Meridian – Top 20

The Australian RSL Motto: "The price of liberty is eternal vigilance."

Das beeindruckendste Demo-Video aller Zeiten  Coronavirus und die große Transformation - Download als PDF

Corona und der Kommunismus im Lodenmantel  Vereinte Nationen - Agenda 2030  Corona-Ermächtigungsgesetz PDF   Sprachverbrechen.htm   Auf Wolke 7   Die Macht des Bürgers 1  Die Macht des Bürgers 2

 

Das Wort zum Sonntag mal etwas anders

Hier das

Das Corona-Dossier

 

Wer sich nicht länger vom Corona-Wahnsinn anstecken lassen will und auf der Suche nach umfassender, kurzweiliger und tiefgründiger Information zur Pandemie und deren Hintergründen ist, findet ab dem 1. März 2021 den ultimativen Überblick in einem Buch vereint. Im Rubikon-Exklusivinterview skizziert der Autor Flo Osrainik, der soeben auch zum Geschäftsführer des Rubikon-Verlages ernannt wurde, wie es zu seiner einjährigen Recherche und Auseinandersetzung mit dem Thema kam und warum Regierenden und Mainstreammedien nicht zu trauen ist.

 

„Das kommt davon, wenn man einen brillanten Denker und Stilisten ein ganzes Jahr unter Vorspiegelung falscher Pandemiedaten einsperrt: ein atemberaubendes Dossier, ein Ziegelstein der Aufklärung, mit viel Esprit und Leidenschaft in die Mitte der Diskussion geworfen“, beschreibt Bestsellerautor Sven Böttcher das neue Buch von Rubikon-Autor Flo Osrainik.

 

Bereits am 24. März 2020 veröffentlichte Flo Osrainik im Rubikon einen Artikel mit dem Titel „Das Corona-Dossier. Dem globalen Corona-Hype liegt keine besondere medizinische Gefahr zugrunde — die Hysterie nimmt jedoch zunehmend faschistoide Züge an“ (1). Fast ein Jahr später zeigt sich, wie richtig er mit dieser Analyse lag.

 

Dass er ein so umfassendes Werk, spannend wie ein guter Kriminalroman, mit über 900 Quellen zusammenstellen würde, ergab sich, da die Krise länger und länger andauert und einfach kein Ende nehmen wollte.

 

Als der gelernte Journalist mit seiner Arbeit für den oben erwähnten Rubikon-Artikel begann, ahnte er noch nicht, dass es bei Corona mehr zu recherchieren gab als das, was wir in unseren Medien über Corona erfahren, aber es wurde ihm relativ schnell klar. Nicht nur Planspiele wie das „Event 201“ und andere weckten seine Zweifel am offiziellen Narrativ, sondern auch Aussagen von Politikern, Virologen und sogenannten Philanthropen, die schon früh ankündigten, dass die Pandemie sich über Jahre hinziehen und dabei die Welt für immer verändern werde.

 

Osrainik sagt dazu:

 

„Am Anfang war so eine Ungewissheit da. Ich (…) habe einfach angefangen zu schreiben und zu arbeiten und zu sammeln und zu recherchieren. Irgendwann ist es so weit gekommen, dass ich da gar nicht mehr rauskonnte, und ich wollte auch gar nicht mehr, weil es immer umfangreicher wurde und auch wichtiger, was da an Quellen zusammengetragen wurde. Da hat sich durch die ganzen Puzzleteile dann so langsam ein Bild ergeben, und das sollte dringend Gehör finden, weil es eben in den Massenmedien und in der Politik verdrängt wird.“

 

Sein Buch schrieb der Autor für die Allgemeinheit, denn diese wird laut ihm nach wie vor einseitig durch die großen Medien informiert und kommt überhaupt nicht dazu, alternative Quellen wahrzunehmen. Um ein ganzheitliches Bild von der Lage zu erschaffen, vereint dieses Dossier nicht nur Quellen aus alternativen und unabhängigen Medien, sondern eben auch aus Massenmedien und öffentlich zugänglichen Papieren und Strategiepapieren in einem Werk.

 

Eines ist klar: Mit den Corona-Maßnahmen wurde ein großer Schritt in Richtung totaler Kontrolle gemacht. Die Lage ist mehr als ernst. Und somit bleibt am Ende nur, an jeden Einzelnen zu appellieren, selbst aktiv zu werden. Denn das große Ganze kann keiner allein ändern, weshalb die kleinen Gesten im Alltag hier der richtige Ansatz sind.

 

Die Transformationsforscherin Maja Göpel spricht von der „Tyrannei der kleinen Schritte“ (2), wenn sie beschreibt, dass Umweltveränderungen aus der Summe aller einzelnen Entscheidungen und Handlungen der Menschen entstehen.

 

So ist auch der „Corona-Wahnsinn“ nur möglich, weil so viele im Alltag mitmachen. Das bedeutet aber auch, dass wir die Tyrannei in einen Segen der kleinen Schritte verwandeln können, wenn immer mehr Menschen ihre kleinen Alltagsentscheidungen mit Blick auf das große Ganze treffen. Ein erster Schritt könnte darin bestehen, sich kritischer zu informieren und alles zu hinterfragen — sich zu verweigern statt alles mitzumachen.

 

„Das Corona-Dossier“ lädt als bisher umfassendste sowie brillant recherchierte kritische Analyse zum Thema dazu mehr als ein — und wird wohl sehr bald schon eines der Standardwerke der weltweit erstarkenden Demokratiebewegung sein. Die, wie Walter van Rossum es nennt, „ultimative Enzyklopädie der Pandemie“.

 

Treffend recherchiert bei

 

Das Schlusslicht zum Wochenende

Ein besonderer offener Brief

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin,

sehr geehrte Damen und Herren Minister,

sehr geehrte Fraktionsvorsitzende mit der Bitte um Weiterleitung,

 

ich wende mich heute, wie vermutlich täglich hunderte Unternehmer, an Sie, weil mir, gelinde gesagt, der Kragen platzt. Bitte erwarten Sie nicht, dass ich an Sie bezüglich Öffnungsstrategien appelliere. Um mit einem Appell Gehör zu erlangen, benötigt es beim Gegenüber Empathie, Vernunft, Umsicht, Einsicht und vieles mehr, was ich Ihnen auf der gesamten Regierungsebene abspreche. Ausschließlich über Angst, Drohungen, Panikmache und Strafen zu „regieren“ ist nicht nur unmenschlich. Das ist widerlich und nur noch verabscheuungswürdig.

 

Sie betreiben Mobbing in Reinkultur, diffamieren mit unsäglichen Formulierungen Menschen, die sich um ihre Zukunft sorgen und dieses auf friedlichen Demonstrationen zum Ausdruck bringen, entblöden sich nicht, viele – aus der „Mitte der Gesellschaft“ stammende Mitbürger – mit Polizeigewalt und Wasserwerfern zu unterjochen. Können Sie nicht anders oder wollen Sie nicht anders? Sind Sie wirklich überzeugt davon, dass Sie mit solchen Methoden Wählerstimmen erreichen, um am von uns Steuerzahlern (bald nicht mehr) gut gefüllten monetären Trog zu bleiben?

 

Sie geben Ihrer Verwunderung Ausdruck, dass der Ruf „Diktatur“ immer lauter wird, schließlich sei die Meinungsfreiheit ja ein hohes Gut in der Demokratie. Mit Ihrer staatlich gelenkten Unterdrückung von anderen Meinungen in Deutschland, andererseits Ihrer lauten Kritik am Umgang mit beispielsweise belarussischen oder auch russischen Demonstranten, entlarven Sie sich selbst und setzen sich zu Recht dem Spott und Hohn von des Denkens noch mächtigen Menschen aus. An dieser Stelle wäre nun eigentlich doch ein Appell an Sie angebracht: „Schämen Sie sich!“, jedoch werde ich ihn mir aus oben genannten Gründen verkneifen.

 

Unerträglich und an Foltermethoden erinnernd ist jede Ihrer einzelnen, zum angeblichen Schutze der Bevölkerung, ausgedachten Maßnahmen. Bitte erläutern Sie mir eingehend, wie Sie es mit Ihrem Gewissen vereinbaren können, 83 Millionen Menschen einzusperren, zu desozialisieren, Kinder in ihrer Entwicklung nachhaltig zu schädigen, tausende und abertausende Menschen um Lohn und Brot zu bringen, wiederum abertausende Menschen ihrer Altersvorsorge zu bestehlen, unsere Nachkommen in eine Schuldenfalle zu stürzen, deren Tilgung sie niemals mehr erwirtschaften können? Alles zum Wohle unserer Gesundheit? Ehrlich jetzt? Bei einer Überlebensrate von rund 98 % der Infizierten bzw. positiv Getesteten (siehe WHO, Bulletin vom 23.02.2021 https://www.who.int/publications/m/item/weekly- epidemiological-update—23-february-2021)?

 

Über die fragwürdige Entstehung dieser Todeszahlen durch unterbundene Obduktionen, vermutliche COVID-19 Tote, die trotz negativem Test in die Statistiken eingehen, oder auch positiv getestete Verstorbene ohne COVID-19 Symptome möchte ich gar nicht weiter eingehen. Das Zustandekommen dieser gefälschten Zahlen dürften Sie besser zu beurteilen vermögen als ich. Wollen Sie uns wirklich für so blöd verkaufen (eine rhetorische Frage, die keiner Antwort bedarf)?

 

Wie lange gedenken Sie noch, uns alle zu verärmeln? Dieses Wort habe ich mit Bedacht gewählt. Verarschen alleine genügt Ihnen ja wohl nicht, die Verarmung scheint Ihnen ein probates Mittel zu sein, um die „Untertanen“ in den devoten Schweigezustand zu versetzen und sich dann als Retter in der Not mit dem Grundeinkommen für alle zu präsentieren. Sie täuschen sich. Kommen Sie einfach mal raus aus ihrem realitätsfernen Treibhaus, öffnen Sie die Augen und die Ohren, lassen Sie den Unmut, die Unzufriedenheit auf sich wirken.

 

Hochachtungsvoll

Judith Flora Schneider

Geschäftsführende Gesellschafterin

 

Gefunden bei

 

 

20210226-L17125

Die ewige Fratze des Bösen,

oder die Einsamkeit einer erpressten und wahren Marionette?

Foto-Quelle https://ef-magazin.de/2021/02/25/18242-alternative-nachrichten-folge-577-merkel-stellt-klar-keine-vorzeitige-rueckgabe-von-grundrechten-an-geimpfte

Meridian Off-Link: Keine Familie, keine Kinder, keine Freunde, keine Menschlichkeit, keine Zukunft, soll der Rest der Menschheit und ganz speziell Europa, doch verrecken. Ist das die wahre „Endlösung“ der Angela Merkel? Es scheint zumindest so!

 

Wenn im September die sogenannten „Wahlen“ anstehen, werden die ewigen alten Fragen auftauchen: „Ja was soll man denn wählen, die sind doch ohnehin alle korrupt?“ oder „ich weiß gar nicht was ich wählen soll“ und die Schlimmsten von allen „aber die *?* aber ich doch schon immer gewählt“ usw. usw.  Das kann man sehen, wie man will. Doch es hilft nicht weiter!

 

Machen sie doch einmal etwas gänzlich neues und lassen sie sich, von der ältesten Macht überhaupt, beraten. Nein, nicht von den ewigen Heuchlern mit Kreuz, Halbmond, Hare Krishna und schon gar nicht von den Medien, sondern von der Macht mit der ältesten Erfahrung des Universums. Von Mutter Natur.

 

Wählen sie keine kinderlosen Politiker, keine ohne Eigenheim und intakter Familie, keine Globalisierungsfans, Umweltfanatiker, Sozialisten und Kommunisten. Überhaupt niemanden, denen die Familie, die Heimat und Deutschland egal ist. Niemanden der schon beim WEF und bei den Bilderbergern konfirmiert wurde. Niemanden der besonders gute Verbindungen zu den US-Demokraten und anderen Hochverrätern pflegt. Niemanden der besonders gute „Beziehungen“ zu den Aufsichtsräten der Industrie, der Hochfinanz und der Mainstreampresse unterhält.

 

Doch schauen sie jeden genau an, der von den Berufs-Zensoren, wie Wikipedia, Correctiv, Antonio Amadeo, ZEIT, Spiegel, Psiram, FAZ, BILD und vielen anderen journalistischen Mitläufern, zerrissen wird. Dort könnten sie vielleicht fündig werden. Richtig wählen ist Schwerstarbeit und dennoch könnten sie danebenliegen. Das sollte sie aber nicht entmutigen weiter zu machen.

 

Die Natur hat die Rassen erschaffen nicht die Politik. Nationalstaaten bedeuten, in den richtigen Händen, Heimat und Sicherheit.

 

Die neue Weltordnung dagegen ist der katastrophale Weg in den globalen Einheitsknast, ohne jegliche Alternative und ohne jeden Ausweg, falls es einmal kracht. Und - es wird krachen.

 

Politiker, die nichts zu verlieren und zu befürchten haben, sind nichts anderes als politische Bomben. Ihnen fehlt, die biologische Bindung und Verantwortung zur Zukunft und die Motivation positiv über ihr Leben hinaus zu handeln. Sie sind wie ein Darlehen ohne Sicherheiten, wie Piraten in einer Anarchie, wie Straftäter mit bevorschusster Generalbegnadigung und Altersvorsorge. Sie sind ein menschlicher Albtraum. Viel Erfolg und Glück bei der nächsten Wahl, falls sie denn stattfindet?!   Ihr Meridian

 

20210226-L17124

Prantl attackiert Lauterbach:

„Warum gibt es keinen Untersuchungsausschuss?“

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/markus-lanz-heribert-prantl-greift-lauterbach-an-warum-gibt-es-keinen-untersuchungsausschuss/

Von Air Türkis - Heribert Prantl und Karl Lauterbach liefern sich bei Markus Lanz ein Duell. Endlich eine harte Debatte, wie sie angesichts der gegenwärtigen politischen Entscheidungen angebracht ist. Bei Markus Lanz treffen Heribert Prantl und Karl Lauterbach aufeinander – wer hätte vor einem Jahr gedacht, dass eine Debatte zwischen einem abgehalfterten linken Politiker und einem abgehalfterten linken Journalisten mal ein kontroverses Medienereignis werden kann. Lauterbach merkt auch gleich an: „Normalerweise bin ich ja fast immer Ihrer Meinung“. Aber in diesen Zeiten ist eben alles ganz anders. Lauterbach beginnt wie gewohnt: Die dritte Welle komme, es sei nur noch eine Frage der Zeit. Infizierte bedeuten Tote, Kontaktbeschränkungen sind notwendig, um uns ans „rettende Ufer“ der Impfung zu bringen. Doch was ist, wenn das rettende Ufer ein wanderndes Ufer ist, fragt Prantl. Hierzulande hätte man ein „aseptisches Gesundheitsverständnis“, die Akzeptanz in der Bevölkerung gehe verloren. Während Prantl immer wilder gestikuliert, entgegnet Lauterbach mit gewohnt sterilen Schreckens-Thesen. Und da platzt dem ehemaligen SZ-Meinungschef der Kragen...

 

20210225-L17123

Mit welchem Mittel Bill Gates Herr

über die digitalen Identitäten aller Menschen werden will

https://www.anti-spiegel.ru/2021/mit-welchem-mittel-bill-gates-herr-ueber-die-digitalen-identitaeten-aller-menschen-werden-will/

Würden Sie Ihre digitale Identität Bill Gates überlassen? Nein? Das können Sie kaum mehr verhindern. Was unglaublich klingt, ist tatsächlich wahr.

 

Derzeit sind digitale Impfpässe in aller Munde. Viele sehnen sich solche Pässe geradezu herbei, denn nur damit – so hören wir von Medien und Politik es – ist wieder eine Rückkehr zu einem normalen Leben möglich. Dass damit eine totale Überwachung einhergehen wird, deren Ausmaß man sich derzeit noch kaum vorstellen kann, wird dabei gerne übersehen. Parallel zu den gerade vom Bundeskabinett beschlossenen digitalen Impfpässen geht damit auch die digitale Patientenakte einher. Unsere medizinischen Daten, also eine der privatesten Informationen über einen Menschen, werden in einer digitalen zentralen Datenbank erfasst. Da stellt sich zwangsläufig die Frage, wer steht hinter der Datenbank, hinter dem Projekt, hinter der Idee?

 

Es geht um sehr viel Geld und noch mehr Macht

 

Immerhin geht es dabei um sehr viel Geld. Stellen wir uns einmal vor, jede Versicherung hätte Zugriff auf diese Daten. Infarktgefährdeten Menschen würde man die Kfz-Haftpflichtversicherung erhöhen, schließlich besteht ein erhöhtes Risiko eines Infarktes am Steuer, dessen Folgen für die Versicherung teuer wären. Von Lebens- und Krankenversicherungen gar nicht zu reden. Und das ist nur ein Beispiel. Banken könnten die Vergabe von Krediten an Menschen verweigern, deren Gesundheitszustand auch nur das Risiko birgt, dass sie zum Beispiel Arbeitsunfähig werden. Eine solche Datenbank würde das Leben aller grundlegend verändern.

 

Und wer nun einwendet, so eine Datenbank wäre sicher und sie würde die Daten doch nie an Konzerne weitergeben, der ist naiv. Abgesehen davon, dass Datenbanken auch gehackt werden können, zeigt die Erfahrung, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis Lobbyisten unter irgendwelchen Vorwänden Wege finden, erste Ausnahmen durchzudrücken und der einen oder anderen Branche aus irgendwelchen ganz wichtigen Gründen und nur ausnahmsweise einen begrenzten Zugriff auf die Daten zu ermöglichen. Und wenn dieser Damm erst einmal gebrochen ist, kommen andere Branchen nach und aus Ausnahmen wird die Regel. Bei diesem Thema geht es um zu viel Geld und um zu viel Macht, als dass diese Daten dauerhaft geschützt werden könnten.

 

Was ist ID2020?

 

RT-Deutsch hat in einem Artikel über digitalen Impfpässe in der EU geschrieben:

 

“Der digitale Impfnachweis gilt als Einstieg in die biometrisch basierte digitale Identität und wird nicht nur von Datenschützern heftig kritisiert. Der digitale Impfpass ist darüber hinaus Teil der Organisation Digital Identity Alliance (ID2020), bei der es um die Schaffung digitaler Identitäten geht. Das heißt einer personalisierten, portablen, biometrisch verbundenen digitalen Identität, die auf Lebenszeit besteht.”

 

Die Organisation ID2020 ist wie aus einem schlechten Science Fiction Film. Die Organisation hat keine geringeren Ziele, als allen Menschen auf der Welt eine digitale Identität zu verpassen. Sie umschreibt das – wie solche Organisationen es immer tun – mit ganz edlen Motiven. Über eine Milliarde Menschen hätten keine digitale Identität, was ihnen Nachteile in vielen Bereichen bringen würde. Und außerdem ist die digitale Identität natürlich furchtbar praktisch: Man bräuchte nicht mehr Pass, Personalausweis, Krankenkassenkarte, Führerschein und so weiter bei sich tragen, alles wäre ganz praktisch in einer App auf dem Handy installiert. Sogar Kreditkarten würden unnötig werden. Und eigentlich sogar die App auf dem Handy, denn mit den biometrischen Daten könnte man sich ausweisen, Einkäufe bezahlen und so weiter, indem man einfach in eine spezielle Kamera schaut, die das biometrisch gespeicherte Gesicht erkennt.

 

Als ich das gelesen habe, musste ich an den Film “Das Netz” von 1995 denken (den ich in diesem Zusammenhang sehr empfehle). In dem Film ging es um eine Frau, die sich mit mächtigen Kräften angelegt hat, die dann kurzerhand die Identität der Frau gelöscht haben. Es gab sie nicht mehr, sie konnte zu keiner Behörde gehen, nichts mehr bezahlen, keine Zug- oder Flugticket mehr kaufen und so weiter. Genau diese Macht möchte ID2020 haben und wirbt dafür mit schönen Worten.

 

Und ID2020 hat die Finger in den elektronischen Impfpässen und Gesundheitsdatenbanken. Das ist ein erster Schritt zur digitalen Identität. Und plötzlich – Corona macht´s möglich – sind die Menschen ganz heiß darauf, weil ja nur die digitalen Impfpässe wieder ein normales Leben ermöglichen. Kritische Fragen stellt kaum jemand.

 

Wer ID 2020 finanziert

 

Auf der Seite von ID2020 sind die wichtigsten Sponsoren aufgeführt. Das Geld kommt in erster Linie – welch eine Überraschung – von Bill Gates. Ein wichtiger Sponsor ist nämlich Microsoft und ein weiterer wichtiger Sponsor ist die Impfallianz Gavi, die ebenfalls zu einem Großteil von der Bill and Melinda Gates Stiftung finanziert wird. Außerdem wird ID2020 von der Rockefeller Foundation finanziert. Das waren drei der fünf auf der Seite genannten Sponsoren. Hinzu kommen noch eine der größten Unternehmensberatungen der Welt (accenture) und IDEO, eine Firma die sich auf Human Centered Design spezialisiert hat und zum Beispiel die ersten Computer-Mäuse entwickelt hat.

 

Würden Sie einer solchen Organisation Ihre intimsten Daten anvertrauen?

 

Auch wenn Ihre Antwort “nein” lauten sollte, werden Sie wahrscheinlich gar keine Wahl haben.

 

Wer sich die weiteren Partner von ID2020 anschaut, findet noch mehr interessante Details. So wird die Initiative zum Beispiel von Master Card unterstützt. Das ist kein Wunder, sollte die biometrische Identität eines Tages kommen, wäre das das Ende der Kreditkarten. Mastercard will natürlich dabei sein, wenn die Bezahlung nicht mehr per Kreditkarten, sondern per Blick in eine biometrische Kamera abgewickelt wird.

 

Gleiches gilt für die Grameen Foundation, die Mikrofinanzierung betreibt. Das ist ein Geschäftsmodell, das in der dritten Welt sogenannte Mikrokredite vergibt, was dort Existenzgründern helfen soll. Auch die hoffen offensichtlich auf ein großes Stück vom Kuchen, wenn die digitale Identität in die Länder der dritten Welt kommt.

 

Wenn es um persönlich Daten geht, sind die Geheimdienste nicht weit

 

Ein weiterer Partner von ID2020 ist das National Cybersecurity Centre aus den USA. Auch das ist eine Foundation, die sich – so die Selbstbeschreibung – mit Cybersicherheit beschäftigt. Als angebliche Non-Profit-Organisation bietet sie Trainings für Cybersicherheit an, die bis zu fast tausend Dollar kosten. Und auf der Webseite ist sofort ein Video zu sehen, in dem Michael Hayden erklärt, wie wichtig Cybersicherheit ist.

 

Er muss das wissen, immerhin war er US-General und Chef der NSA. Er war der Mann, der seinerzeit Edward Snowden gejagt hat. Hayden sitzt auch im Board von NewsGuard, einer Firma, die Nachrichtenseiten bewertet und mit der der Anti-Spiegel erst vor ein paar Monaten wieder zu tun hatte. Das Bewertungskriterium von NewsGuard ist leicht zu verstehen: Wer der transatlantischen Linie treu ist, bekommt von denen ein Gütesiegel, wer die transatlantische Linie kritisiert, der wird als unglaubwürdig dargestellt.

 

Welche Rolle Hayden beim National Cybersecurity Centre spielt, ist nicht ersichtlich. Hayden selbst hat eine Stiftung gegründet, in der er zusammen mit einem ehemaligen CIA-Chef und anderen Leuten aus seiner Zeit bei den Geheimdiensten Beratung in Fragen von Politik und Internationaler Sicherheit anbietet. Aber bei Geheimdiensten gilt, dass es keine ehemaligen Geheimdienstler gibt. Wer da einmal in führender Position war, der bleibt ein Leben lang damit verbunden, wie Haydens Einsatz für die transatlantischen Narrative zum Beispiel bei NewsGuard zeigt.

 

Man sollte sich also fragen, ob es eine gute Idee ist, wenn wir alle unsere Daten (auch die persönlichsten) an eine Organisation abgeben, die Verbindungen zu Geheimdiensten hat. Davon, dass Microsoft Zugriff auf alle unsere Daten haben möchte, gar nicht zu reden.

 

Natürlich eine Verschwörungstheorie: Der lange Arm von Bill Gates

 

Überhaupt kann man sich die Frage stellen, an welchen Rädern Bill Gates hinter den Kulissen noch so dreht. Die von ihm maßgeblich finanzierte WHO ruft eine Pandemie aus, die dann wiederum als Grund zur überstürzten Einführung digitaler Impfpässe und Gesundheitsdatenbanken genutzt wird, hinter denen wiederum Bill Gates steckt.

 

Manche Geschichten sind so verrückt, dass man sie sich gar nicht ausdenken kann. Ein Polit-Thriller mit einer solchen Handlung würde sicher nicht verfilmt werden, weil die Geschichte zu verrückt für das Kino ist.

 

Also muss es wohl wieder eine krude Verschwörungstheorie sein. Bill Gates ist schließlich ein Philanthrop, der sein Geld zum Wohle der Menschheit einsetzt. Sagt zumindest der Spiegel immer wieder.

 

Und der Spiegel muss es wissen, immerhin hat Bill Gates dem Spiegel ja 2,3 Millionen Euro gespendet, ein Schelm wer Böses dabei denkt. Und dass Bill Gates, obwohl er sein Geld mit vollen Händen zum Wohle der Menschheit ausgibt, jedes Jahr immer reicher wird, ist dem Spiegel auch noch nicht aufgefallen.

 

20210225-L17122

Einsatz im Inneren

Stabsarzt warnt: Pandemie mögliches

„Mittel hybrider Kriegsführung zur Schwächung des Gegners“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/stabsarzt-warnt-pandemie-moegliches-mittel-hybrider-kriegsfuehrung-zur-schwaechung-des-gegners-a3455057.html

Von Reinhard Werner - Auf den Sanitätsdienst der Bundeswehr könnten auch künftig Amtshilfe-Einsätze zukommen, meint Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner. Die Corona-Pandemie, so schreibt er im „Behörden-Spiegel“, könnte die „Blaupause für eine hybride Kriegsführung“ darstellen. In einem Beitrag für den „Behörden-Spiegel“ warnt der Inspekteur des Sanitätsdienstes der Bundeswehr, Generaloberstabsarzt Dr. Ulrich Baumgärtner, dass potenzielle Feinde die Corona-Pandemie als „Blaupause [Vorbild] für eine hybride Kriegsführung“ betrachten könnten. Feindselige fremde Mächte oder Terroristen könnten Inspiration daraus ziehen, wie ein solches Ereignis Länder über längere Zeit hinweg lahmlege…

 

20210225-L17121

Die Twilight Zone: Covid, Weltwirtschaftsforum & Eugenik

https://www.contra-magazin.com/2021/02/die-twilight-zone-covid-weltwirtschaftsforum-eugenik/

Diese schrecklichen Zeiten, von Lockdowns zu Lockdowns zu Zwangsimpfungen, zu sozialer Distanzierung, zu Maskierung und Maskierung und noch mehr Maskierung – obwohl wir alle wissen, und die Wissenschaft hat es bewiesen -, dass nichts davon hilft – geben sie Ihnen nicht das Gefühl, dass wir in einer Twilight Zone leben? – Es gibt etwas Licht der Hoffnung, aber es gibt auch eine immer dunkler werdende Dunkelheit, die auf uns herabsteigt. Es ist unwirklich. Es ist surreal. Wir werden aus dem Lockdown geschoben – zu einer leichten Verbesserung unserer Freiheiten, nur um dann wieder in den Lockdown gesteckt zu werden. Es ist eine Strategie der Manipulation, gut durchdacht von Wissenschaftlern – und wir, das Volk, folgen und fallen darauf herein, fallen in die schließlich bodenlose Grube. Es ist ein Ansatz von Zuckerbrot und Peitsche. Es ist eine Twilight Zone – zwischen dem Licht des Optimismus – und der Dunkelheit der tiefen Verzweiflung. Uns wird gesagt, dass Impfstoffe kommen, dann verzögern sie sich, aber dann kommt eine Charge an – aber es ist nicht genug, was Angst erzeugt, nicht genug Impfstoffe zu haben, um unsere Angst zu heilen, geschweige denn, dass die Angst durch das Erscheinen eines Impfstoffs geheilt wird...

 

20210225-L17120

Werden Corona-Lockdowns rechtzeitig vor Ramadan-Beginn beendet?

https://philosophia-perennis.com/2021/02/24/werden-corona-lockdowns-rechtzeitig-vor-ramadan-beginn-beendet/

Von David Berger - Es passt ins Bild des derzeitigen Kulturniedergangs in Europa: Unter dem Deckmantel der Corona-Pandemiebekämpfung wird seit dem letzten Jahr ein Feldzug gegen christliche Feiertage und Hochfeste geführt, der auch das Zerstören familiärer Bande mit sich bringt. Ganz anders sieht es da beim angstmotivierten Islam-Appeasement der Mächtigen aus. So fielen Ostern, Pfingsten, Allerheiligen und auch Weihnachten quasi aus, Kirchen wurden geschlossen, Gottesdienste ebenso wie Familienfeste verboten und von Friedhofsbesuchen und Totengedenken strikt abgeraten. Sonderregeln für islamische Feiertage - Anderes gilt für Moslems: kurz vor deren Festtagen werden die strikten Corona-Regeln – samt Lockdowns – zufälligerweise „plötzlich“ aufgehoben. So verhielt es sich vergangenes Jahr zu Ramadan im April, wo der Lockdown zehn Tage vor Beginn gelockert wurde, und auch zum Opferfest im August. Und auch heuer dürfte sich dieses Muster wiederholen...

 

20210225-L17119

Totalitarismus - Die Angst der Bürger

vor Tod und Existenzvernichtung erhält Merkels Mehrheit

https://philosophia-perennis.com/2021/02/23/die-angst-der-buerger-vor-tod-und-existenzvernichtung-erhaelt-merkels-mehrheit/

Von Michael van Laack - Die Regierungsmehrheit steht fest. Liegt das nur am Regierungsbonus? An den besseren Inhalten? Oder an der Unfähigkeit der Opposition, sich zu profilieren? Nein, nur daran, dass Angst und Furcht Veränderung verhindern. Furcht vor dem möglichen eigenen Corona-Tod oder dem von geliebten Verwandten und Freunden, vor dem (endgültigen) Verlust des Arbeitsplatzes. Furcht vor dem totalen Lockdown und somit Verlust es eigenen Arbeitsplatzes, wenn man jetzt nicht bedingungslos alles mitmacht, alles erträgt und den Politikern alles verzeiht. In der Griechenland-Krise, nach der Flüchtlingswelle und während des FFF-Hypes sahen wir in Umfragen und auch bei Wahlen erhebliche Bewegungen in der politischen Landschaft. Grundsätzlich zu Lasten der Regierungsparteien. Während der Corona-Krise allerdings geschah das nicht. Furcht erhält Mehrheiten! Heiliger St. Florian, zünd‘ andrer Leute Häuser an...

 

20210223-L17118

Wiesendangers „umstrittene“ Thesen: Er ist nicht der Einzige

https://ef-magazin.de/2021/02/22/18225-stammt-das-coronavirus-doch-aus-dem-labor-wiesendangers-umstrittene-thesen-er-ist-nicht-der-einzige

Auch andere Wissenschaftler äußerten sich „verschwörungsideologisch“ zum möglichen Ursprung von SARS-CoV-2. „Die Debatte über die umstrittenen Corona-Thesen des Hamburger Physikers reißt nicht ab“, so die „Welt“ in einem Artikel vom 20. oder 21. Februar 2021 („Wiesendanger äußert sich anschlussfähig an Verschwörungsideologen“, leider war keine genaue Datumsangabe zu entnehmen). „Fachpolitiker“, so der Artikel weiter und das Problem mit diesem einen Wort auch schon offenbarend, „kritisieren das Papier scharf – und sorgen sich um den Wissenschaftsstandort. Der Unipräsident schweigt weiter.“ Warum das ein Problem sein sollte? Nun, zum einen wurde der Begriff „Fachpolitiker“ bereits als Oxymoron entlarvt. Normalerweise geht jemand, der etwas wirklich gut kann, also von irgendeinem „Fach“ ist, nicht in die Politik. Zum anderen laufen die Aussagen von „Fachpolitikern“, wenn es um die Umsetzung gewünschter Politiken geht, auf die altbekannte Corleone’sche Devise hinaus, den Bürgern ein Angebot zu machen, das sie nicht ablehnen können ... oder es dank propagandistischer Dauerbeduselung vielleicht auch gar nicht wollen, zum Beispiel dann, wenn man ein geschlagenes Jahr lang Knechtköpfe durch permanenten Angst-Psychoterror in Mürbeteig verwandelte...

 

20210223-L17117

Ein Zurück hinter die „neue Normalität“ wird es nicht geben

https://philosophia-perennis.com/2021/02/22/ein-zurueck-hinter-die-neue-normalitaet-wird-es-nicht-geben/

Von David Berger -  Bei immer mehr Menschen in Deutschland verdichten sich die Vermutungen, dass es bei Corona schon lange nicht mehr um einen Virus oder eine Krankheit geht, sondern um eine „neue Normalität“, hinter die es kein Zurück mehr geben wird. Ein Zustandsbericht aus Berlin Schöneberg. Dass er diese Aussicht – im Unterscheid zu den linken Superreichen, die sich in dieser Straße in den letzten Jahren millionenteure Eigentumswohnungen gekauft haben und von denen jüngst ein homosexuelles Paar in einer Rundmail an seine Kollegen und Bekannten seine komplette Unterwerfung unter das Corona-Dogma verkündete – nicht so großartig findet, hat der Täter mit seinem 🙁 klar gemacht. „Corona hat mit einer Krankheit oder einem Virus nicht mehr viel zu tun“ Während ich das Foto mache, haben sich einige Hundebesitzerinnen um mich versammelt, die einzigen Menschen, die man am Montagmorgen dort – neben einigen druffen Herren, die torkelnd zur nächsten Sexparty unterwegs sind – unterwegs sind. Und sie sagen, was derzeit immer mehr Menschen aller Couleur denken: Corona hat mit einer Krankheit oder einem Virus nicht mehr viel zu tun. Es ist ein Zustand, den das System Merkel unter allen Umständen in die Länge ziehen möchte. Warum? Darauf kann sich keiner so recht einen Reim machen. Widerstand leisten: längst zu spät...

 

20210223-L17116

ID2020 und die ansonsten völlig sinnfreie

Diskussion um Privilegien für Geimpfte

https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/id2020-impfprivilegien/

Die Initiative ID2020 von Microsoft, Accenture und Gavi zielt darauf ab, alle Menschen mit einem biometrisch unterlegten Identitätsnachweis zu versehen. Ein digitaler Impfausweis, den man braucht um zu reisen, ins Kino zu gehen oder Leute zu treffen, ist ein prima Instrument, um das durchzusetzen. Einen vernünftigen Grund, solche Rechte auf Geimpfte zu beschränken gibt es abseits von ID2020 nicht. Als sei der sachliche Grund dafür offensichtlich, wird die Diskussion um selektive Rückgabe von entzogenen Freiheitsrechten nur für Geimpfte immer weiter getrieben. Alltours (bitte boykottieren) will ab Herbst Hotels nur für Geimpfte öffnen. Fluggesellschaften haben angekündigt, nur noch Geimpfte und Genesene mitzunehmen, wenn einmal genug Menschen geimpft sind. Zeitungen setzen sich mit der Frage auseinander, ob Arbeitgeber Beschäftigte entlassen können, die sich weigern, sich impfen zu lassen. So ziemlich jedes Medium hat uns darüber aufgeklärt, dass Kneipen, Restaurants und Einzelhandelsgeschäfte angeblich das Recht hätten, frei zu entscheiden, ob sie die Ungeimpften Aussätzigen noch zulassen wollen. Und so geht das weiter, in immer schnelleren und hysterischeren Runden. In Israel ist es schon Realität. Dort dürfen seit Sonntag Geimpfte mit einem digitalen Grünen Pass wieder in Fitness-Studios, Hotels, Theater oder zu Sportereignissen...

 

20210223-L17115

Albträume von einer neuen Weltordnung

Verstörende Visionen vom Neuen Menschen:

Sozialismus und Gedankenkontrolle haben Konjunktur

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/verstoerende-visionen-vom-neuen-menschen-sozialismus-und-gedankenkontrolle-haben-konjunktur-a3454048.html

Von Klaus Kelle - Die Unantastbarkeit der freien Meinungsäußerung und ein Zurückdrängen des Staates aus dem Alltag der Deutschen liegt ihm am Herzen. Seine Sorgen um den derzeitigen Zustand von Menschen und Gesellschaften beschreibt der Medienunternehmer und Publizist Klaus Kelle. Ist es möglich, die freiheitlich-demokratische Grundordnung unseres Staates oder – global gesehen – die Demokratie als bisher beste bekannte Staatsform zu ersetzen durch eine … sagen wir … „wissenschaftliche Diktatur“? Den Begriff hörte ich vor kurzem wieder, als ich ein Interview mit dem britischen Schriftsteller Aldous Huxley anschaute, der bereits 1963 verstarb, der aber mit seinem dystopischen Roman „Brave New World“ ein Werk geschaffen hat, das – neben „1984“ von George Orwell – wirklich jeder Mensch gelesen haben sollte, der wahrnimmt, was sich um ihn herum entwickelt. Gerade in dieser Zeit, in der in weiten Teilen der Welt mit der Begründung – manche sagen unter dem Vorwand – der Eindämmung einer lebensbedrohlichen Pandemie die Grundrechte massiv eingeschränkt werden, sollten wir uns Gedanken machen, wohin die Reise für uns alle gehen kann...

 

20210223-L17114

PCR-Test zweifelhaft

Professor Drosten in der PCR-Test-Zwickmühle

https://www.achgut.com/artikel/professor_drostens_in_der_pcr_test_zwickmuehle

Es ist von einiger Brisanz, dass das Amtsgericht Heidelberg am 04.02.2021 Herrn Professor Dr. Christian Drosten in einem Bußgeldverfahren auf Antrag von Rechtsanwältin Beate Bahner zum Sachverständigen bestimmt hat. Von Christian Drosten „soll ein schriftliches Sachverständigengutachten erhoben werden“ zu „der Behauptung der Verteidigerin, dass ein PCR-Test keine Infektion im Sinne des §2 Infektionsschutzgesetz nachweisen könne“.

 

Zum Hintergrund: Selbst der beste PCR-Test kann keinen „direkten Erregernachweis“ (RKI) leisten, schon gar nicht eine „Infektion“ im Sinne des IfSG feststellen, weil der Begriff das Vorhandensein eines „vermehrungsfähigen Erregers“ im betreffenden Organismus unterstellt, dergleichen von einer PCR aber kategorisch weder direkt noch allein zu diagnostizieren ist. Dabei geht es nicht um Wortklauberei oder Semantik, sondern um die juristische Präzision, die Gesetzgebung und Rechtsprechung den Bürgern schulden.

 

Anders ausgedrückt: Zwar kann jeder – egal ob Experte oder Laie – prinzipiell unter „Infektion“ oder „Covid-19-Fall“ verstehen, was er möchte, und seine Bestimmung so (schwammig oder offen) formulieren, dass PCRs – gar unabhängig vom konkreten Test-Design und konkreter praktischer Handhabung – als hinreichende Nachweisinstrumente erscheinen. Die juristische Definition von „Infektion“ lässt demgegenüber jedoch vergleichsweise wenig Interpretationsspielraum zu. Und auch die technische Funktionsweise des PCR-Verfahrens im Allgemeinen sowie die wissenschaftlichen Anforderungen an gute Tests und deren vernünftige Handhabung im Besonderen sind einer gerichtlichen Tatsachenfeststellung (objektiv geltender Normen) zugänglich.

 

Sachverständiger Drosten vom Gericht bestimmt

 

Die Brisanz des Gerichtsverfahrens liegt in zwei Momenten. Erstens: Bisher haben Gerichte in entsprechenden Corona-Verfahren die Geeignetheit von PCR-Tests zum Nachweis von Infektionen immer als selbstverständlich vorausgesetzt und nie (als erst sachverständig zu klären) infrage gestellt. Zweitens: Auch Drosten wird neues Terrain betreten. Es macht nämlich einen Unterschied, ob man in einer vermeintlich oder tatsächlich juristischen Grauzone der Regierung, den Medien und der Bevölkerung seine Experten-Meinung erzählt, dass PCR-Tests zuverlässig seien (für welchen Zweck auch immer) und dabei womöglich glaubt, allein die Politiker betreffe eine straf- und zivilrechtliche Haftung für die Rechtskonformität der auf PCR-Tests basierenden Entscheidungen, oder ob man selber als öffentlich bestellter Sachverständiger explizit zum Verhältnis von PCR-Test und „Infektion im Sinne des Gesetzes“ wahrheitsgemäß sich zu äußern genötigt ist.

 

Bestreitet oder relativiert Drosten als einer der Regierungsberater vor Gericht die Aussagekraft von PCR-Tests für die Feststellung von Infektionen im Sinne des Gesetzes, könnte dies weitreichende Folgen haben für sich anschließende Corona-Prozesse und große Teile der Corona-Politik. Gelingt es ihm, das kurzfristig zu umschiffen, so könnte ihm ein vorsätzlich falsches Gutachten mittel- oder langfristig zum persönlichen Verhängnis werden, weil dies eine Straftat wäre. Findet er einen Weg, sich um das Verfassen eines Gutachtens zu drücken, machte dies auch nicht gerade einen guten Eindruck.

 

Hilfsmittel, die für sich allein von beschränkter Aussagekraft sind

 

Es lohnt also, noch einmal zusammenzutragen, was als Wissen über das PCR-Verfahren im Allgemeinen und die Genealogie der Corona-Test-Praxis im Besonderen sowie über Christian Drostens Agieren in und Beiträge zu dieser Geschichte immer bekannter wird.

 

Ganz allgemein sind Labortests in der Medizin lediglich Hilfsmittel, die für sich allein von beschränkter Aussagekraft sind und nur im Verbund mit ärztlicher Patientenanamnese und Differentialdiagnostik den Verdacht auf spezifische Erkrankungen und die Ursachen bestimmter Symptome erhärten können. Werden bei Erkältungsviren mittels PCR-Verfahren Rachen- und Nasenabstriche untersucht, enthält deren Entnahme bereits mehr potenzielle Fehlerquellen als beispielsweise der Umgang mit Blutproben. Bei Corona kommt hinzu, dass es sich um RNA-Viren handelt, das PCR-Verfahren aber ausschließlich mit DNA funktioniert.

 

Deshalb muss (einfachsträngige) RNA mittels eines Enzyms (Revers Transkriptase) in (doppelsträngige) DNA umgewandelt werden. (Darum heißt das Verfahren auch RT-PCR). Dem geht eine Lyse voraus, welche die im Abstrich enthaltenen Zellen und gegebenenfalls Viren in ihre Bestandteile zerlegt, gewissermaßen schreddert. Selbst wenn also vor Anwendung der PCR-Technik in der Probe intakte und vollständige RNA-Viren vorhanden gewesen sind, existieren schon im Zuge des PCR-Verfahrens lediglich noch DNA-Genfragmente, die der Test überhaupt einzig – und zwar nach vielen Vermehrungszyklen des Materials – detektieren könnte.

 

Der Rückschluss auf in der Probe ursprünglich vorhandene a) intakte und vollständige RNA-Viren in b) vermehrungsfähiger Anzahl (Viruslast, Infektiosität nach IfSG) ist damit von vornherein indirekt (und eben nicht direkt) und hängt von vor allem zwei Faktoren ab: Man sucht nach vorab bestimmten cDNA-Fragmenten (corresponding DNA), die bestimmten RNA-Fragmenten entsprechen sollen, die dem gesuchten RNA-Virus als spezifische Bestandteile zugeschrieben werden. Um einigermaßen sicherzustellen, dass man nicht nur Virus-Trümmer und -Fragmente (indirekt) nachweist, sondern den Verdacht auf ein vollständiges Virus begründen kann, würde man drei zu findende Ziel-RNA-Gene bestimmen, die sich am Anfang, in der Mitte und am Ende des Virusstrangs befinden. Detektieren dann alle drei Ziel-cDNA-Fragmente, ist die Wahrscheinlichkeit recht groß, dass vor dem Schreddern durch Lyse ein intaktes RNA-Virus im Abstrich vorhanden war.

 

Rückschlüsse auf die relevante Präsenz eines vollständigen Virus sowie auf seine Vermehrungsfähigkeit (Viruslast) haben etwas mit der Anzahl der Vermehrungszyklen zu tun, die nötig sind, bis der Test die gesuchten Fragmente detektiert. Je mehr Durchläufe man braucht, um das Gesuchte sichtbar zu machen, desto weniger von ihm war ursprünglich vorhanden. Darum legt man Schwellenwerte für die Anzahl der Vermehrungszyklen fest (Ct-Wert). Seit etwa September 2020 herrscht inkl. WHO, Drosten, RKI Konsens, dass positive PCR-Test-Ergebnisse, die auf mehr als 30 bis 35 Zyklen beruhen, wertlos bzw. nichtig positiv sind. Positive Detektionen unter 30 bis 35 Zyklen lassen zwar auf „Viren“ schließen (richtig positiv, aber nicht zwingend infektiös), aber erst bei unter 15 bis 20 Zyklen wäre die Annahme einer Viruslast gerechtfertigt, die hinreicht, um im Zusammenhang mit entsprechender Anamnese und Differentialdiagnostik einen Verdacht auf Infektion und Infektiosität zu erhärten (richtig positiv im Sinne einer möglichen Infektion/Erkrankung nach IfSG).

 

Wissenschaftlich und juristisch hätten damit nur solche PCR-Test-Ergebnisse als positive (Verdachts-)Fälle einer Infektion/Erkrankung gemeldet werden dürfen, bei denen im Hinblick ausschließlich auf symptomatische Menschen alle drei (für SARS-CoV-2 halbwegs spezifischen) korrespondierenden Zielfragmente nach weniger als 20 Zyklen detektierten. (Dass mit dem Sinken der Vortestwahrscheinlichkeit/Prävalenz des Virus in der Bevölkerung oder durch Testung von Symptomlosen die Wahrscheinlichkeit falsch positiver Testergebnisse enorm steigt, ist ein Problem gesundheitspolitischer Teststrategien, das mit der Qualität des Testdesigns nichts zu tun hat, also auch von hervorragenden Tests nicht umgangen werden könnte.)

 

Der Drosten-Test

 

Die WHO hatte nun bereits im Januar 2020 ein PCR-Test-Protokoll (in mehreren Versionen) zur Detektion des neuen Coronavirus als Leitfaden für Labore weltweit empfohlen, das dann zu einem Artikel für die Fachzeitzeitschrift Eurosurveillance weiterentwickelt und dort publiziert wurde. Hauptverantwortlicher (Autor als auch Kontaktperson) der Protokolle und des Artikels ist Christian Drosten. Von Beginn der „Corona-Krise“ an wurden Zweifel artikuliert (etwa von Wolfgang Wodarg) an der Aussagekraft des „Drosten-Tests“ und an der historisch erstmaligen Verwendung des PCR-Verfahrens für von individueller Anamnese und Differentialdiagnostik völlig entkoppelte Massentestungen (gar von Symptomlosen).

 

Ende November 2020 dann hat ein Konsortium von Wissenschaftlern Eurosurveillance dazu aufgefordert, die Drosten-Studie zurückzuziehen. Moniert wurden (zum Teil nicht oder erst später offengelegte) Interessenkonflikte einiger Autoren, die an dieser PCR Geld verdienen und/oder zur Redaktion von Eurosurveillance gehören, was dem für sich schon fragwürdigen schnellsten Peer Review Prozess (27 Stunden) der Geschichte ein zusätzliches Gschmäckle verleiht. Entscheidender sind aber zahlreiche akribisch nachgewiesene handwerkliche Mängel des Tests (Primerdesign, Temperaturen etc.), die ein ordentliches Peer Review Verfahren hätte entdecken müssen, und die dazu führen, falsch oder nichtig positive Ergebnisse zu produzieren (die den Infektionsnachweis unzulässig behaupten). Später wurde noch ein Addendum nachgereicht, das sich u.a. mit Schwierigkeiten des Drosten-Protokolls in der Laborpraxis befasst.

 

Ich beschränke mich hier auf zwei Mängel, welche die Zielgen-Fragmente und die Zyklen-Anzahl betreffen, auch für Laien der Molekularbiologie oder Biochemie verständlich sind, und eine politisch folgenreiche Nachgeschichte haben.

 

1.) Die anfangs drei, später nur noch zwei Ziele des Drosten-Protokolls (Dual-Target-Test) befinden sich zwischen der Mitte und dem Ende des Virusstrangs, keines am Anfang. Unabhängig von der Frage, ob die bestimmten Ziele für SARS-Cov-2 hinreichend spezifisch sind, lässt sich damit nicht zwischen detektierten Virustrümmern bzw. Genabschnitten und einem vollständigen Virus unterscheiden.

 

2.) Das Protokoll legt zum einen keine Ct-Werte fest, weder für die Frage, ob eine Probe überhaupt noch sinnvoll als positiv gewertet werden kann, noch in Hinblick auf eine Viruslast, welche eine Infektion bzw. Infektiosität nahelegt. Zum anderen operiert es selbst mit 45 Zyklen. Labore, die dieses Protokoll gemäß WHO-Empfehlung als Leitfaden nutzen, hatten damit zwei Möglichkeiten: Ct-Werte nach eigenem Gusto festzulegen oder sich an den 45 Zyklen des Protokolls zu orientieren. So oder so hat es für eine „Positiv-Meldung“ („Neuinfektion“) nie eine geeichte Laborpraxis gegeben (sondern eine chaotisch uneinheitliche Testlandschaft) und sind auf 40–45 Zyklen ruhende Meldungen (die vielerorts Usus waren) samt und sonders – nicht nur bei Symptomlosen – in Wirklichkeit falsch positiv bzw. nichtig positiv gewesen.

 

Eurosurveillance hat sich zwei Monate Zeit gelassen, auf die Kritik zu antworten. In einer Erklärung von Anfang Februar 2021 heißt es erwartungsgemäß, dass man keinen Grund sehe, die Drosten-Studie zurückzuziehen. Die Erklärung geht auf keinen einzigen der kritisierten technischen Mängel ein, sondern zieht sich auf eine allgemein bleibende Argumentation zurück. Das PCR-Test-Protokoll sei in einer Notlage auf die Schnelle entstanden und daher so wissenschaftlich gewesen, wie es angesichts der damaligen dürftigen Informationslage und unter Zeitdruck eben hätte sein können. „Mit mehr Daten und sich entwickelndem Wissen haben die Labore seitdem die ursprüngliche Methode weiter verbessert, wie es der üblichen Praxis entspricht.“

 

Abgesehen von der Frage, worin im Januar 2020 die Notlage bestanden haben soll, mit spärlichen Informationen über Nacht einen PCR-Test entwickeln zu müssen für ein Virus, über das Drosten bis in den März hinein noch behauptete, dass es für die Mehrheit eine Erkältung sei, von der die meisten nichts merken würden, lohnt ein Blick auf Drostens Beiträge zur angeblichen Steigerung der PCR-Qualität im Nachgang, die – in Zusammenarbeit mit der WHO entstanden – in Wirklichkeit als vorsätzliche Verschlechterungen zu bewerten sind: Sie betreffen die Ct-Werte und die Anzahl sowie Spezifität der Zielgen-Fragmente.

 

Drosten und die Etablierung der Ein-Gen-PCR

 

Das WHO-Protokoll des Drosten-Tests vom 13. Januar 2020 zielte auf drei Genabschnitte innerhalb der rechten Hälfte des Virus-Strangs: RdRp (von den Laboren häufig verkürzt als Orf[1ab] angegeben), E-Gen und N-Gen. Im zweiten Protokoll vom 17. Januar, welches das erste ersetzt, existieren nur noch zwei Ziel-Gene. Das N-Gen entfällt, womit darüber hinaus der Abstand zwischen den Targets (der von ihnen abgedeckte Bereich des Virusstrangs) weiter verringert wird. Der Eurosurveillance-Artikel vom 23. Januar stellt dann einen Mix aus beiden Protokollen dar, erklärt einen N-Gen-Test für entbehrlich und empfiehlt „für einen routinemäßigen Arbeitsablauf“ einen Dual-Target-Test auf das RdRp (Orf) und E-Gen.

 

Während das Robert-Koch-Institut stets behauptete, in deutschen Laboren würden (schlimm genug: statt 3-Gen-Tests) hauptsächlich Dual-Target-Tests zur Anwendung kommen, wurde spätestens im Verlauf des April 2020 und den Folgemonaten immer deutlicher, dass viele Labore nur auf ausgerechnet das unspezifische E-Gen testeten (Single-Tests) oder bei Dual-Target-Tests eine alleinige Detektion des E-Gens als hinreichend interpretierten, um den gesamten Test positiv zu werten und entsprechend als „Fall“ zu melden (siehe hier und hier). Diese Labore beriefen sich auf eine Passage des WHO-Test-Leitfadens für Labore, die in den Versionen vom 2. März 2020 und 19. März 2020 so lautet: 

 

„In Gebieten, in denen das COVID-19-Virus weit verbreitet ist, könnte ein einfacherer Algorithmus angewandt werden, bei dem z. B. das Screening durch rRT-PCR eines einzigen Unterscheidungstargets als ausreichend angesehen wird.“

 

Sah das WHO-Drosten-Workflow-Protokoll in der zweiten Version vom 17 Januar 2020 ein dreistufiges Testen (unter Benutzung von zwei Zielgenen) vor – 1. First line screening E-Gen. Wenn positiv, dann 2. Bestätigungstest (RdRp). Wenn positiv, dann 3. Unterscheidungstest (RdRp). Wenn positiv, dann positives Gesamtergebnis –, so ist die von den Laboren mit Berufung auf eine WHO-Empfehlung vorgenommene Reduktion des Testverfahrens allein aufs E-Gen-Screening demgegenüber eine weitere Verschlechterung der PCR-Qualität. Das glatte Gegenteil also der von Eurosurveillance behaupteten Qualitätssteigerung. Als externe Berater der Empfehlung gibt die WHO u.a. drei Autoren der beiden WHO-PCR-Protokolle und des Eurosurveillance-Artikels an: Maria Zambon, Public Health England, UK; Marion Koopmans, Erasmus MC, Rotterdam, The Netherlands; und eben: Christian Drosten, Charité – Universitätsmedizin Berlin, Germany. Drosten mag diese Qualitätsminderung der PCR-Test-und-Interpretationspraxis nicht verursacht haben, es ist aber schwer vorstellbar, dass er von den Schwächen der Empfehlung – und den folgerichtigen Konsequenzen für Testdesign und -handhabung in der Laborpraxis – nichts gewusst haben soll (ausführlicher zu all dem: hier).

 

Er weiß, was er tut (1)

 

Drosten weiß um die Unzuverlässigkeit von Ein-Gen-Tests, ja über die Schwierigkeiten des PCR-Verfahrens insgesamt bestens Bescheid. Das interessiert ihn nur nicht, wenn darauf Quarantäne-Entscheidungen basieren oder Inzidenzen erreicht werden, welche Freiheitseinschränkungen für die Bevölkerung legitimieren sollen, sondern erst, sobald Artikel erscheinen, welche den Wuhan-Mythos infrage stellen, also mittels PCR nachweisen, dass es das Corona-Virus schon Monate vorher etwa in Frankreich gegeben habe. Dann klingt Drosten in einem Podcast im Mai 2020 (Folge 40) so:

 

„Ein PCR-Test, das muss man sich klarmachen, ist erst mal als zweifelhaft zu betrachten, so lange der nicht durch weitere PCR-Teste, die das Virus in anderen Zielregionen des Genoms nachweisen, bestätigt ist. Gerade in so einem wichtigen Befund, wenn das kein normaler Routinebetrieb ist im Labor, wo man einfach nur wissen will, das ist ein Standard-Diagnostikfall: Ist der jetzt positiv oder negativ? Da kann man schon mal sagen: PCR ist positiv. Wir sehen den Patienten als infiziert an. / Korinna Hennig: „Im normalen Alltag.“ / Christian Drosten: „Richtig. Aber in einem Fall wie hier, wo man sagt, wir schreiben die Infektionsgeschehen dieser Krankheit um und sagen: In Wirklichkeit gab es das in Frankreich und dann ja wahrscheinlich auch überall sonst auf der Welt schon einen Monat früher oder sogar noch länger. Und irgendwas ist da vielleicht verschwiegen oder nicht bemerkt worden. Wenn man so einen gewichtigen Befund publizieren will, muss man den auch absichern. Dazu würde gehören, zusätzlich zu einer zweiten oder dritten Bestätigungs-PCR, auch das Virus zu sequenzieren, also die gesamte Genomsequenz des Virus zu bestimmen. Das kann man, wenn die PCRs positiv werden. Das ist technisch heutzutage sehr einfach.“

 

Die Seite corodok kommentiert treffend:

 

Für Drosten gibt es den „wichtigen Befund“, und wenn man den als ehrgeiziger Wissenschaftler „publizieren will“, dann „muss man den auch absichern“, was dadurch geschieht, „zusätzlich zu einer zweiten oder dritten Bestätigungs-PCR, auch das Virus zu sequenzieren“: dreimal PCR plus Sequenzierung, denn ein PCR-Test „ist erst mal als zweifelhaft zu betrachten, so lange der nicht durch weitere PCR-Teste, die das Virus in anderen Zielregionen des Genoms nachweisen, bestätigt ist.“ Mindestens. Und dann gibt es den „Routinebetrieb“, nämlich die Untersuchung von Menschen, „wo man einfach nur wissen will, das ist ein Standard-Diagnostikfall: Ist der jetzt positiv oder negativ? Da kann man schon mal sagen: PCR ist positiv.“ Für reale Menschen reicht dann offenbar auch eine einzige PCR, so wie er es bei der WHO mitbeschlossen hat – auch wenn die eigentlich „als zweifelhaft zu betrachten“ ist, wie er sehr wohl weiß. Reale Menschen interessieren ihn einfach nicht, unseren Regierungsberater. Entsprechend sind die Ratschläge. Und die Folgen.

 

Erinnern wir uns in dem Zusammenhang auch an das mittlerweile berüchtigte Drosten-Zitat zu MERS aus dem Jahr 2014 über das Verhältnis von Medien und PCR-Test-Praxis in Saudi-Arabien:

 

„Es ist eben so, dass es bisher eine klare Fall-Definition gab, also ein striktes Schema, das festlegte, welcher Patient als Mers-Fall gemeldet wurde. Dazu gehörte zum Beispiel, dass der Patient eine Lungenentzündung hat, bei der beide Lungenflügel betroffen sind. Als in Dschidda Ende März dieses Jahres aber plötzlich eine ganze Reihe von Mers-Fällen auftauchten, entschieden die dortigen Ärzte, alle Patienten und das komplette Krankenhauspersonal auf den Erreger zu testen. Und dazu wählten sie eine hochempfindliche Methode aus, die Polymerase-Kettenreaktion (PCR) […], aber die Methode ist so empfindlich, dass sie ein einzelnes Erbmolekül dieses Virus nachweisen kann. Wenn ein solcher Erreger zum Beispiel bei einer Krankenschwester mal eben einen Tag lang über die Nasenschleimhaut huscht, ohne dass sie erkrankt oder sonst irgendetwas davon bemerkt, dann ist sie plötzlich ein Mers-Fall. Wo zuvor Todkranke gemeldet wurden, sind nun plötzlich milde Fälle und Menschen, die eigentlich kerngesund sind, in der Meldestatistik enthalten. Auch so ließe sich die Explosion der Fallzahlen in Saudi-Arabien erklären. Dazu kommt, dass die Medien vor Ort die Sache unglaublich hochgekocht haben. […] Ich befürchte, dass der jetzige Anstieg eher der erhöhten Aufmerksamkeit geschuldet ist. Das ist hierzulande nicht anders. Berichten „Bild“ oder die Abendnachrichten über einen Ausbruch eines bestimmten Virus, steigt die Zahl der Laboruntersuchungen deutlich an. Einfach, weil auch Ärzte dann sensibilisiert sind und gezielt Ausschau halten nach den Erregern, über die berichtet wird.“

 

Im Jahr 2020 hatte sich gegenüber 2014 an der PCR-Technik nichts Wesentliches geändert. Aber am 30. September betont Drosten im Tagesspiegel die „Zuverlässigkeit der PCR-Tests auf das Coronavirus SARS-CoV-2“. Er meint: „Ohne ein volles Virus-Genom gibt es keine Virus-Reste.“ Das PCR-Verfahren sei „da einfach zweifelsfrei“ und biete „eine sehr wasserdichte Diagnostik“.

Weltweit hinsichtlich der PCR-Test-Ziele keine Einheitlichkeit

 

Es hat – Drosten weiß es, weil er daran mitgewirkt hat – weltweit hinsichtlich der PCR-Test-Ziele keine Einheitlichkeit gegeben, was es eigentlich ausschließt, die „Infektionsgeschehen“ der Länder miteinander zu vergleichen:

 

„Das knapp 30.000 Nukleotide große Genom von SARS2 beherbergt etwas mehr als ein Dutzend offene Leserahmen (ORF). Als Zielsequenzen eingesetzt, werden jedoch nur etwa eine Handvoll davon, wobei die Referenzlabore der einzelnen Länder teilweise unterschiedliche Ziele favorisieren (siehe Protokoll-Sammlung der WHO). In China sind dies zum Beispiel ORF1ab sowie N-Gen (Nukleoprotein). An der Charité in Berlin sind die Primer dagegen auf RdRP (RNA-dependent RNA Polymerase)- sowie E- und N-Gen gerichtet. Die Centers for Disease Control in den USA favorisieren hingegen Ziele im N-Gen, während das Institut Pasteur in Paris zwei Sequenzen in RdRP anvisiert.“ (Laborjournal.de)

 

Auch innerhalb eines Landes – zumindest in Deutschland – gab es keine Einheitlichkeit in Test-Designs und Testpraxis, keine verbindlichen Vorgaben und Qualitätskontrollen etwa durch das RKI. Die Labore konnten am Drosten-Test orientierte oder andere Kits von Herstellern beziehen oder sich selbst Inhouse-Tests bauen. Was die Labore positiv meldeten, galt als positiv (gar als Nachweis einer (Neu-)Infektion bzw. Infektiosität oder als „Covid-19-Fall“). Welche Zielgenfragmente und wie viele von ihnen jeweils detektierten, das wollte niemand so genau wissen. Drosten unterlässt es von Beginn an bis heute vorsätzlich, auf ihm bekannte und von ihm mitbewirkte technische Fehlentwicklungen bei der folgenreichen Massentestung von Menschen hinzuweisen, weil es sich für ihn dabei einfach nicht um „gewichtige Befunde“ handelt.

 

Etablierung von 40 bis 45 Zyklen

 

Dasselbe Chaos dürfte bezüglich der Schwellenwerte für die Amplifikationszyklen geherrscht haben. Obwohl es für Kenner und Praktiker des PCR-Verfahrens seit jeher eine Banalität ist, dass der Technik keine automatische Ja/Nein- bzw. Positiv/Negativ-Funktion eingebaut ist, man, grob gesagt, mit endlosen Vermehrungszyklen alles zum Leuchten bekommt, ohne dass solch Positivität Relevanz verbürgen würde, wurden in den ersten Monaten vernünftige Ct-Werte in einschlägigen Publikationen nicht einmal diskutiert. Das von der WHO Mitte Januar 2020 weltweit zur Orientierung empfohlene Drosten-Protokoll behandelt die Frage der Ct-Werte schlicht und ergreifend nicht und operiert selbst mit 45 Zyklen. Auch der zwei Monate später unter Mitwirkung von Christian Drosten entstandene und am 19. März von der WHO publizierte Test-Leitfaden für Labore (siehe oben) geht immer noch mit keinem Wort auf die Ct-Wert-Problematik, also eine Richtlinie für die Unterscheidung positiv/negativ, ein. Nur einen – allerdings versteckten – Hinweis gibt es dort in dem Sinne, als in völlig anderem Zusammenhang eine chinesische Studie vom 29. Januar verlinkt wird, welche augenscheinlich als bis dahin einzige überhaupt Rechenschaft über zugrunde gelegte Ct-Werte ablegt:

 

„A cycle threshold value (Ct-value) less than 37 was defined as a positive test, and a Ct-value of 40 or more was defined as a negative test.“

 

Zum einen unterscheidet dieser Ct-Wert bloß zwischen „wir haben überhaupt etwas gefunden“ (positiv nach weniger als 37 Zyklen = positiv) und „das Gesuchte ist in relevanter Form nicht vorhanden“ (positiv erst ab 40 Zyklen = negativ) bei einer Grauzone zwischen 37 und 40 Zyklen, während zur Bestimmung einer für einen Infektionsverdacht hinreichenden Menge der gefundenen Gen-Fragmente („Virus“-Last) nach wie vor kein Ct-Wert bestimmt wird. Zum anderen hat die WHO nicht einmal das als Groborientierung in ihren Leitfaden aufgenommen. Damit oblag es dem Gutdünken, der Willkür der Labore, wie viele Zyklen ihren Meldungen von „positiven Fällen“ bzw. „Neuinfektionen“ zugrunde lagen. Da die WHO die Frage ebenso offen ließ wie das mit 45 Zyklen operierende Drosten-Protokoll, dürften Positiv-Meldungen bei über 37 Zyklen international gang und gäbe gewesen sein (während in China kaum noch „Fälle“ gefunden wurden).

 

Es dauerte bis Anfang September 2020, dass – nach also sechs Monaten „Testen, Testen, Testen“, angestoßen von einem New York Times-Artikel vom 29. August – in der Öffentlichkeit, auch in deutschen Leitmedien, über Ct-Werte diskutiert wurde, und zwar nicht nur über einen Ct-Wert für positiv/negativ, sondern sogar einen für potenziell infektiös/nicht infektiös („Virus“-Last).

 

In der Tagesschau vom 06.09. etwa hieß es:

 

Einen Hinweis auf die Virusmenge, die ein Patient in sich trägt, gibt der so genannte Ct-Wert. Er zeigt an, wie viele Runden die PCR laufen muss, bis Virus-Erbgut entdeckt wird. Bei einem Patienten mit viel Virusmaterial im Körper schlägt der Test häufig schon nach 10 bis 15 CT-Runden an, sagen Labormediziner. Wenn die PCR aber mehr als 30 Runden braucht, um Virusmaterial zu entdecken, ist ein Patient sehr wahrscheinlich gar nicht mehr ansteckend. […] Für Aufsehen sorgte in dieser Woche ein Artikel in der „New York Times“, der berichtete, dass Testdaten aus Nevada, Massachusetts und New York nahelegen, dass bis zu 90 Prozent der PCR-Tests so hohe Ct-Werte zeigen, dass die Patienten kaum noch Viren hatten. Der Epidemiologe Michael Mina von der Harvard Universität plädiert deshalb dafür, den Ct-Grenzwert auf 30 festzulegen.

 

Für die Testpraxis in Deutschland haben „die Recherchen von WDR, NDR und SZ“ kein besseres Bild ergeben. Auch hier stoppen „viele Labore, die die PCR-Tests auswerten, […] die Analyse nicht bei einem Ct-Wert von 30, sondern in der Regel erst bei 37 oder 40 […]“. Darüber hinaus hätte eine Umfrage unter Gesundheitsämtern ergeben, „dass der Wert häufig gar nicht übermittelt wird. Das führt allerdings dazu, dass die Gesundheitsämter ohne Ct-Wert in der Regel auch keine Anhaltspunkte dafür haben, wie infektiös ein Mensch ist, der positiv getestet wurde.“ Auch die Labore bestätigen, dass eine Mitteilung des Ct-Werts an die Gesundheitsämter im Prozedere nicht vorgesehen ist. Damit erfolgten Quarantäneentscheidungen durch Gesundheitsämter und Meldungen von „neuen Fällen“ an diese wie an das RKI zwischen März und September nicht auf Basis bestmöglichen Wissens.

 

Relativ plötzlich und als sei es das Selbstverständlichste von der Welt, sprachen nun auch RKI und Drosten öffentlich davon, dass alle positiven PCR-Test-Ergebnisse bei über 30 Zyklen eine geringe Viruslast bedeuten. Statt nun aber die Labore künftig auf Ct-Werte von maximal 30 für eine bloße Positiv-Interpretation und von unter 20 für eine durch Anamnese und Differentialdiagnostik zu bestätigende Meldung eines Infektionsverdachts festzulegen und alle bis dahin gezählten „Fälle“ der Vergangenheit anhand herauszurückender Befunddaten neu zu bewerten, eröffneten sie eine Diskussion, die, angesichts dessen, dass monatelang juristisch relevant mit viel zu hohen Zyklen gearbeitet wurde, einen spitzfindigen und wichtigtuerischen Nebenschauplatz darstellt:

 

Ausgerechnet Drosten, dessen Orientierungsprotokoll mit 45 Zyklen arbeitet, meinte nun, dass Ct-Werte zu ungenau seien und es auf die Bestimmung des Probenvolumenanteils als absolute Referenzgröße ankäme, aus der sich dann für die Labore in Hinblick auf die von ihnen eingesetzten Maschinen und andere Unterschiede präzisere Ct-Werte ableiten ließen, etwa 28 Zyklen fürs eine, 30 fürs andere Labor. Ähnlich argumentierte auch das RKI (hier), und Drosten versprach (siehe obige Quelle), mit den Experten des RKI solch Bestimmung einer Referenzgröße zeitnah vorzunehmen. (Ausführlicher dazu: hier.)

 

Weder wurden die Labore zwischenzeitlich wenigstens auf erst mal einen groben Ct-Wert von 30 verpflichtet noch haben Drosten und/oder das RKI bis heute (Ende Februar 2021) einen Probenvolumenanteil als Referenzgröße veröffentlicht. Vielmehr verschwand das Thema vernünftiger Ct-Werte mit dem ausgehenden September wieder vollständig aus der deutschen Öffentlichkeit. Und Drosten, der eben noch den US-Amerikanern recht gab, dass mehr als 30 Zyklen problematisch sind, viele positive Befunde zwischen März und September aber auf weit mehr als 30 Zyklen beruhten, erzählt dem Tagesspiegel Ende September etwas von „wasserdichter Diagnostik“, während er zugleich wieder jede Intervention unterlässt, die offenkundig miserable Diagnose-Praxis besser zu machen.

 

Er weiß, was er tut (2)

 

Ein Muster der Pandemie-Politik besteht darin, dass Kritiker monatelang für genau die Aussagen als Verbreiter von Fake-News in den Leit- und sozialen Medien vorgeführt werden, welche die WHO ein paar weitere Monate später selber als Allgemeinwissen einführt, an das die Labore zu erinnern seien. Immer wieder wurde im März, April, Mai, Juni 2020 darauf hingewiesen, dass PCR-Tests schlechthin und allein keine Infektionen nachweisen können, und dass schlecht designte und schlecht gehandhabte Corona-PCR-Tests dazu führen können, dass – je nach Epidemieverlauf, Testhandling und Testpopulation – 30 Prozent, 50 Prozent, 70 Prozent, 90 Prozent oder mehr der gemeldeten „Neuinfektionen“ falsch sind. Am 20. Januar 2021 – ein Jahr nach der weltweiten Empfehlung des Drosten-PCR-Workflows, nach Monaten der Ein-Gen-PCR-Tests, des Schweigens zu Ct-Werten, einer internationalen Maßnahmenpolitik, die sich ausschließlich auf PCR-Test-Ergebnisse stützt – veröffentlicht die WHO diese Information für „Benutzer von In-Vitro-Diagnostik-Medizinprodukten (IVD)“:

 

„Leitlinien der WHO Diagnosetests für SARS-CoV-2 besagen, dass eine sorgfältige Interpretation schwacher positiver Ergebnisse erforderlich ist. Die zum Nachweis von Viren erforderliche Zyklusschwelle (Ct) ist umgekehrt proportional zur Viruslast des Patienten. Wenn die Testergebnisse nicht mit der klinischen Darstellung übereinstimmen, sollte eine neue Probe entnommen und mit derselben oder einer anderen NAT-Technologie erneut getestet werden. Die WHO erinnert IVD-Benutzer daran, dass die Prävalenz von Krankheiten den prädiktiven Wert der Testergebnisse verändert. Mit abnehmender Prävalenz steigt das Risiko falsch positiver Ergebnisse. Dies bedeutet, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person mit einem positiven Ergebnis (SARS-CoV-2 nachgewiesen) tatsächlich mit SARS-CoV-2 infiziert ist, mit abnehmender Prävalenz abnimmt, unabhängig von der behaupteten Spezifität. Die meisten PCR-Tests sind als Diagnosehilfe angegeben. Daher müssen Gesundheitsdienstleister jedes Ergebnis in Kombination mit dem Zeitpunkt der Probenahme, dem Probentyp, den Testspezifikationen, den klinischen Beobachtungen, der Patientenanamnese, dem bestätigten Status von Kontakten und epidemiologischen Informationen berücksichtigen. Von IVD-Benutzern auszuführende Maßnahmen: […] Geben Sie den Ct-Wert im Bericht an den anfragenden Gesundheitsdienstleister weiter.“ (Herv., T.M)

 

Damit auf einer Bundespressekonferenz von Boris Reitschuster konfrontiert (hier und hier), ist Drostens Antwort an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Obwohl auch in Deutschland massenhaft Symptomlose getestet wurden (was selbst nach RKI-Auskunft 98 Prozent dieser positiven Ergebnisse falsch macht), obwohl im September unter Diskussionsteilnahme Drostens für ein paar Tage Klarheit herrschte, dass auch in Deutschland mit zu vielen Zyklen gearbeitet wurde (und wird?) und die Labore die Ct-Werte an die Gesundheitsämter nicht gemeldet hatten, obwohl viele Labore nachweislich mit schlechten Single-E-Gen-Tests hantierten, obwohl inzwischen auch Olfert Landt, dessen Firma TibMolbiol den von ihm mitentwickelten Drosten-Test vertreibt, meint, dass 50 Prozent aller gemeldeten „Neuinfektionen“ keine Infektionen sind, behauptet Drosten, die betreffende WHO-Info sei nur als Aufforderung an technisch schlecht aufgestellte Dritte-Welt-Labore zu verstehen, die PCR-Gebrauchsanweisungen richtig zu lesen. So jedenfalls interpretiere er die WHO-Notiz – und Gesundheitsminister Spahn sekundiert: „So ist ja das Schöne an unserer pluralen Gesellschaft, dass man eine Information unterschiedlich bewerten kann.“

 

Drosten unter Druck

 

Am 1. Februar 2021 steht im Ärzteblatt: „Der PCR-Nachweis ist die Standarduntersuchung zur Diagnose von Virusinfektionen wie SARS-CoV-2. Der Test weist einzelne Erregergene, jedoch keine intakten Erreger nach.“ Dasselbe stand schon im Mai/Juni 2020 in den PCR-Hinweisen des US-amerikanischen CDC, ebenso in einem Merkblatt von BAG (Bundesamt für Gesundheit – Schweiz) und Swissmedic:

 

„Die PCR (Polymerase-Kettenreaktion) ist eine NAT (Nucleic Acid Amplification Technology)-Methode, der modernen Molekularbiologie um in einer Probe vorhandene Nukleinsäure (RNA oder DNA) in vitro zu vervielfältigen und danach mit geeigneten Detektionssystemen nachzuweisen. Der Nachweis der Nukleinsäure gibt jedoch keinen Rückschluss auf das Vorhandensein eines infektiösen Erregers. Dies kann nur mittels eines Virusnachweises und einer Vermehrung in der Zellkultur erfolgen.“

 

Bei aller Schönheit der pluralen Gesellschaft könnten sich Millionen Quarantänisierte (vor allem die Symptomlosen unter ihnen) dereinst fragen, auf welcher wissenschaftlichen und juristischen Grundlage der freiheitsentziehende Bescheid eigentlich ergangen ist. Auch jene, die unter den Lockdown-Maßnahmen leiden, werden zunehmend wissen wollen, wie viele falsch-positive Neuinfektions-Meldungen am Überschreiten der 50er- oder 35er-Wocheninzidenz beteiligt waren.

 

Es dürfte also von wachsendem öffentlichen Interesse sein, wie Drostens Gutachten die Frage des Heidelberger Amtsgerichts beantwortet, ob PCR-Tests Infektionen im Sinne von §2 Infektionsschutzgesetz nachweisen können. Einen Richter, der von ihm ein Gutachten einfordert, wird er jedenfalls nicht so lässig abkanzeln können wie einen kritischen Journalisten auf einer Bundespressekonferenz.

 

Verspätete Sommerpause

In dieser Zeit wird nur sporadisch berichtet

Bis bald

Ihr Meridian

 

 

Das Wort zum Sonntag

Von Bootsmann Krause

 

 

Sorgen Herr Bootsmann?

 

Ach Stefan, da läuft weltweit die größte Kulturrevolution aller Zeiten

und die Schlafschafe lassen sich mit einem chinesischen Schnupfenvirus verarschen

 

20210219-L17113

Aber nicht mit harmlosen Show-Placebos!

FDP fordert: Merkel und Steinmeier sollen sich öffentlich impfen lassen!

https://philosophia-perennis.com/2021/02/18/fdp-fordert-merkel-und-steinmeier-sollen-sich-oeffentlich-impfen-lassen/

Von Michael van Laack - Aus der AfD gab es diesen Vorschlag in den vergangenen Tagen auch schon. Alles nur geklaut, wenn man so will. Dennoch eine hervorragende Idee. Niemand wird den beiden zum Vorwurf machen, dass sie sich vorgedrängelt hätten. Nein, im Gegenteil. Wer von seinen Bürgern eine Impfung erwartet, sollte mit gutem Beispiel vorangehen! Warum nicht alle Berufspolitiker? Dann wird man schon sehen, wer nur große Worte schwingt oder wer sich vielleicht doch vor Nebenwirkungen fürchtet. Auch in den Kommunen sollten die Bürgermeister mit gutem Beispiel vorangehen. Wenn überhaupt noch Vertrauen wiederhergestellt werden kann, dann so...

 

20210219-L17112

Ist der 3. Weltkrieg ein Krieg im Verborgenen,

der bereits begonnen hat? | General Robert Spalding

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/exklusives-interview-ist-der-3-weltkrieg-ein-krieg-im-verborgenen-der-bereits-begonnen-hat-general-robert-spalding-a3441513.html

General Robert Spalding, ehemaliger Strategiedirektor im Nationalen Sicherheitsrat der USA, spricht im Exklusiv-Interview mit Epoch Times über die Zukunft von 5G und wie wichtig es für die freien Länder ist, die eigene Unabhängigkeit, Souveränität und Freiheit zu bewahren. General Robert Spalding, ehemaliger Birgadegeneral der US-Luftwaffe und ehemaliger Strategiedirektor im Nationalen Sicherheitsrat der USA, arbeitet jetzt als CEO der Telekommunikationsfirma Q Network und ist Senior Fellow am Hudson Institute. 2019 erschien sein Buch Stealth War: How China Took Over While America’s Elite Slept (Verborgener Krieg: Wie China die Macht übernahm, während Amerikas Elite schlief). Bereits 2019 sprach General Robert Spalding bei „China Uncensored“ von einem Dritten Weltkrieg, der von China auf dem Boden der USA geführt wird. Durch finanzielle Abhängigkeiten der US-Unternehmen könne China großen Einfluss nehmen. Er stellte fest, dass die Standards der Telekommunikationsindustrie auf einem militärischen Produkt basieren – und fordert, dass Demokratien ihre eigenen, sicheren Netze aufbauen sollen. Epoch Times sprach kürzlich mit dem General...

 

20210219-L17111

RV - Wir töten die halbe Menschheit

Jetzt machen sie Ernst! Corona ist erst der Anfang!

https://www.kopp-verlag.de/a/wir-toeten-die-halbe-menschheit-6?&6=16141090

Von Eileen DeRolf, Jan van Helsing - »China wird eine >Erkältung< bekommen. Diese Epidemie soll sich dann über die ganze Welt ausbreiten - entweder als Rache der Chinesen oder weil der Virus mutiert ist - und die Menschen generell dezimieren, um circa 50 Prozent!« Britischer Hochgradfreimaurer im Gespräch mit Bill Ryan (Project Camelot), 2010 - Über die Jahrzehnte haben verschiedene Autoren über die kommende Neue Weltordnung geschrieben und darüber, dass eine kleine Elite - hauptsächlich Privatbankiers - die Welt an sich reißen und alles privatisieren will. Die Corona-Epidemie ist ein geschickt genutztes Werkzeug, einen Finanzcrash zu tarnen, Bargeld zu entziehen, Zwangsimpfungen und möglicherweise auch ein Chippen von Menschen zu erwirken - und dabei noch richtig Kohle zu machen. Und es existiert ein Plan: Zum einen gibt es den für die Menschheit der Zukunft, die auf mindestens die Hälfte reduziert werden soll. Manche sind dabei noch drastischer: Die Georgia Guide Stones schlagen eine Reduzierung auf 500 Millionen vor, David Foreman von Earth First sogar auf 100 Millionen. Wie sie das machen werden und wen sie als Erstes im Visier haben, erfahren Sie in diesem Buch. Die Neue Weltordnung selbst wird unteranderem über die Agenda 21 und Agenda 2030 im links-grünen Gewand eingeführt. Dies schildert die Aktivistin Eileen DeRolf am Beispiel der USA in aller Ausführlichkeit und zeigt auf, wie man still und heimlich die Infrastruktur für ein neues Wirtschaftssystem auf Grundlage von Private Public Partnerships aufbaut, um das freie Unternehmertum zu ersetzen und die Besitzer von Eigenheim sowie Grund und Boden nach und nach zu enteignen. All das geschieht unter dem Deckmantel von Umweltschutz und Nachhaltigkeit...

 

20210219-L17110

"Verschwörungstheorien" an jeder Ecke?

Wie staatliche Medienwächter die Meinungsfreiheit abschaffen

https://de.rt.com/meinung/113286-verschworungstheorien-an-jeder-ecke-wie/

Seit Beginn der von der WHO ausgerufenen COVID-19-Pandemie hat sich die ideologische Eintönigkeit in der deutschen Medienlandschaft weiter verfestigt. Diese zunehmend auch gesellschaftliche "Monokultur" zeigt sich an den häufig gestellten großen Fragen unserer Zeit. Bei den Themen "Flüchtlingskrise", "Klimawandel", "geschlechtersensible Sprache" "transatlantische Zusammenarbeit" (die hier nicht nur die militärischen Obsessionen der NATO-Verantwortlichen, sondern auch die rabiate kulturelle Enteignung durch die US-(UN-)Kulturindustrie von Netflix bis Instagram einschließt) oder zuletzt, gleichsam fast alles vereinend, auch "Corona-Krise" scheint sich ein Dogma des neoliberalen, "links-grün" getarnten Meinungskartells aus Politik, Wirtschaft und besonders zahlreichen Online-Medien etabliert zu haben. Wer dabei den gängigen Vorstellungen widerspricht, gilt schnell als Paria...

 

20210219-L17109

Schweden stoppen in zwei Provinzen die AstraZeneca-Impfung

https://www.unzensuriert.de/content/123719-schweden-stoppen-in-zwei-provinzen-die-astrazeneca-impfung/

Neue Gewitterwolken an der sogenannten internationalen „Covid-19-Impffront“. Jetzt gibt es auch Probleme mit AstraZeneca im EU-Land Schweden. Zwei schwedische Provinzen haben auf Anordnung der regionalen Gesundheitsbehörden jetzt die Impfungen gegen das Corona-Virus unmittelbar gestoppt. Grund dafür sollen die Häufungen von Impf-Nebenwirkungen bei den Patienten sein. An zwei Krankenhäusern in der Provinz Smörland soll es beim geimpften Gesundheitspersonal zu gehäuften Nebenwirkungen gekommen sein. So sollen 100 von insgesamt 400 geimpften Mitgliedern des Gesundheitspersonals in zwei Krankenhäusern über massive Nebenwirkungen, vor allem über einen Fieberausbruch, geklagt haben. Jetzt soll bis zur Abklärung der Wechselwirkung der Impfung an den Betroffenen die weitere Verabreichung des AstraZeneca-Impfstoffs ausgesetzt werden. AstraZeneca versucht die irritierte Öffentlichkeit zu beruhigen...

 

20210219-L17108

Gegen "Cancel Culture" –

Wissenschaftler kritisieren deutsche Universitäten und gründen Netzwerk

https://de.rt.com/inland/112757-gegen-cancel-culture-70-wissenschaftler-kritisieren-deutsche-universitaeten-und-gruenden-netzwerk/

An vielen deutschen Universitäten herrsche ein Klima, das abweichende Meinungen nicht mehr toleriere, schreiben rund 70 Wissenschaftler in einer Pressemitteilung. Die sogenannte "Cancel Culture" habe kontroverse Debatten mittlerweile zum Verschwinden gebracht. Wider die "Cancel Culture" und für offene und kontroverse Diskurse: Rund 70 Wissenschaftler aus dem deutschsprachigen Raum haben sich zusammengeschlossen, um zu bemängeln, dass an vielen Universitäten ein Klima entstanden sei, in dem abweichende Meinungen nicht mehr toleriert würden. Sie fordern eine offenere Debattenkultur in Namen der Wissenschaftsfreiheit. Die Forscher kritisieren eine "zunehmende Verengung von Fragestellungen, Themen und Argumenten in der akademischen Forschung", wie es in einer Pressemitteilung der Wissenschaftler heißt. Schuld daran sei auch eine aus ihrer Sicht falsch verstandene Political Correctness. Die Wissenschaftler haben beschlossen, deswegen das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit zu gründen...

 

20210219-L17107

"Es ist bizarr"

Kamala Harris spielt die Rolle des Präsidenten und ruft mehrere Staatschefs an

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/kamala-harris-spielt-die-rolle-des-praesidenten-und-ruft-mehrere-staatschefs-an-a3450436.html

US-Vizepräsidentin Kamala Harris hat kürzlich mehrere Staatsoberhäupter angerufen, eine Aufgabe, die normalerweise vom Präsidenten erledigt wird. Das zog einige Aufmerksamkeit von Konservativen auf sich. Es wird gemunkelt, Harris könnte eine herausgehobene Position einnehmen, vor allem in Fragen der Außenpolitik. Auch das Alter des US-Präsidenten Joe Bidens wurde wieder Thema. US-Vizepräsidentin Kamala Harris telefonierte am Montag mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. Das teilte das Weiße Haus mit. Harris „drückte ihr Engagement für die Stärkung der bilateralen Beziehungen zwischen den Vereinigten Staaten und Frankreich und für die Wiederbelebung der transatlantischen Allianz aus“, hieß es in einer Mitteilung. Sie und Macron „waren sich einig über die Notwendigkeit einer engen bilateralen und multilateralen Zusammenarbeit, um COVID-19, den Klimawandel und die Stärkung der Demokratie im eigenen Land und auf der ganzen Welt anzugehen...

 

Mal ehrlich, zum Wochenende

Strippenzieher

Wach auf, Joe!  Die Kanzlerin geht, der Präsident kommt

 

Ab September 2021 wird das dicke Ende für Kanzlerin Merkel eingeleitet. Nach stolzen 16 Jahren Kanzleramt heißt es nun: Time to say goodbye, Angela. Um sich jetzt auf den Ruhestand vorzubereiten, muss man die Gesellschaft von Gleichaltrigen suchen.

 

Und wer wäre da besser geeignet als der Älteste unter den Alten, Joe Biden. Der hat zwar gerade erst einmal seine Amtszeit als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika angetreten, doch schon kreisen die einsamen und missgünstigen Bussarde über dem gut aussehenden Kadaver. Angela Merkel hat nämlich jetzt schon Zweifel an den Fähigkeiten des 46. Präsidenten der USA. Sehr verwunderlich. Grandpa Joe hat mit seinen stämmigen 78 Jahren zwar schon einige Kerben auf dem krummen Buckel, doch zumindest fackelt er nicht lange, wenn es um das Umsetzen von Angelegenheiten geht.

 

Hält der Demokrat mal nicht eines seiner stündlichen Mittagsschläfchen, kann man eine ganze Menge von ihm lernen. Schließlich hat der Mann, gleich nachdem Donald Trump nach Florida geflüchtet ist, dafür gesorgt, dass die USA wieder in das #PariserKlimaabkommen und in die #WHO eintreten, der #Abrüstungsvertrag mit Russland verlängert und die Mauer in Mexiko niedergerissen wurde. Saubere Leistung für eine so kurze Amtszeit. Das muss selbst Angela Merkel neidlos anerkennen, ob sie will oder nicht.

 

Quelle

 

20210218-L17106

„Great Reset“:

„Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein“

WEF: Der „digitale Mensch”, das „Sozialkredit System“ und die „schöne neue Welt”

https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/weltwirtschaftsforum-der-digitale-mensch-das-sozialkredit-system-und-die-schoene-neue-welt-a3450575.html

https://youtu.be/W-RIv_d325E

„Great Reset“ Teil 2: Was kommt im Zuge des geplanten „Neustarts“ auf die Menschheit zu? Die Agenda sieht die „vierte Industrielle Revolution“ vor, also mehr Digitalisierung. Im Zuge dessen sollen auch alle Menschen weltweit eine digitale Identität erhalten – inklusive einem implantierten Chip. Dieser Artikel ist der Text zum Video: „Weltwirtschaftsforum: Der ‚digitale Mensch‘, Überwachungstechnologie und die ‚schöne neue Welt‘“ vom YouTube-Kanal „zentralPlus“. In unserer letzten Episode über das Weltwirtschaftsforum und der daraus entsprungenen Agenda des „Great Reset“ haben wir uns mit den Anfängen des Weltwirtschaftsforums befasst und mit dessen Verbindungen zu China. Das Forum, das von dem deutschen Geschäftsmann Klaus Schwab in der Schweiz ins Leben gerufen wurde, steht in enger Beziehung zum kommunistischen Regime in Peking, das seine 1,4 Milliarden Bürger mit einem allumfassenden Überwachungsapparat bespitzelt...

 

20210218-L17105

Wo(her) sind die Millionen? Die Finanzen von Navalny

https://lupocattivoblog.com/2021/02/18/woher-sind-die-millionen-die-finanzen-von-navalny/

Navalny wird als kleiner, unabhängiger Blogger dargestellt, der angeblich ein populärer Oppositionsführer in Russland ist, gegen Korruption kämpft und von Spenden lebt. Dabei ist der Mann mehrfacher Millionär, wie jeder selbst überprüfen kann. Nur woher kommt das Geld und wofür gibt er es aus? Ein Artikel von Thomas Röper von Anti-Spiegel.ru. Ich bin kein Spezialist für Bitcooin und habe heute etwas gelernt. Man kann nämlich den Kontostand von Bitcoin-Konten einsehen, was für mich neu war. Also habe ich mir das Bitcoin-Spendenkonto von Navalny angeschaut und musste mir die Augen reiben. Aber der Reihe nach. Ich habe bereits 2019 berichtet, dass Navalny ein weiteres juristisches Problem in Russland hat, weil er die Herkunft von Spenden in Höhe von 14 Millionen Euro nicht erklären kann, die Navalny über verschiedene Wege erhalten hat. Da bei solchen Summen der Verdacht nahe liegt, dass es Geld aus dem Ausland ist, das ihm – aufgeteilt in Kleinbeträge – überwiesen wurde, wurde Navalny als ausländischer Agent eingestuft...

 

20210218-L17104

Geopolitik und Milliardengeschenke –

Worum es bei der Impfdebatte tatsächlich geht

https://www.anti-spiegel.ru/2021/geopolitik-und-milliardengeschenke-worum-es-bei-der-impfdebatte-tatsaechlich-geht/

Das offizielle Narrativ lautet bekanntermaßen, Corona sei brandgefährlich und alle müssten schnellstmöglich geimpft werden. Wenn die Verantwortlichen das selbst glauben würden, müsste es ihnen egal sein, welcher Impfstoff zum Einsatz kommt. Das ist aber nicht so. Worum es bei den Impfdebatte in Wahrheit geht, ist längst bekannt: Es geht um ein Milliardengeschenk an die westlichen Pharmaunternehmen. Die EU hat mit ihnen Verträge geschlossen, die ihnen komplette Vorkasse garantiert und sie von jeder Haftung befreit haben. Natürlich wurden solche Verträge nur mit westlichen Firmen geschlossen, nicht aber mit russischen oder chinesischen Anbietern. Es ist also offensichtlich, worum es in Wahrheit geht: Nicht um das Impfen der Menschen, sondern um die Gewinne der westlichen Pharmakonzerne. Nun spielt auch noch die Geopolitik mit rein, wie wir heute im Spiegel erfahren. Unter der Überschrift “Impfstofflieferungen für Westbalkan – »Wir machen es Russland und China gerade zu leicht«” erfahren wir, dass sich die Politik Sorgen macht. Und zwar nicht etwa, weil zu wenig Impfstoffe vorhanden sind (was ja offiziell allen ganz viele Sorgen bereitet), sondern weil europäische Länder, anstatt auf die westlichen Impfstoffe zu warten, die Frechheit besitzen, russische und chinesische Impfstoffe zu bestellen...

 

20210218-L17103

ID2020 in Österreich: Elektronischer Impfpass wird zwingend

https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/elektronischeer-impfpass-oesterreich/

In Österreich soll in Kürze per Gesetz ein verpflichtender elektronischer Impfpass eingeführt werden, in den alle Impfungen eingetragen werden müssen. Damit soll man sich dann ausweisen können oder müssen, wenn man reisen, oder ins Theater will. Die Papiere bitte! Nach einem Bericht von Der Standard vom 12. Februar verkündeten Gesundheitsminister Rudolf Anschober (Grüne) und der Vorsitzender der Konferenz für Sozialversicherungsträger, Peter Lehner, im Rahmen eines Online-Pressegesprächs, der elektronische Impfpass solle der Bevölkerung und den Behörden das Leben in der Corona-Pandemie und danach erleichtern. Aktuell würden bei der Impfung gegen Sars-CoV-2 90 Prozent der Impfungen in einen Impfpass eingetragen. Am 24. Februar soll der Nationalrat die gesetzliche Grundlage beschließen, mit der “die unmittelbare, direkte Verpflichtung an alle, Impfdaten im E-Impfpass einzutragen”, verankert wird, kündigte Anschober an. Ausnahmen davon werde es nicht geben. Den Behörden diene der E-Impfpass als “perfektes Steuerungsinstrument”, der Bevölkerung als “perfekter Nachweis”, um zukünftig nach einer absolvierten Corona-Schutzimpfung Flugreisen oder Konzertbesuche unbürokratisch möglich machen zu können, sagte...

 

 

 US$ 644 000 000        und         US$ 400 000 000

20210218-L17102

„Bescheidene“ Hyperopportunisten

Die ewige Krise – Bezos, Gates und ihre Macht über die Medien

https://laufpass.com/corona/die-ewige-krise-bezos-gates-und-ihre-macht-ueber-die-medien/

Von Robert F. Kennedy Jr. - Indem sie die Medien kontrollieren, können Milliardäre wie Jeff Bezos und Bill Gates eine Krise auf unbestimmte Zeit hinauszögern, während sie beispiellosen Reichtum und Macht über die Menschheit anhäufen. Am 15. Februar veröffentlichte die Washington Post, die Jeff Bezos gehört, einen Artikel der Associated Press vom 11. Februar, in dem sie der Zensur derjenigen applaudiert, die die Pandemiebekämpfungspolitik der Regierung kritisieren. Der Lockdown hat Bezos seit seinem Start 70 Milliarden Dollar eingebracht. Wenn Sie Bezos sind, ist eine permanente Sperre eine Goldmine. Bill Gates hat unterdessen 20 Milliarden Dollar mit dem Lockdown verdient, den er zuvor mit einem Kriegsspiel angefeuert und dann angefeuert hat. Zu seiner Strategie gehört es, die unabhängigen Medien zu entmachten – die wahrscheinlichsten Quellen für die Art von lebhaftem Journalismus, der andernfalls sein Eigeninteresse an der Politik, die er für den Rest von uns erfolgreich mitgestaltet hat, hinterfragen könnte...

 

20210218-L17101

Polizeirazzia gegen zwei Hamburger Mediziner von „Ärzte für Aufklärung“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/absolute-willkuer-polizeirazzia-gegen-zwei-hamburger-mediziner-von-aerzte-fuer-aufklaerung-a3449563.html

Von Alexander Zwieschowski und Susanne Ausic - Immer öfter geraten Ärzte ins Visier der Ermittler, weil sie für Patienten Befreiungen von der Maskenpflicht ausgestellt haben. Am 16. Februar wurden zwei Arztpraxen in Hamburg durchsucht - was zu einem Spontanprotest in der Grindelallee führte. Gegenüber der Epoch Times erklären die Ärzte, nach bestem Gewissen gehandelt zu haben. Razzia hier, Praxisdurchsuchung dort. Am 16. Februar ab 8:00 Uhr waren zwei Arztpraxen und Privaträume Ziel der Hamburger Polizei. 12 bis 15 Polizisten durchsuchten allein die Praxis von Dr. Walter Weber, der durch sein Engagement bei den Ärzten für Aufklärung bekannt ist. Den Medizinern Dr. Walter Weber und Dr. Marc Fiddike wird vorgeworfen, unrichtige Gesundheitszeugnisse, sprich Atteste zur Befreiung der Maskenpflicht, ausgestellt zu haben. Die Ermittler gehen derzeit davon aus, dass es sich dabei um Gefälligkeitsatteste handelt, weil der Wohnort der Patienten weit vom Praxisort der Ärzte entfernt liegt. Aus diesem Grund sollten nun Beweismittel sichergestellt werden, erklärte Oberstaatsanwältin Nana Frombach gegenüber Epoch Times. Die Patientenakten, -unterlagen und Datenträger, mit deren Beschlagnahme zu rechnen sei, würden sodann ausgewertet und zeitnah an die Praxis zurückgegeben werden...

 

Das Schlusslicht des Tages

https://www.youtube.com/watch?v=W-RIv_d325E&feature=youtu.be

 

Einige Kommentare zu dem Video

 

Also Leute auf die Straße und diese Monster Verbrecher davon treiben

 

Sie machen alles öffentlich, aber die meisten Menschen schlafen weiter. Es darf also noch schlimmer werden.

 

Ich sehe schon, es wird nicht gewaltfrei möglich sein, diese neue Gesellschaft abzuwehren! Diese neue Gesellschaft ist der Alptraum vor dem unsere Eltern gewarnt haben!

 

Ohne "Strom",fehlt der digitalen "irgendwas" um zu existieren!Diesen Krieg werden sie verlieren!Für alle die digitalisiert werden möchten,viel

 

Was nehmen sich diese kranken, reichen selbsternannte Eliten sich eigentlich heraus unsere Zukunft diktieren zu wollen?! Ich kann nicht glauben, das irgend jemand sich darauf einlässt

 

Die Schäfer wollen "ihre" Schafe markieren.

 

Gruselige Vorstellung....

 

Hier sieht man wieder sehr schön, dass sich die Eliten ihre Vorhaben so hinbiegen, wie sie es brauchen. Bestehende Gesetze werden einfach ausgehebelt.

 

Man sollte diese irren Kommunisten samt diesen Irren Schwab sofort einweisen und die Medikamente etwas überdosiert einstellen!

 

Den Chip kann sich der Herr Schwab in sein Utopie Gehirn einpflanzen lassen. Vielleicht wir dieser Menschen dann mal wieder auf Normalität kommen. Der ist nicht Gott. Was denkt der dass alle das mit machen. Vorsichtig herr Schwab es gibt noch das Volk.

 

 

20210217-L17100

Mainstream schwieg zehn Monate

Medien mobilisieren, andere Meinungen unterdrücken

„Hammer and Dance“: Was ist wirklich faul am brisanten BMI-Papier vom März 2020?

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/hammer-and-dance-was-ist-wirklich-faul-am-brisanten-bmi-papier-vom-maerz-2020-a3447810.html

Von Hans-Jörg Müller - Deutschlands Mainstream schwieg zehn Monate, bis es das wegweisende Corona-Papier des Innenministeriums aufgriff. Darin wurden die sozio-ökonomischen Folgen ausgeblendet - und das Ziel herausgegeben, das Volk in Angst und Panik zu versetzen. Das ist zumindest moralisch zweifelhaft. Nach etwa zehn Monaten reagierte die „Welt am Sonntag“ endlich auf das wegweisende BMI-Papier „Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen“ aus dem entscheidenden März 2020 und fühlte dessen Hintergründen ein wenig auf den Zahn. Dieses brisante Papier mit Einstufung „Verschlusssache, nur für den Dienstgebrauch“ wurde Ende März 2020 publik. Außer ein paar Beiträgen, welche die manipulativen Horrorszenarien des Papiers unkritisch an das Volk weitergaben und weite als auch interessante Teile des Papiers ausblendeten, schwiegen Deutschlands große Medienhäuser damals dazu. Wer das Papier gelesen hat, ahnt auch warum. Nun, was hat die „Welt am Sonntag“ Brisantes herausgefunden? Anhand von internen E-Mails wurde aufgezeigt, dass das BMI wohl Wissenschaftler bezahlt hat, die beeinflussenden Analysen des Papiers zu erstellen, welche so ganz im Sinne des BMI waren. Ja, es wurden Menschen bezahlt, dass sie das machen, wofür sie bezahlt wurden: ein unerhörter Vorgang...

 

20210217-L17099

Tsp-Relotius, der Frisör und das Geschenk

https://vera-lengsfeld.de/2021/02/15/tsp-relotius-der-frisoer-und-das-geschenk/

Von Vera Lengsfeld - In zwanzig oder dreißig Jahren werden sich die Historiker fragen, wie es gelingen konnte, von heute auf morgen eine Gesellschaft ihrer Grundrechte zu berauben, sie auf dem Höhepunkt der Corona-Diktatur wegzusperren und ihren Aktionsradius auf 15 km Umkreis zu beschränken. Die Antwort ist, dass Politik und meinungsmachende Medien ein Kartell gebildet und mit ununterbrochener Angstpropaganda Gehirnwäsche bei der Bevölkerung betrieben haben. Selbst im SED-Staat war die Propaganda nicht so flächendeckend, weil die Gegenmeinung, außer im so genannten „Tal der Ahnungslosen“, dem Raum Dresden, leicht erreichbar war. Spätestens nach 20 Uhr emigrierten die DDR-Insassen (Joachim Gauck) per Fernsehen in den Westen. Außerdem glaubten die wenigsten „Propagandisten der Arbeiterklasse“ an ihre eigenen Parolen. Da kann man bei den Haltungs-Journalisten von heute auch nicht mehr sicher sein. Vor wenigen Tagen erschien im Berliner Tagesspiegel ein unfassbar peinliches Stück Haltungs-Journalismus. Anlass war der Beschluss der der Candy Crush – Ministerpräsidentenrunde mit Kanzlerin, die Frisörläden ab dem 1. März wieder öffnen zu lassen. Daraufhin druckte der Tagesspiegel, was ein Frisör, der anonym blieb, angeblich dem Blatt zu Protokoll gegeben hatte...

 

20210217-L17098

Johns Hopkins University bestätigt:

Impfverweigerer können mittels PCR-Test geimpft werden!

https://dieunbestechlichen.com/2021/02/johns-hopkins-university-bestaetigt-impfverweigerer-koennen-mittels-pcr-test-geimpft-werden/

https://principia-scientific.com/are-pcr-tests-secret-vaccines/

Im Januar 2019 definierte die WHO die wachsende Zahl der Impfkritiker als eine der zehn grössten Bedrohungen für die globale Gesundheit und seit dem beispiellosen Corona-Impf-Fiasko hat sich die Zahl der Impfverweigerer regelrecht vervielfacht. Indessen formiert sich sogar innerhalb des schulmedizinischen Establishments Widerstand. Doch die Drahtzieher der WHO beharren weiter auf eine unrealistische Durchimpfungsrate von mindestens 70 Prozent. Nun warnen diverse Experten und ehemalige Mainstream-Journalisten wie John O’Sullivan davor, dass die massive PCR-Testkampagne ein verkapptes Impfprogramm der WHO sein könnte. (vgl. Principia Scientific) O’Sullivan verweist dabei auf eine neue Technologie, die an der Johns Hopkins University entwickelt wurde und heimliche Impfungen mittels PCR-Test ermöglichen soll. (vgl. Johns Hopkins Universitiy) Inspiriert von einem parasitären Wurm, der seine scharfen Zähne in den Darm seines Wirts gräbt, haben Johns Hopkins-Forscher winzige, sternförmige Mikrogeräte entwickelt, die sich an der Darmschleimhaut festsetzen und Medikamente in den Körper abgeben können...

 

20210217-L17097

WHO-Chef Tedros werden Völkermord

und Vertuschung von Epidemien vorgeworfen

https://laufpass.com/politik/who-chef-tedros-werden-volkermord-und-vertuschung-von-epidemien-vorgeworfen/

Von Stephan Witte - Verschiedene Medien(1) berichteten davon, dass der WHO-Generalsekretär Dr. Tedros Adhanom Ghebreyesus vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag des Genozids in Äthiopien angeklagt worden sei. Die Klage wurde von dem amerikanischen Wirtschaftswissenschaftler David Steinmann erhoben, der 2019 für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen wurde. Tedros sei einer der drei maßgeblichen Entscheidungsträger in Äthiopien gewesen, der während seiner Amtszeit in den Jahre 2005 bis 2012 die die Tötung, Inhaftierung und Folterung von Amhara, Konso, Oromo und Somali-Stämmen, mit der Absicht der ethnischen Säuberung, während der besagten Periode leiteten. Oppositionelle seiner Maßnahmen habe man durch vorsätzliche Verhaftungen sowie Untersuchungshaft einzuschüchtern versucht. Auch einen Bericht der US-Regierung über die Lage im Lande aus dem Jahre 2016 wurde von Steinmann als Beleg für seine Vorwürfe ins Feld geführt(2). Hat China dem WHO-Generalsekretär zur Macht verholfen? Tedros wuchs in Tigray, einer Verwaltungsregion Äthiopiens, auf, promovierte dann an der britischen Universität Nottingham in „Community Health“ und wurde 2017 als erster Afrikaner in dieser Funktion zum Generalsekretär der WHO gewählt(3). Dabei gibt es Gerüchte, dass er von China unterstützt wurde, Generalsekretär der WHO zu werden(4). Zuvor war er von 2005 bis 2012 Gesundheitsminister in Äthiopien, von 2013 bis 2015 leitete er die dortigen Sicherheitskräfte und war dort anschließend bis 2016 Außenminister in Äthiopien. In seinem Heimatland sei ihm eine grundlegende Reform des Gesundheitswesens gelungen(5). Tedros als Unterstützer einer terroristisch-kommunistischen Rebellengruppe...

 

20210217-L17096

Die Retourkutsche

https://lupocattivoblog.com/2021/02/17/die-retourkutsche/

Von Maria Lourdeson - Statt auf die Ungeheuerlichkeiten der Corona-Technokraten nur zu reagieren, können wir ihre Methoden adaptieren und für unsere Ziele einsetzen. Lügen, betrügen, manipulieren, diffamieren, unterdrücken: Viele der Mittel, mit denen die Mächtigen versuchen, ihre Ziele zu erreichen, sind — wenngleich häufig von Erfolg gekrönt — durchweg verachtenswert. Jedenfalls möchte man sich als verfassungstreuer Staatsbürger, der noch an das Gute im Menschen glaubt, nicht ebenfalls dieser Mittel bedienen. Dennoch lohnt es sich, die Vorgehensweise derer zu studieren, die aktuell nicht nur die Schlagzeilen der Mainstream-Medien bestimmen, sondern auch das Denk- und Gefühlsleben jedes einzelnen von uns mit beeinflussen. Dazu gehört, klare Ziele und eine klare Strategie zu entwerfen, sich gut zu vernetzen, entschlossen zu handeln und reizvolle Zukunftsvisionen in die Köpfe der Menschen zu säen…

 

20210217-L17095

Die Pandemie ist vorbei – oder?

Corona-Rätsel: Die Pandemie ist vorbei – oder?

https://sciencefiles.org/2021/02/16/corona-ratsel-die-pandemie-ist-vorbei-oder-lockidioten/

Ist Ihnen auch aufgefallen, wie frenetisch die Lockdown-Maniacs, man könnte sie auch, um ihre Sprache zu nutzen: als LockIdioten bezeichnen, derzeit eine dritte Welle herbeischreiben, herbeireden, herbeisehnen: Dieses morbide Verlangen danach, dass die Fallzahlen, die das RKI täglich in die begierige Meute wirft, endlich wieder steigen, endlich wieder die Grundlage für mehr, noch mehr, noch rigideren Lockdown bieten, weil, wie bei jedem Maniac, die Befriedigung, die er aus seiner Manie gewinnt, mit jedem Mal geringer wird und deshalb fortwährend noch extremere Formen der Befriedigung gesucht werden müssen, um das gewohnte Maß der Befriedigung halten zu können? Wir haben in diesem Post eine Vielzahl von Daten und Informationen zusammengetragen, die nicht nur dafür sprechen, dass die zweite Welle SARS-CoV-2 vorbei ist, sondern auch dafür, dass die Pandemie zuende ist (sofern es jemals eine Pandemie war), dass der Verlauf der SARS-CoV-2-Epidemie in den einzelnen Ländern grundsätzlich demselben Muster folgt, einem Muster, das unabhängig von der Stärke der Lockdown-Maßnahmen ist, was letztlich bedeutet, dass man mit einem Lockdown temporär die Höhe der Fallzahl, nicht aber den Verlauf der Epidemie beeinflussen kann, diesen zeitlich befristeten Minimalgewinn aber mit hohen Kollateralschäden, die eine direkte Folge der Lockdowns sind, bezahlen muss...

 

20210217-L17094

Eigenheim-Debatte ist ein Desaster -

Grüne stehen wieder als Verbotspartei da

https://www.focus.de/immobilien/kommentar-von-wolfram-weimer-die-eigenheim-debatte-ist-ein-desaster-fuer-die-gruenen_id_12985825.html

Kommentar von Wolfram Weimer - Anton Hofreiter tritt eine Debatte über die angebliche Klimafeindlichkeit von Eigenheimen los. Plötzlich stehen die Grünen wieder als Verbotspartei da, die den Deutschen jetzt auch noch das private Häuschen madig machen wollen. Im startenden Wahlkampf ist das ein schwerer Fehler. Bei den Grünen werden böse Erinnerungen an die vermasselten Wahlkämpfe von 2013 und 2017 wach. Steuererhöhungen und der Veggie-Day lassen grüßen. Die Parteispitze der Grünen ist hoch alarmiert. Das „Spiegel“-Interview des Fraktionsvorsitzenden Anton Hofreiter schlägt ungewollt heftige Wellen. Hofreiter hat darin eine Fundamentalkritik am Eigenheim-Bau in Deutschland kundgetan („Einparteienhäuser verbrauchen viel Fläche, viele Baustoffe, viel Energie, sie sorgen für Zersiedelung und damit auch für noch mehr Verkehr“) und sie als Klimasünder gebrandmarkt. Zugleich zeigte er Verständnis dafür, dass Kommunen den Eigenheimbau untersagen. Daraufhin ist ein Sturm der Entrüstung losgebrochen. Schließlich ist das eigene Haus mit Garten der Traum von Millionen deutscher Familien...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Mariella Utrich

Unglaublich - Ich lasse mir doch mein Haus nicht wegnehmen. Jahrelang habe ich darauf gespart und wenn ich sterbe erbt unser Sohn ein schönes Haus mit riesigem Garten. Ob er das dann behält oder weiterverkauft ist seine Sache. Wie soll man denn sonst Geld zur Seite legen? Sparbuch? Windige Aktien? Sparstrumpf? Konto einer Bank mit maximaler Absicherung von 100.000? Und dann erst die E-Autos. Die haben eine schlechtere Klimabilanz als alle anderen Autos.

 

https://www.youtube.com/

20210216-L17093

Corona-Kollateralschaden?

Polizei entfremdet sich von der Bevölkerung

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/polizei-entfremdet-sich-von-der-bevoelkerung/

Von Peter Hahne - Uniformierte Polizisten machen Jagd auf das, was Söder mit RAF-Terrorismus vergleicht: unbescholtene Bürger, die sich nicht einsperren lassen und das Winterwetter nicht nur aus dem Fenster betrachten wollen. Die ihre Kinder zum Rodeln und Schneemann-Bauen an die frische Luft schicken. Erschreckende Bilder aus allen Teilen Deutschlands, sauber dokumentiert zum Beispiel im Internet. Heute das erschütternde Titelfoto in Bild: Polizei in Uniform und auf Schlittschuhen auf dem zugefrorenen Steinhuder Meer (wie witzig, Herr Innenminister!) verfolgen bei strahlendem Sonnenschein die Bürgergesellschaft, ebenfalls auf Schlittschuhen, 3.000 „Illegale“, die eigentlich maskiert zu Hause vor dem Fernseher sitzen sollte, damit die Bürger die neuen Folgen der Propaganda nicht verpassen. Die Hunderttausende illegalen jungen Facharbeiter und Ärzte hat im September 2015 übrigens niemand aufgehalten, weil Grenzen ja angeblich nicht zu sichern waren. Heute schon. Irre! Alles nur noch irre...

 

20210216-L17092

Schlaganfall, Erblindung, Fehlgeburt

Britische Regierung veröffentlicht Bericht über Nebenwirkungen der Corona-Impfstoffe

https://www.epochtimes.de/gesundheit/britische-regierung-veroeffentlicht-bericht-ueber-nebenwirkungen-der-corona-impfstoffe-a3448691.html

Von Tim Sumpf - Ein Bericht der britischen Arzneimittelbehörde offenbart weitere Nebenwirkungen der Corona-Impfungen. Insgesamt berichteten über 30.000 Geimpfte bis Ende Januar von über 100.000 unerwünschten Impfreaktionen. Besonders auffällig sind dabei 13 Menschen, die nach der Impfung erblindeten, acht Fehlgeburten und insgesamt 236 Fälle mit tödlichem Ausgang. Die Liste mit Nebenwirkungen und unerwünschten Reaktionen der Corona-Impfungen wird immer länger. Ein Bericht der britischen Medicines & Healthcare products Regulatory Agency (MHRA, Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel in Großbritannien ähnlich dem Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland) fügt den bereits bekannten Impfreaktionen wie Schmerzen, Gesichtslähmung und Blutkrankheit nun auch Erblindung und Fehlgeburt hinzu. Der Bericht wurde am 11. Februar aktualisiert und umfasst Meldungen über Nebenwirkungen seit Beginn der Impfkampagne am 9. Dezember bis Ende Januar...

 

20210216-L17091

Panorama und die Toten nach Impfung:

Schludern, Täuschen, Vertuschen

https://norberthaering.de/news/panorama/

Die ARD-Sendung Panorama beantwortet auf Basis von Berechnungen des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) die Frage, ob die Corona-Impfungen zu Todesfällen geführt haben, mit nein. Schon die Berechnungen des PEI sind fragwürdig. Panorama vergleicht noch dazu die falschen Zahlen und ändert mit unvollkommener Offenlegung nachträglich das Video der Sendung. Laut dem zuständigen und in der Panorama-Sendung von Donnerstag 11. Februar ausgiebig zitierten Paul-Ehrlich-Institut starben 113 Menschen in einem Zeitfenster von 18 Tagen nach einer Corona-Impfung. Bei 43 Fällen habe der Tod “eindeutig” auf eine Krankheit wie zum Beispiel Herzinfarkt zurückgeführt werden können, sagt die Panorama-Sprecherin, unterlegt mit einer Grafik. Das ist eine Falschdarstellung. Das Paul-Ehrlich-Institut, von dem die Zahl stammt, spricht von “vermutlich”, was etwas ganz anderes ist als “eindeutig”. Damit werden die Zuschauerinnen getäuscht...

 

20210216-L17090

Griechenland: Mann stirbt nur 8 Minuten nach Corona-Impfung

https://www.anti-spiegel.ru/2021/griechanland-mann-stirbt-nur-8-minuten-nach-corona-impfung/

Das griechische Fernsehen meldet, dass ein Mann nur acht Minuten nach der Impfung gegen Corona gestorben ist. Aber das ist offiziellen Angaben zufolge Zufall und nicht auf die Impfung zurückzuführen. Mister Spock würde sagen: “Faszinierend!” Ich habe schon vor Monaten ausführlich berichtet, wie die Corona-Statistiken im Westen geführt werden. Jeder, der irgendwann mal Corona-positiv war, jedoch längst negativ getestet ist, sich dann aber dummerweise bei einem Treppensturz das Genick bricht, kommt als Corona-Opfer in die Statistik. Das ist kein übler Scherz, das steht so in den offiziellen Richtlinien des RKI und anderer zuständigen Behörden westlicher Staaten. Diese Regelungen gelten bis heute, die Details inklusive aller Quellen finden Sie hier...

 

20210216-L17089

Mediziner: "Kanzlerin leidet unter Kuba-Syndrom"

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/mediziner-kanzlerin-leidet-unter-kuba-syndrom/ar-BB1dHMCe?ocid=se

Die Lockdown-Restriktionen haben wohl die Inzidenzwerte der Nation nach unten gedrückt, aber lange nicht jeder Experte ist zufrieden mit Angela Merkel. Der Infektiologe Matthias Schrappe hat es kommen sehen: erneute Verlängerung des Lockdowns. Auch ihm ist zwar sehr daran gelegen, vor allem die gefährdetsten Teile der Bevölkerung - die Alten - maximal zu schützen. Allerdings setzt er dabei nicht stumpf auf die Abriegelung der gesamten Nation, sondern vielmehr auf ein ganzes Maßnahmenbündel, das er und seine Arbeitsgruppe bestehend aus Gesundheitsexperten in umfassenden Thesenpapieren zusammengetragen haben, wie der Focus berichtet. Gesellschaftliche Schäden - Das Besondere dabei: Sein Team schaut nicht nur auf die medizinischen Auswirkungen der Pandemie, sondern auch auf die gesellschaftlichen Schäden, die von ihr und den mit ihr verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung verursacht werden. Und da sieht er bei Angela Merkel eine große Schwachstelle im Handeln: Seiner Meinung nach hat sie sich in etwas verrannt: den Inzidenzwert, der nach Schrappes Dafürhalten zur Gänze ungeeignet ist, das Riskio der Pandemie korrekt einzuschätzen: "Es ist eine haltlose, hoffnungslose und sinnlose Strategie, die da gefahren wird." Akutes Kuba-Syndrom...

 

20210216-L17088

Merkel bevorzugt Ohrenschmeichler

https://philosophia-perennis.com/2021/02/15/leopoldina-mitglied-merkel-co-missbrauchen-die-wissenschaft-fuer-ihre-zwecke/

Die Bundeskanzlerin und ihre Adlaten schaden in diesen Monaten massiv der Reputation der Wissenschaft. Denn sie ziehe „derzeit vor allem jene Wissenschaftler zu Rate, die bereit sind zu sagen, was die Regierung auch hören will“. Dadurch würde auch ein anderer negativer Nebeneffekt entstehen, über den man sich nicht wundern dürfte. Wegen der offensichtlichen Instrumentalisierung durch die Bundeskanzlerin und ihren Gesundheitsminister würden sich immer mehr Menschen „von der Wissenschaft abwenden und anfangen, ganz grundlegende Fakten zu leugnen“. Anders ausgedrückt: Merkel und Spahn sind die Geburtshelferin für Verschwörungstheoretiker und Leugner der Existenz des Corona-Virus. Falsche Funktion: Wissenschaft als Stichwortgeber der Regierung - Esfeld veranschaulicht die aktuelle Situation sehr schön. Wissenschaft verkomme zu einem Stichwortgeber der Politik. Das wäre so, als würde die Medizin – nachdem sie den Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs bewiesen hat – der Regierung Empfehlungen zu Maßnahmen...

 

20210216-L17086

Das Angsthasenland

Das System steckt in der Krise - In der Krise steckt System

https://lupocattivoblog.com/2021/02/16/das-angsthasenland/

In Coronazeiten wurde der Bürger, eigentlich Souverän einer Demokratie, zum eingeschüchterten Befehlsempfänger degradiert. „Fürchtet euch nicht“ soll der Engel des Herren bei der Geburt Jesu zu den Hirten gesagt haben. Die Botschaft der politischen Kaste an „ihre“ Bürger besagt das Gegenteil: Fürchtet euch — unbedingt und andauernd. „Christliche“ Parteien wirken bei dieser massiven Angstkampagne federführend mit. In einer sinnentleerten, materialistischen Gesellschaft besteht die letzte verbleibende Sicherheit darin, das kleine körperliche Leben, das in uns ist, möglichst zu verlängern. Daher können Mächtige die Menschen auch bei dieser Urangst, zu sterben, „packen“ — und sie dazu überreden, alles aufzugeben, was das Leben eigentlich lebenswert macht. Anstatt Risiken einzugehen und um Freiheit und Menschenrechte auch mal kraftvoll zu kämpfen, ducken sich die Bürger eingeschüchtertert unter der Knute ihrer Zwingherren und überreden sich selbst noch dazu, dass das alles schon seine Richtigkeit habe mit dem Gesundheitsschutz. Solange der Mut nicht in immer mehr Menschen wiedererwacht, werden sie wohl als Schrumpfform ihrer selbst dahindämmern...

 

20210216-L17085

Inzidenzwert 35: Regierungs-Intelligenz an der Nachweisgrenze

https://www.achgut.com/artikel/inzidenwert_35_intelligenz_der_regierungspolitik_an_der_nachweisgrenze

Vergangene Woche wurde auf achgut.com erläutert, dass die „Britische Mutante“ als letzte Argumentationsreserve zugunsten des Lockdowns wohl nicht mehr taugt. Denn: Es ist völlig normal, dass eine Virenfamilie neue Varianten entwickelt. Könnten Viren das nicht, hätte das menschliche Immunsystem sie längst komplett erledigt. Und, das sei als nicht ganz unwichtiger Sachhinweis noch nachgetragen: Es ist auch normal und zwangsläufig, dass eine Mutation, die eine Ausbreitung begünstigt, anfänglich vor allem auf Superspreader trifft und zunächst höhere Reproduktionsraten erzielt, die aber rasch abflauen. Diese Zusammenhänge sind auf Achgut übrigens schon im Frühsommer letzten Jahres ausführlich erörtert worden. Die politische Hysterie beweist also gerade keine intensive Fürsorge, sondern eher Ignoranz...

 

Mal ehrlich

 Nachtigall ick hör dir trappsen!

Kolumne vom Freischwimmer:

Klimaerwärmung apokalyptisch +++ Schnee schon ganz heiß

Entschuldigen Sie bitte, dass ich heute beim Schreiben etwas nuschele. Aber ich bin im Moment etwas außer Atem. Ich war heute bei uns mit Schneeschieben dran. Normalerweise ist dies für mich keine schwere Übung, aber durch die furchtbare Klimaerwärmung ist der Schnee vor unserem Haus schon ganz heiß.

weiterlesen

 

20210215-L17084

Die große Corona Show

WHO beauftragte auch Hill + Knowlton

Meinungsmanipulation? WHO nutzt berühmte Werbeagentur für COVID-19

https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/meinungsmanipulation-who-nutzt-beruehmte-werbeagentur-fuer-covid-19-a3448347.html

Von Rainer Thesen - Als das Bundesinnenministerium sein Strategiepapier vom März 2020 zur Corona-Krise, wie das damals noch hieß, ins Internet stellte, blieb der allgemeine Aufschrei in den Medien nahezu vollständig aus. Ein Kommentar, der die Historie politischer Manipulationen beleuchtet. Nun ist bekannt geworden, daß die politische Spitze des Ministeriums Wissenschaftler sogar ausdrücklich dazu aufgefordert hat, die Bedrohungen durch Corona möglichst dramatisch darzustellen, damit drastische Bekämpfungsmaßnahmen in der Bevölkerung große Akzeptanz finden können. Das scheint gefruchtet zu haben, denn die Politik argumentiert ja seither mit wissenschaftlichen Stellungnahmen, allerdings stets von den gleichen Wissenschaftlern. Die Medien schließen sich dem diensteifrig an. Kritische Medien gibt es jedenfalls innerhalb der deutschen Grenzen kaum noch, sieht man von den als rechte Verschwörungsplattformen diffamierten Publikationen ab wie Junge Freiheit, Tichys Einblick, Publico, achgut, acta diurna, Epoch Times usw. Wer sich unabhängig informieren will, und dabei auf traditionelle Zeitungen zurückgreifen will, muß sich schon im Ausland bedienen. Das ist das neue Westfernsehen...

 

20210215-L17083

Coronawahnsinn

Wir können den Lockdown nur selbst beenden!

https://philosophia-perennis.com/2021/02/14/wir-koennen-den-lockdown-nur-selbst-beenden/

Die Deutschen haben im berüchtigten Kohlrübenwinter tapfer gehungert, aber ihre Regierung nicht in Frage gestellt. Dazu bedurfte es erst der Niederlage im Ersten Weltkrieg. Auf welche Niederlage warten die geduldigen Maskenträger unter uns, ehe sie merken, was mit ihnen gespielt wird? Fragt Vera Lengsfeld - Wie viele Level Candy Crash hat Ministerpräsident Ramelow eigentlich geschafft, als er mit seinen Ministerpräsidenten-Kollegen mit der Kanzlerin letzten Mittwoch um die neuen Lockdown-Verordnungen „rang“, wie es die Medien nennen? Oder waren die Landesoberhäupter zu sehr mit Stricken, Sudoku und Schach spielen oder einfach mit dem Handy daddeln beschäftigt und haben das Ringen ihren Bürokraten überlassen? Außer ablenkendem Getöse kann nicht viel Kampf gewesen sein, denn der politische Trick ist uralt: Man lanciert mittels Medien eine Maximalforderung, in diesem Fall eine Verlängerung des harten Lockdowns bis zum 14. März und die Geknechteten atmen auf, dass es „nur“ bis zum 7. März gehen soll.  Sie übersehen vor lauter Hoffnungsglück, dass dieses Datum unter Vorbehalt der Verlängerung verkündet wurde. Sie übersehen auch, dass plötzlich der Inzidenzwert von 50 auf 35 abgesengt wurde und jegliche Öffnung davon abhängig gemacht werden soll. Um von all dem abzulenken, gibt es die perfide Ankündigung...

 

20210215-L17082

China schafft eine neue Herrenrasse

https://de.gatestoneinstitute.org/17061/china-genmanipulation

"US-Geheimdienstberichte zeigen, dass China Tests an Mitgliedern der Volksbefreiungsarmee durchgeführt hat, in der Hoffnung, Soldaten mit biologisch verbesserten Fähigkeiten zu entwickeln", schrieb der damalige Direktor der Nationalen Nachrichtendienste, John Ratcliffe, in einem Wall Street Journal-Kommentar vom 3. Dezember mit dem Titel "China ist die nationale Sicherheitsbedrohung Nr. 1".  All diese chinesischen Schritte sind dazu gedacht, "biologische Dominanz" zu erlangen. "Es gibt", so Ratcliffe, "keine ethischen Grenzen für Pekings Streben nach Macht." Das Experiment erinnerte an das Eugenik-Programm des Dritten Reiches, um eine "Herrenrasse" zu schaffen...

 

20210215-L17081

Irrungen und Wirrungen des Klimawahns

Warum ist es kalt? Warum schneit es? … es ist Winter!

https://ef-magazin.de/2021/02/12/18178-irrungen-und-wirrungen-des-klimawahns-warum-ist-es-kalt-warum-schneit-es

Deutschlandweit Schnee. Deutschlandweit Minusgrade. Alles weiß und kalt. Und das, obwohl sich das Erdklima erwärmt? Diese Frage ist natürlich dummes Zeug. Jeder normale Mensch weiß das. Nicht so ein Boulevard-Blatt und die unermüdlich alarmistischen Klimaschützer. Die „Bild“-Zeitung fragt wie blödsinnig „Wie passen Minustemperaturen und Erwärmung zusammen?“ und lässt den Klimaphysiker Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erklären, dass dies „leider kein Widerspruch ist“. Ungläubigen glaubt man vorbeugen zu müssen: Damit an der globalen Erwärmung auch nicht der leiseste Zweifel aufkommt, wird die Kälte jetzt mit dieser Erwärmung erklärt...

 

20210215-L17080

Dauerlockdown? Bei der Mutante ist leider auch schon die Luft raus

https://www.achgut.com/artikel/dauerlockdown_bei_der_mutante_ist_leider_auch_schon_die_luft_raus

„So führt das Kanzleramt uns in den Dauer-Lockdown“ meldet Bild.de in diesem Beitrag. Es stehe ein brisanter Verdacht im Raum: „Folgt das Kanzleramt nun etwa dem radikalen „No Covid“-Plan seiner Berater?" Bewundernswert hartnäckig kämpft Mutti bis zum letzten Blutstropfen, wenn auch nicht unbedingt dem eigenen, um vom Lockdown zu retten, was zu retten ist. Es gilt jetzt, den letzten Durchhaltewillen aus diesem Gemeinwesen herauszuquetschen, der noch drinsteckt. Zwar scheint auch der letzte Trumpf nicht mehr so ganz zu stechen, die grausige Mutante von den bösen Briten, aber solange der Gaul noch Luft hat, wird er halt angetrieben mit der Propagandapeitsche. Jetzt erst recht...

 

20210215-L17079

70 Prozent der Republikaner würden den Beitritt zu

einer von Trump geführten Partei in Betracht ziehen

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/umfrage-70-prozent-der-republikaner-wuerden-den-beitritt-zu-einer-von-trump-gefuehrten-partei-in-betracht-ziehen-a3446983.html

Donald Trump hatte nach seiner Präsidentschaft betont, in irgendeiner Form zurückkommen zu wollen. Eine eigene Partei zu gründen hat er immer zurückgewiesen. Eine Umfrage könnte ihn jedoch umdenken lassen. Mehr als zwei Drittel der Republikaner würden einer neuen politischen Partei beitreten oder einen Beitritt in Betracht ziehen, wenn der ehemalige Präsident Donald Trump eine Partei gründen würde, so eine Umfrage von „CBS News“. Dreiunddreißig Prozent der Republikaner, die an der Umfrage teilnahmen, die zwischen dem 5. und 8. Februar durchgeführt wurde, sagten, sie würden einer von Trump geführten Parteiabsplitterung beitreten. Weitere 37 Prozent sagten, sie würden „vielleicht“ der neuen Partei beitreten, während die restlichen 30 Prozent sagten, sie würden in der Republikanischen Partei bleiben. Die Umfrage wurde von YouGov, einem in London ansässigen Meinungsforschungsinstitut, unter 2.508 in den USA lebenden Erwachsenen durchgeführt. Die Stichprobe wurde nach Geschlecht, Alter, Rasse und Bildung gewichtet. Als Datenquellen wurden die Gemeindeumfrage des Volkszählungsamtes, die Daten der Präsidentschaftswahl 2020 und der Meldestatus herangezogen. Darüber hinaus sagten 46 Prozent der Befragten, die als Republikaner identifiziert wurden, dass sie glauben, dass es „sehr wichtig“ für die Partei ist, Trump treu zu bleiben. 27 Prozent sagten, dass es „ziemlich wichtig“ ist...

 

20210215-L17078

Die große Null-Kohlenstoff-Verbrecher-Verschwörung

https://www.contra-magazin.com/2021/02/die-grosse-null-kohlenstoff-verbrecher-verschwoerung/

Das globalistische Weltwirtschaftsforum in Davos verkündet die Notwendigkeit, bis 2050 ein weltweites Ziel von „net zero carbon“ zu erreichen. Das klingt für die meisten weit in der Zukunft und wird daher weitgehend ignoriert. Doch die Veränderungen, die von Deutschland über die USA bis hin zu zahllosen anderen Volkswirtschaften im Gange sind, schaffen die Voraussetzungen für die Schaffung dessen, was in den 1970er Jahren als „Neue Internationale Wirtschaftsordnung“ bezeichnet wurde. In Wirklichkeit handelt es sich um eine Blaupause für einen globalen technokratischen totalitären Korporativismus, der riesige Arbeitslosigkeit, Deindustrialisierung und einen wirtschaftlichen Zusammenbruch verspricht. Betrachten Sie einige Hintergründe.

 

Klaus Schwabs World Economic Forum (WEF) wirbt derzeit für sein Lieblingsthema, den Great Reset der Weltwirtschaft. Der Schlüssel zum Ganzen ist das Verständnis dessen, was die Globalisten mit Net Zero Carbon bis 2050 meinen. Die EU führt das Rennen an, mit einem kühnen Plan, der erste „kohlenstoffneutrale“ Kontinent der Welt bis 2050 zu werden und seine CO2-Emissionen bis 2030 um mindestens 55 Prozent zu reduzieren.

 

In einem Beitrag in seinem Blog im August 2020 schrieb der selbsternannte globale Impfstoff-Zar Bill Gates über die kommende Klimakrise: „So schrecklich diese Pandemie auch ist, der Klimawandel könnte noch schlimmer sein… Der relativ geringe Rückgang der Emissionen in diesem Jahr macht eines deutlich: Wir können nicht einfach – oder auch nur größtenteils – durch weniger Fliegen und Fahren zu null Emissionen kommen.“

 

Mit einem virtuellen Monopol auf die Mainstream-Medien sowie die sozialen Medien konnte die Global Warming-Lobby einen Großteil der Welt zu der Annahme verleiten, dass es das Beste für die Menschheit ist, Kohlenwasserstoffe einschließlich Erdöl, Erdgas, Kohle und sogar die „kohlenstofffreie“ Kernenergie bis 2050 zu eliminieren, damit wir hoffentlich einen Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur um 1,5 bis 2 Grad Celsius vermeiden können. Dabei gibt es nur ein Problem. Es ist der Deckmantel für einen kriminellen Hintergedanken...

 

Das Schlusslicht des Tages

Ohne Worte

 

Das Wort zum Sonntag

 

Santa Corona

 

Wenn Desinformationskampagnen viral gehen, wie Corona,

 

entwickeln sich Religionsartige Muster.

 

Die Gläubigen sehen sich als Missionare und

 

Skeptiker werden zu Ketzern gebrandmarkt.

 

Hexenjagden auf Freidenker sind die logische Folge.

 

Lassen sie sich nicht um ihren Verstand bringen!

 

Ihr Meridian

 

 

20210212-L17077

Nation für Politversagen in Geiselhaft

Merkel demonstriert die Arroganz der Macht! –

Alice Weidel - AfD-Fraktion im Bundestag

https://www.youtube.com/watch?v=TJtPsNsNiqk&feature=youtu.be

Alice Weidel antwortet auf Angela Merkels Regierungserklärung zur Corona-Lockdown-Politik: "Die Bürger haben dieses Hin und Her, diese Hinhalte-Politik satt. Sie wollen nicht länger für Politikversagen in Geiselhaft genommen werden. Frau Merkel, was Sie gestern abend in Ihrem Corona-Küchenkabinett ausgekocht haben und heute hier in diesem Haus servieren, ist das Eingeständnis, dass Sie mit Ihrem Latein am Ende sind." Folge uns auf Telegram:  https://t.me/afdfraktionimbundestag

 

20210212-L17076

Robert F. Kennedy, Jr.: Der Neo-Feudalismus von Bill Gates

Ein genauerer Blick auf Farmer Bill

https://laufpass.com/wirtschaft/robert-f-kennedy-jr-der-neo-feudalismus-von-bill-gates/

Bill Gates hat sich im Stillen zum größten Besitzer von Ackerland in den Vereinigten Staaten gemacht. Für einen Mann, der von Monopolkontrolle besessen ist, muss die Möglichkeit, auch die Nahrungsmittelproduktion zu beherrschen, unwiderstehlich erscheinen.

 

“Gates hat ein napoleonisches Selbstverständnis, einen Appetit, der sich aus Macht und ungetrübtem Erfolg speist, ohne dass harte Erfahrungen und Rückschläge ihn trüben.” – Richter Thomas Penfield Jackson, Vorsitzender Richter im Kartellbetrugsfall Gates/Microsoft

 

Die globalen Abriegelungen, die Bill Gates mit orchestriert und angefeuert hat, haben allein in den USA mehr als 100.000 Unternehmen in den Ruin getrieben und eine Milliarde Menschen in Armut und tödliche Ernährungsunsicherheit gestürzt, die neben anderen verheerenden Schäden monatlich 10.000 afrikanische Kinder töten – und gleichzeitig Gates’ Reichtum um 20 Milliarden Dollar erhöht. Sein 133-Milliarden-Dollar-Vermögen macht ihn zum viertreichsten Mann der Welt.

 

Gates nutzt das neu gewonnene Geld, um seine Macht über die Weltbevölkerung auszuweiten, indem er entwertete Vermögenswerte zu Schleuderpreisen aufkauft und sich die Monopolkontrolle über das öffentliche Gesundheitswesen, die Privatisierung von Gefängnissen, Online-Bildung und globale Kommunikation sichert, während er gleichzeitig digitale Währungen, High-Tech-Überwachung, Datenerfassungssysteme und künstliche Intelligenz fördert.

 

Für einen Mann, der von Monopolkontrolle besessen ist, muss die Möglichkeit, auch die Nahrungsmittelproduktion zu beherrschen, unwiderstehlich erscheinen.

 

Laut der neuesten Ausgabe von The Land Report hat sich Gates im Stillen zum größten Besitzer von Ackerland in den Vereinigten Staaten gemacht. Gates’ Portfolio umfasst jetzt etwa 242.000 Acres amerikanisches Farmland und fast 27.000 Acres anderes Land in Louisiana, Arkansas, Nebraska, Arizona, Florida, Washington und 18 weiteren Staaten...

 

20210212-L17075

Corona-Beschlüsse: Deutschland in Geiselhaft

https://philosophia-perennis.com/2021/02/11/corona-beschluesse-deutschland-in-geiselhaft/

Die Bürger zahlen den Preis für die Unfähigkeit von Politik und Behörden. Ein Gastbeitrag von Frank W. Haubold - Nun ist es also heraus: Par ordre du mufti hat Kanzlerin Merkels Ministerpräsidentenrunde – ein Gremium übrigens, das so nicht im Grundgesetz vorgesehen ist – den Lockdown verlängert und einen völlig aus der Luft gegriffenen Grenzwert von 35 für die Inzidenz als Voraussetzung für die schrittweise Öffnung festgelegt. Um den Bürgerunmut zu dämpfen, gab es als Trostpflaster die Erlaubnis, Friseursalons ab dem 1. März wieder zu öffnen. Eine ordentliche Frisur ist ja auch viel wichtiger als Wirtschaft oder Kultur. Dass auch diese Freigabe inhaltlich völlig hirnrissig ist (die Ansteckungsgefahr dürfte in einem Friseursalon weitaus höher liegen als in einer Buchhandlung oder einem Baumarkt) und hoffentlich eine ganze Reihe von Klagen anderer Dienstleister nach sich ziehen wird, sei nur am Rande angemerkt. Inzidenzwert - Was aber bedeutet die angeblich angestrebte Inzidenz von kleiner 35 und ist sie überhaupt flächendeckend innerhalb eines akzeptablen Zeitraums erreichbar? Vorsichtig formuliert, spricht sehr wenig dafür...

 

20210212-L17074

Bewährte Kriegstreiberin

https://lupocattivoblog.com/2021/02/12/bewaehrte-kriegstreiberin/

Mit Victoria Nuland macht Joe Biden eine Frau zu seiner Vize-Außenministerin, die 2014 unter Obama den Putsch in der Ukraine organisiert hatte. Als hätte es Donald Trump nicht gegeben: So mancher, der sich mit der jüngeren Geschichte der US-Diplomatie befasst hat, erlebt derzeit ein Déjà-vu. „Figuren“, die in der Ära Obama eine Rolle gespielt haben, werden abermals auf dem Spielfeld platziert. Zu ihnen gehört auch Victoria Nuland, bald eine der wichtigsten Personen im State Department. Eigentlich kann man diese Dame, die hierzulande vor allem durch ihren charmanten Ausspruch „Fuck the EU!“ bekannt wurde, eher als Undiplomatin bezeichnen. Schon im NATO-Russland-Ukraine-Konflikt und dem sich verschärfenden Kalten Krieg spielte sie eine unheilvolle Rolle. Offenbar lernt Joe Biden aus den Fehlern seines Vorgängers nur, indem er diese wiederholt...

 

20210212-L17073

Flintenuschi ein kleiner Feigling:

Ursula von der Leyen flüchtet vor Jörg Meuthens Rede!

https://philosophia-perennis.com/2021/02/11/ursula-von-der-leyens-fluechtet-vor-joerg-meuthens-rede/

Von Michael van Laack - War es das schlechte Gewissen, dass Ursula von der Leyen bewog, mit Blick auf den wenig später ans Mikrophon tretenden Jörg Meuthen während des wichtigen Tagesordnungspunkts zu ihrer unrühmlichen Rolle beim Impfdesaster das Plenum zu verlassen? Oder einfach nur die gleiche Respektlosigkeit, die Angela Merkel oft an den Tag legt, wenn AfD-Politiker ihr die Leviten lesen? Merkel wischt bekanntlich gern über ihr Smartphone oder vertieft sich in „wichtige“ Mitteilungen, die ihr häufig pünktlich zu Beginn einer Rede von Gauland, Weidel, Curio oder Baumann angereicht werden. Hin und wieder schaut sie die Abgeordneten auch mit einem Blick an, der Verachtung oder Gelangweiltsein zum Ausdruck bringen soll. Vor einem Mandatsträger der AfD regelrecht fliehen ist allerdings bisher ihre Sache nicht, zumal stets direkt nach ihren immer häufigeren Regierungserklärungen die AfD als stärkste Oppositionsfraktion Rederecht hat und sie auf keinen Fall die Worte von Adlatus Ralph Brinkhaus verpassen möchte, um ihm altersweise wohlgefällig nickend und milde lächelnd zum Ausdruck zu bringen: Du bist ein braver Junge! Uschi geht, weil sie weiß, was kommt! Die von der Bundeskanzlerin als  Ministerversagerin ins Amt der EU-Kommissionspräsidentin weggelobte Ursula von der Leyen hingegen hat augenscheinlich nicht so starke Nerven und wohl noch weniger Anstand als Merkel. Sie wusste, dass Jörg Meuthens Kritik an der Vertragsgestaltung mit den Impstoff-Produzenten absolut berechtigt ist und ahnte wohl auch, dass der Bundessprecher der AfD an den Schluss seiner Rede die Forderung nach ihrem Rücktritt stellen würde. Solche Worte wollte sie sich selbstverständlich nicht antun. Von einem „Nazi“ Auge in Auge live und in Farbe zum Rücktritt aufgefordert werden? Nein, dann gehe ich lieber ein Gläschen Champagner trinken. Das habe ich nicht nötig als erster Günstling der unfehlbaren Kanzlerin...

 

20210212-L17072

Genesen, Geimpft, Gestorben

COVID-19 überlebt, nach der Impfung verstorben –

Tod von Heimbewohnern in den USA wirft Fragen auf

https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/covid-19-ueberlebt-nach-der-impfung-verstorben-tod-von-heimbewohnern-in-den-usa-wirft-fragen-auf-a3446001.html

Von Sharyl Attkisson - Todesfälle in Pflegeheimen in den USA werfen Fragen bezüglich der Sicherheit der COVID-19-Impfung auf. In Kentucky erfolgten die Impfungen nach Falschinformationen der CDC, wonach die Studien der Hersteller einen angeblichen Nutzen für bereits infizierte und genesene Menschen zeigten. Zwei "kleine Häufungen" von Todesfällen nach der COVID-19-Impfung wurden aus Pflegeheimen in Kentucky und Arkansas (beide USA) gemeldet. In Kentucky starben vier Senioren am Tag der Impfung am 30. Dezember 2020. Drei der vier Verstorbenen waren Berichten zufolge bereits vor der Impfung mit dem neuartigen Coronavirus infiziert und inzwischen genesen. In Arkansas starben vier Bewohner einer Langzeitpflegeeinrichtung etwa eine Woche nach ihrer Impfung. Alle vier wurden nach der Impfung positiv auf COVID-19 getestet...

 

20210212-L17071

Die Klimaschwindler

Nie wieder kalte Winter – wie »Klimaexperten« irren

https://kopp-report.de/nie-wieder-kalte-winter-wie-klimaexperten-irren/

»Polarwirbel beschert uns Eiszeit: Bis -25 Grad und Dauerfrost im Kältedreieck Deutschlands« – so titelt aktuell das Nachrichtenmagazin Focus auf seinem Online-Portal. Meteorologen gehen bis Ende des Monats von starken Schneefällen aus, die ganz Deutschland erfassen werden. An diesen eiskalten Wintertagen erinnern wir uns gerne an eine alarmistische Prognose des Klimaforschers Mojib Latif aus dem Jahre 2000. Latif, der bis heute ein gern gesehener Gast der Mainstream- und GEZ-Medien ist wenn es gilt, die globale Klimakatastrophe zu beschwören, warnte damals: »Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben.« Weil es wegen des Treibhauseffektes in Mittel- und Nordeuropa künftig mehr Westwindlagen auftreten werden, sei mit regenreichen und milden Wintern zu rechnen, so Latif weiter. Wie gesagt, mit dieser düsteren Prophezeiung wartete der Hamburger »Klimaexperte« vor über 20 Jahren auf. Ähnlich äußerte sich seinerzeit das in Deutschland federführende Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung, das u. a. die Bundesregierung berät. Dumm nur: Seit der Jahrtausendwende hat es diverse kalte Winter mit Schneefall in Deutschland und Mitteleuropa gegeben, wobei das Jahr 2021 einen frostigen Höhepunkt markiert. Knapp daneben ist eben auch vorbei! Genau diese Wissenschaftler sind es, die uns mit Hilfe ominöser Klimamodelle weismachen wollen, wie sich die Durchschnittstemperaturen auf der Erde bis zum Ende des Jahrhunderts entwickeln werden...

 

20210212-L17070

Made in China

Trump: „China 25 ist sehr beleidigend“

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-china-25-ist-sehr-beleidigend-franzoesischer-buergermeister-moechte-museen-oeffnen-a3446424.html

China zielt darauf ab, „Standards 2035“ zu schreiben - Das chinesische Regime hat sich zum Ziel gesetzt, die Standards für die nächste Generation von Technologie zu schreiben. Als das chinesische Regime seinen Plan „Made in China 2025“ vorstellte, wurde er von einer umfassenden Propagandakampagne in den staatlichen Medien begleitet. „Made in China. Nichts kann nicht gemacht werden! Nichts kann nicht gut gemacht werden! Nichts ist nicht schon gemacht worden!“ Das Originalvideo von NTD Deutsch:  Der ehrgeizige Plan zielt darauf ab, Chinas Produktionskraft zu verbessern. Doch die USA glauben, dass das Regime dies durch massive staatliche Subventionen, unfaire Handelspraktiken und den Diebstahl geistigen Eigentums erreichen wird. Der Vorschlag alarmierte den Westen und löste den Zorn des ehemaligen Präsidenten Trump aus. „Ich sagte, ‚China 25‘ ist sehr beleidigend, denn ‚China 25‘ bedeutet, dass sie im Jahr 2025 die Welt wirtschaftlich übernehmen werden. Ich sagte: „Das wird nicht passieren.“ – Donald J. Trump, 45. Präsident der USA...

 

20210212-L17069

Kritische Stimme offenbar nicht erwünscht

Nach Kritik am Lockdown: Söder entlässt Ethikratmitglied

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/nach-kritik-am-lockdown-soeder-entlaesst-ethikratmitglied/

Ein Mitglied des bayrischen Ethikrates hat es gewagt, Söder und die Bundesregierung zu kritisieren. Prompt folgt der einstimmige Beschluss des Ministerrates. Gerade mal eine Sitzung hatte der bayrische Ethikrat Bestand, schon muss das erste Mitglied ihn verlassen. Eine Sprecherin der bayrischen Staatskanzlei gab gegenüber Bild bekannt, dass der Ministerrat einstimmig beschlossen habe, die Bestellung von Christoph Lütge, Wirtschaftsprofessor der TU München, zu widerrufen. Der Professor, der im Oktober bei der Gründung des bayrischen Ethikrates noch als „hochkarätiger Experte“ vorgestellt wurde, ist nun schon von der Liste der Mitglieder des Rates gestrichen. Lütge war seit Beginn des Corona-Virus immer wieder mit Kritik an dem Vorgehen der Regierung aufgefallen. Im Bezug auf den Corona-Gipfel twitterte er bspw.: „Die heutigen Beschlüsse machen fassungslos. Einfach nur fassungslos. Merken Merkel, Söder und Co. nicht, wie stark längst die Stimmung gekippt ist?“ Die Sprecherin der Staatskanzlei begründete den Rauswurf Lütges mit „wiederholten Äußerungen von Herrn Professor Lütge, die mit der verantwortungsvollen Arbeit des Ethikrates nicht in Einklang zu bringen sind”. Konkrete Beispiele gab sie nicht...

Das Schlusslicht zum Wochenende

Sündenbock-Theorie der Regime-Wasserträger

Querdenken – Demonstrationen – „Studie“

„STATISTISCH VERBRÄMTE PROPAGANDA”

Experten zerpflücken Studie über Querdenken-Demos

Große Querdenken-Demos sollen Superspreader-Events gewesen sein, wollen zwei Wissenschaftler herausgefunden haben. Experten zweifeln das Ergebnis an und diagnostizieren politisch motivierte Zahlenschieberei.

weiterlesen

 

20210211-L17068

Bauern vor dem kalten Reichstag

„Wenn das durchgeht, brauchen wir gar nicht mehr zurückzufahren“

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/wenn-das-durchgeht-brauchen-wir-gar-nicht-mehr-zurueckfahren/

Von Air Türkis - Demonstrierende Bauern sind seit Wochen in Berlin und versuchen, sich Gehör zu verschaffen. Doch Politik und Medien ignorieren sie trotz beachtlichem Aufgebot. Sie stehen mit dem Rücken zur Wand und verharren auch in eisiger Kälte. Ein Besuch vor Ort. Sie kommen aus Württemberg, aus Ostfriesland, dem Emsland, Bayern, Bremen, Thüringen – mit dem Traktor, über 700 sollen es diese Woche in Berlin sein. Manche erzählen uns, dass sie seit zwei Wochen hier sind und vielleicht nochmal so lange bleiben wollen. Sie parken Nachts in der Nähe des Alexanderplatzes, am Tag fahren sie durch die Stadt und versuchen sich Gehör zu verschaffen. Wer den Klang von hunderten hupenden Traktoren hört, meint, dass das keine allzu schwere Aufgabe sein dürfte. Doch in dieser Stadt schon. Die Medien berichten zaghaft. Wer herausfinden will, ob und wo gerade ein solcher Protest stattfindet, muss lange recherchieren. Der RBB lässt sich jetzt nach zwei Wochen mal blicken, nachdem die Bauern vor dem Sendegebäude Druck machten. Die meisten anderen kommen gar nicht, besonders von den Öffentlich-Rechtlichen ist man hier enttäuscht. Gegen »Aktionsprogramm Insektenschutz« Bauern wollen vor Merkels Büro demonstrieren - Dabei ist die Kulisse viel zu spektakulär, um nicht von ihr zu berichten: Hunderte Traktoren direkt vor dem Reichstag, im Schnee. Zu jeder vollen Stunde ein Hupkonzert zwischen Reichstag, Paul-Löbe-Haus und Bundeskanzleramt. Sie wollen eigentlich nur, dass mal einer aus einem dieser Gebäude herauskommt und mit ihnen spricht. Ab und an passiere das auch, eine Staatssekräterin sei mal gekommen. Aber viel Zeit hatte sie nicht...

 

20210211-L17067

Demokratie gehört nicht Frau Merkel

Schweizer Kolumnist kritisiert Corona-Gipfel

https://www.focus.de/politik/die-sicht-von-frank-a-meyer-demokratie-gehoert-nicht-frau-merkel-schweizer-kolumnist-kritisiert-corona-gipfel_id_12966909.html

Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder beraten wieder über das weitere Vorgehen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Eine Diskussion, die aus Sicht von FOCUS-Online-Kolumnist Frank A. Meyer nicht länger hinter verschlossenen Türen stattfinden darf. Statt internen Beratungen fordert er eine offene Debattenkultur. „Es wird viel zu wenig diskutiert,“ sagt Frank A. Meyer. Aus Sicht des Schweizer Journalisten verändert sich mit Blick auf die fehlende Debattenkultur gerade die Stimmung in der Bevölkerung: "Ich habe das Gefühl, es kommt zu etwas Revoltierendem bei der Bevölkerung und das finde ich sehr gut. Zu lange wurde die Diskussion nur von Querdenkern angeführt. Es ist nötig, dass ganz normale Bürger etwas sagen." Meyer: "Wir müssen die Demokratie auf die Füße stellen" Meyer meint, es sei allerhöchste Zeit, dass sich auch die Regierung unter Bundeskanzlerin Angela Merkel der Kritik stellt – anstatt Probleme einfach wegzuschweigen: "Die Sache steht auf dem Kopf und wir müssen die Demokratie auf die Füße stellen...

 

20210211-L17066

Corona-Diktatur: Merkel, Söder & Co.

wollen Endlos-Lockdown bis ins Frühjahr fortsetzen

https://www.compact-online.de/keine-achtung-vor-den-grundrechten-merkel-soeder-co-wollen-endlos-lockdown-bis-in-das-fruehjahr-fortsetzen/

Von Sven Reuth - Im Vorfeld des heutigen Bund-Länder-Gipfels wurde mit Blick auf den Endlos-Lockdown vor „Öffnungsorgien“ gewarnt – ein weiteres Unwort der Politik, das suggeriert, die Bürger wollten nun wilde und zügellose Feste feiern. Alles deutet nun darauf hin, dass es eine weitere Lockdown-Verlängerung bis zum 14. März gibt.  „Deutschland rutscht in den Endlos-Lockdown“, stellte selbst die Bild-Zeitung in ihrer heutigen Ausgabe fest. Jedenfalls steht heute schon fest, dass der Lockdown nochmals bis weit über den 14. Februar hinaus verlängert wird. In der Beschlussvorlage für den heutigen Gipfel muss nur noch ein Datum in ein schon fertig gestelltes Papier eingetragen werden, in dem es heißt: „Die Lockdown-Maßnahmen sollen ‚bis zum XXX März‛ verlängert werden. Damit werden die schlimmsten Befürchtungen vieler Lockdown-Kritiker wahr, die schon im Herbst vergangenen Jahres vorhergesagt hatten, dass man den Lockdown bis weit in das Jahr 2021 ausdehnen würde...

 

20210211-L17065

Sieg für die Pressefreiheit:

Gericht untersagt Kooperation von Google und Spahn

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/gericht-untersagt-kooperation-von-google-und-bundesgesundheitsministerium-a3445073.html

Kartellverstoß - Das Landgericht München I hat eine Kooperation des Bundesgesundheitsministeriums mit dem Internetkonzern Google bei Informationsangeboten vorläufig untersagt. Das Gericht bewertete es in einer Entscheidung vom Mittwoch als Kartellverstoß, bei der Google-Suche nach Krankheiten prominent hervorgehobene Infoboxen anzuzeigen, die aus Inhalten des Gesundheitsportals des Ministeriums gespeist und mit diesem Portal verlinkt sind. Gegen die Kooperation hatte der Betreiber des Onlineportals NetDoktor.de wegen Verstößen gegen das Wettbewerbs- und Kartellrecht geklagt. Die Zivilkammer des Landgerichts gab zwei Eilanträgen des Betreibers im Wesentlichen statt. „Das Bundesministerium für Gesundheit ist mit Google eine Vereinbarung eingegangen, die eine Beschränkung des Wettbewerbs auf dem Markt für Gesundheitsportale bewirkt“, erklärte die Vorsitzende Richterin Gesa Lutz zur Begründung. Die prominent platzierten Informationsboxen seien für private Anbieter wie NetDoktor.de nicht zugänglich und schränkten ihre Sichtbarkeit somit stark ein. „Dies führt zu einer Verringerung des Nutzeraufkommens bei NetDoktor und damit potenziell auch zu einem Verlust von Werbeeinnahmen“, erklärte Lutz weiter...

 

20210211-L17064

Das Phantom-Virus

https://laufpass.com/corona/das-phantom-virus/

Von Konstantin Demeter, Torsten Engelbrecht, Stefano Scoglio - Immer unübersehbarer zeichnet sich ab, auf welch tönernen Füßen das Narrativ steht, welches sich um SARS-CoV-2 und dessen Mutationen rankt. Kann es so viel Rauch ohne Feuer geben? Manchmal schon. Vor allem wenn sehr viel medialer Wind hineingeblasen wird. Nicht einmal das Robert Koch-Institut oder die Gesundheitsbehörden vieler anderer Länder können offenbar den entscheidenden Beweis dafür erbringen, dass ein neues Virus namens SARS-CoV-2 tatsächlich „herumspukt“, dass es auf den vielfach genannten Wegen übertragen wird und dass es mit den üblichen Testverfahren zweifelsfrei ermittelt werden kann. Allein dies macht das Gerede von gefährlichen Virus-Mutationen zu einer unverantwortlichen Panikmache — und die sogenannten SARS-CoV-2-PCR-Tests endgültig zu einem wertlosen Tool. Auf die Frage nach einer Studie, die eine Isolierung und vollständige Reinigung der Partikel präsentiert, von denen behauptet wird, es handele sich um SARS-Coronaviren Typ 2 (SARS-CoV-2), antwortet Michael Laue vom deutschen Robert Koch-Institut (RKI), einem der weltweit wichtigsten Vertreter der offiziellen Doktrin zu COVID-19: „Mir ist keine Arbeit bekannt, in der isoliertes SARS-CoV-2 gereinigt wurde“ (1). Dies ist ein mehr als bemerkenswertes Statement — zumal Laue hinzufügt, er sei „sicher, dass zellkulturvermehrtes Virus für bestimmte Tests vollständig gereinigt wird”. Denn mit dieser Aussage bekräftigt er explizit, wie zentral wichtig die vollständige Partikelreinigung ist, um Viren nachweisen zu können...

 

20210211-L17063

Die Macht der Talkshow

https://jungefreiheit.de/

In dieser Ausgabe zeigen wir, wie die Gästeauswahl in den Talkshows des öffentlich-rechtlichen Fernsehens immer einseitiger geworden ist. Besonders deutlich wird dies seit 2017 bei der Einladungspolitik gegenüber der größten Oppositionspartei im Bundestag. Zwar ist die AfD anderthalbmal so stark wie die Grünen, dennoch saßen die Fraktionschefs der Ökopartei dreimal so oft in den Gesprächsrunden von Maybritt Illner, Frank Plasberg, Anne Will und Kollegen.

 

Mathias Kepplinger, Mainzer Kommunikations- und Politikwissenschaftler, fordert im Gespräch mit Moritz Schwarz: „Wir brauchen eine breite, intensive öffentliche Diskussion über den Programmauftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, über seine Leistungen und Fehlleistungen, darunter die Vermehrung der Hörfunk- und Fernsehprogramme, die Verlagerung von Kernaufgaben in Spezialkanäle und die dadurch entstehenden Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der privaten Presse.“

 

Unser Autor Fabian Schmidt-Ahmad vergleicht auf der Themenseite den Medienstaatsvertrag mit der Realität. So heißt es in Paragraph 26, der öffentlich-rechtliche Rundfunk habe als Medium „freier individueller und öffentlicher Meinungsbildung“ zu dienen. Der frühere stellvertretende Leiter des ZDF-Hauptstadtstudios, Peter Hahne, sagte zur Praxis der einseitigen Gästeauswahl gegenüber der JUNGEN FREIHEIT: „Daß Talkshows zu Regierungshochämtern trotz völligem Versagen in der Corona- und Impfpolitik mutieren, beweist, daß die Parallelgesellschaft der Medienmacher überhaupt keinen Sensus für die Lebenswelt der AfD-Wähler hat.“

 

Die Auswirkungen des Corona-Stillstand durch die aneinandergereihten Lockdowns thematisiert Michael Paulwitz in seinem großen Meinungsbeitrag und fordert: „Eigenverantwortlicher Selbstschutz, Fürsorge für jene besonders gefährdeten Personen, die sich öffentlicher Obhut anvertraut haben, Aufrechterhaltung und Ertüchtigung der Gesundheits- Infrastruktur, Erforschung und Bereitstellung wirksamer Medikamente. Dabei müssen alle relevanten wissenschaftlichen und fachlichen Erkenntnisse berücksichtigt werden und nicht nur solche, die die eigene Agenda stützen.

 

20210211-L17062

Vor allem Mediziner, Pfleger und Politiker wollen keine Corona-Impfung

https://philosophia-perennis.com/2021/02/10/vor-allem-mediziner-pfleger-und-politiker-wollen-keinen-corona-impfung/

Von David Berger - Unter den Menschen in Deutschland, die die neue Covid-Impfung für sich persönlich ablehnen, sind v.a. Ärzte, medizinische Fachleute, Pfleger – und die Bundesregierung. Liegt es daran, dass sie auf Falschinformationen von „Covidioten“ hereingefallen sind, wie die Merkelpresse uns einreden will? Unter dem Titel „Auffallend viele Krankenpfleger und Ärzte lehnen eine Impfung ab“ berichten die „Deutschen Wirtschaftsnachrichten“ über ein in der Tat seltsames Phänomen. In manchen medizinischen Einrichtungen wollen sich bis zu zwei Drittel des Fachpersonals nicht impfen lassen. Und das obwohl „Pfleger, Krankenschwestern und Ärzte zu den gefährdetsten Berufsgruppen mit Blick auf eine Coronavirus-Ansteckung“ gehören. Zudem dürften sie, wenn wirklich eine Epidemie herrscht – neben der alternativlosen und dennoch bislang ungeimpften Kanzlerin – mit zu den systemrelevantesten Berufsgruppen zählen. Bundesregierung hat sich noch nicht impfen lassen...

 

20210211-L17061

Alle Jahre wieder & Biowaffe macht Planeten zum Gefängnis

https://lupocattivoblog.com/2021/02/11/alle-jahre-wieder/

Von Maria Lourdeson - Die Grippe sucht die Menschen alljährlich heim, doch seit dem Jahr 2020 scheint die Krankheit sonderbarerweise wie vom Erdboden verschluckt. Die Grippe als Biowaffe, die den Planeten zu einem Gefängnis machen kann? Hätte Ihnen dies jemand noch vor einem Jahr prognostiziert, Sie hätten sich einen neuen Wahrsager gesucht. Erkältungskrankheiten wie in jedem Jahr und irgendjemand soll glauben, dass eine Pandemie besteht? Käufliche Medien und gekaufte oder erpresste Regierungen haben es möglich gemacht. Grippeviren - ob die verschiedenen Typen der Influenza, aus der Gruppe der Coronaviren oder andere Eindringlinge — sind mindestens so alt wie die Menschheit. Aus der griechischen Antike haben wir die frühesten schriftlichen Zeugnisse von Krankheitssymptomen, die dazu passen (1). Bevorzugt bei Klimawechseln in Herbst und Frühjahr, die in Intervallen von mehreren Jahren oder Jahrzehnten ein heftigeres Ausmaß annahmen. Von einer „Grippe“ oder „Influenza“ spricht man aber erst seit dem 18. Jahrhundert (2). Wobei es nicht geklärt ist, ob der schlechte Einfluss („Influentia“) auf Götter, Gestirne, die Winde oder die Kälte zurückzuführen wäre. Unsere Vorfahren wussten jedenfalls ohne Kenntnis von Viren mehr über die Krankheit als heutige Virologen...

 

20210211-L17060

Vorsorgeprinzip: Schutzhaft für ein ganzes Land

https://www.achgut.com/artikel/Vorsorgeprinzip_schutzhaft_fuer_ein_ganzes_land

Eines der Grundprinzipien des demokratischen Rechtsstaates heißt: Im Zweifel für den Angeklagten. Das Vorsorgeprinzip in seiner heutigen Auslegung kehrt diesen Grundsatz um. Der gut gemeinte und vernünftige Gedanke der Vorsorge ist in ein freiheitsfeindliches Konzept verwandelt worden. Auch am heutigen Tage wird die „Prävention“ beim Treffen der Kanzlerin mit den Ministerpräsidenten wieder als panzerbrechendes Argument herangezogen werden. Die  Begründungen für einen Lockdown sind ja inzwischen schneller gewechselt worden als die Unterwäsche. Jetzt wo die Zahlen wieder sinken, müssen die vermuteten Eigenschaften auftretender Mutationen als Grund für die Rettung der Menschen vor sich selbst herhalten. Ein Argument für die Ewigkeit, denn Mutieren gehört nun mal zum Grundsatzprogramm von Viren. Nach Zero-Covid kommt dann Zero-CO2. Von der Umweltpolitik salonfähig gemacht, zeigt die Corona Politik das Vorsorgeprinzip endgültig als Schritt ins Totalitäre.

 

20210211-L17059

Die neue Mauer wird digital sein

https://www.dushanwegner.com/digitale-mauer/

Von Dushan Wegner - Es heißt, dass man gegen »Hassrede« und »Verschwörungsideologien« vorgeht. Es wirkt immer mehr, als würde man die Bürger geistig von der Realität abschotten wollen. Eine neue Mauer wird um Deutschland gebaut, und diese Mauer ist digital. »Aus der CDU hört man die Phantasie einer möglichen ›CDU-SED-Koalition‹«, so notierte ich im Essay vom 11.8.2018. Die Überschrift  lautete damals: »Wäre eine CDU-Linke-Koalition mit den Werten der CDU vereinbar?« Nun, spätestens seit der »Grundlage zur Ermächtigung« und einem, wie es heute aussieht, teils mit Gefälligkeitsgutachten begründeten Lockdown ist die Frage wohl eindeutig beantwortet: Die CDU hat keine erkennbaren Werte, ihre Politik setzt Interessen um – und womöglich nicht einmal (nur) die eigenen...

 

20210211-L17058

„Stehende Schweigemärsche“

So sieht Versammlungsfreiheit in Deutschland aus

https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/demonstrationsfreiheit/

Im Gegensatz zur russischen Diktatur herrscht in Deutschland Demonstrationsfreiheit. Wenn man sich an die Hygienevorschriften mit Maskenpflicht und Abstand hält, wird es beispielsweise in der Stadt Köln erlaubt, am 20.2.2021 einen STEHENDEN SchweigeMARSCH am Heumarkt mit 10 Menschen durchzuführen. Die Stadt Köln zeigt damit deutlich auf, wie groß die Unterschiede zwischen Deutschland und den Schurkenstaaten Russland, Weißrussland, China oder Nordkorea sind.” So beginnt eine Pressemitteilung der Initiatoren der Schweigemärsche...

 

Mal ehrlich

Stehender Schweigemarsch

 

Dunkel war’s, der Mond schien helle,

schneebedeckt die grüne Flur,

als ein Wagen blitzesschnelle,

langsam um die Ecke fuhr.

 

Drinnen saßen stehend Leute,

schweigend ins Gespräch vertieft,

als ein totgeschoss’ner Hase

auf der Sandbank Schlittschuh lief.

 

Und ein blondgelockter Jüngling

mit kohlrabenschwarzem Haar

saß auf einer grünen Kiste,

die rot angestrichen war.

 

Neben ihm ’ne alte Schrulle,

zählte kaum erst sechzehn Jahr,

in der Hand ’ne Butterstulle,

die mit Schmalz bestrichen war.

 

weiterlesen

 

20210210-L17057

„Lockdown sofort beenden“:

Leyla Bilge ruft zu Demo gegen Grundrechtsentzug auf

https://philosophia-perennis.com/2021/02/09/lockdown-sofort-beenden-leyla-bilge-ruft-zu-demo-gegen-grundrechtsentzug-auf/

Von David Berger – Leyla Bilge, die verdiente Initiatorin und Veranstalterin der „Frauenmärsche“ am 17. Februar 2018 und 9. Juni 2018 in Berlin, ruft fast auf den Tag genau drei Jahre nach dem ersten Frauenmarsch für den kommenden Samstag (13. Februar) erneut zu einer Demo in Berlin auf. Thema sind erneut die Menschen- bzw. Grundrechte, diesmal steht aber nicht die importierte und vom System Merkel systematisch verharmloste Gewalt an Frauen und Mädchen im Vordergrund, sondern der immer rasch fortschreitende, unvorstellbare Entzug der Grundrechte im Zusammenhang mit der bewusst erzeugten Corona-Hysterie. Menschenrechte unverhandelbar – Ob diese Anliegen auf eine ähnliche Resonanz stoßen wird wie jenes damals auf dem Frauenmarsch, hat sich PP gefragt. Immer wieder haben wir in den letzten Jahren ja erlebt, dass der einzelne Skandal bei den Lesern oft besser ankam als grundsätzliche, mahnende Artikel zum Thema der Meinungsfreiheit und Zensur. Leyla Bilge gibt sich dazu im Gespräch mit PP zuversichtlich: Vor wenigen Monaten sei die Empörung in der Bundesregierung selbst groß gewesen, weil „Verschwörungstheoretiker“ vom drohenden Entzug der Grundrechte durch die Politik gesprochen hätten. Nun erweise sich die Warnung immer mehr als realistisch. Wenn Grundrechte zu verliehenen Privilegien werden…

 

20210210-L17056

Seit wann war Corona wem bekannt?

Wer wußte was und wann: Immer neue Zweifel an der Corona-Politik

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/die-regierung-der-zumutungen/

Von Roland Tichy – Immer neue Rätsel um die Corona-Politik: Bundesinnenminister Horst Seehofer hat die Bedrohung durch Covid-19 bewusst dramatisieren lassen, um repressive Staatsmaßnahmen zu rechtfertigen. Gleichzeitig begann die Impfstoff-Vermarktung offensichtlich schon im Jahr 2019. Corona ist eine ernste Angelegenheit. Offensichtlich wurde die Öffentlichkeit von der Bundesregierung bewusst belogen – und die Entwicklungen für einen Impfstoff wurden früher vorangetrieben, als bisher bekannt war. Das Bundesinnenministerium hat offenbar Wissenschaftler des RKI und anderer Einrichtungen veranlasst, die Bedrohung durch das Covid-19-Virus dramatischer darzustellen, als dies tatsächlich der Fall ist. Damit sollte die Rolle des Staates gestärkt und Kritikern der Boden entzogen werden. Gleichzeitig wurden Warnungen im Ministerium im Keim erstickt: Der stellvertretende Leiter des Referats hatte nach einer Abschätzung der Folgen ein bitteres Fazit gezogen: „Der Staat hat sich in der Coronakrise als einer der größten fake-news-Produzenten erwiesen…

 

20210210-L17055

Der Abstieg als neue Normalität

https://vera-lengsfeld.de/2021/02/09/der-abstieg-als-neue-normalitaet/#more-5819

Von Vera Lengsfeld – Die „neue Normalität“, die uns Kanzlerin Merkel und ihre willigen Helfer für die Nach-Corona-Zeit angedroht haben, hat Deutschland längst im Griff. Im ehemals für seine Effizienz berühmten Land klappt nichts mehr. In der Hauptstadt hat es drei Tage gedauert, bis wenigstens die wichtigsten Hauptstraßen vom Schnee geräumt waren. Auf den Bürgersteigen liegt er immer noch und zwingt die Fußgänger zu vorsichtigen Trippelschritten. Als Erklärung liest man, dass die Verantwortlichen nicht mehr mit einem Schneewinter gerechnet und deshalb die Zahl der Räumfahrzeuge drastisch verringert haben. Die Deutsche Bahn hat schon bevor die erste Schneeflocke fiel, auf mehreren Strecken den Zugverkehr eingestellt. Die Berliner S-Bahn verkehrt nur noch unregelmäßig, weil die neuen Züge mit der weißen Pracht nicht zurechtkommen. Wem, wie mir, es ausgerechnet in diesen Tagen passiert, dass die Heizung abgestellt wird, weil ein Bauteil ausgewechselt werden muss, das die Heizungsfirma nicht vorrätig hat, sondern per Express aus Hannover bestellt, was früher per Express wenige Stunden dauerte, hat Pech. Heute ist das nicht in 24 Stunden zu schaffen…

 

20210210-L17054

Trotz aller Nachteile:

Will Spahn chinesische Verhältnisse?

Impfskandale und Tragödien in China

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trotz-aller-nachteile-will-spahn-chinesische-verhaeltnisse-impfskandale-und-tragoedien-in-china-a3443747.html

In dem heutigen Bericht von „ZentralPlus“ geht es um die Versorgungsengpässe bei den Corona-Impfstoffen in Deutschland. Gesundheitsminister Jens Spahn erwägt, zu ungewöhnlichen Maßnahmen zu greifen und chinesische Impfstoffe nach Deutschland zu importieren. Doch Impfstoffskandale stehen in China auf der Tagesordnung und die dortigen Corona-Impfstoffe sind offenbar alles andere als sicher.  Die Corona-Pandemie startete Ende 2019 durch Chinas Zensur- und Vertuschungspolitik und hat seitdem die Welt innerhalb nur eines Jahres in eine andere verwandelt. Unter Führung der von China dominierten Weltgesundheitsorganisation (WHO) versuchen die Regierungen dieser Welt, mit Massenimpfungen die durch den Virus ausgelösten Gesundheitsrisiken in den Griff zu bekommen – und die wirtschaftlichen und sozialen Folgen, die durch die Maßnahmen im Kampf gegen SARS-CoV-2 entstanden sind, wieder umzukehren…

 

20210210-L17053

Das Erwachen des Spiegels oder die Flucht der Spiegel-Gläubigen

Medien entdecken die Regierungskritik – Schubumkehr in Lockdown-Land

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/medien-entdecken-die-regierungskritik/

Bisher galt die eiserne Regel: Linke Medien und Kulturgrößen stehen fest zur Regierung. Seit einigen Wochen gilt das nicht mehr uneingeschränkt. Unter dem Realitätsdruck bröckeln die Lagergrenzen. Eine Übersicht von Jürgen Schmid – „Achtung, heute wird gewutbürgert, ich will auch mal.“ Im Januar 2021 wirkt weniger die Botschaft des Satzes bemerkenswert, sondern Ort und Autorin: Im Spiegel befasste sich die Kolumnistin Sibylle Berg mit dem, was sie „Corona-Elend“ nennt. Erstaunlich wäre so ein Wutausbruch nach zehn Monaten Ausnahmezustand nicht – wenn die Wutrede nicht dort gehalten würde, wo man bisher jedes Wutbürgertum klar einzusortieren wusste: in die dunkelste Schublade, in die Endablage fürs besonders Schmuddelige. Der Wutbürger war hier männlich, vorgestrig und abstoßend. Maßnahmen-Kritiker galten als „Spinner“ (ARD) und „Schwachsinnige“ (Spiegel). Nun also erscheint Wut wieder gut und klug. Und in Gestalt von Frau Berg auch weiblich. Woraus speist sich die Wut…

 

20210210-L17052

Trump-Impeachment

Beweise häufen sich, dass der Angriff auf das Kapitol vorgeplant war

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/beweise-haeufen-sich-dass-der-angriff-auf-das-kapitol-vorgeplant-war-a3444237.html

Von Tom Ozimek - Der ehemalige US-Präsident Donald Trump wird von seinen Gegnern beschuldigt, seine Anhänger zum „Sturm“ auf das Kapitol in Washington angestiftet zu haben. Das FBI hat jedoch inzwischen eine Menge Beweise, dass alles schon vorher von den Akteuren geplant war. Dies spricht gegen den Vorwurf, dass Trump der „Anstiftung zum Aufruhr“ schuldig ist. Das Amtsenthebungsverfahren gegen den ehemaligen Präsidenten Donald Trump rückt näher. Derzeit häufen sich die Beweise, dass der Einbruch in das Kapitol am 6. Januar bereits im Voraus geplant worden war…

 

20210210-L17051

Das Trottel-Problem:

Diese Regierung verlangt selbst nach ihrer Ablösung

https://www.focus.de/politik/deutschland/focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-trottel-problem-diese-regierung-verlangt-selbst-nach-ihrer-abloesung_id_12951119.html

Von Jan Fleischhauer - Wenn es einen Preis dafür gäbe, rechtzeitig gewarnt zu haben: Kanzlerin Angela Merkel würde ihn gewinnen. Mit ihren Prognosen lag die sie stets richtig. Die Frage ist nur: Warum hat sie nicht entsprechend reagiert? Wir werden von Trotteln regiert. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal so einen Satz schreiben würde. Mir widerstrebt es, als Kolumnist zu schimpfen oder zu poltern. Empörung überlasse ich lieber anderen. Aber ich fürchte, es ist die einzig zutreffende Beschreibung der Lage. Stellen Sie sich vor, Sie hätten einen neuen Anstellungsvertrag geschlossen. Am Ende des ersten Monats ein Blick aufs Konto: Es fehlt das Gehalt. Sie fragen in der Gehaltsbuchhaltung nach. „Sorry“, sagt man, „aber schauen Sie doch mal in Ihren Arbeitsvertrag.“ Sie schauen nach…

 

Das Schlusslicht des Tages

Trottelregime & Co

Ein Kommentar von Stefan Müller

Wenn Corona etwas Gutes hat, dann dass einem wirklich schonungslos vor Augen geführt wird, von was für Dilettanten wir regiert werden. Das sollte eigentlich jedem der sich halbwegs für Politik interessiert in den letzten 20 Jahren klar geworden sein, aber jetzt sollte es auch dem letzten Politik Muffel klar sein ! Die Aussagen von Hr. Fleischhauer unterschreibe ich zu 100%. Das Schlimme ist trotzdem, im Oktober das Kreuzchen trotzdem wieder an gewohnter Stelle gemacht wird und es so mit Laschet/Söder Bärbock/Habeck weiter gehen wird wie gehabt. Mir graut es vor Schwarz/Grün. Es müsste schon ein Riesenruck durch das Land gehen dass sich irgendwann mal irgendwas ändern wird. Das werde ich aber nicht mehr erleben. Ich werde diesmal anders wählen, weil mir etwas an diesem Land liegt!

weiterlesen

 

20210209-L17050

Genozid unter dem Deckmantel der Krankheitsbekämpfung? –

oder: Nietzsche und die Lockdowns

https://de.rt.com/meinung/112869-genozid-unter-deckmantel-krankheitsbekaempfung-oder/

Was haben die staatlich verordneten Lockdowns mit einem Genozid zu tun? Und welche Rolle spielt dabei der berühmte deutsche Philosoph Friedrich Nietzsche? Prof. Dr. Christian Kreiß versucht den Spagat zwischen Dichtung und Realität, Vergangenheit und Gegenwart. Genozid unter dem Deckmantel der Krankheitsbekämpfung? – oder: Nietzsche und die Lockdowns. Von Prof. Dr. Christian Kreiß - In einem seiner letzten Werke, "Der Antichrist. Fluch auf das Christentum", schreibt Friedrich Nietzsche 1888 auf den ersten Seiten:  "Was ist gut? – Alles, was das Gefühl der Macht, den Willen zur Macht, die Macht selbst im Menschen erhöht. Was ist Glück? – Das Gefühl davon, dass die Macht wächst. Die Schwachen und Missratenen sollen zugrunde gehen: erster Satz unserer Menschenliebe. Und man soll ihnen noch dazu helfen. Was ist schädlicher als irgendein Laster?  Das Mitleiden der Tat mit allen Missratenen und Schwachen, das Christentum...“ Ich habe den Eindruck, dass diese Zeilen von Nietzsche seit 2020 eine ungeahnte Aktualität gewonnen haben. Lockdown-Politik in Entwicklungsländern  - In einer Ende Januar erschienenen Studie mit dem Titel "The Inequality Virus" geht Oxfam auf die gravierenden negativen Auswirkungen der staatlichen Zwangs-Lockdownmaßnahmen in den Entwicklungsländern ein. Weltweit seien etwa 1,7 Milliarden Kinder von den Schulen ausgesperrt worden, in den Entwicklungsländern beinahe vier Monate, in den Industrieländern etwa sechs Wochen. In den Entwicklungsländern traf es also die Kinder sehr viel schlimmer als in den Industrieländern.

 

Da die Internet- und Technikausstattung in den armen Ländern und insbesondere in den Unterschichten oft sehr schlecht ist, hieß das für ein Millionenheer von unterprivilegierten Kindern das Ende der Bildung, das Ende der Hoffnung auf ein besseres Leben. Oxfam weist ausdrücklich vielfach darauf hin, dass die Lockdown-Politik im Wesentlichen die Unterprivilegierten dieser Erde trifft.

 

Durch die Lockdowns verloren hunderte Millionen von Menschen ihre Arbeit und wurden in Entbehrung und Hunger gestürzt. Die Zahl der in Armut lebenden Menschen dürfte sich daher seit März 2020 laut Oxfam um 200 bis 500 Millionen erhöht haben. Die Zahl der akut Hunger leidenden Menschen soll sich 2020 um 82 Prozent auf 270 Millionen beinahe verdoppelt haben. Selbst in den USA wird die Zahl der Erwachsenen, die nicht ausreichend zu essen haben, mit 29 Millionen angegeben.

 

Oxfam schätzt, dass durch die Pandemie Ende 2020 6.000 bis 12.000 Menschen zusätzlich pro Tag an Hunger sterben. Gleichzeitig habe das Vermögen der Milliardäre von März bis Ende 2020 um 3.900 Milliarden auf nun etwa 12.000 Milliarden US-Dollar zugenommen. Die zehn reichsten Menschen der Welt sind in diesem Zeitraum demnach um 540 Milliarden US-Dollar reicher geworden...

 

20210209-L17049

Noch dreister gehts nimmer - Mehr Diäten trotz Krise

Große Einigkeit in Sachsen:

Regierungskoalition beschließt Gehaltserhöhung für die Abgeordneten

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/grosse-einigkeit-in-sachsen-regierungskoalition-beschliesst-gehaltserhoehung-fuer-die-abgeordneten-a3443179.html

In Vielem mögen die Koalitionäre in der sächsischen Regierung unterschiedlicher Meinung sein. Bei der Diätenerhöhung für die Abgeordneten erschallte jedoch Gleichklang. Die Spitzenfunktionäre der in Sachsen regierenden Parteien CDU, SPD und Grüne einigten sich jetzt auf eine Diätenerhöhung für die 119 Abgeordneten des Landtags um knapp 300 Euro auf nun 6.237 Euro Grunddiät, gültig ab 21. November. Wie die „Freie Presse“ berichtet, verteidigten bereits einige Funktionäre die Erhöhung, die schon im Vorfeld für reichlich Kritik sorgte. Während die Oppositionsparteien in Sachsen, AfD und Linke, die Diätenerhöhung als falsches Signal in der Pandemie ansehen, haben die Regierungsparteien CDU, SPD und Grüne keine Probleme damit. Grünen-Fraktionschefin Franziska Schubert begründete die Entscheidung: „Die Anpassung der Diät erfolgt im November und nicht jetzt mitten in der Pandemie.“ Auch der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Fraktion im Sachsen-Landtag, Sören Voigt, äußerte sich, dass er die Erhöhung angesichts von zwei „Nullrunden“ als angemessen empfindet...

 

20210209-L17048

Meine kleine heile Meile

Mitläufer machen totalitären Staat erst möglich

https://lupocattivoblog.com/2021/02/09/meine-kleine-heile-meile/

Während sich draußen die Weltdiktatur formiert, pflegen die meisten Bürger ihre Vorgärten und biedermännischen Rituale. Die Welt geht den Bach runter, und niemand tut etwas dagegen. Schlimmer noch — die große Masse lässt sich mal wieder treiben und schwimmt einfach mit dem Strom. Während die Kultur- und Zivilisationskoordinaten von Jahrhunderten quasi über Nacht auf links gedreht werden und die transnationale Konzern- und Politelite Kontinentalplatten verschiebt, tut der Großteil der Menschen — nichts. Die farblich zum Dress passende Maske zu shoppen, scheint das Gebot der Stunde. Dabei ist hinlänglich bekannt: Die schweigende Mehrheit der Mitläufer macht den totalitären Staat erst möglich. Der Poet und Wissenschaftsautor Thorsten Krawinkel wandelt durch die Kulissen von weltentrückter Hochfinanz und Spießbürgertum. Noch kaum jemand mag es sich eingestehen — aber das System China hat bereits übernommen...

 

20210209-L17047

Lockdown wird verlängert:

Keine Schulöffnungen - drohen sogar Verschärfungen?

https://www.focus.de/gesundheit/news/bund-laender-gipfel-am-mittwoch-lockdown-wird-verlaengert-drohen-jetzt-sogar-verschaerfungen-wegen-mutation_id_12948954.html

Die Infektionszahlen sind stark gesunken. Die Zahl der Corona-Hotspots in Deutschland nimmt ab. Und auch die Intensivstationen melden wieder mehr freie Betten. Ein Ende des strikten Lockdowns aber scheint vor dem neuerlichen Bund-Länder-Gipfel weiter keine Option. 4535 neue Corona-Fälle meldet das Robert-Koch-Institut am Montag, die Inzidenz liegt auf die vergangenen sieben Tage gerechnet deutschlandweit bei 76 pro 100.000 Einwohner. Die Auslastung der Intensivbetten in deutschen Kliniken hat sich nach Rekordwerten Anfang Januar deutlich beruhigt. Seit Anfang Januar ist die Zahl der Covid-Kranken auf deutschen Intensivstationen kontinuierlich gesunken (Stand: 07.02.21) DIVI Seit Anfang Januar ist die Zahl der Covid-Kranken auf deutschen Intensivstationen kontinuierlich gesunken (Stand: 07.02.21) Und dennoch werden die Hoffnungen auf ein Ende des quälenden Corona-Lockdowns am Mittwoch erneut enttäuscht werden. Internen Informationen zufolge sind die politischen Entscheidungsträger aus Berlin und den Bundesländern auf Linie, die Aussagen aus der vergangenen Woche eindeutig: Der Lockdown in Deutschland wird bis mindestens Ende Februar verlängert werden...

 

20210209-L17046

Seehofer bestellte beim RKI „Horrorstudie“ für einen harten Lockdown

https://philosophia-perennis.com/2021/02/08/seehofer-bestellte-beim-rki-horrorstudie-fuer-einen-harten-lockdown/

Von Michael van Laack - Horst Seehofer ist es gewohnt, sich repressiver Methoden zu bedienen. Das hat er von seinem großen Vorbild Angela Merkel gelernt. Ob Hetzjagden erfinden oder Wahlen rückgängig machen. Deshalb dürfte Seehofer keine  Bedenken gehabt haben, als er seinen Staatsekretär 2020 anwies, das Robert Koch Institut zu veranlassen, eine Studie zu entwickeln die repressive Lockdown-Maßnahmen rechtfertigt. Ohne diese nicht ergebnisoffene Studie hätte die wissenschaftliche Unterfütterung sowohl für den ersten als auch den zweiten Lockdown gefehlt.

 

Politiker machen sich die Welt gern, wie sie ihnen gefällt. Horst Seehofer ganz besonders oft. Sah er zunächst in der Masseneinwanderung eine Bedrohung, ist auch er mittlerweile der Überzeugung, dass der Islam eine kulturelle Bereicherung für Deutschland darstelle. Warnte er zunächst vor der ANTIFA, sieht er aktuell die einzige Bedrohung für die Demokratie in der Existenz der AfD. Deshalb dürfte es Angela Merkel auch nicht sonderlich schwer gefallen sein, ihn ganz zu Beginn der Pandemie zu überzeugen: „Horst, wir brauchen eine Studie, mit denen wir den Menschen Angst machen können. Sonst werden die sich den bevorstehenden Grundrechteentzug nicht gefallen lassen.“

 

Horrorszenario, dass repressive Maßnahmen rechtfertigt

 

Selbstverständlich erledigt kein Minister Aufträge alleine. Für so wenig Geld viel arbeiten? Also bitte1 Außerdem kann man, wenn etwas schiefgeht, einen anderen Kopf rollen lassen und den eigenen behalten. Deshalb wurde Seehofers Staatssekretär Markus Kerber zu Beginn der ersten Welle beauftragt, dem RKI klarzumachen, dass eine Studie benötigt werde, deren Ergebnis „Maßnahmen präventiver und repressiver Natur“ rechtfertige.

 

Danach tauschten sich Wissenschaftler und führende Politiker intensiv aus. Vier Tage lang wurde das Papier hin und her geschoben, bis das RKI zum gewünschten Ergebnis gekommen war, dass Seehofer und die Seinen dann als streng wissenschaftlich erarbeitete Studie verkaufen und auf deren Basis die Restriktionen der ersten Welle kommunizieren konnten. Das bestellte „Worst Case Szenario“ besagte, dass binnen weniger Monate eine Millionen Deutsche an dem Virus sterben könnten, wenn man keine harte Maßnahmen ergreifen würde.

Papiere sofort öffentlich machen

 

Der Beweis für die Einflussnahme des Innenministeriums auf das Ergebnis liegt der „Welt“ vor. 200 Seiten interner Schriftverkehr zwischen der Führungsebene des Innenministeriums und den Forschern, um sich so abzustimmen, dass das Ergebnis ein der Bevölkerung den gewünschten Effekt erzielen wollte.

 

Auch wenn das juristisch sehr kompliziert ist. Aber dieser Vorgang muss den Bürgern öffentlich zugänglich gemacht werden. denn er ist zumindest der Beweis dafür, dass die Bundesregierung ihre Lockdowns auch auf der Basis einer Studie beschlossen hat, deren Ergebnis sie mitbestimmte. Wir dürfen allerdings davon ausgehen, dass die Anwälte der Bundesregierung alles daran setzen werden, dass eine breitere Öffentlichkeit von der Lektüre ausgeschlossen.

Wo wurde sonst noch manipuliert?

 

„Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht – und wenn er auch die Wahrheit spricht.“ Die Frage die sich nun stellt: war das die einzige Einflussnahme der Bundesregierung auf „Ergebnisse2 und „Studien“ führender Wissenschaftler. Oder hat man sich auch später immer wieder des RKI oder vielleicht sogar der Leopoldina bedient, um gewünschte Empfehlungen zu erhalten. Wir wissen es nicht. Aber wir dürfen davon ausgehen, dass wir im vergangenen Jahr mehrfach belogen wurden, wenn es um Corona ging. Und auch in diesen Tagen weiterhin belogen werden!

 

Denn Zweifel an der Gutheit der Bundesregierung dürfen nicht aufkommen. Nicht jetzt, wo man so dicht vor dem Ziel ist: Mit einer schwarzgrünen Bundesregierung die politische Religion, die zum Totalitarismus führen wird, auf ein sicheres Fundament zu setzen...

 

Das Schlusslicht des Tages

Ein paar Kommentare zu Seehofers Gutachtenschwindel

Andreas Donath

Solche charakterschwachen Menschen wie Seehofer sind die verabscheuungswürdigsten Charaktere, die ich in meinem bisherigen Leben kennengelernt habe. Und heimtückisch oder - wie meine verstorbene Oma gesagt hätte -"hinnerum" ist dieser Mann überdies. Die CSU ist mir im Zeichen solcher Figuren wie Söder und Seehofer richtig zuwider geworden.

 

Monika Ebner

Dieser Mann ist wie die meisten seiner Politikfreunde*innen nichts anderes als ein Verbrecher am Volk.

 

Eugen Karl

So ist es. Damit ist zweifelsfrei erwiesen, was einige seit Monaten immer wieder schreiben: nicht der Lockdown dient der Bekämpfung eines Virus, sondern das Virus dient der Verhängung und Ausfrechterhaltung des Lockdowns. Die WELT am Sonntag beweist somit, was bislang stets als Verschwörungstheorie verleumdet wurde: die Maßnahmen der Regierungen haben politische Gründe, sie sind als hochkriminell einzustufen.

 

Belkar Stich

Auf den Punkt gebracht!! Gefälligkeitsstudien zur Stärkung der eigenen Machtbefugnisse. Gilt ebenso für Umfragen, Wirtschaftsprognosen und Staatsfunk.

Coronahysterie

Klimahysterie

CO2-Hysterie

Genderirrsinn

Einwanderungswahnsinn

Von einer künstlich geschaffenen Krise zur nächsten getrieben, kann man, wenn man aufmerksam die Etappenweise laufende Zerstörung verfolgt fast vorhersagen, was als nächstes kommt. Ich tippe auf eine Hunger-Krise, verschuldet durch das Höfe-Sterben der Bauern und das Zerschlagen der Lieferketten.

 

weiterlesen

 

20210208-L17045

Brisantes Video !!!!!

Auf zum Welt-Sozialismus?

„Great Reset“: „Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein“

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/great-reset-im-jahr-2030-werden-sie-nichts-besitzen-und-gluecklich-sein-a3439806.html

Das Thema Weltwirtschaftsforum: Ein Blick auf die Anfänge und Hintergründe des Forums und was die Kommunistische Partei Chinas damit zu tun hat. Dieser Artikel ist der Text zum Video: „Großer Neustart: ‚Im Jahr 2030 werden Sie nichts besitzen und glücklich sein‘ vom Youtube-Kanal „ZentralPlus“. Das traditionell Ende Januar im Schweizer Skiort Davos tagende World Economic Forum – oder auf Deutsch das Weltwirtschaftsforum – hat in diesem Jahr nur virtuell stattgefunden. Vom 25. bis zum 29. Januar gab es bei dem Austausch, zu dem sich sonst üblicherweise hunderte Vertreter der globalen Politik- und Wirtschaftselite treffen, wichtige Debatten über die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen. Grob zusammengefasst kann man sagen, es wurde über den „Great Reset“ beraten, also den „Großen Neustart“, der derzeit in aller Munde ist. Im Zuge des „Great Reset“ will das Weltwirtschaftsforum, nach Angaben seines Gründers Klaus Schwab, die „vierte industrielle Revolution“ einleiten und „die Welt in einen besseren Zustand versetzen“. Es soll eine digitale Identität, die sogenannte ID2020, und das darauf aufbauende „Internet der Dinge” eingeführt werden. Hinzukommen sollen globale COVID-Impfungen und das digitale Geld der Zentralbank. Wir werden in mehreren Episoden von ZentralPlus detailliert auf diese Punkte eingehen. Heute beschäftigen wir uns aber zunächst einmal mit den Anfängen und Hintergründen des Weltwirtschaftsforums und dessen Beziehungen zum kommunistischen Regime in China. Interessenvertretung der mächtigsten Unternehmen der Welt...

 

Ein paar Youtube Kommentare:

Gnade uns Gott wenn daß wirklich das Leben der Zukunft werden sollte.Um mich selbst habe ich keine Angst, aber was wird aus unseren Kindern , Enkeln, all denen nach uns.( Sklaven einer Reichen kleinen Gruppe von Skrupellosen Verbrechern.)

 

hoffentlich haben Leute wie Schwab & Soros nicht mehr viel Zeit, um unseren Sauerstoff zu atmen.

Sie werden direkt in die Hölle gehen.

 

Über die Köpfe der Menschen mit Lüge,Betrügen, Korruption und mindestens 20 Jahre geplant.......zumindest ist der Endgegner mit seiner NGO Vereinsmafia komplett enttarnt und die meisten Poster Models wie Nico Rosberg,Ska Keller ,Spahn ,Bärbock ,Macron .......

 

Corona vlt Zweck um den Great Reset zu Untermauern und die Bürger still zu halten

 

WEF eine Verschwörung der Weltelite gegen die gesamte Weltbevölkerung und die Corona-Plandemie ist der Weg zur NWO.

 

Donald Trump wußte genau wer die Feinde der Menschheit sind , deswegen die Hetze des Mainstreams , aber die Paläste des Mainstreams werden fallen , nur ein Trümmerhaufen bleibt den Lügnern über !

 

Vergessen Sie nicht ..Merkel ist dort ein willkommener Besucher

 

Die Verschwörung von heute, ist die Realität von morgen!

 

Großartige Arbeit! Ich könnte über diese Agenda kotzen!

 

Ihr Freien Medien solltet euch dringend zusammentun. Dann kann man an einer Stelle spenden welches in einem Topf landet aus dem alle dann bezahlt werden…

 

20210208-L17044

Der Weckruf

Ein Musiker fordert die schweigende Mehrheit der Künstlerinnen und Künstler auf, in der Coronafrage endlich Farbe zu bekennen.

Wann, Kolleginnen und Kollegen, wann?

https://www.rubikon.news/artikel/der-weckruf-3

Wann denkst du, es reicht, jetzt stirbt alles, wofür Menschen seit Jahrhunderten gelebt und gekämpft haben, das hat doch alles nichts mehr mit Freiheit, Gleichheit, Geschwisterlichkeit zu tun?

 

Wann empörst du dich darüber, dass die Mächtigen ihren Reichtum in Windeseile vermehren, gerade jetzt, in diesen unruhigen Zeiten, während Millionen Menschen ums Überleben kämpfen oder in Armut sterben?

 

Wann wird es für dich unerträglich, dass ein außer Kontrolle geratenes Finanzsystem und seine maßlosen Schergen nur noch die eigenen Interessen nähren und ganze Länder in den Abgrund reißen?

 

Wann beleidigt es deinen kritischen Geist, deinen wachen Verstand, dass die Journalisten der Leitmedien ihrer wichtigsten Aufgabe, der Aufklärung, nicht mehr nachkommen und man kaum etwas erfährt über den Widerstand der Menschen aus anderen Ländern, über die Toten, die falsch behandelt wurden und deshalb starben, über das Gerichtsurteil aus Portugal, das die Quarantäne verbot, aus Ecuador, das die Maßnahmen als völlig unverhältnismäßig einschätzt, aus Weimar, das der deutschen Regierung ein katastrophales Zeugnis ihrer gescheiterten Lockdown-Politik ausstellte, über die BürgerInnen in Dänemark, die das Infektionsschutzgesetz verhinderten, über die ArgentinierInnen, die auf der Straße den Lockdown beendeten, über den Umstand, dass man während einer Pandemie Tausende Intensivbetten abgebaut, den Gesundheitsetat gekürzt und den Verteidigungsetat erhöht hat, über die Zweifel an Impfstoffen, die in so kurzer Zeit entwickelt und nicht ausreichend getestet wurden, über die Anweisungen an Ärzte und Apotheker, mögliche Impfrisiken zu verschweigen, über die Menschen in Afrika, Indien und anderen Teilen der Welt, die sterben werden, weil sie aufgrund der Maßnahmen keinen Zugang zu Wasser, Medikamenten und Arbeit haben?

 

Wann verlangst du, dass die ungezählten Toten der maßlosen Maßnahmen eine Stimme bekommen?

 

Wann sagst du Nein zu all dem Irrsinn, der soviel Leid evoziert, vor allem bei unseren Kindern, die das Lächeln verlernen?

 

Wann gehst du auf die Straße und löst die besorgten Menschen ab, die seit März 2020 friedlich Fragen stellen, sich immer wieder beschimpfen, diffamieren und mit schwerem Geschütz von der Straße vertreiben lassen müssen?

 

Wann erhebst du deine Stimme und verlangst einen fairen Diskurs statt Willkür und Ausgrenzung?

 

Wann, Kolleginnen und Kollegen, schreibt ihr Lieder, Gedichte und zeigt der Welt, still oder laut, dass wir nicht ohnmächtig zuschauen, wie das Menschsein abgeschafft wird...

 

20210208-L17043

Verlust des Vertrauens:

Manipulation der Wissenschaft durch das Bundesinnenministerium (BMI)

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/manipulation-der-wissenschaft-durch-das-bundesinnenministerium-bmi/

Von Klaus-Rüdiger Mai -  Der zentrale Satz, mit dem sich die Bundesregierung „harte Maßnahmen“ rechtfertigen ließ, lautet: „Die gegenwärtige Krise durch COVID-19 hat das Potential das Vertrauen in die demokratischen Institutionen nachhaltig zu erschüttern“, deshalb muss die „Bundesregierung...eine umfassende Mobilisierungskampagne starten.“ Juristen erzwangen nach langen rechtlichen Auseinandersetzung vom RKI die Herausgabe des E-Mail-Verkehrs zwischen Forschern und der Führungsebene des Innenministeriums, die schließlich zu dem Geheimpapier des Innenministeriums vom März 2020 führte. Es ging dem BMI darum, harte Maßnahmen zu rechtfertigen und dient allem Anschein nach als Vorlage für das Handeln der Regierung – bis auf den heutigen Tag.

 

Gegenwärtig befinden wir uns seit November 2020 in einem immer wieder verschärften und verlängerten Lockdown – und es existiert nicht die geringste Prognose, wann wir wieder zur Normalität zurückkehren. Überdies stellt sich die Frage, ob die Merkel-Regierung und die EU-Administration überhaupt wieder zur Normalität zurückzukehren wünschen, denn nicht nur der Chef des WEF, Klaus Schwab, jubelt, dass wir „nie“ zu dem „kaputten Gefühl von Normalität“ zurückfinden werden, nicht nur Wolfgang Schäuble sieht in der Krise die Chance, „die Wirtschafts- und Finanzunion, die wir politisch bisher nicht zustande gebracht haben, jetzt hin(zu)bekommen“, denn der „Widerstand gegen Veränderung wird in der Krise geringer.“ Seltsam klingt natürlich aus dem Munde des Bundestagspräsidenten die Freude darüber, dass es inzwischen zur Regel zu werden droht, am Bundestag vorbei zu regieren. Auch die Bundeskanzlerin meinte kürzlich im Verbund mit ausländischen Spitzenpolitiker: „Im Angesicht einer Pandemie ist unser Gesundheitsschutz nur so stark wie das schwächste Glied in der globalen Kette. Ist auch nur ein Ort in der Welt von Covid-19 betroffen, sind Menschen und Volkswirtschaften allerorten gefährdet.“ Denn schließlich ist „die pandemische Krise eine Gelegenheit … durch effiziente Zusammenarbeit, Solidarität und Koordination wieder einen Konsens über eine internationale Ordnung zu erzielen – eine Ordnung, die auf Multilateralismus und Rechtsstaatlichkeit beruht.“ In der Frage der Impfstoffversorgung gehört Deutschland nun zu den schwachen Gliedern in der Kette.

 

Der zentrale Satz in dem Papier des BMI aus dem März 2020, mit dem sich die Bundesregierung „harte Maßnahmen“ rechtfertigen ließ, lautet: „Die gegenwärtige Krise durch COVID-19 hat das Potential das Vertrauen in die demokratischen Institutionen in Deutschland nachhaltig zu erschüttern“, deshalb muss die „Bundesregierung … eine umfassende Mobilisierungskampagne starten.“ Das Geheimpapier, das schließlich auf öffentlichem Druck veröffentlicht werden musste, empfiehlt folgende Strategie: „Das Virus ist ein Risiko für alle. Es wird unser Leben kurz-, mittel- und langfristig verändern. Wir haben das Risiko erkannt, arbeiten auf allen Ebenen zusammen, orientieren uns an der wissenschaftlichen und praktischen Evidenz und handeln entschieden aber nicht panisch.“ Allerdings wird im Papier auch empfohlen, den Bürgern Angst und mit Infektions- und Todeszahlen Politik zu machen.

 

Langfristig – ob gewollt oder auch nicht – wird das Virus das Leben der Bürger verändern, weil die Maßnahmen der Regierung die Wirtschaftskraft Deutschlands empfindlich stören. Vier Szenarien sieht das Papier des BMI vor. Schaut man sich die Handlungen der Regierung an, haben wir Szenario drei mit dem Titel „langes Leiden“ erreicht. Dieses Szenario sieht Ausgangsbeschränkungen von vier Monaten vor: „Für die Gesamtwirtschaft ist hier ein Rückgang von 9 Prozent zu erwarten, für die Industrie von 15 Prozent. Dabei dürfte dies eher eine optimistische Annahme sein … Wenn eine systematische Abwärtsspirale entsteht, nicht nur ein Einbruch auf ein dann vier Monate stabiles niedrigeres Niveau, sind hier tiefere Einschnitte zu befürchten, dies gilt auch bei einer weiteren Verlängerung.“ Denn dann käme man in das Szenario 4, mit dem Titel „Abgrund“: „Eine Eindämmung der Virusepidemie gelingt nicht. Ausgangsbeschränkungen werden für den Rest des Jahres festgeschrieben … In dieser Situation würde das BIP um 32 Prozent einbrechen, die Industrie um 47 Prozent. Bei weiteren sich verstärkenden Zweitrundeneffekten und sich festsetzenden Negativerwartungen wäre eine beschleunigte Abwärtsdynamik nicht auszuschließen. Dieses Szenario kommt einem wirtschaftlichen Zusammenbruch gleich, dessen gesellschaftlichen und politischen Konsequenzen kaum vorstellbar sind.“ Die Wissenschaftler schlagen zur Eindämmung groß angelegte Kampagnen vor, „ein gemeinsames Narrativ (#wirbleibenzuhause, oder «gemeinsam distanziert» – «physische Distanz – gesellschaftliche Solidarität») und im besten Fall viele Gesichter (Prominente, Politikerinnen und Politiker, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler), die sich mit der Kampagne identifizieren.“ Genau das geschieht, mit großer und unkritischer Unterstützung der Medien...

 

20210208-L17042

Video: So war die Grenz-Demo an der Saalach!

https://www.compact-online.de/video-so-war-die-grenz-demo-an-der-saalach/

Österreich macht derzeit vor, wie es geht! Die Lockdown-Kritiker haben hier eine enorme Dynamik entwickelt und machen der schwarz-grünen Regierung des ÖVP-Kanzlers Sebastian Kurz so viel Dampf, dass es mittlerweile schon erste Spekulationen über ein vorzeitiges Ende der Koalition gibt. Gestern gab es dann eine bemerkenswerte Demo von Corona-Dissidenten auf beiden Seiten des Alpenflüsschens Saalach, das in den Chiemgauer Alpen die Grenze zwischen Österreich und Deutschland bildet. COMPACT dokumentiert hier als Reupload den gestern aufgenommenen Livestream des Kundgebungsteilnehmers Jakob Gunacker.  Ein Interview mit der österreichischen Lockdown-Kritikerin Christina Kohl findet sich auch im aktuellen COMPACT-Spezial Die Querdenker – Liebe und Revolution. Dort berichtet die junge Frau, wie sie wegen ihrer Kritik an Soros, Rothschild und Rockefeller ihren Job bei Austrian Airlines verlor – und warum sie sich in der politischen Bewegung von Ex-FPÖ-Chef HC Strache engagiert. Das spannende und hochbrisante Gespräch finden Sie hier...

 

20210208-L17041

Stell dir vor, es ist Winter – und es schneit!

https://www.achgut.com/artikel/stell_dir_vor_es_ist_winter_und_es_schneit

Gerade erleben wir ein Phänomen, das es laut Potsdamer Klimafolgenforschungsinstitut seit mehr als zwanzig Jahren nicht mehr geben sollte: Es ist kalt und es schneit. Die geschockten Klimaretter erklären sich diese Unerhörtheit mit dem Wetter. Das Schema ist simpel: Alles, was als Erwärmung deklariert werden kann, ist Klima, alles was dem Glaubenssatz von der menschengemachten Klimaerwärmung widerspricht, ist Wetter. Schon erstaunlich, welche geistigen Kapriolen geschlagen werden, wenn es gilt, eine Ideologie zu retten. Im letzten Jahrhundert wäre Deutschland, das damals noch ein gut funktionierendes, für seine Effizienz weltweit beneidetes Land gewesen ist, mit diesem Wetterphänomen spielend fertig geworden. Erinnert sich noch einer an den Slogan: „Alle reden vom Wetter, wir nicht“? Das war ein vielbeachteter Werbespruch der Deutschen Bahn. Die Kampagne startete im Herbst 1966, und im Gegensatz zu allen in Merkel-Deutschland gestarteten Kampagnen hielt die damalige Bundesbahn, was sie versprach. Heute genügt die Ankündigung von Schneeflocken, damit die DB schon, bevor diese überhaupt vom Himmel fallen...

 

Mal ehrlich

An alle rot grün links Phantasten:

Glaubt ihr wirklich an diesen Better-World-Schwachsinn den euch da ein paar NWO-WEF-Terroristen als Zukunft verkaufen wollen?

Glaubt ihr ernsthaft, dass Wölfe zu Vegetariern werden?

Das Kreaturen, die mal eben eine komplette Zivilisation zerstören,

nur Gutes im Sinn haben?

In diesem Fall seid ihr nichts Anderes als Narren.

Träumt weiter.

 

Das Wort zum Sonntag

gefunden bei

 

 

Die Fünfte Kolonne, 2021

 

Es war Mitte Januar vor vierzehn Jahren, als ich das noch immer pochende Herz der Weltrevolution besuchte. In der Mensa der Berliner TU hatte sich alles, was dem Kapitalismus die Pest an den Hals wünschte, zur „XII. Rosa-Luxemburg-Konferenz“ versammelt. Ich notierte:

 

Eine Wärmestube für Stalinisten und Linksextreme. Stasi-Rentner, die Schlipse zu schwarzen Lederjacken tragen, umarmen den Genossen Egon Krenz. Der ehemalige SED-Bonze trägt Bauch und eine Joppe drüber, die er bei Takko gekauft haben mag. Palästinenserfeudelträger sind da, kurzhaarige Toskana-Frauen mit 200-Euro-Schals, ein paar Punker-Würstchen mit schlecht gefärbten Haaren. Am DDR-Nostalgiebedarfstand verkauft einer im quietschblauen FDJ-Polyesterhemd Trabi-Modelle. Komische Farben hatten die Kisten, oder? „Wir kamen ja an die juten Farben uffm Weltmarkt nicht ran, wa“, sagt das Blauhemd. „Da hatte ja der Ami die Krallen drauf, wa. Det war ja wie heute noch in Kuba, wa.“ Er führt auch T-Shirts mit Marx und Engels, DDR-Filme, Plastikeierbecher und Ata-Scheuerpulver, lauter lustige Zwerge für die Vorgärten der Systemveränderer.

 

Was hatte mich in dieses Gruselkabinett verschlagen? Also, ich sammelte Puzzleteilchen für eine Revue über den neuen, den etwas anderen deutschen Spießer (NDS). Neben Öko-, Starbucks-, Müllvermeidungs-, Manufactum-, Spiekeroog- und anderem Spießertum gehörte dazu in meinen Augen unbedingt auch der Kommunistenspießgesell.

 

Jener Typus, welcher der DDR neben mancherlei Schrecken auch das kleinstbürgerliche, jägerzauneingehegte Milljöh beschert hatte, wie man es in alten „Polizeiruf 110“-Folgen betrachten kann. Einem Nachbarn in der HO-Gaststätte mit ungarischem „Amor“-Wermut zuprosten und einen anderen wegen Westfernsehempfang anschwärzen, gar kein Widerspruch.

 

Polizistenmörder zum „politischen Gefangenen“ verklärt

 

Irgendwann landete ich in einem Saal, wo ein hochgewachsener älterer Mann mit angenehmer Stimme Freiheit für einen „politischen Gefangenen der USA“ forderte. Der Redner war der Schauspieler Rolf Becker. Der Freizulassende, mit dem der Mime in Kontakt stand und dessen Grüße er der Rosa-Luxemburg-Fangemeinde überbrachte, nennt sich Mumia Abu-Jamal. Es handelt sich um einen Polizistenmörder, der, ursprünglich zum Tode verurteilt, nach endlosen Kampagnen zu lebenslanger Haft begnadigt wurde.

 

Kaum ein Mordfall, vielleicht abgesehen von dem des Football-Stars O.J. Simpson, ist penibler untersucht worden als der des schwarzen Linksextremisten Wesley Cook alias Mumia Abu-Jamal. Die Sache wurde durch sämtliche Instanzen verhandelt, bis in die letzte Ecke ausgeleuchtet, mit Millionen Spendendollar am Laufen gehalten. An der Schuld des Mannes zu zweifeln, der eine ganze Revolvertrommel auf den Cop entleert hatte, besteht kein vernünftiger Grund.

 

Nicht einmal der Spiegel, ansonsten gern für USA-Bashing zu haben, konnte sich für die Unschuldstheorie erwärmen. Doch für die extreme Linke im Westen ist „Mumia“ zur Ikone geronnen. Würde er irgendwann den Mord gestehen, wäre das Geständnis nach dem unerschütterlichen Glauben seiner Unterstützer aus ihm herausgefoltert worden.

 

Becker und Mumia, zwischen die beiden passt kein Blatt aus der Dünndruckausgabe von Frantz Fanons „Die Verdammten dieser Erde.“ Dem Redner mit den eindrucksvoll zerfurchten Gesichtszügen zuhörend, das ihm an den Lippen klebende Publikum betrachtend, kam mir der Gedanke: Hier tagt die Fünfte Kolonne. Irgendwie bekam die Metapher für mich durch Becker einen Namen, ein Gesicht. Zu ihrer Herkunft kommen wir später.

 

Verschwiemelte Kulturschickeria-Statements gegen Rassismus und für Weltoffenheit

 

Warum gerade Rolf Becker? Es hat sich für mich einfach so ergeben, und dabei ist es geblieben. Sicher, es laufen in der Schauspielerszene Linke, Linksradikale und Grünrote in hellen Scharen herum. Sie bilden immerhin die Regel ab; bekennende Konservative muss man mit der Lupe suchen. Edgar Selge, Walter Sittler, Hannes Jaenicke, Iris Berben, Jan Josef Liefers und viele andere, sie alle befinden sich in kommoden Einverständnisräumen ihrer Community.

 

Da ist keiner, der mit anderen politisch nicht irgendwie auf Linie liegt. Für die pflichtschuldige Verurteilung der Rechtspopulisten und eine Akklamation von Attac reicht der gemeinsame Nenner allemal. Der gesamte Kulturbereich ist linksgetrimmt, mit wenigen Ausnahmen. Die „Erklärung der Vielen“ von 2018 hatte zuletzt derart massiv Druck aufgebaut, dass kein Theater, kaum ein Museum es sich hätte leisten können, die Hände von der Hosennaht zu nehmen, den „Vielen“ gar den Mittelfinger zu zeigen. Sofern jemand aus diesen Kreisen das überhaupt gewollt hätte, eine sehr verwegene Annahme.

 

Natürlich sind in der Kulturschickeria die wenigsten regelrechte Ultras. Die meisten belassen es bei verschwiemelten Statements gegen Rassismus und für Weltoffenheit, wenn ein Blatt sie abfragt, ein Sender Haltung einfordert. Opportunismus ist die prominenteste Eigenschaft im Kulturbetrieb. Nicht aus der Rolle tanzen, heißt die Devise im großen Ensemble.

 

Rolf Becker ist aus anderem Schrot. Bei dem bald 86-Jährigen, der in seiner langen Karriere als Linksradikaler unter anderen den inhaftierten RAF-Terroristen Christian Klar, den Kriegsverbrecher Slobodan Milošević und den venezolanischen Staatsschurken Hugo Chávez unterstützte, stimmt einfach alles.

 

Ein Schauspieler gibt den Castro-Versteher, Israelkritiker und Lockdown-Befürworter

 

Der Offizierssohn Becker trägt seit vielen Jahren in deutschen Städten Passagen aus dem „Kommunistischen Manifest“ vor, teilweise vor hunderten von Leuten. Er rezitiert auch gern Fidel-Castro-Reden („Die Geschichte wird mich freisprechen“). Denn der Trümmerstaat Kuba ist noch immer so was wie das Heilige Land der westlichen Salonkommunisten, sogar wieder verstärkt, seit Nicaragua als Sehnsuchtsort ausgedient hat.

 

Und natürlich pflegt Becker, wie es sich für einen waschechten Linken gehört, die hohe Kunst der Israelkritik bei gleichzeitiger Warnung vor allerlei heimischer Nazigefahr.

 

Selbstredend fehlt Beckers Name auch nicht auf der Liste der Erstunterzeichner des Aufrufs „#ZeroCovid“. „Das „Manifest der Gesellschaftszerstörer“ versammelt, wie der Journalist Alexander Wendt analysierte, die „Kader einer totalitären Bewegung“. Mit von der Lockdown-bis-der-Kuckuck-kommt-Partie sind Gestalten wie Georg Restle, Margarete Stokowski, Luisa Neubauer, Hengameh Yaghoobifarah, Natascha Strobl, Veronika Kracher sowie eine österreichische Scherzbold*in mit dem Künstlernamen Stefanie Sargnagel, welcher den Aufruf hübsch illustriert.

 

Bei allem Politgerödel ist Becker immer bienenfleißig im Brotgeschäft geblieben, als Film- und Theaterschauspieler in unterschiedlichsten Rollen. Er macht Drama und Soap, Klassenkampf und Krimiquatsch, liest Bücher ganz wunderbar ein und wirkt nebenbei noch für die Gewerkschaft „ver.di“. Seine sonore Stimme ist Millionen Zuschauern und Hörern bekannt, sein wie aus Holz geschnitztes Gesicht ein langjährig gewohnter Anblick.

 

Rolf Becker & Genossen als Fünfte Kolonne

 

So hat er es geschafft, quasi als Vertrauensperson wahrgenommen zu werden. Als netter Oldie, den er in der ARD-Serie „In aller Freundschaft“ spielt. Er ist ein Mediendarling. Der MDR, pars pro toto, besingt den „sanften Rebellen“ so: „Rolf Beckers Stimme, seine Haltung und die Sanftheit sind unverwechselbar.“

 

Was Medien wohl über einen deutschen Kultursänftling schrieben, der den Mörder Stephan Ernst als „politischen Gefangenen“ bezeichnete, weil womöglich auch im Fall Walter Lübcke das eine oder andere Detail nicht restlos aufgeklärt werden konnte? „Leidenschaftlicher Querkopf“? „Rebell gegen den Mainstream“? „Mann mit Haltung“?

 

Was nun die Fünfte Kolonne angeht, an die mich Becker und Genossen unwiderstehlich erinnern: Der Begriff wurde im Spanischen Bürgerkrieg geprägt. Allerdings nicht vom Putschistenführer Francisco Franco selbst, sondern von dessen Ko-General Emilio Mola. Der soll postuliert haben, er werde vier Kolonnen gegen Madrid in Marsch setzen. Die entscheidende Arbeit jedoch würde von der fünften geleistet werden, den in der Hauptstadt verbliebenen Gegnern der Republik. Seither ist die Fünfte Kolonne in allen Weltsprachen Synonym für Subversion, für den Feind im eigenen Haus.

 

Insofern war die gleichnamige ZDF-Fernsehserie, die zwischen 1963 und 1968 in 23 Folgen lief, falsch betitelt. Diese – in groben Zügen authentischen Fällen nachgebaute – Krimireihe, ihrerzeit ein Straßenfeger, handelte überwiegend von eingeschleusten Agenten der DDR und anderer Ostblockstaaten. Die sollten in Westdeutschland militärische und industrielle Geheimnisse ausspähen, wurden aber von den fabelhaft arbeitenden westdeutschen Abwehrkräften regelmäßig hoppgenommen. Die Zuschauer machten Bekanntschaft mit den damals neuesten Schreien der Spionage, zum Beispiel Minikameras der Marke Minox.

 

Zur Subversion entschlossene Eingeborene

 

Die Schwarzweiß-Serie ist auf YouTube zu besichtigen, was sich lohnt. Nicht nur wegen der alten Autos, der bekannten Schauspielernasen oder der rührenden Szenen aus Eiscafés der 1960er. Auch wegen des Faszinosums, dass es tatsächlich Zeiten gab, da eine deutsche Sendeanstalt eine robust antikommunistische Serie ausstrahlte, ohne dass die Medien sie in der Luft zerrissen hätten. Das kommt nie wieder. Gegenwärtig genügt schon ein klamaukiger Talk über das Für und Wider der Zigeunersauce, um einen „irren Shitstorm“ (FAZ) zu entfesseln.

 

Man soll ja nicht hysterisch werden, auch nicht in einer hysterischen Gesellschaft. Aber allmählich glaube ich: Wenn diese Republik mal den verfassten Löffel abgibt, wenn sie ökonomisch, politisch, verantwortungsethisch, epikureisch kapituliert, dann nicht wegen einer medizinischen Plage. Auch nicht deshalb, weil China „uns“ demnächst an den Katzentisch setzen, Russland uns mit seinem Gas erpressen könnte. Nicht, weil es vielleicht irgendwann ein bisschen wärmer wird. Und nein, auch nicht, weil Migranten uns die Bude einrennen.

 

Das alles allein bringt’s nicht. Um ein Land nachhaltig zu ruinieren, braucht es zur Subversion entschlossene Eingeborene. La quinta columna. Letztere erwies sich damals, in Madrid, übrigens als nicht so schlagkräftig, wie General Mola gehofft hatte. Es dauerte lange, bis sich die Stadt den Großen Transformierern ergeben musste.

 

Was ein wenig Hoffnung für die Zukunft lässt.

 

 

20210205-L17040

Hier wird der Nachwuchs der WEF-Hörigen formatiert

Auch die junge Merkel wurde hier auf ihr Zerstörungswerk eingeschworen

https://www.younggloballeaders.org/new-class

Gottvater Klaus Schwab im Kreis seiner Jünger. Z.B.

Annalena Baerbock, Party Co-Leader, Alliance 90/The Greens, Germany, Alliance 90/The Greens, Germany

Katinka Barysch. Senior Strategist, Allianz, Germany

Katharina Beumelburg, Head, Global Strategy and Business Development, Siemens Energy; Executive Vice-President, Siemens

Adam C. Bird, Director, McKinsey & Company, Germany

Kate Brandt, Sustainability Officer, Google, USA

Mehmet Gürcan Daimagüler, Special Adviser, Tropical General Investments Group, Germany…

 

Und viele Weichensteller oder trojanische Pferde der Zukunft mehr. Ob diese jungen und teilweise noch unverdorbenen Menschen ahnen, dass sie nur nützliche Werkzeuge, in einem gigantischen Machtpoker ohnegleichen sind? Bei dem noch nicht einmal die Spitze des Eisbergs zu sehen oder wage zu erahnen ist? Bei dem noch nicht einmal die Leader des WEF erkennen, oder erkennen wollen, dass auch sie nur Dienstboten der Adlaten der Hypermacht sind, die die Welt schon seit langem beherrschen.

 

20210205-L17039

Merkels Mutanten-Stadl

Nein, das ist kein Bild von Mao. Es sind die heiligen Hände von Angela Merkel.

https://laufpass.com/politik/merkels-mutanten-stadl/

Die Pandemie ist vorbei – es lebe die Mutation. Über die Absurdität, dass Infektionszahlen runtergehen, obwohl die Mutationen infektiöser sein sollen. Die „epidemische Lage von nationaler Tragweite“, die als Grundlage zur Ausschaltung der unveräußerlichen Grundrechte diente, hat zu keinem Zeitpunkt seit den ersten Grüchten um ein „neues Coronavirus“ im Januar 2020 bestanden. Zuletzt bot uns die Rückschau auf das abgelaufene erste Corona-Jahr 2020 die Gewissheit, dass es weder eine Übersterblichkeit gegeben hat, noch zu irgendeinem Zeitpunkt das Gesundheitssystem überlastet gewesen war. Damit fehlte jegliches Indiz für das Vorliegen einer „epidemiologische Lage von nationaler Tragweite“. Das von Merkel verursachte Leiden für Bürger und Wirtschaft war völlig unnötig und stellt den größten Schaden dar, den je eine Regierung in Friedenszeiten seinem Volk zugefügt hat. Was aber hatten wir dann in der Welt, wenn es kein furchtbares Virus war, das in großer Zahl mehr Menschen dahinraffen sollte als in den Vorjahren? War es bloß ein fataler Irrtum unserer überforderten Regierungsvertreter? Haben sie sich die Fakten nicht gut genug angesehen und nur versehentlich gegen den Rat führender Wissenschaftler in der Welt den für Menschen und Wirtschaft tödlichen Maßnahmen-Exzess angeordnet...

 

20210205-L17038

Corona als Chance zur Neuordnung:

“Multilateralismus für die Massen” von Merkel, Macron, von der Leyen und Guterres

https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/merkel-macron-gutterres/

Merkel, Macron, von der Leyen und andere internationale Spitzenpolitiker haben die Corona-Krise als Chance zur Neuordnung der Weltpolitik auf Basis des Multilateralismus bezeichnet. Die Zeit, kurz nach dem Treffen des Weltwirtschaftsforums, und die Anklänge an den Großen Neustart, den die Lobby der Großkonzerne ausgerufen hat, sind wohl kein Zufall, wie eine respektlose Analyse und Übersetzung der wichtigsten Passagen zeigt. In einem gemeinsamen Plädoyer, das in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, (03.02.2021, S. 8) und einer Reihe wichtiger internationaler Zeitungen abgedruckt wurde,fordern António Guterres, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron, Angela Merkel, Charles Michel und Macky Sall “Mit multilateraler Kooperation die Krisen überwinden”. Guterres ist Generalsekretär der UN. Als  Mitglied des “World Economic Forum Global Agenda Council on Humanitarian Assistance” hat er Texte mit so schönen Titeln wie “A New Business Model for Humanitarian Assistance?” mitgeschrieben, zu deutsch: “Ein neues Geschäftsmodell für humanitäre Hilfe?” Wie der Titel schon andeutet, geht es unter anderem darum, wie man den privaten Sektor über seine Rolle als Spender hinaus am Wiederaufbau nach Katastrophen mehr verdienen lassen kann. Angela Merkel wurde früh vom Weltwirtschaftsforum als Young Global Leader entdeckt und gefördert, ebenso wie Emmanuel Macron. Ursula von der Leyern kennen wir als EU-Kommissionspräsidentin, der Belgier Charles Michel ist EU-Ratspräsident und der senegalesische Präsident Macky Sall darf den globalen Süden an den Tisch bringen, damit die Runde wenigstens ein bisschen multilateral aussieht...

 

20210205-L17037

Die Zinkerin!

Merkel: „Im Großen und Ganzen nichts schiefgegangen“

http://www.pi-news.net/2021/02/die-zinkerin/

Von Peter Bartels - Wenn es zu Ende geht, rinnt der Sand immer schneller durch das Stundenglas. Da hilft kein General Wenck, kein Gevatter Corona. Wirklich nicht? Hitler und Goebbels waren Waisenknaben gegen Merkels Lügen. Leider hat auch BILD das viel zu spät gemerkt…   Hätten die früheren „Wächter der Demokratie“ von Anfang an hingehört, hingesehen, notfalls hingeholzt – Deutschland wäre viel Leid erspart geblieben: Die Euro-Krise … Die Energie-Krise … Die Diesel-Krise … Die „Flüchtlings“-Krise … Die Corona-Krise … Und BILD selbst würde heute nicht im „Ereignishorizont“ von Merkels schwarzem Loch der totalen Singularität entgegen taumeln. Erst jetzt, da alles zu spät ist, fangen die Herr/Innen Redakteure an, zu zappeln: Sie haben jahrelang eine Zinkerin vergöttert – die Fälscherin Merkel! Vergessen wir Edgar Wallace, gehen wir gleich vom Zinker Gröfaz zur Zinkerin Grökaz: „Das sah man beim Mega-Impfgipfel am Montag im Kanzleramt. Mehr als 40 Beteiligte redeten?… und redeten?… stundenlang?… Ein narkotisches Groß-Palaver getarnt als „Expertengespräch“. Am Ende flötet Merkel von einem „guten Input“ und weiß doch genau: Alle sind ihr in die Falle getappt. Ergebnisse: KEINE. Wut absorbiert. Verantwortlich: ALLE – und damit keiner?… Aber: SIE hat es ja versucht, hat moderiert und „moduliert“. Und: Unfassbar, was Angela Merkel im ARD-Interview (Dienstag Abend, Staats-TV) im Kanzleramt zum Impf-Debakel sagte: „Also ich glaube, dass im großen Ganzen nichts schief gelaufen ist.“  Und: „Dass andere Länder wesentlich schneller beim Impfen sind als Deutschland: „Das wurmt einen natürlich.“ Dann, über einem Foto, das Deutschlands Totengräberin neben ihrem scheinbar grüblerischen, bayerischen Wurmschwanz beim Palavern zeigt: “Wurmt? Das ist alles...

 

20210205-L17036

Bundespressekonferenz

Hat mir die Kanzlerin einen Bären aufgebunden? Frage in der Bundespressekonferenz schlägt Wellen

https://reitschuster.de/post/hat-mir-die-kanzlerin-einen-baeren-aufgebunden/

„Auch in der Unionsfraktion wurde Ihnen gestern vorgeworfen, dass Sie sich einseitig beraten ließen. In der Expertenrunde waren zwei Vertreter der Null-COVID-Strategie, es war aber kein einziger expliziter Kritiker dabei. Als Wissenschaftlerin müssen Sie doch immer beide Seiten hören. Woher kommt der Glaube, wie das Ihre Sprecherin ausdrückte, wenn viele Wissenschaftler auch andere Meinungen haben?“ Diese Frage stellte ich Bundeskanzlerin Angela Merkel am 21. Januar auf der Bundespressekonferenz.

 

Merkel antwortete: „Zu den Wissenschaftlern. Wissen Sie, das überrascht mich ein bisschen. Erstens wählen wir die Wissenschaftler immer nach der Frage aus: Was steht im Zentrum der Beratung? Diesmal stand die Mutation im Zentrum. Da hatten wir sehr interessante Wissenschaftler, zum Beispiel Herrn Apweiler, der für Großbritannien die Sequenzierung durchgeführt hat, Herrn Professor Nagel von der Technischen Universität Berlin, der genauso wie Herr Meyer-Hermann Modellierungen macht, und Professor Krause vom Helmholtz-Zentrum in Braunschweig, der dezidiert in vielen Fragen anderer Meinung ist.“

 

Ausgerechnet das ZDF hat nun herausgefunden, dass die Kanzlerin mit dieser Antwort nicht nur mich in die Irre geführt hat – sondern auch die gesamte Öffentlichkeit. In der Sendung „Berlin direkt“ vom Sonntag wird über den Wortwechsel der Kanzlerin mit mir berichtet, und ihre Antwort wird auch eingeblendet – wie immer, ohne meinen Namen zu nennen oder mich zu zeigen: „Immer mehr Menschen hegen Zweifel, ob der Art, wie mit Fragen, wie mit Kritik umgegangen wird. Beispiel eins: Die wissenschaftliche Beratung. Es kämen nur die zu Wort, die ihre Linie ohnehin stützen, so der Vorwurf. Stimmt nicht, sagt sie, verweist auf das letzte Treffen“. Sodann wird ein Ausschnitt von Merkels Antwort auf meine Frage gezeigt: „Wir hatten Professor Krause vom Helmholtz-Zentrum in Braunschweig, der dezidiert in vielen Fragen anderer Meinung ist.“  Weiter sagt der Sprecher: „Doch wegen dieser dezidiert anderen Meinungen war er nicht geladen, sondern für einen Vortrag über eine Software. Sprich: Man schmückte sich mit einem Kritiker, ohne sich mit seiner Kritik ernsthaft zu befassen. Selbst Mitregierende sind irritiert“.

 

Ansehen können Sie sich die Passage hier. Aufmerksame Leser hatten die Sendung gesehen und schrieben mich an. Wie sie den Sachverhalt kommentierten, ist teilweise nicht druckreif. Ich weiß nun nicht, ob ich mich freuen soll, oder mich ärgern. Ärgern, dass hier der Verdacht im Raum steht, dass mir die Kanzlerin einen Bären aufgebunden hat. Freuen, dass ich hier als Journalist nicht nur Themen setzen und zur Aufklärung beitragen konnte. Sondern sogar für „Irritation“ bei den „Mitregierenden“ sorgen konnte. Bemerkenswert ist aber auch, dass die Fehlinformation der Kanzlerin offenbar in den meisten Medien tunlichst verschwiegen wird – obwohl es eigentlich ein großes Thema sein sollte. Und auch das ZDF hat die Aufklärung faktisch eher versteckt – denn man hätte das auch ganz anders aufgreifen und akzentuieren können. Stellen Sie sich mal für eine Minute vor, was los gewesen wäre, wenn man Bundeskanzler Helmut Kohl bei so einer Irreführung ertappt hätte? Wetten, dass ihm das ganz, ganz breit unter die Nase gehalten worden wäre in den großen Medien? Damals, als es noch Konsens war unter Journalisten, dass man die Regierung kritisiert, statt mit ihr zu kuscheln…

 

20210205-L17035

Söders Eingeständnis:

Wer Söder wählt, bekommt Habeck, wer CDU wählt, bekommt die Grünen

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/wer-soeder-waehlt-bekommt-habeck-wer-cdu-waehlt-bekommt-die-gruenen/

Von Klaus-Rüdiger Mai - CSU-Chef Söder bekennt sich offen zu einer schwarz-grünen Koalition. Warum nicht gleich ein Vereinigungsparteitag? Schließlich kann man Söder nicht mehr von Robert Habeck unterscheiden und Angela Merkel wirkt ohnehin wie Annalena Baerbocks ältere Schwester. Es scheint, dass Markus Söder auf dem „buntgeschmückten Narrenschiff Utopia“ (Franz-Josef Strauß) der Grünen angeheuert hat, nicht als „Faschingskommandant“, sondern als Matrose. Der CSU-Chef hat sich gegenüber dem Magazin Stern eindeutig für eine schwarz-grüne Koalition nach der Bundestagswahl ausgesprochen. Bisher hörte man von der CSU immer, dass die Partei für ein gutes Wahlergebnis kämpft und über Koalitionen erst nach der Wahl nachgedacht werde. Doch solange hält es Markus Söder nicht mehr aus. Dem Stern sagte er über die von ihm angestrebte Koalition: „Es wäre ein spannendes Zukunftsteam, das Inspiration bieten könnte, weil es die ganz große Frage unserer Zeit in den Blick nimmt: die Versöhnung von Ökonomie und...

 

20210205-L17034

Berliner Imam: Frauen müssen in ihren Häusern eingeschlossen bleiben

https://philosophia-perennis.com/2021/02/04/berliner-imam-frauen-muessen-in-ihren-haeusern-eingeschlossen-bleiben/

Von David Berger - „Es ist eine Predigt, die sprachlos macht. Die Al-Nur-Moschee im Berliner Stadtteil Neukölln: Sheikh Abdel Moez al-Eila zu den Gläubigen, hält seine frauenverachtende Predigt, die bereits im Internet kursiert“ – so die Bildzeitung, die über diese unsägliche Predigt berichtet und das Video mit Untertiteln dazu veröffentlicht hat. Unser Mitteleuropa hat dazu einige Passagen übersetzt und veröffentlicht: „Die meisten Eheprobleme hängen davon ab: „Als ich sie heiratete, war sie schön und dünn. Sie hat immer nette Dinge gesagt. Jetzt ist sie voller Fett und Knochen und hat ein düsteres Gesicht. Wenn ich sie ansehe, erinnert sie mich – Allah sei mir gnädig – an Satan! Manche Männer sagen: „Meine Frau hat nicht die Schönheit der Frauen, die ich im Fernsehen sehe.“ Frauen im Fernsehen schlängeln sich wie Schlangen. Im Fernsehen kann man sehen, wie eine Frau nackt auftritt – ihre Brust, ihr Hals, ihre Arme und sogar ihre Oberschenkel. Sie ist nackt. Sie windet sich und benutzt eine vulgäre Sprache. Ein Mann denkt automatisch: Das ist meine Art von Frau! Gott bewahre! Aber was willst du von dieser Frau? Gefällt dir die Art, wie sie sich bewegt?! Was magst du an ihr? Du kannst gehen und nach so einer Frau suchen. Es gibt viele Geschichten. „Außerdem darf sich eine Frau nicht weigern, mit ihrem Mann zu schlafen...

 

20210205-L17033

Das Kapital darf sich sein Recht aussuchen

https://norberthaering.de/gastbeitrag/pistor-rechtswahl/

Die Freiheit der Kapitalbesitzer, das Rechtssystem zu wählen, das für sie gelten soll, höhlt die selbstbestimmte Rechtsetzung der Regierungen aus, warnt Katharina Pistor in diesem Gastbeitrag. Kapital besteht aus einem Gut und dessen rechtlicher Codierung. Dem Privatrecht kommt bei der Codierung von Kapital eine zentrale Rolle zu. Wie ich in meinem aktuellen Buch „Der Code des Kapitals: Wie das Recht Reichtum und Ungleichheit schafft“ darlege, werden mit seiner Hilfe Vorrangrechte geschaffen und diesen Beständigkeit und Übertragbarkeit zugesichert. Staatliche Deckung schließlich stellt sicher, dass diese Ansprüche universell durchsetzbar sind. Die Möglichkeiten, Recht für privaten Reichtum zu kooptieren, sind allerdings nicht grenzenlos. Sie werden zum Teil durch das Privatrecht selbst gesetzt. Die Zivilrechtssysteme deutscher und französischer Prägung machen das mithilfe eines stärkeren Firmenzwangs und einer klareren Trennung von Vertrags- und Eigentumsrecht als das angelsächsische Common Law. Auch kann öffentlich-rechtliche Regulierung privaten Codierungsambitionen Grenzen ziehen. Diese Grenzen haben aber im Zeitalter der Globalisierung an Bedeutung verloren...

 

20210205-L17032

Eine kleine Gewissensgeschichte um COVID-19

https://philosophia-perennis.com/2021/02/04/eine-kleine-gewissensgeschichte-um-covid-19/

Reicht es wirklich um nicht verrückt zu werden, unseren Verstand wie in den letzten Monaten damit zu betäuben, ausschließlich an das Unvermögen und die Irrationalität unserer Regierung zu glauben, wenn diese ein ums andere Mal den Lockdown wieder aus immer weniger nachvollziehbaren Gründen verlängert? Fragt Gastautor Frank Helbig - Einer Regierung, die diese Lockdowns mit immer absurderen Verschärfungen und abenteuerlicheren Begründungen zu verteidigen versucht. Einer Regierung, die Landesregierungen miteingeschlossen, die gefühlt jede noch so sachliche Kritik an den Maßnahmen und deren Auswirkungen nicht nur vollständig zu negieren scheint, sondern zudem offenbar auch nichts unversucht lässt, diese Kritik und die Kritiker mittels teils unterirdischster Propaganda zu diskreditieren. Mit Maßnahmen, die den strengen Geruch der Zensur verbreiten. Willig dabei unterstützt durch die „Vierte Gewalt“ im Lande, denjenigen Medien, die Steuergeldgepäppelt bei dem unwürdigen Spiel auch noch oft genug mittun. Die Regierung selbst, weist dabei mit brachialer Vehemenz jede Verantwortung für unübersehbare und im Grunde unentschuldbare Fehler und Versäumnisse, entrüstet und empört weit von sich. Was jetzt nur eigentlich nur noch fehlt ist die Mutter aller Lockdowns…

 

20210205-L17031

Meinungsfreiheit durch automatische Filter gefährdet

Tod des freien Internet? Internetplattformen sollen urheberrechtlich für alle Inhalte verantwortlich sein

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/uploadfilter-sollen-kommen-internetplattformen-sollen-urheberrechtlich-fuer-alle-inhalte-verantwortlich-sein-a3439955.html

Neue Regeln fürs Netz: Internetplattformen sollen künftig für alle von ihren Nutzern hochgeladenen Inhalte urheberrechtlich verantwortlich sein. Das Kabinett beschloss am Mittwoch eine Reform des Urheberrechts, um die Regeln an das digitale Zeitalter anzupassen. Der Entwurf sieht zudem vor, Kreative und Verwerter „fair an den Gewinnen der Plattformen“ wie YouTube zu beteiligen. Doch es hagelte auch Kritik – Nutzungsrechte kämen zu kurz und die umstrittenen Uploadfilter seien trotzdem unvermeidbar. Mit dem Gesetzentwurf setzt die Bundesregierung EU-Recht um, bis Anfang Juni ist dafür noch Zeit. Da in dem Komplex die unterschiedlichen Interessen von Großkonzernen wie Facebook und Google, Kreativen und Verwertern sowie Verlagen und Internetnutzern in Einklang gebracht werden müssen, wurde in den vergangenen Monaten heftig darum gerungen. Nutzer, die ihre Meinungsfreiheit durch automatische Filter gefährdet sahen, protestierten auf der Straße gegen die Reform. Plattformen sollen Lizenzen für die hochgeladenen Inhalte erwerben. Der Gesetzentwurf sieht nun vor, dass Plattformen künftig Lizenzen für die hochgeladenen Inhalte erwerben oder dafür sorgen, dass urheberrechtlich geschützte Inhalte nicht online verfügbar sind...

 

Das Schlusslicht des Tages

Conrad Willibrord zu „Politik Impfen“

Wer hier im Lande mit der Politik / Management der gesamten Situation zufrieden ist hat noch nie in einer gutgehenden Firma gearbeitet. Es wird doch nichts, auch notwendige Sachen sauber kommuniziert. Versprechen werden nicht eingehalten. Mittelständige Firmen lässt man hängen. Konzerne wie Lufthansa die überwiegen Steuern in Steuerparadiese verlagern unterstützt man großzügig ohne entsprechende Gegenleistung. Das man die LH unterstützt ist o.k. Impfstoffbeschaffung und auch Impfplanung ein einziges Desaster.

weiterlesen

 

20210204-L17030

Emotionale Videobotschaft

"Habt ihr einen Funken Anstand?":

Friseurin greift Politiker nach Laden-Pleite an

https://www.focus.de/politik/deutschland/emotionale-videobotschaft-habt-ihr-einen-funken-anstand-friseurin-greift-politiker-nach-laden-pleite-an_id_12941007.html

Deutschland befindet sich seit drei Monaten im Lockdown – und kein Ende ist in Sicht. Vor allem Selbstständige leiden unter der Zwangsschließung ihrer Geschäfte. Besonders da viele von ihnen immer noch vergeblich auf die versprochenen staatlichen Hilfen warten. In einem emotionalen Facebook-Video beschreibt die Friseurin Tanja Freisinger aus dem bayrischen Triftern, wie sie sich vom Staat alleingelassen fühlt. „Wie könnt ihr uns das so antun? Habt ihr einen Funken Anstand, dass ihr mit geschnittenen Haaren rumrennt? Und dann wundert ihr euch, dass die Leute schwarz arbeiten. Ihr müsst bitte wissen da draußen: Wir kriegen keine Hilfen. Ich habe vom letzten Jahr noch nicht alle Hilfen gekriegt. Ich geh nicht mehr auf die Bank, weil ich Angst vorm Kontostand hab. Mir fällt wirklich nichts mehr ein.“, erzählte Freisinger sichtlich aufgelöst...

 

20210204-L17029

Die Rückkehr der Hexen

https://frankjordanblog.wordpress.com/2021/02/01/die-ruckkehr-der-hexen/

Von Josef Hueber - Die Sanktionierung von Skeptikern in Fragen der öffentlich zulässigen Meinung zeigt erschreckende Bezüge zur Vergangenheit, wie Brendan O’Neill in seinem Essay “The witch-hunting of lockdown sceptics” (Die Hexenjagd auf Lockdown-Skeptiker) im Online-Magazin Spiked darlegt.  Seine Grundthese lautet, dass die gegenwärtige “Dämonisierung von Andersdenkenden hysterische Ausmaße” angenommen hat und  deutliche Parallelen zur historischen Hexenverfolgung aufweist. Leugner und die Schweigespirale - Die Identifikation mit im öffentlichen Diskurs Unerwünschtem kann gefährlich werden. Exemplarisches kennt schon die Bibel, weithin Bekanntes dazu  findet sich im Neuen Testament. Als sich abzeichnet, dass Jesus seiner Verurteilung  entgegengeht, kommt eine Frau auf seinen Gefolgsmann Petrus zu und behauptet, er sei einer der Jesus-Follower. Dessen von Angst motivierte Reaktion auf den Hinweis seiner Zugehörigkeit ist bekannt. Der Beschuldigte, Sanktionen fürchtend, bestreitet, “diesen Menschen zu kennen.” Ihm ist bewusst:  Mit dem Denken des Nazareners identifiziert zu werden, würde möglicherweise auch für ihn fatale Folgen haben. Leugnung – Voraussetzung gesellschaftlicher Akzeptanz...

 

20210204-L17028

Gegensatz zu Deutschland

Keine Maskenpflicht, keine Schulschließungen, Sportangebote, Freiheit – Schweden zeigt einen Weg

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/keine-maskenpflicht-keine-schulschliessungen-sportangebote-freiheit-schweden-zeigt-einen-weg-a3439758.html

Von Szilvia Akbar - Schweden hat ein neues Pandemiegesetz, die Regierung setzt weiterhin auf einen Sonderweg. Nach langen Debatten wird weiterhin auf Empfehlungen statt Pflichten und Bußgelder gesetzt. Am 10. Januar ist ein neues Gesetz für die Eindämmung der Verbreitung der Corona-Pandemie in Kraft getreten, das der Regierung mehr Befugnisse einräumt. Anders als in Deutschland wird weiterhin auf Empfehlungen gesetzt. Obwohl das neue Gesetz der Regierung erlaubt, Geschäfte, Restaurants, Einkaufszentren, Fitnessstudios oder andere Einrichtungen zu schließen, weist es sie aber nicht an, dies tatsächlich zu tun. Die schwedische Regierung kann laut dem neuen Pandemiegesetz Menschenansammlungen in größeren Gruppen verbieten. Da es nach Angaben des Auswärtigen Amts keine Ausgangssperren oder Reisebeschränkungen gibt, dürfen nach wie vor die Geschäfte offen bleiben, Bars eingeschlossen...

 

20210204-L17027

Bundesregierung „verschleiert, so gut es geht“

Beraterkosten –  fast eine halbe Milliarde

https://dieunbestechlichen.com/2021/02/bundesregierung-verschleiert-so-gut-es-geht-beraterkosten-fast-eine-halbe-milliarde/

Man hat sich bequem und komfortabel eingerichtet in der Berliner Republik. Die allseits geliebte Bundeskanzlerin hat sich einen Riesenprachtbau geleistet, auf den selbst Sultan Erdogan neidisch wäre. Und man delegiert offensichtlich in den Ministerien viel Arbeit nach außen an Beraterfirmen, deren Interessen eben unternehmerischer Art sind. Über eine halbe Milliarde soll da zusammengekommen sein. Das berichtet der Bundesrechnungshof. Und der musste sich die Zahlen aus allen möglichen Quellen besorgen, weil Ministerien die Auskunft verweigern. Und: Es sind nur die Zahlen der ersten drei Quartale. Da allein sind schon fast 350 Millionen Euro für externe Beratungsfirmen und Kanzleien ausgegeben worden. Allen voran das Innenministerium mit 128 Millionen Euro, gefolgt vom Finanzministerium mit 72,4 Millionen. Wahrscheinlich wird sich die Gesamtsumme des Jahres 2020 einer halben Milliarde nähern. Diese Zahlen erhielt der Bundesrechnungshof aus internen Kostenlisten. Dazu kommen noch jeweils 30 Millionen Euro für das Gesundheitsministerium und das Verkehrsministerium. Das Umweltministerium verweigerte auch noch die Auskunft. Wie gesagt, die Angaben geben nur die Zahlen der ersten drei Quartale wieder. Und auch diese wurden dem Bundesrechnungshof nur bekannt, weil ein Abgeordneter der Linken, Matthias Höhn, eine parlamentarische Anfrage gestellt hatte, wo die Regierung in der Pflicht ist. Wie wir uns alle lebhaft erinnern, stand Frau von der Leyen, in der Bundeswehr auch gern „die Eisprinzessin“ genannt, in ihrer Eigenschaft als Bundesverteidigungsministerin schon vor einem Untersuchungsausschuss, der – oh Wunder! – mehr oder weniger ergebnislos verlief. Die Ministerin hatte satte Aufträge vergeben an eine Unternehmensberatung, bei der ihr Sohn in führender Position tätig ist. Damals wurde im Verteidigungsministerium schon vertuscht, was nur ging. Eine Sonderanalyse im März bestand aus 12 Seiten, eine Aufstellung aller Vergaben von Beraterverträgen und Unterstützungsleistungen war überhaupt nicht dabei...

 

20210204-L17026

Rücktritte sind fällig

Rundbrief  Junge Freiheit info@jungefreiheit.de

Nach dem Impfgipfel behauptet die Kanzlerin bei einem Fernsehinterview zu Ihrer Coronapolitik allen Ernstes: „Im großen Ganzen ist nichts schiefgelaufen.“ (Meridian: Stimmt ja auch, aus der Sichtweise der Deutschlandzerstoererin Merkel) Das Gegenteil ist der Fall. Einen Schwerpunkt legen wir deshalb in dieser Ausgabe auf das Versagen von Ursula von der Leyen und ihrer Förderin Angela Merkel. Nachdem von der Leyen schon als Verteidigungsministerin total scheiterte, versagt sie nun in Abstimmung mit der Kanzlerin beim Einkauf der Corona-Impfstoffe. Daran konnte auch der jüngste Impfgipfel der Ministerpräsidenten und der Kanzlerin nichts ändern.

 

Wie rassistisch die ‚Antirassismus‘-Bewegung eigentlich ist, beleuchtet Thorsten Hinz in seinem großen Meinungsbeitrag. Eine These, die auch der US-amerikanische Historiker und Publizist Lipton Mathews im Gespräch mit Moritz Schwarz bestätigt und erklärt: „Wenn man in Begriffen der Rasse denkt, dann ist man Rassist. Indem ’Black Lives Matter’ dieser Vorstellung anhängt, ist es also eine rassistische Bewegung.“

 

Übers Wochenende vieldiskutiert wurde eine Insa-Umfrage, nach der 25 Prozent der Befragten sich vorstellen könnten, bei der Bundestagswahl eine Partei zu wählen, die sich zwischen CDU/CSU und AfD ansiedelt. Meiner Meinung nach ein absolutes Luftschloß. Wer heute glaubt, eine neue konservative Partei gründen zu wollen, sollte wissen: Der Umgang mit einer Neugründung insbesondere von Ex-AfDlern, die organisatorisch und finanziell bei Null anfängt, wird seitens der Medien und politischen Gegner genauso rücksichtslos und unfair sein wie gegenüber der AfD. Mehr dazu in meinem aktuellen Streiflicht…

 

20210204-L17025

Merkel will Deutsche weiter wegsperren –

Österreicher und Italiener dürfen raus!

https://www.compact-online.de/merkel-will-deutsche-weiter-wegsperren-oesterreicher-und-italiener-duerfen-raus/?cookie-state-change=1612397001243

Man fühlte sich an die „Sendung mit der Maus“ erinnert: Kanzlerin Angela Merkel behandelte die Deutschen in der gestern ausgestrahlten Interview-Sondersendung „Farbe bekennen“ einmal mehr wie unmündige Kleinkinder, die man zu ihrem eigenen Schutz wegsperren muss. In Italien und Österreich hingegen werden Ökonomie und Gesellschaft schon wieder entschlossen geöffnet. Lesen Sie in der Februarausgabe von COMPACT alles über den Endlos-Lockdown, der noch nie so ungerechtfertigt war wie heute!  Ein regelrechtes Plattitüdengewitter ging gestern auf diejenigen Deutschen herunter, die naiv genug gewesen waren, das Interview mit ihrer Regierungschefin einzuschalten, weil sie sich davon etwa angesichts seit Wochen stark sinkender Inzidenzzahlen neue Aufschlüsse über eine Öffnungsstrategie für Deutschland erhofft hatten. Stattdessen bekamen sie – beispielsweise zum Thema Impfgipfel – Sprüche zu hören wie: „Für mich war es ein Impf-Gespräch, damit man das nicht überhöht, aber ein sehr wichtiges. Und ich kann für mich sagen: Ich habe einiges gelernt...

 

20210204-L17024

China als Vorbild?

„Die Tür wird zugeschweißt“ – Die Realität der chinesischen Null-Covid-Politik

https://www.epochtimes.de/meinung/analyse/die-tuer-wird-zugeschweisst-die-realitaet-der-chinesischen-null-covid-politik-a3439151.html

Die WHO ist aktuell in China. Ob die Expertengruppe die wahren Zustände wie in Tonghua zu sehen bekommt, ist fraglich. Denn Beamte werden bestraft, wenn sie COVID-19-Fälle melden – aber nicht, wenn Bewohner verhungern. Dieser Artikel ist der Text zum Video: „Tonghua: Wie die Null-Covid-Politik in China aussieht“ vom Youtube-Kanal „Leas Einblick“. Es ist nun ein Jahr her, seitdem das neuartige Coronavirus in der zentralchinesischen Stadt Wuhan ausgebrochen ist. Und noch immer versucht die chinesische Führung, sich als Held im Kampf gegen das Virus darzustellen. Die WHO hat nun endlich eine Expertengruppe nach China geschickt mit der Aufgabe, die Herkunft des Coronavirus in Wuhan ausfindig zu machen. Und gleich am Anfang ihres offiziellen Besuchsprogramms in China stand der Besuch einer Ausstellung auf dem Programm. Eine Ausstellung darüber, wie China über das Virus siegte. Ob die Experten von der Ausstellung beeindruckt sind, wissen wir noch nicht. Was uns allerdings bekannt ist, dass viele Chinesen und auch westliche Politiker tatsächlich davon überzeugt sind, dass das Virus in China besiegt wurde. Und das alles dank des blitzschnellen Handelns von Chinas „Null-Covid-Politik“...

 

20210204-L17023

System Merkel

Merkel gibt zu: Es wird eine Zwangsimpfung geben…

https://philosophia-perennis.com/2021/02/03/merkel-gibt-zu-es-wird-eine-zwangsimpfung-geben/

...durch die Hintertüre - Von David Berger -  Merkel ist in ihrem totalitären Amoklauf nun endgültig nicht mehr zu stoppen. Nach der gestrigen Aussage zu den „neuen Freiheiten“, der deutlich zeigt, dass sie den Boden unserer Verfassung längst verlassen hat, hat sie sich gestern Abend in der ARD-Sendung „Farbe bekennen“ auch zum Impfzwang deutlich geäußert. „Wer sich nicht impfen lassen möchte, der kann bestimmte Dinge nicht machen“ – drohte Angela Merkel gestern in der ARD-Sendung „Farbe bekennen“ mit dem für sie typischen verbitterten Lächeln eines sadistischen Todesengels. De facto wird es eine Zwangsimpfung geben. Das heißt tatsächlich: De facto wird es einen Impfzwang geben, auch wenn dieser nicht so heißt. Dennoch werden die Apologeten des Systems Merkel fest behaupten: „Es gibt doch keinen Impfzwang!“ Harte Konsequenzen für Impfgegner - Hier wird eine ähnliche durchtriebene, verlogene Argumentation angewandt, die sich bereits bei der sukzessiven Abschaffung der Meinungsfreiheit u.a. durch das Maas-Gesetz (NetzDG) bewährt hat: „Sie können doch alles sagen, was Sie denken! Aber sie müssen hat dann auch mit den Konsequenzen rechnen!“ Konsequenzen, die von der Löschung der Existenz in den sozialen Netzwerken, der totalen sozialen Ächtung, über das für Vogelfreierklärtwerden durch Staatsanwälte bis hin zum Getriebenwerden in den Suizid reichen...

 

20210204-L17022

Wer Merkel hat, braucht keine Feinde

https://www.dushanwegner.com/neue-freiheiten/

Von Dushan Wegner - Was Merkel anfasst, wird zum Desaster. Was von der Leyen anfasst, wird zum Skandal. Beim Impfstoff aber arbeiten sie zusammen: Es ist ein Desaster UND ein Skandal! Wer Merkel hat, der braucht echt keine Feinde mehr. »Das ist doch eine Plandemie!«, so hört man jemanden rufen. Er meint vermutlich, es sei eine »geplante Pandemie«, eine aus wenig edlen Motiven inszenierte Massenpanik – für einige Akteure sehr profitabel, für nicht wenige Menschen aber  »Coronadiktatur« hört man einen anderen Menschen raunen. Er vertritt eine steile These, wonach was nicht demokratisch sei, eben undemokratisch sei, und wenn dieses die Regierung auch noch zum »Diktieren« ermächtigt – und wir reden nicht von Schulaufsätzen – na dann… es erklärt sich dann doch selbst. Als wollte der Merkel-Apparat all jene Bürger bestätigen, die sich fragen, ob die Corona-Aufregung nicht eben mehr Hysterie denn Wissenschaft ist, ein Griff nach Macht auf Kosten von Jahrzehnten harter Arbeit der Bürger, heißt es am 2.2.2021 von Merkel: »Es wird keine neuen Freiheiten geben« (z.B. focus.de, 2.2.2021) – auch nicht, wenn man geimpft ist. Es ist bemerkenswert ehrlich...

 

20210204-L17021

Deutsche die nach „dürfen“ fragen sind nur Untertanen!

Markus Haintz: „Der Staat arbeitet mit Angst und Psychoterror“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/markus-haintz-der-staat-arbeitet-mit-angst-und-psychoterror-a3439609.html

Von Susanne Ausic - Trotz Ausgangssperre "durften" am 31. Januar 300 Menschen in München demonstrieren. Gekommen waren allerdings mehr. Sie alle protestierten gegen die Demonstrationsverbote und -beschränkungen in der Landeshauptstadt. Am 31. Januar fand eine friedliche Demonstration vor dem Verwaltungsgerichtshof in München statt. Dazu geladen hatte der Rechtsanwalt, Bürgerrechtler und Friedensaktivist Markus Haintz. Hunderte Menschen folgten seinem Aufruf. Sie wandten sich gegen die erteilten Demonstrationsverbote und -beschränkungen, die sich laut Haintz nur gegen unerwünschte politische Gruppierung (nämlich die sogenannten „Querdenker“ beziehungsweise die staatlichen Corona-Maßnahmen kritisierenden Menschen) richten. Ziel der Demonstrationen in München ist es nach Aussagen des Anwalts, dass  Verantwortliche vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt werden. Epoch Times sprach mit dem bekannten Juristen...

 

20210204-L17020

Die Lügen Geschichte:

Wer die Welt wirklich regiert (Deutsch) Taschenbuch – 19. Mai 2016

Von Ugur Aybirdi - Ereignisse in der Vergangenheit haben gezeigt, mit welcher Verachtung die Welt zu einem Spielfeld weniger Marionettenmeister geworden ist und die zunehmende Dichte manipulativer Ereignisse hat mich dazu bewogen, diese in einem möglichst übersichtlichen Zusammenhang aufzuarbeiten. Aktuell brisante Themen wie die Dämonisierung Irans, oder die inszenierte Zerstörung der anti-westlich orientierten Führung Syriens durch Alliierte Mächte zeigen, wie ewig wiederkehrende Schemata als Werkzeuge für eine globale Versklavung der Welt missbraucht werden. Diese Machtelite in seinen Ursprüngen zu verstehen wirft uns einige hundert Jahre zurück, um jedoch nicht zu weit ausholen zu müssen, will ich mit dem Ende des 19. Jahrhunderts beginnen.

 

Was ich versuche ist keine sogenannte Verschwörungstheorie, sondern ein Versuch zum Ursprung des kriminellen Globalismus zu finden. Hierbei ist nicht eine gesunde Form von Globalisierung gemeint, die den Austausch von Gedanken vorantreibt, nützlichen technischen Fortschritt zugänglich macht, oder Solidarität mit einer gerechteren Aufteilung der Ressourcen ermöglicht.

 

Gemeint ist globaler, salonfähiger Faschismus, der fast ausschließlich der Bereicherung einer verschwindend kleinen Menschengruppe zuzuschreiben ist. Dass es Bestrebungen dieser Art sicher auch im kapitalistisch kommunistischen China und in Russland gibt, steht außer Frage. Um jedoch einen möglichst durchschaubaren Einstieg in das Thema zu ermöglichen, möchte ich mich in Kernthesen auf die Eliten und Oligarchen Familien in Deutschland, den USA, Israel und England beschränken, da ansonsten die Aufarbeitung des Gesamtgefüges zu unübersichtlich werden würde. Es wird sich zeigen, dass gewisse wenige Familiennamen der genannten Mächte immer wieder in einem Netzwerk zwischen Europa und den Vereinigten Staaten, bei fast allen globalen Ereignissen auftauchen. Eben diese will ich aufspüren, und deren Einflussnahme vor Augen führen...

 

20210204-L17019

Der verschuldete Planet

US-Fed hat die Geldmenge seit 2007 etwa verneunfacht

https://laufpass.com/wirtschaft/der-verschuldete-planet/

Von Christian Kreiß - Die Corona-Wirtschaftspolitik erzeugt eine gigantische Geld- und Schuldenblase, die kurz davor ist, zu platzen. Eine Welt im Bann des Virus. Es ist nicht gerade angenehm, Anfang 2021 Bürger dieses Planeten zu sein. Dennoch könnte es sein, dass wir relativ gemütliche Zeiten durchleben — verglichen mit dem, was uns bevorsteht. Eine Idylle auf Pump, die nur durch Ausverkauf unserer Zukunft finanziert werden kann. Die Regierungen brechen mit ihrer Lockdown-Politik der Wirtschaft ihrer Länder das Rückgrat und treiben Hunderttausende in den Ruin, versuchen jedoch alles, damit ihnen die Bürger deswegen nicht böse sind. Ihr einziges Handlungsrezept — neben Propaganda: Geld ausgeben und die Bezahlung der Rechnung hinausschieben. In den Corona-Monaten ist die Wirtschaftskraft weltweit drastisch gesunken, wurde massenweise nicht gedecktes Geld geschöpft, stiegen öffentliche und private Schulden ins Unermessliche. Die Folgen dieser verfehlten Politik könnten verheerend sein — und dürften uns schon sehr bald einholen...

 

Das Schlusslicht des Tages

 

Das Haus des 21. Jahrhunderts von Rothschild

 

…Wie am Anfang des Artikels erwähnt, wird das Vermögen von Rothschild mit einem Vermögen von 2 Billionen Dollar bewertet, einschließlich Bergbau, Immobilien, Finanzdienstleistungen und Institutionen. Der genaue Betrag ist noch ungewiss, da der Reichtum jedes Familienmitglieds stark geschützt und anonymisiert ist. Was wir aus dem Bericht von Investopedia und div. anderen Quellen wissen, ist, dass der Reichtum der Rothschild-Familie immer noch einer der größten der Welt ist und weiterhin verschiedene wirtschaftliche, wissenschaftliche und politische Phasen beeinflusst. Wenn man sich die einzelnen Vermögen der aktuellen 8 Milliardäre ansieht, sind sie nur Wechselgeld in der Tasche eines Rothschilds…

weiterlesen

 

20210203-L17018

Wie Rothschild die Welt kontrolliert - Video

https://lupocattivoblog.com/2019/01/06/wie-rothschild-die-welt-kontrolliert-video/

Die Federal Reserve Bank und der Internal Revenue Service (IRS) - Die Tatsache, dass die US-Federal Reserve Bank (FED) ein Unternehmen in Privatbesitz ist, ist der allgemeinen Öffentlichkeit praktisch unbekannt. Ebenso weiß die allgemeine Öffentlichkeit nichts davon, dass die FED sich auf ihrem eigenen Grundstück befindet und vor US-Gesetzen geschützt ist. Dieses Privatunternehmen druckt das Geld für die US-Regierung, die ihm für diesen „Gefallen“ Zinsen bezahlt. Kontrolliert wird die FED wiederum durch die Dynastien Rothschild, Rockefeller und Morgan.

 

Die ganzen USA sind somit bei der FED verschuldet. Die Fed ist korrupt und verfassungswidrig … …diese These untermauert der US-Kongressabgeordnete Ron Paul in seinem Bestseller:  “Befreit die Welt von der US-Notenbank!“ Auch haben die meisten in den USA lebenden Leute keine Ahnung, dass der Internal Revenue Service (IRS) eine ausländische Behörde ist. Um genauer zu sein, der IRS ist eine private ausländische Körperschaft des Internationalen Währungsfonds (IWF) und ist die „Privatarmee“ der Federal Reserve Bank (FED). Sein Hauptziel ist, sicherzustellen, dass das amerikanische Volk seine Steuern bezahlt und alle gute kleine Sklaven sind.

 

1835 erklärte US-Präsident Andrew Jackson (Bild) seine Verachtung für die internationalen Banker:

"Ihr seid eine Grube voll mit Schlangen und Dieben. Ich habe beschlossen euch auszurotten, bei Gott dem Allmächtigen, ich werde euch ausrotten. Wenn die Menschen nur das abscheuliche Unrecht unseres Geld- und Bankensystems verstünden, hätten wir eine Revolution noch vor morgen früh.“

 

Es folgte ein (fehlgeschlagener) Attentatsversuch auf Präsident Jackson. Jackson hatte zu seinem Vizepräsidenten, Martin van Buuren, gesagt: „Die Bank, Mr. van Buuren, versucht mich umzubringen.“

 

Dies war der Auftakt einer Reihe von Intrigen, die das Weiße Haus noch jahrzehntelang heimsuchen sollten. Sowohl US-Präsident Lincoln als auch John F. Kennedy wurden für den Versuch ermordet, das Land von den Bankstern zu befreien.

 

Die Megabanken der Welt

 

Es gibt zwei Megabanken, die allen Ländern auf der ganzen Welt Kredite anbieten, nämlich die Weltbank und der IWF. Die erste befindet sich in gemeinsamem Besitz der Top-Bankiersfamilien der Welt, wobei sich die Rothschilds ganz an der Spitze befinden, während die zweite, der IWF, den Rothschilds ganz alleine gehört.

 

Der IWF erpresst Staaten. Der IWF plündert Kontinente. Der IWF hat Generationen von Menschen die Hoffnung auf eine bessere Zukunft genommen und ist dabei zur mächtigsten Finanzorganisation der Welt aufgestiegen: Die Geschichte des IWF gleicht einem modernen Kreuzzug gegen die arbeitende Bevölkerung auf fünf Kontinenten. In seinem bis zur letzten Seite fesselnden Buch schildert uns der Journalist Ernst Wolff, welche dramatischen Folgen die Politik des IWF für die globale Gesellschaft und seit Eintreten der Eurokrise auch für Europa und Deutschland hat – Weltmacht IWF >>>.

 

Die zwei Megabanken IWF und Weltbank bieten „Entwicklungsländern“ Kredite an und benutzen ihre fast unmöglich zurückzahlbaren Zinsen, um sich am realen Wohlstand zu vergreifen: Land und wertvollen Metallen.

 

Aber das ist noch nicht alles! Ein wichtiger Teil ihres Plans ist es auch, die natürlichen Ressourcen eines Landes (wie Petroleum oder Gas) mit Hilfe der Unternehmen auszubeuten, die ihnen im Verborgenen gehören, sie zu veredeln und demselben Land zurück zu verkaufen, wodurch riesige Profite erwirtschaftet werden.

 

Aber damit diese Unternehmen optimal arbeiten, brauchen sie eine solide Infrastruktur, die üblicherweise in den so genannten „Entwicklungsländern“ fehlt. Und so stellen die Bankster, die selbst die fast unmöglich zurückzahlbaren Kredite anbieten, noch vorher sicher, dass der Großteil des Geldes in – Sie haben es erraten – Infrastruktur investiert wird.

 

„Economic Hit Men“

 

Diese „Verhandlungen“ werden durchgeführt von sogenannten „Economic Hit Men“, die dadurch erfolgreich sind, dass sie denjenigen, die in der Lage sind, ihr Land zu verkaufen, eine hübsche Belohnung (d.h. Bestechung) bezahlen, oder sie mit dem Tode bedrohen. Für weitere Informationen über das Thema empfiehlt sich das Buch: „Bekenntnisse eines Economic Hit Man“ zu lesen, oder den Artikel von Lupo Cattivo: Griechisches Gas: Im “Ausplündern” sind Rothschild’s IWf, Weltbank und Co. Profis.

 

Die eine Bank, die alles beherrscht, die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) ist – offensichtlich – von den Rothschilds kontrolliert und ihr Spitzname ist der „Turm zu Basel“.

 

Die unauffälligste Bank der Welt ist gleichzeitig die wichtigste: Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), gleich neben dem Basler Bahnhof gelegen, ist nur den wenigsten ein Begriff, und doch steht sie seit ihrer Gründung 1930 im Mittelpunkt des globalen Finanzsystems. Als Bank der Zentralbanken koordiniert sie die Geldpolitik der wichtigsten Wirtschaftsmächte, verwaltet deren Währungsreserven und prägt die globale Finanzarchitektur. Doch der Institution fehlt jegliche Rechenschaftspflicht: Sie unterliegt nicht der schweizerischen Rechtsprechung und wird durch einen internationalen Vertrag geschützt. Die Diskussionen, die sie führt, sind geheim, und ihre Einlagen sind vor dem staatlichen Zugriff sicher. Adam LeBor zeichnet die Geschichte der BIZ detailliert nach...

 

20210203-L17017

Für eine offene Gesellschaft ohne Ausgrenzung!

https://vera-lengsfeld.de/2021/02/01/fuer-eine-offene-gesellschaft-ohne-ausgrenzung/

Von Vera Lengsfeld - Im besten Deutschland aller Zeiten sind die Jacobiner der Cancel-Culture gerade dabei, alles sozial zu guillotinieren, was noch wagt, eine eigene Meinung zu äußern. Jüngst veranstalteten sie eine regelrechte Hetzjagd auf eine WDR-Talkshow.

 

Deren Moderator Hallaschka wagte sich an das Thema „Das Ende der Zigeunersauce: Ist das ein notwendiger Schritt?“. Diskutiert werden sollte, ob es angemessen war, dass der Name des Produkts geändert wurde, weil der Ausdruck „Zigeuner“ diskriminiere. Die vier Gäste erklärten frei heraus, dass der Begriff keineswegs rassistisch sei. Schnell entwickelte sich der Talk zu einer Generaldebatte über Ausdrücke wie „Mohrenkopf“, „Zigeuner“ und was man sonst heute alles nicht mehr sagen soll. Damit lagen die Diskutanten richtig, denn es gibt mehr als hundert Zigeunerfamilien, Sinti und Roma sind nur zwei davon. Wenn man lediglich diese beiden für alle Zigeuner nennt, ist das die eigentliche Diskriminierung.

 

Sofort setzte ein gewaltiger Shitstorm gegen den WDR ein, angeführt von der SPD-Vorsitzenden Esken, die sich immer mehr wie Robespierre aufführt. Der WDR und 2 der 4 Promis aus der Talkrunde entschuldigten sich sofort für ihre schwerwiegenden Vergehen. So läuft das inzwischen, wenn Leute eigene Meinungen äußern, die den Sittenwächtern nicht passen.

 

Ein Angriffsobjekt der Cancel-Culture-Aktivisten und ihren willigen Helfern ist seit Jahren die Hayek-Gesellschaft. Im jüngsten Fall saßen die willigen Helfer im Vorstand der Hayek-Stiftung, die im Wesentlichen die Aufgabe hat, die Aktivitäten der Gesellschaft zu finanzieren. Dieser Vorstand beschloss, dass die Finanzierung so lange gestoppt werden sollte, bis die Hayek-Gesellschaft von allen Mitgliedern der AfD gereinigt sei. Um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen, informierten sie die Öffentlichkeit mit einer Pressemitteilung, die vom Spiegel und von der FAZ aufgegriffen wurde. Pikanterweise war der Autor des Spiegel-Artikels selbst mindestens einmal als Moderator für die Hayek-Gesellschaft tätig, als dem russischen Unternehmer und Dissidenten Michail Chodorkowski die Hayek-Medaille verliehen wurde.

 

Als die Hauptgeldgeber, die Erben der Inge und Edmund-Radermacher-Stiftung, von dem Coup erfuhren, machten sie allerdings klar, dass von ihnen kein Geld mehr fließen würde, bis dieser diskriminierende Vorstandsbeschluss außer Kraft gesetzt sei. Damit war der Versuch gescheitert, die Hayek-Gesellschaft mittels Finanzmittelentzug zu erpressen. Daraufhin traten die Initiatoren dieser Aktion aus der Hayek-Gesellschaft aus und der Spiegel bejammerte den Misserfolg.

 

Warum kümmern sich Spiegel und FAZ so intensiv um eine Gesellschaft, die mit ihren 300 Mitgliedern eher ein exklusiver Club zu sein scheint?

 

Diese Hayek-Gesellschaft, der ich seit nunmehr einem Jahrzehnt angehöre, ist eine Erfolgsgeschichte, die ihresgleichen sucht. In diesen zehn Jahren sind über 40 Hayek-Clubs gegründet worden, die als Knoten eines freiheitlichen Netzwerkes wirken, das in der unserer Gesellschaft ohne Beispiel ist. Es gibt nicht ein, nein es gibt dutzende gallische Dörfer, in denen parteifern und -übergreifend diskutiert wird. Das ist in einer Situation, die immer mehr von den Verfechtern einer Cancel-Culture geprägt wird, von unschätzbarem Wert.

 

In diesen sechs Jahren habe ich wunderbare Hayek-Tage erlebt, die sogar von Nobelpreisträgern besucht wurden. Ich habe als Referentin bei den Foren Freiheit mitgewirkt, die geprägt waren, von interessanten, auch kontroversen Diskussionen, die den freiheitlichen Geist Hayeks atmeten.

 

Diese Veranstaltungen waren stets ausgebucht, ja Interessenten mussten sogar abgewiesen werden!

 

Ich durfte miterleben, dass sich eine sehr erfolgreicher Juniorenkreis Publizistik gebildet hat, dessen Teilnehmer sich als Autoren bereits einen Namen zu machen beginnen. Ich war Referentin in nicht mehr zu zählenden Hayek-Club-Veranstaltungen, die sich dadurch auszeichneten, dass die Beiträge der Teilnehmer von einem Niveau waren, dass auch die Referentin dazu gelernt hat.

 

Was ich natürlich auch erlebt habe, sind die Angriffe, die seit sechs Jahren direkt und indirekt auf unsere Gesellschaft geführt werden. Klar ist, dass wir den Vertretern der Cancel-Culture ein Dorn im Auge sind. Wir wirken als der Stachel im Fleisch derer, die dabei sind, die freiheitliche Debatte, ohne die es keine Demokratie gibt, zu unterbinden. Wir sind der Beweis, dass es noch einen Raum gibt, in dem nicht stigmatisiert und ausgegrenzt wird. Allein durch unsere Existenz sind wir Sand im Getriebe derer, die mit immer neuen Kampfbegriffen die Gesellschaft nicht nur spalten, sondern immer mehr Personengruppen verweigern wollen, sich frei und öffentlich zu äußern.

 

Nachdem es den Angreifern nicht gelungen ist, uns den Finanzhahn abzudrehen, gibt es jetzt die Forderung, die Hayek-Gesellschaft solle sich, weil angeblich „verbrannt“, auflösen und einen „Neuanfang“ starten, ohne das Stifter-Geld. Nur so würden die Mitglieder zu wahren Jüngern Hayeks werden. Wir sollen also aus einer Erfolgsgeschichte aussteigen und uns selbst abschaffen.

 

Die „Begründung“ ist eine durchschaubare Instrumentalisierung Hayeks. Der hätte den Konservatismus immer kritisiert, deshalb sei es geboten, sich von den Mitgliedern einer „konservativen“ Partei, der AfD, zu distanzieren. Abgesehen davon, dass die AfD noch nicht entschieden hat, ob sie bürgerlich, oder flügelsozialistisch sein will, würde Hayek immer diskutieren, statt auszugrenzen. Die Forderung zur Ausgrenzung fällt selbst hinter Lenin zurück, der betont hat, man müsste zwischen Parteien und Organisationen und ihren Mitgliedern unterscheiden. Erstere kann man bekämpfen, letztere sollte man gewinnen. Das gelingt mit den besseren Argumenten.

 

Um Argumente sind wirkliche Hayekianer nie verlegen gewesen. Die Hayek-Gesellschaft bleibt ein Raum für die offene Debatte. Diesen kostbaren Raum zu verteidigen, ist jede Anstrengung wert.

 

20210203-L17016

"keine neuen Freiheiten"

Merkels Impfgipfel der Unverschämtheit – Was plant sie wirklich?

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/merkels-impf-gipfel-der-unverschaemtheit-was-plant-sie-wirklich/

Von Roland Tichy - Sondersendungen bei den staatlichen Rundfunkanstalten, große Erwartungen, und dann doch nur eine Bankrotterklärung. Ist es nur Unfähigkeit oder ein Plan, die kommenden Wahlen zu beeinflussen? Der Verdacht drängt sich jedem auf, der nicht nur an Unfähigkeit glaubt. Selten war eine von Merkels Runden mit mehr Erwartungen befrachtet – auch wenn teilnehmende Ministerpräsidenten wie Bodo Ramelow lieber Mädchen-Spiele auf dem Handy üben oder, wie Armin Laschet, es nicht schaffen, sich in die virtuelle Konferenz einzuwählen: Irren ist eben präsidial in Merkels Republik. Irgendwann im Herbst … Und dann kam die Enttäuschung: Irgendwann im Sommer, Frühherbst, Ende September vielleicht soll jeder ein Impfangebot bekommen. Aha. Israel wird seine Bevölkerung in diesem Monat geimpft haben, Großbritannien und die USA folgen. Dann kommt lange nichts, und dann? Denn was heißt das: „Ein Angebot erhalten“? Kann man bis dahin geimpft werden? Oder gibt es dann ein Angebot, dass man in der Zukunft geimpft werden kann, z.B. im Mai 2022? Das ist keine kleinliche Frage. Es hängt zu viel davon ab, und Merkel argumentiert wie eine Versicherungsvertreterin, die einer...

 

20210203-L17015

Die Sternstunde des Widerstands in Wien

https://ltpe.campaign-view.eu/ua/viewinbrowser?od=252114717c6d2dc419b38ad1a7f71fafc&rd=1880b47d7415069&sd=1880b47d74117b9&n=11699e4c046a5ec&mrd=1880b47d74117a5&m=1

Liebe Freunde und Unterstützer, Die Wende auf Wiens Straßen am vergangenen Sonntag, den 31. Jänner, war ein "patriotisches Hainburg". Die Aubesetzung 1984 war die Geburtsstunde der Grünen Bewegung. Die Ringbesetzung 2021 könnte die Geburtsstunde einer neuen Bewegung werden! Doch welche entscheidenden Siege konnten am Sonntag errungen werden? Demo-Verbote haben ihren Schrecken verloren. Sie kosten der Regierung mehr als geordnete Demos. Das Widerstandsbewusstsein der Österreicher steigt. Die lächerlichen Lockerungen, die Kurz nun verkündet hat, können als Sieg des patriotischen Straßenprotestes verbucht werden. Die Regierung spürt den Druck. Die FPÖ wendet sich vom Parlaments-Patriotismus ab und unterstützt stattdessen die Bewegung aus dem Parlament. Die Proteste sind patriotischer und politischer als die "Sommerpartys" der Querdenker in Deutschland. Die Bewegung ist absolut gewaltfrei und diszipliniert. In meinem Video schildere ich euch meine Erfahrung als einfacher Teilnehmer der Demonstration, insbesondere meine Lieblingsmomente. Bitte teilt und verbreitet es...

 

20210203-L17014

Der Musik-Code: „Monarch“-Bewusstseinskontrolle

https://lupocattivoblog.com/2021/02/03/der-musik-code-monarch-bewusstseinskontrolle-die-dunkle-seite-der-musikindustrie-und-popkultur/

Die Anerkennung eines Alter Egos ist so populär und Teil des Mainstreams geworden, dass sogar eine ganze Kindersendung namens Hannah Montana der Geschichte einer Jugendlichen gewidmet war, die eine alternative Persönlichkeit erschaffen musste, um ihr berühmtes Selbst vom normalen Selbst zu trennen. Indem in der Unterhaltungswelt so lässig mit Alter Egos umgegangen wird, ist es etwa nur Zufall, dass die Schaffung einer alternativen Persönlichkeit das Hauptziel der Monarch-Bewusstseinskontrolle ist ‒ einer Erweiterung des bekannten und von der CIA entwickelten MKULTRA? Insgesamt wird Monarch-Gedankenkontrolle als eine Gedankenkontrolltechnik bezeichnet, die okkulte Rituale, Psychologie und Neurowissenschaften kombiniert, um bei einer gewünschten Zielperson ein Alter Ego hervorzubringen. Bei der Monarch-Gedankenkontrolle wird die Zielperson oft als „der Sklave“ bezeichnet, während diejenigen, die sowohl die Technik anwenden als auch aktivieren, als die „Behandler“ bekannt sind. Viele glauben, dass Monarch-Sklaven bei Bedarf von einer elitären Gruppe eingesetzt werden, um Rituale, Performances, Botschaften usw. auszuführen, die mit einem gewünschten Ergebnis in Einklang stehen. In einer kontroversen und mutigen Rede des Jahres 1992 vertiefte der angesehene Autor und Psychologe Dr. Cory Hammond den Prozess der Monarch-Gedankenkontrolle, um zu beleuchten, wie der Prozess genau funktioniert. Seine Forschung basiert auf Gesprächen mit Therapeuten und speziell empfohlenen Klienten im ganzen Land, und identifizierte eine Reihe von Methoden der Gehirnwäsche. Hier sind einige wichtige Auszüge aus seinem Vortrag...

 

20210203-L17013

Merkel redet sich zum Fall für den Verfassungsschutz

Du kannst die Merkel aus der DDR holen, aber nicht die DDR aus der Merkel!

https://philosophia-perennis.com/2021/02/02/impfgipfel-merkel-redet-sich-zum-fall-fuer-den-verfassungsschutz/

Von David Berger - Unter rechtsstaatlichem Aspekt war der gestrige Impfgipfel eine Katastrophe: Nicht nur dass dem Datenschutz die Schuld für den schleppenden Impfstart in Deutschland gegeben wurde. Merkel faselte angesichts des forschen Entzugs wichtiger Grundrechte im Zusammenhang ihrer Corona-Maßnahmen auch von „neuen Rechten“, die die Bürger erst bekommen, wenn sie geimpft sind. Groß waren die von Politikern und gleichgeschalteten Medien in die Impfung gesetzten Hoffnungen und gemachten Versprechen. Vier Wochen nachdem das große Impfen beginnen sollte, herrscht jetzt nur noch der pure Frust, denn kaum jemand wollte oder konnte bislang hier geimpft werden. Merkels totalitäres Denken spuckt auf unsere Grundrechte...

 

20210203-L17012

Auf dem Weg zur Kaderpartei

Ist die CDU noch zu retten? Wie Merkel mit der Partei neuen Typs herrscht

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/ist-die-cdu-noch-zu-retten-wie-merkel-mit-der-partei-neuen-typs-herrscht/

Von Roland Tichy - Armin Laschet als neuer Vorsitzender der CDU steht für eine Fortsetzung der Merkel-Politik. Es bleibt ihm auch gar nichts anderes übrig: Merkel hat ihre Partei so umgestaltet, dass eine grundlegende Änderung nicht mehr möglich ist. Der Vorsitz der CDU war einmal eine mächtige Position; das Sprungbrett ins Kanzleramt, inhaltlich dominiert von Politikern mit klarer politischer Vorstellung. Seit Annegret Kramp-Karrenbauer hat sich das geändert. Das höchste der Gefühle, das sie sich erworben hat, ist Mitleid, und sage keiner, die CDU sei undankbar: Sie darf als Verteidigungsministerin das Zerstörungswerk an der Verteidigung fortsetzen, und erhält dafür eine hübsche Pension, später einmal. Man schätze das nicht gering in einer Zeit, in der gerade Millionen von Existenzen vernichtet werden. Nur Weiter-so garantiert das Überleben...

 

20210203-L17011

Die Verschwörungsleugner

https://lupocattivoblog.com/2021/02/02/die-verschwoerungsleugner/

Der „Verschwörungstheoretiker“ und seine „Verschwörungstheorien“ haben seit 2020 dank Coronavirus, Great Reset und amerikanischer Präsidentschaftswahlen Hochkonjunktur. Doch die gelernte Propagandistin Angela Merkel will sie konsequent bekämpfen. Anlass genug, sich einmal mehr mit diesem Phänomen zu befassen. Vor allem Zeitgenossen, die sich für aufgeklärt und rational denkend halten, verunglimpfen gerne die sogenannten „Verschwörungstheoretiker“ als pathologische oder infantile Wirrköpfe. Dabei sind es gerade diejenigen, die Menschen mit anderen Meinungen mit ebendieser Bezeichnung herabsetzen wollen, die sowohl psychisch-mentale als auch argumentative Defizite aufweisen.

 

Bootsmann Krause

 

 

Ach Stefan, was passiert wohl mit den ganzen Pseudojournalisten, Speichelleckern und Claqueuren, wenn die Stiefmutter der Nation endlich dort liegt, wo sie von Rechts wegen schon lange hingehört?

 

Und wo soll das sein Herr Bootsmann?

 

Na unter der Sondermülldeponie im Ihlenberg natürlich.

Dort kann sie dann den Geistern der vermissten Widerständler, aus Onkel Erichs Zeiten, Gesellschaft leisten.

 

Mal wieder Ihr zynischer Tag Herr Bootsmann?

 

Stefan, Zynismus ist der Humor der Hoffnungslosen oder wie Oscar Wilde sagte „Ich bin durchaus nicht zynisch, ich habe nur Erfahrung – und das ist so ziemlich dasselbe.“

 

 

20210202-L17010

Der Focus, der One-Night-Stand mit Miss Liberty

und der Katzenjammer danach

Sind wir jetzt ein wenig Freiheitsschwanger und müssen wir abtreiben? Der Fokus zeigte bei der Kommentarzulassung mal wieder etwas Mut.  Radio-Kindesmissbrauch, oder sollte man beim WDR eher von Radio-Umweltsau sprechen, „entschuldigt“ sich für die mutigen Worte der deutschen Schauspielerin Janine Kunze. Doch lesen wir beim Focus weiter:

In WDR-Talkshow "Die letzte Instanz""Mir fehlen die Worte":

Janine Kunze empört im TV mit Aussagen bei Rassismus-Debatte

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/in-wdr-talkshow-die-letzte-instanz-mir-fehlen-die-worte-janine-kunze-empoert-im-tv-mit-aussagen-bei-rassismus-debatte_id_12929579.html#comments

Schauspielerin und Moderatorin Janine Kunze hat mit Äußerungen in der WRD-Show „Die letzte Instanz“ für Empörung gesorgt. usw. usw.

 

Leser-Kommentare Teil 1

 

31.01.21, 20:57 | Hubert Schulze

War ja klar

Wer sich heutzutage nicht mainstreamgemäß und genderkonform ausdrückt wird neuerdings gebasht. Es spielt dabei keine eine Rolle, ob es sich dabei um Begriffe handelt, die in unserem Sprachgebrauch schon seit hunderten von Jahren vorkommen, oder von unseren europäischen Nachbarn auch weiterhin ungeniert benutzt werden. Was wirklich zählen sollte ist der respektvolle Umgang untereinander, scheint bei dieser Diskussion aber eher nebensächlich zu sein.

 

31.01.21, 20:56 | Holger Schäfer

Sie

Hat doch vollkommen recht. Dieser ganze Gender Mist ist wirklich nur noch abartig.Ich fühle mich auch diskriminiert, weil ich meins nicht mehr sagen soll.

 

31.01.21, 20:56 | Christian Burggraf

Sie hat absolut recht, das ist das Problem.

Hier haben wir das Problem. Eine blonde Frau düpiert mit einem recht einfachen, platten, klaren Vergleich die komplette PC Empörungsparty. Wen wundert es, dass auf dem Hauptmedium für Empörungsführer und Menschen mit krankhaftem Mitteilungsbedürfnis (fka Twitter)nur so vor politisch korrekter Wut schäumt. Da zeigt sich, wer wahrhaft Hassbotschaften sendet. Auch Frau Esken darf dabei nicht fehlen. Auch ihr Statement ist eigentlich eine gewählt ausgedrückte Hassbotschaft. Sie drängt anders denkende schließlich gezielt in Milieus ab und tritt die Meinungsfreiheit mit Füßen. Ich ziehe meinen Hut vor Jasmin Kunze. Ich hoffe sehr, man nötigt sie nicht durch die Twitter-Inquisition Ihrer ketzerischen Aussage zu widerrufen. Wo soll das eigentlich noch hin führen, wir entwickeln uns rückwärts.

 

31.01.21, 20:52 | wolfgang rudi

Janine Kunze hat

Recht! Man muss nicht wegen jedem Scheiß beleidigt sein! Genau richtig was Sie sagt. Unsere Gesellschaft ist einfach zu verweichlicht. Ich denke das ist ein Wohlstandsproblem. Schöne Grüße vom dicken Kartoffelfresser, wahrscheinlich Nazi, da alle Deutschen Nazis sind!!

 

31.01.21, 20:46 | Frank Wallney

Wieder einmal

melden sich die Sprachpolizisten Humorbefreiten und Dauerempörten. Natürlich geht Zigeunersauce gar nicht. Es muss Zigeunerinnensauce heißen.

 

31.01.21, 20:45 | Peter Janssen

Sie hat recht

Schade, dass in den Medien alle Leute mit Ihrer Meinung grundsätzlich niedergemacht werden. Schöne Demokratie die wir hier haben...

 

31.01.21, 20:43 | Josef Hirschböck

Eng wird es

Ich kann die Kunze voll verstehen. Rassismus hängt nicht an der Wortwahl. sondern an der Einstellung. Und das muss eine Demokratie aushalten, auch wenn es bestimmt nicht schadet, sich ZUSÄTZLICH im eine andere Wortwahl zu bemühen. Was für eine Scheinheiligkeit bricht sich da Bahn bei den Empörlingen! Mohrenkopf, Zigeunerschnitzel- zwei Worte verschwinden und schon ist der Rassismus weg? Schön wärs...

 

31.01.21, 20:38 | Klaus Konrad

Trauig nur

Das nie berichtet wird, wie vielen Sie aus dem Herzen spricht. Wenn man nicht gerade in einer" Wir tanzen unseren Namen" Umgebung unterwegs ist. Und mit Normalen Menschen sich umgibt. Kann jeder feststellen, dass es der Mehrheit total auf den Nerv geht, was diese nichtsnutzigen Empörungs-Menschen da versuchen zu etablieren.

 

31.01.21, 20:36 | Klaus Brieger

Recht so.

Ich finde es richtig gut, dass Janine Kunze eben nicht das gesagt hat, was der Sender, Frau Esken und andere selbsternannte Meinungsführer von ihr erwarten. Wenn sich die Gäste stets nur als Echo-Kammer des vermeintlichen Zeitgeistes betätigen dürften, brauchen wir die ganze Talkshow nicht.

 

31.01.21, 20:33 | Wessel Gisela

Janine Kunze

Ich denke, dass sie es ganz anders gemeint hat. Warum darf ich Wörter, mit denen ich und meine Kinder aufgewachsen sind, nicht mehr in den Mund nehmen? 100te Jahre fühlte sich da keiner beleidigt. Jemanden mit Migrationshintergrund zu beleidigen ist doch eine ganz andere Sache, das tut man nicht. Dann dürfte man auch nicht über Blondinen, Ossis, Dicke usw. herziehen. Denke Janine Kunze meinte Toleranz dann für Alle und Alles. Manches ist wirklich an den Haaren herbei gezogen. Vielleicht bisschen falsch ausgedrückt und rüber gekommen. Einfach mal nicht Alles auf die Goldwaage legen. Und so tolerant sein und andere Meinungen gelten lassen. So, jetzt kann der Shitstorm über mich herein brechen......

 

31.01.21, 20:32 | Hans Baldus

und sie hat doch Recht

in Deutschland wird doch nur noch GEKUSCHT...Zigeunerschnitzel....Mohrenköpfe.... Jahrzehnte lang hat das niemand interessiert und jetzt wird wegen so einem Schwachsinn auf die Barrikaden gegangen. Das ist einfach lachhaft. Was ist aus Deutschland geworden...ein Unterwürfige, einschleimende, jasagende zahnlose Nation. Man muss sich langsam schämen ein Deutscher zu sein.

 

31.01.21, 20:32 | Dennis Staudmann

Da waren natürlich die

"Empörungsarmee" und "Sprachpolizei" auf Twitter sofort zur Stelle und man liest, dass hier eine Frau ein "alter weisser Mann" ist. Wahrscheinlich handelt es sich hier um eine "moralische Geschlechtsumwandlung". War das, was Janine Kunze sagte, strafbar? Keinesfalls! Aber wen interessiert´s? Jedenfalls nicht die, die meinen, die Demokratie ist "Links" und wer nicht "Links" ist, der ist "Rechts" und muss bekämpft werden. Ich meine jetzt nicht die untergegangene linke Deutsche DEMOKRATISCHE Republik. Dort dachte man das allerdings auch, sonst hätte man sich "demokratisch" nicht in den Staatsnamen geschrieben. Auch dort wurde die Meinungsfreiheit in der Verfassung garantiert. Die Realität sah allerdings erheblich anders aus. Wer "auffällig" war, hatte keine Aufstiegschancen mehr etc.

 

31.01.21, 20:24 | Zang Carmen

Saskia Esken die grosse SPD!!!!!!!

Was hier beschämend ist Frau Saskia Esken ist unsere Regierung und dazu gehört wie sie wissen die SPD auch dazu. Was Frau Kunze sagt entspricht der Realität. Unsere Regierung soll sich mal Gedanken über unsere Impfung machen. Das ist mehr wie beschämend das ist Körperverletzung. So FOCUS jetzt habt ihr wieder was zum ablehnen.

 

31.01.21, 20:20 | Hans-Peter Dahlmann

tja...

....wieder mal ein Beleg dafür, dass jeder der "anderer Meinung" ist...ein Rechter/Nazi/Faschist ist.....nun weiß das auch Frau Krause. Hut ab für den Mut im ÖR-TV ihre Meinung offen auszusprechen...mal sehen was für "Konsequenzen" das für Ihre Karriere hat....und ob sie je wieder beim ÖR eingeladen bzw. auftreten wird. Hoffentlich hat sie sich wenigstens an den Gendersprech *Innen....gehalten. Alles andere geht ja gar nicht mehr im ÖR-TV.

 

31.01.21, 20:19 | Hamburger Georg

„Alte weiße Männer“

Bedeutet: beruflich und finanziell weit überdurchschnittlich erfolgreich und durch unsere Steuern ist der ganze Gender- und Rassismusquatsch überhaupt erst finanzierbar! Gern geschehen aber lasst mich damit in Ruhe!

 

31.01.21, 20:18 | Klaus Sacher

Da hat Kunze recht

Es wir so übertrieben. Im Schwarzwald soll man nicht mehr grüß Gott sagen. Hallo ??? In welcher Welt leben wir hier. In den anderen Ländern ist es den Leuten so was von Wurst und hier wird ein Wind gemacht. Also für mich haben diese Leute die sich um solche Begriffe die angeblich ausländerfeindlich sein sollen lange Weile oder keine Hobbys.

 

31.01.21, 20:16 | Heinz Winkler

So ein Quatsch

Für mein Verständnis hat sie Recht. Ich frage mich aber was Gottschalk da soll und wieso taucht der nach vielen Jahren wieder auf? Ich habe in meinem weiten Umfeld keinen der sich den im Fernsehen antut. Seine Zeit ist schon lange vorbei. Das ist nicht der Einzigste den man aus der Gruft geholt hat, wenn ich da an einige Schlagersänger denke.

 

31.01.21, 20:16 | Bettina Effenberger

Janine Kunze empört sich

Bin nie ein Fan von Frau Kunze gewesen , aber mit dieser Debatte spricht sie mir aus den Herzen .Man hat ja beinahe das Gefühl es ist modern wenn sich einer aufregt und dann alle ins gleiche Horn blasen .Meistens fühlen sich die Leute die es betrifft überhaupt nicht angegriffen.Ebenso mit der Gendergerechten Sprache der größte Blödsinn überhaupt .

 

31.01.21, 20:15 | Fischer Rolf

Janine

Janine Kunze hat völlig recht mit ihrer Aussage. Wer eine andere Meinung zu diesem Thema hat, sollte mal nach NRW kommen und sich die Viertel anschauen wo Sinti & Roma hausen, wohnen kann man dazu nicht mehr sagen. In unserer Stadt sind c.a. 5000 Sinti & Roma alle aus einem Dorf stammend in einem Stadtteil untergebracht worden.

 

31.01.21, 20:14 | Knut Kuehn

Die Frau hat sowas von Recht

Und wenn interessieren die Twitter oder sonstige User. Die Zigeuner die ich kenne bezeichnen sich selbst mit Stolz als solche. Und wenn der Begriff Zigeuner historisch so belastet ist, was ist denn mit dem übelsten Schimpfwort aus der Zeit? Wenn man damals jemanden beleidigen wollte, so bezeichnete man ihn als Jude. Der Logik der Berufsaufreger folgend müsste der Begriff also auch verboten werden

 

31.01.21, 20:13 | Karlernst Hey

Frau Kunze,da haben Sie allemal recht

Sie sprechen mir aus der Seele. Bleiben Sie Ihrer Meinung treu. Alles andere ist lächerlich. Was bei diesem Thema in Deutschland abgeht ist nur zum Kopfschütteln.

 

31.01.21, 20:11 | Maria Fischer

Janine Kunze

hat Recht. Immer gibt es jemanden, der sich in irgendeiner Weise diskriminiert fühlt. Man weiss kaum noch, was man nun noch sagen darf und was nicht. Und nebenbei: Wenn sich die hier genannten Volksgruppen aufregen, dann sollten sie sich vielleicht zuerst einmal an die eigene Nase fassen und sich überlegen wie sie sich verhalten und wie es denn so mit der Integration klappt. Diese wird nämlich in “meiner“ Stadt vollkommen unterlassen und auch der Integrationsrat ist hier nicht weiter gekommen.

 

31.01.21, 20:09 | dirk feldhausen

Diskriminierung

haben sich eigentlich die die Wiener schon zu Wort gemeldet, wegen des Schnitzels und der Würstchen?Oder die Niederländer wegen der Sauce Hollandaise? Frage für einen Freund.

 

31.01.21, 20:08 | Joachim Redmer

Wenn „viele” der Ansicht waren,

daß die „über das Ziel hinaus geschossen war“, dann hier mal eine andere Ansicht. Sie hat exakt den Punkt getroffen. Die unsinnigen Diskussionen zur Ächtung von Worten in unserer Sprache wegen aller möglicher Gruppen, die „Diskreminierung“ bei jeder Gelegenheit rufen ist nervig und unsäglich geworden. Noch schlimmer sind Mitmenschen, die garnicht betroffen sein können und stellvertretend für andere „Diskreminierung“ rufen. Bei mir kommt letzteres an wie Wichtigtuerei mangels anderer Ideen und Aufgaben, ersteres wie Angriffe auf unsere Art zu leben in Tateinheit mit Verweigerung der Integration. Und wenn dann noch eine Sympathieträgerin und eine Antisympathieträgerin ihre Meinungen in Sachen Sexismus austauschen, dann liegen dem womöglich andere persönliche Erfahrungen zugrunde.

 

31.01.21, 20:07 | GERNOT Abrassimow

Empörend sind die Reaktionen der Oberlehrer

Janine Kunze sprach aus, was sehr viele Menschen auch denken. Das ganze Geschwurbel über Rassismus, Genderunfug und die an vielen Stellen dämliche Verunstaltung der Sprache ist überflüssig wie ein Kropf. Fast alle gegenwärtig für den ÖR tätigen Talkshow-Moderatoren und Moderatorinnen sollte man austauschen. Aktuell hilft nur abschalten.

 

31.01.21, 20:07 | Manfred Haßler

Alte weiße Männer

haben Deutschland nach dem Krieg aufgebaut. Alte weiße Frauen sind dabei jung geblieben. Alte weiße Männer respektieren Schwarze, Schwule, Sinti und Roma. Alte weiße Männer sehen in Prospekten weiße wie dunkle. Im Fernsehen viele SprecherInnen mit Migrationshintergrund. Was soll das Geschrei, wenn eine Schauspielerin ausspricht was viele denken. Trump wäre nicht möglich gewesen, wenn ihn nur weiße Männer gewählt hätten. Wenn die Bedenkenträger in Deutschland die Mehrheit im Bundestag erreichen sollten, kann man sich das Lachen verkneifen.

 

31.01.21, 20:07 | Nils Altmann

Ich glaube kein Wort über angeblich Empörung

denn die Frau hat absolut nichts falsches gesagt, und schon gleich gar nichts rassistisches. Ganz im Gegenteil, sie spricht der übergroßen Mehrheit der Bevölkerung aus der Seele, da fresse ich einen Besen. Und wenn jetzt hier versucht wird eine Empörungsdebatte los zu treten, dann war dass das letzte Mal, dass ich Focus-Online gelesen habe, weil ich das für erstunken und erlogen halte. Mir geht es nämlich ganz genauso, der überwiegende Teil meiner Freunde sind Ausländer aus allen Teilen der Welt, und die lachen sich über unsere deutschen Debatten tot. Die haben nämlich genau solche Begriffe auch für weiße Menschen, die in ihrer Kultur nicht aufgewachsen sind, ohne dass sie das rassistisch Meinen. Diese Scheindebatten verharmlosen wirklichen Rassismus.

 

31.01.21, 20:05 | Mathias Burkhardt

Kranke Gesellschaft ohne Toleranz

Was ist bloß aus der deutschen Debattenkultur geworden? Zählen heute nur noch Meinungshoheiten in diesem Deutschland? Alles was davon abweicht, wird automatisch als radikal oder falsch zum Schweigen gebracht? Das hat doch nichts mehr mit demokratischer Meinungsfreiheit zu tun. Man muß doch die Meinungen von anderen Menschen nicht teilen, aber man hat damit nicht automatisch das Recht sie als falsch zu kritisieren.

 

31.01.21, 20:01 | Stefan Beienburg

Was wir Deutsche für Probleme,

ich bin zu 100% bei Janine Kunze. Dieses ganze moralische Linkengedankengut geht mir wirklich auf die Nerven. Ich verbinde mit der Zigeunersoße und Mohrenköpfe was ganz leckeres und positives. Sind von den genannte Gruppen schon welche auf die Straße gegangen und haben demonstriert??? Ist Twitter der Nabel der Welt?? Dann darf der "Führerschein auch nicht mehr so genannt werden. Mensch, wir haben im Moment andere Probleme (die gesamte Menschheit), als sich mit solchen Moralaposteln rum zuschlagen. Zu Fr. Esken kann ich nix sagen, warum auch......

 

31.01.21, 19:59 | Detlef Holtz

Janine Kunze

wurde eingeladen, um ihre Meinung zu sagen. Das hat sie getan. Es gab da schon einmal einen ähnlichen Fall. Die Dame wurde auch von ihrem Arbeitgeber und von anderen für ihre Meinung bestraft. Was die zitierte Userin " NinaGPunkt" und die Politikerin Saskia Esken betrifft, fühle ich mich dreifach diskriminiert. "Alter Weißer Mann" Das ist ein Narrativ, der aus Amerika stammt und ist rassistisch. Wird von unseren, so demokratischen Polikern, übernommen. Diese Aussagen sind Diskrimination weil: Erstens: ich wegen meines Alters, Zweitens: wegen meiner Hautfarbe, Drittens: wegen meines Geschlechts nicht als wertiges Element der Gesellschaft dargestellt werden soll. Ich bin in die Enge getrieben, obwohl unschuldig. Geehrter Redakteur, denken Sie nach und löschen Sie dann, was Sie sicher müssen...

 

Hier scheint Schluss zu sein mit dem „Miss Liberty-Seitensprung“ oder Maggy vom Acker ist nach Hause gekommen. Also fix in den Kleiderschrank mit der sonnigen Geliebten.

 

Leser-Kommentare Teil 2

 

Peter Mann

Hier reden wieder mal die Blinden von der Farbe

Da wird Frau Kunze schon wieder von den selbst ernannten Rassismuskennern in Schutz genommen. Ich habe einen pechschwarzen Kollegen, in Deutschland geboren und aufgewachsen. Was der so alles erlebt hat...harmlos: „oh, sie können ja Deutsch“ bis zu „geh doch zurück in den Urwald“. Aber da würden die Herrschaften hier, die ja wohl auch der Meinung sind, dass ein(e) Deutsche(r) halt deutsch auszusehen hat, damit man ihm auch als „echtem“ Deutschen begegnen kann. „Der soll sich doch nicht so haben“. Leute, es gibt so viel Alltagsrassismus, und das beginnt halt in den Köpfen, wenn man meint, Zigeunerschnitzel sagen zu müssen, wo man auch Paprikaschnitzel sagen kann.

 

Michael Kensy

Erschreckend zu lesen, das ich wohl

offensicht zur Minderheit gehöre,die *die* Autorin versteht. Ich bin froh, dass ich mich vor 20 Jahren in die Welt getraut habe und heute auf vieles nicht mehr nur durch die dt. Brille schaue. Der Autorin vielen Dank für die besonne Art Worte zu finden. An den Kommentaren sieht man leider das es sich ohne Hirn leichter oder zumindest häufiger spricht

 

20210202-L17009

Folgewirkungen weitaus schlimmer als das Virus selbst

Corona-Maßnahmen sind Sozial- und Zukunftskiller

http://www.pi-news.net/2021/02/corona-massnahmen-sind-sozial-und-zukunftskiller/

Die Corona-Maßnahmen verursachen Kollateralschäden im Sozialleben, die schon jetzt, vor allem aber in der nahen und fernen Zukunft, einen ebenso hohen wie ungerecht verteilten Schaden anrichten werden. Klaus Schwab, der düstere Pate des „Great Reset“-Milliardärsfeudalismus, mag wohl Recht haben mit seiner Prophezeiung, dass nach dem Virusgeschehen nichts mehr so sein wird wie zuvor. Doch was bei ihm und seinen alljährlich mit Privatflugzeugen nach Davos düsenden Gesinnungsfreunden für Vorfreude und Genugtuung sorgt, bedeutet für viele Millionen Menschen auf der Welt und auch in Deutschland existenzielle Probleme und soziale Abstürze bislang unbekannten Ausmaßes. Denn die angeblich so unverzichtbaren Maßnahmen zur Eindämmung des Virus verursachen Kollateralschäden im Sozialleben, die schon jetzt, vor allem aber in der nahen und fernen Zukunft, einen ebenso hohen wie ungerecht verteilten Schaden anrichten werden...

 

20210202-L17008

Wären sie ohne unsterblich gewesen ???

Trotz Impfung sind 15 Senioren in einem Altenheim nach Infektion gestorben

https://www.theeuropean.de/egidius-schwarz/coronavirus-impfung-von-wegen-sicher/

Trauriger Ort der Tragödie ein Altenheim in Nordrhein-Westfalen. Dort sind bereits 15 Menschen an einer Corona-Infektion gestorben, obwohl sie geimpft waren. Britische Mutation sind offenbar gefährlicher als gedacht. In einem Seniorenheim in Leverkusen-Rheindorf (NRW) wütet das Corona-Virus, vor allem die britische Mutation. Während Chef-Virologe Christian Drosten noch Mitte Januar diese als nicht so gefährlich einstufte und der Impfriese BioNTech / Pfizer kommentierte, dass man auch diese Mutation durch die Impfung im Griff habe zeichnet sich in NRW ein anderes Bild. Es ist bekannt, dass das Coronavirus vor allem für Menschen ab 80 Jahre besonders gefährlich ist. Daher wird auch in Deutschland in dieser Risikogruppe zuerst geimpft. Jüngere Menschen werden anders beispielsweise als in Indonesien, wo man eine umgekehrte Impfplanung hat (dort werden zuerst die jüngeren Menschen geimpft), müssen warten. Auch das politische Personal in Berlin folgt dieser Regelung...

 

20210202-L17008

Gibt es eine Verbindung zwischen Seveso und Bergamo?

RV - 40 Jahre Seveso-Unglück: Giftwolke über Italien

https://www.wissen.de/40-jahre-seveso-unglueck-giftwolke-ueber-italien

Eine Explosion gewaltigen Ausmaßes erschüttert am Mittag des 10. Juli 1976 die Chemiefabrik Icmesa in der Lombardei. Die Gaswolke, die dabei frei wird, wird in den folgenden Tagen ganze Landstriche verseuchen: Sie enthält eines der potentesten Umweltgifte überhaupt. Heute jährt sich der fatale Unfall zum 40. Mal. Meda ist eine von vielen kleinen Städtchen in der Lombardei – und außerhalb von Italien wäre sie den meisten Menschen unter normalen Umständen heute wohl völlig unbekannt. Doch in den Tagen nach dem 10. Juli 1976 gelangt der Ort zu trauriger Berühmtheit. In der Stadt unweit von Mailand ereignet sich an diesem Samstag einer der größten Chemieunfälle in der Geschichte Europas...

 

20210202-L17007

99% ist Propaganda - Die Mainstream-Blase

https://multipolar-magazin.de/artikel/die-mainstream-blase

Vorbemerkung der Redaktion: Der Autor des folgenden Textes ist seit vielen Jahren Redakteur und Nachrichtensprecher beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk und schreibt hier unter Pseudonym. Der Redaktion ist seine Identität bekannt. Er berichtet aus dem Innenleben einer Nachrichtenredaktion während der Corona-Krise. Multipolar ist auch an weiteren Stimmen von Insidern interessiert, die sich gern bei uns melden können. Vertraulichkeit wird gewährleistet. Zu Beginn des jetzt schon denkwürdigen Jahres 2020 drängte sich ein Begriff ins öffentliche und private Bewusstsein, der immer mehr unser aller Leben bestimmen und überschatten sollte: Das „neuartige Corona-Virus“, auch SARS-CoV-2 genannt. Offiziell wurde der Name von der WHO am 11. Februar verkündet. Danach ging es Schlag auf Schlag. Zunächst sah ich die Bilder von Chinesen mit Masken nur in der Tagesschau, was kein so ungewöhnlicher Anblick war, doch bald erreichte Corona auch unsere Nachrichtenredaktion. An dem Tag, als der erste Corona-Verdachtsfall in unserer Region auftauchte, wurde ich von unserer Nachrichtenchefin angehalten, das unbedingt als „Aufmacher“, also als erste Meldung in die nächste Nachrichtensendung zu nehmen. Damals war ich schon äußerst skeptisch und fand es maßlos überzogen, einen bloßen Verdachtsfall zum Aufmacher zu küren. Allerdings konnte ich mich der allgemeinen Aufgeregtheit um mich herum nicht entziehen und setzte die Meldung auf die „eins“. Ein ungutes Gefühl aber blieb und das sollte sich die nächsten Wochen noch massiv verstärken...

 

20210202-L17006

Nun geht es dem PCR-Test auch in den USA an den Kragen

https://www.contra-magazin.com/2020/12/nun-geht-es-dem-pcr-test-auch-in-den-usa-an-den-kragen/

Zum ersten Mal wird ein US-Bundesstaat die Offenlegung von PCR-„Zyklus-Schwellenwert“-Daten in Covid-Tests verlangen. Bereits in den letzten Monaten haben wir immer wieder auf die Probleme mit den PCR-Tests hingewiesen, auch wegen des Amplifikationsverfahrens. Wichtige Informationen dazu finden Sie hier, hier und hier. Zur Erinnerung: „Cycle Thresholds“ (Ct, auf Deutsch Zyklus-Schwellenwert) sind die Schwellenwerte, bei denen mit dem weit verbreiteten Polymerase-Kettenreaktionstest (PCR) RNA-Material des Covid-19-Virus nachgewiesen werden kann. Je höher die Anzahl der Zyklen, desto geringer die Viruslast in der Probe; je niedriger die Zyklen, desto stärker war das Virus in der ursprünglichen Probe verbreitet. Zahlreiche epidemiologische Experten haben argumentiert, dass Zyklusschwellenwerte eine wichtige Metrik sind, anhand derer Patienten, die Öffentlichkeit und politische Entscheidungsträger fundiertere Entscheidungen darüber treffen können, wie infektiös und/oder krank eine Person mit einem positiven Covid-19-Test sein könnte. Wie JustTheNews berichtet, versäumen es die Gesundheitsministerien in den Vereinigten Staaten jedoch, diese Daten zu erheben. Aber auch in Europa und sonst überall auf der Welt fordert keine Gesundheitsbehörde die entsprechenden Daten ein...

 

20210202-L17005

Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen in Myanmar

Was ein Biden und Maas verurteilt kann nur notwendig gewesen sein        

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/militaerputsch-in-myanmar-armee-uebernimmt-die-macht-usa-drohen-mit-konsequenzen-a3437682.html

Militärputsch in Myanmar: Armee übernimmt die Macht – USA drohen mit Konsequenzen - In Myanmar ist es am Montag zu einem Militärputsch gekommen. Mehrere Regierungsvertreter wurden festgenommen, darunter auch De-Facto-Regierungschefin Aung San Suu Kyi sowie Staatspräsident Win Myint. Das südostasiatische Land stand bereits von 1962 bis 2010 unter einer Militärherrschaft. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden drückte am späten Sonntag ihre Besorgnis über die Berichte des Militärputsches in Myanmar (ehemals Burma) aus...

 

20210202-L17004

Exekutivanordnung aus Texas: Biden-Regierung soll verklagt werden

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/ntd-biden-startet-mit-rekord-an-exekutiv-anordnungen-texas-biden-regierung-soll-verklagt- werden-a3438180.html

Der Gouverneur von Texas wehrt sich gegen die Maßnahmen von US-Präsident Joe Biden gegen die Öl- und Gasindustrie. In einer Anordnung ruft der Gouverneur die Industrien des Staates auf, die Biden-Regierung zu verklagen. Der texanische Gouverneur Greg Abbott unterzeichnete am 28. Januar eine Exekutivanordnung. Darin sollen alle staatlichen Behörden die Biden-Regierung wegen Maßnahmen verklagen, die die Energieindustrie des Staates bedrohen. „Texas wird die Öl- und Gasindustrie vor jeder Art von feindlichem Angriff aus Washington, DC schützen“, sagte Greg Abbott. Der Gouverneur nannte Bidens „Umarmung des Green New Deal“ einen „Jobkiller“ in Texas und eine „Abrissbirne“ für die „Energieunabhängigkeit, die Texas den USA ermöglicht hat“...

 

20210202-L17003

Statistik-Bilanz für 2020: Pandemie ohne Übersterblichkeit

https://www.achgut.com/artikel/statistil_bilanz_2020_pandemie_ohne_uebersterblichkeit

Im Sommer 2020 verzichtete man auf das öffentliche Zählen von COVID-Toten. Eine Meldung wie „Auch heute starb in der 1,8-Millionen-Stadt Hamburg kein einziger Patient an COVID-19“ hätte die seit März/April unablässig an die Wand gemalte Gefahr wohl konterkariert, und das Paniklevel musste ja unbedingt gehalten werden. Das änderte sich, als die Zahlen im Herbst/Winter wieder stiegen. Nun wurde ständig auf die steigende Zahl der Opfer verwiesen, bisweilen in den Nachrichten behauptet, am Tag zuvor seien „nach Angaben des Robert-Koch-Instituts 1013 Menschen an oder mit Corona gestorben“. Was so nicht stimmt, wie Professor Bertram Häussler am 21. Januar in der WELT klarstellte: „Die Zahlen sind insofern unbrauchbar, weil es eben nicht stimmt, wenn gesagt wird, gestern sind 1013 Menschen gestorben. Es sind 1013 Meldungen; Fälle, die sich über einen Zeitraum von bis zu sechs Wochen erstrecken. Die 1013 Menschen sind also nicht gestern gestorben, ihr Tod wurde nur gestern gemeldet.“ Die Meldungen seien im Durchschnitt drei Wochen alt, bildeten also etwa die Sterbesituation von vor 3-4 Wochen ab. Der gruselige Bodycount wurde indes auch über den Jahreswechsel fortgeführt. So kann man jetzt behaupten, „im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion“ seien in Deutschland bisher mehr als 50.000 Menschen verstorben. Altersgruppe der über 80-Jährigen wächst stetig...

 

20210202-L17002

Statistiker holt zur RKI-Schelte aus: Daten "eine einzige Katastrophe"

https://www.focus.de/gesundheit/news/massive-kritik-an-pandemie-behoerde-statistiker-holt-zur-rki-schelte-aus-corona-daten-eine-einzige-katastrophe_id_12927819.html

Der Statistiker Göran Kauermann ist seit Oktober 2019 Dekan an der Ludwig-Maximilians-Universität in München. In einem aktuellen Interview erklärt er, warum man in Corona-Zeiten nicht leichtfertig von "Übersterblichkeit" sprechen kann - und wieso das Datenmanagement des RKI besser werden muss. 982.489 Sterbefälle hat das Statistische Bundesamt von Januar bis Dezember 2020 registriert - das sind rund 48.000 mehr als im Durchschnitt der Jahre 2016 bis 2019. Für viele gibt es für das Plus an Sterbefällen eine naheliegende Erklärung: Die Corona-Pandemie. Tatsächlich sind unter den Verstorbenen laut Robert-Koch-Institut 39.201 Menschen, die an oder mit Covid-19 gestorben sind. Doch kann man von Übersterblichkeit sprechen? Zahl der Todesfälle hat sich erhöht, aber Statistiker sieht keine Übersterblichkeit - Nein - das sagt zumindest der Münchner Statistiker Göran Kauermann in einem aktuellen Interview mit der "Welt". Die Zahl der Toten habe sich zwar im Vergleich zu den Vorjahren zwar erhöht, "sollte aber nicht leichtfertig als Übersterblichkeit interpretiert werden", erklärt er. Das hat für Kauermann zwei Gründe. Zum einen verweist er auf die Alterstruktur der Toten. "Sie müssen wissen, dass der Jahrgang 1940, also der heute 80-Jährigen, besonders geburtenstark war...

 

20210202-L17001

Gerd Habermann: „Freiheit in Deutschland – Geschichte und Gegenwart“

Erinnern wir uns an die Freiheitstraditionen der Deutschen, um nicht als „Schafsmensch“ zu enden

https://ef-magazin.de/2021/02/01/18131-rezension-gerd-habermann-freiheit-in-deutschland--geschichte-und-gegenwart

In einer Zeit, da immer mehr Deutschen Heines Nachtgedanken in den Sinn kommen, wenn sie über den aktuellen Zustand unseres Landes nachdenken, ist das Erscheinen eines Buches, das Deutschland als den Hort der Freiheit preist, fast so etwas wie ein Sakrileg. Schließlich ist selbst die Tatsache, dass es die Ostdeutschen waren, die 1989 die größte Freiheitsrevolution der Geschichte angeschoben haben, die im fast friedlichen Zusammenbruch eines bis an die Zähne atomar bewaffneten Unterdrückungssystems mündete, erfolgreich aus dem zeitgeistlichen Bewusstsein getilgt worden. Kann man sich so weit von der allgemeinen Annahme, bei den Deutschen handle es sich um die geborenen Untertanen, die nicht nur jede Diktatur dulden, sondern zu deren willigen Helfern werden, entfernen...

 

Das Schlusslicht des Tages

WELT hat Kommentarfunktion sicherheitshalber abgeschaltet

 

 

Eine wahrlich beliebte Kanzlerin

 

 

20210201-L17000

Maas macht mobil

"Normales Leben" nur für genmanipulierte Impfzombies?

https://www.rubikon.news/artikel/maas-macht-mobil

Der Bundesaußenminister will den vollen Genuss der Menschenrechte künftig von der Impfbereitschaft der Bürger abhängig machen. Die Frage nach „Sonderrechten“ für Geimpfte stelle sich noch nicht, sagte Angela Merkel vor Kurzem bei einer Pressekonferenz. Tage zuvor hat Heiko Maas die Auffassung geäußert, Geimpfte sollten gegenüber Nichtgeimpften Vorteile erhalten. Ins Kino und Restaurant dürften demnach in naher Zukunft nur noch die guten Bürger. Guter Bürger ist, so ist es seit Wochen zwischen den Zeilen in der Berichterstattung zu lesen, wer geimpft ist. Das Bundesministerium wies den Vorstoß zwar zügig zurück, aber schon jetzt ist klar: Da kommt ein Riesenproblem auf uns zu. Wenn Grund- und Menschenrechte an persönliche Leistungen geknüpft werden, dann wird ein Albtraum wahr. Allein schon die aktuelle Diskussion grenzt an Wahnsinn...

 

20210201-L16999

Dann sollte auch Facebook verschwinden!!

Facebook will politische Gruppen quasi verschwinden lassen

https://www.contra-magazin.com/2021/01/facebook-will-politische-gruppen-quasi-verschwinden-lassen/amp/

Vorschläge für Facebook-Gruppen mit politischen Inhalten soll es künftig auf der Social Media-Plattform künftig nicht mehr geben, so Mark Zuckerberg. Facebook wird aufhören, Nutzern zu empfehlen, „zivilgesellschaftlichen und politischen“ Gruppen beizutreten, da es versucht, die Anzahl der politischen Beiträge in den Feeds der Nutzer zu reduzieren. Dies folgt auf die wochenlange Unterdrückung solcher Inhalte rund um die US-Wahl, wird aber nun zur permanenten Politik auf der ganzen Welt. Mark Zuckerberg kündigte die Änderung in einem Telefonat mit Investoren an. „Die Leute wollen nicht, dass Politik und Kämpfe die Oberhand gewinnen“, sagte der Facebook-Chef in dem Telefonat. Es bleibt unklar, was „zivilgesellschaftliche Gruppen“ abdeckt und wie sich die Änderung auf Graswurzelkampagnen auswirken könnte. Ein Facebook-Sprecher sagte, das Unternehmen sei „noch in der Feinabstimmung“ der Richtlinie und wie sie funktionieren würde. Die Entscheidung folgt auf monatelangen Druck wegen der Verbreitung von Fehlinformationen auf Facebook. Und Zuckerberg sagte, man wolle „sicherstellen, dass die Gemeinschaften, mit denen sich Menschen verbinden, gesund und positiv sind“...

 

20210201-L16998

Boris Reitschuster in der Bundespressekonferenz

Ignoriert Deutschland WHO-Empfehlung bei PCR-Tests?

https://reitschuster.de/post/pcr-test-ignoriert-deutschland-who-empfehlung/

Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation WHO ist eindeutig: Wenn bei PCR-Tests ein Test-Resultat nicht mit dem klinischen Befund übereinstimmt, also auf gut Deutsch, wenn jemand positiv getestet ist, aber keine Anzeichen einer Erkrankung wie Erkältungserscheinungen bei ihm vorliegen, dann sollte neu getestet werden. Genau so steht das in einer Informationsnotiz der WHO vom 13. Januar. Darin warnt die WHO vor Unzuverlässigkeiten der gängigen PCR-Tests. Faktisch wirft das die Frage auf, ob hunderttausende Deutsche nach positiven PCR-Tests ohne klinische Symptome zu Unrecht in Hausarrest waren (neudeutsch: häusliche Absonderung). Und auch die Einordnung des aktuellen Infektionsgeschehens in Deutschland wird dadurch mit einem dicken Fragezeichen versehen...

 

20210201-L16997

Dies ist keine Impfung,

sondern eine irreparable Manipulation unseres genetischen Codes

https://www.contra-magazin.com/2021/01/dies-ist-keine-impfung-sondern-eine-irreparable-manipulation-unseres-genetischen-codes/amp/

Von Jane Kaufman - Es ist wirklich komisch. In der Vergangenheit waren es immer die Ärzte und das medizinische Personal, die uns über die Notwendigkeit einer Impfung informierten und bereit waren, Gründe anzugeben. Heute warnen uns diese Leute generell vor einer neuen Impfung. Andererseits erheben die lügnerischen Medien und verräterischen Politiker weltweit ständig Gründe für diese Intervention und möchten sogar diejenigen bestrafen, die sich weigern, geimpft zu werden. Politiker wickeln die Hälfte ihrer Gesichter in Lumpen, von denen viele eher Unterwäsche ähneln, und machen dann Fotos! In einem Moment wird es Porträts mit Schleier und offiziellen Dokumenten geben, und nur das Kopftuch wird uns alle von muslimischen Frauen trennen. Es wird gesagt, dass nur eine Impfung diese Plandemie stoppen wird. Früher waren es nur Schleier und Quarantäne, die zuverlässig halfen, und nichts davon hat funktioniert, es gibt immer mehr Fälle. Es ist also durchaus zu erwarten, dass die Impfung auch nicht funktionieren wird. Selbst Dr. Fauci sagte, dass die „Impfung die Übertragung der Krankheit zwischen Menschen nicht verhindern wird.“ Nur zum Spaß sagte dieser berüchtigte Arzt, den viele Dr. Faust nennen, kürzlich der „New York Times,“ seine Rolle sei nicht als Wissenschaftler, sondern als Manipulator. Coronavirus wurde im Jahr 2014 vorhergesagt...

 

20210201-L16996

Amtsenthebungsverfahren gegen Biden

Trump unterstützt Republikanerin, die Biden seines Amtes entheben will

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-unterstuetzt-republikanerin-die-biden-seines-amtes-entheben-will-a3437418.html

Von Reinhard Werner - Die Republikanerin Marjorie Taylor Greene reichte einen Tag nach Amtsantritt von US-Präsident Joe Biden einen Amtsenthebungsantrag gegen den neuen US-Staatsführer ein. Während die Demokraten nun Druck auf sie ausüben und es auch in den Reihen der Republikaner kontroverse Meinungen zu Greenes Schritt gibt, sicherte der ehemalige US-Präsident Donald Trump in einem Telefonat Greene seine Unterstützung zu.

 

Während der Führer der Republikaner im Repräsentantenhaus, Kevin McCarthy, in der kommenden Woche mit der republikanischen Vertreterin des 14. Kongressbezirks von Georgia, Marjorie Greene, ein Gespräch führen will, sieht diese ihre Position im Kongress gestärkt.

 

Wie Greene am Samstag (30.1.) erklärte, habe Ex-Präsident Donald Trump persönlich sie angerufen und ihr seine Unterstützung ausgesprochen. Die Demokraten wollen eine Resolution beantragen, die auf den Ausschluss Greenes aus dem Kongress abzielt.

Trump soll Unterstützung erklärt haben

 

Wie die englischsprachige Epoch Times berichtet, erklärte Greene, Trump habe sie am Samstag angerufen und ihr seine Unterstützung zum Ausdruck gebracht. Auf Twitter schrieb sie:

 

„Ich hatte ein großartiges Gespräch mit meinem Lieblingspräsidenten für alle Zeiten, Präsident Trump. Ich bin so dankbar für seine Unterstützung und, was noch wichtiger ist, die Menschen in diesem Land stehen 100 Prozent loyal zu ihm, weil er zu 100 Prozent loyal zum amerikanischen Volk und zu America First ist.“

 

Details gab sie nicht bekannt, auch äußerte sich Trumps Büro nicht auf eine Anfrage der Epoch Times.

 

Sie schwor, dass sie nicht zurückweichen wird.

 

„Ich werde nicht zurückweichen. Ich werde mich nie entschuldigen. Und ich werde immer weiter für die Menschen kämpfen. Für mich ist es America First !!! „, schrieb sie. „America Last-Richtlinien sind Richtlinien für Ausverkäufe und Verlierer“, fuhr sie fort.

 

Abgeordnete Marjorie Taylor Greene (R-Ga.) Sagte am Samstag, dass Amerika „einem inneren Feind“ gegenübersteht.

 

Sie hob in einer Reihe von Twitter-Posts die sozialistische „America Last“ -Politik hervor – offenbar in Bezug auf das Gegenteil der America First-Agenda des ehemaligen Präsidenten Donald Trump.

 

Die neu gewählte Kongressabgeordnete hatte am 21. Januar, einem Tag nach der Amtseinführung des neue US-Präsidenten Joe Biden, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Biden beantragt.

 

Greene begründete dies mit vermeintlichen Handlungen von Biden im Zusammenhang mit einer „Gegenleistung“ in der Ukraine und vermeintlichen Machtmissbrauch, „indem er seinem Sohn Hunter Biden erlaubt, Bargeld von den größten Feinden Amerikas, Russland und China, abzuziehen“.

 

Die Erfolgsaussichten sind gering, da die Republikaner in keinem der Häuser des Kongresses über eine Mehrheit verfügen und es auch in der eigenen Partei unterschiedliche Auffassungen zu dem Antrag von Greene gibt.

 

Pelosi und Greene warnen vor dem „inneren Feind“

 

Die Abgeordnete will dennoch gegen die „America Last“-Politik der „Gekauften und Verlierer“ kämpfen und erklärt, dass alle gegen sie gerichteten Vorwürfe „meine Unterstützerbasis zu Hause und im gesamten Land stärken, weil die Leute die Wahrheit kennen und die Lügen satt haben.“

 

In einer Reaktion auf die Erklärung der Repräsentantenhaus-Sprecherin Nancy Pelosi, wonach es im Kongress einen „inneren Feind“ gäbe, erklärte Greene, diesen gäbe es tatsächlich in Form der „giftigen Zusammenrottung von sozialistischen Politikern und Ausverkäufern Amerikas, die man in den großspurigen Heuchlern findet, die sich für unangreifbare Eliten halten“.

 

Pelosi hatte am Dienstag zuvor geäußert, das Repräsentantenhaus brauche mehr Geld für Sicherheitsmaßnahmen, weil sich „der innere Feind“ im Inneren des Gebäudes befinde. Dies bereite Kongressabgeordneten Sorge, zusammen mit Vorkommnissen außerhalb des Hauses.

 

Später präzisierte sie:

 

„Es bedeutet, dass wir Kongressabgeordnete haben, die Waffen auch im Flur mitführen wollen und anderen Kongressmitgliedern Gewalt angedroht haben.“

 

Wie die Epoch Times USA weiter berichtet, wurden unter dem Eindruck der Ereignisse vom 6. Januar die Sicherheitsvorkehrungen in den Gebäudekomplexen rund um das Kapitol verstärkt. Neben neuen Metalldetektoren wurden Zäune in Eingangsnähe errichtet, außerdem sind nach wie vor Angehörige der Nationalgarde im Umfeld des Gebäudes postiert.

 

Es ist Abgeordneten erlaubt, Waffen innerhalb des Komplexes zu tragen, wenn sie über eine Genehmigung dazu verfügen, nicht aber auf den Fluren des Senats und des Repräsentantenhauses. Mindestens ein Abgeordneter habe seit der Installierung der Metalldetektoren diese zum Anschlagen gebracht.

 

Seit 1861 erst zwei Ausschlüsse von Abgeordneten – 19 von 20 Betroffene waren Demokraten

 

Während anders als im Fall von Gouverneuren ein Abwahlverfahren durch die Wähler selbst bei Kongressabgeordneten nicht vorgesehen ist, können gewählte Abgeordnete durch den Kongress selbst auf der Grundlage von Geschäftsordnungen Disziplinarmaßnahmen unterworfen werden. Um einen Kongressabgeordneten aus dem Kongress auszuschließen, bedarf es gemäß Artikel I, Absatz 5 der US-Verfassung einer Zwei-Drittel-Mehrheit.

 

Bislang kam es in der Geschichte der USA nur 20-mal zu einem solchen Ausschluss – in 15 Fällen waren Senatoren betroffen, in fünf Fällen Abgeordnete des Repräsentantenhauses. In 19 Fällen waren Demokraten betroffen, in fast allen Fällen ging es um die Unterstützung der Südstaaten-Konföderation im Amerikanischen Bürgerkrieg. Seit 1861 wurden lediglich zwei Kongressabgeordnete ausgeschlossen, in beiden Fällen wegen strafrechtlich relevanter Verfehlungen.

 

Greene kritisiert „Globale Kabale von Pädophilen“

 

Geht es nach den Demokraten im Kongress, soll Marjorie Greene zur ersten Republikanerin werden, gegen die eine solche Sanktion verhängt wird. Der Abgeordneten wird vorgeworfen, sie habe „Aufruhr, einheimischen Terrorismus und politische Gewalt“ unterstützt. Der demokratische Kongressabgeordnete Jimmy Gomez aus Kalifornien sieht in der bloßen Anwesenheit der Kollegin eine „direkte Bedrohung gegen gewählte Abgeordnete und Mitarbeiter, die unserer Regierung dienen“.

 

Bei der Bekanntgabe seiner Pläne zu einer Resolution behauptete Gomez, Greene habe Facebook-Posts unterstützt, in denen Gewalt gegen prominente demokratische Führer gefordert wurde. Greene hätte auch ihre Unterstützung für die QAnon-Bewegung zum Ausdruck gebracht, die von den Mainstream-Medien als Verschwörungstheorie bezeichnet wird.

 

QAnon folgt Hinweisen aus kryptischen Nachrichten, die auf anonymen Imageboards veröffentlicht werden. Ein herausragender Aspekt der Theorie besagt, dass globale Eliten Teil eines satanischen Pädophilen-Rings wären.

 

Greene hat die Bewegung laut des Atlanta Journal als „eine einmalige Gelegenheit bezeichnet, diese globale Kabale von Pädophilen, die den Satan verehren, auszuschalten“.

 

Gomez hat noch nicht angegeben, wann er die Resolution zur Absetzung von Greene einreichen wird.

 

McCarthy kündigt Gespräch mit der Abgeordneten an

 

Ob sich die Vorwürfe gegen die Abgeordnete in einer Weise verdichten, die auch eine ausreichende Anzahl an republikanischen Kongressabgeordneten überzeugen würde, Greene aus dem Kongress auszuschließen, ist fraglich. Mark Bednar, ein Sprecher von Kevin McCarthy, erklärte jedoch gegenüber Axios, dass dieser in der kommenden Woche einen Gesprächstermin mit der Abgeordneten angesetzt hat. In einer Erklärung hieß es über Aussagen, die Greene angelastet werden:

 

„Diese Kommentare sind extrem verstörend und Fraktionsführer McCarthy hat vor, mit der Kongressabgeordneten ein Gespräch darüber zu führen.“

 

Es ist möglich, dass McCarthy dem Druck vonseiten der Demokraten und mehrerer republikanischer Kollegen Rechnung trägt, indem er Greene von der Nominierung für die Arbeit in Ausschüssen ausschließt...

 

Das Zitat des Tages

Von Bundesjustizministerin Christine Lambrecht

„Eine Impfpflicht wird es bei der Corona-Schutzimpfung nicht geben.

Wir müssen jetzt als erstes dafür sorgen, dass wir das Gesundheitssystem durch Impfung von medizinischem Personal so aufstellen, dass alle Erkrankten gut versorgt werden können.“

 

 

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht zu Corona-Schutzimpfungen:

12. November 2020

 

Das Wort zum Sonntag

gefunden bei

Corona forever

Wann wird es aufhören oder: Menfff, daff ifft efft lieb ffon dir

 

Offenbart endlich eure wahren Absichten hinter dem Virus-Betrug!

Wann wird es aufhören? – Diese Frage liest man in letzter Zeit immer öfter. Gut, vielleicht nicht im Failstream, aber der ist ja nun hinlänglich bekannt dafür, hinter aktuellen Erkenntnisständen hinterherzuhinken wie ein asthmatischer Übergewichtiger mit zwei linken Füßen hinter einem Trupp gestählter Elite Marines.

 

Ich meine natürlich die nach wie vor grassierende Geisteskrankheit namens „Lockdown“, insbesondere aber deren Mutante „B.S.0.0.“. Ich habe mir lange überlegt, ob ich das Wort verwenden soll, weil ich es nicht mehr hören und lesen kann. Nicht, dass ich die Leistung, zur Abwechslung von Klima, Trump oder Putin auch mal ein neues Wort hinzuzulernen, also Mutante, nicht zu schätzen wüsste, aber irgendwann müsste doch selbst der sanfteste Phlegmatiker auf Erden angesichts des Dauerterrors Amok laufen. Gut, Trump ist ja kein Thema mehr, er wurde durch einen lupenreinen Demokraten ersetzt, und jetzt wird alles gut, Putin wohnt in einem Protzpalast, während deutsche Abgeordnete schon so lange auf Diäten gesetzt sind, dass man sie zwischen Buchdeckeln trocken könnte, und um auf Ol’ Joe Biden zurückzukommen, der hat gleich am ersten Tag als Präsidentenhampler so viele Exekutivanordnungen rausgehauen, dass ich mich zu einem Räuspern ermächtigt fühle.

 

Die globalistischen Sprechpuppen (you know who you are) in Politik und Presse können sich also den aufgeschminkten Angstschweiß abtupfen, schließlich hat Xi Jingping, Chinas Obermotz, bei der Eröffnung der jüngsten Davoser Runde ja schon angekündigt, dass dieser Nationalismus, Populismus und Protektionismus doch ... verzeihen Sie, ich muss schnell Espresso nachtanken, sonst falle ich in Tiefschlaf – also dass dieses populistische, protektionistische, nationalistische Herumpoltern doch ganz klar und eindeutig gezeigt habe (wie zu beweisen war), dass – na, wer schon – wir eine integriertere globale Lösung, also mehr Synchronschwimmen in eine, wie soll ich sagen, synthetische Richtung bräuchten. Denn nur so könnten wir welthistorische Krisen wie die PCR-Pandemie des Reset-Virus bezwingen (und der Herr Zentralbanker sprach: Fiat Fuchs!).

 

Oder wie der Klaus aus Davos in seinem Buch „Covid-19: Der große Umbruch“ schreibt: Die Testpandemie biete ein enges Zeitfenster, eine wahnsinnig günstige Gelegenheit, um „die Welt neu zu denken und zu gestalten“. Sicher, das ist jetzt sehr spekulativ, dennoch wage ich zu behaupten, dass man mit der Abwärme aus dem Händereiben solcher und anderer Krisennutzer eine Großstadt ein Jahr lang mühelos mit Strom versorgen könnte. Never let a good crisis go to waste. Aber das ist ja nix Neues. Hatte doch schon Wolfgang Schäuble auf einer Podiumsdiskussion mit „Zeit“-Herausgeber Josef Joffe und Helmut Schmidt, ausgestrahlt auf „Phoenix“, zur „Eurokrise“ verlautbart: „Weil, wenn die Krise größer wird, werden auch die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, größer.“ Übrigens wählte er in Bezug auf die PCR-Pandemie ähnliche Worte.

 

Ups. Ich hatte ja ganz vergessen, meine Begriffsschöpfung weiter oben zu erklären: „B.S.0.0“ steht für „Bullshit 00 – denn durch Propagandagestank werden Menschen wirklich krank“. Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leserschaft, die einzige Mutante, die in der DMR (Deutsche Merkel’sche Republik) derzeit wirklich zu fürchten ist, ist meiner Meinung nach die Mutation von Mainstream-Presse und Politik zu spinal offenbar restlos entkernten Abnickern technokratischer Marschbefehle. Hin und wieder erscheint mal ein etwas „kritischerer“ Artikel, zugegeben, doch selbst dort werden diejenigen Fragen meistens gar nicht erst gestellt, die eigentlich längst beantwortet wurden: Das ganze Narrativ war aus streng wissenschaftlicher Sicht eine Fehlgeburt. Ich will Sie damit nicht nerven, aber wenn man sich, so wie ich, fast ein Jahr lang die eigentlichen (geo-) politischen Absichten hinter dem ganzen Corona-Gedöns um die Ohren gehauen und weit über 300 Artikel zu diesem gewollten „Umbruch“ zusammengetragen hat, verliert man irgendwann natürlich die Geduld.

 

Es wäre deshalb wunderschön, könnten gewisse Transusen jetzt einfach mal damit aufhören, diese bereits widerlegten Horrormärchen immer noch wie lobotomierte Kühe wiederzukäuen, sondern einfach mal auf Vordermänninnende kommen und den Leuten reinen Wein einschenken. Ich will da gar nicht zu sehr ins Detail gehen, sonst platzt mir die Halsschlagader. Vor allem, was zum Thema Impfen in letzter Zeit zu lesen war, geht über eine bloße Zumutung ja schon wieder hinaus. Gestern zum Beispiel durfte ich in irgendeinem Fischröckchen („Zeitung“) lesen, Herdenimmunität unter Kindern sei „ohne Impfungen nicht möglich“. Oder in einem Wort: Sauerei.

 

Genau das ist es nämlich: Es ist eine Sauerei, eine verdammte obendrein, so zu tun, als wären die Vorgaben der WHO in dieser Hinsicht das Wort Gottes. Eine Organisation, die die Definition ebenjener Herdenimmunität vor einiger Zeit nämlich zu Pharmas Gunsten und pro Impfung änderte, wozu ich auch einen Artikel auf ef-online gebracht hatte.

 

Nichts für ungut: Ich gönne Darth Gates seine Profite, aber bitte nicht mit solchen unlauteren Methoden. Nur weil der Mann der WHO in den letzten Jahren – hier gehen die Schätzungen auseinander – zwischen drei und vier Milliarden Dollar gespendet hat, muss das ja nicht heißen, dass sich alle Menschen auf diesem Planeten nur noch an die Nadel hängen. Der SWR brachte dazu einmal einen Beitrag („Die WHO am Bettelstab: Was gesund ist, bestimmt Bill Gates“).

 

Obendrein konnte es sich der Lausebengel natürlich nicht verkneifen, noch mal kräftig nachzulegen im Versuch, unzähligen Menschen schon wieder eine Heidenangst einzujagen: „Wir sind auf die nächste Pandemie nicht vorbereitet“, wurde der Impfinvestor von der „Welt“ unlängst zitiert. Natürlich nicht. Irgendwie muss man das ganze Zeug ja loswerden, wenn sogar schon viele Mitarbeiter aus dem Gesundheitsbetrieb Bedenken anmeldeten, sich experimentelle Impfstoffe spritzen zu lassen. Sind aber alles Nazis, von daher.

 

Und die Staatsratsvorsitzende? Versucht albernerweise immer noch, den Eindruck zu erwecken, man habe aus, ja, weiß ich doch, aus Kopf- und Konzeptlosigkeit gehandelt, jaja, völlig planlos, keiner wusste von nix – „denn sie wissen nicht, was sie tun“, natürlich nicht. Weil, wenn die Krise größer wird, mutieren Politiker über Nacht zu Vollidioten, sind absolut nicht mehr in der Lage, selbst zu recherchieren und starren nur noch sabbernd auf Drosten- und Lauterbach-Pin-ups wie notgeile GIs auf die Playmates in ihren Spinden. „Uns ist das Ding entglitten“, newoa, so die Erichin. Weil, wenn so’n Ding entgleitet, wachsen rein zufällig auch die Fähigkeiten, Veränderungen durchzusetzen, deren grundlegende Konzepte übrigens viel, viel älter sind als Schwabs Buch (er ist strenggenommen nur ein „Botenjunge“).

 

Am drolligsten aber war die Ankündigung, dem angeschlagenen Einzelhandel nun „unter die Arme“ greifen zu wollen. Zum Vergleich: Ein Mafiapate jagt ihnen eine Kugel in die Kniescheibe, um ihnen danach mild lächelnd eine Gehhilfe anzubieten.

 

Siehe auch: Jemand schlägt Ihnen zehn Zähne aus und bietet Ihnen dann einen Gutschein für die Kieferchirurgie im Wert von zehn Euro an. Menff, daff ifft efft lieb ffon dir.

 

Ein herzerfrischender Kommentar von Axel B.C. Krauss

 

 

  Sprachverbrechen 

Das ganz spezielles Wörterbuch

Die feinen Fäden der Pressemarionetten

 

Ältere Meridian Top 20 Ausgaben

 

November 2020  Dezember 2020  Januar 2021

 

Fazit des großen Marionettentheaters:

Der Bürger sieht zwar die Puppen tanzen

doch leider nie die Puppenspieler

 

Der Marsch in die Zukunft