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Unwort des Monats: „Medienpädagogik“

20201015-L16345

Der neue Reichsbunker oder die Festung des Unrechts?

Das Merkolloseum – mehr als 18.000 Euro pro Quadratmeter

600 Millionen Euro: Bundesregierung korrigiert Baukosten nach oben

https://www.augsburger-allgemeine.de/politik/So-teuer-wird-das-neue-Kanzleramt-id58323451.html

Von Bernhard Junginger - Fünfstöckige Wintergärten, eine überflüssige Brücke und ein aufwendiger Hubschrauberlandeplatz: Die Erweiterung der Berliner Regierungszentrale wird teuer. Von oben wirkt der geplante Erweiterungsbau des Bundeskanzleramts in Berlin wie ein Fragezeichen: Ein Gebäude-Band, das oben eine Kurve beschreibt, unten mit einem kreisförmigen Hubschrauberlandeplatz als Punkt. Ab 2028 soll es die Raumnöte im Hauptgebäude beenden und rund 400 Mitarbeitern Platz bieten. Der Entwurf stammt vom Architektenpaar Charlotte Frank und Axel Schultes, das schon das 2001 bezogene Bundeskanzleramt mit seinem charakteristischen runden Ausschnitt gezeichnet hatte, das viele an eine Waschmaschine erinnert. Weil es noch unter CDU-Kanzler Helmut Kohl bezogen wurde, trug es zunächst den Spitznamen „Kohlosseum“. Erster Mieter war dann aber der SPD-Mann Gerhard Schröder. Schon heute gilt das Bundeskanzleramt mit seinen rund 25.000 Quadratmetern Nutzfläche als größte Regierungszentrale der westlichen Welt. Es ist rund achtmal so groß wie das Weiße Haus in Washington, zehnmal so groß wie Downing Street Nummer 10 in London und dreimal so groß wie der Pariser Élysée-Palast. Durch die Erweiterung soll sich die Fläche des Kanzleramts noch einmal verdoppeln. Viele Fragezeichen bei dem Projekt sieht der Bundesrechnungshof. Denn schon jetzt ist klar, dass die Kostenschätzung, die bei der Vorstellung der Pläne vor fast zwei Jahren im Bundeskanzleramt angegeben wurde, längst nicht ausreichen wird. War zunächst von rund 460 Millionen Euro die Rede, geht die Bundesregierung heute von mindestens 600 Millionen Euro aus, die aber wohl auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss sein dürften. Baukosten: Mindestens 18.000 Euro pro Quadratmeter...

 

20201015-L16344

Ausbaupläne: Bundeskanzleramt in Berlin wird doppelt so groß

https://kurier.at/politik/ausland/ausbauplaene-bundeskanzleramt-in-berlin-wird-doppelt-so-gross/401059140

Das Kanzleramt soll durch einen Neubau auf der anderen Seite der Spree auf 50.000 Quadratmeter vergrößert werden - eine Verdopplung - Von Konrad Kramar - Eigentlich kann sich Deutschlands Bundeskanzlerin Angela Merkel über Platznot nicht beklagen. Das nach der Wende in Berlin Mitte errichtete Bundeskanzleramt, von den Berlinern liebevoll "Kanzlerwaschmaschine" genannt ist immerhin zehn mal so groß wie der traditionell eher beengte Sitz des britischen Premiers in Downing Street, London. Doch auch Donald Trump wäre wohl neidisch, wenn er wüßte, dass das Weiße Haus auch nur ein Sechstel der Fläche des Berliner Kanzleramtes hat und selbst Frankreichs pompöser Elysee-Palast kann da nicht mithalten.

Bericht des Rechnungshofes

Das alles aber hält Bundeskanzlerin Angela Merkel offensichtlich nicht davon ab, mehr Platz für sich und ihr Team - oder eben das eines zukünftigen Regierungschefs - zu planen. Wie die deutsche Nachrichtenplattform "Steingarts Morgenbriefing" berichtet, weisen Berichte des Bundesrechnungshofes Pläne über einen Ausbau des Kanzleramtes auf 50.000 Quadratmeter aus: Eine Verdopplung der bisherigen Fläche.

Neue Kanzlerwohnung

 

Möglich machen soll das ein zusätzlicher Neubau auf der anderen Seite der Spree in Berlin-Mitte. Von einem "nüchternen  Zweckbau" war in den Plänen bisher die Rede, doch davon könne, so kritisiert die Nachrichtenplattform des prominenten Ex-Chefs des "Handelsblatt" keine Rede sein. So ist allein eine neu gebaute Kanzlerwohnung geplant. Sie soll 280 Quadratmeter groß sein, die bisherige aber war mit 200 Quadratmeter auch nicht gerade beengt.

 

Dazu kommen etwa ein neuer Kindergarten für gerade einmal 15 Kinder. Ein neuer Wintergarten und ein weiterer Hubschrauberlandeplatz. Das neue Gebäude soll außerdem mit dem alten über eine die Spree überspannende Glasbrücke verbunden werden.

Baukosten explodieren

 

Die Baukosten für das alles sollen jedenfalls schon in der Planungsphase explodiert sein. Sprach man in früheren Berichten von 400 Millionen, so sollen es derzeit schon 600 Millionen Euro sein. Der Rechnungshof jedenfalls macht sich in seinen Berichten schon jetzt Sorgen über weitere Kostensteigerungen...

 

20201015-L16343

Aus dem Land der Angsthasen

Neues vom alten Affen German Angst –

Hamed Abdel-Samad über deutsche Identität

https://www.cicero.de/kultur/hamed-abdel-samad-german-angst-deutsche-identitaet/plus

Von Deborah Ryszka: Für einen Zeitgenossen wie den Publizisten und Politologen Hamed Abdel-Samad muss man dankbar sein. Abdel-Samad nämlich sorgt für Abkühlung in unserer heiß gelaufenen Gesellschaft. Er ist wie ein guter Therapeut. Er geht dahin, wo es wirklich wehtut, und stellt beizeiten wichtige Fragen. Mit seinem neuen „Warnruf“ „Aus Liebe zu Deutschland“ bittet er uns alle auf die psychoanalytische Couch, lädt ein zu mehr Selbstreflexion, Selbsterkenntnis und Selbstbewusstsein. Und das ist genau das Therapeutikum, das Deutschland in diesen Tagen bitter nötig hat. Hamed Abdel-Samads Diagnose – Deutschland habe ein Identitäts- und Werteproblem – liest sich wie das Gutachten eines erfahrenen Analytikers. Klar, nüchtern, präzise. Und mit eben solcher Schärfe geht der Autor auf Ursachenforschung. Da wäre etwa die „German Angst“ beziehungsweise die deutsche „Untertanen-Mentalität“. Linke hätten hierzulande vor Rechten Angst, Rechte fürchteten sich vor Migranten. Jeder habe vor jedem Angst. Laut Abdel-Samad hänge dieser Hang zur Unterwerfung mit den vielen unverarbeiteten Niederlagen in der deutschen Geschichte zusammen: Da wäre etwa das Scheitern des Heiligen Römischen Reiches oder die Niederlagen in den beiden Weltkriegen. Deutschland: Land der Angsthasen...

 

20201015-L16342

Deutschland rutscht immer mehr in DDR-Modus

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/deutschland-rutscht-immer-mehr-in-ddr-modus-a3356297.html

Am 3. Oktober, dem Tag der Deutschen Einheit, versammelten sich nach Angaben des Veranstalters rund 50.000 Teilnehmer um den Bodensee herum zur Bildung einer Friedenskette. Wie nehmen die Teilnehmer Deutschland nach 30 Jahren Einheit wahr? Epoch Times fragte nach. Für Rechtsanwalt und Querdenker Markus Haintz gibt es heute keine Spaltung mehr zwischen Ost und West, sondern derzeit vor allem zwischen Corona-Maßnahmen-Kritikern und denen, die das nicht so sehen. Und das sei „von der Politik relativ klar gewollt“, meint er, wobei diese Angstpolitik klar forciert worden sei. Das dürfe seiner Meinung nach kein Mittel der Politik sein, „wir müssen offen reden dürfen, wir müssen Experten fragen und dann brauchen wir einen offenen Diskurs“, sagt er in Konstanz. „Dadurch, dass die Politik das nicht zulässt, kommt natürlich die Spaltung und das müssen wir sofort überwinden“, so Haintz. Kommunikation als Werkzeug, um Menschen zusammenzubringen - Drei Jugendliche nehmen ebenfalls eine Spaltung im Land wahr. „Es werden alle gegeneinander aufgehetzt“, meint ein 23-jähriger Zimmerer. In den Medien werde ständig polarisiert, „die eine Seite macht was vermeintlich Schlechtes und deswegen muss es die Gegenseite geben, die da dagegen geht. Ich denke, wenn sich viele auf den kleinsten gemeinsamen Nenner besinnen würden, dann würden viel mehr Leute auch zusammenstehen.“ Dann würde man vielleicht merken, dass jeder nur das Gleiche will, nämlich in Frieden und in Freiheit leben, meint er...

 

20201015-L16341

Wenn das die Menschheit wüsste...

Wir stehen vor den größten Enthüllungen aller Zeiten!

http://www.ciando.com/ebook/bid-2415514-wenn-das-die-menschheit-w-sste--wir-stehen-vor-den-gr-ten-enth-llungen-aller-zeiten-/leseprobe/

Als mein erstes Buch „Wenn das die Deutschen wüssten… dann hätten wir morgen eine (R)evolution!“ herauskam, war ich der Meinung, ich hätte der Welt und insbesondere den Deutschen erst einmal alles Wichtige gesagt, was es zu sagen gibt. Ich hatte aber noch eine ganze Reihe an Artikeln veröffentlicht (u.a. beim Kopp Verlag, auf pravda-tv.com oder anonymousnews.ru), um auf wichtige Missstände aufmerksam zu machen und um weitere Hintergründe, z.B. zur Migrantenflut, zu liefern, die Europa und besonders Deutschland in einer neuen großen Welle seit dem Sommer 2015 heimgesucht hat. Dabei erkannte ich, wie sehr die Leute sich weiter spalten ließen. Am Beispiel der buchstäblichen „Migranteninvasion“ haben sich die Menschen in Deutschland und Europa nun in zwei große Hauptlager geteilt, nämlich in „links“ und „rechts“. Die einen sehen, was hier für ein finsteres Spiel mit uns gespielt wird, und auf der anderen Seite haben wir die „links“-orientierten „Gutmenschen“ (besser gesagt „Blindmenschen“), die in ihrer scheinbar grenzenlosen Gutgläubigkeit und Obrigkeitstreue nichts zu durchschauen vermögen und fast alles gutheißen, was die Regierungen beschließen, insbesondere die „Umvolkung“ Europas. Diese Entwicklung machte mich einerseits wütend, andererseits spornte sie mich an, die Hintergründe weiter zu erforschen. Gibt es angesichts dieser Entwicklungen überhaupt noch eine positive Zukunft für uns alle?

 

Es ist schon erstaunlich, welches Potenzial die dunkle Herrscherkaste bei dem ganzen Geschehen hier auf der Erde tatsächlich aufgefahren hat – jene Kräfte, die nach wie vor den Dritten Weltkrieg vom Zaun brechen wollen. Die neuen, hochbrisanten Informationen, auf die ich im Laufe der letzten Jahre im Zuge meiner Recherchen und dabei häufig durch „Zufälle“ gestoßen bin, haben selbst mir ein noch weitaus größeres Bild, ein noch breiteres Verständnis für wichtige Zusammenhänge erschlossen. Mehr als je zuvor haben sie auch meine Augen geöffnet. Die Neuigkeiten sind jedenfalls derart brisant und gewaltig, dass ich nicht anders konnte, als diese nun mit Ihnen zu teilen.

 

Ich möchte mich an dieser Stelle aber gleich korrigieren. Ich will der „dunklen Seite“ keineswegs mehr Macht zusprechen, als sie tatsächlich hat. Es ist die ausgeklügelte Raffinesse auf der einen und die blanke Naivität und Unwissenheit auf Seiten der Menschheit auf der anderen Seite, die diese starke Macht der dunklen Kräfte überhaupt erst möglich machte! Denn wenn man erst einmal all die perfiden Methoden und Mechanismen durchschaut hat, mit denen wir buchstäblich wie die „Lemminge“ in einem Computerspiel gesteuert und manipuliert werden, so ist es auch möglich, die Wirkung dieser Mechanismen in vielen Teilen zu mindern, auszuhebeln und gar umzukehren. Wenn man erfährt, wer oder was tatsächlich an der Spitze der Machtpyramide sitzt und unsichtbar die Fäden zieht (und ich meine hier nicht bloß die Rockefellers und Rothschilds als Handlanger), so kann dieses Wissen für sich allein bereits einen enormen Bewusstseins- und Entwicklungsschub in uns allen auslösen! Wenn man sprichwörtlich den Namen des Teufels kennt, dann ist das verborgene Geheimnis gelüftet, das „Mystische“ entmystifiziert, der Lichtkegel ins Dunkle gerichtet und der Zauber gebrochen.

 

In den letzten drei Jahren sind zudem neue Whistleblower hervorgetreten (Insider, die geheime Informationen der Öffentlichkeit preisgeben), die uns schier Unglaubliches zu berichten haben und von denen ich später im dritten Teil ausführlich berichten werde. Die dabei ans Licht gebrachten Informationen haben das enorme Potenzial, den vorhin erwähnten Zauber bzw. den Bann zu brechen, unter dem die gesamte Weltbevölkerung seit Jahrtausenden steht. Dieses Wissen wurde seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs gnadenlos unterdrückt, vertuscht und geheim gehalten. Sind mal kleine Fragmente dieses Wissens an die Öffentlichkeit gelangt, so wurde es schnell lächerlich gemacht, tatsachenverdreht oder mit der Keule der „Verschwörungstheorie“ niedergeknüppelt. Bezogen auf die Geschichte des Dritten Reichs ist es für das System seitdem umso notwendiger, ja zwingend überlebensnotwendig, dieses Wissen nach besten Kräften zu unterdrücken und teilweise mit „drakonischen“ Strafen zu belegen, sofern man bestimmte Aussagen tätigt oder die offizielle Version der Geschichte anzweifelt. Doch diese Zeiten sind (bald) vorbei! Die einst geheim vergrabenen Informationen sprudeln förmlich nur so an die Oberfläche, als gäbe es kein Morgen mehr. Die Flut an Informationen und offengelegten Hintergründen ist derart gewaltig, dass Forscher, Autoren, Webseitenbetreiber und sonst all jene, die offen für diese neuen Erkenntnisse sind, kaum noch hinterherkommen, all die Informationen zeitnah aufzunehmen und zu verarbeiten. Fast jeden Monat erscheint allein ein neues Buch im Amadeus Verlag. Mein Verleger Jan van Helsing arbeitet täglich wie ein „Duracell-Hase“. Er sagte zu mir, dass er so etwas vorher noch nie erlebt hatte. Für mich ist das ein klares Zeichen, dass sich doch was gewaltig Positives tut, dass täglich immer mehr Menschen aus der „Matrix“ aufwachen! Es zeigt zudem, dass die Menschheit langsam reif für all das einst verborgene Wissen ist, welches Voraussetzung dafür ist, dass wir uns alle endlich vollends befreien und ein wahres Goldenes Zeitalter antreten können.

 

Mit dem zunehmend wachsenden Bewusstsein der Menschheit passiert aber auch logischerweise Folgendes: Der Widerstand der dunklen Seite ist ebenfalls größer geworden und sie setzt alles daran, diese neue Bewusstseinsentwicklung mit allen Mitteln zu unterdrücken. Ja, der Wind weht momentan rauer und wird es auch noch die nächsten paar Jahre, eher es wieder besser wird. Da möchte ich an dieser Stelle auch nichts schönreden und Sie schon einmal vorwarnen. Ich kann Ihnen aber auch gleichzeitig mitteilen, dass die dunkle Seite bereits jetzt in ihren letzten Atemzügen ist! Das, was sie jetzt noch krampfhaft macht und tut, ist vergleichbar mit einem Ertrinkenden, welcher mit den Händen wild um sich schlägt und sich an jeden Strohhalm klammert, um nicht zu ertrinken. Je mehr das jetzige System dabei „über die Strenge schlägt“, z.B. in Form von zunehmender Zensur, dreisterer Lügen, zunehmender Diffamierung, Ächtung und Verfolgung von Systemkritikern, umso schneller steuert sie auf ihren eigenen Untergang zu. Und das ist super!

 

Zum Thema „freie Meinungsäußerung“… Man kann in Deutschland schon lange nicht mehr alles sagen, was man will. Deshalb habe ich bestimmte Themen ganz herausgelassen. An einigen Stellen haben mein Verleger und ich uns bereits vorab ein klein wenig in unfreiwilliger Selbstzensur üben müssen. Glauben Sie mir, eine wirkliche Wahl hatten wir hier nicht. Ich kann Sie aber dennoch beruhigen. Die Inhalte dieses Buches sind heftig und deftig genug, um einigen Lesern sprichwörtlich die Schuhe samt Socken auszuziehen und das gesamte Kartenhaus der Machthaber in sich komplett in bedeutungslosen Staub der Geschichte zusammenfallen zu lassen! Der Inhalt wird viele Leute ziemlich schockieren, garantiert!

 

An dieser Stelle möchte ich aber dennoch ein paar Worte an unsere Regierung und ihre Strippenzieher richten: Solltet Ihr auf die Idee kommen, mein Buch dennoch verbieten zu lassen oder sonst wie gegen mich vorzugehen, so werde ich es als pdf-Datei einfach kostenlos ins Internet stellen lassen, wobei alles menschen- und maschinenmögliche gemacht werden wird, damit es Millionen Leute weltweit lesen können. Mein Verleger wird darauf keinen Einfluss haben. Ich habe da keinerlei Hemmungen. Nur ein weltweites Abschalten des Stroms und Internets vermag die Verbreitung dann noch aufhalten. Ihr sägt Euch den Ast, auf dem Ihr sitzt, ja schon selbst gerade im Eiltempo ab. Und meine Leser möchte ich darüber informieren, dass ich weder vorhabe, am Strick vom Baum zu fallen noch mit Betonschuhen am Meeresgrund spazieren zu gehen oder sonst wie „verunfallt“ zu werden.

 

Wir Autoren stehen beim Verfassen von Werken mit brisanten Inhalten stets vor besonderen Herausforderungen. Denn wir erleben auf regelmäßiger Basis „Störfeuer“ in Form von energetischen Angriffen auf uns (und unsere Familien), kleineren Unfällen oder „zufälligen“ Ereignissen zu den unpassendsten Zeitpunkten, die uns in unserer Arbeit hindern und von dieser gar abhalten wollen. Dabei gibt es definitiv einen Zusammenhang zwischen der Brisanz eines Themas und der Quantität sowie „Qualität“ der Angriffe. Das fängt bereits bei den Recherchen zu „pikanten“ Themen an und steigert sich dann zur Hochform auf, während man später am Manuskript schreibt und das Buch kurz vor der Veröffentlichung steht. Ich erwähne dies hier, weil es nicht mehr tabuisiert werden sollte (mir ist es egal, was manche Leute da draußen davon halten mögen). Jeder, der sich engagiert, die Wahrheit zu verbreiten, wird stets in irgendeiner Form angegriffen, meist durch energetische Angriffe und öffentliche Diffamierungen. Je besser man lernt, mit diesen Angriffen umzugehen (also nicht reaktionär und nicht in Wut und Hass zu verfallen) und lernt, sich selbst geistig zu schützen, umso weniger intensiv sind sie. Ich bin daher für jeden Whistleblower und Autoren da draußen umso dankbarer dafür, dass diese trotz der Angriffe und trotz des Risikos, das sie für sich und ihre Familien eingehen, dennoch eisern für die Wahrheit einstehen und diese erhobenen Hauptes wie eine hell leuchtende Fackel vor sich her tragen und den anderen den Weg aus der Dunkelheit weisen. Sie verdienen somit unseren höchsten Respekt und unsere höchste...

 

20201015-L16340

Moskau meint es ernst: Kein „Business as usual“ mehr mit dem Westen

https://www.anti-spiegel.ru/2020/moskau-meint-es-ernst-kein-business-as-usual-mehr-mit-dem-westen/

Nachdem der russische Außenminister Lawrow gestern bereits gezeigt hat, dass die russische Geduld mit dem Westen am Ende ist, hat er das heute in einem Interview noch einmal bestätigt und auch der Kreml-Sprecher hat sich in gleicher Weise geäußert. Hier finden Sie die Wortlaute beider Erklärungen. Ich habe gestern bereits über die Rede von Lawrow beim Valdai-Club berichtet, in der er eine Ende des Dialogs mit der EU nicht mehr ausgeschlossen hat. Dass das keine unbedachte Äußerung war, sondern offenbar die neue russische Politik widerspiegelt, zeigen Äußerungen von heute. Ob man in der EU rechtzeitig zur Besinnung kommt und den Kurs ändert? Bisher sieht es danach jedenfalls nicht aus und dass die deutschen Medien bisher nicht über die neuen Töne aus Moskau berichten, lässt ebenfalls tief blicken. Aber Russland hat offensichtlich nach fünf Jahren, in denen es die Sanktionen, all die unbelegten Vorwürfe und diplomatischen Beleidigungen aus der EU klaglos ertragen hat, nun die Nase voll. Der Umgang Deutschlands mit dem offensichtlich konstruierten Fall Navalny hat das Fass nun zum Überlaufen gebracht. Und das wird in Moskau – übrigens vom Kreml-Sprecher, nicht von Lawrow – zum ersten Mal auch so gesagt...

 

20201015-L16339

Italien: Verteidige nationale Grenzen, lande vor Gericht

https://de.gatestoneinstitute.org/16637/italien-migranten-grenzen

Von Giulio Meotti - Dies ist das erste Mal, dass ein Gerichtshof in Europa angerufen wird, um einen Regierungsminister – der eigentlich für die Sicherheit eines Landes verantwortlich sein sollte – vor Gericht zu stellen, weil er Migranten in Erwartung einer Umverteilung von Neuankömmlingen in ganz Europa vor einem Hafen festgehalten hat... Bis dahin hatte Europa Italien nie die geringste Hilfe angeboten. Die politische herrschende Klasse Italiens, die seit Jahren die totale Kapitulation vor illegalen Einwanderungsströmen – oft von kriminellen Menschenhändlern organisiert – zu ihrer Migrationspolitik gemacht hat, hat nun beschlossen, Salvini den Richtern auszuliefern, weil er das tat, wozu sie nicht den Mut hatten: die Grenzen Europas zu verteidigen. Es scheint die Annahme zu bestehen, dass Zehntausende von Menschen mit Booten von Libyen nach Italien gelangen können, ohne Kontrollen, ohne Abschreckung und ohne dass ein Land sein Recht auf Selbstverteidigung vor einem epochalen Migrations-Tsunami wahrnehmen darf. Italien sendet nun eine beunruhigende Botschaft an Europa und den Rest der freien Welt: Jeder, der durch regieren eines Landes die nationalen Grenzen verteidigt und versucht, die massenhafte illegale Einwanderung zu stoppen, kann vor Gericht und im Gefängnis landen...

 

20201015-L16338

Wenn die Luft zum Atmen fehlt

https://t.me/nachrichtenportal

Schon seit längerer Zeit kann man feststellen, dass die Luft, die jedes Wesen auf dieser Erde zum Leben benötigt, immer „dünner“ wird. Das liegt sicher nicht an einer Klimaerwärmung, denn wie wir wissen, brauchen Pflanzen unbedingt Co2 für ihre Fotosynthese. Sauerstoff wird uns vorenthalten, auch dadurch, dass immer mehr Regenwälder sterben, weil große Konzerne mit diesen Hölzern Profit machen wollen. Durch die Corona-P(l)andemie wird es nun immer offensichtlicher, wie wir von dem notwendigsten Überlebensmittel abgeschnitten werden sollen bzw. müssen wir durch erhöhte Steuern auch noch dafür bezahlen. Wer die Maske stundenlang trägt, bekommt nicht genügend Sauerstoff zur Versorgung der Zellen und außerdem atmet er ausgeamtetes Kohlendioxid immer wieder ein. Besonders die Kinder sind davon sehr betroffen, wie wir alle wissen, und das muss schleunigst geändert werden, wenn wir das Ruder noch herumreißen wollen, um keinen weiteren Schaden anzurichten. R. Dazu ein Bericht auf dem Telegram-Kanal von...

 

20201015-L16337

Ist die AfD nur eine lancierte Scheinopposition???

Wie lange hält das Netz?

Von "Junge Freiheit" info@jungefreiheit.de

jeden Tag verkünden Medien und Politik neue Maßnahmen im Kampf gegen Corona. Ob dabei noch die Verhältnismäßigkeit, oder anders gesagt, noch Maß und Mitte gehalten werden, hat unser Autor Fabian Schmidt-Ahmad in seinem großen Beitrag untersucht und festgestellt: „Ein Achtzigjähriger darf sich nicht von seinem sterbenden Lebenspartner verabschieden. Dagegen findet unter Polizeiaufsicht eine orientalische Beerdigung mit Hunderten Teilnehmern statt. Die Gleichheit vor dem Gesetz gilt nur noch bedingt. Die gleichen Kreise, die 2015 jeden als Hysteriker abstempelten, der in ungeschützten Grenzen eine Gefahr für das Gemeinwesen sah, haben den Hebel umgelegt. Nun soll jeder eine Grenze mit sich herumtragen.“ Merkwürdig zurückhaltend ist Abwehr der AfD gegenüber einer möglichen Beobachtung durch den Verfassungsschutz. Recherchen der JF zeigen, daß auf allen Ebenen Funktionäre desorientiert sind, wie die Strategie gegen den Verfassungsschutz aussieht. Führende Kräfte von Fraktion und Partei lassen im Hintergrund achselzuckend erkennen, die Beobachtung der Gesamtpartei durch den Verfassungsschutz sei sowieso nicht abzuwenden. Die Führung der AfD demoralisiert mit ihrer Haltung nicht nur Zehntausende Sympathisanten und Mitglieder, sie liefert ihre Soldaten, Polizisten, Selbständigen – potentiell alle Mitglieder – politisch ans Messer. Aus leidvoller Erfahrung wissen wir, daß ein Kampf gegen den Verfassungsschutz Kräfte kostet und eine Materialschlacht ist. Wer nicht bereit ist, alles dranzusetzen, kann im Grunde gleich kapitulieren…

 

20201015-L16336

So schneidet das ZDF aus normalen,

guten und vernünftigen Interviews - Propagandafilme

https://marbec14.wordpress.com/2020/10/14/so-schneidet-das-zdf-aus-normalen-guten-und-vernunftigen-interviews-propagandafilme/

Im Video sehen Sie zuerst einen ca. 5minütigen Propagandabeitrag des zwangsfinanzierten GEZ-Hofberichterstatters ZDF. Im Anschluß sehen sie dann das 30-minütige Original Interview mit dem Allgemeinmediziner Heinz Huber in dessen Praxis in VOLLER LÄNGE. Von diesem 30-Minuten Interview wurde lediglich ca. 1 Minute – vollkommen aus dem Zusammenhang gerissen – in den propagandistischen Hetz-Beitrag an passender Stelle im ZDF-heute journal vom 4.10.2020 platziert, um den Menschen und die Homöopathie skrupellos und menschenverachtend in die gewünschte Schublade zu stopfen und um Meinungsmache, Hetze und Spaltung zu betreiben...

 

20201015-L16335

Hubschrauberlandeplatz hoch über dem Volk

Angela Merkels Amtssitz wird ausgebaut

https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.angela-merkels-amtssitz-wird-ausgebaut-das-kanzleramt-bekommt-zuwachs.2ca7773d-bb54-4cf0-bf29-2a55f049c37f.html

Von Christopher Ziedler - Berlin - Angela Merkel hat die Pläne für gut befunden, auch wenn sie bei der Einweihung des Erweiterungsbaus "längst nicht mehr Hausherrin im Bundeskanzleramt sein wird". Mehr als vier Jahre lang soll jetzt geplant, finanziert und genehmigt werden, ehe dann mit dem Jahreswechsel 2023/2024 weitere vier Jahre Bauzeit beginnen. Wer wohl die für 2028 vorgesehene Eröffnung feierlich begehen wird? Insgesamt 460 Millionen Euro will sich der Bund den halbrunden Bürotrakt am Ende des Kanzlerparks kosten lassen, der vom Hauptgebäude aus über eine Brücke über die Spree zu erreichen ist. Die inflationsbedingten Mehrkosten sind darin naturgemäß noch nicht enthalten, aber es handelt sich auch so schon um einen stolzen Preis – jeder der 400 neuen Büroarbeitsplätze schlägt mit etwas mehr als einer Million Euro zu Buche. Die sind nötig nach Ansicht von Kanzleramtschef Helge Braun, der die Erweiterungspläne am Dienstag vorgestellt hat. Im Beisein von Petra Wesseler, der Präsidentin des zuständigen Bundesamts für Bauwesen und Raumordnung, sowie des Architektenduos Axel Schultes und Charlotte Frank berichtete der CDU-Politiker, dass die Berliner Regierungszentrale im Eröffnungsjahr 2001 insgesamt 410 Mitarbeiter beschäftigte und für weitere 50 ausgelegt war. Mittlerweile aber stehen 750 Beamte in Diensten des Kanzleramts. Seine Bedeutung ist gewachsen, in der Europapolitik etwa, die noch vor zehn Jahren viel stärker im Auswärtigen Amt verantwortet wurde. Zuletzt ist im Kanzleramt eine neue Abteilung für die Digitalisierung geschaffen worden...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

 

Ziel 10. Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern

 

10.1 Bis ████ nach und nach ein über dem nationalen Durchschnitt liegendes Einkommenswachstum der ärmsten 40 Prozent der Bevölkerung erreichen und aufrechterhalten

 

10.2 Bis ████ alle Menschen unabhängig von Alter, Geschlecht, Behinderung, Rasse, Ethnizität, Herkunft, Religion oder wirtschaftlichem oder sonstigem Status zu Selbstbestimmung befähigen und ihre soziale, wirtschaftliche und politische Inklusion fördern

 

10.3 Chancengleichheit gewährleisten und Ungleichheit der Ergebnisse reduzieren, namentlich durch die Abschaffung diskriminierender Gesetze, Politiken und Praktiken und die Förderung geeigneter gesetzgeberischer, politischer und sonstiger Maßnahmen in dieser Hinsicht

 

10.4 Politische Maßnahmen beschließen, insbesondere fiskalische, lohnpolitische und den Sozialschutz betreffende Maßnahmen, und schrittweise größere Gleichheit erzielen

 

10.5 Die Regulierung und Überwachung der globalen Finanzmärkte und institutionen verbessern und die Anwendung der einschlägigen Vorschriften verstärken

 

10.6 Eine bessere Vertretung und verstärkte Mitsprache der Entwicklungsländer bei der Entscheidungsfindung in den globalen internationalen Wirtschafts und Finanzinstitutionen sicherstellen, um die Wirksamkeit, Glaubwürdigkeit, Rechenschaftslegung und Legitimation dieser Institutionen zu erhöhen

 

10.7 Eine geordnete, sichere, reguläre und verantwortungsvolle Migration und Mobilität von Menschen erleichtern, unter anderem durch die Anwendung einer planvollen und gut gesteuerten Migrationspolitik

 

10.a Den Grundsatz der besonderen und differenzierten Behandlung der Entwicklungsländer, insbesondere der am wenigsten entwickelten Länder, im Einklang mit den Übereinkünften der Welthandelsorganisation anwenden

 

10.b Öffentliche Entwicklungshilfe und Finanzströme einschließlich ausländischer Direktinvestitionen in die Staaten fördern, in denen der Bedarf am größten ist, insbesondere in die am wenigsten entwickelten Länder, die afrikanischen Länder, die kleinen Inselentwicklungsländer und die Binnenentwicklungsländer, im Einklang mit ihren jeweiligen nationalen Plänen und Programmen

 

10.c Bis ████ die Transaktionskosten für Heimatüberweisungen von Migranten auf weniger als 3 Prozent senken und Überweisungskorridore mit Kosten von über 5 Prozent beseitigen

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

Völlig losgelöst, Merkels „Panzerzug-Eisenbahn“ mit Sicherheitsheliport & Pomp auf Pump

20201014-L16334

Der Berliner Kader igelt sich ein

Wo bleibt die Kritik am geplanten 600-Millionen-Anbau des Bundeskanzleramts?

https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/wo-bleibt-die-kritik-am-geplanten-600-millionen-anbau-des-bundeskanzleramts

Modell der Erweiterung: Unten links sieht man den geplanten Anbau, oben das bestehende Bundeskanzleramt, dazwischen die zweite geplante Brücke über die Spree. Das Kanzleramt soll in seiner Größe verdoppelt werden. Dieser Luxus-Plan ist nicht zu rechtfertigen, schon gar nicht in Zeiten der Wirtschaftskrise und neuer Schuldenberge, meint Gunnar Schupelius. Das Bundeskanzleramt im Spreebogen wird verdoppelt. Es soll um einen Anbau erweitert werden, der genauso groß ist wie das bestehende Gebäude. Für diesen Anbau sind 600 Millionen Euro Baukosten veranschlagt. Der Bundesrechnungshof geht von einer noch größeren Summe aus und hat das Projekt massiv kritisiert. Die Berliner Morgenpost zitierte dazu aus einem Prüfbericht. Dennoch wird der gewaltige Anbau mit seinen Kosten in der Öffentlichkeit nicht kritisiert, die Debatte darüber fällt aus, ob das Gebäude sinnvoll und zu rechtfertigen ist. Woher rührt dieses Schweigen? Der Journalist Gabor Steingart deutet eine Beißhemmung der Kommentatoren gegenüber der Regierungschefin an. Er hat errechnet, dass das Bundeskanzleramt mit 25.347 Quadratmetern Grundfläche jetzt schon achtmal größer ist als das Weiße Haus in Washington und zehnmal größer als Downing Street in London. Mit der Erweiterung auf insgesamt 50.000 Quadratmeter Grundfläche wäre der deutsche Regierungssitz also 16 Mal größer als das amerikanische und 20 Mal größer als das britische Pendant. Wozu braucht Deutschland eine so große Regierungszentrale? Diese Antwort wird uns nicht gegeben...

 

20201014-L16333

Merkel übertrifft Erdogan:

Kanzleramt-Umbau kostet mehr als der Palast vom türkischen Staatschef

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merkel-uebertrifft-erdogan-kanzleramt-umbau-kostete-mehr-als-der-palast-vom-tuerkischen-staatschef-a3356289.html

In Berlin ist ein breit angelegter Umbau des Bundeskanzleramts geplant. Bereits jetzt wird ein Anstieg der kalkulierten Baukosten von 485 auf über 600 Millionen Euro befürchtet. Der Bund der Steuerzahler übt Kritik. Zwar ist das Bundeskanzleramt in Berlin bereits jetzt deutlich größer dimensioniert als zahlreiche andere Regierungssitze westlicher Länder – unter anderem als das Weiße Haus, die Downing Street oder der Elysée-Palast. Erst 2001 wurde es eröffnet. Dennoch hält man in Berlin bereits jetzt eine Erweiterung für erforderlich: Bis 2028 soll unter anderem die Nutzfläche von derzeit 25.347 auf etwa 50.000 Quadratmeter erweitert werden. Der Bund der Steuerzahler sieht das Projekt kritisch. Kanzleramt in derzeitiger Form erst 20 Jahre alt - Derzeit umfasst der Komplex inklusive Hubschrauberlandeplatz und Kanzlerpark eine Gesamtfläche von etwa 73.000 Quadratmetern. Die Hauptnutzfläche liegt bei etwa 19.000 Quadratmetern. Wie die „Augsburger Allgemeine“ berichtet, hat der Bund der Steuerzahler die Kritik des Bundesrechnungshofes an den derzeitigen Erweiterungsplänen aufgegriffen...  ...Auf Facebook wird deren Landesvorsitzender Florian Weber mit den Worten zitiert: 2028 soll übrigens Einweihung sein. Wenn es so weitergeht, dann wird die Stimmung wie beim letzten großen Jahrestag der DDR sein. Drinnen wird noch einmal pompös gefeiert, während draußen die Republik schon massiv bröckelt.“...

 

20201014-L16332

Paris: Drei Szenen aus der Stadt der Liebe anno 2020

https://www.achgut.com/artikel/paris_drei_szenen_aus_stadt_der_liebe_anno_2020

Eine erste Szene...  ... aus dem Prozess gegen die Attentäter von Charly Hebdo. Richter: „Angeklagter, welchem Beruf gehen sie nach?“. Angeklagter: „Spinnst du, ich habe noch keinen einzigen Tag in meinem Leben gearbeitet. Ich bin Drogenhändler“. Eine zweite Szene...  ... auf einer leeren Straße am frühen Samstagmorgen mitten in der Stadt. Kaum Menschen unterwegs. Als einsamer Jogger mache ich auf einem Anstieg eine Geh-Pause, als ein Polizeiwagen vor mir scharf einbremst und zwei Beamte herausspringen. „Monsieur, ihren Ausweis bitte. Sie haben gegen die Maskenpflicht verstoßen“. Der Jogger: „Hier ist mein Ausweis. Aber beim Joggen gibt es doch keine Maskenpflicht“. Die Polizistin: „Sie sind aber ein Stück gegangen, wir haben sie 200 Meter lang beobachtet“. Der Jogger setzt seine Maske auf: „Madam, ich habe bereits sechs Kilometer hinter mir und habe auf dem Anstieg eine kleine Gehpause gemacht, weil ich außer Puste war. Ich bin 73 Jahre alt. Wird nicht wieder vorkommen“. Der zweite Polizist ermahnt nebenbei einen vorbeiradelnden Radfahrer ohne Maske: „Auf dem Fußweg dürfen sie nicht Radfahren“. Die Polizistin notiert die Personalien des Joggers. Die Polizistin streng zu dem Jogger: „Sie bekommen eine Strafe von 135 Euro wegen Verstoßes gegen die Maskenpflicht im Freien“. Der Jogger: „Das meinen Sie nicht ernst?“. Die Polizistin wiederholt ihre Ansage nachdrücklich. Der Jogger: „Bravo, Madam“. Die Polizistin zum Jogger: „Einen schönen Tag, mein Herr“. Der Jogger zu den Polizisten: „Einen schönen Tag, meine Dame und mein Herr“...

 

20201014-L16331

Warum eigentlich keine EU-Sanktionen gegen Macron?

https://www.anti-spiegel.ru/2020/weissrussland-behauptungen-westlicher-politiker-und-medien-bestehen-keinen-faktencheck/

...Am Rande sei hier ein Gedanke eingeworfen: Die Gelbwesten haben in Frankreich über ein Jahr lang jedes Wochenende demonstriert und die französische Polizei ist mit unglaublicher Brutalität gegen sie vorgegangen. Es gab jedes Wochenende schwer Verletzte, über einhundert Menschen wurden Gliedmaßen abgerissen, weil sie von der Polizei direkt mit Blendgranaten mit TNT-Füllung oder mit Gummigeschossen beschossen wurden. In Weißrussland gibt es eine solche Brutalität von Seiten der Polizei nicht. Gäbe es dort jedes Wochenende auch nur einen solchen Fall, hätten die „Qualitätsmedien“ kaum ein anderes Thema mehr. Die Polizei in Weißrussland ist im Gegensatz zu ihren Kollegen in Frankreich sehr zurückhaltend. Aber aus irgendeinem Grund hat das Vorgehen der französischen Polizei in Brüssel niemanden gestört, das Verhalten der weißrussischen Polizei hingegen schon...

 

20201014-L16330

Es reicht - Kampfansage an das System

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/10/12/es-reicht-kampfansage-an-das-system/

https://youtu.be/GeVwZtVDwrY

Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Menschen Dinge und Ereignisse vergessen und somit noch manipulierbarer für das System sind. Bereits im Februar 2020 berichtete ich in dem Artikel „Corona – Geheimplan der Regierung entdeckt?“ über die kommenden Geschehnisse. Mehr noch, es sieht ganz danach aus, dass der größte Teil der Bevölkerung sich alles gefallen lässt. Selbst die Oktoberferien fallen für viele Menschen jetzt ins Wasser, da sie nicht verreisen dürfen. Das hat noch nicht mal die ehemalige DDR geschafft: Den Bürgern verbieten, sich im eigenen Land frei zu bewegen. Warum Corona nichts weiter ist, als ein trojanisches Pferd – darum geht es in der neuen Sendung von SchrangTV...

 

20201014-L16329

„Erklärung 2018“ siegt endgültig über Facebook

https://www.achgut.com/artikel/erklaerung_2018_siegt_endgueltig_ueber_facebook_

Nach Rückfrage bei der Registratur des Oberlandesgerichts Bamberg hat Facebook Ireland Ltd. gegen das Urteil des LG Bamberg, zugestellt am 07.09.2020, keine Berufung eingelegt. Damit ist auch das Hauptsacheverfahren, mit dem Facebook verboten wurde, die auf der Petitionsseite des Bundestages veröffentliche „Erklärung 2018“ als Hassrede zu löschen, rechtskräftig gewonnen. Diese Löschung war bekanntlich vor etwa zwei Jahren der Anlass, „Meinungsfreiheit im Netz“ zu gründen. Vor zwei Jahren wurde dieser Fonds gegründet, um gegen Facebook zu klagen, weil das Unternehmen die auf der Petitonsseite des Deutschen Bundestages nach wie vor veröffentlichte „Erklärung 2018“ als Hassrede gelöscht und den Nutzer gesperrt hatte. Facebook löschte, so die FAZ, „mit politischer Schlagseite.“ Wir haben nicht nur im Eilverfahren gewonnen, jetzt ist auch die Hauptsacheklage entschieden und rechtskräftig (Landgericht Bamberg 23 O 68/19). Wir haben gewonnen! Danke für Ihre Hilfe...

 

20201014-L16328

Zur Erinnerung an die "Erklärung 2018" - Petition 79822

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2018/_05/_17/Petition_79822.html

Text der Petition: Der Deutsche Bundestag möge beschließen…Die Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen wieder herzustellen.

 

Gemeinsame Erklärung 2018

 

Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird.

 

Begründung

 

Der seit Herbst 2015 andauernde Zustand eines unkontrollierten Zustroms von illegalen Migranten über die deutsche Außengrenze muss umgehend beendet werden. Er hat zu einer Überforderung der deutschen Gesellschaft in mittlerweile fast allen Bereichen geführt, die an einen Zerfall der rechtsstaatlichen Strukturen grenzt. Inzwischen hat dieser ungebremste Zustrom eine Asylmaschinerie in Deutschland entstehen lassen, die den ursprünglichen humanistischen Impetus konterkariert und teilweise ins Gegenteil verkehrt.

 

Deshalb fordern wir die sofortige Rücknahme der mündlichen Anweisung des ehemaligen Innenministers Thomas de Maizière und die Wiederherstellung des rechtsstaatlichen Grenzregimes.

 

Die Auswirkungen der ungesteuerten und unkontrollierten Migration zeigen sich schon jetzt im öffentlichen Raum, in unseren Schulen und öffentlichen Verwaltungen. Vor allem in den Ballungszentren ist die Zahl der Rohheitsdelikte, der Gewalt auf Straßen und Plätzen und der Sexualdelikte stark gestiegen.

 

Der Anteil der Asylbewerber an diesen Delikten übersteigt deutlich deren Anteil an der Bevölkerung. In Bayern beispielsweise stieg die Zahl der Sexualstraftaten vom 1. Halbjahr 2016 zum 1. Halbjahr 2017 um 48 Prozent; die Zahl der von Asylbewerbern begangenen Sexualstraftaten um 91 Prozent. Bei Sexualstraftaten in Bayern sind Asylbewerber im Verhältnis zu ihrem Anteil an der Bevölkerung fünffach überrepräsentiert.

 

Dazu kommen zunehmende Spannungen zwischen Einheimischen und aggressiv auftretenden jungen Asylbewerbern in vielen Städten, nicht nur in Metropolen  – beispielsweise in Cottbus, Jüterbog, Darmstadt, aber auch große Spannungen innerhalb verschiedener Gruppierungen von Migranten. In den Gemeinschaftsunterkünften oder im öffentlichen Raum kommt es immer wieder zu gewalttätigen, teilweise tödlichen Auseinandersetzungen.

 

Islamistischer Terror in Deutschland und in unseren europäischen Nachbarstaaten ist eine Realität – ein Staat, der in dieser Situation trotzdem junge Männer ohne geklärte Identität, Alter, Herkunftsland und Grund für den Einreisewunsch nach Deutschland ins Land lässt, untergräbt nicht nur das Vertrauen in das staatliche Gewaltmonopol, sondern zersetzt es. Besonders beunruhigend ist, wie der Bremer Skandal um das dortige BAMF gezeigt hat, dass selbst Terrorverdächtigen Schutzstatus gewährt wurde.

 

Die Folgen der ungesteuerten Migration für das deutsche Sozialsystem, den Arbeitsmarkt, den Wohnungsmarkt, die Verwaltungen zeigen sich gerade erst. Und die Indikatoren deuten hier auf gravierende Probleme, ganz weit weg von den euphorisch-hysterischen Ankündigungen der Politik, der Medien, vieler Manager, der Kirchenleitungen, der Kulturelite und anderer Verantwortungsträger.

 

Eine sofortige Abkehr von dem bisherigen Zustand des unkontrollierten, ungesteuerten Zustroms nach Deutschland und ein Wechsel zu einer wirklich humanitären Hilfspraxis ist ein dringend nötiger Schritt, um den gefährdeten inneren Frieden zu erhalten.

 

Petition als PDF-Datei https://epetitionen.bundestag.de/epet/petition/pdfdownload?petition=79822

 

20201014-L16327

Schwarz-Grün oder Grün-Schwarz

Plumpes Ranwanzen an die Ökopartei

https://denken-erwuenscht.com/gastspiel-dieter-stein-warum-unionspolitiker-ruhig-schlafen/

Die gesamte Union steuert schnurgerade auf ein schwarz-grünes Bündnis im Bund zu. Von einer Neuauflage der Großen Koalition abgesehen, die sich erschöpft hat, bleiben nur zwei große Fragen für die Bundestagswahl: Schwarz-Grün oder Grün-Schwarz? Derzeit liegt die Union dank Corona mit fast 20 Prozentpunkten vor der Ökopartei. Unionspolitiker haben aber nicht vergessen, daß die Grünen vor einem Jahr im Sommer beflügelt von Greta und ihrem Klima-Hype über Wochen mit in der Spitze 27 Prozent ganze drei Punkte vor CDU und CSU lagen. Plumpes Ranwanzen an die Ökopartei - Insofern paßt es in die Landschaft, daß CSU-Chef Markus Söder, der einst Konservativen zugeblinzelt hat, sich in einem Gespräch mit dem Journalisten Ulrich Wickert soeben tief dafür entschuldigt hat, 2018 im Zusammenhang mit der Migrationskrise im bayerischen Landtagswahlkampf das Wort „Asyltourismus“ verwendet zu haben. Es sei ein schwerer Fehler gewesen, sich der AfD und deren Agenda angenähert zu haben: „Der Eindruck entstand, wir stehen auf der dunklen Seite der Macht und nicht auf der hellen … das war ein schwerer Fehler.“ Die Grünen also mit ihrem Verbots- und gesellschaftlichen Umerziehungsprogramm, Gendergaga, Kampf gegen die traditionelle Familie und „Open Border“-Politik die „helle Seite der Macht“? Statt wie vor zwei Jahren die AfD-Anhänger mit populistischen Leerformeln zu umgarnen, wanzt sich Söder jetzt plump an die Ökopartei ran: So fordert der bayerische Ministerpräsident zur Freude der BMW-Arbeiter ein Verbot von Verbrennungsmotoren bei Autos ab 2035...

 

20201014-L16326

Covid-19 - KI-Kameras beobachten Social Distancing

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/technik/covid-19-ki-kameras-beobachten-social-distancing-13374211

In Großbritannien wurde ein Verkehrsüberwachungssystem mit mehr als 1.000 Kameras angepasst, um automatisch beobachten zu können, ob die Bevölkerung Maßnahmen gegen Covid-19 wie Ausgehverbote und Abstandsregeln einhält. London (England). Das britische Unternehmen Vivacity hat eine Künstliche Intelligenz (KI) zur automatischen Verkehrsüberwachung entwickelt. Inzwischen wurden in Großbritannien bereits mehr als 1.000 Überwachungskameras installiert, die Passanten, Fahrräder und Autos permanent erfassen. Anschließend werden die Videos durch den KI-Algorithmus ausgewertet, um zum Beispiel die Bildung eines Staus frühzeitig erkennen zu können. Laut dem Unternehmensblog von Vivacity wird das System jetzt aber auch zur Auswertung von Maßnahmen gegen die Covid-19-Pandemie wie Social Distancing genutzt. Dazu wurde der Algorithmus so angepasst, dass er den Abstand zwischen Passanten ermitteln kann. Es soll so automatisch überwacht werden, ob die Bevölkerung gegen Ausgehverbote und Abstandsregeln verstößt...

 

20201014-L16325

So schützen Sie beim Surfen die Privatsphäre

https://www.heise.de/ratgeber/Fritzbox-So-schuetzen-Sie-beim-Surfen-die-Privatsphaere-4921486.html?wt_mc=intern.red.plus.topteaser.startseite.teaser.teaser

An jedem Internetanschluss können identifizierende Metadaten unerkannt abfließen. Eine DNS-Verschlüsselung hilft und lässt sich bei Fritzboxen einschalten. Mit FritzOS 7.20 hat auf aktuellen Fritzboxen eine wenig beachtete Funktion Einzug gehalten: die verschlüsselte Abfrage von Domainnamen, DNS-over-TLS (kurz DoT). Das klingt nach einer der vielen Spezialfunktion für Netzwerk-Freaks, doch DoT ist für jeden Nutzer von Belang: Richtig angewendet, schützt sie vor einer Methode der Massenüberwachung, die zum Beispiel Geheimdienste und manche Provider einsetzen. Die Grundlage bilden Metadaten, die bei jedem Internetzugriff nebenbei anfallen; wer diese in die Hände bekommt, kann das Surf-Verhalten der Nutzer wie offene Tagebücher lesen. Manche Provider verkaufen das als Surf-Profile an Werbetreibende. Der Zusammenhang in aller Kürze: Fast alle Internetprogramme, zum Beispiel Webbrowser, Mail-Clients, Spiele oder Messenger, sprechen ihre Server anhand von maschinenlesbaren IP-Adressen an. Menschen ziehen aber leichter zu merkende Domainnamen wie ct.de vor. Die Wandlung vom Namen zu IP-Adressen erledigen DNS-Server (Resolver). Die Kommunikation mit den Resolvern läuft weitgehend im Klartext ab und lässt sich daher leicht protokollieren. Ein Man-in-the-Middle kann die DNS-Antworten der Resolver sogar manipulieren und sein Opfer über gefälschte DNS-Einträge auf mit Malware präparierte Server locken...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

 

Ziel 9. Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen,

inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

 

9.1 Eine hochwertige, verlässliche, nachhaltige und widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, einschließlich regionaler und grenzüberschreitender Infrastruktur, um die wirtschaftliche Entwicklung und das menschliche Wohlergehen zu unterstützen, und dabei den Schwerpunkt auf einen erschwinglichen und gleichberechtigten Zugang für alle legen

 

9.2 Eine inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und bis ████ den Anteil der Industrie an der Beschäftigung und am Bruttoinlandsprodukt entsprechend den nationalen Gegebenheiten erheblich steigern und den Anteil in den am wenigsten entwickelten Ländern verdoppeln

 

9.3 Insbesondere in den Entwicklungsländern den Zugang kleiner Industrie und anderer Unternehmen zu Finanzdienstleistungen, einschließlich bezahlbaren Krediten, und ihre Einbindung in Wertschöpfungsketten und Märkte erhöhen

 

9.4 Bis ████ die Infrastruktur modernisieren und die Industrien nachrüsten, um sie nachhaltig zu machen, mit effizienterem Ressourceneinsatz und unter vermehrter Nutzung sauberer und umweltverträglicher Technologien und Industrieprozesse, wobei alle Länder Maßnahmen entsprechend ihren jeweiligen Kapazitäten ergreifen

 

9.5 Die wissenschaftliche Forschung verbessern und die technologischen Kapazitäten der Industriesektoren in allen Ländern und insbesondere in den Entwicklungsländern ausbauen und zu diesem Zweck bis ████ unter anderem Innovationen fördern und die Anzahl der im Bereich Forschung und Entwicklung tätigen Personen je 1 Million Menschen sowie die öffentlichen und privaten Ausgaben für Forschung und Entwicklung beträchtlich erhöhen

 

9.a Die Entwicklung einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Infrastruktur in den Entwicklungsländern durch eine verstärkte finanzielle, technologische und technische Unterstützung der afrikanischen Länder, der am wenigsten entwickelten Länder, der Binnenentwicklungsländer und der kleinen Inselentwicklungsländer erleichtern

 

9.b Die einheimische Technologieentwicklung, Forschung und Innovation in den Entwicklungsländern unterstützen, einschließlich durch Sicherstellung eines förderlichen politischen Umfelds, unter anderem für industrielle Diversifizierung und Wertschöpfung im Rohstoffbereich

 

9.c Den Zugang zur Informations und Kommunikationstechnologie erheblich erweitern sowie anstreben, in den am wenigsten entwickelten Ländern bis 2020 einen allgemeinen und erschwinglichen Zugang zum Internet bereitzustellen

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20201013-L16324

Schüler müssen sich wärmer anziehen,

in den Schulen soll mehr "gelüftet" werden

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/philologenverband-schueler-werden-muetzen-und-schals-im-unterricht-tragen-muessen-a3354883.html

Schüler und Schülerinnen werden nach Angaben des Deutschen Philologenverbands in den kommenden Monaten in den Klassenzimmern häufig ihre Mützen, Schals und Jacken anbehalten und sich mit Decken warm halten müssen. Richtiges Lüften sei „das A und O“, um das Risiko einer Infektion mit SARS-CoV-2 möglichst gering zu halten, sagte Verbandschefin Susanne Lin-Klitzing der „Bild“-Zeitung (Montagsausgabe). Deshalb müssten sich Lehrer und Schüler auch im Klassenzimmer „dick anziehen“. „Für die kalten Monate werden jetzt Pullover, Schals und Decken zur Grundausstattung der Schülerinnen und Schüler gehören“, betonte Lin-Klitzing. Lehrer und Schüler müssten dabei auf das „Zwiebelprinzip“ setzen – also während des Unterrichts ihre warme Kleidung zunächst anbehalten und sie dann nach dem Lüften eventuell „nach und nach ausziehen“. Den Kultusministern der Bundesländer warf die Chefin des Philologenverbands vor, zu spät mit den Planungen für die kalten Monate begonnen zu haben. „Sonst hätten die Schulen beispielsweise auch Plexiglasscheiben zwischen den Schülern aufstellen können“, sagte sie...

 

20201013-L16323

Gold-Verkäufe der Banken: Das ist ungewöhnlich!

https://www.goldreporter.de/gold-verkaeufe-der-banken-das-ist-ungewoehnlich/gold/96938/

Im Zuge der 2020er Gold-Rally setzt sich eine ungewöhnliche Entwicklung fort: Die Banken am US-Terminmarkt reduzieren in Futures-Handel bei steigendem Goldpreis ihre Verkaufspositionen. Wir verfolgen auf Goldreporter.de die Positionen der (US-)Banken auf dem Goldmarkt schon seit vielen Jahren. Einmal im Monat erfahren wir durch den Bank Participation Report, wie die Institute im amerikanischen Futures-Handel bei Gold positioniert sind – zumindest die Branche insgesamt. Und die 2020er Rally des Goldpreises weist in dieser Hinsicht eine Besonderheit auf. In früheren Zeiten stockten die Banken an der COMEX (zur Zeit 5 US-Banken und 29 Nicht-US-Banken) im Zuge steigender Kurse systematisch ihre Netto-Short-Position auf. Nahmen diese Positionen einen Extremwert an, dann zeigte dies häufig das nahende Ende einer Gold-Hausse an. Und umgekehrt: Als die Banken im Rahmen der mehrjährigen Kurskorrektur 2013/2014 erstmals Netto-Käufer bei den Gold-Futures waren, drehte der Markt in den folgenden Jahren wieder nach oben...

 

20201013-L16322

Afrika-Migranten „flüchten

nun verstärkt per Boot auf die Kanarischen Inseln

https://www.unzensuriert.de/auf-den-spanischen-kanaren-sind-1000-illegale-migranten-aus-afrika-gelandet/

Immer neue Wege finden illegale Migranten in Richtung Europa. Mehr als 1.000 illegale Migranten sollen in den letzten Tagen von der Westküste Aufrikas mit Booten auf den zu Spanien gehörenden Kanaren gelandet sein, allein 700 mit 22 Booten am vergangenen Freitag. Die spanische Seenotrettung hatte die Illegalen in den Küstengewässern entdeckt und an Land gebracht, wie der ORF berichtet. Im Detail sollen auf Teneriffa 423 Menschen in vier überfüllten Booten angekommen sein, 199 in zwölf Booten auf Gran Canaria, 73 in fünf Booten auf Lanzarote und sechs Migranten in einem Boot auf der Insel Fuerteventura. Heuer schon sechsmal soviele Illegale wie 2019 - Die letzte große Flüchtlingskrise, mit der die kanarischen Inseln konfrontiert waren, fand 2006 statt. Damals landeten insgesamt 31.000 illegale Migranten auf der Inselgruppe. Von Jänner bis September des heurigen Jahres sind 6.081 Illegale auf den Kanarenn angekommen.  Damit sind heuer schon sechsmal so viele Illegale wie im gleichen Zeitraum des Vorjahres auf den Kanaren gelandet...

 

20201013-L16321

Die Migrationskrise verschwindet nicht

https://www.contra-magazin.com/2020/10/die-migrationskrise-verschwindet-nicht/

Zahlreiche Expertenmeinungen europäischer Organisationen belegen, dass der massive, illegale Zustrom von Einwanderern nach Europa in naher Zukunft nicht aufhören, sondern nur noch zunehmen wird. Westliche Länder halten es für völlig normal, wenn Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben aus ihrem eigenen Land fliehen, insbesondere wenn dort Gewalt und Korruption vorherrschen. Nichtsdestotrotz bringt das Bewusstsein für die Ursachen der illegalen Migrationskatastrophe, die Europa in den letzten Jahren heimgesucht hat, die europäische Öffentlichkeit immer mehr dazu zu glauben, dass die Vereinigten Staaten an der gegenwärtigen beklagenswerten Situation in dieser Frage weitgehend schuld sind.

 

Konkret weist die Publikation The Independent direkt darauf hin, dass die Grundursache dieser Entwicklung in der Tatsache liegt, dass die USA seit 2001 acht Kriege in verschiedenen Ländern geführt haben und dadurch 37 Millionen Menschen zu Flüchtlingen und Binnenvertriebenen geworden sind. Und alle 8 dieser Konflikte wüten immer noch, obwohl sie seit vielen Jahren andauern. Zum Beispiel gibt es allein in Syrien 5,6 Millionen Flüchtlinge, aber es gibt auch 6,2 Millionen Binnenvertriebene, die nur ums Überleben kämpfen. Und obwohl Assad 2017 den Krieg in Syrien gewonnen hat, wollen die westlichen Länder den derzeitigen legitimen Führer dieses Landes immer noch absetzen, so dass sie den Konflikt in seiner „heißen Phase“ weiterführen, wobei die Syrer als „Kanonenfutter“ dienen, so die Zeitung.

 

Experten der Brown University schätzen, dass 37 Millionen Menschen als Folge der acht Kriege, in denen die Vereinigten Staaten seit 2001 gekämpft haben, aus ihrer Heimat geflohen sind: in Afghanistan, Irak, Syrien, Jemen, Libyen, Somalia, Nordwestpakistan und auf den Philippinen. Diese beispiellosen Zahlen sind geradezu schockierend, da in der jüngeren Geschichte nur der Erste und der Zweite Weltkrieg diese Art von Migration in vergleichbarem Umfang verursacht haben.

 

Doch nicht nur die Vereinigten Staaten sind für die aktuelle Situation verantwortlich, denn der Krieg in Libyen wurde 2011 von Großbritannien und Frankreich unter dem Vorwand der „Rettung des Volkes vor Gaddafi“ begonnen. Infolgedessen begann das Chaos das Land zu beherrschen, und es verwandelte sich in offene Schleusen, durch die Bewohner Nordafrikas versuchen, Europa zu infiltrieren...

 

20201013-L16320

Grüne fordern „Koalition der Willigen“ für Moria-Brandstifter

https://www.contra-magazin.com/2020/09/gruene-fordern-koalition-der-willigen-fuer-moria-brandstifter/

Die Forderungen der Grünen bezüglich der Migranten aus Camp Moria verdeutlichen, was auf Deutschland mit Schwarz-Grün oder Rot-Rot-Grün zukommen wird. Nach dem (offensichtlich durch Bewohner vorsätzlich gelegten) Brand des Flüchtlingslagers Camp Moria auf der Insel Lesbos in Griechenland fordern die Grünen nun eine „Koalition der Willigen“, um die Migranten unter anderem nach Deutschland zu bringen. „Mit Blick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft kommt Deutschland eine besondere Verantwortung zu, die Sache in die Hand zu nehmen und als humanitäres Vorbild voranzugehen. Ich fordere die Bundeskanzlerin auf, mit anderen europäischen Staaten, die Flüchtlinge aufnehmen wollen, eine Koalition der Willigen zu bilden“, sagte die Grünen-Bundestagsfraktionschefin Katrin Göring-Eckardt der „Welt“. Göring-Eckardt sprach sich im Notfall für einen nationalen Alleingang aus: „In Deutschland stehen viele Städte und Kommunen bereit, die Kapazitäten sind da. Deutschland muss jetzt handeln und Schutzsuchende aufnehmen...

 

20201013-L16319

Bund der Steuerzahler und Wirtschaftsexperten warnen:

Corona-Krise als Vorwand für Schulden-Exzesse

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/bund-der-steuerzahler-und-wirtschaftsexperten-warnen-corona-krise-als-vorwand-fuer-schulden-exzesse-a3355476.html

Dafür, dass Ausnahmesituationen wie die Corona-Krise auch haushaltspolitische Ausnahmen von der Normalität erfordern, zeigt Reiner Holznagel vom Bund der Steuerzahler Verständnis. Er befürchtet allerdings, dass die Krise zum Vorwand für neue Rekord-Schulden wird. Namhafte Wirtschaftsjournalisten und der Bund der Steuerzahler haben der Bundesregierung vorgeworfen, die Corona-Krise als Universal-Ausrede für eine enthemmte Schuldenpolitik heranzuziehen. Dies bezieht sich unter anderem auf eine Rekord-Neuverschuldung durch Kreditaufnahmen für Ausgaben im Zusammenhang mit der Krisenbewältigung, aber auch auf Weichenstellungen, die in die Zukunft reichen – etwa im Zusammenhang mit der Pflegeversicherung. Bund der Steuerzahler: „Scholz löst alte Schulden durch neue ab“ Im Interview mit dem „Morning Briefing“-Podcast von Gabor Steingart warnt der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Reiner Holznagel...

 

20201013-L16318

Bill Gates beteiligt sich an Entwicklung von Covid-Medikament

https://futurezone.at/b2b/bill-gates-beteiligt-sich-an-entwicklung-von-covid-medikament/401058870

Das Medikament soll vor allem in Ländern mit ärmeren Verhältnissen vertrieben werden. Der Medikamentenhersteller Eli Lilly hat angekündigt, mit der Unterstützung der Bill & Melinda Gates Foundation ein Medikament zur Behandlung von COVID-19 zu entwickeln. Damit sollen Niedriglohnländer versorgt werden. Die Zusammenarbeit ist Teil des COVID-19 Therapeutics Accelerator, einer Initiative der Gates Foundation, Mastercard und Wellome. Mit der Initiative soll die Entwicklung von Corona-Medikamenten beschleunigt werden, heißt es in einer Mitteilung. Laut Eli Lilly soll das neue Medikament ab April 2021 in Dänemark produziert werden. Antikörpertherapie - Das Unternehmen hat zudem die Antikörpertherapie LY-CoV555 entwickelt, die ebenfalls in Ländern mit geringeren Einkünften vertrieben werden soll...

 

20201013-L16317

Politische Korrektheit - Der Schmerz der Anderen

https://www.cicero.de/kultur/politische-korrektheit-schmerz-andere-rassismus-feminismus/plus

Von  Judith Sevinç Basad - Das Private wird immer mehr politisch, vor allem wenn es um persönliche Leiderfahrungen geht. Doch die Politisierung führt teils zu absurden Verbotsforderungen, mit denen zum Beispiel Rassismus bekämpft werden soll, aber eigentlich befördert wird. Mit Schmerz kann man keine Politik machen, schrieb Hannah Arendt einmal. Denn der Schmerz ist eine derart subjektive Empfindung, dass man ihn automatisch zerstörte, wenn man ihn in das Licht der Öffentlichkeit zerren würde. Denn sobald man versucht, den Schmerz zu beschreiben, ihn als einen greifbaren Gegenstand darzustellen, mit dem man Politik machen kann, verliert das Gefühl nicht nur seine Glaubwürdigkeit. Derjenige, der den Schmerz empfindet, verliert auch seine gesamte Privatsphäre, indem er seine intimsten Empfindungen der Öffentlichkeit zur politischen Bewertung preisgibt. Im Stern schrieb eine junge Autorin einmal einen Text über den Tod ihres Vaters. Sie erklärte, wie ein Leben in dieser Welt unmöglich für sie geworden sei, weil ihr Umfeld ihren Schmerz nicht nachvollziehen konnte. Wie sie immer wieder die Arme über der Brust verschränkte, weil sie das Gefühl hatte, dass ihr Oberkörper auseinanderbrechen würde. Kurz: Sie versuchte, einen Schmerz zu schildern, den man eigentlich nicht beschreiben kann, weil es für ihn keine Worte gibt...

 

20201013-L16316

Das Argument der “unschönen Bilder”

https://www.achgut.com/artikel/dasargument_der_unschoenen_bilder

Von Gerhard Schindler, ex Präsident des Bundesnachrichtendienstes - Die Zeit ab dem zweiten Halbjahr 2015, als hunderttausende von Flüchtlingen in unser Land strömten, wird oft als Flüchtlingskrise bezeichnet. Da die hohen Zugangszahlen inzwischen abgeflacht sind, könnte man den Eindruck gewinnen, diese Krise sei damit auch vorbei. Es ist im Übrigen kaum ausschlaggebend, ob im Zuge der sogenannten Flüchtlingskrise etwa eine Million oder „nur“ 890.000 Flüchtlinge nach Deutschland gekommen sind. Es ist unbestritten, dass zigtausende junge männliche Muslime darunter waren. Nicht bei allen, aber bei etlichen, wird die Integration in unsere Gesellschaft scheitern – trotz guten Willens auf allen Seiten. Dieses Scheitern bedeutet, dass die Krise erst beginnt, worauf ich schon im Zusammenhang mit der Terrorismusgefahr hingewiesen habe.

 

Der Satz der Bundeskanzlerin „Wir schaffen das!“ war in seiner Pauschalität nicht gut. Er hat eine enorme, wenn auch sicherlich nicht gewollte Sogwirkung entfaltet. Zigtausende von Menschen haben sich daraufhin erst auf den Weg nach Deutschland gemacht. So richtig übelnehmen kann man der Bundeskanzlerin ihren Satz wiederum auch nicht, denn was hätte sie sonst sagen sollen? „Wir schaffen das nicht“, wäre als Botschaft der Regierungschefin einer der stärksten Wirtschaftsnationen der Welt auch nicht gut gewesen. Aber es bleibt ein Spruch, der die Alltagsrealität in Deutschland nicht positiv verändert hat. Ähnlich wie die Losung des Zehnten Parteitags der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands, der SED, 1981 in der damaligen DDR. „Das schaffen wir!“, lautete damals die Durchhalteparole – genutzt hat es wenig.

 

Ich selbst war und bin in dieser Frage hin- und hergerissen. Im August 2015 befand ich mich mit meiner Frau und einem befreundeten Ehepaar auf einer Segeltour in der Ägäis. An einem Abend kreuzten wir in der Passage zwischen der griechischen Insel Lesbos und der türkischen Küste und trauten plötzlich unseren Augen nicht. Etwa hundert Meter vor Lesbos trieben im Meer fünf oder sechs Menschen mit orangefarbenen Schwimmwesten, und man konnte an ihren hilflosen Bewegungen erkennen, dass sie nicht schwimmen konnten und panische Angst hatten. Bevor wir auf unserem sicheren Boot die Situation überhaupt richtig erfassten, kam ein Schnellboot der norwegischen Küstenwache mit mehreren Beibooten und sammelte die hilflosen Menschen aus dem Meer auf. Wir konnten trotz der Dämmerung erkennen, dass auf dem Deck des norwegischen Schiffes über zwanzig Menschen, eingewickelt in wärmehaltende Folien, kauerten. Wir vier waren völlig aufgewühlt ob dieser Tragödie, und bei allen späteren Diskussionen über Für und Wider von Maßnahmen zur Eindämmung des Flüchtlingsstroms hatte ich diese Bilder im Kopf. Wie hoffnungslos mussten die Menschen hinsichtlich ihrer verlassenen Heimat sein, und wie hoffungsvoll mussten sie hinsichtlich ihres Zieles sein, um das Risiko des Ertrinkens – schwimmen konnten sie meist nicht – auf sich zu nehmen?

 

Mir lag daher daran, sowohl in den Lageberichten als auch bei Interviews pauschale Vorverurteilungen dieser bedauernswerten Menschen zu verhindern. In einem Interview mit der BILD-Zeitung im September 2015 habe ich auf die Frage „Sind unter den Flüchtlingen Terroristen?“ entgegen vielen gut gemeinten Ratschlägen – unter anderem auch aus dem Kanzleramt –, mich nicht festzulegen, geantwortet: „Wir haben derzeit keine Hinweise darauf, dass unter den Flüchtlingen aus dem Nahen Osten und Afrika Terroristen sind. Allerdings kann man auch nicht gänzlich ausschließen, dass Terroristen die vorhandenen Schleuserstrukturen nutzen. Aber es ist doch unwahrscheinlich, dass Terroristen die waghalsige Bootsflucht über das Mittelmeer nutzen, um nach Europa zu gelangen. Das können sie mit gefälschten oder gestohlenen Papieren und einem Flugticket im Zweifel viel leichter haben.“

 

Ich fand diese Aussage offen genug, zumal sie einer realistischen Lagebeurteilung entsprach. Ich hielt diese Aussage auch für geeignet, einer diffusen Panikmache entgegenzuwirken. Der Terroranschlag in Paris am 13. November 2015 mit 130 getöteten Menschen, vor allem im Konzertsaal „Bataclan“, belegte allerdings, dass unter den Attentätern auch zwei Syrer waren, die wenige Tage zuvor als Flüchtlinge, getarnt über die West-Balkan-Route, nach Frankreich gekommen waren. Der gesamte Tatablauf zeigte, dass die Terrororganisation Islamischer Staat ganz gezielt zwei Flüchtlinge eingesetzt hatte, um insgesamt die Migration nach Europa zu diskreditieren. Der Islamische Staat hatte den Flüchtlingsstrom nicht aus operativen Gründen genutzt, sondern er wollte damit ein politisches Signal senden. Für die Tat selbst spielten die beiden Migranten keine entscheidende Rolle, sie waren mehr Statisten als Täter. Ihre Aufgabe bestand vielmehr darin, als Flüchtlinge dabei und später anhand der mitgeführten Pässe auch als solche identifizierbar zu sein. Dies empfand ich nicht als Widerspruch zu meiner Aussage, was mir dennoch mehrmals vorgehalten wurde.

 

Die Flüchtlingswelle nach Europa selbst kam nicht über Nacht. Seit Jahren stiegen die Zahlen an. Anfangs vor allem auf der zentralen Mittelmeerroute von der libyschen Küste nach Italien, insbesondere auf die italienische Insel Lampedusa. Und im Laufe des Jahres 2015 verstärkte sich der Zustrom über die Balkanroute rasant mit Steigerungsraten um die 1.000 Prozent. Auf die steigende Tendenz hatten im Vorfeld zahlreiche Organisationen und Institutionen hingewiesen, ohne dass dies in Deutschland ernsthaft wahrgenommen wurde. Unter anderem FRONTEX als Grenzschutzorganisation der Europäischen Union, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und besonders die Bundespolizei hatten auf die steigenden Zahlen aufmerksam gemacht. Und da die Aufnahme der Flüchtlinge in Deutschland lange Zeit von der Politik als alternativlos angesehen und propagiert wurde, machten sich immer mehr Menschen auf den Weg nach Deutschland.

 

Einmal mehr spielten das Internet und die neuen Medien eine herausragende Rolle bei der Kommunikation. Völlig übertriebene Erfolgsmeldungen, wie gut es einem in Europa ginge, wurden von den Flüchtlingen an ihre Familien im Herkunftsland abgesetzt. Geld, Wohnung, Auto und vieles mehr erhalte man im gelobten Land. Warum wurde kein realistisches Bild zum Beispiel über die bescheidenen Verhältnisse in den Aufnahmelagern, warum also nicht die Wahrheit nach Hause übermittelt? Für viele Migranten hatten die Verwandten oder auch das ganze Dorf all ihr Hab und Gut zusammengetragen, um die Flucht nach Deutschland zu finanzieren. Die vielen Schlepper und Schleuser kassierten unterwegs gnadenlos ab. Mit schlechten Nachrichten wollte man wahrscheinlich die Hoffnungen der Familien in der Heimat nicht enttäuschen. Im Internet waren auch die besten Fluchtrouten zu finden, dort wurde umgehend auf Probleme, zum Beispiel auf verschärfte Kontrollen in einem Staat auf dem Westbalkan, hingewiesen und alternative Routen empfohlen.

 

Natürlich kam in der Politik immer wieder die Forderung auf, man brauche noch bessere Lagebilder, um darauf aufbauend die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen. An den Lagebildern lag es aber nicht. Vielmehr ging es darum, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

In dieser Situation wäre ein rechtzeitiges Signal in die Herkunftsländer – zum Beispiel durch ein Schließen der Grenze zu Österreich – wichtig gewesen; ein Signal, dass Deutschland nicht das gelobte Land ist und dass nicht jeder hier willkommen sein kann, da dies einfach nicht zu schaffen ist. Dieses Signal blieb leider aus, vor allem aus Angst vor unangenehmen Fernsehbildern an den deutschen Grenzen, da man katastrophale Zustände auf der österreichischen Seite als Folge der Grenzschließung mutmaßte. Das Argument der „unschönen Bilder“ konnten ich und viele meiner Kollegen erst gar nicht glauben. Es würde bedeuten, dass deutsche Politik dadurch bestimmt wird, ob Fotografen oder Fernsehkameras vor Ort sind oder nicht. Im Amtseid der Bundesminister heißt es, dass sie ihre „Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden“ sollen. Von schönen Bildern ist nicht die Rede. Es fehlte wohl die „Kraft“, es fehlte der Mut. Vielmehr wurde versucht, das Thema schönzureden. Von einem europäischen Problem und dementsprechend einer europäischen Lösung war die Rede, von einer Bereicherung für unser Land wurde gesprochen, während immer mehr Menschen sich fragten: Wie soll das gehen?

 

Das Dogma der bedingungslosen Offenhaltung unserer Grenzen wurde auch damit begründet, dass faktisch eine Grenzschließung gar nicht möglich sei. Im Zuge der Corona-Krise ging es dann doch.

 

Nicht die Opposition oder Stimmen aus den Sicherheitsbehörden, sondern das Oberlandesgericht Koblenz hat in einer bemerkenswerten Entscheidung vom 14. Februar 2017 die Situation an der deutschen Grenze wie folgt beschrieben: „Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik Deutschland ist in diesem Bereich seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt, und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt.“

 

Ähnlich kritisch sehen es zahlreiche renommierte Juristen, darunter zum Beispiel die Verfassungsrechtler und Professoren Hans-Jürgen Papier, Udo Di Fabio und Rupert Scholz. Papier war nicht nur von 1998 bis 2010 Richter am Bundesverfassungsgericht, sondern zuletzt auch dessen Präsident. Di Fabio war ebenfalls Richter am Bundesverfassungsgericht von 2002 bis 2011, und Scholz war unter anderem ehemals Bundesminister der Verteidigung.

 

Viele fanden die Offenhaltung der deutschen Grenzen hingegen gut. So erklärte sich etwa Kardinal Reinhard Marx in einem Interview im September 2015 zur Entscheidung der Bundeskanzlerin: „Ich habe ihr öffentlich dafür gedankt. Sie hat sich sogar über das Gesetz hinweggesetzt. Das gehört auch zur politischen Führung.“ Wenn man berücksichtigt, dass sich auch die Kirchen mit ihrem Kirchenasyl außerhalb unserer Rechtsordnung bewegen, dann ist die Wertung von Kardinal Marx gar nicht mehr so erschreckend.

 

Bei meinen Gesprächen mit Amtskollegen aus aller Welt war dagegen ausnahmslos Fassungslosigkeit über die deutsche Vorgehensweise zu verzeichnen. Innerhalb eines halben Jahres, der zweiten Jahreshälfte 2015, hatten die hierfür Verantwortlichen es geschafft, Deutschland in Europa zu isolieren und die Gesellschaft in Deutschland zu spalten.

 

Die massenhafte Zuwanderung und die Spaltung der Gesellschaft haben verhängnisvolle Folgen – auch für die Sicherheit. Während der Ausländeranteil an der Wohnbevölkerung in Deutschland im Jahr 2019 insgesamt 13,5 Prozent zählte, betrug der Anteil nichtdeutscher Verdächtiger bei der Gewaltkriminalität nach der jüngsten Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamtes für 2019 insgesamt 37,5 Prozent. Bei der Fallgruppe Mord, Totschlag und Tötung auf Verlangen waren es 39,7 Prozent, bei der Fallgruppe Vergewaltigung, sexuelle Nötigung und sexueller Übergriff im besonders schweren Fall 36,8 Prozent. Solche Zahlen und die Berichte über die Alltagskriminalität arabischer Clans in unseren Großstädten lassen die Akzeptanz für die Zuwanderung Schritt für Schritt, Tat für Tat sinken. Die Versuche, diese Zahlen zu negieren, insbesondere mit dem Hinweis, bei den Tätern handle es sich überwiegend um junge Männer aus einem anderen Kulturkreis, für deren Lage man Verständnis aufbringen müsse, bewirken nur noch eine größere Distanzierung in der Breite der Bevölkerung.

 

Ein mutiges und offenes Ansprechen der Probleme allein wird aber nicht mehr ausreichen, um das Dilemma zu lösen. Wir müssen entschlossen handeln, als Signal nach innen und außen.

 

Handeln heißt, wir brauchen eine weitere deutliche Reduzierung des Zuzugs nach Deutschland. Wenn wir schon mit den bereits hier lebenden Migranten an die Grenzen der Integrationsfähigkeit kommen, dann ist es kontraproduktiv, die weitere Zuwanderung von 400 bis 500 Asylsuchenden pro Tag als Erfolg anzusehen. Rund 450 Menschen pro Tag war die Zahl der Asylsuchenden vor der Schließung der Grenzen im Zuge der Corona-Krise. Sie bedeutete pro Jahr den Zuwachs von über 150.000 Migranten, das entspricht einer Großstadt, was man auch bei gutem Willen nicht als belanglos bewerten kann. 450 Menschen pro Tag waren aber nur ein Teil des Zuzugs. Nicht mitgezählt sind etwa der Familiennachzug und diejenigen, die sich erst gar nicht an unseren Grenzen haben registrieren lassen. Und inzwischen wissen auch alle, dass nicht nur ausgebildete Facharbeiter zu uns kommen.

 

Wir brauchen aber nicht nur eine Reduzierung des Zuzugs, sondern auch eine konsequente Abschiebung von abgelehnten und straffälligen Asylbewerbern. Die derzeitigen Zahlen sind bedauernswert niedrig. Die knapp über 20.000 Abschiebungen im Jahr 2019 gegenüber den rund 250.000 Personen, die im gleichen Zeitraum ausreisepflichtig waren, zeigen eine deutliche Lücke zwischen Anspruch und Wirklichkeit auf. Die zahlreichen offiziellen Bekundungen, dass Deutschland verlassen müsse, wer keine Anerkennung als Asylbewerber erhalten habe, finden sich in der Alltagsrealität nicht wieder. Um die Zahl der Abschiebungen signifikant zu erhöhen, fehlt es in einigen Bundesländern am politischen Willen. Dies belegt auch die geringe Zahl von insgesamt nur rund 500 Abschiebehaftplätzen in Deutschland, wobei noch nicht einmal alle Bundesländer solche Abschiebeeinrichtungen betreiben. Die wiederholt geforderte Übertragung der Zuständigkeit dieser unbeliebten Aufgabe auf die Bundespolizei ist nicht sinnvoll, da die Bundespolizei dann mit den rund 600 lokalen Ausländerbehörden jede einzelne Abschiebung koordinieren müsste. Sinnvoller wäre es, wenn die Bundesebene zentrale Dienstleistungen als Unterstützung zur Verfügung stellen würde, etwa bei der Bereitstellung von Charterflügen oder der Beschaffung von fehlenden Reisedokumenten.

 

Bei Diskussionen oder Talkshows zum Thema Migration konnte man bisweilen den Eindruck gewinnen, wenn Deutschland endlich ein sogenanntes Einwanderungsgesetz habe, sei der ungeregelte Zuzug Geschichte, und alle Probleme seien gelöst. Ein solches Gesetz, das „Fachkräfteeinwanderungsgesetz“, ist am 1. März 2020 in Kraft getreten und wird die Fluchtbewegung nach Deutschland nicht stoppen. Das Gesetz regelt, wer zu Arbeits- und Ausbildungszwecken nach Deutschland kommen darf und hat mit der Asyl- und Flüchtlingsproblematik wenig zu tun.

 

Auch die Erfolgsmeldung, alle Migranten nach Deutschland würden inzwischen registriert werden, darf hinterfragt werden. Das ist zweifellos eine wichtige und gute Maßnahme. Aber wir haben in Deutschland und anderswo keine Datei aller „bösen“ Menschen dieser Welt, mit der wir die Daten der Einreisenden abgleichen könnten. So können trotz Registrierung unter den Migranten Straftäter, Extremisten oder Folterer sein, ohne dass wir sie mangels Abgleichmöglichkeiten erkennen können. Die wichtige und richtige Registrierung gibt also leider keine hinreichende Sicherheit.

 

20201013-L16315

Mikrobe als falsche Flagge?

Chaotischer „Umbau“ der Wirtschaft…

https://www.wissensmanufaktur.net/andreas-popp-mikrobe-als-falsche-flagge-chaotischer-umbau-der-wirtschaft/

Der Zusammenbruch der Wirtschaft war durch die mangelnde Vorbereitung eines „geordneten Herunterfahrens“ vorhersehbar. Weltweite politische Entscheidungen derzeit wirken auf klar strukturierte Experten oft planlos und nicht sachverständig. Heute muss die Frage erlaubt sein, ob man überhaupt je vorhatte, die Ökonomie und das soziale Leben wieder „hochzufahren“. Andreas Popp resümiert die Shutdown-Maßnahmen chronologisch – und stellt brisante Fragen. Er ist allerdings fest davon überzeugt, dass die Systemplanungen insgesamt nicht aufgehen werden. Das heißt aber nicht, dass es nach dem Totalcrash nicht wieder aufwärts gehen kann. Im Gegenteil: Eine förderliche Entwicklung liegt vor uns, wenn wir es nur wollen...

 

20201013-L16314

USA: Diese Richterin wird gute Nerven brauchen

https://www.achgut.com/artikel/usa_diese_richterin_wird_gute_nerven_brauchen

Die politische Auseinandersetzung in den USA ist derzeit etwas rau, doch das Schlimmste kommt vielleicht erst noch. Der Restwahlkampf dürfte vor allem von der Debatte über die Neubesetzung des Supreme Court geprägt werden. Die Demokraten im Senat werden ab nächster Woche versuchen, die Kandidatin Amy Coney Barrett, Mutter von sieben Kindern, mit allem möglichen Schmutz zu bewerfen. Der Supreme Court ist der Oberste Gerichtshof und das Verfassungsgericht der Vereinigten Staaten. Durch die   auch bei uns zu beobachtende – Politisierung der Rechtssprechung, die Richter de facto oft zu Regenten macht, ist die Frage, welche Rechtsmeinung dort bei entscheidenden Fragen die Mehrheit hat, von Brisanz. Am 18. September war eine langjährige Richterin am Supreme Court gestorben, Ruth Bader Ginsburg. Präsident Donald Trump nominierte am 26. September die Bundesrichterin Amy Coney Barrett als Nachfolgerin. Barrett ist seit 2017 Richterin am Berufungsgericht des Siebten Gerichtsbezirks mit Sitz in Chicago, zu dem die Bundesstaaten Illinois, Wisconsin und Indiana gehören. Vorher war sie Juraprofessorin an der Notre Dame Law School. Die 1869 gegründete Einrichtung ist die zweitälteste römisch-katholische rechtswissenschaftliche Fakultät der USA. Dort hatte Barrett 1997 das juristische Examen als Klassenerste mit summa cum laude bestanden...

 

20201013-L16313

Wissenschaft & Forschung

300 Millionen Jahre altes Zahnrad wirft Fragen auf

https://www.forschung-und-wissen.de/nachrichten/archaeologie/300-millionen-jahre-altes-zahnrad-wirft-fragen-auf-13371819

Ein altes Stück Aluminium stellt die Forscher vor ein Rätsel. Das insgesamt 13 Millimeter lange Fundstück ist definitiv künstlich bearbeitet worden und könnte ein Stück eines Zahnrades sein. Das Merkwürdige: Laut Altersbestimmung ist das Fundstück etwa 300 Millionen Jahre alt. Vladivostok (Russland). Ein russischer Mann machte in einem Stück Kohle eine höchst ungewöhnliche Entdeckung, wie Voice of Russia berichtet. Im russischen Vladivostok entdeckte er ein Stück bearbeitetes Metall, welches sich in einem Stück Kohle befand. Dieses brachte er anschließend in ein nahegelegenes Forschungslabor, wo es anschließend untersucht wurde. Die Wissenschaftler datieren das fremdartige Objekt auf ein Alter von rund 300 Millionen Jahre. Zum Vergleich: Die Dinosaurier sind vor etwa 65 Millionen Jahre ausgestorben und der Neandertaler starb vor knapp 30.000 Jahren. Auch mehrfache Kontrollanaylsen bestätigten das ungewöhnlich hohe Alter des Fundstückes. Das Zahnrad besteht aus Alumium und Magnesium. Eine Analyse der chemischen Zusammensetzung ergab, dass das merkwürdige Fundstück zu 98 Prozent aus Aluminium und zu zwei Prozent aus Magnesium besteht. Noch ein Indiz für eine künstliche Bearbeitung, denn Aluminium kommt in natürlicher Form nur äußerst selten in der Natur vor. Die Wissenschaftler sind sich sicher, dass das kleine Objekt nicht durch eine Laune der Natur geformt wurde. Es sieht aus wie ein Bruchstück eines Zahnrades und besteht aus sechs komplett identischen Zähnen mit gleichgroßen Zahnabständen...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

 

Ziel 8. Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

 

8.1 Ein ProKopfWirtschaftswachstum entsprechend den nationalen Gegebenheiten und insbesondere ein jährliches Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von mindestens 7 Prozent in den am wenigsten entwickelten Ländern aufrechterhalten

 

8.2 Eine höhere wirtschaftliche Produktivität durch Diversifizierung, technologische Modernisierung und Innovation erreichen, einschließlich durch Konzentration auf mit hoher Wertschöpfung verbundene und arbeitsintensive Sektoren

 

8.3 Entwicklungsorientierte Politiken fördern, die produktive Tätigkeiten, die Schaffung menschenwürdiger Arbeitsplätze, Unternehmertum, Kreativität und Innovation unterstützen, und die Formalisierung und das Wachstum von Kleinst, Klein und Mittelunternehmen unter anderem durch den Zugang zu Finanzdienstleistungen begünstigen

 

8.4 Bis ████ die weltweite Ressourceneffizienz in Konsum und Produktion Schritt für Schritt verbessern und die Entkopplung von Wirtschaftswachstum und Umweltzerstörung anstreben, im Einklang mit dem ZehnjahresProgrammrahmen für nachhaltige Konsum und Produktionsmuster, wobei die entwickelten Länder die Führung übernehmen

 

8.5 Bis ████ produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle Frauen und Männer, einschließlich junger Menschen und Menschen mit Behinderungen, sowie gleiches Entgelt für gleichwertige Arbeit erreichen

 

8.6 Bis 2020 den Anteil junger Menschen, die ohne Beschäftigung sind und keine Schul oder Berufsausbildung durchlaufen, erheblich verringern

 

8.7 Sofortige und wirksame Maßnahmen ergreifen, um Zwangsarbeit abzuschaffen, moderne Sklaverei und Menschenhandel zu beenden und das Verbot und die Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit, einschließlich der Einziehung und des Einsatzes von Kindersoldaten, sicherstellen und bis 2025 jeder Form von Kinderarbeit ein Ende setzen

 

8.8 Die Arbeitsrechte schützen und sichere Arbeitsumgebungen für alle Arbeitnehmer, einschließlich der Wanderarbeitnehmer, insbesondere der Wanderarbeitnehmerinnen, und der Menschen in prekären Beschäftigungsverhältnissen, fördern

 

8.9 Bis ████ Politiken zur Förderung eines nachhaltigen Tourismus erarbeiten und umsetzen, der Arbeitsplätze schafft und die lokale Kultur und lokale Produkte fördert

 

8.10 Die Kapazitäten der nationalen Finanzinstitutionen stärken, um den Zugang zu Bank, Versicherungs und Finanzdienstleistungen für alle zu begünstigen und zu erweitern

 

8.a Die im Rahmen der Handelshilfe gewährte Unterstützung für die Entwicklungsländer und insbesondere die am wenigsten entwickelten Länder erhöhen, unter anderem durch den Erweiterten integrierten Rahmenplan für handelsbezogene technische Hilfe für die am wenigsten entwickelten Länder

 

8.b Bis 2020 eine globale Strategie für Jugendbeschäftigung erarbeiten und auf den Weg bringen und den Globalen Beschäftigungspakt der Internationalen Arbeitsorganisation umsetzen

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

 

20201012-L16312

Entwicklung der deutschen Medienlandschaft - Die Hasspredigerin

Über die Schadenfreude einer ARD-Moderatorin wegen Trumps Corona-Infektion

https://ef-magazin.de/2020/10/10/17635-entwicklung-der-deutschen-medienlandschaft-die-hasspredigerin

...Die WDR-Journalistin und Moderatorin Christiane Meier (geboren 1956) ist seit 1. Juli 2018 Leiterin des ARD-Studios in New York. Gerade hatte ich im Artikel „Die ‚Alpen-Prawda‘ und der neue Faschismus“ über den ausufernden rechtsdiffamierenden Wort-„Schatz“ der „Süddeutschen Zeitung“ referiert, inszenierte Frau Meier vom „Umweltsau-WDR“ ein denkwürdiges Spektakel in der ARD: In Kenntnis der Forderung des Leiters ihres Rechercheverbundes Georg Mascolo nach Zugang zu „sauberem Wasser“ demonstrierte sie im ARD-„Tagesthemen“-Kommentar vom 2. Oktober 2020 um 21:52 Uhr über die Covid-19-Infektion von Donald Trump eine Brunnenvergiftung ersten Ranges, die über Jahre ihresgleichen sucht und suchen wird: „Wer sich über den Niedergang der politischen Kultur beschwert, sollte selbst ein Vorbild sein. Jedoch sind der Umgang des Präsidenten mit dem Virus, sein krasses Missmanagement, sein Herunterspielen der Gefahr, seine Politisierung des Maskentragens jetzt wieder Thema Nummer eins im amerikanischen Wahlkampf – mit Recht.“   Und: „Der positive Covid-Test wirkt wie eine zynische Antwort der Natur auf seine bizarren Lügen und die endlose Irreführung“ Dann der gescheiterte Versuch einer „Mäßigung“: „Schadenfreude ist unangebracht. Stattdessen ist Donald Trump zu wünschen, dass er wieder ganz gesund wird...

 

20201012-L16311

US-Filmemacher deckt auf:

KP Chinas steckt hinter den Unruhen in den USA –

Finanzielle Unterstützung für BLM-Bewegung

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/us-filmemacher-deckt-auf-kp-chinas-steckt-hinter-den-unruhen-in-den-usa-finanzielle-unterstuetzung-fuer-blm-bewegung-a3354551.html

Von Ella Kietlinska - Die Organisation "Liberation Road" ist die Mutterorganisation von Black Lives Matter, so Trevor Loudon, Autor und Filmemacher. Loudon erforscht seit mehr als 30 Jahren radikale und terroristische Gruppen und ihren verdeckten Einfluss auf die Mainstream-Politik. "Liberation Road" hat sehr enge Beziehungen zum chinesischen Konsulat in New York. Die meisten Unruhen, die die Vereinigten Staaten in den letzten Monaten heimgesucht haben, wurden von zwei sozialistischen Organisationen organisiert, die enge Verbindungen zur Kommunistischen Partei Chinas (KPC) haben, sagte Trevor Loudon, Autor und Filmemacher, der seit mehr als 30 Jahren radikale und terroristische Gruppen und ihren verdeckten Einfluss auf die Mainstream-Politik erforscht. Sozialisten mit sehr engen Beziehungen zum chinesischen Konsulat - Die „Freedom Road Socialist Organization“ (FRSO) mit Sitz in Minneapolis, eine offen pro-KCP-Organisation, und die in der Bay Area ansässige „Liberation Road“, die sehr enge Beziehungen zum dortigen chinesischen Konsulat und zur Chinese Progressive Association (CPA) unterhält, stehen hinter den jüngsten Unruhen, sagte Loudon kürzlich in einem Interview zum Epoch Times‘ Crossroads-Programm...

 

20201012-L16310

Politischer Insider aus Berlin über die Corona-Maßnahmen:

„So funktionieren totalitäre Regime – so war es in der DDR“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/politischer-insider-aus-berlin-ueber-die-corona-massnahmen-so-funktionieren-totalitaere-regime-so-war-es-in-der-ddr-a3353884.html

Die Corona-Maßnahmen wurden in Berlin gerade erst verschärft. In anderen Großstädten könnte es bald ähnlich sein. Ein politischer Insider sprach anonym mit der Epoch Times über den "Corona-Wahnsinn", wie er es nennt, in den Behörden und was das mit den Mitarbeitern macht. Erst kürzlich wurden in Berlin mehrere Stadtteile zu Corona-Hotspots erklärt. Die Anzahl der positiv Getesteten in den betroffen Bezirken hat die von der Regierung festgelegte Marke erreicht. Nun zählen sie zu Risikogebieten. Merkel traf sich am Freitag persönlich mit den Bürgermeistern der elf größten deutschen Städten, die besonders viele positiv Getestete registriert haben. Ein Insider aus dem politischen Bereich...

 

20201012-L16309

Moral als Ware - Die Kapitalisierung der korrekten Haltung

https://www.cicero.de/kultur/moral-kapitalismus-identitaetspolitik-haltung-politik

Unpolitisch war gestern: Mittlerweile ist Haltung ein beliebtes Accessoire und moralische Superiorität der neue Luxusartikel, findet Florian Eichel. Moral ist identitätsstiftend – doch heiligt der Zweck die Mittel? Oder ist die Ästhetisierung des Politischen sogar gefährlich? Ein Modergeruch liegt in der Luft. Pecunia non olet? Der römische Kaiser Vespasian würde staunen: Das Geld des Spätkapitalismus hat begonnen zu stinken. Althergebrachte Statussymbole, soziomorphe Objekte also, die Auskunft über die gesellschaftliche Stellung ihres Besitzers geben, umweht der Hautgout eines verwesenden Materialismus. Der teure SUV? Nur noch Sinnbild von Ressourcenverschwendung. Glamouröse Fernreisen? Viel zu klimaschädlich. Auffälliger Schmuck? Trägt außer Gangster-Rappern niemand mehr. Während in der jungen Wohlstandsgesellschaft Chinas noch fröhlich konsumiert wird, hadert die westliche Welt längst mit dem Erbe der eigenen Marktwirtschaft. Unüberhörbar erhebt sich ein stetig anschwellendes Lamento: Wozu all die Luxusgüter? 150 Jahre nach Veröffentlichung des Kapitals ist Marx‘ Kritik am Warenfetisch ins Allgemeinbewusstsein vorgedrungen. Wir haben die Moral zum Luxusgut transformiert - Langsam beginnt die Parole der Nachhaltigkeit die des more is more, der Maßstab des Allgemeinwohls den des eigenen Vorteils abzulösen, wenn es um das Bewerten von kapitalistischen Waren geht. Zugfahren statt Fliegen, Radfahren statt Autofahren, Biocompany statt Lidl; all dies sind Entscheidungen, die – oberflächlich betrachtet – uneigennützig sind. Werden wir also endlich bessere Menschen? Steht das Phantom der Gier und des bedenkenlosen Konsums, welches wir mit zunehmender Erbitterung als Motor unseres Wirtschaftssystems erkannt haben, nun kurz davor, entmachtet zu werden? Natürlich nicht. Wir haben lediglich ein anderes Gut zur Ware, zum Luxusartikel transformiert: die Moral...

 

20201012-L16308

Twitter und die US-Wahl: Wer entscheidet über den Wahlsieg?

https://www.anti-spiegel.ru/2020/twitter-und-die-us-wahl-wer-entscheidet-ueber-den-wahlsieg/

Dass Twitter und andere Internetkonzerne im US-Wahlkampf parteiisch sind, ist nicht neu. Nun hat Twitter eine Änderung seiner Regeln veröffentlicht, die es in sich hat. Twitter hat nichts weniger verkündet, als zu entscheiden, wer wann über den Wahlsieg eines Kandidaten twittern darf. Schon letzten Sommer habe ich über eine Anhörung im US-Senat berichtet, in der Experten im Detail beschrieben haben, wie die Internetkonzerne die US-Wahlen beeinflussen können und werden. Und sie tun nun genau das und sogar noch einiges mehr. Twitter markiert einseitig Tweets von Trump als unwahr und entscheidet so eigenmächtig, was wahr ist und bei Twitter verbreitet werden darf, und was nicht. Facebook und Google tun das gleiche. Dabei geht es in dem Streit vor allem zwischen Trump und Twitter nicht nur um die Frage, was Fake News sind, sondern vor allem um die Haftung der Internetkonzerne für ihre eigenmächtige Zensur. Denn sie sind laut US-Recht bisher komplett von der Haftung mögliche Folgen ihrer Zensurmaßnahmen freigestellt. Die Details zu dem Streit finden Sie hier. Twitter hat nun eine weitere Änderung seiner Regeln angekündigt, die brisant ist. Twitter verkündet darin, wann jemand auf Twitter von einem Wahlsieg eines Kandidaten berichten darf. Und wer genau liest, der versteht, dass ein Wahlsieg Trumps bei Twitter sicher nicht verkündet werden darf. In der Erklärung von Twitter heißt es...

 

20201012-L16307

Die Tragödie heißt nicht Wendler,

die Tragödie sind die totalitären Medienhenker

https://www.journalistenwatch.com/2020/10/11/die-tragoedie-wendler/

Zugegeben: Diese bestehen zwar (noch) nicht in Gefängnis, in physischer Drangsalierung oder staatlicher Verfolgung. Doch sie zielen nicht minder auf Existenzzerstörung des Abtrünnigen, auf dessen berufliche und soziale Isolation ab. Die Rolle des modernen Prangers übernehmen die Medien, und statt Staatsterror ist es ein diffuser Psychoterror, dem sich heute jeder ausgesetzt sieht, der das Maul zu weit aufgemacht und dann auch noch die einzig erlaubten, erwünschten Meinungskorridore verlassen hat. Vor allem bei Prominenten muss die Mundtotmachung und Ausgrenzung unbedingt sichergestellt sein – weil von ihnen sonst eine zu große, „systemrelevante“ Breitenwirkung ausginge, und das können die Eliten nicht gebrauchen. Deshalb ist der Blitz-Wechsel vom „Hosianna“ zum „Kreuzigt ihn!“ mittlerweile eingeübter Standard. Im Fall Wendlers wählten die systemloyalen (im Sinne von angepasst-regierungskonformen) Vertreter des Mainstream-Meinungskartells – also all die Journalisten mit Unfehlbarkeitsanspruch hinsichtlich der großen Dogmen unserer Zeit von Migration, Klima bis vor allem hin zur Corona-Politik – eine besonders perfide Zerrüttungstaktik, um ihr neues Feindbild zu entmenschlichen und zermürben: Sie rücken ihn die Nähe eines Geisteskranken, eines psychisch auffälligen, letztlich nicht einmal mehr schuldfähigen Opfers, zitieren Psychologen und stellen krude Ferndiagnosen an...

 

20201012-L16306

Zum Abschuss freigegeben: Im Fadenkreuz der rotlackierten Nazis

Gelobt - geschmäht - gecancelt - Das Medientagebuch eines „Gedankenverbrechers“

https://32521.seu.cleverreach.com/m/13727687/38041-32dc1fdf589cf334700eb9925213e4fe

https://www.amazon.com/Zum-Abschuss-freigegeben-Fadenkreuz-rotlackierten-ebook/dp/B08GS2DZTS

Mobbing, Cancel Culture und digitales Lynchen - neben falscher Berichterstattung sind dies die neuen Mittel eines postheroischen, »politisch korrekten« Deutschlands, das seine Kritiker auf dem Scheiterhaufen der veröffentlichten Meinung verbrennt. Vom Hoffnungsträger der deutschen Literatur zum Gedankenverbrecher - Wie »hart, unerbittlich, um nicht zu sagen gnadenlos« (so die österreichische Volltext, 9/08, über den Fall Kunkel) es dabei zugehen kann, erfuhr der Literaturpreisträger Thor Kunkel 2004, als dem Spiegel Auszüge aus seinem nie zur Veröffentlichung bestimmten Werkstattbericht zugespielt wurden, womit einer der größten Skandale der Gegenwartsliteratur seinen Anfang nahm. Abgesehen von der totalen Verwüstung seines beruflichen Umfelds, führte der Feldzug des journalistischen Lynchmobs in der Konsequenz zu einem Veröffentlichungsbann in Deutschland und veranlasste Kunkel im Jahr 2009, in die Schweiz zu emigrieren. Worin bestand eigentlich das Konfliktpotenzial von Kunkels »Gedankenverbrechen«, das Anstößige an seinem zum »Schandwerk« erklärten Roman Endstufe, den die FAS noch im Februar 2004 als »glänzend geschriebenes, ungeheuer interessantes Manuskript von einem der besten deutschen Autoren der jüngeren Generation« feierte? Chronik eines Rufmords im Namen der Political Correctness - Erstmals veröffentlicht Thor Kunkel mit Zum Abschuss freigegeben nicht nur das umstrittene Medientagebuch und beschreibt den Ablauf des Skandals, sondern dokumentiert auch unbeschönigt die Phasen der Hexenjagd auf einen Unbeugsamen.

 

»Falls Freiheit überhaupt etwas bedeutet, dann bedeutet sie das Recht darauf, den Leuten das zu sagen, was sie nicht hören wollen.« George Orwell, Farm der Tiere

 

»Eine gewonnene Schlacht ist noch kein gewonnener Krieg.« Euagrios Pontikos, ägyptischer Gelehrter

 

»So etwas wie moralische oder unmoralische Bücher gibt es nicht. Bücher sind gut oder schlecht geschrieben. Weiter nichts.« Oscar Wilde

 

»Ein illusionsloser Aufklärer im Kostüm des Entertainers, ein Schriftsteller, dem die Welt eben nicht pop- und piepegal ist.« Die Zeit »Thor Kunkel ist [...] der letzte Outlaw der deutschen Literatur.« Alexander Kissler, Cicero, 23.5.2014 Thor Kunkel, *1963, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Das Schwarzlicht-Terrarium, Subs und Endstufe, ein Roman, der 2004 zum Skandalon der Leipziger Buchmesse wurde. Auslandsübersetzungen und Avancen der internationalen Filmindustrie blieben nicht aus. Sein Roman Subs (2011) wurde 2018 von Oskar Roehler unter dem Titel HERRliche Zeiten mit einer hochkarätigen Besetzung (Katja Riemann, Oliver Masucci, Samuel Finzi) verfilmt. Der Autor lebt heute in der Schweiz. Als Kommunikations- und PR-Berater engagiert er sich seit vielen Jahren für den Meinungspluralismus und die künstlerische Freiheit in Deutschland.

 

20201012-L16305

Rehabilitiert Relotius!

https://www.achgut.com/artikel/rehabilitiert_relotius

Was macht dieser Konditor feinsten Politkitsches, dessen Entlarvung als Lügenbold seinerzeit, im Dezember 2018, ein paar sehr naive Spiegel-Mitarbeiter in Tränen ausbrechen ließ? Wo hält sich die Edelfeder des New-Fake-Journalism auf? Schreibt er längst wieder Auftragsknüller, womöglich unter Pseudonymen? Er kann ja was, das hat er hinlänglich bewiesen. Oh, der Mann lieferte die Ware, nach der deutsche Redaktionen verlangten. Auf Tränendrüsen drückende, dabei saucool geschriebene Moritaten für Lehnstuhlmoralisten, in denen es zum Beispiel um das bittere Los von fleißigen jungen Migranten ging, die nicht nach Almanya durften, kryptofaschistische Dumpfbacken in einem amerikanischen Kaff oder um schießlustige Bürgermilizen an der mexikanischen Grenze. So ein begnadetes Storytellertalent liegt gewöhnlich nicht lange brach. Es drängt zurück in die Öffentlichkeit, früher oder später. Wo also hält sich Relotius auf? Seltsam, dass ihm niemand nachstellt, mal an seine Tür klopft, ihn mit der langen Tüte abschießt, oder? Ist er im Ausland abgetaucht? Der Mann müsste doch aufzuspüren sein. „So lebt der Spiegel-Fälscher heute“ – warum lässt sich „Bild“ diese Headline entgehen...

 

20201012-L16304

Der John Fitzgerald Kennedy Österreichs und sein Ende

Warum Jörg Haider wirklich sterben musste

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/10/09/warum-joerg-haider-wirklich-sterben-musste/

https://www.youtube.com/watch?v=NlUIZzR-HLU

Das Diffamierungslexikon Wikipedia schreibt: https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Haider

In 2 Tagen, am 11. Oktober, jährt sich zum zwölften Mal der Todestag von Jörg Haider. Haider war einer der unbequemsten Politiker Europas, der sich mit der Machtelite angelegt hat. Bis heute wird die wahre Todesursache verschleiert, da die Hintermänner immer noch aktiv sind. Der Hintergrund seiner wahrscheinlichen Ermordung ist heute aktueller denn je. Der bekannte deutsche Schauspieler Reiner Schöne, dessen Stimme zu den herausragenden deutschen Synchronstimmen gehört, spricht darüber im neuen Video von SchrangTV...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

 

Ziel 7. Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher,

nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

 

7.1 Bis ████ den allgemeinen Zugang zu bezahlbaren, verlässlichen und modernen Energiedienstleistungen sichern

 

7.2 Bis ████ den Anteil erneuerbarer Energie am globalen Energiemix deutlich erhöhen

 

7.3 Bis ████ die weltweite Steigerungsrate der Energieeffizienz verdoppeln

 

7.a Bis ████ die internationale Zusammenarbeit verstärken, um den Zugang zur Forschung und Technologie im Bereich saubere Energie, namentlich erneuerbare Energie, Energieeffizienz sowie fortschrittliche und saubere Technologien für fossile Brennstoffe, zu erleichtern, und Investitionen in die Energieinfrastruktur und saubere Energietechnologien fördern

 

7.b Bis ████ die Infrastruktur ausbauen und die Technologie modernisieren, um in den Entwicklungsländern und insbesondere in den am wenigsten entwickelten Ländern, den kleinen Inselentwicklungsländern und den Binnenentwicklungsländern im Einklang mit ihren jeweiligen Unterstützungsprogrammen moderne und nachhaltige Energiedienstleistungen für alle bereitzustellen

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20201009-L16303

Trump: Corona-Medikament von Regeneron

wird allen US-Bürgern kostenlos zur Verfügung stehen

https://philosophia-perennis.com/2020/10/08/trump-wundermittel-regeneron-wird-allen-us-buergern-kostenlos-zur-verfuegung-stehen/

Er verspricht darin nicht nur allen Amerikanern eine rasche, kostenlose Versorgung mit einem Medikament der Biotec-Firma Regeneron, sondern sagt auch China einen harten Kampf an. Nur drei Tage benötigte Präsident Donald Tump, um seine Corona-Infektion, die anfangs nicht leicht zu verlaufen schien, zu überwinden. Dieses „Wunder“ schreibt er „Regeneron“ zu. Und er stellt – auch die deutschen – Mainstreammedien bloß, die behauptet hatten das Medikament sei nur für extrem reiche Patienten verfügbar: Jeder Bürger wird die Behandlung bekommen, die auch sein Präsident bekam. Trump verspricht, seinen Landsleuten genau die erfolgreiche Behandlung ermöglichen, die er bekommen hat – und zwar kostenlos. Seine Corona-Infektion sei ein Geschenk von Gott gewesen. Der rasche Einsatz des Arzneimittels soll durch eine außerordentliche Erlaubnis Trumps ermöglicht werden. Das Militär werde für eine rasche Versorgung aller Krankenhäuser in den USA mit dem Medikament in den kommenden Tagen sorgen. Etwa 50.000 Einzeldosen des Medikaments hält die Firma Regeneron derzeit bereit, die sofort in Anwendung kommen könnten, sobald alle Hürden der Schnellzulassung passiert sind...

 

20201009-L16302

Das wird den globalen Pharma-Giganten nicht gefallen

Trump will Medikament seiner eigenen Covid-Behandlung für alle Amerikaner frei zur Verfügung stellen

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/trump-will-medikament-seiner-eigenen-covid-behandlung-fuer-alle-amerikaner-frei-zur-verfuegung-stellen-a3352554.html

"Ich möchte Ihnen das besorgen, was ich bekommen habe, und ich werde es kostenlos machen, Sie werden nicht dafür bezahlen. Es war nicht Ihre Schuld, dass das passiert ist, es war Chinas Schuld", sagte US-Präsident Donald Trump am Mittwoch. Präsident Donald Trump lobte in einer Videobotschaft am späten Mittwoch die experimentelle Behandlung, die er für COVID-19 erhalten hatte, und erklärte, dass er die Behandlung einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich machen möchte. Der Präsident würdigte eine experimentelle Antikörper-Cocktail-Behandlung von Regeneron Pharmaceuticals Inc. für seine Genesung. Trump konnte die Behandlung durch eine „compassionate use“-Ausnahme erhalten. Die Sicherheit und Wirksamkeit des Medikaments wurden noch nicht durch klinische Studien nachgewiesen. „Ich glaube, es war ein Segen von Gott, dass ich es bekommen habe. Das war ein Segen im Verborgenen“, sagte er in der Videobotschaft aus dem Rosengarten. „Ich habe es bekommen, ich habe von diesem Medikament gehört, ich sagte ‚lass es mich nehmen‘, es war mein Vorschlag. Und es war unglaublich, wie es funktionierte. Ich glaube, wenn ich es nicht bekommen hätte, würden wir es wie eine Reihe anderer Drogen betrachten. Aber es hat wirklich fantastische Arbeit geleistet“. „Ich möchte Ihnen das besorgen, was ich bekommen habe, und ich werde es kostenlos machen, Sie werden nicht dafür bezahlen. Es war nicht Ihre Schuld, dass das passiert ist, es war Chinas Schuld. China wird einen hohen Preis für das zahlen, was es für dieses Land getan hat. China wird einen hohen Preis bezahlen für das, was es der Welt angetan hat“, sagte Trump...

 

20201009-L16301

Deutschland in der Denkfalle (1): Bunte Fantasien

https://www.achgut.com/artikel/Deutschland_in_der_denkfalle_bunte_fantasien

Von Gerd Held - Wenn die politische Opposition in einem Land eine bestimmte Stärke erreicht, genügt es nicht mehr, sich nur als Gegner der bestehenden Regierung zu präsentieren und alle ihre Beiträge auf den Rücktritt der Regierung zuzuspitzen. Sie erweckt dann leicht den Eindruck, die Lage der Nation sei eigentlich gut und würde nur durch die Unfähigkeit und die bösen Absichten der Regierenden schlecht. Die Opposition führt dann im Grunde nur eine ständige Personaldebatte („Merkel muss weg“). Gewiss werden in den Medien in Deutschland die Beiträge der AfD krass verkürzt wiedergegeben, aber auch wenn man die Publikationen aus dem konservativ-liberalen Spektrum direkt liest, findet man selten den Versuch, ein eigenes Bild von der Lage der Nation zu erarbeiten und der Öffentlichkeit vorzulegen...

 

Einige Kommentare:

Hans-Peter Kimmerle / 08.10.2020

Deutschland ist ein “failed state”. Berlin stellt den Vorreiter. Man kann es drehen und wenden wie man will . Die durch den Mainstream modulierte Bevölkerung will das mehrheitlich so. Sie stützt die Parteien, die zur großen Transformation geblasen hat, was immer darunter zu verstehen ist. Einen notwendigen wirtschaftlichen Sprung nach vorne wird es mit hohlen Phrasen nicht geben. Deutschland ist dabei, sich aus freien Stücken selbst abzuwickeln. Die in die Sozialkassen geflossene “Wertschöpfung” an Steuern und Abgaben wird schamlos geplündert und diese Plünderung wird von den Regierenden noch auf moralisch hohem Niveau gefördert. Der Pullfaktor für nachrückende Wirtschaftsmigranten bleibt hoch und die Kosten wachsen und wachsen. Die hier schon länger Lebenden und Arbeitenden sehen sich zunehmend als moderne Arbeitssklaven einer sich moralisch selbst erhöhenden politischen und geistigen Elite, deren offensichtliches Ziel es ist, die Welt zu retten. Irgendwann hat auch der letzte Arbeitssklave die Schnauze voll und man kann es ihm nicht einmal übel nehmen.

 

Wolfgang Kaufmann / 08.10.2020

Digitalisierung? Und wovon träumt ihr nachts? Wir sind längst ein digitales Entwicklungsland. Im Rahmen von OECD oder PISA sind typische Platzierungen Deutschlands Platz 19 von 20 oder Platz 68 von 75. – Aber Sozialismus ist eben seinem Wesen nach die Diktatur der Luschen, Fußkranken und Transferempfänger, Liberalismus hingegen Führung durch Wollen und Können.

weniger

 

Wolfgang Kaufmann / 08.10.2020

Deutschland ist nicht in der Denkfalle gefangen, sondern in der Bauchfühlfalle. Eine Gesellschaft verrottet, wenn Frauen und Kinder das Sagen haben und erwachsene Männer sich bereitwillig infantilisieren und enteiern lassen. Aber ich bin zuversichtlich: Unsere Nachfolger werden diesen Fehler nicht nochmal begehen in Almanistan.

 

Karl-Heinz Vonderstein / 08.10.2020

Ein Problem ist diese Hybris vieler in diesem Land, bis in weite Kreise der Politik hinein, Deutschland vor allem müsse die Probleme in der Welt lösen bzw. vormachen, wie man die Probleme lösen kann. Das ist speziell beim Klimawandel so und auch bei der Migrationskrise. Beides wird auch noch zusätzlich überhöht mit der Moral. Heißt, die ältere Generation in Deutschland (ab Mitte 30) sei moralisch verpflichtet bei der Bekämpfung des Klimawandels zu agieren, und zwar so, wie es die Grünen und Fridays for Future fordern. Da diese es ja anscheinend besser wissen wies geht und damit die jüngere Generation später noch eine lebenswerte Zukunft haben kann, wie es immer heißt. Deutschland als Land oder Staat sei gegenüber den Migranten moralisch verpflichtet zu helfen, aufgrund unserer Vergangenheit und auch aus humanitären Gründen, weil der Westen, auch wir, für die Misere und Konflikte der Länder, woher die meisten Migranten stammen, mitverantwortlich sei. Da nimmt man dann auch in Kauf, dass unsere Industrie durch bestimmte politische Maßnahmen, im internationalen Wettbewerb auf den Märkten im Rückstand geraten könnte, was die eine Sache betrifft. Des weiteren, dass unser Sozialstaat dauerhaft überlastet wird durch immer weitere Zuwanderung und immer weniger die Menschen ausreichend unterstützen kann, die es nötig haben und dass es in unseren Großstädten immer schwierigere Viertel geben wird (Hotspots), wo die Kriminalität so ansteigt, dass unsere Polizei das immer weniger kontrollieren und dagegen angehen kann, was die andere Sache betrifft. 

 

Dr Stefan Lehnhoff / 08.10.2020

Die FDP ist keine Opposition, sie weiß nicht mal selber, was sie ist. Die AfD ist immer noch Gärung und muss sicher auch noch ein paar eklige Chauvinisten vereinzelt loswerden. Keine echte Opposition. Vom Rest reden wir lieber gar nicht. Insgesamt platzen die ökonomischen Ponzischemata dieser Welt, weil es Bevölkerungswachstum...

 

Claudius Pappe / 08.10.2020

AFP meldet : ” Der Bundestag hat am Donnerstag in Berlin die CO2-Preise für den nationalen Zertifikatehandel für Wärme und Verkehr beschlossen. Damit werden ab Jahresbeginn 2021 zunächst 25 Euro pro emittierte Tonne CO2 fällig, bis 2025 steigt der vorerst feste Emissionspreis auf 55 Euro. ” ......................So geht das mit der Deindustrialisierung.

 

Boris Kotchoubey / 08.10.2020

Guter Artikel, aber zum einen ist der Autor zu stark auf Corona konzentriert. All die Probleme haben längst vor Corona angefangen, und Corona ist nur ein Mittel, die von den Herrschern ersehnte Katastrophe zu beschleunigen. Die Zerstörung der Wirtschaft ist kein Ergebnis von “Fehlern” (genauso wenig wie die komplette Zerstörung der blühenden russischen Landwirtschaft durch Stalin in den Jahren 1930-32 mit dem darauffolgenden “Golodomor”, 10 000 Tote - ein “Fehler” war), sondern eine klare Folge der herrschenden Ideologie. Die selbsternannten Eliten brauchen keine prosperierende Wirtschaft, sie brauchen keine mündigen Bürger, die vom Fleiß ihrer Hände leben können, sondern sie brauchen eine undifferenzierte Masse totalabhängiger, GESICHTSLOSER Sklaven, die winzelnd darauf warten, dass die Herren ihnen gnädig ein Stück Brot vor die Füsse werfen, das sie dann - von Dankbarkeit überfüllt - verzerren dürfen.

weniger

 

HaJo Wolf / 08.10.2020

@Mirko Deschamps: Sie müssen sich hier nicht entschuldigen, wenn Sie Positives über die AfD schreiben. An der AfD ist, mit Ausnahme der kleinen (!) Minderheit (!) rechtsextremer Deppen kaum etwas auszusetzen, das Parteiprogramm liest sich wie das der CDU von 2000. Und, wie schon an anderer Stelle geschrieben, der rechte Flügel der AfD konnte stärker werden, weil Lucke und Henkel feige und beleidigt die Partei verlassen haben. Ich bekenne mich offen zur AfD, was mir real einige abgebrochene Freundschaften einbrachte - wenn man allerdings wegen seiner konservativ-national-liberalen Einstellung die Freundschaft aufgekündigt bekommt, dann war diese Freundschaft eh nichts wert. Wenn es überhaupt eine Partei gibt, die den deutschen Karren aus dem Dreck ziehen kann, dann die AfD.

weniger

 

Thomas Brox / 08.10.2020

Der Artikel fängt gut an. Die Diskussion muss von der naiven Personalisierung auf die strukturellen Probleme der deutschen Gesellschaft (und der Eurozone) verlegt werden. Deutschland ist zu großen Teilen zu einer parasitären Gesellschaft und - in den den Worten eines anderen Kommentators - zu einer mafiösen, korrupten Gesellschaft degeneriert: An erster Stelle steht der konstruktionsbedingt unproduktive, aufgeblähte Staatssektor. Ganz oben die Politbeamten, dann die Beamten, dann der angestellte Staatsapparat, dann die schein-privatisierten Behörden (Stadtwerke, Bundesbahn, ... ) plus Staatskonzerne plus steueralimentierte Vereine (etwa Potsdam Institut für Klima) bzw. NGOs. Im Kern des Apparats wird bis zum Lebensende ein leistungsunabhängiges Gehalt gezahlt, entkoppelt von der realen Welt, und das im Jahr 2020. An zweiter Stelle steht ein parasitärer Sozial-Öko-Bereich: Es werden gigantische Subsidien an arbeitsunwillige Gruppierungen (etwa Migranten) verteilt oder an Profiteure im Öko-Bereich (etwa Windmüller). An dritter Stelle steht ein riesiger Euro-Transfer an die Südländer der Eurozone und an die EU-Bürokratie. ++ Die Last dieser unproduktiven Bereiche muss von einer schrumpfenden ökonomischen Basis getragen werden. Diese Basis wird noch zusätzlich vom Staatsapparat behindert, geschwächt und demontiert: Bürokratie, Steuern/Abgaben, Deindustrialisierung durch rot-grünen Irrsinn. ++ Die Konkurrenz auf den Weltmärkten hat sich verschärft, die Weltpolitik wird brutaler. Der deutsche Niedergang ist aufgrund spezifisch deutscher Ursachen (Staatsrecht, Obrigkeitsstaat, Institutionen, Wahlrecht, ... ) besonders dramatisch. Die strukturelle Schieflage ist schon alt (durch Merkel verschlimmert), und wird sich in Zukunft weiter verschlimmern, unabhängig wer die Regierung bildet. Um die Herausforderungen zu meistern wären drastische Reformen notwendig. Ich sehe da allerdings schwarz, zu viele Profiteure blockieren echte Reformen.

weniger

 

Roland Jungnitsch / 08.10.2020

Was Sie da schreiben hört sich ja, im ökonomischen Sinn, alles gut und sinnvoll an, klingt aber stark nach dem Rufer in der Wüste! Glauben Sie wirklich, daß der wirtschaftliche Downfall in Deutschland zufällig und aufgrund von Unwissenheit und Unfähigkeit der Politikern zustande kommt? Ist Ihnen schonmal der Gedanke gekommen, daß die Zersetzung unserer Wirtschaft mit voller Absicht geschieht, so wie in vielen anderen Bereichen unserer Gesellschaft auch? Für die Sozialismus-Fanboys, die mittlerweile einen Großteil unserer Parlamentarier und Regierenden ausmachen, ist die Corona-Pandemie sowas wie ein Gottesgeschenk, wenn sie denn an Gott glauben würden. Mit stringenten Maßnahmen, die man allein mit Pandemiebekämpfung, und ein bißchen auch mit Klimaschutz, begründen kann, kann man dem verhaßten Kapitalismus ohne viel zutun endlich den ersehnten Garaus machen. Erstaunlich ist für mich, daß hochbezahlte, hochgebildete und lebenserfahrene Wirtschaftsmanager sich von den Kommunisten in diesem Land am Nasenring durch die Arena ziehen lassen und sich auch noch bei denen anbiedern. Sie pfeifen auf jedwede gutgemeinten Ratschläge aus Wirtschaftskreisen und wollen einfach nur ihr Ding durchziehen, die weitestgehende Vernichtung unserer sozialen Marktwirtschaft als Teil der freiheitlichen Grundordnung. Ihr Wirtschaftler tanzt mit den Wölfen und am Ende werden sie euch gefressen haben!

 

20201009-L16300

Der reiche Olaf Scholz, das geköpfte Huhn und das Siechtum der SPD

https://www.focus.de/finanzen/kommentar-wer-hat-uns-verraten-olaf-scholz-und-das-gekoepfte-huhn_id_12519921.html

Olaf Scholz ist reich. Aber er will es nicht zugeben. Scholz schämt sich. Das Ganze lässt tief blicken. So tief eben, wie es der Abgrund einer sterbenden Partei erlaubt. „Ich verdiene ganz gut. Als reich würde ich mich nicht empfinden“, so Olaf Scholz gegenüber dem ARD-Bericht aus Berlin auf die Frage, ob er reich sei. Auch zur oberen Mittelschicht gehöre er nicht, murmelte Scholz verlegen. Selbstverständlich ist Olaf Scholz reich. Mehr als 200.000 Euro verdient er im Jahr als Bundesfinanzminister. Man muss keine wissenschaftlichen Studien zur Definition der Oberschicht heranziehen, um das zu belegen, wie es einige Medien nach Scholz‘ Äußerung getan haben. Scholz‘ Bemerkung ist dennoch interessant. Aber nicht, weil es hier etwa um Sozial-Neid ginge. Nein. Weil Scholz Sozialdemokrat ist. Und das Ganze tief blicken lässt. So tief eben, wie es der Abgrund einer sterbenden Partei erlaubt. Scholz will nicht reich sein, weil sich das nicht gehört - Selbstverständlich darf ein Politiker gut verdienen. Er soll sogar sehr gut verdienen. Zum einen soll er mit einem sehr guten Gehalt unabhängig von den Lockungen der Wirtschaft sein. Zum anderen sollen umgekehrt auch gute Gehälter in der Politik beruflich hervorragende Männer und Frauen dazu animieren, ihren gut bezahlten Job in einer Anwaltskanzlei oder einem Industrie-Konzern gegen einen in der Staatsführung einzutauschen. Weil unser Staat nicht nur Sozialpädagogen und Studienabbrecher in der Kommando-Zentrale benötigt, sondern ab und zu auch etwas Exzellenz. Nur ab und zu wenigstens...

 

20201009-L16299

Die Bundespräsidentenrede zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit ist ein Skandal: Steinmeier versucht sich als oberster Agitprop-Historiker

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/der-geschichtsschinder-geht-um/

Als der Bundespräsidentenkandidat Frank-Walter Steinmeier ausgeklüngelt wurde, unter anderem in einer süddeutschen Staatskanzlei und gegen den Willen Angela Merkels, die damals unbedingt eine Grünen-Politikerin wollte, meinte einer seiner Unterstützer, der Sozialdemokrat habe zwar noch nie einen Satz von Erinnerungswert gesagt, aber auch noch nie etwas Falsches. Bei seinen künftigen Präsidentenreden könnte man also ganz ruhig bleiben.

 

So stellte sich damals die Ausgangslage dar. Die Erwartungen lagen nicht hoch. Die grotesk entgleiste Rede des Bundespräsidenten zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit in Potsdam übertrifft beziehungsweise unterbietet nun alles, was Steinmeier bisher auf historischem und gesellschaftspolitischen Gebiet vorgetragen hatte.

 

Und das war schon in der Vergangenheit einiges. Bei Steinmeiers Ansprache im Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades 2018, um ein frühes Beispiel herauszugreifen, drängte sich dem Zuhörer die Frage auf: Wer im Schloss Bellevue schreibt eigentlich seine Reden? Und spielt das Staatsoberhaupt eigentlich wie eine Jukebox jeden Text ab, mit dem ihn irgendjemand füttert? In Pacific Palisades sprach er zur Einweihung des restaurierten Thomas-Mann-Hauses. Bei diesem Anlass hätte sein Publikum, nun ja, ein wenig Spracharbeit erwarten können. Stattdessen fügte sich ein Rhetorikschrott an den nächsten, von der „faschistischen Verführbarkeit der Deutschen“ beispielsweise – also eine Adjektivverwendung ähnlich wie in „humanitärer Katastrophe“ oder „demokratische Zumutung“ (A. Merkel) – , bis zur Warnung vor „selbsternannten Kämpfern gegen die sogenannten ‚Eliten’“.

 

Leider klärte der Präsident nicht darüber auf, wer Kämpfer gegen die Eliten ernennt, und warum es sich nur um so genannte Eliten handelt. Gibt es gar keine richtigen? Den „Zauberberg“ Thomas Manns, dem das Staatsoberhaupt sich aus unerfindlichen Gründen näherte, schrieb er – beziehungsweise sein Redenautor – seinerzeit mal eben um:

„In der jungen Weimarer Republik erwacht Thomas Mann aus dem völkischen Rausch. Im Zauberberg lässt er das Aufgeklärt-Rationale des Settembrini und das Völkisch-Irrationale des Naphta zum imaginären Wettstreit um die ‚deutsche Seele’ Hans Castorps antreten.“

 

Bei Leo Naphta, dem Steinmeier eine völkische Gesinnung anhängt, handelt es sich bei Thomas Mann um einen galizischen Juden und Jesuiten mit einer Liebe für das Mittelalter bei gleichzeitiger Sympathie für die Diktatur des Proletariats, er ist also ungefähr eine so völkische Figur wie Steinmeier ein literarischer Feingeist. Wer einen Roman im früheren Haus des Autors kontrafaktisch umdichten und in sein bundespräsidiales Raster von Hell und Dunkel quetschen kann, der wagt sich irgendwann auch an größere Brocken. Warum also am Nationalfeiertag nicht die Nationalgeschichte ein bisschen umarbeiten?

 

Mit der DDR, die vor dreißig Jahren endete, ist Steinmeier in seiner Rede schnell fertig. Das Kürzel SED kommt nicht vor, auch kein Wort zur Machtstruktur und zur tragenden Ideologie. Und nur eine kurze abschließende Formel (Roland Barthes) zur Gegenwart: „Ja, wir leben heute in dem besten Deutschland, das es jemals gegeben hat.“ Wenn die Staatsspitze das höchstselbst feststellt, wird es wohl stimmen. Darauf folgt die montypythonhafte Überleitung and now for something completely different…

 

20201009-L16298

Neue CIA-Dokumente zu Clinton freigegeben,

aber die Medien verschweigen den größten Skandal der Geschichte

https://www.anti-spiegel.ru/2020/neue-cia-dokumente-zu-clinton-freigegeben-aber-die-medien-verschweigen-den-groessten-skandal-der-geschichte/

...Ich berichte seit Mai über diese Skandale und alle Details. Und ich habe immer wieder gesagt, Trump würde dieses Material ab September im Wahlkampf nutzen, denn es zeigt auf, dass Clinton und Biden korrupt sind, dass sie das Wahlkampfteam von Trump 2016 illegal vom FBI haben überwachen lassen und noch einiges mehr. Allein die FBI-Überwachung von Trumps Wahlkampf 2016 müsste eigentlich der größte Skandal in der US-Geschichte sein, denn bei Watergate – dem bisher größten Skandal – hat Nixon nur ein paar Kleinkriminelle im Büro der Demokraten einbrechen lassen, um seinen Konkurrenten auszuspionieren. Obama hat dafür gleich den ganzen Apparat des FBI eingespannt.

 

Das sind längst keine unbelegten Behauptungen mehr, viele inzwischen freigegebene Memos bestätigen das und ein ehemaliger FBI-Jurist hat sich vor einem Gericht in der Sache bereits der Fabrizierung von Beweisen schuldig bekannt.

 

Die Geschichte ist also ziemlich eindeutig und schon lange bekannt. Aber ich habe auch vorhergesagt, dass die „Qualitätsmedien“ diese Dinge schlicht ignorieren werden. Und das sehen wir heute: Die „Qualitätsmedien“ berichten einfach nicht darüber. Der normale Medienkonsument in Deutschland hat von all dem noch nie etwas gehört. Gleiches gilt übrigens in den USA für all jene, die treu-doof nur CNN schauen und die New York Times lesen, denn auch die verschweigen diese Dinge ziemlich konsequent.

 

Die Macht, die Biden, Clinton und vor allem ihre Unterstützer haben, ist gewaltig, wenn sie in „ihren“ Medien den vielleicht größten Skandal der US-Geschichte einfach unsichtbar machen können.

 

Was Trump nun in seinem Tweet mitgeteilt hat, ist etwas großspurig. Vielleicht hat er alles „dequalifziert“, also freigegeben, aber bisher ist nur ein kleines, aber sehr heikles Detail öffentlich geworden. Aber – da hat Trump Recht – die Medien verschweigen es konsequent.

 

In den fraglichen Dokumenten geht es um den Beginn von Russiagate. 2016 gab es den Skandal um Clintons dienstliche Emails. Sie hat in ihrer Zeit als Außenministerin über 30.000 Mails von ihrem privaten Server geschrieben, was gegen alle Regeln der Geheimhaltung verstößt und eigentlich als Straftat zu einer Gefängnisstrafe hätte führen müssen. Da Trump das Thema im Wahlkampf 2016 aufgegriffen hat, hat Clinton beschlossen, Russiagate zu erfinden. Russiagate, also die angebliche russische Wahleinmischung, war ein Fake, den Clinton erfunden hat, um von ihrem eigenen Skandal abzulenken.

 

Das war bisher eine Verschwörungstheorie, aber nun freigegebene Dokumente beweisen nicht nur, dass das wahr ist, sondern auch, dass das Weiße Haus und Obama persönlich mitgespielt haben. Aus Gesprächsaufzeichnungen und Memos geht hervor, dass der damalige CIA-Chef Brennan den damaligen US-Präsidenten Barack Obama über Clintons Plan der informiert hatte, wonach sie Trump vor der Wahl 2016 mit Vorwürfen einer „Absprache mit Russland“ verleumden wollte, um „die Öffentlichkeit von ihrer Nutzung eines privaten E-Mail-Servers abzulenken“.

 

Fox News hat in seinem Artikel darüber auch die Dokumente selbst veröffentlicht, es kann also jeder nachlesen. CNN hingegen schweigt beharrlich.

 

Es ist also nicht nur erwiesen, dass Clinton sich Russiagate ausgedacht hat, es ist auch erwiesen, dass Obama davon wusste. Und außerdem weiß man inzwischen, dass Obama das FBI auf Trumps Wahlkampfteam angesetzt hat, um es auszuspionieren. Darüber, dass das FBI Breefings des Kandidaten Trump zum Ausspionieren missbraucht hat, wurde in den USA schon im Juli berichtet.

 

Aber haben Sie davon in Deutschland etwas gehört? Und das waren ja keine bloßen Medienberichte, sondern ihnen lagen freigegebene Memos des FBI zu Grunde.

 

Die Fakten liegen alle auf dem Tisch, eigentlich müsste die Presse aufgrund dieses beispiellosen Skandals aufschreien. Aber es passiert nichts!

 

Ich berichte seit Monaten und seit Monaten erweisen sich meine Berichte und auch meine Vorhersagen dazu, wie es weitergeht, als wahr. Leider erweist es sich auch als wahr, dass ich vorhergesagt habe, dass die „Qualitätsmedien“ so tun würden, als sei nichts passiert. Die Belege sind zu wasserdicht und zu zahlreich, als dass man sie als unwahr darstellen könnte. Also verschweigen die Medien das alles komplett.

 

Ich sage es ganz ehrlich: Als ich vor etwas über zwei Jahren mit der Arbeit am Anti-Spiegel begann, hätte ich mir nicht vorstellen können, was derzeit geschieht. Was hier vor unseren Augen vor sich geht, ist keine Propaganda mehr, es ist keine Lügen- oder Lückenpresse, es ist die unglaublichste Manipulation der Öffentlichkeit, die man sich vorstellen kann. Und es ist schockierend, dass die Presse heute offensichtlich gleichgeschalteter ist, als sie es jemals in der deutschen Geschichte gewesen ist. Anders lässt sich ein so kollektives mediales Wegschauen nicht erklären.

 

Ich bin kein Freund von Trump, aber ich bin ein Freund von Wahrheit und Gerechtigkeit und ich wünsche mir, dass es Trump – oder wem auch immer – gelingt, diesen Skandal aufzuklären. Denn sollten die Demokraten damit durchkommen, ist für das westliche Regierungssystem selbst das Wort „Scheindemokratie“ noch ein Riesenkompliment...

 

20201009-L16297

Um Emissionsziele zu erreichen!

Europa importiert Raps aus Australien für Biodiesel –

https://dieunbestechlichen.com/2020/10/es-geht-immer-noch-verrueckter-europa-importiert-raps-aus-australien-fuer-biodiesel-um-emissionsziele-zu-erreichen-videos/

Wussten Sie, dass jedes Jahr australischer Raps im Wert von 1 Milliarde US-Dollar für Biodiesel  nach Europa exportiert wird? Das reicht aus, um ein kleines Auto 1 Million Mal in Australien zu tanken oder zum Pluto und zurück zu fliegen! Der Löwenanteil des exportierten australischen Rapses geht nach Europa, um Biodiesel herzustellen, der der Europäischen Union helfen soll, ihre Emissionsziele zu erreichen, so die Nachricht aus dem 18.000 km entfernten Australien. Jedes Jahr werden mehr als zwei Millionen Tonnen australischer Raps nach Europa verschifft, um die Dieselmotoren anzutreiben, das nennt sich dann die Umwelt schonen. ADM, Bunge, Cargill, Center State, Glencore und GrainCorp gehören zu den wichtigsten Exporteuren von australischem Raps nach Europa. Das Anbaugebiet von Raps erstreckt sich vom Südwesten Westaustraliens über den Südosten Australiens bis in den Norden von New South Wales. Allein in diesem Jahr wurden in Australien zwölf Millionen Hektar durch Wald- und Buschbrände zerstört, auch um mehr landwirtschaftliche Flächen zu schaffen. Die Zukunft des Great Barrier Reefs sieht düster aus, u. a. auch durch den Schaden, den die großflächige Monokultur-Landwirtschaft verursacht. Die Landwirte appellierten 2019 sogar an die Regierung, die strengen Riffschutzgesetze zu beenden...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

 

Ziel 6. Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von

Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

 

6.1 Bis ████ den allgemeinen und gerechten Zugang zu einwandfreiem und bezahlbarem Trinkwasser für alle erreichen

 

6.2 Bis ████ den Zugang zu einer angemessenen und gerechten Sanitärversorgung und Hygiene für alle erreichen und der Notdurftverrichtung im Freien ein Ende setzen, unter besonderer Beachtung der Bedürfnisse von Frauen und Mädchen und von Menschen in prekären Situationen

 

6.3 Bis ████ die Wasserqualität durch Verringerung der Verschmutzung, Beendigung des Einbringens und Minimierung der Freisetzung gefährlicher Chemikalien und Stoffe, Halbierung des Anteils unbehandelten Abwassers und eine beträchtliche Steigerung der Wiederaufbereitung und gefahrlosen Wiederverwendung weltweit verbessern

 

6.4 Bis ████ die Effizienz der Wassernutzung in allen Sektoren wesentlich steigern und eine nachhaltige Entnahme und Bereitstellung von Süßwasser gewährleisten, um der Wasserknappheit zu begegnen und die Zahl der unter Wasserknappheit leidenden Menschen erheblich zu verringern

 

6.5 Bis ████ auf allen Ebenen eine integrierte Bewirtschaftung der Wasserressourcen umsetzen, gegebenenfalls auch mittels grenzüberschreitender Zusammenarbeit

 

6.6 Bis 2020 wasserverbundene Ökosysteme schützen und wiederherstellen, darunter Berge, Wälder, Feuchtgebiete, Flüsse, Grundwasserleiter und Seen

 

6.a Bis ████ die internationale Zusammenarbeit und die Unterstützung der Entwicklungsländer beim Kapazitätsaufbau für Aktivitäten und Programme im Bereich der Wasser und Sanitärversorgung ausbauen, einschließlich der Wassersammlung und Speicherung, Entsalzung, effizienten Wassernutzung, Abwasserbehandlung, Wiederaufbereitungs und Wiederverwendungstechnologien

 

6.b Die Mitwirkung lokaler Gemeinwesen an der Verbesserung der Wasserbewirtschaftung und der Sanitärversorgung unterstützen und verstärken

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20201008-L16296

Regieren per Verordnung

„Die staatlichen Eingriffe bedürfen Rechtfertigung – nicht die Freiheitsrechte“

https://www.welt.de/politik/deutschland/article217344506/Bundestag-und-Corona-Der-Ausnahmezustand-muss-beendet-werden.html

Von Thorsten Jungholt - Ob bei Sperrstunden oder Quarantänebestimmungen – die Corona-Maßnahmen variieren von Bundesland zu Bundesland. Um die Akzeptanz der Bürger für etwaige Regelungen nicht aufs Spiel zu setzen, bemüht sich die Politik um mehr Einheitlichkeit. Seit einem halben Jahr bestimmt die Regierung die Corona-Politik – am Parlament vorbei. Der FDP-Generalsekretär wirft dem Bundestag vor, Verantwortung abzuschieben. Warum er die vorschnelle Bezeichnung „Covidiot“ für gefährlich hält – und Söder für einen Scheinriesen. Am 25. März hat der Bundestag eine epidemische Lage von nationaler Tragweite ausgerufen – und damit die Bewältigung der Corona-Pandemie ganz in die Hände der Bundesregierung gelegt. Deutschland wird also seit mehr als einem halben Jahr mittels Rechtsverordnungen ohne wirksame Parlamentsbeteiligung geführt.

WELT: Wie lange kann eine parlamentarische Demokratie in so einem Ausnahmezustand leben, wie er in der Corona-Pandemie herrscht – ohne Schaden zu nehmen, Herr Wissing?

Volker Wissing: Das Parlament macht unsere Demokratie lebendig, die Debatte im Plenum die Abwägung von Argumenten transparent und Entscheidungen für die Bevölkerung nachvollziehbar. Das erhöht am Ende die Akzeptanz von politischen Mehrheitsbeschlüssen. Deswegen sollte die Verantwortung so schnell wie möglich wieder dahin, wo sie hingehört: in den Bundestag...

 

20201008-L16295

Prof. Bauer: „Wir müssen von diesen Zahlen wegkommen“ –

Kritische Töne zur Zahl der positiven Coronatests bei der "ARD"

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/prof-bauer-wir-muessen-von-diesen-zahlen-wegkommen-kritische-toene-zur-zahl-der-positiven-coronatests-bei-der-ard-a3351649.html

Von Reinhard Werner - In einer ARD-Extra-Sendung zur Corona-Lage kamen Experten zu Wort, die davor warnten, den Anstieg der Zahl der positiven Testergebnisse mit jener im Frühjahr gleichzusetzen. Es bedürfe mittlerweile einer komplexeren Betrachtung. „Wir müssen von diesen Zahlen wegkommen“, erklärt Prof. Bauer. Man müsse die tatsächlich Erkrankten eigenständig ausweisen. Kritische Stimmen zur Corona-Politik kamen am Montagabend (5.10.) in einer ARD-Extra-Sendung zur Situation rund um die Pandemie und deren aktuelle Auswirkungen zu Wort. Während nicht zuletzt der Tourismus europaweit darunter leidet, dass der neuerliche Anstieg der Zahl positiver Testergebnisse zu Reisewarnungen führt, werden die Zahlen von der Politik zur Rechtfertigung neuer Beschränkungen herangezogen. Corona-Realität komplexer als Testzahlen vermuten ließen - Auch in der ARD waren in der Vergangenheit vorwiegend Personen zu Wort gekommen, die dafür plädierten, allein schon aus Vorsicht die Pandemie-Maßnahmen wieder zu verschärfen. Nun sprachen sich jedoch mehrere Befragte aus Medizin und Verwaltung für ein Ende einer einseitig auf die Zahl der positiven Testergebnisse aufbauenden Corona-Politik aus...

Meridian: Ein ARD-Placebo zwischendurch oder aus Versehen durch die Zensur geplumpst „worden“? Denn wer glaubt schon noch den Leid-Medien?

 

20201008-L16294

Die EU steht immer noch auf der Seite des "schlimmsten Menschenrechtsverletzers der Welt"

https://de.gatestoneinstitute.org/16612/iran-menschenrechtsverletzer

Von Majid Rafizadeh - Ungeachtet eines internationalen Aufschreis ging das theokratische Establishment trotzig weiter und liess den Ringkämpfer Navid Afkari hängen. Seine Hinrichtung wurde offensichtlich in Eile vollzogen, und ihm wurde sogar ein letzter Besuch seiner Familie verweigert. Die Europäische Union stellt sich offen auf die Seite der herrschenden Mullahs im Iran und versucht, die Bemühungen der USA zu unterlaufen, das Schurkenregime unter Druck zu setzen, um es zu stoppen. Grossbritannien, Frankreich und Deutschland erklärten am 18. September vor dem UN-Sicherheitsrat, dass die EU sich stark dafür einsetzt, die weitere Aufhebung der Sanktionen gegen die iranische Regierung zu gewährleisten. Die drei europäischen Mächte fügten hinzu, dass, soweit es sie betreffe, selbst wenn die USA alle Sanktionen wieder aufheben würden, ihre UN-Sanktionsbefreiung für den Iran über den 20. September hinaus fortgesetzt werden. Die EU hat der iranischen Führung auch dabei geholfen, den US-Sanktionen zu entgehen, und zwar durch einen Zahlungsmechanismus mit der Bezeichnung INSTEX (Instrument in Support of Trade Exchanges), der es europäischen Firmen und Unternehmen ermöglicht, trotz der US-Wirtschaftssanktionen gegen Teheran weiterhin Geschäfte mit der iranischen Regierung zu tätigen. Die EU unterstützt trotz all ihrer scheinheiligen Vorträge über Menschenrechte ein Regime, das öffentlich einige der schlimmsten Menschenrechtsverletzungen begeht. Haben die europäischen Staats- und Regierungschefs von den jüngsten Hinrichtungen unschuldiger Demonstranten wie Navid Afkari gehört, der offenbar durch Folter zu einem falschen Geständnis gezwungen wurde? Haben sie von den vier Teenagern gehört, denen als Strafe für Diebstahl die Finger amputiert werden sollen, auch nach ihrer Aussage, nachdem sie gefoltert wurden, bis sie "gestanden" haben...

 

20201008-L16293

Die Medienseuche: Wer hat Bill Gates gewählt?

https://www.journalistenwatch.com/2020/10/06/die-medienseuche-wer

Von Max Erdinger - In der F.A.Z. erschien ein Gastbeitrag von Bill Gates, dem multimilliardenschweren Chef aller Impfdosen. Er fabuliert von drei Bedingungen, um die Pandemie zu stoppen. Welche Pandemie – und warum Bill Gates?

 

Bekommt er von Bill Gates einen Flugzeugträger geschenkt, dann freut sich der Mensch. Fortan schippert er fröhlich über die Weltmeere. Bis zu dem Tag, an dem Gates auftaucht und selbst einmal schippern will. Dann freut sich der Mensch nicht mehr. Allerdings kann er die Bitte auch nicht abschlagen, ohne sich den Vorwurf der Undankbarkeit einzuhandeln.

 

Mit den Zeitungen ist es so ähnlich wie mit den geschenkten Flugzeugträgern. Hat Bill Gates große Summen an eine vom Auflagenverlust gebeutelte Zeitung verschenkt, kann der Chefredakteur schlecht Nein sagen, wenn der Großphilanthrop selbst etwas schreiben und veröffentlichen möchte. Vom „Spiegel“ und von der „Zeit“ ist bekannt, daß sie den finanziellen Schmeicheleien des amerikanischen Multimilliardärs erlegen sind. Von der „F.A.Z.“ ist mir derlei nicht bekannt, aber seit dort am 30. September 2020 ein Gastbeitrag von Bill Gates erschienen ist, steht ein entsprechender, nicht ganz unbegründeter Verdacht im Raum. Es handelt sich um denselben Verdacht, den schon der „Spiegel“ auszuräumen versuchte, nachdem ruchbar geworden war, daß es doch immerhin 2,5 Mio. Dollar gewesen sein sollen, die man dort bei der Gates-Stiftung beantragt – und auch bewilligt bekommen hatte. Der „Spiegel„: „Die Gates-Stiftung nimmt inhaltlich keinen Einfluss und ist redaktionell zu keinem Zeitpunkt an der Entstehung von Artikeln beteiligt. Im Redaktionsalltag oder zu Themen und einzelnen Artikeln gibt es keinen Austausch zwischen Redaktion und der Stiftung.“

 

Der elegante Kniff: Die Gates-Stiftung stellt die Gelder nicht direkt bestimmten Zeitungen zur Verfügung, sondern sie stattet ein „Projekt“ mit Finanzmitteln aus. Auf die bekommt dann Zugriff, wer sich an dem Projekt publizistisch beteiligt. Im Fall des „Spiegel“ ist es das Projekt „Globale Gesellschaft“ gewesen, in dessen Rahmen – wie der „Spiegel“ schreibt – „Reporterinnen und Reporter aus Asien, Afrika, Lateinamerika und Europa über Themen“ schreiben, die „Gesellschaften weltweit spalten: Migration, Klimawandel, soziale Ungleichheiten.“ – Das ist raffiniert. Das Geld kommt von der Gates-Stiftung direkt, die Einflußnahme auf den redaktionellen Inhalt geschieht jedoch nur indirekt über die Themenstellung im Rahmen eines „Projekts“. Projekte gibt es viele, zum Beispiel ein filmisches zur Behebung der globalen Antibiotika-Krise, das ebenfalls von Bill Gates gefördert wird, wie die „Film- und Medienstiftung NRW“ recht arglos berichtete.

 

Bill Gates in der F.A.Z

 

Mit „Drei Bedingungen, um die Pandemie zu stoppen“ ist der Gastbeitrag des amerikanischen Großphilanthropen überschrieben. Wir leben jedoch im Zeitalter des Framings und der absichtsvollen sprachlichen Ungenauigkeit zur Verwischung fundamentaler Unterschiede, wie das beispielsweise bei den abwechselnd verwendeten Begriffen „Gleichberechtigung“ und „Gleichstellung“ zur Beschreibung ein- und desselben Sachverhalts zu beobachten ist. Deshalb kann schon die Überschrift von Gates´ Gastbeitrag in der F.A.Z. durchaus gelesen werden als: „Drei Bedingungen, um die Corona-Maßnahmen zu stoppen“.

 

Es käme aber schlecht an beim Leser, wenn ein US-amerikanischer Bürger drei Bedingungen stellen würde, um die Corona-Maßnahmen zu stoppen, weil sich jeder, der nicht völlig narkotisiert ist, fragen würde, ob es wohl auch dieser US-Bürger gewesen ist, der die Corona-Maßnahmen verfügt hat. Bedingungen, unter denen sich eine „Pandemie stoppen“ läßt, klingen einfach wesentlich philanthropischer, als Bedingungen, unter denen die „Corona-Maßnahmen“ wieder aufgehoben werden können. Letzteres klänge doch stark nach Erpressung, und der Leser würde sich fragen, worin wohl das Erpressungspotential zu sehen sei. So viel weiß er nämlich: Den philanthropischen Gates hat er nie gewählt, schon deswegen nicht, weil der nie zur Wahl gestanden hat. Daß es wirklich seine Regierung gewesen sei, die aus eigener Klugheit heraus die „Corona-Maßnahmen“ verfügte, würde sich der Leser schon gern als Überzeugung erhalten. Niemand begreift sich selbst gern als einen Übertölpelten. Gerade in diesen Zeiten sitzt der Argwohn tief. Segelt nicht schon das organisierte Schlepperunwesen unter der Flagge der „Seenotrettung“?

 

Wenn sich der Leser aber fragt, was es evident gibt, eine Pandemie oder die Corona-Maßnahmen, dann fällt ihm sofort auf, daß er die Corona-Maßnahmen deutlich besser sehen kann, als die Pandemie. Nirgendwo gibt es Sterberaten, die eine Pandemie nahelegen würden. Im Frühjahr hatte es eine der üblichen Grippewellen gegeben, die dieses Jahr als Coronawelle bezeichnet worden war. Erst mit dem Abflauen dieser Welle traten dann die sogenannten Corona-Maßnahmen inkraft. Nirgendwo gab es eine Pandemie zu bestaunen, überall hingegen die Corona-Maßnahmen. Außer in den Ländern, die keine erlassen hatten. Seltsamerweise verstarben aber auch in solchen Ländern die Leute keinesfalls wie die Mücken. Und ohne die Medien hätte ebenfalls nirgendwo ein Mensch jemals an eine Pandemie gedacht. Wer denkt schon an etwas, von dem er nichts bemerkt? Die Wahrscheinlichkeit, daß es Bill Gates in der F.A.Z. nicht darum gegangen sein könnte, drei Bedingungen zu formulieren, unter denen eine Pandemie gestoppt werden kann, sondern darum, drei Bedingungen aufzuzeigen, unter denen die Corona-Maßnahmen wieder abgeschafft werden können, gewinnt so ganz enormes Gewicht.

 

Die Welt stehe kurz vor einer wissenschaftlichen Meisterleistung, schreibt Gates. Anfang nächsten Jahres soll angeblich ein sicherer und wirksamer Impfstoff gegen COVID-19 bereitstehen, vermutlich sogar mehrere. Damit hätten wir endlich die Chance, der Bedrohung durch die Pandemie ein Ende zu setzen – und zur Normalität zurückzukehren. Schreibt Bill Gates. Da haben wir es wieder, dieses ominöse „Wir“. „Wir“ hatten evident keine Chance, uns keine „Pandemie“ vor die Nase setzen zu lassen und „wir“ hatten evident auch nicht das „Recht“, uns den Corona-Maßnahmen zu widersetzen. Weshalb hätten „wir“ dann also auf einmal die Chance, der Bedrohung durch eine Pandemie ein Ende zu setzen, von der „wir“ noch nicht einmal überzeugt sind, daß es sie gibt oder je gegeben hat? Dieses „Wir“, das sich im allgemeinen Sprachgebrauch pandemisch ausbreitet, paßt nicht zu „uns“. Zum „Projekt globale Gesellschaft“ paßt es allerdings hervorragend. Die „Pandemie“ scheint weniger eine Virenpandemie zu sein, sondern mehr eine „Wir“-Pandemie.

 

Gates: „Gibt es eine Impfung gegen das Virus, können die Regierungen die Maßnahmen zur räumlichen Distanzierung aufheben.“ – zu viel der Generosität, Herr Gates. Herzlichen Dank. „Wir werden keine Masken mehr zu tragen brauchen.“ – Gipfel der frohen Botschaft. Kleiner Schönheitsfehler dennoch: Gebraucht hätten „wir“ die Masken schon bisher nicht. Nur tragen mussten „wir“ sie trotzdem. „Die Weltwirtschaft wird wieder volle Fahrt aufnehmen.“ – man sieht: Gates kennt den Unterschied zwischen der Weltwirtschaft und der Gastwirtschaft. Letztere ist pleite und den Gastwirt tröstet nicht, daß es dem Weltwirt bald wieder gutgehen wird. „Zwingend findet diese Entwicklung aber nicht statt„, fügt Gates an. Weswegen er auch gleich zu seinen drei Bedingungen kommt. Entschuldigung, zu „unseren“. Wir sind schließlich „Wir“. „Um dorthin zu gelangen, braucht die Welt zuerst drei Dinge: die Kapazitäten, Milliarden Impfstoffdosen zu produzieren, die finanziellen Mittel, um sie zu bezahlen, und Systeme, die diese verbreiten können.“ – mit anderen Worten: Die Corona-Maßnahmen werden erst dann wieder aufgehoben, wenn „wir“ als „Projekt globale Gesellschaft“ gefressen haben, daß „wir“ Bill Gates brauchen. Da ziehen „wir“ mit den Zeigefingern unsere unteren Augenlider ganz weit nach unten, blicken Bill Gates aufmunternd dabei an und fragen ihn, ob er „unsere“ Blinddärme sehen kann. Weil: Nix gibt´s.

 

Es ist so: Projektmäßig betrachtet ist die globalgesellschaftliche Weltimpferei eine sauteure Angelegenheit für „uns“. Das Geld ist aber nicht gleichmäßig über die ganze Welt verteilt. Das hat Gates zutreffend erkannt, weswegen er in den Erläuterungen zu seinen drei Bedingungen auch gleich behauptet, daß es diejenigen Länder, in denen „wir“ uns Impfungen locker leisten können, schwer treffen wird, wenn „wir“ uns in armen Ländern wie z.B. Nicaragua solche Impfungen nicht leisten können. Deswegen bräuchten „wir“ einen Geldtransfer von „unseren“ reichen in „unsere“ armen Länder. Weil nämlich alles „Wir“ ist.

 

Was der Herr über die globalgesellschaftlichen Injektionsnadeln keinesfalls gesagt haben wollte, war also folgendes: Weil ich beabsichtige, über die Aktienpakete, die meine multimilliardenschwere Stiftung an allen weltweit führenden Pharmafirmen hält, per globaler Impfung noch viel reicher zu werden, als ich ohnehin schon bin, stinkt es mir, daß „wir“ uns in den reichen Ländern noch immer dicke Autos, Einfamilienhäuser, Kreuzfahrten und Flugreisen leisten, an denen „wir“ – also ich – keinen Cent verdienen. Wenn „wir“ also so viel Geld aus den reichen Ländern abziehen, daß sich alle „die Menschen“ in der „globalen Gesellschaft“ recht projektmäßig eine Impfung leisten können, die sie wegen einer lediglich eingebildeten und von mir per Medien-Finanzspritze konstruierten Pandemie dringend zu brauchen meinen, dann ist das gut für „uns“ … äh … mich.

 

So konnte er das natürlich nicht schreiben, der Herr Gates. Und damit niemand denkt, er hätte es aber durchaus so schreiben können, muß er als „Philanthrop“ durchgehen. Da ist es hilfreich, wenn er anfügt, die ganze Pharmaindustrie würde nicht den geringsten Profit einfahren bei der ganzen Impferei. Das funktioniert. Die gleichheitsideologisch basierte, globalgesellschaftliche Menschenschleuserei geht trotz ihrer Illegalität schließlich auch als humanitäre Seenotrettung durch. Die „die Menschen“ glauben und träumen eben gern.

 

Der schönste Traum

 

Mein schönster Traum geht so: „Wir“ als die „globalgesellschaftlichen Menschen“ schaffen ohne jede weitere Vorbedingung die Corona-Maßnahmen selber ab, weil es die dazugehörige Pandemie schlicht und einfach nicht gibt. Während wir die Corona-Maßnahmen selber abschaffen, delektieren wir uns an dem hysterischen Herumgehüpfe von Regierungsmitgliedern, die geglaubt hatten, sie könnten uns im Auftrag von Bill Gates Länge mal Breite verarschen so lange sie wollen. Als nächstes beschlagnahmen wir das Vermögen von Bill Gates und kaufen für den ganzen Zaster alle Impfspritzen der Welt, binden Bill Gates an einen Corona-Marterpfahl und verwenden ihn als Dartscheibe. Wer bei der Wurfimpfung genau seine Nasenwurzel trifft, erhält lebenslang kostenlose Windows-Updates.

 

Dann wachen wir auf und aus ist der Traum. Wir schauen uns um und erkennen andere „die Menschen“, die in der F.A.Z. schmökern, allerlei „Ahs!“ und „Ohs!“ von sich geben und dabei ein Gesicht machen, als würden sie gerade vom heiligen Geist gestreift. Als nächstes greifen wir aus Gründen der humanitären Sehnotrettung nach einer Brille, dann nach einer Zeitung – und fragen uns mit dem leitartikelnden Chefredakteur, wie beliebt Angela Merkel ist. Daß sie beliebt ist, steht offiziell nämlich ganz außer Zweifel, weil sonst niemand fragen würde, wie beliebt sie ist. Wir seufzen resigniert, weil wir feststellen, daß die Frage, wie beliebt Angela Merkel ist, eine genau so dämliche Pseudofrage zur überflüssigen Diskurs-Simulation ist, wie die nach der Gefährlichkeit einer inexistenten Pandemie. So ist das eben im „postfaktischen Zeitalter“...

 

20201008-L16292

Kamala Harris: Die Hinterhältigkeit des positiven Rassismus

https://www.achgut.com/artikel/kamela_harris_die_hinterhaeltigkeit_des_positiven_rassismus

„Eine Schwarze kann Vizepräsidentin der USA werden“. „Eine Afroamerikanerin auf dem Weg ins Weiße Haus.“ „Schwarz und Frau – die Vizepräsidentin der Demokaten.“ Auf allen Kanälen, in fast allen Medien wurde den Deutschen immer mit einem freudigen Unterton, getragen von Zustimmung, emotionaler Nähe und Bewunderung, die Entscheidung von Joe Biden, dem demokratischen US-Präsidentschaftskandidat verkündet, dass er Kamala Harris als „running mate“ zu seiner Vizepräsidentin ausgewählt hat, sollte er die Wahl gewinnen. Die Betonung der Berichterstattung über Kamala Harris war und ist es immer noch, dass sie eine „Schwarze“ ist. Einige US-Korrespondenten erwähnten wenigstens noch, dass sie aus Kalifornien kommt und in den Senat gewählt wurde. Die Fokussierung auf ihre Hautfarbe mag für Rassisten aller Schattierungen wichtig sein, sie sagt aber nichts über die mögliche Vizepräsidentin oder sogar Präsidentin aus. Dazu kommt noch, dass diese verkürzte Form der äußerlichen Betrachtung für Kamala Harris noch nicht einmal stimmt. Sie hat eine etwas dunklere Hautfarbe als die Weißen, also die Schweinsfarbenen, aber sie ist nicht...

 

20201008-L16291

Enthüllungen von Anti-Geldwäsche-Einheit:

Illegale Billionen-Geschäfte von Banken

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/finanz/enthuellungen-von-anti-geldwaesche-einheit-illegale-billionen-geschaefte-von-banken-a3351254.html

Von Reinhard Werner - Der jüngste Skandal um JP Morgan und Enthüllungen der US-Geldwäsche-Behörde FinCEN durch einen Rechercheverbund zeigen, dass große Banken sehr selbstbewusst beim Übertreten von Regeln agieren. Das Bewusstsein eigener „Systemrelevanz“ trägt dazu bei. Wie das Magazin „Fortune“ berichtet, sind 15 Trader des US-amerikanischen Großbankhauses JP Morgan in den jüngsten Manipulationsskandal involviert gewesen, der dem Unternehmen nun eine Rekordstrafe in Höhe von 920 Millionen US-Dollar eingebracht hat. Es war nicht der erste Skandal, in den international engagierte Banken in den vergangenen Jahren verwickelt waren. Vielmehr deuten Daten der amerikanischen Anti-Geldwäsche-Einheit darauf hin, dass der Vorteil, den diese durch Regelverstöße erlangen, größer ist als der drohende Nachteil durch Sanktionen. Preismanipulationen in großem Stil. Dem Vergleich mit der Finanzaufsicht, dem zuzustimmen sich JP Morgan jüngst genötigt sah, liegt eine jahrelange lukrative Praxis des Spoofings [Anm. d. Red.: Manipulation, Verschleierung oder Vortäuschung] zugrunde. Diese seit 2010 offiziell illegale Praxis wurde vor allem von Managern hochspekulativer Hedgefonds und Hochfrequenzhändlern betrieben. Marktakteure versuchen dabei, durch überdimensionale Ankaufs- oder Verkaufsaufträge die Aufmerksamkeit des Marktes auf einen Titel zu ziehen und so künstlich den Preis in eine bestimmte Richtung zu treiben. Ist er auf dem aus ihrer Sicht richtigen Weg, ziehen sie ihre Order vor Ausführung wieder zurück und nutzen den von ihnen selbst manipulierten Preis zum eigenen Vorteil...

 

20201008-L16290

Gendergerechte Sprache: Echt der letzte Müll

Links geht auch anders, die beeindruckenden Fähigkeiten der TAZ

https://taz.de/Gendergerechte-Sprache/!5509032/

1) Gendergerechte Sprache macht ganz simple Sätze sinnlos kompliziert. Lesen Sie mal folgende Abhandlung über das Doppelspaltmodell in der Quantenphysik: „Ein Lichtteilchen oder Photon fliegt auf einen Doppelspalt zu und trifft dahinter auf einen Schirm, sodass Wissenschaftler es nachweisen können. Die Eigenheiten der Quantenphysik bewirken, dass die Photonen dabei nicht gehäuft hinter den beiden Spalten auftreffen, sondern ein Interferenzmuster erzeugen, wie man es eigentlich von Wellen erwartet – wie bei Schall- oder Wasserwellen, die durch beide Spalte treten können. Und doch erzeugt jedes Photon nur einen einzigen wohllokalisierten Punkt.“ Und jetzt stellen Sie sich das mit Gendersternchen vor: Sie verstehen wirklich gar nichts mehr.

 

2) Selbstbewusste Frauen brauchen so einen Quatsch nicht. Die Dauerbeleidigten, die sich bei „Professoren“ und „Managern“ nicht mitgemeint fühlen, haben diese Titel sowieso nicht verdient. Übrigens: Auch wer weniger verdient als männliche Kollegen, muss eben lernen zu verhandeln. Selber schuld.

 

3) Die männliche Form für alle benutzt man schon „seit 2.000 Jahren“. Hat der Bundesgerichtshof gesagt. Mit Sprache ist es wie mit Wein: Die Jahre zeugen von Qualität. Wie vor Jahrhunderten schon geschrieben wurde, kann also nicht falsch sein. Siehe Martin Luthers Vorrede zu seiner Übersetzung des Neuen Testaments von 1522: „Es were wol recht vnd billich, das dis buch on alle vorrhede vnnd frembden namen außgieng, vnnd nur seyn selbs eygen namen vnd rede furete, Aber die weyl durch manche wilde deuttung vnd vorrhede, der Christen synn da hyn vertrieben ist, das man schier nit mehr weys, was Euangeli oder gesetz, new oder alt testament, heysse, fodert die noddurfft eyn antzeygen vnd vorrhede zu stellen, da mit der eynfelltige man, aus seynem allten wahn, auff die rechte ban gefuret vnd vnterrichtet werde, wes er ynn disem buch gewartten solle, auff das er nicht gepott vnnd gesetze suche, da er Euangeli vnd verheyssung Gottis suchen sollt.“ Schön, oder?

 

4) Sprache soll Wirklichkeit abbilden. Und die ist nun mal ungerecht. Passt doch.

 

5) Mit dem generischen Femininum, äh Maskulinum sind Männer, äh Frauen doch auch immer mit gemeint. Zur Untermauerung der These ein Auszug aus Gerd Brantenbergs „Die Töchter Egalias“: „Schließlich sind es immer noch die Männer, die die Kinder bekommen“, sagte Direktorin Bram und blickte über den Rand der Egalsunder Zeitung zurechtweisend auf ihren Sohn. Es war ihr anzusehen, daß sie gleich die Befrauschung verlor. (…) „Aber ich will Seefrau werden!“ (…) Seine Schwester lachte gemein. Sie war anderthalb Jahre jünger als er und ärgerte ihn immer. „Haha! Ein Mann soll Seefrau werden? Denkste!“ Neunmalklug fügte sie noch hinzu, daß der Widersinn doch schon in den Wörtern liege. „Eine männliche Seefrau! Der blödeste Ausdruck seit Wibschengedenken! Ho, ho! Vielleicht solltest du Schiffsjunge werden? Oder Zimmermann? Oder Steuermann?! Ich lach’ mich tot. Alle Männer, die zur See gehen, sind entweder Prostis oder Fallüster.“ „Fallüster?“ „Fallüster, ja! Sicher! Und in jedem Hafen stehen die Prostis in Reih mit Glied, um die Seefrauen zu empfangen!“ (…) „Papa, muß Petronius nicht bald einen PH tragen?“ Petronius wurde puterrot.

 

6) Das dritte Geschlecht soll einen eigenen Ankreuzkasten im Personenstandsregister bekommen. Das ist doch der beste Beweis dafür, dass wir nichts gegen die haben. Jetzt aber die ganze Sprache auf den Kopf stellen deswegen ist doch wirklich übertrieben.

 

Kein * - Das Gendersternchen * wird vorerst nicht in den Duden aufgenommen (taz-Vorbericht). „Die Entwicklung beim Thema 'geschlechtergerechte Schreibung' ist nicht so weit gediehen, dass das Regelwerk der amtlichen deutschen Rechtschreibung geändert werden sollte“, entschied der Rat für deutsche Rechtschreibung laut Mitteilung am Freitag. Die weit verbreitete Praxis, von Frauen und Männern in weiblicher und männlicher Form, im Plural oder in Passivkonstruktionen zu schreiben, werde den derzeitigen Erwartungen am ehesten gerecht...

 

Wie lange hält das Netz?

Von Dieter Stein - Liebe Leser, Politiker betonen in der derzeitigen Corona-Krise bei jeder Gelegenheit den „starken Sozialstaat“, doch der steht schon seit geraumer Zeit auf tönernen Füßen. Thorsten Hinz schreibt dazu in seinem  Meinungsbeitrag: „Die politischen Eliten haben dem Staatsvolk die Solidarität aufgekündigt und wenden den Sozialstaat gegen jene, die ihn tragen.“

 

Warum diesbezüglich das böse Erwachen noch kommt, stellt Michael Paulwitz auf unserer großen Themaseite dar: Die Sozialausgaben steigen immer mehr, und es gibt gigantische Verpflichtungen, die aus politischen Gründen verschleiert werden: Rente und Beamtenpensionen, Flüchtlingskosten, Hartz IV. „Der deutsche Sozialstaat wächst kontinuierlich schneller, als die deutsche Volkswirtschaft es sich leisten kann.“

 

Ob es eine Alternative gibt? Aus den Reihen der AfD kommt ein ungewöhnlicher Vorstoß. Der sozialpolitische Sprecher der Partei, René Springer, hat das „Staatsbürgergeld“ vorgestellt. Damit hat er die Idee des früheren Thüringer Ministerpräsidenten Dieter Althaus vom „solidarischen Bürgergeld“ modifiziert. Was sich genau hinter diesen Ideen verbirgt, erklärt Ronald Berthold im Politikteil.

 

Aktuell greift der Kremlkritiker Alexei Nawalny Altbundeskanzler Gerhard Schröder als „Laufburschen Putins“ an. Vyautas Landsbergis, der erste Präsident Litauens, warnt im Interview mit Moritz Schwarz die Deutschen ebenfalls vor Putin: „Was ich mit Russifizierung meine, ist eine Invasion in das Denken der Deutschen, mit dem Ziel ihre Mentalität zu manipulieren.“ Er sieht eine Ursache in der Sozialisierung Putins im KGB und der starken Sowjetunion, warnt aber, daß Rußland sich im Streit mit der EU und dem Westen verzettelt und deshalb gegen China verliere.

 

Während heute überall vor Haßrede gewarnt wird, hat Paul Coleman, Leiter der Menschenrechtsorganisation „ADF International“, das hervorragende Buch „Zensiert. Wie europäische „Haßrede“-Gesetze die Meinungsfreiheit bedrohen“ geschrieben. In dieser Ausgabe können Sie einen Auszug daraus lesen: „Zum kommunistischen Hintergrund von Europas heutigen Haßrede-Gesetzen – Ein rotes Kuckucksei“.

Ich wünsche Ihnen eine aufschlußreiche Lektüre - herzlichst Ihr Dieter Stein, Chefredakteur

 

    EAN / ISBN 9783038481911 Editeur Fontis Code FON204191

20201008-L16289

Zensiert - Wie europäische "Hassrede"-Gesetze die Meinungsfreiheit bedrohen

https://maisonbible.ch/69404-zensiert-wie-europaeische-hassrede-gesetze-die-meinungsfreiheit-bedrohen-9783038481911.html

Was ist das Recht auf Meinungsfreiheit noch wert - wenn es jederzeit durch « Hassrede »-Gesetze eingeschränkt werden kann ? Paul Coleman hat eine alarmierende Sammlung europäischer « Hassrede »-Gesetze zusammengetragen. Die mehr als 50 realen Rechtsfälle zeigen : Die Grenzen des Sagbaren werden enger. Wer freiheraus spricht, steht schnell mit einem Bein auf der Anklagebank. Und da sitzen sie dann gemeinsam: die Politikerin, die aus der Bibel zitiert hat, der Journalist, der das Thema deutlich ausdrückt, der Priester, der die Wahrheit seines Glaubens nicht widerrufen will, oder auch der Polizist, der twittert, was er über Gendergerechtigkeit denkt. Denn eines haben alle diese Gesetze gemeinsam, gegen die die Angeklagten verstoßen haben : Eine klare Definition angeblicher « Hassrede » gibt es nicht. Doch wenn nicht mehr klare Tatsachen, sondern verletzte Gefühle vermeintlicher Opfer zählen, verschwimmen die Grenzen zwischen Meinung, Beleidigung, Spott und tatsächlich strafrelevantem Hass. Damit bestimmen neuerdings laute Lobbygruppen, beleidigte Minderheiten, einzelne Richter und die vielzitierte « politische Korrektheit » darüber, was man noch offen sagen, lehren, fordern oder glauben darf. Ein falsches Wort, ein falscher Tweet, und man ist schnell als Fundamentalist oder Diskriminierer angeklagt. « Vor Gericht und auf hoher See ist man in Gottes Hand », lautet ein Sprichwort. Dieses Buch zeigt: Es ist besser, wenn Sie dazu auch einen guten Anwalt haben. Paul Coleman ist Engländer und leitet die Menschenrechtsorganisation « ADF International » in Wien. Als Experte für Menschenrechte und Internationales Recht war er an mehr als zwanzig Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte beteiligt und verantwortete zahlreiche Beschwerden vor anderen internationalen Instanzen, wie etwa dem UN Menschenrechtsausschuss...

 

20201008-L16288

Endlager für den Restverstand

Atommüll als politischer Hochleistungsbrennstoff

http://www.nukeklaus.net/2020/10/05/zwischenbericht-zur-endlagersuche/

Ende September wurde der erste Zwischenbericht zur Endlagersuche veröffentlicht. In ihm wird Deutschland in mehrere „Teilgebiete“ eingeteilt, die jedes für sich auf ihre Eignung als Endlager für den hochaktiven „Atommüll“ beurteilt werden. Eine mehrere tausend Seiten umfassende Dokumentation, die sicherlich jedem Bachelor-Studenten der Geologie zu einem Fleißkärtchen gereicht hätte. Auftrag erfüllt, Gorleben ist als Standort rausgeschmissen, dafür selbst die Hauptstadt in der engeren Wahl belassen. Jedenfalls meldete das Inforadio vom rbb am gleichen Morgen Berlin-Spandau und Berlin-Reinickendorf als geeignete Standorte. Wenn die Sache nicht so ernst wäre, könnte man das als Comedy abhaken – freilich nicht einmal auf dem Niveau einschlägiger Sendungen des ZDF. Wenn man es jedoch nach fachlichen Gesichtspunkten betrachtet, ist es ein Paradebeispiel für Lyssenkoismus. Kaum je war einer der Grundsätze sozialistischer Systeme besser getroffen: Erst einmal die Probleme schaffen, die man anschließend vorgibt zu lösen. Besser kann man den „Atomausstieg“ und die „Endlagerfrage“ nicht beschreiben. Nie hatte man in Deutschland vor, benutzte Brennelemente einfach zu verbuddeln. Selbst am Standort Gorleben war ein integriertes Entsorgungszentrum mit Wiederaufbereitung und anschließender Endlagerung der Abfälle im Salzstock geplant – keinesfalls aber das Verbuddeln kompletter Brennelemente. Warum? Weil abgebrannte Brennelemente zu mindestens 95 Prozent noch zur Energieerzeugung verwendbar sind und höchstens 5 Prozent in diesem Sinne Abfall darstellen. Damit ist schon mal die Frage des notwendigen Volumens beantwortet. Merke: Je größer die Menge „Atommüll“, je besser lässt sie sich propagandistisch ausschlachten...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

Ziel 5. Geschlechtergleichstellung erreichen

und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen

 

5.1 Alle Formen der Diskriminierung von Frauen und Mädchen überall auf der Welt beenden

 

5.2 Alle Formen von Gewalt gegen alle Frauen und Mädchen im öffentlichen und im privaten Bereich einschließlich des Menschenhandels und sexueller und anderer Formen der Ausbeutung beseitigen

 

5.3 Alle schädlichen Praktiken wie Kinderheirat, Frühverheiratung und Zwangsheirat sowie die Genitalverstümmelung bei Frauen und Mädchen beseitigen

 

5.4 Unbezahlte Pflege und Hausarbeit durch die Bereitstellung öffentlicher Dienstleistungen und Infrastrukturen, Sozialschutzmaßnahmen und die Förderung geteilter Verantwortung innerhalb des Haushalts und der Familie entsprechend den nationalen Gegebenheiten anerkennen und wertschätzen

 

5.5 Die volle und wirksame Teilhabe von Frauen und ihre Chancengleichheit bei der Übernahme von Führungsrollen auf allen Ebenen der Entscheidungsfindung im politischen, wirtschaftlichen und öffentlichen Leben sicherstellen

 

5.6 Den allgemeinen Zugang zu sexueller und reproduktiver Gesundheit und reproduktiven Rechten gewährleisten, wie im Einklang mit dem Aktionsprogramm der Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung, der Aktionsplattform von Beijing und den Ergebnisdokumenten ihrer Überprüfungskonferenzen vereinbart

 

5.a Reformen durchführen, um Frauen die gleichen Rechte auf wirtschaftliche Ressourcen sowie Zugang zu Grundeigentum und zur Verfügungsgewalt über Grund und Boden und sonstige Vermögensformen, zu Finanzdienstleistungen, Erbschaften und natürlichen Ressourcen zu verschaffen, im Einklang mit den nationalen Rechtsvorschriften

 

5.b Die Nutzung von Grundlagentechnologien, insbesondere der Informations und Kommunikationstechnologien, verbessern, um die Selbstbestimmung der Frauen zu fördern

 

5.c Eine solide Politik und durchsetzbare Rechtsvorschriften zur Förderung der Gleichstellung der Geschlechter und der Selbstbestimmung aller Frauen und Mädchen auf allen Ebenen beschließen und verstärken

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20201007-L16287

Stärker als Corona: Trump zurück im Weißen Haus

https://philosophia-perennis.com/2020/10/06/staerker-als-corona-trump-zurueck-im-weissen-haus/

Von Dr. David Berger - Seit einigen Stunden ist US-Präsident Donald Trump wieder zurück im Weißen Haus und wird seine Amtsgeschäfte wieder voll aufnehmen. Eine erbärmliche Niederlage nicht nur für die Trumphasser, sondern auch für die Corona-Hysteriker und machtgeilen Politiker, die die Angst der Menschen vor Corona bewusst instrumentalisieren, um ihre totalitären Pläne umzusetzen.

 

Der perfide Jubel und die Schadenfreude der Trumphasser, die diese weltweit erfassten, als die Nachricht vom positiven Corona-Test des US-Präsidenten durch die Medien ging, hat sich nun in das große Jammern verwandelt.

 

Nur drei Tage wurde Trump im Krankenhaus behandelt und scheint nun schon wieder voll arbeitsfähig. Seine Ärzte haben grünes Licht für seine Entlassung gegeben. Vor einigen Stunden hat er das Walter-Reed-Militärkrankenhaus verlassen, um mit einem Hubschrauber zurück ins Weiße Haus zu fliegen.

 

Fühle mich besser als vor 20 Jahren

 

Dort nahm der Präsident seine Amtsgeschäfte wieder voll auf und die Maske ab. „Es ging mir nicht so gut… Aber vor zwei Tagen fühlte ich mich wieder großartig, besser als ich mich seit langem gefühlt habe.“ Er fühle sich besser als vor 20 Jahren.

 

Die Botschaft, die er damit an das amerikanische Volk sendete, war eindeutig:

 

„Lasst es nicht Euer Leben beherrschen. Habt keine Angst davor!“

 

Während die Mächtigen, deren Macht oberstes Ziel ihres politischen Wirkens ist, – wie in der Corona-Krise deutlicher denn je wurde – die Angst als wichtigstes Instrument zur Durchsetzung ihrer Machtansprüche sehen, ruft Trump der Bevölkerung zu: „Habt keine Angst!“

Trump ist stärker als Corona

 

Solche Größe zeigte als letzter prominenter Staatsmann der inzwischen zur Ehre der Altäre erhobene Papst Johannes Paul II, bevor er nach dem „Habemus papam“ der Stadt und dem Erdkreis den Segen spendete und den Menschen zurief: Non abbiate paura! (Habt keine Angst!) Diese Worte markierten das Ende des massenmörderischen real existierenden Kommunismus!

 

Zum anderen zeigt Trump mit seiner Rückkehr ins Weiße Haus nach drei Tagen denen, die eine Corona-Infektion noch immer für das Schlimmste halten, das einem passieren kann, dass sein Wille, „Amerika wieder groß zu machen “ und seinem Volk zu dienen noch stärker ist als diese „furchtbare Epidemie“. Welcher Gedanke liegt da näher als: Wenn einer so heldenmütig Corona überstanden hat, dann sind alle anderen Herausforderungen, die auf ihn zukommen werden, nur noch Peanuts!

Spätestens heute hat Trump die Wahl gewonnen

 

Spätestens ab dem heutigen Tag scheint der Sieger der Präsidentschaftswahlen festzustehen. Auch die peinlichen Versuche der Trumpgegner, ihm nun zu unterstellen, er gefährde andere oder habe die Corona-Infektion nur erfunden, werden wirkungslos verhallen.

 

Und auch der deutsche Staatsfunk, Ralf Stegner & Co sowie die Mainstreammedien werden daran nichts verändern können. Ihr Einfluss ist diesmal noch geringer als im letzten US-Präsidentschaftswahlkampf...

 

20201007-L16286

Hunderttausende Seeleute sitzen fest

https://www.dw.com/de/un-hunderttausende-seeleute-sitzen-fest/a-55174394

400.000 Seeleute sind teils seit 17 oder mehr Monaten auf See. Wegen Corona-Reiserestriktionen dürfen sie nicht an Land kommen. Die „Vereinten Nationen appellieren“ an die Regierungen, für Erleichterungen zu sorgen. Unmenschlich sei die Situation der Seeleute an Bord der Schiffe, sagte das UN-Büro für Menschenrechte in Genf. Internationale Arbeitsstandards erlauben einen ununterbrochenen Aufenthalt an Bord von höchstens elf Monaten. Das Büro appellierte an alle Regierungen, Lösungen zu finden. Es rief auch die Unternehmen weltweit, die mit der Schiffsfracht Geschäfte machen, auf, Druck zu machen. Das betreffe 90 Prozent des Welthandels. Auch Mitarbeiter auf Ölplattformen - hier die "Brage" in der Nordsee - dürfen seit Monaten nicht ihren Arbeitsplatz verlassen. Betroffen seien Seeleute auf Container- und anderen Frachtschiffen, aber auch auf Fischkuttern sowie Öl- und Gasplattformen. Die seelische Gesundheit der Menschen würde beeinträchtigt, ebenso wie die Menschenrechte auf Bewegungsfreiheit und das Recht auf ein Familienleben. Gewerkschaften hätten vorgeschlagen, diese Seeleute als "Schlüsselarbeiter" zu deklarieren, für die weniger strikte Reisebeschränkungen gelten. Abgesehen von den festsitzenden Seeleuten dürften mangels Crew-Rotation auch an Land rund 400.000 Seeleute sein, die nicht zu ihren Arbeitsplätzen kommen und folglich kein Geld verdienen können...

 

20201007-L16285

Bundesgesundheitsministerium im Blindflug – absichtlich?

https://www.achgut.com/artikel/bundesgesundheitsministerium_im_blindflug_absichtlich

Es ist eine der meistdiskutierten Fragen im Zusammenhang mit Corona: Wie zuverlässig sind eigentlich die PCR-Tests, insbesondere wie hoch ist der Anteil der falsch-positiven Ergebnisse? Relativ hoch, so die Aussage des Bundesgesundheitsministeriums am 21.09.2020 in einer Nachricht auf eine Anfrage meinerseits. Hier die Aussage im Wortlaut: „Zwei wesentliche Parameter für die operative Zuverlässigkeit (Validität) eines diagnostischen Tests sind die sogenannte Sensitivität und Spezifität. Weiterhin wird die Richtigkeit des Ergebnisses von diagnostischen Tests auch von der Verbreitung einer Erkrankung beeinflusst. Der Test wird im Vorhersagewert besser, wenn Populationen mit einer höheren Vortestwahrscheinlichkeit getestet werden. In einer Population mit einer Prävalenz von SARS-CoV-2 im einstelligen Prozentbereich - wie derzeit aufgrund von Zwischenergebnissen serologischer Studien anzunehmen - führt die damit einhergehende geringe Vortestwahrscheinlichkeit, dass eine zu testende Person infiziert ist, zu einem relativ hohen Anteil falsch positiver Ergebnisse.“ Natürlich drängt sich die Frage auf, was das Bundesgesundheitsministeriums mit „relativ hoch“ meint. Ist damit „viel mehr falsch Positive als tatsächlich Positive“ [also doch wohl mehr als 50 Prozent] gemeint, wie es der Bundesgesundheitsminister Jens Spahn in einem Interview am 14.06.2020 formulierte?: „Wir müssen jetzt aufpassen, daß wir nicht … durch zu umfangreiches Testen zu viele falsch Positive haben. Weil die Tests ja nicht 100 Prozent genau sind, sondern auch eine kleine, aber eben auch eine Fehlerquote haben. Und wenn sozusagen insgesamt das Infektionsgeschehen weiter runtergeht, und Sie gleichzeitig das Testen auf Millionen ausweiten, dann haben Sie auf einmal viel mehr falsch Positive als tatsächlich Positive...

 

20201007-L16284

Geplante Verblödung? - Wach auf, Deutschland“

https://kpkrause.de/2020/10/02/wach-auf-deutschland/#more-10610

Die eindringliche Warnung der Neurologin Margareta Griesz-Brisson vor der Corona-Maske und der Maskenpflicht – „Durch die Mund-Nasen-Bedeckung entsteht unvermeidbar Sauerstoffmangel und eine Überflutung mit CO2“ – „Jeder hat das Recht auf Befreiung von der Maske, für Kinder sind Masken ein absolutes No-Go“ – „Bewusst induzierter Sauerstoffmangel ist eine medizinische Kontraindikation und eine absichtliche Gesundheitsgefährdung“ - Jetzt hat sich auch die Neurologin Dr. med. Margareta Griesz-Brisson per Videobotschaft an die Öffentlichkeit gewendet, vornehmlich an die deutsche. Sie ist Virologin und führt eine Gutachterpraxis in Müllheim und London. Viele andere Mediziner haben sich ähnlich auch schon vorher warnend geäußert. Aber die Mainstream-Medien unterdrücken das alles. Auf Youtube ist das Video der Neurologin immer wieder gelöscht worden. Im Netz ist es trotzdem verfügbar. Frau Griesz-Brisson warnt besonders eindringlich und überzeugend, gerade auch vor der Maskenpflicht für Kinder. Durch das Tragen von Masken würden vor allem Kinder irreversibel und für das ganze Leben gewaltsam geschädigt. Die latente Sauerstoffunterversorgung des Gehirns führe dazu, dass Gehirnzellen unwiderruflich zerstört würden. Ihre Botschaft beendet sie mit den Worten „Wach auf, Deutschland. „Durch die Mund-Nasen-Bedeckung entsteht unvermeidbar Sauerstoffmangel und eine CO2-Überflutung mit degenerativen Prozessen im Gehirn“....

 

20201007-L16283

Wahrscheinlichkeit bei einem Durchseuchungsgrad

https://www.achgut.com/artikel/bundesgesundheitsministerium_im_blindflug_absichtlich

Von Dr. J. Burger - Entsprechende Zahlen des RKI scheinen ebenfalls zu bestätigen, dass die PCR- Tests, so wie sie von den Instituten in Deutschland durchgeführt werden, eine relativ hohe falsch- positiv Fehlerrate haben. Laut Aussagen des RKI wurden im Rahmen der Arbeitsgruppe „Influenza“ zwischen der KW16 und KW36 insgesamt 2960 Proben detektiert, ohne SARS-CoV2 nachzuweisen (siehe jeweils Seite 1 des Influenza- Wochenberichts zur KW 16 und des Influenza- Monatsbericht zur KW 36). Hätte man in Deutschland in dieser Periode wirklich einen Durchseuchungsgrad von 1% mit SARS-CoV2 in der Bevölkerung, so hätte man eine Anzahl positiver Tests in der Größenordnung von 27 … 32 erwartet, aber nicht 0. Der Durchseuchungsgrad von ca. 1% ergibt sich in etwa aus den PCR- Test- Fallzahlen der meldenden Institute. Die Wahrscheinlichkeit bei einem Durchseuchungsgrad von 1% in keiner der 2960 Proben SARS-CoV2 nachzuweisen beträgt:(1 – 0,01)^2960 = 0,99^2960 = 1,396*10^-13. Dies ist eine extreme kleine Zahl. Vergleicht man diese Zahl mit der Wahrscheinlichkeit 1/13.983.816 = 7,15*10^-8 bei einem Lotto- Spiel (6 aus 49) sechs „Richtige“ anzukreuzen, so ergibt sich: Die Wahrscheinlichkeit keiner der 2960 Proben SARS-CoV2 nachzuweisen, entspricht der Wahrscheinlichkeit in ca. 500 000 aufeinanderfolgenden Lotto- Spielen jeweils einen „Sechser“ zu erzielen. Aufgrund dieser 2960 Proben ohne SARS-CoV2 Nachweis und der daraus resultierenden extrem kleinen Wahrscheinlichkeit kann man nur schlussfolgern: Das RKI benutzt im Rahmen der Arbeitsgruppe „Influenza“ zum Nachweis von SARS-CoV2 einen anderen Test (Mehrfachtest,…???) und die PCR- Tests in allen anderen Instituten haben eine viel zu hohe falsch- positiv Fehlerrate mit zu großen Fallzahlen und einem daraus resultierenden zu hohen Durchseuchungsgrad. Vielleicht würde sich das Problem „Corona“ durch eine weltweite Standardisierung des SARS-CoV2- Test, so wie er von der RKI Arbeitsgruppe „Influenza“ durchgeführt wird, in Luft auflösen.

 

20201007-L16282

Goldverbot: Kommt es? Was kann ich tun?

https://www.gold.de/goldverbot/

Manche Goldanleger stellen sich besorgt die Frage: Kommt ein Goldverbot? Wenn ja - wann? Und was kann ich dagegen tun? Alle Antworten hier. Goldverbot: Kommt es? Was kann ich tun? Als Goldverbot wird umgangssprachlich ein Vorgang bezeichnet, wo Goldbesitz entweder reguliert wird, oder der Staat in irgendeiner Form hierauf Zwangsabgaben erhebt. Die Geschichte zeigt, dass Goldverbote vor allem in Zeiten prekärer Staatsfinanzen verhängt wurden als "Ultima Ratio", also als letzter Ausweg. Und sie kamen in einer Epoche zum Einsatz, wo über den Goldstandard der Wert von Papiergeld noch an Gold gekoppelt war. Inwieweit der Besitz von Gold allgemein den Verfechtern des Papiergeldes ein Dorn im Auge ist, darüber kann nur spekuliert werden. Denn wer Gold besitzt, ist immun gegen Negativzins-Politik und Geldentwertung. Was passiert bei einem Goldverbot? Es gibt nicht DAS Goldverbot. Goldverbote können in unterschiedlicher Form auftreten, mit unterschiedlichen Folgen. Maßnahmen können sich beziehen auf den Goldhandel oder den Goldbesitz. Sie können reichen von punktuellen Restriktionen, etwa in Form von Handelsbeschränkungen oder Mengenbegrenzungen, bis hin zu umfassenden Besitzverboten, wo Gold an den Staat verkauft werden muss zu einem festgesetzten Preis. Auch die Sanktionen können unterschiedlich sein, von einfachen Geldstrafen bis hin zu Haftstrafen. Goldverbote in der Geschichte - Goldverbote gab es öfters in der Geschichte, quer durch alle Länder und Epochen...

 

20201007-L16281

Herr Trump spielt Poker

https://www.dushanwegner.com/herr-trump-spielt-poker/

Von Dushan Wegner - Bei Merkels Zittern schauten Journalisten geradezu panisch weg. Bei Trumps Erkrankung suchen sie nach dem kleinsten Detail, das ihm irgendwie schaden könnte. Es ist mehr als Heuchelei. Es ist eine einseitige (und erbärmliche) Blindheit.

 

Von allen Spielen, die man am Tisch spielt, ist Poker das einzige seiner Natur nach wirklich erwachsene Spiel. Sicher, die Spieler anderer Spiele versuchen durchaus gelegentlich, all den übrigen Spielen etwas »Erwachsenes« zu verleihen, doch nur sehr wenige Spiele enthalten das Erwachsene bereits im Grundkonzept (weitere »erwachsene« Spiele wären das Murmelspiel der Kinder, sowie jenes, wo man Münzen gegen die Wand wirft).

 

Das Erwachsene des Pokerspiels ist die Konsequenz außerhalb des Spiels. Man spielt um echtes Geld (es macht nicht halb so viel Spaß, wenn die Plastikchips nicht für reale Währung stehen). Anders als beim Spielgeld des Monopoly bleibt der beim Poker erspielte Geldwert auch nach dem Spiel im Eigentum des Spielers – und das verlorene Geld bleibt verloren (ähnlich wie mit den Murmeln beim Murmelspiel).

 

Man kann zwar fast jedes Spiel via Turnier und Geldpreisen mit realweltlichen Konsequenzen versehen, beim Poker jedoch sind die Konsequenzen ein nicht (sinnvoll) zu entfernender Teil des Spiels selbst. Poker ohne den Einsatz echten Geldes, und seien es nur ein paar Groschen, ist nicht wirklich Poker.

 

Im Pokerspiel kreuzen sich zwei Welten, die sich eigentlich nicht kreuzen sollten, die uneigentliche Ebene des Spiels nach seinen eigenen, weitgehend willkürlichen Regeln, und die reale Ebene des echten Geldes, mit dem sich, so vorhanden, Essen und Kleidung kaufen lassen, ein Dach über dem Kopf oder die teure Zeit des Arztes.

 

Das Pokerspiel ist eine Welten-Chimäre, das macht ja seinen Reiz aus, es hat etwas Monsterhaftes an sich, etwas Unheiliges – womit wir natürlich bei den Nachrichten des Tages wären.

Nach drei Nächten

 

Als Frau Merkel vor einiger Zeit immer (wieder scheint vor allem beim Hören der Nationalhymne) heftig zitterte, mahnte man im deutschen Staatsfunk, auch die zitternde Zerstörerin habe ein »Recht auf Privatsphäre« (dw.com, 12.07.2019; diesen und weitere Hinweise: @argonerd, 6.10.2020). Als am Wochenende aber die COVID-19-Infektion des US-Präsidenten bekannt wurde (siehe Essay vom 2.10.2020), war jedes propagandistische Getue von »Privatsphäre« der Politiker sogleich verflogen.

 

»Doch wie krank ist Donald Trump wirklich?«, fragte man etwa bei dw.com, 4.10.2020. Sogenannte »Journalisten« suchen nach dem kleinsten Fitzelchen an Information, die dem US-Präsidenten (derer Meinung nach) schaden könnte. Kaum ein Artikel kann darauf verzichten, den (übrigens abstinenten) Trump wiederholt als »übergewichtig« zu etikettieren – kaum vorstellbar, dass in Deutschland das Gewicht der Kanzlerin erwähnt würde, geschweige denn derart nachdrücklich betont.

 

(Randnotiz: Als ein Foto von Merkel publik wurde, auf welchem sie arg zerzaust Wein trinkt, während Seehofer zum Wasser gegriffen hatte, schrieb etwa stern.de, 5.7.2018: »Prost, lässige Kanzlerin!«, und der folgende Artikel war eine servile Lobeshymne, hochnotpeinlich und natürlich typisch für die Propagandarepublik Deutschland. Es ist übrigens nicht das einzige »lässige« Bild der Zerstörerin. – Regelmäßiger Alkoholgenuss soll sich durchaus auf Hirn- und Körperleistung auswirken – kein Wort dazu in der deutschen Untertanenpresse. Man stelle sich vor, es gäbe von Trump derart viele Fotos mit Weingläsern… Ende der Randnotiz)

 

Als Reaktion auf die Meldungen um Trumps Covid-Infektion, kolportierte etwa die umstrittene Journalistin Dunja Hayali eine unter linken Trump-Hassern populäre Verschwörungstheorie, wonach Trump seine Krankheit womöglich nur simuliert haben könnte!

 

Nach drei Nächten im Krankenhaus beschloss Trump, wieder aufzuerstehen und ins Weiße Haus zurückzukehren – und der deutsche Haltungsjournalismus war natürlich wieder nicht zufrieden. Der Spiegel etwa mäkelte: »Er inszeniert sich in einer PR-Show als großer Anführer, als starker Mann – und lässt dadurch die 215.000 Corona-Toten in den USA schwach wirken.« (spiegel.de, 6.10.2020)

 

Nein, ich lobe Trump nicht für seine schnelle »Wiederauferstehung«. Nein, ich denke nicht, dass es eine gute Idee ist, sich selbst aus der Klinik zu entlassen, auch als US-Präsident. Aus der Tatsache, dass man im Propagandastaatdeutschland den Gesundheitszustand der Zerstörerin Angela M. zum Tabuthema erklärt, aber in jedem Trump-Text zweimal dessen Übergewicht und Alter erwähnen will, folgt nicht, dass Trumps Alter und Übergewicht ihn nicht tatsächlich zum Risiko-Patienten machen.

 

Sehr reale Konsequenzen

 

Ich versuche, mir einen Reim auf Trumps Verhalten zu machen. Nein, ich will nicht »Gedanken lesen« wie Journalisten es tun, die ihre eigenen finsteren Gedanken dem politischen Gegner als Absicht zuschreiben. Ich will Trumps Verhalten von außen betrachten, wie man über einen Fahrradfahrer sagen kann, dass er Fahrrad fährt, unabhängig davon, was der Fahrradfahrer denkt, dass er tut.

 

Ich meine: Trump spielt Poker mit seiner Gesundheit und dadurch, ja, mit dem Amt. Wenn Trump gewinnt, wird er als »Gewinnertyp« dastehen, wahrscheinlich die Wiederwahl gewinnen und weitere vier Jahre die amerikanische Demokratie gegen ihre Feinde verteidigen können – wenn nicht… man mag es nicht einmal aussprechen.

 

Trumps Spielzüge und Bluffs sind zum guten Teil »uneigentlich« und »als ob«, wie es sich für Spiele gehört, doch auch dieses »Pokerspiel« hat sehr reale Konsequenzen. Nach Meinung einiger Experten fühlen sich erkrankte COVID-19-Patienten oft nach den ersten Tag kurzzeitig besser, um bald darauf umso heftiger zu erkranken. Wir werden sehen, wie dieses »Pokerspiel« ausgehen wird.

 

Das Lebensspiel zuvor

 

Natürlich kann (und sollte!) man Trumps Handlungen prüfen und kritisieren – die USA sind ja nicht der Propagandastaat Deutschland, wo Kritik an der Zerstörerin einen zum Ausgestoßenen werden lässt. Man kann Trumps Pokerspiel bewundern oder es strikt ablehnen – und gern auch beides zugleich – man sollte aber zumindest die Mühe aufwenden, es zu verstehen.

 

Es hat seinen Grund, warum die USA das Land mit den vielen Startups sind. Das Leben selbst als ein »großes Spiel mit Konsequenzen« zu betrachten ist in der gesellschaftlichen DNA der USA codiert.

 

»Get rich or die tryin’«, ist mehr als ein flapsiger Spruch. (Kurz-Erklärung: Für die Christen, welche in die USA auswanderten, war das gesamte Leben uneigentlich, also auf düstere Weise »spielerisch«, das Eigentliche lag jenseits des Todes – wie es aber dort im Jenseits ergehen würde, das war direkt davon abhängig, wie erfolgreich man das Lebensspiel zuvor »gespielt« hatte.)

 

Es ist zutiefst amerikanisch, ein »Spiel mit Konsequenzen« zu spielen. (Deshalb ist es, bei aller Grausamkeit, auch auf seine eigene Weise »zutiefst amerikanisch«, ein Gesundheitssystem zu betreiben, in welchem der gesundheitlich und finanziell Schwache wie selbstverständlich stirbt – ohne Verlierer kein Spiel.)

 

Das Spielerische fehlt

 

Früher redete man mehr über den »amerikanischen Traum« als heute. Mir erschiene es ohnehin präziser zu sein, vom »amerikanischen Spiel« zu reden.

 

Nein, ich will keinesfalls alle Aspekte des amerikanischen Spieles preisen. Spätestens wenn Menschen verzweifelt und unnötig sterben, weil sie sich nicht monatlich Hunderte Dollar für künstlich aufgeblasene Insulin-Preise leisten können, verliert das Spiel seinen Spielcharakter und erscheint mir wie sinnlose Barbarei, erschreckend nah an den »Spielen« im römischen Kolosseum. Nein, seine Bürger vorm sinnlosen unverschuldeten Tod zu bewahren wäre nicht »Sozialismus«.

 

Mehr als nur ein klein wenig werde ich das Gefühl nicht los, dass uns beides abhanden gekommen ist, was das »amerikanische Spiel« ausmacht, das Spielerische wie auch das Bewusstsein der Konsequenz.

 

Das Spielerische fehlt uns, die Lust am Ausprobieren, das Setzen und Verlieren, es fehlt uns, und man merkt, dass es uns fehlt.

 

Im Essay »Eine Falle für Idioten« (7.11.2018) lese ich mit Ihnen das Gedicht »If–« von Rudyard Kipling. Darin heißt es, in meiner deutschen Übertragung:

 

    Wenn du all deine Gewinne auf einen Haufen türmen kannst, und alles riskieren über einen Münzwurf, wenn du verlieren kannst, und an deinem Anfang neu beginnen, und nie auch nur ein Wort über deinen Verlust hauchen … (siehe 7.11.2018)

 

Das Gedicht sagt nicht, dass wir alles riskieren sollen. Rudyard Kipling fordert aber sehr deutlich, dass unser Geist bereit sei, wenn Zeit und Gelegenheit es notwendig werden lassen, tatsächlich alles zu riskieren, gewissermaßen: Poker zu spielen, und zwar das ganz große Poker.

 

Jede Lust am Spiel und am Spielerischen aber ist nur halb und damit unvollständig und nicht wirklich »ganz großes Poker«, wenn die Lust nicht verzahnt wird mit dem Bewusstsein der Konsequenz unserer Spielzüge.

 

Die Lust am Spielerischen bei gleichzeitigem Bewusstsein der realen Konsequenzen, es widerspricht doppelt allem, wofür Linke, Haltungsjournalisten und Trump-Hasser heute stehen – es ist zutiefst amerikanisch. An linker Ideologie ist ja nichts Verspieltes, nichts Liebevolles und gewiss nichts Menschenfreundliches – zugleich ist es Wesensmerkmal linker (und »gutmenschlicher«) Ideologie, nicht selbst für die Konsequenzen der eigenen Handlungen verantwortlich zu sein, sondern diesen anderen Aufzubürden (siehe auch »Aus Gutmenschen, die es selbst betrifft, werden schnell Bösmenschen« vom 3.4.2018).

 

Trump verkörpert – und zwar seit Jahrzehnten! – das »große amerikanische Spiel« – natürlich müssen Linke ihn dafür hassen! (Zum »Spielerischen mit realen Konsequenzen« bei Trump siehe auch meinen Essay vom 22.6.2018: »Wie Trump mit oberflächlich falschen Fakten die Medien austrickst«.)

Leichtigkeit in den Fingern

 

2020 ist ein Jahr, das sich auf gewisse Weise irreal anfühlt, wie ein großes, irrwitziges Spiel.

 

Nein, nicht alle Karten werden neu verteilt. Die Reichen bleiben reich – werden nicht selten noch viel reicher – während die Armen… nun ja.

 

Nein, es werden nicht alle Karten neu verteilt, doch wir werden alle dazu gezwungen, mit den Karten, die uns bislang zugeteilt wurden, klug zu spielen.

 

Ich wünsche dem Einzelnen, der mit COVID-19 infiziert wurde oder sogar daran erkrankte, eine rasche und vollständige Genesung. Ich weiß nicht, wie Trumps Pokerspiel ausgehen wird – er weiß es vielleicht selbst nicht, und gewiss nicht mit Gewissheit – wenn er es wüsste, wäre es ja kein Spiel. (Und was bedeutet »Wissen« in Angelegenheiten dieser Art überhaupt? Hillary Clinton und ihre Helfer in den Redaktionen »wussten« ja such, dass sie gewinnen wird.)

 

Wir werden heute alle zu Pokerspielern. Und wir sollten alle erwachsen werden, und verstehen, dass Handlungen auch Konsequenzen haben.

 

Wir wissen nicht, wie Trumps großes Pokerspiel in eigener wie auch in amerikanischer Sache ausgeht. Wir wünschen ihm und den Vereinigten Staaten von Amerika denkbar viel Glück.

 

Ich sage heute, im Herbst eines sehr ungewöhnlichen Jahres: Wir werden das Spielerische wiederentdecken müssen. Schicksal und Geschichte haben uns an den Spieltisch gesetzt, ob wir wollten oder nicht (wahrscheinlich wollten wir nicht), man hat unser Leben und unsere Zukunft zum Einsatz erklärt, und jetzt gilt es, unsere Karten klug auszuspielen.

 

Bewahrt euch das Spielerische – es gibt kein Pokerspiel auf Sicherheit. Spielt mit Leichtigkeit in den Fingern und der präzisesten Mathematik im Kopf, die euch zur Verfügung steht.

 

Nicht jeder, der mutig ist, wird dafür belohnt werden, sonst wäre es ja kein Mut. Nicht wenige werden sich verzocken, andere werden sich lange unsicher sein, wie ihre Partie ausgeht.

 

Nein, nicht jeder wird für seinen Mut belohnt werden. Doch diejenigen, welche die nächsten Runden im großen Pokerspiel überleben, die werden mutig gewesen sein.

 

20201007-L16280

Ökonomische und gesellschaftliche Krise

Die Zeit vor dem großen System-Zusammenbruch

Über die drei Dinge, die wir jetzt tun können

https://ef-magazin.de/2020/10/03/17610-oekonomische-und-gesellschaftliche-krise-die-zeit-vor-dem-grossen-zusammenbruch-des-derzeitigen-systems

Im Artikel 146 des Grundgesetzes heißt es: „Dieses Grundgesetz, das nach Vollendung der Einheit und Freiheit Deutschlands für das gesamte deutsche Volk gilt, verliert seine Gültigkeit an dem Tage, an dem eine Verfassung in Kraft tritt, die von dem deutschen Volke in freier Entscheidung beschlossen worden ist.“ Die deutsche Wiedervereinigung war am 3. Oktober 1990, die „Vollendung der Einheit“ ist also in wenigen Tagen 30 Jahre her. Eine Verfassung hat das deutsche Volk bisher trotzdem nicht beschlossen. Böse Zungen können jetzt sagen, dass das nur konsequent sei, da „die Freiheit Deutschlands“ eben nicht vollendet und somit die beiden Bedingungen gemäß Artikel 146 nicht erfüllt seien. Stimmt natürlich. Nach 30 Jahren Verschleppung der Abstimmung über eine deutsche Verfassung muss aber auch klar sein, dass die Freiheit Deutschlands so niemals vollendet werden kann. Zumal Merkel und Co. ja auch gerade fleißig und erfolgreich an der DDRfizierung Deutschlands arbeiten...

 

20201007-L16279

Macrons Islam-Rede - Wo bleibt der Weckruf für Deutschland?

https://www.cicero.de/aussenpolitik/islamismus-frankreich-emmanuel-macron-islam-rede-schweigen-deutschland

Von Ahmad Mansour  - Der Islamismus in Frankreich ist selbstbewusst, frech und arrogant geworden. Staatspräsident Emmanuel Macron hat nun in einer Rede das Problem sehr offen benannt. In Deutschland wartet man auf eine solche Offenheit bislang vergebens, schreibt Ahmad Mansour. „Wir kommen nicht darum herum festzustellen, dass es einen radikalen Islam in Frankreich gibt.“ Manchmal braucht es nur wenige Worte, um eine große Veränderung einzuleiten. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat am Freitag in einer Grundsatzrede den ersten Schritt getan. Hier steckt nicht nur eine Einsicht. Es ist auch ein Schuldeingeständnis, zu lange die Augen verschlossen zu haben. Nach dem erneuten Anschlag unmittelbar in der Nähe der ehemaligen Redaktionsräume von Charlie Hebdo klingt es wie eine Kampfansage: Länger würde man den Islamismus nicht tolerieren. Der Islamismus in Frankreich ist sehr selbstbewusst, frech und arrogant geworden. Er bedroht dabei ganz Europa…

 

20201007-L16278

„Die Pandemie ist vorbei“

Mittels falsch-positiver Covid-Tests wird „zweite Welle“ ausgerufen

https://ef-magazin.de/2020/10/06/17617-aktuelle-stellungnahme-des-ex-vizepraesidenten-des-us-pharmakonzerns-pfizer-dr-yeadon-zur-corona-situation-die-pandemie-is

Aktuelle Stellungnahme des Ex-Vizepräsidenten des US-Pharmakonzerns Pfizer - Im Rahmen einer verblüffenden Entwicklung sagt ein ehemaliger Chief Science Officer des Pharmariesen Pfizer: „Es gibt keine wissenschaftlichen Erkenntnisse, die eine zweite Welle nahelegen.“ Der „Big Pharma“-Insider behauptet, dass falsch-positive Ergebnisse von inhärent unzuverlässigen Covid-Tests zur Herstellung einer „zweiten Welle“ auf der Grundlage „neuer Fälle“ verwendet würden. Dr. Mike Yeadon, ehemaliger Vizepräsident und Chief Science Officer für Pfizer seit 16 Jahren, sagt, die Hälfte oder sogar „fast alle“ Covid-Tests seien falsch-positiv. Dr. Yeadon argumentiert auch, dass die Schwelle für die Herdenimmunität viel niedriger sein als bisher angenommen und in vielen Ländern bereits erreicht sein könne. In einem Interview von letzter Woche wurde Dr. Yeadon gefragt: „Wir stützen uns auf eine Regierungspolitik, eine Wirtschaftspolitik, eine Politik der bürgerlichen Freiheiten, die die Anzahl der Personen in einer Sitzung auf sechs beschränkt … alles auf der Grundlage von möglicherweise völlig gefälschten Daten über dieses Coronavirus?“ Dr. Yeadon antwortete mit einem einfachen „Ja“...

 

20201007-L16277

Joschka Fischers große Corona-Transformation

https://www.achgut.com/artikel/joschka_fischers_grosse_corona_transformation

Vor wenigen Tagen habe ich noch auf ein Interview in der Sendung „Hard Talk“ verwiesen, das der EU-Wirtschaftskommissar Gentiloni der BBC gegeben hatte. Mehrmals sprach Gentiloni davon, dass es nach Corona keine Rückkehr zur Normalität geben würde, sondern das Ziel wäre, die entstandene Lage zu nutzen, um in Europa eine andere Gesellschaft zu etablieren: grüner, nachhaltiger, inklusiver.

 

Das erinnert an einen Gastkommentar des ehemaligen grünen Außenministers Joschka Fischer im „Handelsblatt“ von Ende Juli, auf das mich ein Leser aufmerksam machte. Fischer beginnt mit der Behauptung, dass es ein Fehler wäre „die Folgen dieser abrupten Vollbremsung der Weltwirtschaft (durch die Lockdowns und andere Corona-Maßnahmen) nur aus kurzfristig pragmatischer Perspektive zu analysieren“.

 

Er will lieber den Blick auf „die mit der Pandemie einhergehenden Machtverschiebungen im globalen politischen und wirtschaftlichen System“ richten. Und dann lässt er die Katze aus dem Sack:

 

„Rückblickend wird diese Krise im Jahr 2020 vielleicht einmal als der Beginn der ‚Großen Transformation‘ der globalen Industriegesellschaft hin zu einer Gesellschaft der Nachhaltigkeit und der Verantwortungsübernahme der Menschen für ihr Tun bezeichnet werden, soweit sie sich in Industriegesellschaften organisieren.“ Bisher würden wir „die Natur eben nur bis zu einem bestimmten, durch kurzfristige menschliche Interessen definierten Punkt“ kontrollieren.

 

Um das gleich klarzustellen: Nein, das tun wir nicht. Wir wirken auf die Natur ein, zerstören sie teilweise, aber wir kontrollieren sie nicht. Jede zeitweilige Veränderung wird sofort zurückgeholt, sobald der menschliche Einfluss nachlässt. Das weiß jeder, der schon einmal die Rückeroberung eines ökologisch völlig ruinierten Truppenübungsplatzes durch die Natur beobachtet hat. Die Natur kontrollieren zu können, gehört zu den verhängnisvollsten Irrtümern ahnungsloser Politiker, wie sie nur in langen Friedenszeiten hervorgebracht werden können.

 

Nach Fischer wäre „die Lektion der Covid-19-Krise“, dass „von der menschlichen Zivilisation ein sehr viel weiterer Verantwortungshorizont verlangt“ wird. Subjektiv hätte „die Menschheit“ das zwar schon erkannt, sie wäre aber noch nicht bereit, „die verantwortlichen Konsequenzen zu ziehen und die Große Transformation einzuleiten“.

 

Wie die „Große Transformation“ aussehen soll, kann man aus Fischers Ausführungen nicht erkennen, auf jeden Fall scheint sie aber eine umfassende Kontrolle zu bedeuten. Diese Kontrolle ist in den Corona-Maßnahmen bereits angelegt. Aus mündigen Bürgern wurden verängstigte Maskenträger, die bemüht sind, den politisch geforderten Abstand zu ihren Mitmenschen einzuhalten.

 

Kultur, Freizeit und Reisen sind bereits heftig reglementiert, private Feiern politischen Restriktionen unterworfen. Kein Ende abzusehen. Geherrscht wird mit der durch Dauer-Panikmache geschürten Angst. Wenn der Prototyp des neuen Zeitalters so aussieht, ist nichts Gutes zu erwarten.

 

Dieses neue Zeitalter in der Geschichte der Menschheit hat laut Fischer bereits einen Namen: das „Anthropozän“. Der Begriff tauchte im Jahr 2000 erstmals auf, und wurde allmählich geläufig, als Klimforscher und -aktivisten damit eine neue Ära als Nachfolge des „Holozän“ ausriefen.

 

Fischer: „Das heißt, die Macht der menschlichen industriellen Zivilisation rund um den Globus ist so gewaltig, dass deren beabsichtigte und nicht beabsichtigte Folgen den Fortgang der Erdgeschichte bestimmen werden.“

 

Dann holt Fischer die längst widerlegte Legende des Club of Rome von der Endlichkeit „scheinbar unerschöpflichen natürlichen Ressourcen“, die „dahinschmelzen“ würden. Außerdem würde menschliches Handeln „die globale Atmosphäre in atemberaubender Geschwindigkeit“ aufheizen.

 

Wegen der „seit etwa 1950 dramatisch gewachsenen Anzahl der Menschen“ wäre die  „Alternative, die sich vor der Menschheit zu Beginn des 21. Jahrhunderts auftut…“, Verantwortung zu übernehmen, „das heißt, aus schlichtem Selbsterhaltungsinteresse heraus den Mut und die Weitsicht zur Großen Transformation aufzubringen“.

 

Und wenn die Menschheit dennoch nicht zur „Großen Transformation“ bereit sein sollte, droht Fischer, dass sie dann „sehenden Auges auf die Rückkehr der apokalyptischen Reiter, die man mit der industriell-wissenschaftlichen Moderne für immer überwunden glaubte“, erwarten müsste. Mit Covid-19 sei der erste von ihnen bereits wieder aufgetaucht. Für alle nicht Bibelfesten:

 

In der Offenbarung des Johannes, treten vier “apokalyptische Reiter” auf: Der weiße, der rote, der schwarze und der fahle.

 

Es heißt da in Offenbarung 6, 2 zum ersten Reiter: “Und ich sah und siehe, ein weißes Pferd. Und der darauf saß, hatte einen Bogen, und ihm wurde eine Krone gegeben, und er zog aus sieghaft und um zu siegen.” Ein weißer Reiter also, der dennoch in die Apokalypse führt. Zudem wird ihm eine “Krone” gegeben. Und Corona heißt gerade – Krone. Warum weist der ehemalige Bundesaußenminister und Vize-Kanzler, der nicht mit seinem Glauben aufgefallen ist, ausgerechnet auf diesen ersten Reiter hin?

 

Weiter in seinem Text: „Bei Covid-19 haben wir gelernt, auf den wissenschaftlichen Rat zu hören. Warum tun wir dies nicht auch bei noch sehr viel gefährlicheren Entwicklungen, die heute schon unsere Wirklichkeit bestimmen, wie der Erderwärmung und der Klimakrise?”

 

Auch dazu eine Klarstellung: Erstens haben die Regierungen in Sachen Corona nur sehr eingeschränkt auf wissenschaftlichen Rat gehört. Jene Wissenschaftler und Experten , die nicht die gewünschten Panik-Szenarien unterstützt haben – die sich am Ende fast alle als unzutreffend erwiesen –, wurden ignoriert oder als „Coronaleugner“ stigmatisiert. So wie in der Klimafrage Skeptiker der Doktrin von der alleine menschengemachten Erderwärmung nicht gehört werden und in die Schublade der „Klimaleugner“ gesteckt werden.

 

Wieso soll so ein äußerst eingeschränktes Verständnis vom wissenschaftlichen Rat zukunftsweisend sein? Laut Fischer sollen die entwickeltsten unter den Industriegesellschaften bei der Transformation zu einer Verantwortungsgesellschaft an erster Stelle gefragt sein; denn sie verfügen über das Know-how und das notwendige Kapital, sie setzen die Entwicklungstrends für die Zukunft. Wirklich? Die westliche Gesellschaft, die gerade dabei ist, durch die großen und kleinen Fischers dieser Welt dekonstruiert zu werden, soll die Führung übernehmen? Wohin? In die totale Dekonstruktion?

 

Zum Schluss kommt noch ein bisschen Allmachtsphantasie:

 

„Für das alte Europa bietet sich eine unverhoffte Chance, wenn es nicht auf die Konkurrenz der Supermächte setzt, sondern den Mut hat, eine Führungsrolle bei dieser Großen Transformation anzustreben.“

 

Jedoch: Europa hat seine Bürger nicht gefragt, ob sie eine nicht näher definierte „Große Transformation“ überhaupt wollen. Sie soll offenbar durchgeführt werden, egal, was dabei am Ende rauskommt. Die Geschichte lehrt aber, dass die großen Menschheitsbeglückungs-Experimente zu Elend und Tod geführt haben, auch ganz ohne apokalyptische Reiter. Wenn die Corona-Politik dazu dienen soll, die „Große Transformation“ herbeizuführen, ist sie gefährlicher als jedes Virus.

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

Ziel 4. Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern

 

4.1 Bis ████ sicherstellen, dass alle Mädchen und Jungen gleichberechtigt eine kostenlose und hochwertige Grund und Sekundarschulbildung abschließen, die zu brauchbaren und effektiven Lernergebnissen führt

 

4.2 Bis ████ sicherstellen, dass alle Mädchen und Jungen Zugang zu hochwertiger frühkindlicher Erziehung, Betreuung und Vorschulbildung erhalten, damit sie auf die Grundschule vorbereitet sind

 

4.3 Bis ████ den gleichberechtigten Zugang aller Frauen und Männer zu einer erschwinglichen und hochwertigen fachlichen, beruflichen und tertiären Bildung einschließlich universitärer Bildung gewährleisten

 

4.4 Bis ████ die Zahl der Jugendlichen und Erwachsenen wesentlich erhöhen, die über die entsprechenden Qualifikationen einschließlich fachlicher und beruflicher Qualifikationen für eine Beschäftigung, eine menschenwürdige Arbeit und Unternehmertum verfügen

 

4.5 Bis ████ geschlechtsspezifische Disparitäten in der Bildung beseitigen und den gleichberechtigen Zugang der Schwachen in der Gesellschaft, namentlich von Menschen mit Behinderungen, Angehörigen indigener Völker und Kindern in prekären Situationen, zu allen Bildungs und Ausbildungsebenen gewährleisten

 

4.6 Bis ████ sicherstellen, dass alle Jugendlichen und ein erheblicher Anteil der männlichen und weiblichen Erwachsenen lesen, schreiben und rechnen lernen

 

4.7 Bis ████ sicherstellen, dass alle Lernenden die notwendigen Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung erwerben, unter anderem durch Bildung für nachhaltige Entwicklung und nachhaltige Lebensweisen, Menschenrechte, Geschlechtergleichstellung, eine Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit, Weltbürgerschaft und die Wertschätzung kultureller Vielfalt und des Beitrags der Kultur zu nachhaltiger Entwicklung

 

4.a Bildungseinrichtungen bauen und ausbauen, die kinder, behinderten und geschlechtergerecht sind und eine sichere, gewaltfreie, inklusive und effektive Lernumgebung für alle bieten

 

4.b Bis 2020 weltweit die Zahl der verfügbaren Stipendien für Entwicklungsländer, insbesondere für die am wenigsten entwickelten Länder, die kleinen Inselentwicklungsländer und die afrikanischen Länder, zum Besuch einer Hochschule, einschließlich zur Berufsbildung und zu Informations und Kommunikationstechnik, Technik, Ingenieurs und Wissenschaftsprogrammen, in entwickelten Ländern und in anderen Entwicklungsländern wesentlich erhöhen

 

4.c Bis ████ das Angebot an qualifizierten Lehrkräften unter anderem durch internationale Zusammenarbeit im Bereich der Lehrerausbildung in den Entwicklungsländern und insbesondere in den am wenigsten entwickelten Ländern und kleinen Inselentwicklungsländern wesentlich erhöhen

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20201006-L16276

Corona Steuer durch die kalte Küche

Bisher mindestens 35.000 Bußgeld-Verfahren in den Großstädten

https://www.welt.de/wirtschaft/article217092236/Corona-Bussgelder-Bisher-35-000-Verfahren-in-den-Grossstaedten.html

Allein in Berlin-Mitte musste die Polizei drei Partys in einer Nacht auflösen. Hunderte Menschen hatten gemeinsam gefeiert. Wegen der steigenden Anzahl an Corona-Verstößen denkt Berlin nun sogar über nächtliche Alkoholverbote nach. Rund drei Millionen Euro haben die sieben größten deutschen Städte seit April als Strafgelder wegen Zuwiderhandlungen gegen die Pandemie-Maßnahmen eingenommen. Am meisten hat dabei eine Kommune in Süddeutschland kassiert. Der Versuch der Bundesländer und Kommunen, die Corona-Regeln mit Bußgeldverfahren durchzusetzen, hat bisher begrenzten Erfolg. Die sieben deutschen Städte mit den meisten Einwohnern haben nach einer Umfrage von WELT AM SONNTAG seit April insgesamt 35.000 Bußgeldverfahren eingeleitet. Die Einnahmen aus den Verfahren belaufen sich auf rund drei Millionen Euro. Vergleichsweise offensiv gehen die Bayern vor. Die Landeshauptstadt München hat von April bis Ende September etwas mehr als 9100 Bußgeldverfahren durchgeführt und knapp 1,2 Millionen Euro eingenommen, erklärte ein Sprecher des örtlichen Kreisverwaltungsreferats. Hamburg liegt mit 11.000 Verfahren bei den Einnahmen knapp unter der Millionengrenze. Frankfurt leitete rund 3100 Verfahren ein und nahm bislang 275.000 Euro ein, Düsseldorf bei 1200 Verfahren rund 112.000 Euro. Besonders häufig belangten Behörden die Bürger für Verstöße gegen Kontaktbeschränkungen und die Pflicht zum Tragen einer Maske. In den Städten Köln, Frankfurt und Düsseldorf machten jedoch auch Verstöße gegen Hygieneauflagen in der Gastronomie einen großen Teil aus.

 

20201006-L16275

Angela Merkels Zahlenakrobatik: Panikmache von höchster Stelle

Die Kanzlerin blendet die Zahlen des RKI aus.

https://uncut-news.ch/2020/10/05/angela-merkels-zahlenakrobatik-panikmache-von-hoechster-stelle/

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat vorgerechnet, warum die Zahl der Neuinfektionen mit SARS-CoV-2 in Deutschland bis Weihnachten auf täglich 19’200 Fälle pro Tag ansteigen soll. Das berichtet die Zeit. Was die Zeitung zu berichten vergass: Merkels Zahlenakrobatik ist reine Panikmache, denn die entscheidenden Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) blendete die Kanzlerin, trotz ihrem wissenschaftlichen Hintergrund als Physikerin, aus. Tatsächlich fokussiert sie ausschliesslich auf die Neuinfektionen, während sie die Zahl der mit Covid-19 Verstorbenen in ihren Prognosen nicht beachtete. So meldete das RKI am 3. Oktober 2020 genau 2’563 positiv Getestete und exakt 19 Todesfälle. Dabei ist die korrekte Interpretation der Zahlen von substantieller Bedeutung. Denn diese sagen nicht aus, dass von 2’563 Infizierten 19 Menschen verstarben. Die Zahlen bedeuten: Von 83 Millionen Menschen, die vor der Testung der 2’563 positiv Getesteten mit Covid-19 diagnostiziert wurden, verstarben 19. Die Sterberate liegt somit unter einem hundertstel Prozent bezogen auf die Gesamtbevölkerung in Deutschland. Dieser Trend — steigende «Infektionszahlen» bei steigender Testzahl — ist weltweit zu beobachten. Gleichzeitig bleiben die Sterbefälle weltweit auf sehr niedrigem Niveau. Dass die Kanzlerin auf Basis der «Neuinfektionen» öffentlich Panik verbreitet, könnte fatale Folgen haben: Ein erneuter Lockdown — regional oder bundesweit — würde die Bundesrepublik als grösste europäische Wirtschaftsmacht vermutlich in den wirtschaftlichen Kollaps stürzen. Meinung der Redaktion: Um weiteren Schaden vom Land abzuwenden müsste die Opposition im Bundestag ein konstruktives Misstrauensvotum einbringen, das freilich von Mitgliedern der Grossen Koalition aus SPD und CDU mitgetragen werden müsste. Dazu wird es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit vorerst nicht kommen...

 

20201006-L16274

Retter oder Schlepper? Das dubiose Wirken von NGOs auf Lesbos

https://vera-lengsfeld.de/2020/10/02/retter-oder-schlepper-das-dubiose-wirken-von-ngos-auf-lesbos/

Laut griechischen Medien hat die griechische Polizei kürzlich 33 Mitarbeiter von deutschen NGOs wegen des Verdachts auf „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ und „Schlepperei“ verhaftet. Es handelt sich den Angaben zufolge u. a. um die NGOs Watch the Med /AlarmPhone, Mare Liberum, Sea Watch und die Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V. . Alle diese Organisationen haben ihren Sitz im „Mehringhof“ in Berlin-Kreuzberg.

 

Unter den 33 Verhafteten sind laut Sto Nisi sieben Vorstandsmitglieder der vier deutschen NGOs,  sowie 24 Mitarbeiter, davon 19 Deutsche, zwei Schweizer, ein Franzose, ein Bulgare und ein Spanier, sowie ein illegaler Iraner und ein illegaler Afghane. Sie alle waren auf der Insel Lesbos in einem  Netzwerk aktiv, das zum Ziel hat, illegale Migration zu fördern“, so Vima Press. Es heißt, die Schlepper-NGOs hätten ihre Aktivitäten über die Kreuzberger NGO „Watch the Med/AlarmPhone“ koordiniert. Die Kreuzberger koordinieren außerdem  die  die Zusammenarbeit mit „Sea Watch“ und dem Aufklärungs-Flugzeug „MoonBird“ vor der Libyschen Küste. Die NGO soll mit  Kirchensteuern der EKD finanziert werden. Allerdings achten die NGOs mittels einer „Migrations-App“, die zwischengeschaltet wird darauf, dass deutsche NGOs nicht direkt mit den illegalen Schleppern auf der anderen Seite kommunizieren müssen. Das heißt, ihnen ist wohl bewusst, wie dubios ihr Treiben ist. Wie viele Noch-Kirchenmitglieder sind eigentlich mit einer solchen Verwendung ihrer Kirchensteuern einverstanden und was fühlen die Gläubigen, wenn sie erfahren , dass sich ihre Kirche immer mehr wie eine NGO geriert?

 

Am 5. September hatten griechische Polizisten das Boot „Mare Liberum“ gestürmt, das in Skala Loutron (Lesbos) geankert hatte. Dabei wurden das Bordbuch, Karten und Notizen sowie weitere Gegenstände beschlagnahmt. Das Bordbuch soll Angaben zum Ablege-Ort der illegalen Boote an der türkischen Küste, zur Reisezeit, zum Alter, zum Geschlecht und zum Herkunftsland der Passagiere auf dem Boot enthalten.

 

Für die Menschenrechtsaktivistin Rebecca Sommer, die seit Wochen auf Lesbos die Vorgänge aus der Nähe beobachtet, ist die jüngste Verhaftung nur die Spitze des Eisbergs. Laut Sommer genießen die NGOs bei ihrer Tätigkeit die Unterstützung der deutschen Botschaft in Griechenland. auch wird Booten der NGOs, die mutmaßlich für Schlepperdienste benutzt werden, gestattet, unter deutscher Flagge zu fahren. Außerdem sollen NGOs Pässe von Bürgern aus Balkanstaaten besitzen, mit denen sie ausgewählte Flüchtlinge ausstatten, um ihnen die illegale Einreise nach Deutschland zu ermöglichen.

 

20201006-L16273

Griechenland: NGO-Schlepperring gesprengt,

33 Personen verhaftet – Spuren führen auch nach Berlin

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/griechenland-ngo-schlepperring-gesprengt-33-personen-verhaftet-spuren-fuehren-auch-nach-berlin-a3348384.html

In Griechenland hat die Polizei 33 NGO-Mitarbeiter verhaftet, die im Verdacht stehen, Schlepper beim Schmuggel von Flüchtlingen auf Lesbos unterstützt zu haben. Sie sind angeklagt wegen organisiertem Menschenhandel und der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Die griechische Polizei hat auf Lesbos einen Schlepperring gesprengt, unter den 33 festgenommenen NGO-Mitglieder aus Deutschland, Österreich, Spanien und der Schweiz, gegen die ein Gerichtsverfahren eingeleitet wurde. Sie werden angeklagt wegen organisiertem Menschenhandel und der Bildung einer kriminellen Vereinigung. Zunächst wurde in den Medien von 35 Verhafteten berichtet, diese Zahl erwies sich als falsch. Wie die Zeitung „Stonisi“ berichtet, befinden sich unter den 33 Verhafteten Angehörige der NGOs Mare Liberum, Sea Watch, FFMEV und Watch the Med/Alarmphone. Mehrere davon weisen als ihre Kontaktadresse die Gneisenaustr. 2a in Berlin aus – wo sich das sogenannte „alternative Zentrum“ Mehringhof befindet, das bereits seit Jahr und Tag als Drehscheibe und Koordinationszentrum der extremen Linken in der Bundeshauptstadt gilt. Zum anderen haben heute (5.10.) 850 Flüchtlingen die Insel Lesbos verlassen, sie sollen in andere europäischen Ländern umgesiedelt werden. Laut Rebecca Sommer, die vor Ort ist, haben die Inseleinwohner die Information erhalten, dass ein Teil der Flüchtlinge nach Deutschland kommen wird...

 

20201006-L16272

Durchgeknallt - Linksgrüne Umerziehung:

Worte wie „Schwarzfahren“ und „Asylbewerber“ müssen verschwinden

https://philosophia-perennis.com/2020/10/05/linksgruene-umerziehung-worte-wie-schwarzfahren-und-asylbewerber-muessen-verschwinden/

Von Norman Hanert - Ein neuer Sprachleitfaden des rotrotgrünen Senats soll nun die wichtigen Probleme der Berliner Verwaltung lösen: Berliner Behörden sollen künftig „diversitysensibel“ formulieren. Wie das Neusprech genau geht, welche Begriffe ganz verboten sind und was man statt „Flüchtling“ oder „anschwärzen“ sagen muss, verrät das Wunderpapier. Ob es um Schlangestehen auf den Bürgerämtern oder um wochenlange Wartezeiten für einen Termin bei der Autozulassung geht, Berlins chronisch überlastete Verwaltung hat die Geduld der Bürger in den vergangenen Jahren häufig auf eine harte Probe gestellt. Künftig werden sich die Berliner bei Behördengängen aber wenigstens an einer „diversitysensiblen“ Sprache erfreuen können. Motto: „niemanden ausgrenzen“ Als Teil eines Landesprogramms „Diversity-Landesprogramm“ hat der Senat kürzlich einen Leitfaden für „Mitarbeitende der Berliner Verwaltung“ mit dem Titel „Vielfalt zum Ausdruck bringen“ vorgelegt. Nach Selbstdarstellung der Verfasser wird dabei das Anliegen verfolgt, Schriftstücke und die Öffentlichkeitsarbeit im Land Berlin so zu gestalten, „dass sie der Vielfalt der Bevölkerung gerecht werden, niemanden ausgrenzen oder das Lesen bzw. Ausfüllen unnötig...

 

20201006-L16271

Freiheit wird nicht gewährt, man muss sie sich erkämpfen

Eine weitverbreitete Lust, Meinungen abzudrängen

https://www.achgut.com/artikel/eine_weitverbreitete_lust_meinungen_abzudraengen

Von Wolfgang Kubicki - Beginnen wir (...) mit einer alarmierenden Erkenntnis: Ich kann mich an keine Phase der Bundesrepublik erinnern, in der es um die Freiheit der Meinung so schlecht bestellt war wie heute. Nicht, weil wir nicht alles sagen dürften. Im Gegenteil: Jeder Mensch, wirklich jeder, hat vor allem durch die sozialen Medien die Möglichkeit, so viel Bühne für seine geistigen Ergüsse zu haben, wie er möchte. Und seien sie noch so simpel, ekelhaft oder dumm.

 

Es ist um die Freiheit der Meinung heute deshalb so schlecht bestellt, weil die Offenheit und die Vorurteilsfreiheit für andere Meinungen noch nie so schwach ausgeprägt waren. Man kann zwar alles sagen, wird aber nicht mehr differenziert gehört. Die Bereitschaft, dem anderen zuzuhören, sinkt stetig. Eher wird die einzelne Meinung in eine bestimmte Schublade gesteckt, der Meinende mit einem Emblem versehen, auch um gewissermaßen eine allgemeine Komplexitätsreduktion vorzunehmen.

 

Hinzu tritt eine weitverbreitete Lust, Meinungen, die von einem bestimmten Pfad abweichen, abzudrängen und aus dem angeblichen gesellschaftlichen Konsens herauszudefinieren. Das ist deshalb undemokratisch, weil das Hauptziel unserer Demokratie die friedliche Integration von Meinungen und Interessen ist, nicht deren Ausgrenzung.

 

Wenn die Kanzlerin politisch von der Mehrheitsmeinung beeinflusst wird

 

Der aktuellen öffentlichen Debatte mangelt es leider an Respekt für den Abweichler. Das ist deshalb sehr bedenklich, weil gerade die abweichenden Meinungen für den Fortschritt unabdingbar sind. Verzichten wir also dauerhaft auf den Störenfried des Mainstreams, grenzen wir ihn aus, stornieren wir seine unbehagliche Auffassung, dann verzichten wir mittelfristig auch auf die neue Sichtweise, die bessere Idee, den eigentlichen Fortschritt. Nur die saturierte Gesellschaft kann es sich erlauben, bequem im Sessel sitzenzubleiben. Sie wird dann jedoch erleben, dass sie irgendwann nicht mehr aufstehen kann.

 

Leider hat die Bundesregierung in den vergangenen Jahren viel dafür getan, dem Mainstream das politische Ruder zu überlassen – mit allen Konsequenzen für die politische Dynamik des Landes. Der Spiegel berichtete bereits 2014 in einem bemerkenswerten Artikel über den großen Einfluss von Meinungsumfragen auf die politische Agenda der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es offenbarte sich, dass die vom Bundespresseamt in Auftrag gegebenen Umfragen (etwa 600 in einer Legislaturperiode) nicht nur die Rhetorik, sondern auch die inhaltliche Positionierung der Bundesregierung verändert hätten. (1) Diese Einschätzung wurde im Mai 2020 vom Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) noch einmal bestätigt. (2)

 

Wenn die Kanzlerin also politisch von der Mehrheitsmeinung beeinflusst wird, heißt das, dass sie die politische Dynamik der Gesellschaft überlässt – anstatt selbst eine politische Dynamik auf die Gesellschaft zu entfalten. Das kann man selbstverständlich machen. Die Kanzlerin wurde ja auch immer wieder gewählt. Damit reagiert sie aber eher, als dass sie regiert.

Der demokratische Streit muss ohne Stigmatisierung geschehen

 

Aus dieser Sorge um unsere Demokratie erwächst die Frage an alle Demokraten: Was ist unsere heutige Aufgabe, um die Meinungsfreiheit künftig erhalten und verteidigen zu können?

 

Die Aufgabe aller Demokraten muss es sein, für die Toleranz der Mindermeinung in der öffentlichen Debatte zu streiten – und nicht, diese wert- und wortlos unter den Tisch fallen zu lassen. Möchten wir unsere demokratische Kultur erhalten, muss diese Toleranz immer wieder gelebt und eingeübt werden. Wir kommen nicht umhin, den anderen zuzuhören, wenn wir als demokratische Gesellschaft weiterleben wollen. Dabei ist es unsere Pflicht, sowohl den Lauten zuzuhören, die unüberhörbar schreien, als auch den Leisen, die vielleicht die besseren Argumente haben. Der demokratische Streit muss deshalb ohne Stigmatisierung, Schubladenfixierung und Verunglimpfung des anderen geschehen; und ohne Vereinfachung der Meinungsäußerung, deren verkürzte Verzerrung und ohne das moralische Unwerturteil. Das heißt auch, dass wir uns alle an die demokratischen Spielregeln halten müssen. Das Spielfeld, auf dem wir uns bewegen, wird von den Leitlinien unserer Verfassung begrenzt.

 

Die Aufgabe der Demokraten ist die Überwindung der vielfach grassierenden Angst. Diese wird aus politischen Gründen gezüchtet, wenn beispielsweise Greta Thunberg allen Nicht-Schülern auf der Welt „I want you to panic“ zuruft. Angst hat sich leider in den vergangenen Jahren auch zum medialen Lebenselixier entwickelt, weil die Warnung vor Gefahren die Klickzahlen, die Auflage und die Einschaltquoten steigert. Und diese Angst ist genau dann politisch wirksam, wenn man sie benutzt, um Verhaltenskonformität zu erzielen. Sie lähmt und erschwert die Veränderung zum Besseren.

 

Eine freie, demokratische und mündige Gesellschaft ist daher eine möglichst angstfreie Gesellschaft. Sie fürchtet die andere Meinung nicht, sondern sieht diese vielmehr als Bereicherung an. Abgesehen vom Papst kann niemand für sich in Anspruch nehmen, unfehlbar zu sein. Deshalb verhilft uns der Widerspruch entweder zu einer neuen Sichtweise oder zu einer Schärfung unserer Argumente. Haben wir also Mut zur Debatte und zum Widerspruch!

Unsere Freiheit ist nun einmal nicht einfach zu haben

 

Die Aufgabe der Demokraten ist deshalb auch, eine positive Position zu Veränderungen zu kultivieren. Es ist demokratisch, Verbesserungsvorschläge zu unterbreiten, darüber mit anderen zu streiten und für seine Idee einzustehen. Ein Demokrat grenzt sich auch von anderen ab – aber nicht destruktiv, sondern positiv begründend. Undemokratisch sind die Ablehnung jeglicher Veränderung und die destruktive Kritik um des Kritisierens willen.

 

Die Aufgabe der Demokraten ist, keine absoluten Wahrheiten zu akzeptieren. Es gibt weder ein Ende der Geschichte noch abschließende Gewissheiten, „die“ Wissenschaft oder alternativlose Politik. Wir müssen immer wieder darauf hinweisen, dass jede Zeit, jede neue Situation Fragen an unsere bisherigen Lösungen stellt. Das, was richtig ist, ist in einer Demokratie stets eine Frage des gesellschaftlichen Aushandelns. Dafür bedarf es eines kritikfreudigen und offenen Diskussionsklimas.

 

Die Aufgabe der Demokraten ist die ständige Besinnung auf die Menschlichkeit. Wir können uns über den anderen und seine Meinung ärgern, sollten ihm aber nicht automatisch den guten Willen absprechen oder ihm gar mit Verachtung begegnen. Intoleranz haben die Gegner unserer Verfassung verdient. Alle anderen verdienen Respekt.

 

Zugegeben, das alles ist schwierig. Aber unsere Freiheit ist nun einmal nicht einfach zu haben.

 

Dies ist ein Auszug aus Wolfgang Kubickis neuestem Buch „Meinungsunfreiheit. Das gefährliche Spiel mit der Demokratie

 

20201006-L16270

Meinungsfreiheit & Zensur

Vom Kritiker zum Gedankenverbrecher

https://philosophia-perennis.com/2020/10/01/vom-kritiker-zum-gedankenverbrecher/

Wer heute öffentlich etwas sagt oder schreibt, muss scharf überlegen, welche Worte angemessen sind. Schon eine kleine Fehlformulierung kann dazu führen, dass die eigentliche Mitteilung ein Kollateralschaden der hypersensiblen Diskurskorrektur wird. Ein Gastbeitrag von Aljoscha Harmsen: Es hat sich dadurch eine Angst vor Begriffen entwickelt. Sie gipfelt darin, dass Kritiker wahlweise Hass und Hetze verbreiten oder Verschwörungstheoretiker seien, während diese ihre Opponenten der Political Correctness bezichtigen. So beißen sie sich aneinander die Zähne aus und ersetzen die Sachdiskussion durch Haltungsfragen.

 

Spricht sich die eine Seite zum Beispiel für eine relative Homogenität der Bevölkerung aus, bedient sie sich eines toxischen Vokabulars. Die Gegenseite disqualifiziert den Begriff als Angst vor Fremden und pathologisiert damit diese Diskursposition. Es geht nicht mehr um das Problem, sondern um das Vokabular. Manchmal geht der Gegner so weit und findet es gleich rassistisch, überhaupt einen solchen Gedanken zu haben. In der Folge ist diese konkrete Besorgnis nicht mehr diskursfähig. Der Gegenstand der Diskussion wird unantastbar und ihr Kritiker zum Unberührbaren.

 

Mit diesem Vorgehen gibt der diskursive Opponent eine zu teilende Haltung für das Publikum vor, statt das eigentliche Problem zu besprechen. Der Kritiker wird zum Gedankenverbrecher stilisiert. Er ist nun rhetorisch vorbestraft und verliert das Recht, Begriffe anders zu meinen, als sein Gegner ihm das zugesteht.

 

Sprachliche Politisierung ins Extreme

 

Ähnlich verhält es sich bei „Geflüchteten“. Eine Seite erklärt deren Aufnahme zur unantastbaren Menschenpflicht und zur gerechten Sache. Wer sie unterlasse, handele wider die Menschenwürde. Doch was, wenn ein Staat auf seine eigenen Interessen hinweist und Grenzen für die Aufnahme setzt? Macht ihn das unmenschlich? Dieses Spannungsverhältnis zeigt, dass Moral nicht als alleiniges Entscheidungsmerkmal für staatliches Handeln taugt. Die zwanghafte Verkürzung auf ein moralisches Problem anstelle einer Abwägung von staatlichen Interessen gegenüber humanitären Pflichten zeigt, welchen Schaden verclusterte Sprache anrichtet. Die Wortwahl überlagert schon die Sachebene: Wer von „Geflüchteten“ spricht, triggert seine Kritiker, die hier lieber „Flüchtlinge“ oder „Migranten“ hören würden. Anstatt darüber hinwegzusehen und zur Sache zu sprechen, verweist der Empörte auf die Political Correctness (PC), das Wort „Snowflake“ fällt und die Standpunkte zementieren sich.

 

Die diskursiven Gegner beurteilen einander sprachmoralisch und nicht mit Hinblick auf die Güte des Einwands. Verstärkt wird dies durch die sprachliche Politisierung ins Extreme. Bezichtigungen wie „Rassist“ und „Snowflake“ lassen keinen Spielraum für Kompromisse. Sie sind als Kampfbegriffe Ausdruck einer abgeschlossenen Meinungsbildung.

 

Die Sprache wird in Geiselhaft genommen und mit ihrer Hilfe der Opponent zum Feind hingedichtet. In der Folge ist kein Begriff mehr sagbar, ohne dass der Sprecher sich einem der verfeindeten Lager zugehörig verwortet. Mit Gegnern lässt sich reden, Feinde muss man bekämpfen.

 

Wir verschieben die Bedeutung von „demokratisch“

 

Die Kategorien haben sich von sachlich „richtig“ und „falsch“ zu moralisch „gut“ und „böse“ verschoben und das entwickelt eine eigene Dynamik. Der Lebensraum unverdächtigen Denkens wird immer kleiner. Jetzt bestimmen Gesinnungsfundamentalisten, welchen Kontext Begriffe haben dürfen, wer sie benutzen darf und wie sie angemessen verwendet werden. Hier kommt Orwell ins Spiel. In seiner Dystopie „1984“ hat er „Neusprech“ erfunden. Eine politische Sprache, die derart umgestaltet wird, dass sie das Denken verändert. Ein Mittel dabei ist die Präfigierung. Neusprech enthält keine genuinen Gegenbegriffe mehr. Das Gegenteil von „gut“ ist „ungut“, die Steigerung von „gut“ ist nicht „besser“, sondern „plusgut“.

 

Besonders anschaulich wird dieses Verfahren bei den Begriffen „demokratisch“ und „undemokratisch“, wie sie im deutschen Parlamentarismus derzeit als Kampfbegriffe verwendet werden. Zunächst nehmen wir dem Begriff „demokratisch“ sämtliche Antonyme weg. Es gibt die Zugehörigen zum Lager der Demokraten und die Feinde der Demokratie. Nun verschieben wir die Bedeutung von „demokratisch“. Es bezeichnet nicht mehr den Prozess der Willensbildung durch Mehrheiten, sondern bedeutet, dass jemand die Menschenwürde und -rechte verteidigt, nach Frieden strebt sowie edel, hilfreich und gut, also die beste aller Daseinsformen, sei. Diese Begriffe gehören jetzt zum Cluster „demokratisch“. Da wir keine abgestuften Antonyme mehr kennen, gibt es nur noch den präfigierten Gegenbegriff „undemokratisch“, der für das exakte Gegenteil des bestmöglichen Menschen steht. Dieser Mensch kann niemand sein wollen. „Undemokratisch“ ist von einer Prozessbeschreibung zu einer Haltungsbeschreibung verschoben worden.

 

Es werden Begriffe politisch-ideologisch geclustert, die in einer liberalen Gesellschaft frei verfügbar sein müssen. Solche versteinerten Begriffsgruppen werfen einen Orwellschen Schatten voraus, der umso größer wird, je niedriger die Sonne der Kultur steht. Damit sie wieder steigt, müssen Feinde wieder zu Gegnern werden. Damit helfen sie vor allem der Sache, denn wer seinen diskursiven Gegner davor schützt, zum Feind stilisiert zu werden, schützt auch den Diskurs.

 

Aljoscha Harmsen studierte Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaften und arbeitet als Redakteur und als freier Autor u.a. für die Neue Züricher Zeitung.

 

Sein Beitrag erschien zuerst bei AchGut, ein Internetmagazin, das wir all unseren Lesern, die es noch nicht kennen, dringend ans Herz legen möchten.

 

20201006-L16269

Kaum Todesfälle gezählt - Forscher gehen Virus-Rätsel auf den Grund

https://www.focus.de/gesundheit/news/sterberate-40-mal-so-klein-wie-in-europa-milder-verlauf-kaum-todesfaelle-forscher-gehen-corona-raetsel-um-afrika-auf-den-grund_id_12502570.html

Sterberate 40 Mal so klein wie in EuropaMilder Verlauf, kaum Todesfälle: Forscher gehen Corona-Rätsel um Afrika auf den Grund. Die Corona-Pandemie ist in Afrika nicht so schwer verlaufen, wie befürchtet. Forscher versuchen nun zu verstehen, warum. Die junge Bevölkerung ist ein Grund, der Rest ist noch ein Rätsel. Doch Afrika bietet womöglich den Schlüssel, um das Coronavirus zu verstehen. Die Corona-Prognosen für Afrika waren zu Beginn der Pandemie katastrophal: Eine rasante Ausbreitung, kollabierende Gesundheitssysteme, Hunderttausende Tote wurden vorhergesagt. Doch ein halbes Jahr später ist klar, dass der Kontinent epidemiologisch nicht so hart getroffen wurde, wie befürchtet. "Afrika hatte seine eigene Pandemie", sagte jüngst Mark Woolhouse von der Universität Edinburgh. Die junge Bevölkerung ist dabei ein wichtiger Faktor - doch Experten rätseln noch immer über etliche andere Gründe, warum Afrika dem Allerschlimmsten bislang entkommen ist...

 

20201006-L16268

Panikmache allenthalben: Ein Corona-Bericht aus Frankreich

https://www.achgut.com/artikel/panikmache_allenthalben_corona_bericht_aus_frankreich

Von Kathi Garnier - Es ist wieder soweit. Allen schlottern schon die Knie im Angesicht der Todesstatistiken. Wir sind jetzt bei einer Million angekommen. Mein französischer Lieblingssender France Inter, (öffentlich-rechtlich, also mit Steuergeldern finanziert und den Anschein von seriöser Berichterstattung vermittelnd), machte gestern wieder eine Schlagzeile mit folgendem (von mir frei übersetzten) Titel, „Eine Million Tote: Covid ist eine der häufigsten Todesursachen der Welt.” Dabei werden schöne Statistiken gezeigt mit bunten Balkendiagrammen, in denen Covid-19 mit katastrophalen Krankheiten wie der spanischen Grippe und Aids verglichen wird. Das Problem ist nur, dass die Vergleiche hinken. Witzigerweise räumen die Autoren des Artikels selbst ein, dass der Vergleich nicht funktioniert, das hindert sie aber nicht daran, Balkendiagramme zu zeigen, auf denen H.I.V. scheinbar weniger tödlich sei als Covid-19, nur dass der Autor vergisst hinzuzufügen, dass bereits seit 40 Jahren an H.I.V. geforscht wird und dass sich dank der Präventions-Maßnahmen, – die im Übrigen weitaus weniger die Freiheit des Individuums beschränken als bei Corona, – das H.I.-Virus weniger verbreitet ist als das Coronavirus, welches ja erst seit einem knappen Jahr im Umlauf ist. Hier sehen Sie das unsägliche Diagramm...

 

20201006-L16267

Worüber deutsche Medien schweigen

Flüchtlings-Aktivist bekommt drei Immigranten zugestellt…

Seine Reaktion spricht Bände

https://twitter.com/XArmandKleinX/status/1312791486396760064

Ein Biden-Fan und All Refugees welcome-Aktivist verkündet in diesem Experiment lauthals, wie wunderbar es ist, Flüchtlinge aufzunehmen. Und schon sind diese im Anmarsch – Seine Reaktion sagt alles, was man über die Scheinheiligkeit der Bessermenschen wissen muss. Wie ernst es die Refugee welcome-Aktivisten mit ihren lauthals verkündeten Idealen meinen, bemerkt man sehr schnell daran, wenn es ernst wird und sie selbst das geliefert bekommen, was sie bestellt haben. Ein Experiment aus den USA, das aber genauso in Hamburg oder Berlin verlaufen wäre, entlarvt die ganze Hypokrisie der linken Bessermenschen. Das könnte das Video des Jahres werden...

 

20201006-L16266

Honigfalle: So gerät die westliche Elite in die Fänge von Chinas Geheimdienst

https://www.youtube.com/watch?v=wOyBqHpdqAA

Der deutsche Nachrichtendienst und Sicherheitsexperten warnen immer wieder davor: Das 5G-Netz kann für Sabotage-Aktionen gegen wichtige Infrastrukturen und Unternehmen missbraucht werden. Und trotzdem will Deutschland den chinesischen Technologiekonzern Huawei nicht ganz vom 5G-Netzausbau ausschließen. Stattdessen setzen sie auf neue Sicherheitsvorschriften mit stärkerer Überwachung. Während andere Länder, wie die USA, Großbritannien und Australien Huawei komplett vom 5G-Netzausbau ausschließen, entscheidet sich die Bundesregierung für ein kompliziertes Überprüfungsverfahren, das die Nutzung der chinesischen Technologie zwar erschwert, aber ein explizites Verbot vermeidet. Huawei hat enge Verbindungen zum chinesischen Militär. Zudem sind chinesische Unternehmen gesetzlich verpflichtet, mit dem chinesischen Sicherheitsdienst zu kooperieren. Und das macht Huawei für mehrere westliche Länder zu einem Hochrisiko-Lieferanten. Die Bundesregierung hingegen sieht das wohl anders. Diese Situation kommt uns bekannt vor. In den letzten 30 Jahren stoßen die Sicherheitsexperten mit ihren Warnungen vor Gefahren aus dem kommunistischen China oft auf taube Ohren. Dass von der kommunistischen Partei Chinas eine Gefahr ausgeht, wird oft ignoriert, heruntergespielt oder gar geleugnet. Was könnten die Gründe dafür sein...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

Ziel 3. Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten

und ihr Wohlergehen fördern

 

3.1 Bis ████ die weltweite Müttersterblichkeit auf unter 70 je 100.000 Lebendgeburten senken

 

3.2 Bis ████ den vermeidbaren Todesfällen bei Neugeborenen und Kindern unter 5 Jahren ein Ende setzen, mit dem von allen Ländern zu verfolgenden Ziel, die Sterblichkeit bei Neugeborenen mindestens auf 12 je 1.000 Lebendgeburten und bei Kindern unter 5 Jahren mindestens auf 25 je 1.000 Lebendgeburten zu senken

 

3.3 Bis ████ die Aids, Tuberkulose und Malariaepidemien und die vernachlässigten Tropenkrankheiten beseitigen und Hepatitis, durch Wasser übertragene Krankheiten und andere übertragbare Krankheiten bekämpfen

 

3.4 Bis ████ die vorzeitige Sterblichkeit aufgrund von nichtübertragbaren Krankheiten durch Prävention und Behandlung um ein Drittel senken und die psychische Gesundheit und das Wohlergehen fördern

 

3.5 Die Prävention und Behandlung des Substanzmissbrauchs, namentlich des Suchtstoffmissbrauchs und des schädlichen Gebrauchs von Alkohol, verstärken

 

3.6 Bis 2020 die Zahl der Todesfälle und Verletzungen infolge von Straßenverkehrsunfällen weltweit halbieren

 

3.7 Bis ████ den allgemeinen Zugang zu sexual und reproduktionsmedizinischer Versorgung, einschließlich Familienplanung, Information und Aufklärung, und die Einbeziehung der reproduktiven Gesundheit in nationale Strategien und Programme gewährleisten

 

3.8 Die allgemeine Gesundheitsversorgung, einschließlich der Absicherung gegen finanzielle Risiken, den Zugang zu hochwertigen grundlegenden Gesundheitsdiensten und den Zugang zu sicheren, wirksamen, hochwertigen und bezahlbaren unentbehrlichen Arzneimitteln und Impfstoffen für alle erreichen

 

3.9 Bis ████ die Zahl der Todesfälle und Erkrankungen aufgrund gefährlicher Chemikalien und der Verschmutzung und Verunreinigung von Luft, Wasser und Boden erheblich verringern

 

3.a Die Durchführung des Rahmenübereinkommens der Weltgesundheitsorganisation zur Eindämmung des Tabakgebrauchs in allen Ländern in geeigneter Weise stärken

 

3.b Forschung und Entwicklung zu Impfstoffen und Medikamenten für übertragbare und nichtübertragbare Krankheiten, von denen hauptsächlich Entwicklungsländer betroffen sind, unterstützen, den Zugang zu bezahlbaren unentbehrlichen Arzneimitteln und Impfstoffen gewährleisten, im Einklang mit der Erklärung von Doha über das TRIPSÜbereinkommen und die öffentliche Gesundheit, die das Recht der Entwicklungsländer bekräftigt, die Bestimmungen in dem Übereinkommen über handelsbezogene Aspekte der Rechte des geistigen Eigentums über Flexibilitäten zum Schutz der öffentlichen Gesundheit voll auszuschöpfen, und insbesondere den Zugang zu Medikamenten für alle zu gewährleisten

 

3.c Die Gesundheitsfinanzierung und die Rekrutierung, Aus und Weiterbildung und Bindung von Gesundheitsfachkräften in den Entwicklungsländern und insbesondere in den am wenigsten entwickelten Ländern und den kleinen Inselentwicklungsländern deutlich erhöhen

 

3.d Die Kapazitäten aller Länder, insbesondere der Entwicklungsländer, in den Bereichen Frühwarnung, Risikominderung und Management nationaler und globaler Gesundheitsrisiken stärken

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20201005-L16265

Honigfallen:

So gerät die westliche Elite in die Fänge von Chinas Geheimdienst

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/honigfallen-so-geraet-die-westliche-elite-in-die-faenge-von-chinas-geheimdienst-a3349299.html

Von Lisa Lee - Verführung - in China ein gängiges Mittel der Kommunistischen Partei, um an Informationen zu gelangen und im Westen Einfluss zu gewinnen. Der deutsche Nachrichtendienst und Sicherheitsexperten warnen immer wieder davor: Das 5G-Netz kann für Sabotage-Aktionen gegen wichtige Infrastrukturen und Unternehmen missbraucht werden. Und trotzdem will Deutschland den chinesischen Technologiekonzern Huawei NICHT ganz vom 5G-Netzausbau ausschließen. Stattdessen setzen sie auf neue Sicherheitsvorschriften mit stärkerer Überwachung. Während andere Länder, wie die USA, Großbritannien und Australien Huawei komplett vom 5G-Netzausbau ausschließen, entscheidet sich die Bundesregierung für ein kompliziertes Überprüfungsverfahren, das die Nutzung der chinesischen Technologie zwar erschwert, aber ein explizites Verbot vermeidet.

 

Huawei hat enge Verbindungen zum chinesischen Militär. Zudem sind chinesische Unternehmen gesetzlich verpflichtet, mit dem chinesischen Sicherheitsdienst zu kooperieren. Und das macht Huawei für mehrere westliche Länder zu einem Hochrisiko-Lieferanten. Die Bundesregierung hingegen sieht das wohl anders. In den letzten 30 Jahren stoßen Sicherheitsexperten mit ihren Warnungen vor Gefahren aus dem kommunistischen China oft auf taube Ohren. Dass von der kommunistischen Partei Chinas eine Gefahr ausgeht, wird oft ignoriert, heruntergespielt oder gar geleugnet.

 

China Lobbyisten - In fast allen westlichen Ländern hört man die laute Stimme der China-Lobbyisten. Denn immer, wenn das kommunistische China kritisiert wird, tauchen sie auf: viele Verteidiger der kommunistischen Führung Chinas. Meistens gehören diese zur politischen oder wirtschaftlichen Elite. Was sind wohl die Gründe dafür, dass so viele Menschen im Westen die von der kommunistischen Partei Chinas ausgehende Gefahr nicht sehen oder bewusst herunterspielen? Unwissenheit? Naivität? Oder liegt es an den politischen und finanziellen Interessen?  Wahrscheinlich eine Mischung von allem. Aber das ist noch nicht alles. Für die kommunistische Partei Chinas gibt es noch eine weitere Methode, um ihre Zielpersonen zu kontrollieren bzw. unter Druck zu setzen. Sie ist kostengünstig, aber effektiv. Sie nennt sich „Honigfalle“. Diese Art von „Sexspionage“ ist keine chinesische Erfindung, wird aber von ihnen häufig eingesetzt...

 

20201005-L16264

Vom China Trödel bis zur Virus Show

Infiltration Pekings in Großbritannien und Deutschland am schlimmsten

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/clive-hamilton-infiltration-pekings-in-grossbritannien-und-deutschland-am-schlimmsten-a3348628.html

Von Sharon Hsu - Nach dem COVID-19-Desaster, das in China seinen Anfang nahm und von der KP Chinas monatelang vertuscht wurde, verstehen die Menschen in Großbritannien langsam, dass dem kommunistischen Regime nicht zu trauen ist. China will über alle dominieren – mit politischer Kriegsführung. Seit Jahrzehnten gestaltet das chinesische Regime die Meinung über China in Großbritannien und Deutschland. Doch nun wachen Politik und Öffentlichkeit in Großbritannien auf, meint Autor Clive Hamilton in seinem neuen Buch. Vor den Umwälzungen durch die COVID-19-Pandemie hatte die Kommunistische Partei Chinas umfangreiche Einflussnetzwerke in den USA, Kanada und Europa geschaffen. Am stärksten infiltriert waren jedoch Großbritannien und Deutschland, analysiert Clive Hamilton. Er ist Professor für öffentliche Ethik an der Charles Sturt University in Canberra, Australien, und Mitautor von „Hidden Hand“: Exposing How the Chinese Communist Party Is Reshaping the World“ (zu Deutsch etwa: „Versteckte Hand: Wie die Kommunistische Partei Chinas die Welt umgestaltet“). „Die Kommunistische Partei Chinas verfügt über ein ausgedehntes Netzwerk von Agenturen und Mitarbeitern zur Beeinflussung, die mindestes seit einigen Jahrzehnten systematisch versuchen, sich in die Institutionen und politischen Prozesse westlicher Länder, einschließlich Großbritanniens, einzuschleusen“, so Hamilton gegenüber der Epoch Times...

 

20201005-L16263

Corona-Zwangsmaßnahmen - Dummheit von nationaler Tragweite

Die Strategie der Panikerzeugung soll gnadenlos weiter fortgesetzt werden

https://ef-magazin.de/2020/10/02/17602-corona-zwangsmassnahmen-dummheit-von-nationaler-tragweite

Hat der Deutsche Bundestag noch irgendwelche Bindungen an unser Grundgesetz? Oder folgt er – in guter alter Tradition der Lemminge – den fast nicht mehr an zehn Fingern beider Hände abzählbaren Verfassungsbrüchen der Deutschlandvernichterin? Wenn man die erste Frage mit „nein“ und die zweite mit „ja“ beantwortet, kommt man einer Antwort recht nahe. Was ist geschehen? Die FDP-Fraktion hat im Rahmen der Diskussion über die Corona-Zwangsmaßnahmen am Donnerstag, dem 17. September 2020 im Bundestag den Antrag gestellt, „die Feststellung einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite aufzuheben“. Zur rechtlichen Begründung verwies man nicht nur auf die wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestags und das allgemeine rechtswissenschaftliche Schrifttum, sondern auch auf die Rechtsgutachten der Herren Prof. Dr. Thorsten Kingreen (Regensburg) und Prof. Dr. Michael Elicher (Saarbrücken). Alle beteiligten Juristen belegen die Unrechtmäßigkeit der Corona-Zwangsmaßnahmen. Diese Maßnahmen basieren auf der Feststellung einer „epidemiologischen Notlage von nationaler Tragweite“ und beziehen sich auf die bereits mehrfach widerlegten Zahlen des Robert Koch-Instituts (RKI) und damit auf die durchgeführten Corona-PCR-Tests. Prof. Kingreen: „Eine epidemische Notlage von nationaler Tragweite im Sinne von § 5 Abs.1 Infektionsschutzgesetz (IfSG) liegt […] derzeit nicht vor.“ Die Feststellung einer „epidemischen Notlage“ löst ein „verfassungsrechtlich hochgradig problematisches Ausnahmerecht“ aus. „Die durch den Feststellungsbeschluss ausgelöste Ermächtigung des Bundesministers für Gesundheit […] ist […] verfassungswidrig.“ Es handelt sich um „eine Blankovollmacht, die weitaus mehr als 1000 Vorschriften umfasst […]. Gesetze, die ein Ministerium weitgehend schrankenlos nicht nur konkretisieren, sondern auch aufheben kann, lassen sich […] mit dem Maßstab der Bestimmtheit i. S. v. Art. 80 Abs. 1.2. GG nicht mehr erfassen...

 

20201005-L16262

Einschränkungen der Grundrechte - Was für eine Freude!

Möge der Tag, an dem Merkel zur Rechenschaft gezogen wird, nicht mehr fern sein

https://ef-magazin.de/2020/10/04/17611-einschraenkungen-der-grundrechte-was-fuer-eine-freude

 

Wann sperren sie die Merkel ein –

der neue Rechtsbruch kann kaum größer sein!

 

Das Gesetz zum Schutz vor Infektion

behindert unser Grundrecht schon.

Doch vor dem Nachweis dieser Lage

stellt sich die Kriterienfrage!

 

Welche Fakten liegen auf der Hand,

das Grundrecht zu begrenzen in dem Land?

Im Gesetz steht dazu gar nichts drinnen –

wer so etwas beschließt, der ist von Sinnen!

 

Die Bestimmung ist nicht grundgesetzkonform –

doch keiner arbeitet an dieser krummen Norm.

Dem Parlament ist es egal,

ob es gefragt wird oder nicht – im Sitzungssaal.

 

Pastorin Angela stimmt auf die Zukunft ein:

„Was für eine Freude wird das sein!“

(Wenn ihre Rechtsverstöße nicht mehr halten –

im Fall der Rückkehr zu der Teilung der Gewalten.)

 

Wann endlich sperren sie die Merkel ein –

die Zahl der Rechtsverstöße kann kaum größer sein!

 

Anhang: Der Chor der befreiten Maskenträger:

 

„O welche Lust, in freier Luft den Atem leicht zu heben!

O welche Lust! Nur hier, nur hier ist Leben!“

 

20201005-L16261

Der Sonntagsfahrer: Nostradamus würde vor Neid erblassen

https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_nostradamus_wuerde_vor_neid_erblassen

Vor zwei Wochen schilderte ich im Sonntagsfahrer „Im Dampfwagen“, den Abschied von meinem 30 Jahre alten Volvo 740 wegen multiplen Organversagens. Die Leser zeigten aufrichtige Anteilnahme und sparten nicht mit Ratschlägen für die Gesundmachung des alten Herren, darunter eine Reise nach Lourdes. Nachdem ich für ein paar Tage mit einem nagelneuen Leihwagen Marke VW-Golf unterwegs war, der mich mit seinen unerbetenen und piepsenden elektronischen Ratschlägen und Übergriffen ständig an Claudia Roth erinnert hat, habe ich nun den Abschied vom Abschied beschlossen. Der Volvo wird von mir in die geriatrische Reha eingewiesen, wo sich ein sensibler Krankenpfleger namens Hans seiner annimmt, ihm eine neue Wasserpumpe sowie eine Reihe neuer Schläuche und Dichtungen spendiert. Und dann kriegt er sein Gnadenbrot mit leichten Ausfahrten in der näheren Umgebung. Und wenn das gut geht, fahren wir auch mal wieder zusammen nach Berlin. Aber verraten Sie um Gottes Willen Sabine nichts davon.

 

Und nun zu etwas vollkommen anderem.

 

Ich bin eigentlich kein Freund von Dystopien. Man kann so furchtbar daneben liegen. Man hofft sogar, furchtbar daneben zu liegen. Dystopien werden ja meistens als so eine Art selbstzerstörende Prophezeiung geschrieben, sie sollen das, was da in schwarzen Farben gemalt wird, eigentlich verhindern. Dumm ist nur, wenn sie es nicht verhindern.

 

Ich bin auch kein Freund davon, recht zu behalten. Ich hasse recht zu behalten sogar. Recht behalten bereitet mir „Pain in the Ass“, wie der Angelsachse zu sagen pflegt. Da geht es mir wie Eltern, deren Kinder trotz einschlägiger Warnungen darauf bestehen, mit irgendwas auf die Schnauze zu fallen. Das macht wirklich keinen Spaß. Und Schadenfreude verbietet sich von selbst.

 

Achgut.com gibt es ja schon rund 16 Jahre, wir sind sozusagen der Erwachsene unter den unabhängigen Blogs und dissidenten Internetmedien. Bedauerlicherweise tritt das, was Zweifler, Skeptiker und Nicht-Regierungstreue im Laufe dieser Zeit für die Zukunft befürchtet und auf diesen Seiten niedergeschrieben haben, immer öfter ein.  Ganz besonders schlimm ist das in den letzten 5 Jahren geworden.

 

So hat der Sonntagsfahrer die Maskenpflicht und den Protest dagegen schon vor über zwei Jahren glasklar vorausgesehen. In der Folge  Ohne Maulkorb“ formulierte  ich am 18.03.2018 diese seherische Passage:

 

„Das entbindet den Schaffner aber nicht von der Pflicht, mich an seine Dienstvorschriften zu erinnern, schließlich stehen wir unter Beobachtung der Öffentlichkeit: „Haben Sie einen Maulkorb dabei? Das ist Vorschrift“. Ich daraufhin: „Maulkörbe sind ja gerade groß in Mode, ich bestehe aber auf das Grundrecht der freien Meinungsäußerung“. Das Bordbistro ergänzt „Mir würden sie am liebsten auch einen verpassen“. Ich schaue mich um und habe das Gefühl, das gleich jemand zum Sternmarsch auf Berlin aufrufen könnte“.

 

Nostradamus würde vor Neid erblassen.

 

Aus aktuellem Anlass möchte ich die Sache heute aber noch an einem anderen Beispiel durchdeklinieren. Henryk M. Broder hat mich mit seiner aktuellen Autokolumne darauf gebracht, die er jede Woche für DIE WELT schreibt, so wie ich den Sonntagsfahrer für Achgut.com. Wir reden selten darüber, damit wir uns nicht beeinflussen und womöglich über das Gleiche schreiben.

 

Heute möchte ich aber mal eine Ausnahme machen, weil es so gut passt. Henryk würdigt die einschlägig beleumundete Bezirkbürgermeisterin von Berlin Friedrichshain-Kreuzberg, Monika Herrmann, die zumindest in Berlin die letzten Nägel am Sarg des Automobils einschlagen will, indem Straßen „gesperrt und begrünt“ werden. „Für diejenigen, die zu Fuß gehen oder Rad fahren, wird der Bewegungsraum erweitert. Für diejenigen, die Auto fahren, wird es in der Tat eine Einschränkung sein“, sagt Frau Herrmann. Und die Begründung folgt der Logik einer Gouvernante des 19.Jahrhunderts, die den Halbwüchsigen in einer Kreuzberger Beletage das Onanieren verbietet: „Die meisten Menschen in der Stadt brauchen ihr Auto in Wahrheit nicht, sie wollen lediglich ein Auto haben.“

 

Broders Kommentar dazu:

 

Das ist Öko-Autoritarismus nach grüner Gutsherrenart. Jetzt muss nur noch ein Amt ins Leben gerufen werden, das Autofahrer daraufhin überprüft, ob sie lediglich ein Auto „haben“ wollen oder tatsächlich eines „brauchen“.

 

Dieser Satz ließ etwas in meinem Gedächtnis klingeln, was ich vor ziemlich genau vier Jahren niederschrieb, damals in satirisch-präventiver Absicht. Doch verdammt, die Grünen haben sich einmal mehr entschlossen, Satire in die Realität zu überführen. Der Titel des Sonntagsfahrers vom 18.09.2016 hieß: Sind Sie schon entautofiziert? Da das schon eine Weile her ist und sicherlich viele neue Leser dazu gekommen sind, im Folgenden noch einmal der Text von damals. Und für diejenigen, die ihn schon vor vier Jahren gelesen haben, liest er sich im aktuellen Zusammenhang ebenfalls ganz neu. Und außerdem verhilft es Ihnen zu der Gewissheit: Auf Achgut.com erfahren sie den Lauf der Dinge ein paar Jahre vor den anderen. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil, besondern wenn man noch rechtzeitig auswandern will. Voila:

Der Sonntagsfahrer: Sind sie schon entautofiziert?

 

Der sonntägliche Ausflug findet heute in Form eines Kurzromans statt:

 

Es ist saukalt an diesem Morgen. Frierend stehen die Menschen vor der großen Tür zur Schalterhalle. Die Beamten der „Fahrten- und Automobil-Kontrolle“, kurz FAK genannt, mampfen drinnen im Warmen ihr Frühstücksbrot. Genüsslich lassen sie die Antragsteller bis Punkt acht Uhr draußen frieren. Dann setzt sich jemand mit schlurfendem Schritt in Bewegung und schließt auf. Großes Gedränge entsteht. Die Menge stößt und schubst durch die Tür, als sei Schlussverkauf. Wie durch einen Flaschenhals purzeln die Leute nach innen. Die FAK ist so etwas wie das LaGeSo für Autofahrer.

 

Jeder will der Erste am Schalter sein. So ein FAK-Antrag, das weiß doch jeder, kann ganz schön dauern. Toni Lück ist der sechste in der Reihe L. L wie Lück. Schweigend beobachtet er, wie die Antragsteller vor ihm abgefertigt werden. Jemand hat sich am falschen Schalter angestellt. Barsch weist der Mann am Schalter ihn zurecht: Lernen Sie erst mal lesen, dann kommen Sie wieder! Hier werden nur Leute mit L abgefertigt!" Dem Nächsten in der Reihe ergeht es nicht viel besser: „Was denn, was denn, die Kopie muss amtlich beglaubigt sein. Der Wisch hier ist gar nichts wert. Morgen wiederkommen!"

 

Der Betroffene versucht zu protestieren: „Aber das letzte Mal ging das doch auch mit dieser Bescheinigung.“ Der Beamte hebt die Augenbrauen und zischt: „Dann war das beim letzten Mal ein Irrtum.“ Betreten zieht der Mann von dannen. Mit einem FAK-Beamten sollte man sich nicht anlegen. Je näher er dem Schalter rückt, desto nervöser wird Toni Lück. Hat er auch wirklich alle Bescheinigungen? Im Geiste zählt er noch einmal alles durch. Einen Tag lang war er von Behörde zu Behörde gelaufen, um alle Papiere zusammenzukriegen.

 

Seit dem Inkrafttreten des Gesetzes zur Regelung des Individualverkehrs muss in Deutschland jede Autofahrt behördlich genehmigt werden. „Das Auto sollte wegen seiner negativen Einflüsse auf den Menschen nur äußerst sparsam und überlegt eingesetzt werden“, heißt es im Gesetzestext. Der Paragraph wurde geschaffen, weil der Einzelne natürlich nicht entscheiden kann, was gut für ihn ist oder nicht.

 

Toni will seine Mutter in Hamburg besuchen. Dafür müsste er eigentlich eine Genehmigung bekommen. Endlich ist er an der Reihe. Der Beamte mustert ihn mürrisch und murmelt stereotyp: „23,80 Euro Fahrrad-Soli, bitte abgezählt, ich kann nicht herausgeben.“ Toni zählt das Geld auf den Tresen. Der Beamte gibt ihm ein Formular und befiehlt: „Name, Adresse und Ihre Personen-Nummer eintragen, aber mit Kuli.“

 

Toni schreibt und schiebt das Formular zurück. Der Beamte zieht einen Fragebogen heraus und beginnt: „Anlass für die Fahrt?" Toni antwortet: „Meine Mutter in Hamburg ist erkrankt.“ Der Beamte grinst hämisch: „Das behaupten alle.“

 

Toni schreckt zusammen. Doch er fängt sich wieder und fingert eine Bescheinigung heraus: „Hier, das ärztliche Attest.“ Der Beamte sieht ihn scharf an: „Wir akzeptieren nur amtsärztliche Atteste.“ „Es ist ja vom Amtsarzt“, kontert Toni. Mürrisch mustert der Beamte das Papier: „Lunge, soso, hätte nicht soviel rauchen sollen, die Dame.“

 

„Gut, dann die Fahrzeugpapiere“, fährt er fort. Toni reicht sie ihm. „Schau an, einen Geländewagen fahren wir“, kommentiert der Beamte und setzt hinzu: „Sie wissen ja, dass solche Wagen vor allem die globale Erwärmung befördern.“ „Ja, aber das Auto ist gut für meine große Familie“, entschuldigt sich Toni. „Was gut für Sie ist, das entscheiden immer noch wir“, bellt der FAK-Beamte zurück.

 

Toni nickt betreten. Nur nicht widersprechen, denkt er, sonst kriege ich die Genehmigung nie. Der Beamte legt den Fahrzeugschein zu den anderen Papieren und fordert: „Jetzt Ihr letztes polizeiliches Fahrer-Zeugnis.“ Toni reicht es herüber. „Mein Guter, ich sehe hier, dass Sie während der letzten Urlaubsfahrt um 15 Kilometer von der vorgeschriebenen Route abgewichen sind. Unter diesen Umständen kann ich Ihnen natürlich keine Genehmigung erteilen“, meint der Beamte und fährt gönnerhaft fort, „es sei denn, Sie hätten sich entautofizieren lassen.“ – „Hab‘ ich“, antwortet Toni und händigt das entsprechende Dokument aus.

 

Psychologen hatten ihm bei der Entautofizierung eingehämmert: „Auto fahren gefährdet Ihre Gesundheit. Ihnen wird schon schlecht, wenn Sie nur daran denken.“ Es muss bei der Behandlung jedoch was schiefgegangen sein. Denn Toni macht Autofahren immer noch Spaß. Stattdessen wird ihm schlecht, wenn er an Gesundheit denkt.

 

Doch der Beamte gibt nicht auf. Fast beiläufig fragt er: „Ach ja, wann haben Sie Ihr freiwilliges Fußgänger-Jahr abgeleistet?" „Vor zwei Jahren“, antwortet Toni wahrheitsgetreu und legt auch dieses Papier vor. „Na dann hätten wir es ja fast“, seufzt der Mann am Schalter. Dann fällt ihm doch noch was ein: „Kann ich mal Ihr Parteibuch sehen?" Toni zückt es. Der Beamte blättert darin und ist zufrieden.

 

„Nun gut“, sagt er, „ich könnte Ihnen einen Fahrttermin am 4. März nächsten Jahres vorschlagen.“

 

Er gibt Toni einen Laufzettel: „Holen Sie sich mit diesem Zettel in Zimmer 107 Ihre Reisepapiere ab.“ In Zimmer 107 klärt ihn eine freundliche junge Dame über den Reiseverlauf auf: „Sie durchfahren am 4. März morgens die FAK-Schleuse München. Dort wird ihr Navigationssystem freigeschaltet und sie erhalten eine Fahrt-Identifikationsnummer. Bis zum Kontrollpunkt Hamburg dürfen Sie nicht mehr als 782 Kilometer fahren, sonst wird ihr Motor deaktiviert. Die maximale Geschwindigkeit beträgt für Sie 85 km/h.

 

Toni will gehen, da ruft ihn die Dame noch mal zurück: „Ach, ich hätte es ja fast übersehen, mein Kollege vom Schalter hat noch eine Sonderkondition für Ihre Fahrt eingetragen.“ – „Was denn?" fragt Toni verschüchtert. „Sie müssen am Kontrollpunkt München noch zwei weitere Fahrgäste nach Hamburg aufnehmen, damit Ihr Auto die optimale Belegquote aufweist.“

 

Zum Schluss drückt ihm die junge Dame noch einen Aufkleber in die Hand. „Auto fahren gefährdet Ihre Gesundheit und Ihr Leben und das Ihrer Mitmenschen“ steht da drauf. „Diesen Aufkleber müssen Sie während der Fahrt gut sichtbar am Armaturenbrett anbringen“, ermahnt die junge Dame Toni und lächelt: „Es ist ja zu Ihrem Schutz, wir wollen nur Ihr Bestes.“

 

20201005-L16260

„Merkel versenkt Kramp-Karrenbauer“

https://www.ksta.de/politik/pressestimmen-zur-cdu-fuehrungskrise--merkel-versenkt-kramp-karrenbauer--36219878

 „Corriere della Sera“ (Italien): „Das alles heißt: Angela Merkel kann ihre Partei nicht mehr hinter sich sammeln. Mehr noch, vielleicht scheint sie zum ersten Mal ihr Gespür für die Macht verloren zu haben. [...] Zudem war es eine große persönliche und politische Fehleinschätzung, ihr ganzes Gewicht für AKK in die Waagschale zu werfen, nur um dann zu sehen, wie diese Missgriffe, Fehler und Wahlniederlagen sammelte. Und jetzt, wo sie das korrigiert hat, muss sie erkennen, dass ihr Schritt womöglich zu schwach und zu spät kam.“ AKK-Rücktritt kein Befreiungsschlag...

 

20201005-L16259

Frankreich: Mehr Terrorismus, mehr Schweigen

https://de.gatestoneinstitute.org/16579/frankreich-terrorismus-schweigen

Von Giulio Meotti - Diese Form des Extremismus hat es auch geschafft, viele europäische Bürger in Gefangene zu verwandeln, Menschen, die sich in ihren eigenen Ländern verstecken, zum Tode verurteilt und gezwungen, in Häusern zu leben, die selbst ihren Freunden und Familien unbekannt sind. Und wir haben uns daran gewöhnt! "Dieser Mangel an Mut, in Charlies Fußstapfen zu treten, hat seinen Preis, wir verlieren die Redefreiheit, und eine heimtückische Form der Selbstzensur gewinnt an Boden. — Flemming Rose, Le Point, 2. September 2020. "Um es einfach auszudrücken, die Meinungsfreiheit ist weltweit in einem schlechten Zustand. Einschließlich in Dänemark, Frankreich und im gesamten Westen. Dies sind unruhige Zeiten; die Menschen ziehen Ordnung und Sicherheit der Freiheit vor." — Flemming Rose, Le Point, 15. August 2020. Am 25. September wurden in Paris vor den ehemaligen Büroräumen von Charlie Hebdo, wo 12 Redakteure und Karikaturisten des Satiremagazins im Jahr 2015 von extremistischen Muslimen ermordet wurden, zwei Menschen niedergestochen und schwer verletzt. Gegen den Verdächtigen, der sich in Polizeigewahrsam befindet, wird wegen Terrorismus ermittelt. Die angeklagten Mörder der Anschläge von 2015 stehen derzeit in Paris vor Gericht. Kurz vor dem Messerstecher-Anschlag, am 22. September, kam Charlie Hebdos Personalchefin Marika Bret nicht nach Hause. Tatsächlich hat sie kein Zuhause mehr. Sie wurde nach schweren und konkreten Morddrohungen extremistischer Muslime zwangsgeräumt. Sie beschloss, ihre "Exfiltration" für den französischen Geheimdienst öffentlich zu machen, um die Öffentlichkeit auf die Bedrohung durch den Extremismus in Frankreich aufmerksam zu machen. "Ich lebe seit fast fünf Jahren unter Polizeischutz", sagte sie der Wochenzeitung Le Point..

 

20201005-L16258

US-Demokraten - Schock-Umfrage:

Viele „glücklich“ über Trumps Corona-Erkrankung

https://www.achgut.com/artikel/umfrage_gluecklich_ueber_die_corona_erkrankung_von_praesident_trump

40 Prozent der amerikanischen Demokraten sind „glücklich“ über die Corona-Erkranung von Präsident Trump. Das ist das Ergebnis einer Umfrage von MorningConsult und Politico. Am Freitag hatte US-Präsident Donald Trump bekannt gemacht, dass er und seine Frau Melania positiv auf Covid-19 getestet wurden. Mittlerweile ist Donald Trumps Zustand so ernst, dass er in ein Militärhospital eingeliefert wurde und dort mit experimentellen Medikamenten behandelt wird. Weil in den sozialen Medien so viele Nutzer dem amerikanischen Präsidenten den Tod wünschen, haben Twitter, Facebook und TikTok eine Regel aufgestellt, wonach solche Beiträge gelöscht werden. Trotzdem sind Häme und Freudenbekundungen über Trumps Erkrankung dort weiter sehr verbreitet. Nun, das sind ein paar sehr verwirrte Unmenschen, die überhaupt nicht repräsentativ sind für breitere Bevölkerungsschichten, nicht wahr? Schön wäre das – doch diese Hoffnung hat eine repräsentative Umfrage nun zunichte gemacht. Morning Consult wollte im Auftrag der amerikanischen Website Politico wissen, wie die Amerikaner über die Covid-19-Erkrankung des Präsidenten denken. Zur Methodik gibt das renommierte Umfrageinstitut an, dass es am 2. Oktober zwischen 12.30 und 14.45 Uhr rund 1.000 Amerikaner befragt und die Aussagen repräsentativ gewichtet habe. Die Fehlermarge betrage 3 Prozentpunkte. In einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse heißt es...

 

20201005-L16257

Trump, COVID-19 und dauernde Schocksimulation

https://www.dushanwegner.com/trump-covid-und-medien/

Von Dushan Wegner - Trump ist mit COVID-19 infiziert. Man ahnt, was Linke mit »Haltung« bald hetzen werden, und man ekelt sich vorab. Sehnen Sie sich auch so sehr nach Medien, die einfach nur informieren? Freitag, der 2. Oktober 2020. Früher Morgen. Ich lese die Nachrichten. Ich sehe das Datum. Ich sehe, dass morgen der 3. Oktober ist, und das ist was für ein Tag? Richtig, dass ist der traditionelle »Tag der offenen Moschee« (siehe berlin.de). Politiker werden am selben Datum zum Kampf gegen Andersdenkende aufrufen, zur Spaltung also, und es orwellsch den »Tag der Deutschen Einheit« nennen. Es wird noch debattiert, was exakt die Superpolitikerin Chebli meint, wenn sie zum 3. Oktober erklärt: »dieses Land gehört uns und wir geben es nicht her.« (@SawsanChebli, 29.9.2020/ archiviert) Während ich so grübele, wie es dazu kam, dass die Nachrichten der Mainstream-Medien mehr einer Tag und Nacht brennenden Müllhalde gleichen als einer intelligent sortierten Bibliothek aktueller Faktenlage, zwitschert es...

 

20201005-L16256

Für Meinungsfreiheit und Meinungsvielfalt.

https://cancelculture.de/2020/10/02/oktober-2020/

Indubio. Der Journalist Burkhard Müller-Ullrich sprach in seinem Podcast indubio mit Birgit Kelle über ihr neues Buch „Noch normal?“. Spotify löscht die Sendung und schickt folgende E-Mail: „We found the following podcast episode to be in violation of our content policies, and have removed it. Please see what content is prohibited on Spotify for more information. Show title: indubio, Episode title: Flg. 61 – Trans-Babies und Pubertätsblocker. Please don’t respond to this email as replies aren’t monitored. Sincerely, Spotify“. Müller-Ullrich kommentiert: „Wir möchten einmal festhalten, dass in keiner Ausgabe von „indubio“ jemals etwas vorgekommen ist, das auch nur entfernt unter Hassrede und Hetze fällt. Und es wird auch nicht vorkommen. Jeder, der diesen Podcast kennt und noch alle Tassen im Schrank hat, weiß das.“ Ladenburg. Der Gemeinderat der Kleinstadt in der Nähe von Karlsruhe spricht sich gegen Auftritte von Künstlern aus, die „erhebliche Zweifel an der Rechtsstaatlichkeit und ihrer Zustimmung zum Grundgesetz aufkommen lassen“ und beschließt auf einen gemeinsamen Antrag von Grünen, CDU, SPD und Freien Wählern hin, dass Veranstalter, die öffentliche Flächen für Konzerte buchen wollen, die Auswahl der Interpreten künftig mit der Verwaltung absprechen müssen, berichtet die Rhein-Neckar-Zeitung. Anlass war ein geplanter Auftritt von Xavier Naidoo...

 

20201005-L16255

Migrantengewalt in Österreich

„Der Standard“ zieht eine bedrückende Bilanz sexueller Übergriffe von Asylbewerbern

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/der-standard-oesterreich-bilanz-uebergriffe/

Die österreichische Tageszeitung "Der Standard" verzichtet auf die übliche Schönrechnerei und lässt Menschen zu Wort kommen, die die Probleme mit gewalttätigen Zuwanderern beim Namen nennen. Lange Zeit versuchte man Kriminalität und Gewalt durch Zuwanderer herunterzuspielen, 1.000 Einzelfälle reihten sich aneinander. Linke Migrationsenthusiasten argumentierten weniger auf Faktengrundlage als oft nur nach einem verqueren Denkmuster: Zu sagen, dass Zugewanderte proportional häufiger gewalttätig sind als Inländer, sei rassistisch – völlig unabhängig davon, ob es stimmt oder nicht. Doch mittlerweile ist diese Wirklichkeit nicht mehr zu verleugnen – dafür ist sie zu unübersehbar. Es ist nicht mehr bloß die Clan-Gewalt in den Großstädten, sie ist in jeder Kleinstadt, in jedem Dorf angekommen. Um nur einige Fälle von Gewalt durch Migranten aus den letzten paar Wochen zu nennen: In Cleebronn wurde ein 12-Jähriger vergewaltigt, in Suhl kommt es zu einer Messerstecherei und Massenschlägerei, in Bielefeld attackiert eine 60-köpfige Großfamilie einen Rettungseinsatz, in Tuttlingen sticht ein Tunesier unvermittelt auf einen Mann auf dem Weg zur Arbeit ein und tötet ihn, in Karlsruhe halten vier Männer eine 20-jährige fest und ziehen ihr die Kleidung vom Leib, in Büchenbach wurden 250 Gräber geschändet und in Wismar eine 17-Jährige vergewaltigt. Es sind Nachrichten, die kaum oder nur noch beiläufig medial stattfinden – sie sind alltäglich geworden. Und obwohl polizeiliche Presseerklärungen die Herkunft der Täter oft verschleiern...

 

20201005-L16254

Rechte Tendenzen - Rechts über den Wolken?

https://www.cicero.de/innenpolitik/rechte-tendenzen-reinhard-mey-politische-korrektheit/plus?utm_source=website_startseite&utm_campaign=kolumnen

Von Sophie Dannenberg - Sie stößt bei der Zeitungslektüre auf den Vorschlag, rechte Flecken in unserem eigenen Denken zu erkennen und zu entfernen. Wo fangen wir da aber an? Denn angeblich ist rechtes Denken schon bei den eher unschuldigen Texten eines Reinhard Mey zu erkennen. Vor langer Zeit, ich war so Anfang zwanzig, fuhr ich mal per Mitfahrgelegenheit von Bayreuth nach Berlin. Die Fahrerin war in meinem Alter, aber sie hörte die ganze Fahrt über Reinhard Mey. Und ich musste mithören. 360 Kilometer lang, dreieinhalb Stunden. Und nicht nur das, die Fahrerin sang alle Texte mit, und sie heulte dann auch noch die ganze Zeit. Als ich spät nachts in Berlin ankam, war ich mit den Nerven am Ende. Mein ganzer Freundeskreis, der damals aus Leuten bestand, die auf Metal, Grunge oder Gothic standen, lachte sich über diese Geschichte wochenlang kaputt. Mey war so abgrundtief harmlos. Dachte ich, bis ich irgendwann in diesem Jahr mal wieder eine große linksliberale Wochenzeitung aufschlug. Darin nahm ein Journalist Meys frühe Texte auseinander und fand zerstreute Ressentiments, die heute von der „Neuen Rechten“ gebündelt würden, also „Politiker-Bashing, Journalistinnen-Bashing, Künstler-Bashing und Feministinnen-Bashing“...

 

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

Ziel 2. Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

 

2.1 Bis ████ den Hunger beenden und sicherstellen, dass alle Menschen, insbesondere die Armen und Menschen in prekären Situationen, einschließlich Kleinkindern, ganzjährig Zugang zu sicheren, nährstoffreichen und ausreichenden Nahrungsmitteln haben

 

2.2 Bis ████ alle Formen der Fehlernährung beenden, einschließlich durch Erreichung der international vereinbarten Zielvorgaben in Bezug auf Wachstumshemmung und Auszehrung bei Kindern unter 5 Jahren bis 2025, und den Ernährungsbedürfnissen von heranwachsenden Mädchen, schwangeren und stillenden Frauen und älteren Menschen Rechnung tragen

 

2.3 Bis ████ die landwirtschaftliche Produktivität und die Einkommen von kleinen Nahrungsmittelproduzenten, insbesondere von Frauen, Angehörigen indigener Völker, landwirtschaftlichen Familienbetrieben, Weidetierhaltern und Fischern, verdoppeln, unter anderem durch den sicheren und gleichberechtigten Zugang zu Grund und Boden, anderen Produktionsressourcen und Betriebsmitteln, Wissen, Finanzdienstleistungen, Märkten sowie Möglichkeiten für Wertschöpfung und außerlandwirtschaftliche Beschäftigung

 

2.4 Bis ████ die Nachhaltigkeit der Systeme der Nahrungsmittelproduktion sicherstellen und resiliente landwirtschaftliche Methoden anwenden, die die Produktivität und den Ertrag steigern, zur Erhaltung der Ökosysteme beitragen, die Anpassungsfähigkeit an Klimaänderungen, extreme Wetterereignisse, Dürren, Überschwemmungen und andere Katastrophen erhöhen und die Flächen und Bodenqualität schrittweise verbessern

 

2.5 Bis 2020 die genetische Vielfalt von Saatgut, Kulturpflanzen sowie Nutz und Haustieren und ihren wildlebenden Artverwandten bewahren, unter anderem durch gut verwaltete und diversifizierte Saatgut und Pflanzenbanken auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene, und den Zugang zu den Vorteilen aus der Nutzung der genetischen Ressourcen und des damit verbundenen traditionellen Wissens sowie die ausgewogene und gerechte Aufteilung dieser Vorteile fördern, wie auf internationaler Ebene vereinbart

 

2.a Die Investitionen in die ländliche Infrastruktur, die Agrarforschung und landwirtschaftliche Beratungsdienste, die Technologieentwicklung sowie Genbanken für Pflanzen und Nutztiere erhöhen, unter anderem durch verstärkte internationale Zusammenarbeit, um die landwirtschaftliche Produktionskapazität in den Entwicklungsländern und insbesondere den am wenigsten entwickelten Ländern zu verbessern

 

2.b Handelsbeschränkungen und Verzerrungen auf den globalen Agrarmärkten korrigieren und verhindern, unter anderem durch die parallele Abschaffung aller Formen von Agrarexportsubventionen und aller Exportmaßnahmen mit gleicher Wirkung im Einklang mit dem Mandat der Doha Entwicklungsrunde

 

2.c Maßnahmen zur Gewährleistung des reibungslosen Funktionierens der Märkte für Nahrungsmittelrohstoffe und ihre Derivate ergreifen und den raschen Zugang zu Marktinformationen, unter anderem über Nahrungsmittelreserven, erleichtern, um zur Begrenzung der extremen Schwankungen der Nahrungsmittelpreise beizutragen

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20201002-L16253

The Great Reset

https://www.weforum.org/great-reset

There is an urgent need for global stakeholders to cooperate in simultaneously managing the direct consequences of the COVID-19 crisis. To improve the state of the world, the World Economic Forum is starting The Great Reset initiative. The context - The Covid-19 crisis, and the political, economic and social disruptions it has caused, is fundamentally changing the traditional context for decision-making. The inconsistencies, inadequacies and contradictions of multiple systems –from health and financial to energy and education – are more exposed than ever amidst a global context of concern for lives, livelihoods and the planet. Leaders find themselves at a historic crossroads, managing short-term pressures against medium- and long-term uncertainties. The opportunity - As we enter a unique window of opportunity to shape the recovery, this initiative will offer insights to help inform all those determining the future state of global relations, the direction of national economies, the priorities of societies, the nature of business models and the management of a global commons. Drawing from the vision and vast expertise of the leaders engaged across the Forum’s communities, the Great Reset initiative has a set of dimensions to build a new social contract that honours the dignity of every human being...

 

20201002-L16252

Corona-Bewältigung

Business Insider hält Zwangshypotheken und Edelmetall-Verbote für möglich

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/corona-bewaeltigung-business-insider-haelt-zwangshypotheken-und-edelmetall-verbote-fuer-moeglich-a3346639.html

Corona und der Zensus im kommenden Jahr beleben eine Geisterdebatte wieder: jene, ob die bundesweite Erfassung von Wohnsituationen etwa der Vorbereitung einer Zwangshypothek diene. Diese und Edelmetall-Verbote hält Finanzjournalist Michael Braun Alexander für möglich.

 

Die Folgen der Corona-Krise und die Frage, wie die Staaten dazu beitragen sollen, die Lockdown-bedingten Schäden an Wirtschaft und Kaufkraft wieder aufzuholen, droht eine Debatte wiederzubeleben, die vor zehn Jahren noch als eine für Verschwörungstheoretiker galt: jene um Zwangshypotheken und einem Staat, der nach den Edelmetallen der Bürger greift.

 

Debatte über Zwangshypotheken erreicht den Mainstream

 

Bereits im Zusammenhang mit dem Zensus im Jahr 2011 hatte sich vor allem über die sozialen Medien der Argwohn vieler Bürger Luft gemacht: Ein Staat, der Daten über Immobilienbesitz und Wohnsituation sammele, so hieß es vielerorts, würde dies nicht nur tun, um die Statistikämter zu beschäftigen. Die Daten könnten vielmehr eines Tages herangezogen werden, um zu Zwecken der Geldbeschaffung auf das Wohneigentum der Bürger zuzugreifen.

 

Damals wurden Befürchtungen dieser Art noch als Hirngespinste von Verschwörungstheoretikern abgetan. Die Corona-Krise hat nun dafür gesorgt, dass die Debatte im Mainstream angekommen ist.

 

Der frühere Finanzjournalist, Auslandskorrespondent in Mumbai und New York und Buchautor Michael Braun Alexander hält in einer Analyse für den „Business Insider“ Maßnahmen gegen Besitzer von Immobilien und Edelmetallen unter dem Banner der „Corona-Solidarität“ für durchaus denkbar.

 

Reich sind immer nur die anderen

 

Immerhin ist der Finanzbedarf des Bundeshaushalts erheblich, und der Gedanke, „die Reichen“ zur Kasse zu bitten, erscheine gerade in Krisenzeiten als mehrheitsfähig – schließlich fühlten sich die wenigsten Bürger selbst angesprochen, wenn von diesen die Rede ist.

 

Für die Politik kann jedoch bereits der Besitz von Immobilieneigentum jemanden als „reich“ qualifizieren, zumindest als reich genug, um zur Mitwirkung an der Bewältigung zunehmenden Finanzbedarfs herangezogen zu werden. Zudem habe die Immobilie den Vorteil, dass sie nicht rechtzeitig ins Ausland geschafft werden kann. Braun Alexander schlussfolgert daraus:

 

„Eine Regierung, die frische Mittel braucht, sucht sich idealerweise einen Besteuerungsgegenstand, der erstens substanziell ist, zweitens nicht die Flucht ergreifen kann und drittens bereits irgendwo ordentlich verzeichnet ist. Kurz: die Immobilien im Lande.“

 

Zwangsanleihe wäre weitere Option

 

Die Idee der Zwangshypothek könnte deshalb ihre Wiederauferstehung feiern. Es würde sich dabei um eine De-facto-Vermögensabgabe handeln. Es würde kraft Gesetzes eine Schuld des Immobilienbesitzers geschaffen, die durch eine dann auch im Grundbuch eingetragene Hypothek abgesichert würde.

 

„Da ein Großteil des Hab und Guts der Deutschen in Eigenheimen steckt, wäre das lukrativ, und es würde, politisch opportun, vor allem die relativ ‚Reichen‘ treffen“, erklärt der Autor weiter. Denn jemand, der eine eigene Immobilie sein Eigen nennt, ist zumindest relativ gesehen reich verglichen mit jemandem, bei dem dies nicht der Fall ist.

 

Auch eine Zwangsanleihe hält der Wirtschaftsjournalist nicht für ausgeschlossen. In diesem Fall würde der Staat dem Bürger ein Darlehen abverlangen – und es wäre nicht davon auszugehen, dass die Konditionen attraktiv wären.

 

„Bürgerliche“ Journalisten hatten diese Maßnahmen von Südeuropa gefordert

 

Zu Maßnahmen dieser Art greifen zwar im Allgemeinen eher totalitäre Staaten. In Deutschland hatte es dennoch auch in demokratischen Zeiten Phasen gegeben, in denen diese nicht tabu waren. So kannte die frühe Bundesrepublik Zwangshypotheken als Instrument des Lastenausgleichs. In der Weimarer Zeit verordnete die Regierung Zwangsanleihen, die in der Zeit der Hyperinflation auch noch ihren Wert verloren.

 

In den vergangenen Jahren waren es längst nicht nur die üblichen Stimmen aus Linkspartei, Grünen oder SPD, die auf der Grundlage vulgärmarxistischer Umverteilungswünsche Instrumente dieser Art ins Spiel gebracht haben. Mit Blick auf die Situation in europäischen Schuldnerländern wie Griechenland, Spanien, Portugal oder Italien haben unter anderem Hans-Werner Sinn, Präsident des ifo-Institutes für Wirtschaftsförderung, oder der Ökonom Daniel Stelter die Zwangshypothek als vermeintlich adäquate Form der Beteiligung von Reichen an der Krisenbewältigung ins Spiel gebracht.

 

Auch Edelmetalle könnten vor Zugriff des Staates nicht sicher sein

 

Wird allerdings die Idee der Zwangshypothek in einem EU-Mitgliedsstaat zur Normalität, wäre dies im Fall des Falles auch in jedem anderen Wasser auf die Mühlen all jener, die solche Schritte auch im eigenen Land für geboten halten. Neben den Immobilien könnten, so Michael Braun Alexander, auch Edelmetalle im Privatbesitz das Interesse des Staates erregen.

 

Derzeit ist der Ankauf von physischem Gold umsatzsteuerfrei, wer es länger als ein Jahr in seinem Besitz hält, muss auch keine Kapitalertragssteuer auf den Wertzuwachs bezahlen. Da Gleiches schon jetzt nicht auf Silber und Palladium zutrifft, könnten diese Vorteile schon bald der Vergangenheit angehören.

 

Darüber hinaus wäre jedoch sogar ein Verbot des Privatbesitzes von Gold im Bereich des Denkbaren, warnt der Fachjournalist. Bereits gehaltene Bestände müssten gegen Zahlung einer Entschädigung abgegeben werden – die ebenfalls nicht zwingend dem deutlich gestiegenen Marktpreis entsprechen muss. In Deutschland gab es auch schon in der Weimarer Zeit ein Verbot des privaten Besitzes von Gold, aber auch Silber, Platin oder Devisen in der Zeit der Hyperinflation – wenig später befand sich das Land in seiner ersten totalitär-sozialistischen Diktatur.

 

Corona als Vorwand zum Mainstreaming groß angelegter Enteignungspolitik?

 

Braun Alexander mahnt, dass bereits die weitreichenden Grundrechtsbeschränkungen der Corona-Krise gezeigt hätten, wie geduldig Papier sein kann, wenn die Verfassung eigentlich die Grund- und Freiheitsrechte der Bürger schützen sollte.

 

Als verhältnismäßig geringste Form der finanziellen Repression könnte sich eine Verlängerung des Solidaritätszuschlages erweisen, der dann unter dem Banner der Corona-, Europa-, Klima- oder Gerechtigkeits-Soli weitergeführt würde…

 

20201002-L16251

EU zahlte 6,2 Millionen Euro an Schlepper-Netzwerk

http://www.pi-news.net/2020/10/eu-zahlte-62-millionen-euro-an-schlepper-netzwerk/

Bei einer Razzia an Bord der "Mare Liberum" fand die griechische Polizei umfangreiche Beweismittel. Bisher berichteten PI-NEWS, Junge Freiheit, jouwatch, 1984, HaOlam und Tichys Einblick als einzige Medien in Deutschland über die Verhaftung von 33 Mitarbeitern von deutschen Schlepper-NGOs auf Lesbos wegen „Gründung einer Kriminellen Vereinigung“ und „Schlepperei“. Heute: Wie das kriminelle Netzwerk von der EU finanziert wird. Am 18. Juni 2017 dokumentierte Italien, wie die „Iuventa“ der Berliner NGO „Jugend hilft“ vor Libyen mit Schleppern zusammenarbeitete und erhob Anklage gegen die Verantwortliche Pia Klemp und  neun andere Besatzungsmitglieder wegen Beihilfe zur Schlepperei. Seitdem wussten die NGOs, dass sie einen Weg finden mussten, die illegalen Migranten auf hoher See zu finden, ohne direkt Kontakt mit den Schlepperbanden aufzunehmen. Deshalb wurde aus dem Berliner „Kulturzentrum“ Mehinghof, das auch den NGOs Mare Liberum, Sea Watch und der Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V. als Sitz dient, die NGO Watch the Med /AlarmPhone ins Leben gerufen, um „von Seenot Betroffenen eine zweite Möglichkeit“ zu geben, „ihren Hilferuf an die Küstenwachen zu tragen“, wie deren Webseite schreibt. „In Echtzeit wird ein Fall dokumentiert und ggf. weitere Unterstützung mobilisiert. Auf diese Weise wird – soweit wie möglich – auf die jeweiligen Verantwortlichen Druck ausgeübt Menschenrechtsverletzungen wie Pushbacks zu verhindern...

 

20201002-L16250

Fall Navalny:

Zerstört die deutsche Regierung endgültig die Beziehungen zu Russland?

https://www.anti-spiegel.ru/2020/fall-navalny-zerstoert-die-deutsche-regierung-endgueltig-die-beziehungen-zu-russland/

Der Spiegel macht nächste Woche als Titelgeschichte mit einem Interview mit Alexej Navalny auf. Die politischen Reaktionen auf das Interview könnten der letzte Tropfen sein, der das Fass der russischen Geduld zum Überlaufen bringt. Russland zeigt seit fünf Jahren eine Geduld, die politische Beobachter – und sogar US-Think-Tanks – überrascht. Beleidigungen westlicher Spitzenpolitiker gegen Putin, die sich umgekehrt kein westlicher Staatschef gefallen lassen würde, anti-russische Sanktionen, die Ausweisung von Diplomaten, militärische Provokationen der Nato an Russlands Grenzen – all das hat Russland bisher stoisch ertragen und immer nur zur Besonnenheit aufgerufen. Der Umgang Deutschlands mit dem Fall Navalny könnte das ändern. Es scheint, dass nun auch in Moskau die Geduld zu Ende geht. Bisher hat Moskau zwar die USA regelmäßig scharf kritisiert, sich aber mit Kritik gegenüber den Europäern zurückgehalten. Man versteht in Moskau, dass vieles von dem, was EU-Staaten tun, auf US-Druck geschieht. Bisher wollte Russland die EU-Staaten nicht verärgern und hat keine allzu deutliche Kritik an europäischen Staaten geäußert...

 

20201002-L16249

„Staatlich begleitetes Denken“

Politische Korrektheit war nie einfach nur „gut gemeint“

https://ef-magazin.de/2020/10/01/17598-staatlich-begleitetes-denken-politische-korrektheit-war-nie-einfach-nur-gut-gemeint

Es ist traurig mitanzusehen, wie unsere schweizerische Kultur, basierend auf den Prinzipien der Subsidiarität, der Hilfe zur Selbsthilfe, einem ausgeprägten „Non-Zentralismus“ und dem Respekt vor dem Individuum, zu einem Schreihaufen von irgendwelchen moralisch überlegenen Identitätsgruppen verkommen ist. Sie fordern „Teilen und Herrschen – es darf nur eine Meinung geben“ und vergessen, dass unser Erfolgsmodell einst auf Meinungsfreiheit und Ideenwettbewerb basierte. Ja, unser kulturelles Verständnis beruhte auf einer jahrhundertlangen Geschichte, ausgefochten im Wissen, dass es „ohne Herren auch keine Knechte gibt“. Mir kommt das Zitat von Gabriel Laub in den Sinn, der die 1930er Jahre in Deutschland wie folgt beschrieb: „Nur der Sklave will nicht frei werden. Er will Sklavenaufseher werden.“ Woran liegt es, dass nicht nur die Schweiz, sondern der Westen im Generellen in seiner kulturellen Identität tief gesunken ist? Die nachfolgenden Gedanken sind ein Versuch, das Verständnis der historischen Evolution dieser jahrhundertealten Frage und ihrer weitreichenden Konsequenzen zu erklären, wie wir in diese intellektuelle Krise der westlichen Gesellschaften mit der strategischen Unterdrückung von Dissens und unabhängigem Denken „geschlafwandelt“ sind. Ich möchte dabei die Ursprünge des „staatlich begleiteten Denkens“ beleuchten, welches wir heute unter dem Namen „politische Korrektheit“ kennen...

 

20201002-L16248

These vom beglückenden Gehorsam

Gedanken zur allgegenwärtigen Covid-Masken-Maskerade

https://frankjordanblog.wordpress.com/2020/09/24/die-angst-vor-dem-glucklichsein/

Man kennt das: Die Ampel zeigt Rot, weit und breit ist kein Fahrzeug zu sehen. Es gibt Menschen, die bleiben in dieser Situation stehen, bis sie Grün sehen. Was gesetzlich geboten ist, hat man einzuhalten, ganz gleich, ob es in einer bestimmten Situation sinnvoll ist oder nicht.

 

Die Brücke zum gehorsamen Einhalten realer oder gefühlter Sicherheiten und Vorschriften vieler coronaverzauberter Maskenträger hierzulande hat keine große Spannweite. Wer hat nicht die Beobachtung gemacht, dass Masken auch dort getragen werden, wo sie keinerlei Sinn ergeben? Wo sie im Freien, bei einem Abstand von mehreren Metern zu verdächtigten  Corona-Superspreadern auf zwei Beinen, selbst auf Spazierwegen,  abseits von jedweder Ansammlung von Menschen, bis unter die Augen gezogen werden?

 

Update von heute: Ein Kinderwagen, sitzt drinnen ein Püppchen, geschätzt 3 Jahre alt, Maske bis unter die Augen. Hier ’ne Maske, dort ’ne Maske, überall die Maske, Maske    An beliebigen Orten, wo die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung tatsächlich nullkommanull ist.

 

Fragen wir  provokant, ohne überzeugt zu sein, die Antwort schon zu kennen: Bewirkt es nicht ein mit  der  Vernunft nicht erklärbares „Glücksgefühl“, wenn wir die Masken  anordnungsgemäß tragen, so dass wir gar nicht mehr hinterfragen, ob die Sache und  der Ort, an dem wir das tun, überhaupt einen  Sinn ergeben? Wenn wir, beispielsweise am Eingang zum Freibad, die zwei Meter an der Kasse vorbei, eine Maske aufsetzen, obwohl wir sie im Badegelände fünf Sekunden später sofort wieder abnehmen dürfen? Wenn wir im Freien beim Betreten der Terrasse eines Cafés die Maske aufsetzen, obwohl wir sie sofort wieder abnehmen dürfen, wenn wir uns an einen Tisch setzen? Wo sie aber manche Gäste dennoch nicht abnehmen?

 

Dies sind keine erfundenen Beispiele der zu beobachtenden Maskendisziplin,  und es ist nur scheinbar eine widersinnige Frage, ob dies bei den Verhaltenskonformen ein Glücksgefühl erzeugt. Selbst wenn vermutlich jeder antworten würde: „Nein, es wäre doch ein befreiendes Glück, endlich wieder ’normal‘ leben zu dürfen, also keine Maske tragen zu müssen!“

 

Die These ist gewagt:  Viele, vielleicht sogar die meisten Menschen haben das Maskentragen soweit verinnerlicht, dass sie sich daran widerspruchs- und bedingungslos wie an eine Anstandsregel halten – und dies auch gerne tun! Denn konformes Verhalten hat eine beruhigende Wirkung. Es macht  glücklich“.

 

Haben Sie, lieber Leser, bitte noch etwas Geduld! Die These vom liebgewonnenen, weil beglückenden Gehorsam hat eine Grundlage, die nicht mit einer Handbewegung vom Tisch gewischt werden kann.

 

Die erwähnten Beobachtungen im Alltag an Maskenträgern legen es nahe, dass dieses unterstellte Selbstwertgefühl aus der praktizierten Anpassung erwächst und  genährt wird. Wäre die  Anpassung unangenehm,  gäbe es Widerstand gegen die Vielzahl von geradezu nicht einsichtig-logischen Verhaltensvorschriften, zumindest in Form eines verbalen Protestes.

 

Nichts dergleichen ist mir bisher begegnet. Meine Versuche,  infektionsalarmierte Mitbürger auf hirn-und verstandlose Bestimmungen und Vorgaben hinzuweisen, sind allesamt gescheitert (Beispiele dafür finden sich bei reitschuster.de in dem Hinweis auf einen inzwischen nur noch im Archiv nachprüfbaren, weil gelöschten Artikel des SWR  https://t1p.de/lw9u )

 

Die Sinnhaftigkeit von Vorgaben zum Tragen von Masken  im Gespräch mit Freunden oder Bekannten zu diskutieren, ist verlorne Müh‘.  Die  Argumente der Maskenhörigen, das Virus sei doch gefährlich, wie könne ich das nur bezweifeln (!), und wir seien doch in Deutschland noch glimpflich davongekommen, lassen kein Schlupfloch erkennen, das einen Zugang zu einem diskussionswürdigen Argument böte. Die Angemessenheit von Maßnahmen der Maskierung unserer Identität , sobald man aus den eigenen vier Wänden heraustritt, in Frage zu stellen, ist axiomatisch von der Hand zu weisen, es ist ein Tabu.

 

Es liegt nahe: Nicht schulmedizinische Gründe, deretwegen derartige Verhaltensweisen bedingungslos angenommen und ausgeführt werden, bieten eine hinreichende Erklärung. Man kommt ohne Psychologie wohl nicht aus.

 

Ist, so könnte man fragen, die Übererfüllung der Anweisungen zum Maskentragen vielleicht begründet in der Angst vor dem „Glück“ der Befreiung von der Maske?

 

Man mag die Frage als unsinnig abtun. Die Ergebnisse von Studien zum Thema Glück und Angst sprechen aber eine andere Sprache und veranlassen uns tatsächlich, tief Luft zu holen.

 

Die  Zeitschrift Spektrum der Wissenschaft , laut Wikipedia schwerpunktmäßig fokusiert auf Naturwissenschaften,  Archäologie und Psychologie, stellt auf  spektrum.de Studien zur Thematik Fear of Happiness (Die Angst vor dem Glücklichsein) vor. https://t1p.de/361r

 

Die Ergebnisse lassen sich thesenartig wie folgt darstellen.

 

Die „Angst“, aus dem Zustand des Bedrücktseins in einen Zustand des Glücklichseins zu gelangen, ist eine nicht zu leugnende psychologische  Tatsache. Sie kommt mehrheitlich bei depressiven Menschen vor. Bedingt ist dies durch die Angst vor der empfundenen Gefahr, dass dieses Glücksgefühl von kurzer Dauer sein könnte, sodass der vorherige Un-Glückszustand wieder eintreten könnte. So veranlagte Menschen „fürchten sich regelrecht davor, glücklich zu sein.“        

 

Paul Gilbert vom Kingsway Hospital in Derby konstatiert über depressive Patienten: „Sie sagen: Heute mag es mir gut gehen, aber morgen passiert bestimmt etwas Schlimmes.“  Jürgen Margraf, Professor für klinische Psychologie an der Ruhr-Universität Bochum, bestätigt dies: „Es gibt solche Sorgen. Sie können für die  Betroffenen belastend sein und einer guten Lebensführung im Weg stehen.“

 

Der Psychologe Gregory Feldman vom Simmons College in Boston (USA) erstellte zu der Thematik einen  Fragebogen. „Wer den Fragebogen ausfüllt, gibt zum Beispiel an, wie oft er sich in Momenten der Freude daran erinnert, dass sie bestimmt nicht anhalten werden.“

 

Die zweite Corona-Welle bäumt sich auf am Horizont. Der drohende Zeigefinger des Lockdown 2.0 ist erkennbar. Politiker mahnen: Nicht leichtsinnig werden! Keine Experimente! Bereiten wir uns darauf vor, dass  Merkel die  „Zügel wieder anziehen“ will.

 

Der Widerspruch von  in der Wissenschaft anerkannten Virologen/Epidemologen,  wie Prof. Dr. Bhakdi, ist in den öffentlich-rechtlichen Medien völlig ausgeblendet. Der erfahrene Allgemeinmediziner Dr. Frank hat dazu einen Videobeitrag mit dem Titel „Die Angst nehmen“ veröffentlicht. https://t1p.de/upk4 Auch er gehört zu den medial Ausgestoßenen der öffentlichen Wissenschaftsdebatte, denen keine Gegenüberstellung mit SPD-Lauterbach oder der Ikone Dr. Drosten in den GEZ-Medien ermöglicht wird.

 

In einer Gesellschaft, in der Angst genährt, Angstfreiheit als Verantwortungslosigkeit und falscher Optimismus diffamiert wird, breitet sich depressive Ergebenheit aus. Sie wiederum führt zu willkommenem untertänigen Gehorsam gegenüber der Verschärfung staatlicher Disziplinierungsmaßnahmen, zu einem depressiven Verharrenwollen im Zustand des „Unglücks“. Die Angst ist real, das erlösende Gefühl der wiedergewonnen Freiheit könnte umschlagen in eine  reuevolle Selbstanklage, nicht ausreichend vorsichtig gewesen zu sein, und deswegen mit einer „neuen (Infektions-)Welle“ bestraft zu werden. Dies ist eine der Mütter des in diesen Corona-Tagen nicht hinterfragenden Gehorsams. Die  Angst vor diesem so gearteten  „Glück“, das umschlagen könnte  in die Bestrafung durch einen zweiten  Lockdown, hält den Protest gegen nicht ausreichend begründete Einschränkungen verfassungsmäßiger und individueller Freiheiten gut verwahrt hinter der Maske.

 

20201002-L16247

Sie stellen die „Wissenschaft“ infrage? Ab in den Gulag!

Dissidenten können auch ohne Gulag mundtot gemacht werden

https://ef-magazin.de/2020/09/30/17594-offizieller-nicht-nur-us-amerikanischer-corona-narrativ-sie-stellen-die-wissenschaft-infrage-ab-in-den-gulag

Jeder, der nach dem „Warum“ fragt, wird zum Schweigen gebracht - In der Sowjetunion war es verboten, die Weisheit der „Parteilinie“ infrage zu stellen. Das liegt daran, dass der marxistische Kommunismus als der wissenschaftlich unvermeidliche Fortschritt der Menschheit angesehen wurde. Für Marx und Lenin war die „Wissenschaft erledigt“. Deshalb konnte jeder, der sich gegen „die Wissenschaft“ des sowjetischen Systems aussprach, nur...  Ron Paul, Jahrgang 1935, ist ein US-amerikanischer Arzt und Politiker. Er ist Mitglied der Republikanischen Partei und war zwischen 1976 und 2013 mit Unterbrechungen Abgeordneter im Repräsentantenhaus. Paul war bei der US-Präsidentschaftswahl 1988 Kandidat der Libertarian Party und war ein Bewerber um die republikanische Kandidatur für die US-Präsidentschaftswahl 2008 und 2012. Zusammen mit amerikanischen Anti-Kriegs-Politikern beider Parteien gründete Ron Paul 2013 das Ron Paul Institute for Peace and Prosperity...

 

20201002-L16246

Da werden noch mehr NGO-Köpfe rollen

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/rebecca-sommer-auf-lesbos-da-werden-noch-mehr-ngo-koepfe-rollen/

Von Alexander Wallasch - Nach monatelangen Ermittlungen meldet die griechische Polizei einen Fahndungserfolg: 33 NGO-Mitarbeiter, darunter 19 deutsche, werden angeklagt im Zusammenhang mit Schleppertätigkeiten. Rebecca Sommer war auf Lesbos und sprach mit hunderten Beteiligten. Alexander Wallasch sprach mit ihr über die neuesten Entwicklungen. Alexander Wallasch: Was wissen Sie über die Festnahmen von NGO-Mitarbeitern auf den griechischen Inseln? Rebecca Sommer: Der griechische Polizeipräsident hat die Namen der NGOs, deren Mitarbeiter festgenommen wurden, bis zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht genannt. Ich weiß aber, welche Organisationen das sind und wer es von denen ist. Ich habe übrigens dazu beigetragen, ich habe beim griechischen Geheimdienst Meldungen gemacht...

 

20201002-L16245

Ventil „Greta“

Wie Manipulation funktioniert.

https://frankjordanblog.wordpress.com/2019/09/26/ventil-greta/

Das Perfide an Greta, besser: an der sorgfältig aufgebauten „Marke Greta“ ist, dass alles darauf abzielt, Person, Klimawandel und politischen Willen zu vermengen. Drei Bereiche, die nicht vermengt gehören. Das wissen ihre PR-Agentur, ihre Eltern, die NGOs und Politiker genau und nutzen es in dem Sinn aus, dass die Gleichung „Gegen Greta = Gegen Rettung der Erde“ zum Tragen kommt, in deren Heckwelle diskursfrei politischer Wille umgesetzt werden kann. Die notwendigerweise harte, mitleidlose politische Debatte wird so nicht nur auf ein kindergerechtes Level herunter gedimmt, sondern umgangen. Und Kritiker von einem der drei Themen können als Kinderbeleidiger oder Gretahasser abgetan werden. Das Mädchen ist dabei nur das Ventil. Dass genau dasselbe auch im „Guten“, bei den Befürwortern zum Tragen kommt, zeigt nur eines: Wie Manipulation funktioniert...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

Ziel 1. Armut in allen ihren Formen und überall beenden

 

1.1 Bis ████ die extreme Armut – gegenwärtig definiert als der Anteil der Menschen, die mit weniger als 1,25 USDollar pro Tag auskommen müssen – für alle Menschen überall auf der Welt beseitigen

 

1.2 Bis ████ den Anteil der Männer, Frauen und Kinder jeden Alters, die in Armut in all ihren Dimensionen nach der jeweiligen nationalen Definition leben, mindestens um die Hälfte senken

 

1.3 Den nationalen Gegebenheiten entsprechende Sozialschutzsysteme und maßnahmen für alle umsetzen, einschließlich eines Basisschutzes, und bis ████ eine breite Versorgung der Armen und Schwachen erreichen

 

1.4 Bis ████ sicherstellen, dass alle Männer und Frauen, insbesondere die Armen und Schwachen, die gleichen Rechte auf wirtschaftliche Ressourcen sowie Zugang zu grundlegenden Diensten, Grundeigentum und Verfügungsgewalt über Grund und Boden und sonstigen Vermögensformen, Erbschaften, natürlichen Ressourcen, geeigneten neuen Technologien und Finanzdienstleistungen einschließlich Mikrofinanzierung haben

 

1.5 Bis ████ die Widerstandsfähigkeit der Armen und der Menschen in prekären Situationen erhöhen und ihre Exposition und Anfälligkeit gegenüber klimabedingten Extremereignissen und anderen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Schocks und Katastrophen verringern

 

1.a Eine erhebliche Mobilisierung von Ressourcen aus einer Vielzahl von Quellen gewährleisten, einschließlich durch verbesserte Entwicklungszusammenarbeit, um den Entwicklungsländern und insbesondere den am wenigsten entwickelten Ländern ausreichende und berechenbare Mittel für die Umsetzung von Programmen und Politiken zur Beendigung der Armut in all ihren Dimensionen bereitzustellen

 

1.b Auf nationaler, regionaler und internationaler Ebene solide politische Rahmen auf der Grundlage armutsorientierter und geschlechtersensibler Entwicklungsstrategien schaffen, um beschleunigte Investitionen in Maßnahmen zur Beseitigung der Armut zu unterstützen

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20201001-L16244

Wenn Sie genau zugehört haben,

sagte Joe Biden eine Menge beunruhigender Sachen

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/wenn-sie-genau-zugehoert-haben-sagte-joe-biden-eine-menge-beunruhigender-sachen-a3346880.html

Von Thomas Del Beccaro - Die erste Debatte ist über die Bühne gegangen. Es war sicher kein Zuckerschlecken. Aber wenn Sie genau zugehört haben, haben Sie alles über die bevorstehende Wahl und darüber erfahren, wer Joe Biden wirklich ist.

 

Denken Sie daran, dass Debatten nicht in einem Vakuum stattfinden. Dies ist eine knappe Wahl, weil wir ein so gespaltenes Land sind. Kein Präsident hat seit 1988 mit mehr als 53 Prozent der Stimmen gewonnen, und nur wenige Menschen überschreiten die Parteigrenzen, um für den Kandidaten der anderen Partei zu stimmen.

 

Alles in allem wird diese Wahl wahrscheinlich recht knapp werden. Jede Stimme wird genauso wichtig sein wie im Jahr 2016. Es sollte also darauf ankommen, was die Kandidaten gesagt oder nicht gesagt haben.

 

Ein Pluspunkt für Joe Biden war, dass er die ganze Zeit durchhielt, auch wenn im Vorfeld ernste Zweifel darüber laut wurden.

 

Andererseits sagte Biden jedoch viele Dinge, die jeder Wähler hätte hören und im Gedächtnis behalten sollen. Zum Beispiel:

 

Wie wollen sie die Polizeiarbeit neu aufstellen? Biden sagte, er wolle Soziologen mit der Polizei mitschicken, um sie von Gewaltanwendung abzuhalten.

 

Außerdem hielt Biden mit Nachdruck an seinem Versprechen fest, die Steuern in den nächsten zehn Jahren um 4 Billionen Dollar zu erhöhen – ein Versprechen, das die Wirtschaft untergehen lassen wird. Weiter sagte Biden, dass seine Steuererhöhungen zu mehr Arbeitsplätzen führen würden.

 

Biden hielt an seinem Versprechen fest, die Nutzung fossiler Brennstoffe zu beenden – ein Versprechen, das die Wirtschaft versenken wird.

 

Bidens Sohn hat nichts Falsches getan? Biden ist entweder völlig unwissend über die Aktivitäten seines Sohnes (Sarkasmus) oder bereit, das amerikanische Volk darüber zu belügen, dass sein Sohn 3,5 Millionen Dollar von dem russischen Oligarchen, der Putin sehr nahe steht, genommen hat, und über seine Geschäfte in China und in der Ukraine.

 

Wer ist der Präsident? Biden beschuldigte den Präsidenten, nicht präsidial zu sein, aber dann sagte Biden dem Präsidenten, er solle „den Mund halten“, er nannte ihn einen „Lügner“, einen „Clown“ und nannte ihn natürlich einen „Rassisten“.

 

Biden sagte, er sei die Demokratische Partei. Ich bezweifle, dass das AOC, Bernie Sanders oder Elizabeth Warren dem zustimmen, ganz zu schweigen von ANTIFA.

 

Apropos ANTIFA, Biden sagte, ANTIFA sei nur eine Idee.

Biden sagte, er sei gegen die Finanzierung der Polizei, aber er wolle die Finanzierung umleiten.

 

Biden sagte, er nenne die Afroamerikaner keine Raubtiere – aber er tat es.

 

Biden sagte, er habe den Green New Deal nicht unterschrieben, wie vom AOC und Bernie Sanders vorgesehen, aber er hat es getan.

 

Biden weigerte sich auch, bestimmte Dinge zu sagen, und auch das sollte jeder wissen.

 

Biden weigerte sich zu antworten, ob er den Obersten Gerichtshof besetzen würde, wenn er Präsident würde. Biden sagte wörtlich: „Nein, das werde ich nicht beantworten.“

 

Biden weigerte sich zu antworten, ob er für die Beendigung der Hinhaltetaktik im Senat wäre, wenn er Präsident würde.

 

Biden antwortete nicht, als Präsident Trump darauf hinwies, dass Joe Biden auf die Idee kam, General Flynn zu verfolgen. Als er gebeten wurde, eine einzige Strafverfolgungsgruppe zu nennen, die Biden unterstützte, schwieg er. Er hat keine. Verstehen Sie?

 

Joe Biden ist nicht für eine realistische Strafverfolgung, also können Sie damit rechnen, dass unsere Städte weiter verfallen werden. Seine Politik wird die Wirtschaft untergehen lassen, und dennoch werden Sie höhere Steuern zahlen müssen. Ansonsten sagte Biden im Wesentlichen, dass Sie mich erst wählen müssen, bevor ich Ihnen sage, was ich tun werde.

 

Jeder Wähler sollte das wissen und diese Information nutzen, um am 3. November abzustimmen.

 

20201001-L16243

Trump und der Friedensnobelpreis

https://de.gatestoneinstitute.org/16562/trump-friedensnobelpreis

Von Amir Taheri - Auf den ersten Blick mag Donald Trump tatsächlich einen Anspruch auf den Friedensnobelpreis haben. Er hat die Normalisierung zwischen Israel und zwei seiner ehemaligen arabischen Feinde vermittelt, und es wird erwartet, dass weitere folgen werden. Möglicherweise hat er auch den letzten Konfliktherd im ehemaligen Jugoslawien beseitigt, indem er eine Einigung zwischen Serbien und dem Kosovo vermittelt hat. Trump, der Friedensstifter? Die linken Eliten auf beiden Seiten des Atlantiks reagieren auf diesen Satz mit einem herzlichen "Ha! Ha! Ha! Ha!" oder mit einem wütenden Aufschrei: "Skandal!" Was für die Nobelpreisrichter zählt, ist, dass er es getan hat; er hat Frieden gebracht, wo es Konflikte gab. Doch wenn sie Trump den Nobelpreis verleihen, wird er der fünfte US-Präsident sein, der diese Auszeichnung erhält. Und wenn er sie bekommt, dann wäre er der verdienstvollste von allen...

 

20201001-L16242

US-TV-Debatte: Inhalte und Reaktionen

https://www.anti-spiegel.ru/2020/us-tv-debatte-inhalte-und-reaktionen/

Die Debatte war sicher ein Tiefpunkt in der Fernsehgeschichte, trotzdem waren die Reaktionen teilweise überraschend. Ich habe mir die Debatte Life angeschaut und meine ersten Eindrücke direkt danach veröffentlicht. Die Debatte war unsachlich und geprägt davon, dass Trump laufend nicht nur Biden, sondern auch den Moderator unterbrochen hat, der zeitweise völlig die Kontrolle über das Geschehen verloren hatte. Zwar hat auch Biden Trump ab und an unterbrochen, aber er wirkte insgesamt souveräner. Das zumindest war mein Eindruck. Aber wie wir hier noch sehen werden, muss mein Eindruck nicht dem entsprechen, was die Amerikaner bei der Debatte empfunden haben. Was in der Debatte fehlte, war eine sachliche Diskussion, in der die Kandidaten ihre Standpunkte und Argumente austauschen. Biden sonderte unbeirrt seine auswendig gelernten Parolen ab und Trump versuchte Biden zu provozieren, damit dieser Fehler macht. Aber Biden blieb – mit vielleicht einer Ausnahme, als es um seine Söhne ging – eiskalt und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen. Das wiederum schien Trump aus der Ruhe zu bringen. Biden verhaspelte sich zwar einige Male und brachte Zahlen und Gesetze durcheinander, aber er korrigierte sich dabei immer sofort selbst. Hier will ich nun auf die Ergebnisse der Blitzumfragen eingehen, wer nach Ansicht der Amerikaner gewonnen hat...

 

20201001-L16241

Faktenfreies Trump-Bashing im Spiegel Teil 2:

Die Kunst, die Tatsachen zu verdrehen

https://www.anti-spiegel.ru/2020/faktenfreies-trump-bashing-im-spiegel-teil-1-trump-und-seine-finanzen/

https://www.anti-spiegel.ru/2020/faktenfreies-trump-bashing-im-spiegel-teil-2-die-kunst-die-tatsachen-zu-verdrehen/

Im zweiten Teil über das faktenfreie Trump-Bashing des Spiegel geht es um die US-Wahlen selbst, die in dieser Nacht anstehende erste TV-Debatte und darum, wie der Spiegel bei diesen Themen die Tatsachen einfach ins Gegenteil verkehrt. Wie auch im ersten Teil dieser Miniserie schicke es wieder gleich vorweg (sollten Sie den ersten Teil schon gelesen haben, überspringen Sie die ersten zwei Absätze und lesen direkt bei der ersten Überschrift weiter): Ich bin kein Trump-Fan und es geht nicht darum, Trump zu verteidigen. Ich stehe der Politik Trumps sehr kritisch gegenüber, als Beispiele seien seine Politik gegenüber Nord Stream 2, dem Iran oder Venezuela genannt, aber die Liste ließe sich fortsetzen. Trump ignoriert das Völkerrecht und versucht seinen Willen auf dem internationalen Parkett mit dem Faustrecht durchzusetzen, also mit dem „Recht des Stärkeren.“ Allerdings folgt er dabei nur der „normalen“ US-Politik, denn egal, ob Bush, Obama, Clinton, Reagan oder wer auch immer – das Völkerrecht hat noch keinen US-Präsidenten sonderlich interessiert. Mir geht es um faire Berichterstattung und darum, wie die „Qualitätsmedien“ auf Trump wegen Dingen einprügeln, die ungerechtfertigt sind. Sie machen direkte Wahlpropaganda für den korrupten, aber inzwischen dementen Joe Biden...

 

20201001-L16240

Merkel und die Verschärfungs-Verweigerer

https://www.achgut.com/artikel/die_mitteldeutschen_verschaerfungs_verweigerer

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte im Vorfeld ihre Erwartungen schon klar kommuniziert und die Öffentlichkeit darauf vorbereitet: Es müsse schärfere Regeln im Corona-Ausnahmezustand geben, sonst würden zu Weihnachten gigantische Infektions-Zahlen drohen. Jeder erfuhr, dass im Eckpunktepapier des Kanzleramts klare Erwartungen an einheitliche Regeln formuliert waren: Es solle eine Obergrenze für private Feiern auch in Privaträumen von 25 Teilnehmern geben, neben verbindlichen Obergrenzen für Veranstaltungen im öffentlichen bzw. gemieteten Raum. Außerdem müsse mit einem Bußgeld von mindestens 50 Euro belegt werden, wer in den Listen in Gastwirtschaften falsche Angaben zur Person macht oder sich gar nicht registriert. Außerdem war klar, dass - nach Münchner Vorbild - mehr Maskenpflichten im Freien ebenso erwünscht sind wie Alkoholverbote. Wer sich dann gestern um 19.00 Uhr im ZDF die heute-Nachrichten anschaute, der bekam den Eindruck vermittelt, dass es den einheitlichen Beschluss zum Bußgeld für Falschangaben gab und für Feiern im öffentlichen bzw. gemieteten Raum die einheitliche Obergrenze von 50 Personen. Die 25-Personen-Grenze für daheim blieb aber lediglich eine Empfehlung. Die Kanzlerin erklärte, um abzusichern, dass die richtigen Namen in die Listen in den Gastwirtschaften eingetragen würden, müssten eben einfach auch mal die Ausweise kontrolliert werden. Wer diese vielen Ausweiskontrollen übernehmen solle, blieb etwas unklar. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, fasste sein Credo so zusammen: „Bei jeder Steigerung gilt der Grundsatz: mehr Maske, weniger Alkohol und kleinere Feiern“. Also hat sich die Bundeskanzlerin mit allem, außer der Obergrenze bei privaten Feiern, durchgesetzt? Sind diese Maßnahmen jetzt in allen Ländern allgemeinverbindlich? Bei der letzten derartigen Runde hatte sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Rainer Haseloff doch dem Bußgeld bei Maskenpflicht-Verstößen widersetzt. Wie war das jetzt? Die 19-Uhr-Nachrichten des ZDF beantworteten diese Frage nicht. Der Dritte verweigert sich nur ein bisschen...

 

20201001-L16239

Natürlich eine Nation

Zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit

Von Dieter Stein - Liebe Leser, es ist das Schicksal des 3. Oktober 1990, des Tags der Wiedervereinigung, daß die wenigsten mit ihm so starke Bilder und Emotionen verbinden wie mit dem Mauerfall am 9. November 1989. Ich erinnere mich jedoch noch daran, am Vorabend mit Hunderttausenden auf der Wiese vor dem Reichstag gestanden zu haben, als von Sportlern aus beiden ehemaligen Teilstaaten die „Flagge der Einheit“ emporgezogen und die Nationalhymne gesungen wurde. Das war ein sehr erhebender Augenblick, und für einen Moment konnte es so scheinen, als ob die Deutschen tatsächlich mit sich und ihrem Dasein im reinen wären.

 

Der Moment hielt nicht an. Sehr rasch hat sich gezeigt, wie schwer wir es mit uns haben. Was vor allem damit zusammenhängt, daß schon die Frage, ob es eine deutsche Geschichte, ein deutsches Schicksal, eine deutsche Nation gibt, umstritten ist.

 

Noch immer stellen wir uns, besser unsere Führungsschicht, nicht der selbstverständlichen Tatsache, eine Nation zu sein und ein positives historisches Selbstverständnis zu entwickeln. In der Verneinung der nationalen Identität liegt letztlich auch der moralische Rigorismus begründet, mit dem unsere Regierung anderen europäischen Nationen in der Frage der Asyl- und Migrationspolitik mit einer Überheblichkeit entgegentritt, deren besonders unduldsame Anmaßung nämlich im eigenen negativen Geschichtsbild wurzelt.

 

Michael Paulwitz schreibt dazu in seinem Beitrag über die EU und Zuwanderung: „Die Wahrnehmung, daß Deutschland sein politisches Gewicht in Europa mißbraucht, um den EU-Partnern die Beteiligung an der Lösung selbstverursachter Probleme aufzuzwingen, spaltet die Europäische Union noch wirksamer als jeder Streit um die unausgegorene Migrationspapiere der EU-Kommission."

 

Steuerte der Schriftsteller und Dramaturg Botho Strauß mit seinem Essay „Anschwellender Bocksgesang“ eine erste literarische Analyse der Lage im wiedervereinigten Deutschland bei, so kann man im neu erschienenen Band „Expedition zu den Wächtern und Sprengmeistern“ Essays, Aufzeichnungen und Portraits des Zeitzeugen lesen. Unser Autor Michael Wiesberg hat das Buch bereits gelesen und stellt fest, daß der Literat in aktuellen Entwicklungen einen „Selbstverzehr von Freiheit“ erkennt, die den „Aufstieg der Tyrannei von Barbaren“ begünstigen könne.

 

Noch einmal zum 30. Jahrestag der deutschen Einheit: Freuen wir uns über die wiedergewonnene Einheit und söhnen wir uns endlich mit dem Gedanken aus, eine Nation zu sein, die von Dauer ist. Karlheinz Weißmann stellt in seinem brillanten Aufsatz auf der Forumseite dazu treffend fest: „Wenn der gesunde einzelne seine Identität auf ein besseres Ich bezieht, dann bezieht die gesunde Nation ihre Identität auf ein besseres Wir."

 

20201001-L16238

Allein der Name dieses Desinformations-Blogs ist schon alarmierend!!

Medienpädagogik“ - "Zum Umgang mit Verschwörungstheorien"

https://www.medienpaedagogik-praxis.de/2020/09/22/zum-umgang-mit-verschwoerungstheorien/

Der Umgang mit Verschwörungstheorien ist eine altbekannte Herausforderung, auch für die Medienpädagogik. In der aktuellen Krisensituation erleben diese Theorien jedoch einen ungeahnten Aufschwung: Die Menschheit sucht in komplizierten Situationen offensichtlich nach einfachen Antworten, und diese werden in Verschwörungserzählungen (mutmaßlich) geliefert. Um sich sachlich mit Mythen rund um die Pandemie auseinandersetzen zu können, ist es wichtig, die klassischen Muster von Verschwörungstheorien zu kennen. Im Sinne einer zeitgemäßen Medienerziehung sollten Erwachsene ebenso wie Kinder und Jugendliche die Grundlagen dieser Theorien kennen und den Umgang damit erlernen. Es empfiehlt sich daher, einen Blick auf aktuelle Materialien und Anleitungen zu dieser Thematik zu werfen...

 

20201001-L16237

Das wachsende Terrornetzwerk der Hisbollah in Europa

https://de.gatestoneinstitute.org/16564/hisbollah-terrornetzwerk-europa

Von Con Coughlin - Die Verurteilung von zwei Terroristen mit Verbindungen zu der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz, wirft ein neues Licht auf das wachsende Terrornetzwerk der Organisation in Europa. Die verurteilten Attentäter hatten 2012 in Bulgarien fünf israelischen Touristen ermordet. Abgebildet: Ein Lastwagen trägt den Bus, der beim Angriff auf israelische Touristen am 19. Juli 2012, dem Tag nach dem Bombenanschlag, auf dem Flughafen Burgas in Bulgarien beschädigt wurde. Die Verurteilung von zwei Terroristen mit Verbindungen zu der vom Iran unterstützten Hisbollah-Miliz, wirft ein neues Licht auf das wachsende Terrornetzwerk der Organisation in Europa. Die verurteilten Attentäter hatten 2012 in Bulgarien fünf israelischen Touristen ermordet. Das Urteil, welches Anfang dieser Woche von einem Sonderstrafgericht in der bulgarischen Hauptstadt Sofia bekannt gegeben wurde, bezieht sich auf einen Selbstmordanschlag auf einen Bus mit israelischen Touristen am 18. Juli 2012. Der Anschlag ereignete sich auf dem Flughafen des bulgarischen Schwarzmeer-Resorts Burgas, bei dem fünf Israelis sowie der Busfahrer getötet worden waren. Die bulgarischen Ermittler identifizierten in der Folge zwei Hauptverdächtige in dem Fall, Meliad Farah, einen libanesisch-australischen Staatsbürger und Hassan El Hajj Hassan, einen libanesisch-kanadischen Staatsbürger, die den Anschlag im Namen der Hisbollah ausgeführt haben sollen. Obwohl die Hisbollah jede Beteiligung an den Morden stets bestritten hat, befand das Gericht die beiden Männer dennoch für schuldig an dem Angriff und verurteilte sie zu lebenslanger Haft ohne Bewährung...

 

20201001-L16236

Trump kämpft für die Demokratie selbst

Debatte, Chaos und kluge Berufswahl

https://www.dushanwegner.com/debatte-chaos/

Von Dushan Wegner - Die erste der US-Debatten war eine Schlammschlacht. Biden reihte Lüge an Lüge, beleidigte den Präsidenten – der Moderator schützte Biden. Trump kämpft längst nicht mehr nur für sich. Trump kämpft für die Demokratie selbst. Wird er gewinnen? Kann er?

 

Wenn wir alle unseren Namen richtig trügen, dann wären noch viel mehr von uns arbeitslos. So viele Leute heißen Wagner (oder Wegner) – und kaum einer davon baut auch wirklich noch Wagen oder Kutschen, nicht einmal Droschken oder wenigstens zwischendurch einen Handkarren.

 

Ob Wagner, Schmidt, Fischer, Köhler oder natürlich Bauer – manche der bezeichneten Berufe selbst existieren ja noch, doch der Marktbedarf ist weit geringer als einst, manche Berufe sind samt ihrer Namen verschwunden.

 

Wenn wir die Bezeichnung »Harzer« hören, denken wir nicht an einen, der das Harz von den Bäumen sammelt. Einen, der alte Kleidung sammelte, nannte man einen »Haderlump« – ich finde, man sollte das schöne Wort in neuer Bedeutung wiederbeleben. Und in »Wahrheit und Ächtung« (14.7.2020) beschrieb ich den einstigen Beruf des »Türmers«, der vom Turm aus nach nahender Gefahr sah und im Fall des Falles dann seine Mitbürger warnte.

 

Nach den diversen Ostblock-Umstürzen traf man nicht wenige Menschen, deren Beruf mal eben obsolet geworden war. Einige der Berufe der DDR etwa wurden zwar offiziell als vergleichbar mit einem Westberuf anerkannt, auch der Rente wegen, doch tatsächlich waren nicht wenige der Kenntnisse, die Ost-Qualifikationen mit sich brachten, schlicht nicht mehr vonnöten.

 

Ich erinnere mich an die Gespräche mit Menschen, die vor kurzem noch eine Arbeitsstelle und damit eine Rolle in ihrer Gesellschaft hielten – und dann innerhalb von Monaten zu unqualifizierten Bittstellern wurden. Es ist bitter, wirtschaftlich fast wertlos zu sein, in einer Gesellschaft, in der sich so vieles um wirtschaftliche Nützlichkeit dreht. Es ist schmerzhaft und fühlt sich zugleich etwas surreal an, ohne eigenes Verschulden von einem Tag auf den anderen gefühlt überflüssig zu sein.

Nicht in diesem Extrem

 

Am 30. September 2020 hatte ich mir den Wecker auf die allefrühesten Morgenstunden gestellt. Ich hatte den Klingelton viel zu laut eingestellt und weckte die gesamte Familie. Die Kinder schimpften und schliefen wieder ein. Mit Elli im Arm schaute ich dann die Live-Sendung, die als »Debatte der US-Präsidentschaftskandidaten« angekündigt worden war. Ich erlaube mir, es so umzuschreiben: In anderen Kontexten könnte ein Mann eher zerknirscht reagieren, wenn die Frau sagt: »Und dafür hast du mich geweckt? Meh, ich hätte lieber geschlafen.«

 

Die erste der drei angesetzten TV-Debatten zwischen dem aktuellen Präsidenten Donald Trump und dem Herausforderer Joe Biden war kaum »Debatte« zu nennen. Wie ein AfD-Politiker in deutschen Staatsfunk-Talkshows allein gegen alle steht, so hatte Trump gleichzeitig Joe Biden und den Moderator Chris Wallace gegen sich.

 

Joe Biden hatte im September beinahe die Hälfte der Tage freigenommen, um sich auf die Debatte vorzubereiten, und was auch immer seine Betreuer mit ihm angestellt hatten, es scheint erfolgreich gewesen zu sein. Bidens übliche Aussetzer waren kaum merkbar (einige Beobachter können es sich nur mit elektronischen Hilfsmitteln erklären; in den sozialen Medien kursieren Nahaufnahmen von Biden, auf ein elektronisches Gerät aus Bidens Ärmel zu ragen scheint (siehe 3:39 via YouTube/CNN) – seine Apologeten werden sagen, Biden trage eben einen Kugelschreiber in seinem Ärmel – nun, in einem Casino aber wäre Biden wahrscheinlich zumindest wegen möglichem Betrugsversuch überprüft worden). Beeindruckend wäre, wenn Biden die Gebrechlichkeit und scheinbare Demenz bislang nur simuliert hätte, um Trump davon abzuhalten, sich selbst optimal auf die Debatte vorzubereiten. Andererseits fordert etwa Nancy Pelosi, keine weiteren Debatten zuzulassen. Es half Biden sehr, dass der Moderator Chris Wallace ihn oft lange Monologe direkt in die Kamera reden ließ – und ihm sogar bekannte Anti-Trump-Stichworte wie die Very-fine-people-sides-Lüge als Prämisse vorlegte.

 

Die »Debatte« war eine Schlammschlacht, Biden und sein »Anwalt« Wallace gegen Trump. Biden belegte Trump – wohlgemerkt den Präsidenten der USA –regelmäßig mit üblen Schimpfwörtern (»rassist«, »clown«, »shut up, man«), wie es Linke eben von ihren Anheizern erwarten. Trump wies wiederholt (und sehr deutlich) auf die Risse in Bidens Anspruch hin, etwa die Deals seines Sohnes in Russland oder China.

 

Das Motiv, das sich durch die Schlammschlacht zog, waren Bidens Lügen und Widersprüche, in Stellung gebracht mit Hilfe des Moderators Wallace. Die »Very fine people«-Lüge etwa. Oder der widersprüchliche Vorwurf, Trump betreibe den Lockdown nicht harsch genug – kombiniert mit dem Vorwurf, die aus dem Lockdown folgenden wirtschaftlichen Schäden seien allein Trumps Schuld. (Die für Linke und Journalisten plausible Implikation: Ein Biden würde einen Lockdown betreiben, der totaler als alle Trump-Lockdowns wäre, aber zugleich keinen einzigen Arbeitsplatz kosten würde. Absurd, ja, aber Trump-Hasser glauben so etwas.)

 

Biden sagte, er würde den geradezu wahnsinnigen »Green New Deal« nicht unterstützen (quasi eine Vernichtung der US-Wirtschaft zum Wohl der Umwelt) – seine eigene Website nennt ihn ein »entscheidendes Framework« (joebiden.com/climate-plan/) – und dann verteidigte er  ihn (@RNCResearch, 30.9.2020).

 

Auch der Moderator Chris Wallace bog die Fakten gelegentlich zur Lüge um. Donald Trump hatte in der letzten Woche verboten, dass die als »Critical Race Theory« etikettierte Anti-Weißen-Ideologie an Regierungsbehörden unterrichtet wurde – der Moderator Wallace aber behauptete, Trump hätte »racial sensitivity training« abgeschafft (vergleiche breitbart.com, 29.9.2020), also etwa das Wecken von Bewusstsein für Spannungen zwischen Rassen – es ist eine Unwahrheit, die natürlich die »woken« in Bidens Wählerschaft in Wallung bringen soll.

 

Man könnte die Liste der Bidenschen Lügen und Verdrehungen fortsetzen (ich muss dem Drang widerstehen, sie im Nachhinein in diesen Essay einzufügen und ihn unerträglich lang werden zu lassen), doch es ist nicht die eigentliche Schlagzeile, dass ein Linker wieder lügt. Auch dass der Moderator sich offen auf Bidens Seite stellte, wenn dieser zu straucheln drohte, ist nicht die eigentliche Schlagzeile – noch nicht einmal, dass der hoch parteiische Moderator zusammen mit Biden lachte, wenn dieser eine vorbereitete Frechheit gegen den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika ausspuckte.

 

Obwohl der Moderator sich regelmäßig schützend vor Biden warf, landete Trump durchaus Wirkungstreffer, etwa als er darauf hinwies, dass keine einzige Polizeiorganisation sich für Biden ausgesprochen hätte, aber eine ganze Reihe für ihn, Trump – aber auch das ist nicht die eigentliche Schlagzeile.

 

Auch den vom Biden-Fan Chris Wallace abverlangten diversen Glaubensbekenntnisse (für dies, gegen jenes) entzog er sich (meist). Abverlangte Glaubensbekenntnisse sind ein rhetorischer Trick: Der Angesprochene verliert das rhetorische Machtspiel gerade dann, wenn er sich unterwirft. Der unparteiischen Vollständigkeit halber – wir sind ja keine Journalisten! – sei notiert, dass auch ich mindestens die Augenbrauen hochzog, als Trump auf die Aufforderung hin, »white supremacists« zu verurteilen, sich dahin flieht, die »Proud Boys« aufzufordern: »stand back and stand by«, zu Deutsch etwa: »Zieht euch zurück und haltet euch bereit!« – Das Ziel der Aufforderung durch den parteiischen Moderator: Trump sollte emotional und thematisch mit dem Thema zusammengebracht werden. Tatsächlich hat Trump es über die Jahre getan, wieder und wieder, siehe simple Suche bei YouTube. Die Frage des Moderators war Stimmungsmache, Trumps Reaktions jedoch wirkt wie ein jener ungeschickten Formulierungen, die man Linken tausendfach durchgehen lässt, aber Nicht-Linken einfach nicht passieren sollten. – Dass Biden sich hingegen um eine Verurteilung der Antifa drückte (es sei nur »eine Idee«), also einer Terrorbande, die tatsächlich zuletzt täglich in Amerika gewalttätige Angriffe vor allem in sozial schwächeren Städten lanciert, das wäre ebenso kaum eine Schlagzeile, zumindest keine überraschende.

 

Die eigentliche Schlagzeile scheint mir zu sein, dass diese Debatte eine derart aggressive und unwürdige, schlicht schmutzige Angelegenheit darstellte, dass jeder, der die Idee der Demokratie als Ganzes in den Schmutz ziehen will, nur auf dieses Schauspiel mit dem Finger zeigen muss, um schlicht zu fragen: Das soll moralisch überlegen sein? (Ein anderer Deutungsansatz würde formulieren, dass gerade die Möglichkeit, einen Präsidenten so anzuraunzen, ihn öffentlich zu beleidigen und linke Lügen über ihn im TV zu erzählen, die Stärke der Demokratie ausmache. Ich teile diese Deutung nicht unbedingt, nicht in dem vorgefallenen Extrem.)

Gegenteil und Chaos

 

Die Idee und Werte der Demokratie erodieren, weltweit – und damit die Demokratie selbst. Demokratie, wie das Glück und die Freiheit, braucht Ordnung. Die Demokratie ordnet, sie bekämpft das Chaos, denn im Chaos siegt immer nur der Starke, selten die Vernunft und nie die Gerechtigkeit.

 

Beispiele: Die Feinde der Demokratie stiften Chaos und Unordnung – im Namen einer vorgeblichen »Moral«. Ungebremste Migration schafft Chaos in Gesellschaft und Sozialsystemen. Die Umdeutung von Wörtern in ihr orwellsches Gegenteil schafft Chaos in der demokratischen Debatte – und greift so direkt die Demokratie an. Um eine Demokratie in die Knie zu zwingen braucht es nicht unbedingt Armeen – durch Propaganda gestiftetes Chaos kann beinahe Effektiver sein, denn emotionale Manipulation zeichnet sich je gerade dadurch aus, dass sie in ihrem Opfer keinen Widerstand weckt, sondern es zum Mittäter werden lässt.

 

Diese Debatte war Chaos. Der Herausforderer log, der Moderator half ihm dabei. Alle drei Teilnehmer schrieen einander an und unterbrachen die Rede des anderen Lagers. (Randnotiz: Allein Bidens üble Beschimpfungen des US-Präsidenten sollten ihn bereits für ein solches Amt disqualifizieren.)

 

Demokratie setzt auf Debatte. Das war keine Debatte (ebensowenig wie die »Talkshow« genannte Tribunale und Einheitsmeinung-Stuhlkreise im deutschen Staatsfunk). Wenn wir keine Debatte mehr zu führen in der Lage sind, sind wir nicht mehr zur Demokratie in der Lage. Wer wird uns aber dann vor der Macht vertreten, wenn wir nicht mehr zur Demokratie befähigt sind?

Dem Postkutschen-Mechaniker

 

Wer im Sozialismus einen Beruf lernte, der auch bei den ach-so-schlimmen Kapitalisten von Nutzen war, den traf der Umsturz nicht ganz so hart – es fühlt sich für mich immer mehr wie eine Metapher an.

 

So wie einige Menschen nach dem Kollaps des Sozialismus plötzlich einigermaßen wirtschaftlich nackt und hilflos dastanden, so ahne ich heute, dass einige von uns sich fühlen werden, wenn die Idee der Demokratie mit Geschrei und vermeintlich »guter« Absicht vom Mob-der-Guten gelyncht und verscharrt wurde.

 

Was für Berufe, was für Geisteshaltungen und Menschentypen wird es brauchen, wenn unsere Gesellschaften von der Demokratie in einen neuen Aggregatzustand übergehen?

 

Ärzte wird es auch nach der Demokratie brauchen, Ingenieure auch. Propagandisten, Spitzel und Haltungsjournalisten werden erst so richtig aufdrehen.

 

Doch, vom Beruf als Metapher zur »politischen« Qualifiation: Demokratische und überhaupt vom links-globalistischen Zeitgeist abweichende Perspektiven auf die Welt könnten demnächst eher »unbeliebt« sein. Einem Selbstdenker in Deutschland geht es ja schon heute bald ähnlich wie einem Menschenrechtsaktivisten in Hong Kong. Einer, der das Recht weiterhin aus dem demokratischen Konsens im Geist des habermasschen zwanglosen Zwangs des besseren Arguments herleiten will, dem wird es in einer von linken Lügen und NGO-Interessen dominierten Postdemokratie ähnlich ergehen wie dem Postkutschen-Mechaniker im Zeitalter von E-Mails und mobilen Sofortnachrichten – er wird überflüssig.

 

Der politische Klimawandel wird uns weit früher die Haut verbrennen und das Wasser bis zum Hals steigen lassen, als jener Klimawandel, der heute mehr einem Kult gleicht (zu welchem natürlich der Moderator Wallace ein peinliches Glaubensbekenntnis von Trump einforderte).

Was bleibt

 

Der Zerfall der Werte, auf welchen die Idee der Demokratie ruht, ist keine »Phase« mehr, kein bloßer Pendelschwung. Während die selbsternannten »Guten« alle Debatten aus hundert Kanälen in einem Strom von Lügen und irrationaler Emotion überschwemmen, wird andernorts im Stillen die Schlinge um den Hals der Demokratie und damit aller freien Bürger enger gezogen – man denke nur an das Anti-Freie-Rede-Gesetz »NetzDG« in Deutschland, das derzeit so radikal verschärft werden soll, dass sogar einem Steinmeier (der, der nichts mit Eikonal zu tun hatte) wohl Bedenken zu kommen scheinen (netzpolitik.org, 18.9.2020: »Ein neues Gutachten hält große Teile des Gesetzes für verfassungswidrig.«).

 

Einige der Geisteshaltungen, derer sich die Ewighoffenden heute noch rühmen, könnten sehr bald sehr obsolet sein. Ich fühle mich an jene Parabel Bertolt Brechts erinnert, als »Herr Keuner, der Denkende« sich im Saal vor vielen Zuhörern gegen die Gewalt ausspricht. Plötzlich wird es leise und die Zuhörer weichen vor Keuner zurück. Hinter Keuner steht: die Gewalt. Was er getan habe, fragt die Gewalt, und Herr Keuner antwortet, er habe sich für die Gewalt ausgesprochen.

 

Mit jeder Zeile, die ich für die Idee der Demokratie schreibe, für echtes Recht und gerechte Ordnung, mit jedem zum Dokument gewordenen Satz frage ich mich, ob nicht schon sehr bald die Undemokratie auf meine Schulter klopft, und mich zum Bekenntnis zwingt, schon immer gegen die Freiheit gewesen zu sein (denn die Freiheit führt zu »Hass«, und wer für Freiheit ist, der ist also auch für »Hass«, so sagen die Undemokraten) – zu sagen, schon immer für die Unmoral und gefühlte Wahrheit der Globalisten gewesen zu sein, es wäre eine Selbstverleugnung, die zudem als dokumentierter Publizist nicht so leicht möglich wäre – das Internet vergisst nicht, und die Geschichte lehrt uns, dass die Feinde der Freiheit doppelt nicht vergessen.

 

Einige, die sich heute ihrer Rolle in der demokratischen, marktwirtschaftlichen Gesellschaft sehr sicher sind, könnten sehr bald sehr verloren dastehen. Bedenken Sie nur, wie viele Leute heute »Müller« heißen – und wie wenige Menschen man kennt, die tatsächlich ihr Brot mit dem Mahlen des für eben dieses Brot notwendigen Getreides verdienen.

 

Die Bewahrer der Demokratie und die Verteidiger der Freiheit, sprich: die Konservativen und die Liberalen, haben keinen George Soros, keine ausländischen Mächte mit tiefen Taschen, dafür immer weniger Vertretung in den Parlamenten. Wir haben wenig mehr als die schwindende Kraft der Argumente und den trotzigen Appell an alte Vernunft – doch wenn beides unter der Schlammlawine linker Lügen untergeht, was bleibt?

 

Was uns bleibt, ist die Hoffnung, einen Beruf gewählt zu haben, der (auch) im nächsten System dazu taugen wird, sein Brot zu verdienen ohne allzu viel Schaden an seiner Seele zu nehmen.

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

58. Wir befürworten die von den Staaten in anderen Foren unternommenen Anstrengungen, zentrale Fragen anzugehen, die die Umsetzung unserer ██████ möglicherweise behindern könnten, und wir respektieren die unabhängigen Mandate dieser Prozesse. Es ist unsere Absicht, dass die ██████ und ihre Umsetzung diese anderen Prozesse und die in deren Rahmen getroffenen Beschlüsse unterstützen und unbeeinträchtigt lassen.

 

59. Wir sind uns dessen bewusst, dass jedes Land je nach seinen nationalen Gegebenheiten und Prioritäten über verschiedene Ansätze, Visionen, Modelle und Instrumente verfügt, um eine nachhaltige Entwicklung herbeizuführen, und wir erklären erneut, dass der Planet Erde und seine Ökosysteme unsere gemeinsame Heimat sind und dass „Mutter Erde“ in einer Reihe von Ländern und Regionen ein gängiger Ausdruck ist.

 

Ziele für nachhaltige Entwicklung

Ziel 1. Armut in allen ihren Formen und überall beenden

 

Ziel 2. Den Hunger beenden, Ernährungssicherheit und eine bessere Ernährung erreichen und eine nachhaltige Landwirtschaft fördern

 

Ziel 3. Ein gesundes Leben für alle Menschen jeden Alters gewährleisten und ihr Wohlergehen fördern

 

Ziel 4. Inklusive, gleichberechtigte und hochwertige Bildung gewährleisten und Möglichkeiten lebenslangen Lernens für alle fördern

 

Ziel 5. Geschlechtergleichstellung erreichen und alle Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung befähigen

 

Ziel 6. Verfügbarkeit und nachhaltige Bewirtschaftung von Wasser und Sanitärversorgung für alle gewährleisten

 

Ziel 7. Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher, nachhaltiger und moderner Energie für alle sichern

 

Ziel 8. Dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum, produktive Vollbeschäftigung und menschenwürdige Arbeit für alle fördern

 

Ziel 9. Eine widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, inklusive und nachhaltige Industrialisierung fördern und Innovationen unterstützen

 

Ziel 10. Ungleichheit in und zwischen Ländern verringern

 

Ziel 11. Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten

 

Ziel 12. Nachhaltige Konsum und Produktionsmuster sicherstellen

 

Ziel 13. Umgehend Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels und seiner Auswirkungen ergreifen*

 

Ziel 14. Ozeane, Meere und Meeresressourcen im Sinne nachhaltiger Entwicklung erhalten und nachhaltig nutzen

 

Ziel 15. Landökosysteme schützen, wiederherstellen und ihre nachhaltige Nutzung fördern, Wälder nachhaltig bewirtschaften, Wüstenbildung bekämpfen, Bodendegradation beenden und umkehren und dem Verlust der biologischen Vielfalt ein Ende setzen

 

Ziel 16. Friedliche und inklusive Gesellschaften für eine nachhaltige Entwicklung fördern, allen Menschen Zugang zur Justiz ermöglichen und leistungsfähige, rechenschaftspflichtige und inklusive Institutionen auf allen Ebenen aufbauen

 

Ziel 17. Umsetzungsmittel stärken und die Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung mit neuem Leben erfüllen

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

 

Fazit des großen Marionettentheaters:

Der Bürger sieht zwar die Puppen tanzen

doch leider nie die Puppenspieler

 

Bildquellen und Fotohinweise

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