Meridian – Top 20

The Australian RSL Motto: "The price of liberty is eternal vigilance."

 Zum Nachrichtenarchiv   Home    Impressum    Nachrichtenquellen   Sprachverbrechen   Kontakt

Unwort des Monats: „Alltagsmaske“

20200930-L16235

Das Ende von Hass auf weiße Männer:

Die Executive Order von Donald Trump, die ihnen MS-Medien verschweigen

https://sciencefiles.org/2020/09/25/das-ende-von-hass-auf-weise-manner-die-executive-order-von-donald-trump-die-ihnen-ms-medien-verschweigen/

Es ist Ihnen unbewusst –

Sie haben Privilegien.

Sie sind weiß.

Sie sind männlich.

Sie sind heterosexuell.

Sie fahren ein Auto.

Sie zahlen Steuern.

Sie rennen nicht für das Klima durch Straßen (schon weil Sie arbeiten).

Sie reden und schreiben normal.

Sie gehören zur Mehrheit der Gesellschaft.

Sie sind normal.

 

Deshalb werden Sie bekämpft.

 

Es hat an Hochschulen begonnen. Erst war es der Genderismus, dann waren es post-colonial Studies, dann kamen die kritischen Whiteness Studies, Critical Race Studies dazu und heute findet sich an Hochschulen ein Gemisch von antidemokratischen, zutiefst kollektivistischen Mystiken, die Studenten auswendig lernen und aufsagen müssen, um gute Noten zu bekommen. Hochschulen sind in weiten Teilen zu Kaderschmieden für Sozialisten verkommen, die Individualismus, Unabhängigkeit, Eigenständigkeit und die Ausdrucksform der drei: Kapitalismus hassen und darauf aus sind, alles zu zerstören, was nicht dem entspricht, was in der bornierten Enge ihres Gehirns Platz hat.

 

Der wohl perverseste Ausdruck, den der Hass auf alles, was die modernen Gesellschaften und damit die zumeist überflüssigen Gestalten an Hochschulen, die wir oben beschrieben haben, ermöglicht hat, das sind die so genannten Critical Race oder Whiteness Studies, das sind die absurden Ideen, nach denen heute lebende Generationen die Verantwortung für etwas tragen, was sich manche vorstellen, dass es sich 100e von Jahren vor ihrer Geburt ereignet habe, absurde Ideen, die behaupten, weiße Menschen seien notwendig rassistisch, und das sei ihnen so lange unbewusst, bis es Ihnen von Spinnern, die sich auch noch dafür bezahlen sollen, kenntlich gemacht wurde. Und es sind Ideen, nach denen Weißsein ein Privileg sein soll. Wie idiotisch solche Ideen sind, das ist so offenkundig, dass man sich fragt, wie ein derartiger Blödsinn überhaupt in einer Gesellschaft Fuß fassen konnte (Vielleicht hat ja einer unserer Leser eine Antwort?).

 

Natürlich ist niemand, der heute lebt, für etwas verantwortlich, das er nicht SELBST getan hat – schon gar nicht für ein Ereignis, das diejenigen, die versuchen, aus dem von ihnen erfundenen Schuldkomplex ein einträgliches Geschäft für sich zu machen, willkürlich aus der Geschichte gepflückt und dem sie eine wilde Interpretation beigesellt verzerrt haben.

 

Natürlich hat niemand, weil er weiß ist, Privilegien, so wenig wie Männer Privilegien haben, weil sie Männer sind.

 

Und natürlich ist niemand “unbewusst” rassistisch. Rassismus ist ein Ismus, in dessen Kern ein Überzeugungssystem steht, das vollkommen irrelevant ist, wenn es sich nicht in Handlung niederschlägt. Wer rassistisch handelt, der diskriminiert in einer Handlung jemanden, weil dieser jemand z.B. schwarzer Hautfarbe ist. Um dies zu tun, muss man eine Entscheidung treffen. Dass sich manche vorstellen können, dass man derartige Entscheidungen unbewusst trifft, sagt mehr über ihren geistigen Zustand und ihren Bedarf an psychiatrischer Betreuung aus, als dass es in irgend einer anderen Hinsicht sinnvoll wäre.

 

Trotz dieser Offensichtlichkeiten florieren in bestimmten Kreisen die oben genannten Absurditäten, die alle zwei verbindende Glieder haben: Es sind durchweg kollektivistische Ideen, die von Personen geäußert werden, die keinerlei Respekt oder auch nur Empathie für Individuen haben. Da derartige Personen ihrerseits “Individuen” sind, die offenkundig nicht in der Lage sind, sich als solche zu sehen, die eine Anbindung an eine Gruppe, ein Kollektiv benötigen, um die Ansicht zu entwickeln, etwas zu sein, ist das zweit bindende Glied ein Scheitern an Entwicklungsaufgaben, die Menschen auf dem Weg zum Erwachsensein meistern müssen. Kurz: Unsinn wie die oben dargestellten Ideen kann nur jemand äußern, der eine Persönlichkeitsstörung entwickelt hat und nunmehr pflegt.

 

Was es für Hochschulen bedeutet, dass diese Persönlichkeitsstörungen vornehmlich in den Sozialwissenschaften, aber längst nicht mehr nur dort, ausgelebt werden, kann sich jeder selbst ausmalen.

 

Aber damit ist nun Schluss!

Schon vor genau 20 Tagen haben wir darüber berichtet, dass Donald Trump Bundesbehörden und nachgeordneten Institutionen untersagt hat, Mitarbeiter zu Trainings zu schicken, in deren Verlauf ihnen eingetrichtert werden soll, dass sie als Weiße Privilegiert, inhärent rassistisch seien, der ganze oben beschriebene Unfug.

 

Nun, mit Datum vom 22. September, hat Donald Trump eine “Executive Order on Combating Race and Sex Stereotyping” erlassen, die ein Ende der Förderung von Genderismus und Critical Race Theory / Critical Whiteness Studies und all ihren Perversionen, mit denen sie sich in modernen Gesellschaften bereits festgesetzt haben, bedeutet.

 

Die Executive Order geht deutlich über das oben angesprochene Verbot für Bundesbehörden und nachgeordnete Institutionen, die eigenen Mitarbeiter zu “Critical Race” Trainings zu schicken, hinaus. Denn nunmehr wird Bundesbehörden, Bundesunternehmen und nachgeordneten Institutionen verboten, mit Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zu solchen Trainings schicken, Verträge zu schließen.

 

Schlechte Zeiten für Ben & Jerry’s. Ihr Eis wird aus den Kantinen des US-Militärs und von US-Behörden verschwinden.

Schlechte Zeiten auch für deutsche Unternehmen, deren CEOs gedacht haben, sich einem absurden Blödsinn anzudienen, weil Black Lives angeblich mattern sollen, sei eine gute Idee. Sie werden mit US-Behörden und dem US-Militär keine Verträge mehr schließen können.

 

Und ganz schlechte Zeiten für die Hochschulangehörigen, die sich von US-Steuerzahlern im Rahmen von Stipendien oder mit Forschungsmitteln des Bundes finanzieren lassen, um den oben beschriebenen Blödsinn zusammenschreiben und verbreiten zu können. Ihre Finanzierung ist nunmehr gestrichen. Vielleicht füllt ja George Soros die entstehende Lücke. Seine Open Society Foundations sind ja immer zur Stelle, wenn es darum geht, gesellschaftliche Gräben zu graben und Konflikte zwischen gesellschaftlichen Gruppen zu schüren.

 

Die Executive Order ist nicht nur wegen dieser umfassenden Beendigung aller Arten, in denen die Apologeten des neuen Rassenhasses es geschafft haben, sich von denen, die sie hassen, finanzieren zu lassen, bemerkenswert. Die Executive Order ist wegen ihrer Argumentation bemerkenswert. Eine Argumentation, die wir in groben Zügen hier wiedergeben:

 

Die Gleichheit aller Individuen ist bereits in der US-Verfassung festgeschrieben. Bei der Bewertung und Behandlung einer Person spielen weder Rasse noch Herkunft eine Rolle. Bevor Martin Luther King seinen Traum hatte, dass seine Kinder eines Tages nicht auf Basis ihrer Hautfarbe, sondern auf Basis ihres Charakters beurteilt werden, haben die US-Amerikaner einen blutigen Bürgerkrieg geführt, an dessen Ende die Abschaffung der Sklaverei stand. Seit Martin Luther King öffentlich geträumt hat, sind alle Maßnahmen, gegen die er zu Felde gezogen ist, verschwunden. Aufgetaucht sind dagegen Vertreter einer bösartigen Ideologie, die Menschen in Hierarchien einordnen, die auf deren sozialer Gruppenzugehörigkeit oder politischer Identität basieren, die behaupten, dass Menschen nur wegen ihrer Hautfarbe zu Unterdrückern oder Unterdrückten gehören, die die Gemeinsamkeit aller Individuen, Mensch zu sein, opfern um ihre kollektivistischen und anti-individualistischen Ideologien, ihren Rassismus gehen Weiße durchsetzen zu können. Um dies tun zu können, lügen sie über die Vergangenheit und stellen eine geistige Eintracht mit Personen wie Stephen A. Douglas her. Douglas war Gegenspieler von Abraham Lincoln und im Gegensatz zu Lincoln der Ansicht, dass es eine Rassenhierarchie gebe, die Weiße oben sehe. Die Vertreter der bösartigen Ideologie, die sich “critical race theory” nennt, sind derselben Ansicht. Sie sind Rassisten im Geiste mit Douglas.

 

Diese bösartige und primitive Ideologie, nach der Menschen aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Hautfarbe bevorteilt sind, nach der sie aufgrund ihres Geschlechts oder ihrer Hautfarbe und nicht aufgrund ihrer Leistungen beurteilt werden sollen, hat sich wie ein Virus über Trainings in den US-amerikanischen Institutionen verbreitet. Deshalb ist die Executive Order von Trump so notwendig:

 

    “But training like that discussed above perpetuates racial stereotypes and division and can use subtle coercive pressure to ensure conformity of viewpoint. Such ideas may be fashionable in the academy, but they have no place in programs and activities supported by Federal taxpayer dollars. … Our Federal civil service is based on merit principles. … Instructing Federal employees that treating individuals on the basis of individual merit is racist or sexist directly undermines our Merit System Principles and impairs the efficiency of the Federal service.”

 

„Aber ein Training wie das oben diskutierte verewigt rassistische Stereotypen und Spaltungen und kann subtilen Zwangsdruck anwenden, um die Konformität des Standpunkts sicherzustellen. Solche Ideen mögen in der Akademie in Mode sein, aber sie haben keinen Platz in Programmen und Aktivitäten, die von Bundessteuergeldern unterstützt werden. … Unser föderaler öffentlicher Dienst basiert auf Verdienstprinzipien. … Die Unterweisung von Bundesangestellten, dass die Behandlung von Personen auf der Grundlage individueller Verdienste rassistisch oder sexistisch ist, untergräbt direkt unsere Grundsätze des Verdienstsystems und beeinträchtigt die Effizienz des Bundesdienstes.

 

Passagen wie diese sind dafür verantwortlich, dass Linke Donald Trump so sehr hassen. Denn hier werden die Gründungslügen von Genderismus und Anti-Rassismus von all den linken Gruppen offengelegt, die versuchen, sich im Wettbewerb um Ressourcen, in dem sie dann, wenn er auf Basis von Leistung geführt wird, keine Chancen haben, Vorteile dadurch zu verschaffen, dass sie sich zu Opfern oder zu Sprechern für die Opfer erklären und von Steuerzahlern finanzierte Programme, wie das Professorinnenprogramm oder unzählige Förderprogramme, die Privilegien nicht aufgrund von Leistung, sondern aufgrund von Geschlecht, Hautfarbe oder sexueller Orientierung verteilen, initiieren, um sich Vorteile gegenüber denen, mit denen sie nicht fair konkurrieren können, zu verschaffen.

 

Sie werden nicht nur offengelegt, diese Form des Rent Seeking, der Vorteilsnahme durch wenige auf Kosten von vielen, die die Gesellschaft zerstörende Ziele verfolgt, wird nun von Donald Trump vollständig für alle, die am Tropf von Bundesbehörden hängen, beendet.

 

Die Wirkung dieser Executive Order wird erheblich sein, und sie wird auch in Deutschland zu spüren sein, denn Unternehmen wie t-online, Daimler, SAP, alle Unternehmen, die auf dem US-amerikanischen Markt aktiv sind und in vertraglichen Beziehungen zu einer Bundesbehörde, einer Bundesbank, dem US-Militär (in den USA und in Deutschland) stehen, müssen sich nun überlegen, was ihnen wichtiger ist: virtue signalling damit, dass sie ihre Angestellten in absurde und blödsinnige Trainings schicken, damit sie dort ihren “unbewussten Rassismus” entdeckt bekommen oder Verträge mit der US-Army, der US-Navy, der Federal Bank, der CDC und und und.

 

Die Antwort auf diese Frage dürfte eindeutig sein.

Wir sehen das beschleunigte Ende von Genderismus und all den irrsinnigen Spielarten, die nach ihm kamen und die alle das Bemühen, ihrer Klientel Positionen und Einkünfte zu verschaffen, die sie auf Basis von Leistung nicht erreichen können und damit das Bemühen um die Zerstörung der Grundlagen demokratischer Gesellschaften, gemeinsam haben.

 

20200930-L16234

James O’Keefe deckt auf:

„Demokraten“ manipulieren Briefwahl in den USA massiv!

https://philosophia-perennis.com/2020/09/28/james-okeefe-deckt-auf-demokraten-manipulieren-briefwahl-in-den-usa-massiv/

Der Investigativjournalist James O’Keefe hat das erste einer Serie von explosiven Videos veröffentlicht, die belegen, wie die Demokraten im Wahlkreis der antisemitischen Abgeordneten Ilhan Omar bei der Briefwahl betrügen. Dass der Betrug dort kein Einzelfall ist, belegen tiefergehende Recherchen. Als Donald Trump vergangene Woche in einer Pressekonferenz seine Sorge über potenzielle Wahlmanipulation ausdrückte, drehten ihm alle Mainstream-Medien – auch in Deutschland – das Wort im Mund um und suggerierten, Trump wolle die demokratische Wahl anfechten. Dabei ist das Gegenteil der Fall: Trump will dafür sorgen, dass bei der Wahl am 3. November nicht betrogen wird. Systematischer Wahlbetrug und Säcke voller Geld - Der Investigativjournalist James O’Keefe von „Project Veritas“ hat nun in einem verdeckt aufgenommen Video aus Minneapolis – dem Wahlkreis der islamistischen Abgeordneten Ilhan Omar – dokumentiert, wie die Demokraten bei der Briefwahl betrügen. „Briefwahl-Aktivist“ Liban Mohamed zeigt dabei in dem Video hunderte von unausgefüllten Briefwahlzetteln in seinem Auto, die er für seinen Bruder Jamal Osman als Stadtratskandidat „geerntet“ hat. „All diese Wahlzettel sind für Jamal Osman“, sagt er. „Wir haben heute allein 300 eingesammelt...

 

20200930-L16233

Was wäre, wenn WIRKLICH alles nur ein großer Schwindel ist?

https://www.epochtimes.de/feuilleton/menschen/kolumne-vom-freischwimmer-was-waere-wenn-alles-nur-ein-grosse-schwindel-ist-a3343567.html

Selbst ich frage mich manchmal, was es wohl für Konsequenzen hätte, wenn bei dem ein oder anderen Thema von großer gesellschaftlicher Bedeutung gelogen wird.

 

Was würde denn zum Beispiel passieren, wenn sich herausstellen würde, dass Stoffmasken gar nicht gegen Corona helfen und sie nur einen symbolischen Wert für die Machteliten haben?

 

Was, wenn Hydroxychloroquin Corona wirklich heilen kann und somit ein Lockdown völlig unnötig war? Was wäre, wenn man das Klima doch nicht durch noch höhere Steuern bekämpfen kann, und wenn ein pubertierendes Mädchen doch nicht schlauer ist als studierte Wissenschaftler?

 

Was, wenn der größte Teil der Deutschen doch keine Nazis sind, welche man ständig bekämpfen und ausrotten muss, und der permanente Rassismusvorwurf gegen unser Volk nur dazu dient, die Menschen zu spalten? Was, wenn man uns mit psychischer Gewalt ein widernatürliches und immerwährendes Schuldgefühl einreden möchte?

 

Was wäre, wenn der Mensch an sich von seinem Naturell her gar nicht rassistisch ist, sondern nur von bösen Meinungsmachern aufgehetzt wurde?

 

Was, wenn ich unter meiner fetten Fettschicht doch eigentlich ganz schlank bin?

 

„Die Lüge ist wie ein Schneeball: Je länger man ihn wälzt,

desto größer wird er.“ (Martin Luther)

 

Was wäre denn, wenn Karl Marx gar kein guter Mensch gewesen ist, sondern ein Teufelsanbeter, der Gedichte geschrieben hat, wie er die Menschen der Welt in den Abgrund führt?

 

Was, wenn führende Kirchenmänner nicht Gott oder Jesus, sondern den Satan anbeten? Was, wenn die Rolling Stones das Lied „Sympathie für den Teufel“ ernst gemeint haben?

 

Was, wenn es „Q“ wirklich gibt und sie die Wahrheit sagen? Was wäre, wenn ich mich gerade in Roseanne Barr verliebt habe und sie noch gar nichts davon weiß?

 

Was wäre, wenn Xavier Naidoo mit Adrenochrom doch recht gehabt hat und wenn Krawallautor Oliver Janich in Wirklichkeit kein rechter Verschwörungsverbreiter, sondern ein sauber recherchierender Verschwörungsanalytiker ist?

 

Was, wenn ich in Wirklichkeit ein sogenannter Transfinanzieller bin: ein Reicher der nur in einem falschen, armen Körper geboren wurde?

 

„Eine Lüge ist bereits dreimal um die Erde gelaufen,

bevor sich die Wahrheit die Schuhe anzieht.“ (Mark Twain)

 

Was hätte es für Konsequenzen, wenn der Kommunistische Partei Chinas der Coronavirus tatsächlich aus einem Labor entkommen wäre? Was, wenn viele Regierungen auf der Welt wissen, dass die Kommunistische Partei Chinas Organraub an lebenden Falun Gong-Praktizierenden, Uiguren und Andersdenkenden verübt und diese Regierungen nichts dagegen tun?

 

Was, wenn die Kommunistische Partei Chinas die Schläger von Black Lives Matter mitfinanziert und die Antifa wirklich in Syrien von der PKK trainiert wird? Was, wenn diese beiden Terrororganisationen die Menschen verängstigen wollen, um deren Meinung zu unterdrücken und wirklich einen Bürgerkrieg zum Zweck einer Revolution anzetteln wollen?

 

Was wäre, wenn Antifaschismus, Antirassismus und Ökologismus in Wirklichkeit nur dazu benutzt werden, um kommunistische Gedanken in der Gesellschaft zu etablieren? Was, wenn hinter der mantraartigen Beschwörung der Gleichberechtigung in Wirklichkeit die Absicht steckt, eine totale, kommunistische Gleichschaltung vorzubereiten?

 

Was wäre, wenn der sogenannte Klassenkampf eigentlich nur pure Volksverhetzung ist und wenn viele Linke im Laufe der Jahrzehnte die Medien systematisch unterwandert haben?

 

Was, wenn alle Langhaarigen unter ihren Haaren in Wirklichkeit Skinheads sind?

 

„Gutes kann niemals aus Lüge und Gewalt entstehen.“ (Mahatma Gandhi)

 

Was wäre, wenn nicht Politiker*Innen*divers, sondern Banken die wirkliche Macht im Hintergrund haben? Was, wenn die Bundesregierung zugunsten der Digitalisierung unseren Datenschutz ausgehebelt hat, damit die Wirtschaft künftig auf unsere persönlichen Daten zugreifen kann? Was wäre, wenn mit unseren Steuern heimlich riesige DUMBS (Deep Underground Military Bases) errichtet worden sind? Was, wenn Sie bei einer Wahl keine wirkliche Wahl haben, sondern nur die Vertreter des gleichen Systems wählen können?

 

Was wäre, wenn Rollkragenpullover nur erfunden wurden, um Knutschflecke zu verstecken?

 

„Nur die Lüge braucht die Stütze der Staatsgewalt.

Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.“ (Thomas Jefferson)

 

Was wäre, wenn die Inklusion gar nicht für die Gleichberechtigung, sondern für die Zerstörung der Bildung unserer Kinder geschaffen wurde?

 

Was, wenn eine bekannte Kinderschutzorganisation in Wirklichkeit Kinderhandel betreibt? Was wäre, wenn die sogenannte „Frühsexualisierung“ nicht nur völlig falsch ist, sondern auch noch im krassen Widerspruch zur natürlichen, altersbedingten Entwicklung unserer Kinder steht?

 

Was, wenn in Schulen kein freiheitliches Denken mehr gefördert wird, sondern alles nur noch zu einer politischen Indoktrination von Links verkommen ist? Was, wenn chemisch hergestellte Energydrinks doch nicht gesund für unsere Kinder sind?

 

Was wäre, wenn stattdessen Schokoeis eine beruhigende Wirkung hat und wenn es Bielefeld tatsächlich geben würde?

 

„Immer wieder behauptete Unwahrheiten werden nicht zu Wahrheiten,

sondern, was schlimmer ist, zu Gewohnheiten.“ (Oliver Hassenkamp)

 

Was wäre, wenn das große Zeitungssterben vor vielen Jahren künstlich erzeugt wurde, um die Herrschaft über die Meldungen in wenigen Händen zu konzentrieren und um eine zunehmende Monopolisierung der Presse einzuleiten?

 

Was, wenn berühmte Schauspieler und Sportler unter Druck gesetzt werden, damit sie für eine Agenda von Wahnsinnigen werben?

 

Was wäre, wenn die Rentner tatsächlich daran geglaubt haben, ihre Rente wäre sicher?

 

Was, wenn der Mensch gar nicht dafür gemacht wurde nur um zu konsumieren und wenn Ultras gar nicht so gewalttätig sind, wie man uns glauben machen will?

 

Was wäre, wenn das, was uns oft als gut verkauft wird, in Wirklichkeit etwas Schlechtes ist?

 

Was, wenn man eine Tagesdecke nachts gar nicht benutzen kann und man in einem Schaltjahr keinen Automatik fahren darf?

 

„Die meisten Menschen haben vor einer Wahrheit mehr Angst als vor einer Lüge.“ (Ernst Ferstl)

 

Was wäre denn, wenn nur wenige, von mir oben angesprochene Themen, wahr wären? Würden die Menschen dann nicht wütend werden? Müssten sich dann die Lügner nicht so langsam Gedanken darüber machen, wie sie sich vor der wütenden Bevölkerung schützen können? Wäre es dann nicht an der Zeit, dass man zur Sicherheit für die Entscheidungsträger einen Graben um den Reichstag … uppsuppsiii … da war es wieder … war nur so ein flüchtiger Gedanke von mir … sorry.

 

„Die Menschen glauben viel leichter eine Lüge, die sie schon hundertmal gehört haben,

als eine Wahrheit, die ihnen völlig neu ist.“ (Alfred Polgar)

UND:

 

„Wer die Wahrheit nicht weiß, der ist bloß ein Dummkopf.

Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher.“ (Bertolt Brecht)

 

20200930-L16232

Wie SPIEGEL Online die Wirklichkeit durch Weglassen verzerrt

https://denken-erwuenscht.com/wie-spiegel-online-die-wirklichkeit-durch-weglassen-verzerrt/

Seit über 35 Jahren bin ich mit Leib und Seele Journalist. Neugierig zu sein, das ist sozusagen in meiner DNA angelegt. Die Wirklichkeit verstehen, interessante Menschen kennenzulernen und darüber zu schreiben und zu senden. Genau das ist mein Ding. Und das, was ich damals in der Ausbildung bei einer regionalen Tageszeitung (Westfalen-Blatt, Bielefeld) gelernt habe, das ist bis heute Richtschnur meiner Arbeit. Sich nicht mit einer Sache gemein machen, wenn man Fakten berichtet, eine Meinung als Kommentar klar erkennbar zu machen, immer versuchen, die andere Seite zu verstehen, immer mindestens eine zweite Stimme einholen. Eben habe ich wieder bei SPIEGEL Online reingeschaut, das ich als politischer Journalist nicht vermeiden kann (aber gern würde). “Polizei war jahrelang unterbesetzt” ist ein Text überschrieben, in dem es um rechtsextrem motivierte Brandanschläge auf PKWs vornehmlich von linken Politikern geht. Diese Anschlagsserie sei nicht intensiv untersucht worden, weil es nach dem islamistischen Terroranschlag 2016 auf den Weihnachtsmarkt andere Prioritäten gab, wird erklärt. In dem ganzen Artikel kommt das Wort “AfD” nicht einmal vor. Auch nicht, dass es vielleicht manchmal auch Anschläge von Links gibt. Kein Wort über den Brandanschlag auf das Auto des AfD-Europaabgeordneten Nikolaus Fest, nichts über den Brandanschlag auf das Auto des Berliner Abgeordneten Frank-Christian Hansel, kein Wort über den Anschlag auf das Auto der Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch. Und es geht nicht auschließlich um AfD-Politiker. So fand ein eher konservativer Berliner Journalist sein Auto morgens ausgebrannt vor, anderswo war auch das Auto einer bekannten Familienaktivistin Ziel eines Anschlags mit erheblichem Sachschaden. Die AfD hat inzwischen sogar eine Seite im Netz, wo ausschließlich Brandanschläge auf Autos ihrer Politiker dokumentiert werden...

 

20200930-L16231

Transatlantischer Filz:

Wie soziale Netzwerke, Medien und Geheimdienste zusammenarbeiten

https://www.anti-spiegel.ru/2020/transatlantischer-filz-wie-soziale-netzwerke-medien-und-geheimdienste-zusammenarbeiten/

Wenn Länder wie China den Zugang zu sozialen Netzwerken wie Facebook einschränken, hagelt es Kritik in deutschen Medien. Wenn die Ukraine das hingegen die Nutzung von russischen sozialen Netzwerken nicht nur einschränkt, sondern sogar unter Strafe stellt, wird in Deutschland nicht einmal darüber berichtet. Es gibt in Deutschland immer mal wieder Meldungen darüber, dass das böse China den Zugang zum Beispiel zu Facebook oder WhatsApp blockiert. Das regt deutsche Medien auf und wird als „Internetzensur“ kritisiert. An dieser Kritik wäre nicht einmal etwas auszusetzen, wenn alle derartigen Fälle in den deutschen Medien gleichermaßen thematisiert und kritisiert würden. Nur geschieht das nicht. In der Ukraine wurden im Zuge der Ukrainisierung russische Medien verboten und die Nutzung der russischen Sprache in der Öffentlichkeit eingeschränkt. Außerdem wurde auch das russische soziale Netzwerk VKontakte verboten. Das ist ein alter Hut, der in westlichen Medien nie jemanden interessiert hat. Nun ist die Ukraine noch einen Schritt weiter gegangen und hat jedem, der in der Ukraine trotzdem VKontakte nutzt, polizeiliche Verfolgung angedroht. Die russische Nachrichtenagentur TASS berichtete über eine Erklärung des Sekretärs des...

 

20200930-L16230

Back to the future – ist Weimar wieder möglich?

https://denken-erwuenscht.com/gastspiel-prof-david-engels-back-to-the-future-ist-weimar-wieder-moeglich/

Von Prof. David Engels - Oft genug hört man, die Zustände der Gegenwart entsprächen zunehmend denen der späten Weimarer Republik, als nicht nur in Deutschland, sondern überall in Europa die hergebrachte Ordnung durch Chaos und Extremismus bedroht wurde. Und in der Tat mag man auf den ersten Blick durchaus Parallelen finden, denkt man etwa an die nur noch durch hemmungslose Schulden- und Gelddruckpolitik hinausgeschobene Wirtschaftskrise, die tiefe moralische Verunsicherung der Menschen, die Konsequenzen technologischer Innovation, den demographischen Niedergang, die zunehmende Paralyse von Rechtstaat und Demokratie, den Aufstieg verschiedenster Populismen oder den Erfolg autoritärer Regime an der europäischen Peripherie, etwa in der Türkei oder Russland. Doch bestehen auch einige fundamentale Unterschiede.

 

Ein erster ist die Tatsache, daß der heutige sogenannte Rechtskonservatismus in seiner überwältigenden Mehrheit ideologisch noch nicht einmal ansatzweise mit Faschismus, Nationalsozialismus oder Falangismus verglichen werden kann und in der Gesellschaft auch kaum entsprechende Grundsympathien für eine konservative Werteordnung bestehen; die überall beschworene „Gefahr von rechts“ scheint also eher unrealistisch. Nur die zunehmende Salonfähigkeit bislang üblicherweise eher als „extrem links“ bezeichneter Ansichten bis weit in die christdemokratischen Parteien hinein mag an die zunehmende Bedeutung des Kommunismus in den 1920er Jahren erinnern – doch mit entscheidenden Unterschieden: Damals richtete dieser sich an die Arbeitermassen, wurde vom Großkapital bekämpft und war gesellschaftlich weitgehend geächtet, während er sich in seiner heutigen Manifestation auf die zahlreichen Parallelgesellschaften und verschiedensten Minoritäten konzentriert, oft genug im Bund mit großen Korporationen wie Big Tech und Big Data steht und faktisch trotz seiner oppositionellen Selbststilisierung bereits unangefochten viele Schlüsselstellen in Bildung, Politik, Medien und Kultur beherrscht.

 

Dazu kommt als weiterer Unterschied noch eine weitgehende Apolitisierung der breiten Masse: Während nach dem Ende des Ersten Weltkriegs und dem Zusammenbruch der alten Ordnung viele Menschen sich ebenso notgedrungen wie idealistisch in den politischen Tageskampf einbrachten und auch die religiösen Konfessionen lebendige Gestaltungsfaktoren waren, hat seit dem Niedergang des Christentums und der Diskreditierung der Rechten im Faschismus, der Linken im Kommunismus und des Liberalismus im Konsumkult eine generelle politische Katerstimmung eingesetzt: Bis auf gut gemeinte, aber wenig begeisterte Lippenbekenntnisse zum „Rechtsstaat“ glaubt kaum ein Bürger noch von ganzem Herzen an die politischen oder spirituellen Ideale der letzten Generationen, so daß auch der politische Kampf der Zukunft vor allem von Opportunismus, Zynismus und dem apolitischen Wunsch nach Ruhe, Frieden und Ordnung gekennzeichnet sein wird, nicht aber der Verteidigung abstrakter Ideale, ob sie nun von rechts oder von links kommen.

 

Ein weiterer fundamentaler Unterschied ist die völlige Entmilitarisierung der heutigen Gesellschaft, während in den 1920er Jahren vor allem Mitteleuropa durch eine riesige Zahl von ehemaligen Soldaten geprägt wurde, die oft genug der hierarchischen Militärwelt nachtrauerten und leichten Zugang zu illegalen Waffenlagern hatten, was den Erfolg paramilitärischer Formationen wie auch die große Zahl von Aufständen und Putschversuchen von links wie rechts erklärt. Das bedeutet freilich nicht, daß unsere Zukunft gewaltfrei verlaufen wird – die täglichen Messerattacken, Ausschreitungen bei Demonstrationen oder Angriffe auf Politiker sprechen eine andere Sprache –, aber wohl, daß nur verhältnismäßig kleine Segmente der Gesellschaft willens und fähig sind, aktiv gewalttätig zu werden. Ein Großteil jener „pazifistischen“ Bürger, die den vorgegebenen Rahmen der Gesetze respektieren, dürfte daher zum leichten Opfer jener Minderheit oder zum bloßen passiven Betrachter werden und seine Frustration in blutrünstigen Computerspiele oder bei post-apokalyptischen Filmen ausleben – mit der Folge, daß Staat und Gesellschaft zunehmend zur Beute handstreichartiger Unternehmungen kleiner, schlagkräftiger Gruppen werden dürften.

 

Ein zusätzlicher Parameter wäre die enorme Segmentierung unserer Gesellschaft, und zwar nicht nur entlang rein politischer oder gesellschaftlicher Linien wie in den 1920er Jahren, sondern auch und vor allem ethnischer und altersmäßiger: Zum einen scheint der klassische „Verfassungspatriotismus“ bzw. das Bekenntnis zu Republikanismus und Laizität kaum noch auszureichen, Solidarität zwischen den afrikanischen, nahöstlichen und autochthonen Bevölkerungsgruppen unseres Kontinents zu stiften; zum anderen birgt der zunehmende Überhang älterer Bürger die Gefahr einer mangelnden Zukunftsbezogenheit demokratischer Entscheidungen, die leicht langfristige Brüche zugunsten kurzlebiger Kontinuitäten hervorrufen könnten, allen voran im Bereich der Renten. Ohne ein Mindestmaß an Homogenität kann aber auch die gesellschaftliche Solidarität immer schwieriger aufrechterhalten werden, was zur weiteren Erosion der Demokratie wie auch der öffentlichen Ordnung führen wird.

 

Erwähnenswert ist in diesem Kontext auch die völlig anders geartete Position Europas in der Welt: Während in den 1920er Jahren zumindest die Siegermächte des Ersten Weltkriegs globale Imperien kontrollierten, und auch darüber hinaus der technische Vorsprung des Westens gegenüber dem Rest der Welt gewaltig war, ist der „alte Kontinent“ heute schon seit langem von den USA und China eingeholt worden, und auch Indien, Brasilien und selbst Russland sind ernstzunehmende Konkurrenten, die sich zunehmend auch in die inneren politischen Belange der europäischen Nationalstaaten einmischen, um diese in eine ihnen genehme Richtung zu steuern und gegeneinander auszuspielen.

 

Ganz ähnlich gilt es auch, die Rolle der internationalen Institutionen bei der Verhärtung der gegenwärtigen Verhältnisse nicht zu vergessen, allen voran die EU: Während in den 1920er Jahren die nationalen Demokratien trotz außenpolitischer und wirtschaftlicher Verflechtungen noch weitgehend autonom funktionierten, sind sie seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs so schwerwiegende zwischenstaatliche Verpflichtungen eingegangen und haben ihre Wirtschaften so weit miteinander verschmolzen, daß nationale Alleingänge nur sehr begrenzt möglich sind und, wo dies (freilich sehr ansatzweise) der Fall ist, wie etwa in Polen oder Ungarn, aufs schärfste sanktioniert werden; eine Situation, welche rasche nationale Entscheidungen nahezu unmöglich macht, falls sie nicht mit sämtlichen Partner abgesprochen sind, und somit in Krisenzeiten zur politischen Paralyse des gesamten europäischen Raumes führen muß.

 

Die Gegenwart Westeuropas – denn in Osteuropa ist wohl eine andere Entwicklung zu erwarten – ähnelt also nur sehr bedingt den 1920er Jahren, was aber kaum bedeutet, daß die Aussichten heute rosiger wären. Denn die Ausgangssituation ist nicht weniger toxisch als vor mittlerweile fast 100 Jahren, doch die Konsequenzen werden in anderen Bahnen verlaufen. Zum ersten wird die wirtschaftliche und politische Krise, die uns bevorsteht, länger und umfassender, wenn auch vielleicht schleichender vonstatten gehen als die der Weimarer Zeit, da auf nationaler Ebene kaum noch Spielraum (und Bereitschaft) zur schnellen Krisenbekämpfung besteht, während die europäischen Institutionen aufgrund ihrer inneren Schwerfälligkeit zunehmend paralysiert werden dürften. Wie in den 1920er Jahren wird diese Krise sich auch bei uns in Bürgerunruhen äußern, doch dürften diese angesichts der nicht nur gesellschaftlichen, sondern auch ethnischen Fragmentierung der westeuropäischen Staaten nicht in Bürgerkriegen etwa nach dem Modell des Spanischen niederschlagen, sondern vielmehr in einem allmählichen, asymmetrischen Verfall von Recht und Ordnung in den „Problemvierteln“ und einer Zunahme chaotischer Ausschreitungen wie bei den BLM-Protesten. In Anbetracht der weitgehenden Zersplitterung der Gesellschaft und der Handlungsunfähigkeit des Staats wird auch die Krisenbekämpfung nicht wie in den 1920er und 1930er Jahren von „oben“ geschehen, sondern eher von unten, wo Clans, religiöse Gruppen, paramilitärische Organisationen und „gated communities“ eine immer größere gesellschaftliche und politische Rolle spielen werden. Erst ganz am Ende, wenn überall die Leidensfähigkeit von Bevölkerung wie Wirtschaft bis aufs Äußerste strapaziert worden ist, wird eine europaweite pragmatische Kompromißlösung gefunden werden, dominiert von jener Gruppierung, die in ihrem jeweiligen Machtbereich am effizientesten für Ruhe und Ordnung sorgen konnte. Doch wird auch diese neue Ordnung kaum dem Totalitarismus der 1930er und 1940er mit seinem genozidären Rassen- bzw. Klassenkampf ähneln, sondern vielmehr einem demokratisch verbrämten, apolitischen Ordnungsstaat, der sich auf plebiszitäre Bestätigung, Duldung durch die wirtschaftlichen Eliten und Kontrolle über den Medien- und Sicherheitsapparat stützen wird, und der sich letztlich dadurch legitimieren wird, einen Kompromiß zwischen Bevölkerungsgruppen zu stiften, die in einem demokratischen Rahmen nicht mehr friedlich zu koexistieren vermögen.

 

Düstere Aussichten fürwahr – doch ist kaum abzusehen, wie sie noch vermieden werden können, da es in den meisten westeuropäischen Ländern für eine Rückbesinnung auf jene Grundwerte, die Europa einst groß gemacht haben, zu spät sein dürfte.

 

20200930-L16229

Selbstverschuldete Unreife - Die infantile Gesellschaft

https://www.cicero.de/kultur/buchauszug-infantile-gesellschaft-alexander-kissler

Gefühl ist Trumpf, Argumente stören, Diskretion war gestern. Wir sind eine Gesellschaft der Kindsköpfe geworden. Erwachsene verhalten sich ungeniert wie Kinder und werden von Politikern auch so behandelt, schreibt Alexander Kissler in seinem neuesten Buch. Ein Auszug - Wir sind von Kindsköpfen umgeben und sind es manchmal selbst. Das Kind in uns zieht es zu lustigen Spielen für angegraute Herren, zum Duzen unter unbekannten Best Agern, zu generationenübergreifender Freizeitkleidung im Alltag, aber auch ins Tierreich, wo es kreucht und fleucht und alles wunderbar bestellt ist. Zumindest lesen wir das in immer mehr Büchern, in denen uns Tiere als die besseren Menschen vorgestellt werden. Infantil ist die Sehnsucht mündiger Erwachsener nach Unreife. Infantil ist die Weigerung, Grenzen anzuerkennen – zwischen dir und mir, Alt und Jung, Tier und Mensch. Niemand macht Kindern einen Vorwurf, wenn sie vertrauensselig die Hand ausstrecken nach einem Hund, der sie nicht kennt. Oder wenn sie jede und jeden duzen, auch die ältere Generation, auch Fremde. Kinder dürfen das...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

47. Unsere Regierungen tragen die Hauptverantwortung für die auf nationaler, regionaler und globaler Ebene erfolgende Weiterverfolgung und Überprüfung der bei der Umsetzung der Ziele und Zielvorgaben im Laufe der nächsten fünfzehn Jahre erzielten Fortschritte. Um unserer Rechenschaftspflicht gegenüber unseren Bürgern nachzukommen, werden wir für eine systematische Weiterverfolgung und Überprüfung auf den verschiedenen Ebenen sorgen, wie in dieser ██████ und der Aktions██████ von Addis Abeba festgelegt. Das hochrangige politische Forum unter der Schirmherrschaft der Generalversammlung und des Wirtschafts und Sozialrats wird die zentrale Aufsichtsfunktion für die Weiterverfolgung und Überprüfung auf globaler Ebene innehaben.

 

48. Zur Unterstützung dieser Arbeit werden derzeit Indikatoren erarbeitet. Es bedarf hochwertiger, zugänglicher, aktueller und zuverlässiger aufgeschlüsselter Daten, um die Fortschritte zu messen und sicherzustellen, dass niemand zurückgelassen wird. Solche Daten sind von grundlegender Bedeutung für die Entscheidungsfindung. Nach Möglichkeit sollen Daten und Informationen bereits vorhandener Berichterstattungsmechanismen verwendet werden. Wir vereinbaren, unsere Anstrengungen zur Stärkung der statistischen Kapazitäten in den Entwicklungsländern und insbesondere in den afrikanischen Ländern, den am wenigsten entwickelten Ländern, den Binnenentwicklungsländern, den kleinen Inselentwicklungsländern und den Ländern mit mittlerem Einkommen zu intensivieren. Wir verpflichten uns, umfassendere Fortschrittsmaße zu erarbeiten, die das Bruttoinlandsprodukt ergänzen.

 

Ein Aufruf zum Handeln, um unsere Welt zu verändern

49. Vor siebzig Jahren kam eine frühere Generation von Staatslenkern zusammen, um die Vereinten Nationen zu gründen. Auf den Trümmern von Krieg und Zwietracht errichteten sie diese Organisation und formten die ihr zugrunde liegenden Werte des Friedens, des Dialogs und der internationalen Zusammenarbeit. Diese Werte haben in der Charta der Vereinten Nationen ihren höchsten Ausdruck gefunden.

 

50. Auch wir treffen heute eine Entscheidung von großer historischer Bedeutung. Wir beschließen, eine bessere Zukunft für alle Menschen zu schaffen, darunter Millionen Menschen, denen bislang die Chance versagt geblieben ist, ein menschenwürdiges, würdevolles und erfülltes Leben zu führen und ihr menschliches Potenzial voll zu entfalten. Wir können die erste Generation sein, der es gelingt, Armut zu beseitigen, und gleichzeitig vielleicht die letzte Generation, die noch die Chance hat, unseren Planeten zu retten. Wenn es uns gelingt, unsere Ziele zu verwirklichen, werden wir die Welt im Jahr ████ zum Besseren verändert haben.

 

51. Die heute von uns verkündete ██████ für das globale Handeln während der nächsten fünfzehn Jahre ist eine Charta für die Menschen und den Planeten im 21. Jahrhundert. Kinder und junge Frauen und Männer sind entscheidende Träger des Wandels und werden in den neuen Zielen eine Plattform finden, um unerschöpfliches Potenzial für Aktivismus zur Schaffung einer besseren Welt einzusetzen.

 

52. „Wir, die Völker“ sind die berühmten ersten Worte der Charta der Vereinten Nationen. Wir, die Völker, sind es auch, die sich heute auf den Weg in das Jahr ████ machen. Auf diesem Weg werden uns die Regierungen und Parlamente, das System der Vereinten Nationen und andere internationale Institutionen, lokale Behörden, indigene Völker, die Zivilgesellschaft, die Wirtschaft und der Privatsektor, die Wissenschaft und die Hochschulen begleiten – und die gesamte Menschheit. Millionen von Menschen haben bereits an dieser ██████ mitgewirkt und werden sie sich zu eigen machen. Sie ist eine ██████ der Menschen, von Menschen und für die Menschen – und dies, so sind wir überzeugt, wird die Garantie für ihren Erfolg sein.

 

53. Die Zukunft der Menschheit und unseres Planeten liegt in unseren Händen. Sie liegt auch in den Händen der jüngeren Generation von heute, die die Fackel an die künftigen Generationen weiterreichen wird. Wir haben den Weg zur nachhaltigen Entwicklung vorgezeichnet; es wird an uns allen liegen, dafür zu sorgen, dass die Reise erfolgreich ist und die erzielten Fortschritte unumkehrbar sind.

 

Ziele und Zielvorgaben für nachhaltige Entwicklung

54. Nach einem allen offenstehenden Prozess zwischenstaatlicher Verhandlungen und auf der Grundlage des Vorschlags der Offenen Arbeitsgruppe über die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung15, dessen Einleitung die Ziele in einen Kontext setzt, haben wir die nachstehend aufgeführten Ziele und Zielvorgaben vereinbart.

 

55. Die Ziele und Zielvorgaben für nachhaltige Entwicklung sind integriert und unteilbar, global ausgerichtet und universell anwendbar, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Realitäten, Kapazitäten und Entwicklungsstufen der einzelnen Länder und unter Beachtung der nationalen Politiken und Prioritäten. Die Zielvorgaben sind Ausdruck globaler Bestrebungen, wobei jede Regierung ausgerichtet an der globalen Ambition, jedoch unter Berücksichtigung der nationalen Gegebenheiten ihre eigenen nationalen Zielvorgaben festlegt. Jede Regierung wird außerdem beschließen, wie die globalen Bestrebungen der Zielvorgaben in die nationalen Planungsprozesse, Politiken und Strategien einfließen sollen. Es ist wichtig, die Verbindung zwischen der nachhaltigen Entwicklung und anderen im Gang befindlichen einschlägigen Prozessen im Wirtschafts, Sozial und Umweltbereich zu berücksichtigen.

 

56. Wir beschließen diese Ziele und Zielvorgaben eingedenk der Tatsache, dass sich jedes Land bei der Herbeiführung einer nachhaltigen Entwicklung eigenen Herausforderungen gegenübersieht, und wir unterstreichen die besonderen Herausforderungen, mit denen die schwächsten Länder und vor allem die afrikanischen Länder, die am wenigsten entwickelten Länder, die Binnenentwicklungsländer und die kleinen Inselentwicklungsländer konfrontiert sind, sowie die spezifischen Herausforderungen, vor die die Länder mit mittlerem Einkommen gestellt sind. Länder in Konfliktsituationen bedürfen ebenfalls besonderer Aufmerksamkeit.

 

57. Wir sind uns dessen bewusst, dass für mehrere der Zielvorgaben nach wie vor keine Basisdaten verfügbar sind, und rufen zu mehr Unterstützung für eine bessere Datenerhebung und verstärkten Kapazitätsaufbau in den Mitgliedstaaten auf, mit dem Ziel, nationale und globale Basisdaten zu erheben, wo es solche bisher nicht gibt. Wir verpflichten uns, diesem Defizit im Bereich der Datenerhebung abzuhelfen, um eine bessere Grundlage für die Messung der Fortschritte zu haben, insbesondere bei denjenigen der nachstehend aufgeführten Zielvorgaben, bei denen keine klaren numerischen Werte vorgegeben sind.

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200929-L16228

Ärzte und Kinder Opfer medialer Denunziationskampagnen

Polizei beschlagnahmt Atteste von Kindern und macht Jagd auf Ärzte

https://www.compact-online.de/skandal-polizei-beschlagnahmt-atteste-von-kindern-und-macht-jagd-auf-aerzte/

Von Lars Poelz - Während das Regime dem Volk ein Maske anlegt, demaskiert es sich zunehmend als totalitärer Staat. In der vergangenen Woche kam es zu einem unglaublichen Vorgang in Göttingen durch die Polizei. Dort standen Polizeibeamte bei einem Schulbus, zogen gezielt jene Kinder heraus, die auf dem Weg nach Göttingen zur Schule waren, und beschlagnahmten deren Maskenbefreiungen. Angeblich seien sie ungültig, lautet die Begründung. Die Ärzte, die diese Dokumente ausstellten, sollen ebenfalls eingeschüchtert werden: entweder durch Denunziation mittels staatstreuer Medien oder es fliegt gleich die Polizei in ihre Praxen ein. Betroffen waren dabei unter anderem Dr. Carola Javid-Kistel, eine Ärztin aus Duderstadt, und ein Allgemeinmediziner aus Offenburg. Dr. Javid-Kistel sagte in einer Sprachnachricht, die auf Youtube veröffentlicht wurde, dass RTL sie bereits bedrängte. Sie war diejenige, die für die von der Polizei festgehaltenen Kinder die Maskenbefreiungen ausstellte. Aber Dr. Javid-Kistel ist nicht die einzige Medizinerin, die von Fernsehreportern Besuch bekam. Auch andere Kollegen wurden in der Vergangenheit Opfer medialer Denunziationskampagnen. Ein Zahnarzt aus Offenburg bekam erst vor Kurzem Besuch von der Polizei, nachdem SWR-Journalisten mit versteckter Kamera sich als Patienten ausgaben und von dem Mediziner Atteste zur Befreiung einer Mund- und Nasenbedeckung ausgestellt bekamen. Bei Telegram äußerte sich der Zahnarzt auf die Maßnahmen der Polizei wie folgt:  Mit meinen Attesten zur Maskenbefreiung bin ich nach einem Besuch des SWR am 07.07.2020 mit einem Fakepatienten in meiner Praxis in den Medien bei Report Mainz gelandet und jetzt geht es vor Gericht. (…) Das Interview ist korrekt wieder-gegeben, der Kontext ist unmöglich und gegen alle Ärzte, die Atteste ausstellen, gerichtet. Und das, obwohl es für viele Menschen medizinisch unzumutbar ist, eine Maske zu tragen und viele Ärzte durch die Berichterstattung eingeschüchtert wurden, dass sie Patienten trotz ernster Vorerkrankungen ein Attest verweigern.“ Tatsächlich würden sogar alle eine Befreiung erhalten, wenn...

 

20200929-L16227

13-jährige Asthmatikerin appelliert an Regierungen:

„Hört auf damit! Ihr zerstört Menschenleben“

https://www.epochtimes.de/gesundheit/13-jaehrige-asthmatikerin-appelliert-an-regierungen-hoert-auf-damit-ihr-zerstoert-menschenleben-a3345063.html

Von Susanne Ausic - Maske aufsetzen um jeden Preis? Eine 13-jährige Asthmatikerin hat da ihre Zweifel. Gebrochene Nase, Asthma und dann der Maskenzwang. Zuviel für Sarah und ihre Mutter. Seit Beginn ihres "persönlichen Lockdowns" stehen sie täglich Situationen gegenüber, die sie zweifeln lassen an den verhängten Maßnahmen im Rahmen der Corona-Politik. Am Rande der Querdenken-Demo in Köln am 26. September sprachen die 13-jährige Sarah und ihre Mutter mit Epoch Times. Das Problem bei ihrer Tochter Sarah sei nicht nur Asthma, erklärte die zweifache Mutter.  Noch vor dem eigentlichen Lockdown sei die Familie in einen „persönlichen Lockdown“ gegangen – weil ich auch Angst hatte“, berichtete die junge Frau, die unter einem Lungenemphysem und ähnlichen Erkrankungen leidet. Mit ihren beiden Kindern blieb sie zu Hause. Doch dann kam es zum Drama. Sarahs kleiner Bruder wollte sich gemeinsam mit ihr „einknuddeln“. „Und wie kleine Brüder so sind, brach er ihr die Nase“, erklärte die Mutter. Doch damit nicht genug. „Kein HNO-Arzt, keine HNO-Klinik wollte sie sehen“, beschreibt die zweifache Mutter das Desaster. Ihre Tochter habe heute immer noch Schmerzen. Schon allein, weil es an der ohnehin schmerzenden Stelle drücke, könne Sarah keine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Auch ihre Brille trage die 13-Jährige seit März nicht mehr, „weil es wehtut“. Und obendrauf leidet Sarah noch unter Asthma. „In der Schule wurde sie natürlich genötigt, das Visier zu tragen...

 

20200929-L16226

Totale Überwachung:

Ursula von der Leyen will einheitliche digitale Identität für jeden EU-Bürger

https://www.anonymousnews.ru/2020/09/27/von-der-leyen-digitale-identitaet/

Von Dr. Norbert Häring - Nach den Plänen der Kommissionspräsidentin sollen alle EU-Bürger und Bürgerinnen „eine europäische digitale Identität“ bekommen, die sie „überall in Europa nutzen können, um alles zu tun, vom Steuern zahlen bis hin zum Fahrrad mieten“. Sie will für Europa umsetzen, was ID2020, Weltwirtschaftsforum, Weltbank und Homeland Security weltweit vorantreiben – um die automatisierte Überwachung der Weltbevölkerung zu vervollkommnen. In der Rede Ursula von der Leyens zur Lage der Union am 16. September ging neben einem verschärften Klimaziel eine andere wichtige Ankündigung unter. Die Kommissionspräsidentin sagte:

 

    „Wir in Europa wollen ein Regelwerk, das den Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die Kommission wird im nächsten Jahr ein entsprechendes Gesetz vorschlagen. Dazu gehört auch die Kontrolle über unsere persönlichen Daten, die wir heute viel zu selten haben. Jedes Mal, wenn eine Website uns aufgefordert, eine neue digitale Identität zu erstellen oder uns bequem über eine große Plattform anzumelden, haben wir in Wirklichkeit keine Ahnung, was mit unseren Daten geschieht. Aus diesem Grund wird die Kommission demnächst eine sichere europäische digitale Identität vorschlagen. Eine, der wir vertrauen und die Bürgerinnen und Bürger überall in Europa nutzen können, um alles zu tun, vom Steuern zahlen bis hin zum Fahrrad mieten. Eine Technologie, bei der wir selbst kontrollieren können, welche Daten ausgetauscht und wie sie verwendet werden.“

 

Man muss zwischen den Zeilen lesen, um den perfiden Plan zu entschlüsseln. „Dateneigentum“, hier ausgedrückt als „eine Technologie bei der wir selbst kontrollieren können, welche Daten ausgetauscht und wie sie verwendet werden“, ist ein Trick, um den europäischen Datenschutz durch die Vortäuschung von Freiwilligkeit auszuhebeln.

 

Das hat man sich von den Cookie- und AGB-Einwilligungen der digitalen Anbieter abgeschaut. Keiner liest sie, und wenn sie doch einer liest, hat er keine andere Möglichkeit, als zuzustimmen, oder auf den Dienst zu verzichten. Wenn die Marktführer in einem Segment großzügige Datenübergabe verlangen, hat man keine Chance als zuzustimmen. Der Verlust einer versprengten, einzelnen Kundin, die Widerspruch einlegt, ist immer zu verschmerzen. Um so mehr gilt das natürlich, wenn man etwas von der öffentlichen Verwaltung haben will.

Konzept aus den USA

 

Das Konzept dahinter haben sich die US-Homeland Security zusammen mit Accenture und Weltwirtschaftsforum unter dem Namen „The Known Traveller Digital Identity-Program“ ausgedacht. Ich habe mehrmals darüber geschrieben. Dabei ging es um Einreisekontrollen an Flughäfen, ein Feld wo besonders offensichtlich ist, wie vorgetäuscht und vorläufig die Freiwilligkeit der Datenherausgabe ist. Aber von Anfang an gehörte zum Plan die Ausweitung auf viele andere Anwendungsgebiete.

 

Das Konzept einheitlicher digitaler Identitäten für die Einwohner möglichst großer Weltregionen oder zumindest für alles was innerhalb eines Staates passiert, wird von einer Initiative namens ID2020 vorangetrieben.

 

Das Interessante an der einheitlichen digitalen Identität für die multinationalen IT-Konzerne, die amerikanischen und die sonstigen Geheimdienste und Polizeibehörden ist die indirekte Schaffung zentraler nationaler oder gar übernationaler Datenbanken, in denen jegliches Handeln aller Einwohner registriert und gespeichert wird. Und alle dort Gespeicherten sind problemlos und verwechslungsfrei identifizierbar. Auch beim Zusammenfügen der Daten zu Dossiers über die Bürger kommen keine Verwechslungen mehr vor.

Digitale Identität als Fortschritt zur Überwachung

 

Zwar sind für die großen Geheimdienste, Plattformen und Datenaggregatoren schon heute Unmengen Daten über fast jeden verfügbar. Diese sind jedoch wegen der vielen unterschiedlichen Formate in denen die Daten vorliegen und der manchmal ungenauen Identifizierung nur begrenzt automatisiert analysierbar. Die einheitliche digitale Identität wäre da ein riesiger Überwachungsfortschritt.

 

Als weiteres Element, von den gleichen Gruppen und Institutionen vorangetrieben, kommt die biometrische Unterlegung hinzu. Man muss sich mit Fingerabdruck, Iris-Scan oder Gesichtserkennung identifizieren, wenn man ein Gerät oder eine Plattform nutzt. Auf diese Weise schalten die Überwacher die Möglichkeit weitgehend aus, dass Geräte, die einem bestimmten Menschen zugeordnet wurden, von mehreren und den falschen Menschen genutzt werden.

 

Mit ihrem Plan zur einheitlichen digitalen Identität tritt die EU-Kommission in die Fußstapfen der autokratischen Regierung Indiens, die mit viel US-Unterstützung eine solche einheitliche biometrisch unterlegte Identität für alle 1,5 Milliarden Inder namens Aadhaar geschaffen hat. Das System hat sich als ein Datenschutzhorror herausgestellt.

 

Parallel zur einheitlichen digitalen Identität verfolgt die EU-Kommission ihre Roadmap zum einheitlichen digitalen Impfausweis weiter.

 

Auch wenn man keinen gesetzlichen Impfzwang einführt, wie uns das hoch und heilig versprochen wurde, ist absehbar, dass dann alle, die noch in ein Theater oder über eine Grenze oder vielleicht sogar in eine Kneipe oder an den Arbeitsplatz wollen, sich impfen lassen müssen.

 

20200929-L16225

Corona-Betrug aufgedeckt?

PCR-Tests sind gänzlich nutzlos und dienen lediglich der Manipulation

https://www.anonymousnews.ru/2020/09/24/corona-betrug-pcr-tests-nutzlos/

Von Christoph Pfluger - Je mehr Einfluss eine Sache hat, desto sorgfältiger müssen wir ihre Legitimation überprüfen. Der PCR-Test kann mit der statistischen Auswertung seiner Ergebnisse das Leben von Millionen Menschen beeinflussen. Aber ist er genau genug? Ist er glaubwürdig? Und was wird mit diesem Test eigentlich gemessen? Eine genauere Untersuchung dieser Fragen lässt erhebliche Zweifel aufkommen, ob man vom Messergebnis das Schicksal ganzer Volkswirtschaften abhängig machen sollte. Was misst der Test genau? Und wie geht das praktisch vor sich? Wo liegen allenfalls Fehlerquellen, die das Resultat beeinflussen? Was ist zu beachten, um zweifelsfreie Ergebnisse zu erhalten? Die Antworten auf diese Fragen sind von kaum zu überschätzender Wichtigkeit, stützen oder zerstören sie doch die Glaubwürdigkeit und Gültigkeit der „Fallzahlen“, die wiederum das Hauptargument für sämtliche Corona-Maßnahmen, Verordnungen und für umstrittene Gesetze sind. Vorab: Der PCR-Test für Sars-CoV-2 ist bei nicht streng regelkonformer Anwendung nahezu nutzlos. Und die sehr aufwendige und korrekte Anwendung des Tests ist bei Weitem nicht garantiert und schon gar nicht überall. Der wissenschaftliche Wert der „Fallzahlen“ für eine evidenzbasierte Politik ist daher gering. Doch nur eine evidenzbasierte Politik ist glaubwürdig und vermittelbar. Oder anders gesagt: Eine Politik, die nicht auf Evidenz abstützt, ist willkürlich...

 

20200929-L16224

Putin und Trump für Friedensnobelpreis nominiert

https://www.unzensuriert.de/content/112324-praesident-putin-wurde-fuer-den-friedensnobelpreis-nominiert/

Der russische Präsident Wladimir Putin ist für den Friedensnobelpreis 2021 nominiert worden, und zwar von dem russischen Schriftsteller Sergej Komkow. Dieser teilte die Nominierung selbst der Öffentlichkeit mit. „Der Nominierungsantrag ist am 9. September ans Nobelkomitee adressiert worden, und schon am 10. September ist der Antrag in Oslo angekommen“, sagte Komkow bei einer Pressekonferenz. Die Nominierungsfrist endet im Oktober. Bis März hat das Nobel-Komitee nun Zeit zur Prüfung der Vorschläge. Dann würden alle, die Anträge eingereicht hätten, Briefe bekommen, in denen sie darüber informiert werden, ob ihr Antrag angenommen, geprüft und registriert worden sei. Auch US-Präsident Trump nominiert - Am 9. September hatte der amerikanische TV-Sender Fox News mitgeteilt, dass auch US-Präsident Donald Trump vom norwegischen Parlamentsabgeordneten Tybring-Gjedde für den Friedensnobelpreis nominiert worden sei. Etablierte Mainstream-Medien sind sowohl über Trumps, als auch über Putins Nominierung „verärgert“...

 

20200929-L16223

Warum ich Donald Trump die Daumen drücke

https://www.achgut.com/artikel/warum_ich_donald_trump_die_daumen_druecke

Mein schönster Trump-Satz ist dieser: „Ich bin mir sicher, dass sich die Menschen sehr freuen werden, einen großen, fetten Scheck zu bekommen und meine Unterschrift steht drauf.“ Das sagte der US-Präsident bei einem Pressebriefing, in dem er „Helikoptergeld“ versprach, um die wirtschaftlichen Folgen der Coronakrise abzumildern. 1.200 Dollar Cash auf die Kralle für eine Million Amerikaner mit geringem Einkommen. Natürlich hätte der Mann mit der stromlinienförmigen Frisur auch weniger theatralisch daherkommen können. Aber Understatement ist Trumps Sache bekanntermaßen nicht und nirgendwo steht geschrieben, dass ein Staatschef bescheiden sein muss.

 

Helikoptergeld gab’s übrigens auch in Deutschland und Europa, nur läuft das hier unter „Zukunftsinvestition“ und wird niemand direkt in die Hand gedrückt, sondern von Politikern in Sachen gesteckt, die sie für wichtig halten. Man möchte ja nicht, dass die Leute das schöne Geld einfach für Dinge, die SIE für wichtig halten, zum Fenster hinauswerfen. Dazu schmeißt EZB-Präsidentin Christine Lagarde einfach die Geldpresse an. Wer die Zeche am Ende bezahlen muss? Alle. Und da macht es keinen Unterschied, ob Madame Lagarde die Moneten unters Volk bringt oder Mr. Trump.

 

Noch ein toller Trump-Satz. „Es wird auch wieder kälter.“ Das war sein Kommentar zu der These, dass der Klimawandel die Megawaldbrände im Osten der USA maßgeblich verursacht hat. Dass Trump mit dem Klimawandel als dringlichstem Menschheitsproblem nicht viel anfangen kann, dürfte er mit vielen anderen Politikern auf diesem Planeten gemeinsam haben, darunter auch die wegen ihrer Wirtschaftsmacht vor allem von Energiewende- und Klimaschutzdeutschland hofierten Chinesen, Die listig-zurückhaltenden Asiaten posaunen nur ihre Meinung nicht wie der stets ungeschützt polternde Trump laut heraus, sondern behandeln das Paris-Abkommen so, wie es 2015 verabschiedet wurde: als geduldiges Stück Papier.

 

Weitere vier Jahre Trump würden krude Medien-Fantasie überfordern

Wenn die Medien Donald Trump nicht bekommen hätten, sie hätten ihn erfinden müssen. Seit seinen ersten Tweets nach der Präsidentenwahl im November 2016 vergeht kein Tag, an dem er nicht die Schlagzeilen dominiert. Der tägliche Trump ist zur unverzichtbaren Gewohnheit geworden, genauso unverzichtbar wie einst das Morgengebet. Jeder echte oder vermeintliche Fehltritt, jede missverständliche oder absichtlich missverstandene Äußerung wird genüsslich breitgetreten. Über was soll man denn noch reden, wenn „Sleepy Joe“ regiert und die Corona-Krise vielleicht doch einmal vorbei ist? Nur noch über den Klimawandel? Nicht auszudenken!

 

Als wer oder was wurde Trump nicht alles geschmäht. Wer einen Überblick möchte, braucht nur die Spiegel-Titel der letzten vier Jahre studieren: Trump als Zündler, der die USA in Brand setzt, als flammender Komet, der auf die Erde zurast, als Stinkefinger gen Europa, als King Kong am Obelisken in Washington, Trump und Kim Jong-un als ungezogene Babys, auf der Atombombe reitend, Trump als Henker in Taliban-Manier mit blutigem Messer in der einen, dem abgeschlagenen Kopf der Freiheitsstatue in der anderen Hand, Trump als Rückentwicklung des Homo sapiens zum Menschenaffen. Der Stern zeigte ihn, noch subtiler, mit zum Hitlergruß erhobener Hand und der Schlagzeile „Mein Kampf“. So radikal abgearbeitet hatten sich die Hamburger Magazin-Macher noch nicht einmal an „Birne“ Helmut Kohl, und weitere vier Jahre Trump würden wohl auch deren krude Fantasie überfordern.

 

Fragt sich, was Trump nun wirklich gemacht hat in den letzten vier Jahren. Noch las ich nirgendwo eine halbwegs redliche Bilanz seiner bisherigen Präsidentschaft. Nur weitere Husarenmeldungen, wonach Trump die Wahl, falls er verlöre, nicht anerkennen wolle und womöglich bereit sei, einen Bürgerkrieg anzuzetteln. Nein, unter maximalen Schreckgespenstern wie Weltkrieg, Bürgerkrieg und Weltuntergang, alles verursacht von einem, nämlich Donald Trump, machen es unsere Schlagzeilenfabrikanten nicht mehr.

Eine Gesundheitskatastrophe sieht wohl anders aus

 

Dabei hat Trump bislang nirgendwo auf der Welt einen Krieg angezettelt, im Gegenteil. Über Kim Jong-un und die angeblich so teuflische Atommacht Nordkorea spricht schon länger keiner mehr, obwohl viele Kommentatoren schon das nukleare Armageddon an die Wand gemalt hatten. Im Nahostkonflikt hat sich der US-Präsident unmissverständlich hinter Israel gestellt und zumindest erreicht, dass die Front der arabischen Staaten, die Israel vom Erdboden tilgen möchten, bröckelt. Besser als das aussichtlose Gezerre um die längst an israelisch-palästinensischer Realpolitik gescheiterte Zweistaatenlösung ist das allemal.

 

Richtung Asien versucht Trump, das immer aggressiver auftretende China in die Schranken zu weisen. Wie ich jüngst mit Verwunderung las, ist die ökonomische America first-Politik offenbar das einzige Thema, bei dem sich Republikaner und Demokraten einig sind. Noch vor Corona hieß es doch immer, Trump-Amerika riskiere mit seiner „protektionistischen“ Handelspolitik den weltweiten wirtschaftlichen Niedergang. Jetzt wird klar, dass in dieser Hinsicht von Biden-Amerika kaum Änderungen zu erwarten sind.

 

Und in der Corona-Krise mag Trump reichlich inkonsequent gehandelt haben, doch bei der Zahl der Pandemie-Toten pro eine Millionen Einwohner steht sein Land gar nicht so schlecht da. Ganz oben Peru, gefolgt von Belgien und mit größerem Abstand Spanien, Brasilien und Chile. Auf dem sechsten Platz liegen die USA. Eine Gesundheitskatastrophe sieht wohl anders aus, vor allem wenn man bedenkt, dass es in den Vereinigten Staaten kein All-inclusive-Krankenversicherungssystem gibt. Last but not least: Wenn sich Trump im Konflikt um die Black-Lives-Matter-Bewegung auf die Seite derjenigen stellt, für die Plünderungen eine Straftat darstellen und keine soziale Errungenschaft, halte ich das nicht für erklärungsbedürftig.

Kriegt passt nicht in sein Konzept

 

Das einzige, was man Trump vorhalten könnte, ist die Tatsache, dass er eine klassische Interessenpolitik verfolgt, wie viele andere (demokratische wie republikanische) US-Präsidenten vor ihm. Früher wurden die USA dafür kritisiert oder verlacht, sich als hypermoralischer Tugendwächter der ganzen Welt aufzuspielen. Diese Rolle hat heute das von Deutschland geführte Europa übernommen, allerdings nur rhetorisch oder bestenfalls per Scheckbuch, weil die militärischen Mittel zur robusteren Durchsetzung solch vorgeblich altruistischer Interessen fehlen, worauf Trump genüsslich hingewiesen hat.

 

Hätte es den ganzen Medien-Zinnober und das nicht enden wollende Trommelfeuer auf die leibhaftige Verkörperung des Teufels im Weißen Haus nicht gegeben, wären die bislang vier Jahre seiner Regierung eine ziemlich normale republikanische Präsidentschaft gewesen. Jedenfalls weit weniger dramatisch als die Amtszeit von Georg W. Bush, der nach dem Terrorakt von 9/11 den Irakkrieg angezettelt hat, mit Folgen, die bis heute spürbar sind. Was Trump im Falle eines solchen Angriffs gemacht hätte, weiß man nicht. Doch Trump ist als Geschäftsmann, als der er sich offenbar auch in seiner präsidialen Rolle versteht, eher Zauderer und Opportunist. Kriegt passt nicht in sein Konzept.

 

Wenn ich bei einem Wahlsieg Trumps eine Flasche meines besten Weins öffne, wäre zugegebenermaßen eine gehörige Portion Schadenfreude dabei im Spiel, denn ich möchte in aller Ruhe die belämmerten Mienen von Angela Merkel, Heiko Maas und Robert Habeck studieren und das dann vermutlich noch schiefere Gesicht von Claus Kleber im heute-Journal. Falls Biden gewinnt, was ich für wahrscheinlicher halte, entkorke ich ebenfalls eine gute Flasche, weil das amerikanische Volk dann eben entschieden hat und die Welt nicht untergeht, so oder so. Das ist Demokratie: Mal knirschen die einen mit den Zähnen, mal die anderen.:

 

Leserpost

Paul Baumann / 28.09.2020

Ich kann Ihnen nur beipflichten: Trump handelt wie ein Manager; kompromißbereit, wo es sich lohnt, hart, wo es notwendig ist. Das geht, bei allem Trump-Bashing nur gerne in den Medien unter. Ja, Twitter sollte ihm man vielleicht wegnehmen, damit er nicht irgendwelche Klopper raushaut, die ihm zum Nachteil gereichen. Aber unterm Strich hat er vieles gut gemacht.

 

Isabel Kocsis / 28.09.2020

So mainstreamartige Beiträge möchte ich eigentlich nicht auf der Achse lesen. Der Autor hat offfensichtlich keine Ahnung, welch gnadenloser Krieg bestimmter Demokraten, Obamas, Bidens, Clintons und verschiedener Milliardäre und Prominenter, sowie des “tiefen Staates” gegen Trump geführt wurde, Gegner, die niemals die Wahl Trumps anerkannten und die Betrug, Gewalt, Propaganda, Kampagnen zum Sturz des Präsidenten wie Empeachment einsetzten und damit weiter bis mindestens zur Wahl fortschreiten, wie die BLM-Bewegung zeigt. Ob die Amerikaner wirklich einen zumindest prädementen Präsidenten, der baldmöglichst durch eine fanatische Linke ersetzt werden soll, wählen, wird zeigen, ob sie politisch nicht ganz so unfähig wie die Deutschen sind. Es ist gut möglich, dass der Bürgerkrieg im Falle der Wahl Trumps fortgesetzt und dann energisch niedergeschlagen wird.

 

Wolfgang Nirada / 28.09.2020

Ich bete täglich zu meinem lieben Gott (den ohne jedes lächerliche Religionsbrimborium) daß der geniale Donald Trump weitere 4 segensreiche Jahre Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika bleibt… Wegen Vietnam habe ich jahrelang die USA verachtet und gehasst… diesen dreckigen Krieg in dem tausende wehrlose Kinder Frauen und alte Menschen aufs grausamste abschlachtet, vergiftet und bei lebendigen Leib verbrannt wurden hatte ein DEMOKRAT vom Zaun gebrochen…

 

alexander a. dellwo / 28.09.2020

Ich wäre als US Bürger bin ganz eindeutig für Trumps Wiederwahl, denn er einiges erreicht. Zuerst hat er die US-Multis bei den Hörnern gepackt und somit den Abzug von Arbeitsplätzen ins Ausland verhindert. Welcher Politiker hat denn jemals mehr Aufbruchstimmung und Einigung in den Nahen Osten gebracht als er? Der erst Friedensnobelpreisträger auf Vorschuss etwa? Wenn man ihn nicht gebremst hätte, wären die furchtbaren Ausschreitungen schon im Keim erstickt worden. Das er unser nicht gerade armes Land zur Zahlung des vorgeschriebenen Nato-Beitrags anhält ist gleichfalls richtig. Schadenfreude empfinde ich hingegen überhaupt nicht, eher Trauer über den Verlust der Objektivität bei unseren konservativen Medien.

 

Robert Krischik / 28.09.2020

Das Schlimmste an Trump ist, dass wir keinen Trump haben, den wir wählen können. Hier gibt es nur Schlaftabletten in moralinsaurer Sauce.

 

Max Wedell / 28.09.2020

Trump Zauderer und Opportunist? Ist das Ihr Ernst, Herr Etscheit? Wie wärs mit einer ganz anderen, viel naheliegenderen Erklärung für Trumps militärischen Rückzugswillen, die ebenfalls auf eine Prägung als Geschäftsmann zurückgreifen kann: Die bestehenden militärischen Einsätze der USA kosten erhebliche Investitionen und haben null Erträge, noch nicht mal ideelle. Ein Geschäftsmann kann nicht einfach dazu sagen: Ist schon OK, weitermachen. Ich gehe daher von einem Tippfehler aus. Wollten Sie nicht eigentlich “Merkel ist Opportunistin” schreiben? Damit träfen Sie voll ins Schwarze. - Die Reaktion auf Corona ist ganz allgemein in vier Phasen einzuteilen: Die frühe Phase (Januar): Trump entscheidet ein Einreiseverbot für China, später Europa, und wird dafür von den Demokraten angegiftet; Merkeldeutschland verschläft das Thema Einreiseverbote völlig, u.a. mit dem Resultat, daß eine spezifische, aus dem Iran stammende Virussorte heute in Deutschland verbreitet feststellbar ist. Die Übergangsphase (Februar und erste Märzhälfte) : Trump und Merkeldeutschland unterscheiden sich kaum: “Es ist wichtig, jetzt nicht in Panik zu verfallen, denn wir haben die Sache im Griff” hört man in beiden Ländern aus der Politik. Die heiße Phase (April): Trump und Merkeldeutschland unterscheiden sich nicht: Ausrufung nationaler Notstände, Ergreifen von Lockdownmaßnahmen. Die letzte Phase: Trump spricht sich für Lockerungen aus, fordert Öffnung der Schulen und Normalisierungen; Merkeldeutschland verfällt in einen Maßnahmendauerzustand. Wenn man unbedingt “Konsequenz” als Qualitätsmerkmal für eine Krisenbewältigung hernehmen will, so ist sie bei praktisch allen Regierungen mangelhaft gewesen. - Es ist brandwichtig, daß Trump die Wahl gewinnt. Sicher, in diesem Fall die langen Mediengesichter genießen zu wollen ist verständlich, aber es geht um mehr: Den Medien zu zeigen, daß ihr Haß und ihre Hetze nicht den Erfolg haben, den sie wünschen: Fürs gute linke Ziel damit die Demokratie auszuhebeln.

 

Frank van Rossum / 28.09.2020

Deutschland führt Europa? Deutschland ist führend bei der Aufnahme von Migranten( für Berlin: Menschen mit internationaler Geschichte), führend bei den Strompreisen(Trittins “Eiskugel”), führend beim Abbau modener Industrie sowie im weltweiten Belehren anderer Staaten. “Deutschland muss mehr Verantwortung übernehmen”(AKK-Grundsatzrede): Da muss ich immer an eine Flugblattaktion denken.

 

Andreas Müller / 28.09.2020

Wenn Trump etwas erfolgreich macht, schreiben Merkels Hämorrhoiden, er habe das für seine Zwecke instrumentalisiert, inszeniere eine Show und beschädige damit die Demokratie.

 

Eugen Karl / 28.09.2020

Daß die amerikanische Bevölkerung mehrheitlich einen dementen Opa ins Amt wählt, halte ich für ausgeschlossen. Mit Biden haben die Democrats sich ein Ei ins Nest gelegt. Entweder tauschen sie ihn noch aus oder Trump wird mit großem Erfolg wiedergewählt.

 

Rainer Niersberger / 28.09.2020

Das Fazit teile ich genauswenig wie die das Coronamaerchen. Offenbar ueber sieht der Autor die (alleinige) Zuständigkeit der Staaten und ihrer Gouverneure bei diesem Thema, und wer in New York “versagt” hat, ist zumindest zweifelhaft. Trump war es vermutlich eher am wenigsten. Und den Sieg von Biden oder besser Harris sehe ich weniger gelassen als der Autor, obwohl es die Amerikaner, nicht die Elite natuerlich, selbst zunaechst am meisten betraefe und es so oder so am Niedergang Deutschlands nichts aendern wuerde.

 

Ulla Schneider / 28.09.2020

Verehrter Autor, ich - habe mir vorsorglich eine Stars and Stripes Flag bestellt. Ich gehe davon aus und hoffe, dass die Amerikaner gescheiter sind als wir Einschlafenden. Potz Blitz, der Mann hat Power. Wo gibt’s das noch in Europa. Good luck, Mr. President Trump.

 

20200929-L16222

Was wäre, wenn alles nur ein großer Schwindel ist?

https://www.epochtimes.de/feuilleton/menschen/kolumne-vom-freischwimmer-was-waere-wenn-alles-nur-ein-grosse-schwindel-ist-a3343567.html

Selbst ich frage mich manchmal, was es wohl für Konsequenzen hätte, wenn bei dem ein oder anderen Thema von großer gesellschaftlicher Bedeutung gelogen wird. Was würde denn zum Beispiel passieren, wenn sich herausstellen würde, dass Stoffmasken gar nicht gegen Corona helfen und sie nur einen symbolischen Wert für die Machteliten haben? Was, wenn Hydroxychloroquin Corona wirklich heilen kann und somit ein Lockdown völlig unnötig war? Was wäre, wenn man das Klima doch nicht durch noch höhere Steuern bekämpfen kann, und wenn ein pubertierendes Mädchen doch nicht schlauer ist als studierte Wissenschaftler? Was, wenn der größte Teil der Deutschen doch keine Nazis sind, welche man ständig bekämpfen und ausrotten muss, und der permanente Rassismusvorwurf gegen unser Volk nur dazu dient, die Menschen zu spalten? Was, wenn man uns mit psychischer Gewalt ein widernatürliches und immerwährendes Schuldgefühl einreden möchte? Was wäre, wenn der Mensch an sich von seinem Naturell her gar nicht rassistisch ist, sondern nur von bösen Meinungsmachern aufgehetzt wurde...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

38. Im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen bekräftigen wir erneut die Notwendigkeit, die territoriale Unversehrtheit und politische Unabhängigkeit der Staaten zu achten.

Umsetzungsmittel

Umsetzungsmittel

39. Der Umfang und der ambitionierte Charakter der neuen ██████ erfordern eine mit neuem Leben erfüllte Globale Partnerschaft, um ihre Umsetzung zu gewährleisten. Darauf verpflichten wir uns uneingeschränkt. Diese Partnerschaft wird in einem Geist der globalen Solidarität wirken, insbesondere der Solidarität mit den Ärmsten und mit Menschen in prekären Situationen. Sie wird ein intensives globales Engagement zur Unterstützung der Umsetzung aller Ziele und Zielvorgaben erleichtern, indem sie die Regierungen, den Privatsektor, die Zivilgesellschaft, das System der Vereinten Nationen und andere Akteure zusammenbringt und alle verfügbaren Ressourcen mobilisiert.

 

40. Die unter Ziel 17 und unter jedem anderen Ziel für nachhaltige Entwicklung aufgeführten Zielvorgaben für die Umsetzungsmittel sind von entscheidender Bedeutung für die Verwirklichung unserer ██████ und sind ebenso wichtig wie die anderen Ziele und Zielvorgaben. Die ██████, einschließlich der Ziele für nachhaltige Entwicklung, kann im Rahmen einer neu belebten Globalen Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung umgesetzt werden, unterstützt von den konkreten Politiken und Maßnahmen, die im Ergebnisdokument der vom 13. bis 16. Juli 2015 in Addis Abeba abgehaltenen dritten Internationalen Konferenz über Entwicklungsfinanzierung beschrieben sind. Wir begrüßen, dass sich die Generalversammlung die Aktions██████ von Addis Abeba10 zu eigen gemacht hat, die einen integralen Bestandteil der ██████ ████ für nachhaltige Entwicklung darstellt. Wir sind uns dessen bewusst, dass die volle Umsetzung der Aktions██████ von Addis Abeba für die Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung und der dazugehörigen Zielvorgaben von ausschlaggebender Bedeutung ist.

 

41. Wir sind uns dessen bewusst, dass jedes Land die Hauptverantwortung für seine eigene wirtschaftliche und soziale Entwicklung trägt. Die neue ██████ befasst sich mit den für die Umsetzung der Ziele und Zielvorgaben erforderlichen Mitteln. Wir stellen fest, dass dazu die Mobilisierung von Finanzmitteln und der Aufbau von Kapazitäten ebenso gehören wie der Transfer umweltfreundlicher Technologien in die Entwicklungsländer zu gegenseitig vereinbarten günstigen Bedingungen, einschließlich Konzessions und Vorzugsbedingungen. Die öffentliche Finanzierung auf nationaler wie auch internationaler Ebene wird eine wesentliche Rolle bei der Bereitstellung grundlegender Dienstleistungen und öffentlicher Güter und bei der Mobilisierung anderer Finanzquellen spielen. Wir sind uns der Rolle bewusst, die der breitgefächerte Privatsektor – von Kleinstunternehmen über Genossenschaften bis zu multinationalen Unternehmen – sowie die Organisationen der Zivilgesellschaft und philanthropische Organisationen bei der Umsetzung der neuen ██████ spielen werden.

 

42. Wir unterstützen die Durchführung aller einschlägigen Strategien und Aktionsprogramme, darunter die Erklärung und das Aktionsprogramm von Istanbul11, die Beschleunigten Aktionsmodalitäten für die kleinen Inselentwicklungsländer (SamoaPfad)12 und das Wiener Aktionsprogramm für die Binnenentwicklungsländer für die Dekade 2014202413, und erklären erneut, wie wichtig es ist, die ██████ 2063 der Afrikanischen Union und das Programm der Neuen Partnerschaft für die Entwicklung Afrikas zu unterstützen, die alle mit der neuen ██████ untrennbar verbunden sind. Wir sind uns der großen Herausforderung bewusst, die die Herbeiführung dauerhaften Friedens und nachhaltiger Entwicklung in Ländern in Konflikt und Postkonfliktsituationen darstellt.

 

43. Wir betonen, dass die internationale öffentliche Finanzierung eine wichtige Ergänzung zu den Bemühungen der Länder um die Mobilisierung inländischer öffentlicher Mittel darstellt, besonders in den ärmsten und schwächsten Ländern mit begrenzten inländischen Ressourcen. Eine wichtige Rolle der internationalen öffentlichen Finanzierung, einschließlich der öffentlichen Entwicklungshilfe, besteht darin, dass sie die Mobilisierung zusätzlicher Mittel aus anderen öffentlichen und privaten Quellen ermöglicht. Die Geber öffentlicher Entwicklungshilfe bekräftigen ihre jeweiligen Zusagen, einschließlich der von vielen entwickelten Länder eingegangenen Verpflichtung, die Zielvorgabe von 0,7 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens für die öffentliche Entwicklungshilfe zugunsten der Entwicklungsländer und 0,15 bis 0,2 Prozent ihres Bruttonationaleinkommens zugunsten der am wenigsten entwickelten Länder zu erreichen.

 

44. Wir erkennen an, wie wichtig es ist, dass die internationalen Finanzinstitutionen im Einklang mit ihrem jeweiligen Mandat den politischen Spielraum jedes Landes, insbesondere der Entwicklungsländer, respektieren. Wir verpflichten uns erneut, die Mitsprache und Mitwirkung der Entwicklungsländer – einschließlich der afrikanischen Länder, der am wenigsten entwickelten Länder, der Binnenentwicklungsländer, der kleinen Inselentwicklungsländer und der Länder mit mittlerem Einkommen – bei den internationalen wirtschaftlichen Entscheidungs und Normsetzungsprozessen und im Rahmen der globalen wirtschaftlichen Ordnungspolitik zu erweitern und zu verstärken.

 

45. Wir erkennen außerdem die wesentliche Rolle an, die die nationalen Parlamente durch ihre Gesetzgebung und die Verabschiedung von Haushaltsplänen spielen, sowie ihre Rolle bei der Gewährleistung der Rechenschaftspflicht für die wirksame Umsetzung der von uns eingegangenen Verpflichtungen. Die Regierungen und öffentlichen Institutionen werden bei der Umsetzung auch mit den regionalen und lokalen Behörden, subregionalen Institutionen, internationalen Institutionen, Hochschulen, philanthropischen Organisationen, Freiwilligengruppen und anderen eng zusammenarbeiten.

 

46. Wir unterstreichen die wichtige Rolle und den komparativen Vorteil eines mit ausreichenden Mitteln ausgestatteten, relevanten, kohärenten, effizienten und wirksamen Systems der Vereinten Nationen bei der Unterstützung der Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung und der nachhaltigen Entwicklung selbst. Wir unterstreichen, wie wichtig die Stärkung der nationalen Eigen und Führungsverantwortung der Länder ist, bekunden jedoch gleichzeitig unsere Unterstützung für den laufenden Dialog innerhalb des Wirtschafts und Sozialrats über die längerfristige Positionierung des Entwicklungssystems der Vereinten Nationen im Kontext dieser ██████.

Weiterverfolgung und Überprüfung

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200928-L16220

Die feuchten Trump-Träume des FOCUS

https://www.focus.de/politik/ausland/fragen-um-abtreibungsgesetze-und-diskriminierung-amy-coney-barrett-im-supreme-court-was-koennte-das-fuer-die-usa-bedeuten_id_12478239.html

Trump-nominierte Barrett im Supreme Court - Was könnte das für die USA bedeuten? Mit der Entscheidung, Bundesrichterin Amy Coney Barrett für den freien Sitz im US-amerikanischen Supreme Court zu nominieren, könnte Präsident Donald Trump eine neue juristische Ära einleiten – und viele essenzielle Entscheidungen der vergangenen Jahre wieder rückgängig machen....usw & usw

Ein Leser dazu: Die Nominierung dieser Dame wird Trump genauso wenig schaden, wie das vierjährige Bashing der Deutschen Medien! Trump wird wiedergewählt, da bin ich mir ganz sicher und viele deutsche Journalisten müssen danach in Therapie gehen, weil sie das nicht verkraften!

 

20200928-L16219

Eine Pandemie wird zur Kasse gebeten

https://www.globkult.de/politik/welt/1948-fuellmich-eine-pandemie-wird-zur-kasse-gebeten

Von Ulrich Schödlbauer und Gunter Weißgerber - Ein deutsch-amerikanischer Anwalt, der Füllmich heißt, steht vielleicht vor der Aufgabe seines Lebens: Er hat sich, zusammen mit Gleichgesinnten, dazu entschlossen, für die ungeheuren ökonomischen Verluste, die diesseits und jenseits des Großen Teichs im Zuge der Corona-Pandemie anfielen und weiterhin anfallen, Entschädigungen gegenüber den Personen und Institutionen einzuklagen, die, so die zugrundeliegende Sicht der Dinge, den Stein ins Rollen gebracht haben, also in erster Linie der Berliner Virologe Christian Drosten, das Robert-Koch-Institut, die WHO und, kommt Zeit kommt Rat, womöglich auch die deutsche Bundesregierung.

Das erstaunt das deutsche Publikum, das sich daran gewöhnt hat, den Ausgangspunkt des weltweiten Geschehens eher im chinesischen Wuhan zu verorten und die Handlungen der Wissenschaftler und Regierungen als legitime und vor allem überaus notwendige Maßnahmen zu begreifen, die zum Schutz der Bevölkerungen, bei allen Unterschieden der verfolgten Strategien, ergriffen werden mussten und weiterhin, je nach aktueller Bedrohungslage, ergriffen werden müssen. Reiner Füllmichs öffentlich in verschiedenen Interviews, aber auch auf der Tribüne der ›Querdenker‹ entwickeltes Vorhaben stützt sich auf die Initialfunktion des von Drosten entwickelten und weltweit im Einsatz befindlichen PCR-Tests, der zusammen mit einer Reihe ähnlich funktionierender Tests noch immer für tägliche Hiobsbotschaften über steigende Infektionszahlen sorgt. Ohne den Drosten-Test, so die Argumentation des Juristen, hätte es keine weltweit zu bekämpfende Pandemie gegeben, weil die Opferzahlen im Rhythmus der jährlichen Grippewellen unauffällig geblieben wären – Stichwort ›Übersterblichkeit‹. PCR-Tests wie dieser aber seien, so die fatale Botschaft, unflankiert durch andere Maßnahmen bekanntermaßen keine geeigneten diagnostischen Instrumente zur Ermittlung von Infektionen – aus verschiedenen Gründen, die Virologen, Epidemiologen und Vertreter anderer involvierter Disziplinen unter sich werden ausmachen müssen –, weshalb die wissenschaftlich gesicherte Grundlage für die ergangenen Lockdowns und andere Einschränkungen des öffentlichen und privaten Lebens von Anfang an nicht gegeben gewesen sei…

 

20200928-L16218

Zerfall bisheriger Staatsstrukturen

Warum Ihr Nationalstaat auf der Müllhalde der Geschichte landen wird

https://ef-magazin.de/2020/09/27/17584-die-notwendigkeit-eines-staates-warum-ihr-nationalstaat-auf-der-muellhalde-der-geschichte-landen-wird

Und das, was ihn ersetzen wird, wird wahrscheinlich der Freiheit gegenüber noch weniger freundlich gesinnt sein. Die Menschen glauben, dass der Staat notwendig und – allgemein – gut ist. Sie stellen niemals infrage, ob die Institution permanent ist. Meine Meinung ist, dass die Institution des Staates an sich eine schlechte Sache ist. Es geht nicht darum, die richtigen Leute in die Regierung zu bringen; die Institution an sich ist hoffnungslos fehlerhaft und korrumpiert zwangsläufig die Menschen, aus der sie besteht und die sie regiert. Diese Bemerkung schockiert diejenigen Menschen, die glauben, dass die Regierung ein notwendiger und permanenter Teil des kosmischen Firmaments ist. Das Problem ist, dass die Regierung auf Nötigung basiert – und es ist zumindest eher suboptimal, eine gesellschaftliche Struktur auf institutionalisierter Nötigung zu basieren. Tatsächlich ist es nicht nur möglich, sondern zunehmend notwendig, organisierte Nötigung zu minimieren. Damit die Gesellschaft über das 21. Jahrhundert und darüber hinaus funktionieren kann, muss der Staat minimiert werden...

 

20200928-L16217

„Wir sind nicht einverstanden“:

Menschenmassen bei Kundgebung gegen Corona-Maßnahmen in London

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/wir-sind-nicht-einverstanden-menschenmassen-bei-kundgebung-gegen-corona-massnahmen-in-london-a3344018.html

"We Do Not Consent" - "Wir sind nicht einverstanden" - Tausende protestierten in London auf dem Trafalgar Square am 26. September 2020gegen die erneut verschärften Corona Maßnahmen. In London haben am Samstag erneut Demonstrationen gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie stattgefunden. Es war das zweite Wochenende in Folge. Dabei kam es am Samstag zu Zusammenstößen zwischen Demonstranten und der Polizei. Zehn Menschen seien festgenommen und vier Polizisten verletzt worden, teilte die Polizei mit. Zwei der Polizisten mussten demnach im Krankenhaus behandelt werden. Auf dem Trafalgar Square im Londoner Stadtzentrum hatten sich am Samstag tausende Menschen versammelt, um unter dem Motto „Wir sind nicht einverstanden“ gegen die Corona-Politik der britischen Regierung zu demonstrieren. Als die Polizei die Demonstration auflösen wollte, weil sich die Teilnehmer nicht an die Auflagen zum Schutz vor einer Ansteckung mit SARS-CoV-2 hielten, kam es zu den Rangeleien zwischen Demonstranten und Beamten...

 

20200928-L16216

Kühle Argumente für die überhitzte Debatte

Klimawandel: Bevor wir auf den Hund kommen

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/klimawandel-bevor-wir-auf-den-hund-kommen/

Von Roland Tichy - Unerwünschte Wahrheiten über den Klimawandel werden in einem neuen Buch ausgebreitet: Rechenfehler, Übertreibungen, Fehlinterpretationen bringen das scheinbar festgefügte Gebäude in Gefahr. Kürzlich ging es sogar gegen den Hund, des Menschen bester Freund. Eine große überregionale Tageszeitung enttarnte den Hund als Klima-Risiko – schließlich fresse er pro Tag 12,5 Kilo Fleisch und trage damit zum Weltuntergang bei. Die zunächst viel zu hoch bezifferte und später korrigierte Angabe des täglichen Fleischverzehrs überstieg das 20-Fache des tatsächlichen Konsums. Man könnte über solche Rechenfehler lachen, so was passiert halt. Aber es passiert nicht aus Zufall. Längst arbeitet die Erregungsmaschine an immer neuen Schreckensmeldungen in puncto Klimawandel: Die Gletscher schmelzen, ein heißer Tag wird zum Vorboten des Verglühens, „Kippunkte“ werden in den kommenden Jahren das Klima unumkehrbar machen und unsere Lebensgrundlage zerstören, während schon heute in der Südsee die Korallen sterben und im Spessart die Bäume verdorren. 97 Prozent aller Wissenschaftler seien sich einige über die Folgen, und nur sofortiger Verzicht auf die industrielle Lebensweise in Deutschland könne die Welt retten...

 

20200928-L16215

Algeriens Küstenwache greift hunderte Migranten im Mittelmeer auf

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/algeriens-kuestenwache-greift-hunderte-migranten-im-mittelmeer-auf-a3344117.html

Die algerische Küstenwache hat binnen einer Woche drei Leichen im Mittelmeer geborgen und mehr als 750 weitere Migranten an der Überfahrt nach Europa gehindert. Wie das Verteidigungsministerium am Samstag mitteilte, wurden von Sonntag bis Freitag mehrere Boote mit 755 Migranten vor der algerischen Küste aufgegriffen. Am Montag hatte das Ministerium bereits erklärt, dass in den Tagen zuvor zehn Menschen ertrunken und 485 Migranten aufgegriffen worden seien. Die Mehrheit der Migranten, die sich von von Algerien aus auf den Weg nach Europa machen, sind algerische Staatsbürger. Trotz eines Gesetzes von 2009, das Strafen von bis zu sechs Monaten für illegale Auswanderer vorsieht, machen sich tausende meist junge Algerier auf die gefährliche Reise. Nach aktuellen Zahlen der europäischen Grenzschutzagentur Frontex kamen in den ersten acht Monaten des Jahres 2020 mehr als 6000 Algerier illegal in Europa an. Nach Ansicht einiger Experten dürfte die Dunkelziffer aber noch deutlich höher sein. Allein am letzten Juli-Wochenende landeten laut spanischen Medienberichten mehr als 800 Algerier an der spanischen Küste...

 

20200928-L16214

Erneut Messeranschlag in Paris

https://juergenfritz.com/2020/09/25/messeranschlag-in-paris/

Der Anschlag ereignete sich am Freitagmittag. Der Täter griff zwei Journalisten, ein Mann und eine Frau, einer Presseagentur, die gerade eine Zigarettenpause machten, mit einem großen Fleischermesser beziehungsweise einer Machete an. Die beiden sollen versucht haben, vor dem Angreifer zu fliehen, dieser schlug aber mit der Machete auf sie ein und verletzte sie beide schwer. Beide Opfer arbeiten bei der Presseagentur Première Ligne. Die Polizei war sofort mit einem Großaufgebot zur Stelle und forderte die Bevölkerung dazu auf, den Bereich im elften Arrondissement zu meiden. Regierungschef Jean Castex kündigte an, sich ins Krisenzentrum des Innenministeriums zu begeben. Er sprach von einem „ernsten Vorfall“. Im Krisenzentrum werde er sich über die aktuelle Lage und Entwicklung informieren. Nach den Angaben des französischen Innenministers Gérald Darmanin handelt es sich bei dem Messerangriff um einen islamistischen Anschlag. Die Attacke vor dem früheren Sitz der Satirezeitung Charlie Hebdo sei „eindeutig ein islamistischer Terrorakt“, sagte er dem französischen Fernsehsender France 2. Es gebe kaum Zweifel, dass es ein weiterer „blutiger Angriff auf unser Land ist“, fügte Darmanin hinzu. Er habe die Polizeipräfektur außerdem gebeten, zu überprüfen, warum die Bedrohung in dieser Straße unterschätzt worden sei – auch wenn die Redaktion dort seit mehreren Jahren nicht mehr ihren Sitz habe...

 

20200928-L16213

Twitter, Trump und die Faktenchecker

https://www.steinhoefel.com/2020/05/twitter-trump-und-die-faktenchecker.html

Am Mittwoch war wahrhaftig kein guter Tag für die sog. „Faktenchecker“. Und zwar auf beiden Seiten des Atlantiks nicht. Bei uns verbot das Oberlandesgericht Karlsruhe der umstrittenen OrganisatonCorrectiv“ per einstweiliger Verfügung den „Faktencheck“ einer Meinung als rechtswidrig. Auf der anderen Seite des Ozeans wagte Twitter eine Attacke auf seinen Großkunden Donald J. Trump. Die Kritik an Trumps Reaktion ist begründet, allerdings stehen ihm rechtlich Möglichkeiten offen, die hierzulande völlig übersehen wurden. „Der Online-Dienst Twitter hat erstmals Kurznachrichten von US-Präsident Donald Trump mit Warnhinweisen versehen und einem Faktencheck unterzogen. Trumps Tweets über eine vermeintliche Betrugsgefahr bei Briefwahlen ‚enthalten potenziell irreführende Informationen über Wahlprozesse‘, teilte Twitter mit. Daher seien sie gekennzeichnet und um zusätzlichen Kontext zu Briefwahlen ergänzt worden,“ berichtete tagesschau.de. Die Reaktion von Trump auf diese Massnahme kam prompt. Er tweetete am 27.05.2020...

 

20200928-L16212

Wie die Medien aus Trump einen Rassisten machen wollen

https://www.achgut.com/artikel/wie_die_medien_aus_trump_einen_rassisten_machen_wollen

Im Oktober 2016, zum Ende der Amtszeit Barack Obamas, veröffentlichte CNN eine Umfrage hinsichtlich der wahrgenommenen Spaltung der USA. Gefragt wurden die Teilnehmer unter anderem, wie sich das Verhältnis zwischen schwarzen und weißen Amerikanern während der Amtszeit Obamas ihrer Meinung nach entwickelt habe. 54 Prozent der Befragten sagten, es habe sich während der Präsidentschaft Obamas verschlechtert, nur 16 Prozent sagten, es sei besser geworden.  Und die Spaltung, die Obama hinterließ, war mitnichten auf die Hautfarbe begrenzt. Es gab eine tiefe politische Spaltung, die unter anderem die Tea-Party-Bewegung hervorbrachte und letztlich Trump zum Präsidenten machte. Es ging um „America First“ versus Globalismus, darum, ob die Verfassung wortwörtlich auszulegen oder zu interpretieren sei, darum, welche Rolle der Staat im Leben der einzelnen Bürger spielen solle. Vergessen wir auch nicht, dass Obama mit seiner rücksichtslosen Implementierung von Obamacare im Grunde vom ersten Tag seiner Präsidentschaft an keinen Wert auf Einigung gelegt hat. Auch hatte Obama sich mit der Deindustrialisierung und der Verlegung von Lieferketten nach China bereits abgefunden, wie sein Kommentar, welchen Zauberstab Trump denn für seine Pläne habe, industrielle Jobs zurück in die USA zu bringen, zeigte...

 

20200928-L16211

Hengameh Yaghoobifarah als Luxusmodel –

Die kleine Schwester von „Porsche-Klaus“

https://www.cicero.de/kultur/hengameh-yaghoobifarah-als-luxusmodel-die-kleine-schwester-von-porsche-klaus

Die taz-Aktivistin Hengameh Yaghoobifarah hat erst Polizisten zu Müll erklärt und jetzt einen Werbevertrag des Kaufhaus des Westens angenommen. In teurem Fummel posiert die Linke für den Luxustempel. Ist das unglaubwürdig? Oder ein Offenbarungseid? Es ist ein Dauerbrenner: Die Linke und der Luxus. Und das nicht nur, weil wohlhabende Menschen, die sich für linke Belange einsetzen, schnell mit dem Forderung konfrontiert werden, mit guten Beispiel voranzugehen und ihren Besitz an Minderbemittelte zu verteilen. Denn mehr noch als der Wohlstand selbst zählt der Habitus. Ein Linker, der zu Reichtum gekommen ist, mag aus Sicht der meisten Menschen vielleicht noch angehen. Ein Linker aber, der seinen Wohlstand protzig zur Schau stellt, wird für die meisten Menschen schlicht unglaubwürdig. Streng logisch ist das nicht, aber nachvollziehbar – der Brioni-Kanzler mit Zigarre und sein ewiger Widersacher von der Saar mit dem Hang zur guten Küche können davon ebenso ein Lied singen wie „Porsche-Klaus“ (Süddeutsche Zeitung) Klaus Ernst, ehemaliger Vorsitzender der Linken. Wohlstand für alle...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

33. Wir sind uns dessen bewusst, dass die soziale und wirtschaftliche Entwicklung vom nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen der Erde abhängt. Wir sind daher entschlossen, die Ozeane und Meere, die Süßwasserressourcen sowie die Wälder, Berge und Trockengebiete zu erhalten und nachhaltig zu nutzen und die biologische Vielfalt, die Ökosysteme und die wildlebenden Tiere und Pflanzen zu schützen. Wir sind außerdem entschlossen, den nachhaltigen Tourismus zu fördern, gegen Wasserknappheit und Wasserverschmutzung anzugehen, die Zusammenarbeit im Hinblick auf Wüstenbildung, Staubstürme, Landverödung und Dürre zu stärken und die Resilienz und die Katastrophenvorsorge zu fördern. In dieser Hinsicht sehen wir der dreizehnten Tagung der Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens über die biologische Vielfalt in Mexiko mit Interesse entgegen.

 

34. Wir sind uns dessen bewusst, dass eine nachhaltige Stadtentwicklung und ein nachhaltiges Stadtmanagement von entscheidender Bedeutung für die Lebensqualität unserer Bevölkerung sind. Wir werden mit den lokalen Behörden und Gemeinwesen bei der Erneuerung und Planung unserer Städte und Siedlungen zusammenarbeiten, um den Zusammenhalt der Gemeinwesen und die persönliche Sicherheit zu fördern und Innovation und Beschäftigung anzuregen. Wir werden die negativen Auswirkungen urbaner Aktivitäten und gesundheits und umweltschädlicher Chemikalien reduzieren, unter anderem durch den umweltgerechten Umgang mit Chemikalien und deren sichere Verwendung, die Abfallreduzierung und wiederverwertung und die effizientere Nutzung von Wasser und Energie. Wir werden darauf hinarbeiten, die Auswirkungen der Städte auf das globale Klimasystem so gering wie möglich zu halten. Wir werden außerdem den Bevölkerungstrends und prognosen in unseren nationalen Strategien und Politiken für die ländliche und städtische Entwicklung Rechnung tragen. Wir sehen der bevorstehenden Konferenz der Vereinten Nationen über Wohnungswesen und nachhaltige Stadtentwicklung in Quito mit Interesse entgegen.

 

35. Nachhaltige Entwicklung kann ohne Frieden und Sicherheit nicht verwirklicht werden, und Frieden und Sicherheit sind ohne nachhaltige Entwicklung bedroht. Die neue ██████ trägt der Notwendigkeit Rechnung, friedliche, gerechte und inklusive Gesellschaften aufzubauen, die gleichen Zugang zur Justiz gewährleisten und die auf der Achtung der Menschenrechte (einschließlich des Rechts auf Entwicklung), wirksamer Rechtsstaatlichkeit und guter Regierungsführung auf allen Ebenen sowie auf transparenten, leistungsfähigen und rechenschaftspflichtigen Institutionen gründen. Die ██████ berücksichtigt die Faktoren, die Gewalt, Unsicherheit und Ungerechtigkeit schüren, wie etwa Ungleichheit, Korruption, schlechte Regierungsführung und illegale Finanz und Waffenströme. Wir müssen unsere Anstrengungen zur Beilegung oder Verhütung von Konflikten und zur Unterstützung von Postkonfliktländern verdoppeln und dabei unter anderem sicherstellen, dass Frauen in der Friedenskonsolidierung und Staatsbildung eine Rolle übernehmen. Wir fordern, dass weitere wirksame Maßnahmen im Einklang mit dem Völkerrecht ergriffen werden, um die Hindernisse für die volle Verwirklichung des Rechts der unter kolonialer und ausländischer Besetzung lebenden Völker auf Selbstbestimmung zu beseitigen, die ihre wirtschaftliche und soziale Entwicklung sowie ihre Umwelt weiterhin beeinträchtigen.

 

36. Wir verpflichten uns, die interkulturelle Verständigung, Toleranz, gegenseitige Achtung und ein Ethos der Weltbürgerschaft und der geteilten Verantwortung zu fördern. Wir sind uns der natürlichen und kulturellen Vielfalt der Welt bewusst und erkennen an, dass alle Kulturen und Zivilisationen zur nachhaltigen Entwicklung beitragen können und sie in entscheidendem Maße ermöglichen.

 

37. Auch der Sport ist ein wichtiger Ermöglicher nachhaltiger Entwicklung. Wir anerkennen den zunehmenden Beitrag des Sports zur Verwirklichung von Entwicklung und Frieden, indem er Toleranz und Respekt fördert, zur Stärkung der Frauen, der jungen Menschen, des Einzelnen und der Gemeinschaft und zu den Zielen der Gesundheit, der Bildung und der sozialen Inklusion.

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200925-L16210

„Sommer der Feiglinge“ oder „Warum bin ich so feige?“

https://www.dushanwegner.com/sommer-der-feiglinge/

Von Dushan Wegner - Mit uns Menschen ist es wie mit den Sätzen der höheren Mathematik – je mehr ich über sie weiß, umso weniger verstehe ich sie. Ein großer Unterschied ist jedoch, dass ich Menschen kennenlernte, welche, anders als ich, durchaus die höhere Mathematik durchdrungen haben. Jene Herrschaften aber, welche zu den Wegen und Winkeln des Menschseins aufbrachen und uns Wegkarten zurückbrachten, sie sind allesamt tot – und sollten heute noch welche der alten Weisen leben, wissen sie sich gut zu verstecken. (Wer könnte es ihnen verübeln?)

 

Eine Frage zu unserer eigenen Essenz nagt nun bereits seit Jahrzehnten an mir: Warum gehen Menschen in ihr eigenes Unglück?

 

Warum Kollektive und Gruppen ins Unglück gehen, jene Frage wurde etwa von Jared Diamond in Collapse behandelt und auch sonst von manchem Philosophen und hauptberuflichem Wehklager. Ich frage mich heute aber zusätzlich: Warum gehen einzelne Menschen in ihren absehbaren Untergang?

 

Wenn ich vor Jahren mit Verwandten und Freunden sprach, die selbst oder deren Eltern das Dritte Reich erlebt hatten (bedingt durch meine Herkunft meist auf »Nehmerseite« des Geschehens), war früher eine der großen, ewigen Fragen: Warum haben so viele von uns, obwohl so vieles absehbar war, stillgehalten? Warum sind so viele nicht geflohen, als man noch fliehen konnte? (Heute fragt man auch und zuerst: Warum nur liefern sich die Deutschen wieder der Manipulation aus? Sind die Deutschen wirklich dazu verdammt, nie länger als nur wenige Jahrzehnte bei Verstand zu bleiben?)

 

Die Verführbarkeit der Masse ist wohlerforscht (in Diktaturen gab es zu ihrer Manipulation sogar eigene Funktionärsstellen wie etwa die einer »Sekretärin für Agitation und Propaganda«). Ja, die Verführung der Masse wurde untersucht, unternommen und auch unzählige Male (unglücklicherweise oft umsonst) zu unterbinden versucht.

 

Mehr noch jedoch als die melancholische Masse und der manische Mob versuche ich mir die Ergebenheit des Einzelnen zu erklären.

 

Warum ergibt sich der Mensch einem Schicksal, obwohl und solange er noch handeln kann, wenn doch bald jedes andere Schicksal vorzuziehen wäre?

Wir werden richtig liegen

 

Aus dem schönen Frankreich lesen wir von einer Studentin namens Elisabeth, und die zitiert die Männer, die ihr Böses antaten: »Sei still, Schlampe, und senke den Blick!« (so berichtet in Deutschland etwa welt.de, 24.9.2020)

 

Früher sagte man: »One man’s terrorist is another man’s freedom fighter.« – sinngemäß: Ob einer »Terrorist« ist oder »Freiheitskämpfer«, kommt auf die Perspektive an. (Die Antifa-Terroristen und ihre Sympathisanten sehen sich ja auch nicht selbst als Terroristen und Terror-Unterstützer, sondern in linkstypischem Denkdurcheinander als die »Guten«, welche »die Demokratie niederbrennen um die Demokratie zu retten« – ja, es ist wirr.)

 

In ähnlichem Streben nach genauer Rede könnten wir auch zum Ereignis in Frankreich formulieren: Des einen Vorurteil ist des anderen Erfahrungswert.

 

Wenn wir diese Schlagzeile lesen, »Sei still, Schlampe, und senke den Blick!«, können wir im Kopf den Rest des Artikels zu Ende schreiben, ob wir dieses Können nun Vorurteil oder Erfahrungswert etikettieren – und wir werden richtig liegen.

 

Ein Grund, warum ich den Artikel zuverlässig zu Ende schreiben kann, sind die Berichte dieser Art, die ich erster Hand hörte, konkret aus dem hiljen Kölle am Rhing. (Anderswo ist es fürwahr nicht besser! Aus Berlin wird gemeldet: »Polizei verzeichnet täglich 2 Vergewaltigungen«, focus.de, 2.8.2020, und ja: Der Anteil ausländischer Täter ist weit »überproportional«.)

 

Schon lange, bevor die Zerstörerin Angela M. die jungen Männer Nordafrikas nach Deutschland einlud, um Deutschlands Brennpunkte noch heißer brennen zu lassen, erlebten Frauen in Deutschland und Europa solche Angst, solches Leid.

 

Einige trauen sich bis heute nicht, davon zu berichten (»man würde mich Nazi nennen«). Andere versuchten davon zu berichten, doch ihre Geschichten werden totgeschwiegen und sie werden im Freundeskreis gemieden – sie passen nicht ins linke Lügen-Weltbild.

 

Was hat eine Frau denn zu gewinnen, wenn sie sich die Blöße gibt, ihre Erniedrigung zu offenbaren? Indem sie davon berichtet, wird sie ein zweites Mal erniedrigt, doch niemand wird ihr beistehen.

 

Im Propagandastaat Deutschland, einem Land in Angststarre vor Staatsfunk und Propaganda, wird das Opfer aufs Neue zum Opfer werden, wenn der Täter einer jener ist, welche den Mächtigen besonders heiß und nah am ansonsten kalten Herzen liegen.

Du hältst die Klappe

 

Dieser einen Dame in Frankreich ist es gelungen, etwas Aufmerksamkeit und öffentliche Reaktion zu erregen – auch und besonders indem sie auf das Ausbleiben von Reaktionen hinweist.

 

Die Studentin berichtet, wie »junge Männer« sie auf ihre nach deren Meinung zu freizügige Kleidung anpöbelten, einen kurzen Rock:

 

    Je me permets de répondrepardon‘. , ils me répondenttu te tais salope et tu baisses les yeux. Deux m’attrapent chacun par un bras et le troisième me donne un coup de poing au visage. Et après, les trois s’enfuient. (francebleu.fr, 21.9.2020)

 

Zu Deutsch etwa:

 

    Ich erlaubte mir, »Entschuldigung« zu antworten. Darauf antworten sie: »Du hältst die Klappe und du senkst deine Augen.« Zwei packten mich jeweils an einem Arm und der Dritte schlug mir ins Gesicht. Danach rennen die Drei weg.

 

Im welt.de-Artikel ist (aktuell) ein idyllisches Elsass-Foto verlinkt. In französischen Medien sieht man auf einem Video-Screenshot die Angegriffene selbst. Man sieht den Bluterguss um ihr Auge.

 

Die Dame heißt, so die Medienberichte, mit Vornamen Elisabeth – wie meine Gattin. Das ist nicht der einzige Grund, warum es mir nahe gehen muss. Soll das die neue europäische Realität sein, in welcher meine Tochter aufwachsen soll?

 

In ihrem Video-Zeugnis klagt die angegriffene Studentin Elisabeth die Feiglinge an, welche zusahen, und doch nicht halfen – sie nennt diesen Sommer den »Sommer der Feiglinge«, l’été des lâches.

Moral nur in seiner Sache

 

Die Studentin Elisabeth erzielte, weil und indem sie ihr Erlebnis zum günstigen Zeitpunkt auf medial wirksame Art berichten konnte, gewisse Aufmerksamkeit für das, was vielen Frauen in Europa seit Jahren geschieht.

 

Elisabeth wird den Preis zahlen müssen, dass sie ihr Leben lang »diejenige, die angegriffen wurde« sein wird. Nie wieder wird sie sich ohne Hintergedanken anziehen können, für lange Zeit nicht mehr frei und ungezwungen durch die Straßen bewegen. Womöglich werden die »jungen Männer« oder ihre Verwandten sich an ihr rächen wollen – auch das ist ein Grund, warum so viele Opfer lieber schweigen. Wer will denn erst von Linken und Tätern als »Nazi« beschimpft werden, und hinterher in noch mehr Angst leben müssen?

 

Die französische Zeitung Le Figaro schreibt im Kontext dieses Falles:

 

    Die Stadt Straßburg schätzt, dass weniger als 10% der weiblichen Opfer von Belästigungen auf der Straße und sexistischen Angriffen es wagen, eine Beschwerde einzureichen. »Viele Frauen tun es nicht, weil sie glauben, dass die Polizei nichts unternehmen wird, dass diese Angreifer schwer zu finden sein werden und dass ihre Beschwerde im Müll endet«, so Anne-Cécile Mailfert, Präsidentin der Frauenstiftung. (lefigaro.fr, 24.9.2020, Original französisch)

 

Wir sind Passagiere auf einem Schiff, dessen Offiziere sich gegen uns und unsere Kinder verschworen zu haben scheinen. Ein System, das Leute wie Frau von der Leyen in seine Spitzenämter hievt, kennt Moral nur in seiner Sache und Gewissen nicht mal in der.

 

Europa steuert nicht nur auf scharfe Eisberge zu, wir schrammen längst an ihnen entlang, Teile der Schiffswand sind aufgerissen und Wasser dringt hinein.

 

Was soll der einzelne Passagier tun?

Gleichungen ins Nadelöhr

 

Früher stand auf meinem Schreibtisch, fein gerahmt, der Spruch: »Ora et labora!« – »Bete und arbeite!« – Heute ist dieser gerahmte Sinnspruch im Flur an der Wand angebracht. Jedes Mitglied unserer Familie kann es sehen und wird es hoffentlich bedenken, wenn wir morgens die Klosterzellen verlassen und zur Morgenvesper aufbrechen.

 

Ich rede nicht zu höheren Mächten, doch ich verurteile gewiss niemanden, der es tut. – »Beten«, das steht in meiner Deutung für den Versuch, sich selbst in eine »kompatible Harmonie zur Realität« zu bringen. »Beten« steht auch für den freien Entschluss, von den vielen möglichen Szenarien die guten und weniger schmerzhaften in den Blick zu nehmen (sprich: zu hoffen).

 

All mein In-Harmonie-bringen und Hoffen wäre schal und trübe wie das Geschwätz der Aktivisten in den Talkshows, wenn ich nicht zur Arbeit bereit wäre. Bete und arbeite.

 

Selbst wer im Boot flussabwärts und mit der Strömung fährt, tut klug daran, weiter zu paddeln und zu steuern, so dass er von Steinen und vom Ufer weit genug fort bleibt – um wie viel mehr sollte jener paddeln, der ohnehin flussaufwärts und gegen den Strom fährt!

 

Die Wand unseres Schiffes ist längst aufgerissen – und die Offiziere in ihrem Wahn halten weiter auf den Eisberg zu. Was tun? Ich bin wie einer, der mit dem Spielzeugeimer brav gegen das Eiswasser der Unvernunft ankämpft.

 

Vielleicht wurde ich so erzogen. Vielleicht wurde ich so geboren. Vielleicht hat mich die Geschichte meiner Familie so geformt. Wahrscheinlich von allem etwas.

 

Um einen weisen Mann aus alten Zeiten zu paraphrasieren. Hier kämpfe ich, ich kann nicht anders – und ich will auch nicht anders wollen!

 

Ist dies nur der Sommer der Feiglinge? Ist dies nicht gar das Zeitalter der Feiglinge? Ich weiß es nicht – allzu mutig würde ich selbst mich nicht nennen.

 

Mit uns, den Menschen, ist es fürwahr wie mit den Sätzen der höheren Mathematik – je mehr ich von ihnen höre, umso weniger verstehe ich sie.

 

Ich weiß nicht, warum wir stillhalten. Ich weiß nicht, warum wir so tödlich brav sind, während sie uns die Heimat niederbrennen und es Moral nennen. Eher gelangt ein Reicher ins Himmelreich als deren höhere Mathematik in mein Kamelgehirn.

 

Ich weiß, dass es heute Mathematiker gibt, welche den feinen Faden jener hohen Gleichungen ins Nadelöhr einzufädeln und daraus kunstvolle Beweise zu nadeln wissen, und dass es sie gibt, bereitet mir Freude – noch ist nicht alle Hoffnung verloren.

 

Was aber uns, die Menschen selbst angeht, alle Menschen, und zwar als Einzelnen, da wäre es ratsam, dass wir »Mathematiker in eigener Sache« würden – und wenn es bedeutet, dass wir mit dem Einmaleins beginnen.

 

Dies mag der »Sommer der Feiglinge« sein, ein viele Jahre langer Sommer, und wir alle sind gewissermaßen »Sommerkinder«.

 

Was jedoch unsere eigenen inneren Rätsel betrifft, etwa das Rätsel, warum wir all dies so brav hinnehmen, vielleicht könnten wir zumindest den wenigen Mut aufbringen, in uns hinein zu hören, und uns selbst zu fragen: Warum bin ich so feige?

 

20200925-L16209

Ist die Forderung nach einem Friedensvertrag

ein demokratisches Thema oder was für rechte Spinner?

https://www.anti-spiegel.ru/2020/beispiel-japan-ist-die-forderung-nach-einem-friedensvertrag-ein-demokratisches-thema-oder-was-fuer-rechte-spinner/

In Deutschland werden Menschen die einen Friedensvertrag fordern, als rechte Spinner dargestellt. Dass die Frage aktuell ist, zeigt ein Blick nach Japan, wo der Abschluss eines Friedensvertrages Teil der Regierungspolitik ist. Und zwar aus gutem Grund. Japan und Deutschland verbindet mehr, als man auf den ersten Blick glaubt. Sie verbindet die Tatsache, dass sie den Zweiten Weltkrieg verloren haben und bis heute de facto besetzte und nicht souveräne Staaten sind. Daran kann nur der Abschluss eines Friedensvertrages etwas ändern. Diese Forderung wird in Deutschland – ganz anders, als in Japan – jedoch als Spinnerei rechter Verschwörungstheoretiker dargestellt. In Japan ist die Lage anders, da ist die Forderung nach einem Friedensvertrag Teil der offiziellen Regierungspolitik, zumindest, soweit es Russland betrifft. Das Thema gegenüber den USA anzusprechen, traut sich die japanische Regierung (bisher) nicht. Aber der Reihe nach. Die Frage des Friedensvertrages in Japan...

 

20200925-L16208

Drosten bezweifelt Wirksamkeit von Masken auf Krankheitsschwere

https://vera-lengsfeld.de/2020/09/23/selbst-drosten-bezweifelt-wirksamkeit-von-masken/

Von Vera Lengsfeld - Es ist beachtenswert, dass Christian Drosten in einer Anhörung des Gesundheitsausschusses vom 9.9.2020 September 2020, hier, ab Minute 8:18 , die Wirksamkeit von Alltagsmasken auf die Krankheitsschwere bezweifelt: „Wir wissen nicht, ob nicht die Verwendung von Alltagsmasken in großer Verbreitungsweite, ob das nicht dazu führt, dass im Durchschnitt die erhaltene Virusdosis in einer Infektion geringer ist und dass im Durchschnitt der Krankheitsverlauf auch weniger schädlich sein könnte, aber das ist eine reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Und es gibt umgekehrt eben Länder, in denen man sagen kann, es wurde von Anfang an durchgängig Maske getragen, dazu gehören sehr viele asiatische Länder und trotzdem ist es zu großen Ausbrüchen gekommen...

 

20200925-L16207

Niemand muss der Regierungslinie folgen - Menschen mit Charakter stehen zu ihrer Meinung

Maaßen: So tarnt sich Kommunismus – Antifaschismus, Antirassismus, Ökologismus & Co.

https://www.youtube.com/watch?v=pXm2QLi-Gbc

Der Sozialismus oder der Kommunismus hat verschiedene Formen. Man muss sich vergegenwärtigen, dass Sozialismus und Kommunismus in erster Linie ein totalitäres Regime ist, totalitär bedeutet: Die Menschen dürfen nicht partizipieren an der Politik. Die Freiheitsrechte werden dem Einzelnen zugeteilt, nach Gusto einer politisch selbsternannten Elite. Deswegen arbeitet der Sozialismus traditionell immer mit Ängsten oder mit Hoffnungen und operiert in den letzten Jahrzehnten aus meiner Sicht mit Erfolg immer vertarnt. Es werden andere Themen genommen, weil die soziale Frage so nicht mehr zählt. Man arbeitet dann mit dem Thema Antikapitalismus, Antikolonialismus, Antiimperialismus, Antifaschismus und neuerdings Ökologismus. Aber auch das Thema Klima hängt da sehr eng mit zusammen. Es ist die Mechanik des Kommunismus: Wie bekomme ich die Massen dazu, dass sie gegen ihre eigenen Interessen kommunistisch denken und ihre Freiheiten opfern, freiwillig es zulassen, dass es eine Junta, eine Kaderpartei, eine Clique gibt, die sie dirigieren? Und ich bin der Meinung, es ist wichtig, dass man diese Manipulationstechniken öffentlich macht, den Menschen vor Augen führt, ihr werdet hier missbraucht, manipuliert und ihr schadet euren eigenen Interessen.

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

28. Wir verpflichten uns, die Art und Weise, in der unsere Gesellschaften Güter und Dienstleistungen produzieren und konsumieren, grundlegend zu verändern. Die Regierungen, die internationalen Organisationen, die Unternehmen und anderen nichtstaatlichen Akteure wie auch jeder Einzelne müssen zur Veränderung nicht nachhaltiger Konsum und Produktionsmuster beitragen, unter anderem durch die Mobilisierung finanzieller und technischer Hilfe aus allen Quellen, um die wissenschaftlichen, technologischen und Innovationskapazitäten der Entwicklungsländer im Hinblick auf den Übergang zu nachhaltigeren Konsum und Produktionsmustern zu stärken. Wir befürworten die Durchführung des ZehnjahresProgrammrahmens für nachhaltige Konsum und Produktionsmuster. Alle Länder, an der Spitze die entwickelten Länder, ergreifen diesbezügliche Maßnahmen, unter Berücksichtigung des Entwicklungsstands und der Kapazitäten der Entwicklungsländer.

 

29. Wir sind uns des positiven Beitrags der Migranten zu inklusivem Wachstum und nachhaltiger Entwicklung bewusst. Wir sind uns außerdem dessen bewusst, dass die internationale Migration eine mehrdimensionale Realität von großer Bedeutung für die Entwicklung der Herkunfts, Transit und Zielländer ist, die kohärente und umfassende Antworten erfordert. Wir werden auf internationaler Ebene zusammenarbeiten, um eine sichere, geordnete und reguläre Migration zu gewährleisten, bei der die Menschenrechte uneingeschränkt geachtet werden und Migranten, ungeachtet ihres Migrationsstatus, Flüchtlinge und Binnenvertriebene eine humane Behandlung erfahren. Diese Zusammenarbeit soll außerdem die Resilienz der Gemeinwesen stärken, die Flüchtlinge aufnehmen, insbesondere in den Entwicklungsländern. Wir unterstreichen das Recht der Migranten, in das Land ihrer Staatsangehörigkeit zurückzukehren, und weisen darauf hin, dass die Staaten die ordnungsgemäße Aufnahme ihrer rückkehrenden Staatsangehörigen gewährleisten müssen.

 

30. Die Staaten werden nachdrücklich aufgefordert, mit dem Völkerrecht und der Charta der Vereinten Nationen nicht im Einklang stehende einseitige Wirtschafts, Finanz oder Handelsmaßnahmen, die der vollen Verwirklichung der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung, insbesondere in den Entwicklungsländern, im Wege stehen, weder zu erlassen noch anzuwenden.

 

31. Wir erkennen an, dass das Rahmenübereinkommen der Vereinten Nationen über Klimaänderungen9 das zentrale internationale zwischenstaatliche Forum für Verhandlungen über die globale Antwort auf den Klimawandel ist. Wir sind entschlossen, entschieden gegen die vom Klimawandel und von der Umweltzerstörung ausgehende Bedrohung vorzugehen. Der globale Charakter des Klimawandels erfordert eine möglichst breite internationale Zusammenarbeit, die darauf abzielt, die Reduzierung der globalen Treibhausgasemissionen zu beschleunigen und die Anpassung an die nachteiligen Auswirkungen des Klimawandels anzugehen. Wir verweisen mit großer Sorge auf die beträchtliche Lücke zwischen dem Gesamteffekt der von den Vertragsparteien abgegebenen Zusagen zur Reduzierung der jährlichen globalen Treibhausgasemissionen bis 2020 und der Gesamtheit der Emissionspfade, bei denen noch die Wahrscheinlichkeit besteht, den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf unter 2 Grad Celsius zu halten oder auf 1,5 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen.

 

32. Mit Blick auf die einundzwanzigste Tagung der Konferenz der Vertragsparteien in Paris unterstreichen wir, dass sich alle Staaten verpflichtet haben, auf eine ambitionierte und universelle Klimaübereinkunft hinzuarbeiten. Wir bekräftigen, dass das Protokoll oder andere Rechtsinstrument oder vereinbarte Ergebnis mit Rechtskraft nach dem Übereinkommen, das für alle Parteien gilt, in ausgewogener Weise unter anderem die Fragen der Abschwächung, der Anpassung, der Finanzierung, der Technologieentwicklung und des Technologietransfers sowie des Kapazitätsaufbaus und der Transparenz der Maßnahmen und der Unterstützung behandeln soll.

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200924-L16206

Sie tun es wieder

https://jungefreiheit.de/aktuelle-jf/?utm_source=LZM+Newsletter

Corona beherrscht erneut die Schlagzeilen: In der aktuellen Ausgabe legen wir das Ergebnis der großen JF-Corona-Umfrage unter unseren Lesern vor, an der über 3.000 teilgenommen haben. Quintessenz: Unsere Leser beklagen die Einschränkungen der Bürgerrechte und sind gegenüber weiteren Einschränkungen Maßnahmen mißtrauisch. Lesen Sie alle Antworten und Ergebnisse auf der Hintergrundseite.

 

Weiter beschäftigt uns das Thema Migration: Erst brannte das Lager Moria auf Lesbos, jetzt brennt es auf einer weiteren griechischen Insel und es ist immer noch keine einheitliche Asylpolitik der EU zu erkennen. Es ist eine Blamage sondergleichen, daß die deutsche Regierung nicht einmal jetzt, wo sie die Ratspräsidentschaft innehat, es vermag einen vernünftigen Konsens in der Asyl- und Migrationspolitik zu erwirken.

 

Konsens bedeutet in diesem Fall, sich selbstverständlich auf alle anderen EU-Partner zuzubewegen, die kein Interesse mehr daran haben, in den Strudel der laxen deutschen Asylpraxis zu geraten. Das machen auch die Interviews mit zwei konservativen EU-Abgeordneten aus Griechenland und Italien deutlich. So sagt der Italiener Carlo Fidanza im Gespräch mit Moritz Schwarz ganz deutlich: „Es gibt Lösungen - bisher fehlte nur der politische Wille." Der griechische EU-Parlamentarier Emmanouil Fragkos wird noch deutlicher: „Deutschland und die EU sollten sich auf eine Rückführungspolitik konzentrieren. Die Zeit für eine Abschiebung sollte minimiert werden, und man sollte aufhören, der Türkei eine Politik zu finanzieren, die sie nicht umsetzt."

 

Wie es in Lesbos wirklich aussieht, wer die „Helfer“ sind und wie das Verhältnis zwischen Griechen und Migranten ist, hat JF-Redakteur Hinrich Rohbohm vor Ort erkundet und für Sie in einer ausführlichen Reportage auf der Themenseite niedergeschrieben. Der JF-Reporter schildert unhaltbare Zustände für Griechen und Migranten auch aufgrund des von Angela Merkel eingefädelten EU-Türkei-Deals.

 

Jürgen Liminski analysiert vor diesem Hintergrund die Rede von Ursula von der Leyen vor dem EU-Parlament und stellt fest: "Aus Brüssel kommen Visionen, noch keine Befehle oder Anweisungen. Natürlich, die Visionen von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen sind alptraumhaft."

 

20200924-L16205

Flüchtlinge: Am deutschen Wesen soll die EU genesen!

https://www.anti-spiegel.ru/2020/fluechtlinge-am-deutschen-wesen-soll-die-eu-genesen/

Seit dem Brand in einem griechischen Flüchtlingslager macht die Aufnahme von Flüchtlingen aus Griechenland wieder Schlagzeilen in Deutschland. Was der deutsche Leser dabei leicht übersieht: Es ist nur noch Deutschland, das aktiv die Verteilung von Flüchtlingen in der EU fordert. Mal wieder soll am deutschen Wesen die Welt – in diesem Fall die EU – genesen. Die Idee, der Welt die deutsche Sicht aufzuzwingen, hat nie zu guten Ergebnissen geführt, egal wie edel die Motive der deutschen Forderungen auch gewesen sein mögen. Oder ob diejenigen, die diese Forderung aufgestellt haben, zumindest selbst ehrlich geglaubt haben, ihre Motive wären edel. Aber aus der Vergangenheit zu lernen, dass deutsche Sonderwege noch nie zu etwas positivem geführt haben, scheint für deutsche Politiker unmöglich zu sein. Und nun sehen wir es wieder, dieses Mal beim Thema Flüchtlinge...

 

20200924-L16204

Das Schweigen der Künstler

https://www.rubikon.news/artikel/das-schweigen-der-kunstler

Musiker und Kabarettisten, die man zuvor als kritische Geister kannte, sind zu eifrigen Verfechtern der Regierungspolitik in Sachen Corona mutiert. Von Thomas Castellini - „Verdammp lang her“, dass sich der BAP-Frontmann Wolfgang Niedecken als wachsamer Berufsrebell inszeniert hatte, der — wie in „Kristallnaach“ dargestellt — den Faschismus schon in seinen Anfängen erkennt und bekämpft. Heute betätigt sich der Kölschrock-Veteran ebenso wie sein Kollege Udo Lindenberg vor allem als Niedermacher. Beide kanzelten Kritiker der Corona-Maßnahmen als „Leugner“ und geistig verwirrte „Aluhüte“ ab. Auch die Ex-Idealisten Max Uthoff und Claus von Wagner, Moderatoren der „Anstalt“, leisteten tapfer Widerstand — vor allem gegen den kritischen Virus-Experten Dr. Wolfgang Wodarg. Was ist eigentlich los mit unseren „Linksintellektuellen“ und kritischen Künstlern? Warum stärken sie das Narrativ der Regierung und begnügen sich mit einem eingebetteten Rebellentum? Stecken dahinter Sorgen um ihre materielle Existenz...

 

20200924-L16203

In Italien siegt sogar das Volk

https://www.achgut.com/artikel/in_italien_siegt_sogar_das_volk

Italien, du hast es besser. Der erste Herbstregen hat die Mitte des Landes erreicht, aber politisch gibt es eitel Sonnenschein: Sieger, wohin das Auge schweift. Die rechte Lega hat klar gewonnen, die Sozialdemokraten haben ein bisschen gewonnen, die Mitte-Links-Regierung hat – na ja – gewonnen, und das Volk hat erst recht gewonnen. Jeder auf seine Weise. Matteo Salvini hat mit seiner Lega den sichersten Anspruch, ein Sieger zu sein. Schließlich fanden in sieben von 20 Regionen Wahlen statt und die Lega führt nun 15 davon. Und der Partito Democratico, die vergleichsweise jugendliche, erst 17 Jahre alte neue Sozialdemokratie? Sie hat – anders als ihre still dahin sinkende Schwesterpartei in Deutschland – immerhin symbolisch Wertvolles geschafft. Das wertvolle Symbol heißt Toskana. Hier, wo einst die Etrusker den Römern ein Stück Zivilisation beibrachten, schlägt das Herz so links wie kaum sonst wo in Italien. Und hier – nicht nur, aber vor allem – haben sich die Sozialdemokraten nach wochenlangem Bangen solide halten können. Was wiederum ihrer Koalition mit den Fünf Sternen und dem Regierungschef Giuseppe Conti ein paar ruhige Wochen verschafft: Noch lebt sie, diese wackelige Regierung, auch wenn Salvini auf vorgezogene Wahlen des Parlaments in Rom dringt, die nicht vor 2023 stattfinden müssen. So lange will er nicht warten…

 

20200924-L16202

Wegen Ihrer Gedanken festgenommen

https://www.epochtimes.de/china/ueberlebende-eines-chinesischen-arbeitslagers-sozialismus-verspricht-den-himmel-und-gibt-die-hoelle-a3341555.html

Von Sonja Ozimek - Überlebende eines chinesischen Arbeitslagers: „Sozialismus verspricht den Himmel und gibt die Hölle“ - Von Menschen verursachte Hungersnöte, Gedankenpolizei, totale Überwachung, erzwungene Abtreibung und Sterilisation, erzwungene Organentnahme und viele weitere Verbrechen gegen die Menschlichkeit haben das chinesische Volk seit mehr als 70 Jahren brutal misshandelt. Am 15. September begingen demokratisch regierte Länder den Internationalen Tag der Demokratie. Für viele ist es ein Tag zum Feiern. Die Menschen erinnern sich an diesem Tag bewusst daran, dass sie in einer Demokratie Redefreiheit, Religionsfreiheit und Rechtsstaatlichkeit haben. Nichtsdestotrotz wird der Sozialismus in zahlreichen Ländern – auch in der freien Welt – noch immer als Ideal hochgehalten. Jennifer Zeng, eine Überlebende eines chinesischen Arbeitslagers, sprach am Tag der Demokratie mit der Webseite „Lifesite-News“ über das wahre Gesicht des Sozialismus. Brutaler Sozialismus - Im Zuge der „Ein-Kind-Politik“ der Kommunistischen Partei Chinas (KPC) verlor Jennifer ihr zweites Kind. Ihr Ungeborenes wurde von den KP-Behörden gewaltsam abgetrieben. Dann begann Jennifer Zeng Falun Gong, auch bekannt als Falun Dafa, zu praktizieren und wurde brutal verfolgt. Falun Gong ist ein spiritueller Kultivierungsweg, der auf den Grundsätzen Wahrhaftigkeit, Güte und Nachsicht basiert. 1992 wurde Falun Gong einer breiten Öffentlichkeit in China kostenlos zur Verfügung gestellt. Bis 1999 praktizierten Schätzungen zufolge rund 100 Millionen Chinesen den buddhistischen Weg. Im Juli 1999 ordnete der damalige Staatschef und Vorsitzende der Kommunistischen Partei Chinas, Jiang Zemin, eine Kampagne zur „Auslöschung“ von Falun Gong an. Jiang fürchtete die Beliebtheit der Praxis und die Wirkung der traditionellen moralischen Lehre auf das chinesische Volk.Auch Jennifer war davon betroffen. Mitten in der Nacht brachen KP-Beamte in ihr Haus ein und verhafteten sie...

 

20200924-L16201

Der Seuchen-Vorwand

https://www.rubikon.news/artikel/der-seuchen-vorwand

Von Simone Hörrlein - Die Corona-Pandemie ist ein abgekartetes Spiel zur Etablierung einer „Neuen Weltordnung“, die langfristig in den Totalitarismus führen könnte. Während wir uns über einen nicht validierten PCR-Test, falsch positive Testergebnisse, verzerrte Statistiken, Infektionszahlen ohne Bezug, Maskenpflicht und Abstandsregelungen streiten, läuft hinter unserem Rücken eine ganz andere Agenda: die Transformation von allem — unserem Leben, unserer Gesellschaft und unserer Wirtschaft. Wollen wir unsere Freiheit, unsere Selbstbestimmung, unseren Wohlstand und unsere körperliche Unversehrtheit retten, dann müssen wir schleunigst den Fokus ändern — weg vom Offensichtlichen und hin zu dem, was unter dem Radar fliegt. Denn SARS-CoV-2 und alle damit assoziierten Maßnahmen dürften in Wirklichkeit nur trojanische Pferde sein, deren Ziel es ist, Gesellschaft und Wirtschaft im Schnellverfahren von den Füßen auf den Kopf zu stellen. Unter dem Vorwand einer tödlichen viralen Bedrohung, die man in unser aller Köpfe implantiert hat, soll eine seit langem geplante „Neue Weltordnung“ etabliert werden, die uns als unumgänglich verkauft wird und aus der es kein Entrinnen mehr geben wird.

 

Mittlerweile sollte es sogar der Letzte kapiert haben: Hinter der Corona-Pandemie steckt etwas völlig anderes, als uns die Individuen weismachen wollen, die — um es mit den Worten des genialen Denkers Nassim Nicholas Taleb zu sagen — kein „Skin in the Game“ („Haut im Spiel“ haben bedeutet, ein Risiko eingegangen zu sein, um ein Ziel zu erreichen) (1) haben und deshalb mit der Etablierung einer wie auch immer gearteten „Neuen Weltordnung” nicht das geringste Risiko eingehen.

 

Nein, eine „Neue Weltordnung“ ist keine Verschwörungstheorie christlich-fundamentalistischer, rechtsextremer und esoterischer Kreise, wie Wikipedia es fälschlicherweise ausführt. Eine „Neue Weltordnung” wird seit Jahren von mächtigen Gruppierungen, Think Tanks und Expertenräten sowie global agierenden Konzernen geplant. Schon der 1968 gegründete Club of Rome hat in „The Limits to Growth“ aus dem Jahr 1975 und „The First Global Revolution“ aus 1991 die „Neue Weltgesellschaft“ beschrieben. In beiden Werken — die lesenswert sind — geht es um eine Art Ökodiktatur, in der auch Geburten- und Sterberaten in einem Gleichgewicht zu halten sind.

 

Der 2015 verstorbene kanadische Milliardär Maurice Strong, Gründer des UN Environment Programme (UNEP) und ehemaliges Mitglied des Club of Rome, war ein wichtiger Initiator einer — wie er es nannte — „Global Governance“ (Weltregierung). Der steinreiche Ölmagnat hatte sogar hellseherische Fähigkeiten, denn sein Statement auf dem Erdgipfel 1992 in Rio de Janeiro entfaltet sich gerade in Windeseile vor unseren Augen:

 

„Wir könnten an den Punkt gelangen, an dem die einzige Möglichkeit zur Rettung der Welt darin besteht, dass die industrielle Zivilisation zusammenbricht.“

 

Auch der ebenfalls bereits verstorbene milliardenschwere Bankier David Rockefeller war Mitglied dieses illustren Clubs und setzte sich lebenslang für eine neue Weltordnung ein. Dass es Rockefeller dabei um das Wohl der Menschheit ging, ist angesichts seines Statements in seinem im August 1973 in der New York Times erschienenen Artikels „From a China Traveler“ eher unwahrscheinlich:

 

„Das soziale Experiment in China unter der Führung des Vorsitzenden Mao ist eines der wichtigsten und erfolgreichsten in der Geschichte der Menschheit.“

 

Das Abschlachten von etwa fünf Prozent der Bevölkerung — die Schätzungen liegen zwischen 45 und 60 Millionen Menschen — war für diesen Herrn ein erfolgreiches Experiment.

 

Bei so viel Menschenverachtung wundert es auch nicht, dass Rockefeller auf eine große Krise setzte, um seinen Traum von einer „Neuen Weltordnung“ zu realisieren: „Alles, was wir brauchen, ist eine richtig große Krise, und die Nationen werden die neue Weltordnung akzeptieren.“

 

Ob diese Krise nun real ist oder nicht, ist dabei völlig irrelevant, relevant ist einzig und allein, dass sie glaubhaft verkauft wird. Und das wird sie, wie man unschwer an der aktuellen Verfassung der Welt erkennen kann.

 

Die Wahrscheinlichkeit, dass die Corona-Krise die Welt im Schnellverfahren in eine neue Ordnung katapultieren wird, ist relativ hoch: Denn wenn Horrorszenarien von Tausenden Corona-Toten in medialer Endlosschleife, Lockdowns und Maskenpflicht die Gehirne der Massen weichgekocht haben, wenn die Amygdala unaufhörlich feuert und das Denken vom Großhirn ins Stammhirn verlagert wird, dann lassen sich Massen ohne viel Widerstand in eine wie auch immer geartete Ordnung führen, selbst wenn diese völlig konträr zu ihren eigenen Interessen steht.

 

Eine „Neue Weltordnung“ — wir können sie auch „Neue Normalität“ nennen — ist weltweit beschlossene Sache, daran ist nicht zu rütteln. Und diejenigen, die seit Jahren an „ihrer“ neuen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung — unserer neuen Normalität — feilen, haben auch keine Berührungsängste, ihre Vorstellungen öffentlich zu kommunizieren.

 

So gibt der Kommentar „Artificial intelligence cooperation to support the global response to COVID-19“, der im Juni 2020 im renommierten Fachmagazin Nature Machine Intelligence publiziert wurde und aus der Feder der Vereinten Nationen, der Weltgesundheitsorganisation, der International Telecommunications Union in Genf und von Wissenschaftlern der Universität Montreal in Kanada stammt, interessante Einblicke in diese „Neue Normalität“: Demnach sollen Gesellschaft und Wirtschaft schon bald von künstlicher Intelligenz (KI) überwacht und kontrolliert werden. Intelligente Uhren, Smartphones und andere „Wearables“, also Computertechnologie, die man am Körper oder am Kopf trägt, sollen, zusammen mit anderen Anwendungen zur Krankheitsverfolgung, dazu genutzt werden, Menschen aus der Ferne zu überwachen.

 

Über Maßnahmen im Bereich der öffentlichen Gesundheit sollen speziell „ausgebildete” Chatbots informieren. Und auch Interventionen der öffentlichen Politik wie Quarantäne, soziale Distanzierungs- und Deeskalationsstrategien sollen im Vorfeld durch eine speziell trainierte KI simuliert werden.

 

Auch freie Meinungsäußerung und Pressefreiheit sollen, wenn es nach den Autoren geht, schon bald einer allwissenden KI zum Opfer fallen. So soll etwa gegen „Hate Speech“ und „Fake News“ — Letzteres bezeichnen die Autoren als „Infodemie“ — in Zukunft beherzt vorgegangen werden:

 

„Der weltweite Kampf gegen die COVID-19-Infodemie muss als eine wissenschaftliche Herausforderung behandelt werden, die der Ausbreitung der Krankheit selbst gleichkommt.“

 

Dazu soll eine KI sämtliche Informationen im Netz eigenständig verwalten, Fehlinformation und Desinformation ausfindig machen und sogar ihre individuellen Raten der Gefährdung quantifizieren. Auch Journalisten dürften vielleicht bald um ihren Job bangen, denn die Autoren wollen zur Verbreitung korrekter und vertrauenswürdiger Informationen im Netz virtuelle Assistenten und Chatbots an den Start bringen.

 

Das Tolle an dieser „Neuen Normalität“ ist, dass es keine Verantwortlichen mehr geben wird, an die wir mögliche Beschwerden richten könnten.

 

Dass uns diese „Neue Normalität“, der „große Reset“, nicht besonders schmecken dürfte, das wissen Klaus Schwab und seine Freunde vom Weltwirtschaftsforum ganz genau, und sie thematisieren es sogar auf ihrer Webseite:

 

„Pläne für den ‚Wiederaufbau‘ nach einer Pandemie mithilfe digitaler Werkzeuge und Innovationen laufen Gefahr, an der ersten Hürde zu scheitern, weil das Misstrauen gegenüber digitalen Technologien und den Unternehmen, die sie kontrollieren, hoch ist und weiter steigt (…). Der Aufbau von Vertrauen hat deshalb höchste Priorität, denn wenn alle von zu Hause aus arbeiten, müssen sie sich auf eine Vielzahl von digitalen Werkzeugen verlassen. Gelingt dies nicht, werden sich die Benutzer verweigern und einen Konflikt zwischen unseren Werten und unserer Wirtschaft auslösen, der beides untergraben wird.“

 

Wir sollen also ohne Widerrede eine „Neue Normalität“ akzeptieren, in der ihre Werte und ihre Wirtschaft regieren, wozu mit Sicherheit auch ihre Gesundheitsdiktatur gehört.

 

Die Werkzeuge für diese „Neue Normalität“ sind einsatzbereit, wir müssen nur noch dazu gebracht werden, sie zu nutzen. Ein solches Werkzeug ist zum Beispiel der „COVI-PASS“, von dem die Firma Circle Pass Enterprises kürzlich bereits 50 Millionen an den Privatsektor und an die Regierungen in Italien, Portugal, Frankreich, Panama, Indien, den USA, Kanada, Schweden, Spanien, Südafrika, Mexiko, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den Niederlanden ausgeliefert hat.

 

Wer sich die Funktionsweise zu Gemüte führt, erkennt, dass COVID-19 und die asoziale „soziale Distanzierung“ zu einem Dauerzustand werden sollen. Denn dank COVI-PASS, der die Technologien VCode® & VPlatform von VST Enterprises (VSTE) sowie ein intelligentes Farbkartensystem (grün, gelb, rot) zur Authentifizierung und Validierung eines COVID-19-Tests nutzt, werden kontinuierliche Tests, Erinnerungen an den nächsten Impftermin und die soziale Distanzierung ganz einfach möglich. Letzteres gelingt, weil die neuartige VCode®-Technologie das Scannen des Codes auf dem Smartphone aus einer Entfernung von bis zu 100 Metern erlaubt. Noch Fragen? Wer wissen möchte, wie das im Detail funktioniert, dem seien die Videos zur ebenfalls von VSTE entwickelten App v-health-passport empfohlen.

 

Doch eine Gesundheitsdiktatur wäre keine Gesundheitsdiktatur, würde sie nicht nach unserem Allerheiligsten greifen — unserem Genom.

 

Schon 2018 hat die Konrad-Adenauer-Stiftung ein sehr lesenswertes Dokument mit dem Titel „Genomsequenzierung: Warum Deutschland nicht länger abseits stehen darf“ veröffentlicht.

 

Den ersten Schritt zur Verwirklichung dieser Forderung, die ich auch auf sämtlichen wissenschaftlichen Events immer wieder vernommen habe, gingen im Januar dieses Jahres Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Gemeinsam haben sie die Kooperationserklärung der Europäischen Union (EU) „Declaration of CooperationTowards Access to at least 1 Million Sequenced Genomes in the European Union by 2022“ unterzeichnet.

 

Auch wenn Spahn abwiegelt und davon spricht, das Genom-Projekt würde lediglich mit Datenspenden arbeiten — in einem Artikel im Ärzteblatt hört sich das anders an:

 

„Demnach plant das Bundesgesundheitsministerium das Projekt ‚genomDE‘, das die Generierung und Bereitstellung von Genomdatensätzen für die ‚1+ Million Genomes‘-Initiative sicherstellen soll. Die Initiative prüft Möglichkeiten einer patientenindividuellen Gesundheitsversorgung in ausgewiesenen Zentren auf Grundlage klinischer, phänotypischer und genomischer Daten sowie die Nutzung dieser Daten in der Gesundheitsforschung.“

 

Auch eine kleine Anfrage der Freien Demokratischen Partei (FDP) zum Thema „1+ Million Genome“ an die Bundesregierung im Juni zeigt klar, wohin die Reise geht:

 

„Die Genomforschung könnte wichtige Erkenntnisse liefern, warum eine COVID-19-Infektion zu so unterschiedlichen Krankheitsverläufen führen kann.“

 

Und das alles passt auch ziemlich gut zu dem, was auf der Webseite von Beyond 1 Million Genomes zu lesen ist:

 

„Übergeordnetes Ziel ist es, zur Entwicklung nationaler Netzwerke für den Datenaustausch beizutragen und sie zu einem internationalen Netzwerk zu verbinden, in dem die Daten lokal gespeichert bleiben, aber europaweit zugänglich sind. Wissenschaftler und Kliniker können dann auf die riesigen Mengen an verknüpften genotypischen und phänotypischen Daten aus den 25 europäischen Ländern des Projekts zugreifen.“

 

Es soll also nicht nur auf das Genom, somit auf die Gesamtheit aller Gene eines Individuums, sondern auch auf sämtliche phänotypische Daten wie das Aussehen, das Gewicht, die Blutgruppe und die gesamte Krankengeschichte zugegriffen werden. Extrem kritisch ist zudem, dass diese Daten sogar miteinander verknüpft werden sollen, sodass die genetischen Daten einer Person mit ihren phänotypischen Daten abgeglichen werden können.

 

Die Kenntnis unserer Gene, unserer Prädispositionen und unserer Krankheiten könnte dazu genutzt werden, uns den Kauf bestimmter Lebensmittel zu verbieten. Menschen mit Übergewicht, einem zu hohen Cholesterinspiegel oder Diabetes könnte eine mit entsprechenden Daten gefütterte KI den Kauf von zu kalorienreichen, zu fetten oder zu süßen Lebensmitteln verwehren — selbstverständlich nur zu deren Besten.

 

Und vielleicht dürfen wir irgendwann einmal nur noch das zu uns nehmen, was exakt zu unseren Genen passt. Diese personalisierte Ernährung ist keine Zukunftsmusik, an ihr wird im Rahmen von Nutrigenetik und Nutrigenomik seit Jahren geforscht.

 

Ich frage mich deshalb, weshalb wir in letzter Zeit so viele RT-PCR-Tests machen, obwohl wir doch kaum noch Infizierte haben und Herr Spahn sogar vor zu vielen falsch positiven Testergebnissen gewarnt hat? Ich weiß, das ist Verschwörungstheorie, aber diese Abstriche ließen sich auch wunderbar zur Genom-Sequenzierung verwenden.

 

Doch die „Neue Normalität“ geht weit über eine Gesundheitsdiktatur hinaus, ihr Ziel ist die totale Überwachung und Kontrolle der Weltbevölkerung. Entsprechende Projekte wie „ID2020“, „Known Traveller“ und die „Better than Cash Alliance“ arbeiten bereits am gläsernen Bürger. „ID2020“, zu deren Gründungsmitgliedern die Impfallianz GAVI, die Rockefeller Foundation und die Firma Microsoft zählen, will allen Menschen ungefragt eine lebenslange digitale Identität verpassen.

 

Das „Known Traveller“-Projekt, eine Gemeinschaftsentwicklung des Weltwirtschaftsforums und der Agentur Accenture, verfolgt das Ziel, Reisende durch den Einsatz von Biometrie, Kryptografie und Blockchain künftig rund um den Globus zu verfolgen. Und die „Better than Cash Alliance“, zu deren Gründern auch die Bill & Melinda Gates Foundation gehört, will uns eine unserer letzten Freiheiten — das Bargeld — nehmen.

 

Auch die Europäische Zentralbank (EZB) ist einer digitalen Währung nicht abgeneigt, wie ihr „Working Paper“ vom Januar 2020 zeigt. Das Bezahlen mit Karten und Smartphones ist zweifelsohne praktisch, es ist aber leider nicht in unserem Interesse, wie auch Ross Clark in seinem Buch „The War Against Cash“ (2) im Detail ausführt. Primär geht es beim elektronischen Bezahlen — wie übrigens bei allen ihren Projekten — ausschließlich darum, riesige Datenmengen über das Verhalten, die individuellen Eigenschaften und die Persönlichkeit eines Individuums zu sammeln, mit KI auszuwerten und in riesigen Datencentern zu speichern.

 

Ist erst einmal die letzte Bastion der Freiheit, das Bargeld, gefallen, lassen sich alle unsere Käufe lückenlos nachvollziehen: Was wir kaufen, wo wir kaufen, wieviel und wie oft wir kaufen, lässt sich dann in Sekundenbruchteilen abrufen. Ohne Bargeld ließen sich nicht nur Negativzinsen verwirklichen und Bankpleiten abwickeln, es wäre auch möglich, uns vom Kauf bestimmter Dinge wie Gold, Tabak oder Alkohol abzuhalten. Einige Ideen, wie man uns bestimmte Dinge verleiden könnte, hat auch der Club of Rome in seinem jüngsten Dokument „Planetary Emergency 2.0“ aufgeführt. Dort heißt es unter Punkt 2 der 10 dringenden Aktionen für die kommende Transformation: „Besteuern Sie, was wir nicht wollen“, und Punkt 8 spricht von einer „sofortigen Einigung auf eine Halbierung der Konsum- und Produktionsfußabdrücke in Industrie- und Schwellenländern“.

 

Dass irgendein Mensch derartige Horrorszenarien für erstrebenswert halten könnte, ist kaum vorstellbar. Doch ein Dokument des Rats für nachhaltige Entwicklung (RNE) aus dem Jahr 2011 zeigt das Gegenteil. Gerade junge Menschen haben damit wohl kein Problem, wie der folgende Textbeitrag zeigt:

 

„Im Jahr 2050 wird der eigene Lebensstil überprüft und kann transparent dargestellt werden. Es wäre zum Beispiel möglich, alle Daten einer Person zu deren Fortbewegung, zum Wohnen, zu Konsum und Ernährung, zum Reisen und vieles mehr auszuwerten. Wird beim Wohnen auf den Energiebedarf, bei der Wahl der Fortbewegung auf den CO2-Ausstoß und beim Konsum auf nachhaltige Produkte et cetera geachtet, macht sich dies im Ergebnis bemerkbar. Jeder kennt seine eigene ‚Nachhaltigkeitsbilanz‘ und ist bemüht, diese stets ausgewogen zu halten.“

 

Wer derartige Zukunftsvisionen hat und totale Überwachung als etwas Erstrebenswertes ansieht, der dürfte auch beim anstehenden System- und Finanzcrash nicht nach den wahren Schuldigen suchen. So jemand wird auch bei einer Hyperinflation, einer Umverteilung des erarbeiteten Wohlstands und der Abschaffung des Bargelds keine Schuldigen oder Profiteure in Politik und Hochfinanz finden. Und auch die Abschaffung des Datenschutzes, wie es jüngst die Weltbank in einem Dokument forderte, sowie eine lückenlose Überwachung dürften bei solchen Menschen auf offene Ohren stoßen.

 

Denn wer braucht schon freie Meinungsäußerung, Pressefreiheit und individuelle Entscheidungsfreiheit, wenn eine allwissende KI es doch soviel besser weiß?

 

Spätestens dann, wenn unser gesamtes Verhalten einen Nachhaltigkeitsindex speist und Belohnungs- oder Strafpunkte nach chinesischem Muster nach sich zieht, ist ein für alle Mal Schluss mit Freiheit, Selbstbestimmung und der eigenen Lebensgestaltung. Deshalb: Wehret den Anfängen!

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

24. Wir verpflichten uns, die Armut in allen ihren Formen und Dimensionen zu beenden und namentlich die extreme Armut bis ████ zu beseitigen. Alle Menschen müssen einen grundlegenden Lebensstandard genießen, der unter anderem durch Systeme des Sozialschutzes gewährleistet wird. Wir sind überdies entschlossen, den Hunger zu beenden und mit Vorrang Ernährungssicherheit zu schaffen und alle Formen der Fehlernährung zu beseitigen. Wir bekräftigen in dieser Hinsicht die wichtige Rolle und den inklusiven Charakter des Ausschusses für Welternährungssicherheit und begrüßen die Erklärung von Rom über Ernährung und den dazugehörigen Aktionsrahmen

Wir werden Ressourcen für die Entwicklung ländlicher Gebiete und einer nachhaltigen Landwirtschaft und Fischerei bereitstellen, um Kleinbauern, namentlich Bäuerinnen, Hirten und Fischer in den Entwicklungsländern und besonders den am wenigsten entwickelten Ländern zu unterstützen.

 

25. Wir verpflichten uns, eine inklusive und gleichberechtigte hochwertige Bildung auf allen Ebenen zu gewährleisten – frühkindliche, Grund, Sekundar und Hochschulbildung sowie Fach und Berufsausbildung. Alle Menschen, ungeachtet ihres Geschlechts, ihres Alters, ihrer Rasse oder ihrer ethnischen Zugehörigkeit, und Menschen mit Behinderungen, Migranten, indigene Völker, Kinder und Jugendliche, insbesondere diejenigen in prekären Situationen, sollen Zugang zu Möglichkeiten des lebenslangen Lernens haben, damit sie sich das Wissen und die Fertigkeiten aneignen können, die sie benötigen, um Chancen zu nutzen und uneingeschränkt an der Gesellschaft teilhaben zu können. Wir werden bestrebt sein, Kindern und Jugendlichen unter anderem durch sichere Schulen und den Zusammenhalt der Gemeinwesen und der Familien ein förderliches Umfeld für die volle Verwirklichung ihrer Rechte und Fähigkeiten zu bieten und so unseren Ländern dabei zu helfen, von der demografischen Dividende zu profitieren.

 

26. Zur Förderung der körperlichen und geistigen Gesundheit und des physischen und psychischen Wohlergehens sowie zur Verlängerung der Lebenserwartung aller müssen wir die allgemeine Gesundheitsversorgung und den Zugang zu hochwertigen Gesundheitsdienstleistungen verwirklichen. Niemand darf zurückgelassen werden. Wir verpflichten uns darauf, die bislang erzielten Fortschritte bei der Verringerung der Sterblichkeitsrate von Neugeborenen, Kindern und Müttern zu beschleunigen, indem wir allen diesen vermeidbaren Todesfällen bis ████ ein Ende setzen. Wir verpflichten uns, den allgemeinen Zugang zu Diensten im Bereich der sexuellen und reproduktiven Gesundheit sicherzustellen, einschließlich Familienplanung, Information und Aufklärung. Wir werden ebenso das Fortschrittstempo bei der Bekämpfung von Malaria, HIV/Aids, Tuberkulose, Hepatitis, Ebola und anderen übertragbaren Krankheiten und Epidemien beschleunigen, unter anderem indem wir der wachsenden antimikrobiellen Resistenz und dem Problem der unbehandelten Krankheiten begegnen, von dem die Entwicklungsländer betroffen sind. Wir verpflichten uns zur Prävention und Behandlung nichtübertragbarer Krankheiten, einschließlich Verhaltens, Entwicklungs und neurologischer Störungen, die ein großes Problem für die nachhaltige Entwicklung darstellen.

 

27. Wir werden uns bemühen, solide wirtschaftliche Grundlagen für alle Länder zu schaffen. Ein dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum ist eine wesentliche Voraussetzung für Wohlstand. Dies wird allerdings nur dann möglich sein, wenn Reichtum geteilt und Einkommensungleichheit bekämpft wird. Wir werden darauf hinwirken, dynamische, nachhaltige, innovative und die Menschen in den Mittelpunkt stellende Volkswirtschaften aufzubauen und insbesondere die Jugendbeschäftigung und die wirtschaftliche Selbstbestimmung der Frauen zu fördern sowie menschenwürdige Arbeit für alle zu gewährleisten. Wir werden die Zwangsarbeit und den Menschenhandel abschaffen und der Kinderarbeit in allen ihren Formen ein Ende setzen. Eine gesunde und gut ausgebildete Erwerbsbevölkerung, die über das Wissen und die Fertigkeiten verfügt, die für ein produktives und erfüllendes Arbeitsleben und die volle Teilhabe an der Gesellschaft notwendig sind, kommt allen Ländern zugute. Wir werden die Produktionskapazitäten der am wenigsten entwickelten Länder in allen Sektoren stärken, einschließlich durch Strukturwandel. Wir werden Politiken beschließen, um die Produktionskapazitäten, die Produktivität und die produktive Beschäftigung zu erhöhen, die finanzielle Inklusion auszuweiten, die Entwicklung einer nachhaltigen Land, Weide und Fischereiwirtschaft zu verstärken, die nachhaltige industrielle Entwicklung zu steigern, den allgemeinen Zugang zu einer bezahlbaren, verlässlichen, nachhaltigen und modernen Energieversorgung zu erweitern, nachhaltige Verkehrssysteme auszubauen und eine qualitativ hochwertige und belastbare Infrastruktur zu schaffen.

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200923-L16200

Offener Brief von Ärzten und Gesundheitsfachleuten an alle Behörden in Belgien und alle belgischen Medien - Unterschrieben von 358 Ärzten, 1.271 Gesundheitsfachkräften und 8.092 Bürgern

https://ef-magazin.de/2020/09/18/17544-dokumentation-offener-brief-von-aerzten-und-gesundheitsfachleuten-an-alle-behoerden-in-belgien-und-alle-belgischen-medien

https://docs4opendebate.be/en/open-letter/

 

Wir, belgische Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe, möchten unsere tiefe Besorgnis über den Verlauf der Ereignisse der letzten Monate im Zusammenhang mit dem Ausbruch des SARS-CoV-2-Virus zum Ausdruck bringen.

 

Wir fordern die Politiker auf, sich unabhängig und kritisch über den Entscheidungsprozess und die obligatorische Durchführung der Corona-Maßnahmen zu informieren. Wir fordern, dass die politische Diskussion über Corona wieder das Ziel, dem die Maßnahmen dienen sollen, ins Auge fasst: die Verbesserung unserer öffentlichen Gesundheit in körperlicher, geistiger und emotionaler Hinsicht. Wir argumentieren, dass Maßnahmen zur Kontrolle des Coronavirus unverhältnismäßig sind und mehr Schaden als Nutzen anrichten. Für diese Politik gibt es keine medizinische Rechtfertigung mehr: Wir fordern daher die sofortige Einstellung aller Maßnahmen. Wir fordern die Wiederherstellung unserer normalen demokratischen Regierungs- und Rechtsstrukturen und eine offene Debatte, in der alle Experten ohne jede Form der Zensur angesprochen werden.

 

„Eine Lösung darf nicht schlimmer sein als die Krankheit“ ist eine These, die in der aktuellen Situation aktueller ist denn je zuvor. Vor Ort stellen wir jedoch fest, dass die Kollateralschäden, die jetzt in der Bevölkerung verursacht werden, kurz- und langfristig größere Auswirkungen auf alle Bevölkerungsschichten haben werden als die Zahl der jetzt vor Corona geschützten Personen.

 

Unserer Meinung nach stehen die derzeitigen Corona-Maßnahmen und die strengen Strafen bei Nichteinhaltung im Widerspruch zu den Werten, die vom belgischen Obersten Gesundheitsrat formuliert wurden, der bis vor Kurzem als Gesundheitsbehörde stets für eine qualitativ hochwertige Medizin in unserem Land gesorgt hat: „Wissenschaft – Expertise – Qualität – Unparteilichkeit – Unabhängigkeit  Transparenz“.

 

Wir glauben, dass die Politik verbindliche Maßnahmen eingeführt hat, die nicht ausreichend wissenschaftlich fundiert und einseitig ausgerichtet sind, und dass es in den Medien nicht genügend Raum für eine offene Debatte gibt, in der unterschiedliche Ansichten und Meinungen gehört werden. Darüber hinaus ist nun auch jede Gemeinde und Provinz bevollmächtigt, eigene Maßnahmen – begründet oder unbegründet – hinzuzufügen.

 

Weiter steht die strikte, repressive Corona-Politik in scharfem Kontrast zu der bisher minimalen Politik der Regierung, wenn es um Krankheitsprävention, Stärkung des eigenen Immunsystems durch eine gesunde Lebensweise, optimale Versorgung mit Aufmerksamkeit für den Einzelnen und Investitionen in Pflegepersonal geht.

 

Das Konzept der Gesundheit

 

1948 definierte die WHO Gesundheit wie folgt: „Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder anderen körperlichen Beeinträchtigungen.“

 

Gesundheit ist also ein weit gefasster Begriff, der über das Physische hinausgeht und das emotionale und soziale Wohlbefinden des Einzelnen einschließt. Unter dem Gesichtspunkt des Bekenntnisses zu den grundlegenden Menschenrechten hat auch Belgien die Pflicht, diese Menschenrechte in seine Entscheidungsfindung einzubeziehen, wenn es um Maßnahmen im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit geht.

 

Die derzeitigen weltweiten Maßnahmen zur Bekämpfung von SARS-CoV-2 verletzen diese Vision von Gesundheit und Menschenrechten in hohem Maße. Zu den Maßnahmen gehören das obligatorische Tragen einer Mundmaske (auch im Freien und bei sportlichen Aktivitäten, in einigen Gemeinden auch dann, wenn sich keine anderen Personen in der Nähe aufhalten), physische Distanzierung, soziale Isolation, obligatorische Quarantäne für einige Gruppen und Hygienemaßnahmen.

 

Die vorhergesagte Pandemie mit Millionen von Todesopfern

 

Zu Beginn der Pandemie waren die Maßnahmen verständlich und fanden breite Unterstützung, auch wenn es bei der Umsetzung Unterschiede zu den Ländern um uns herum gab. Die WHO sagte ursprünglich eine Pandemie voraus, die 3,4 Prozent an Opfer in der Gesamtbevölkerung, das heißt Millionen von Toten fordern würde aufgrund eines hoch ansteckendes Virus, für das es keine Behandlung oder Impfstoff gibt. Dies würde einen beispiellosen Druck auf die Intensivstationen (ICUs) unserer Krankenhäuser ausüben. Dies führte zu einer globalen Alarmsituation, die in der Geschichte der Menschheit beispiellos war: Die „Abflachung der Kurve“ sollte durch einen Lockdown erreicht werden, der die gesamte Gesellschaft und Wirtschaft lahmlegte und gesunde Menschen unter Quarantäne stellte. Soziale Distanzierung wurde in Erwartung eines Rettungsimpfstoffes zur neuen Normalität.

 

Die Fakten über Covid-19

 

Allmählich wurde von vielen Quellen die Alarmglocken geläutet: Die objektiven Fakten zeigten etwas völlig anderes.

 

Der Verlauf von Covid-19 folgte dem Verlauf einer normalen Infektionswelle ähnlich einer Grippesaison. Wie jedes Jahr sehen wir eine Mischung von Grippeviren, die der Kurve folgt: zuerst die Rhinoviren, dann die Influenza-A- und -B-Viren, gefolgt von den Coronaviren. Es gibt nichts, was von dem abweicht, was wir normalerweise sehen.

 

Die Verwendung des unspezifischen PCR-Tests, der viele falsch-positive Ergebnisse liefert, ergab ein exponentielles Bild. Dieser Test wurde mit einem Notfallverfahren überstürzt durchgeführt und wurde nie ernsthaft selbst getestet. Der Hersteller warnte ausdrücklich davor, dass dieser Test für die Forschung und nicht für die Diagnostik gedacht war.

 

Der PCR-Test arbeitet mit Zyklen der Vervielfältigung von genetischem Material – jedes Mal wird ein Stück Genom vervielfältigt. Jegliche Kontamination (zum Beispiel andere Viren, Trümmer aus dem alten Virusgenom) kann möglicherweise falsch positiv getestet werden.

 

Der Test misst also nicht, wie viele Viren in der Probe vorhanden sind. Eine echte Virusinfektion bedeutet eine massive Präsenz von Viren, die sogenannte Viruslast. Wenn jemand positiv getestet wird, bedeutet dies nicht, dass diese Person tatsächlich klinisch infiziert ist, krank ist oder krank werden wird. Das Koch’sche Postulat wurde nicht erfüllt („Der reine Wirkstoff, der bei einem Patienten mit Symptomen gefunden wird, kann bei einem gesunden Menschen die gleichen Symptome hervorrufen“).

 

Da ein positiver PCR-Test nicht automatisch eine aktive Infektion oder Infektiosität anzeigt, rechtfertigt dies nicht die sozialen Maßnahmen, die allein auf diesen Tests basieren.

 

Lockdowns: Vergleicht man die Infektionswellen von Ländern mit strikter Lockdown-Politik mit Ländern, die dies nicht getan haben (Schweden, Island …), sieht man ähnliche Kurven. Es besteht also kein Zusammenhang zwischen dem verhängten Lockdown und dem Verlauf der Infektion. Der Lockdown führte nicht zu einer niedrigeren Sterblichkeitsrate.

 

Wenn wir uns das Datum der Anwendung der verhängten Sperren ansehen, stellen wir fest, dass es festgelegt wurde, nachdem der Höhepunkt bereits vorüber war und zurückging. Der Rückgang war also nicht die Folge der ergriffenen Maßnahmen.

 

Wie jedes Jahr scheint es, dass die klimatischen Bedingungen (Wetter, Temperatur und Feuchtigkeit) und eine wachsende Immunität die Infektionswelle eher verringern.

 

Unser Immunsystem

 

Seit Tausenden von Jahren ist der menschliche Körper täglich Feuchtigkeit und Tröpfchen ausgesetzt, die infektiöse Mikroorganismen (Viren, Bakterien und Pilze) enthalten.

 

Das Eindringen dieser Mikroorganismen wird durch einen fortgeschrittenen Abwehrmechanismus – das Immunsystem – verhindert. Ein starkes Immunsystem ist auf eine normale tägliche Exposition gegenüber diesen mikrobiellen Einflüssen angewiesen. Übermäßige hygienische Maßnahmen wirken sich nachteilig auf unsere Immunität aus.

 

Nur Menschen mit einem schwachen oder schlecht funktionierenden Immunsystem sollten durch umfassende Hygiene oder soziale Distanzierung geschützt werden. Die Grippe wird im Herbst (in Kombination mit Covid-19) wieder auftreten, und eine mögliche Abnahme der natürlichen Widerstandsfähigkeit könnte zu noch mehr Todesopfern führen. Unser Immunsystem besteht aus zwei Teilen: einem angeborenen unspezifischen Immunsystem und einem adaptiven Immunsystem. Das unspezifische Immunsystem bildet eine erste Barriere: Haut, Speichel, Magensaft, Darmschleim, vibrierende Haarzellen, kommensale Flora … und verhindert die Anheftung von Mikroorganismen an das Gewebe. Wenn sie sich anlagern, können Makrophagen dazu führen, dass die Mikroorganismen eingekapselt und zerstört werden.

 

Das adaptive Immunsystem besteht aus der Schleimhautimmunität (IgA-Antikörper, die hauptsächlich von Zellen im Darm und Lungenepithel produziert werden), der zellulären Immunität (T-Zell-Aktivierung), die im Kontakt mit fremden Substanzen oder Mikroorganismen entstehen kann, und der humoralen Immunität (IgM- und IgG-Antikörper, die von den B-Zellen produziert werden). Neuere Forschungen zeigen, dass beide Systeme stark miteinander verflochten sind.

 

Es scheint, dass die meisten Menschen bereits eine angeborene oder allgemeine Immunität, zum Beispiel gegen Grippe und andere Viren, besitzen. Dies wird durch die Ergebnisse auf dem Kreuzfahrtschiff Diamond Princess bestätigt, das wegen einiger Passagiere, die an Covid-19 starben, in Quarantäne gestellt wurde. Die meisten Passagiere waren ältere Menschen und befanden sich in einer idealen Übertragungssituation auf dem Schiff. Es stellte sich jedoch heraus, dass 75 Prozent nicht infiziert waren. Selbst in dieser Hochrisikogruppe ist also die Mehrheit gegen das Virus resistent. Eine Studie in der Zeitschrift Cell zeigt, dass die meisten Menschen das Coronavirus durch mukosale (IgA) und zelluläre Immunität (T-Zellen) neutralisieren, während sie nur wenige oder keine Symptome haben. Die Forscher fanden bis zu 60 Prozent SARS-CoV-2-Reaktivität mit CD4-positive T-Zellen in einer nicht infizierten Population, was auf Kreuzreaktionen mit anderen Erkältungsviren (Coronaviren) schließen lässt. So haben die meisten Menschen bereits eine angeborene oder Kreuzimmunität, weil sie bereits mit Varianten desselben Virus in Kontakt waren.

 

Die Antikörperbildung (IgM und IgG) durch B-Zellen nimmt nur einen relativ kleinen Teil unseres Immunsystems ein. Dies kann erklären, warum bei einem Antikörperanteil von fünf bis zehn Prozent bereits eine Gruppenimmunität vorliegen kann. Die Wirksamkeit von Impfstoffen wird danach beurteilt, ob wir diese Antikörper haben oder nicht. Dies ist eine Falschdarstellung.

 

Die meisten Menschen, die positiv getestet werden (PCR), haben keine Beschwerden. Ihr Immunsystem ist stark genug. Die Stärkung der natürlichen Immunität ist ein viel logischerer Ansatz. Prävention ist ein wichtiger Pfeiler: gesunde, vollwertige Ernährung, Bewegung an der frischen Luft – ohne Mundmaske –, Stressabbau und die Pflege emotionaler und sozialer Kontakte.

 

Folgen der sozialen Isolation auf die physische und psychische Gesundheit

 

Soziale Isolation und wirtschaftlicher Schaden haben zu einer Zunahme von Depressionen, Angstzuständen, Selbstmorden, innerfamiliärer Gewalt und Kindesmissbrauch geführt.

 

Studien haben gezeigt, dass Menschen umso resistenter gegen Viren sind, je mehr soziale und emotionale Verpflichtungen sie haben. Isolation und Quarantäne haben viel eher tödliche Folgen.

 

Isolationsmaßnahmen haben auch dazu geführt, dass viele ältere Menschen nicht mehr körperlich aktiv und gezwungen sind, in geschlossenen Räumen zu bleiben. Dabei wirkt sich ausreichende Bewegung positiv auf die kognitive Funktionsfähigkeit aus, reduziert depressive Beschwerden und Ängste und verbessert die körperliche Gesundheit, das Energieniveau, das Wohlbefinden und die allgemeine Lebensqualität.

 

Angst, anhaltender Stress und die durch soziale Distanzierung hervorgerufene Einsamkeit haben nachweislich einen negativen Einfluss auf die psychische und allgemeine Gesundheit.

 

Ein hoch ansteckender Virus mit Millionen von Todesfällen ohne jegliche Behandlung?

 

Die Sterblichkeitsrate erwies sich als um ein Vielfaches niedriger als erwartet und lag nahe an der einer normalen saisonalen Grippe (0,2 Prozent). Die Zahl der registrierten Corona-Todesfälle scheint daher immer noch überschätzt zu werden.

 

Es besteht ein Unterschied zwischen dem Tod durch Corona und dem Tod mit Corona. Der Mensch ist oft Träger mehrerer Viren und potenziell pathogener Bakterien zur gleichen Zeit. Berücksichtigt man die Tatsache, dass die meisten Menschen, die schwere Symptome entwickelten, unter einer zusätzlichen Pathologie litten, kann man nicht einfach schlussfolgern, dass eine Infektion mit Corona die Todesursache war. Dies wurde in den Statistiken oft nicht berücksichtigt.

 

Die am stärksten gefährdeten Gruppen sind klar identifizierbar. Die überwiegende Mehrheit der verstorbenen Patienten war 80 Jahre alt oder älter. Die Mehrheit (70 Prozent) der Verstorbenen, jünger als 70 Jahre, hatte eine Grunderkrankung, wie zum Beispiel Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes mellitus, chronische Lungenkrankheit oder Fettleibigkeit. Die überwiegende Mehrheit der Infizierten (> 98 Prozent) erkrankte nicht oder kaum oder erholte sich spontan.

 

Inzwischen gibt es für diejenigen, die schwere Krankheitssymptome zeigen, eine erschwingliche, sichere und wirksame Therapie in Form von HCQ (Hydroxychloroquin), Zink und AZT (Azithromycin). Rasch angewendet, führt es zur Heilung und verhindert oft einen Krankenhausaufenthalt. Kaum jemand muss jetzt noch sterben.

 

Diese wirksame Therapie wurde durch die klinische Erfahrung von Kollegen auf diesem Gebiet mit beeindruckenden Ergebnissen bestätigt. Dies steht in scharfem Kontrast zu der theoretischen Kritik (unzureichende Begründung durch Doppelblindstudien), die in einigen Ländern (zum Beispiel Niederlande) sogar zum Verbot dieser Therapie geführt hat. Eine Meta-Analyse in „The Lancet“, die keine Wirkung des HCQ zeigen konnte, wurde zurückgezogen. Die verwendeten primären Datenquellen erwiesen sich als unzuverlässig, und zwei von drei Autoren befanden sich in einem Interessenkonflikt. Die meisten der auf dieser Studie basierenden Richtlinien blieben jedoch unverändert ...

 

Wir stellen uns ernsthafte Fragen zu diesem Stand der Dinge. In den USA schloss sich eine Gruppe von Ärzten vor Ort, die täglich Patienten sehen, zu „America’s Frontline Doctors“ zusammen und gab eine Pressekonferenz, die millionenfach verfolgt wurde.

 

Auch der französische Prof. Didier Raoult vom „Institut d’infectiologie de Marseille“ (IHU) stellte im April diese vielversprechende Kombinationstherapie vor. Der niederländische Allgemeinmediziner Rob Elens, der in seiner Praxis mit der oben genannten Kombination viele Patienten heilte, forderte in einer Petition die Kollegen zur Therapiefreiheit auf. Die definitive Evidenz stammt aus der epidemiologischen Nachbeobachtung in der Schweiz: Sterblichkeitsraten im Vergleich zu und ohne diese Therapie.

 

Aus den erschütternden Medienbildern des ARDS (Akutes Atemnotsyndrom), bei dem Menschen qualvoll erstickt und künstlich beatmet wurden, wissen wir heute, dass dies durch eine übertriebene Immunreaktion mit intravaskulärer Gerinnung in den Lungenblutgefäßen verursacht wurde. Durch die Gabe von Blutverdünnern und Dexamethason und den Verzicht auf eine künstliche Beatmung, die, wie sich herausstellte, zu einer zusätzlichen Schädigung des Lungengewebes führte, muss auch diese gefürchtete Komplikation nicht mehr tödlich verlaufen.

 

Es handelt sich also nicht um einen Killervirus, sondern um einen gut behandelbaren Zustand.

 

Ausbreitung

 

Die Ausbreitung erfolgt durch Tröpfcheninfektion (nur bei Patienten, die husten oder niesen) und Aerosole in geschlossenen, unbelüfteten Räumen. Eine Kontamination im Freien ist daher nicht möglich. Kontaktverfolgung und epidemiologische Studien zeigen, dass gesunde Menschen (oder positiv getestete asymptomatische Träger) praktisch nicht in der Lage sind, das Virus zu übertragen. Gesunde Menschen gefährden sich also nicht gegenseitig. Der Transfer über Gegenstände (zum Beispiel Geld, Einkäufe oder Einkaufswagen) ist wissenschaftlich nicht belegt.

 

All dies stellt die gesamte Politik der sozialen Distanzierung und der obligatorischen Mundmasken für gesunde Menschen ernsthaft infrage – dafür gibt es keine wissenschaftliche Grundlage.

 

Masken

 

Mundmasken gehören in Kontexte, in denen Kontakte mit erwiesenermaßen gefährdeten Gruppen oder Personen mit Beschwerden der oberen Atemwege stattfinden, sowie in einen medizinischen Kontext, zum Beispiel Krankenhaus oder Altersheim. Sie verringern das Risiko einer Tröpfcheninfektion durch Niesen oder Husten. Mundmasken bei gesunden Personen sind gegen die Ausbreitung von Virusinfektionen unwirksam.

 

Das Tragen einer Maske ist nicht ohne Nebenwirkungen.  Sauerstoffmangel (Kopfschmerzen, Übelkeit, Müdigkeit, Konzentrationsverlust) tritt relativ schnell auf, ein Effekt, der der Höhenkrankheit ähnlich ist. Täglich sehen wir nun Patienten, die über Kopfschmerzen, Nebenhöhlenprobleme, Atembeschwerden und Hyperventilation aufgrund des Tragens von Masken klagen. Darüber hinaus führt das angesammelte CO2 zu einer toxischen Versauerung des Organismus, die unsere Immunität beeinträchtigt. Einige Experten warnen sogar vor einer verstärkten Übertragung des Virus bei unsachgemäßer Verwendung der Maske.

 

Unser Arbeitsgesetzbuch (Codex 6) bezieht sich auf einen CO2-Gehalt (Belüftung am Arbeitsplatz) von 900 ppm, maximal 1200 ppm unter besonderen Umständen. Nach dem Tragen einer Maske für eine Minute wird dieser toxische Grenzwert erheblich überschritten, und zwar auf Werte, die drei- bis viermal höher sind als diese Höchstwerte. Wer eine Maske trägt, befindet sich also in einem extrem schlecht belüfteten Raum.

 

Die unangemessene Verwendung von Masken ohne eine umfassende medizinische kardiopulmonale Testdatei wird daher von anerkannten Sicherheitsfachleuten für Arbeitnehmer nicht empfohlen. Krankenhäuser haben in ihren Operationssälen eine sterile Umgebung, in der das Personal Masken trägt, und es gibt eine präzise Regulierung der Feuchtigkeit/Temperatur mit entsprechend überwachtem Sauerstofffluss, um dies auszugleichen und somit strenge Sicherheitsstandards zu erfüllen.

 

Eine zweite Coronawelle?

 

In Belgien wird nun eine zweite Welle diskutiert, die eine weitere Verschärfung der Maßnahmen zur Folge haben soll. Eine genauere Untersuchung der Zahlen von Sciensano (letzter Bericht vom 3. September 2020) zeigt jedoch, dass die Zahl der Infektionen seit Mitte Juli zwar zugenommen hat, jedoch nicht die Zahl der Krankenhauseinweisungen und Todesfälle zu diesem Zeitpunkt. Es handelt sich also nicht um eine zweite Coronawelle, sondern um eine sogenannte „Fallchemie“ aufgrund einer erhöhten Anzahl von Tests.

 

Die Zahl der Krankenhauseinweisungen oder Todesfälle hat in den letzten Wochen kurzzeitig minimal zugenommen, aber bei der Interpretation müssen wir die jüngste Hitzewelle berücksichtigen. Hinzu kommt, dass die überwiegende Mehrheit der Opfer nach wie vor der Bevölkerungsgruppe > 75 Jahre angehört.

 

Dies deutet darauf hin, dass der Anteil der getroffenen Maßnahmen in Bezug auf die arbeitende Bevölkerung und die Jugendlichen in keinem Verhältnis zu den angestrebten Zielen steht. Die überwiegende Mehrheit der positiv getesteten „Infizierten“ gehört der Altersgruppe der Erwerbsbevölkerung an, die aufgrund eines gut funktionierenden Immunsystems keine oder nur begrenzte Symptome entwickelt. Es hat sich also nichts geändert – der Höhepunkt ist vorbei.

 

Stärkung einer Präventionspolitik

 

Die Corona-Maßnahmen bilden einen markanten Kontrast zu der bisher von der Regierung verfolgten Minimalpolitik, wenn es um fundierte Maßnahmen mit nachgewiesenen gesundheitlichen Vorteilen wie die Zuckersteuer, das Verbot von (E-)Zigaretten und darum geht, gesunde Ernährung, Bewegung und soziale Unterstützungsnetze finanziell attraktiv und allgemein zugänglich zu machen. Es ist eine verpasste Gelegenheit für eine bessere Präventionspolitik, die einen Mentalitätswandel in allen Bevölkerungsschichten mit klaren Ergebnissen für die öffentliche Gesundheit hätte bewirken können. Gegenwärtig fließen nur drei Prozent des Gesundheitsbudgets in die Prävention.

 

Der Hippokratische Eid

 

Als Ärzte haben wir den Hippokratischen Eid abgelegt: „Ich werde mich vor allem um meine Patienten kümmern, ihre Gesundheit fördern und ihr Leiden lindern.“

 

„Ich werde meine Patienten richtig informieren.“

 

„Selbst unter Druck werde ich mein medizinisches Wissen nicht für Praktiken einsetzen, die gegen die Menschlichkeit verstoßen.“

 

Die gegenwärtigen Maßnahmen zwingen uns, gegen diesen Eid zu handeln. Andere Angehörige der Gesundheitsberufe haben einen ähnlichen Kodex.

 

Das „primum non nocere“ (auf Deutsch: Zuerst einmal nicht schaden“, von dem jeder Arzt und jeder Angehörige eines Gesundheitsberufes ausgeht, wird auch durch die gegenwärtigen Maßnahmen und die Aussicht auf die mögliche Einführung eines allgemeinen Impfstoffs untergraben, der keinen umfangreichen vorherigen Tests unterzogen wird.

 

Impfstoff

 

Umfassende Studien zu Grippeimpfungen zeigen, dass es uns in zehn Jahren nur dreimal gelungen ist, einen Impfstoff mit einer Wirksamkeit von mehr als 50 Prozent zu entwickeln. Die Impfung unserer älteren Menschen scheint ineffizient zu sein. Bei über 75-Jährigen ist die Wirksamkeit nahezu inexistent.

 

Aufgrund der ständigen natürlichen Mutation der Viren, wie wir sie auch jedes Jahr beim Grippevirus sehen, ist ein Impfstoff höchstens eine Übergangslösung, die jedes Mal danach neue Impfstoffe erfordert. Ein ungetesteter Impfstoff, der im Notfallverfahren eingesetzt wird und für den die Hersteller bereits eine rechtliche Immunität gegen mögliche Schäden erlangt haben, wirft ernste Fragen auf. Wir wollen unsere Patienten nicht als Versuchskaninchen benutzen. Weltweit wird mit 700.000 Fällen von Schädigung oder Tod durch den Impfstoff gerechnet. Wenn 95 Prozent der Menschen Covid-19 praktisch symptomfrei erleben, ist das Risiko einer Exposition gegenüber einem ungetesteten Impfstoff unverantwortlich.

 

Die Rolle der Medien und der offizielle Kommunikationsplan

 

In den letzten Monaten schienen Zeitungs-, Radio- und Fernsehmacher fast unkritisch hinter dem Expertengremium und der Regierung zu stehen, wo gerade die Presse kritisch sein und eine einseitige Regierungskommunikation verhindern sollte. Dies hat zu einer öffentlichen Kommunikation in unseren Nachrichtenmedien geführt, die eher einer Propaganda als einer objektiven Berichterstattung glich.

 

Unserer Meinung nach ist es die Aufgabe des Journalismus, Nachrichten so objektiv und neutral wie möglich zu bringen, mit dem Ziel, die Wahrheit zu finden und die Macht kritisch zu kontrollieren, wobei auch abweichenden Experten ein Forum gegeben wird, auf dem sie sich äußern können.

 

Diese Auffassung wird durch die journalistische Ethik unterstützt.

 

Die offizielle Version, der zufolge ein Lockdown notwendig sei, dies die einzig mögliche Lösung sei und dass alle dahinter stünden, machte es für Menschen mit einer anderen Sichtweise, aber auch für Experten, schwierig, eine andere Meinung zu äußern.

 

Alternative Meinungen wurden ignoriert oder lächerlich gemacht. Wir haben keine offenen Debatten in den Medien erlebt, in denen unterschiedliche Meinungen geäußert werden konnten.

 

Wir waren auch überrascht von den vielen Videos und Artikeln vieler wissenschaftlicher Experten und Behörden, die aus den sozialen Medien entfernt wurden und immer noch werden. Wir sind der Meinung, dass dies nicht zu einem freien, demokratischen Rechtsstaat passt, zumal es zu einem Tunnelblick führt. Diese Politik wirkt zudem lähmend und nährt Angst und Besorgnis in der Gesellschaft. In diesem Zusammenhang lehnen wir die Absicht einer Zensur von Andersdenkenden in der Europäischen Union ab!

 

Auch die Art und Weise, wie Covid-19 von Politikern und Medien dargestellt wurde, hat der Situation nicht gutgetan. Kriegsbegriffe waren populär und es fehlte nicht an kriegerischer Sprache. Es wurde oft von einem „Krieg“ gegen einen „unsichtbaren Feind“ gesprochen, der „besiegt“ werden müsse. Die Verwendung von Ausdrücken wie „Pflegehelden an der Front“ und „Corona-Opfer“ in den Medien hat die Angst weiter geschürt, ebenso wie die Vorstellung, dass wir es weltweit mit einem „Killervirus“ zu tun hätten.

 

Das unerbittliche Bombardement mit Zahlen, die Tag für Tag, Stunde für Stunde auf die Bevölkerung losgelassen wurden, ohne diese Zahlen zu interpretieren, ohne sie mit den Grippetodesfällen in anderen Jahren zu vergleichen, ohne sie mit Todesfällen aus anderen Ursachen zu vergleichen, hat in der Bevölkerung eine regelrechte Psychose der Angst ausgelöst. Das ist keine Information, das ist Manipulation.

 

Wir bedauern die Rolle der WHO in diesem Zusammenhang, die gefordert hat, die Infodemie (das heißt alle abweichenden Meinungen aus dem offiziellen Diskurs, auch von Experten mit unterschiedlichen Ansichten) durch eine beispiellose Medienzensur zum Schweigen zu bringen.

 

Wir fordern die Medien eindringlich auf, hier ihre Verantwortung zu übernehmen!

 

Wir fordern eine offene Debatte, in der alle Experten gehört werden.

 

Notstandsgesetz versus Menschenrechte

 

Das allgemeine Prinzip der guten Regierungsführung verlangt, dass die Verhältnismäßigkeit von Regierungsentscheidungen im Lichte der höheren Rechtsstandards abgewogen wird: Jede Einmischung der Regierung muss mit den Grundrechten, wie sie in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) geschützt sind, in Einklang stehen. Die Einmischung staatlicher Behörden ist nur in Krisensituationen zulässig. Mit anderen Worten: Ermessensentscheidungen müssen in einem angemessenen Verhältnis zu einer absoluten Notwendigkeit stehen.

 

Die derzeit getroffenen Maßnahmen betreffen die Einmischung in die Ausübung unter anderem des Rechts auf Achtung des Privat- und Familienlebens, der Gedanken-, Gewissens- und Religionsfreiheit, der Meinungs-, Versammlungs- und Vereinigungsfreiheit, des Rechts auf Bildung und so weiter und müssen daher mit den Grundrechten, wie sie in der Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) geschützt sind, in Einklang stehen. So ist zum Beispiel nach Artikel 8 Absatz 2 EMRK ein Eingriff in das Recht auf Privat- und Familienleben nur dann zulässig, wenn die Maßnahmen im Interesse der nationalen Sicherheit, der öffentlichen Sicherheit, des wirtschaftlichen Wohlergehens des Landes, des Schutzes der öffentlichen Ordnung und der Verhütung von Straftaten, des Gesundheitsschutzes oder des Schutzes der Rechte und Freiheiten anderer notwendig sind, wobei der Regelungstext, auf dem der Eingriff beruht, hinreichend klar, vorhersehbar und hinsichtlich der verfolgten Zielen verhältnismäßig sein muss.

 

Die vorhergesagte Pandemie mit Millionen von Todesopfern schien auf diese Krisenbedingungen zu reagieren, was zur Einsetzung einer Notstandsregierung führte. Nun, da die objektiven Fakten etwas völlig anderes zeigen, ist die Bedingung der Handlungsunfähigkeit (keine Zeit, um gründlich zu beurteilen, ob ein Notfall vorliegt) nicht mehr gegeben. Covid-19 ist kein Erkältungsvirus, sondern ein gut behandelbarer Zustand mit einer Sterblichkeitsrate, die mit der der saisonalen Grippe vergleichbar ist. Mit anderen Worten, es gibt kein unüberwindbares Hindernis mehr für die öffentliche Gesundheit.

 

Es gibt keinen Ausnahmezustand.

 

Immense Schäden durch die gegenwärtige Politik

 

Eine offene Diskussion über Corona-Maßnahmen bedeutet, dass wir neben den gewonnenen Lebensjahren der Corona-Patienten auch andere Faktoren berücksichtigen müssen, die die Gesundheit der gesamten Bevölkerung beeinflussen. Dazu gehören Schäden im psychosozialen Bereich (Zunahme von Depressionen, Angstzuständen, Selbstmorden, innerfamiliärer Gewalt und Kindesmissbrauch) und wirtschaftliche Schäden.

 

Berücksichtigt man diese Kollateralschäden, so ist die gegenwärtige Politik völlig maßlos – sie gleicht dem Einsatz eines Vorschlaghammers, um eine Nuss zu knacken.

 

Wir finden es schockierend, dass sich die Regierung als Grund für das Notstandsgesetz auf die Gesundheit beruft.

 

Als Ärzte und Angehörige der Gesundheitsberufe können wir angesichts eines Virus, das sich in seiner Schädlichkeit, Sterblichkeit und Übertragbarkeit der saisonalen Grippe annähert, diese äußerst unverhältnismäßigen Maßnahmen nur ablehnen.

 

Wir fordern daher ein sofortiges Ende aller Maßnahmen.

 

Wir stellen die Legitimität der derzeitigen beratenden Experten, die hinter verschlossenen Türen tagen, infrage.

 

Anknüpfend an ACU 2020 (Link am Ende des Artikels) fordern wir eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Rolle der WHO und dem möglichen Einfluss von Interessenkonflikten in dieser Organisation. Sie stand auch im Mittelpunkt des Kampfes gegen die „Infodemie“, das heißt die systematische Zensur aller abweichenden Meinungen in den Medien. Dies ist für einen demokratischen Rechtsstaat inakzeptabel.

 

Verteilung dieses Briefes

 

Wir möchten einen öffentlichen Appell an unsere Berufsverbände und Pflegekollegen richten, ihre Meinung zu den aktuellen Maßnahmen zu äußern.

 

Wir machen darauf aufmerksam und rufen zu einer offenen Diskussion auf, in der Pflegende ihre Meinung wagen und sagen können.

 

Mit diesem offenen Brief setzen wir das Signal, dass gleichgeschalteter Fortschritt mehr schadet als nützt, und fordern die Politikerinnen und Politiker auf, sich unabhängig und kritisch über die verfügbaren Erkenntnisse -- auch von Expertinnen und Experten mit unterschiedlichen Auffassungen, sofern sie auf einer soliden wissenschaftlichen Grundlage beruhen – zu informieren, wenn sie eine Politik mit dem Ziel der Förderung optimaler Gesundheit ausarbeiten.

 

Mit Besorgnis, mit Hoffnung und in persönlicher Funktion.

 

Dieser Artikel erschien zuerst auf www.docs4opendebate.be und wurde von Axel B.C. Krauss exklusiv für eigentümlich frei ins Deutsche übersetzt. Zahlreiche Quellen, die hier nicht angeführt sind, finden sich in diesem Originalartikel.

 

20200923-L16199

Analyse: Dr. Markus Krall im Exklusiv-Interview:

Der „pandemische Sozialismus“ beschleunigt die Wirtschaftskrise

https://www.epochtimes.de/politik/politik-analyse/dr-markus-krall-im-exklusiv-interview-der-pandemische-sozialismus-beschleunigt-die-wirtschaftskrise-a3340618.html

Von Renate Lilge-Stodieck - Unser Land sollte frei bleiben und wieder freier werden, als es zurzeit ist, wo seine Freiheiten durch eine Hybris der regierenden Klasse zunehmend eingeschränkt werden." Dazu bekennt sich Dr. Markus Krall im Interview mit Epoch Times. „Ich glaube, dass wir vor der Entscheidung stehen: Freiheit oder Sozialismus. Aber ich glaube, dass die Entscheidung für den Sozialismus eine Entscheidung für den zivilisatorischen Untergang wäre, das gilt es, den Menschen jetzt klarzumachen.“ Der Finanzexperte und Bestsellerautor Dr. Markus Krall nimmt im Interview gesamtgesellschaftliche Zustände ins Blickfeld, die weit über rein wirtschaftliche Entwicklungen hinausgehen. Krall: „Allerdings münden die Bedürfnisse mancher Politiker und von Teilen der Bevölkerung in sozialistischen Rezepten, aber diese Rezepte sind ein Angelhaken, der nur in eine Richtung reingeht, der geht nicht zurück...

 

20200923-L16198

Unsere Sprachverwirrung

Wie uns „unsere“ Journalisten „aufklären“

https://ef-magazin.de/2020/09/22/17559-mediale-kommunikation-unsere-sprachverwirrung

Eben erklärte ein „Funk“(GEZ) -YouTouber, dass Extremisten „unsere“ Demokratie beseitigen möchten. Die sprachanalytische Wende des 20. Jahrhunderts in der Philosophie ist an den Profiteuren des zwangsweise finanzierten Staatsrundfunks und seinen Ablegern wohl vorbeigegangen.„Unser“ ist das Possessivpronomen von „wir“. Dies steht für mehrere Personen, zu denen die eigene gehört, also für einen Kreis von Menschen, in den die eigene Person eingeschlossen ist. Der GEZ-Volksaufklärer ist sich mit der Masse seiner Zuschauer also wohl darin einig, dass sie gemeinsam so etwas wie eine Demokratie ihr Eigen nennen, somit die Staatsform des Demokratismus keine Herrschaftsform wäre, die sich selbst legitimiert und in keiner freiwilligen kooperativen Beziehung zu den im Staatsgebiet lebenden Bürgern steht. Dies gilt sogar für die Beamten und öffentlichen Bediensteten. Sie dienen sich wohl dem Staat freiwillig an, sind jedoch außerhalb ihres Dienstverhältnisses ebenfalls Opfer der politischen Willkür. Aber vielleicht sehen die Eigner und Schwätzer dieser Demokratie das auch alles richtig. Gerade jetzt, in den bedrohten Zeiten, wo „unser Tierarzt“ sich auf die Modellrechnung des Imperial College in London mit weltweit 40 Millionen Covid-19-Tote stützte und 1,1 Millionen Intensivpatienten allein für Deutschland prognostizierte, mussten wir „unsere“ Polizei aufrüsten. Und wie waren wir doch froh und glücklich, als man uns verboten hatte, uns gegenseitig ins Gesicht zu spucken. Und jetzt, wo wir alle befürchten, dass uns die dritte Welle ausrottet, weil die erste und zweite Welle ausgeblieben sind, wird es höchste Zeit, dass „unsere Journalisten“ endlich mal Statistikprofessoren über Statistik aufklären...

 

20200923-L16197

Selbstzensur in den USA

https://de.gatestoneinstitute.org/16531/selbstzensur-usa

Von Judith Bergman - Die USA haben nominell die weitreichendste Redefreiheit verankert, dank des Ersten Verfassungszusatzes. Doch die durchschnittliche Zahl der Amerikaner, die sich selbst zensieren, nähert sich langsam der Zahl der Deutschen an, wo... "Fast zwei Drittel der Bürger davon überzeugt [sind], dass 'man heute sehr vorsichtig sein muss, zu welchen Themen man sich äußert', denn es gibt viele ungeschriebene Gesetze darüber, welche Meinungen akzeptabel und zulässig sind." Das ist jedoch nicht überraschend. Die amerikanischen Universitäten haben jahrzehntelang einen "linken" Kurs eingeschlagen. Die Neigung hatte bekannte Folgen: die Verbreitung von "sicheren Räumen" auf dem Campus, Triggerwarnungen, nicht-zu-Wort-kommen-lassen konservativer Stimmen und eine "Cancel-Kultur", die sich an Professoren und Studenten richtet, die sich nicht an eine politische Orthodoxie auf dem Campus halten, die zunehmend totalitär geworden ist. Zuletzt wurde Leslie Neal-Boylan, die Dekanin der Lowell-Schwesternschule der Universität von Massachusetts, von der Schule entlassen, nachdem sie in einer E-Mail an Studenten und Dozenten "Black lives matter, but also everybody's life matters" geschrieben hatte. Wenn Bürgerinnen und Bürger aufhören, ihre Besorgnis über aktuelle Ereignisse, Politik und Ideen in der Öffentlichkeit zu äußern, aus Angst, ihre Lebensgrundlage und ihren sozialen Status zu verlieren, ist das – oder sollte es sein – ein großes Problem in einer Demokratie. Eine demokratische Gesellschaft mit ängstlichen Bürgern, die es nicht wagen, über das zu sprechen, was sie auf dem Herzen haben – oft wichtige zeitgenössischen Themen ihrer Zeit – ist dazu verdammt, dem Willen derer zu erliegen, die am härtesten schurigeln und am lautesten schreien. Eine demokratische Gesellschaft ängstlicher Bürger, die es nicht wagen, über das zu sprechen, was in ihren Köpfen vorgeht – oft wichtige zeitgenössische Themen – ist dazu verdammt, dem Willen derer zu erliegen, die am härtesten schurigeln und am lautesten schreien...

 

20200923-L16196

Asyl-Lobby macht heute in Brüssel Druck!

Griechenland soll die Grenzen zur Türkei wieder öffnen!

Asyl-Lobby setzt EU-Kommission unter neuen Druck: Griechenland soll gemaßregelt und Grenzen für Massenmigration wieder weiter geöffnet werden. Der Druck wird weiter erhöht: heute morgen haben zwei einschlägige linke Asyl-Lobby-Organisationen Griechenland in Brüssel bei der EU angeschwärzt! Die beiden „Hilfsorganisationen“ werfen Griechenland im Umgang mit Asylbewerbern systematischen Bruch von EU-Recht vor und fordern die EU-Kommission zum sofortigen Handeln auf. Die Brüsseler Behörde müsse ein sogenanntes „Vertragsverletzungsverfahren“ gegen Athen einleiten, fordern die Migrationsbefürworter in ihrer Beschwerde, die die NGOs „Oxfam“ und „WeMove Europe“ heute bei der EU-Kommission einreichten...

 

20200923-L16195

Joe Biden-Debatte: Menschen und Mächte im Mäusekino

https://www.achgut.com/artikel/joe_biden_debatte_menschen_und_maechte_im_maeusekino

Ich finde die Beiträge von Dushan Wegner regelmäßig interessant, meist originell und zudem auf einer ähnlichen politischen Wellenlänge wie der meinen. Den Beitrag zu Katz-und-Maus-Spielen einerseits und fragwürdigen, gesundheitlich beeinträchtigten Spitzenfunktionären der US-Demokraten "Joe Biden – Teil eines zynischen Spiels?" fand ich aber eher verwirrend. Die peinlichen Vorgänge rund um Spitzenkandidat Joe Biden, bei Nancy Pelosi, der vorläufig mächtigsten Amtsinhaberin der Demokraten, und Ex-Kandidatin Hillary Clinton – das ist von Dushan Wegner schön ausgeführt. Aber als Erklärung wird dann angeboten das angeblich erkennbare „Muster“ von Katz-und-Maus-Spielen, anhand dessen die ganz große Politik in Amerika wie in Deutschland auszudeuten sei. Da gibt es die übergeordnete Macht, repräsentiert durch die Katze; es gibt die Maus bzw. die Mäuse insgesamt, mit denen die Katze nach Belieben spielt und die sie vertilgt, und das sind so ungefähr wir alle, im Angesicht politischer Machenschaften, die wir dem Interpretationsmuster nach nicht durchschauen, und auf die wir schlicht nicht angemessen reagieren können, weil wir in Wahrheit unverständig und hilflos seien...

 

20200923-L16194

Das Aus für eine freie Zivilisation

mit spontanem Interagieren und Kooperieren?

https://ef-magazin.de/2020/09/16/17530-kollektivismus-in-der-corona-zeit-totale-vergemeinschaftung

Auf die Frage, wo die gerne zitierte „Freiheit des anderen“ anfange und die eigene ende, fand der Satiriker Andreas Thiel in Anlehnung an die zehn Gebote die Antwort: Leib und Leben, Eigentum, Familie. Es sind die drei tragenden Säulen, auf denen unser Rechtsstaat, in dessen Mittelpunkt das Individuum, seine Freiheit, seine Verantwortung und seine Schuldfähigkeit stehen, aufbaut. An der Kollektivierung des Eigentums und der Familie wird seit Jahrzehnten politisch initiiert und verstärkt gearbeitet. Wer die klassische Familie hochhält und darauf pocht, an bewährten Strukturen festzuhalten, ist ein Verehrer patriarchaler Gewaltstrukturen. Wer es durch Fleiß, Glück oder großes Risiko zu Wohlhabenheit oder Reichtum bringt, ist grundsätzlich ein „Reicher“ und als solcher ein Ausbeuter und gehört demokratisch legitimiert geschröpft. Wer für den Schutz auch des ungeborenen Lebens plädiert, ist ein „widerlicher Lebensschützer“, und wer der stetig in Ausweitung befindlichen Gesetzgebung zum assistierten Suizid kritisch gegenübersteht, ist ein Behinderer individueller Freiheit. Allen gemeinsam ist, dass sie irgendwie „rechts“ und „Nazi“ sind...

Meridian Lesetipp: http://www.bmz.de/de/themen/2030_agenda/ ein von linkskindlicher Naivität durchdrungenes politisches Märchenbuch

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

20. Die Verwirklichung der Geschlechtergleichstellung und die Befähigung von Frauen und Mädchen zur Selbstbestimmung werden einen entscheidenden Beitrag zu Fortschritten bei allen Zielen und Zielvorgaben leisten. Die volle Entfaltung des menschlichen Potenzials und eine nachhaltige Entwicklung sind nicht möglich, wenn einer Hälfte der Menschheit die vollen Menschenrechte und uneingeschränkte Chancen weiter vorenthalten werden. Frauen und Mädchen müssen gleichen Zugang zu hochwertiger Bildung, wirtschaftlichen Ressourcen und politischer Teilhabe genießen und über gleiche Chancen wie Männer und Jungen auf Beschäftigung, Führungspositionen und bei Entscheidungsprozessen auf allen Ebenen verfügen. Wir werden auf eine beträchtliche Erhöhung der Investitionen zur Überwindung des Geschlechtergefälles und zur verstärkten Unterstützung der Institutionen hinarbeiten, die sich auf globaler, regionaler und nationaler Ebene mit der Gleichstellung der Geschlechter und der Selbstbestimmung der Frauen befassen. Alle Formen der Diskriminierung und der Gewalt gegenüber Frauen und Mädchen werden beseitigt werden, auch durch das Engagement von Männern und Jungen. Die systematische Integration einer Geschlechterperspektive in die Umsetzung der ██████ ist von entscheidender Bedeutung.

 

21. Die neuen Ziele und Zielvorgaben werden am 1. Januar 2016 in Kraft treten und unsere Entscheidungen in den nächsten 15 Jahren lenken. Wir werden allesamt darauf hinarbeiten, die ██████ in unseren eigenen Ländern und auf regionaler und globaler Ebene unter Berücksichtigung der unterschiedlichen nationalen Realitäten, Kapazitäten und Entwicklungsstufen und unter Beachtung der nationalen Politiken und Prioritäten umzusetzen. Wir werden den nationalen Spielraum für Politiken zugunsten eines dauerhaften, inklusiven und nachhaltigen Wirtschaftswachstums respektieren, insbesondere für die Entwicklungsländer, stets im Einklang mit den einschlägigen internationalen Regeln und Verpflichtungen. Wir sind uns außerdem der Wichtigkeit der regionalen und subregionalen Dimensionen und der regionalen Wirtschaftsintegration und Vernetzung für die nachhaltige Entwicklung bewusst. Regionale und subregionale Handlungsrahmen können die wirksame Umsetzung der Politiken für eine nachhaltige Entwicklung in konkrete Maßnahmen auf nationaler Ebene erleichtern.

 

22. Jedes Land sieht sich in seinem Streben nach nachhaltiger Entwicklung besonderen Herausforderungen gegenüber. Die schwächsten Länder und insbesondere die afrikanischen Länder, die am wenigsten entwickelten Länder, die Binnenentwicklungsländer und die kleinen Inselentwicklungsländer verdienen besondere Aufmerksamkeit, ebenso wie die Länder in Konfliktsituationen und Postkonfliktländer. In vielen Ländern mit mittlerem Einkommen bestehen ebenfalls ernsthafte Herausforderungen.

 

23. Menschen, die verwundbar sind, müssen gestärkt werden. Zu denjenigen, deren Bedürfnissen in der ██████ insbesondere Rechnung getragen wird, gehören alle Kinder, Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen (von denen mehr als 80 Prozent in Armut leben), Menschen mit HIV/Aids, älteren Menschen, indigenen Völker, Flüchtlinge, Binnenvertriebenen und Migranten. Wir sind entschlossen, weitere wirksame Maßnahmen in Übereinstimmung mit dem Völkerrecht zu ergreifen, um Hindernisse und Schranken zu beseitigen, verstärkt Unterstützung zu leisten und die besonderen Bedürfnisse der Menschen zu decken, die in von komplexen humanitären Notsituationen oder Terrorismus betroffenen Gebieten leben.

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200921-L16193

Washington: Giftbrief an Trump abgefangen

https://www.epochtimes.de/blaulicht/washington-giftbrief-an-trump-abgefangen-a3339179.html

In den USA haben die Sicherheitsbehörden Medienberichten zufolge einen an US-Präsident Donald Trump gerichteten Umschlag mit hochgiftigem Rizin abgefangen. Der Brief sei bereits vor ein paar Tagen entdeckt worden und nicht ins Weiße Haus gelangt, berichteten die Zeitung „New York Times“ und der Nachrichtensender CNN am Samstag. Laut „NYT“ wird davon ausgegangen, dass die gefährliche Sendung aus Kanada abgeschickt worden sei. Post ans Weiße Haus wird zuerst in Lagern außerhalb der US-Hauptstadt Washington sortiert und untersucht. Der Inhalt des betreffenden Umschlags sei in einem Lager mehrmals untersucht worden, berichtete CNN. Der Vorfall werde nun vom FBI, dem Secret Service und der US-Postinspektionsbehörde untersucht, teilte die Bundespolizei mit. „Zum jetzigen Zeitpunkt gibt es keine bekannte Bedrohung für die öffentliche Sicherheit“, hieß es in der FBI-Erklärung...

 

20200921-L16192

Gemerkeltes Deutschland: Rentner raus, Migranten rein!

https://philosophia-perennis.com/2020/09/20/gemerkeltes-deutschland-rentner-raus-migranten-rein/

Renter, die ein Leben lang für unsere Gesellschaft gearbeitet und in die Sozialkassen eingezahlt haben, müssen immer öfter aus Deutschland in andere EU-Länder auswandern, weil sie sich das Leben hier nicht mehr leisten können. Ersetzt werden sie durch Immigranten, die nach Deutschland kommen, um hier ein besseres Leben führen zu können. Unser Tweet des Tages kommt von Prof. Max Otte (CDU). Anlässlich eines Zeit-Beitrags twittert er heute Morgen: „Rentner raus aus Deutschland, Migranten rein. Und kräftig dafür werben. Wie nennt man das, @zeitonline? Bervölkerungsaus…. Ich schreibe das Wort nicht aus. Das geht ja gar nicht. Das wäre ja eine Verschwörungstheorie.“ Verlinkt ist dazu ein Beitrag der „Zeit“ mit dem Titel „Mädchen, wir müssen raus aus Deutschland“: „In ihrer Heimat konnten Hildegard und Waldemar Hackstätter von der Rente kaum leben. Also gingen sie nach Bulgarien und haben sich dort den Traum vom Ruhestand erfüllt.“ Nicht einmal 500 Euro, für 45 Jahre...

 

20200921-L16191

Wir töten die halbe Menschheit - und es wird schnell gehen

https://www.amazon.fr/Wir-t%C3%B6ten-halbe-Menschheit-minderwertige-ebook/dp/B086M9H66W

Wir töten die halbe Menschheit - und es wird schnell gehen: Der Plan der Elite, 'minderwertige Völker' über Krankheiten und Seuchen loszuwerden. Der Rest ... Neue Weltordnung! Jetzt machen sie Ernst! Corona ist erst der Anfang! 'China wird eine 'Erkältung' bekommen. Diese Epidemie soll sich dann über die ganze Welt ausbreiten - entweder als Rache der Chinesen oder weil der Virus mutiert ist - und die Menschen generell dezimieren, um zirka 50 Prozent!' Britischer Hochgradfreimaurer im Gespräch mit Bill Ryan (Project Camelot), 2010 Über die Jahrzehnte haben verschiedene Autoren über die kommende Neue Weltordnung geschrieben und darüber, dass eine kleine Elite - hauptsächlich Privatbankiers - die Welt an sich reißen und alles privatisieren will. Die Corona-Epidemie ist ein geschickt genutztes Werkzeug, einen Finanzcrash zu tarnen, Bargeld zu entziehen, Zwangsimpfungen und möglicherweise auch ein Chippen von Menschen zu erwirken - und dabei noch richtig Kohle zu machen. Und es gibt einen Plan: Zum einen gibt es den für die Menschheit der Zukunft, die auf mindestens die Hälfte reduziert werden soll. Manche sind dabei noch drastischer: Die Georgia Guide Stones schlagen eine Reduzierung auf 500 Millionen vor, David Foreman von Earth First sogar auf 100 Millionen. Wie sie das machen werden und wen sie als erstes im Visier haben, erfahren Sie in diesem Buch. Die Neue Weltordnung selbst wird u.a. über die Agenda 21 und Agenda 2030 im links-grünen Gewand eingeführt. Dies schildert die Aktivistin Eileen DeRolf am Beispiel der USA in aller Ausführlichkeit und zeigt auf, wie man still und heimlich die Infrastruktur für ein neues Wirtschaftssystem auf Grundlage von Private Public Partnerships aufbaut, um das freie Unternehmertum zu ersetzen und die Besitzer von Eigenheim sowie Grund und Boden nach und nach zu enteignen. All das geschieht unter dem Deckmantel von Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Um diese 'Privatisierung der Welt' und die historischen Hintergründe derselben besser verstehen zu können, hat Jan van Helsing mit dem Insider Hannes Berger und dem Climate-Engineering-Spezialisten Andreas Ungerer im Anhang ein langes Interview geführt, welches folgende Themen beinhaltet: Staaten werden Firmen - Künstlicher Corona-Virus - Handel der Geburtsurkunde an der Börse - Donald Trumps und Putins Rollen in diesem Spiel - 5G-Netz - Wetterkrieg. Und sie behandeln die Frage, ob alles so kommen muss und nicht vielleicht doch noch eine Lösung in Sicht ist...

 

20200921-L16190

USA: Trump muss sich auf einen Putsch vorbereiten

https://www.freiewelt.net/nachricht/usa-trump-muss-sich-auf-einen-putsch-vorbereiten-10082378/

Establishment und Demokraten bereiten vor aller Augen einen Staatsstreich gegen Trump vor - Was geschieht, wenn Donald Trump die Wahl verliert, aber das Weiße Haus nicht verlassen wird? Oder wenn er die Wahl gewinnt, aber die Demokraten eine Mehrheit – die sie durch Wahlbetrug für sich erzielen konnten – vorgeben und den Präsidenten aus dem Weißen Haus entfernen wollen? Joe Bidens jüngste Kommentare, das Militär würde Trump »willentlich aus dem Weißen Haus eskortieren« lassen Düsteres ahnen. In einem Report, der von den Demokraten in einem Treffen (finanziert von George Soros) entworfen worden war, werden die verschiedenen Situationen durchgespeilt, die nach der Wahl im November entstehen könnten, wie Anton beschreibt. Der durchgesickerte Bericht über die Szenarien kam zu dem finsteren Schluss, dass »technokratische Lösungen, Gerichte und das Vertrauen auf Eliten, die sich an Normen halten, hier nicht die Antwort sind«, und versprach, dass das, was auf die Wahl im November folgen würde, »ein Straßenkampf und kein juristischer Kampf« sein würde. Zwei weitere Argumente sprechen für einen Coup d’État...

 

20200921-L16189

Männer haben ihr Elend selbst heraufbeschworen

https://www.achgut.com/artikel/maenner_haben_ihr_elend_selbst_heraufbeschworen

Von Cora Stephan - „Sobald oft genug behauptet wird, Männer seien gefährlich, unfähig und überflüssig, glauben es irgendwann sogar die Betroffenen selber“, schreibt Holger Fuß. In der Tat. Und genau da, bei den Männern, liegt das Problem. Der verteufelte Mann ist in Wirklichkeit der Komplize einer weiblichen Machtstrategie. Und das hat er bis heute nicht gemerkt. Denn er hat sich mit seiner aus Feigheit geborenen Anpassung an die aggressivste Variante des Feminismus dort keineswegs beliebter gemacht. Im Gegenteil: Je mehr er sich beugt, desto lustvoller wird nachgetreten. Zwar war er schon in den 70er Jahren des vorigen Jahrhunderts als „potenzieller Vergewaltiger“ (Alice Schwarzer) angezählt, aber als rundherum „toxisch“ und als „Abfall“ gilt er erst heute. Es hat also alles nichts genützt: Auch nicht, dass Mann fleißig gendert, damit ja keine Frau auf die Idee kommt, beim Wort „Fußgänger“ oder „Bürgersteig“ komme sie nicht vor. Nichts hat geholfen, keine Bußübung, keine öffentliche Reue, keine großzügige Geste an die Damen, von denen Mann offenbar nicht erwartet hat, dass sie gern die ganze Hand nehmen, wenn man ihnen schon entgegenkommt...

 

20200921-L16188

Laschi und die konservative CDU ist im Eimer

Armin Laschet - Der zukünftige Bundeskanzler

https://www.cicero.de/innenpolitik/armin-laschet-der-zukunftige-bundeskanzler

Der nächste Bundeskanzler heißt Armin Laschet – könnte man meinen. Denn auf den ersten Blick ist die Ausganglage für den derzeitigen nordrheinwestfälischen Ministerpräsidenten ausgezeichnet. Und auf den zweiten auch. Das hat zunächst gar nichts mit der Person Laschets zu tun, mit seinen politischen Positionen oder seinen Erfolgen, sondern schlicht mit machtpolitischen Konstellationen: Da ist zunächst die Tatsache, dass die drei anderen Mitbewerber um den CDU-Vorsitz – Friedrich Merz, Norbert Röttgen und Jens Spahn – alle aus einem Landesverband kommen, dem größten und mächtigsten Landesverband innerhalb der CDU, dessen Vorsitzender, wie es der Zufall so will, Armin Laschet heißt. An Rhein und Ruhr müsste man also schon den eigenen Vorsitzenden demontieren, um eine Wahl Laschets zum Bundesvorsitzenden zu verhindern. Das wird man nicht tun. Sehnsucht nach Kernigkeit - Zweitens sind da die Konkurrenten, die eigentlich keine Konkurrenten sind: Norbert Röttgen versucht zwar mit außenpolitischen Themen in die Schlagzeilen zu kommen, aber das unterstreicht seine Außenseiterposition mehr, als dass es sie beseitigt. Jens Spahn hat sich zum Laschet-Unterstützer degradieren lassen, und es wäre eine arge Überraschung, wenn er nun doch noch aus der Deckung käme. Und Friedrich Merz wurde von Corona kalt erwischt...

 

20200921-L16187

Herr Merz und sein Geschwätz von “wir” und “uns”

https://www.achgut.com/artikel/herr_merz_und_sein_geschwaetz_von_wir_und_uns

Der Herr Merz, so lesen wir (merkur.de, 7.12.2018), der hat eine „Villa am Tegernsee“. Das „schmucke Anwesen soll schon länger in Familienbesitz sein“, so lesen wir, und außerdem liegt es „recht abgelegen“. Komfortable Privatsphäre ist doch der letzte große Luxus. Es gibt keinen Grund zu Neid, weil Herr Merz so eine schicke Hauptwohnung hätte. Wenn wir dem Bericht glauben dürfen, dann ist es nicht seine Hauptwohnung sondern seine Nebenwohnung. Das Tegernseer Tal, so lernen wir, ist nämlich ein „Zweitwohnsitz-Eldorado“. Vor einiger Zeit wurde debattiert, ob Herr Merz ein Flugzeug besitzt – oder zwei (haha, Sie haben es gemerkt: indem ich „oder zwei“ nachschob, änderte sich die Bedeutung des vorherigen „ein“ vom unbestimmten Artikel zum Zahlwort; zur Flugzeugfrage jedoch: stern.de, 28.11.2018). Nun fragen Sie sich selbst womöglich: „Will der Wegner eine Neiddebatte entzünden?" – Und die Champagnerkristallglasklare Antwort lautet: „Nein – eine Heucheleidebatte!" Fast als wäre Herr Merz seit langer Zeit zuerst ein Geldverdiener, und als wäre er nur noch drei mal die Woche ein Politiker – und das auch nur am Abend – sagt Herr Merz immer wieder mal etwas zur Lage des Landes, und es lässt sich wohl nur mit kultureller Tageszeit erklären, wie erstaunlich lang die Schatten in den Zeitungskolumnen sind, die seine in ihrer vertikalen Dimension durchaus sparsamen Worte werfen...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

Unsere gemeinsamen Grundsätze und Verpflichtungen

10. Die neue ██████ orientiert sich an den Zielen und Grundsätzen der Charta der Vereinten Nationen, insbesondere der uneingeschränkten Achtung des Völkerrechts. Sie gründet auf der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte1, den internationalen Menschenrechtsverträgen, der MillenniumsErklärung2 und dem Ergebnis des Weltgipfels 20053. Sie stützt sich außerdem auf weitere Rechtsinstrumente, wie die Erklärung über das Recht auf Entwicklung4.

 

11. Wir bekräftigen die Ergebnisse aller großen Konferenzen und Gipfeltreffen der Vereinten Nationen, die eine solide Grundlage für nachhaltige Entwicklung geschaffen und zur Ausgestaltung der neuen ██████ beigetragen haben. Dazu gehören die RioErklärung über ████ Umwelt und Entwicklung der Weltgipfel für nachhaltige Entwicklung, der Weltgipfel für soziale Entwicklung, das Aktionsprogramm der Internationalen Konferenz über Bevölkerung und Entwicklung6, die Aktionsplattform von Beijing7 und die Konferenz der Vereinten Nationen über nachhaltige Entwicklung. Wir bekräftigen außerdem die Folgemaßnahmen zu diesen Konferenzen, darunter die Ergebnisse der Vierten Konferenz der Vereinten Nationen über die am wenigsten entwickelten Länder, der dritten Internationalen Konferenz über die kleinen Inselentwicklungsländer, der zweiten Konferenz der Vereinten Nationen über die Binnenentwicklungsländer und der Dritten Weltkonferenz der Vereinten Nationen über die Verringerung des Katastrophenrisikos.

 

12. Wir bekräftigen alle Grundsätze der RioErklärung über Umwelt und Entwicklung, unter anderem das in Grundsatz 7 festgelegte Prinzip der gemeinsamen, aber unterschiedlichen Verantwortlichkeiten.

 

13. Die auf diesen großen Konferenzen und Gipfeltreffen markierten Herausforderungen und eingegangenen Verpflichtungen sind eng miteinander verknüpft und erfordern integrierte Lösungen. Um sie wirksam bewältigen zu können, bedarf es eines neuen Ansatzes. Nachhaltige Entwicklung beruht auf der Erkenntnis, dass die Beseitigung der Armut in allen ihren Formen und Dimensionen, die Bekämpfung der Ungleichheit in und zwischen Ländern, die Erhaltung unseres Planeten, die Herbeiführung eines dauerhaften, inklusiven und nachhaltigen Wirtschaftswachstums und die Förderung der sozialen Inklusion miteinander verbunden und wechselseitig voneinander abhängig sind.

Unsere Welt heute

14. Wir haben uns zu einem Zeitpunkt versammelt, in dem die nachhaltige Entwicklung vor immense Herausforderungen gestellt ist. Milliarden unserer Bürger leben nach wie vor in Armut, und ein Leben in Würde wird ihnen verwehrt. Die Ungleichheiten innerhalb der Länder und zwischen ihnen nehmen zu. Es bestehen enorme Unterschiede der Chancen, des Reichtums und der Macht. Geschlechterungleichheit stellt nach wie vor eine der größten Herausforderungen dar. Arbeitslosigkeit, insbesondere die Jugendarbeitslosigkeit, ist ein erhebliches Problem. Weltweite Gesundheitsgefahren, häufiger auftretende und an Intensität zunehmende Naturkatastrophen, eskalierende Konflikte, gewalttätiger Extremismus, Terrorismus und damit zusammenhängende humanitäre Krisen und die Vertreibung von Menschen drohen einen Großteil der in den letzten Jahrzehnten erzielten Entwicklungsfortschritte zunichte zu machen. Die Erschöpfung der natürlichen Ressourcen und die nachteiligen Auswirkungen der Umweltzerstörung, darunter Wüstenbildung, Dürre, Landverödung, Süßwasserknappheit und Verlust der Biodiversität, haben eine immer länger werdende Liste sich verschärfender Menschheitsprobleme zur Folge. Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit, und seine nachteiligen Auswirkungen untergraben die Fähigkeit aller Länder, eine nachhaltige Entwicklung zu erreichen. Der globale Temperaturanstieg, der Anstieg des Meeresspiegels, die Versauerung der Ozeane und andere Auswirkungen des Klimawandels haben schwerwiegende Folgen für die Küstengebiete und tiefliegende Küstenstaaten, darunter viele der am wenigsten entwickelten Länder und kleinen Inselentwicklungsländer. Das Überleben vieler Gesellschaften und der biologischen Unterstützungssysteme der Erde ist in Gefahr.

 

15. Dies ist aber auch ein Zeitpunkt immenser Chancen. Bei der Bewältigung vieler Entwicklungsprobleme konnten wesentliche Fortschritte erzielt werden. Innerhalb der letzten Generation konnten Millionen von Menschen aus extremer Armut befreit werden. Der Bildungszugang sowohl von Jungen als auch von Mädchen ist wesentlich erweitert worden. Die Ausbreitung der Informations und Kommunikationstechnologien und die globale Vernetzung sowie wissenschaftliche und technische Neuerungen in so unterschiedlichen Bereichen wie Medizin und Energie bieten ein großes Potenzial für die Beschleunigung des menschlichen Fortschritts, die Überbrückung der digitalen Kluft und den Aufbau von Wissensgesellschaften.

 

16. Vor beinahe fünfzehn Jahren wurden die MillenniumsEntwicklungsziele vereinbart. Sie bildeten einen wichtigen Rahmen für die Entwicklung, und auf einigen Gebieten wurden beträchtliche Fortschritte erzielt. Diese waren jedoch ungleichmäßig verteilt, insbesondere in Afrika, den am wenigsten entwickelten Ländern, den Binnenentwicklungsländern und den kleinen Inselentwicklungsländern, und bei einigen MillenniumsEntwicklungszielen sind wir nach wie vor im Rückstand, namentlich was die Gesundheit von Müttern, Neugeborenen und Kindern und die reproduktive Gesundheit angeht. Wir verpflichten uns erneut auf die volle Verwirklichung aller MillenniumsEntwicklungsziele, einschließlich derjenigen, bei denen wir im Rückstand sind, insbesondere indem wir den am wenigsten entwickelten Ländern und anderen Ländern in besonderen Situationen im Einklang mit den relevanten Unterstützungsprogrammen eine zielgerichtete und erweiterte Hilfe bereitstellen. Die neue ██████ baut auf den MillenniumsEntwicklungszielen auf und sucht zu vollenden, was diese nicht erreicht haben, indem sie insbesondere die Schwächsten erreichen will.

 

17. Die Reichweite des von uns heute vorgelegten Rahmens geht jedoch weit über die MillenniumsEntwicklungsziele hinaus. Neben den nach wie vor geltenden Entwicklungsprioritäten wie Armutsbeseitigung, Gesundheit, Bildung sowie Ernährungssicherheit und Ernährung gibt die ██████ ein breites Spektrum wirtschaftlicher, sozialer und ökologischer Ziele vor und verheißt friedlichere und inklusivere Gesellschaften. Sie legt außerdem, was besonders wichtig ist, die Mittel zur Umsetzung der ██████ fest. Der integrierte Ansatz, für den wir uns entschieden haben, kommt in der engen Verflechtung der neuen Ziele und Zielvorgaben und den vielen vorhandenen Querschnittselementen zum Ausdruck.

Die neue ██████

 

18. Wir verkünden heute 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und 169 zugehörige Zielvorgaben, die integriert und unteilbar sind. Nie zuvor haben sich die Staatslenker der Welt zu einem gemeinsamen Handeln und Unterfangen in einer so breit gefächerten und universellen politischen ██████ verpflichtet. Gemeinsam begeben wir uns auf den Pfad der nachhaltigen Entwicklung und widmen uns dem Streben nach globaler Entwicklung und einer allseits gewinnbringenden Zusammenarbeit, die für alle Länder und alle Erdteile enorme Fortschritte bewirken kann. Wir erklären erneut, dass jeder Staat die volle und ständige Souveränität über alle seine Reichtümer, natürlichen Ressourcen und wirtschaftlichen Aktivitäten besitzt und frei ausübt. Wir werden die ██████ zum vollen Nutzen aller umsetzen, für die heutigen und für die kommenden Generationen. Dabei bekräftigen wir unser Bekenntnis zum Völkerrecht und betonen, dass die ██████ in einer Weise umgesetzt werden muss, die mit den Rechten und Pflichten der Staaten nach dem Völkerrecht im Einklang steht.

 

19. Wir bekräftigen die Bedeutung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte sowie der anderen internationalen Instrumente auf dem Gebiet der Menschenrechte und des Völkerrechts. Wir betonen die Verantwortung aller Staaten im Einklang mit der Charta der Vereinten Nationen, die Menschenrechte und Grundfreiheiten für alle ohne irgendeinen Unterschied nach Rasse, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Religion, politischer oder sonstiger Anschauung, nationaler oder sozialer Herkunft, Vermögen, Geburt, Behinderung oder sonstigem Status zu achten, zu schützen und zu fördern.

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200918-L16186

Abkommen in Nahost

Der ungeliebte Friedensstifter Donald Trump

https://jungefreiheit.de/debatte/kommentar/2020/friedensstifter-donald-trump/

Das von den USA initiierte Friedensabkommen zwischen den Vereinigten Arabischen Emiraten, Bahrain und Israel darf mit Fug und Recht als historisch bezeichnet werden. Würde es in den deutschen Medien wohl auch, wenn der amerikanische Präsident, der all das in die Wege geleitet hat, Barack Obama hieße. Leider hat der neue Frieden im Nahen Osten für viele einen entscheidenden Schönheitsfehler: Der Mann im Weißen Haus ist nicht der Demokrat Obama, sondern der Republikaner Donald Trump. Wäre mit Obama der vermutlich schlechteste – gleichzeitig aber zumindest außerhalb der USA beliebteste Präsident seit Kennedy – noch im Amt, ihm wären wohl nicht nur hymnische Leitartikel in den hiesigen und internationalen Zeitungen sicher. Er bekäme höchstwahrscheinlich auch schon bald – und diesmal zu Recht – seinen zweiten Friedensnobelpreis verliehen. Da Trump aber, selbst wenn er übers Wasser ginge, von der Mainstream-Presse allenfalls die Fähigkeit zum Schwimmen abgesprochen bekäme, wird der geschichtsträchtige Friedensschluß zwischen dem jüdischen Staat und seinen Erzfeinden von vielen Journalisten in geradezu erbärmlicher Art und Weise kleingeschrieben oder sogar in den Schmutz gezogen...

 

20200918-L16185

Die „schiefe“ Weltanschauung der Linken

Wenn die Kugeln bergauf rollen

https://ef-magazin.de/2020/09/17/17534-die-schiefe-weltanschauung-der-linken-wenn-die-kugeln-bergauf-rollen

Das linke Weltbild ist auf Lügen gebaut und es steht bedrohlich schief – wird es einstürzen? In Phantasialand, einem wunderbaren Freizeitpark in Brühl bei Köln, stand früher (von 1973 bis immerhin 2011) die Casa Magnetica, die den Beinamen „Das schiefe Haus“ trug. Die Casa Magnetica war ein Haus, dessen Wände auf derart geschickte Weise schief gebaut waren, dass sich der Besucher in einem permanenten Zustand optischer Illusion befand. Ein Angestellter des Freizeitparks führte uns staunenden Besuchern vor, wie Billardkugeln bergauf rollten – so sah es zumindest aus! – und wie das Wasser ebenfalls nach oben statt nach unten strebte oder wie ein Stuhl samt Gast an der Wand „klebte“ statt herunterzufallen. Die Casa Magnetica war technisch betrachtet eine denkbar schlichte Attraktion. Es war eben schiefes Mauerwerk mit einigen simpel gezimmerten Demonstrations-Objekten. Wir wurden hineingeführt, wir staunten und lachten, und dann gingen wir weiter. Es war eher ein Schmankerl, wenn man es bereits mit den damaligen Achterbahnen vergleicht, geschweige denn mit den heutigen Wunderwerken wie „Taron“ oder natürlich „Black Mamba“. Die Casa Magnetica war eine relativ kleine, liebevolle Attraktion – doch dass ich Ihnen heute von ihr berichte, das zeigt Ihnen, wie sehr diese absichtliche Verwirrung des Auges den kleinen „Duši“ damals beeindruckte! Heute, im September 2020, gefühlte dreihundert Jahre später, während mein Gesicht im Angesicht der Nachrichtenlage sichtbar schreckensverzerrt ist (und unterm langen Bart sorgenzerfurcht sowieso), fällt mir die Casa Magnetica wieder ein. Ich frage mich, reichlich philosophisch und doch sehr praktisch: Wie wäre wohl das Gespräch mit einem Menschen, der in der Casa Magnetica aufgewachsen ist, der all diese Täuschungen nicht für Täuschungen hält, sondern für die ganz normale Realität...

 

20200918-L16184

Die neue Angst-Sau und die Wahrheit

"Gehen Sie nicht auf Straßen!" : Medicane "lanos" erreicht Griechenland

https://www.n-tv.de/panorama/Medicane-lanos-erreicht-Griechenland-article22043788.html

Ein mediterraner Hurrikan, auch Medicane genannt, ist eigentlich ein seltenes Phänomen. Nun tobt "lanos" an der Westseite Griechenlands. Fährverbindungen mit dem Festland sind zusammengebrochen. Der Zivilschutz warnt die Bevölkerung. Auch Athen könnte betroffen sein. Ein schwerer Herbststurm mit den Merkmalen eines Hurrikans hat den Westen Griechenlands erreicht. Meteorologin Christina Souzi sprach im Nachrichtensender "Skai" von einem sogenannten Medicane, einem mediterranen Hurrikan. Betroffen waren zunächst die Inseln Zakynthos und Kefalonia sowie Ithaka. Die Fährverbindungen mit dem Festland brachen zusammen. Griechische Meteorologen haben dem Sturm den Namen "Ianos" (lateinisch: Janus) gegeben. Mit einer Wetterbesserung rechneten sie von Sonntagnacht an...

 

20200918-L16183

Moria: Norbert Walter-Borjans (SPD) fordert Aufnahme weiterer Migranten

https://www.welt.de/politik/deutschland/article215895744/Moria-Norbert-Walter-Borjans-SPD-fordert-Aufnahme-weiterer-Migranten.html

Das EU-Parlament debattiert am Donnerstag über die europäische Migrationspolitik. SPD-Chef Walter-Borjans ist für eine Ausweitung des Engagements. Inzwischen erklärte ein weiteres EU-Land seine Bereitschaft. SPD-Chef Norbert Walter-Borjans hat sich für eine nochmals ausgeweitete Aufnahme von Migranten aus dem abgebrannten griechischen Lager Moria in Deutschland ausgesprochen. „Ginge es nach der SPD, könnten Bundesländer und Städte ungehindert helfen und Flüchtlinge aufnehmen. Aber CDU und CSU blockieren hier“, sagte Walter-Borjans der „Passauer Neuen Presse“. Der SPD-Vorsitzende machte die Aufnahme weiterer Menschen aus Griechenland jedoch davon abhängig, dass andere EU-Staaten „dem deutschen Beispiel“ folgen und ebenfalls Flüchtlinge aufnehmen. Wenn die EU-Partner mit ins Boot kämen, sei auch Deutschland bereit, „gemessen an seiner Größe, weitere Flüchtlinge aus Griechenland aufzunehmen“...

 

20200918-L16182

Die Selbstaufgabe der FDP

https://www.achgut.com/artikel/die_selbstaufgabe_der_fdp

Ich erinnere mich noch gut, als Christian Lindner nach Tagen zäher Verhandlungen im November 2017 vor die Presse trat und verkündete, dass es besser sei, „nicht zu regieren, als falsch zu regieren.“ und damit der ersten Jamaika-Koalition auf Bundesebene eine Absage erteilte.  Nicht Wenige warfen ihm damals vor, unmutig agiert zu haben. Die damalige Verhandlungsführerin der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, sagte, die FDP hätte sich nicht für die gemeinsame Verantwortung entschieden. Am Ende gab es, unter heftigem Zähneknirschen vieler SPD-Mitglieder, eine Neuauflage der Großen Koalition. Entgegen vieler anderer Stimmen äußerte ich mich damals positiv zur Entscheidung der FDP. Das mag nicht zuletzt auch daran liegen, dass eine Koalition zwischen Grünen, FDP und CDU – anders, als es bei vielen Journalisten-Kollegen der Fall ist – nicht zu meinen feuchten Polit-Träumen gehört. Für mich war die Absage an eine Koalition mit den Grünen alles andere als unmutig. Sie war notwendig...

 

20200918-L16181

Dementer Kandidat:

Bidens Wahlkampfchefin bestreitet nicht, dass er Antworten auf Journalistenfragen abliest

https://www.anti-spiegel.ru/2020/dementer-kandidat-bidens-wahlkampfchefin-bestreitet-nicht-dass-er-antworten-auf-journalistenfragen-abliest/

Die Demenz von Joe Biden habe ich schon einige Male thematisiert. Nun hat seine Wahlkampfchefin Jennifer O’Malley Dillon den Vorwurf, er antworte auf vorher eingereichte Fragen, indem er die vorbereiteten Antworten vom Teleprompter abliest, ausdrücklich nicht entkräftet, sondern um den heißen Brei herumgeredet. Vergangene Woche hat Trump in einem Interview mit Fox News den Vorwurf erhoben, dass führende US-Medien mit Biden zusammenarbeiten, indem sie ihm vorher eingereichte Fragen stellen, auf die er vorbereitete Antworten vom Teleprompter abliest. Auch ich habe bereits die Frage aufgeworfen, ob Biden eigenständig in der Lage ist, auf Fragen zu antworten, denn es gab in letzter Zeit reichlich Beispiele dafür, wie Biden nicht einmal mehr wusste, in welcher Stadt er gerade auf der Bühne gesprochen hat. Das US-Magazin Politico hat am Dienstag ein Video-Interview mit Joe Bidens Wahlkampfleiterin Jennifer O’Malley Dillon geführt und danach gefragt. Man muss die Frage und die Antwort genau lesen, denn sie hat den Vorwurf nicht zurückgewiesen, sondern in ihrer Antwort davon abgelenkt. Die Stelle finden Sie ab Minute 5.35 in dem Video...

 

20200918-L16180

Angebliche Russlandaffäre:

US-Senat lädt 40 ehemalige Mitglieder der Obama-Regierung zum Verhör vor

https://www.anti-spiegel.ru/2020/angebliche-russlandaffaere-us-senat-laedt-40-ehemalige-mitglieder-der-obama-regierung-zum-verhoer-vor/

Leser des Anti-Spiegel wissen, dass ich für die Zeit ab Mitte September prognostiziert habe, dass Trump zurückschlägt und die Skandale rund um Joe Biden und die Demokraten thematisieren wird. Nun scheint „die Show“ zu beginnen, nur erfährt man davon in deutschen Medien (bisher) nichts. Die Demokraten und ganz konkret ihr Kandidat Joe Biden stecken in einigen handfesten Skandalen, die von den deutschen „Qualitätsmedien“ wahlweise verschwiegen oder als Trumps Verschwörungstheorien bezeichnet werden. Darauf bin ich Ende Mai in der Tacheles-Sendung #33 ausführlich eingegangen. Eine ausführliche schriftliche Chronologie der Skandale finden Sie hier. Bevor wir auf die heutigen Neuigkeiten kommen, kurz zur Erinnerung zu Bidens Geschäften in der Ukraine. Bidens kriminelle Geschäfte - Da sind zum Einen Bidens kriminelle Geschäfte in der Ukraine, an denen eine Firma seines Sohnes Hunter Biden über verschlungene Kanäle mindestens 3,4 Millionen Dollar als Gegenleistung dafür verdient hat, dass Papa Biden – der heutige Präsidentschaftskandidat – Ermittlungen wegen Korruption, Geldwäsche und Steuerhinterziehung gegen die Firma eines ukrainischen Oligarchen verhindert hat. Die Details finden Sie hier und gerade gestern gab es zu dem Thema neue Enthüllungen...

 

20200918-L16179

EU-Migranten erschleichen Sozialhilfe - im Porsche zum Obdachlosenheim

https://www.focus.de/politik/deutschland/hunderte-von-euro-fuer-aufnahme-gezahlt-im-porsche-zum-obdachlosenheim-wie-eu-migranten-in-berlin-sozialleistungen-erschleichen_id_12442775.html

Hunderte von Euro für Aufnahme gezahltIm Porsche zum Obdachlosenheim: Wie EU-Migranten in Berlin Sozialleistungen erschleichen. Sie parken dicke Autos mit ausländischen Kennzeichen direkt vor Obdachlosenheimen und sollen Hunderte Euro für die Aufnahme zahlen: In der Bundeshauptstadt gibt es offenbar mehrere Fälle von Sozialleistungsbetrug durch nicht bedürftige EU-Migranten. Und die Politik schaut machtlos zu. Große, teure Autos sind am Potsdamer Platz nichts Ungewöhnliches. Auch in der Straße Großbeeren, fünf Gehminuten entfernt in der Nähe vom Willy-Brandt-Haus, sieht man diese Wagen oft. Jedoch gibt es einige Besonderheiten in dieser stillen, fast idyllischen Seitenstraße im Herzen der Hauptstadt. Denn hier tragen die dicken Schlitten oft...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

Unsere Vision

7. Diese Ziele und Zielvorgaben sind Ausdruck einer äußerst ambitionierten und transformativen Vision. Wir sehen eine Welt vor uns, die frei von Armut, Hunger, Krankheit und Not ist und in der alles Leben gedeihen kann. Eine Welt, die frei von Furcht und Gewalt ist. Eine Welt, in der alle Menschen lesen und schreiben können. Eine Welt mit gleichem und allgemeinem Zugang zu hochwertiger Bildung auf allen Ebenen, zu Gesundheitsversorgung und Sozialschutz, in der das körperliche, geistige und soziale Wohlergehen gewährleistet ist. Eine Welt, in der wir unser Bekenntnis zu dem Menschenrecht auf einwandfreies Trinkwasser und Sanitärversorgung bekräftigen, in der es verbesserte Hygiene gibt und in der ausreichende, gesundheitlich unbedenkliche, erschwingliche und nährstoffreiche Nahrungsmittel vorhanden sind. Eine Welt, in der die menschlichen Lebensräume sicher, widerstandsfähig und nachhaltig sind und in der alle Menschen Zugang zu bezahlbarer, verlässlicher und nachhaltiger Energie haben.

 

8. Wir sehen eine Welt vor uns, in der die Menschenrechte und die Menschenwürde, die Rechtsstaatlichkeit, die Gerechtigkeit, die Gleichheit und die Nichtdiskriminierung allgemein geachtet werden, in der Rassen, ethnische Zugehörigkeit und kulturelle Vielfalt geachtet werden und in der Chancengleichheit herrscht, die die volle Entfaltung des menschlichen Potenzials gewährleistet und zu geteiltem Wohlstand beiträgt. Eine Welt, die in ihre Kinder investiert und in der jedes Kind frei von Gewalt und Ausbeutung aufwächst. Eine Welt, in der jede Frau und jedes Mädchen volle Gleichstellung genießt und in der alle rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Schranken für ihre Selbstbestimmung aus dem Weg geräumt sind. Eine gerechte, faire, tolerante, offene und sozial inklusive Welt, in der für die Bedürfnisse der Schwächsten gesorgt wird.

 

9. Wir sehen eine Welt vor uns, in der jedes Land ein dauerhaftes, inklusives und nachhaltiges Wirtschaftswachstum genießt und es menschenwürdige Arbeit für alle gibt. Eine Welt, in der die Konsum und Produktionsmuster und die Nutzung aller natürlichen Ressourcen – von der Luft bis zum Boden, von Flüssen, Seen und Grundwasserleitern bis zu Ozeanen und Meeren – nachhaltig sind. Eine Welt, in der Demokratie, gute Regierungsführung und Rechtsstaatlichkeit sowie ein förderliches Umfeld auf nationaler und internationaler Ebene unabdingbar für eine nachhaltige Entwicklung sind, darunter ein dauerhaftes und inklusives Wirtschaftswachstum, soziale Entwicklung, Umweltschutz und die Beseitigung von Armut und Hunger. Eine Welt, in der die Entwicklung und die Anwendung von Technologien den Klimawandel berücksichtigen, die biologische Vielfalt achten und resilient sind. Eine Welt, in der die Menschheit in Harmonie mit der Natur lebt und in der wildlebende Tiere und Pflanzen und andere Lebewesen geschützt sind.

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200917-L16178

Zweites Flüchtlingscamp brennt:

Führt Merkels Ja jetzt zu einem Sogeffekt?

https://www.focus.de/perspektiven/moria-pull-effekt-im-faktencheck-zweites-camp-brennt-fuehrt-merkels-ja-jetzt-zu-einem-neuen-fluechtlingsstrom_id_12437287.html

Gestern hat Deutschland angekündigt, 1500 Migranten aus Moria aufzunehmen. Wenige Stunden später steht ein zweites Flüchtlingscamp in Flammen. Kritiker warnen jetzt vor einem Sogeffekt wie vor fünf Jahren. Der Migrationsforscher Jochen Oltmer erklärt, wie viele Flüchtlinge jetzt wirklich kommen - und warum sich 2015 nicht wiederholen wird. Über Monate hat die Corona-Pandemie die desolate Lage in Flüchtlingslagern in Griechenland überschattet. Mit dem verheerenden Brand im Camp Moria auf Lesbos ist das Thema schlagartig wieder zurück auf die politische Agenda gekehrt. Gestern kündigte die Bundesregierung an, rund 1500 Migranten aus der Ostägäis aufnehmen zu wollen - und prompt folgte die Kritik. Das Nachbarland Österreich warnte ähnlich wie Dänemark vor einem Sogeffekt und mehr Flüchtlingen, wenn Migranten jetzt in Europa verteilt würden. „Wenn wir diesem Druck jetzt nachgeben, dann riskieren wir, dass wir dieselben Fehler machen wie im Jahr 2015“, sagte Kanzler Sebastian Kurz...

 

16.09.20, 18:50 | Ingo Weirauch

Merkel ist mit ihrer Linksgrünen Politik total gescheitert. Das einzige Land, was Brandstiftern eine Belohnung dafür gibt, ein Migrantenlager anzuzünden. Und die Folge: ein weiteres Lager brennt. Wie naiv ist diese Linksgrüne Regierung eigentlich ? Völlig isoliert, gedrängt von Linken und Grünen. Merkel ist am Ende.

 

16.09.20, 18:50 | Alois Busch

Böse - Diese bösen bösen anderen EU Staaten springen nicht , wenn Merkel sagt springt. Unglaublich Deutschland steht ganz allein da und alle anderen sind natürlich die bösen.

 

16.09.20, 18:48 | Henrik Frier

Ja Ja Ja - Aber nicht nur das. Seit Jahren sind unsere üppigen Sozialleistungen für überwiegend ungebildet Personen Sogwirkung No.1. Es wird eines Tages verstanden werden, nämlich dann wenn für die länger hier lebenden wirklich kein Geld mehr da ist, zu spät ist es jetzt schon!

 

16.09.20, 18:47 | Martin Ludwig

Sogeffekt! Natürlich wird es einen Sogeffekt geben, keine Frage. Griechenland muss jetzt unbedingt der Rücken gestärkt werden. Wenn die neuen Lager auch spartanisch eingerichtet sind, reicht es allemal um Menschen die (angeblich) vor Krieg und Verfolgung fliehen, Schutz zu bieten. Wem dass nicht genügt, läuft Gefahr sich als Wirtschaftsmigrant zu outen. Ein Kriegsflüchtling würde kein Camp anzünden. Warum weiß das unsere Regierung nicht? Geht es vielleicht gar nicht um Hilfe?

 

16.09.20, 18:47 | Kirsten Zander

"Wer jetzt vor 2015 warnt, betreibt Populismus" - Nein, wer die Augen vor den Folgen der neuen Völkerwanderung verschliesst, betreibt Populismus. Schon die Nazis hielten die Deutschen allen anderen Völkern moralisch für überlegen. Das sehen wir heute wieder. Deutschland "führt" die EU - und die anderen Länder sollen unserem Beispielfolgen. Die "Überlegenheit der Deutschen" ist 1945 gescheitert und sie wird es auch jetzt. Nur leider zerstören wir dabei die eigentlich gute Idee der EU. Das Bild vom armen, mittellosen Flüchtling, der bei uns Schutz sucht, ist zu grossen Teilen falsch. Zu uns kommen vor allem junge ungebildete Männer, deren Familien in Afrika und Vorderasien ihr Geld zusammen gelegt haben, damit diejenigen, die es nach Deutschland schaffen, ihnen zu Wohlstand und Ansehen in der Heimat verhelfen.

 

16.09.20, 18:42 | Simon Miller

Und wenn sie hier sind ... Und wenn sie hier sind und nicht bekommen, was sie wollen, werden sie eventuell auch was abfackeln, oder nicht?

 

16.09.20, 18:41 | Brando Meyer

Fehler eingestehen - Zumindest sollte unsere Regierung nun die E... in der Hose haben und ihren Fehler und falsche Prognose (einmaliges Feuer in Moria) eingestehen. Aber ich befürchte, dass nun alle anderen Schuld haben. Besonders die AfD..

 

16.09.20, 18:41 | Matthias Voigt

Warum eigentlich? Warum habe ich immer mehr das Gefühl, dass sich Focus-Online zum Handlanger der Merkel-Regierung macht? Wo sind die Berichte über Leute, die Merkels Migranten-Politik ablehnen, national wie international?

 

20200917-L16177

Super gemacht, Deutschland!

Riesenbrand auf Flüchtlingsinsel Samos

und wie Deutschland an den Flüchtlingslagern in ganz Europa zündelt!

https://vera-lengsfeld.de/2020/09/16/riesenbrand-auf-flu%cc%88chlingsinsel-samos-und-wie-deutschland-an-den-flu%cc%88chtlingslagern-in-ganz-europa-zu%cc%88ndelt/#more-5542

Von Gastautorin Rebecca Sommer - Während es auf Samos, eine weitere argäischen Flüchtlingsinsel Griechenlands gerade lichterloh brennt, Wind dem Flüchtlingslager entgegentreibt was wohl die Absicht ist, geht der Rummel mit dem abgebrannten Moria-Camp auf der Insel Lesbos weiter. Nun sollen nach dem Besuch von Katrin Göring Eckardt, die sich mir vor Ort auf Lesbos, mit Mundschutz, als “Regierung” und nicht als eine Oppositionsparteiangehörige vorstellte, 1533 Menschen wegen des von Migranten selber bewusst abgefackelten Moria-Flüchtlingscamps nach Deutschland gebracht werden. Dass Katrin Göring Eckardt genau mitbekommen haben muss, dass falsche Bilder während des Protestes der Migranten inszeniert wurden, scheint diese Dame nicht zu interessieren. Noch das sehr viele der Migranten keine Flüchtlinge sind sondern abgelehnte Asylbewerber und das schon mehrfach, diese aber nicht freiwillig zurückkehren wollen, obwohl es ihnen sogar mit gutem Geld in die Hand gedrückt ermöglicht werden würde. Oder dass die meisten noch mitten im Asylverfahren stecken, also keine anerkannten Flüchtlinge sind, ach wurscht. Wen interessiert das denn, wo es doch um die “Menschlichkeit” geht. Nix da, wäre da auch nur ein Funke an Mitgefühl und Empathie für das Volk – welches sie eigentlich vertreten sollte – würde sie unser dicht besiedeltes Land nicht mit weiteren nicht zu uns passenden, uns sogar gefährdenden Fremdkulturen so massiv überschwemmen wollen . Statt dessen sollte sie sich des sozialen Friedens annehmen, um ein besseres Leben für die Einheimischen zu gewährleisten. Als Grüne für Naturschutz einsetzen, und nicht unsere Vögel und Insekten mit Windrädern zerhacken und die dann auch noch immer dichter in das Wohnzimmer von Menschen stellen zu wollen...

 

20200917-L16176

Wohin mit den Flüchtlingen von Lesbos? - Nichts gelernt

https://www.cicero.de/aussenpolitik/aufnahme-fluechtlinge-moria-lesbos-bundesregierung-cdu

Von Christoph Schwennicke - Eines muss man Katrin Göring-Eckardt lassen: Sie war schneller als das Technische Hilfewerk und auch schneller als Berlins Innensenator Andreas Geisel, der zeitgleich in Griechenland ankam wie das THW mit den Zelten und Decken in Moria. Da hatte KGE längst ihre aufrüttelnden Aufsager vor verkohlter Kulisse in Moria nach Hause gesendet. Um das klar zu sagen: Es ist ein Armutszeugnis und nicht hinzunehmen, dass Soforthilfe für die obdachlos gewordenen Migranten des abgebrannten Flüchtlingslagers in Moria auf Lesbos vier Tage brauchen, bis sie vor Ort sind. Es ist aber ebenso unerträglich, wie Göring-Eckardt und Geisel politisch motivierten Katastrophentourismus betreiben – unter Umgehung aller Dienstwege und ersten Zuständigkeiten...

 

20200917-L16175

Flüchtlingsdebatte:

Wenn grüne Vollpfosten*Innen eine „Koalition der Willigen“ fordern

https://www.anti-spiegel.ru/2020/fluechtlingsdebatte-wenn-gruene-vollpfosteninnen-eine-koalition-der-willigen-fordern/

Erinnern Sie sich noch an die „Koalition der Willigen“? Die wurde von den USA vor 20 Jahren ins Leben gerufen, um die Europäer in die neuen Kriege zu holen, die Millionen von Flüchtlingen produziert haben. Nun wollen die Grünen wieder eine „Koalition der Willigen“ erschaffen, um die von der ersten Koalition geschaffenen Flüchtlinge in Deutschland aufzunehmen. (Warnung: In diesem Artikel konnte ich teilweise nicht sachlich bleiben, denn bei dem, worüber ich hier geschrieben habe – also die Äußerungen einer bestimmten Politikerin der Grünen -, war mir das nicht möglich) Manche Meldungen sind so surreal, dass man sie erst einmal sacken lassen muss. Das ging mir so, als ich das Spiegel-Interview mit der Überschrift „Grünenfraktionschefin Göring-Eckardt – „Wir würden deutlich mehr aufnehmen““ gelesen habe, in dessen Einleitung man lesen konnte:  Katrin Göring-Eckardt hat das abgebrannte Flüchtlingslager Moria besucht – und berichtet über die „katastrophale“ Lage. Wären die Grünen in der Regierung, würden sie eine „Koalition der Willigen“ schmieden.“ Herzlichen Glückwunsch, habe ich mir da gedacht. Nach 9/11 haben die USA unter George Bush in Europa eine „Koalition der Willigen“ geschmiedet, mit der sie die Europäer in ihre seitdem andauernden, völkerrechtswidrigen Kriege geholt haben, die für bis zu 60 Millionen Flüchtlingen gesorgt haben, wie die Brown University erst vor wenigen Tagen errechnet hat. Daran sieht man mal wieder, wie verlogen die Grünen sind, was ich schon oft mit Beispielen belegt habe. Wenn es den Grünen wirklich um die Menschen ginge, würden sie Tag und Nacht vor der US-Botschaft in Berlin und vor den Toren von Ramstein gegen die US-Kriege demonstrieren, die diese Flüchtlingswelle erst erschaffen haben. Aber da die Grünen ja die derzeit treuesten Unterstützer der US-Politik sind, ist das natürlich ausgeschlossen. Man muss das, was die Göring-Eckardt nun in dem Interview von sich gegeben hat, also als zynisch bezeichnen, wenn sie Betroffenheit wegen der Situation der Flüchtlinge in Griechenland heuchelt und gleichzeitig kein kritisches Wort über die USA und die Nato verliert, die diese menschliche Tragödie erst erschaffen haben, oft mit den Stimmen der Grünen selbst...

 

20200917-L16174

Darf ich bitte mal ausreden. Bei Lanz nicht

https://www.focus.de/kultur/kino_tv/debatte-ueber-aufnahme-gefluechteter-das-ertrage-ich-nicht-mehr-schuldfrage-von-lanz-stoesst-nrw-minister-reul-uebel-auf_id_12437056.html#comments

Von Dieter Schmeer - Wer zu Flüchtlingen befragt wird sagt in der Regel das was humanitäres Denken gebietet und erwartet wird. Die Diskussionsteilnehmer haben ihre Standpunkte dargelegt. Und in NRW macht die Polizei den Clans mal klar, dass da noch so was wie ein Rechtsstaat existiert. Es mag ja sein, dass die Menschen aus anderen Kulturen, wie es uns die jungen Clan-Mitglieder in den Einblendungen mitteilten anders ticken. Aber an Gesetze müssen sie sich überall halten. Was mich an der Sendung am Meisten gestört hat war das permanente dazwischen Gequatsche von Herrn Lanz, der die Leute fast keinen Satz ausreden ließ. Bei Frau Guerot hat er sich da besonders ins Zeug gelegt. Übrigens gefiel mir die Publizistin in der Sendung am Besten. Einen Erkenntnisgewinn gab es keinen. Alles schon hundert Mal gehört.

 

Von  Too Raj - Wieso kümmert sich eigentlich nicht die Afrikanische Union oder die Arabische Liga um die nach Moria "geflüchteten? Es sind weit mehr als 2,3 Billionen US-Dollar von den Industrienationen seit den 60er-Jahren in die Entwicklungshilfe geflossen. Auch ist das darausresultierende Elend des afrikanischen Kontinents seit Jahrzehnten durchkorrupten Regierungen verursacht worden. Nur sollte auch jeder wissen, dass die Afrikanische Union nicht nur Schwarzafrika umfasst, denn zu ihr gehören auch Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien. Diese Gelder flossen leider nicht in zukunftsfähige Strukturen oder die Bildung für Menschen, nein sie flossen in die Taschen raffgieriger machtgeiler Herrscher, die heutzutage auch noch an der, nennen wir es mal "Auswanderung" ihrer Mitmenschen mitverdienen.

 

20200917-L16173

Bezeichnend ist, wozu Ursula von der Leyen alles schweigt

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/eu/id_88581990/eu-bezeichnend-ist-wozu-ursula-von-der-leyen-alles-schweigt.html

Die Probleme der EU sind übergroß. Wie geht es weiter? Das sollte Kommissionschefin Ursula von der Leyen erklären. Doch wenn es konkret wird, hat sie nur Fragen und keine Antworten. Ursula von der Leyen redet schon mehr als eine Stunde lang, als sie zum ersten Mal auf ein Thema zu sprechen kommt, das in der EU gerade wirklich umstritten ist. "Migration ist ein Thema, das lange genug diskutiert worden ist", sagt von der Leyen im Europäischen Parlament. Soll heißen: Es braucht Lösungen, die Probleme sind bekannt. Doch dann diskutiert von der Leyen selbst nur über die Probleme, sie erklärt, was alles nicht funktioniert, ohne auch nur anzureißen, wie es denn funktionieren könnte. Es ist das Grundproblem ihrer ersten Rede zur Lage der Union als EU-Kommissionschefin. Nicht nur bei der Migration. Die vielen Krisen und die wenigen Lösungen...

 

20200917-L16172

Studenten angewiesen bei US-Wahl gegen Trump zu stimmen

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/studenten-angewiesen-bei-us-wahl-gegen-trump-zu-stimmen-new-yorker-professorin-versetzt-a3336742.html

Eine Professorin am Suffolk County Community College in New York wurde versetzt, nachdem sie angeblich ihre Studenten dazu gedrängt hatte, bei der US-Wahl gegen Präsident Donald Trump zu stimmen. Die Aussagen der Lehrkraft wurden von einer Studentin aufgezeichnet und im Internet verbreitet. Die Aufnahme rief in den sozialen Medien Empörung hervor. Anthony Salvatore, der Vater der Studentin, schrieb: „Das ist kompletter Schwachsinn“. Das 45 Sekunden lange Video – in dem nur die Stimme der Professorin zu hören ist – wurde von Salvatore auf Facebook gepostet. Bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Artikels (16. September) wurde das Video rund 1.400 Mal kommentiert und 3.400 Mal geteilt...

 

20200917-L16171

Neue Kurz-Absage an den deutschen Weg

https://www.achgut.com/artikel/wir_werden_dem_deutscvhen_weg_nicht_folgen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat ihren Wiener Amtskollegen Sebastian Kurz gemaßregelt, weil der keine Anstalten macht, zusätzliche Migranten aus Moria aufzunehmen. Mit deutschen Maßregelungen erzielt man ja bei unseren Nachbarn traditionell große Erfolge. Insofern wird die europäische Gefolgschaft für den deutschen Weg wohl überschaubar bleiben. Zumindest von Kanzler Kurz kamen umgehend klare Aussagen...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

Einleitung

1. Wir, die Staats und Regierungschefs und Hohen Vertreter, versammelt vom 25. bis 27. September 2015 am Amtssitz der Vereinten Nationen in New York zum siebzigsten Jahrestag der Organisation, haben heute neue globale Ziele für nachhaltige Entwicklung beschlossen.

 

2. Im Namen der Völker, denen wir dienen, haben wir einen historischen Beschluss über einen umfassenden, weitreichenden und die Menschen in den Mittelpunkt stellenden Katalog universeller und transformativer Ziele und Zielvorgaben gefasst. Wir verpflichten uns, uns unermüdlich für die volle Umsetzung dieser ██████ bis im Jahr ████ einzusetzen. Wir sind uns dessen bewusst, dass die Beseitigung der Armut in allen ihren Formen und Dimensionen, einschließlich der extremen Armut, die größte globale Herausforderung darstellt und eine unabdingbare Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung ist. Wir bekennen uns dazu, die nachhaltige Entwicklung in ihren drei Dimensionen – der wirtschaftlichen, der sozialen und der ökologischen – in ausgewogener und integrierter Weise herbeizuführen. Wir werden außerdem auf den Erfolgen der Millenniums Entwicklungsziele aufbauen und danach streben, die noch unerledigten Aufgaben zu vollenden.

 

3. Wir sind entschlossen, von heute bis ████ Armut und Hunger überall auf der Welt zu beenden, die Ungleichheiten in und zwischen Ländern zu bekämpfen, friedliche, gerechte und inklusive Gesellschaften aufzubauen, die Menschenrechte zu schützen und Geschlechtergleichstellung und die Selbstbestimmung der Frauen und Mädchen zu fördern und den dauerhaften Schutz unseres Planeten und seiner natürlichen Ressourcen sicherzustellen. Wir sind außerdem entschlossen, die Bedingungen für ein nachhaltiges, inklusives und dauerhaftes Wirtschaftswachstum, geteilten Wohlstand und menschenwürdige Arbeit für alle zu schaffen, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Entwicklungsstufen und Kapazitäten der einzelnen Länder.

 

4. Wir verpflichten uns, auf dieser großen gemeinsamen Reise, die wir heute antreten, niemanden zurückzulassen. Im Bewusstsein der grundlegenden Bedeutung der Würde des Menschen ist es unser Wunsch, dass alle Ziele und Zielvorgaben für alle Nationen und Völker und für alle Teile der Gesellschaft erfüllt werden, und wir werden uns bemühen, diejenigen zuerst zu erreichen, die am weitesten zurückliegen.

 

5. Diese ██████ ist von beispielloser Reichweite und Bedeutung. Sie wird von allen Ländern akzeptiert und ist auf alle anwendbar, unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Realitäten, Kapazitäten und Entwicklungsstufen der einzelnen Länder und unter Beachtung der nationalen Politiken und Prioritäten. Ihre Ziele und Zielvorgaben sind universell und betreffen die ganze Welt, die entwickelten Länder wie die Entwicklungsländer. Sie sind integriert und unteilbar und tragen den drei Dimensionen der nachhaltigen Entwicklung in ausgewogener Weise Rechnung.

 

6. Die Ziele und Zielvorgaben sind das Ergebnis von über zwei Jahren intensiver öffentlicher Konsultationen und des Engagements mit der Zivilgesellschaft und anderen Interessenträgern auf der ganzen Welt, wobei den Stimmen der Ärmsten und Schwächsten besondere Aufmerksamkeit geschenkt wurde. Die wertvolle Arbeit der Offenen Arbeitsgruppe der Generalversammlung über die Ziele für eine nachhaltige Entwicklung wie auch der Vereinten Nationen, deren Generalsekretär im Dezember 2014 einen Synthesebericht vorlegte, war ebenfalls Teil dieser Konsultationen.

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200916-L16170

US-Wahlkrampf um die Präsidentenattrappe Joe Biden

Milliardär Bloomberg unterstützt Demokraten Biden mit 100 Millionen US-Dollar

https://www.unzensuriert.de/content/111139-milliardaer-bloomberg-unterstuetzt-demokraten-biden-mit-100-millionen-us-dollar/

Die US-Präsidentschaftswahlen 2020 werden immer mehr zu einer finanziellen Schlacht der Sonderklasse. Jetzt bringt sich der ehemalige demokratische Präsidentschaftskandidat und Milliardär Michael Bloomberg mit einer „Großspende“ ein. Bloomberg möchte den US-Demokraten Joe Biden mit nicht weniger als 100 Millionen US-Dollar unterstützen. Für seine eigene, tatsächlich gescheiterte Kampagne soll Bloomberg allein rund eine Milliarde Dollar ausgegeben haben. Die Gelder an Biden sollen ausschließlich für die Wahlschlacht im US-Staat Florida eingesetzt werden. Dort liegen der amtierende US-Präsident Donald Trump und Biden in den aktuellen Umfragen Kopf an Kopf. Allein in Florida geht es um insgesamt 29 (von insgesamt 538) Wahlmännerstimmen. Nur in Kalifornien (55) und Texas (38) gibt es mehr Wahlmänner, in New York gleich viele. Bidens Wahlkampagne vom Großkapital unterstützt - Mit dem Einstieg Bloombergs bei der Finanzierung von Bidens Wahlkampagne ist endgültig klar, dass der US-Demokrat vom Großkapital in den USA politisch unterstützt wird. Während US-Präsident Trump bis zum August insgesamt 210 Millionen US-Dollar an Spenden eingesammelt hatte, kam Joe Biden bereits auf mehr als 364 Millionen. Zahlt jetzt auch noch Bloomberg in seinen Wahlkampf ein, dann kommen die US-Demokraten auf mehr als das Doppelte der Republikaner...

 

20200916-L16169

Michael Bloomberg to spend at least $100M to help Biden in Florida

Billionaire former Democratic candidate putting up money as he pledged.

https://floridapolitics.com/archives/366602-michael-bloomberg-to-spend-at-least-100m-to-help-biden-in-florida

Former New York City Mayor Michael Bloomberg is committing at least $100 million to help Joe Biden’s presidential campaign in the crucial battleground state of Florida. Bloomberg’s late stage infusion of cash reflects Democrats’ concerns about the tight race in a state that is a priority for President Donald Trump. A victory for Biden in Florida, the largest of the perennial battleground states, would significantly complicate Trump’s path to reaching the 270 Electoral College votes needed to secure a second term. Bloomberg is funneling his money through his political action committee Independence USA. It will work with other Democratic groups to focus on turnout of voters for Biden in Florida. In particular communication with Hispanic voters will be a key part of the strategy. The billionaire Bloomberg launched his own campaign for the Democratic nomination late last year amid worries about Biden’s strengths. Despite spending $1 billion on his campaign, Bloomberg struggled and dropped out in March, quickly endorsing Biden. His operations say that he became and remains the largest individual contributor to Democratic campaigns this year, Bloomberg’s new spending is intended to boost Biden before the start of early voting in Florida, which begins on Sept. 24. A Bloomberg adviser said much of the money will go to television and digital advertising. Bloomberg also invested an additional $35 million in Hawkfish to help Democrats counter Trump’s digital operation. This investment is helping the company cover their core expenses while they provide other Democratic campaigns with data and analytics to target voters with tailored messages...

 

20200916-L16168

Brandstifter sind Minderjährige Migranten

https://www.rainews.it/tgr/tagesschau/articoli/2020/09/tag-Fuenf-mutmassliche-Brandstifter-von-Moira-festgenommen-80341948-8df7-41b1-baad-0d7f6558c0dd.html

"Die Brandstifter sind festgenommen. Es sind junge Migranten. Ein weiterer wird noch gesucht", sagte er im Staatsradio ERT. Aus Kreisen der Polizei hieß es, die fünf mutmaßlichen Brandstifter seien Afghanen, deren Asylanträge abgelehnt worden waren. Griechische Medien berichteten, zwei der mutmaßlichen Brandstifter seien nicht auf Lesbos, sondern in Nordgriechenland festgenommen worden. Es handele sich um Minderjährige, die einen Tag nach dem Großbrand nach Nordgriechenland ausgeflogen worden waren, um sie zu schützen, und die von anderen Staaten der EU aufgenommen werden sollten, berichtete der Athener Fernsehsender "Mega" unter Berufung auf Kreise der Polizei. Das Lager von Moria war bei mehreren zeitgleichen Bränden fast vollständig zerstört worden. Mehr als 12.500 Migranten blieben obdachlos. Zur Unterbringung dieser Menschen hat Athen ein Zeltlager unweit des alten von Moria eingerichtet...

 

20200916-L16167

Brandstifter festgenommen: Polizei verhaftete fünf Verdächtige –

Afghanen, deren Asylanträge abgelehnt worden waren

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/fuenf-festnahmen-nach-brand-in-moria-auf-lesbos-a3335957.html

Die Polizei auf der griechischen Mittelmeerinsel Lesbos hat nach dem Großbrand im Flüchtlingslager Moria fünf Migranten wegen des Verdachts der Brandstiftung festgenommen. Eine Woche nach den Bränden im Flüchtlingslager Moria hat die Polizei auf der griechischen Insel Lesbos fünf Migranten wegen des Verdachts der Brandstiftung festgenommen. Fünf junge Migranten seien festgenommen worden, nach einem sechsten werde derzeit noch gefahndet, sagte Zivilschutzminister Michalis Chrysohoidis am Dienstag der griechischen Nachrichtenagentur ANA. Wie die Polizei meldete, handle es sich bei den fünf mutmaßlichen Brandstifter um Afghanen, deren Asylanträge abgelehnt worden waren. Die griechischen Behörden gehen davon aus, dass die Feuer absichtlich gelegt wurden, um eine Verlegung aus dem völlig überfüllten Lager zu erzwingen. Das Lager brannte größtenteils ab, durch einen weiteren Brand am Mittwoch wurde auch der Rest komplett zerstört. Rund 11.500 Menschen wurden obdachlos, darunter 4000 Kinder. Während die Inselbehörden derzeit ein neues Lager nahe dem Küstenort Panagiouda aufbauen, streiten die EU-Staaten erneut über die Verteilung von Asylbewerbern...

 

20200916-L16166

Haltungsjournalismus vom Feinsten:

Angebliche Mehrheit für Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria

https://vera-lengsfeld.de/2020/09/11/haltungsjournalismus-vom-feinsten-angebliche-mehrheit-fuer-aufnahme-von-fluechtlingen-aus-moria/

Von Dr. Wolfgang Hintze und Vera Lengsfeld - Nach dem heißen Abriss von Moria, wie ein Moderatorer von mdr-Kultur gestern den Brand im griechischen Flüchtlingslager in einem Interview zutreffend genannt hat, melden sich die üblichen  Verdächtigen mit Forderungen, sofort die obdachlos gewordenen Migranten aufzunehmen. Dass es ein verheerendes Signal wäre, wenn terroristische Akte die Wirtschaftsmigration nach Europa befördern würden, wird unter einem humanitären Wortschwall zugedeckt. Obwohl unsere Land noch längst nicht die 2015 ausgelöste Einwanderungswelle verkraftet hat, machen sich unsere Bessermenschen stark, weitere Einwanderungswellen zu begünstigen. Allerdings sind die Befürworter unbegrenzter Einwanderung eher nicht dafür bekannt, dass sie unbegrenzt Flüchtlinge in ihre komfortablen Häuser aufgenommen hätten. Deutsche Städt haben sich gemeldet und um Aufnahme von Migranten gebeten. Wer sind in diesem Fall die Städte, ihre Bürgermeister und Kommunalpolitiker oder die Bewohner? Um dieser brisanten Frage den Wind aus den Segeln zu nehmen, hat ntv am heutigen Freitag eine Blitzumfrage veröffentlichet. Allerdings täuscht da schon die Überschrift:  Mehrheit für Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria”.

 

Der Text beginnt so:

“Sollte Deutschland Flüchtlinge aus dem abgebrannten Lager Moria aufnehmen? Und wenn ja, unter welchen Bedingungen? Die Politiker diskutieren, aber was denken die Menschen im Land? Eine Blitzumfrage im Auftrag von ntv zeigt eine große Offenheit für die Aufnahme.“

 

Die Mehrheit der Deutschen wäre demnach für eine Aufnahme von Migranten aus Moria.

 

Aber stimmt das überhaupt?

 

Die Antwort lautet: aus der Umfrage geht es nicht hervor, denn nach der Meinung zur Aussage „Deutschland sollte Flüchtlinge von Moria aufnehmen“ wurde gar nicht gefragt!

 

Tatsächlich lautete die Frage:

Sollte Deutschland gemeinsam mit anderen willigen EU-Staaten Flüchtlinge von Moria aufnehmen?

 

Hier haben 50% zugestimmt. Aber 50% sind keine Mehrheit.

 

Außerdem merken wir den feinen aber entscheidenen Unterschied, „gemeinsam mit anderen willigen EU-Staaten“.

Aus den Antworten zwei und drei der im Artikel aufgeführten Tabelle ergibt sich jedenfalls, dass es 49% der Befragten definitiv ablehnen, Flüchtlinge ohne EU-Beteiligung aufzunehmen. Man darf vermuten, dass die Frage ohne Bedingung von weniger als 50% positiv beantwortet worden wäre (hat man sie vielleicht deshalb nicht so gestellt?), also wäre die korrekte Überschrift der Blitzumfrage zu Moria-Migranten: Keine Mehrheit für Aufnahme von Flüchtlingen...

 

20200916-L16165

Fünf Brandstifter von Moria verhaftet

Merkel und Seehofer: Deutschland nimmt zusätzlich 1.553 Geflüchtete auf

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/merkel-und-seehofer-deutschland-nimmt-zusaetzlich-1-553-gefluechtete-auf-fuenf-brandstifter-von-moria-verhaftet-a3335657.html

Die große Koalition hat sich auf die Aufnahme von zusätzlich rund 1.550 Migranten und Flüchtlingen aus Griechenland verständigt. Dies teilte Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) am Dienstag in Berlin mit. Seine Partei habe sich mit dem Koalitionspartner Union auf eine entsprechende Regelung geeinigt. Derweil nahm die griechische Polizei fünf mutmaßliche Brandstifter fest – Afghanen, deren Asylanträge abgelehnt worden waren. Wie die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag von Innenpolitikern erfuhr, handelt es sich um Familien mit Kindern, die in Griechenland bereits als schutzbedürftig anerkannt wurden. Den Angaben zufolge ist der Vorschlag mit der griechischen Regierung bereits besprochen worden...

 

20200916-L16164

Es ist der totale Wahnsinn!

Von Dieter Stein, JF-Chefredakteur - verlag@jungefreiheit.de   

Schon wieder unternimmt Bundeskanzlerin Angela Merkel Alleingänge. Und in der gesamten Bundesregierung wagt niemand, Merkel zu widersprechen. Deutschland hat für sechs Monate die EU-Ratspräsidentschaft inne. Trotzdem wird gegen den Willen der Mehrheit der EU-Staaten daran gearbeitet, Migranten umzuverteilen und den Wanderungsdruck auf die EU-Außengrenze zu erhöhen! Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Innenminister Horst Seehofer (CSU) haben sich heute darauf geeinigt, weitere 1.500 Asylsuchende von den griechischen Inseln aufzunehmen, berichten Hauptstadtjournalisten. Es geht jetzt nur noch um wenige Stunden, daß sich die Parteien der Großen Koalition darauf einigen, wie viele Migranten aus Griechenland geholt werden. Union und SPD wollen am morgigen Mittwochabend über die genaue Zahl verhandeln. Der Präsident des Deutschen Städtetages, Burkhard Jung (SPD), rief die Bundesregierung dabei zu einer „mutigen Entscheidung“ auf. „Viele deutsche Städte stehen bereit, sofort Menschen aus Moria aufzunehmen“. Es gehe hier um eine „akute Notlage“...

 

20200916-L16163

Es hat begonnen:

Hunderte Belgier bringen Bill Gates, Belgien und den Berater der WHO vor Gericht

https://freeworldnews.us/es-hat-begonnen-hunderte-belgier-bringen-bill-gates-belgien-und-den-berater-der-who-vor-gericht/

Hunderte wütende Belgier bringen Bill Gates, Belgien und einen britischen Epidemiologen vor Gericht. Sie wollen, dass alle Koronamaßnahmen abgeschafft werden. Die Klage wurde von seinen 240 Belgiern aus der Gruppe Viruswaanzin.be eingereicht . Ihr Anwalt Michael Verstraeten erklärte gegenüber der Brussels Times, dass die Maßnahmen unsere Freiheiten verletzen und mehr schaden als nützen. „Ohne eine Sperre hätte es weniger Todesfälle gegeben“, sagte Verstraeten. „Sie haben keine Ahnung, wie viele Menschen an den Folgen von Sperren sterben. Wir glauben, dass andere Maßnahmen erforderlich sind, Maßnahmen, die der Wirtschaft nicht schaden und die Rechte und Freiheiten der Menschen nicht einschränken.“ Der Virus-Wahnsinn besagt, dass Regierungen politische Entscheidungen auf der Grundlage fehlerhafter Modelle getroffen und aus Panik gehandelt haben. Die Gruppe verlangt 10.000 Euro pro Beschwerdeführer für jeden Tag, an dem die Maßnahmen in Kraft bleiben...

 

20200916-L16162

logo-Kinderkanal traumatisiert Zweitklässler –

die wollen jetzt „Platz für Flüchtlinge“

https://www.journalistenwatch.com/2020/09/15/kinderkanal-zweitklaessler-platz/

NRW/Köln/Widdersdorf – Nachdem Zweitklässer der Offenen Ganztagsschule (OGS) Im Kamp durch das öffentlich-rechtliche Kinderprogramm logo über die Vorkommnisse im Migrantencamp Moria „tief traurig“ gemacht wurden, nützt eine Lehrkraft die emotionale Verwirrung aus und lässt die Kleinen unter dem Motto „Wir haben Platz“ für ihre linkspolitische „Flüchtlingspolitik“ werben. Verwerflicher geht es kaum mehr. Als Schüler der Klasse 2c – es handelt sich hier um Kinder im Alter zwischen 6 und 7 Jahren – der Widderdorfer „OGS im Kamp“ am Dienstagmorgen ihren Klassenraum betraten, waren die meisten von ihnen sichtlich betroffen – und konnten sich nicht auf den Unterricht konzentrieren. Warum die Kleinen so emotional erschüttert im Unterricht erschienen, lüftet dann der Kölner Stadt-Anzeiger (KSTA) hinter der Bezahlschranke: Immer wieder habe eine Schülerin mit feuchten Augen von einem Beitrag erzählt, den sie in der Kindernachrichtensendung Logo des öffentlich-rechtlichen Senders ZDF gesehen und das Mädchen tief traurig gemacht habe. Denn das Kind wurde offensichtlich durch die gezeigten Bilder von den „verheerenden Zuständen im abgebrannten Flüchtlingslager Moria auf der Insel Lesbos“ traumatisiert. Auch wenn an dieser Stelle bereits das Maß des Erträglichen für verantwortungsvolle Eltern überschritten sein sollte, grenzt die dann erfolgte Aktion an der OGS Im Kamp an offene Indoktrination und politische Vereinnahmung von Schutzbefohlenen. Die Klassenbetreuerin Caroline Sauer erkärt gegenüber dem KSTA, warum sie glaubt, die ihr anvertrauten Kleinen für ihre links-politischen Ziel missbrauchen zu dürfen...

 

20200916-L16161

Der Notstand, der nicht enden soll – Was dahintersteckt

https://www.unzensuriert.at/content/105072-der-notstand-der-nicht-enden-soll-was-dahintersteckt/

Die Corona-Krise befindet sich im Ausklang, doch es gibt Kräfte, die weiterhin Angst schüren, um die von den Staaten verhängten Beschränkungen aufrechtzuerhalten. Die Verbissenheit, mit der irrationale Ängste geschürt werden und ein Notstand herbeigeredet wird, kann nur den Verdacht nähren, dass hinter dieser Epidemie, die nicht enden darf, andere Interessen stehen. Auf der Suche nach Infizierten - Inzwischen scheint es, als seien Regierende und regierungsnahe Medien geradezu begeistert und „glücklich“, wenn sich irgendwo ein Infizierter finden lässt. Weil in einem Balkanland drei Personen positiv getestet wurden, wollen Nachbarstaaten die Grenzen wieder schließen. Kurz verhängte eine Reisewarnung für Nordrhein-Westfalen, weil in einer Fabrik Tests positiv waren. Was aber sagen positive Tests aus...

 

Corona Impact – oder Kommunismus im Lodenmantel

Eine Fortsetzungsgeschichte

Diese ██████ ist ein Aktionsplan für die Menschen, den Planeten und den Wohlstand. Sie will außerdem den universellen Frieden in größerer Freiheit festigen. Wir sind uns dessen bewusst, dass die Beseitigung der Armut in allen ihren Formen und Dimensionen, einschließlich der extremen Armut, die größte globale Herausforderung und eine unabdingbare Voraussetzung für eine nachhaltige Entwicklung ist.

Alle Länder und alle Interessenträger werden diesen Plan in kooperativer Partnerschaft umsetzen. Wir sind entschlossen, die Menschheit von der Tyrannei der Armut und der Not zu befreien und unseren Planeten zu heilen und zu schützen. Wir sind entschlossen, die kühnen und transformativen Schritte zu unternehmen, die dringend notwendig sind, um die Welt auf den Pfad der Nachhaltigkeit und der Widerstandsfähigkeit zu bringen. Wir versprechen, auf dieser gemeinsamen Reise, die wir heute antreten, niemanden zurückzulassen.

Die heute von uns verkündeten 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung und 169 Ziel-vorgaben zeigen, wie umfassend und ambitioniert diese neue universelle ██████ ist. Sie sollen auf den Millenniums-Entwicklungszielen aufbauen und vollenden, was diese nicht erreicht haben. Sie sind darauf gerichtet, die Menschenrechte für alle zu verwirklichen und Geschlechtergleichstellung und die Selbstbestimmung aller Frauen und Mädchen zu errei-chen. Sie sind integriert und unteilbar und tragen in ausgewogener Weise den drei Dimensio-nen der nachhaltigen Entwicklung Rechnung: der wirtschaftlichen, der sozialen und der öko-logischen Dimension.

 

Die Ziele und Zielvorgaben werden in den nächsten fünfzehn Jahren den Anstoß zu Maßnahmen in den Bereichen geben, die für die Menschheit und ihren Planeten von entscheidender Bedeutung sind.

 

Menschen

Wir sind entschlossen, Armut und Hunger in allen ihren Formen und Dimensionen ein Ende zu setzen und sicherzustellen, dass alle Menschen ihr Potenzial in Würde und Gleich-heit und in einer gesunden Umwelt voll entfalten können.

 

Planet

Wir sind entschlossen, den Planeten vor Schädigung zu schützen, unter anderem durch nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion, die nachhaltige Bewirtschaftung seiner natürlichen Ressourcen und umgehende Maßnahmen gegen den Klimawandel, damit die Erde die Bedürfnisse der heutigen und der kommenden Generationen decken kann.

 

Wohlstand

Wir sind entschlossen, dafür zu sorgen, dass alle Menschen ein von Wohlstand ge-prägtes und erfülltes Leben genießen können und dass sich der wirtschaftliche, soziale und technische Fortschritt in Harmonie mit der Natur vollzieht.

 

Frieden

Wir sind entschlossen, friedliche, gerechte und inklusive Gesellschaften zu fördern, die frei von Furcht und Gewalt sind. Ohne Frieden kann es keine nachhaltige Entwicklung geben und ohne nachhaltige Entwicklung keinen Frieden.

 

Partnerschaft

Wir sind entschlossen, die für die Umsetzung dieser ██████ benötigten Mittel durch eine mit neuem Leben erfüllte Globale Partnerschaft für nachhaltige Entwicklung zu mobilisieren, die auf einem Geist verstärkter globaler Solidarität gründet, insbesondere auf die Bedürfnisse der Ärmsten und Schwächsten ausgerichtet ist und an der sich alle Länder, alle Interessenträger und alle Menschen beteiligen.

 

Die Querverbindungen zwischen den Zielen für nachhaltige Entwicklung und deren integrierter Charakter sind für die Erfüllung von Ziel und Zweck der neuen ██████ von ausschlaggebender Bedeutung. Wenn wir unsere Ambitionen in allen Bereichen der ██████ verwirklichen können, wird sich das Leben aller Menschen grundlegend verbessern und eine Transformation der Welt zum Besseren stattfinden.

 

Die Quelle wird auf der letzten Seite (36) bekannt gegeben

Die cleveren, unter den Lesern, dürften es in 5 Sekunden wissen

 

20200915-L16160

Ihr rechtmäßiger Platz ist hinter Gittern

Neue internationale Wirtschaftsordnung

Der „Neustart der Welt“ durch die Globalisten und ihre Pläne für die Menschheit

https://ef-magazin.de/2020/09/14/17525-neue-internationale-wirtschaftsordnung-der-neustart-der-welt-durch-die-globalisten-und-ihre-plaene-fuer-die-menschheit

Von Jacob Nordangård - Corona-Krise als Auslöser für einen globalen Staatsstreich von monumentalen Ausmaßen - Am 13. Juni 2019 unterzeichneten Klaus Schwab, Präsident des Weltwirtschaftsforums (WEF), und UNO-Generalsekretär António Guterres eine Partnerschaft zwischen ihren beiden Organisationen. Dies geschah ohne direkte Medienaufmerksamkeit trotz der enormen Auswirkungen, die dies auf die Menschheit hat. Im Großen und Ganzen bedeutet dies, dass die Macht über unser Leben mit einem Federstrich auf die großen Weltkonzerne und ihre Eigentümer übergegangen ist.

 

Das Abkommen umfasst sechs Schwerpunktbereiche:

 

1. Finanzierung der UN-Agenda 2030

2. Der Klimawandel

3. Gesundheit

4. Digitale Zusammenarbeit

5. Gleichstellung der Geschlechter und Frauenbefreiung

6. Bildung und Kompetenzentwicklung.

 

Ziel der Partnerschaft ist es, die UN-Nachhaltigkeitsagenda und die 17 globalen Ziele zu beschleunigen.

 

„Die Erfüllung der Ziele der nachhaltigen Entwicklung ist wesentlich für die Zukunft der Menschheit. Das Weltwirtschaftsforum hat sich verpflichtet, diese Bemühungen zu unterstützen und mit den Vereinten Nationen zusammenzuarbeiten, um eine wohlhabendere und gerechtere Zukunft aufzubauen.“

 

Das Abkommen besagt auch, dass die vierte industrielle Revolution des WEF eine wichtige Komponente bei der Umsetzung der Agenda ist. Die Digitalisierung wird als der Schlüssel gesehen…

 

Einige Monate später, während des Treffens in Davos im Januar 2020, wurde dies durch die Lancierung des von PWC (Pricewaterhouse Coopers International) erstellten Berichts „Unlocking Technology for the Global Goals“ sehr deutlich. Dies bedeutet, dass die Technologie-Giganten der Welt (die Teil der Arbeitsgruppen des WEF sind) die Probleme der Welt durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI), Satelliten, Robotik, Drohnen und dem Internet der Dinge sowie mit synthetischer Nahrung auf der Speisekarte lösen werden.

 

Coronavirus als auslösendes Ereignis

 

Mit der Ausrufung von Covid-19 als Pandemie am 11. März bot die Weltgesundheitsorganisation (WHO) dem WEF die Gelegenheit zur raschen Umsetzung seiner neuen Weltordnung. Alles wurde sehr sorgfältig vorbereitet.

 

Bereits 2006 hatte der erste Bericht des WEF über globale Risiken die im Falle einer Pandemie zu ergreifenden Maßnahmen diskutiert (einige der Empfehlungen wurden 2009 im Zusammenhang mit der Schweinegrippe getestet). Danach haben die Arbeitsgruppen weiter an ihrem Netzwerk gestrickt. Im Jahr 2010 veröffentlichte die Rockefeller-Stiftung Szenarien für die Zukunft der Technologie und der internationalen Entwicklung, in denen das Szenario einer künftigen Abschaltung fast prophetisch beschrieben wurde:

 

„Zunächst fand die Idee einer kontrollierteren Welt breite Akzeptanz und Zustimmung. Die Bürger gaben bereitwillig einen Teil ihrer Souveränität – und ihrer Privatsphäre – an paternalistischere Staaten im Tausch gegen mehr Sicherheit und Stabilität ab. Die Bürger waren toleranter und sogar begieriger auf eine Führung und Aufsicht von oben nach unten, und die nationalen Führer hatten mehr Spielraum, um Befehle so durchzusetzen, wie sie es für richtig hielten.“

 

Ein Jahr, bevor das Virus die Welt heimsuchte, veröffentlichte das WEF den Bericht „Outbreak Readiness and Business Impact Protecting Lives and Livelihoods across the Global Economy“. Die großen Vorbereitungen liefen auf Hochtouren.

 

Im Oktober 2019 wurde im Rahmen der Übung „Event 201“ eine Generalprobe durchgeführt (an der Akteure wie der WEF, die Bill & Melinda Gates Foundation und die Johns Hopkins University beteiligt waren). Ein ausführlicher Rückblick wird unter anderem in meinem Beitrag „Die Corona-Krise und die Technokratische Agenda“ gegeben.

 

Der große Reset

 

Nach einigen Monaten extremer Maßnahmen, in denen Gemeinden geschlossen und gleichzeitig weltweit autoritäre Kontrollregeln eingeführt wurden, taten Klaus Schwab und António Guterres, unter anderem zusammen mit Prinz Charles, am 3. Juni einen Schritt nach vorn und boten eine Lösung für alle Probleme an – „The Great Reset“.

 

Schwab erklärte: „Die COVID-19-Krise hat uns gezeigt, dass unsere alten Systeme nicht für das 21. Jahrhundert geeignet sind. Sie hat einen grundlegenden Mangel an sozialem Zusammenhalt, Gerechtigkeit, Inklusion und Gleichheit offenbart. Jetzt ist der historische Moment gekommen, nicht nur, um das eigentliche Virus zu bekämpfen, sondern auch, um das System entsprechend den Bedürfnissen des Vermächtnisses von Corona umzugestalten. Wir haben die Wahl, passiv zu bleiben, was viele der Trends, die wir heute sehen, verstärken würde. Polarisierung, Nationalismus, Rassismus und schließlich zunehmende soziale Unruhen mit Konflikten. Aber wir haben eine andere Wahl, wir können einen neuen Gesellschaftsvertrag aufbauen, der speziell die nächste Generation integriert, wir können unsere Verhaltensweisen ändern, um wieder im Einklang mit der Natur zu sein, und wir können sicherstellen, dass die Technologie der vierten Industriellen Revolution optimal dafür genutzt wird, uns ein besseres Leben zu ermöglichen.“

 

Am 9. Juli 2020 veröffentlichte das WEF das Buch „Covid-19: The Great Reset“, in dem die Gedanken von Schwab und Co-Autor Thierry Malleret (Direktor des WEF Global Risk Network) entwickelt wurden. Der Zweck des Buches ist es, ein Verständnis für die Zukunft zu schaffen, die vor uns liegt, und ist in drei Hauptkapitel unterteilt.

 

1. Macro Reset – analysiert die Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft, Geopolitik, Umwelt und Technologie.

2. Micro Reset – analysiert die Konsequenzen für Industrien und Unternehmen.

3. Individueller Reset – analysiert die Konsequenzen auf individueller Ebene.

 

Nach Ansicht der Autoren stehen wir vor der Wahl. Ein Weg wird uns in eine bessere Welt führen: integrativer, gleichberechtigter und respektvoller gegenüber Mutter Erde. Der zweite Weg wird uns in eine Welt führen, die an die erinnert, die wir verlassen haben – aber schlechter und mit immer wiederkehrenden unangenehmen Überraschungen. Sie drohen, uns so lange zu schikanieren, bis wir nachgeben und ihre techno-utopische Vision für die Welt akzeptieren.

 

Macro Reset

 

Geopolitischer Reset: Covid-19 hat die Welt daran erinnert, dass die Hauptprobleme globaler Natur sind (Klima, Pandemien, Terrorismus, internationaler Handel). Die globalen Organisationen sind jedoch nicht ausreichend ausgestattet und es mangelt ihnen an einer wirksamen Führung. Den Autoren zufolge ist das derzeitige System nicht in der Lage gewesen, die Corona-Krise zu bewältigen, sondern stattdessen durch unkoordinierte nationale Maßnahmen gekennzeichnet gewesen. Nach Ansicht der Autoren zeigt dies die Notwendigkeit einer wirksameren und koordinierteren Führung und dass Nationalismus uns nur in die Irre führt.

 

„Daher besteht die Sorge, dass wir ohne eine angemessene Global Governance in unseren Versuchen, globale Herausforderungen anzugehen und auf sie zu reagieren, gelähmt werden.“

 

Dies habe sich besonders in Afrika, Lateinamerika und Asien gezeigt, wo die Nationen sogar Gefahr liefen, unter dem Druck der Krise zusammenzubrechen.

 

„Jeder durch das Coronavirus verursachte Lockdown, jede Gesundheitskrise könnte schnell weit verbreitete Verzweiflung und Unordnung hervorrufen und möglicherweise massive Unruhen mit globalen K.-o.-Effekten auslösen.“

 

An ihre Stelle treten Gewalt, Hunger, Arbeitslosigkeit und Chaos. Hungerkatastrophen biblischen Ausmaßes können auftreten. Dadurch besteht die Gefahr, dass eine neue Welle der Massenmigration ähnlich der in den Jahren 2015 und 2016 entsteht.

 

Die Welt wird zu einem gefährlicheren und ärmeren Ort, wenn wir keine globalen Institutionen schaffen, so Schwab und Malleret. Ohne diese könne die Weltwirtschaft nicht wieder in Gang gebracht werden. Es ist nicht so schwer anzunehmen, dass das Weltwirtschaftsforum gerne zu diesem Management beitrüge, wie ihre Partnerschaft mit der UN zeigt. Auf jeden Fall dürften die nächsten Jahre sehr schwierig werden. Es ist das Chaos, das der Ordnung vorausgeht.

 

Reset der Umwelt: Nach Ansicht der Autoren zeigen sowohl Pandemien als auch Klimawandel/Ökosystemkollaps das komplexe Zusammenspiel von Mensch und Natur. Sie argumentieren, dass Covid-19 der Welt einen Vorgeschmack darauf gegeben habe, was eine ausgewachsene Klimakrise und der Zusammenbruch des Ökosystems für die Wirtschaft, die Geopolitik, soziale Fragen und die technologische Entwicklung bedeuteten. Die Krisen hätten auch Gemeinsamkeiten, zum Beispiel dass sie in ihrem Ausmaß global seien und nur durch globale Koordination gelöst werden könnten.

 

„Auf den ersten Blick scheinen die Pandemie und die Umwelt nur entfernt verwandte Vettern zu sein, aber sie sind sich viel näher und enger miteinander verflochten, als wir denken.“

 

Ein Unterschied besteht darin, dass Pandemien sofortiges Handeln erfordern, wenn schnelle Ergebnisse erzielt werden sollen, während der Klimawandel sich nicht so greifbar anfühlt und es daher als nicht so wichtig angesehen wird, gegen ihn vorzugehen. Während einer Pandemie stimmt die Mehrheit Zwangsmaßnahmen zu, während sie sich gegen Einschränkungen in ihren Lebensentscheidungen ausspricht, wenn es um den Klimawandel geht und die wissenschaftlichen Beweise fragwürdig sind. Das Buch bezieht sich auf Studien, in denen Pandemien wie Covid-19 in Zusammenhang mit den Auswirkungen des Menschen auf die Umwelt gesehen werden. Wie üblich sind wir Menschen schuld, und es wird als enttäuschend angesehen, dass die Kohlendioxidemissionen während der Lockdowns nur um acht Prozent zurückgegangen sind. Die Schlussfolgerung ist, dass eine radikale Veränderung der Energiesysteme und strukturelle Änderungen unserer Konsumgewohnheiten erforderlich sind. Es ist jedoch zweifelhaft, ob diese Einschränkungen für Schwab und seine Freunde im Politbüro gelten.

 

„Wenn wir in der Zeit nach der Pandemie beschließen, unser Leben wieder so aufzunehmen wie vorher (indem wir die gleichen Autos fahren, unsere Häuser auf die gleiche Weise heizen und so weiter), wird die Covid-19-Krise klimapolitisch umsonst gewesen sein“.

 

Es wird vorhergesagt, dass die Pandemie die Politik für mehrere Jahre beherrschen wird, wodurch die Gefahr bestehe, dass die Klima-Arbeit weniger dringlich werde – die COP26 (UN-Klimakonferenz 2020) wurde zum Beispiel abgesagt. Schwab (zusammen mit seinen Verbündeten) will dies vermeiden und sieht stattdessen, wie die Covid-19-Krise Chancen für die Umsetzung ihrer „nachhaltigen“ Umweltpolitik eröffnen kann. Regierungen und Unternehmen werden in diesem Szenario dazu ermutigt, „die richtige Wahl zu treffen“, indem weite Teile der Bevölkerung ein neues soziales Gewissen dafür entwickeln, dass eine andere Lebensweise möglich ist. Dies wird durch einen rein zufälligerweise bereits zur Verfügung stehenden Aktivismus vorangetrieben.

 

Da Regierungen versucht sein könnten, zur alten Ordnung zurückzukehren, sollten vier Schlüsselbereiche genutzt werden, um die Entwicklung in die „richtige“ Richtung zu lenken:

 

Aufgeklärte Führungspersönlichkeiten – Führungspersönlichkeiten, die im Kampf gegen den Klimawandel an vorderster Front stehen (das Buch verweist unter anderem auf Prinz Charles).

 

Risikobewusstsein – Die Aufmerksamkeit, die uns Covid-19 in Bezug auf die Interdependenz und die Folgen des Nichtbeachtens wissenschaftlicher Expertise geschenkt hat, hat das Bewusstsein geschärft.

 

Verhaltensänderung – Die Pandemie hat uns gezwungen, unsere Reise- und Konsummuster zu ändern, und uns dadurch zu einer „grüneren“ Lebensweise geführt.

 

Aktivismus – Der Coronavirus hat Veränderungen angeregt und neue Strategien für sozialen Aktivismus geschaffen. Klima-Aktivisten, die die Luftverschmutzung während des Lockdowns reduziert haben, werden ihren Druck auf Unternehmen und Investoren verdoppeln.

 

Der massive „Green New Deal“ der Europäischen Kommission mit ihrem Plan, eine Billion Euro zu investieren, um die Emissionen zu reduzieren und eine Kreislaufwirtschaft einzuführen, gilt als das greifbarste Beispiel dafür, dass die Behörden die Corona-Krise nicht ungenutzt verstreichen lassen werden.

 

Technologischer Reset: Den Autoren zufolge habe die Corona-Krise dazu geführt, dass die digitale Entwicklung in einem Monat einen Schritt gemacht habe, der sonst bis zu zwei Jahre dauern würde. Alles wurde weitgehend online verschoben. Es sind die Technologieunternehmen, die die Gewinner sind, und ihre Verdienste während der Krise waren massiv, während alle Geschäftsideen, die auf persönlichen Treffen basieren (wie der Kultursektor und Restaurants) die Verlierer sind. Dies ist etwas, das laut Schwab und Malleret weitgehend erhalten bleiben wird. Die Corona-Krise hat sich nachhaltig auf Arbeit, Bildung, Handel, Medizin und Unterhaltung ausgewirkt. Darüber hinaus hat sie einen erheblichen Eingriff in unsere Privatsphäre bewirkt.

 

„… die Pandemie wird die Innovation noch mehr beschleunigen, indem sie bereits eingeleitete technologische Veränderungen katalysiert und jedes digitale Geschäft oder die digitale Dimension jedes Unternehmens ‚auflädt‘“ / „Wir werden sehen, dass die Ermittlung von Kontaktpersonen eine unvergleichliche Kapazität hat und einen quasi unverzichtbaren Platz in der Waffenkammer einnimmt, die zur Bekämpfung von Covid-19 benötigt wird, während sie gleichzeitig so positioniert ist, dass sie eine Massenüberwachung ermöglicht.“

 

Dies hat auch dazu geführt, dass Regierungen auf der ganzen Welt den Prozess langwieriger Untersuchungen zur Regulierung neuer Technologien aufgegeben haben. Stattdessen wurden alle Hemmungen abgebaut. Vorläufige Regelungen, die während der Krise eingeführt wurden, können nach Ansicht der Autoren auch weiterhin gelten. Es geht auch um soziale Distanz. Die Gesellschaften würden den Schwerpunkt auf die Umstrukturierung der Arbeitsplätze legen, um menschliche Kontakte zu minimieren. Für die Beschäftigten im Hotel-, Restaurant- und Bildungssektor sieht die Zukunft daher düster aus. Die Autoren sehen eine massive Automatisierung des Hygiene- und Sauberkeitsmanagements voraus, was wiederum die digitale Transformation beschleunigen wird. Die inländische Produktion wird jedoch aufgrund der Robotisierung voraussichtlich steigen.

 

„Seit Beginn der Abriegelungen wurde deutlich, dass Roboter und KI eine natürliche Alternative sind, wenn keine menschliche Arbeitskraft zur Verfügung steht.“

 

Aber das habe seinen Preis. Es macht Menschen überflüssig, und es ist klar, dass einfachere Arbeitsplätze gefährdet sind. Das alles hat einen kalten und zutiefst antimenschlichen Beigeschmack. Aber es wird immer schlimmer. Den Autoren zufolge haben die Schließungen einen hohen wirtschaftlichen Preis, der andere Methoden erfordert. Dies eröffnet dauerhafte technologische Lösungen wie die Kontaktverfolgung, bei der alle unsere Bewegungen verfolgt (Tracking) und analysiert (Tracing) werden können, um infizierte Personen unter Quarantäne stellen zu können.

 

„Eine Tracking-App gewinnt Einblicke in Echtzeit, indem sie zum Beispiel den aktuellen Standort einer Person anhand von Geodaten über GPS-Koordinaten oder Funksignale ermittelt.“

 

Es geht darum, uns um jeden Preis auseinanderzuhalten, aber auch darum, alle unsere Aktivitäten zeitlich rückwirkend studieren zu können. Mehrere Länder wie Südkorea, China und Hongkong haben während der Pandemie aufdringliche und überzeugende Echtzeit-Verfolgungsmethoden eingesetzt. In Hongkong wurden elektronische Armbänder verwendet, während andere Länder mobile Apps einsetzten, um sicherzustellen, dass die Infizierten ihre Quarantäne nicht verlassen haben. Singapurs TraceTogether-App, die vor Infizierten warnt, wenn sie in einen Umkreis von zwei Metern kommen, und dann Daten an das Gesundheitsministerium sendet, wird von den Autoren als möglicher Zwischenweg angesehen. Die Autoren weisen auch auf die Probleme hin, die entstehen, wenn diese Überwachungssysteme auf Freiwilligkeit beruhen:

 

„Keine App zur freiwilligen Kontaktverfolgung wird funktionieren, wenn die Menschen nicht bereit sind, ihre eigenen persönlichen Daten der Regierungsbehörde, die das System überwacht, zur Verfügung zu stellen; wenn eine Person sich weigert, die App herunterzuladen (und damit Informationen über eine mögliche Infektion, Bewegungen und Kontakte zurückzuhalten), wird jeder nachteilig betroffen sein.“

 

Gemeinsame Standards für die Ermittlung von Kontaktpersonen können im Lichte der verschiedenen Systeme (insbesondere der EU) angenommen werden.

 

Schwab und Malleret schreiben, dass die Kontaktverfolgung ein „frühes Eingreifen“ gegen „Superspreading-Umgebungen“ wie zum Beispiel Familienzusammenkünfte ermöglicht. Es ist nicht schwer zu verstehen, dass die Nachverfolgung leicht auch gegen jeden eingesetzt werden kann, der sich diesem teuflischen System widersetzt. Wir Menschen sind es, die in den Augen dieser Tyrannen die „Ansteckungsgefahr“ darstellen.

 

Sie beschreiben, wie Unternehmen auf der ganzen Welt (im Zuge der beginnenden Öffnung der Länder) begonnen haben, eine digitale Überwachung ihrer Mitarbeiter einzuführen, um keine Neuansteckung zu riskieren. Dies widerspricht natürlich allen ethischen Regeln und Menschenrechten. Die Autoren weisen auch darauf hin, dass es unwahrscheinlich ist, dass die Systeme, sobald sie einmal eingeführt sind, wieder abgebaut werden (selbst wenn das Infektionsrisiko verschwindet).

 

Die Autoren schreiben, dass eine Vielzahl von Analysten, politischen Entscheidungsträgern und Sicherheitsbeamten voraussagen, dass dies zu einer dystopischen Zukunft führen wird. Das Buch warnt deutlich davor, dass ein globaler techno-totalitärer Überwachungsstaat mit Corona als Vorwand aufgebaut wird. Es besteht jedoch kein Zweifel daran, dass die Autoren glauben, dass die Vorteile die Nachteile überwiegen (wie es auch in Schwabs beiden Büchern über die vierte industrielle Revolution deutlich wird).

 

„Es stimmt, dass in der Ära nach einer Pandemie die persönliche Gesundheit eine viel höhere Priorität für die Gesellschaft haben wird, weshalb der Geist der technischen Überwachung nicht wieder in die Flasche gesteckt werden wird.“

 

Schwab und Malleret schließen das Kapitel mit dem Hinweis, dass „die Herrschenden und wir selbst die Vorteile der Technologie kontrollieren und ausnutzen können, ohne unsere individuellen und kollektiven Werte und Freiheiten zu opfern“. Schwab, dem eine zentrale Rolle bei der Schaffung und Förderung des tyrannischen Überwachungssystems zukommt, überlässt damit die Verantwortung dem Rest von uns.

 

Micro Reset

 

Für die Unternehmer, so die Autoren, gebe es nun keine Rückkehr zu dem System, das vorher existierte. Covid-19 habe alles verändert.

 

„Wenn sie damit konfrontiert werden, könnten einige Branchenführer und leitende Angestellte versucht sein, Reset mit Neustart gleichzusetzen, in der Hoffnung, zur alten Normalität zurückzukehren und das wiederherzustellen, was in der Vergangenheit funktioniert hat: Traditionen, erprobte Verfahren und vertraute Vorgehensweisen – kurz gesagt, eine Rückkehr zum business as usual. Dies wird nicht geschehen, weil es nicht geschehen kann. In den meisten Fällen starb „business as usual“ an Covid-19 (oder wurde zumindest von Covid-19 infiziert)“.

 

Was laut Schwab und Malleret jetzt gilt:

 

1. Teleworking

2. Virtuelle Treffen

3. Effizientere Entscheidungsprozesse

4. Beschleunigung der Digitalisierung und digitaler Lösungen

 

Unternehmen, die den Empfehlungen der Tyrannen für eine totale digitale Transformation nicht folgen, werden es schwer haben, zu überleben. Die Gewinner sind große E-Commerce-Unternehmen und Streaming-Dienste wie Alibaba, Amazon, Netflix und Zoom. So soll beispielsweise der bereits astronomische Reichtum des Amazon-CEO Jeff Bezos während der Krise um 60 Prozent gestiegen sein. Der Handel ist in kurzer Zeit von einigen wenigen monopolistischen Parasiten übernommen worden. Dasselbe gilt für die Videokonferenzfirma Zoom. Ihr Anstieg im Frühjahr 2020 ist außergewöhnlich. Es wird vorhergesagt, dass sich so ziemlich alles in die Cybersphäre verlagern wird. Im Jahr 2019 fand ein Prozent der Online-Konsultationen mit Ärzten in England statt. Während der Corona-Krise lag sie bei 100 Prozent. Es wird erwartet, dass der E-Commerce ebenfalls wachsen wird, da die Kunden gezwungen sind, online zu gehen. Es sind Big Tech und die Gesundheitsindustrie, die den Sieg davontragen.

 

„Insbesondere drei Industriezweige werden (insgesamt) in der Zeit nach der Pandemie florieren: Big Tech, Gesundheit und Wellness.“

 

In der Zeit nach Corona wird von den Regierungen auch erwartet, dass sie mehr Kontrolle über das Unternehmertum haben werden. Die Konjunkturpakete sind mit Bedingungen für die Führung der Geschäfte verbunden. Was, so die Autoren, ein Stakeholder-Kapitalismus mit Umwelt-, Sozial- und Corporate Governance (ESG) sein wird. Das bedeutet, dass Unternehmen ihre soziale Verantwortung wahrnehmen und „nachhaltig“ investieren sollten. Durch den Aktivismus von NGOs wie Greenpeace stehen Unternehmen unter Druck, die richtige Wahl zu treffen. Dies erinnert stark an Pieter Winsemius’ Nachhaltigkeitsformel für Großunternehmen, die in seinem Buch „A Thousand Shades of Green: Sustainable Strategies for Competitive Advantage“ und dem Bericht der Trilateralen Kommission „Beyond Interdependence“ beschrieben wird.

 

Individueller Reset

 

Im letzten Kapitel untersuchen die Autoren die einzelnen Folgen der Pandemie. Sie schreiben, dass die Pandemie im Gegensatz zu anderen Katastrophen wie Erdbeben und Überschwemmungen, die Sympathie wecken und die Menschen einander näherbringen, den gegenteiligen Effekt hatte. Sie war für uns Menschen verheerend. Die Pandemie ist ein langwieriger Prozess, der eine starke Angst vor dem Sterben mit der Unsicherheit darüber verbindet, wann die Gefahr vorüber ist. Die Pandemie kann immer wieder zurückkommen. Sie wurde auch von autoritären und erratischen Maßnahmen der Behörden begleitet. Dies führt zu Angstzuständen.

 

Die Pandemie gibt auch Anlass zu egoistischen Handlungen, weil jeder in der Umgebung als potenzieller Überträger wahrgenommen wird. Wir helfen anderen nicht, weil wir Angst vor dem Tod haben. Sie erzeugt auch Schuldgefühle und Scham. Es ist unmöglich, „richtig“ zu handeln. Dies zeigt sich auch auf der Makroebene bei Ländern, die ihre Grenzen geschlossen und den Reiseverkehr stark eingeschränkt haben. Diese Maßnahmen hätten auch zu Rassismus geführt und Patriotismus und Nationalismus ausgelöst. Die Autoren sehen darin eine „toxische Mischung“.

 

„Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen. Geselligkeit und soziale Interaktionen sind ein wesentlicher Bestandteil unseres Menschseins. Wenn sie uns genommen werden, steht unser Leben auf dem Kopf. Soziale Beziehungen sind in erheblichem Maße durch Einschließungsmaßnahmen und physische und soziale Distanzierung eingeschränkt, und im Fall der Covid-19-Sperren geschah dies in einer Zeit erhöhter Angst, als wir sie am meisten brauchten.“

 

Die Autoren zeigen das Bewusstsein, das Katastrophenmacher hinsichtlich der psychologischen Auswirkungen haben, die soziale Isolation auf Menschen hat. Wir waren nicht in der Lage, bei Freunden und Familienangehörigen in gleicher Weise Unterstützung zu suchen. Wir sind der Nähe beraubt worden, die wir brauchen, um zu funktionieren. Es wird zu einer langwierigen Folter, bei der wir uns langsam erniedrigen. Das bedeutet, dass psychische Erkrankungen im Laufe des Jahres dramatisch zugenommen haben. Darauf weisen sie hin:

 

1. Personen mit früheren psychischen Problemen werden schlimmere Angstattacken haben.

2. Soziale Distanz wird die psychischen Probleme auch nach der Rücknahme der Maßnahmen verstärken.

3. Der Verlust von Einkommen und Arbeitsplätzen wird die Zahl der Todesfälle durch Selbstmord, Überdosen und Alkoholismus und so weiter erhöhen.

4. Häusliche Gewalt wird mit dem Fortschreiten der Pandemie zunehmen.

5. „Anfällige“ Menschen und Kinder, Betreuer, sozial benachteiligte und behinderte Menschen werden vermehrt psychische Erkrankungen haben.

 

Die Autoren weisen darauf hin, dass dies den Bedarf an psychosozialer Versorgung in den folgenden Jahren zur Bewältigung des Traumas widerspiegeln werde. Dieser Bereich wird daher für die Entscheidungsträger nach der Corona-Krise eine hohe Priorität haben.

 

Dies zeigt, wie kühl und skrupellos diese Tyrannen sind. Sie wissen sehr genau, was sie verursacht haben. Das ist auch der Effekt, den sie angestrebt haben, und dies wird uns veranlassen, die „richtige“ Wahl zu treffen. Wie eine Herde von Schafen sollen wir in ihre technologische Diktatur getrieben werden.

 

Das Kapitel über das Unternehmertum stellt dar, wie die zukünftige Pflege aussehen wird:

 

„Wie für jede andere Branche auch, wird die Digitaltechnik eine bedeutende Rolle bei der Gestaltung der Zukunft des Wohlbefindens spielen. Die Kombination von KI, IoT (Internet of Things) und Sensoren sowie tragbarer Technologie wird neue Erkenntnisse über das persönliche Wohlbefinden hervorbringen. Sie werden überwachen, wie es uns geht und wie wir uns fühlen, und sie werden die Grenzen zwischen öffentlichen Gesundheitssystemen und personalisierten Systemen zur Schaffung von Gesundheit nach und nach verwischen …“

 

Die Technologie sollte auch in der Lage sein, unseren Kohlenstoff-Fußabdruck, unsere Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und die Toxizität von allem, was wir in uns aufnehmen, zu messen! Die Kontrollbedürfnisse der Technokraten scheinen unersättlich zu sein.

 

Nach Ansicht der Autoren hat uns die Pandemie auch Zeit gegeben, darüber nachzudenken, was wir im Leben schätzen; die Zeit in der Isolation ermögliche uns, Einblicke in unseren bisher nicht nachhaltigen Lebensstil wie zum Beispiel ein vernachlässigtes Klima und die Umwelt im Allgemeinen. Dies, so Schwab, könne nun korrigiert werden:

 

„Die Pandemie gibt uns diese Chance: Sie stellt ein seltenes, aber enges Fenster der Gelegenheit dar, nachzudenken, unsere Welt neu zu überdenken und neu zu gestalten.“

 

In den Schlussfolgerungen wird die etwas überraschende Todesrate der Pandemie diskutiert. Es wird darauf hingewiesen, dass Covid-19 bis Ende Juni nur 0,006 Prozent der Weltbevölkerung getötet hat. Es sollte in Relation zum „Schwarzen Tod“ (30 bis 40 Prozent der Bevölkerung) und zur Spanischen Grippe (2,7 Prozent der Bevölkerung) gesetzt werden. Die Zahl der Todesopfer von Corona ist also nicht gerade etwas, das die völlige Abschaltung der Welt rechtfertigen würde.

 

Wir haben einen hohen Preis bezahlt und werden auch weiter einen hohen Preis bezahlen müssen für etwas, das über alle Maßen übertrieben wurde und das als Auslöser für die Einführung einer neuen techno-totalitären Ordnung benutzt wurde. Die Tyrannen haben nach dem Prinzip „Krisen eröffnen Geschäftschancen“ operiert und konnten das Leid, das sie uns Menschen zugefügt haben, effektiv ausnutzen. Sie drohen uns auch, mit ihrem Terror wiederzukommen, wenn wir ihre Pläne, unser Leben im Detail zu regieren und zu regulieren, nicht akzeptieren. Dies sind pure Mafiamethoden. Niemand von uns hat Schwab und seine Freunde im Milliardärsclub dazu legitimiert, unser Leben zu diktieren. Es ist höchste Zeit, die Tyrannen abzusetzen. Ihr rechtmäßiger Platz ist hinter Gittern.

 

Dieser Artikel erschien zuerst auf der Website Factuality und wurde von Axel B.C. Krauss exklusiv für eigentümlich frei ins Deutsche übersetzt.

 

20200915-L16159

„Gelbwesten“ gehen in Frankreich wieder auf die Straße –

Vereinzelte Ausschreitungen und 200 Festnahmen

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/gelbwesten-gehen-in-frankreich-wieder-auf-die-strasse-vereinzelte-ausschreitungen-und-200-festnahmen-a3334031.html

Nach langer Pause ist die Protestbewegung der „Gelbwesten“ in Frankreich wieder auf die Straße gegangen. In Paris nahmen rund tausend Menschen und damit deutlich weniger als erwartet an zwei Protestzügen durch die Stadt teil. Vereinzelt kam es dabei zu Zusammenstößen mit der Polizei. Diese meldete bis zum Nachmittag knapp 200 vorläufige Festnahmen. In der ganzen Stadt, insbesondere aber auf den Champs-Elysées und den angrenzenden Straßen, war ab dem Morgen ein großes Polizeiaufgebot im Einsatz. Die Polizeipräfektur hatte Versammlungen auf dem bekannten Boulevard sowie rund um Regierungs- und Parlamentsgebäude untersagt. Sie rechnete mit bis zu 5000 Demonstranten, darunter bis zu tausend, die als gewaltbereit galten. Bei einer Kundgebung im Nordwesten der Hauptstadt wurden am Nachmittag vereinzelt Auseinandersetzungen gemeldet. Einige Demonstranten steckten nach Angaben eines AFP-Fotografen Mülleimer sowie ein Fahrzeug in Brand und warfen unter anderem Bänke um. Polizisten gingen ihrerseits mit Tränengas gegen Demonstranten vor, die sich nicht an die „genehmigte Protest-Route“ hielten...

 

20200915-L16158

Asselborn und die Brandstifter

https://www.achgut.com/artikel/asselborn_und_die_brandstifter

Die Feuerteufel dürfen sich die Hände reiben. Ihre Rechnung ist aufgegangen. Nachdem sie das Flüchtlingslager Moria auf Lesbos angesteckt hatten, ließ der Erfolg nicht lange auf sich warten. Die Bilder des Infernos erschütterten Europa. Von unhaltbaren Zuständen war allenthalben die Rede. Zumal im Westen des Kontinents wollen sich Politiker und andere Hohepriester der Menschlichkeit schuldig fühlen. Danach, wer denn die Lunte legte, mögen sie lieber nicht fragen. Zwar hatte Griechenland die Verdächtigen schnell im Blick. „Das Feuer“, sagte der Regierungssprecher Stelios Petsas bereits am vergangenen Donnerstag, „das Feuer wurde von Menschen gelegt, die Asyl beantragt haben – als Reaktion auf die wegen des Coronavirus verhängte Quarantäne“. Doch wurde dem hierzulande, fernab der Flammen, kaum Beachtung geschenkt, die Erkenntnis geradezu für nichtig angesehen. Auf die Frage des „stern“, ob womöglich die Insassen des Lagers den Brand gelegt haben, antwortete der Vertreter einer Hilfsorganisation vor Ort: „Das weiß ich nicht. Und es ist – um es einmal drastisch zu sagen – auch...

 

20200915-L16157

Bibliotheken in Gedanken

https://www.dushanwegner.com/bibliotheken-in-gedanken/

Von Dushan Wegner - Sozialisten verbrennen und zerstören mit Lust und Wut die Dinge, seien es Bücher oder Statuen, die sie daran erinnern, was für kleine Geister sie sind – doch selbst die Flammen zeugen noch von der Größe derer, die das Verbrannte einst erschufen!

 

Ein Brand, in der Kindheit durchlitten, prägt für gewöhnlich einen Menschen für weite Teile seines folgenden Lebens (so er ihn überlebt). So auch mich, auch mich hat ein früh erlittener Brand geprägt – doch lassen Sie mich sogleich beschwichtigen: Es ist ein (zumindest) aus meiner Perspektive fiktiver Brand.

 

(Ehrliche Warnung: Ich verrate im Folgenden einen nicht ganz unwesentlichen Aspekt des Buches »Name der Rose«. Wenn Sie das Buch bislang noch nicht gelesen haben sollten, legen Sie doch bitte kurz diesen Essay weg, verschlingen schnell Umberto Ecos Meisterwerk, und lesen dann hier weiter. Ich warte. Ich warte noch immer… willkommen zurück!)

 

Im Finale des Buches »Name der Rose« (das alle gelesen haben, die uns an dieser Stelle dieses Essays begleiten, also verrate ich nichts Unbekanntes) brennt das Kloster nieder, samt der Bibliothek – und samt der bis dato verschollen geglaubten (und nach dem Feuer wieder verschollenen) Komödie des Aristoteles.

 

Die Komödie ist ein Teil der aristotelischen Poetik, seines großen Werkes über Kunst und Ästhetik, wohl seine »Vorlesungnotizen«,die vor allem die Kunst des geschriebenen und vorgetragenen Wortes untersuchen. Es finden sich bei Aristoteles selbst Hinweise auf einen Teil über den Teil über die Komödie, worin Aristoteles, so Eco, übers Lachen und über das Lächerliche spricht.

 

All unser Denken, selbst das Denken der Massen, die nachplappern statt zu denken, ist vom Denken der alten Griechen geprägt. Wir nennen dieses tragisch (etwa wenn ein Smartphone beim Selfie ins Wasser fällt), und manch anderes komisch (etwa wenn ein Oppositioneller an einer Behinderung leidet, das findet man im verfluchten deutschen Staatsfunk extra-komisch; siehe achgut.com, 5.2.2018). Die Wurzeln der Worte wie auch der Begriffe reichen bis zu jenen togatragenden Selbstdenkern zurück.

 

Das Wort »Tragödie« hat sich wohl aus τραγωδία entwickelt und heißt wörtlich Bocksgesang – eine treffliche Umschreibung für manches Wehklagen, das sein Schicksal für tragisch befindet, doch von den Zuschauerrängen des Nichtbetroffenseins frecherweise mit komisch treffender beschrieben wäre.

 

Umberto Eco war es derart trefflich gelungen, das Gewicht und die Bedeutung der aristotelischen Komödie zu etablieren, dass ich mich bis heute an den Schmerz und die Wut erinnere, den ich vor Jahrzehnten, als Kind, empfand, als Benediktinerabtei samt Bibliothek und Komödie niederbrannten.

 

In den USA brennt es. Seit Monaten schon (siehe etwa the-sun.com, 3.7.2020) erreichen uns Bilder aus Innenstädten, wo Antifa-Terroristen, und »Black Lives Matter« (die zwischenzeitlich stellenweise wie ein »schwarzer Ku Klux Klan« auftreten, allerdings wieder von Weißen geprägt) in Städten mit hohem schwarzen Bevölkerungsanteil plündern und Brände legen (sogar trumpfeindliche Outlets wie washingtonpost.com, 19.8.2020 berichten es). Und manchmal zünden sich die Antifa-Idioten sogar selbst an, und bei Zynikern könnten die Bilder ein Gefühl praktischer Komödie entfachen (siehe YouTube).

 

Doch, nicht nur die Innenstädte brannten zuletzt in den Vereinigten Staaten von Amerika; auch ländliche Gebiete brennen. Freunde in Kanada berichten mir, dass Rauch aus den USA bis hoch zu ihnen zieht.

 

Einige der Feuer wurden wohl durch Unachtsamkeit gelegt. Eines brach aus, als bei der Party zur Bekanntgabe des Geschlechts eines Ungeborenen das eingesetzte Feuerwerk die trockenen Büsche anzündete (Video: nbclosangeles.com, 8.9.2020). (Randnotiz: Wenig überraschend und gemäß »Poe’s Law«, wonach das Extreme nicht von seiner Parodie zu unterscheiden ist, meldet sich natürlich auch die linke Crazy-Bubble zu Wort: »And it’s not just potential property damage that’s an issue; there’s also the psychological damage that can come with reinforcing rigid gender binaries.«, zu Deutsch etwa: »Es ist ja nicht nur der potenzielle Sachschaden. Es geht auch um den psychischen Schaden, der durch die Verstärkung starrer Gender-Binärzuteilungen entstehen kann.«, so natürlich in theguardian.com, 12.9.2020. Linkes Denken ist intellektuelle Brandrodung.)

 

Es scheint, dass einige der Landschaftsbrände in den USA durch Brandstiftung ausbrachen. Es wird noch diskutiert, ob und wie oft solche Brandstiftungen ein Anschlag von Antifa- und/oder Black-Lives-Matter-»Aktivisten« waren. In der schnösel-linken New York Times etwa wird es unter Bezug auf die Polizei (noch?) bestritten (nytimes.com, 10.9.2020). Auch das FBI Portland bestreitet es (@fbiportland, 11.9.2020). Wir werden sehen.

 

Fakt ist, dass das Legen von Bränden auch heute noch ein unter Terroristen (oder »Aktivisten«, wie Linke ihre terroristischen Helfer nennen) »beliebtes« Werk- und Spielzeug ist. Wir denken etwa an die allnächtlichen Brände in Berlin, wenn Linke ihren Kampf gegen das »Schweinesystem« ausfechten, indem sie die Autos des arbeitenden Teils der Bevölkerung ausbrennen lassen. Wir denken an die Brände in Griechenland, die womöglich von Erpressern gelegt wurden (Essay vom 9.9.2020). Wir denken aber auch an Israel, wo palästinensische Terroristen ihre teils mit Hakenkreuzen beschmierten Drachen und Luftballons in die Luft steigen lassen, samt brennenden Zündmitteln, um über die Mauer hinweg Israel in Flammen zu setzen (siehe timesofisrael.com, 21.1.2020; diese Anschläge sind übrigens Öko-Terrorismus und auch ein Kriegsverbrechen, und das Schweigen dazu von den sogenannten »Guten« sagt alles, was es braucht, um die Moral der sogenannten »Guten« zu beschreiben).

Ein jeder geistesklein

»Die, die nicht bauen, müssen niederbrennen«, formuliert Ray Bradbury in Fahrenheit 451 (»Those who don’t build must burn«).

 

Einst rühmte und freute man sich, auf den Schultern von Giganten stehen zu dürfen – heute reißt man die Statuen der Großen nieder, auf dass ein jeder Mensch gleich geistesklein sei, einzeln wie gemeinsam. (Ein passenderes Pars-pro-Toto des Sozialismus ist kaum denkbar.)

 

Eine Familie baut viele Jahre an ihrem Haus. Ein Volk baut über Jahrzehnte und Generationen an seinem Land. Sozialisten, Terroristen oder wie auch immer diese Gestalten sich nennen, brennen es in einem Bruchteil jener Zeit nieder, und sie fühlen sich groß.

 

Der Brandstifter fühlt sich groß, wenn die Flammen seiner Zerstörung höher in den Himmel schlagen als das zerstörte Werk selbst stand, doch diese Gestalten sehen nicht: Die Flammen schlagen genau so hoch wie das Brennende ihnen Nahrung gibt, und so zeugt noch das Feuer von der Größe des Erbauers und seines Werkes.

Etwas ist also geblieben

 

Das Denken jenes Teils der Welt, dem der Rest der Welt in Kultur, Wissenschaft und Wirtschaft nacheifert (und wenn zum Nacheifern diese oder jene Voraussetzung fehlt, nutzt man zumindest seine Technologie, um wohlbegründet neiderfüllten Hass gegen ihn zu säen), das Denken dieses Teils der Welt (oft mit einer Himmelsrichtung bezeichnet, was auf einem von vielen für rund gehaltenen Erdenball diskutabel ist), das Denken des »Westens« kann seine Wurzeln bis zu den alten Griechen zurückverfolgen, und diese zeitlangen Wurzeln speisen uns bis heute. Was aber ist mit den Wurzeln, die abgeschlagen wurden? (Also mit denen, von denen wir wissen oder zumindest ahnen, dass es sie gab, aber nicht mehr gibt.)

 

Wäre unser Denken und damit das Denken der Welt ein anderes, wenn wir wüssten, was Aristoteles über die Komödie schrieb?

 

Wir verstehen des Lachen nicht, und mit »wir« meine ich die Gesellschaft, eine von linkem Nichtdenken dominierte Unkultur, wo das Verhöhnen der Oppositionellen und Abweichler für den Humor einstehen soll (siehe auch meinen Essay vom 30.4.2018: »The Left Can’t Meme – Warum Linke keinen Humor können«).

 

Aristoteles’ Komödie bleibt verschollen, wohl seit der Antike schon. Dass irgendein Kloster die Komödie heimlich beherbergte, bevor es samt Komödie und der heimlichen Kunst das Lachens verbrannte, es ist eine Erfindung Umberto Ecos – und doch sind mein Schrecken und mein Schmerz über eben dieses Erfundene bis heute sehr echt – etwas ist also geblieben, etwas ist noch nicht verloren!

 

»Es liegt an…«

Ich verstehe jeden, der fürchtet oder gar versucht ist, heute die Hoffnung zu verlieren. Am Ende gewinnt immer die Realität, und wir sind uns nicht sicher, ob wir dann auf der Seite der Gewinner stehen werden – ob es überhaupt Gewinner geben wird, außer natürlich den Strippenziehern auf ihren privaten Inseln, in ihren luxuriösen Jachten und hinter ihren hohen Mauern, welche den Brandstiftern von Zeit zu Zeit die Lunte reichen.

 

Wenn alle Statuen, alle Städte und alle Bücher verbrannt, gecancelt und gelöscht wurden, was wird uns bleiben? Es liegt an uns.

 

Es liegt an uns, jene zu unterstützten, welche sich den Brandstiftern und Schlägerbanden, den Terroristen und Sozialisten in den Weg stellen – es ist gefährlich.

 

Es liegt an uns, jenen Mut zuzusprechen, die den Mut zu verlieren drohen, aber uns doch noch so viel Schönes und Kluges geben könnten (ganz akut könnten diese Leute nützlich sein, das Schöne und Kluge aus dem bereits heute brennenden Feuer zu retten).

 

Im Text »Unfreiheit geschieht von selbst, Freiheit braucht Vorbereitung« (17.6.2018) zitierte ich Hohelied 2:15: »Fangt uns die Füchse, die kleinen Füchse, die die Weinberge verderben.« – Diese Bibelweisheit lässt sich trefflich mit Shakespeare auslegen: »A little fire is quickly trodden out; which, being suffer’d, rivers cannot quench.«, zu Deutsch etwa: »Ein kleines Feuer ist schnell ausgetreten, das, wenn es toleriert wird, selbst Flüsse nicht löschen können.«

 

Das ist die Lagebeschreibung, präzise: das ist unsere Lage. Wir sehen die Feuer, die buchstäblichen wie die metaphorischen. Wir hoffen, dass es, geschichtlich betrachtet, noch kleine Feuer sind, so viel Angst sie uns auch einjagen, noch nicht so hoch und heiß, dass selbst »Flüsse« sie nicht löschen können.

 

Wir hoffen, dass wir der Feuer noch Herr werden können. Wir hoffen, dass die Pläne der Häuser, die heute brennen, uns tief genug in Herz und Verstand eingegraben sind, so dass wir sie dereinst, hoffentlich sehr bald und sehr nah, wieder aufbauen können.

 

Der Mensch kann so viel mehr sein als nur ein wütendes Tier mit Fernbedienung und Fernsehsessel – doch es bleibt disziplinierte Arbeit, mehr zu sein als eine Reizaktionsmaschine und Non Player Character!

 

Wenn die Bibliotheken niederbrennen, will ich fragen: Wieviel Weisheit, wieviel der in den Büchern zu Buchstaben und Zeilen geronnenen Menschlichkeit tragen wir in unseren Herzen und Köpfen, so dass wir sie aus den Flammen retten können?

 

Wir hatten einst diesen Traum, dieses Ideal eines Menschen, der sich aus eigener Kraft aus dem Morast seiner niederen Triebe und faulen Neigungen erhebt. Ich mochte diesen Menschen!

 

Ich wollte dieser Mensch sein. Ich hoffe, dass jene Hoffnung diese Brände überlebt.

 

Ich hoffe, dass irgendeine Hoffnung diese Flammen überlebt.

 

Ich schreibe diese Zeilen über den Namen der Rose, und ich bin tatsächlich noch immer traurig, dass sie diese wunderbare Bibliothek mit den teuflischen Treppen und großen Geheimnissen niederbrannten.

 

Es liegt an uns. – Jedoch, da jede Plural-Verwendung der 1. Person eine Anmaßung ist (die exakte Bedeutung von »wir« zerfällt, wenn man darüber nachdenkt, »wir« ist mehr Imperativ als Signifikat, und im schiefen Mund der Mächtigen bedeutet das Wort »wir« ohnehin etwas ganz anderes), da selbst und gerade die kollektive Verantwortung nur im konkreten Herunterbrechen auf den Einzelnen eine Bedeutung über Sonntagsreden hinaus hat und haben kann, da unsere Worte stets etwas bedeuten sollen, fordere ich uns auf, dass ein jeder für sich selbst formuliert: Es liegt an mir.

 

20200915-L16156

Strompreis verdoppelt, Zukunft verbaut

https://www.achgut.com/artikel/strompreis_verdoppelt_zukunft_verbaut

In der DDR galt: „Überholen ohne einzuholen“. Die DDR wollte den Westen in einer Art Hase-und-Igel-Spiel überholen, ohne auch nur die geringste Chance zu haben, den westlichen Lebensstandard zu erreichen. Für die Energiewende gilt heute etwas Ähnliches, nämlich „Aussteigen ohne einzusteigen“. Die Energiewender schalten auf Teufel komm raus grundlastfähige Kraftwerke ab, ohne eine belastbare Ahnung davon zu haben, wie diese ersetzt werden sollen. Die MINT-Abwähler der Medien jubeln den Lesern eine Wunderwaffe nach der anderen zur Rettung der Energiewende unter, je skurriler, desto enthusiastischer. Ob Wasserstoffwirtschaft oder Batteriespeicher, ob Solarschusterkugeln oder Raschelfassaden, nichts von dem Angepriesenen funktioniert wirtschaftlich – Schilda lässt grüßen. Trotzdem wird munter weiter ausgestiegen, aus Kernenergie und Fossilenergie gleichzeitig. Wie sagte Altmaier doch sehr richtig? Wir machen eine doppelte Wende...

 

Das Schlusslicht des Tages

Von Helmut Kassner

Es ist wie immer, ob Jakobiner, Kommunisten, chinesische Revolutionäre, Rote Khmer, linksgrüne Phantasten, vor der Errichtung einer neuen Gesellschaftsordnung muss die alte mit Stumpf und Stiel ausgerottet werden. Nur so kann das Neue dem Volk als Fortschritt verkauft werden. Und das Volk in seiner allmächtigen Güte, in seiner Sattheit glaubt all die Heilsversprechen. In D z. B. Sind die Linksgrünen dabei alles zu negieren und zu verbieten was Wohlstand und Fortschritt bringen kann; preiswerte, saubere Energie, Gentechnologie, bestimmte Zweige der Hirnforschung, effektive chemische Verfahren, eine Ertragreiche Landwirtschaft, preiswerte Mobilität für Jedermann usw. Da nimmt man auch gern die „Verarmung“ des Volkes in Kauf. Umso mehr können die Funktionäre glänzen. Ihr Linksgrünen Parteifunktionäre, Ideologen und Nachbeter geht doch mal mit gutem Beispiel voran. Verzichtet auf die Hälfte Eures Salärs (da habt ihr immer noch mehr als der Durchschnittsbürger). Meidet strickt Staatskarossen und Flugzeuge und gebt endlich Euren ökologischen Fußabtritt bekannt. Und lasst endlich den Personenwechsel zu. Einige von sind nun schon Jahrzehnte dabei, schlimmer als das Politbüro.

 

Fazit des großen Marionettentheaters:

Der Bürger sieht zwar die Puppen tanzen

doch leider nie die Puppenspieler

 

Bildquellen und Fotohinweise

Meridian will sich nicht mit fremden Federn schmücken! Klicken Sie einfach auf das jeweilige Foto. Sie werden zur Quelle weitergeleitet.

Für etwaige Sub-Verlinkungen zeichnet sich MT20 nicht verantwortlich! Sie sind nicht Bestandteil und Aussage diese Blogs!

Zumeist gehört das Foto ohnehin zum Ziel-Artikel. Bei älteren Einträgen befindet sich der Hinweis unter dem Foto.

 

 Kontakt   Zum Nachrichtenarchiv   Home   Impressum   Nachrichtenquellen   Bildquellen und Fotohinweise

 

***