Meridian – Top 20

The Australian RSL Motto: "The price of liberty is eternal vigilance."

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Berlin in Bildern

Mehr als eine Millionen Teilnehmer

„Angriff“ auf den Reichstag - rückwärts??

Friedliche Polizisten

First Aid?

Nackenschutz?

Ohne Worte

Ein wenig Indianapolis spielen?

Dein Freund und Helfer und der deutsche George Floyd?

Folgt eine White Life Matter Demo?

 

Übersicht über die Livestreams aus Berlin #Berlin3008 #b3008

 

 

 

24. Gedenktag

Schlafen war gestern,

Berlin Demo ist HEUTE

 

Ach ja, geht’s noch?

Man demonstriert ja nicht gegen das Merkel Regime,

sondern lediglich vor der „russischen Botschaft“!

 

 

Russische Botschaft siehe Pfeil und Kreis, oben

 

Querdenken-711+alternative+blogs&t=hk&ia=web

 

Berlin – Tag der Freiheit

20200806-L16044

Millions demonstrated against Merkel's psycho-terror regime

Millionen demonstrierten gegen Merkels Psycho-Terror-Regime

Fast alle YouTube Lifestreams blockiert doch Samuel Eckert konnte wegen seines Schweizer Handys nicht blockiert werden! Alle Streams sind abgeschaltet worden! Der Einzige ist SAMUEL ECKERT. Er hat momentan 25.000 Live Zuschauer! Später weit über 33000! Im Laufe der Woche sind es Millionen Zuschauer weltweit.

Auch aus dem benachbarten Ausland wie z.B. Schweiz waren etliche gekommen .......

...... aber auch deutsche Teilnehmer fuhren durchaus 800 km bis Berlin, um dabei zu sein.

Das ist eine kommentierte Diashow von Screenshot-Bildern des Livestreams von Samuel Eckert, der als einziger bis zum späten Abend live streamen konnte, während ALLE anderen (!!!) blockiert wurden ! Dank ihm konnten mehr als 5 1/2 Stunden dieser Demo festgehalten werden und ich hoffe, daß die einzigen unabhängigen und wahren Bild-Ton-Aufnahmen von ihm zahlreich gespeichert und geteilt werden. Den Original-Livestreamfindet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=htDrD...

"Seltsamerweise" fielen alle anderen Livestreams aus, kurz BEVOR die Mainstream-Sender ihre Meldungen brachten. Darin war von lediglich 17.000 Leuten die Rede, die angeblich mal wieder rechte Veschwörer waren und weiterhin hieß es, daß die Demo ca. 16 Uhr durch Polizeieinsatz abgebrochen wurde. Beide Aussagen waren ein glatte Lüge, was jeder Streamzuschauer und Kundgebungsteilnehmer sofort feststellen konnte. Wären alle Livestreams erfaßt und blockiert worden und keiner "durchgerutscht", wäre es viel schwerer, zu beweisen, daß man den Leuten einen Bären aufbinden will. Bei aufgezeichneten Handyvideos hätte man Manipulation unterstellen können. Bei einem Livestream, der von einigen aufgezeichnet bzw. sofort geteilt und an versch. Stellen gespeichert wird, ist es zwecklos, Manipulation zu unterstellen.

 

Michael G.

Wie lächerlich, die Polizei sollte sich schämen, aber wir sind mehr

 

 

Mini Gmail

Endlich. Die deutschen haben es drauf. Hoffentlich ein Vorbild für die ganze Welt. Nach dem 2.weltkrieg haben sie Stärke bewiesen. Thank you

 

Daniele

Ihr seid toll Deutsche, wir sollten von euch lernen❤️

Grüße aus Italien.

 

Pie R

Die Polizei muss verstehen daß sie unter dieser Regierung nicht die Guten sind!

 

freedomisnocrime

Nie im Leben sind das 20 tausend. Das sind ja Hunderttausende.

 

 

Alexander Pfeifer

Wir waren den ganzen Tag unterwegs mit den Leuten der Demo . Wir konnten keinen einzigen Extremisten entdecken , alles ganz moderate Leute aus der demokratischen Mitte . Wir fühlten uns dort sehr wohl . Leute wacht auf und bleibt dran! Lasst euch das von einem Ossi sagen, wir haben schon mal einen demokratischen Umschwung völlig ohne Gewalt geschafft.

 

ulla haake

Das ist sooooo großartig, soooo klasse. Deutschland wacht auf

 

Mst Fern

das da sieht nicht wie 20.000 aus sondern wie 1 Million. Im März  sagten Virologen und Politiker  das unser Immunsystem schutzlos sei gegen das neue Corona. Man müsse eine Überlastung  des Gesundheitssystems verhindern.  Jetzt weiß man das unser Immunsystem  sehr gut auf Corona reagiert und eine Überlastung  ausgeschlossen ist.  Trotzdem aber benutzen Politiker  Corona weiter um Panik zu machen

 

Herbert Fafnir

Das Booen als die Polizei die Durchsage machen will. Gänsehaut 👌👍

 

Thomas G.

Ich beobachte das Berliner Treiben schon den ganzen Tag. Bisher ist die einzige Gewalt die ich in den verschiedenen Videos gesehen habe ganz klar von der Polizei aus.

 

Corona-Demo in Berlin: Protestiert, gestoppt, kritisiert ...

Rob Zone

Bild schätzt es sind mehr als 17 000 🤣

Knapp daneben

 

Boa 72

1,3 Millionen und der Mainstream labert 20000

 

Kristina Zych-Kielbowski

Ja,bin dafür ,kämpfe für das Vaterland genauso wie im Jahr 1989 bei Mauerfall. Genauso wie Solidarnosc in Polen zu Walesa Zeiten

 

rini mars

Danke jeden einzelnen der da war🙏👍❤️

 

Enrico S.

Ihr hättet Richtung Kanzleramt gehen sollen.

 

Matzen

Hat sich die Staatsmacht bei BLM nicht getraut.

 

 

MySound Official

RESPEKT AN JEDEN DER DA WAR♥️🥺✌

 

Pie R

Die der Polizeipräsident soll zurücktreten!

 

Rund 20.000 demonstrierten in Berlin gegen Corona-Auflagen | SN.at

Trudy Vaccaro

Thank goodness for the Germans

 

Böse Mädchen

So und nicht anders. Es werden immer mehr Menschen wach👌

 

Maitai Roa Ae

Jeder Einzelne der es geschafft hat, heute am 01.08.20 nach Berlin zur Demo zu fahren, ist mein Held / ist meine Heldin - danke, danke, danke vom Herzen... ihr seid G R O ß A R T I G 🙏🙏🙏🙏 💕

 

 

Andreas Patzwahl

Die Polizei Berlin verweigert Ordner und allen, die den bei 30 Grad stundenlang auf der Straße des 17.Juni in Berlin ausharrenden Demonstranten das Recht auf WASSER.

 

BEGRÜNDUNG:

„Wenn die Leute kein Wasser kriegen, dann gehen sie endlich nachhause.“ 

„Wir holen sie dann lieber mit dem Krankenwagen raus, wenn sie umgefallen sind“.

 

Yes Taboo

Das nächste Mal als BLM-Demo anmelden, dann legen die Wasserwerke eine eigene Leitung, und die Polizei hilft beim Abfüllen in Flaschen und Verteilen.

 

Mandala

echt krass..... Wasserverbot..... die die umfallen, werden ins Krankenhaus gefahren und als Covid gemeldet

 

Annette Holzinger

Und ich hab gesehen, wie der ältere Herr sogar den Polizisten in der prallen Sonne auf der Bühne Wasser gegeben hat!

 

Sehen Sie sich an, wie Thorsten Schulte (Silberjunge auf YouTube) auf der Corona Demo am 1.8.2020 in Berlin verhaftet wurde! Unglaublich. Und ein Feuerwehrmann wurde von der Polizei niedergeschlagen!

 

crash game Player

Thorsten Schulte war friedlich, hat nichts gemacht und wird festgenommen. ANDERE wie in Stuttgart machen was plündern und zerstören...da macht Polizei nix. IST NICHT NACHVOLLZIEHBAR

 

Rambass Weidag

Alle Livestreams in Deutschland waren sabotiert, einzig Samuel Eckert war Live zu sehen

 

Meridian:

Seien sie vorsichtig!

Wer weiß nie wieviel „Bomben“ das System noch zünden wird, um von diesem einmaligen Ereignis abzulenken!

 

Jetzt hat Europa sein eigenes 9/11

Die sonderbare, mehrstufige, Explosion von Beirut lenkt, auf makabre Art, von Berlin ab.

Das Regime wird dieses Thema bis zur Erschöpfung ausschlachten, um den Tag der Freiheit in den Hintergrund zu drängen.

Sowie 9/11 das WTC7 übertünchte, deckelt Beirut nun den Freiheitskampf in Berlin

https://www.youtube.com/watch?v=3puICS0i-Kc

https://www.nzz.ch/international/explosion-in-beirut-was-wir-wissen-und-was-nicht-ld.1569792

 

Zugesandt vom Leser Tom Waldlaeufer

Siehe auch https://www.nw.de/nachrichten/politik/22845605_Schaeuble-Die-Corona-Krise-ist-eine-grosse-Chance.html

 

 

20200807-L16043

Demo in Berlin – Warum es so einzigartig war

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/08/06/demo-in-berlin-warum-es-so-einzigartig-war/

Am vergangenen Samstag in Berlin haben wir alle etwas Unglaubliches geschafft: Spaltung wurde nicht zugelassen und Liebe gelebt. Viele Menschen sagen, dass dies einer der schönsten Tage in ihrem Leben war. Was am 01.08. begann, wird am 29.08. in Berlin fortgeführt. Welche Energie wir dazu benötigen und wie jeder Einzelne ein Zeichen setzen kann, das erfahrt ihr in der neuen Sendung von SchrangTV Spirit. PS: Wir sehen uns am 29.08. wieder in Berlin!!

 

20200807-L16042

Corona: Jetzt Isolations-Haft für Kinder?

https://www.achgut.com/artikel/corona_jetzt_isolations_haft_fuer_kinder

Gesundheitsämter in mehreren Bundesländern fordern Eltern in der Coronakrise dazu auf, ihre Kinder in häuslicher Quarantäne getrennt von der Familie in einem Raum zu isolieren, wenn ein Corona-Verdacht besteht. Nach Informationen von nw.de, der Online-Ausgabe der in Bielefeld erscheinenden Tageszeitung „Neue Westfälische“, haben die Gesundheitsämter der Kreise Offenbach und Karlsruhe in einer Anordnung gefordert, es solle keine gemeinsamen Mahlzeiten geben. Zudem drohten sie Eltern, dass bei Zuwiderhandlung das Kind in einer geschlossenen Einrichtung für die Dauer der Quarantäne untergebracht werde. Bei den Empfängern der Anordnungen handelt es sich um Eltern von Kindern zwischen drei und elf Jahren. Unter der Überschrift „Gesundheitsamt will Eltern die Kinder wegnehmen“ berichten inzwischen auch bild.de...

 

20200807-L16041

„Black Lives Matter“-Demonstrant ohne Maske im ZDF gefeiert –

Anti-Corona-Demonstrant gefeuert

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/black-lives-matter-demonstrant-ohne-maske-im-zdf-gefeiert-anti-corona-demonstrant-gefeuert-a3307271.html

Wer in Zeiten von Corona an der "richtigen" Demonstration teilnimmt, wird gefeiert – wer an der "falschen" teilnimmt, gefeuert. Der Basketball-Nationalspieler Joshiko Saibou nahm am Wochenende an der Demonstration von Kritikern an den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung in Berlin teil. Deshalb wurde er von seinem Klub, den Telekom Baskets Bonn, fristlos gekündigt. Der Bundesligaverein gab als Grund „Verstöße gegen Vorgaben des laufenden Arbeitsvertrages als Profisportler“ an. In seiner Mitteilung erklärt Wolfgang Wiedlich, Geschäftsführer der BonBas GmbH: „Die Vereine der BBL arbeiten gerade akribisch an Hygienekonzepten für die Zuschauer in der nächsten Saison und an speziellen Arbeitsschutzrichtlinien für die Aktiven. Deshalb können wir ein permanentes Infektionsrisiko, wie es der Spieler Saibou darstellt, weder gegenüber seinen Arbeitskollegen in unserem Team noch gegenüber anderen BBL-Teams im Wettkampf verantworten.“ Der Sportrechtler Roland Nasse meinte sogar, Saibous Teilnahme an der Demonstration erfülle „schon fast den Tatbestand der fahrlässigen Körperverletzung“. Auch in den Öffentlich-Rechtlichen und in den sozialen Medien wurde der Basketball-Spieler für seine Teilnahme an der Demonstration scharf kritisiert. Unter anderem hieß es: „Die Entlassung von Saibou war notwendig. Neben seiner Vorbildrolle ist er außerdem ein Gesundheitsrisiko für andere, insbesondere Mitspieler. Ein Ligabetrieb mit ihm wäre zu gefährlich für alle anderen Beteiligten....

 

Das Wort zum Sonntag von Meridian

Dieses Ereignis, Insider sprechen von Millionen friedlichen Demonstranten, wird für die nächsten Tage das Leitthema dieses Blogs sein. Es nur einen Tag zu bringen, hieße diese modernen Helden viel zu schnell wieder zu vergessen.

 

 

 

20200806-L16040

Samuel Eckert: Corona endgültig entlarvt! - das große Interview

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/08/05/samuel-eckert-corona-endgueltig-entlarvt-das-grosse-interview/

Er ist erfolgreicher Unternehmer und seit kurzem ein bekanntes Gesicht des Corona-Widerstandes: die Rede ist von Samuel Eckert. Der Wahlschweizer hat in den letzten Wochen nicht nur Correctiv entlarvt, sondern auch die Zahlen des RKI mehrfach enttarnt. In diesem brisanten Interview spricht er mit Heiko Schrang über die tägliche Täuschung der Medien und seine innere Motivation, sich für die Wahrheit einzusetzen. Vorsicht: dieses Interview ist Dynamit, hier wird zum ersten Mal über unsere bevorstehende Zukunft gesprochen! PS: Bitte downloaden und teilen, bevor es gelöscht wird!

 

20200806-L16039

Der Berliner Misthaufen schlägt zurück

Berlin-Demo: „Und plötzlich schlägt dir der blanke Hass entgegen“

Eine Teilnehmerin berichtet

https://www.epochtimes.de/wissen/gesellschaft/und-ploetzlich-schlaegt-dir-der-blanke-hass-entgegen-eine-demo-teilnehmerin-berichtet-a3306666.html

„Die Medien haben ganze Arbeit geleistet“, berichtete heute eine alleinerziehende Mutter. Die Corona-Maßnahmen haben tiefe Spuren in ihrer kleinen Familie hinterlassen. Aber der blanke Hass, der ihr jetzt an ihrem Wohnort entgegenschlägt, sprengt den Rahmen. Warum? Sie hat es gewagt am 1. August nach Berlin zur Demo „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ zu fahren.

Anfangs schien es alles nachvollziehbar. Wenn man sich vor einer von der WHO ausgerufenen Corona-Pandemie schützen will, vertraut ein gutgläubiger Bürger den Maßnahmen der Politiker und folgt ihrem Aufruf. In Mecklenburg-Vorpommern allerdings ticken die Uhren anders. Hier hat die Corona-Pandemie keine gravierenden Spuren hinterlassen, jedenfalls nicht in den Zahlen der Infizierten. Innerhalb der Wirtschaft und vor allem am Verhalten der Menschen hingegen ist der Einfluss deutlich spürbar. Das bekam nun auch eine zweifache Mutter zu spüren. Sie möchte anonym bleiben. In diesem Bericht nennen wir sie Katja.

Als Mecklenburg-Vorpommern in den Lockdown ging, zeigte sich Katja noch optimistisch. Arbeiten im Homeoffice, für ihre Kinder da sein. Das fühlte sich gut an. Schon bald holte die Realität die Mutter von einem drei- und einem zehnjährigen Kind ein. Die Umschulung, in der sie sich befand, zog die Weiterbildung trotz Corona durch. Das bedeutet acht Stunden Online-Schulung, während Katja die beiden Kinder betreuen und für ihren älteren Sohn als Hobbylehrerin fungieren musste.

Nach kurzer Zeit herrschte in ihrem Haushalt „das absolute Chaos“. Nicht nur, dass sie die Hausarbeit kaum bewältigen konnte, auch in der Psyche der Kinder saß der Schock über den Lockdown tief. Abgesperrte Spielplätze, Menschen mit Gesichtsmasken und dann noch die Nachrichten im Radio – man wollte sich ja informieren. Für Katjas zehnjährigen Sohn war das zu viel. „Jede Nacht hat er sich in den Schlaf geweint“, erklärt Katja und fügt hinzu. „Er dachte, wir würden sterben.“

Katja gehört in Anbetracht ihrer Krankheitsgeschichte eigentlich in die vom Robert Koch-Institut bestimmte Risikogruppe. Sie ist selbst Asthmatikerin. Bei jeder Grippewelle hat sie zu kämpfen, damit sie keine Lungenentzündung bekommt. So nahm sie auch das neuartige Virus anfangs durchaus ernst. Aber nach zwei Wochen Lockdown war Katja am Ende ihrer Kräfte, ausgebrannt. Sie hatte Angst, das alles nicht mehr bewältigen zu können. Echte Angst vor dem Virus hatte sie nicht.

Denn in Mecklenburg-Vorpommern war die Situation anders als in anderen Gebieten. Ab und zu gab es einmal einen Infizierten, jedoch es schien nichts Dramatisches dabei.

Als Katja schließlich den Aufruf für die Berliner Demo sah, spürte sie, dass sie dorthin musste. Dabei hatte sie sich bislang nicht dafür interessiert. Auch die Demonstrationen in Stuttgart beispielsweise hatte sie nur am Rande wahrgenommen. Doch nun konnte sie einfach nicht anders. Sie nahm ihre Kräfte zusammen und fuhr nach Berlin.

Gänsehautfeeling nach langer Isolation

Die dortigen Begegnungen trieben ihr Tränen in die Augen. Nach einer langen Zeit der Isolation gab es Menschen, mit denen sie ins Gespräch kam. „Das war wie in eine andere Welt, in die man eingetaucht ist“, berichtet sie von dem Gänsehautgefühl in Berlin. Nach ihrer Einschätzung waren „deutlich mehr als 20.000 Menschen“ vor Ort. Die Stimmung sei wie in den 1990er Jahren gewesen. Um ihren Sohn auf dem Laufenden zu halten, teilte sie ihren Status von der Demo über WhatsApp und dachte sich nichts dabei.

Als Katja wieder nach Hause kam, holte die Realität sie schnell ein. Am Montagmorgen kam sie etwas später zu ihrer Umschulungsmaßnahme, weil sie ihr Kind noch zur Schule gebracht hatte.

Schon als sie das Gebäude betrat, nahm der Chef – bedeckt mit Gesichtsmaske – sie zur Seite. „Mein Magen hat sich plötzlich zusammengezogen“, beschreibt Katja die Situation. Sie wurde stigmatisiert und ausgegrenzt, weil sie an der Berliner Demo teilgenommen hatte. Ab sofort wurde sie nicht mehr als Umschülerin, sondern als potenzielle Gefahr gesehen.

Ausschluss aus der Umschulung

 

Der Mann drückte Katja ein Schreiben in die Hand. Darin heißt es:

 

„Da Sie am 1.8.2020 nachweislich an einer Veranstaltung teilgenommen haben (Demonstration gegen die Corona-Auflagen in Berlin), die von der Polizei auf Grund von Verstößen gegen die Corona-Abstandsregeln aufgelöst worden ist, besteht begründeter Anlass, dass Sie sich mit Corona infiziert haben könnten und Gefahr für die Mitarbeiter …  sowie die Teilnehmer Ihres Umschulungskurses besteht.“

Die Mitarbeiter und Umschüler seien „erheblich verunsichert“ und wollten nach mündlicher Aussage des Mannes nichts mehr mit Katja zu tun haben. Allerdings äußerte sich keiner ihr gegenüber – weder positiv, noch negativ.

Da man dafür verantwortlich sei, dass die laufende Umschulung nicht zum „neuen Corona-Hotspot“ werde, dürfe Katja bis zum 14. August nicht an der Umschulung teilnehmen.

„Da Sie sich selbst und bewusst in diese Situation gebracht haben, sind Sie für das Nacharbeiten der Inhalte auch selbst verantwortlich“, heißt es weiter in dem Schreiben. Die Bundesagentur für Arbeit, die Träger der Maßnahme ist, werde informiert.

Alternativ könne Katja sich „freiwillig testen lassen“ und mit Vorlage eines negativen Testergebnisses wieder regulär an der Umschulung teilnehmen, so der Wortlaut des Schreibens. Mündlich ist die Alleinerziehende jedoch nach ihren Angaben darauf hingewiesen worden, dass sie mindestens zwei negative Tests vorweisen müsse.

 

Und auch in der Nachbarschaft hat man kein Verständnis für Katjas Teilnahme an der Demo. Sie wird von Nachbarn angefeindet: „Wenn ein zweiter Lockdown kommt, bist du schuld!“ Aufgrund der Berichterstattung in den Mainstream-Medien schlägt ihr „jetzt plötzlich der blanke Hass entgegen“.

Ob sich Katja während der Demonstration an die Hygiene-Regeln gehalten habe, den Mund-Nasen-Schutz getragen und Abstand aufgrund ihrer Asthma-Erkrankung eingehalten hat, fragt niemand. Pauschal gilt sie als Virenschleuder.

„Die Medien haben wirklich ganze Arbeit geleistet“, betont Katja. Die ganzen Äußerungen der Politiker, die die Demonstranten im Nachhinein kritisieren oder – wie SPD-Parteivorsitzende Saskia Esken – als „Covidioten“ betiteln, hätten die Menschen sehr stark beeinflusst und vor allem verängstigt.

Katja kann die Welt nicht mehr verstehen. Sie ist müde und hat momentan keine Kraft, sich gegen diese Maßnahmen zu wehren. Sie kann sich auch nicht an die Bundesagentur für Arbeit wenden und lässt alles auf sich zukommen.

Mecklenburg-Vorpommern in Zahlen

Während sich in anderen Bundesländern die Gesamtzahl der Infizierten in einem fünfstelligen Bereich bewegen, zählt Mecklenburg-Vorpommern insgesamt 889 registrierte Fälle. Aktuell (5. August) sind  75 Infizierte gemeldet (889 Infizierte abzgl. 794 Genesenen abzgl. 20 verstorbene Infizierte) auf rund 1,6 Millionen Menschen.

Die Anzahl der Verstorbenen ist laut RKI-Berichten seit dem 12. Mai konstant bei 20 Todesfällen geblieben, mit anderen Worten: seit fast drei Monaten ist niemand an der von der WHO ausgerufenen Pandemie in Mecklenburg-Vorpommern gestorben.

Von 6.507 Kindern, die mit akuten Erkältungssymptomen in 54 Kinderarztpraxen behandelt wurden, wurden 2.645 auf COVID-19 getestet. Lediglich zwei davon wurden in der 30. Kalenderwoche positiv getestet. Hier gibt’s es den Bericht des Landesgesundheitsamtes zum Download: LAGuS_COVID-19_Pädiater_Wochenbericht_KW31

Zum Vergleich: Die Zahl der gemeldeten Influenza-Fälle im Jahr 2020 beträgt bis zur 24. Kalenderwoche, die mit dem 14. Juni endete, 3.671 Patienten. Im Jahr zuvor waren es im Vergleichszeitraum noch 6.733 Menschen.

 

20200806-L16038

Berliner Ex-Bausenatorin

Katrin Lompscher (58) – eine Oberlinke als Steuerhinterzieherin

https://www.bz-berlin.de/berlin/katrin-lompscher-58-eine-oberlinke-als-steuerhinterzieherin

Zu viel Kohle nebenher kassiert und nicht versteuert – das klingt nach turbokapitalem Protzvillen-Raffke. Ist aber eine Linke! Katrin Lompscher (58), inzwischen zurückgetretene Bausenatorin der Hauptstadt. Sie hat 15.427 Euro an Nebeneinkünften aus Aufsichtsratsposten kassiert – und nicht versteuert. Zudem hätte sie einen Großteil der Summe an den Senat abführen müssen. Eine Oberlinke als Steuerhinterzieherin: Jawoll, dit is Berlin! Lompschers Rücktritt – durch Recherchen der Berliner B.Z.-Redaktion erzwungen – wäre eine bundesweite Randnotiz. Wäre sie nicht die Mutter des Mietendeckels. Bei dem streiten Experten nur, ob er nur spätsozialistisch oder sogar verfassungsrechtlich heikel ist. Lompscher hat sich im knallroten Berlin hochgearbeitet – bis in den 14. Stock der Bauverwaltung. Dort brillierte sie vor allem in Anti-Kapital-Pose; wurschtete in Wahrheit aber doch nur gegen die Spätfolgen der Politik ihrer rot-roten Vorgänger an...

 

20200806-L16037

Philosoph der Auflösung

Von Dieter Stein - der linke Kulturkampf gegen traditionelle Werte wird unter dem Dach der EU mit Macht vorangetrieben: „Unter falscher Flagge" hat Birgit Kelle ihren Beitrag über die von Brüssel forcierte Istanbul-Konvention überschrieben, gegen die sich insbesondere Polen energisch wehrt. Während die Ächtung von Gewalt gegen Frauen und Mädchen strategisch in den Vordergrund gerückt wird, versuchen die Brüsseler Ideologen ihre eigene gefährliche Agenda geschickt im Kleingedruckten durchzuschleusen: „Denn selbstredend sind alle Vorstellungen von Familie oder Ehe nach dieser Konvention zu bekämpfende Stereotype eines binären ‘zwangsheteronormativen‘ Weltbildes. Sie sind Vorurteile und Traditionen und somit Hindernisse auf dem Weg in eine allumfassende Gendergerechtigkeit für alle ‘Geschlechter‘. Unser Land hat sich mit dieser Initiative des Europarates ein echtes Gender-U-Boot aus Istanbul eingefangen.“

Titel- und Schwerpunktthema dieser Woche ist Jürgen Habermas, der Philosoph der Auflösung. Er gilt als Vordenker des postnationalen Europa, das sich dereinst in einen Weltstaat transzendieren soll. Sein polemischer Diskurs zielte letztlich im Kern gegen die nationale Begründung der deutschen Verfassung – gegen die Existenz der deutschen Nation.

War Habermas am Anfang beeinflußt von Martin Heidegger, wurde er später 68er-Vordenker und entwickelte die Idee des „herrschaftsfreien Diskurses“, hinter dem sich die auf Dauer gestellte Hegemonie der Linken verbarg. Nun hat er als Alterswerk auf über 1700 Seiten „Auch eine Geschichte der Philosophie" vorgelegt. Wolfgang Müller seziert das Buch in einer umfassenden kritischen Rezension. Thorsten Hinz resümiert in einem Meinungsbeitrag: „Habermas politische Interventionen summieren sich zu einer enormen Schadensbilanz."

Besonders möchte ich Sie auch auf die instruktive Themenseite von Albrecht Rothacher hinweisen. Der Ostasienexperte und langjährige Diplomat beschreibt in seinem spannenden Artikel, wie die Volksrepublik China bis 2025 zur führenden Technologiemacht der Welt aufsteigen will, während der Verlust staatlicher Souveränität bei kritischer Infrastruktur wie Häfen und Versorgungsunternehmen die meisten europäischen Regierungen nicht zu interessieren scheint.

Zuletzt birgt das Gespräch mit dem polnischen Botschafter in Deutschland, Andrezj Przylebski, enorme Sprengkraft: Er erhebt im Interview schwere Vorwürfe gegen die etablierten deutschen Medien, die feindselige Gefühle gegen Polen schüren würden. Zudem warnt er vor einer Zerstörung Europas, aber aus anderen Gründen: "Die von französischen und amerikanischen Universitäten kommende Postmoderne verändert unser Bild von der Wirklichkeit grundlegend – in solchem Ausmaß, daß dies zum Untergang Europas führen wird."

 

20200806-L16036

Frau Antje legt ihren Bericht vor – Und: Neues vom Beitragsservice

https://www.steinhoefel.com/2020/08/frau-antje-legt-ihren-bericht-vor-und-neues-vom-beitragsservice.html#more-6253

Es ist ein immer wieder schöner Moment für den überzeugten Gebührenzahler, wenn nicht einer der Höhepunkte im Jahr des öffentlich-rechtlich sozialisierten Probanden, wenn Antje Naujock-Simon ihren Bericht vorlegt. „Die neue Antje ist da“, raunen sich dann Gleichgesinnte pünktlich zur Abbuchung des Quartalsbeträge durch den „Beitragsservice“ zu. Eingeweihte wissen natürlich, dass damit zuletzt der „16. Tätigkeitsbericht 2019/2020 der Beauftragten für den Datenschutz des Rundfunk Berlin-Brandenburg, Berichtszeitraum: 01. April 2019 bis 31. März 2020, Dem Rundfunkrat gemäß § 38 Abs. 7 rbb-Staatsvertrag vorgelegt von Anke Naujock-Simon“ gemeint war. Diese erneute Glanzleistung der Autorin in vollem Umfang zu würdigen, sprengte den Umfang dieser kleinen Fingerübung. Daher haben wir uns entschlossen, das Augenmerk lediglich auf eine kleine Passage auf Seite 83 des Berichtes (D. Datenschutz beim Rundfunkbeitragseinzug V. Auskunftsersuchen und Eingaben 1. Bearbeitung durch den ZBS) zu richten, auf die sich die Hetzer, Hasser und Spalter, vor denen Gensing, Restle und Reschke landauf landab zu warnen nicht müde werden, bald mit hämischer Schadenfreude stürzen werden.

 

20200806-L16035

Die Hassobjekte der Corona-Politik. Eine Fotogalerie.

https://www.achgut.com/artikel/die_hassobjekte_der_corona_politik_eine_fotogalerie

Unsere politische und mediale Oberklasse hyperventiliert wie ein Wespennest, angesichts des vollen Hauses, das da in Berlin gegen ihre Aufführungen aufbegehrte. In wildem Furor beschimpft man das versammelte Volk mit Beleidigungen wie „Covidioten“. Es herrscht die Erbarmungslosigkeit der Meute. Doch wie sieht er aus, der leibhaftige Republikfeind? Es sind Menschen mit ihren Sorgen, Anliegen und Träumen. Menschen eben. Sehen sie selbst und klicken Sie sich oben durch unsere Galerie (Symbol im Bild anklicken). Wir danken dem Fotografen, der zu den Meistern  seiner Zunft gehört. Und einen Beitrag auf seine Art leisten will. Und hier ein paar Zitate, mit denen deutsche Politiker und Medien Bürger bedenken, deren Ansichten für sie nicht hilfreich sind. Eine kleine Sammlung aus der Resterampe der politischen Kultur in diesem Land:

 

„Die grassierende Verbreitung von Verschwörungsmythen, die jeder Faktenbasis entbehren, ist geeignet, größere Bevölkerungskreise mit einer grundlegenden Unzufriedenheit mit dem Rechtsstaat zu infizieren ...Verfestigt sich diese Unzufriedenheit auf Dauer, bietet sie Extremisten einen idealen Nährboden, um neue Anhänger oder Sympathisanten heranzuzüchten.“

(Joachim Herrmann, bayrischer Innenminister) Quelle: Bayrische Staatszeitung.

 

„In Berlin wurde heute kein Abstand zu Nazis und Rechtsesoteriker*innen gehalten.“

(Jutta Ditfurth, Ex-Grüne), Quelle: Twitter

 

„Tausende #Covidioten feiern sich in #Berlin als „die zweite Welle“, ohne Abstand, ohne Maske. Sie gefährden damit nicht nur unsere Gesundheit, sie gefährden unsere Erfolge gegen die Pandemie und für die Belebung von Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft. Unverantwortlich!“

(Saskia Esken, Bundesvorsitzende der SPD), Quelle: Twitter.

 

 „Wir reden seit Tagen über einige Tausend Corona-Leugner. Gleichzeitig sind Millionen Menschen solidarisch, arbeiten von zu Hause, tragen Masken, versuchen sich in die neue Normalität einzufinden. Unter schwierigen Bedingungen. Sie verdienen mehr Aufmerksamkeit als die Krakeeler!“

(Lars Klingbeil, SPD-Generalsekretär) Quelle: Twitter.

 

„Die reisen aus Frankfurt, Stuttgart an, um in unserer Stadt Randale zu machen.“

(Michael Müller, SPD, Regierender Bürgermeister von Berlin), Quelle: rbb.

 

„Der bewusste Verstoß gegen Abstandsregeln & Maskenpflicht ist nicht nur eine Ordnungswidrigkeit, sondern fahrlässige Gefährdung von Gesundheit&Leben anderer!“

(Dilek Kalayci, SPD, Senatorin für Gesundheit, Pflege & Gleichstellung des Landes Berlin), Quelle: Twitter.

 

„Ich persönlich fand diesen Mix an Menschen erschreckend. Ein Mix, der nicht nur die extremen Ränder, Verschwörungsideologen und Diktatur-Rufer gezeigt hat, sondern auch Teile aus der Mitte unserer Gesellschaft. Diese Menschen sagen, sie wollen das Grundgesetz und unsere Grundrechte schützen und treten sie, jedenfalls Teile von ihnen, gleichzeitig mit Füßen. Genauso wie die Meinungs- und Pressefreiheit.“

(Dunya Hayali, ZDF,) Quelle: ZDF.

 

„... Und ich mache mir schon Gedanken, wer da mit wem demonstriert: Weltverschwörungstheoretiker auf der einen Seite, die extreme Rechte dabei, auch zum Teil die Linke. Da bündelt sich dann etwas zusammen, was eigentlich gar nicht zusammengehört. Und deswegen ist mein dringender Appell: nicht nur bei solchen Demos körperlichen Abstand zu halten, sondern auch dringend geistigen Abstand zu wahren.“

(Markus Söder, CSU, Ministerpräsident des Freistaats Bayern), Quelle: Twitter.

 

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Frances Johnson

Wenn Politiker und Medienleute so tönen wie dokumentiert, wirkt das dämlich und zwar, weil sie gewisse positive Erkenntnisse ausblenden. Wenn ich mal übersetze, dass die vermutlich sechsstellige Menge an Demonstranten den schwedischen Weg gehen würde, müssen wir ein (nicht funktionierendes) Rechenexempel machen: Schweden mit einer Pop. von grob 10 Mio weist rund 5.700 an oder mit SARSCov2 Verstorbene auf. Wir kämen unbereinigt auf gut 50 Mio. Nur haut das nicht hin. 1. Wir haben wir bedeutend mehr Intensivbetten als Schweden. 2. Wir nehmen inzwischen von der Intubation um jeden Preis Abstand. 3. Wir haben bessere Behandlungsmöglichkeiten inkl. Remdesevir und Dexamethason. 4. Ältere würden sich aufgrund gewachsener Erfahrung besser schützen. 5. Wir haben inzwischen protektive Kleidung für Personal. 6. Wir wissen erheblich mehr über Cluster und Superspreader und können diese schneller isolieren. 7. Wir wissen, dass 14 Tage Quarantäne zu lang sind. Zu diesen Punkten lese man Drosten, Welt heute. Fazit: Wir sind bedeutend weiter, wissen mehr über den Ablauf als noch vor einem halben Jahr. Somit würden wir u.U. nicht einmal mehr Sterbende bekommen außer denen, die sehr alt sind und ohnehin gern im Winter sich verabschieden. Politiker blenden die gute Ausrüstung mit Intensivbetten und die gewachsenen Erkenntnisse bei mehreren hochkarätigen Virologen und anderen Fachärzten völlig aus. Ausgeblendet wird auch, dass D ein dezentrales Land ist ohne Konzentration auf eine große Stadt wie NYC, Paris, London, Wuhan, Hongkong oder die eng besiedelte Region Mailand. Wir könnten das also vor dem November für ca. 4 Wochen probieren. Ziel: Durchseuchung von mindestens 50 Prozent in einem Jahr. Hierzu gehört Mut und ein offener Austausch mit Anders Tegnell sowie ein genauer Blick nach Japan. Und ein Studium von Ex-BK Helmut Schmidt, kein Feigling.

 

20200805-L16034

Wir sind noch mehr

Sommermärchen 2020 - die ultimative Doku!

https://www.youtube.com/watch?v=vhG03vbc8BY                                                                                     

Stand 5:00 pm Tuesday, 4 August 2020 UTC, 30365 views Aug 4, 2020  mehr als 4600    217

Vielen Dank - an alle Menschen die vor Ort waren, an die Veranstalter und Organisatoren, an alle anderen Redner und alle tollen Menschen, die diesen Tag so einzigartig gemacht haben!!

Einige der zahllosen YouTube-Kommentar:

fran Q

WIR SIND NOCH MEHR! Wenn Merkel die Nationalhymne gehört hat, hat sie bestimmt wieder Zitteranfälle bekommen.

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Wahrheit für Österreich

Wahnsinn, was für eine Energie. So viele erwachte Menschen an einem Ort.

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32senor

Mir kommen die Tränen wenn ich das alles sehe . Diese Menschen lassen sich nicht mehr aufhalten. Immer weiter für unsere Kinder und unsere Freiheit 🗽

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Sky Lounge

Einigkeit und Recht und Freiheit sind der Merkel Untergang!

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Harald Heller

Nächstes mal bin ich mit Freunden auch am Start!

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weisses teufelchen

Dies war das Schönste, was ich schon lange nicht gesehen habe..BERLIN..🇩🇪👋✌BERLIN🇩🇪✌👋💓💓

Dies war ein Sommermärchen..💓🇩🇪Alle die durchgehalten haben, CHAPEAU,💓 CHAPEAU..💓

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Mayfly 1952

Berlin, wir werden mit 3 bis 4 MILLIONEN wiederkommen!

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Nekfeu 97

Ungelogen, ich hätte Tränen in den Augen. Danke Heiko, für deine Einsatzbereitschaft!!

FREIHEIT FÜR DEUTSCHLAND

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francis pader

Das ist und war Gänsehaut pur, wir sind auf dem richtigen Weg und werden weitermachen und noch mitnehmen,

wenn wir können, bis zum guten Schluss.

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Louis Nagel

So ein großer Erfolg... der beginn etwas viel viel größerem.

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Junge Meinung Zweitkanal

Endliche eine QUERFRONT Bewegung, wo man Regenbogen und Friedensfahnen neben Deutschlandfahnen sieht👍🏻🙏🏻 Es war super!

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BananenRepublikDeutschland

davor haben die "Eliten" Angst: Einheit, Wille, Patriotismus.

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Sky Lounge

Diese Bewegung steht erst am Anfang. Wenn im Herbst Millionen weitere Menschen arbeitslos sind, wird sie erst richtig Zulauf bekommen. Und die Situation auf dem Arbeitsmarkt verschlimmert sich stetig. Es wird eng für dieses satanische antideutsche Regime.

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NEO 2015

Gänsehaut. Unvorstellbar gut. Danke

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Don Markus

Mir kamen die Tränen als ich diese Bilder gesehen habe! Lasst uns es endlich in frieden beenden was uns unterdrückt!

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Kerstin Scholze

Mir kommen die Tränen. Es ist so überwältigend ♥️♥️

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Rüdiger Gerber

Wie heute diese Demo von den MSM und den ganzen Tiefschläfern diffamiert wird! Das Regime hat fertig! Immer mehr erwachen! #Wirsindnochmehr!

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Sunny Sunshine

Mir kommen die Tränen.... wunderbar 🙏🏽❤️wir sind noch mehr 🙌🏽

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Pascal M

Wie genial👍ENDLICH!

Wir werden immer mehr und mehr und sind unaufhaltsam💪

IM ZEICHEN DER WAHRHEIT

🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯🕯

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gabi 2210

Gänsehaut❤❤ein Traum 🥰Danke 🙋‍♀️🤗🤗

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Olaf Clint

👍👍👍 Das war der schönste Tag in diesem Jahr, Gänsehaut pur wenn ich dieses Video sehe. 👍👍👍

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Ruru love

OMG ! der Hammer

Ich liebe die ganzen Szenen! Wir dürfen nicht aufgeben und müssen bis ans Ende, für unsere Freiheit kämpfen, liebe euch alle sehr 💖💖💖💖💖

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MKD 111

Das Grundgesetz steht für die BRD Staatssimulation....... 🙈

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Dennis Fichtner

Einfach nur wow!

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Raisp D

HEIKO PLS INVITE ALEX JONES!

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Alexander Langer

Alter Schwede..... Respekt Heiko. Als das Video beweist was für ein menschenhasser du bist. Lach smiley. Mega. Unbelievable. Ich bin froh das meine Frau und ich 2 kleine Tropfen dieser Welle sind, 2 kleine Flammen. Mach weiter so. Die Zeit spielt für uns. Danke Heiko und Team. Viele Grüße euer/dein Alex

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Uwe Schmid

Hatte ich an anderer Stelle schon geschrieben: Aragorn (aus: "Der Herr der Ringe")

"Hoffnung, gibt es immer."

LG aus Hannover

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dsmk1993

Und an die Medien : EURE ZEIT IST Abgelaufen 😇👍

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Roberto Arena

Fantastisch Heiko. Danke!

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Jenzen Theking

In dem Moment als die verkündete das es 800000 tausend sind und „ Freiheit „ rief sind mir die Tränen gekommen ... was ein unfassbarer geiler Moment #Freiheit

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Yin Yang

So viele Verschiedene Menschen, jung und alt ,wir stehen für die wahre Schönheit und Vielfalt in der Menschheit soviel Frieden und Harmonie selten gespürt.  💗🕉 . Möge das Gleichgewicht für das Heiko einsteht erhalten bleiben. Danke an alle .

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Ilias Kara

3 hours ago

Danke 💕💕💕🙏🙏🙏❤❤❤.WIR SIND MEHR UND EINE ENERGIE DES LICHTES.Das ist unsere Zeit.Liebe, Freiheit.Gänsehaut pur.Danke Heiko Und an  alle Menschen die da waren.Nächstes mal bin dabei.LG aus NRW.

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Tanja Milosevic

Nur Gänsehaut🥰♥️

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Banane Meyer

Wir sind beim nächstesmal auch dabei!!!! Liebe Grüße aus Hannover

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Denise Siegl

Man spürt die Herzlichkeit durch das Video hindurch! Ich war zu Tränen gerührt.

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V A.

4 hours ago

mega geil !!!! hatte Gänsehaut beim anschauen ... weiter so Heiko !!!!!!

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JettaFreak 93

Wenn ich kein Lehrling wäre, wäre ich sofort dabei gewesen. Habe pure Gänsehaut von diesen Videos, macht weiter so 💪💪💪💪💪💪

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MedokMediaTV

Danke für deine Arbeit!!!!!

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Werner Meyer

Ich sehe die Bilder und hab ein schlechtes Gewissen dass ich nicht dabei war , kenne keinen der mit wollte...

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Steffen Hebenstreit

Hätte nicht gedacht, dass noch einmal so viele Menschen zusammenkommen würden. Und es ging um mehr als nur um Corona. Sehr berührend.

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Ballsgrove sun

Klasse 👍 WIR kämpfen weiter 💪

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Sonne Mond

Meine Tränen hören gar nicht mehr auf. Ich danke euch von tiefstem Herzen! Ich liebe euch!

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Aijendo

Lieber von "Freien" Medien, statt Alternativen sprechen, Merkel hält sich ja für "Alternativ"los.

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RaMona Erdmann

Danke Heiko, danke euch allen!! Ihr kämpft für uns, macht uns Mut und Hoffnung. Für mich vielen Gänsehaut-Momente.😍💪

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Gerda Achmedowa

Lieber Heiko, Sie sind ein Held sowohl auf der Buehne wie im Leben

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Das einbeinige Pack

Gänsehaut und Tränen in den Augen, was für ein epochaler Moment... ❤️❤️❤️ Erkennen, Erwachen, Verändern ❤️❤️❤️

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Jasmin F.

Ich kann mich nur wiederholen: ALLES WAR FRIEDLICH, RICHTIG, ♥️LICH -------------------------------------------------------------- ES WAR EIN WUNDERBARER UNVERGESSLICHER TAG! WIR SIND SOOO VIELE, UND WERDEN HOFFENTLICH IMMER MEHR...👍💚

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Carola Tannert

Sehr geehrter Herr Schrang!

Ich kann nur sagen,

GÄNSEHAUT !!!

Wir sind  VIELE  und lassen uns nicht bevormunden! DANKE!!!

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Manu Sie

Gänsehaut pur😍...die Emotionen sind überwältigend... WIR SIND NOCH MEHR ...Erkennen Erwachen Verändern...👍✊💪👏🗣📣💖🌞🤗

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Game Over

Ein Vorschlag: Benutzt bitte nicht mehr die Bezeichnung alternative Medien.

Es sind freie Medien in meinen Augen! Weil das macht auch gleich klar, dass es auch unfreie Medien gibt ( Mainstream) . Ein Dankeschön an die freien Medien!

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Para Diso

Danke, das war ein tolles Sommermärchen. Und ich war dabei! 🌞

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Q Patriot_DE

Der ultimative Kampf zwischen gut und böse hat begonnen das gute wird gewinnen.

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Albert Hanke

Was für bewegte Bilder danke an alle das macht mir Hoffnung und die dunklen Kräfte werden langsam verstummen aber es dauert noch danke Heiko auch wenn ich noch krank bin

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JE He

Gänsehaut.

Und unsere Regierung möchten nun das Grundgesetz ändern, so dass solche Demos nicht mehr stattfinden können. . .

Zeigt wir sind auf dem richtigen Weg.

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Marquis de Marcus

3:52 meine Lieblingsszene, Thorsten Schulte und Heiko Schrang Seite an Seite mit den Menschen.

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Rüdiger Schneider

Überall Gänsehaut,  das ist der Wahnsinn 👏👏👏👏, Ihr seid einfach nur geil!

Danke für deine Jahrelange Arbeit dein Durchhaltevermögen.  Ihr habt das richtig gerockt! Der Abbruch durch die Polizei hat nur der Sache gedient.

Es werden immer mehr wach und fangen an Fragen zu stellen,  ich verborge jeden Tag Bücher und Zeitungen,  verteile Video und YouTube Aufnahmen was das Zeug hält.

Wir werden immer mehr und das merkt man jeden Tag.

Die Öffentlich Rechtlichen Medien haben fertig und die Regierung wird es bald nicht mehr in dieser Form und Zusammensetzung geben.  Aber das war nur der Anfang, das dürfen wir alle nicht vergessen,  darum habt Obacht und seit auf der Hut.

Lieber Heiko ruhe Dich etwas aus und tanke etwas Energie, schaust sehr fertig aus, was nach den letzten Tagen verständlich ist.

Wir brauchen Menschen wie Dich!

Es gibt da draußen noch so viele Menschen die lernen müssen worum es im Leben geht. 

Darum pass auf Dich auf !

Du bist mein friedvoller Krieger(mein Sokrates), wie im Buch von Dan Millman.

Mir persönlich fehlt leider die Geduld.

Mach bitte weiter so!

Ich werde auch weiter an mich arbeiten und versuchen eins mit dem Universum zu werden. 

Und vielen lieben Dank an all die Menschen da draußen die vor Ort und in den Livestream waren. ❤👏

Liebe Grüße aus Eichwalde

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Still Awake

Danke an Heiko und an das liebe Team. Danke an jeden einzelnen der dort für uns alle da war. #wirsindnochmehr

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Bibi Ana

Ich bin zu Tränen gerührt über so viel Kraft und Liebe

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Mac2Cool 4Twitter

Ihr seid die besten. Danke an alle Menschen die dabei waren.

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Leon Nelson

9:26 Wir sind nicht alle eins! Es gibt Kreaturen mit denen ich keinesfalls eins bin! Lieber Heiko, man kann (muss man aber nicht) mit diesen, von den uns ungeliebten, Kreaturen Mitleid haben aber man darf sich nicht mit ihnen identifizieren, indem man sich mit denen "gleich setzt", sonst wird man ideologisch "infiziert". Das geht schneller als man denkt, wie wir aus der Geschichte des vergangenen Weltkrieg lernen mussten. Die schmieden bestimmt schon Pläne, wie sie die nächste Demo ausbremsen. Ich hoffe die Freiheit wird siegen!

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Austrian Truther

Weiter so!!!👏

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BrainBodybuildAH!

3:18 ein GÄNSEHAUT-Moment! :)

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Kruppstahl

Einfach herzerwärmend ❣💪🏻🙏🏻

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zwerg k.

Gänsehaut. Wow! ♥️

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Gina

Danke für dieses tolle Video.

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Rüdiger Amend

so viel gute Energie:)

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M. A.

Danke Heiko für deine ganze positive Energie die du für uns alle verteilst. Die Massen von Menschen am Samstag sind Antwort genug das wir immer mehr werden. Trotz allem muss man sich aber auch fragen ob wirklich alle die auf der Bühne waren oder mitgewirkt haben, auf unserer Seite stehen und unsere Ziele verfolgen. Auf jeden Fall finde ich deine Energie positiv und stehe zu dir und deiner Richtung.

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Fakten Frieden Freiheit

Gänsehaut!!! 💚 Ein historischer Tag für die ganze Welt! Danke für dieses Video!

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Maruzo

Das war einfach gigantisch, das nächste mal bin ich auch dabei, auch wenn ich 600km in Kauf nehmen muss.  Der 01.08.2020 hat bestätigt das ein Wandel möglich ist.

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Irene Dick

Danke an alle!

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Franz Kittenberger

Weltklasse ! ! ! LG aus Wien

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Martin Heese

Schöne Doku und die Emotionen sind noch immer zu spüren es war ein starkes Statement und ich hatte noch Mal Gänsehaut bei der Doku 😉 macht weiter so ihr seit die besten

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Q 369

DANKE 🙏🏼❤

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Claudi Kunst

Mega! ❤🙏❤

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Linda N

...und Ich war dabei!!!! Ohhh Gott war das schön 💙💚💛🧡💜❤

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Rosa SIP

🙏🙏🙏🙏🙏🙏

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Anke Woop

Danke Heiko vielen lieben Dank ihr seid Helden ❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤❤

Banane Meyer

GÄNSEHAUT PUR!!!

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makitaki1

kann nicht aufhören zu heulen .. danke

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Ole Sonne

Ist schon E bissel Gänsehaut. 🔊

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psd photoshop

Ich sage einfach nur DANKE ♥️🌼♥️

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dave hans

Danke 🍀✌💐

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Rüdiger Schneider

Nur ein Wort; Gänsehaut

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loop ever

😍👍👍👍👍

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Lenia

Sehr berührend.Tolle Bilder die sich hoffentlich🙏wiederholen.Danke an euch ALLE !!!!!!!!!!

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Michael Aichinger

Danke für deine Arbeit Heiko.

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jahumpta

1000 Dank an den Mann aus Kroatien fürs teilnehmen

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W M

Nicht mehr aufzuhalten ... 😊

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Su Beiter

G Ä S E H A U T

ICH HAB' GEHEULT 🙏🙏🙏

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awake 🙏✨☀✨

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marion zicke

Gänsehaut <3

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Petre Dumitru

Ich hatte bei dem Video traenen der freude in den Augen.Beim naechsten mal bin ich dabei und werde mit mindestens noch 2 Mann da sein.Wir sind noch mehr 😍

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Dirk Böhlke

Gänsehaut pur! Beim nächsten Mal bin ich auch dabei - versprochen!

Dann stürzt aber das System.

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Mein Stern

Danke!!!

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Nadine_Day

Wahnsinn. So viele Verschwörungsinfluencer 😜💖👍🏼😃🙌🏼🏳️‍🌈

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John Cuba

Die letzten 6 Wochen des SYSTEMS -------------------------------------------------------------- der KABAALE sind angebrochen. Jetzt kommt die KATHRSIS für jene !

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MrEmotoz

Die Welt kann so schön sein, ist Sie auch,

Allrs liebe und vielen Dank!

John

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Sven Titze

Super Heiko!!!!

Ich hab aber ganz ehrlich Bedenken, dass bei der nächsten Demo viel Gegenwind kommt. Dann rechne ich mit gewaltsamen Maßnahmen der Polizei, mit Festnahmen, auch mit ganzen Stadtteilsperrungen, damit wir den Ort nicht erreichen können!!!

Aber dieser Schritt am 01.08.2020 war sehr wichtig, und es wird irgendwie weitergehen!!!

Viele Grüße

Sven

 

20200805-L16033

Immunität durch Schamlosigkeit

Sozialisten in den Bundestag!

https://www.dushanwegner.com/schamlosigkeit/#

Von Dushan Wegner - Kühnert will in den Bundestag – mit welcher Berufserfahrung? Politik hetzt gegen Corona-Demos – und ignoriert linke Aufmärsche. Habeck labert Unsinn. Sorry, ist so: Politiker haben ihr Schamgefühl abgelegt, und Schamlosigkeit verleiht gewisse Immunität... Wo wir über Unverfrorenheit reden: Kevin Kühnert von der SPD kündigt an, den Schritt vom sozialistischen Vorsitzenden der Jungsozialisten zum vollversorgten Bundestagsabgeordneten zu unternehmen – und seine Chancen in der von aller Scham befreiten Rent-a-Sozi-Partei stehen wohl gut (vergleiche spiegel.de, 3.8.2020). Was qualifiziert Herrn Kühnert zum Sprecher der Arbeiter, zum Mitbestimmer über Gesetze und das Schicksal der Bundesrepublik? Seine Kurz-Biographie, laut Wikipedia: Klagte sich sein Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft ein, brach ab. Arbeitete im Callcenter und dann in zwei Abgeordnetenbüros. Nahm Studium der Politikwissenschaft auf – nicht abgeschlossen. Derzeit Juso-Chef, demnächst wohl als Politik-Bonze in Berlin, vollversorgt mit Angestellten, auf Kosten der Bürger, die wirklich arbeiten. Wie soll man solche Unverschämtheit nennen? Es geht ja bald über die heute fast-schon-gewöhnliche Dreistheit hinaus...

 

20200805-L16032

Steinmeier sorgt vor

https://www.achgut.com/artikel/steinmeier_sorgt_vor

Er sei „froh in einem Land zu leben“, sagt Frank-Walter Steinmeier, „in dem sich so viele Menschen von Vernunft, Verantwortungsgefühl und Solidarität leiten lassen“. Allerdings ist die Freude nicht ungetrübt. „Die Verantwortungslosigkeit einiger weniger ist ein Risiko für uns alle! Wenn wir jetzt nicht besonders vorsichtig sind, dann gefährden wir die Gesundheit vieler. Und wir gefährden darüber hinaus die Erholung unserer Gesellschaft, unserer Wirtschaft, unseres Kulturlebens.“ Der Bundespräsident sorgt vor. Sollte es mit der Erholung unserer Gesellschaft, unserer Wirtschaft, unseres Kulturlebens nicht klappen, dann ist nicht die Politik dafür verantwortlich, sondern einige wenige, die ein Risko für uns alle sind! So werden Sündenböcke nominiert, just in time, bevor der Sturm losbricht. Und wer wäre dazu besser geeignet als ein Bock, der zum Chefgärtner avanciert ist...

 

20200805-L16031

Politiker ohne Maske kritisieren Demonstranten ohne Maske

Straßengewalt: Wie Rot-Grün Fakten ausblendet

https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2020/08/03/strassengewalt-wie-rot-gruen-fakten-ausblendet/

Das links-grüne Berlin hat seit dem vergangenen Samstag ein echtes Problem: Denn die zehntausenden Bürger, die sich für Freiheit und gegen überzogene Corona-Maßnahmen ganz im Sinne des Grundgesetzes friedlich versammelten, waren einfach nur – friedlich. Sie waren nicht „weitgehend friedlich“, wie die linke Hauptstadtpresse gerne linksextreme Gewalt-Demos von Kreuzberg bis Portland, bei denen Polizisten verletzt werden, umschreibt, nein: einfach nur friedlich. Dies stand zugleich in hartem Kontrast zu einer gewalttätigen linksextremen Demo in Berlin-Neukölln am gleichen Tage abends, bei der Polizeibeamte angegriffen und Feuer gelegt wurden.

Interessant ist nun zu beobachten, wie die Spitze der Berliner Polizei, die erkennbar vom Innensenator politisiert wurde, mit diesen Sachverhalten umgeht. Das erste Mal meldet sie auf Twitter in der Nacht zum 2. August 18 verletzte Polizisten. Aber sie sagt nicht, bei welchen konkreten Anlässen und Demos die Beamten verletzt wurden, sondern fasst alles pauschal unter dem Hashtag #b0108 zusammen – an jenem Wochenende waren über 50 Versammlungen im ganzen Stadtgebiet angemeldet. Und sie kündigt eine Bilanz-Pressemitteilung für den Sonntag an. Bis dahin bleibt alles im Vagen – vor allem die entscheidende Frage, wie viele Beamte in Neukölln und wie viele Beamte bei der 20.000-Teilnehmer-Demo in Tiergarten verletzt wurden, bleibt in der Schwebe.

Am Sonntag kommt dann endlich die Bilanz-Pressemitteilung der Berliner Polizei. Darin wird ausführlich das Einsatzgeschehen bei der Corona-Demo beschrieben – von verletzten Polizisten ist dort kein Wort zu lesen. Danach werden die – erkennbar lebensgefährlichen – Einsätze in Neukölln nachgezeichnet und mehrere Verletzungen von Beamten dokumentiert. Interessant ist, dass diese Polizei-Meldung nicht vom senatsoffiziellen Portal berlin.de übernommen wird.

Stattdessen wird dort am Montagmorgen eine Meldung verbreitet unter dem Titel „45 Polizisten bei Demonstrationen in Berlin verletzt“. Bemerkenswert hier: Der Leser erfährt mit keinem Wort, dass es in Neukölln und Prenzlauer Berg heftige Jagdszenen, Barrikadenbau und Straßenkämpfe gab, er liest nur von „Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei“. Die Corona-Demo wird ausführlichst erwähnt, dazu heißt es dann: „Ob auch bei diesen Einsätzen Polizisten verletzt wurden, konnte der Polizeisprecher am Sonntag nicht sagen.“

Sagen wir es mal so: Wenn auf der Corona-Demo auch nur eine einzige Flasche geflogen oder ein Böller gezündet worden wäre, wenn nur ein einziger Teilnehmer wegen Körperverletzung festgenommen worden oder ein Polizist zu Boden gegangen wäre – wir wüssten es längst. Aber da hier, an diesem Wochenende in Berlin, die direkt vergleichbare Diskrepanz zwischen einer von der Politik beschimpften friedlichen und einer von der Politik ignorierten gewalttätigen Demo so augenfällig ist, werden die offen daliegenden Fakten einfach ausgeblendet. Wie würde Orwells Großer Bruder heute sagen: „Ich bin ein Berliner.“...

 

20200805-L16030

Gewissenlose Hexenjagd nach Teilnahme an Berlin Demo

Fristlose Entlassung nach Teilnahme am „Tag der Freiheit“ in Berlin

https://philosophia-perennis.com/2020/08/04/telekom-bonn-fristlose-entlassung-corona/

Ein Beispiel, das bald bundesweit Schule machen könnte. Der Basketball-Nationalspieler Joshiko Saibou wurde heute von seinem Verein Telekom Baskets Bonn fristlos entlassen, weil er am Samstag an der Demo gegen die Corona-Politik der Bundesregierung teilgenommen hatte. Saibou habe sich in den vergangenen Wochen bereits mehrfach erdreistet, „auf Social-Media-Kanälen seine Haltung zur Pandemie oder zum Virus an sich“ zu äußern „und am vergangenen Wochenende bei einer Großdemonstration auch praktiziert, indem er vorsätzlich gegen die bekannten Schutzregeln verstieß“, ließ die Vereinsführung verlauten. Wer ein Infektions-Risiko darstellt, wird sofort entlassen! Gechäftsführer Wolfgang Wiedlich führte weiter aus: „Deshalb können wir ein permanentes Infektionsrisiko, wie es der Spieler Saibou darstellt, weder gegenüber seinen Arbeitskollegen in unserem Team noch gegenüber anderen BBL-Teams im Wettkampf verantworten.“ Die Teilnahme an der Demo sei durch zahlreiche Fotos und kurze Filmausschnitte, die diverse MSM dankenswerterweise lieferten, bekannt geworden...

 

Die einen erkennen, die anderen heucheln

20200805-L16029

Wenn der Spiegel über Trump und Biden berichtet, dann sind Lügen garantiert

https://www.anti-spiegel.ru/2020/wenn-der-spiegel-ueber-trump-und-biden-berichtet-sind-luegen-garantiert/

Was der Spiegel über Trump und Biden schreibt, ist unerträglich. Einerseits lügt der Spiegel hemmungslos über Trump, andererseits verschweigt er alles über die längst unwiderlegbare Korruption von Joe Biden. Eine Zusammenfassung aus aktuellen Spiegel-Artikeln. Wie immer gleich vorweg: Es geht hier nicht um pro oder contra Trump. Anti-Spiegel-Leser wissen das: Ich finde sehr vieles an Trumps Politik (vor allem auf der internationalen Bühne) schlicht unerträglich und inakzeptabel. Nehmen wir als Beispiele nur seine Politik gegenüber dem Iran, Israel, Venezuela, dem Völkerrecht insgesamt und so weiter. Mir geht es hier nur um wahre Berichterstattung. Und damit hat der Spiegel ein echtes Problem, wie ich nun an Beispielen heutiger Spiegel-Artikel aufzeigen will. Ist Trumps Kritik an der Briefwahl berechtigt? Man darf bei dieser Frage nicht von deutschen Verhältnissen ausgehen, sondern man muss erklären, wie das in den USA läuft. Das tut der Spiegel nicht. In den USA gibt es kein Meldewesen, wie in Deutschland. In den USA müssen Menschen sich als Wähler registrieren lassen, um zur Wahl gehen zu dürfen. Die Wählerlisten werden jedoch schlampig geführt. Bei jeder US-Wahl machen Fälle Schlagzeilen, dass Wähler nicht in den Listen waren und nicht wählen durften. In den Listen werden auch längst Verstorbene geführt oder Menschen, die längst umgezogen sind. Dieses Problem macht bei jeder US-Wahl Schlagzeilen. Wenn also Wahlzettel in den USA per Post verschickt werden, kann niemand sagen, wer sie bekommt, wer sie ausfüllt und wer sie in die Briefkästen steckt. Wenn man das weiß (und die Spiegel-Redaktion weiß das, denn sie berichtet bei jeder US-Wahl über diese Probleme), dann kann man sich nur schwer für das aussprechen, was derzeit in demokratisch regierten US-Bundesstaaten wie Kalifornien getan werden soll: Es soll jeder registrierte Wähler einen Wahlzettel per Post bekommen. Schon wegen der ungenauen geführten Wahllisten kann das niemand, der an einer fairen Wahl interessiert ist, befürworten. Hinzu kommt, dass man dabei nicht kontrollieren kann, ob...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Youtube-Kommentar zu

https://www.youtube.com/watch?v=vhG03vbc8BY

Ein toller Zusammenschnitt des Wochenendes. Ich habe ein paar Tränchen in den Augen und ich glaube das wir am Anfang von etwas bewegendem stehen. Wie es auch immer ausgehen mag, ich hoffe das wir am Ende sagen können dieser Kampf hat sich gelohnt und die paar wenige die versuchen mit aller Macht an etwas festzuhalten, was nicht mehr festzuhalten ist, werden endlich wach und besinnen sich auf das wesentliche im Leben. Ich wünsche uns einen langen Atem, viel Kraft, noch mehr Gesundheit und vor allem ganz viel Liebe. Auf in den Kampf!!!!!!!!!!

 

20200804-L16028

Im Zweifel - Sind Grundschüler minderwertig?

Corona NRW: Maskenpflicht auch im Unterricht - Ausnahme für Grundschulen

https://rp-online.de/panorama/coronavirus/corona-nrw-maskenpflicht-auch-im-unterricht-ausnahme-fuer-grundschulen_aid-52560353

Düsseldorf An den weiterführenden Schulen in NRW gilt nach den Sommerferien eine Maskenpflicht. Schüler müssen dann auch im Unterricht einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Für die Grundschulen gilt eine Ausnahmeregelung. Von Schülern kommt Kritik. Das Land führt an allen weiterführenden und berufsbildendenden Schulen eine Maskenpflicht ein. Das kündigte Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) am Montag in Düsseldorf an. Zunächst gilt die Regelung bis Ende August. Dann soll neu entschieden werden, ob sie verlängert wird. Schüler müssen dann sowohl im Schulgebäude als auch während der Unterrichtszeit einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Soweit Lehrkräfte den empfohlenen Mindestabstand von anderthalb Metern nicht sicherstellen können, gilt die Maskenpflicht auch für sie. Grundsätzlich solle der Beginn des neuen Schuljahres wieder „möglichst vollständig im Präsenzunterricht stattfinden“. Für die Grundschulen gibt es allerdings eine Ausnahmeregelung. Die Pflicht soll zwar auf dem Schulgelände gelten – nicht aber, wenn die Schüler im Unterricht auf ihren festen Plätzen sitzen. Zudem sollen Schüler mit Schnupfen künftig 24 Stunden zuhause bleiben. Wenn keine weiteren Symptome auftreten, die auf eine Corona-Infektion hindeuten, können sie wieder am Unterricht teilnehmen...

 

20200804-L16027

Ende der Freiheit

Der Duft des Totalitären: Denunzianten werden gefeiert

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/der-duft-des-totalitaeren-denunzianten-werden-gefeiert/

Der „Kampf gegen Rechts“ und „gegen Rassismus“, die MeToo-, die Gender- und die Klima-Bewegung eint, dass sie alle zu einer neuen, gefährlichen Atmosphäre der Diffamierung, Ausgrenzung und Einschüchterung beitragen. Rasant breitet sich eine „Cancel culture“ aus. Auch in Deutschland wächst die Zahl der Opfer. Wenn das Private politisch wird, ist der Totalitarismus nicht weit. Werden Alltag und Konsum, Freundeskreis und Hobbys, Begegnungen und Geplauder öffentlich auf den Prüfstand der herrschenden Moral gestellt, ist es mit der Freiheit vorbei. Demokratische Verfassungen billigen der Freiheit des Bürgers höchste Priorität zu, sicher eine der größten Errungenschaften unserer Zivilisation. Jedermann im NS-Deutschland, in der Sowjetunion oder in der DDR wusste um die Macht der Denunziation. Blockwarte, KGB-Spitzel und Stasi-Informanten waren zu Recht gefürchtet. Auch kleine Organisationen – wie die Linksradikalen der 68er Generation in KBW, KB und KPD/ML oder aber Sekten wie Scientology – kennen moralischen Terror als Disziplinierungsinstrument in den eigenen Reihen. Wo das „Entlarven“ von Abweichlern Mode oder gar System wird, rückt das Totalitäre näher. Es ist zutiefst Besorgnis erregend, dass Denunziation derzeit im freien Westen sichtlich eine ungeahnte Blüte erlebt, manche Menschen völlig unerwartet mit voller Wucht trifft und damit öffentlich vernichtet...

 

20200804-L16026

50 verletzte Polizisten, 133 Festnahmen –

Friedliche Anti-Coronapolitik-Demo, heikler Einsatz gegen Antifa

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/samstagsbilanz-der-berliner-polizei-demos-45-verletzte-polizisten-133-festnahmen-friedliche-anti-coronapolitik-demo-a3304611.html

In Berlin wurden am 1. August 133 Personen festgenommen. Im Einsatz gegen die Randale in Neukölln wurden 43 Polizisten verletzt, außer vier blieben alle dienstfähig. Bei der Kundgebung von "Querdenken" kam es bei sieben Polizisten zu Verletzungen. Die schwersten Ausschreitungen gab es in der linken Szene in Neukölln. Wie die Polizei nun mitteilte, gibt es folgende Aktualisierungen: Es wurden insgesamt 133 Personen festgenommen, eine Aufschlüsselung bei welchen Einsätzen das geschah, liegt der Epoch Times noch nicht vor. Insgesamt wurden 50 Polizisten verletzt, davon sieben bei der Kundgebung „Querdenken“ und 43 im Einsatz zur Antifa-Randale in Neukölln. Es gab keine Schwerverletzten, es musste auch kein Polizist stationär behandelt werden. Die häufigsten Verletzungen waren Prellungen, Hautabschürfungen, in Neukölln auch Atemwegsreizungen durch den Qualm brennender Mülltonnen. In Neukölln gab es einige Hautverbrennungen beim Löschen einer Mülltonne. Außer vier Polizisten in Neukölln blieben alle Polizisten weiter dienstfähig. Diese vier mussten aufgrund ihrer Verletzungen den Dienst an dem Tag abbrechen. Die aufgeschlüsselten Zahlen der Festnahmen und Platzverweise liegen aktuell noch nicht vor, die Polizei will diese noch nachreichen.

Einige Einsätze der Polizei am 1. August in Berlin

In Neukölln versammelten sich gestern rund 400 Personen zu einem Aufzug der linken Szene, der unter dem Motto „Gegen Räumungen, Abschiebungen & Faschisierung“ angemeldet worden war. Die Randale richtete sich gegen die Schließung eines linken Szene-Treffs am 7. August. Kurz nach Beginn der Versammlung wuchs die Teilnehmerzahl auf 2.500 Personen an. An der Hermannstraße Ecke Flughafenstraße griffen die Teilnehmer der Versammlung die Polizeikräfte an und bewarfen sie unter anderem mit Steinen. Dabei umzingelten sie auch Einsatzkräfte, die zur Verkehrsregelung eingesetzt waren, und bewarfen diese mit Steinen. Eine Polizistin konnte sich vor diesem Angriff nur zu Fuß in Sicherheit bringen, wobei sie von einer vermummten Personengruppe verfolgt und mit Gegenständen beworfen wurde. Bei diesem einzelnen Angriff wurden drei Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte leicht verletzt. Ein weiterer Mitarbeiter erlitt einen Schock. Alle vier mussten ihren Dienst abbrechen. Zwei Einsatzfahrzeuge wurden beschädigt.

Angriffe gegen Polizeiautos

Die Berliner Polizei wird zwischen 16 und 17 Uhr am Montag nähere Informationen dazu bekannt geben. Wir haben ein Problem mit Linksextremismus in diesem Land. Schweigt es nicht länger tot. Die zum Teil vermummten Teilnehmenden brannten Pyrotechnik ab, brachten Gegenstände auf die Fahrbahn und beschädigten ein Parteibüro in der Hermannstraße. Nach schneller Intervention durch Einsatzkräfte teilte sich der Aufzug und zog sich in die Hermannstraße und den Schillerkiez zurück.

Erst durch nachalarmierte Polizeikräfte konnte die Lage beruhigt werden

Erst durch nachalarmierte Kräfte einer Hundertschaft konnte die Lage beruhigt werden. Die Versammlungsleitung hatte zwischenzeitlich den Aufzug beendet, da sie keinen Einfluss mehr auf die Teilnehmer nehmen konnte. Durch deren Angriffe wurden mehrere Kolleginnen und Kollegen verletzt, drei von ihnen kamen in ein Krankenhaus, da sie zum Teil Verletzungen durch Glassplitter im Gesicht aufwiesen. Es wurden mehrere Personen festgenommen.

Gegen 23 Uhr versammelten sich bis zu 200 Personen zu einem nicht angemeldeten Treffen an der Kreuzung Knaackstraße Ecke Wörther Straße, der von Einsatzkräften bis zum Senefelderplatz begleitet wurde.

Auch hier brachten Personen Hindernisse auf die Fahrbahn und bewarfen die Einsatzkräfte mit Steinen. In diesem Zusammenhang nahmen Polizeikräfte drei Personen fest. Anschließend teilten sich die Personen in kleinere Gruppen auf und entfernten sich in verschiedene Richtungen.

Corona-Demo: Polizei stellte fehlende Abstandsregeln und Mund-Nasen-Schutz fest

Die größte Demonstration (ein Demonstrationszug und eine Kundgebung) fand gestern in Berlin-Mitte statt. Dabei ging es um zwei regierungskritische Anti-Coronapolitik-Demos der Initiative „Querdenken 711“, bei der sich nach Polizeiangaben sich bis zu 20.000 Teilnehmer versammelten. Der Veranstalter der Demo spricht von wesentlich höheren Zahlen.

Die Polizei stellte bei diesen beiden Demos eine „Missachtung der Abstandsregeln“ und des Mund-Nasen-Schutz-Tragens fest. Die Versammlungsteilnehmer wurden von der Polizei angesprochen. Auch die Versammlungsleitung von „Querdenken“ wurde auf die Einhaltung der Auflagen und des Hygienekonzeptes hingewiesen.

Da den Aufforderungen nicht nachgekommen wurde, leitete die Polizei schließlich ein Strafermittlungsverfahren gegen die Versammlungsleitung ein. Gegen 14 Uhr und noch vor Erreichen des Endplatzes auf der Straße des 17. Juni wurde der Demonstrationszug schließlich durch die Versammlungsleitung selbst für beendet erklärt.

Auch die nachfolgende Kundgebung von „Querdenken“auf der Straße des 17. Juni wurde von der Polizei später aus demselben Grund aufgelöst. Der Veranstalter wurde kurzzeitig festgenommen. Im Anschluss sollen Teilnehmer sich geweigert haben, den Versammlungsort zu verlassen. Es handelt sich dabei um eine dicht gefüllte Strecke vom Brandenburger Tor bis zur Siegessäule. Am Abend kam es zu Festnahmen und Platzverweisen.

Auf der Straße des 17. Juni versammeln sich am 01. August 2020 in Berlin Teilnehmer einer regierungskritischen Anti-Coronapolitik-Kundgebung. Der Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland. Der Protestmarsch und die Kundgebung fanden unter dem Motto „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ statt.

2.000 Menschen bildeten eine Menschenkette vor dem Bundeskanzleramt

Ein Teil der Versammlungsteilnehmer der regierungskritischen Anti-Coronapolitik-Kundgebung (nach Polizeiangaben 3.000) versammelte sich dann auf dem Platz der Republik am Reichstagsgebäude.

Darüber hinaus bildeten rund 2.000 ehemalige Teilnehmer zusammen mit dem Veranstalter der durch die Polizei vorher aufgelösten Versammlung eine Menschenkette vor dem Bundeskanzleramt.

Die Polizei steht während einer regierungskritischen Anti-Coronapolitik-Kundgebung am 01. August 2020 in Berlin Wache. Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland nach Berlin. Der Protestmarsch und die Kundgebung fanden unter dem Motto „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“ statt.

In beiden Fällen, hieß es durch die Polizei, wurden die vorgeschriebenen Mindestabstände missachtet sowie auf das Tragen eines Mund-Nase-Schutzes verzichtet, sodass auch hier polizeiliche Maßnahmen erforderlich gewesen wären.

Auch diese als Spontandemo angemeldeten Versammlungen wurden schließlich gewaltsam durch die Polizei aufgelöst. Die Auflösung an sich zog sich bis in die Nacht hinein. Am Brandenburger Tor harrten am späten Abend noch hunderte Menschen aus.

133 Festnahmen, 89 Verfahren zur Strafermittlung und 36 Ordnungswidrigkeiten

Insgesamt wurden am Samstag bei all diesen genannten Versammlungen 133 Personen festgenommen. Die Einsatzkräfte leiteten 89 Verfahren zur Strafermittlung und 36 Ordnungswidrigkeiten ein. Es wurden unter anderem Strafermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Verfahren wegen Landfriedensbruchs sowie Verfahren wegen schweren Landfriedensbruchs gestellt.

Zudem führt die Polizei Berlin Ermittlungsverfahren wegen Zusammenrottung und wegen des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen durch. Ein Teil der Ermittlungen dauert noch an. Für Montag kündigte die Berliner Polizei eine genauere Zuordnung der polizeilichen Maßnahmen zu den einzelnen Demonstrationen und Kundgebungen an…

 

20200804-L16025

Demo am 1. August in Berlin: Unglaublicher Hass auf Polizei wurde sichtbar

https://philosophia-perennis.com/2020/08/03/demo-am-1-august-in-berlin-unglaublicher-hass-auf-polizei-wurde-sichtbar/

Noch immer scheint die Berliner Polizei ganz ratlos, bei welcher der Demos am vergangenen Wochenende im rotrotgrün regierten Berlin die fast 50 Polizisten teilweise schwer verwundet wurden. Dabei wurde zu Beginn der linksextremen Demo in Neukölln schreiend die Devise ausgegeben: „Gib dem Bullen, was er braucht: 9 Millimeter in den Bauch“. Eine genau Analyse der vorhandenen Videos könnte ihnen dabei freilich helfen, wäre eine Klärung politisch nicht unerwünscht. Aber dringend nötig, sofern man wirklich etwas gegen eine Falschinformation der Bevölkerung tun will: Denn bereits ein erster missverständlicher Tweet der Polizei in der Nacht von Samstag auf Sonntag hatte dafür gesorgt, dass die Mainstreammedien davon sprachen, teilweise sogar wahrheitswidrig behaupten, 18 Polizisten seien auf der Anti-Corona-Demo durch äußerst aggressive „Coviditioten“ verletzt wurden. „9 Millimeter in den Bauch“...

 

20200804-L16024

Müller, der Moderator und die Masken

https://www.achgut.com/artikel/mueller_der_moderator_und_die_masken

Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) verrät bei einem Auftritt im RBB viel über sein Verhältnis zu Grundrechten für Bürger, deren Haltung er nicht so mag, als er sich zu den Corona-Demonstrationen vom Wochenende äußert. Menschen, die gegen die Maskenpflicht demonstrieren und dabei keine Maske aufsetzen, will er nicht verstehen. Auch wenn die dabei friedlich sind, hält er deren Maskenlosigkeit offenbar für so etwas wie Demo-Randale. Da ist er dann so empört, dass scheinbar danach die Puste weg ist, wenn es um wirkliche Randale und Gewalt bei Demonstrationen in Berlin geht.

 

20200804-L16023

Medienbild und Wirklichkeit

Großdemo Berlin: Wie viele Teilnehmer? Faire Medien?

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/grossdemo-berlin-wieviele-teilnehmer-faire-medien/

Die Berliner Großdemonstration gegen die Corona-Regeln wird von fast allen Politikern verdammt. Möglicherweise waren es sehr viel mehr Teilnehmer als offiziell gemeldet. Peter Hahne über seine Erlebnisse und die Stimme eines Teilnehmers dazu. Ich weiß nicht, was nach dem gestrigen, wahrhaft historischen Tag in Berlin überwiegt: Wut über den unfaßbaren Niedergang des deutschen Journalismus inklusive der ganz offensichtlichen Zahlenmanipulation „der Behörden“ – oder die Begeisterung über die Bürger, die aus dem ganzen Land unter größtem Aufwand in die Hauptstadt geströmt sind, um einen „Tag der Freiheit“ zu feiern. Nachdem ich unten stehende Mail erhalten habe, überwiegt das Letztere. Wer gut informiert sein will, orientiert sich ohnehin längst nicht mehr an den „Gesinnungsmedien“. Deshalb muss man dagegen kaum noch anschreiben. Die Leser von TE und ähnlichen Nachrichtenportalen sind bestens informiert. Und wer heute die Sonntagszeitungen konsumiert, braucht nicht zu lesen (Vorsicht, Herzinfarkt-Gefahr!) — sehen reicht! Die Bilder sprechen deutlicher als tausend Worte...

 

20200804-L16022

Berliner Großdemo: Die Parteien wittern Gefahr

https://www.globkult.de/politik/deutschland/1923-zweite-welle

Es fällt nicht schwer, der Republik einen unruhigen Herbst vorauszusagen. „Wir sind die zweite Welle“ hieß eine Parole auf der Berliner Großdemonstration vom 1. August 2020. Es gibt Menschen, die glauben zu wissen: Corona ist eine unglaubliche Bedrohung für die Welt. In diesem „unglaublich“ steckt ein gewisses Drohpotenzial – sowohl gegen diejenigen, welche die Bedrohung für real, als auch für jene, die sie für irreal halten. Was, wenn sich beide irren? Nicht möglich, sagt die Logik. Doch auch die Logik muss bei unsachgemäßer Verwendung weichen. Wer behauptet das? Die Logik, Dummerchen. Daher möchte man am liebsten von jedem, der sagt oder schreibt, Corona sei … ach Sie wissen schon –, wissen, wie genau er das meint: Corona sei (a) eine Bedrohung für Individuen, die daran wie an zig anderen Krankheiten erkranken können, (b) eine Bedrohung, nach Maßgabe des pandemischen Geschehens, für die Weltgesellschaft im Ganzen, (c) eine Bedrohung für die Bürgergesellschaft, wo immer auf der Welt sie existiert, soweit sie aus (oder mit) medizinischen Gründen zum Verzicht auf elementare Grundrechte genötigt wird.

 

20200804-L16021

Psychogeografie: Die Stunde der Plattmacher

https://www.achgut.com/artikel/psychogeografie_die_stunde_der_plattmacher_

Ich kann an keiner Bücherkiste vorbeigehen, auch nicht bei OBI. Obwohl ich weiß, dass außer den zur Plage gewordenen Krimis und Historienromanen kaum Brauchbares zu finden ist, muss ich nachsehen, ob sich nicht doch ein lohnenswerter Titel findet. Diesmal zog ich „Psychogeografie – Wie die Umgebung unser Verhalten und unsere Entscheidung beeinflusst“ von Colin Ellard aus dem Stapel. Weder hatte ich bisher vom Autor, noch von Psychogeografie etwas gehört. Aber der Titel machte mich neugierig. Im Teaser wurde versprochen, dass ich erfahre, warum in einem Café die Tische am Rand schneller besetzt werden, als die in der Mitte, warum auch große Plätze eher am Rand bevölkert werden und Kranke schneller genesen, wenn sie ins Grüne blicken. Aber das Buch enthält sehr viel mehr, nämlich eine Warnung vor einem neuen Totalitarismus. Colin Ellard ist ein im angelsächsischen Raum sehr bekannter Neurowissenschaftler und Experimentalpsychologe, der als einer der besten Wissenschaftsautoren gilt. Ellard ist ein Fan von neuen Technologien, sieht aber die Gefahren, die sie mit sich bringen können...

 

20200804-L16020

Rotchinesisches „Zeugenschutzprogramm“

Seltsamer Unfall in Wuhan: Krankenschwester stürzt aus 13. Stock eines Corona-Krankenhauses

https://www.epochtimes.de/china/seltsamer-unfall-in-wuhan-krankenschwester-stuerzt-aus-13-stock-eines-corona-krankenhauses-a3303052.html

Sie hatte Konflikte mit ihrem Vorgesetzten und enthüllte etwas, das hinter den Kulissen eines angesehenen Krankenhauses in Wuhan während der Pandemie vor sich ging. Wuhan wird online wieder zu einem Top-Trend der Diskussionen. Der plötzliche Tod einer Krankenschwester beschäftigt die Leute. Sie fiel aus dem 13. Stock eines Krankenhausgebäudes in Wuhan. Der tödliche Vorfall ereignete sich am 29. Juli. Das Krankenhaus gab eine Mitteilung heraus, um Beileid auszudrücken, nannte aber keine Einzelheiten über die Dinge, die vor dem Unfall geschehen waren. Zudem weigert sich das Krankenhaus, das Video der Überwachungskamera zu zeigen, weil diese kaputt sei. Streit und Enthüllungen - Chinesischen staatlichen Medien zufolge arbeitete Frau Zhang in der Abteilung für Kardiologie im Wuhan Xiehe-Krankenhaus. Dies ist eines der ausgewiesenen Krankenhäuser für die Behandlung der Virus-Patienten in Wuhan mit mehr als 8.000 Mitarbeitern. Während der Pandemie hatte Frau Zhang einen Konflikt mit Liu Yilan, der Direktorin der Pflegeabteilung. Im Januar berichtete Frau Zhang in den sozialen Medien, dass die Direktorin die Krankenschwestern bat, Proben von Patienten für Virustests zu nehmen. Die Krankenschwestern erhielten jedoch keine Schulung, wie sie dies auf eine sichere Weise machen können. Frau Zhang sagte, sie wolle im Kampf gegen das Virus helfen, aber sie wolle Schutzkleidung tragen. Sie appellierte an die anderen Krankenschwestern, sich zusammenzuschließen und zu fordern, dass Liu von ihrem Posten entfernt wird...

 

20200804-L16019

Der grüne Grundsatzprogrammentwurf

und die Durchmischung der deutschen Gesellschaft

https://www.globkult.de/politik/deutschland/1915-der-gruene-grundsatzprogrammentwurf-und-die-durchmischung-der-deutschen-gesellschaft

Von Eckhard Stratmann-Mertens - Ende Juni 2020 präsentierten die Bundesvorsitzenden der Grünen den Entwurf eines neuen Grundsatzprogramms der Partei. Darin werden in neun Kapiteln und 383 Paragrafen grüne Leitlinien zur Gestaltung der Zukunft Deutschlands skizziert. »Dieser Entwurf ist die Antwort auf das überholte Konzept der Volksparteien. Es definiert uns als moderne Bündnispartei mit dem Anspruch auf Mehrheitsfähigkeit für die gesamte Gesellschaft.«, betonte der politische Geschäftsführer Michael Kellner. Dieses Diktum bringt auch zum Ausdruck, dass sich die Grünen nicht nur vom Konzept der Volkspartei verabschieden wollen, sondern auch von dem Begriff des Volkes, zumal in seiner ethnischen Bedeutung als historische Herkunfts-, Schicksals- und Kulturgemeinschaft. An seine Stelle tritt durchgängig durch den gesamten Programmentwurf das Konstrukt der Gesellschaft mit zahlreichen Adjektiven. Unter diesem Aspekt lohnt sich ein genauerer Blick in den Entwurf.

Es überrascht nicht, dass sich der Entwurf für eine »vielfältige Einwanderungsgesellschaft« (§182) ausspricht. Dazu wird ein Einwanderungsgesetz und ein »modernes Staatsbürgerschaftsrecht« gefordert: »Menschen, die hier leben, sollen schnell den Zugang zu staatsbürgerlichen Rechten bekommen.« (§377) Dazu gehören die erleichterte und beschleunigte Einbürgerung, die Ermöglichung von doppelter Staatsangehörigkeit und die Ausweitung des Geburtsrechts (ius soli). (§183) Das Plädoyer für mehr Einwanderung wird ergänzt durch die propagierte Förderung der Fluchtmigration, wie es in dem Lob für den sehr umstrittenen »Globalen Pakt der UN für Migration« zum Ausdruck kommt. (§376)

Dass sich mit all diesem die ethnische Zusammensetzung der »deutschen Gesellschaft« (§184) von Jahr zu Jahr mehr in Richtung von ethnisch-kulturell Fremden verschiebt, ist dem Führungspersonal der Grünen nicht nur bewusst, es ist so gewollt. So heißt es in §176: »Unser Leitbild ist das einer lebendigen, durchmischten und offenen Stadt der kurzen Wege: Dort leben Junge und Alte sowie Menschen verschiedener Herkunft gern in ihren Wohnvierteln«. Dieser sozialromantische Blick verkennt die von Jahr zu Jahr zunehmende Segregation von Straßenzügen bis hin zu ganzen Stadtvierteln in allen Groß- und Mittelstädten Deutschlands. Übrigens eine zweiseitige Segregation mit der Ausbildung von sozial-ethnischen Parallelgesellschaften: hier gutsituierte und infrastrukturell bestens ausgestattete Viertel der gehobenen, vor allem einheimischen Mittelschicht, dort pauperisierte Stadtviertel mit Mischbevölkerung aus unteren sozialen Schichten und Migrantenanteilen von 50 Prozent bis weit darüber.

Zu der Verschiebung der ethnischen Kräfteverhältnisse äußerte sich schon auf dem Höhepunkt des unkontrollierten Flüchtlingszustroms im Herbst 2015 die damalige und heutige Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag Katrin Göring-Eckardt am 20.11.2015 auf dem Bundesparteitag der Grünen: »Unser Land wird sich ändern, und zwar drastisch, ich sag euch eins, ich freu mich drauf, vielleicht auch, weil ich schon mal eine friedliche Revolution erlebt habe. Diese hier könnte die sein, die unser Land besser macht… Diese Veränderung, dieses bessere Land, dieses neue Land, ja das wollen wir, liebe Freundinnen und Freunde, dafür kämpfen wir«. Diese schon fast programmatische Erklärung enthält eine dreifache Botschaft: 1. Der massenhafte Zustrom von Flüchtlingen und Migranten hat die Wirkung einer Revolution, einer grundlegenden Umwälzung, für unser Land und seine ethnische Zusammensetzung. Dieser Einschätzung ist zuzustimmen. 2. Diese Revolution ist erwünscht. 3. Und warum? Weil sie unser Land besser machen soll. Also: Die massenhaft Zugewanderten, von denen die allermeisten damals und heute dauerhaft in Deutschland bleiben wollen, machen Deutschland besser. Abgesehen von der völligen Blindheit für die nach wie vor ungelösten Integrationsprobleme der meisten Zugewanderten seit 2015 spricht aus diesen Worten einer seit Jahren führenden Person der Grünen eine tiefe Verachtung für das Innovations- und Veränderungspotential der einheimischen Deutschen.

Die grüne Vision einer offenen und vielfältigen Einwanderungsgesellschaft mündet dann im Programmentwurf im Abschnitt »Einheit« in der Konstruktion eines neuen »Wir«: »Offen ist eine Gesellschaft, in der alle Bürger*innen die gleichen Rechte und Möglichkeiten haben« (§161). »In einer pluralistischen Gesellschaft bilden gleichberechtigte Individuen aus vielfältigen Perspektiven ein Bündnis für ein gemeinsames Wir« (§162). »›Wir‹ schließt alle ein, die in unserem Land leben. Wir sind unterschiedlich … Das macht den Reichtum unseres ›Wirs‹ aus.« Absichtsvoll wird hier der Unterschied zwischen allen gleichberechtigten deutschen Staatsbürgern und allen hier lebenden Bürgern nivelliert, als gäbe es kein Wahlrecht, das nur den Staatsbürgern zusteht, und kein differenziertes Ausländerrecht und Asylrecht, das differenzierte soziale Rechte und Bürgerrechte kennt. Es wird fernab von allen kulturellen Unterschieden und Gegensätzen und von emotionalen beidseitigen Vorbehalten von einheimischen Deutschen und hier lebenden Ausländern ein verbindendes Wir postuliert. Dabei kann sich ein Wir-Gefühl, das Gefühl solidarischer Zugehörigkeit, wenn überhaupt nur in längeren und konfliktreichen Zeiträumen entwickeln.

Beispiel Islam: Dem Programmentwurf ist zuzustimmen, wenn er angesichts der Millionen in Deutschland lebender Muslimas und Muslime feststellt: »Der Islam gehört damit selbstverständlich zu Deutschland«; dann befürwortet der Entwurf – scheinbar konsequent – »Staatsverträge mit islamischen Religionsgemeinschaften«. (§187) Umgekehrt gilt: Gerade wenn man den Islam als zu Deutschland gehörig anerkennt, ist eine sehr kritische Auseinandersetzung mit den konservativ-patriarchalischen Islamverbänden, insbesondere der DITIB, und Moscheevereinen geboten. Kein Wort davon im Programmentwurf. Dagegen heißt es an gleicher Stelle: »Antimuslimischen Rassismus zu bekämpfen ist Aufgabe der gesamten Gesellschaft.« Den Vorwurf des Rassismus – auch ohne Rassen – handeln sich auch all diejenigen leicht ein, die zwar vor Islamfeindlichkeit warnen, aber gleichzeitig eine fundierte Kritik des real existierenden Islam weltweit und in Deutschland vorlegen wie der niederländische Soziologe Ruud Koopmans mit seinem jüngsten Buch Das verfallene Haus des Islam (2020).

Das gebrochene bzw. Nichtverhältnis des grünen Programmentwurfs zur deutschen Nation zeigt sich auch darin, dass selbst der Nationbegriff vermieden wird, allerdings mit einer Ausnahme, nämlich der Roma und Sinti. Auch hier ist dem Programmentwurf vorbehaltlos zuzustimmen, wenn er eingedenk des Völkermordes an den Roma und Sinti durch die Nationalsozialisten fordert: »Kultur und Sprache der nationalen Minderheit der Sinti und Roma sind vom Staat zu schützen und zu fördern.« (§188) Aber warum wird nicht an passender Stelle auch von der nationalen Mehrheit der deutschen Staatsbürger und der einheimischen Deutschen gesprochen ? Warum nicht davon, dass auch sie ein Recht hat, ihre Mehrheitskultur zu pflegen und zu schützen vor dem Zurückgedrängt-werden durch die Doktrin und die fortgesetzte Praxis der Einwanderungsgesellschaft?

Eine Antwort darauf gibt Robert Habeck, Vordenker und heute Co-Parteivorsitzender der Grünen. In seinem Buch Patriotismus – Ein linkes Plädoyer (2010) schrieb er: »Patriotismus, Vaterlandsliebe also, fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts anzufangen und weiß es bis heute nicht.« Dass man heute ein deutscher Patriot sein kann, ohne emphatisch von der Liebe zu Deutschland erfüllt zu sein, hat schon der ehemalige Bundespräsident Gustav Heinemann zum Ausdruck gebracht. In seinem Buch bringt Habeck sein Unbehagen und seinen Unwillen zu Deutschland mehrfach zum Ausdruck: Er will die deutsch dominierte Gesellschaft transformieren in eine multi-ethnische, europäisch ausgerichtete Gesellschaft. Dazu dienen die Doktrin vom Einwanderungsland Deutschland, die vollständige Teilhabe aller Bürger*innen und das Ausländerwahlrecht. Im Kapitel »Wahlrecht für alle?!« fordert er ein kommunales Ausländerwahlrecht für alle, über die EU-Bürger*innen hinaus. »Aber ein Ausländerwahlrecht muss keineswegs bei den Kommunen haltmachen. Letztlich müssen auch Bundes- und Landtagswahlen allen offenstehen.«

Von diesen Wahlrechtsforderungen steht zwar nichts im Entwurf des Grundsatzprogramms; aber die Richtung in den Köpfen führender grüner Politiker wird klar. Im Gewande der demokratischen Teilhabe für alle wird eine Schwächung der einheimischen Mehrheit des Demos, des Staatsvolkes, angestrebt. Als hätte sie mit ihrer jahrhundertealten Geschichte vor allem Unheil und Menschheitsverbrechen in ihren Kolonien und im Dritten Reich im Gepäck. So notwendig eine deutsche Erinnerungskultur sich diesen Schattenseiten der deutschen Geschichte immer aufs Neue stellen muss, so darf sie nicht darauf reduziert werden, wie es der Programmentwurf tut (§§ 189 f.). Erinnerungswürdig sind auch die konfliktreichen Erfahrungen, die in unserer Geschichte zur Herausbildung von religiöser Toleranz, der Achtung von Menschenrechten und Demokratie, zur Durchsetzung des Frauenwahlrechts und des Sozialstaats geführt haben, wovon wir in der Bundesrepublik Deutschland heute profitieren und was den Reiz unseres Landes ausmacht.

Die Vorbehalte gegenüber dem eigenen Land haben in der Geschichte der Grünen Tradition. In ihnen lag im Herbst 1989 bis Anfang 1990 begründet, dass die übergroße Mehrheit der Grünen strömungsübergreifend die Wiedervereinigung beider deutscher Staaten ablehnte. Erst und eher widerwillig schwenkten die Grünen um, als der Wunsch der DDR-Bevölkerung nach Wiedervereinigung überdeutlich wurde (›Wir sind ein Volk‹) und nicht mehr zu übergehen war. Es lohnt sich, hier in Erinnerung zu rufen, was in dieser Zeit Joschka Fischer, seinerzeit Fraktionsvorsitzender der Grünen im Hessischen Landtag und damals schon Möchtegern-Bundesaußenminister eine Woche nach dem Fall der Mauer in einem Strategiepapier »zu einer neuen grünen Deutschlandpolitik« den Grünen ins Stammbuch schrieb (taz v. 16.11.1989):

»Bei aller neugrünen Leidenschaft für nationale Tabubrüche … müssen die unverrückbaren Grundsätze einer politischen Neubestimmung historisch und moralisch unzweideutig klargestellt werden: Wir leben und machen Politik als Linke in jenem Land, das die Gaskammern und Krematorien von Auschwitz-Birkenau errichtet und betrieben hat und das seinem Führer Adolf Hitler bis zur Selbstvernichtung treu gefolgt ist … Dies ist der eigentliche Grund der deutschen Frage und der deutschen Spaltung. Die Rote Armee kam nicht von selbst nach Berlin. Souveränität und Selbstbestimmung haben hierzulande ihre begründbaren Grenzen, die Nation hat eine nur schwer und über Generationen zu tilgende Schuld, und ein deutscher Nationalismus bringt keine Zukunft mehr für unser Land. In Deutschland 45 Jahre nach Auschwitz auf alles Nationale panisch zu reagieren, ist kein Anlaß zur Scham und Kritik, sondern eine überlebensnotwendige Demokratenpflicht für mindestens weitere fünfundvierzig Jahre.«

In diesen Sätzen ist gleichsam die nach wie vor wirksame DNA der Grünen und der politischen Linken in diesem Land in Bezug auf das Nationale zum Ausdruck gebracht:

1. Die deutsche Spaltung ist nicht nur historisch die Folge, sondern auch moralisch die gerechtfertigte Strafe für die deutsche Schuld an Auschwitz und Hitlertreue.

2. Von deutscher Nation dürfe nur noch im Zusammenhang mit dieser Schuld, und zwar über Generationen hinweg gesprochen werden. Die Kollektivschuldthese bezieht damit auch nachgeborene Generationen mit ein.

3. Nation und Nationalismus werden in einem Atemzug genannt, faktisch gleichgesetzt. Eine Differenzierung ist nicht möglich.

4. Auf alles Nationale ›panisch zu reagieren‹, ist ›Demokratenpflicht‹.

5. Nationale Souveränität und Selbstbestimmung haben in der moralischen Schuld ›ihre begründbaren Grenzen‹. Daher also das Plädoyer für eine Überwindung der Nation in einem supranationalen Europa.

Treffender als Fischer es hier formuliert, kann man das Neurotische an der Haltung der Grünen und der politischen Linken zur eigenen Nation und den moralisch begründeten Selbsthass als Deutsche kaum zum Ausdruck bringen. Konsequent ist es aus dieser Sicht, das Heil von außen her zu erwarten: von Flüchtlingen und Migranten und von einer supranationalen EU.

In einem Interview mit der WELT (v. 22.12.2017) erläuterte Habeck sein ›linkes‹ Verständnis von Patriotismus:

»Linker Patriotismus bezieht sich auf eine Gesellschaft, die nicht ethnisch definiert, sondern Prinzipien verpflichtet ist… Das sind zum Beispiel die Ideen der Moderne, die Werte unserer Verfassung, also Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität, Gleichheit, die ja zunehmend ausgehöhlt werden. Und diese lassen sich in einem transnationalen, europäischen Rahmen besser, ich würde sagen: ausschließlich verwirklichen. Also muss doch der Patriotismus größer sein als Deutschland.«

Kein Demokrat wird sich nicht zu diesen Werten eines Verfassungspatriotismus bekennen. Allerdings ist der euphorische Bezug auf den transnationalen europäischen Schutzrahmen illusionär, wie die derzeitigen Brüche und Erosionstendenzen in der EU zeigen (siehe Brexit, mitteleuropäische Staaten). Und dafür ist nicht zuletzt die Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik der Bundesregierung Merkel, von den Grünen im Herbst 2015 stürmisch begrüßt, mitverantwortlich. Und so schließt sich der Kreis zum Entwurf des Grundsatzprogramms.

Im Schlusskapitel »International zusammenarbeiten« wird eine stetige Vertiefung und Weiterentwicklung der EU, perspektivisch hin zu einer Föderalen Europäischen Republik, also zu einem Bundesstaat, gefordert. (§317) Plädiert wird für eine EU-Erweiterung, das Vertrauen in Beitrittsversprechen dürfe nicht enttäuscht werden (§ 327), freie Binnengrenzen und europäische Freizügigkeit seien als Meilensteine der europäischen Einigung zu bewahren (§ 320). Zur Stärkung der gemeinsamen Außen- und Sicherheitspolitik der EU soll das Prinzip der Einstimmigkeit durch Mehrheitsentscheidungen in diesem Bereich ersetzt werden. (§ 326) Abgesehen davon, dass mit der Orientierung auf einen EU-Bundesstaat die Funktionen des Nationalstaates zur Sicherung von Demokratie, Rechtsstaat, Sozialstaat und innerstaatlicher Solidarität geringgeschätzt werden, tragen die grünen Vorstellungen kontraproduktiv den Keim für eine weitere Erosion der EU in sich.

Eine EU-Erweiterung um alle Balkanstaaten, eventuell noch um die Türkei, bei Beibehaltung der EU-Freizügigkeit (Arbeitnehmer-, Niederlassungs- und Dienstleistungsfreiheit) wird die zentrifugalen Kräfte in der EU weiter stärken: Die dadurch ausgelöste EU-Binnenwanderung, noch nicht einmal nur die Armutswanderung, wird den Unmut der einheimischen Bevölkerungen anfachen. Das Beispiel Brexit könnte hier Warnung sein. Die Aufgabe des Einstimmigkeitsprinzips in der Außen- und Sicherheitspolitik würde bei den jeweils überstimmten Nationen zu Stürmen der Entrüstung führen, die sich gegen das Projekt der Europäischen Einigung selbst richten würden. Man stelle sich nur einmal vor, dass sich die EU 2003 mehrheitlich für einen Einsatz im völkerrechtswidrigen Irakkrieg entschieden und die Bundeswehr damit in die Pflicht genommen hätte. Ein Aufflammen von Nationalismen in der EU wäre die absehbare Folge gewesen. Wie schnell so etwas auch in Europa geschehen kann, haben die Bürgerkriege beim Auseinanderfallen Jugoslawiens gezeigt.

Das Schlusslicht des Tages

Ein Nachgesang von Nabucco

Schön war auch die Bundespressekonferenz von heute. Auf die tatsächliche Nachfrage nach den Ereignissen der Neuköllner Partyszene Nacht und der angeblich ausufernden Polizeigewalt, eierte die Pressesprecherin dermaßen rum, dass ich mir das Lachen nicht verbeißen konnte.

Finis Germania- was warst Du einst für ein schönes Land

 

20200803-L16018

Berliner Bürgerkriegsnacht:

Linksextreme Ausschreitungen gegen die Polizei

https://philosophia-perennis.com/2020/08/02/berliner-buergerkriegsnacht-linksextreme-ausschreitungen-gegen-die-polizei/

Von David Berger - Nach der großen, von Seiten der Demonstranten durchgehend friedlichen Anti-Corona-Demo hat es in der vergangenen Nacht heftige Gewaltexzesse gegen die Polizei in Neukölln und am Prenzlauer Berg gegeben. Verursacher waren hunderte Menschen aus der linksextremen Szene, die offensichtlich die Beanspruchung der Polizei durch die Großdemo nutzen wollten, um ihre Aktionen gegen die geschwächte Polizei ungestört durchführen zu können. Am Abend versammelten sich in Neukölln Linksextreme um u.a. gegen die Räumungen der „Antifa“-Kneipe „Syndikat“ in dem Stadtteil zu demonstrieren. Schon zu Beginn der Demo kam es zu Ausschreitungen gegen die Polizei. Brennende Barrikaden, Angriffe auf Baustellen und Steinwürfe auf Polizisten: die Atmosphäre zeigte stark bürgerkriegsähnliche Züge. Die Polizei dazu auf Twitter: „Aus einem Aufzug in Neukölln heraus wurde bereits kurz nach Beginn Pyrotechnik gezündet & mit Steinen auf unsere Kolleginnen & Kollegen geworfen...

 

20200803-L16017

Nuhr, Corona-Demos und die Einheitsfarbe

https://www.dushanwegner.com/einheitsfarbe/

Von Dushan Wegner - Es muss schon ein rätselhaftes Virus sein, das bei Black-Lives-Matter-Demos kein Problem ist, aber bei regierungskritischen total gefährlich. Kann uns die »Deutsche Forschungsgemeinschaft« da weiterhelfen, oder muss sie erst den linken Mob dazu befragen?

Es war damals, im letzten Jahrtausend, fast ein Jahrzehnt vor 9/11, und noch während Helmut Kohl unser Kanzler war, da arbeitete ich eines Sommers in einer Farbenfabrik.

Eine mehrwöchige USA-Reise war geplant, und es galt, noch etwas Kleingeld zu verdienen. Als Hilfsarbeiter in einer Farbenfabrik wurde ich für Hilfsarbeiten abgestellt, von Container-Reinigung (in Schutzkleidung, klar) bis hin zum Abfüllen von Farbe in Verkaufseinheiten.

Ich kann mich gut daran erinnern, als ich zum ersten Mal händisch die Farbe für den Verkauf abfüllen sollte. Das Abfüllen der Farbe war an sich wenig spektakulär: Ich stellte einen Plastikbehälter unter das Silo mit der Farbe. Ich füllte die Farbe hinein. Ich verschloss den Plastikbehälter mit einem Deckel und stapelte die gefüllten Behälter auf einer Palette.

So weit so wenig spektakulär – wäre da nicht ein Detail…

Wenn ein Farben-Abfüll-Tag auf dem Plan stand, wurde mir ein Farbsilo zugeteilt, und dazu erhielt ich eine Liste, wie viele Paletten es von welcher Farb-Marke bräuchte. Etwa »2 Paletten Marke A, 4 Paletten Marke B«, und so fort.

Fällt Ihnen am letzten Absatz eine inhaltliche Schräge auf? Ein Missverhältnis? Oder sind Sie bereits so bewandert in der Marketing-Logik des modernen Kapitalismus, dass Sie es zwar sehen, es Ihnen aber »normal« längst nicht »schräg« erscheint?

Nun… das Missverhältnis ist: Mir wurde ein Farbsilo zugeteilt, doch ich füllte daraus die Farbe verschiedener Marken ab.

Mit anderen Worten: In den Containern der verschiedenen Marken war die gleiche Farbe drin.

Es waren Marken, die miteinander konkurrierten, teils mit großen Werbebudgets. Die teuerste Marke kostete ein Vielfaches der günstigsten. Die Marken standen teilweise im Baumarkt nebeneinander – und einige Kunden wählten die eine Marke, andere wählten die andere Marke, und jeder Kunde hatte gewiss gute Gründe.

Nicht dass wir uns missverstehen: Die Farbe war ein hervorragendes Produkt – viele Jahre später würde ich eine der Marken selbst nutzen, um unser Zuhause zu streichen, mit nichts als guten und sentimentalen Gefühlen – doch es war damals das erste Mal, dass ich erfuhr, wie »Marken« eben manchmal funktionieren (und es war nicht das letzte Mal).

Meine Rolle damals erscheint mir wie eine erschreckend präzise Metapher für manche Politiker, Journalisten und andere Propagandisten heute: Der gehorsame Hilfsarbeiter, der die immergleiche Tünche in die Bottiche füllt, und dann, je nach Tagesparole, mal dieses und mal jenes Etikett draufpappt. (Und die arglosen Kunden im Baumarkt führen dann lange hitzige Diskussionen, bis hin zu wahren Religionskriegen, welches Produkt das beste sei.)

Überall dieselbe Tünche, nur manchmal mit verschiedenen Deckeln… und damit wären wir bei den Nachrichten des Tages.

»Heizen kann es ja wohl nicht sein«

Einige von Ihnen haben es dieser Tage mitbekommen: Bühnenphilosoph Dieter Nuhr wurde von der »Deutschen Forschungsgemeinschaft« gebeten, einen Videoclip zur Bedeutung der Wissenschaft einzuspielen. Das hat er getan, und es ist ein kluges erkenntnisphilosophisches Stück geworden. Nuhrs Kernaussage: »Wissenschaft weiß nicht alles – ist aber die einzige vernünftige Wissensbasis, die wir haben. Deshalb ist sie so wichtig!«

Man hatte nicht mit dem Twitter-Mob gerechnet.

Im Text »Übergewicht und Übermoral« erwähnte ich die Schreiberin Bari Weiss, die bei der berüchtigten New York Times kündigte, und in ihrem Kündigungsschreiben davon schrieb, dass bei jener Zeitung inzwischen der linke Twitter-Mob die Endredaktion betreibe, und es ist wohl nicht nur beim nicht-nur-amerikanischen Leitblatt der Trump-Hasser so…

Nuhr wagte es in der Vergangenheit mehrfach, Thesen zu hinterfragen, die irgendwer als »Wissenschaft« verkündet hatte. Er schmunzelte über die von einer recht kühlen PR-Maschinerie aufgebaute Figur Greta Thunberg (»Ich bin gespannt, was Greta macht, wenn es kalt wird. Heizen kann es ja wohl nicht sein«, merkur.de, 15.12.2019), welch Blasphemie! Er wagte sogar das durchaus spannende Verhältnis von Merkel und Drosten aufzuspießen (»Ist dieser Drosten noch ihr virologischer Berater?“ oder „Ist sie ihm inzwischen hörig?«, laut merkur.de, 5.5.2020).

Der linke Mob mag Witze über links-globalistische Glaubenssätze wirklich, wirklich nicht. Anonyme und nicht-ganz-anonyme Linke schimpften so lange, bis die ach-so-wissenschaftlich Deutsche Forschungsgemeinschaft den nachdenklichen Beitrag des Kabarettisten von ihrer Website herunternahm und öffentlich Abbitte tat (@dfg_public, 31.7.2020) – in den Sozialen Medien ist der Audio-Beitrag, während ich dies schreibe, weiterhin verfügbar (@dfg_public, 30.7.2020).

Folgerichtig und konsequent

Im Text »The Left Can’t Meme – Warum Linke keinen Humor können« riss ich an, warum (heutige) Linke aus logischen Gründen nicht in der Lage sind, echten Humor zu formulieren oder auch nur darüber zu lachen (linker »Humor« besteht heute aus Verhöhnung von Andersdenkenden).

Unsere Begriffe von der Welt (unser Weltbild) und die Tatsachen der Welt selbst (die Realität) passen nie perfekt zueinander. Der erste Grund für die Divergenz von Begriffen und Realität ist, dass die Natur/Evolution effizient vorgeht: Praktisch alle unserer Eigenschaften sind dem Prinzip des »gut genug« untergeordnet – und zwar gut genug um unsere DNA weiterzugeben. (Medizin und private Gesundheitsvorsorge sind zum guten Teil damit beschäftigt, den Verfall des Körpers aufzuhalten, der schlicht dadurch entsteht, dass wir »gut genug« zum Kinderzeugen und Aufziehen gebaut sind, und alles darüber hinaus ist ein Luxus, den Mediziner auszudehnen versuchen.)

Auch unsere Alltags-Begriffe funktionieren meist nach dem Prinzip des »gut genug«. Kein Begriff enthält alle Informationen über den Gegenstand (wenn Sie kein Ingenieur sind, enthält Ihr Begriff von Autos wenige Informationen über den Motor-Aufbau). Manche unserer Begriffe sind ganz oder teilweise falsch, manche passen untereinander nicht zusammen, andere Begriffe sind unbeweisbar oder schlicht ausgedacht.

In wichtigen Fällen kann die Differenz zwischen Begriffen und Realität buchstäblich schmerzen, und das ist, wo Humor weiterhilft.

Wir scherzen übers Alter, weil es so weh tut, uns selbst dabei beim Auseinanderfallen zuzusehen. Wir scherzen über Ehe und Kinderaufziehen, weil unsere Idealbegriffe und die Realität von Beidem auf so lächerliche wie schmerzhafte Art auseinandergehen. Als Dieter Nuhr über die von PR-Profis aufgebaute Figur »Greta Thunberg« scherzte, griff er einen tatsächlichen Schmerz auf, konkret die schmerzhafte Differenz von Thunbergs Rolle als Verehrungsobjekt und die Realität dieses nach eigenen Aussagen unter seelischen Problemen leidenden Kindes. (Randnotiz: Manche Reaktionen auf seine Witze entlarvten unbeaufsichtigt die perfide Propaganda-Strategie hinter der Thunberg-Figur. Es sei unanständig, so hieß es, öffentlich Witze über ein Kind zu machen – es ist der zynische Versuch einer mit viel Geld geölten PR-Maschine, Thunberg gegen jede schärfere Kritik zum immunisieren.)

Humor ist eine Reparaturwerkstatt der Begriffe. Indem wir lachen, beginnen wir bereits mit der Begriffs-Reparatur, denn wir erkennen zumindest an, dass es eine Differenz gibt – und das ist der Grund, warum heutige Linke – wie alle anderen Ideologen! – keinen Humor »können«, weder aktiv noch rezipierend.

Ideologen setzen zur Prämisse, dass alle ihre Begriffe »richtig« sind, Humor erkennt an, dass Begriffe unvollkommen sind und immerzu repariert werden müssen – deswegen fürchten alle Ideologen und Diktatoren den Humor, und Humor über ihre Lehrsätze und Autoritäten wird verboten und verbannt, abgestraft und abgeschafft.

Es war folgerichtig und konsequent, dass der linke Mob gegen das Statement eines Witzemachers tobte, der es gewagt hatte, gegen die Lücken und Fehlern in linken Glaubenssätzen aufzubegehren (und es überrascht genau gar nicht, dass man sich in stramm linksideologischen Blättern wie sueddeutsche.de, 1.8.2020 hinter die Abstrafung des Witzemachers stellte).

Es war dann doch erstaunlich, dass die Deutsche Forschungsgemeinschaft sich so schnell und so öffentlich vom Kabarettisten Nuhr distanzierte – eigentlich müsste Humor der Wissenschaft näher sein als die blinde Wut der Ideologen – eigentlich…

Nur die Deckel

Wer in den ersten beiden Jahrzehnten dieses Jahrtausends auch nur halbwach die Entwicklung der Welt beobachtete, der kam kaum umhin, eine erschreckende Vereinheitlichung öffentlicher Meinung zu diagnostizieren.

»Wenn es drauf ankommt«, wenn es darum geht, Deutschland und die Demokratie zu schwächen, sei es durch den Migrationspakt oder durch geradezu irre Bürgschaften, scheint im »Rahmen des Anerkannten« nur noch eine Einheitsmeinung zu existieren. Von ARD über CDU und FDP, über die Grünen und SPD bis hin zum ZDF (von den wenigen Ausnahmen wie dem erwähnten Nuhr abgesehen, noch…) – überall die selbe Tünche drin, nur die Deckel sind verschieden.

Nun würde man hoffen, dass zumindest Wissenschaftler »frei« wären in ihrem Denken (und dann auch im Forschen). Die Deutsche Forschungsgemeinschaft verteilt jedes Jahr mehrere Milliarden Euro an Forschungsgeld. Man fragt sich: Wie »meinungsdivers« verläuft die Verteilung des Geldes? Ich sage es mal so: Wenn es heißt, dass sich angeblich »die meisten Wissenschaftler« etwa zum Klima einig sind, plagt mich schon länger ein gewisser Verdacht, wie dieses »die meisten« entstanden sein könnte.

Einschub: Freiheits-Demos in Berlin

In Berlin haben letzten Samstag zigtausende Menschen (manche sagen: hunderttausende!) gegen die mutwilligen Corona-Maßnahmen der Regierung demonstriert – die Einheitsmeinung war sehr entschlossen dagegen (tagesschau.de, 2.8.2020). Ich selbst bin in einem Meinungs-Zwischenraum: einerseits halte ich es nicht für einen ernsthaften Freiheitsverlust, die Hände zu waschen und im Supermarkt eine Maske anzuziehen, die Japaner oder medizinisches Personal im OP-Saal ganz selbstverständlich tragen, andererseits sehe ich die reale Gefahr durchs Herunterfahren von Wirtschaft und Aufschieben von Operationen. Und, vor allem: Ich bezweifele nicht, dass Leute wie die Merkel-Regierung jede Krise, also auch das China-Virus, dazu nutzen werden, ihre Macht zu stärken und nebenbei die Werte der Demokratie auszuhöhlen.

Politik und Propaganda beschimpften die demonstrierenden Andersdenkenden in heute gewohnter Derbheit, es fielen fast-schon-übliche Beleidigungen wie »Covidioten«, wie Regierungsparteien in Deutschland eben über Andersdenkende sprechen. Zugleich: Es muss schon ein magisches Virus sein, dessen Ansteckungskraft sich an der politischen Gesinnung der Personen ausrichtet! Sogar der Staatsfunk stellt fest, dass die marxistischen Black-Lives-Matter-Demos die Corona-Infektionen kaum beeinflusst haben (deutschlandfunk.de, 2.8.2020).

Auch wenn ich nicht jede Meinung der Demonstranten teile – so teile ich definitiv ein gesundes und mich-selbst-erschreckendes Misstrauen gegenüber der vermerkelten Regierung und dem verfluchten Staatsfunk – so bin ich ehrlich glücklich darüber, dass so viele Menschen es wagen, offen der Einheitsmeinung zu widersprechen.

Niemand kennt wirklich »die Wahrheit«, zumindest nicht was diese Erde und dieses Leben angeht, doch wer sich der Debatte verweigert, wer abweichende Meinung verteufelt und Andersdenkende verfolgt, der liegt ziemlich wahrscheinlich auf mehr als einer Ebene falsch.

Es könnte sich herausstellen…

Die Berliner Meinungsfabrik verkauft uns eine einheitliche Einheitsmeinung, und sie klebt nur hundert verschiedene Aufkleber drauf – wem die Einheitsfarbe nicht gefällt, der wird fertiggemacht.

Ich freue mich über jeden Menschen, welcher der Einheitsmeinung widerspricht. Heute wird so manches Wort in sein orwellsches Gegenteil umgedeutet, und dazu gehören »divers« und »bunt«, welche Code sind für geistigen Gleichschritt und (oft von »alten weißen Männern«) vorgegebene Einheitsmeinung, wenn auch von Menschen verschiedener Hautfarbe aufgesagt.

Ich freue mich, wenn Meinungen tatsächlich bunt sind, wenn wir sprechen, wenn wir Kritik aussprechen und mancher »offiziellen« Meinung widersprechen.

Oder, als Aufforderung formuliert: Wenn sie alle in ihrer Einheitsfarbe pinseln, sei der andersfarbige Klecks! Es könnte sich herausstellen, dass du derjenige warst, der die ganze Zeit über richtig lag!

 

20200803-L16016

Die Gewalt kam, wie immer, von links

45 Polizisten bei Linken-Demo und Anti-Coronapolitik-Großdemo in Berlin verletzt

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/45-polizisten-bei-corona-protesten-und-anderen-demos-in-berlin-verletzt-a3304611.html

In Berlin wurden am Samstag von den 1.100 eingesetzten Polizisten bei mehreren Demonstrationen insgesamt 45 Polizeibeamte verletzt. Wie sich allerdings die Zahl der Verletzten genau auf die einzelnen Versammlungen aufteilt, konnte die Polizei heute nicht angeben. Dabei gab es die schwersten Ausschreitungen in Neukölln. Hier versammelten sich gestern rund 400 Personen zu einem Aufzug der linken Szene, der unter dem Motto „Gegen Räumungen, Abschiebungen & Faschisierung“ angemeldet worden war. Der Protest richtete sich dabei gegen die Schließung eines linken Szene-Treffs. Kurz nach Beginn der Versammlung wuchs die Teilnehmerzahl auf 2.500 Personen an. An der Hermannstraße Ecke Flughafenstraße griffen die Teilnehmer der Versammlung dann unvermittelt die Polizeikräfte an und bewarfen sie unter anderem mit Steinen. Dabei umzingelten sie auch Einsatzkräfte, die zur Verkehrsregelung eingesetzt waren, und bewarfen diese mit Steinen. Eine Polizistin konnte sich vor diesem Angriff nur zu Fuß in Sicherheit bringen, wobei sie von einer vermummten Personengruppe verfolgt und mit Gegenständen beworfen wurde...

 

20200803-L16015

Willkommen in der „Merkelokratie!“

https://www.achgut.com/artikel/willkommen_in_der_merkelokratie

Bernd Zellers neuer Satire-Band „Merkelokratie“ nähert sich mit den Mitteln der Karikatur Angela Merkel – und kommt ihr dabei näher als so mancher Zeitungsbericht. In rund 60 Cartoons geht Zeller mit unbestechlichem schwarzen Pinselstrich dem Innenleben Ihrer Majestät, Pardon, unserer Bundeskanzlerin auf den Grund und versucht zu erforschen, was die tieferen Beweggründe für die manchmal nicht ganz schlüssig erscheinenden Pfade der „Einzigen“ sind. Wer beispielsweise leise Zweifel am Demokratieverständnis der Kanzlerin hegt, lernt in diesem Band eine andere, eine nachdenkliche Angela Merkel kennen. Zeller liefert etwa eine Darstellung, die die Kanzlerin bei einem Spaziergang mit einem Berater zeigt. Dieser erklärt ihr: „Ulbricht sagte: Es muss demokratisch aussehen, aber wir müssen alles unter Kontrolle haben.“ „Und warum muss es demokratisch aussehen?“, fragt eine unerschrockene Kanzlerin zurück. Noch höhere Sphären ihres politischen Scharfsinns hält eine weitere Abbildung für uns fest. Angela Merkel steht sinnierend am Fenster und diktiert ihrem Sekretär, der stilecht auf einer Schreibmaschine tippt: „Die Niederschlagung des Thüringer Frühlings war notwendig, um einen faschistischen Putsch abzuwenden. Und deshalb gab es nie einen sogenannten Thüringer Frühling...

 

20200803-L16014

Wacht Germanistan ENDLICH auf oder nur eine verfrühte Hoffnung?

Berlin Anti-Corona-Demo: Redner spricht von 1,3 Millionen Teilnehmern – Spahn zeigt sich entsetzt

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/berlin-anti-corona-demo-redner-spricht-von-1-komma-3-millionen-teilnehmern-spahn-zeigt-sich-entsetzt-a3303857.html

In Berlin sind am 1. August zigtausende Menschen friedlich auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Die Polizei in Berlin hat am frühen Abend des 1. August damit begonnen, die Großdemonstration in Berlin gegen die Corona-Politik der Bundesregierung aufzulösen. Organisiert wurde die Demonstration von der Stuttgarter Initiative Querdenken 711. Der Veranstalter könne nicht gewährleisten, dass die Corona-Auflagen eingehalten werden, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Wegen Nichteinhaltung der Hygieneregeln wurde gegen den Versammlungsleiter Strafanzeige gestellt. Die Polizei wies mit Lautsprechern wiederholt auf die Einhaltung der Corona-Auflagen hin. Sie forderte zum Abstand halten und dem Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung auf. Verstöße wurden nach Polizeiangaben dokumentiert, um diese im Nachgang zu ahnden. „Bitte entfernen Sie sich zügig und möglichst allein oder in Kleingruppen vom ehemaligen Kundgebungsort“, twitterte die Berliner Polizei später am Nachmittag. Die rund 1.100 Einsatzkräfte vor Ort würden dafür sorgen, dass sich „keine neuen Personenansammlungen bilden“. Die Auflösung der Kundgebung zog sich bis in die Nacht hinein. Am Brandenburger Tor harrten am späten Abend noch hunderte Menschen aus. Auf Twitter teilte die Polizei mit, es würden Anzeigen erstellt und teilweise Menschen weggetragen...

 

20200803-L16013

Merkel-Land ist abgebrannt….

Lebensversicherungen und Banken vor dem „Crash“

https://www.watergate.tv/lebensversicherungen-und-banken-vor-dem-crash-merkel-land-ist-abgebrannt/

Die Sonne scheint, die Medien zeichnen garstige Bilder von den Geschehnissen in Afrika oder in Donald Trumps USA, also weit weg von uns – und wir haben alles richtig gemacht. Das ist die aktuelle Geschichte rund um das Corona-Virus und das soziale Leben in Deutschland. Hinter den Kulissen sieht es ganz anders aus. Sie sollten wissen: Zahlreiche Banken sind gefährdet, ebenso Lebensversicherungen. Mutmaßlich verbirgt sich dahinter auch ein Risiko für Ihr Geld. Banken gefährdet… Fangen wir bei den Banken an. Die haben unter anderem Kredite ausgereicht, um die Krise von Unternehmen und Selbstständigen in der Corona-Krise abzufangen. Nun aber sind steigt das Risiko dafür an, dass die Banken am Ende zahlreiche Kredite werden abschreiben müssen…. Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung in Halle (IWH) bedenkt zusätzlich den Konjunktureinbruch insgesamt. Die Ökonomen des Instituts rechnen, damit, dass der Lockdown viele Firmen an den Rand der Existenzfähigkeit gebracht hat. Die Unternehmen würden, selbst wenn sie nicht Pleite wären, zumindest die Kredite nicht mehr abzahlen können. Die Sparkassen, die Privatbanken und die Genossenschaftsbanken haben, so diese Studie offene Darlehen in dreistelliger Milliardenhöhe...

 

20200803-L16012

Corona nutzt den Herrschenden

https://www.focus.de/politik/deutschland/berlin-was-soll-die-empoerung-nach-mega-demo-wird-kritik-an-regierung-laut_id_12272370.html#comments

Von  Adrian Letec - sie können die sich schon lange anbahnende Wirtschaftskrise nun auf einen "ausserirdischen" Faktor schieben und sich als Krisenmanager präsentieren. Und die sich als Mitherrscher fühlenden etablierten Medien unterstützen das Treiben nach Kräften. Noch nie habe ich in Deutschland eine Zeit gesehen, wo die Medien sich so einig mit den Herrschenden sind. Und die sogennante Opposition (ausser Afd) ist mit im Herrscher-Boot. Die Grünen fühlen sich eh jeder Regierung angehörig, egal, ob sie mitregieren oder nicht. Seit Merkel tanzt eh alles nach ihrer Pfeife, sprich will mit ihnen koalieren und muss sich entsprchen mit vorauseilendem Gehorsam grün verhalten. Diesen Demokratieverlust spüren immer mehr Menschen und gehen endlich (und eigentlich untypisch für Deutschland) auf die Strasse. & Von  Martin Klaus - So so, Corona Leugner also... Keiner der Demonstranten leugnet Corona. Hier sieht man Medien Framing vom Feinsten. Die Menschen protestieren gegen die Unverhältnismäßigkeit der Maßnahmen, die ihrer MEINUNG nach nicht nur die Freiheit einschränken, sondern immer mehr Existenzen vernichten und vernichten werden. Und wenn ich mir die Bilder angucke, sind das deutlich mehr als 20.000 Teilnehmer.

 

20200803-L16011

Tausend Kieselsteine – Dieter Nuhr und die Lawine der Macht

https://unbesorgt.de/tausend-kieselsteine-dieter-nuhr-und-die-lawine-der-macht/

Von Roger Letsch - Als die Deutsche Forschungsgemeinschaft DFG unter dem Slogan „Gemeinsam #fürdasWissen“ dazu aufrief, „…Text‑, Bild- und Video-Statements“ einzusenden, um „…die Überzeugung für eine freie und erkenntnisgeleitete Forschung in die Gesellschaft tragen“, konnte sich wohl niemand vorstellen, welcher Shitstorm wenig später bei Twitter über die DFG hinwegfegen würde. Auslöser war ein 30 Sekunden langer Videobeitrag des Kabarettisten Dieter Nuhr. Das heißt, das Video löste die Debatte gar nicht aus, sondern nur Dieter Nuhr. Und zwar nur, weil Nuhr eben Nuhr ist und dass der in diesem Leben nie nicht niemals wieder irgend etwas zum Generalthema Wissenschaft sagen dürfe, dass stehe ja fest wie, wie…ja wie was eigentlich? Und wer hat das eigentlich festgelegt?

In der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte oder im Grundgesetz steht nichts zu diesem Thema. Ich habe nachgesehen! Auch in den Statuten für Kleinkunst, Kabarett und angewandte Korinthenkackerei kein Wort zu Nuhr und der Wissenschaft. Fündig wurde ich dann aber doch noch, nämlich in den zehn Geboten im Alten Testament. Da heißt es unter §2 Absatz 1: „Du sollst den Namen deines Herrn, deines Gottes, nicht missbrauchen.“ Das passt irgendwie! Denn Nuhr, dieses Lästermaul, hat sich einst verbal an Greta versündigt! Deshalb ist die Twittermeute so außer sich! Er habe gänzlich unwissenschaftlich gespottet, sich über Greta lustig gemacht und dergleichen Blasphemien mehr. So einer darf nimmer mehr das Wort ergreifen im Namen der Wissenschaft, er brenne ewiglich auf dem Scheiterhaufen der globalen Erwärmung! Amen! Wie also kann die DFG es wagen, ausgerechnet Nuhrs Beitrag auf ihre Webseite zu stellen! Oder wie Greta es prägnanter und ganz wissenschaftlich in §11 Absatz 1 der revidierten Fassung der Zehn Gebote formuliert hat: „How dare you!“

Die Forderungen, Nuhrs Beitrag sooooofort!!! zu löschen, rissen auf Twitter nicht ab und die DFG, der Wissenschaft und damit der Erkenntnis verpflichtet, kam zu eben jener, dass Leser (Teilchen) sich wie eine ziemlich garstige Welle verhalten, wenn sie Fackeln und Mistgabeln in den Händen haben, um ein gefühltes Recht einzufordern. Nuhrs Videoschnipselchen wurde gelöscht. Mit Ansage und auf Verlangen einer entfesselten Twittermeute. Cancle un-Kultur wie aus dem Lehrbuch...

Das Schlusslicht des Tages

Zu Nuhr-Greta

Von Dr. Mephisto von Rehmstack

Sehr guter Artikel, der das Problem deutlich macht: es wird auf unterschiedlichen intellktuellen Ebenen argumentiert! Was Roger Letsch schreibt und wie er argumentiert ist mehrer Stufen über dem Niveau der Klimakirche. Deren Verfechter sind nicht in der Lage, logisch schlüssig und vor allem ergebnisoffen zu denken, ihr Weltbild beruht nicht auf Erkenntnis sondern auf Glauben, viele ihrer Schüler folgen dabei egoistischen Zielen (CO2 Steuer), die meisten aber sind wissenschaftlich ungebildete follower wie di Caprio und F4F, die sich in geradezu grotesken Widersprüchen verhadern (Luisa N: wir haben nur noch 6 Jahre Zeit, Greta T. nein, haben wir nicht, nein, doch, oh), von Erderhitzung schwafeln, aber nicht erklären können, wie eine mittlere Temperatur über Jahrtausende weltweit ermittelt werden kann usw, da sie sich aber auf dem Niveau der Mehrheit der Bevölkerung bewegen, finden sie viel Zuspruch, die Politik weiß das genau und versucht, für sich das Beste draus zu machen, insgesamt: gegen diesen Brei kommen man intellektuell nicht an. Für die Urlauber an der Nordsee: lesen sie den Schimmelreiter, an der Stelle, wo ein Neugeborenes in den Deich verbuddelt werden soll, werden Sie meinen Argumenten folgen können.

 

20200802-L16010

Rechtsstaat – „Gleiches Recht für alle“ – das war einmal!

Was „Black lives matter“ darf, wird bei Demo gegen Corona-Maßnahmen bestraft

https://www.unzensuriert.de/content/107588-was-black-lives-matter-darf-wird-bei-demo-gegen-corona-massnahmen-bestraft/

Am heutigen Samstagnachmittag fand in Berlin eine Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen statt. Laut Polizei protestierten 17.000 Teilnehmer. Gleich zu Beginn maßregelte die Polizei: Abstandsregeln würden nicht eingehalten, nur die wenigsten trügen einen Mund-Nasen-Schutz. Schließlich erstattete die Polizei Strafanzeige gegen den Veranstalter wegen Nichteinhaltung der Hygieneregeln. Damit musste der Veranstalter den Protestmarsch in Richtung Brandenburger Tor vorzeitig beenden. Quod licet Iovi, non licet bovi - Rückblende: Erst vor zwei Monaten demonstrierten 15.000 Personen in Berlin für „Black lives matter“. Ohne Beachtung der Abstandsregeln, vielfach ohne Mund-Nasen-Schutz. Die TAZ schrieb entschuldigend: Bei der letzten Black-Lives-Matter-Demonstration am Alexanderplatz am 6. Juni mit über 15.000 Menschen konnten zuletzt Abstandsregeln nicht mehr eingehalten werden, viele Teilnehmer:innen verzichteten auf das Tragen von Masken. Diese Demonstration wurde von der Polizei weder aufgelöst, noch erhielt der Veranstalter eine Strafanzeige. Hingegen wurde die Demonstration gegen die Corona-Maßnahmen von den Mainstream-Medien, etwa der Welt, ganz bewusst ins rechtsextreme Eck, also ins Eck der Unberührbaren, gedrängt: Das Motto der Kundgebung lautet „Das Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“. Den Titel „Tag der Freiheit“ trägt auch ein Propagandafilm der Nazi-Ikone Leni Riefenstahl über den Parteitag der NSDAP 1935. Es gibt eben offenbar gewollte und nicht gewollt Willensbekundungen der deutschen Bürger. Oder hat sich die Gesetzeslage seit Juni in Berlin geändert? Wenn nein, warum wird Gleiches nicht gleich geahndet, was den Rechtsstaat von der Willkür unterscheidet...

 

20200802-L16009

Anti-Corona-Demo offiziell beendet –

Über 20.000 Menschen demonstrieren einfach weiter

https://philosophia-perennis.com/2020/08/01/anti-corona-demo-in-berlin-mehr-als-17-000-teilnehmer-demonstrieren-in-berlin/

Nach Drohungen durch die Berliner Polizei soll der Veranstalter die Demo mit mehr als 20.000 Teilnehmern für beendet erklärt haben. Die Menschen aber marschieren zur Stunde weiter. Wird die Polizei auf Deeskalation setzen oder mit Gewalt durchgreifen, wie von linksextremen Hasspostern im Netz gefordert?

Über die Zahlen sind sich die maßgeblichen Stellen uneinig: Die Polizei sprach am Anfang von 10.000 Teilnehmern, später von 17.000, jetzt von 20.000, die dpa nannte 15.000 und der linke „Tagesspiegel“ von 11.000. Wer den Livestream verfolgt hat, wird derzeit über 20.000 Teilnehmer bei der Demonstration unter dem Motto „Tag der Freiheit“ bzw. „Das Ende der Pandemie“ in Berlin zählen.

Für höhere Zahlen spricht allerdings die Tatsache, dass die Polizei die Straße des 17. Juni inzwischen schließen musste, weil angeblich zu viele Menschen dort unterwegs waren.

Gegenprotest kaum merkbar

Zu der Gegendemonstration „Kein Fußbreit den Verschwörungstheoretikern“ rechnen die Veranstalter mit lediglich 500 Menschen. Selbst der RBB muss zugeben: „Gegen die Demonstration hat sich nur relativ schwacher Gegenprotest formiert. Nach Angaben der Polizei hatten sich (Stand 11.03 Uhr) am Brandenburger Tor etwa 120 Gegendemonstranten zu einer Kundgebung gegen Rassismus versammelt.“

Sehr viele der Demonstranten der Großdemo tragen tatsächlich nicht den Mundschutz, halten aber meist den vorgeschriebenen Abstand. Unsere Kontaktleute vor Ort berichten PP von einem bunten Gemisch aller möglichen Gruppen: Von linken Friedensaktivisten über liberale Demonstranten, die das Grundgesetz hochhalten, bis zu einzelnen Personen mit Pegida-Fahnen und Compact-Schildern. Auf einem PKW konnte man ein durchgestrichenes Hakenkreuz sehen. Immer wieder sind „Freiheit, Freiheit“-Rufe zu hören. Immer wieder sind zahlreiche Deutschlandflagge zu sehen und Transparente, z.B. mit der Aufschrift „Zum Wohle des deutschen Volkes, für Freiheit und Demokratie“.

Polizei ruft zum Tragen des Mund-Nasen-Schutzes auf

Die Berliner Polizei twittert dazu: „Eine Versammlung hat sich von der Straße Unter den Linden in Bewegung gesetzt. Nachdem der Versammlungsleiter die Teilnehmenden auf ausreichende Abstände & das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung hingewiesen hat, werden unsere Kolleg. auf die Einhaltung dieser Auflagen achten.“ Etwas später dann: „Noch immer halten sich viele nicht an die Regeln. Unsere Kolleginnen & Kollegen weisen daher weiter mit Lautsprechern auf die Einhaltung dieser hin. Darüber hinaus werden Verstöße dokumentiert, sodass auch im Nachgang die Ahndung von Verstößen möglich ist.“

Nachdem sich die ersten Politiker darüber echauffiert haben, dass viele die „Alltagsmasken“ nicht tragen würden, meldete die Polizei vor ca, einer Stunde: „Aufgrund der Nichteinhaltung der Hygieneregeln wurde eine Strafanzeige gegen den Leiter der Versammlung gefertigt. Unsere Kolleg. versuchen außerdem dafür zu sorgen, dass sich der Aufzug entzerrt. Weitere Maßnahmen prüfen wir fortlaufend.“

Saskia Esken und die Antifa

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken twitterte daraufhin: „Tausende #Covidioten feiern sich in #Berlin als „die zweite Welle“, ohne Abstand, ohne Maske. Sie gefährden damit nicht nur unsere Gesundheit, sie gefährden unsere Erfolge gegen die Pandemie und für die Belebung von Wirtschaft, Bildung und Gesellschaft. Unverantwortlich!“

Auch andere „besorgte Bürger“ forderten die Polizei in den sozialen Netzwerken auf, mit aller Härte gegen die Demonstranten vorzugehen. Dabei gehen die Vorschläge von „alle einzusperren“ über „ohne Ausnahme alle in die Psychiatrie zwangseinweisen“ bis „endlich die Schusswaffen benutzen“.

Unterstützt werden sie von Antifa-Terroristen, die sich unter die eigentliche Demonstration gemischt haben und die Demonstranten schubsen und schließlich ihre üblichen Parolen riefen. Dabei behinderten sie vehement Journalisten, die von der Demo berichteten

Wie sich die Polizei hier genau verhalten hat, ist zur Stunde unklar: Videoaufnahmen legen der Verdacht nahe, dass sich die Polizei nicht energisch genug gegen das gewalttätige Verhalten der „Antifa“ gestellt hat. In der Gemengelage ist allerdings nichts Eindeutiges erkennbar. Allerdings ist klar, dass die Polizei ein von den Linksextremen angegangenes Kamerateam retten konnte.

Polizei will Demo auflösen

Bis die Polizei jetzt bekannt gab: „Der Aufzug, der sich von der Straße Unter den Linden in Richtung BrandenburgerTor bewegte, wurde vom Veranstalter beendet. Dies wurde durch unseren Kolleginnen auch den Teilnehmenden per Lautsprecherdurchsage mitgeteilt.“

Laut RND prüft die Berliner Polizei zur Stunde, die Demonstration, die offiziell zuende ist, gewaltsam aufzulösen. Auf der Bühne wurde den Menschen mitgeteilt, dass die Veranstaltung offiziell beendet ist. Doch die Menschen lassen sich durch die Polizeidurchsagen nicht beeindrucken, sondern marschieren einfach weiter. Manche rufen: „Spontandemo. Wir gehen zum Reichstag!“ – Dann verfällt die Menge in den Ruf „Wir sind das Volk!“...

 

20200802-L16008

Polizei zerrt Veranstalter von Bühne und wird ausgebuht –

Mega-Kundgebung in Berlin aufgelöst

https://www.focus.de/politik/deutschland/trotz-steigender-infektionszahlen-wir-sind-die-zweite-welle-tausende-corona-leugner-demonstrieren-ohne-maske-in-berlin_id_12272370.html

Der Protest gegen schützende Corona-Auflagen lockt rund 20.000 Menschen in Berlins Mitte. Zunächst wird die Demo vom Veranstalter für beendet erklärt, ihn erwartet ein juristisches Nachspiel. Dann will die Polizei auch die anschließende Kundgebung auflösen - weil sich die Teilnehmer nicht um die Einhaltung der Hygiene-Vorschriften scheren...

 

20200802-L16007

Großdemonstration gegen Corona-Politik in Berlin durch Polizei vorzeitig beendet 

Strafanzeige gegen Veranstalter gestellt

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/grossdemonstration-gegen-corona-politik-in-berlin-wird-aufgeloest-strafanzeige-gegen-veranstalter-gestellt-a3303857.html

In Berlin sind am Samstag mehrere Tausend Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren. Unter dem Motto "Tag der Freiheit" hatte das Bündnis "Querdenken711" aus Stuttgart zu der Demo aufgerufen und unter anderem Bustransfers in die Hauptstadt organisiert. Die Polizei in Berlin hat am frühen Samstagabend damit begonnen, eine Großdemonstration in Berlin gegen die Corona-Politik der Bundesregierung aufzulösen. Der Veranstalter könne nicht gewährleisten, dass die Corona-Auflagen eingehalten werden, sagte ein Polizeisprecher der Nachrichtenagentur AFP. Ein erster Aufzug war am Vormittag gestartet und war nach drei Stunden vom Veranstalter beendet worden. Er hatte lediglich 1000 Teilnehmer angemeldet, bis zum frühen Nachmittag wuchs die Teilnehmerzahl nach Angaben der Polizei bereits auf 17.000. Teilnehmer der Demonstration berichteten unterdessen von einer beachtlich höheren Anzahl von Menschen vor Ort. Wegen Nichteinhaltung der Hygieneregeln wurde gegen den Versammlungsleiter Strafanzeige gestellt. Teilnehmer dieses Aufzugs schlossen sich dann der Kundgebung am Nachmittag an, für die 10.000 Teilnehmer angemeldet waren. Die Kundgebung stand unter dem Titel „Ende der Pandemie – Tag der Freiheit“...

 

20200802-L16006

Wie ich meine Zeitung verlor: Ein Jahrebuch

https://www.amazon.de/Wie-ich-meine-Zeitung-verlor/dp/336001362X

Er ist jung und eifrig. Er ist stolz auf sich und auf die große Zeitung, bei der er arbeiten darf. Er genießt es, die Dinge kühl und gegebenenfalls scharf niederschreiben zu dürfen, er genießt es umso mehr, da es in seinem vorherigen journalistischen Leben nicht möglich war; er ist der erste Ostler in der Redaktion. Zunächst arbeitet er im Sportressort, dann als Reporter. Über Jahre geschieht und gelingt alles wie selbstverständlich, weit ist diese Welt hier und offen – bis das Vorherige, das Bedrängende von Neuem aufscheint, in eleganterer Form, mit dramatischen Folgen … »Immer heißt es, wir müssen uns unsere Geschichten erzählen, von Ost nach West und zurück, aber wenn man’s tut, und es ist ja schon eine riesige Entblößung, es zu tun, dann wird abgewunken und gesagt, lass doch dein Moralisieren.«

Seine Geschichte führt auch zu der Frage, die sich vielen Lesern bei der Zeitungslektüre stellt: Was denken sich Reporter und Kommentatoren eigentlich bei dem, was sie schreiben? Machen sie routiniert ihren Job, verfolgen sie ein höheres Ziel, sind Ehrgeiz oder Gefallsucht, Recherchelust und Aufdeckungsfreude im Spiel? Ist das von Aufklärungsfuror oder von Interessen, ist es von Vernunft oder der Meinung des Chefredakteurs geleitet? Aus diesen Fragen und Zweifeln speist sich ein seit Jahren wachsendes Misstrauen gegen die Presse, das sich in wütenden Protesten, in rechten Propagandalosungen, in dumpfen Ressentiments ebenso wie in scharfsinniger Kritik und nüchternen wissenschaftlichen Analysen niederschlägt. Wie aber reflektieren die betroffenen Journalisten das fragil gewordene Verhältnis zu ihren Lesern, zu den Strukturen, in denen sie arbeiten, zu ihren Arbeitgebern, zum Ethos ihres Berufs?

Birk Meinhardt, der lange für eine Tageszeitung gearbeitet hat, gehört zu den wenigen, die sich einer genauen Selbstbefragung unterzogen haben und ihre Position auf dem brüchigen Pflaster des Medienbetriebs zu orten versuchen. Seine Geschichte ist die eines leidenschaftlichen Journalisten, der als erster Ostler in der Redaktion eines angesehenen Blattes arbeitet und lange blind bleibt für die Widerstände, auf die seine Arbeit zunehmend trifft. Es ist die Geschichte einer Ernüchterung und – schließlich – einer Entzweiung. Er hat sie aufgeschrieben und stellt sie in die aufgeregten Diskussionen auf dem Feld, wo um Meinungsfreiheit ge- und die vermeintliche »Lügenpresse« bekämpft wird. Ist er ein Held der Pressefreiheit, ein Nestbeschmutzer, ein Ankläger, oder ist er einfach nur überempfindlich?

 

20200802-L16005

WHO erwartet „sehr lange“ Corona-Pandemie

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/who-erwartet-sehr-lange-coronavirus-pandemie-a3304154.html

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) erwartet eine „sehr lange“ Corona-Pandemie. Das erklärte das Notfallkomitee der WHO am Samstag in Genf – sechs Monate, nachdem die Organisation den internationalen Notstand ausgerufen hatte. Zugleich warnte das Komitee vor der Gefahr, dass wegen des „sozio-ökonomischen Drucks“ eine Ermüdung bei den Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus eintreten könne. Weltweit haben sich nach einer Zählung von AFP bislang rund 17,5 Millionen Menschen mit dem neuartigen Virus infiziert. Mehr als 680.000 Menschen starben in Zusammenhang mit dem Virus...

 

20200802-L16004

Tief beunruhigend

https://www.amazon.de/Wie-ich-meine-Zeitung-verlor/dp/336001362X

Gerade eben erschienen, ist "Wie ich meine Zeitung verlor" nicht nur das tief beunruhigende Dokument der Verzweiflung eines Spitzenreporters am wuchernden Gesinnungsaktivismus seines einst als intellektuell vielseitig und journalistisch grundsolide geltenden Blattes, sondern vielmehr, wie Knut Cordsen vom Bayerischen Rundfunk es ausdrückt, "ein Buch über das, was falsch läuft im Journalismus". Meinhardt zeigt eindringlich, wie sich langsam, zunächst nur als kleinere Verstörungen in seiner Arbeit wahrgenommen, ein Paradigmenwechsel in einer der führenden Tageszeitungen Deutschlands vollzieht - durch einen Journalismus des "ständigen Weglassens und Hervorhebens", wie Meinhardt sagt. Er erfährt das am eigenen Leibe, als schließlich sogar Reportagen von ihm nicht in die Zeitung genommen werden - von den Zeitungschefs abgelehnt, weil sie angeblich "die falschen Signale aussenden". Das erträgt er nicht, denn: "Die Realität, wenn es denn eine harte ist, muss geschildert werden, und diese Schilderung soll nicht weichgespült und schon wieder halb zurückgezogen werden durch allseits opportune Relativierungen. Wenn es denn weh tut, die Stücke zu lesen, liegt es nicht an den Stücken, sondern daran, was darin abgebildet wird“.

Meinhardt sieht, dass die - beileibe nicht nur in der Süddeutschen - sich manifestierende Form eines durchgängigen Haltungsjurnalismus stark zur Polarisierung in unserer Gesellschaft beiträgt. Und so kehrt er der einstmals von ihm so verehrten, ja geradezu als journalistische Verheißung für einen jungen, aus dem Osten kommenden Reporter erstrahlenden Zeitung den Rücken. Zweifellos ist er verbittert, das merkt man gegen Ende des Buches seinen oftmals arg eifernden Formulierungen an. Und doch hat er natürlich recht mit seiner Erkenntnis: “Der Journalismus trägt meines Erachtens eine Riesenschuld an der Verhärtung der Fronten, die er selber beklagt. Er bringt sie maßgeblich mit hervor und er beklagt sich danach.“ Lesenswert…

 

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Andre Dreilich zum  Wahnsinnsbuch

Als ich meiner Frau von diesem Buch vorschwärmte, fragte sie mich, was daran so besonders sei. Die Aufmachung ist es sicher nicht. Ein schmaler Band in englischer Broschur, der es aber in sich hat. Da schreibt einer meiner erfolgreichsten Kollegen seine berufliche Biographie, die beim DDR-Wochenblatt beginnt und über die legendäre Sportredaktion (man erinnere sich an die leere Fußballseite nach dem desaströsen Abschneiden der DDR-Spitzenclubs im Europacup) der FDJ-Zeitung "Junge Welt" bis ins Reportageressort der "Süddeutschen" führt. Hier schreibt also kein Jammerossie, kein Wendeverlierer, sondern ein erfolgreicher Vollblutjournalist, der "im Westen" nicht nur Fuß gefasst, sondern richtig abgeräumt hat. Doch dann spürt er zunehmende Parallelen zum einstigen DDR-Dasein. Seinem Schreiben wird Haltung abverlangt. Das kennt er und das wollte er nie wieder erleben. Wurden "früher" kritische Berichte mit dem Hinweis auf den möglichen Missbrauch durch den Klassenfeind im Westen zensiert, so hieß es nun, dass eine Reportage "den Rechten" in die Hände spielen könnte. Und was tut der Autor? Er wird nicht zum Relotius, lässt sich nicht verbiegen und schreibt nicht wunschgemäß, sondern statt dessen seine Kündigung. Für alle, die aus der Zunft sind, liefert dieses äußerst lesenswerte Buch eine Menge "Aha-Momente". Für alle Nichtschreiberlinge erzählt es die Geschichte eines Menschen, der sich nicht mehr verbiegen will und zu seiner Überzeugung steht; vor allem aber erzählt es die Geschichte eines Landes, in dem Medien, Politiker und allerlei Promis sich überheblich aufschwingen, "den Menschen" den Weg zur richtigen Gesinnung zu weisen. Schön, dass dieses Buch in Deutschland einen Verlag gefunden hat. Noch schöner, dass es so viele Leser gefunden hat.

20200801-L16003

1.August 2020, der Tag für Deutschland

„Einhaltung von Corona-Auflagen22.000 Demonstranten!“

https://www.focus.de/politik/deutschland/einhaltung-von-corona-auflagen-22-000-demonstranten-protest-wochenende-wird-fuer-berlin-eine-herausforderung_id_12269654.html

Protest-Wochenende wird für Berlin eine Herausforderung - Berlins Innensenator Andreas Geisel (SPD) erwartet rund 22.000 Demonstranten in der Hauptstadt am Wochenende. Die Demonstranten müssten wegen der Pandemie dabei einen Mund-Nasenschutz tragen. Die Einhaltung der Corona-Auflagen soll von Hunderten Beamten kontrolliert werden. Allein für die Versammlung am Samstag auf der Straße des 17. Juni rechne er mit etwa 10.000 Menschen, sagte Geisel im RBB-Inforadio am Freitagmorgen. Nach Polizeiangaben will dort die Initiative "Querdenken 711" aus Stuttgart unter dem Motto "Das Ende der Pandemie - Tag der Freiheit" demonstrieren (15.30 bis 22.00 Uhr). Mit Bussen würden die Menschen etwa aus Baden-Württemberg anreisen, sagte Geisel. Bundesweit werde mobilisiert, auch verschiedenste "Neonazi-Organisationen" hätten zur Teilnahme aufgerufen...

 

20200801-L16002

Noonsite July Sailing News and Updates

Long-Distance Cruising in 2020

https://www.noonsite.com/

& https://www.noonsite.com/news/novel-coronavirus-2019-ncov-special-procedures-being-introduced-in-ports-of-entry-worldwide/

More than half way through 2020 and the world of recreational long-distance cruising has been turned on its head in just 6 months. Who would have thought late 2019, while planning the cruising season ahead, that we would all be frantically trying to follow the ever-changing rules worldwide in order to map an open route to cruise, or simply resigned ourselves to staying at home and cruising locally for the immediate future?

Having survived the storm of border closures in March/April, we are now seeing the majority of countries starting to open up again: some cautiously with tight restrictions in place including prior permission and a negative Covid test, others flinging open the doors with nothing more than a health questionnaire to complete prior to arrival.

Right now, any skippers thinking of cruising between countries should be aware that rules and regulations are in a constant state of flux during the pandemic and borders are tentatively open. As cases of Covid-19 spike once again we are seeing regional border closures and concern over a second wave in many parts of the world. Travel bubbles mean that one day your country of departure may be low-risk, and the next high-risk, so freely cruising (around the Mediterranean for example) is still a complicated process.

Be prepared that conditions may have changed by the time you arrive at your next destination and have all possible paperwork in order, including a comprehensive crew list and cruising history for the boat at least for the last 6 months, plus a well-kept log of all crew on board and their health status (including daily temperature checks). Bear in mind that quarantine may be required on arrival so have plenty of food, water and fuel on board and you may only be granted entry if all crew have negative Covid test results obtained 48 hours prior to departure from your last port. Have enough cash on board to cover tests on arrival should this be needed. Consider employing an agent (which in many countries is now obligatory) to ease entry and prepare all the correct paperwork plus keep you informed should the situation and/or requirements change while on passage. Keep abreast of all the latest requirements through our country biosecurity sections.

Pacific Hope

For Pacific cruisers needing to escape before cyclone season, relief came this month when Fiji cautiously opened to foreign yachts with a carefully planned framework. Fiji’s new Blue Lane procedure has been carefully crafted to enable foreign yachts to get into the country and keep Fijians safe from virus transmission. It includes a pre-application, appointing an agent, obtaining a Covid test prior to departure and a 14-day quarantine on arrival which does take passage time into account. Cynthia Rasch of Port Denarau Marina (the only port of entry for Fiji at this time) reports that "more than 100 boats have already applied to enter Fiji through the new Blue Lane procedure."

Australia too understands the problem Pacific cruisers are facing and after representation by the Ocean Cruising Club, the Australian Government have agreed that should yachts meet one of the exceptions for entry following an application process, they will be permitted to come and quarantine in Queensland.

New Zealand remains resolutely closed unless you are willing to part with a large chunk of the cruising kitty (must exceed $50,000) to get some serious work done on your boat. Vanuatu is closed until at least 2021 and New Caledonia until at least November, although transit stops are permitted in Noumea.

Feature Destination: French Polynesia

With so many cruising yachts stacking up in French Polynesia waters over the last 6 months and no place to go, the Islands’ anchorages have become very crowded, particularly in Tahiti, and resentment has been building among the local population against the yachties. A new Anchoring Restriction Decree has been passed in Tahiti and the Council of Ministers have announced that the maximum length of admission for exemption from duties and taxes for foreign pleasure vessels has been reduced from 36 months to 24 months. The Council said the action has been brought about after considering the harmful effects of “the permanent presence of some of these vessels on different lagoons."

Swiss Cruiser Laure Olena‎ wrote an article about the origin of the tensions in Tahiti between locals and cruisers on her boat blog. It is from her family’s viewpoint after spending 14 months in Polynesia, and will help those that are new to cruising in French Polynesia to understand the root of the problems. The Association of Sailboats in Polynesia (AVP) also have many good articles on their website about the current situation…

 

20200801-L16001

Rote Partei-Inquisition schlägt zu

Thilo Sarrazin: Oberstes SPD-Gericht bestätigt Parteiausschluss

https://www.focus.de/politik/deutschland/aerger-um-ex-politiker-naechste-runde-im-endlos-drama-schmeisst-die-spd-heute-sarrazin-raus_id_12267923.html#comments

Das oberste Parteischiedsgericht der SPD hat den Parteiausschluss des "umstrittenen Autors" Thilo Sarrazin bestätigt. Der Parteiausschluss sei damit wirksam, teilte die Bundesschiedskommission am Freitag in Berlin mit...

Die Leserkommentare sprechen eine deutlichere Sprache als die Leitmedien:

31.07.20, 16:57 - Georg Schaefer

Die Kranke Republik - Der letzte Demokrat! Die Bücher von Herrn Sarrazin sind in erster Linie Sachbücher,die auf wissenschaftlichen Fakten beruhen.Und fast alles was in diesen Werken angesprochen wurde,ist genau so eingetreten.Für seine Weitsicht und dem Mut zur Wahrheit,müsste er eigentlich zum Parteichef gewählt werden,anstatt ihn aus der SPD auszuschließen.Aber so ist diese verkehrte Welt.Nun,andererseits musste man kein Buch veröffentlichen um schon vor mehr als zwanzig Jahren zu erkennen,wohin unser Land politisch steuert.Ungebremste Zuwanderung aus nichtkompatiblen Kulturen.Und Frau Merkel setzte 2015 sogar noch einen obendrauf.Fast so,als habe Honecker auf seinen Sterbebett zu ihr gesagt: „Ich konnte die BRD nicht zerstören,aber du kannst es!“Und wenn ich mich hier so umschaue,dann hat sie bereits ganze Arbeit geleistet!

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31.07.20, 16:57 - Guido Kraut

Schlechte Entscheidung - Sarrazins Rausschmiß beschleunigt die Talfahrt der SPD in Richtung 5 Prozent. Wer sich dem links-grünen Mainstream widersetzt wird automatisch in die rechte Ecke gestellt. Was ist bloß aus der einstmals großen Volkspartei geworden?

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31.07.20, 16:55 - Hans G. KAISER

Das ist doch nur ein weiterer Beweis dafür, wie wenig kritische Meinungen, die bei Sarrazin sogar weitgehend die Wahrheit und Tatsachen widerspiegeln, in den Parteien, aber auch Medien gewünscht sind. Wo sind nur die kantigen Politiker der früheren Jahre, gibt es heute tatsächlich nur noch aalglatte Karriere-Typen ohne Rückgrat?

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31.07.20, 16:54 - Arnold Müller

Und nun? Denkt die SPD das sie jetzt den großen Wurf gemacht haben und viele Wähler wiederkommen? Mit Sicherheit nicht. Die SPD hatte mal in der Vergangenheit in der Mitte gestanden und durfte deshalb etliche mal den Kanzler stellen. Das ist vorbei. Die SPD darf sich in Zukunft um die Stimmen mit den Linken und Grünen streiten. Denn die Hoffnung der Links- Grünen Politik das sie viele Wähler von der AFD , CDU/CSU oder FDP bekommen wird nicht eintreten. Die Stimmen verschieben sich nur im linken Lager hin und her. Aber träumen dürfen sie , zumindest davon vielleicht Koalitionspartner zu werden. Mehr ist mit Sicherheit nicht drin. Der Traum von RRG oder GRR wird sich nicht erfüllen. Auch nicht wenn das Wahlalter auf 16 gesenkt wird. Denn das hoffen die ja und deshalb verlangen die das auch.

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31.07.20, 16:54 - Heinz Klett

Eine Partei verabschiedet sich! Eine Partei verabschiedet sich von seinem letzten bisschen Verstand - schade dass die wenigen halbwegs klar denkenden und nicht von Phantasiegebilden geleiteten Politiker sich nicht zu einer neuen Partei zusammenschließen. Die Mitte ist nämlich gerade komplett frei, nachdem Merkel die CDU ohne große Widerstände auf die linke Spur gefahren hat.

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31.07.20, 16:50 - Liane Clark

Ach Herr Sarrazin lassen Sie es gut sein. Zurück bleiben Erinnerungen an eine einst große stolze Partei, mit Politikern wie Helmut Schmidt, gut dass er es nicht erleben muss. Die heute SPD ist nicht mal ein Schatten ihrer selbst. Mit Politikern an der Spitze, die sich zur Antifa bekennen, wird der schnelle Weg in die Bedeutungslosigkeit nicht mehr aufzuhalten sein.

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31.07.20, 16:47 - Hans Leitner

Eigene Partei - Sarrazin ist inzwischen populärer als die ganze Rest-SPD. Er sollte eine neue sozialistische Partei aufmachen, die sich wirklich wieder um die Arbeiter kümmert.

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31.07.20, 16:47 - werner seidler

Indianersprichwort sagt "Wer die Wahrheit sagt- braucht ein schnelles Pferd" , seins hat zwar lange Jahre im Stall mit heißen Hufen-gestanden aber er hatte es schon.

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31.07.20, 16:46 - Andreas Daroszewski

Wenn man sich das Wirken der aktuellen und gewesenen Koryphäen der SPD-Führung in der jüngeren Vergangenheit so anschaut, wäre heutzutage selbst Helmut Schmidt wahrscheinlich von einem Parteiausschlussverfahren bedroht. Die SPD 2020 ist alles mögliche, aber ganz sicher keine Volkspartei mehr.

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31.07.20, 16:45 - guba jürgen

Oberstes SPD Gericht hat den Rauswurf von Tilo Sarrazin aus der beschlossen. Welche Zusammensetzung hatte das Gericht? Vorwurf : parteischädigenden Verhaltens. Zwei Bücher werden also als parteischädigendes Verhalten gewertet ohne sich mit den Fakten in den Büchern konkret auseinanderzusetzen. Sarrazin will Deutschland beschützen und macht auf die Gefahren der unkontrollierten Zuwanderung aufmerksam. Er steht damit in der Tradition mit Willy Brandt und Helmut Schmidt. Für Zitate ist hier leider kein Raum mehr. Hat die SPD nicht ein D in ihrem Namen. Spricht Sarrazin nicht auch für das D? Die SPD ist kleingeistig geworden und hechelt den Linken und Grünen hinterher. Der Opportunismus hat Hochkonjunktur in der SPD. Warum wird nicht Schröder aus der Partei geworfen als Vertreter des Kapitals?

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31.07.20, 16:44 - Thorsten Jädtke

Mal sehen... ...wann seine Bücher nicht mehr gedruckt und verkauft werden dürfen. Ach ja, und dann noch den restlichen Bestand verbrennen. Orwells 1984 lässt grüßen. Bin gespannt, ob mein Kommentar durch die Prüfung kommt.

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31.07.20, 16:44 - Barbara Beier

Es ist unglaublich, ich denke, unter der jetzigen Führung hat man Sarrazin damit eher einen Gefallen getan! Bin gespannt, wer der/ die Nächste ist. Super demokratisch...Esken dagegen OMG.

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31.07.20, 16:43 - Markus Machnet

Warum hört man im Zusammenhang mit Herrn Sarrazin immer nur abwertende Kommentare egal ob aus der eigenen oder einer anderen „demokratischen“ Partei? Bisher habe ich noch niemanden erlebt der sich detailliert mit seinen Thesen auseinander gesetzt hätte. Geschweige denn mit ihm ein faires Streitgespräch geführt hat. Warum wohl? Jean-Jacques Rousseau sagte: „Beleidigungen sind die Argumente jener, die über keine Argumente verfügen.“ Das gilt für Sarrazin aber auch für die die man einfach als XY-Leugner XY-Feinde Rechtsextremisten oder einfach Nazis beschimpft. Wer heute frei seine vom Mainstream abweichende Meinung vertritt wird von den ach so weltoffenen „Demokraten“ sofort diffamiert und mit allen Mitteln bekämpft. Ist das das Verständnis einer weltoffenen demokratischen Gesellschaft? Meines ist es nicht

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31.07.20, 16:41 - Dirk H.N. Lemanov

Die SPD wird sich am Ende durchsetzen und Herrn Sarrazin aus der Partei drängen, selbst wenn jener, wie angekündigt, alle möglichen Instanzen anrufen wird. Aber die Bücher von Herrn Sarrazin werden die Genossen weder umschreiben noch einziehen können und nur darauf kommt es an.

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31.07.20, 16:41 - Karl Napp

Wenn ich schon lese: Oberstes SPD-Gericht - Diese SPD-Pappenheimer haben doch überhaupt nicht begriffen, dass Sarrazin auf ganzer Linie genau das vorher sagte, was heute bei uns Stand ist. Hätten die nur solche klugen Köpfe, wie Sarazzin, dann könnte wieder etwas aus denen werden. So aber kreuchen und fleuchen dort nur weltfremde Nichtswisser, mit und ohne Schul-Abschluss, mithin auch Studienabbruch herum oder Emporkömmlinge, die nicht wirklich wissen, wie das reale Leben funktioniert. Hoffentlich schafft sich diese Partei bald ab, um Sarrazins Worte zu gebrauchen.

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31.07.20, 16:40 - Hubert Schulze

Genau wie die CDU hat auch die SPD ein Problem mit Realisten in den eigenen Reihen. Das Bemerkenswerte daran ist, dass man mit Leuten wie Sarrazin nicht die Breite der Partei nach außen hin dokumentiert, sondern solche Leute rauswirft. Der bevorstehenden, insgeheim gewünschten Fusion mit den Linken ist man dadurch einen weiteren Schritt näher gekommen. Leider wird dieses neue Profil den kommenden Stimmenanteil weiter verringern.

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31.07.20, 16:39 - Thorsten Fink

Das könnte ein Eigentor sein! Herr Sarrazin hat viele gesellschaftliche Entwicklungen beschrieben, die heute noch nicht gelöst sind, sondern eher schlimmer geworden sind. Politikerinnen wie Esken und Dreyer fällt dazu nichts ein, außer sich die Polizei zu kritisieren, Täter in Schutz zu nehmen und auf Rassismusdebatten aufzuspringen, um von gesellschaftlichen Fehlentwicklungen und Integrationsproblemen abzulenken. Die SPD muss schwer aufpassen, sich nicht selbst abzuschaffen mit ihrer Anbiederung an Minderheiten.

Meridian: Man könnte auch sagen: Wenn die Nachricht ins Konzept passt, töten wir den Überbringer

 

20200801-L16000

Britisches Gericht: Scharia-Ehen nach britischem Recht ungültig

https://de.gatestoneinstitute.org/16295/britisches-gericht-scharia-ehen

Im Februar 2018 empfahl eine unabhängige Überprüfung der Anwendung der Scharia in England und Wales ... Änderungen des Ehegesetzes von 1949 und des Gesetzes über Ehesachen von 1973, die von Muslimen verlangen würden, vor oder gleichzeitig mit der Nikah-Zeremonie eine zivile Eheschließung durchzuführen. Dies würde die islamische Ehe in den Augen des britischen Rechts mit der christlichen und jüdischen Ehe in Einklang bringen. "Der Rat ist besorgt darüber, dass die Entscheidungen der Scharia-Räte Frauen in Scheidungs- und Erbschaftsfällen eindeutig diskriminieren. - Europarat (COE), Januar 2019. Bis zum jetzigen Zeitpunkt haben weder die britische Regierung noch das britische Parlament ein Gesetz eingeführt, das von Muslimen verlangen würde, vor oder gleichzeitig mit der Nikah-Zeremonie eine zivile Eheschließung zu vollziehen... [aber] die Entscheidung des Gerichts bekräftigt effektiv den Grundsatz, dass Einwanderer, die sich in Großbritannien niederlassen, sich an das britische Recht halten müssen, und nicht umgekehrt. Das Berufungsgericht, das zweithöchste Gericht in England und Wales nach dem Supreme Court, hat entschieden, dass der islamische Ehevertrag, im Arabischen als Nikah bezeichnet, nach britischem Recht nicht gültig ist...

 

20200801-L15999

ZDF tarnt schäbige Propaganda gegen Donald Trump als Dokumentation!

https://philosophia-perennis.com/2020/07/31/zdf-tarnt-schaebige-propaganda-gegen-donald-trump-als-dokumentation/

Als am Morgen des 9. Novembers 2016 auch dem letzten Moderator im deutschen Frühstücksfernsehen klar wurde, dass dem ersten schwarzen Präsidenten keine erste Präsidentin folgen würde, machte sich in den Studios eine Stimmung breit wie nach einem verheerenden Terroranschlag durch die Falschen. Angela Merkel kam damals nicht auf die glorreiche Idee, zu fordern, man müsse diese Wahl rückgängig machen. Aber die Bundesregierung setzte im Chor mit den gleichgeschalteten Medien vom ersten Tag an alles daran, Trump zu diskreditieren.

Der islamophobe Abtreibungsgegner, der Illegale Illegale nennt und die wirtschaftlichen Interessen seiner Nation denen der Bundeskanzlerin vorzuziehen wagt, war entgegen aller Prognosen und Warnungen zahlreicher lupenrein demokratischer Europäer zum US-Präsidenten gewählt worden.

Der politisch-mediale Komplex ließ von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, dass Deutschland den Ausgang demokratischer Wahlen nur dann zu 100% akzeptieren könne, wenn der oder die Gewählte Politik im Sinn der EU-Wirtschaft und dem Interesse islamischer Lobbys weltweit machen würde. Wenn er unsere neue deutsche Demokratie als Leitstern und die Kanzlerin als primäre Verteidigerin der freien Welt akzeptiere. Deshalb tat und tut man sich auch mit den Wahlen in GB, Polen und Ungarn so schwer. – Wer weiß, was deutsche Politik und Medien wünschen und es dann trotzdem nicht wählt, ist demokratiegefährdend und ein Feind des Systems.

US-Fahnen verbrennen, um die Demokratie zu retten!

Elmar Theveßen ist eine propagandistische Allzweckwaffe. Niemand kann tatsächliche Krisen besser schönen, islamistische Anschläge nachhaltiger verharmlosen und eben „Republikfeinde“ wie Donald Trump besser in den Augen der deutschen Öffentlichkeit zerstören, als er.

Sein neuestes Machwerk allerdings übertrifft an Bosheit und einseitiger Information alles, was er bisher abgeliefert hat. Zweifellos sehr zur Freude der bundesdeutschen Regierung, deren Hass auf Donald Trump dem Adolf Hitlers auf Franklin D. Roosevelt nur noch wenig nachsteht. Der übelste Bericht aus Theveßens Feder, seit er den Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt im übertragenen Sinn mit Glühwein schönzusaufen empfahl.

„Sie verbrennen die Flagge, nicht weil sie Amerika hassen, sondern weil sie glauben, dass Amerika unter Beschuss ist“.

Mit diesem absurden Satz leitet Theveßen seine Auslandsjournal-Doku ein. Heißt aus dem Haltungsjournalisten-Sprech ins Deutsche übersetzt: Die „Demonstranten“ verachten die Flagge lediglich als Hoheitszeichen jener, die ihnen nicht zu willen sind. – In Theveßens Berliner Blase ist solches Denken absolut OK, denn es fließt aus Köpfen von Menschen in die „Zivilgesellschaften“ hinein, deren Oberkörper mit Shirts und Tops bekleidet sind, auf denen „Black Li(v)es Matter“, „Fuck Trump“ oder „Antifa USA“ prangt. Für einen Journalisten, der irgendwann im Lauf des Jahres 2015 oder auch erst 2016 als Demokrat eingeschlafen und als linksfaschistischer Merkelianer aufgewacht ist, Legitimation genug.

Tja… dann schlage ich vor, wir verbrennen demnächst öffentlich deutsche Flaggen mit dem Argument: „Wir fürchten, dass Angela Merkel nicht nur in Corona-Zeiten teste, wie sich Totalitarismus für die Bürger anfühlt.“ Da wäre ich dann sehr gespannt auf den Kommentar des ZDF-Manns. Plünderer, Brandstifter? Nein, Verteidiger der Demokratie!

Die Freiheit und die Werte der USA würden jene verteidigen, die seit Monaten zulassen, dass aus der Mitte ihrer zunächst stets friedlichen Demonstrationen Gewalt entstünde, wenn es dunkel werde. Zwar habe die Polizei in vielen Regionen des Landes die Lage nicht unter Kontrolle. Aber das sei OK so, meint Theveßen. Trump sei allein verantwortlich für die Eskalation. Würde er keine Bundestruppen einsetzen, die mit großer Härte gegen tatsächliche oder potentielle Zerstörer fremden Eigentums vorgingen, wären die edlen Demonstranten auch gar nicht gezwungen, mehr Gewalt einzusetzen, um ihre Ziele zu erreichen.

Der Präsident wolle den Bürgerkrieg, dürfen mehrere Experten in diesem Video behaupten. Die plündernden und brandschatzenden kriminellen schwarzen Horden und linksfaschistischen Weißen, würden regierungsseitig falsch bewertet. Sie seien  – wenn man genauer hinschaue – die Stützen und Verteidiger der Demokratie gegen Trump.

Unkommentiert lässt Theveßen den Investigativ-Journalisten Robert Evans sagen: „Das einzige, was ein Autokrat wie Trump versteht, ist Wucht.“- Diese dürfe sich auch notfalls ein ganz klein bisschen in Gewalt gegen Menschen äußern. Den Linksradikalen und schwarzen Kriminellen müsse es endlich gelingen, die Fähigkeit des Staates zu beschädigen, ihnen zu schaden. Soll heißen: Es ist legitim, sich über das Recht stellen, wenn man so Trump Wiederwahl verhindern – ihn gar zerstören – könne. Theveßen fordert das nicht, aber duldet diese Ansicht durch stillschweigende Zustimmung, die sich wie ein roter Faden von der ersten bis zur letzten Minute durch die einseitige Dokumentation zieht.

Ist Trump psychisch krank? Dann die Tränendrüse: „Sie schießen auf Kinder und Mütter!“. In der Nacht wohlgemerkt, während ein Mob Geschäfte plündert. Diesen Müttern sollte man sofort ihre Kinder wegnehmen, hoffte ich aus Theveßens Mund zu hören. Mütter, die ihre Kinder der Gefahr aussetzen, mitten in ein bürgerkriegsähnliches Szenario gerissen zu werden.

Fehlanzeige: Einmal mehr „dokumentiert“ Theveßen nur. Weder hier noch sonst wo in der Reportage wird auch nur ein einziger Beweis für die behauptete unverhältnismäßige Gewalt der Sicherheitsbehörden geführt. Alles nur Hörensagen. – Ist Theveßen vielleicht auch ein Fan der taz-These, deutsche Polizisten gehörten auf die Müllhalde, weil sie mit unangemessener Härte auf kriminelle Migranten und linksradikale ANTIFAschisten reagiere?

Dann darf die Psychologin Banda Lee ihre Sprüchlein aufsagen: Trump sei aktuell gefährlicher denn je. Ein durch Umfragen angeschlagenes Tier. Man müsse davon ausgehen, dass er aus den friedlichen Protesten der Schwarzblock-Blumenkinder einen Bürgerkrieg entfesseln wolle. Der US-Präsident habe Wahnvorstellungen und falsche Überzeugungen, auf die er nun seine Anhänger einschwören wolle.

Theveßen fragt nicht kritisch nach, sondern bestätigt: Trump will nur Ängste schüren vor einem drohenden Sozialismus, wo doch jeder wisse, dass von Sozialisten nirgendwo auf der Welt Gefahr ausginge, schon gar nicht in den USA. Alles nur nette „Demokraten“.

Präsidenten-Freunde zu boykottieren, ist anständig!

Im weiteren Verlauf echauffiert sich Theveßen, dass Trump einen Unternehmer stütze, der von vielen boykottiert würde, weil dieser ein Trump-Fan sei. Unverständnis über dieses aus seiner Sicht absurde Gebaren des US-Präsidenten schwingt hier und an vielen anderen Stellen des Beitrags mit. Subtext: „Jeder, der sich auf Trumps Seite stellt, muss damit rechnen, von den Anständigen und Aufrechten boykottiert und diskreditiert zu werden. Das machen wir mit AfD-Fans in Deutschland ja auch. Das ist demokratie-erhaltend und deshalb legitim!“. Im Umkehrschluss sind selbstverständlich alle Verteidiger Trumps Unterstützer eines autokratischen Systems wie in Deutschland alle Kritiker Merkels Demokratiegefährder.

Dann darf die Psychologin wieder ran. Dass Trump wie vor ihm zahlreiche Präsidenten die Kulisse des Weißen Hauses als Wahlkampfbühne nutze und „seltsame Themen“ behandle, sei ein weiterer Beweis für seine psychische Auffälligkeit. Seine Themenwahl zeige die Unfähigkeit, sich der Wirklichkeit zu stellen und den Drang, sie zu leugnen. Trump sei ein „pathologischer Narzisst“ und ein Soziopath. Vollkommen unfähig, mit irgendwem Mitgefühl zu zeigen.

An Schäbigkeit kaum zu überbietende „Dokumentation“!

Unkommentiert (ohne jegliche Nachfrage) darf im ZDF der Präsident unseres wichtigsten Verbündeten als Fall für eine geschlossene psychiatrische Einrichtung bezeichnet werden. Weit mehr noch, als nur bezeichnet werden. Theveßen und das ZDF missbrauchen ihre Stellung, um dem deutschen TV-Konsumenten Unbewiesenes und Wahrheitswidriges als objektiv Recherchiertes zu präsentieren.

Weitere Kommentierung dieser nach kommunistischstem Vorbild erstellten Propaganda-Dokumentation erspare ich mir: In der Folge geht es z.B. auch noch darum, Trump wolle vermutlich Wahlen manipulieren oder gar gegen die Verfassung putschen und Wahlergebnisse nicht akzeptieren. Das ist so widerwärtig, dass ich erbrechen müsste, schriebe ich mehr dazu.

Herr Theveßen, nach meiner Auffassung sind Sie der übelste Journalist seit Karl-Eduard von Schnitzler, dem Chefkommentator das „Schwarzen Kanals“ der DDR. Um nicht bis in die Non-Vogelschiss-Periode zuückgehen zu müssen…

 

20200801-L15998

Haben wir Staats-Youtuber?

Unglaubliche neue Details zur indirekten Medien-Finanzierung

https://www.reitschuster.de/post/exklusiv-haben-wir-staats-youtuber-unglaubliche-neue-details-zur-indirekten-medien-finanzierung?fbclid=IwAR07PeYU6zIStobSvwXawdRXH1hHlrNBFdNGnnrS08hSloZsDat8Mvtudno

Die Bundesregierung hat bei ihrer bisherigen Auskunft zur Werbefinanzierung von privaten Medien falsche Angaben gemacht, und wird in diesem Jahr die entsprechenden Ausgaben massiv erhöhen. Gleichzeitig finanziert die Regierung so genannte „Influencer“, das sind YouTube mit großer Reichweite, im Rahmen ihrer Reklame-Kampagnen. All das geht aus der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage des Abgeordneten Martin Renner (AfD) hervor, die reitschuster.de vorliegt. Insgesamt haben sich die jährlichen Ausgaben für die umstrittene Reklame der Bundesregierung, darunter auch in  privaten Medien, hinter der Kritiker eine verdeckte Finanzierung sehen, im Jahr der so genannten „Flüchtlingskrise“ 2015 gegenüber dem Vorjahr mehr als verdreifacht und sind seither durchgängig auf einem weitaus höheren Niveau verblieben: Besonders auffallend ist, dass allein im ersten Halbjahr 2020 schon fast genauso viel ausgegeben wurde wie im gesamten Vorjahr...

 

20200801-L15997

Die Rassenlehre des ZDF:

Warum Weiße keinen Rassismus erleiden können

https://vera-lengsfeld.de/2020/07/28/die-rassenlehre-des-zdf-warum-weisse-keinen-rassismus-erleiden-koennen/

Seit Wochen schwimmen Medien und Politik auf einer Rassismus-Welle, deren Ausmaß inzwischen an den Tsunami erinnert, der 2011 das ferne Japan traf und in Deutschland dafür gesorgt hat, den feucht-grünen Traum von der Abschaffung der Kernkraftwerke durchzusetzen. Erneut lag der Anlass viele Tausend Kilometer entfernt. Berufspolitiker und Journalisierende griffen die Steilvorlage eines in Amerika zu Tode gekommenen schwarzen Straftäters dankbar auf, um die Mär eines hierzulande tief verankerten Rassismus zu verbreiten. Die Erfindung, die von immer aufdringlicher artikulierten Warnungen vor rechtem Gedankengut flankiert wird, schafft noch mehr Raum für Selbsthass und Schuldkult. Den Jakobinern des 21. Jahrhunderts ist es dabei völlig einerlei, dass in Deutschland gar kein Kraftwerk von Tsunamis oder anderen Naturgewalten bedroht ist und dass zwischen Flensburg und Garmisch nie ein Schwarzer durch Polizeigewalt starb. Je ferner das Ereignis, desto verrückter agieren die Ideologen. Je weiter weg der Grund, desto betroffener zeigen sich Lieschen und Michel. Der Durchschnittsbürger giert geradezu danach, sein notorisch schlechtes Gewissen immer wieder mit neuer Nahrung zu versorgen. Natürlich kann das Leid in aller Welt niemanden kaltlassen. Es ist schlimm, dass Kinder in Entwicklungsländern zu harter Arbeit gezwungen werden und Menschen in vielen Regionen Angst um Leib und Leben haben müssen. Ebenso bedrückend ist es, dass es weit verbreitet an den grundlegenden medizinischen Standards mangelt, ein Viertel der Erdbevölkerung keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser hat und Millionen von Kindern an Hunger sterben....

 

Das Wort zum Sonntag vom Verein Corona-Reset

Der Maskenzwang ist verantwortlich für schwere

psychische Schäden und die Schwächung des Immunsystems

Bundeskanzlerin Angela Merkel muss über die Studien informiert gewesen sein. Die deutschlandweit erste umfangreiche, repräsentative und abgeschlossene «Research-Gap»-Studie zu den bestehenden Mund-Nasenschutz-Verordnungen (MNS) hat womöglich unabsehbare juristische Folgen: Millionen Menschen könnten klagen, weil auftretende Belastungen, Beschwerden und bereits eingetretene Folgeschäden erstmals wissenschaftlich belastbar belegt sind. Basis der einzigartigen Datenerhebung war der eigens dazu entwickelte Fragebogen, «FPPBM» mit insgesamt 35 Punkten.

Für Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) dürfte die Kernaussage von Studienautorin Daniela Prousa zu einem ungelegenen Zeitpunkt kommen. Denn während Spahn über Pflichttests für Reiserückkehrer nachdenkt, und die Aufhebung der Maskenpflicht in Geschäften, Öffentlichen Einrichtungen und in öffentlichen Verkehrsmitteln strikt ablehnt, fasst die Psychologin die Ergebnisse ihrer Arbeit in einem Satz zusammen, der es in sich hat:

«Die Tatsache, dass ca. 60 Prozent der sich deutlich mit den Verordnungen belastet erlebenden Menschen schon jetzt schwere psychosoziale Folgen erlebt, wie eine stark reduzierte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft aufgrund von aversionsbedingtem MNS-Vermeidungsbestreben, sozialen Rückzug, herabgesetzte gesundheitliche Selbstfürsorge bis hin zur Vermeidung von Arztterminen, oder die Verstärkung vorbestandener gesundheitlicher Probleme wie posttraumatische Belastungsstörungen, Herpes, und Migräne, sprengte alle Erwartungen der Untersucherin».

Tatsächlich habe die Maske das Potenzial, «über entstehende Aggression starke psychovegetative Stressreaktionen zu bahnen, die signifikant mit dem Grad belastender Nachwirkungen korrelieren».

Prousa steht mit ihrer Meinung nicht allein. Etliche Psychologen befassten sich mit dem Maskenproblem — und die meisten gelangten zu verheerenden Ergebnissen. Die zu ignorieren, wäre laut Prousa fatal.

«Wie können andernfalls etwaige kritische Auswirkungen im Rahmen einer hochwertigen ’Gesundheitsfürsorge für die Bevölkerung’ zeitnah festgestellt werden?», fragt die Psychologin, und wirft eine weitere Frage in den Raum:

«Wie kann andernfalls der rechtsstaatliche Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, auch unter Beachtung der Nutzen-Schaden-Relation, überhaupt geprüft werden?»

In diesem Sinne wolle ihre Studie durch Aufzeigen der Schadensseiten der Mund-Nasenschutz-Verordnungen den «wissenschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Blick weiten...

 

Fazit des großen Marionettentheaters:

Der Bürger sieht zwar die Puppen tanzen

doch leider nie die Puppenspieler

 

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