Meridian – Top 20

The Australian RSL Motto: "The price of liberty is eternal vigilance."

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20200731-L15996

Das Schrang-Tribunal

Endlich: Mein Urteil zum GEZ-Prozess!

https://www.youtube.com/watch?v=AiLhN8w1LPE&feature=youtu.be

https://t.me/s/SchrangTV

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/07/29/endlich-mein-urteil-zum-gez-prozess/

Nach meinem spektakulären Skandal-Prozess warten unzählige Sympathisanten auf das Urteil. Nach über 2 Wochen habe ich nun endlich mein Urteil per Post zugeschickt bekommen. Dass die Entscheidung des Richters nicht unmittelbar an diesem Tag verkündet wurde, lag vermutlich an eurer großen Präsenz und der atemberaubenden Stimmung vorm Gerichtssaal – dafür möchte ich mich nochmals bei euch bedanken! Ob wir das GEZ-System nun zu Boden gebracht haben und was jeder Einzelne jetzt konkret tun kann – das erfahrt ihr in dieser Spezialsendung von SchrangTV. PS: Wir sehen uns am 01.08. in Berlin zum ‚Tag der Freiheit‘, meine Rede wird gegen 15:30 Uhr stattfinden!

Einige der YouTube Kommentare:

Mark K

Beim Kleber ist die Jalousie auch so schon lange unten

Rei Kra

GEZ ist organisierte Bandenkriminalität. Richter, Medien, "Regierung"... Alles Verbrecher...

Detlef Voigt

Kläuschen Kleber - Jalousie zuziehen - letzte Sendung

berlinreferee

gez heisst jetz ard, zdf deutschlndfunk und ist eine firma wie die brd die nicht mehr existiert.........alles illegall

H. M.

Gegen die GEZ ist immer GUT.

U. Trenn

Und trotzdem vor diesen System verlogenen  Schwarzkutten rechts links verdrehern gewonnen !

Tim Schulz

Passt zwar nicht hierzu aber für alle Österreicher: Dr. Peer Eifler Sammelklage bei YoiTube suchen und die Klage unterstützen.

Gerda Achmedowa

Lieber Heiko, bleiben Sie weiter standhaft u.mutig.

investy

Am 01.08.2020 bin ich in Berlin, damit ich mal ein paar Leute treffe die auch so denken wie ich. Ich bin gegen GEZ und gegen den Corona-Wahnsinn....

Rideoak

Danke, für den UNERMÜDLICHEN Einsatz, Herr Schrang.

Dirk Dunkhase

1. August 2020 Berlin. Wir lassen uns durch die Mainstream Medien nicht spalten. Wir stehen in unserer inneren Mitte. Wir haben keine Angst, denn wir sind das Volk. Wir sehen uns am Samstag.

Heike Beckenbach

Heiko,Du kannst stolz  auf Dich sein ,Du hast gekämpft und verloren, aber der Kampf geht weiter!Hinfallen ist keine Schande,aufstehen ist angesagt! Thomas Härtel

Ich bezahle trotzdem nicht dafür belogen zu werden. sollen sie doch mal da nachfragen wofür sie die interessen vertreten!!!

Miss Mesmerize

Nicht der Richter und auch kein Politiker und auch kein GEZ-Diener wird über das Ende der Zahlpflicht entscheiden, darüber kann und wird einzig und allein das Volk entscheiden. Dazu muss man es nur ermutigen! Verweigert die Zahlung des Rundfunkbeitrages!

NeoSephirothVal

Wir zahlen auch nicht mehr! Ich sehe nicht ein, lügende Raubritter bis in den Sarg durchzufüttern!

Alexander Fromm

Den Zettel hättest du mal vorlesen sollen

Thetanight X

Heiko, Du bist einfach der Hit, dein Charme ist unschlagbar. Deine positive Art ist echt inspirierend.....

Mandy Wolf

Hab ne Mahnung von Gez bekommen. Mittlerweile sind 650€ offen

Eve Selina F.

Herzlichen Glückwunsch Heiko, Gewissenskonflikte gelten nicht, dass ich ja der Oberhammer, wir machen auf jeden Fall weiter bis dieses verkommene verlogene System sich selbst auffrisst, vielen lieben Dank und herzliche Grüße

Schmetterling

Ich komme um dich reden zu hören. Wer spricht noch? Ist Beate Bahner auch dabei?

Christopher Lowe

Wie heisst der Richter? Drücke Berger?

Callinger

Herr (Drücke)Berger , einer der Erben Freislers.

To Bi

Auch ich bin Gegen Erpresste Zwangsgebühren.

Danke für deine Arbeit, Heiko! Herzlichen Dank ebenfalls an Olaf Kretschmann!

Cordula Mende

....wer hat denn da etwas anderes erwartet von einem System"Richter"...

Trotzdem DANKE Heiko

Michael Johannes

Sogar in der DDR gab es die Gewissensfreiheit. Habe die Waffe verweigert und wurde Bausoldat.

Seid bereit

Pascal Bergmann

Einfach nur toller Kanal ! Weiter so !

NDWFreak

Bin dabei am 1.08.2020, Danke Heiko.

Das Schlusslicht des Tages

Nicht verpassen!

Am 01.08. in Berlin zum ‚Tag der Freiheit

Die Rede von Heiko Schrang

20200730-L15995

Wird er von IHR rechtzeitig „geschulzt“?

Wirecard-Skandal kann Kanzlertraum gefährden

https://www.focus.de/politik/deutschland/polit-krimi-wird-im-ausschuss-gegrillt-wirecard-skandal-kann-scholz-kanzlertraum-gefaehrden_id_12261396.html#comments

Selbst die SPD kann sich offenbar mit der Idee anfreunden, dass Finanzminister Olaf Scholz ihr Kanzlerkandidat wird. Das heißt was. Doch die Wirecard-Affäre taugt dazu, diesen Plan zu gefährden, bevor er konkret wird. Die heutige Sondersitzung des Finanzausschusses wird zum Spießrutenlauf für Scholz. Heute: Probesitzen. Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat am Vormittag die Kabinettssitzung geleitet. Als Vizekanzler hat er Angela Merkel (CDU) vertreten. Sie verbringt gerade jene Zeit, die im Regierungs-Jargon nicht Urlaub genannt werden darf („Die Kanzlerin ist immer im Dienst“), in Teilen aber urlaubsähnliche Züge aufweist. Also: Freie Bahn für Scholz, er führt Regie. Das gibt schöne und vor allem wertvolle Bilder. Kopfkino für den Film „Scholz in der Kanzlerliga“. Ein Mann an seinem bevorzugten Platz sozusagen. Das läuft super heute für Scholz...

 

20200730-L15994

Unter dem Deckmantel der Corona-Krise:

Die Änderung unserer Lebensweise wird vorbereitet!

https://deutsche-stimme.de/unter-dem-deckmantel-der-corona-krise-die-aenderung-unserer-lebensweise-wird-vorbereitet/

Laut Weltzeituhr leben heute 7.816.456.077 Menschen weltweit. Die Weltbevölkerung steuert also auf 8 Milliarden zu. Man wird unstreitig davon ausgehen dürfen, dass sich hierbei arm und reich, sowohl was den volkswirtschaftlichen Ertrag betrifft als auch den individuellen Wohlstand, nicht die Waage halten. Dies hat vielfältige Gründe und dürfte mit dem Vorhandensein natürlicher Ressourcen in den unterschiedlichen Gebieten ebenso zusammenhängen wie mit der individuellen Leistungsfähigkeit von Völkern, Staaten und Individuen – insbesondere natürlich mit unterschiedlichen Geburtenraten. Bekannterweise ist die Geburtenrate in der sogenannten “westlichen Welt” wie Europa besonders niedrig.

Betrachtet man die politischen Entscheidungen der sogenannten politischen Eliten könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass die ärmeren bevölkerungsreichen Länder der Erde dies längst erkannt haben und versuchen sich einen Teil der eigenen Bevölkerung durch Zuwanderung in reichere Länder, insbesondere mit besseren sozialen Sicherungssystemen, zu entledigen. Währenddessen setzen die vermeintlich wohlhabenden Länder alles daran, durch Alimentierung von Angehörigen volkswirtschaftlich schwächerer Staaten einen Ausgleich zu schaffen. Das Schlagwort “One World” deutet in etwa die Richtung an, wie die “politischen Eliten” sich das Zusammenleben von reichen und armen, leistungsschwachen und leistungsstarken Völkern vorstellen. Die einen unterstützen die anderen. Gegenleistung ist hierbei im Namen einer falsch verstandenen “Humanität” meist nicht gefragt. Dies führt aber notwendigerweise zu einer Herabsenkung des wirtschaftlichen und sozialen Niveaus insgesamt. Es ist rechnerisch nicht möglich, dass immer weniger volkswirtschaftlich Leistungsstarke immer mehr volkswirtschaftlich Schwache unterstützen.

Hinzu kommt, dass die natürlichen Ressourcen und Möglichkeiten zur Unterbringung und Ernährung von Menschen auf der Erde nicht unendlich sind. Ein Artikel aus dem Handelsblatt vom 31.10.2011 macht dies deutlich: Nur wenn die Menschheit ihre Lebensweise ändert, kann die Ernährung aller auch in Zukunft sichergestellt werden. Der Artikel sagt, wohin es geht: Weniger Mobilität, Änderung der Lebensweise insbesondere in der Ernährung. Fleisch wird in Zukunft tabu sein, da man die Flächen der Viehhaltung, insbesondere der artgerechten, für den Anbau von Getreide benötigen werden wird.

Wenn man nun die Merkwürdigkeiten in Zusammenhang mit den Verboten und Einschränkungen während der Corona-Geschichte betrachtet, könnte man zu dem Ergebnis kommen, dass hier die Änderung der Lebensweise bereits vorbereitet wird. Gerade die fleischverarbeitende Betriebe müssen derzeit herhalten, um eine zweite vorgebliche Pandemie-Welle einzuleiten. Untersuchungen im Zusammenhang mit Tönnies sollen ergeben haben, dass der Corona-Erreger über eine Entfernung von 8 Meter übertragbar ist. Ja, selbst wenn, ändert sich nichts daran, dass angesichts einer Weltbevölkerung von fast 8 Milliarden die weltweit erfasste Gesamtzahl der Toten mit Corona mit 628.903 laut WHO vom heutigen Tag prozentual kaum erfassbar ist. Die Unverhältnismäßigkeit zwischen Maßnahmen anlässlich eines Corona-Virus und den Folgen einer Viruserkrankung wird besonders ersichtlich, wenn man sich die Gesamtzahl der Toten weltweit vor Augen führt. Diese beträgt in diesem Jahr laut Weltbevölkerungsuhr 33.921.183. Damit sind 33 Millionen Menschen ohne jeglichen Zusammenhang mit Corona gestorben.

Man darf wohl ungeschminkt feststellen: Hier läuft gehörig etwas schief. Die Menschen werden durch die Verbreitung von Angst und Schrecken und der Bedrohung mit einer vermeintlichen tödlichen Erkrankung von ganz anderen Gefahren abgelenkt. Eine davon wäre die Schaffung eines Einheitsmenschen in einer “One World”, in der alle natürlichen, ethnischen, sozialen und kulturellen Schranken aufgehoben sind. So wie man den Menschen vorgegaukelt hat, es gäbe ein unendliches Wirtschaftswachstum oder man könne sein natürliches Geschlecht beliebig ändern, gaukelt man ihnen jetzt vor, dass die Welt unendlich viel Bevölkerungswachstum verträgt, wenn sich nur alle einschränken. Dies wird nicht der Fall sein! Deshalb schalten wir heute unseren Verstand ein, gehen wir heute auf die Straße und leisten Widerstand gegen eine die Menschheit in ihrer Vielfalt vernichtenden Politik...

 

20200730-L15993

Das Problem der freigelassenen Dschihadisten

https://de.gatestoneinstitute.org/16286/freigelassenen-dschihadisten

Von Judith Bergman - "Wenn es Menschen gibt, die absolut entschlossen sind, keine Intervention zu akzeptieren, die dieses toxische Denken ändern könnte, dann sollten sie im Gefängnis sein, und zwar wenn nötig auf unbestimmte Zeit." — Ian Acheson, ehemaliger Gefängnisgouverneur, BBC News, 3. Februar 2020. Am 3. Februar erstach Sudesh Amman, der gerade aus dem Gefängnis in England entlassen worden war, nachdem er die Hälfte seiner Haftstrafe verbüßt hatte, zwei Menschen in Streatham im Süden Londons, bevor er von der Polizei am Tatort erschossen wurde. Später übernahm ISIS die Verantwortung für den Angriff. Abgebildet: Polizeibeamte durchsuchen den Ort des Anschlags von Amman auf der Streatham. Der Anschlag warf erneut die Frage auf, wie Europa mit dem Dschihad-Terrorismus umgehen sollte. Nach Ammans Terroranschlag kündigte die Regierung an, dass eine Notstandsgesetzgebung eingeführt würde, um die automatische vorzeitige Entlassung von Terroristen aus dem Gefängnis zu beenden. Terroristen würden erst dann für eine Freilassung in Betracht gezogen, wenn sie zwei Drittel ihrer Strafe verbüßt haben und der Bewährungsausschuss seine Zustimmung gegeben hat...

 

20200730-L15992

Die Übergriffe der sogenannten „Autonomen“

https://jungefreiheit.de/

...in der Rigaer Straße in Berlin, in Leipzig Connewitz oder in anderen Städten werden immer schlimmer. Gleichzeitig nehmen die  Massenkrawalle von Einwanderern zu, wie die Berichte aus Stuttgart, Frankfurt oder Köln der letzten Wochen beweisen. Thorsten Hinz schreibt im Streiflicht dazu: „Im Verhalten der Randalierer liegt viel Verachtung für den Staat und die Deutschen überhaupt, doch der Vorgang hat zwei Beteiligte: die Verächter und diejenigen, die ihnen die Gründe liefern. Die SPD-Ministerpräsidentin von Rheinland-Pfalz, „Malu“ Dreyer, empfiehlt der Polizei, sich zurückzuhalten, also Beihilfe zur Gesetzlosigkeit zu leisten. Andererseits – was soll Frau Dreyer denn sonst sagen? Zugeben, daß ihr politisches Leben ein historischer Irrtum war und sie einen Trümmerhaufen angerichtet hat?“

Während die militante Antifa mit Unterstützung und Wohlwollen seitens Politik und Medien rechnen kann, werden Polizei und Bundeswehr als rassistisch geschmäht. Auf der Themaseite beleuchtet Siegfried Übach die historischen Wurzeln der Antifa, wo ihre Rückzugsräume sind, wie sie sich finanziert und wer sie fördert. In Frankfurt ist es soweit, daß die CDU aus Koalitionsdisziplin mit den Grünen besetzte Häuser nicht räumen lässt. Die Förderung erfolgt also bereits aus der Duldung...

 

20200730-L15991

Hitze im Hochsommer - Na sowas

Die heißesten Tage des Jahres

https://www.focus.de/panorama/wetter-aktuell/die-heissesten-tage-des-jahres-sahara-hitze-kommt-nach-deutschland-hier-werden-es-bis-zu-36-grad-am-wochenende_id_12260641.html

Es wird richtig heiß in den kommenden Tagen. Ein Schwall Sahara-Hitze wird nach Deutschland gepumpt. Am Samstag könnte sogar der heißeste Tag des Jahres bevorstehen. Doch die nächsten Gewitter stehen schon bereit. Bereits am Donnerstag macht sich die Hitze bemerkbar. Das Hoch Claws pumpt, zusammen mit dem Tief Ellen, sehr heiße Luft aus Nordafrika bis nach Mitteleuropa. Im Saarland kann es bis zu 30 Grad heiß werden. Sommerwetter gibt es im ganzen Land. Am Freitag schlägt die Hitze dann voll zu. Die Höchstwerte schnellen auf 35 Grad hoch. Am Rhein könnte es örtlich auch für 36 Grad reichen. Es herrscht bestes Sommerwetter in ganz Deutschland...

 

20200730-L15990

Panoramagate

Stell dir vor, Diffamierung ist angesagt – und keiner macht mehr mit

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/knauss-kontert/panorama-gate-stell-dir-vor-diffamierung-ist-angesagt-und-keiner-macht-mehr-mit/

Jede Hexenjagd und jede Diffamierungskampagne in der Geschichte endete irgendwann. Es kommt auf uns alle an. Wenn wir einfach nicht mitmachen, hat der Spuk ganz schnell ein Ende.

Die Affäre, die das NDR-Magazin Panorama mit seinen Vorwürfen gegen den Bundeswehr-Offizier Bohnert auslöste, könnte vielleicht ein kleiner, erster Anfang eines Endes sein. Zumindest wurde wohl auch den Machern der Sendung klargemacht, dass es Grenzen geben dürfte. Denn sie hat ganz offensichtlich auch unter öffentlichen Stimmen, die nun ganz und gar unverdächtig der Sympathie mit so genanntem „rechtem Gedankengut“ sind, zu einem gewissen Zweifel geführt. Die Macher der Sendung erfuhren jedenfalls deutliche Kritik dafür, dass sie den Leumund und die berufliche Existenz jenes Offiziers zerstörten. Der Chefredakteur der Welt am Sonntag, Johannes Boie, schrieb: „Es ist kein seriöser Journalismus, jemanden wegen einzelner „Likes“ oder vereinzelter Verbindungen im Internet zu verurteilen. Wer hier mitmacht, bekämpft die Freiheit der Gedanken und fördert ein System gleichdenkender Langweiler.“

Die Panorama-Macher wiederum schlugen daraufhin umso wütender auf jene Kritiker ein, unterstellten „einschlägigen ‚Medien“ (offenbar ist auch die Welt am Sonntag gemeint) „schräge Vorwürfe“. Aber schräg ist das nun wirklich nicht, was schließlich der Blogger Don Alphonso auf welt.de über Natascha Strobl berichtet, die in der Panorama-Sendung als Politikwissenschaftlerin präsentiert wird und das Verdikt gegen Bohnert spricht: „Gerade der Leiter der Social-Media-Abteilung der Bundeswehr darf natürlich überhaupt keinen Kontakt haben zu den Identitären.“

Das sei ein Skandal, sagt Strobl. Aber wie soll man dann die unzähligen Kontakte von ihr in den Linksextremismus bewerten? Strobl folgt nicht nur mehreren linksextremen Organisationen auf Twitter. Wie Don Alphonso – ohne größere investigative Nöte – nachweist, ist jene Strobl eher eine linksextreme Aktivistin zu nennen. Sie sei bei der „Autonome Antifa-Koordination Kiel“ aufgetreten (die ihrerseits zu den „Welcome to Hell“-Krawallen in Hamburg 2017 aufgerufen hatte) und bei der „Interventionistischen Linken Aschaffenburg“, die vom bayerischen Verfassungsschutz als Teil der linksextremistischen, autonomen Szene benannt wird und die gleich nach Strobls Auftritt eine Aktionskonferenz gegen das G-20-Treffen bewarb.

Fast schon ironisch mutet es an, wenn nun in Reaktion auf Don Alphonso Artikel der Leiter des Online-Portals Faktenfinder der Tagesschau-Redaktion, Patrick Gensing, wiederum auf Twitter von „einem Versuch der Einschüchterung“ spricht – „und damit ein Angriff auf die Pressefreiheit“. DonAlphonso & Co hätten „keinen stichhaltigen Beleg vorgelegt, der ein journalistisches Fehlverhalten bei dem Panorama-Bericht zeigt“.  Sie, so Gensing, „arbeiten sich daher nun an den beteiligten Personen ab – tun also genau das, was sie Panorama vorwerfen“. Man fragt sich, was Gensing unter „der Sache selbst“ versteht. Schließlich geht es auch in dem Panorama-Beitrag um eine Person. Auch diese Reaktion offenbart, wie blank die Nerven bei der ARD offensichtlich liegen: Ein Blog-Beitrag mit nichts als Links und öffentlich zugänglichen Informationen wird zum „Angriff auf die Pressefreiheit“ stilisiert.

Wie Hexenjagden enden

Was NDR-Panorama und andere Journalisten oder die Woke-Bewegung an den Hochschulen der USA inszenieren, ist gewaltfrei (es sei denn man nutzt dafür den unsinnigen Begriff der „strukturellen Gewalt“), aber es gemahnt wie die  – ebenfalls glücklicherweise unblutige – Kommunistenverfolgung des Senators McCarthy in den frühen 1950er Jahren an blutige Hexenjagden der Geschichte (vgl. Arthur Millers Drama „The Cricible“ / „Hexenjagd“ von 1953).

Nun die gute Nachricht: Alle Hexenjagden und Diffamierungskampagnen in der Geschichte endeten irgendwann. Nicht etwa, weil alle Hexen, Konterrevolutionäre, Volksfeinde, „Kommunisten“ oder wie auch immer die vermeintlichen Feinde der Tugend genannt wurden, ausgeschaltet und die Gesellschaften dadurch endgültig gereinigt worden wären. Nie sind die Hexenjäger als Helden und Retter in die Geschichtsschreibung eingegangen. Im Nachhinein ist stets deutlich geworden, wer wirklich Übeltäter und wer wirklich Opfer war.

Das Ende der großen Hexenjagden, ob sie nun blutig waren oder nicht, hatte andere Gründe: Einerseits weil der Glaube an Hexen (oder zumindest an die Möglichkeit, sie zu entlarven) verloren gegangen war. Und weil die Menschen merkten, dass nach den öffentlichen Hinrichtungen das Vieh und die Kinder nicht gesünder und die Winter nicht milder wurden als zuvor.

Aber vor allem endeten sie, wenn die Menschen es irgendwann selbst mit der Angst zu tun bekamen, in den Folterkammern der Hexenjäger zu landen. Diese Angst lässt den Glauben, dass man wirklich Hexen gejagt habe, dass es sie überhaupt gibt, erst von Zweifeln zerfressen und schließlich in sich zusammenfallen.

Hexenjagden enden, wenn die Hexenjäger den eigenen Eifer übertreiben, wenn der Kreis der Verdächtigten immer größer und die Anschuldigungen immer absurder werden. Bei den frühneuzeitlichen Hexenverfolgungen war das von Region zu Region sehr verschieden und endete mancherorts in Europa erst im 18. Jahrhundert.

Bei späteren, säkularen Hexenjagden, ging es meist schneller. Nur einige Monate lang konnten Maximilian de Robespierre und seine Anhänger in Frankreich die von revolutionärem Eifer und Angst vor inneren Feinden der Revolution durchdrungenen Abgeordneten des Konvents und den Pöbel von Paris davon überzeugen, dass der „große Terror“ nötig sei. Als – nach vielen tausend Guillotinierten und in der Loire Ertränkten – Robespierre schließlich gemeinsam mit seinem jugendlichen Bluthund Saint-Just am 26. Juli 1794 vor dem Konvent neue Anklagen ankündigte, kippte die Stimmung. Die Abgeordneten hatten es mit der Angst bekommen, weil sie wohl die Ahnung hatten, selbst auf der Guillotine zu landen. Robespierre hatte den Bogen überspannt. Am nächsten Tag, dem berühmten „9. Thermidor“, wurden er und Saint-Just festgenommen und schließlich selbst hingerichtet. Die Terrorherrschaft war vorbei.  

Die Kampagne, die in den USA unter dem Stichwort Cancel Culture stattfindet und deren deutsche Nachahmer nicht zuletzt die Redaktionsstuben in Deutschland bevölkern, ist selbstverständlich in ihrer Qualität nicht mit blutigem Terror zu vergleichen. Die Angst, die sie verbreitet, ist vergleichsweise harmlos. Es geht nicht um das Leben, sondern „nur” um den öffentlichen Ruf und den Arbeitsplatz, das was man eine bürgerliche Existenz nennt. In modernen Wohlstandsgesellschaften reicht das eben als Schrecken aus.

Derartige Kampagnen enden dann, wenn sie den Bogen überspannen. Ihr Zweck ist die Disziplinierung durch Angst. Aber die kann auch umschlagen gegen die, die sie erzeugen, wenn sie maßlos werden. Robbespierre und Saint-Just haben nicht rechtzeitig begriffen: Wenn ein ausreichend großer Anteil der zur Terrorausübung notwendigen Helfer befürchtet, selbst Opfer zu werden, und diese Angst stärker ist als der ideologische Eifer oder die Hoffnung auf Machtgewinne, bricht der Terror schnell zusammen.

Die Panoramagate-Affäre hat immerhin einen kleinen Eindruck davon gegeben, dass es auch für die Cancel Culture der Gegenwart eine Grenze gibt: Wenn die Anklagen absurd werden, wenn der Kreis der potentiellen Angeklagten immer größer wird und allmählich Bürger erfasst, die sich bislang für sicher vor Anklagen hielten, ist irgendwann der Bogen überspannt. Dann merken diese Verängstigten früher oder später, je nach persönlichem Mut oder Grad der Angst: Es kommt auf uns alle an. Wenn wir einfach nicht mitmachen, hat der Spuk ganz schnell ein Ende.

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Walter Krause

Der eitle Scholz hat sich milde lächelnd immer überall durchgeschleimt und er ist auch immer damit durchgekommen, egal was er auch angestellt hat. Sein Hafengeburtstag, als die Antifa Hamburg in Schutt und Asche gelegt hat, oder die 47 Mio, die er den Cum-Ex Betrügern von der Warburg Bank geschenkt hat,alles prallt von ihm ab und er lächelt das weg, genau so wird er den Wirecard Skandal weg lächeln und er wird Kanzlerkandidat bleiben, was wichtig für sein Ego ist, obwohl er nichts gewinnen kann. Ein Aalglatter Typ, der würde für 5€ seine Großmutter verkaufen. Allerdings ist die Weltkanzlerin hier auch im Spiel, da werden die Medien schon vorsichtig sein, damit ihr Heiligenschein keine Kratzer bekommt

20200729-L15989

Warum Gandhi gegen Merkel keine Chance hätte

https://www.achgut.com/artikel/warum_gandhi_gegen_merkel_keine_chance_haette

In Deutschland vertraut man auf die Institutionen, auf deren Sicherheit und Berechenbarkeit. Der Breslauer Lehrer und Historiker Willy Cohn schildert in seinen Tagebüchern, die unter dem Titel „Kein Recht, nirgends“ veröffentlicht wurden, seine Situation als deutscher Jude unter den Nationalsozialisten ab 1933. Obwohl er von Anfang an großen Repressalien ausgesetzt ist – sein Sohn erhält Morddrohungen und muss nach Paris fliehen, ein ebenfalls jüdischer ehemaliger Schüler wird am Rand einer Kundgebung kurz nach der Machtübernahme Hitlers erschossen, Cohn wird aus dem Schuldienst entlassen – vertraut er dennoch weiterhin auf das Bestehen geordneter Verhältnisse in Deutschland.

Von einer Reise nach Palästina 1937 kehrt er mit seiner Familie zurück, da seine Frau sich nicht vorstellen kann, jemals in diesem fremden Land glücklich zu werden. Erst im November 1938 erkennt er, dass die Institutionen, an die er so glaubte, längst untergegangen sind. Für eine Auswanderung ist es da zu spät. Er, seine Frau und seine beiden jüngsten Töchter – acht und drei Jahre alt – werden 1941 deportiert und in Litauen erschossen. Ein anderer Zeitzeuge, Sebastian Haffner, hält in seinen Erinnerungen fest, einer der Umstände, der dafür sorgte, „daß ein großes Volk (…) widerstandslos der Schande (des Nationalsozialismus) verfallen konnte (…) war der feige Verrat aller Partei- und Organisationsführer, denen sich die 56 Prozent Deutsche, die noch am 5. März 1933 gegen die Nazis wählten, anvertraut hatten.“ Institutionen sind immer nur so gut, wie die Menschen, die sie ausmachen und verteidigen.

In den USA ist dieses Denken bereits im Gründungsgedanken verankert. Nicht nur das Grundvertrauen, im Gegensatz zum Grundmisstrauen vieler Amerikaner, gegenüber den staatlichen Institutionen, scheint Deutschland so leicht beherrschbar zu machen. Das Herrschaftsinstrument der impliziten Drohung, wenn man sich mit einer abweichenden Position nach vorne wagt, sofort mit den öffentlich gebrandmarkten Schmuddelkindern in einen Topf geworfen zu werden, hält Vertreter diverser Meinungen in Schach.

In Deutschland ist das Freund-Feind-Schema das wirkungsvollste Mittel zur Delegitimation jeglicher Äußerung von Kritik am Mainstream. Der Fall des Bundeswehrsoldaten Marcel Bohnert, der die falsche Dinge auf Instagram mit einem Herzchen markierte und der, wie Panorama nach Ausstrahlung der Sendung empört-betroffen feststellen musste, auch mit den falschen Leuten redete, ist nur eines von vielen Beispielen dafür.

Spiel nicht mit den Schmuddelkindern

Wie in Deutschland heute üblich, folgt eine Form des Schuldbekenntnisses, das sonst eher in Russland vor einigen Jahrzehnten üblich war. Man kann es verstehen, wird doch die eigene Existenz gerade medienwirksam pulverisiert, und dennoch scheint dieses „guilt by association“ in den USA weniger wirkungsvoll als bei uns. Der Kommentator Ben Shapiro, der durchaus auch mit nuancierten Kommentaren zur amerikanischen Politik auffällt und der nicht als Trump-Fan bekannt ist, hat kein Problem damit, ein Video von der hemdsärmeligen Vickie Paladino aus Queens  zu teilen. Und das, obwohl sich seine Partei, die Republikaner, öffentlich von ihr, wegen angeblich rassistischer und antisemitischer Kommentare auf Facebook, ausdrücklich distanzierte.

Dave Rubin, ein anderer politischer Youtuber, der sich der freien Rede und dem offenen Meinungsaustausch verschrieben hat und damit 1,6 Millionen Abonnenten auf der Videoplattform erreicht, sprach auch mit dem bekannten Verschwörungstheoretiker Alex Jones von InfoWars. Jones schreit viel in seinen Videos. Er ist von Youtube, Facebook und Instagram gesperrt, und seine News App wird seit Kurzem nicht mehr im Google Play Shop angeboten, da sie Falschmeldungen zur Covid-19-Pandemie verbreitet haben soll. Ein echtes Schmuddelkind also. Der stets gut frisierte Dave Rubin sprach trotzdem mit ihm. Und entschuldigte sich nie dafür. Wie viele Liberale sind damals naserümpfend von Pegida weggerückt, anstatt die freie Rede der Demonstranten – ohne die übliche Beteuerung, dass man sie ach so unappetitlich finde – zu verteidigen? Wie viele liberal-konservative Positionen sind verbrannt, weil sie im AfD-Parteiprogramm stehen? Wenn man sich CDU/CSU und FPD so anschaut, wohl alle. Spiel nicht mit den Schmuddelkindern, sing nicht ihre Lieder.

Amerikaner scheinen sich nicht so leicht beherrschen zu lassen. Dennoch glaube ich nicht, dass Amerikaner per se mutiger sind als der Durchschnittsdeutsche, auch wenn sie ein Volk von Pionieren sind. Ihre politischen Institutionen sind anders. Trump könnte bei uns niemals in irgendein Amt gelangen. Niemals. Unser gesamtes Wahlsystem ist aufgrund der verheerenden deutschen Geschichte im langen zwanzigsten Jahrhundert darauf aufgebaut, den Souverän zu kontrollieren. Es misstraut dem Bürger heute, da die Bevölkerung damals 1938 in freien Wahlen Hitler wahrscheinlich eine überwältigende absolute Mehrheit beschert hätte. Politische Phrasen in Deutschland zeugen davon: Wir müssen die Leute abholen, wir müssen es ihnen besser erklären. In den USA würde man Politiker für solche Sätze von der Bühne jagen.

Ja, wir lassen uns beherrschen. Die Aufteilung in Freund und Feind sorgt dafür, dass die Kosten der Äußerung einer vom Mainstream abweichenden Meinung hochgehalten werden. So lange Stigmatisierung, Ausgrenzung und Diffamierung jene Kosten übersteigen, mit denen ich die Missstände bewerte, die ich tagtäglich sehe, solange bleibe ich leise, solange werde ich beherrscht. So wie in unserer Gesellschaft seit Jahren mit Andersdenken umgegangen wird, verlassen wir die demokratische Basis. Wir schlittern auf einer schiefen Ebene herum.

Sofort galt es, sich zu bekennen

Der Feind „am rechten Rand“ ist so groß aufgebaut, dass jeder, der auch nur in seine Nähe kommt, mit ihm in den Abgrund gerissen wird. Sogar die aalglatte Lindner-FDP. Durch die Wahl Kemmerichs zum Ministerpräsidenten sah sie sich auf einmal unfreiwillig in der Ecke der Geächteten. Sofort galt es, sich zu bekennen oder im braunen Sumpf der Stigmatisierung von Meinungen als Verbrechen unterzugehen. Zeig mir wo du stehst. Sind die politischen Lager erstmal nach Freund und Feind sortiert, ist es ganz egal, wer einen bei der Bekämpfung des Feindes unterstützt.

Der Feind meines Feindes ist mein Freund. Und so stellte sich die angeblich liberale Partei dann umgehend auf die Seite der SED. Natürlich könnte dieses Pendel auch in die andere Richtung schlagen. Wenn die Kosten der Missstände – z.B. in einer Rezession – plötzlich höher gewichtet werden als die Kosten der Diffamierung, hat man es mit einer Bewegung zu tun, die durch die staatlichen Institutionen schon längst an Lügen, Stigmatisierung und Ausgrenzung gewöhnt ist, der jeder moralische Kompass fehlt. Auch dann wird es egal sein, mit wem man Seite an Seite gegen den neuen Feind kämpft.

Politik ist immer Machtpolitik. Die großen Institutionen des Landes sind dominiert von dem allgegenwärtigen linken Mainstream. Die etablierten Parteien, die Bürokratie, die Medien, die Universitäten, die Kunst, die Wirtschaft – niemand, der es wagt, sich außerhalb des legitimen Meinungskorridors zu bewegen, wird es dort zu irgendetwas bringen. Die einzige Institution, die man als Vertreter einer anderen Meinung hat, ist die freie Rede. Doch solange man damit nicht aus seiner eigenen Blase herauskommt, fungiert man lediglich als Chronist unserer Zeit. Ändern wird man nichts.  Dave Rubin kann vor allem deshalb etwas bewegen, weil die Medien über ihn berichten: Fox News, CBS. Ben Shapiro wurde einer breiten Masse bekannt, als er im liberalen Sender CNN mit Piers Morgan über das Waffenrecht diskutierte. Wer hingegen ARD und ZDF konsultiert, könnte den Eindruck bekommen, es gebe in Deutschland eine homogene Meinung zu fast allen politischen Fragestellungen. Silence ist sicherlich nicht violence – wie die BLM-Bewegung skandiert – aber Ignoranz ist Herrschaft.

Ein Ghandi in Deutschland? Nicht in der Tagesschau...

Hätte Gandhi nicht damals gegen das britische Empire, sondern heute gegen Merkel aufbegehrt, die Tagesschau würde entweder gar nicht über ihn berichten oder ihn als rechten Wirrkopf abtun. Die Kritik an der Regierung – eigentlich schlechthin die Aufgabe der vierten Gewalt im Staat – hat mittlerweile etwas Anrüchiges, klingt nach ungewaschenen Haaren, nach gesellschaftlichem Verlierer, nach Impfgegner und Verschwörungstheorie. Und die Berichterstattung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zementiert diesen Zustand jeden Tag aufs Neue.

Gandhis gewaltloser Widerstand wäre ohne die positive Begleitung der Medien niemals möglich gewesen. Er nutzte die Presse, vor allem die Auslandspresse, ausdrücklich und bewusst für sein politisches Ziel. Sie war elementar für seine Strategie. Die Reise nach Großbritannien und die Wahrnehmung öffentlicher Termine in seiner traditionellen Kleidung war genauso Teil seiner Medienkampagnen wie öffentlichkeitswirksames Leiden mit Symbolkraft.

Die Bürgerrechtsbewegung unter Martin Luther King Jr., die Proteste gegen den Vietnamkrieg, die Opposition gegen den Irakkrieg, sie alle setzten auf die Medien, die sie positiv und effektvoll begleiteten. Nur durch wohlwollende Pressestimmen konnten sie eine große Anzahl von Protestteilnehmern gewinnen, und nur durch die Verbreitung dieser Bilder in den Medien animierten sie neue Sympathisanten dazu, mitzumachen, frei nach dem Motto, wenn so viele dabei sind, dann kann es nicht falsch sein. William Gamson, Professor für Soziologie in Massachusetts und Aktivist der amerikanischen Friedensbewegung der 60er und 70er Jahre, fasst zusammen, dass jeder Aspekt einer sozialen Bewegung von der Medienkommunikation abhängig sei. Ohne eine effektive Strategie könne eine solche niemals die für den politischen Erfolg der Unternehmung entscheidende Zustimmung der öffentlichen Meinung gewinnen. Mit der Berichterstattung steht und fällt jeder gewaltfreie Widerstand. Findet sie nicht statt oder ist sie negativ, hat die Bewegung keine Chance.

Die Legitimation zum Freidenken von oben

Und damit sind wir am entscheidenden Punkt angelangt. So lange wir nicht in der Lage sind, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuschaffen, ist jede Meinungsäußerung, jede Kritik der gegenwärtigen politischen Zustände ein hilfloser Schrei in der Echokammer. Therapeutisch, aber ansonsten wirkungslos. Die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks käme dem Ausruf des Kindes in Andersens Märchen gleich. Der Kaiser ist nackt. Es wäre das Eingeständnis von oberster Stelle, dass es „die eine Wahrheit“ nicht gibt. Ich befürchte, der Deutsche braucht die Legitimation zum Freidenken von oben, sonst traut er sich nicht.

Nun bin ich kein Jurist, obwohl ich schon mal an einem Unigebäude der Juristen vorbeigelaufen bin. Mit diesem Hintergrund an geballter juristischer Expertise habe ich mir ein paar Urteile von Verwaltungsgerichten durchgelesen, die Klagen von Einzelpersonen abwiesen, die sich, mit dem Hinweis auf tendenziöse Berichterstattung von ARD und ZDF und einer damit einhergehenden Verletzung der im Rundfunkstaatsvertrag festgeschriebenen Aufgaben weigerten, den Rundfunkbeitrag zu zahlen.

Ein Argument, welches bei diesen gescheiterten Klagen im Gerichtsurteil immer wieder zu finden ist, ist die Pressefreiheit. Es bestünde demnach kein Rechtsanspruch auf eine wie auch immer geartete Berichterstattung. Die Gerichte argumentieren dabei nicht, dass die Pressefreiheit jede Kontrolle des Programminhalts verbiete. Zur Qualitätsüberwachung existieren die eigens eingesetzten Kontrollgremien, die Rundfunk- und Verwaltungsräte.

Die Seite des Deutschlandfunks belehrt mich in einem alten Beitrag von 2014, dass die Mitglieder dieser Gremien aus allen gesellschaftlichen Schichten kämen und „bei den Rundfunkanstalten diejenigen (vertreten), für die das Programm gemacht wird, nämlich die Bürger.“ Deshalb werden sie zum Beispiel vom Gewerkschaftsbund oder der evangelischen Kirche entsandt. Genauso wie die Abgeordneten des Bundestages. Die Volksvertreter werden ja auch von Gottes Gnaden – ach nee, da war ja was.

Ein gutes Programm – im Sinne der Herrschenden

Aktuell finanziert der Souverän also ein zentrales Herrschaftsinstrument zwangsweise, ohne diese entscheidende Institution direkt kontrollieren zu können. Kontrolle durch den Markt und den Erfolg oder Misserfolg im Wettbewerb, ist gänzlich ausgeschaltet. Wir bekommen ein planwirtschaftliches Produkt geliefert und das obwohl die Geschichte gezeigt hat, dass kein von einem zentralen Verwaltungsapparat vorgegebenes Produkt in seiner Qualität je besser war als jene Produkte, die sich im Marktmechanismus durchsetzen.

Dennoch basiert der öffentlich-rechtliche Rundfunk unter anderem auf dem Argument des Marktversagens. Ein ausgewogenes Programm im Sinne des Rundfunkstaatsvertrags könne nur durch öffentlich-rechtliche Sender geliefert werden. Der Bürger scheint nicht in der Lage, ein gutes Programm – zumindest im Sinne der Herrschenden – freiwillig nachzufragen. Folgen wir einmal diesem paternalistischen Argument, das wieder das tiefe Misstrauen gegenüber der Bevölkerung, verankert in der deutschen Geschichte, widerspiegelt, dann möchte ich diese Journalisten, die diese erheblichen Machtpositionen besetzen, wenigstens wählen. Mehr Demokratie wagen! Alle Rundfunkräte, mit ihren Funktionären und Sitzungen, könnte man sich sparen, ließe man den Souverän selbst abstimmen. Niemand braucht ihn zu vertreten, er kann ganz einfach und direkt selbst entscheiden. Bei der Bundestagswahl wird ihm das ja auch noch zugetraut. Stattdessen hat sich eine Institution, die entscheidend für den demokratischen Prozess ist, gegen Demokratie imprägniert.

Doch diese Reformträume sind müßig. Ein politisches System wird sich nie aus sich selbst heraus reformieren. Die aktuell Herrschenden wären ja schön blöd. Und daher, liebe Juristen da draußen, ist das bisschen Beitrag verweigern, Bargeldzahlung fordern und Übersicht über die gespeicherten Personendaten verlangen, wirklich alles, was ihr als Munition gegen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk habt? In einer Zeit, in der die Regierung und die staatlichen Institutionen scheinbar sowieso keiner Budgetbeschränkung unterliegen, ist das vielleicht ein nettes Ventil, um seinem Ärger Luft zu machen, ansonsten aber zwecklos.

So wie ich das sehe, haben wir zwei Alternativen: Entweder, wir stürzen den Meinungshegemon und erzwingen somit die öffentliche Anerkennung, dass niemand die Wahrheit kennt. Nur das würde die Grundvoraussetzung der Demokratie, den Respekt vor der freien Meinung eines jeden und damit vor ihm als Mensch, wieder etablieren. Oder wir machen weiter wie bisher, schreiben ein bisschen, ärgern uns ein bisschen, wählen ein bisschen, sehen zu, wie die zum Feind erklärte Meinung weiter zurückgedrängt wird und warten darauf, dass ein externer Schock die Karten neu mischt und die Ebene vielleicht in die andere Richtung kippen lässt. Das wäre dann dasselbe in Grün. Ansonsten sind wir nur Chronisten unserer Zeit.

 

20200729-L15988

Sondersitzung im Bundestag zur Wirecard-Affäre:

Warum die Regierung Grund hat, nervös zu sein

https://www.tagesspiegel.de/politik/sondersitzung-im-bundestag-zur-wirecard-affaere-warum-die-regierung-grund-hat-nervoes-zu-sein/26044924.html

Haben sich führende Politiker der Koalition bis hinauf zur Kanzlerin in ein Betrugssystem verwickeln lassen? Im Finanzausschuss wird jetzt nachgehakt. An diesem Mittwoch beginnt im Sitzungssaal 2300 des Paul-Löbe-Hauses der Bundestagswahlkampf. Um 16 Uhr kommt der Finanzausschuss des Bundestages zu einer Sondersitzung zusammen. Abgeordnete, die fern der Hauptstadt sind, dürfen sich per Telefon zuschalten. Einziger Tagesordnungspunkt der nicht öffentlichen Zusammenkunft: „Aktueller Sachstand zu den Vorkommnissen bei der Wirecard AG.“ Eingeladen sind (und kommen werden) Finanzminister Olaf Scholz und Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Am Ende der Fragerunden, die auch als Geheimsache eingestuft werden können, wird wohl ein Untersuchungsausschuss stehen. Die Oppositionsfraktionen haben angedeutet, einen solchen zu beantragen, Union und SPD können sich nicht sperren. Und damit könnte bis ins kommende Jahr hinein untersucht werden, wer in der Regierung wann, was, wie und warum unternommen hat in der Wirecard-Affäre - oder eben nicht. Die Opposition hat ein Interesse, einerseits dem potenziellen Kanzlerkandidaten der SPD etwas ans Bein zu binden und andererseits die sich aufdrängenden Fragen zum Verhalten von Kanzlerin und Wirtschaftsminister zu vertiefen. Wie groß der Zusammenhalt von Union und SPD sein wird, ist eine spannende Frage. Die Nervosität in der Koalition ist aber schwer zu übersehen und zu überhören...

 

20200729-L15987

Bundesfinanzministerium weiß

nichts über Verbleib der Wirecard-Milliarden

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/bundesfinanzministerium-weiss-nichts-ueber-verbleib-der-wirecard-milliarden-a3300795.html

Am Mittwoch berät der Finanzausschuss des Bundestags über den schon jetzt historischen Bilanz- und Betrugsskandal. Vorab gab es bereits Informationen vom Bundesfinanzministerium. Nach eigenen Angaben weiß das Bundesfinanzministerium nichts über den Verbleib der verschwundenen Wirecard-Milliarden. Das geht aus einer Anfrage des FDP-Abgeordneten Frank Schäffler an das Bundesfinanzministerium hervor, über die das „Handelsblatt“ (Mittwochsausgabe) berichtet. Die Bundesregierung hat keine Kenntnis darüber, ob und in welcher Höhe Guthaben auf Treuhandkonten in Höhe von 1,9 Milliarden Euro (…) tatsächlich existieren oder existiert haben“, heißt es darin. „Bei den Kleinen ist die Finanzaufsicht unbarmherzig und hart, bei den Großen ein zahnloser Tiger“, sagte Frank Schäffler, der auch Mitglied des Finanzausschusses ist, der Zeitung. Kurz vor der Sondersitzung des Ausschusses am Mittwoch, zu dem auch Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) geladen ist, gibt es auch erhebliche Zweifel am Aufklärungswillen der Finanzaufsicht Bafin. Das legt jedenfalls eine weitere Antwort des Bundesfinanzministeriums auf eine Frage Schäfflers nahe. Danach erstattete die Bafin zwar am 18. Juni 2020 Anzeige wegen Bilanzbetrug – am 25. Juni meldete Wirecard Insolvenz an. Trotzdem verlangte die Bafin von der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) noch am 25. Juni die Prüfung des Konzernabschlusses 2017 beziehungsweise einen Tag vorher die Prüfung des verkürzten Konzernabschlusses zum 30. Juni 2019. Am 28. Juni gab die Bundesregierung bekannt, den Vertrag mit der DPR zu kündigen. „Trotz Insolvenz und der Erkenntnis, dass die Prüfstelle nicht in der Lage ist, umfassend zu prüfen, hat die Bafin das Verfahren immer noch nicht an sich gezogen...

 

20200729-L15986

Ausgangssperre in Antwerpen: Belgien steht kurz vor erneutem Lockdown

https://www.tagesspiegel.de/politik/ausgangssperre-in-antwerpen-belgien-steht-kurz-vor-erneutem-lockdown/26043056.html

Das Land verschärft die Corona-Maßnahmen drastisch. In die größte Provinz Antwerpen sollen Reisen vermieden werden. Premier Wilmès ist "sehr besorgt". Generelle Maskenpflicht: eine Straße in Antwerpen. Angesichts stark steigender Neuinfektionen mit dem Coronavirus schränkt Belgien nicht nur die bisherigen Lockerungen im Zuge der Pandemie wieder deutlich ein. Mit der Provinz Antwerpen geht eine Region von fast zwei Millionen Menschen jetzt erneut zumindest in einen kleinen Lockdown. Wissenschaftler begrüßten die Maßnahmen als Möglichkeit "einen generellen Lockdown für das ganze Land zu vermeiden". "Jetzt haben wir noch die Chance, das zu tun", zitiert "Den Morgen" den Virologen Marc van Ranst. Ab Mittwoch dürfen die Menschen im ganzen Land privat nur noch maximal fünf Menschen auf einmal treffen, mit denen sie nicht zusammen wohnen, wie Ministerpräsidentin Sophie Wilmès am Montag ankündigte. Bisher waren Treffen mit bis zu 15 Menschen erlaubt...

 

20200729-L15985

Kernfusionsreaktor ITER: Löst er das Energieproblem der Menschheit?

https://www.t-online.de/nachhaltigkeit/id_88301324/kernfusionsreaktor-iter-loest-er-das-energieproblem-der-menschheit-.html

Die Kernfusion ist für viele ein großer Hoffnungsträger als Energiequelle der Zukunft – die notwendige Technologie befindet sich jedoch noch am Anfang. Das Projekt ITER könnte zu spät kommen. Die "Klimakrise" lässt sich ohne Energiewende nicht abwenden. Denn Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen, wie Kohle, Öl und Gas, produziert nicht nur Energie, sondern auch klimaschädliche Treibhausgase. Neben dem Umstieg auf erneuerbare Energien setzen viele Menschen ihre Hoffnung auf neue Technologien. Insbesondere die Kernfusion könnte zukünftig den Energiebedarf stillen. In Frankreich wird heute ein wichtiger Bauabschnitt des bislang größten Fusionsreaktors gefeiert. Der International Thermonuclear Experimental Reactor – kurz ITER – soll Energie aus der Verschmelzung der Wasserstoffisotope Deuterium und Tritium erzeugen und damit die Funktionsweise der Sonne imitieren. Dazu wird Wasserstoffplasma auf 150 Millionen Grad Celsius erhitzt. Ziel ist es, mit der Experimentalanlage den Weg für künftige Fusionskraftwerke zur Stromerzeugung zu ebnen. Die Kosten werden auf mehr als 20 Milliarden Euro geschätzt. An dem Projekt sind neben der EU die USA, Russland, China, Indien, Japan und Südkorea beteiligt. Befürworter erhoffen sich von der Kernfusion eine klimafreundliche, nahezu unendlich verfügbare Energiequelle. ITER-Kritiker halten dagegen, dass die Technologie angesichts des Aufstiegs erneuerbarer Energien zu spät komme...

 

20200729-L15984

Gipfel des Schuldenwahns

https://www.achgut.com/artikel/gipfel_des_schuldenwahns

Der sogenannte “Europäische Rat”, das Gremium der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer, hat diese Woche das EU-Budget für 2021–2027 auf 1.074 Milliarden Euro festgelegt und einen “Aufbaufonds” von 750 Milliarden Euro beschlossen. Eindeutig befindet sich die EU in einem Zustand des Schuldenwahns. Warum? Budget - Trotz des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU, das vor dem Brexit 15 Prozent zur EU-Wirtschaftsleistung beitrug, liegt das neue Budget ohne UK nun um knapp 12 Prozent höher als das letzte Budget. Rechnet man UK aus dem letzten Budget 2014–2020 raus, liegt die Steigerung des Budgets bei über 30 Prozent. Das ist ungeheuer viel, denn bis zu der Krise, die die Regierungen durch ihre Notstandsverordnungen zur Bekämpfung einer überbewerteten Covid-19-Gefahr selbst auslösten, wollten zahlreiche Staaten das Budget sogar senken, um dem Austritt Großbritanniens Rechnung zu tragen. Wofür wird das Geld verwendet? Die Mittel sollen zu knapp 70 Prozent etwa je zur Hälfte für die sogenannte “Kohäsion” und für Agrarsubventionen ausgegeben werden. Von diesen Mitteln profitieren während der sieben Jahre des Finanzrahmens vor allem süd- und osteuropäische Nehmerländer, darunter auch Frankreich. Es handelt sich bei den Kohäsionszahlungen im Wesentlichen um Transferleistungen und Subventionen, die wirtschaftlich schwache Regionen stärken und zu einer Konvergenz der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit führen sollen. Dies hat in der Geschichte der EU genauso wenig Erfolg gehabt wie alle anderen chronischen Transferleistungen. Sie führen eher dazu, dass...

Das Schlusslicht des Tages

Von Eva Herman & Andreas Popp

Heute erschien ein recht diffamierender SPIEGEL-Artikel über uns.

Wir besprechen kurz einen Punkt, der uns sehr wichtig ist.‼️

https://www.youtube.com/watch?v=6Xnr-h2XTUs

Like-dislike 1600 zu 29

Lassen wir doch, mal die YouTuber kommentieren:

Wer liest den Spiegel?? Nicht mal als Toilettenpapier ist der brauchbar.

Was für ein Schmierenblatt dieser Spiegel.!

Der Spiegel war einmal ein Solcher, aber das ist schon lange her. Jetzt ist es ein Hohlspiegel der alles verzerrt!

Liebe Eva Herman, lieber Andreas Popp, wie heisst es so schön: Viel Feind, viel Ehr."

Mit diesem Artikel zeigt Der Spiegel, wo er steht. Ich kann nur sagen: Pfui Deibel

Bleibt stark und Gottes Segen

Bitte Klage gegen den Spiegel einleiten. Diesem Drecksblatt muss die Grenzen aufgezeigt werden.

Im ZDF info ist auch was über euch drin. Die scheiß Lügenpresse. Ich bin auf eurer Seite. Hut ab

Wer am absaufen ist, schlägt halt um sich.

Und wenn sie mir 100 Euro zu jeder Ausgabe dazu geben würden, würde ich den Spiegel nicht lesen.

Das könnte man als Rassismus bezeichnen, daß ist nicht gerade toll

Machen Sie Ihre Berichtserstattung weiter, das ist für viele Menschen eine grosse Unterstützung in dieser ungerechten Zeit. Wir sind für Sie sehr Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie dich aus, dann bekämpfen sie dich. und am Ende haben sie verloren!!

Hallo ihr zwei, wir sagen danke danke ..............ich wünsche euch höchst möglichen schutz und ein Regen voller Segnungen

Danke macht weiter so. Grüße aus Deutschland

Ich stehe hinter euch !!!  Bin sehr dankbar für eure Nachrichten und wünsche euch alles Liebe.

Ja da ist den linken Spiegel Redakteuren, die sicherlich auf jede BLM Demo latschen,  Antirassismus auf einmal meines Erachtens völlig wurscht!!

Wir müssen Danke sagen. Ihr tut soviel für uns , auch wenn es oft schwer zu ertragen ist ,was es so zu vermelden gibt. Aber möge der Herr Jesus  mit euch sein,  den er ist die Wahrheit und nur dort und dafür steht er ein

Die MSM sind das größte Krebs Geschwür der Welt  !!!

2014: Unwort des Jahres: Lügenpresse.

Journalist des Jahres: Klaas Relotius.

Der Spiegel ist tot!!

Spiegel = Bildzeitung für Pseudointellektuelle!

Furchtbar, sich derartig rechtfertigen zu müssen!

Ein Anzeichen das Eure Arbeit “Wirkung”zeigt. Weiter so.

Ohne eure und ähnlich gelagerte Beiträge hätte man in diesem Land keine Hoffnung mehr. Der Deep State beißt nochmal um sich aber das Gute wird gewinnen.

Das ist faschistisch ,wie sie mit euch umgehen.

Spiegel, wie der Name schon sagt, alles geschriebene genau im Gegen- Konsens betrachten. Dann ist man einigermaßen informiert.

An Andreas und Eva: Wir haben vollstes Vertrauen euch gegenüber! Ich bin sehr dankbar, dass ihr die Müllberge der deutschen Medien und Presse beseitigt!

DANKE, ihr seid so super und täglich ein Highlight für uns! Auch oder gerade von Euch bekommen wir soviel Kaft, diese irre, verlogene Zeit auszuhalten, dennoch glauben wir an ein relativ baldiges Ende dieses Alptraums! Herzliche Grüße, bis bald!

Haltet dem Dörrie den Spiegel vor (den gesetzlichen)!!!

Eva und Adreas macht euch keine Sorgen das wird sich bald alles von selbst erledigen!

Das ist doch ein gutes Zeichen dafür wie wichtig eure Arbeit ist und daß diese Sklaven der Elite Angst vor solchen Menschen haben.

ICH BIN AUF EURE SEITE

Danke für eure Wahrheit und Kraft'

Macht bitte weiter so

Liebe Grüße

Blanker Rufmord ist das..

Die haben keine Skrupel mehr. Ich glaube schon, dass es justiziabel ist. Ich wünsche euch nur das Beste.

Das ist ja an dreister Lüge nicht mehr zu überbieten. Dem Mainstream bleibt nichts anderes übrig, als mit Dreck zu werfen, weil ihm die Klientel davon rennt. Aber: Eine bessere PR kann man nicht bekommen. Bad News are Good News. Die sind soooo blöde.

Ganz herzlichen Dank für eure Videos. Alles Gute fur Sie !!

die  LETZTEN    WILDEN

 BÖSEN   HUNDE.  BEIßEN  NOCH   WILD.   UM   SICH.

Diese miese Berichterstattung über Euch zeigt, wie ernst ihr genommen werdet. Ihr werdet ernst genommen. Gut so. Es reicht mir aber inzwischen mit unseren gleichgeschalteten Medien. Es reicht. Mensch, wann wacht Deutschland endlich auf?!

Eva hermann und Andreas Popp machen ohne jeden Zweifel eine gute Arbeit. Ganz toll!

Auch ich bin dankbar für die gute Aufklärung. Ich wünsche euch auch eine gute Nacht

Lasst euch das nicht gefallen,weiter so wir brauchen euch

Spieglein, Spieglein an der Wand, wer sind die größten Honks im Land?

Ganz schlimm, was hier inzwischen für ein Rufmord begangen wird in den Medien und auf YouTube.... Es ist beängstigend und macht mich wütend, was hier inzwischen alles schlimmes passiert, was hier für Hetzkampagnen vollzogen werden in Deutschland, und wie die Bürger auch mithetzen im Netz, andere Youtuber nur noch hasserfüllt beleidigen, die ganz ehrlich Tatsachen veröffentlichen ... :(

Das hat mit Meinungsfreiheit nichts zu tun, was hier gerade passiert.... das ist einfach nur noch grausam!

20200728-L15983

Sieg“ von Spiegel, N-TV und weiteren Mainstream-Medien….

https://deutschelobbyinfo.com/2020/07/26/sieg-von-spiegel-n-tv-und-weiteren-mainstream-medien-rueckzug-von-eva-herman-und-andreas-popp-aus-der-politischen-berichterstattung/

Rückzug von Eva Herman und Andreas Popp aus der politischen Berichterstattung. Wir beugen uns den Mainstream-Mechanismen! Wir ziehen uns ab sofort aus der politischen Berichterstattung zurück! Bleibt beschützt. Der Telegram-Kanal bleibt bestehen. Hier verlinken wir weiterhin Artikel, jedoch werden wir nichts mehr dazu kommentieren. Die weiteren üblichen Sprachnachrichten zu Gesundheitsthemen, auch die gemeinsamen täglichen Gebete, werden weitergeführt. Hier die Erklärung über den angekündigten Rückzug von Eva Herman und Andreas Popp aus der politischen Berichterstattung.

 

20200728-L15982

Couple deny allegations made

in German magazine article in written statement

https://www.thechronicleherald.ca/news/couple-deny-allegations-made-in-german-magazine-article-in-written-statement-477745/

SYDNEY — Eva Herman and Andreas Popp say the claims about them and the Knowledge Factory in the Der Spiegel, a well known German magazine, are "defamatory." In a statement posted on Herman's website in both English and German on July 24, which was copied by the Cape Breton Post and can be read in full on our website, they also say other media who have picked up the story should have been more critical of the Der Spiegel article written by journalist Dr. Martin Doerry. "It had been known to us for some time that the SPIEGEL on the Canadian island of Cape Breton was conducting research against the Knowledge Factory. A SPIEGEL employee by the name of Martin Doerry had made a telephone call to look for "facts" in order to discredit Andreas Popp and the Knowledge Factory (Wissensmanufaktur), including Eva Herman," the statement reads. "The intention to misunderstand was made clear by several questionnaires he sent us, his questions were formulated in a purposeful, military tone." In the statement, the German nationals who have been living in Cape Breton for years, say Doerry "apparently" based his investigative report on two articles published by the Gerlach Report which the statement refers to as "a downright adventurous story." "With a few glances, however, everyone can see that this website neither has an imprint nor publishes serious reports. The formulations represent the quality of the most evil robber pistols," the statement reads. "These two Gerlach-Report articles have been online for over two and a half years now and everyone can immediately see that this is absolutely dubious reporting and an internationally sought-after blackmail gang." The statement discusses the business model of Gerlach Report and alleges possible criminal activity by people running it. There is no mention in the Der Spiegel article of these articles or the Gerlach Report.  "The operators of the Gerlach Report are criminal fraudsters who have demonstrably defrauded thousands of investors of many millions and are wanted internationally by warrant," the statement says. "Mr. Doerry from the SPIEGEL could have found out all this with two mouse clicks. But we are happy to help him." Starting with the title "Part 1", the statement which was on Herman's website on Friday ends with the phrase "To be continued." On Sunday, July 26, there was a press release about the article found on Herman's website, which says Der Spiegel were wrong to imply Popp and Herman might be working with Frank Eckhardt, or that Herman knows him. The new statement also clearly says Popp and Herman are not property developers, nor are they trying to set up a "colony" for people with similary views as theirs and state they've obtained legal reputation in this matter.

 

20200728-L15981

Staatlich bezahlte Rufmord-Medien

Paar bestreiten Vorwürfe in deutschen Zeitschriftenartikeln in schriftlicher Erklärung

https://www.thechronicleherald.ca/news/couple-deny-allegations-made-in-german-magazine-article-in-written-statement-477745/

Eva Herman und Andreas Popp sagen, die Behauptungen über sie und die Wissensfabrik im Spiegel, eine bekannte deutsche Zeitschrift, seien "diffamierend". In einer Erklärung, die am 24. Juli auf Hermans Website in englischer und deutscher Sprache veröffentlicht wurde und von der Cape Breton Post kopiert wurde und auf unserer Website vollständig gelesen werden kann, heißt es auch, dass andere Medien, die die Geschichte aufgegriffen haben, kritischer hätten sein sollen des Der Spiegel-Artikels des Journalisten Dr. Martin Doerry. "Es war uns seit einiger Zeit bekannt, dass der SPIEGEL auf der kanadischen Insel Cape Breton gegen die Knowledge Factory forschte. Ein SPIEGEL-Mitarbeiter namens Martin Doerry hatte telefonisch nach" Fakten "gesucht, um nach" Fakten "zu suchen Andreas Popp und die Wissensmanufaktur, einschließlich Eva Herman, zu diskreditieren ", heißt es in der Erklärung. "Die Absicht, etwas falsch zu verstehen, wurde durch mehrere Fragebögen deutlich, die er uns geschickt hat. Seine Fragen wurden in einem zielgerichteten, militärischen Ton formuliert." In der Erklärung sagen die deutschen Staatsangehörigen, die seit Jahren in Kap-Breton leben, dass Doerry seinen Untersuchungsbericht "anscheinend" auf zwei im Gerlach-Bericht veröffentlichten Artikeln basiert, die in der Erklärung als "geradezu abenteuerliche Geschichte" bezeichnet werden. "Mit ein paar Blicken kann jedoch jeder erkennen, dass diese Website weder einen Aufdruck hat noch ernsthafte Berichte veröffentlicht. Die Formulierungen repräsentieren die Qualität der bösesten Räuberpistolen", heißt es in der Erklärung. "Diese beiden Artikel von Gerlach-Report sind seit über zweieinhalb Jahren online und jeder kann sofort erkennen, dass dies eine absolut zweifelhafte Berichterstattung und eine international gefragte Erpressungsbande ist." In der Erklärung wird das Geschäftsmodell des Gerlach-Berichts erörtert und mögliche kriminelle Aktivitäten von Personen, die ihn leiten, behauptet. Im Artikel Der Spiegel werden diese Artikel oder im Gerlach-Bericht nicht erwähnt. "Die Betreiber des Gerlach-Berichts sind kriminelle Betrüger, die nachweislich Tausende von Investoren von vielen Millionen betrogen haben und durch Haftbefehle international gesucht werden", heißt es in der Erklärung. "Mr. Doerry vom SPIEGEL hätte das alles mit zwei Mausklicks herausfinden können. Aber wir helfen ihm gerne." Beginnend mit dem Titel "Teil 1" endet die Erklärung, die am Freitag auf Hermans Website veröffentlicht wurde, mit dem Satz "Fortsetzung folgt". Am Sonntag, dem 26. Juli, gab es eine Pressemitteilung über den Artikel auf Hermans Website, in der es heißt, der Spiegel habe zu Unrecht impliziert, dass Popp und Herman möglicherweise mit Frank Eckhardt zusammenarbeiten oder dass Herman ihn kennt. In der neuen Erklärung heißt es auch eindeutig, dass Popp und Herman weder Bauträger sind, noch versuchen sie, eine "Kolonie" für Menschen mit ähnlichen Ansichten zu gründen, und geben an, dass sie in dieser Angelegenheit einen legalen Ruf erlangt haben...

 

20200728-L15980

Aussagen von Eva Herman und Andreas Popp

als Antwort auf den Artikel „Der Spiegel“

https://www.capebretonpost.com/news/local/statements-from-eva-herman-and-andreas-popp-in-response-to-der-spiegel-article-477748/

Es war uns seit einiger Zeit bekannt, dass der SPIEGEL auf der kanadischen Insel Cape Breton gegen die Wissensfabrik forschte. Ein SPIEGEL-Mitarbeiter namens Martin Doerry hatte telefonisch nach "Fakten" gesucht, um Andreas Popp und die Wissensfabrik, einschließlich Eva Herman, zu diskreditieren.

Die Absicht zu missverstehen wurde durch mehrere Fragebögen deutlich, die er uns schickte. Seine Fragen wurden in einem zielgerichteten, militärischen Ton formuliert. Einige ehemalige Teilnehmer des Kanada-Seminars erhielten auch Anrufe von Doerry, wo sie auch auf manchmal unangenehme Weise darauf bestanden.

Eine wichtige Tatsache ergibt sich insbesondere aus seinen Fragen:

Doerry stützt seine Suche offenbar auf zwei Texte, die im Januar 2018 vom zweifelhaften Portal Gerlach Report veröffentlicht wurden und in denen eine geradezu abenteuerliche Geschichte über uns veröffentlicht worden war. Mit ein paar Blicken kann jedoch jeder erkennen, dass diese Website weder einen Aufdruck hat noch ernsthafte Berichte veröffentlicht. Die Formulierungen repräsentieren die Qualität der bösesten Räuberpistolen.

Die Betreiber des Gerlach-Berichts sind kriminelle Betrüger, die nachweislich Tausende von Investoren von vielen Millionen betrogen haben und durch Haftbefehle international gesucht werden. Der Chef der Bande ist Rainer von Holst, einige seiner erwachsenen Kinder sollen ebenfalls zum Betrugsring gehören.

Mr. Doerry vom SPIEGEL hätte das alles mit zwei Mausklicks herausfinden können. Wir helfen ihm aber gerne weiter.

Diese beiden Gerlach-Report-Artikel sind seit über zweieinhalb Jahren online und jeder kann sofort erkennen, dass es sich um eine absolut zweifelhafte Berichterstattung und eine international gefragte Erpressungsbande handelt.

Das Geschäftsmodell ist einfach: Neidische erfolgreiche Menschen haben hier offenbar die Möglichkeit, diese Cyberkriminellen für ihre eigenen Zwecke einzusetzen. Da es weder einen Abdruck noch eine beschwörbare Adresse gibt, scheint es schwierig, diese Personen rechtlich zu verfolgen.

Das ist aber noch nicht alles:

Die deutsche Verbraucherschutzorganisation Stiftung Warentest hat in den letzten Jahren mehrfach ausdrücklich vor genau diesen Autoren gewarnt. Die Stiftung Warentest berichtet über beschädigte Unternehmen und Prominente, die sich jetzt unter anderem im Internet umfassend gegen ähnliche Anschuldigungen verteidigen:

"Mehrere Staatsanwälte in Deutschland und die Generalstaatsanwaltschaft für Cyberkriminalität in Bamberg untersuchen den Gerlach-Bericht. Finanztest hat gegen den Gerlach-Bericht sowie gegen diejenigen, die hinter dem Gerlach-Bericht stehen, Anklage wegen Erpressung, Verleumdung und anderer Straftaten erhoben.

In der Stiftung Warentest heißt es außerdem:

"Als Herausgeber des zweifelhaften Gerlach-Berichts wird im Impressum eine Firma namens Newsroom LLC erwähnt. Die Firmen schließen Verträge mit dieser Firma ab. Das Geld wird jedoch an den Mann hinter dem Gerlach-Bericht, Rainer von Holst, überwiesen. Von Holst, an Der ebenso zwielichtige Charakter wie der autarke Chef Kühn soll seinen Wohnsitz in die USA verlegt haben, um den Zugang deutscher Behörden zu vermeiden. Um rechtliche Schritte von Geschädigten gegen den Gerlach-Bericht zu verhindern, hat der Gerlach-Bericht keinen ordnungsgemäßen Aufdruck mit einer verantwortlichen Person mit Namen und einer beschwörbaren Adresse.

An anderer Stelle heißt es seitens der geschädigten Unternehmen

"Die Reporter sind weitere Opfer des Gerlach-Berichts, der offenbar von einem organisierten System unterstützt wird, das dem Schutzgeld ähnelt. Allein die Agenten der Beschwerdeführer wurden bereits mit etwa 20 Mandaten beauftragt, mit denen die betroffenen Unternehmen in ganz Deutschland zu verteidigen versuchen sich gegen ihren massiven Schaden an ihrem Ruf und Kredit.

Es wurde auch festgestellt, dass die mutmaßlichen Mitarbeiter dieser betrügerischen Unternehmensgruppe, deren Namen und Aktivitäten im Internet aufgeführt waren, Fälschungen waren: Es wurde nachgewiesen, dass die genannten Personen tatsächlich Modelle für die Shutterstock Photo Agency sind.

Wir möchten darauf hinweisen: Jeder, der diesen rufschädigenden Link des genannten Gerlach-Reports-Artikels oder seiner Aussagen verbreitet, muss wissen, dass er / sie ein offensichtliches Cyber-Verbrechen unterstützt. Außerdem muss er sich der Frage nach seiner eigenen Ernsthaftigkeit stellen, denn mit einem einfachen Eintrag in einer Suchmaschine erscheinen die kriminellen Verbindungen sofort.

Im April 2020 veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Artikel mit folgenden Worten:

"Nach Angaben des Landgerichts Augsburg gibt es ein Auslieferungsersuchen Deutschlands für den in die USA geflohenen Investmenthai Rainer von Holst. Trotzdem wurde der Mann noch nicht festgenommen, obwohl ein Journalist die Staatsanwaltschaft über seine Adresse informiert hat Mitte März 2020. Von Holst hat mit seinem Online-Dienst Gerlach Report Tausenden von Investoren geschadet und Unternehmen unter Druck gesetzt. Die Augsburger Staatsanwaltschaft will keine Fragen von test.de beantworten, warum von Holst nicht so verhaftet wurde weit, um ihre Ermittlungen nicht zu gefährden.

Wenn der SPIEGEL-Redakteur Martin Doerry seine Recherchen ordnungsgemäß durchgeführt hätte, hätte er diese erhalten

 

20200728-L15979

Du, die Angst und das Risiko

https://www.achgut.com/artikel/du_die_angst_und_das_risiko

Ein Risiko ist die Vorstellung eines Ereignisses, welches uns schaden würde, falls es einträfe. Solche Vorstellungen können durch Erfahrung, Beobachtung oder Phantasie ausgelöst werden. Welche Wurzel das Risiko namens Klimawandel hat, ist nicht ganz klar; in diesem Fall könnte es auch Geschäftssinn gewesen sein. Es geht in diesem Beitrag um Risikomanagement. Das betreiben wir ganz intuitiv schon von Kindesbeinen an: Wir überlegen uns gut, ob wir dem großen Bruder einen der Schokoriegel klauen und ob wir mit Nachbars Schäferhund fangen spielen. Das Verhalten gegenüber Risiken bestimmt ganz wesentlich unseren Charakter und den Verlauf unseres Lebens. Manche halten es für zu gefährlich, ein Flugzeug zu besteigen, andere, eine Rede zu halten. Ratlosigkeit gegenüber Risiken erzeugt ein Gefühl, dass als Angst bezeichnet wird. Das Schüren dieser Angst durch verzerrte Darstellung von Risiken ist probates Mittel der Politik. Atomausstieg oder Corona-Lockdown wären von der Bevölkerung nicht so willig hingenommen worden, hätten Staatsfunk und Presse nicht durch schreckliche Bilder und falsche Zahlen psychologische Vorarbeit geleistet. Dem Bürger wurde ganz dramatisch seine Hilflosigkeit vor Augen geführt. In dieser Situation würde er dann bei „Mutti“ Schutz suchen. Inzwischen sind wir aber erwachsen und sind in der Lage, mit Logik und System an das Thema Risiko heranzugehen...

 

20200728-L15978

Vertrauen in deutsche Politik = NULL

Goldpreis steigt auf Rekordhoch – Ende der Kursrally noch nicht in Sicht

https://www.handelsblatt.com/finanzen/maerkte/devisen-rohstoffe/rohstoff-goldpreis-steigt-auf-rekordhoch-ende-der-kursrally-noch-nicht- in-sicht/26039592.html?ticket=ST-15148604-k6TArTGhpccKG1lmQp09-ap2

Seit dem Tief im März hat Gold 31 Prozent an Wert gewonnen. Der jetzige Rekord ist womöglich der Auftakt zu einem neuen zyklischen Aufwärtstrend. Eines ist schon jetzt sicher: Das Jahr 2020 wird an den Rohstoffmärkten in die Geschichtsbücher eingehen. Im April fiel der Ölpreis unter Null, drei Monate später erreicht der Goldpreis ein neues Rekordhoch. Am Montag stieg der Preis für das Edelmetall in der Spitze um mehr als zwei Prozent auf 1944 Dollar pro Feinunze (rund 31 Gramm). Damit übertraf der Goldpreis das bisherige Rekordhoch von rund 1921 Dollar vom September 2011 deutlich...

 

20200728-L15977

Epoche der Armageddon-Gesänge

Meine gesammelten Weltuntergänge

https://www.achgut.com/artikel/meine_gesammelten_weltuntergaenge

Barry hatte ein tiefes, reibeisenhaftes Kellerkneipenorgan, das diesen Hey-Leute-ich-hab-schon-alles-gesehen-Sound verströmte. Und was er sang, stellte uns die Nackenhärchen auf. Das Ende sei gekommen. Nämlich die komplette Zerstörung der Welt, die der Mensch in seinem Irrsinn selber angerichtet habe. The eve of destruction war da. Buh-huh!  Ich war frische 17, als ich die Sturmglocken der Apokalypse vernahm. Ich empfing sie auf der Mittelwelle via Radio Luxemburg, your station of the stars. Dabei war Barry McGuire, als er 1965 den Song seines Lebens einsang (angeblich in nur einer halben Stunde), gerade mal 30 Jahre alt. Und viel gesehen oder gar Welterschütterndes erlebt hatte blonde Folkie mit der niedlichen Strubbelfrisur, der eine Rolle in „Baywatch“ hätte einnehmen können, mitnichten. Barry war ein ganz normaler Musikus seiner Zeit, ein bisschen politisiert, gewiss, doch keineswegs radikal. Den Text des Songs „Eve Of Destruction“, der sich über fünf Millionen Mal verkaufen sollte und ihn, Barry, langfristig zu einem wohlhabenden, kurzzeitig sogar weltbekannten Mann machte, hatte er nicht selber verfasst. Er mochte das Untergangslied, das er am Ende einer Studiosession müde und ziemlich schludrig röchelte, nicht sonderlich, wie er später zugab...

 

20200728-L15976

Bundesregierung zahlt Kinderbonus

für 300.000 Kinder die gar nicht in Deutschland leben

https://bundesdeutsche-zeitung.de/headlines/national-headlines/bundesregierung-zahlt-kinderbonus-fuer-300-000-kinder-die-gar-nicht-in-deutschland-leben-974847

Im Rahmen des Konjunkturpaketes „Corona-Folgen bekämpfen, Wohlstand sichern, Zukunftsfähigkeit stärken“ beschloss die Bundesregierung einen Kinderbonus in Höhe von 300 Euro pro kindergeldberechtigtem Kind auszubezahlen. Wie eine Nachfrage des stellv. AfD-Fraktionsvorsitzenden, Sebastian Münzenmaier, nun ergab, wird dieses Geld ebenfalls an kindergeldberechtigte EU-Ausländer überwiesen, auch wenn deren Kinder überhaupt nicht in Deutschland leben. Die Regierung plant mit Kosten von über 90 Millionen Euro für den Kinderbonus der über 300.000 im Ausland lebender Kinder. Ein großer Teil davon fließt in Staaten wie Bulgarien und Rumänien. Münzenmaier erklärt dazu: „Schon wenn man sich den Titel des Konjunkturpaketes anschaut, merkt man, dass hier etwas gewaltig nicht stimmt. Wie werden die Folgen der vernichtenden Coronapolitik der Regierung in Deutschland bekämpft, indem man 90 Millionen ins Ausland überweist? Wie wird Wohlstand in Deutschland gesichert, indem man 90 Millionen ins Ausland überweist? Wie wird unsere Zukunftsfähigkeit gestärkt, indem man 90 Millionen ins Ausland überweist? Gar nicht! Die AfD-Fraktion setzte sich bereits vor Corona dafür ein, dass Kinder dort Kindergeld beziehen sollen, wo sie wohnen. Dass jetzt 90 Millionen Euro zur Abmilderung der Coronafolgen ins Ausland abfließen, ist ein Schlag ins Gesicht aller Arbeitnehmer, die ihren Job verloren haben und all der Unternehmer, die auf staatliche Hilfe warten...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Hubert Allgäuer

Wer damals den Rauswurf von Frau Herman gesehen hat, den eiskalt vorbereiteten Eklat von Kerner, Senta Berger und dem Sudo, der verstand auf einen Schlag, wie unsere Qualitätsmedien funktionieren. Mit klingelt heute noch das "Wann machen wir endlich, was wir vereinbart haben?" der Berger im Ohr. Frau Herman war bereits vor dem Beginn der Sendung rausgeworfen worden - nur wusste sie da noch nichts vom bösen und hinterhältigen Spiel. Im Gegensatz zu den anderen Protagonisten, die sich für dieses Schauspiel hergegeben haben, hat Frau Herman heute noch meine höchste Wertschätzung. Dafür, dass sie sich nicht verbiegen und in eine der vorbereiteten Schubladen stecken lässt. Die anderen Beteiligten sind aber seit diesem Zeitpunkt incl. dem ÖRR bei mir unten durch. Denn diese haben m.E. jede Ehre und Menschlichkeit mit ihrem Auftritt abgegeben.

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  Von Edeltraud Harmann

Audiatur et altera pars

Ich habe mir einige ihrer Podcasts angehört und muss gestehen, dass ich dort weder Hass noch Hetze oder sonstige Inhalte gefunden habe, die man in einer pluralistischen Gesellschaft nicht ansprechen könnte. Vielmehr komme ich auf den Gedanken, dass wir besonders in den deutschen Medien eine Gleichschaltung in der Berichterstattung erleben. Wer nicht mitspielt wird augenblicklich in die Nazi-Ecke gestellt. In meinem Umfeld, überwiegend SPD Wähler, bröckelt immer mehr die Überzeugung an der Richtigkeit dessen was hier in Europa passiert. Man kommt allerdings nur über fünf Ecken dahinter, weil sich niemand traut heikle Themen anzusprechen. Wir sind wohl tatsächlich zu zu einer Fassadendemokratie degeneriert, hinter der sich die Spannung immer weiter auflädt.

 

20200727-L15975

Pompeos Brandrede im Wortlaut:

„Wenn sich die freie Welt nicht ändert,

wird das kommunistische China uns ändern“

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/us-aussenminister-pompeo-wenn-sich-die-freie-welt-nicht-aendert-wird-das-kommunistische-china-uns-aendern-a3298781.html

US-Außenminister Pompeo betonte in einer Brandrede die Wichtigkeit, der Kommunistischen Partei Chinas die Stirn zu bieten. Der Westen müsse die Natur des KP-Regimes erkennen - die marxistisch-leninistisch ist. Hier seine gesamte Rede aus der Richard-Nixon-Bibliothek im kalifornischen Yorba Linda:

 

Es ist mir eine Ehre, hier in Yorba Linda zu sein. Hier baute Nixons Vater das Haus, in dem er [Richard Nixon] geboren wurde und aufgewachsen ist. An alle Vorstandsmitglieder und Mitarbeiter des Nixon-Center, die den heutigen Tag ermöglicht haben – ich weiß, es ist schwierig in diesen Zeiten: Vielen Dank, dass sie diesen Tag für mich und mein Personal möglich gemacht haben.

Wir schätzen uns glücklich, einige unglaublich besondere Menschen im Publikum begrüßen zu dürfen. Darunter Chris, den ich erst kennengelernt habe – Chris Nixon. Ich möchte auch Tricia Nixon und Julie Nixon Eisenhower für ihre Unterstützung danken.

Ich möchte einige mutige chinesische Dissidenten würdigen, die heute hier bei uns zu Gast sind und die eine lange Reise hinter sich haben. Zu allen anderen bedeutenden Gästen möchte ich sagen: Danke ich für Ihre Anwesenheit. (Beifall) Und an all jene, die live zusehen, richte ich meinen Dank, dass sie eingeschaltet haben.

Wie der Gouverneur bereits erwähnte, wurde ich in Santa Ana geboren, nicht sehr weit von hier entfernt. Auch meine Schwester und ihr Mann sind heute im Publikum. Ich danke auch ihnen, dass sie gekommen sind. Ich wette, sie hätten nie gedacht, dass ich einmal hier oben stehen würde.

Meine heutige Rede über China, folgt einer Reihe von Ausführungen über das kommunistische Land, die von dem nationalen Sicherheitsberater Robert O’Brien, dem FBI-Direktor Chris Wray und dem Generalstaatsanwalt Barr in der jüngsten Vergangenheit gehalten worden sind.

Wir hatten ein sehr klares Ziel, eine echte Mission. Das Ziel bestand darin, die verschiedenen Facetten des Verhältnisses zwischen Amerika und China darzustellen. Wir wollten die massiven Ungleichgewichte in diesem Verhältnis, die sich über Jahrzehnte aufgebaut haben, aufzeigen und die Pläne der Kommunistischen Partei Chinas, die Vormachtstellung zu erlangen, darlegen. Wir wollten verdeutlichen, dass die Bedrohungen für die Amerikaner, denen US-Präsident Trump mit seiner China-Politik entgegenwirken will, real sind. Zudem wollten wir die Strategie zur Sicherung unserer Freiheiten festlegen.

Botschafter O’Brien sprach über Ideologie. FBI-Direktor Wray sprach über Spionage. Generalstaatsanwalt Barr sprach über Wirtschaft. Mein heutiges Ziel ist es, dies alles zusammenzufassen. Für das amerikanische Volk möchte ich im Einzelnen darlegen, was die Bedrohung durch China für unsere Wirtschaft, für unsere Freiheit und in der Tat für die Zukunft freier Demokratien in der ganzen Welt bedeutet.

Nächstes Jahr ist bereits ein halbes Jahrhundert vergangen, seit der geheimen Mission von Dr. Kissinger nach China. Auch 2022 – der 50. Jahrestag von Präsident Nixons Reise nach China – ist nicht allzu weit entfernt. Die Welt war damals ganz anders.

Wir stellten uns vor, ein Engagement mit China würde eine Zukunft mit klaren Versprechungen, Höflichkeiten und Zusammenarbeit hervorbringen. Aber heute tragen wir Gesichtsmasken und müssen mitansehen, wie die Zahl der Todesopfer der Pandemie steigt, weil die Kommunistsiche Partei Chinas (KPC) ihre Versprechen an die Welt nicht eingehalten hat. Wir lesen jeden Morgen neue Schlagzeilen über die Unterdrückung in Hongkong und Xinjiang.

Wir sehen die erschütternden Statistiken über die chinesischen Handelsmissbräuche, die amerikanische Arbeitsplätze kosten und den Volkswirtschaften in ganz Amerika, auch hier in Südkalifornien, enorme Schläge versetzen. Und wir beobachten ein chinesisches Militär, das immer stärker und bedrohlicher wird.

Ich schließe mich den Fragen an, die in den Herzen und Köpfen der Amerikaner – von hier in Kalifornien bis zu meinem Heimatstaat Kansas und darüber hinaus – auftauchen: Was hat das amerikanische Volk heute, nach 50 Jahren Kooperation mit China, vorzuweisen? Hat sich die Vorstellung unserer Führer – China werde sich hin zu Freiheit und Demokratie entwickeln – als wahr erwiesen? Ist das Chinas Definition einer Win-Win-Situation?

Und aus der Sicht des Außenministers, frage ich mich: Ist Amerika sicherer geworden? Haben wir eine größere Wahrscheinlichkeit für Frieden für uns selbst und Frieden für die Generationen, die uns folgen werden?

Wir müssen eine harte Wahrheit zugeben. Wir müssen eine harte Wahrheit zugeben, die uns in den kommenden Jahren und Jahrzehnten leiten sollte. Wenn wir ein freies 21. Jahrhundert haben wollen und nicht das chinesische Jahrhundert, von dem Xi Jinping träumt, dann wird das alte Paradigma des blinden Engagements mit China nicht überleben. Wir dürfen das nicht fortsetzen und wir dürfen nicht dorthin zurückkehren.

Wie es Präsident Trump sehr deutlich gemacht hat, brauchen wir eine Strategie, die die amerikanische Wirtschaft, und zwar unsere Lebensweise schützt. Die freie Welt muss über diese neue Tyrannei triumphieren.

Bevor es nun so anmutet, also würde ich das Vermächtnis von Präsident Nixon zerstören, möchte ich eines klarstellen: Er hat das getan, was er damals für das amerikanische Volk für das Beste gehalten hat und vielleicht hatte er auch recht. Er war ein Kenner Chinas, ein furchtloser Krieger und ein großer Bewunderer des chinesischen Volkes, ich denke so wie wir alle. Ihm gebührt enormes Lob, denn er hatte erkannt, dass China zu wichtig war, um es zu ignorieren. Sogar in der Zeit, als die Nation aufgrund ihrer selbst auferlegten kommunistischen Brutalität geschwächt war.

1967 erläuterte Nixon, in einem sehr berühmten Artikel über auswärtige Angelegenheiten, seine Strategie. Er sagte: „Auf lange Sicht können wir es uns einfach nicht leisten, China für immer aus der Familie der Nationen auszuschließen. (…) Die Welt kann nicht sicher sein, solange sich China nicht ändert. Daher ist es unser Ziel, die Ereignisse, soweit wir können, zu beeinflussen. Unser Ziel sollte es sein, Veränderungen herbeizuführen“.

Ich glaube, das ist der Schlüsselsatz aus dem gesamten Artikel: „Veränderungen herbeizuführen.“

Mit dieser historischen Reise nach Peking hat Präsident Nixon den Startschuss für unsere Strategie zur Zusammenarbeit gegeben. Er strebte edelmütig nach einer freieren und sichereren Welt. Er hoffte, dass die Kommunistische Partei Chinas dieses Engagement erwidern würde.

Im Laufe der Zeit gingen amerikanische Politiker immer mehr davon aus, dass China mit zunehmendem Wohlstand sich öffnen und freier werden würde. Sie glaubten, dass China für das Ausland eine weniger große Bedrohung darstellen und freundlicher werden würde. Das alles schien für sie, da bin ich mir sicher, unvermeidlich. Aber diese Zeiten sind vorbei. Die Art von Engagement, die wir verfolgt haben, hat innerhalb Chinas nicht die Veränderungen gebracht, die Präsident Nixon sich erhofft hatte.

Die Wahrheit ist, dass unsere Politik – und die Politik anderer freier Nationen – Chinas versagende Wirtschaft wiederbelebt hat. Und das nur um festzustellen, wie Peking die internationalen Hände beißt, von denen es gefüttert wird.

Wir öffneten unsere Arme für die chinesischen Bürger, nur um zu sehen, wie die Kommunistische Partei Chinas unsere freie und offene Gesellschaft ausbeutet. China schickte Propagandisten in unsere Pressekonferenzen, unsere Forschungszentren, unsere Gymnasien, unsere Hochschulen und sogar in unsere Elternversammlungen. Wir haben unsere Freunde in Taiwan an den Rand gedrängt – das Land blühte später aber zu einer lebendigen Demokratie auf.

Wir gewährten der Kommunistischen Partei Chinas und dem Regime eine wirtschaftliche Sonderbehandlung, nur um zu sehen, wie die KPC darauf bestand, dass westliche Unternehmen über dessen Menschenrechtsverletzungen schweigen. Dies war der Eintrittspreis, um nach China kommen zu dürfen.

Botschafter O’Brien hat erst neulich einige Beispiele hervorgebracht: Marriott, American Airlines, Delta, United haben alle Hinweise in Bezug zu Taiwan von ihren Unternehmenswebseiten entfernt, um Peking nicht zu verärgern. In Hollywood, nicht allzu weit von hier entfernt – dem Epizentrum der amerikanischen kreativen Freiheit und den selbst ernannten Schiedsrichtern der sozialen Gerechtigkeit – wird alles zensiert, was China nur im Geringsten verärgern könnte. Diese Zustimmung seitens Unternehmen gegenüber der KPC sieht man weltweit.

Und wie funktioniert diese Unternehmenstreue? Wird ihre Schmeichelei belohnt? Ich gebe Ihnen ein Zitat aus der Rede, die Generalstaatsanwalt Barr gehalten hat. Vergangene Woche sagte er: „Das ultimative Ziel der chinesischen Machthaber ist nicht der Handel mit den USA – es ist der Angriff auf die Vereinigten Staaten.“

China hat unser wertvolles geistiges Eigentum und unsere Geschäftsgeheimnisse, sowie Millionen von Arbeitsplätzen in ganz Amerika, gestohlen. China zog die Lieferketten aus Amerika ab und fügte Sklavenarbeit hinzu. Dadurch wurden auch die wichtigsten Wasserstraßen der Welt für den internationalen Handel unsicherer.

Präsident Nixon sagte einmal, er befürchte einen „Frankenstein“ geschaffen zu haben, indem er die Welt für die KPC öffnete. Und genau da sind wir heute.

Nun können gutgläubige Menschen darüber debattieren, warum freie Nationen all die Jahre zugelassen haben, dass diese schlimmen Dinge geschehen. Vielleicht waren wir naiv in Bezug auf Chinas virulente kommunistische Strömung, oder zu triumphierend nach unserem Sieg im Kalten Krieg. Oder vielleicht waren wir feige und zu kapitalistisch, oder wir wurden durch Pekings Gerede über einen „friedlichen Aufstieg“ getäuscht. Was auch immer der Grund sein mag, China wird im eigenen Land zunehmend autoritär und überall sonst auf der Welt aggressiver gegenüber der Freiheit. Aber Präsident Trump hat gesagt: Es reicht.

Ich glaube, kaum jemand wird die Fakten, die ich heute dargelegt habe, bestreiten. Aber selbst jetzt bestehen einige darauf, das Modell des Dialogs um des Dialogs willen zu bewahren. Um es klar zu sagen, wir werden weiter reden. Aber die Gespräche sind jetzt anders. Ich bin erst vor wenigen Wochen nach Honolulu gereist, um mich mit Yang Jiechi zu treffen. Es war die gleiche alte Geschichte – viele Worte, aber kein Angebot irgendeine Verhaltensweise zu ändern. Yangs Versprechen waren bedeutungslos – wie so viele frühere Versprechen der KPC. Ich vermute, seine Erwartungen waren, dass ich ihren Forderungen nachgeben würde. Denn das ist genau das, was zu viele frühere Regierungschefs getan haben. Ich tat es nicht, und Präsident Trump wird es auch nicht tun.

Wie Botschafter O’Brien so gut erklärt hat, müssen wir uns vor Augen halten, dass das KP-Regime ein marxistisch-leninistisches Regime ist. Generalsekretär Xi Jinping ist ein wahrer Anhänger einer bankrotten totalitären Ideologie. Es ist diese Ideologie, die einen jahrzehntelangen Wunsch nach einer globalen Hegemonie des chinesischen Kommunismus hegt. Amerika kann die grundlegenden politischen und ideologischen Unterschiede zwischen unseren Ländern nicht länger ignorieren, so wie die KPC sie nie ignoriert hat.

Meine Erfahrungen im Geheimdienstausschuss des Repräsentantenhauses und dann als Direktor der CIA, sowie meine nunmehr über zwei Jahre als Amerikas Außenminister haben mich zu diesem zentralen Verständnis geführt: Der einzige Weg – der einzige Weg, das kommunistische China wirklich zu verändern, besteht darin, nicht auf der Grundlage dessen zu handeln, was die chinesischen Führer sagen, sondern auf dessen, wie sie sich verhalten. Präsident Reagan sagte, er habe gegenüber der Sowjetunion auf der Grundlage von „Vertrauen, aber Kontrolle“ gehandelt. Wenn es um die KPC geht, sage ich, wir müssen misstrauisch sein und alles überprüfen. (Beifall.)

Wir, die freiheitsliebenden Nationen der Welt, müssen China zu Veränderungen bewegen, so wie es Präsident Nixon wollte. Wir müssen China zu einem kreativeren und durchsetzungsfähigen Wandel bewegen, denn das Vorgehen Pekings bedroht unser Volk und unseren Wohlstand. Wir müssen damit beginnen, die Wahrnehmung der Kommunistischen Partei Chinas in unserem Volk und bei unseren Partnern zu verändern. Wir müssen die Wahrheit sagen. Wir können dieses China nicht wie ein normales Land behandeln. Wir können es nicht so behandeln wie jedes andere Land. Wir wissen, dass der Handel mit China nicht wie der Handel mit einer normalen, gesetzestreuen Nation ist. Peking bedroht internationale Abkommen. Es behandelt internationale Abkommen als Vorschläge und als seine Chance auf eine globale Dominanz. Aber indem wir auf faire Bedingungen bestehen, wie es unser Handelsvertreter tat, als er die Phase eins des Handelsabkommens einleitete, können wir China zwingen, mit seinem Diebstahl geistigen Eigentums und seiner Politik, die amerikanischen Arbeitnehmern schadet, aufzuhören. Ansonsten muss China mit Konsequenzen rechnen.

Wir wissen auch, dass Geschäfte mit einem von der KPC unterstützten Unternehmen nicht dasselbe sind wie Geschäfte mit, sagen wir, einem kanadischen Unternehmen. Diese Firmen unterstehen keinen unabhängigen Aufsichtsräten. Viele von ihnen werden vom Staat gefördert und haben daher keinen Grund, nach Profiten zu streben. Ein gutes Beispiel ist Huawei. Wir haben aufgehört, so zu tun, als sei Huawei ein unschuldiges Telekommunikationsunternehmen, das nur dazu da ist, um sicherzustellen, dass die Menschen miteinander telefonieren können. Wir bezeichnen es als das, was es ist – eine echte Bedrohung der nationalen Sicherheit. Und wir haben entsprechend gehandelt.

Wir wissen auch, dass unsere Unternehmen, wenn sie in China investieren, wissentlich oder unwissentlich die groben Menschenrechtsverletzungen der Kommunistischen Partei unterstützen. Unsere Finanzministerien und Handelsministerien haben daher chinesische Führer und Einrichtungen, die die elementarsten Rechte der Menschen verletzen und missbrauchen, sanktioniert und auf eine Schwarze Liste gesetzt. Mehrere Agenturen haben gemeinsam an einer Unternehmensberatung gearbeitet, um sicherzustellen, dass amerikanische Geschäftsführer darüber informiert sind, wie sich ihre Lieferketten innerhalb Chinas verhalten.

Wir wissen auch, dass nicht alle chinesischen Studenten und Angestellten ganz normale Studenten und Arbeiter sind, die hierher kommen, um ein bisschen Geld zu verdienen und sich etwas Wissen anzueignen. Zu viele von ihnen kommen hierher, um unser geistiges Eigentum zu stehlen und es in ihr Land zurückzubringen. Das Justizministerium und andere Behörden haben die Bestrafung für diese Verbrechen energisch verfolgt.

Wir wissen, dass auch die Volksbefreiungsarmee keine normale Armee ist. Ihr Zweck ist es, die absolute Herrschaft der Eliten der Kommunistischen Partei Chinas aufrechtzuerhalten und ein chinesisches Imperium auszubauen, nicht aber, das chinesische Volk zu schützen. Und so hat unser Verteidigungsministerium seine Bemühungen verstärkt, um die Freiheit der Schifffahrtsoperationen außerhalb und innerhalb des gesamten Ost- und Südchinesischen Meeres und auch in der Straße von Taiwan sicherzustellen. Wir haben auch eine Raumstreitkraft ins Leben gerufen, um China von einer Aggression an dieser letzten Grenze abzuhalten.

Und so haben wir, offen gesagt, auch im Außenministerium eine neue Politik gegenüber China entwickelt. Diese Politik treibt die Ziele von Präsident Trump in Bezug auf Fairness und Gegenseitigkeit voran. Damit soll das über Jahrzehnte angewachsene Ungleichgewicht wieder ausbalanciert werden.

Erst diese Woche kündigten wir die Schließung des chinesischen Konsulats in Houston an. Da es ein Zentrum der Spionage und des Diebstahls geistigen Eigentums war. (Beifall.)

Wir haben vor zwei Wochen die acht Jahre, in denen wir in Bezug auf das Völkerrecht im Südchinesischen Meer die Wange hingehalten haben, rückgängig gemacht. Zudem haben wir China aufgefordert, seine nuklearen Fähigkeiten an die strategischen Realitäten unserer Zeit anzupassen. Und das Auswärtige Amt – auf allen Ebenen, weltweit – hat sich mit unseren chinesischen Kollegen zusammengesetzt, um Fairness und Gegenseitigkeit zu fordern.

Unsere Vorgehensweise kann aber nicht nur darin bestehen, Härte zu zeigen. Das wird wahrscheinlich nicht zu dem Ergebnis führen, das wir uns wünschen. Wir müssen auch das chinesische Volk einbeziehen und stärken, ein dynamisches, freiheitsliebendes Volk, das sich völlig von der Kommunistischen Partei Chinas unterscheidet. Das beginnt mit der persönlichen Diplomatie. (Beifall.) Ich habe überall, wo ich bislang war, chinesische Männer und Frauen mit großem Talent und Fleiß getroffen.

Ich habe mich mit Uighuren und ethnischen Kasachen getroffen, die aus den Konzentrationslagern von Xinjiang geflohen sind. Ich habe mit den führenden Vertretern der Demokratie in Hongkong gesprochen, von Kardinal Zen bis Jimmy Lai. Vor zwei Tagen traf ich mich in London mit dem Hongkonger Freiheitskämpfer Nathan Law. Und letzten Monat hörte ich in meinem Büro die Geschichten von Überlebenden des Tiananmen-Platzes. Einer von ihnen ist heute hier.

Wang Dan war ein wichtiger Student, der nie aufgehört hat, für die Freiheit des chinesischen Volkes zu kämpfen. Herr Wang würden Sie bitte aufstehen, damit wir Sie sehen können? (Beifall.) Auch der Vater der chinesischen Demokratiebewegung, Wei Jingsheng, ist heute unter uns. Er verbrachte Jahrzehnte in chinesischen Arbeitslagern für sein Eintreten für die Demokratie. Herr Wei würden Sie bitte aufstehen? (Beifall.)

Ich bin aufgewachsen und habe meine Zeit während des Kalten Krieges in der Armee verbracht. Und wenn ich eines gelernt habe, dann, dass Kommunisten fast immer lügen. Die größte Lüge, die sie erzählen, ist, dass sie für 1,4 Milliarden Menschen sprechen, die überwacht, unterdrückt und verängstigt sind, ihre Stimme zu erheben. Doch das Gegenteil ist der Fall. Die KPC fürchtet die ehrlichen Meinungen des chinesischen Volkes mehr als irgendeinen Feind. Aber abgesehen davon, dass sie ihren Einfluss auf die Macht verlieren, haben sie keinen Grund dazu.

Denken Sie nur daran, wie viel besser es der Welt – ganz zu schweigen von den Menschen innerhalb Chinas – gehen würde, wenn den Ärzten in Wuhan erlaubt worden wäre, Alarm wegen des Ausbruchs eines neuartigen Virus zu schlagen. Zu viele Jahrzehnte lang haben unsere Staats- und Regierungschefs die Worte mutiger chinesischer Dissidenten ignoriert und heruntergespielt, die uns vor dem Wesen des Regimes, mit dem wir es zu tun haben, gewarnt haben. Aber wir können es nicht länger ignorieren. Sie wissen so gut wie jeder andere, dass wir nie wieder zum Status quo zurückkehren können.

Aber das Verhalten der KPC zu ändern, kann nicht allein die Aufgabe des chinesischen Volkes sein. Freie Nationen müssen daran arbeiten, die Freiheit zu verteidigen. Das ist alles andere als einfach. Aber ich habe Vertrauen, dass wir es schaffen können. Ich glaube daran, dass wir es schaffen können, weil wir es schon einmal getan haben. Wir wissen, wie das geht.

Ich habe Vertrauen, weil die KPC einige der gleichen Fehler wiederholt, die die Sowjetunion gemacht hat – Entfremdung potenzieller Verbündeter, Vertrauensbruch im In- und Ausland, Ablehnung von Eigentumsrechten und berechenbarer Rechtsstaatlichkeit.

Ich habe Vertrauen. Ich habe Vertrauen aufgrund des Erwachens, das ich bei anderen Nationen sehe, die wissen, dass wir nicht in die Vergangenheit zurückkehren können. Ich habe das schon von Brüssel, Sydney und Hanoi gehört. Und vor allem vertraue ich darauf, dass wir die Freiheit verteidigen können, weil die Freiheit selbst eine süße Anziehungskraft ausübt.

Schauen Sie sich die Hongkonger an, die lautstark nach Auswanderung ins Ausland rufen, während die KPC ihren Griff nach dieser stolzen Stadt verstärkt. Sie schwenken amerikanische Flaggen.

Natürlich gibt es Unterschiede. Im Gegensatz zur Sowjetunion ist China tief in die Weltwirtschaft integriert. Aber Peking ist stärker von uns abhängig als wir von ihm. (Beifall.)

Ich lehne die Vorstellung ab, dass wir in einem Zeitalter der Unvermeidbarkeit leben. Dass irgendeine Falle vorherbestimmt ist, dass die Vorherrschaft der KPC die Zukunft ist. Unsere Vorgehensweise ist nicht zum Scheitern verurteilt und Amerika nicht auf dem Rückzug. Wie ich Anfang dieses Jahres in München gesagt habe, gewinnt die freie Welt immer noch. Wir müssen nur daran glauben, es wissen und stolz darauf sein. Menschen aus der ganzen Welt wollen immer noch in offene Gesellschaften kommen. Sie kommen hierher, um zu studieren, sie kommen hierher, um zu arbeiten, sie kommen hierher, um ein Leben für ihre Familien aufzubauen. Sie wollen sich nicht verzweifelt in China niederlassen.

Es ist an der Zeit. Es ist großartig, heute hier zu sein. Das Timing ist perfekt. Es ist Zeit, dass freie Nationen handeln. Nicht jede Nation wird sich China auf die gleiche Weise nähern, und das sollten sie auch nicht. Jede Nation wird zu ihrem eigenen Verständnis darüber kommen müssen, wie sie ihre eigene Souveränität schützen kann, wie sie ihren eigenen wirtschaftlichen Wohlstand schützen kann und wie sie ihre Ideale vor den Fangarmen der Kommunistischen Partei Chinas schützen kann.

Aber ich rufe jeden Führer jeder Nation auf, damit anzufangen, was Amerika getan hat – einfach auf Gegenseitigkeit zu bestehen, auf Transparenz und Rechenschaftspflicht seitens der Kommunistischen Partei Chinas zu bestehen. Es ist ein Kader von Herrschern, die weit davon entfernt sind, homogen zu sein.

Diese einfachen und mächtigen Standards werden vieles verändern. Zu lange haben wir die KPC die Bedingungen des Engagements festlegen lassen, aber jetzt ist Schluss. Freie Nationen müssen den Ton angeben. Wir müssen nach den gleichen Prinzipien arbeiten. Wir müssen gemeinsame Linien ziehen, die nicht durch die Verhandlungen der KPC oder ihre Schmeicheleien weggewischt werden können. Genau das haben die Vereinigten Staaten kürzlich getan, als wir Chinas unrechtmäßige Ansprüche im Südchinesischen Meer ein für alle Mal zurückgewiesen haben. Wir haben die Länder aufgefordert, saubere Länder zu werden, damit die privaten Informationen ihrer Bürger nicht in die Hände der Kommunistischen Partei Chinas gelangen. Wir haben es getan, indem wir Maßstäbe gesetzt haben.

Ja, es ist schwierig. Für einige kleine Länder ist es schwierig. Sie fürchten, den Anschluss zu verlieren. Einige von ihnen haben aus diesem Grund einfach nicht die Fähigkeit und den Mut, im Moment zu uns zu stehen. Tatsächlich haben wir einen Verbündeten in der NATO, der sich gegenüber Hongkong nicht in der erforderlichen Weise eingesetzt hat. Dieser Partner fürchtet, dass Peking den Zugang zum chinesischen Markt einschränken wird. Das ist die Art von Zaghaftigkeit, die zu einem historischen Scheitern führen wird, und wir können das nicht wiederholen. Wir können die Fehler der vergangenen Jahre nicht wiederholen.

Die Herausforderung Chinas verlangt von den Demokratien – denen in Europa, in Afrika, in Südamerika und vor allem im indisch-pazifischen Raum – Anstrengung und Energie. Und wenn wir jetzt nicht handeln, wird die KPC letztlich unsere Freiheiten aushöhlen und die auf Regeln basierende Ordnung untergraben, für deren Aufbau unsere Gesellschaften so hart gearbeitet haben. Wenn wir uns jetzt beugen, könnten unsere Kindeskinder der Gnade der Kommunistischen Partei Chinas ausgeliefert sein, deren Handeln heute in der freien Welt die größte Herausforderung darstellt.

Generalsekretär Xi ist nicht dazu bestimmt, innerhalb und außerhalb Chinas für immer zu tyrannisieren, es sei denn, wir lassen es zu.

Es geht nicht um Eindämmung. Glauben Sie das nicht. Es geht um eine komplexe neue Herausforderung, der wir uns noch nie zuvor gestellt haben. Die UdSSR war von der freien Welt abgeschottet. Das kommunistische China befindet sich bereits innerhalb unserer Grenzen. Wir können diese Herausforderung also nicht allein bewältigen. Die Vereinten Nationen, die NATO, die G7-Staaten, die G20, unsere kombinierte wirtschaftliche, diplomatische und militärische Macht reicht sicherlich aus, um diese Herausforderung zu meistern, wenn wir sie klar und mit großem Mut angehen. Vielleicht ist es an der Zeit für eine neue Gruppierung gleichgesinnter Nationen, ein neues Bündnis von Demokratien.

Wir haben die Werkzeuge. Ich weiß, dass wir es schaffen können. Jetzt brauchen wir den Willen. Um die Heilige Schrift zu zitieren, frage ich: „Ist unser Geist willig, aber unser Fleisch schwach?“

Wenn die freie Welt sich nicht ändert, dann wird das kommunistische China uns sicher ändern. Es kann keine Rückkehr zu den Praktiken der Vergangenheit geben, weil sie bequem sind oder weil sie vorteilhaft sind. Der Schutz unserer Freiheiten vor der Kommunistischen Partei Chinas ist die Mission unserer Zeit. Amerika ist in der perfekten Position, um diese Mission anzuführen, weil unsere Gründungsprinzipien uns diese Möglichkeit bieten.

Wie ich letzte Woche in Philadelphia erklärt habe, wurde unsere Nation unter der Prämisse gegründet, dass alle Menschen bestimmte Rechte besitzen, die unabdingbar sind. Es ist die Aufgabe unserer Regierung, diese Rechte zu sichern. Das ist eine einfache und mächtige Wahrheit. Sie hat uns zu einem Leuchtturm der Freiheit für Menschen auf der ganzen Welt gemacht, auch für Menschen innerhalb Chinas.

Richard Nixon hatte in der Tat recht, als er 1967 schrieb: „Die Welt kann nicht sicher sein, solange sich China nicht ändert“. Jetzt liegt es an uns, seine Worte zu beherzigen.

Heute ist die Gefahr klar.

Heute geschieht das Erwachen.

Heute muss die freie Welt reagieren.

Wir können niemals in die Vergangenheit zurückkehren.

Möge Gott jeden von uns segnen.

Möge Gott das chinesische Volk segnen.

Und möge Gott das Volk der Vereinigten Staaten von Amerika segnen.

Ich danke Ihnen allen.

 

20200727-L15974

Das »Aus« für die Demokratie

https://kopp-report.de/das-aus-fuer-die-demokratie/

Die Ankündigung aus Davos von Weltenlenker Klaus Schwab könnte kaum spannender ausfallen. Mitten in der Corona-Pandemie wird der »große Neustart« für die Welt als Thema für das nächste Treffen der Finanz-Schickeria und angeschlossener Regierungsvertreter hinausposaunt. Über Nacht soll in den Bergen der Schweiz die »neue Ordnung« verkündet werden, nach der sich die Welt auszurichten hat. Dabei ist das Bild mit dem »Reset-Knopf« ebenso untauglich wie belastet. Die Welt erinnert sich daran, wie Frau Hillary Clinton als amerikanische Außenministerin ihrem russischen Kollegen Lavrov einen »Reset-Druckknopf« überreichte, um den verkorksten amerikanisch-russischen Beziehungen einen positiven Auftrieb zu verschaffen. Das Ergebnis ist bekannt. Der gesamte politische »Westen« bekämpft bis auf das publizistische Messer einen amerikanischen Präsidenten namens Trump, der drohte, das leere Gerede von Frau Clinton mit dem Leben zu erfüllen, um gedeihliche Beziehungen zwischen Washington und Moskau möglich zu machen. Bei Präsident Trump drohte Friede und gute Nachbarschaft mit Putin. Von Merkel bis Pelosi galt es, dieses Schreckgespenst aus den internationalen Beziehungen zu verbannen. Viel lieber hat man es offenkundig mit den stadtbekannten Kriegstreibern in Washington zu tun, die in den letzten dreißig Jahren aus dem »Werte-Westen« einen Krieger-Friedhof mit angeschlossener Migration gemacht haben...

 

20200727-L15973

Ein Testlauf?

Bundespresseamt startet „Journalismus“ von Morgen

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/bundespresseamt-startet-journalismus-von-morgen/

Wenn man so richtig intensiv darüber nachdenkt, warum das Bundespresseamt ein fiktives Interview ohne Quellenangabe versendet, kann es sich hierbei nur um einen Testlauf handeln. Oder? Es ist wirklich wie verhext! Nun hatte ich drei Texte geschrieben, in denen ich die Zukunft dessen beschreiben ließ, was sich die Haltungslinken und die Vertreter der neorassistischen Ideologie des Intersektionalismus unter der Zukunft dessen vorstellen, was sie als Journalismus bezeichnen. Damit, so dachte ich, sei erst einmal genug getan, um den rasanten Wandel des Journalismus zum langen Arm eines künftigen Propagandaministeriums zu beleuchten. Doch weit gefehlt...

Das Schlusslicht des Tages

Lieber Corona als die Pest

Ein Kommentar von Marco Stein

Eine verängstigte Bevölkerung ist leichter zu regieren und maßzuregeln. Also gilt es die Bevölkerung in diesem Zustand zu belassen, nur der Grund für die Verängstigung wird bei immer augenfällig werdendem Betrug ausgetauscht. Zur Zeit heißt die Sau, die durchs Dorf gejagt wird, eben Corona. Und aus der Schweinegrippe hat man gelernt, dass man sowas viel besser vermarkten kann als die Schweinegrippe damals. Wenn man nächstes Jahr feststellt, dass in 2020 trotz Corona nicht mehr Menschen in Deutschland gestorben sind als alle vorherigen Jahre auch, egal,  bis dahin gibt es eine neue Sau und niemand fragt mehr nach Corona. Auf jeden Fall ist Corona geeigneter die Bürger auszunehmen als zB. die angebliche Klimakatastrophe.  Das finanzielle Überleben von Ländern, die noch nie gut wirtschaften konnten wie etwa Italien, Spanien ... ist auf jeden Fall erst mal dank Corona für ein paar Monate gesichert. Euro-Bonds waren eben nicht durchführbar und bis die zig-Milliarden Corona Geschenke durchgebracht sind findet sich ein neues Weltuntergansszenario und dieselben Länder können wieder auf Hilfe hoffen. Durchaus möglich, dass es wieder ein Krankheitserreger ist, die sind unsichtbar, schwer zu verstehen und angsteinflößend, das bietet sich geradezu an. Die Medien passen sich jedenfalls zur Zeit glänzend an den Corona Hype an, im TV gibt es nur noch Kochen, Kuppeln oder Corona.  Und da sich der Corona Hype langsam abschwächt wird nun medial verbreitet, dass Corona Langzeitschäden verursachen kann. Influenza kann zwar auch zB. den den Herzmuskel angreifen, aber ach was solls, das ist doch ein alter Hut. Jetzt ist eben Corona Zeit. Das einzige, was ich an Corona mag, ist, dass ich von Greta schon lange nichts mehr gesehen und gehört habe. Und Gott bewahre Deutschland vor einem Bundeskanzler Scheuer, oder noch schlimmer Habeck. Dann lieber Corona als die Pest.

Quelle:

 

20200726-L15972

Der Klimaschwindel: Erderwärmung, Treibhauseffekt, Klimawandel

https://www.amazon.de/Klimaschwindel-Erderw%C3%A4rmung-Treibhauseffekt-Klimawandel-Fakten/dp/3570010104

Die vom jüngsten Bericht des UN-Weltklimarats angestoßene Diskussion zum Thema Klimawandel treibt immer seltsamere Blüten. Auch der Weltuntergang, ob schleichend oder krachend, wurde schon des Öfteren an die Wand gemalt. Dabei ist das Phänomen absolut nichts Neues. Schon seit ewigen Zeiten, auch und gerade vor dem Erscheinen des Menschen, war das Erdklima Veränderungen unterworfen, die zum Teil noch wesentlich abrupter und dramatischer verliefen als jetzt gemeinhin prognostiziert. Für den Laien hingegen ist das Gerede von einem Treibhauseffekt, von einem „global warming“, kaum mehr verständlich. Der Wissenschaftspublizist und Bestsellerautor Kurt G. Blüchel liefert alle nötigen Hintergrundinformationen, inklusive einer Klimachronik des 20. Jahrhunderts, zur aktuellen Debatte, zeigt Irrwege auf und macht deutlich, wie weit die menschlichen Einflussmöglichkeiten wirklich reichen.

Wir leben heute in einer Wendezeit. Die Annahme, dass die relativ stabile Klimaperiode der letzten 150 Jahre noch lange wie gewohnt andauern wird, zeugt vor allem von einem: von ungebrochenem Optimismus. Die Fachleute sind sich indes noch uneins, was uns in der Zukunft eher bevorsteht: ein Zeitalter klirrender Kälte oder eine Periode glühender Hitze. Dabei mussten schon unsere Vorfahren Klimaschwankungen überstehen, gegen die alles, was uns für die nächsten hundert Jahre prophezeit wird, wie ein laues Frühlingslüftchen wirkt: Vor 30 000 Jahren schwankte das lokale Klima in Europa nach Änderungen der Meeresströme mehrmals um fast zehn Grad Celsius innerhalb eines einzigen Jahrzehnts – die Neandertaler hätten ihre Klimasorgen gerne mit unseren getauscht.

Jene Furcht vor einem veritablen Klima-GAU hat nicht zuletzt der leichtfertige Umgang mit Messdaten heraufbeschworen, gepaart mit blindem Vertrauen in die prognostischen Fähigkeiten von Großrechnern. Seitdem werden Klimakonferenzen regelmäßig zu einem politischen Großereignis hochstilisiert. Auch viele Politiker scheinen sich nicht darüber im Klaren zu sein, ob sich hier tatsächlich ein weltweites Untergangsszenario abzeichnet oder doch nur eine neue einträgliche Steuereinnahmequelle, die man in diesem aufgeheizten Debattenklima umso leichter anzapfen kann.

Der Autor verdeutlicht, dass insbesondere die trügerische Legende vom Treibhauseffekt und vom Klimakiller Kohlendioxid, ohne das es doch auf der Erde gar kein Leben gäbe, den geopolitischen Interessen einer einflussreichen „Klimaindustrie“ entspringt: einer Interessengemeinschaft, bestehend aus Politikern, die mit ihrem Messias-Komplex den Eindruck erwecken, Mutter Erde vor der Menschheit retten zu müssen; aus einer gigantischen Bürokratie, die ihren Machtbereich ausbreiten möchte; aus einer Clique von Wissenschaftlern, die den Klimahype benutzen, um ihre Finanzierung sicherzustellen; aus Naturschutzverbänden, die die Angstmacherei benötigen, um ihren gesellschaftlichen Einfluss zu untermauern; aus Teilen der Wirtschaft, die Subventionen braucht, um sonst verlustträchtige Aktivitäten finanzieren zu können – und schließlich aus leichtgläubigen Idealisten, die Klimaschutz unbesehen für eine „gute Sache“ halten.

Kurt G. Blüchel weiß auch über eine Millionenschar schockgefrorener Mammuts in der arktischen Tundra zu berichten, über sterbende Sterne als kosmischen Klimamotor, über fernöstliche Erdbebenmacher, über eine Armee effizienter biologischer Frühwarnsysteme bei drohenden Naturkatastrophen, über das Gilgameschepos und 250 weitere Sintflutlegenden, über Wettermacher aus dem Regenwald, über Todeslawinen und lauernde Zeitbomben aus Eis in den Weltmeeren. Er interpretiert den Garten Eden, unser biblisches Paradies, als das Resultat eines globalen Klimawandels und arbeitet heraus, was Wirtschaft und Gesellschaft vom Risikomanagement der Natur bei derartigen Umbrüchen lernen können.

Bei seinem brisanten Faktenbuch zum Klimawandel kann er sich auf die Expertise von über 30 Fachleuten aus den unterschiedlichsten wissenschaftlichen Forschungsrichtungen von der Paläoklimatologie, der Meteorologie, Meeresgeologie und Geographie bis hin zur Astrophysik stützen. Diese „Klimaskeptiker“ eint das Forscherethos, gegen die von Klimalobbyisten in Umlauf gesetzte und politisch erwünschte herrschende Meinung allein die wissenschaftlichen Tatsachen sprechen zu lassen.

 

20200726-L15971

Klima-Alarmisten hängen

„evangelikaler, fundamentalistischer Religion“ an

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/oeko-rebell-shellenberger-klima-alarmisten-haengen-evangelikaler-fundamentalistischer-religion-an-a3298811.html

Obwohl das „Forbes“-Magazin einen Artikel von ihm wegen angeblicher Eigenwerbung wieder entfernt hatte, verkauft sich das Buch des Klima-Alarmismus-Kritikers Michael Shellenberger wie warme Semmeln. In diesem tritt er mehreren Dogmen der Öko-Bewegung entgegen. Das Forbes-Magazin mag sich dem Druck der „woken“ Community gebeugt und einen Artikel des langjährigen Öko-Aktivisten Michael Shellenberger offline gestellt haben. Offiziell lautete die Begründung, dieser habe darin Self-Promotion betrieben. In der Verkaufswertung der Amazon-Sachbücher belegt sein jüngst erschienenes Buch „Apocalypse Never: Why Environmental Alarmism Hurts Us All” der „Daily Mail“ zufolge dennoch jetzt schon Platz 7. Shellenberger, der seit mehr als 30 Jahren als Umweltaktivist aufgetreten ist, hatte sich begleitend zu seiner Buchveröffentlichung auf dem Blog seines Instituts „Environmental Progress“ erklärt, er wolle sich im Namen von Umweltschützern weltweit „in aller Form für die Klima-Angst entschuldigen, die wir über 30 Jahre hinweg erzeugt haben“...

 

20200726-L15970

Bye, bye, Tal der Tränen. Die EU und das ganz große Geld

https://schmid.welt.de/2020/07/21/bye-bye-tal-der-traenen-die-eu-und-das-ganz-grosse-geld/

Das Urteil, ob eine Stunde historisch war, sollte man kommenden Generationen überlassen. Den Zeitgenossen fehlt der Blick in die Tiefe. So gesehen, ist es kein gutes Omen, dass die EU-Kommissionspräsidentin, der französische Staatspräsident und andere sich nach dem längsten Gipfel in der Geschichte der europäischen Gemeinschaft umgehend selbst bescheinigten, Großes geleistet und Geschichte geschrieben zu haben. Die EU, sagte Ursula von der Leyen nach dem Ende des Gipfels mit Pathos, habe bewiesen, dass sie in der Lage sei, groß zu denken. Das kommt etwas zu schnell. Denn vor allem hat die EU bewiesen, dass das ganze große Geld ihr wichtigstes politisches Medium ist. Die riesigen, alles Vorstellungsvermögen sprengenden Summen sind am Ende zwar etwas weniger großzügig ausgefallen, als es die Exponenten der „deutsch-französischen Achse“, Angela Merkel und Emmanuel Macron, wollten und die „Südländer“ forderten. Dennoch: Noch nie ist in der Gemeinschaft so viel Geld beschlossen worden, um Mitgliedstaaten beizuspringen, die wirtschaftlich nicht nur corona-bedingt auf wackeligen Beinen stehen. Die 390 Milliarden Euro, die quasi als Geschenke bereitgestellt werden, sind zwar vage an Reformbedingungen der nehmenden Länder geknüpft. Doch obwohl es niemand offen ausspricht: Die EU hat den Schritt in die Transferunion getan...

 

20200726-L15969

Schummelsoftware bei Elektroautos

https://www.achgut.com/artikel/schummelsoftware_bei_elektroautos

Der ADAC hat die Stromverluste beim Laden von Elektro-Autos gemessen. Bis zu 25 Prozent (Tesla 3 LR) je Fahrzeugtyp gehen zwischen Bordcomputer, Batterie und Ladestation verloren. Beim Verbrenner wäre das so, als ob der Tankschlauch und die Benzinleitung perforiert wären oder der Sprit etwa wegen zu hohem Befüllungsdruck daneben liefe. Wo bleibt die Deutsche Umwelthilfe...

 

20200726-L15968

Von Reue keine Spur

Prozess nach Gruppenvergewaltigung - so reuelos feiert ein Täter das Urteil

https://www.rtl.de/cms/nach-gruppenvergewaltigung-in-freiburg-so-feiert-ein-taeter-das-urteil-4583231.html

Das aufsehenerregende Verfahren um die Gruppenvergewaltigung einer 18-Jährigen ist beendet. Mehreren Angeklagten sind wegen der Vergewaltigung zu Haftstrafen verurteilt. Der Hauptangeklagte muss fünf Jahre und sechs Monate ins Gefängnis. Einige von ihnen sind wieder auf freiem Fuß. Die Reaktion von Angeklagten – im Video. Zwei Täter wegen unterlassener Hilfeleistung verurteilt - Fünf Angeklagte erhielten eine Haftstrafe und zwei eine Jugendstrafe, weil sie abwechselnd die junge Frau im Oktober 2018 vergewaltigt haben. Andere beteiligte junge Männer sind wegen unterlassener Hilfe verurteilt worden, darunter auch Kosay A., der im Video oben zu sehen ist. Die 18-Jährige, die im Prozess als Nebenklägerin auftrat, habe bis heute posttraumatische Belastungsstörungen und Schlafprobleme, sagte der Richter am Donnerstag. "Die Tatfolgen sind schwer", sagte der Vorsitzende Richter des Freiburger Landgerichts, Stefan Bürgelin, bei der Urteilsverkündung am Donnerstag. Zu einer zweiten Befragung in dem Prozess, der sich seit Juni 2019 über 43 Verhandlungstage hingezogen hat, war die junge Frau nicht mehr in der Lage. Sie leidet einem ärztlichen Attest zufolge weiter unter der Tat, die für Empörung weit über Freiburg hinaus gesorgt hatte. Bis heute habe sie mit einer posttraumatischen Belastungsstörung und Schlafproblemen zu kämpfen...

 

20200726-L15967

Lage unkontrollierbar

Auf Lampedusa kommt fast jede Stunde ein Flüchtlingsboot an

https://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-berlin-nimmt-142-fluechtlinge-aus-griechenland-auf_id_11719786.html

...Italienische Medien berichten von durchschnittlich einem Boot pro Stunde - Derzeit erreicht fast jede Stunde ein Flüchtlingsboot die Küste der Mittelmeerinsel. Wie der italienische  Online-Nachrichtendienst „Mediterraneo Cronaca“ berichtet, seien am Donnerstag und Freitag jeweils 20 Schiffe registriert worden. Etwa 50 Migranten seien derzeit in Zelten am Hafen untergebracht, berichtete die Agentur Ansa weiter. Auf Lampedusa gibt es ein einziges Aufnahmelager, das nach offiziellen Angaben lediglich 95 Menschen beherbergen kann. Wegen der jüngsten Entwicklungen hatten zuletzt Innenministerin Luciana Lamorgese und der Chef der "rechten Lega-Partei", Matteo Salvini, die Insel getrennt voneinander besucht. Die Zahl der Migranten, die auf dem Seeweg nach Italien kommen, ist in den vergangenen Wochen wieder gestiegen. Allein im Juli wurden nach Behördenangaben mehr als 4300 Menschen registriert, verglichen mit etwa 1000 im Juli 2019 und knapp 2000 im Juli 2018...

 

20200726-L15966

Haben immer noch nicht genug Migranten?

https://www.focus.de/politik/ausland/fluechtlingskrise-berlin-nimmt-142-fluechtlinge-aus-griechenland-auf_id_11719786.html

Jetzt wurde erreicht auf was die Flüchtlinge spekuliert haben, Jugendliche vorschicken und dann werden die Familienmitglieder automatisch nach Deutschland nachgeholt. Das wird sich jetzt wie ein Lauffeuer herum sprechen und eine neue Welle Jugendlicher auf den Weg bringen. Unsere Politiker machen unser Land weiterhin zum Auffangbecken für Migranten, denen eigentlich überhaupt kein Asyl gewährt werden müsste. Wir haben selbst Riesenprobleme im Land, wo in Zukunft jeder Cent gebraucht wird, aber nein es werden unentwegt weitere Menschen ins Land geholt, die mitunter lebenslang alimentiert werden müssen. Ich befürchte wir werden in einen großen Verteilungskampf hinein geraten und das wird nicht schön werden. Hilfe vor Ort wäre wesentlich sinnvoller...

 

20200726-L15965

Die verwöhnten Kinder Europas haben Wahnvorstellungen

Türkei verurteilt griechische Kritik an Umwandlung von Hagia Sophia

https://www.faz.net/2.1677/tuerkei-verurteilt-griechische-kritik-an-umwandlung-von-hagia-sophia-16875927.html

Die Türkei hat Kritik aus Griechenland wegen der umstrittenen Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee scharf verurteilt. Die Reaktion aus Athen „zeigt wieder einmal die griechische Feindseligkeit gegen den Islam und die Türkei“, erklärte ein Sprecher des türkischen Außenministeriums am Samstag. Am Freitag war zum ersten Mal seit Jahrzehnten das muslimische Freitagsgebet in dem historischen Kuppelbau in Istanbul abgehalten worden, der früher eine christliche Kirche und dann ein Museum war. „Die verwöhnten Kinder Europas, die es nicht akzeptieren können, dass wir uns in der Hagia Sophia erneut tief verneigen, haben Wahnvorstellungen“, erklärte Sprecher Hami Aksoy in Ankara. Er verurteilte auch scharf die Verbrennung einer türkischen Flagge bei Protesten in Thessaloniki in Nordgriechenland. Aksoy warf der Regierung und dem Parlament in Athen vor, die griechische Öffentlichkeit durch „feindselige Äußerungen“ aufzuwiegeln. „Tag der Trauer für das gesamte Christentum“...

 

20200726-L15964

Wie das NATO-Mitglied Türkei

wieder zu einer islamischen Diktatur zurückkehrte

https://www.contra-magazin.com/2020/07/wie-das-nato-mitglied-tuerkei-wieder-zu-einer-islamischen-diktatur-zurueckkehrte/

Der allmähliche Prozess, die Türkei wieder zu einem islamischen Land mit Scharia-Recht zu machen, verläuft nicht mehr so allmählich. Er hat eine plötzliche und scharfe Wende genommen, hin zu einer islamischen Nation. Die türkische Hagia Sophia, die „bis zur Fertigstellung der Kathedrale von Sevilla 1520 fast tausend Jahre lang die größte Kathedrale der Welt war“, wurde nun von der türkischen Regierung offiziell zu einer Moschee erklärt. Am 10. Juli erklärte die BBC: „Hagia Sophia: Die Türkei verwandelt das ikonische Istanbuler Museum in eine Moschee“ und berichtete, dass die größte, älteste und wichtigste Kathedrale der gesamten orthodoxen Christenheit – und das wichtigste byzantinische Gebäude der Welt, das vom byzantinisch-römischen Kaiser Justinian I. im Jahr 537 in Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) als Sophienkathedrale erbaut wurde, und die an der Stätte steht, die im Jahr 325 vom römischen Kaiser Konstantin geweiht worden war (und deren Kathedrale 1935 von der verfassungsmäßig säkularistischen Regierung der Türkei als „Museum“ der Hagia Sophia umbenannt wurde) – wurde nun endlich offiziell von der wiederhergestellten islamischen Regierung der Türkei als muslimisches Gotteshaus, als Moschee, als muslimisches Gotteshaus bezeichnet...

Bootsmann Krause

Herr Bootsmann, haben sie noch Hoffnung für Deutschland?

Eher nicht Stefan. Die durchgenderisierten, nationalmasochistischen, politisch korrekten GEZ-Deutschen werden sich beim Suhlen in der merkelschen Schlammgrube nur ungern stören lassen. Es ist doch so bequem, ja Mutti zu stöhnen und auf den nächsten Arschtritt zu warten, als aufzustehen und endlich mal wieder Rückgrat zu zeigen. Eher werden sie jeden, der sie zu wecken versucht und auf ihr verkommenes Sauleben aufmerksam macht, als wirren, ewig gestrigen, verschwörungstheoretisierenden Nazi bezeichnen.

Sie waren schon mal optimistischer Herr Bootsmann

Jo Stefan, ich war auch schon mal naiver

20200725-L15963

Wird der Focus jetzt zum ferngelenktem Hetz-Organ?

"Der Fall der Eva Herman: Rechte Kolonie in Kanada, Virus-Lügen auf Telegram"

https://www.focus.de/kultur/medien/vermittlung-von-grundstuecken-deutsche-kolonie-in-kanada-eva-herman-lockt-rechtspopulisten-in-die-provinz_id_12245438.html#comments

Einzig lesenwert sind die Leser-Kommentare:

Carsten Cans - Sie hat doch völlig Recht. Ich empfehle allen mal bei YouTube nach Zehn Jahre nach Kerner: Eva Herman packt aus, zu suchen. Sie beschreibt genau, wie es in Talkshows abläuft und es stimmt. meine ex hatte mich mal mit zu andreas türk geschleppt. die erste halbe stunde wurde das klatschen auf kommando geübt und die gäste wurden instruiert, was gesagt werden sollte und was nicht. Ab da waren alle solche Talkshows für mich tabu. 

Andreas Kretzmar - Es ist schön zu lesen... das hier so viele Leute sind, die für Meinungsfreiheit und gegen solche Verunglimpfungen sind. Sowohl Andreas Popp, als auch Eva Hermann halten gute Vorträge, die gerade in Sachen Geldsystem 100% richtig sind. Es ist gut, dass es solche Menschen gibt.

Cornelia Krafft - Ja-Sager und Klatschhasen bringen eine Gesellschaft nicht weiter, insofern ist Frau Herman sehr viel interessanter als viele unserer bashenden und mainstreamlikenden Süssholzraspeler...das ist wie im richtigen Leben, Menschen mit Ecken und Kanten sind deutlich reizvoller als hirnlose Schönheiten!

Hermann Schmidt - Wirrer Artikel. Ist ein Artikel wie dieser - mit verleumderischen, unbewiesenen Behauptungen - überhaupt noch ernstzunehmen?

Wolf Wieland - Wenn FOCUS die Wörter "krude" und "zwielichtig" benutzt, dann weiß ich schon: Aha, jetzt gehts weg von der neutralen Berichterstattung. Jetzt wird Partei ergriffen - in diesem Fall natürlich gegen Eva Herman. Warum die Stimmungsmach? "Rechte" Ansichten haben genau die gleiche Berechtigung wie "alternativlose". Man sollte nicht so tun, als hätten die "Alternativlosen" das Gute und die Moral gepachtet. Das stimmt einfach nicht.

Kai Miller - Tief gefallen. Sind hier nur die aktuellen Haltungsjournalisten. Mal ehrlich, könnt Ihr noch in den Spiegel sehen? Seid Ihr noch im Bild(e)?

Andreas Daroszewski - Unabhängig von dem Artikel, den ich ob der Überschrift eh nur überflogen und wegen des erwartbaren Inhalts nicht komplett gelesen habe... was soll und wen interessiert das eigentlich? Wenn Leute -aus welchen guten Gründen auch immer- D verlassen, ist das aus der Vertriebssicht einer Zeitschrift natürlich bedauerlich, da die potentielle Auflage weiter schwindet. Diese Leute abonnieren den Focus aber ziemlich sicher weiterhin nicht, also hat es sich was mit Kundenbindung oder Werbung. Bleiben eigentlich nur noch missionarischer Eifer oder das Sommerloch übrig.... suchen Sie sich was aus.

Otto Kramer - Schlichte Erkenntnis. Das Beispiel „Eva Hermann“ zeigt für meine Begriffe sehr anschaulich, wie weit nach Links Deutschland politisch wie medial mittlerweile gerückt ist. Heutzutage ist alles Rechts, was noch vor 20 Jahren die politische Mitte dargestellt hat...

Siehe auch: www.wissensmanufaktur.net     Meridian: Wer in den SPIEGEL schaut, sieht vor allem eins, sich selbst

 

20200725-L15962

SPIEGEL diffamiert Wissensmanufaktur

https://www.wissensmanufaktur.net/spiegel-diffamierung/

Der SPIEGEL hat am heutigen 23. Juli 2020 einen diffamierenden Artikel über die Wissensmanufaktur, Institut für Wirtschafts- und Gesellschaftsforschung, veröffentlicht. Ebenso werden hierin der Gründer des Instituts, Andreas Popp, und dessen Lebensgefährtin Eva Herman, schwer diskreditiert. Inzwischen scheint es sich um eine konzertierte Aktion zu handeln, denn viele Mainstreammedien springen jetzt hier auf und wiederholen die Vorwürfe, die keiner Prüfung standhalten. Dass der SPIEGEL-Autor Martin Doerry bei seiner Recherche sich auf die Zusammenarbeit mit international gesuchten Handlangern von Cyber-Kriminellen eingelassen hat, scheint er offenbar selbst noch nicht ermittelt zu haben. Weiter wurde enttarnt, dass es sich bei den angeblichen Angestellten dieser betrügerischen Firmengruppe, die mit Namen und Tätigkeit im Internet aufgeführt wurden, um Fakes handelt: Es wird nachgewiesen, dass es sich bei den genannten Personen in Wahrheit um Models der Bildagentur Shutterstock handelt. Wir weisen darauf hin: Jeder, der diesen rufschädigenden Link des besagten Gerlach-Reports-Artikels bzw. dessen Aussagen weiterverbreitet, muss wissen, dass er damit eine offensichtliche Cyber-Kriminalität unterstützt. Außerdem muss er sich der Frage der eigenen Seriosität stellen, denn mit einer einfachen Eingabe in eine Suchmaschine erscheinen sofort die kriminellen Zusammenhänge.“ Im April 2020 erschien bei Stiftung Warentest ein Artikel, in dem es heißt: „Laut Landgericht Augsburg gibt es für den in die USA geflüchteten Anlagehai Rainer von Holst ein Auslieferungsgesuch aus Deutschand. Trotzdem wurde der Mann bisher nicht festgenommen, obwohl ein Journalist der Staatsanwaltschaft die Adresse Mitte März 2020 mitgeteilt hat. Von Holst hat Tausende von Anlegern geschädigt und mit seinem Onlinedienst Gerlachreport Firmen unter Druck gesetzt. Fragen von test.de, warum von Holst bisher nicht festgenommen wurde, will die Staatsanwaltschaft Augsburg nicht beantworten, um ihre Ermittlungen nicht zu gefährden.“ Hätte der SPIEGEL-Redakteur Martin Doerry ordentlich recherchiert, hätte er über diesen einzigartigen Fall in der Cyber-Kriminalgeschichte von uns diese und viele andere Informationen erhalten: Denn hier findet der wahre Journalist einen echten Skandal...

 

20200725-L15961

Krawall als politische Hebel?

Frankfurt und Stuttgart werden panisch –

und schüren womöglich neue Krawalle

https://www.focus.de/politik/deutschland/randale-in-stuttgart-und-frankfurt-verbote-kontrollen-ueberwachung-nach-krawallen-werden-staedte-panisch-und-reagieren-ueber_id_12244949.html

In Stuttgart und Frankfurt kam es in den vergangenen Wochen zu schweren Ausschreitungen. Die Städte reagieren mit verstärkter Überwachung, Platzsperrungen und Verboten. Ob diese drastischen Schritte jedoch wirklich gegen aggressive Jugendliche helfen, steht auf einem anderen Blatt. Experten befürchten: Die Maßnahmen könnten nach hinten losgehen. Eingeschlagene Scheiben, demolierte Polizeiautos und Jugendliche, die Beamte massiv attackieren: Bilder der Krawalle in Stuttgart und Frankfurt sorgten in den vergangenen Wochen für Entsetzen. Gruppen junger Erwachsener randalierten in beiden Städten, verletzten Polizisten und verwüsteten Straßen und Plätze. Viele bezeichnen die Ausschreitungen Frankfurt zynisch als "Afterparty" von der in Stuttgart. Die Polizei sieht das anders: Im Gegensatz zu den Ausschreitungen in der baden-württembergischen Landeshauptstadt habe man die Krawalle in Frankfurt schnell in den Griff bekommen und die Randalierer zeitig identifiziert. Was beide Metropolen jedoch gemeinsam haben, ist die radikale Verschärfung der Sicherheitsmaßnahmen im Stadtkern...

 

20200725-L15960

Rückkehr der Klima-Opportunisten

Luisa Neubauer: Fridays for Future demonstriert wieder auf der Straße

https://www.welt.de/politik/deutschland/article212182007/Luisa-Neubauer-Fridays-for-Future-demonstriert-wieder-auf-der-Strasse.html

Die Entscheidung sei nicht leichtgefallen, sagt Aktivistin Luisa Neubauer. Aber trotz Corona wolle Fridays für Future den Klimaprotest aus dem Internet zurück auf die Straße tragen. Angesichts „anhaltender klimapolitischer Ignoranz“ gebe keine andere Möglichkeit. Im Herbst will die Klimabewegung Fridays for Future wieder weltweit auf den Straßen demonstrieren – trotz der Corona-Krise. „Nach langen Abstimmungen mit Aktivistinnen und Aktivisten aus der ganzen Welt haben wir uns entschieden, für den 25. September zum nächsten globalen Klimastreik aufzurufen“, sagte die Aktivistin Luisa Neubauer der Deutschen Presse-Agentur...

 

20200725-L15959

Gipfel des Schuldenwahns

https://www.achgut.com/artikel/gipfel_des_schuldenwahns

Der sogenannte “Europäische Rat”, das Gremium der Staats- und Regierungschefs der EU-Mitgliedsländer, hat diese Woche das EU-Budget für 2021–2027 auf 1.074 Milliarden Euro festgelegt und einen “Aufbaufonds” von 750 Milliarden Euro beschlossen. Eindeutig befindet sich die EU in einem Zustand des Schuldenwahns. Warum?

Trotz des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU, das vor dem Brexit 15 Prozent zur EU-Wirtschaftsleistung beitrug, liegt das neue Budget ohne UK nun um knapp 12 Prozent höher als das letzte Budget. Rechnet man UK aus dem letzten Budget 2014–2020 raus, liegt die Steigerung des Budgets bei über 30 Prozent. Das ist ungeheuer viel, denn bis zu der Krise, die die Regierungen durch ihre Notstandsverordnungen zur Bekämpfung einer überbewerteten Covid-19-Gefahr selbst auslösten, wollten zahlreiche Staaten das Budget sogar senken, um dem Austritt Großbritanniens Rechnung zu tragen.

Wofür wird das Geld verwendet? Die Mittel sollen zu knapp 70 Prozent etwa je zur Hälfte für die sogenannte “Kohäsion” und für Agrarsubventionen ausgegeben werden. Von diesen Mitteln profitieren während der sieben Jahre des Finanzrahmens vor allem süd- und osteuropäische Nehmerländer, darunter auch Frankreich. Es handelt sich bei den Kohäsionszahlungen im Wesentlichen um Transferleistungen und Subventionen, die wirtschaftlich schwache Regionen stärken und zu einer Konvergenz der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit führen sollen.

Dies hat in der Geschichte der EU genauso wenig Erfolg gehabt wie alle anderen chronischen Transferleistungen. Sie führen eher dazu, dass sich eine Nehmermentalität etabliert, wie man es beispielsweise in Süditalien, Griechenland oder der Wallonie beobachten kann. Wirtschaftliche Konvergenz erzeugen sie nicht, das beweisen die massiven Handelsbilanzungleichgewichte zwischen den Ländern mit Export- und denen mit Importüberschüssen in der EU: Obwohl die Nehmerländer seit Jahrzenten Transferleistungen erhalten, importieren sie nach wie vor weitaus mehr, als sie exportieren, und haben oftmals nach wie vor eine geringere Produktivität und höhere Lohnstückkosten als die Geberländer. Aus der Volkswirtschaftslehre ist bekannt, dass Subventionen zu Fehlallokationen von Mitteln führen und die Effizienz der Volkswirtschaft absenken.

Doch sind diese Transferleistungen und die Agrarsubventionen essenziell für den Erhalt der EU – ohne sie könnten die Regierungen Süd- und Osteuropas den Verbleib in der EU ihren Bürgern nicht verkaufen, und deren nationale Parlamente würde den neuen EU-Haushalt ablehnen. Daher spiegelt das nun beschlossene Budget (abgesehen von der massiven Steigerung) wider, was die EU schon lange ist: ein Transferclub, der die Leistungsfähigkeit der Mitgliedsländer schwächt. Die Geberländer sind bisher noch für die Subventionen zu haben, weil dadurch indirekt und auf Kosten ihrer Steuerzahler ihre Exportüberschüsse subventioniert werden. Die daraus resultierenden Gewinne thesaurieren die Eigentümer der Exportunternehmen auf Kosten aller anderen Bürger.

Aufbaufonds

Der sogenannte Aufbaufonds von 750 Milliarden Euro ist eine weitere Ergänzung der Transferunion, die durch das eigenmächtige Handeln der EZB bereits über deren Geldpolitik ein riesenhaftes Ausmaß von mehreren Billionen Euro erreicht hat. Die Mittel sollen zu 390 Milliarden Euro als Transferschenkung und zu 360 Milliarden als bis 2058 (ja, Sie haben richtig gelesen: zweitausendachtundfünfzig) zurückzahlbare “Darlehen” vergeben werden. Hauptnehmer der Mittel sind Italien, Spanien, Polen, Ungarn und weitere ost- und lateineuropäische Nehmerländer, darunter auch Frankreich. De facto sind die Mittel reine Schenkungen, denn dass der Kreditanteil eines Tages zurückgezahlt wird, das glaubt ernsthaft niemand, wenn man sich die Entwicklung der lateineuropäischen Staatsschulden anschaut. Die Bezeichnung als „Darlehen“ ist daher reine Propaganda. Anders als die verdeckte Transferunion der EZB sind die 750 Milliarden ein unverblümter Transferfonds, womit in der EU ein sehr gefährlicher Präzedenzfall geschaffen wird. Denn der Fonds soll durch gemeinsame Schuldenaufnahme an den Kapitalmärkten finanziert werden, was bedeutet, dass die noch gute Bonität der Geberländer verwendet werden soll, um erträgliche Konditionen zu erhalten. Die Tilgung der Schulden soll durch neue vergemeinschaftete EU-weite Steuern erfolgen, was einen weiteren Schritt in die Schaffung eines Supranationalstaats mit eigener Steuerhoheit bedeutet.

Selbstverständlich werden die Transferleistungen im Aufbaufonds verpuffen und wie die bisher über die vergangenen EU-Etats und die EZB umverteilten Billionen zu keiner Konvergenz der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit in der EU führen. Vielmehr zementieren sie veraltete und der Nachfrage nicht angemessene Strukturen, wie man beispielsweise daran sieht, dass kein europäischer Technologiekonzern die G5-Netzinfrastruktur liefern zu können scheint. Sie führen nur dazu, dass die Nehmerländer weiter abgehängt werden und die Geberländer sich damit (und mit dem schwachen Euro) Exporte mit stagnierender Technologie erkaufen, in ihrer Innovationskraft nachlassen und gegenüber Asien an Wettbewerbsfähigkeit verlieren.

Dass der Nexus von Mittelvergabe und Zwang zur “Rechtsstaatlichkeit” aufgehoben wurde, was Vertreter des EU-Parlaments und Mainstreammedien unisono beklagen, ist angesichts des chronischen staatlichen Rechtsbruchs in der Eurogruppe, des illegitimen Entzugs von nationaler Souveränität und des legitimen Beharrens der osteuropäischen Ländern auf nationalstaatlicher Rechtsstaatlichkeit schwer zu fassen.

Der neue Feudalkapitalismus und die Legitimität der EU

Was wir unter der Führung Macrons und Merkels erleben, ist die Entwicklung eines supranationalen Feudalkapitalismus, der, grob skizziert, wie folgt aussieht: Das globale Eigentum wird auf einen immer kleineren Teil an Menschen konzentriert, die globale Eigentumselite. Großkonzerne erhalten einen immer größeren Anteil an der Wirtschaftsleistung und den vorhandenen Arbeitsplätzen. Der Anteil selbstständiger Berufe und von kleinen und mittleren, eigentümergeführten Unternehmen wird immer weiter reduziert. Die nationale politische Willensbildung und die Rechtsstaatlichkeit werden zurückgedrängt. Die innere Sicherheit wird vernachlässigt oder (wie etwa in den USA durch die Demokraten oder in Berlin durch die sozialistische Landesregierung) offensiv abgebaut. Migration wird forciert, dadurch wird die nationale politische Willensbildung unterminiert. Die Gesetzgebung wird auf transnationale Gebilde mit wenig Legitimität verlagert und dort perfekt auf die Bedürfnisse der globalen Eigentumselite und ihrer Großunternehmen zugeschnitten. 85 Prozent der Bevölkerung wird ökonomisch abgehängt, hat kein nennenswertes Eigentum und die unteren 50 bis 60 Prozent haben nicht mal ein Gehalt, das die Ernährung einer vier- bis fünfköpfigen Kleinfamilie zulässt: Das sind die neuen Heloten des Feudalkapitalismus. Die demokratische Öffentlichkeit wird erstickt, die Medien sind gleichgeschaltet und Kritik am globalen Feudalkapitalismus und seiner absurden Ideologie, die einen Hohn auf die Ideale der Aufklärung darstellt, wird durch Existenzvernichtung massiv geahndet, der Feudalkapitalismus wird als humanistische Errungenschaft gefeiert.

Vor diesem Hintergrund ist die Schuldentransferunion, die nun mit dem Aufbaufonds eine neues Zwischenhoch erreicht – denn es wird noch viel schlimmer kommen – ein willkommenes Mittel zur Absicherung des Zusammenhalts der EU als eines wichtigen Instruments zur Begleitung der Vertiefung des globalen Feudalkapitalismus.

Selbstverständlich erodiert dies die Legitimität der EU dabei weiter. Wie lange wird sie noch halten? So lange, bis es den Menschen in Frankreich und Deutschland, den wesentlichen Treibern des EU-Feudalkapitalismus, derart schlecht geht, dass sie sich Parlamente und Regierungschefs wählen, die dem ein Ende setzen. Man darf gespannt sein, wie lange das noch dauert und wie sich das Establishment dagegen zur Wehr setzen wird. Das Aussetzen der Grundrechte und der Entzug des Schutzes durch den Ordnungsstaat werden ja derzeit schon einmal eingeübt.

 

20200725-L15958

Online Gold kaufen: Werden meine Bestelldaten gemeldet?

https://www.goldreporter.de/online-gold-kaufen-werden-meine-bestelldaten-gemeldet/gold/95550/

Wer online Gold kauft, für den gelten andere Regeln als für Barzahler vor Ort. Online wird man zwar erfasst, es gibt aber keine Meldepflicht. Im Edelmetall-Handel bestehen hinsichtlich der Meldepflicht von Gold- und Silber-Käufen große Unterschiede zwischen Einkäufen im stationären Handel und in Online-Shops. Kettner Edelmetalle klärt auf und gibt Entwarnung. Online Gold kaufen - Was passiert mit den persönlichen Daten, wenn man Gold und Silber bei einem Online-Händler kauft? Bei viele Kunden besteht hier nach wie vor ein Missverständnis. Und dieses steht in der Regel im Zusammenhang mit der seit Jahresbeginn herabgesetzten Betragsgrenze für anonyme Edelmetall-Käufe im stationären Einzelhandel. Online kann man beliebig viel Gold und Silber kaufen, ohne dass automatisch eine Meldung an die Behörden herausgeht. Nur in seltenen Ausnahmefällen werden von Händlern Kundendaten herausgegeben. Dominik Kettner von Kettner Edelmetalle erklärt in einem aktuellen Video Hintergründe und Details. Er äußert sich zudem über aktuelle Entwicklung des Silberpreises, der seit Mitte März um mehr als 80 Prozent zugelegt hat...

 

20200725-L15957

EZB: „Die zusätzlichen Verluste der Sparer sind vernachlässigbar“

Der wahre Grund warum die Eliten nicht wollen, dass du Gold kaufst

https://www.youtube.com/watch?v=t8jzWW52wuY&feature=youtu.be

In den letzten Monaten haben wir eine seltsame Krise erlebt, die alles verändert hat. Auf der einen Seite haben wir eine Wirtschaft erlebt, die herunter gefahren wurde, eine Panik am Aktienmarkt, Millionen Menschen die ihre Arbeit verloren haben oder in Kurzarbeit geschickt wurden und auf der anderen Seite kam es zum schnellsten Anstieg am Aktienmarkt in der Geschickte und zu einer ungeahnten Nachfrage nach Gold. Immer mehr und mehr Menschen wollen ihr Geld sichern und ihr Geld in Gold investieren. Insbesondere auch, da die deutsche Direktorin der Europäischen Zentralbank, Isabel Schnabel, gesagt hat, dass die zusätzlichen Verluste der Sparer vernachlässigbar sind. Und daher werden wir uns in diesem Video näher damit beschäftigen, was uns die Eliten erzählen wollen, glauben machen wollen, wie du das erkennst, dann weshalb du in Gold investieren solltest, welcher Gold-Skandal gerade im Hintergrund stattfindet und was wir von Jim Rockards und Robert Kiyosaki zum Thema Gold und Geld sparen lernen können.

Dieses Video stellt keine Anlageberatung dar, denn du musst für dich selbst entscheiden wo du dein Geld investieren willst, aber du wirst hier etwas lernen, das sie dir bewusst verschweigen. Obwohl diese Einstellung bei den Eliten vorhanden ist, ist Gold für viele Anleger verwirrend. Selbst Warren Buffett hat mit Gold ein grundsätzliches Problem. Es erwirtschaftet seiner Aussage nach keine nachhaltigen Werte, sprich Zinsen oder Dividenden. Der Gold-Anleger muss darauf hoffen, dass jemand noch mehr Geld für eine Unze bezahlt. Auch wenn viele Gold als Anlage eher kritisch gegenüberstehen, musste sich Warren Buffett Gold in den letzten 20 Jahren geschlagen geben. Zusätzlich sehen wir in den Medien immer wieder und wieder, wie Gold als Investment schlecht dargestellt wird. Es werden Dinge gesagt, wie Gold ist kein Investment. Gold ist ein miserables Investment bei hohem Risiko. Warum sich Anleger vom Goldpreis nicht blenden lassen dürfen oder Gold kann nichts, außer glänzen

Doch wenn du verstehst, dass die Wirtschaftseliten die Zentralbanken kontrollieren und die Zentralbanken kontrollieren das Geld. Also den Dollar, den Euro, den Yen oder andere Währungen. Henry Kissinger hat es treffend gesagt:  Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat, kontrolliert man die Menschen, wenn man die Kontrolle über das Geld hat, kontrolliert man die Welt. Diejenigen, die die Geldmenge kontrollieren, können indirekt die Wirtschaft und das Schicksal der Nationen kontrollieren, indem sie einfach entscheiden, wann und wie stark die Kreditbedingungen gelockert oder verschärft werden sollen und wann bestimmte Arten der Kreditvergabe bevorzugt werden soll. Und aktuell sehen wir, wie die Zentralbanken Geld bereitstellen und die Zinsen gesenkt haben, um die Wirtschaft zu retten. Jedenfalls ist es das, was sie dich glauben lassen wollen. Wir erleben gerade eine Krise und zur selben Zeit sehen wir, wie die Kreditbedingungen gelockert werden, um die Wirtschaft zu stützen und der Markt mit Geld überschwemmt wird...

 

Als Wort zum Sonntag drei Kissinger Zitate

Wenn man die Kontrolle über die Nahrungsmittel hat,

kontrolliert man die Menschen,

wenn man die Kontrolle über das Geld hat

kontrolliert man die Welt

&

„Wer das Öl kontrolliert, ist in der Lage,

ganze Nationen zu kontrollieren;

wer die Nahrung kontrolliert,

kontrolliert die Menschen“

&

„Letztendlich wurden zwei Weltkriege geführt,

um eben das,

eine dominante Rolle Deutschlands,

zu verhindern.“

 

Henry Kissinger

20200724-L15956

Wir ham´s ja:

Deutschland zahlt ab sofort 45.000.000.000 Euro jährlich an die EU

https://www.anti-spiegel.ru/2020/wir-hams-ja-deutschland-zahlt-ab-sofort-45-000-000-000-euro-jaehrlich-an-die-eu/

Die Medien feiern noch den Kompromiss, den die EU-Staaten am Wochenende ausgehandelt haben. Was da beschlossen wurde, geht in dem Jubel aber unter. Der Spiegel hat es am 21. Juli gemeldet, aber er hat es gut verpackt. Nachdem die Medien sich zunächst über das „1,8 Billionen Finanzpaket“ gefreut haben, das die Staats- und Regierungschefs der EU nach vier Tagen Verhandlungen beschlossen haben, konnte man danach auch zum Teil erfahren, was das Paket den deutschen Steuerzahler kostet. Der Kompromiss selbst war ein Kompromiss der Verlierer, denn gewonnen haben dabei nur sehr wenige EU-Staaten. Die meisten mussten – Corona-Folgen sei dank – Zugeständnisse machen, die noch vor wenigen Monaten undenkbar gewesen wären. Warum ich zu diesem Schluss komme, habe ich hier erklärt. Die Medien feiern den EU-Beschluss - Die Medien aber kommen aus dem Schwärmen gar nicht mehr heraus. Heute hat der Spiegel einen Artikel unter der Überschrift „US-Wirtschaft in der Coronakrise – Europa macht es besser“ veröffentlicht, in dem er US-Experten erklären lässt, dass die EU in der Corona-Krise viel besser dasteht, als die USA. Kurz zusammengefasst klingt das am Ende des Artikels so: „Deutschland habe eine Regierung, die darauf vorbereitet sei, mit den kommenden Herausforderungen umzugehen.“ Das finde ich beruhigend, Sie nicht auch? Was der Mainstream verschweigt ist, was das den deutschen Steuerzahler kostet. Der Spiegel hat zwar am 21. Juli kurz mal berichtet, dass Deutschland ab sofort 45 Milliarden Euro pro Jahr an Brüssel überweisen muss, aber das war´s dann auch. Ins Verhältnis gesetzt wurde die Zahl nicht. Stattdessen war der Artikel nach dieser Nachricht gefüllt mit Lobeshymnen der Politiker, wie toll der EU-Beschuss ist. Zitiert wurde dabei auch der haushaltspolitische Sprecher der Unionsfraktion, Eckhardt Rehberg, und das klang zum Beispiel so: „Die Ergebnisse des Gipfels bezeichnete Rehberg als „angemessene Reaktion auf die Coronakrise“. „Es gibt keine Budgethilfen für Länder, es gibt keine Corona-Bonds, unsere Auflagen sind nach meiner Auffassung zu 100 Prozent erfüllt worden.“ Bedingungslose Zuschüsse gebe es weiterhin nicht.“ Hurra, es gibt keine Corona-Bonds! Stimmt das auch alles? Mal sehen...

 

20200724-L15955

Die Freien wehren sich mit Anstand

EU-Parlament lehnt Gipfel-Einigung für nächsten EU-Haushalt ab

https://www.epochtimes.de/politik/ausland/finanzgipfel-einigung-trifft-auf-widerstand-im-eu-parlament-2-a3297563.html

...Wie auch die EU-Kommission wollen die Abgeordneten, dass EU-Ländern in Fällen von Verstößen gegen rechtsstaatliche Prinzipien die Mittel aus Brüssel gekürzt werden können. Die Gipfeleinigung sieht diese Möglichkeit grundsätzlich vor, auf Druck von Polen und Ungarn wurden die Details des sogenannten Rechtsstaatsmechanismus aber nicht verabschiedet. Weitere gesetzgeberische Arbeiten sind dafür nun nötig. Polen und Ungarn, die beide seit Jahren wegen der Untergrabung von Werten wie der Unabhängigkeit der Justiz und der Pressefreiheit in der EU am Pranger stehen, haben angekündigt, diese Bestrebungen weiterhin blockieren zu wollen. Nach der Einigung über den EU-Rechtsstaatsmechanismus hatte Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban die Kritik an der rechtsstaatlichen Verfassung seines Landes als „obskur“ gegenüber „Bild“ zurückgewiesen. Es sei „so obskur, dass es schwerfällt, überhaupt darauf zu reagieren.“ Ungarn und andere mittel- und osteuropäische Länder hätten „ihre Freiheit nicht geerbt, sondern erkämpft“, sagte Orban weiter. Daraus resultierend sei „Rechtsstaatlichkeit für sie auch ein besonders wertvolles Gut“. Dieses könne und müsse „aber nur auf der Grundlage belastbarer und überprüfbarer Fakten diskutiert werden“. Orban fordert Fakten...

 

20200724-L15954

Rückzahlung der Schulden dauert 130 Jahre

"Teure Geschenke" in der Kritik : EU-Billionen-Deal wird zur bitteren Pille

https://www.n-tv.de/politik/EU-Billionen-Deal-wird-zur-bitteren-Pille-article21929542.html

"Wir haben geliefert", feiert Kommissionschefin von der Leyen den Haushaltsplan der EU. Dabei handelt es sich um einen Kompromiss, der im Parlament weniger gut ankommt. Einer Analyse des Hauses zufolge war dieser nur dank teurer Geschenke möglich. Das Europaparlament will erst einmal "Stopp!" zu dem beim EU-Gipfel vereinbarten europäischen Haushaltspaket sagen. Ziel ist, mehr Geld für Klimaschutz, Forschung, Gesundheit und Studenten herauszuholen. "Wir sind derzeit nicht bereit, diese bittere Pille zu schlucken", sagte der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei, Manfred Weber. Nach einer Analyse des Europaparlaments soll die Einigung zudem mit teuren Geschenken erkauft worden sein. Um die Zustimmung bestimmter Länder zu sichern, habe Ratspräsident Charles Michel eine "Serie von Zugeständnissen in letzter Minute" gemacht, heißt es in dem der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Text. Beispiele seien die deutlich erhöhten Beitragsrabatte für Länder wie Österreich und Dänemark sowie zusätzliche Sonderzahlungen. Nach der Analyse des Parlaments hat das Vorgehen zum großen Teil dazu beigetragen, dass die sogenannten Kohäsionsmittel im Vergleich zu den letzten Plänen noch einmal um 6,6 Milliarden Euro aufgestockt werden müssen...

 

20200724-L15953

Wie tief steckt „IM Erika“ Merkel im Wirecard-Sumpf?

https://philosophia-perennis.com/2020/07/23/wie-tief-steckt-im-erika-merkel-im-wirecard-sumpf/

Während des EU-Gipfels wurde ein Thema, dass Angela Merkel tatsächlich gefährlich werden könnte, wenn sich die Richtigen zu im Sinne der Kanzlerin „falschen“ Aussagen verleiten ließen, vom News-Tisch der Medien genommen. Gestern nun wurde es kurz wieder nach oben gespült. Ob der rasch erkannten Brisanz aber sieht man heute in den Leitmedien bereits kaum mehr eine aktuelle Meldung zur möglichen Verstrickung politischer Player in den Wirecard-Skandal. Die entscheidende Frage lautet: Wer hat wann was gewusst und wem kann entsprechend der Informationen, die ihm/ihr vorlagen, zumindest schweres moralisches Fehlverhalten nachgewiesen werden. Nur eine Werbetour der Kanzlerin? Wenige Tage, bevor Angela Merkel den heldenhaften und medial einmal mehr brillant inszenierten Kampf gegen die „Sparsamen Vier“ aufgenommen und als Kriegsbeute für Deutschland knapp 200 Milliarden Euro an Garantien und Neuverschuldung in die Kassen der roten Null Olaf Scholz gespült hatte, ließ eine Meldung kurz aufhorchen: Während ihrer China-Reise im September 2019 hatte Merkel höchstpersönlich gegenüber der Regierung und Vertretern der Wirtschaft des kommunistisch geprägten Landes für mehr Kooperation und Engagement mit Blick auf Wirecard geworben...

 

20200724-L15952

Keine Nachsicht mit rotem Pack

USA geben China 72 Stunden um Konsulat zu räumen

https://www.welt.de/politik/ausland/article212024129/Houston-USA-geben-China-72-Stunden-um-Konsulat-zu-raeumen.html

Die USA haben China nach Angaben von Peking aufgefordert, das Konsulat in der texanischen Stadt Houston zu schließen. Das chinesische Außenministerium spricht von „beispielloser Eskalation“ und kündigte Gegenmaßnahmen an. Peking spricht von einer „beispiellosen Eskalation“: China soll auf Wunsch der USA innerhalb von 72 Stunden sein Konsulat in Houston räumen. Dann steigt Rauch auf. „Alle haben gesagt 'Da brennt es, da brennt es'“, berichtet US-Präsident Trump. Der Konflikt zwischen den USA und China spitzt sich immer weiter zu. Wie die Außenministerien in Washington und Peking am Mittwoch mitteilten, wiesen die US-Behörden die chinesische Regierung an, ihr Konsulat im texanischen Houston zu schließen. Der chinesische Außenamtssprecher Wang Wenbin sprach von einer einseitigen „politischen Provokation“, US-Präsident Donald Trump drohte mit weiteren Konsulatsschließungen. Mehrere ranghohe Republikaner brachten das Konsulat in Verbindung mit chinesischen Spionage-Aktivitäten. „Wir haben die Schließung des chinesischen Generalkonsulats in Houston angeordnet, um das amerikanische geistige Eigentum und die privaten Informationen der Amerikaner zu schützen“, erklärte Morgan Ortagus, ein Sprecher des US-Außenministeriums, laut Mitteilung. Die USA würden keine Verletzung ihrer Souveränität und keine Einschüchterung seiner Bürger tolerieren...

 

20200724-L15951

Chris Patten: Ex-Gouverneur von Hongkong

fordert Entschlossenheit gegenüber China

https://www.welt.de/politik/ausland/plus211937981/Chris-Patten-Ex-Gouverneur-von-Hongkong-fordert-Entschlossenheit-gegenueber-China.html

WELT: Am 1. Juli vor 23 Jahren ging Hongkong an China. Hätte die britische Regierung rückblickend anders handeln sollen, um das aktuelle Szenario zu verhindern? Chris Patten: Unsere Idee war das Konzept „Ein Land, zwei Systeme“, das 50 Jahre gelten sollte. Seinerzeit gab es in unserem Außenministerium harte Auseinandersetzungen, ob man den Chinesen trauen kann. Einer der führenden Sinologen pflegte zu sagen, die Chinesen seien zwar rücksichtslose Diktatoren, aber zugleich Männer, die ihr Wort halten. Viele von uns blieben skeptisch, ob wir nicht noch festere Sicherheitsmauern um Hongkong ziehen sollten. WELT: Wann ist Ihnen klar geworden, dass China nicht Wort hält...

 

20200724-L15950

Die Anstalt stellt sich dumm!

ARD fälscht so, als wäre mal wieder nichts.

https://kenfm.de/die-macht-um-acht-57/

In Hamburg macht man gern so als ob. Nein, nicht die Hamburger Bürger, die Hamburger Redakteure der Tagesschau tun so, als wären das, was sie verbreiten, Nachrichten. Und auf den ersten Blick sehen die Meldungen auch aus wie Nachrichten. Aber man darf sie nie genauer prüfen. Nehmen wir mal diese Meldung: „Folgen der Corona-Pandemie – Häusliche Gewalt nimmt vielerorts zu“. Natürlich ist es nicht der Virus, der Gewalt ausübt. Es ist die Regierungsgewalt, die Leute in „sozialem Abstand“ hält. Dass diese Isolierung zu häuslicher Gewalt führt, wissen Psychiater und Sozialarbeiter schon länger. Aber die Anstalt tut zu so, als wäre das neu. Und dass die Corona-Isolierung von älteren Menschen in Pflegeheimen dazu führt: „Nach dem Lockdown hat mein Vater mich nicht mehr erkannt“, weiß zwar das Hamburger Magazin SPIEGEL, aber die Tagesschau stellt sich mal wieder dumm.

 

20200724-L15949

Migration & die Saat der Gewalt

Prozess zu Vergewaltigung in Freiburg: Zehn von elf Angeklagten schuldig

https://taz.de/Prozess-zu-Vergewaltigung-in-Freiburg/!5703641/

Im Prozess um die Gruppenvergewaltigung von Freiburg hat das Landgericht in der baden-württembergischen Stadt teils mehrjährige Haftstrafen gegen zehn der elf Angeklagten verhängt. Den Haupttäter verurteilte das Gericht am Donnerstag zu fünfeinhalb Jahren Haft, sieben weitere Männer zu Strafen zwischen drei und vier Jahren. Zwei Angeklagte erhielten Bewährungsstrafen von vier beziehungsweise sechs Monaten, der elfte Mann wurde freigesprochen. Weitere Strafen verhängte das Gericht wegen unterlassener Hilfeleistung. Die meisten Angeklagten sind Flüchtlinge. Die Männer hatten die Taten weitgehend bestritten oder vor Gericht geschwiegen. Die 18-Jährige trat als Nebenklägerin in dem Prozess auf, der länger als ein Jahr dauerte...

 

20200724-L15948

Bericht zur Coronalage 23.07.2020:

Massentests und künstliche Wellen

https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_massentests_und_kuenstliche_wellen

Dies ist ein besonders umfangreicher Bericht zur Coronalage. Das ist dem Umstand geschuldet, dass auch der Umfang an Desinformation, Unkenntnis und Panikmache ein flächendeckendes Ausmass angenommen hat. Vieles wird hier Schritt für Schritt und mit umfangreichen Belegen möglichst anschaulich erklärt. Fest steht: Die gegenwärtige Agenda hat mit allem möglichen zu tun, aber ganz sicher nicht mit der Sorge um die öffentliche Gesundheit...

 

20200724-L15947

Millionen Menschen:

„Medien verschweigen Corona-Fakten auf Druck von Regierung“

https://philosophia-perennis.com/2020/07/23/millionen-menschen-medien-verschweigen-corona-fakten-auf-druck-von-regierung/

Von Dr. David Berger - Eine von der Naumannstiftung in Auftrag gegebene Studie zeigt: Das Vertrauen der Menschen in die Corona-Informationen der Regierung und der gleichgeschalteten Medien ist erdrutschartig zurückgegangen. Und das obwohl Jens Spahn die Ausgaben für Corona-Werbung verdreißigfacht hat.

In Brüssel und Berlin geht die Angst um. Der Grund: Unerwünschte, die Agenda der Staatschefs störende Nachrichten erreichen immer schneller, öfter und effektiver die Menschen in der EU. Eine „„massive Infodemie“ nennt das Brüssel nicht zufällig mit verbalem Bezug zum Corona-Epidemie-Glaubensbekenntnis. Und überlegt nun, wie man dieser möglichst rasch durch restriktive Maßnahmen beikommen kann.

Eine repräsentative, globale Umfrage, die die FDP-nahe Friedrich-Naumann-Stiftung in Auftrag gegeben hat, sorgt nun dafür, dass diese Angst noch einmal kräftig zunimmt.

Rund 7300 Menschen aller Altersklassen hat das Meinungs- und Marktforschungsinstitut Kantar im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit weltweit zu ihrer Mediennutzung und Falschmeldungen während der Corona-Epidemie befragt. In Deutschland, den USA, Indien, Mexiko, Jordanien, Südafrika und den Philippinen.

Hälfte der Befragten glaubt, dass Medien Fakten zu Corona verschweigen

Und die Ergebnisse im Zusammenhang mit Corona sprechen Bände. Der DLF fasst zusammen: „So glauben 44 Prozent der Befragten, die Medien würden auf Druck der Regierung Tatsachen über das Coronavirus verschweigen. In Deutschland stimmen 38 Prozent der 18- bis 45-Jährigen dieser Aussage zu. In den USA ist etwa die Hälfte aller Befragten dieser Auffassung, in Mexiko und Südafrika mehr als die Hälfte. Die Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger in den befragten Ländern ist wegen der Zunahme von Fakenews in der Corona-Krise besorgt.“

Es ist davon auszugehen, dass die EU und auch Deutschland auf den Vertrauensverlust in die Doktrin der EU bzw. des Systems Merkel mit noch mehr Zensur und Einschränkungen der Meinungs- und Pressefreiheit reagieren wird. Ob das allerdings der richtige Weg ist das Vertrauen der Bürger in die Mainstreammedien und die Aussagen der Regierung zu erhöhen, ist mehr als fraglich.

Die Regierung hat nicht nur Angst vor den Bürgern, sondern auch vor der Wahrheit

Vielmehr bestätigen die seit einigen Jahren enorm hochgefahrenen Zensurmaßnahmen (NetzDG, Datenschutzverordnung usw.) den Verdacht der Bürger, dass die Regierung und ihre Medien Angst vor der Wahrheit haben könnten, die ihren Propaganda-Journalismus nackt dastehen lassen würde.

Das Schlusslicht des Tages

Deutschland, deine Zukunft

Ein Kommentar von Walter Krause

Jetzt erst entscheidet sich unsere Zukunft??? Da ist Herr Festl aber sehr optimistisch, dass da noch viel positives geht. Unsere Zukunft wurde aber längst verbraten, als die CDU Merkel zur Kanzlerkandidatin ernannt hatte und sie auch noch gewählt wurde, denn da kam die Weltmeisterin im Aussitzen zum Zuge. Es ging zwar überall drunter und drüber, aber dann begann der Abstieg und ab 2015 ging es richtig los, denn bis dahin war sogar Deutschland noch einigermaßen in Ordnung. Corona offenbart die ganzen Probleme, die in der Merkel Zeit, durch keine, oder durch falsche Entscheidungen verursacht wurden. Deutschland ist international ziemlich abgehängt und nur durch den starken Mittelstand und einiger weniger Konzerne noch vertreten. Sie kümmert sich um alles in der Welt, nur nicht um das eigene Land. Wenn das Insolvenzrecht wieder gilt, wird es ganz bitter

 

20200723-L15946

Skandal um Finanzdienstleister:

Was wussten Scholz & Merkel im Wirecard-Skandal?

https://www.focus.de/politik/immer-neue-dubiose-details-wirecard-skandal-wird-zur-belastungsprobe-fuer-die-groko-wer-wusste-wann-was_id_12236865.html

Immer neue dubiose Details - Wirecard-Geflecht reicht tief in deutsche Politik und wird zur GroKo-Belastungsprobe - Das Klima in der Großen Koalition trübt sich ein. Der Skandal um den Finanzdienstleister Wirecard wird zur Belastungsprobe. Die Opposition will nun sehr genau wissen, wer wann was wusste. Schlüsselfrage: Haben alle Akteure getan, was sie tun konnten? Auch altbekannte Namen tauchen in dem Polit-Thriller auf. Es ist der Stoff, aus dem die Wirtschaftskrimis sind. Die von der wilden, der etwas überdrehten Sorte.

Der Thriller spielt in Berlin, auch in Bayern und – in der großen weiten Welt. Es fing alles so schön an. Denn sie waren ziemlich glücklich über Finanzdienstleister Wirecard. Ein deutscher Techkonzern der Spitzenliga, vom Startup zum großen Player – das war ganz nach dem Geschmack der Regierenden. Wirecard galt in der Politik und der übrigen Öffentlichkeit lange als deutsches Vorzeige-Unternehmen. Und immer deutlicher drängt sich die Frage auf, ob dieser Stolz den Blick getrübt hat, für die Machenschaften, die in dem Dax-Konzern tatsächlich vor sich gingen. Die politisch entscheidende Frage dabei: Haben alle Akteure getan haben, was sie tun konnten? Schon die Frage, wer überhaupt die entscheidenden Akteure sind, ist heikel. Die Solidarität in der Koalition bröckelt erkennbar.

Als Phantasie-Milliarden fehlten  ...

Der Kern der Geschichte: Vor einem Monat meldete der Finanzdienstleister Wirecard Insolvenz an. Da war der Börsenkurs des Dax-Konzerns schon in den Keller gerauscht. 1,9 Milliarden Euro in ihren Büchern waren offenbar reine Luftbuchungen, so wurde zuvor vermeldet. Mit „überwiegender Wahrscheinlichkeit“, wie es hieß.

Die Staatsanwaltschaft München I ermittelt wegen Betrugs, Bilanzfälschung und Marktmanipulation. Der frühere Vorstandsvorsitzende, Markus Braun, hat sich gestellt. Finanzvorstand Jan Marsalek, eine Figur, um dessen Verbindung ins Geheimdienst-Milieu sich übelste Spekulationen ranken, ist auf der Flucht. Er soll sich in Russland oder Weißrussland aufhalten.

Wircecard-Affäre kommt Scholz nicht gut aus

Kurz nach Bekanntwerden der Affäre gingen die ersten kritischen Blicke in Richtung Bundesregierung, zunächst in Richtung von Finanzminister Olaf Scholz (SPD). Und dem kommt das gerade gar nicht gut aus. Er genießt in der Corona-Pandemie hohe Anerkennung für sein Krisenmanagement. Er ist auf dem Zenit seiner Macht. Scholz erscheint als der einzige seiner Partei, der den Spitzenpolitikern der Union Paroli bieten könnte. Die hartnäckigen Nachfragen der Opposition zu seiner Rolle im Wirecard-Skandal könnten Scholz also kaum ungelegener kommen.

Opposition will es genauer wissen

Scholz hat schon vor einigen Tagen eine Chronologie „Wirecard“ vorgelegt. Eigen-Fazit: „Die Chronologie verdeutlicht, dass die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) den Vorkommnissen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten und zusammen mit anderen Stellen nachgegangen ist.“ Ob dies so war, wollen FDP, Grüne, Linke und AfD dann aber schon etwas genauer wissen.

Das Finanzministerium habe in seiner Rolle als Rechts- und Fachaufsicht die Aufklärung durch die BaFin unterstützt, betonen Scholz‘ Leute. Die bestehenden „Kontrollstrukturen“ hätten aber nicht ausgereicht, um das mutmaßlich betrügerische System rechtzeitig aufzudecken. Die Konzernmutter Wirecard AG habe schließlich keine Finanzdienstleistungen im Sinne der Aufsichtsgesetze erbracht und sei daher von der BaFin auch nicht als Finanzholding kontrolliert worden.  Nur die Wirecard Bank stand also unter der Aufsicht.

Skandal um Finanzdienstleister: „In alle Richtungen untersucht“

Bisher sieht es so aus: Scholz wusste seit dem vorigen Frühjahr vom Verdacht auf Manipulationen durch den Zahlungsdienstleister, so die Infos aus seinem Haus. Am 18. Februar 2019 untersagte die BaFin Wirecard-Leerverkäufe, also quasi Wetten mit Aktien. Tags darauf wurde Scholz informiert. Er wurde darauf hingewiesen, dass die BaFin „in alle Richtungen untersucht“, heißt es im Ministerium.

Die Opposition jedenfalls will mehr Klarheit, und zwar bald. „Wenn die Regierung einen Untersuchungsausschuss noch abwenden will, muss sie jetzt umfassend reinen Tisch machen und vollständig offenlegen, was genau sie über den Fall Wirecard gewusst und was sie an welcher Stelle veranlasst hat“, sagt FDP-Finanzpolitiker Florian Toncar. Ein U-Ausschuss sei in den letzten Tagen „sehr viel wahrscheinlicher geworden“. Die FDP Arbeitsgruppe „Finanzen“ hat jetzt einen 22-seitigen Fragenkatalog vorgelegt. Er liegt FOCUS Online vor. Die Liberalen wollen es ganz exakt wissen. Datum, Uhrzeit, alles.

Wie genau war Merkels Rolle?

Zuletzt sind in der Tat noch bemerkenswerte Details hochgeploppt. Besonders unangenehm: Die Bundesregierung hat Wirecard offenbar noch beim Markteintritt in China unterstützt, als die Finanzaufsicht BaFin schon wegen des Verdachts der Marktmanipulation bei Wirecard ermittelte. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) selbst – das wurde inzwischen bestätigt – ist bei einer China-Reise Anfang September 2019 aktiv geworden.

Dass sich die Regierungschefin für deutsche Unternehmen einsetzt, ist für sich betrachtet pure Routine. Sie wird schließlich bei ihren Auslandsreisen meist von hochrangigen Wirtschaftsdelegationen begleitet. Nur stellt sich in diesem Fall die Frage, ob die Kanzlerin wusste, dass Wirecard im Zwielicht stand.

„Die Kanzlerin hat jedenfalls zu diesem Zeitpunkt keine Kenntnis von Unregelmäßigkeiten bei Wirecard gehabt“, betonte vor zwei Tagen eine Regierungssprecherin. An dieser Version gibt es nun Zweifel. Das Finanzministerium habe das Bundeskanzleramt auf Arbeitsebene auf Vorwürfe gegen Wirecard hingewiesen, sagte ein Sprecher Scholz‘ dem „Spiegel“. Bliebe die Frage, ob die Infos Merkel selbst erreicht hatten.

„KT" und andere altbekannte Namen

Auch der Name des ehemaligen Beauftragten für die Nachrichtendienste des Bundes, Klaus-Dieter Fritsche, taucht mittlerweile in der Geschichte auf. Er soll als eine Art Vermittler agiert haben. Er wandte sich, so meldet die Nachrichtenagentur „dpa" mit Hinweis auf Infos eines Regierungssprechers, am 13. August 2019 an das Bundeskanzleramt und bat um einen Gesprächstermin für Wirecard bei Merkels Wirtschaftsberater Lars-Hendrik Röller.  Zur Vorbereitung dieses Termins hätten dann Mitarbeiter des Kanzleramts telefonisch um die Infos des Bundesfinanzministeriums gebeten.

Karl-Theodor zu Guttenberg

dpa Der frühere Bundesminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) setzte sich offenbar bei der Kanzlerin für Wirecard ein.

Bemerkenswertes Detail: Es war ein alter Bekannter, Karl-Theodor Guttenberg (CSU), der drei Tage vor der China-Reise mit Merkel über Wirecards China-Ambitionen sprach. Der frühere Wirtschaftsminister hatte 2013 in New York Spitzberg Partners gegründet, eine Investment- und Beratungsfirma. Am selben Tag übrigens, ebenfalls am 3. September 2019, bat zu Guttenberg in einer Mail an Merkel laut Medienberichten auch um ein Gespräch mit Vertretern der rätselumwobenen Firma Augustus Intelligence, für die der CDU-Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor Lobby-Arbeit betrieben hat. Auf diesen Vorstoß hat es aber nach heutigem Stand nie eine Antwort aus dem Kanzleramt gegeben. Bisher ist auch kein Zusammenhang zwischen diesen beiden Vorgängen erkennbar.

Weiteres Detail von heute: In Regierungskreisen hieß es, am 13. Mai 2020  habe das Büro von Wirecard-Vorstandschef Braun um einen Telefon-Termin mit Merkels Wirtschaftsberater Röller gebeten. In dem Telefonat, das dann am 20. Mai geführt wurde, habe Braun den in der Presse zirkulierten Vorwurf der Bilanzfälschung zurückgewiesen und vollständige Aufklärung zugesichert.

FDP-Experte Toncar findet all das bemerkenswert. „Wirecard hatte einerseits eine starke politische Lobby und wurde andererseits von der Finanzaufsicht auffallend schonend behandelt", sagt er.  Es liege auf der Hand, dass da ein Zusammenhang bestehen könnte. Die Bundesregierung schulde es den Geschädigten, diesen Verdacht restlos auszuräumen.

SPD lenkte Blick Richtung Union

Für das Innenleben der Große Koalition wird die Affäre zunehmend zum Problem. SPD-Kreise lenkten nach Bekanntwerden der Affäre in diesem Sommer bald den Blick in Richtung Union – und in Richtung Merkel. Und es waren denn auch SPD-Politiker, so berichten Oppositionspolitiker erstaunt, die darauf bestanden haben, dass nicht nur Scholz, sondern auch Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) in die Sondersitzung des Finanzausschusses heute in einer Woche geladen wird.

Die Aufsicht über die Wirtschaftsprüfer liege beim Bundeswirtschaftsministerium, erklärt der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Sören Bartol. Wirtschaftsminister Altmaier aber ducke sich weg. Er müsse sich an der Aufklärung beteiligen. Altmaier hat das schon zugesagt.

Gern erwähnen SPD-Leute in diesen Tagen zudem, dass da auch noch die Rolle Wolfgang Schäubles (CDU), der bis 2017 Finanzminister war, zu beleuchten wäre. Linke-Fraktionsvize Fabio De Masi fordert, dass auch das Bundeskanzleramt bei der Sondersitzung des Finanzausschusses vertreten ist.

Wer ist für Geldwäscheaufsicht zuständig?

In der Frage, wer wofür die Verantwortung trägt, geht der Blick auch nach Bayern. Die Bezirksregierung Niederbayern hat sich am 25. Februar diesen Jahren an die BaFin gewandt und mitgeteilt, dass sie sich als „zuständige Geldwäscheaufsichtsbehörde über die Wirecard AG ansieht“. Das jedenfalls meldet das Bundesfinanzministerium in seiner Chronik. Drei Monate später habe die Bezirksregierung das bekräftigt. Am 25. Juni hingegen habe Innenminister Joachim Herrmann (CSU) dann mitgeteilt, dass Bayerns Landesregierung die Bezirksregierung in Niederbayern eben nicht als zuständige Aufsichtsbehörde betrachtet. Das war just der Tag, an dem Wirecard den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens stellte.

Die FDP Arbeitsgruppe „Finanzen“ fragt jetzt schmucklos nach:  „Wer ist aktuell für die Geldwäscheaufsicht über die Wirecard AG zuständig?"

Wirtschaftsprüfer gaben ihr Okay

Auch die Wirtschaftsprüfer kommen sehr schlecht weg in den Thriller. Aus heutiger Sicht erscheint es fast als Running Gag, dass die Chronik des Finanzministeriums für die Zeit ab 2013 Jahr für Jahr immer wieder treu festhält „Vorlage des Geschäftsbericht mit uneingeschränktem Bestätigungsvermerk des Wirtschaftsprüfers EY“.

Denn es gab Menschen, denen das, was bei Wirecard geschah, frühzeitig suspekt erschien. Die „Financial Times“ startete schon 2015 eine Serie mit dem bezeichnenden Titel „House of Wirecards“. Und im so genannten Zatarra Report tauchen seit Februar 2016 Hinweise auf dubiose Vorgänge im Zusammenhang mit dem Verdacht auf Geldwäsche auf. „Die Journalisten wurden verfolgt, und das waren offenkundig die Falschen“, kommentiert ein Oppositionspolitiker.

 

20200723-L15945

Boykottaufruf gegen AfD auf amtlicher Webseite

Thüringen-Debakel: AfD reicht zwei Klagen gegen Merkel wegen Amtsmissbrauch ein

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/unverzeihlich-afd-reicht-zwei-klagen-gegen-merkel-wegen-thueringen-aeusserungen-ein-a3296255.html

Bei der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen war überraschend der FDP-Politiker Thomas Kemmerich mit den Stimmen von CDU und AfD gewählt worden. Merkel bezeichnete die Wahl bei einem Staatsbesuch in Südafrika als "unverzeihlich". Wegen der Äußerungen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zur Ministerpräsidentenwahl in Thüringen hat die AfD am Mittwoch nach eigenen Angaben zwei Organklagen beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Damit verbunden seien Eilanträge, die sich gegen „fortdauernde Rechtsverletzungen von Regierung und Kanzlerin“ richteten. Hintergrund sind Äußerungen Merkels auf einer Südafrikareise. Die Kanzlerin hatte die Wahl eines FDP-Ministerpräsidenten mit den Stimmen von AfD und CDU als „unverzeihlich“ kritisiert und gefordert, dies rückgängig zu machen. Die AfD-Bundesvorsitzenden Jörg Meuthen und Tino Chrupalla kritisierten, diese Äußerungen würden bis heute auf den Internetangeboten von Bundesregierung und Bundeskanzlerin veröffentlicht. Merkel habe „die internationale Bühne benutzt, um das Ergebnis demokratischer Wahlen in Deutschland zu delegitimieren und ein Koalitionsverbot auszusprechen“, erklärte Meuthen. Die AfD wirft der Kanzlerin vor, ihr Amt „missbraucht“ und die im Grundgesetz garantierte Chancengleichheit der Parteien „verletzt“ zu haben...

 

20200723-L15944

Mediendämmerung

Merkel hält Hof vor geladenen Medien und fordert/verkündet „deutschen Akt der Solidarität“

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/merkel-haelt-hof-vor-geladenen-medien-und-fordert-verkuendet-deutschen-akt-der-solidaritaet/

Von Alexander Wallasch - Wovon wird diese fortschreitende Demokratieverdrossenheit der Kanzlerin fast noch übertroffen? Von der Schamlosigkeit der um sie versammelten Hofberichterstattung.  Lesen und staunen. Die Bundeskanzlerin hat Hof gehalten für die Süddeutsche und ein weiteres halbes Dutzend europäischer Zeitungen, und die Medien in Deutschland überschlagen sich über diese Großtat ihrer Sonnenkönigin Angela Merkel. Und warum staunen? Weil jene Botschaft, welche die Kanzlerin angetreten ist, vor den geladenen Medien zu verbreiten, verwirrt. Der Stern beispielsweise hat ein Abo bei der Süddeutschen, also das Interview hinter der Bezahlschranke gelesen und titelt anschließend: »Merkel ruft Deutschland zu „Akt der Solidarität“ mit EU auf«. Was soll das bedeuten? Was sollen die Deutschen als Zahlmeister der EU und Träger des goldenen Weltfüllhorns jetzt noch mehr tun? Denn es kann ja mal wieder nur um Geld gehen. Merkels Medienkampagne ist allerdings nachgereicht, denn die gemeinsame maximal obszöne Billion-Schuldenaufnahme durch die EU wird großteils zu Lasten Deutschlands gehen und vor allem eines bewirken: Einen deutschen Brexit wird es in den nächsten Jahrzehnten unter dieser Schuldenglocke nicht geben können – oder nur im totalen Clinch. Die Zugbrücke hoch und alle Fluchtmöglichkeiten vereitelt. Der Deutsche in der Situation einer Zwangsprostituierten: Er ist erst wieder frei, wenn die Schulden abgearbeitet sind...

 

20200723-L15943

WHO-Chef soll von KP-China „gekauft“ worden sein

https://www.epochtimes.de/politik/welt/medien-who-chef-soll-laut-us-aussenminister-von-chinesen-gekauft-worden-sein-a3296441.html

Durch eine Abmachung zwischen WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus und Peking sollen WHO-Entscheidungen beeinflusst worden seien. Peking habe auch dem WHO-Chef zu seinem Posten verholfen, erklärte US-Außenminister Michael Pompeo bei seinem Besuch in London, laut Medienberichten. US-Außenminister Mike Pompeo hat britischen Medienberichten zufolge WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus vorgeworfen, von der chinesischen Regierung „gekauft“ worden zu sein. Wie „Times“ und „Daily Telegraph“ am Mittwoch berichteten, äußerte Pompeo am Vortag bei einem Treffen mit britischen Abgeordneten in London die Ansicht, dass Entscheidungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) durch eine Abmachung zwischen Tedros und Peking beeinflusst worden seien. Peking habe auch dem WHO-Chef zu seinem Posten verholfen. „Als es hart auf hart kam, als es wirklich am wichtigsten war“, starben Menschen „wegen der geschlossenen Vereinbarung“, wird Pompeo zitiert. Der US-Außenminister soll sich gegenüber den Abgeordneten dabei explizit zu den Corona-Toten in Großbritannien geäußert haben: Das Versagen der WHO, einer „politischen“ und nicht wissenschaftsbasierten Organisation, habe zu „britischen Todesfällen“ geführt. Großbritannien ist mit mehr als 45.000 Toten eines der am schwersten von der Corona-Pandemie getroffenen Länder Europas...

 

20200723-L15942

Europa: Vergewaltigungsopfer des Rassismus beschuldigt

https://de.gatestoneinstitute.org/16268/vergewaltigungsopfer-rassismus

Von Raymond Ibrahim - Eine immer populärere Idee ist, dass immer dann, wenn Rassen aufeinander treffen, nur Minderheiten Opfer sein können. Dieser Gedanke ist kaum auf die jüngsten Unruhen in Amerika beschränkt. Elemente eines solchen Denkens tauchen oft in anderen Zusammenhängen auf. Britische Frauen zum Beispiel, darunter Vergewaltigungsopfer, die die Aufmerksamkeit auf "asiatische" (pakistanische und südasiatische) Sex-Grooming-Gangs lenkten, werden auch vom "woke" Establishment attackiert. Anfang dieses Monats wurde in Großbritannien Sarah Champion, eine Labour-Politikerin und Abgeordnete von Rotherham (dem Epizentrum des Sex Grooming), beschuldigt, "die Flammen des Rassenhasses geschürt" und "sich wie eine neofaschistische Mörderin" verhalten zu haben. Ihr Verbrechen? Sie hatte es gewagt, zu sagen, dass "Großbritannien ein Problem mit britisch-pakistanischen Männern hat, die weiße Mädchen vergewaltigen und ausbeuten". Dieselben Elemente, die Champion beschuldigen, eine "Mörderin" zu sein, charakterisierten auch das britische Anti-Extremismus-Programm "Prevent" als "auf einem Fundament von Islamophobie und Rassismus aufgebaut"...

 

20200723-L15941

Manche Migranten haben Problem mit Uniformträgern

https://www.focus.de/politik/deutschland/joerg-radek-ueber-randale-polizei-gewerkschaft-besorgt-manche-migranten-haben-problem-mit-uniformtraegern_id_12237117.html

Nach den Krawallen in Frankfurt vom vorigen Wochenende wird in Deutschland über die Gewalt gegen Polizei diskutiert. Besonders im Blick stehen junge Männer mit Migrationshintergrund, die in Frankfurt und Ende Juni in Stuttgart vor allem Polizisten angegriffen und teilweise schwer verletzt haben. FOCUS Online sprach über die Gewalt und Herausforderungen in der Integration mit Jörg Radek (60), dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden der Gewerkschaft der Polizei. FOCUS Online: Stuttgart, Düsseldorf, Köln. Die Berichte über Gewaltausbrüche und Randale von Jugendlichen häufen sich. Der Höhepunkt war am vorigen Wochenende Frankfurt, wo sich die Gewalt vor allem gegen die Polizei richtete. Fünf Polizisten wurden verletzt. Was passiert da gerade in Deutschland? Jörg Radek: Wir haben es hier zum einen mit einem Schwerpunkt im Alltag der Polizei zu tun: Die Nacht von Samstag auf Sonntag, in der die Gewaltbereitschaft am höchsten ist. Jetzt haben wir aber eine neue Qualität. Wir haben gruppendynamische Prozesse und eine Atmosphäre, in der Menschen, die Polizisten angreifen, bejubelt werden...

 

20200723-L15940

Welt ohne Klimakonferenzen – und sie dreht sich weiter

https://www.achgut.com/artikel/welt_ohne_klimakonferenzen_und_sie_dreht_sich_weiter

Seit 1995 treffen sich die Regierungen der Welt jährlich unter dem Dach der UN zum Kampf gegen die Treibhausgase. Dieses Jahr war ein Meeting in Glasgow geplant, aber Corona kam dazwischen. Wird der Planet dadurch Schaden nehmen? Vor knapp dreißig Jahren legte das Kyoto-Protokoll den Rahmen für die Senkung  der Emission von Treibhausgasen fest. Seither ist der globale CO2-Ausstoß um 50 Prozent gestiegen – kontinuierlich, Jahr für Jahr. Um das zu verhindern, trafen sich die mächtigsten Männer und Frauen der Welt im gleichen Zeitraum insgesamt 25-mal – ganz offensichtlich mit wenig Erfolg. Das letzte dieser Treffen fand 2019 in Madrid statt. Immerhin kamen damals 27.000 Personen zu der „COP25“ genannten Tagung. Das folgende Meeting wurde für November 2020 in Glasgow anberaumt, es fällt jedoch Covid-19 zum Opfer. Das Kohlendioxid aber lässt sich von alledem nicht beeindrucken. Was würden Sie sagen, wenn jemand seit 30 Jahren jedes Frühjahr zu einer aufwändigen Fastenkur ins Sanatorium geht und jedes Mal zwei Kilo zunimmt? Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten (A. Einstein). Entweder ist unser Dickerchen also verrückt oder er trifft sich heimlich mit seiner Freundin. Und so müssen die Anstrengungen der Mächtigen zur Rettung der Welt entweder Wahnsinn sein oder aber ein gigantischer Betrug...

 

20200723-L15939

Der größte Bankraub aller Zeiten

Video: Piraten in Nadelstreifen

https://www.youtube.com/watch?v=3iraj2NgBN0

Während fast in der gesamten Republik Staatsschulden getilgt werden, steigen sie in Hamburg und Schleswig-Holstein drastisch an. Hauptgrund ist der Niedergang der HSH Nordbank. Alte Geschäfte der staatseigenen Landesbank verursachen kurz vor deren Zwangsverkauf immer neue Verluste. Nach ZDF-Recherchen hat ein Kreditportfolio in gut 15 Monaten mehr als 700 Millionen Euro an Wert verloren.Zudem sind weitere knapp 320 Millionen Euro aus sogenannten Nautiluspaketen in dem Portfolio schon jetzt als unsicher einzustufen. „ZDFzoom“ geht der Frage nach, warum Kredite in dieser Größenordnung offenbar ohne ausreichende Sicherheiten und belastbare Businesspläne ausgegeben worden sind. Kann es sein, dass weder Reeder, Banken noch aufsichtführende Politiker das Risiko erkannt haben? Alle betonen unisono, bis 2008 konnte keiner ahnen, wie sich der Markt für Containerschifffahrt entwickeln wird. Die Recherchen von Michael Cordero und Dani Parthum belegen, dass es keine Frage war, ob, sondern wann die Schiffsfinanzierungen platzen und die geldgebenden Landesbanken in den Abgrund reißen.

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Bernhard Drewniok

Ein schwarzes Loch

Allein die Tatsache, dass es kaum noch investigative Journalisten gibt, ist es höchst unwahrscheinlich, dass diese Mauschelei, in die auch die Regierung involviert sein soll, jemals aufgedeckt wird. Der Dumme bleibt wieder mal der kleine Mann, dem man gebetsmühlenartigen empfiehlt in Aktien zu investieren.

 

20200722-L15938

EU- Ratsgipfel:

Milliardenschwere Umverteilung zu Lasten des deutschen Steuerzahlers

https://philosophia-perennis.com/2020/07/21/eu-ratsgipfel-milliardenschwere-umverteilung-zu-lasten-des-deutschen-steuerzahlers/

Billionenschwer sind die Budgets, die von den europäischen Staats- und Regierungschefs während des rund viertägigen EU-Gipfels beschlossen wurden. Federführend wie immer: Angela Merkel, deren Fokus nicht auf den deutschen Steuerzahlern, sondern einer immer absurder werdenden europäischen „Idee“ liegt. Über 1,8 Billionen Euro wurde auf dem EU-Ratsgipfel über die letzten vier Tage verhandelt. Neben dem Budget des Haushaltsrahmens der Europäischen Union ging es auch um die sogenannte Wiederaufbauhilfe – die bei genauerem Hinsehen das genaue Gegenteil ist. „Die 750 Milliarden Euro für den angeblichen Wiederaufbau haben weder etwas mit Corona, noch mit Wiederaufbau zu tun“, macht der deutsche EU-Abgeordnete Markus Buchheit (AfD) deutlich. Steuerzahler muss für Merkels Politik des lockeren Geldes aufkommen - Und weiter: „Ginge es um die Bekämpfung der Corona-Folgen, dann müsste Deutschland als innerhalb der EU am drittstärksten betroffenes Land besonders von diesem Geld-Topf profitieren.“ Tatsächlich aber fließen die Gelder hauptsächlich in die finanziell angeschlagenen Staaten Süd- und Westeuropas, wo die Mittel – wie die bisherigen Finanzspritzen auch – ohne wirtschaftliche Effekte im Staatsbudget versickern werden. „Für Angela Merkels Politik des lockeren Geldes müssen nicht nur die gegenwärtigen deutschen Steuerzahler, sondern noch viele weitere Generationen mit ihrer Arbeitsleistung büßen“, so Buchheit weiter. Nach Corona soll planwirtschaftsähnliche Öko-Wirtschaft entstehen...

 

20200722-L15937

Nach Sondergipfel –

Deutschland zahlt künftig jährlich zehn Milliarden mehr in EU-Haushalt

https://www.focus.de/politik/ausland/harte-verhandlungen-in-bruessel-eu-gipfel-corona-hilfspaket-steht-merkel-handelt-sonderzahlung-aus_id_12224523.html

Dass die Verhandlungen über das größte Finanzpaket in der Geschichte der EU hart werden würden, war klar. Für die Kanzlerin stand auf dem EU-Sondergipfel in Brüssel viel auf dem Spiel. In der Nacht auf Dienstag einigten sich die EU-Chefs schließlich auf ein Finanzpaket. Die aktuellen Entwicklungen im News-Ticker bei FOCUS Online. Deutschland wird künftig etwa zehn Milliarden Euro im Jahr zusätzlich in den EU-Haushalt zahlen. Die Höhe der jährlichen Überweisungen werde damit bei etwa 40 Milliarden Euro brutto liegen, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Dienstag aus Regierungskreisen in Berlin. Miteingerechnet seien die Zölle und Zuckerabgaben, die die Bundesrepublik für die EU erhebe. Nicht berücksichtigt ist allerdings, was Deutschland an EU-Geldern zurückbekommt...

Was bleibt ist Resignation und hilflose Wut wie man an den Kommentaren sieht:

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21.07.20, 19:32 | Gerd hagen

10 Milliarden

klingt immer noch besser als die 20 Milliarden,die die Stasi nach der Wende abgezweigt hatte.Das Geld ist immer noch verschwunden.Früher hatte ich Probleme,mir eine Millionen vorzustellen.Aber von so kleinen beträgen reden wir schon lange nicht mehr.

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21.07.20, 19:32 | Reiner Möckel

Ein trauriges Ergebnis,

nicht nur deswegen, dass D freudig ca 10 Mrd. jährlich mehr in den EU-Haushalt einzahlt, ohne dass das Volk mal gefragt wird, ob es das eigentlich will. Leider muß ich jetzt auch den österreichischen BK Kurz und seine zeitweiligen Mitstreiter der "glorreichen" 4 bzw. 5 zu den korrupten Politikern in Europa zählen, denn sie haben sich ihre Zustimmung zum sogenannten Coronapakt einfach nur abkaufen lassen, für Rabatte, die jetzt Merkel freudestrahlend übernimmt und sich dafür noch feiern läßt. Allerdings haben die aus meiner Sicht korrupten Politiker wenigstens noch an ihr Land und ihre Bevölkerung gedacht.

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21.07.20, 19:31 | Mark Anton

War doch klar, daß es "Applaus" aus Brüssel gibt..

wenn sich Deutschland, dank "Mutti" Merkel, mal wieder OHNE NENNENSWERTE GEGENLEISTUNG "dumm und dämlich zahlt. "Einfach mal so"...pfffh...40 MRD EURO, ca. EIN NEUNTEL unseres derzeitiges Staatshaushalts-Volumens von ca. 362 Mrd. Euro schmeißen wir diesem "nimmersatten" Finanzmoloch EU in den Rachen... In Deutschland bekommen Leute, die sich 40 Jahre lang "den Buckel krumm geschuftet haben", nur "künmmerliche Renten", die auch noch "besteuert werden" und im Süden Europas kann das "Dolce Vita" wie gehabt weitergehen. Deutschland ist ja bekanntlich "wie ein Mehlsack", selbst wenn er leer ist, kommt durch "kräftiges Draufklopfen" immer noch "was heraus". Es macht mich fassungslos, mit welcher RÜCKGRATLOSIGKEIT unsere "weichgespülten EU-Fanatiker" sich in Brüssel über den Tisch ziehen lassen!

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21.07.20, 19:30 | Sebastian Braun

Deutschland zahlt mehr ein

Da UK ausscheidet müssten die Budgets ja eigentlich geringer werden. UK war immerhin zweitgrößter Nettozahler. Aber alles wird teurer, obgleich ja gar keine Probleme gelöst wurden, ja nicht mal gemeinsame Ziele definierbar sind. Wir müssen da raus, solange es noch geht.

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21.07.20, 19:30 | Axel Schulz

Na also

geschafft.Endlich können wir wieder mehr Geld verschenken.Andere Länder zahlen dann zum Glück weniger und die EU lebt dann eben von uns.Zum Glück können wir in Deutschland ja noch Steuern erhöhen,Renten kürzen,bei der Bildung und Digitalisierung sparen und unsere Schulen und Strassen verkommen lassen.Tolle deutsche Zukunft,aber vielleicht und besser nach den Wahlen mit blauen Aussichten.

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21.07.20, 19:27 | horst rüttinger

Immer mehr

komme ich zu der Überzeugung, dass die Engländer mit dem Brexit alles richtig gemacht haben. Merkel verkauft das Ergebnis in Brüssel als Erfolg, Allein 40 Milliarden jährlich für einen Moloch Europa, da muss meine Oma viel stricken, um das erwirtschaften zu können. So langsam meine ich, wir Deutsche leben in einem Irrenhaus, mit einer Leiterin namens Merkel.

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21.07.20, 19:26 | Christoph Bacinski

Na dann bis 70

Arbeiten und in Polen bis 65 Frauen 60. Mit Füssen die Europäische Rechte treten. Die lachen sich kaputt. Ist Frau Merkel noch Deutsche Kanzlerin?

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21.07.20, 19:25 | Reinhard Kessler

Da kann Frau Merkel aber stolz drauf sein: sie

wurden die Geschichte eingehen, da noch kein deutscher Kanzler zuvor so unbeirrbar gegen die Interessen seines Landes gearbeitet und seinen Bürgern so hohen Schaden zugefügt hat wie sie: es reicht ihr nicht, uns 2015 mit einer sündteuren und gefährlichen Migrationswelle überzogen zu haben, mit Auswirkungen siehe Stuttgart und Frankfurt. Jetzt hat sie uns durch Einführung einer EU-Schulden-und Haftungsunion die von ihren Vorgängern hart erkämpfte „no-bailout-Klausel“ in den EU-Verträgen gekippt uns uns damit den Rest gegeben. Es ist mir unbegreiflich, wie ein Regierungschef sein Wahlvolk so hintergehen kann !

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21.07.20, 19:23 | Jupp Strunk

Genau so

immer raus mit der Kohle, unsere Bildung braucht sowieso kein Geld, die Infrastruktur hält auch noch weitere Jahre, die Rentner haben auch genug. Warten wir mal ab, bis die Kuh gemolken ist und wir von den Anderen Milch brauchen... da sehen wir dann keine Spendierhosen.

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21.07.20, 19:22 | Winfried Bartel

Es stand viel auf dem

Spiel. Aber nicht für Merkel, sondern für Deutschland. Sie hat gewonnen, wir dürfen mehr bezahlen! So macht man nach Meinung der Kanzlerin Politik.

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21.07.20, 19:20 | Paul Sawatzki

Unglaublich!

Wir haben mit die niedrigsten Renten, mit die höchsten Steuern, die höchste Lebensarbeitszeit und ein weitaus niedrigeres Privatvermögen als die Länder, die wir jetzt mit unserem Steuergeld alimentieren. Und viele finden das alles ganz toll. Es ist nicht mehr zu fassen, wie die Bürger dieses Landes von ihren eigenen Politikern, allen voran der Kanzlerin, vertreten werden.

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21.07.20, 19:19 | Rolf Stadermann

Unglaublich !

Unglaublich wie diese Kanzlerin das hart verdiente deutsche Steuergeld in die Welt hinausschkeudert !! Frau Merkel, schon gelesen heute im FOCUS: 2,4 Millionen Menschen, die mindestens 40 Jahre lang in die Rentenkasse eingezahlt haben, müssen mit einer monatlichen Rente von weniger als 1000 Euro auskommen. WAS HABEN SIE UNS D A Z U ZUSAGEN ??

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21.07.20, 19:18 | Kurt Walther

Wo ist das Problem?

Wir haben es doch, das Geld. Der deutsche Michel zahlt eben mehr Steuern, malocht im Wochendurchschnitt länger und geht erst mit 67 in Rente. Derweil aalen sich Italiener, Spanier, Griechen, Portugiesen und Franzosen in der Sonne und leben wie Gott in Frankreich, dank höherer Rente, die durch finanzieller Mithilfe der Boches wahlweise Crucchi, realisiert werden kann.

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21.07.20, 19:18 | Ande Schmidt

und weiter...

...gehts mit Merkels Ausgabenorgie. Die Billionenmutti schafft uns alle....bald ab. Dahinter scheint System zu stecken, anders kann ich mir das nicht erklären. Traurig, dass in diesem Land keine ernsthaften Stimmen lautwerden, die diesen Irrsinn anprangern, um denselben baldestmöglich zu unterbinden. Der verzweifelte Wähler sucht sich gezwungenermaßen eine Alternative. Was bleibt denn übrig, wenn man noch einigermaßen bei Verstand ist.

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21.07.20, 19:16 | Dieter Schmeer

Algemeines Schulterklopfen

Dass die Deutschen am Ende in die Schatulle greifen müssen, das pfiffen die Spatzen schon vor dem Sondergipfel von den Dächern. Die erste große Herausforderung für Deutschland in der EU-Ratspräsidentschaft und Frau Merkel brauchte einen Erfolg. Das wussten alle und so haben sie sich verhalten. Orban der Demokratie-Vernichter wollte sogar den Gipfel platzen lassen, wenn man ihm bei der Rechtsstaatlichkeit auf die Finger schaut. Und die Sparsamen hatten nichts als ihre Rabatte im Auge. Wie dem auch sei. Die 750 Milliarden fließen. Orban darf weiter in Richtung Diktatur marschieren und die Sparsamen haben ihre Rabatte. Jeder kann zuhause was vorzeigen. Dass die Glaubwürdigkeit der EU wieder Schaden gelitten hat, geht im Schulterklopfen unter. Realpolitik besagt, dass Politik nicht real ist.

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21.07.20, 19:15 | Christian Krocker

Na prima!

Damit kann man dann auch weiterhin "entschuldigen", dass die Infrastruktur (Schulen, Straßen / Brücken etc.) in Deutschland verkommt. Dass die Digitalisierung nicht vorankommt, öffentliche Einrichtungen wieder bzw. weiter kaputt gespart werden. Nur damit unsere Kanzlerin außenpolitisch ein Denkmal gesetzt bekommt. Innenpolitisch muss sie ja ein Jahr vor der nächsten Wahl nichts mehr stemmen.

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21.07.20, 19:15 | Hans G. KAISER

Nachdem

Merkel ihre Busenfreundin nach "erfolgreicher" Ministertätigkeit, ohne jemals überhaupt zur Wahl gestanden zu haben auf den gut dotierten EU-Thron gehoben hat, war doch nicht zu erwarten dass die unersättliche Geldgier vom EU-Moloch nicht durch zig-Milliarden zusätzliche Zahlungen aus dem "reichen" Deutschland nicht bereitwillig durch die deutsche Regierung gestillt wird. Doch wie lange hält das Land die ganzen Wohltaten wohl noch aus?

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21.07.20, 19:14 | Michael Kieslich

Da kann man schon mal klatschen

Als EU-Land, wenn Deutschland künftig 10 Milliarden Euro mehr einzalht. Dazu noch die vergemeinschateten Schulden, die niemals einzutreibenden Target2 Salden, Merkel ist für diese Eu ein wahrer Segen. Blöd ist nur, dass die Gelder, die sie so feigiebig verteilt nicht aus ihrem eigenen Guthaben bezahlet werden sondern aus dem deutschen Staatsvermögen, se stehen dann nicht für anständige Renten, eine intakte Infrastruktur, eine bezahlbare medizinische Versorgung über das Nötigste heraus oder für moderen Schuleinrichtungen zur Verfügung. Zum Glück für die anderen EU-Länder ficht das alles die Frau Merkel nicht an, sie hat nur Europa im Sinn.

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21.07.20, 19:13 | Rainer Desch

Europa

ist nur dann einig, wenn Deutschland zahlt. Unsere Politiker jubeln über den europäischen Gedanken, die Politiker anderer europäischer Länder jubeln über den Zufluss von Geld der Doofen Deutschen. Es wird langsam Zeit, dass Merkel mit ihrer linken Politik verschwindet. ICH GLAUBE IMMERNOCH, DASS MERKEL DIE RACHE VON ERICH AN DEUTSCHLAND IST.

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21.07.20, 19:13 | Brigitte Arwers

Das ist unfassbar...

...hier in Deutschland liegt die Wirtschaft am Boden. Schulen und öffentliche Gebäude sind marode und haben einen jahrelangen Sanierungsbedarf. Es sind mittelständische Unternehmen in der Insolvenz und davon betroffen, viele heutige Steuerzahler, die dann von den Jobcentern aufgefangen werden müssen. Täglich kommen neue Migranten ins Land die alimentiert werden. Und unsere Politiker feiern sich für Erfolge, auf dem Rücken der Bürger. Hat einer dieser Geldverschwender persönliche Einbußen? Ich zweifle, ob da noch Jemand Bodenhaftung hat. Es ist unerträglich, diese ganzen C-Maßnahmen und dann der Ausverkauf unseres Landes. Ich bin so wütend und weiß, wen ich im nächsten Jahr nicht wähle.

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21.07.20, 19:12 | Theodor Raabe

40 Milliarden Euro jährlicher Beitrag

von Deutschland für den EU-Haushalt. Das macht für jeden, der 82 Millionen Deutschen einen Jahresbeitrag von 487 Euro. Beziehungsweise muss jeder Erwerbstätige einen Betrag von 1.212 Euro jährlich für die reine Mitgliedschaft in der EU erarbeiten.

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21.07.20, 19:11 | reichert klaus  | 2 Antworten

Wieder können sie sich.....

.... auf die Schultern klopfen, wie toll sie nun Europa "gerettet" haben! Das ging nur weil Frau Kanzlerin, UvdL und Herr Röttgen wieder das Portemonnaie aufgemacht und zusätzlich 10 Mrd.€ locker gemacht haben!! Aber ein großer Tag für Europa, so Macron, der nun nicht mehr so große Angst haben muss, dass mit italienischen Papieren überfrachtete französische Banken bei Italiens möglichem Kollaps mit in die Pleite gezogen werden! Und in Rom frohlocken sie, keine Rentenanpassungen, kein Heraufsetzen des Rentenalters, nur Kohle aus Brüssel!Was für ein Erfolg! Die sparsamen Zahlen weniger, Deutschland eben mehr! Ist also alles eine Frage des Blickwinkels. Hat sie toll gemacht, aber ihr Volk zu fragen , ob es Europa so auch will, hat sie nicht den Mut. @1905

 

20200722-L15936

Wie vertuscht man eine krachende Niederlage?

https://vera-lengsfeld.de/2020/07/21/wie-vertuscht-man-eine-krachende-niederlage/#more-5436

Von Vera Lengsfeld - Kanzlerin Merkel hat ihre EU-Ratspräsidentschaft mit der großartigen Ankündigung begonnen, Europa neu zu einigen. Im Subtext hieß das, die Abweichler, die sich der „Verteilung“ von Migranten entziehen und keine Schuldenunion wollen, auf Linie zu bringen. Mit Letzterem ist sie schon im ersten Anlauf gescheitert. Mit ihrer EU-Präsidentin Ursula von der Leyen, deren großzügige „Aufbaupläne“, sprich Geldgeschenke an Defizit-Staaten, erheblich gestutzt worden sind. Nach viertägigen Marathon-Verhandlungen hat es nun ein Ergebnis in Brüssel gegeben.

Allerdings ist dieses Ergebnis mit erheblichen finanziellen Zugeständnissen an Österreich und die Niederlande erkauft worden. Trotzdem mussten Merkel und Macron Federn lassen. Sollte nach ihrer Vorstellung der Aufbaufonds ursprünglich aus 500 Milliarden nicht rückzahlbarer „Zuschüsse“ beinhalten, sind das jetzt 390 Milliarden, immer noch 10 Milliarden unter der von Merkel und Macron angegebenen nicht verhandelbaren „Untergrenze“.

Erinnert sei daran, dass der Merkel-Macron-Plan, demzufolge Zuwendungen aus dem Fonds in Form von Zuschüssen fließen sollen, durch eine 180-Grad-Wende von Bundeskanzlerin Angela Merkel zustande kam. Vorher war die Kanzlerin der Meinung, wie die „sparsamen Vier“, dass der Fonds nur Kredite vergeben dürfe, die von dem Empfängerland später zurückgezahlt werden müssen. Doch wie schon bei der Griechenland-Rettung 2010 – als Merkel zunächst das Bail-Out-Verbot des EU-Vertrags einhalten wollte – ist die Kanzlerin nun erneut vor den Forderungen Frankreichs, Italiens und Spaniens eingeknickt...

 

20200722-L15935

Phantombetten und Steinzeitkommunikation

https://www.achgut.com/artikel/phantombetten_und_steinzeitkommunikation

Im Deutschlandfunk wurde vor drei Tagen gemeldet, das Bundesgesundheitsministerium fahnde händeringend nach 7.300 Intensivbetten, für die es den Kliniken je Platz 50.000 Euro gezahlt hatte (schlappe 350 Millionen Euro) – in Erwartung eines Ansturms von schwer erkrankten Covid-19-Patienten. Insgesamt wurde die Einrichtung von 10.600 solcher Plätze bezahlt. Nach ein paar Monaten ist dem Ministerium nun aufgefallen, dass für die 530 Millionen Euro, die man in die Hand nahm, nur 3.300 zusätzliche Betten im DIVI-Register entstanden sind. Reichlich früh. Immerhin weiß man jetzt, wie viele Intensivbetten es derzeit gibt. Denn das ist in der Corona-Pandemie ja der Flaschenhals, der uns vor tausenden weiteren Toten retten sollte. Wenn er nicht überlastet ist. Dafür können das Gesundheitsministerium oder aber das Robert-Koch-Institut aber nix. Da sollte man doch eigentlich wissen, wie viele Betten existieren...

 

20200722-L15934

Der Zerr-SPIEGEL

Wenn „Der Spiegel“ uns die Gewalt in New York erklärt

https://www.achgut.com/artikel/der_spiegel_erklaert_uns_die_gewalt_in_new_york

Als Bevelyn Beatty schwarze Farbe über den feinsäuberlich in Gelb aufgemalten Slogan „Black Lives Matter“ vor dem Trump-Tower in New York schmierte, wollten die Umstehenden ihren Augen nicht trauen. Ausgerechnet eine schwarze Frau sollte Probleme haben mit diesem Motto? Hatte nicht der Bürgermeister höchstpersönlich und kamerawirksam zum Pinsel gegriffen und dem BLM-Spruch auf der Straße dadurch Legitimität und Gültigkeit verliehen? Doch Beatty ließ sich nicht beirren, schüttelte die Polizisten ab, die sie stoppen wollten und rief „Jesus zählt! Jesus zählt! Ihr redet über BLM und wir sterben auf den Straßen. Es ist ihnen egal! Es ist ihnen egal!“ Ihr etwas holpriges Motto „Refund the police“ nimmt das allgegenwärtige BLM-Motto „defund the police“ aufs Korn. Offenbar sind die anhaltenden BLM-Proteste und die Reaktionen der Politik darauf auch unter der afroamerikanischen Bevölkerung nicht so unumstritten, wie man uns das glauben machen will. Beatty stellt einen direkten Zusammenhang zwischen der in amerikanischen Großstädten wie New York rasant zunehmenden Gewalt und den sogenannten „Protesten“ von BLM dar, die oft nichts anderes sind als gewaltsame, von blinder Zerstörungswut gekennzeichnete Ausschreitungen. Nur der Spiegel hat das mal wieder nicht begriffen oder nicht gesehen...

 

20200722-L15933

Der Black-Lives-Matter-Gutmensch-Terror

https://truepundit.com/poor-black-communities-devastated-after-blm-riots-lead-to-new-food-deserts-video/

Wochen der Unruhen, Unruhen und Plünderungen durch Black Lives Matter und Antifa-Agitatoren in einigen der ärmsten Gegenden des Landes haben verheerende Folgen für die Bewohner, die größtenteils Schwarze oder Minderheiten sind. Ein Video wurde von einer Frau an einem unbekannten Ort aufgenommen. Als sie unter Tränen durch ihr Lebensmittelgeschäft in der Nachbarschaft geht, beschreibt sie das Wrack, als sie nach Milch für ihre Kinder sucht. "Schau dir das an. Jedes Lebensmittelgeschäft sieht so aus “, sagte sie. „Alles ist entweder auf dem Boden… sieh dir das an. Ich bin in den Laden gekommen, um etwas zu kaufen, weil ich kein Dieb bin “, sagte sie. Menschen, die ihre Kinder bereits nicht ernähren konnten, können ihre Kinder jetzt wirklich nicht mehr füttern “, rief sie. "Ich bin gerade so am Boden zerstört." "Wir konnten vor weniger als zwei Monaten noch nicht einmal Gewebe finden und jetzt liegt es auf dem Boden", sagte sie, als sie den Schaden untersuchte. „Ich fühle mich wie ein Tier und schwarze Menschen haben mir das Gefühl gegeben, ein Tier zu sein. Ihr habt das getan! " Sie beschimpfte die Randalierer weiterhin: "Dafür kämpfen wir ... wir sind so schwarz und stolz, dass wir niemals ehrlich und real sein werden, was wirklich los ist. Ihr seid so falsch. " Nachbarschaften in der Nähe, in denen ich außerhalb von Chicago aufgewachsen bin, sind am Boden zerstört. Eine meiner Freundinnen, die auf der Südseite von Chicago lebt, sagte mir, dass sie und ihr Mann jetzt nach Indiana fahren müssen, um Lebensmittel zu kaufen. Es gibt kein Lebensmittelgeschäft in ihrer Nähe, das nicht zerstört wurde. Sie ist eine der Glücklichen, weil sie ein Auto hat. Viele in ihrer Nachbarschaft haben keinen Transport und sie haben keine Möglichkeit, jetzt zu Lebensmittelgeschäften zu gelangen. Wir wurden beschimpft und beschämt, weil wir Black Lives Matter als Organisation und „soziale Bewegung“ nicht unterstützen, aber das ist die rassistischere Position: Unterstützung der Plünderung und Verbrennung schwarzer Viertel, in denen schwarze Menschen unter den Folgen von mehr Armut leiden, oder Unterstützung Recht und Ordnung und der Schutz dieser Nachbarschaften und Ressourcen...

 

20200722-L15932

Wenn man als Bürger gezwungen wird, „gut“ zu sein

http://www.pi-news.net/2020/07/wenn-man-als-buerger-gezwungen-wird-gut-zu-sein/

Der ideale Menschentypus soll hierzulande neu entstehen. Der öko-gender-polit-korrekte ECCE HOMO, geschlechts- und willenlos, bereinigt von allen Trieben, Ehrgeiz und Süchten – nur noch gesteuert von Vernunft, Selbstlosigkeit und Philanthropie. Vom teutonischen Problem zum globalistischen Idealmenschen. Nun kennt jeder das Gefühl, das einen beschleicht, wenn man zu seinem Glück gezwungen werden soll. So ist es beispielsweise für jeden Opernfan eine Schmach, sich Schlagermusik, oder dergleichen anzuhören. Für den robusten Fußballfan ist es Gräuel, sich ein Tennismatch anzusehen. Eine Marathoneinkaufstour mit Familie am Samstagmorgen? Äußerst selten ein Vergnügen. Ebenfalls kaum vorstellbar: Als Konservativer auf einen Parteitag der Linkspartei zu gehen. Kann man alles mal machen, tut es aber widerwillig und ist froh, wenn es vorbei ist...

 

Okinotori Island und der Fels im Käfig

20200722-L15931

Der Griff des roten Drachen

Tokio protestiert gegen Chinas Seevermessung vor südlichen Inseln

https://deutsch.rt.com/asien/104703-tokio-protestiert-gegen-chinas-seevermessung/

Japan hat gegen den Einsatz eines chinesischen Vermessungsschiffes in einer ausschließlich japanischen Wirtschaftszone protestiert. Das Schiff operierte zehn Tage lang in der von Tokio beanspruchten Zone um Okinotorishima, einer winzigen Insel im Pazifischen Ozean. Der japanische Chefkabinettssekretär Yoshihide Suga erklärte am Montag, dass Beamte der Küstenwache am 9. Juli ein chinesisches Schiff mit Vermessungsgeräten in den Gewässern gesichtet hätten. Das Schiff sei aufgefordert worden, anzuhalten. Laut Suga bliebt das chinesische Schiff bis Samstag in dem Gebiet, woraufhin Tokio über diplomatische Kanäle eine Protestnote an Peking entsandte. Laut Tokio handelt es sich bei Okinotorishima, zwei unbewohnten Felsvorsprüngen etwa 1.700 Kilometer südwestlich von Tokio, um Inseln. China vertritt jedoch die Meinung, dass es sich nur um Felsen handele, die sich nicht als Demarkationspunkt für Japans ausschließliche Wirtschaftszone eignen, wie Japan in Bezug auf das Völkerrecht behauptet...

 

Das Schlusslicht des Tages

Der neue Absolutismus – Das Königreich Gates

Ein Kommentar von Dirk Pohlmann

Als Bill Gates 2008 auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ankündigte, sich aus Microsoft zurückzuziehen, um in Zukunft in seiner Bill und Melinda Gates Stiftung nur noch als Menschenfreund tätig zu sein, ging ein Raunen durch den Blätterwald. Unglaublich. Sicher, Mäzenatentum, Spenden für wohltätige Zwecke, war schon immer uramerikanisch, aber war das jetzt nicht auch noch der Beweis, dass der Kapitalismus mehr ist als die effektivste Wirtschaftsform der Menschheitsgeschichte, dass er auch moralisch allen anderen Ideologien überlegen ist? Das globale Wirtschaftssystem, das nur in den USA in reiner Form umgesetzt wird, mit dem die USA im 20. Jahrhundert zur einzigen Supermacht der Welt aufgestiegen waren, zeigte sich in seiner Vollendung als Kraft der Guten und des Guten! Halleluja!

Der Jubel, der damals ausbrach, herrscht bis heute an. Die Verwandlung des Raubtierkapitalisten Bill Gates zum Säulenheiligen hatte begonnen. Bill Gates, dessen Firma 204 Interventionen gegen den US Staat auf dem Buckel hatte, um weniger Steuern zahlen zu müssen, und das alleine von der EU Kommission wegen Knebellizenzen zu etwa 1,7 Milliarden Euro Strafen verurteilt worden ist, war auf dem Weg zu der Position des wohlwollenden Weltretters, die er heute einnimmt.

Bereits 2011 schrieb die Daily Mail ehrfürchtig, dass Bill Gates nicht mehr den 1. Platz in der Liste der reichsten Männer der Welt einnehmen würde, weil er 28 Milliarden seines Vermögens gespendet habe. Der Abstieg auf den zweiten Platz in der Liste der Superreichen bedeutete aber gleichzeitig, dass Bill Gates den ersten Platz in der Liste der Könige der Herzen erklimmen würde. Gates sprach in einer Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vom „Kreativen Kapitalismus“, den er entwickeln werde. Seine Rede hatte einen messianischen Charakter mit Untertönen falscher Bescheidenheit. Mittlerweile hat die wohltätige Bill und Melinda Gates Foundation ein Kapital von 51 Milliarden Dollar zur Verfügung. Sie ist damit die größte Stiftung der Welt. Ein Instrument des wissenschaftlichen begründeten Guten. Es gibt nur eine wahre Medizin und Bill ist ihr Prophet. Eine moderne Form des Gottkönigtums. Wäre Bill ein Russe, würde ihn Spiegel und Tagesschau „Oligarch und Autokrat“ nennen.

Welchen Einfluss der ehemals reichste Mann der Welt zum Beispiel bei der Bekämpfung von Covid 19 hat, ist mittlerweile außerhalb der eben genannten Redaktionen gut bekannt. Seit Präsident Trump die WHO nicht mehr mitfinanziert, ist das Königreich Gates zum größten Investor der WHO geworden. Da Gates über seine Stiftung auch noch den jetzt zweitgrößten WHO Investor GAVI dominiert, die Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung, die Bill und Melinda Gates  Foundation hat diese Nicht Regierungsorganisation schließlich gegründet und ist ihr Hauptfinanzier,    ist seine Dominanz unbestreitbar. Es sei denn, man gehört zu den Faktencheckern des Spiegel, die herausgefunden haben, dass diese Tatsache als gezielt über die sozialen Medien verbreitete Verschwörungstheorie von Ken Jebsen zu werten ist. Der Spiegel hat sicher nur übersehen, dass das US Magazin Politico, dass sich einerseits entgeistert fragt, warum Gates immer nicht die Covid 19 Politik der USA bestimmt, andererseits aber nüchtern feststellt, dass „die Prioritäten von Gates die Prioritäten der WHO geworden sind“. Oder dass „Foreign Affairs“, die vom Council on Foreign Relations herausgegebene wohl wichtigste politische Zeitschrift zur Außenpolitik der USA aus dem Nähkästchen berichtet, dass es nur „wenige politische Initiativen oder von der WHO erlassene Vorschriften gäbe, die in Kraft treten, ohne dass sie vorher in inoffiziellen Abstimmungen von Mitarbeitern der Gates Foundation geprüft wurden“. Oder dass ein um Anonymität bittender leitender Mitarbeiter einer internationalen Regierungsorganisation in einem Interview mit „Global Health Watch“ sagte: „Die Leute bei der WHO scheinen völlig durchgedreht zu sein. Für Gates heißt es dort nur noch „Yes, Sir“. „Yes Sir“ zu allem.“

Bill Gates ist aber nicht nur im Spiegel, den er uneigennützig mit 2,3 Millionen Euro zur Verbesserung der Berichterstattung über globale Probleme unterstützt, und in der Tagesschau ein hofierter Monarch, sondern auch bei CNN, MSNBC, BBC, Fox, CBS, ach Gott, alleine die Liste der US Medien ist zu lang, um sie hier zu verlesen, sie beinhaltet aber sogar die bekannteste Comedy Sendung der USA, die Daily Show, die Bill Gates ebenso humorlos wie andächtig huldigte, interviewte kann man das nicht nennen, oder die New York Times, die Bill Gates zum „interessantesten Mann der Welt“ ernannte.

Übrigens wurden auch ABC, BBC, Al Jazeera, der Daily Telegraph, die Financial Times, und der Guardian genau wie der Spiegel von Gates bei der Berichterstattung über globale Probleme unterstützt. Uneigennützig. Was zu einer deutlichen Verbesserung der Qualität der Berichte der genannten Medien beigetragen hat. Unzweifelhaft.

Man könnte sagen, dass die Bill und Melinda Gates Foundation ihre uneigenützig gespendeten 250 Millionen US Dollar zur Unterstützung der Berichterstattung gut angelegt hat.

Man könnte sagen, die Bill und Melinda Gates Foundation sei überhaupt sehr erfolgreich bei der Unterstützung der mit ihr verbundenen Organisationen. Nur so ist das geradezu biblische Wunder möglich, dass die Gates Stiftung ihr Kapital wegschenkt, es sich aber trotzdem ständig vermehrt. Wobei das Wort vermehrt nicht ganz treffend ist, zugegeben. Tatsächlich hat sich ihr Kapital in den letzten 10 Jahren verdoppelt. Durch geschickte Investitionen. Zum Beispiel in die Firmen, die die Bill und Melinda Gates Foundation mit steuerfreien Stiftungszuwendungen bei ihren Forschungsvorhaben und Impfstoffentwicklungen unterstützt. Das ist also ein Kreislaufmodell. Die Gates Foundation verteilt Stiftungsgelder an Firmen, in die sie investiert ist, partizipiert an deren daraufhin steigenden Aktienkursen, denn Gates dominiert die Felder der Gesundheitspolitik, in denen er agiert, als absoluter Herrscher, wenn Gates investiert, wollen andere auch profitieren und verteilt er die Aktiengewinne wieder als Spenden an die Firmen und so weiter und so weiter.

Da ist es wenig erstaunlich, dass die Bill und Melinda Gates Foundation wissenschaftliche Patentlösungen vorschlägt, die alle eines gemeinsam haben: sie werden von der Pharmaindustrie hergestellt.

Die Gates Stiftung sagt das in schönstem PR Sprech ganz direkt. Sie nennt es „die Suche nach Modellen effizienterer Zusammenarbeit mit Impfstoffherstellern um Vereinbarungen zum beidseitigen Vorteil zu identifizieren und abzuschließen.“

Da hilft es natürlich ungemein, wenn die Führungspersonen der Gates Stiftung Erfahrungen in der freien Wirtschaft vorweisen können. Genauer gesagt in der Pharma-Industrie. Noch genauer gesagt in den Firmen der Pharma-Industrie, die von der Gates Stiftung unterstützt wurden und werden. Die Gates Stiftung ist unter anderem in Merck, Glaxo Smith Kline, Eli Lilly, Pfizer, Novartis und Sanofi investiert. Auch hier wäre es einfacher, zu sagen, in welche Pharmagiganten sie nicht investiert ist. Eigentlich in keine. Wie gesagt, es gibt auch personelle Verbindungen. Die frühere Direktorin der Impfstoffentwicklung der Bill und Melinda Gates Foundation, Penny Heaton, war zuvor bei Merck und Novartis in Führungspositionen. Der Präsident der Abteilung für globale Gesundheit bei der Gates-Stiftung, Trevor Mundel, war vorher bei Novartis und Pfizer in Spitzenpositionen. Sein Vorgänger, Tachi Yamada, war Spitzenmanager bei Glaxo Smith Kline.

Natürlich haben diese personellen Verflechtungen und die fast gar nicht eigennützigen Investitionen in die bedachten Firmen ein Geschmäckle, man könnte sogar sagen, es sei pures Glutamat, aber ist es nicht hilfreich, wenn erfahrene Fachkräfte die guten Werke der Gates Stiftung segensreich unterstützen?

Könnte man vielleicht denken, wenn man an das Gute in den Netzwerken der Oligarchie glauben möchte. Aber es stört schon sehr, dass immer wieder unschöne Dinge passieren.

Ein Beispiel ist die wichtigste und größte Impfkampagne der Gates Stiftung und der WHO, die Diphtherie, Tetanus und Pertussis (Keuchhusten) Impfung, die jedem afrikanischen Kind verabreicht werden soll. Der Impfstoff, den die afrikanischen Kinder bekommen, wird in den USA und den meisten industrialisierten Ländern nicht mehr verwendet. 1977 stellte „The Lancet“, eine der renommiertesten medizinischen Veröffentlichungen der Welt, fest, dass die Risiken der Impfung gegen Keuchhusten größer waren als die Risiken, die sich aus einer Infektion mit Keuchhusten ergaben. Als immer häufiger Nebenwirkungen des Impfstoffes wie Gehirnschäden, Krampfanfälle und Tod auftraten, wurde der DTP Impfstoff in den USA und anderen Industriestaaten vom Markt genommen und durch den, neuen, veränderten DTaP Impfstoff ersetzt. Die afrikanischen Staaten werden aber weiterhin angehalten, den gefährlichen DTP Impfstoff zu verwenden, sie erhalten dafür finanzielle Unterstützung, und GAVI hat diese Impfung für alle afrikanischen Kinder zur höchsten Priorität erklärt.

Ob sie dem Vorschlag der Gates Foundation, alle 7 Milliarden Menschen mit einem neuartigen Covid-19 Impfstoff zu behandeln, der auf einer neuen, nicht einmal in Tierversuchen getesteten Technologie beruht und ihren Körper gentechnisch verändert, ob sie ihn für garantiert nebenwirkungsfrei halten und ihrer Zukunft vertrauensvoll entgegenblicken oder nicht, bleibt ihnen überlassen.

Oder auch nicht. Ob sie sich impfen lassen oder nicht, bleibt selbstverständlich ihre freie Entscheidung. Und die freie Entscheidung des Staates ist es dann, wenn sie nicht zustimmen, ihre Kinder nicht im Hort zuzulassen, wenn die nicht geimpft sind, dass sie nicht in die Schule gehen dürfen, sie aber bestraft werden, weil sie nicht der Schulpflicht nachkommen, dass sie keine Uni besuchen dürfen, dass Sie selbst nicht in Urlaub fliegen oder fahren dürfen ohne elektronischen Impfausweis. Oder auch nur die S-Bahn benutzen. Das heißt, sie dürfen sich auf chinesische Überwachungs-Verhältnisse freuen, nur ohne den rasant wachsenden Wohlstand, den die Chinesen genießen, in den letzten 10 Jahren hat sich dort das Durchschnittseinkommen verfünffacht.

Vertrauen Sie darauf, dass König Bill nur ihr Bestes will? So wie er für ihren Computer mit Windows nur das Beste liefert? Nämlich ein ebenso fehleranfälliges wie monopolistisches Betriebssystem? Fällt ihnen etwas auf? Ja? Nein?

Ist aber auch egal, wie Sie das finden, Bill Gates wird sowieso entscheiden, wie es mit ihrem Leben weitergeht. Was Ihnen geimpft wird. Die Staatschefs hängen an seinen Lippen, die Firmen an seinen Förderungen. Die Medien bejubeln eine Regierungsform, die man als absolute Monarchie bezeichnen kann. Im König Bills Reich, und das ist die gesamte Welt, bestimmt nur EINER, wo es langgeht. Es ist sinnlos, zu untersuchen, welcher Virologe mit ihm wie verbandelt ist, welche Firma, die Impfstoffe herstellt, von der Gates Foundation abhängig ist. Es sind ausnahmslos alle, ob sie wollen oder nicht. Sie alle müssen sein Lied singen, weil sie sein Brot essen. Es gibt keine Kritik an den Verhältnissen, außer von pensionierten Experten, die kein Häuschen mehr abzuzahlen haben, die keine Karriere mehr vor sich haben. Die aber dann als Idioten und Verschwörungstheoretiker denunziert werden, in Medien, die, aber lassen wir das, sie kennen es schon.

So sieht die schöne neue Welt des Überwachungskapitalismus aus. Governance durch Experten. Durch Männer und Frauen wie Bill und Melinda Gates, Jeff Bezos, Eric Schmidt, Peter Thiel, Michael Bloomberg, Elon Musk. Mogule des Finanzkapitalimus, die sich für ihre Führerschaft durch den Aufbau von Konzernen qualifiziert haben. Es wird die feindliche Übernahme durch den Kapitalismus. Für Linke, die meinen, das sei doch jetzt schon so: Schlimmer geht immer. Sie haben diese neue Staatsform, deren Regierung die überholte Demokratie „optimieren“ wird, noch nicht wirklich kennengelernt.

Aber sie werden sie noch kennenlernen. Mit dem neuen Kalten Krieg gegen China, der durch Covid-19 legitimiert wird. Die Medienkampagne dazu hat auch in den deutschen Medien begonnen. Sie wird zunehmen. Sie wird zunehmen. China ist das neue Russland. Xi Jinping ist der neue Putin-Gottseibeiuns. Covid-19 macht vieles möglich, auch die wirtschaftliche Abkoppelung von China und den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Umbau in den westlichen Ländern. In Deutschland: die feindliche Übernahme des Mittelstandes. Die Herrschaft der Heuschrecken. Das große Aufräumen. Das geht wohl spätestens im Herbst los, wenn eine Insolvenzwelle nicht nur Deutschland überflutet. Informieren Sie sich, analysieren Sie selbstständig.

Denn bis dahin werden vielleicht auch die sozialen Medien durchzensiert sein, so dass sie Kommentare wie diesen dann wohl eher nicht mehr auf Youtube oder Facebook…

Quelle

 

20200721-L15930

PimEyes & Gesichtserkennung in Europa – wo bleibt der Aufschrei?

https://www.heise.de/news/Edit-Policy-PimEyes-Gesichtserkennung-in-Europa-wo-bleibt-der-Aufschrei-4847531.html

Gesichtserkennung ist eine massive Gefahr für die Grundrechte, aber eine Debatte über ihren Einsatz gibt es in Deutschland und Europa nicht. Gesichtserkennung stellt eine erhebliche Gefahr für unsere Grundrechte dar. Hierzulande muten Debatten über das Thema oft so an, als handele es sich dabei um Zukunftsmusik – oder ein Problem, das in erster Linie Länder mit einem niedrigeren Datenschutzniveau wie die USA oder China betreffe. Dabei breitet sich die automatische Gesichtserkennung in Europa und auch in Deutschland rasant aus. Bundespolizei und Kriminalämter setzen die Technologie bereits seit Jahren ein, Tendenz stark steigend. Die EU-Kommission investiert in unseriöse Startups, die Gesichtserkennung an Europas Außengrenzen als Lügendetektoren einsetzen wollen. Und ein polnisches Clearview-Klon bietet eine frei zugängliche Gesichter-Suchmaschine im Netz an. Wo bleibt der Aufschrei?

Das Geschäft mit biometrischer Massenüberwachung

In einer umfangreichen Recherche hat Netzpolitik kürzlich auf PimEyes aufmerksam gemacht, ein polnisches Gesichtserkennungs-Startup, das die anonyme Suche nach beliebigen Gesichtern in einer Datenbank aus 900 Millionen, augenscheinlich aus öffentlichen Quellen stammenden, Bildern erlaubt. Auch Screenshots aus YouTube-Videos und Instagram-Fotos wurden von der Webseite gesammelt.

Seit Netzpolitik begonnen hat, kritische Fragen zu stellen, bewirbt die Firma ihre Dienste als Privatsphäre-Schutz, der ausschließlich die Suche nach eigenen Fotos erlauben soll. Zuvor schlug die Firma Nutzer*innen noch explizit vor, fremde Bilder, etwa von Prominenten, zu suchen. Einen effektiven Schutz gibt es bis heute nicht, der verhindern könnte, dass die Suchmaschine für Stalking oder Überwachung von Mitarbeiter*innen missbraucht wird.

Dass PimEyes nicht ausschließlich zur Suche nach dem eigenen Bild gedacht ist, zeigt sein Geschäftsmodell, basierend auf kostenpflichtigen Premium-Funktionen, die etwa ein Sonderangebot für 100 Millionen Datenbankabfragen pro Monat enthalten.

Der Datenschutzbeauftragte für Baden-Württemberg, Stefan Brink, geht davon aus, dass PimEyes gegen die Datenschutzgrundverordnung verstößt. Da es sich bei biometrischen Daten um besonders schutzwürdige Informationen handelt, hätte die Firma von jeder Person in ihrer Datenbank aus 900 Millionen Gesichtern eine Einwilligung einholen müssen. Dennoch ist es möglich, dass PimEyes schon heute von europäischen Behörden genutzt wird. Der Firma ist nämlich der Coup gelungen, eine Kooperation mit dem schwedischen Unternehmen Safer Society einzugehen, das seinerseits PimEyes in seine Überwachungssoftware Paliscope integriert hat, die es Behörden zur staatlichen Überwachung oder Strafverfolgung anbietet. Auch die europäische Polizeibehörde Europol ist Kundin von Safer Society.

EU-Kommission will Gesichtserkennung nicht bekämpfen

Als Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen ins Amt gewählt wurde, versprachen sich manche ein härteres Durchgreifen gegen Gesichtserkennungs-Technologien. on der Leyen versprach einen Gesetzesvorschlag zur Regulierung der „künstlichen Intelligenz“ innerhalb von 100 Tagen (die inzwischen bereits verstrichen sind). Kern der europäischen KI-Regulierung sollten hohe ethische Standards sein, die das Vertrauen in die Technologie stärken und den Vorzug gegenüber rein wirtschaftlichen Erwägungen bekommen sollten.

Ein solcher Gesetzesvorschlag ist bislang ausgeblieben. Anfang des Jahres hat die EU-Kommission lediglich ein Strategiepapier zur künstlichen Intelligenz veröffentlicht. Eine Passage, die in einer früheren Entwurfsfassung ein zeitweises Verbot von Gesichtserkennung im öffentlichen Raum vorschlug, wurde aus der Endfassung gestrichen...

 

20200721-L15929

Als erste arabische Nation:

Vereinigte Arabische Emirate schicken Sonde Richtung Mars

https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/104678-als-erste-arabische-nation-vereinigte/

Die Vereinigten Arabischen Emirate haben als erste arabische Nation erfolgreich eine Raumsonde in Richtung Mars geschickt. Eine in Japan entwickelte Trägerrakete vom Typ H2A hob am Montagmorgen vom südjapanischen Weltraumbahnhof auf der Insel Tanegashima ab. Ziel der Mission ist es, das erste vollständige Bild des Mars-Klimas über ein komplettes Mars-Jahr (etwa zwei Erdjahre) zu erfassen. Die rund 1.350 Kilogramm schwere Raumsonde soll unter anderem die Atmosphäre sowie Wetterveränderungen und den Wechsel der Jahreszeiten beobachten. Die Forscher wollen mit den Ergebnissen auch der Frage nachgehen, wieso das Wasser auf dem Mars verschwunden ist. Forscher an mehr als 200 Hochschulen und Instituten sollen erstmals die Gelegenheit haben, die Mars-Atmosphäre zu jeder Tages- und Jahreszeit zu beobachten. Die Sonde soll im Februar 2021 ihre Umlaufbahn um den Roten Planeten erreichen. Die Mars-Mission trägt den Titel "Al-Amal" (Hoffnung). Der Start war bereits für die vergangene Woche vorgesehen, musste aber aufgrund schlechten Wetters verschoben werden...

 

20200721-L15928

Machtfaktor Massenpanik:

Wie Politik und Medien ihre Herrschaft zementieren

https://www.achgut.com/artikel/machtfaktor_massenpanik_wie_politik_und_medien_ihre_herrschaft_zementieren

Ein Hoax ist eine Falschmeldung. Bevor der englische Begriff Eingang in die deutsche Sprache fand, nannte man dies schlicht Schwindel, wenn es besonders amüsant war, gerne auch Jux. Das Ganze spielte sich eher im privaten Bereich ab, man nahm damit andere auf die Schippe, wie etwa beim Aprilscherz. Aber auch medial kam der Hoax in Form von Zeitungsenten immer wieder mal vor, wenn zuvor schlampig recherchiert worden war. Heute gehört er zum journalistischen Standardrepertoire, und mangelhafte Recherche ist nur noch äußerst selten der Grund für Falschmeldungen. Auch die Politik bedient sich nach Belieben der Technik irreführender Verlautbarungen, deren konzentrierte Form im neudeutschen „Framing“ kulminiert...

 

20200721-L15927

Heiko Schrang spricht am 01.08. in Berlin!

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/07/20/eilmeldung-heiko-schrang-spricht-am-01-08-in-berlin/

Immer mehr Menschen zeigen ihren Unmut über die herrschenden Verhältnisse in unserem Land. Nicht wenige sehen die Demokratie in Gefahr und andere sprechen sogar schon davon, dass wir uns in einer Diktatur befinden. Die Zeit des Wegsehens und Duckmäusertums ist vorbei. Am 01.08.2020 werden aus ganz Deutschland Zehntausende nach Berlin (Straße des 17.Juni, ab 15 Uhr) kommen. Auch ich werde Gesicht zeigen und für unsere Grundrechte einstehen! Ich hoffe auf eure zahlreiche Unterstützung, ähnlich wie bei meinem GEZ-Gerichtstermin, und auf ein T-Shirt Meer im Zeichen der Wahrheit...

 

20200721-L15926

Merkels teuflischer Plan:

EU-Totalitarismus durch Verschuldungs-Orgie beschleunigen

https://philosophia-perennis.com/2020/07/20/merkels-teuflischer-plan/

Eigentlich wollten Merkel und Macron nach zwei Gipfeltagen die Sache in trockenen Tüchern haben. Heute nun geht es in Tag 4 mit 750 Milliarden-Hilfspaket wg. Corona, davon 500 Milliarden nicht rückzahlbar. Selbstverständlich unter der Bedingung, dass die mit Geldsegen beglückten Länder „Rechtstaatlichkeit“ und „Pressefreiheit“ garantieren. Soll heißen: Nur noch „Rechte“ sollen hart verurteilt, Linke gehätschelt und Migranten mit Nachsicht behandelt werden. Gleichschaltung der Medien darf es nur im Sinn von Merkels Demokratie geben. Aber die anderen wollten nicht wie Merkel. Der Widerstand der „Sparsamen“ (Österreich, Dänemark, Schweden, Niederlande und Finnland) war größer als erwartet. Zumal nicht damit gerechnet werden darf, dass jene Beträge, die zurückgezahlt werden müssten, jemals zurückgezahlt werden. Also 750 Milliarden in den Sand gesetzt. – Und die osteuropäischen Länder zeigten kein Interesse daran, sich von Frau Merkel, die seit der Flüchtlingswelle permanent europäisches Recht bricht, über rechtsstaatliche Prinzipien belehren zu lassen.

„Sparsamkeit“ – Feindbild Nr. 1

Die (selbstverständlich demokratisch) gleichgeschalteten deutschen Medien schauen verächtlich auf alle, die nicht wollen wie die Kanzlerin und ihr „partner in crime„ – Emmanuel Macron. Entsprechend werden sie von ARD, ZDF und anderen auftragsgemäß als zögerliche oder „mutlose“ Elemente herabgewürdigt.

Die EZB bleibt bei ihrer Null-Zins-Politik, die Renten-Niveaus sollen ab 2021 für mindestens fünf Jahre nicht angehoben werden (Ausnahme: Beamtenpensionen), Im vergangenen Jahr wurden Greta Thunberg zuliebe 750 Milliarden bis eine Billion Euro für den grünen Schutzschild genehmigt, Deutschlands Verschuldung 2020 nimmt wegen Corona in der Geschichte der Republik bisher unvorstellbare Höhen jenseits der 200 Milliarden an.

Und nun kommen diese „Sparsamen“ und wollen nicht zulassen, dass auch ihre Bürger höher verschuldet werden. Aus der EU soll keine Haftungs- und Schuldenunion werden. Das empört Angela Merkel. Sie will sich in diesen Tagen noch ein Denkmal setzen. Angela Merkel die Bewältigerin aller europäischen Krisen! Klar nicht mit ihrem Geld, sondern vor allem dem der deutschen Steuerzahler, aber die staatstreuen deutschen Medien nicht. Denn sie bekommen ja 2021 auch ein Stück vom neuen Schuldenkuchen in bar ausgezahlt.

„Rechtsstaatlichkeit“ – Feindbild Nr. 2

In Polen, Ungarn und anderen EU-Staaten lässt die Regierung sich nicht den politischen Kurs von großen Medienhäusern oder NWOs diktieren. Für Merkel und viele andere sozialistisch geprägte Staatenlenker ein Unding. Entsetzen herrsch selbstverständlich auch darüber, dass in diesen Ländern Muslime nicht die Chance bekommen Stadtteile zu beherrschen oder öffentlich Plätze zu zerstören.

Auch der Rassismus soll dort stärker bekämpft und alle nicht linksfaschistischen Elemente aus Polizei und Militär entfernt werden. Nur Länder, in denen ungestraft „All Cops Are Bastards“ skandiert und Polizisten auf Müllhalden gewünscht werden dürfen, weisen klare demokratische Strukturen auf und sollen Corona-Hilfen erhalten.

Wozu brauchen wir noch Parlamente?

Mal ganz abgesehen vom EU-Parlament, dass ja schon seit vielen Jahren als zahnloser Tiger und williger Vollstrecker der demokratisch nicht legitimierten EU-Kommission bekannt ist: Wozu brauchen wir noch den Bundestag, die französische Nationalversammlung oder andere Parlamente, wenn 27 Regierungschefs zusammenkommen, zwei davon mit ihrer Wirtschaftsmacht die anderen zu erpressen suchen und sich dann vielleicht am heutigen vierten (Schein)-Verhandlungstag darauf „einigen“, dass die Bürger der zahlungskräftigen Länder eine weitere Pro-Kopf-Verschuldung für den Kampf gegen was und für was auch immer (für die Demokratie gewiss nicht) aufgebürdet bekommen.

Jeder einzelne deutsche Bürger wird vermutlich heute Abend ca. 200 Euro mehr Schulden haben und an seine Kinder vererben, da Deutschland Zahlungs- und Haftungsanteil nun mal der größte ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass die schwachen Südeuropäer irgendwann einmal einen Cent werden zurückzahlen können, liegt nahe Null.

Nur arme Bürger sind willige Bürger!

Denn arme Menschen sind abhängige Menschen. Freiheit hat gewiss nicht nur mit Geld zu tun, aber Handlungs- und Bewegungsfreiheit sehr wohl. Das haben jene, die Europa in den letzten Jahren irrwitzig verschulden, um die ansonsten schon vor zehn Jahren gescheiterte Währung „Euro“ zu erhalten, schon lange.

Ziel der Merkelianer europaweit ist es, immer mehr Abhängigkeiten aller Staaten untereinander zu schaffen und unter der Dominanz Deutschlands (und vielleicht Frankreichs, aber die wird man wohl auch noch abzuschütteln versuchen), ein 1000jähriges Europa-Reich zu schaffen. Wer kann sie noch stoppen?

Die Parlamente nicht. Die nicken ab, weil die Mehrheit der Mandatsträger bereits in zahlreichen Abhängigkeiten verstrickt sind. Wenn, dann nur noch durch die Verweigerung mehrere Staatsmänner, die zu weiteren EU-Austritten führt. GB ist mit guten Beispiel vorangegangen und diesem Wahnsinn gerade noch rechtzeitig entkommen. Nord- und Ost-Europa mag man wie Gandalf seinen Gefährten an der Brücke von Khazad-dûm zurufen: „Flieht, Ihr Narren!“.

 

20200721-L15925

Komet bietet seltenes Himmelsschauspiel

https://www.scinexx.de/news/kosmos/komet-bietet-seltenes-himmelsschauspiel/

Spektakulärer Anblick: Nach 23 Jahren ist erstmals wieder ein Komet mit bloßem Auge am Himmel zu sehen. Der Komet C/2020 F3 (NEOWISE) hat so stark an Helligkeit zugenommen, dass er nun gut sichtbar vom frühen Abend bis zum Sonnenaufgang über dem nördlichen Horizont steht. Der erst am 27. März 2020 entdeckte Komet ähnelt einem mittelhellen, unscharfen Stern, der nach oben eine fahle Schleppe von der Größe des Vollmonds hinter sich herzieht. Auch wenn es viele Kometen gibt, die auf ihren Bahnen durch das innere Sonnensystem ziehen – nur wenige von ihnen sind dabei mit bloßem Auge am Himmel sichtbar. Doch die hellsten von ihnen haben schon unsere Vorfahren fasziniert, aber auch in Angst versetzt. Denn der Halleysche Komet und andere „Schweifsterne“ galten meist als böses Omen. Heute dagegen sind gut sichtbare Kometen ein Anlass zur Begeisterung für viele Amateurastronomen...

 

20200721-L15924

Genderneutrale Verzwergung: Mönchlein, Professörchen, Kanzlerchen

https://www.achgut.com/artikel/genderneutrale_verzwergung_moenchlein_prfessoerchen_kanzlerchen

„Wer sich als Herrscher über die Sprache aufspielt, hat nicht begriffen, dass es sich um das einzige Medium handelt, in dem die Demokratie schon immer geherrscht hat“, erklärte der Schriftsteller Hans Magnus Enzensberger in einem vielbeachteten Beitrag zum Eingriff in die deutsche Sprache mit der Rechtschreibreform vor fast fünfundzwanzig Jahren durch einige Sprachwissenschaftler, die sich als besonders progressiv betrachteten, und die Kultusbürokratie.

Es war angeblich ihre Absicht, die Schriftsprache einfacher und für Schüler leichter und fehlerfreier handhabbar zu machen. Das Ergebnis ließ zu wünschen übrig, die Schüler in Deutschland machen heute mehr Fehler als vor der Reform, musste mir selbst ein eingefleischter Befürworter eingestehen, dem gegenüber ich damals schon meine Zweifel geäußert hatte. Und viele Kritiker teilten die Zweifel. In Schleswig-Holstein ging sogar eine Volksabstimmung zugunsten der alten Rechtschreibung aus, ein Ergebnis, das danach mehr oder weniger demokratisch durch das Landesparlament weggebügelt wurde. Selbst zwanzig Jahre später bemängelten Fachleute immer noch das Chaos durch die vielen möglichen Varianten der unausgegorenen, von oben oktroyierten Reform. Enzensberger stellte fest, „ein Kreis von Legasthenikern, der es zu Ministerämtern gebracht hat, deckt, vermutlich aus Größenwahn und Eitelkeit, diese Leute (die Reformer, Anm. d. Red.) und möchte uns vorschreiben, wie wir uns auszudrücken haben.“

Gerichte befassten sich mit der Angelegenheit, vielfach gewannen die Kritiker – aber die Macht der Bürokraten setzte sich durch. Heute schreiben wir nolens volens zumeist in dieser kastrierten Sprache. Den Schülern hat es nichts gebracht, Ausländern, die vieles neu lernen mussten, auch nicht; und auch das anfängliche naive Versprechen des damaligen Vorsitzenden der Kultusministerkonferenz, Rolf Wernstedt, die Reform werde nichts kosten, war illusorisch, denkt man allein an die zahlenreichen Neudrucke von Büchern und Formularen, Korrekturprogramme, Veränderungen in Datenbanken etc.

Wieder eine Kaste besserwisserischer Vormünder

Wer meint, dass man aus den damaligen Irrungen und Wirrungen gelernt hat, irrt. Wieder ist eine Kaste besserwisserischer Vormünder am Werk und will uns auf eine gendergerechte Sprache einnorden. Es ist zwar eine Minderheit, die nutzt aber ihre Positionen in Hochschulen, der Politik und diversen Medien, um das Bewusstsein der Mehrheit zu indoktrinieren. Das mögen private Medien halten wie sie wollen, man muss die ja nicht kaufen oder kann sie abschalten, die öffentlich-rechtlichen Sender kann man zwar auch abschalten, aber bezahlen muss man sie trotzdem.

So machen uns Anne Will, die Deutschlandfunker*innen und auch andere „Progressive“ bei Sendern – zumeist mit grünem Bekenntnisvordergrund – vor, wie man beim Gendersternchen vor dem weiblichen Wortanhängsel eine kleine Pause macht, selbst in Bildunterschriften bei Nachrichtensendungen taucht das Gendersternchen auf, das uns an die vielen, angeblich sozial konstruierten Geschlechter erinnern soll. Einige meinen, das Sternchen könne auch durch einen Schnalzlaut, wie er vor allem in afrikanischen Sprachen genutzt wird, ausgedrückt werden.

Und an deutschen Hochschulen müssen Studenten bei ihren Arbeiten mit einer schlechteren Benotung rechnen, wenn sie nicht „gendergerecht“ schreiben. Schauen Sie sich einmal an, welche Vorschläge für vorbildliche Gendersprache an Hochschulen da existieren! Möchten Sie einen Roman oder ein Sachbuch in einer solchen Sprache lesen? Man mag sagen, dass die Professoren und Gutachter durch das Lesen der gegenderten Arbeiten bestraft genug sind, aber manche merken das wahrscheinlich gar nicht mehr.

„Mönchlein, Mönchlein, du gehst eine schweren Gang!“

Ob Gendersternchen, substantivierte Partizipialform, Sprachpause, Schnalzlaut, Binnen-I, Schräg- oder Trennstrich vor dem weiblichen Anhängsel. Unsere vermeintlich Progressiven bringen es nicht auf die Reihe, einen einheitlichen, vernünftigen Vorschlag zu machen, der hinsichtlich Spracheffizienz und Sprachästhetik mit dem generischen Maskulin konkurrieren kann. Vieles klingt nach verstockter Kanzleisprache, anderes schafft Redundanzen und ist viel zu umständlich. Daher hier (als Form des konstruktiven Journalismus) ein kleiner Ansatz zur Lösung des Problems: die Verkleinerungsform, das Diminutiv.

Jean Paul hat es uns mit seinem „Schulmeisterlein Wuz“ vorgemacht, und auch Georg von Frundsberg gab Martin Luther vor dem Reichstag zu Worms mit auf den Weg: „Mönchlein, Mönchlein, du gehst eine schweren Gang!“ Wenn also schon Frundsberg, ein ausgewiesener Macho, der als „Vater der Landsknechte“ galt, vor gut 500 Jahren ganz emanzipatorisch und gendergerecht das Diminutiv gebrauchte, dann sollten wir endlich die Genderdebatte versachlichen, indem wir sie versächlichen. Wir bringen alle Personen ins Neutrum: Männlein, Weiblein, auch die vielen Geschlechter, die auf die Vorgaben der Natur als soziale Konstrukte aufmoduliert sind. Dazu bietet die Sprache eben das Diminutiv. Wir hängen jeweils an das maskuline oder feminine Wort eine entsprechende Endung. Die Verkleinerungsformen auf „-chen“ haben dann allesamt sächliches Geschlecht, sind also neutral. Als weitere Diminutivformen böten sich – eben wie bei Jean Pauls schreibwütigen Schulmeisterlein und dem Mönchlein – das „lein“ oder auch das in der Schweiz gebräuchliche „li“ beziehungsweise das schwäbische Anhängsel „le“ an.

Um es klar zu machen: Die Leipziger Universitätsprofessoren bräuchten sich dann nicht mehr „Professorinnen“ nennen, wie sie es vorschlugen und geschehen, sondern „Professörchen“, alternativ auch „Professorlein“. Wir sehen, nichts ist alternativlos, wie es unsere Kanzlerin, pardon, nach unserem Neusprech: unser „Kanzlerchen“, so oft meint. Und die Großkopferten des gendergerechten Sprachunsinns könnten sich dann auf einer Stufe begegnen. Wie wär’s mit Professörchen Stefanowitsch und Professörchen Pusch. Mit dem Diminutiv fände auch eine gewisse Demut wieder Eingang in die Wissenschaft, traditionell sind wir doch eben Zwerge, die auf den Schultern von Riesen sitzen und nur deshalb weit sehen können.

Auch die Politik könnte gewinnen. Die Ministerchen könnten, wie in Sachsen beabsichtigt, ihre Gesetze auf die Schnelle durchgendern, die Moderatorchen des öffentlich-rechtlichen Erziehungsfunks müssten keine kleine Sprechpause für das Gendersternchen mehr einlegen, auch ein Schnalzlaut wäre obsolet, ebenso gäbe es das diskriminierende weibliche Anhängsel nicht mehr. Das Gendersternchen könnte ganz entfallen, allen Geschlechtern wäre Genüge getan. Weniger einfach wäre aber das Umschreiben unseres geistesgeschichtlichen, philosophischen und literarischen Erbes. Doch dafür könnte dann ja das geniale Dichterlein Habeck zuständig sein.

Nun gut, der Vorschlag ist vielleicht noch nicht ganz zu Ende gedacht, und mancher wird sagen, dass alles sei Unsinn – ich muss zugeben, nicht zu unrecht. Aber unsinniger als das, was uns unsere genderbesessenen Sprachideologen aufzwingen wollen, ist es wiederum auch nicht. Enzensberger sprach damals von der „Skrupellosigkeit einer Mafia, die sich vor Jahren in irgendwelchen Hinterzimmern zusammengerottet hat, um mit der deutschen Sprache gründlich aufzuräumen.“ Dem ist, bei dem Vorgehen unserer Sprachideologen aktuell wenig hinzuzufügen, nur dass es heute keine Hinterzimmer sind, sondern Hochschulen, Redaktionen, politische Institutionen, und leider sind es auch die Öffentlich-Rechtlichen.

Das Schlusslicht des Tages

Unterversorgte Grünhirne

Ein Kommentar von Heiko Stadler

Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich froh um die Gendersprache an bestimmten Fakultäten bin. Liest man einen Text in Gagasprache, so weiß man sofort, dass das weder ernst zu nehmen noch Satire ist, sondern dass hier einfach nur ein vegan unterversorgtes Grünhirn am Werk war. Wissenschaftliche Texte lassen sich so bereits an der Formulierung sehr schnell in Spreu und Weizen unterteilen. Auch wenn endlich der ganze Spuk rund um das EU-Irrenhaus zusammengebrochen ist, kann man anhand der Veröffentlichungen schnell entscheiden, welcher Professor bleiben darf und welche Professörchen aus dem Beamtenstatus entsorgt werden.

Frisch aus der/die/das Metzger*innen*rei

 

20200720-L15923

Schlimm, was sich da entladen hat:

Entsetzen nach Frankfurter Krawall-Nacht

https://www.focus.de/panorama/welt/randale-mitten-in-der-stadt-sehr-schlimm-was-sich-da-entladen-hat-entsetzen-nach-frankfurter-krawall-nacht_id_12226014.html

Bei einem Ausbruch von Gewalt mitten in Frankfurt werden mindestens fünf Polizisten verletzt. Fast 40 Menschen werden festgenommen. Die Randale hinterlässt Scherben und eine neue Debatte. Angriffe auf Polizisten und Spuren der Zerstörung: Nach nächtlichen Krawallen in der Frankfurter Innenstadt sind fast 40 Menschen festgenommen worden. Mindestens fünf Beamte wurden laut Polizei in der Nacht zum Sonntag verletzt. Nach den Worten des Frankfurter Polizeipräsidenten Gerhard Bereswill wurden Einsatzkräfte aus einer Menschenmenge mit Flaschen angegriffen, obwohl sie "deeskalierend" gehandelt hätten. Wie die Polizei mitteilte, hatten rund 3000 Menschen auf dem Opernplatz gefeiert, als die Randale ausbrach. Der Vorfall weckt Erinnerungen an die Ausschreitungen in Stuttgart Ende Juni. Randalierer hatten Schaufenster zerstört und Geschäfte geplündert...

 

20200720-L15922

Geld nur für Corona-Teamspieler

Der belarussische Präsident ist nicht bereit,

zusätzliche Bedingungen zu akzeptieren, um ausländische Kredite zu erhalten

https://eng.belta.by/president/view/belarus-president-unwilling-to-accept-additional-terms-to-get-foreign-loans-131164-2020/

MINSK, 19 June (BelTA) – Zusätzliche Bedingungen, die für den Finanzbereich nicht gelten, sind für Belarus nicht akzeptabel, sagte der belarussische Präsident Aleksandr Lukaschenko, als er während eines Treffens über externe Kredite sprach, um Unterstützungsmaßnahmen für den Realwirtschaftssektor seitens des Bankensystems zu erörtern, hat BelTA erfahren. Aleksandr Lukaschenko fragte die Teilnehmer des Treffens, wie es mit der Bereitstellung ausländischer Kreditunterstützung für Weißrussland sei. „Was sind die Anforderungen unserer Partner? Es wurde angekündigt, dass sie Belarus 940 Millionen US-Dollar an sogenannter Schnellfinanzierung zur Verfügung stellen können. Wie geht es hier? " erkundigte sich das Staatsoberhaupt. Gleichzeitig betonte er, dass zusätzliche Bedingungen, die für den finanziellen Teil nicht gelten, für das Land nicht akzeptabel seien. „Wir hören zum Beispiel die Forderung, unsere Coronavirus-Reaktion an die Italiens anzupassen. Ich möchte nicht, dass sich die italienische Situation in Belarus wiederholt. Wir haben unser eigenes Land und unsere eigene Situation “, sagte der Präsident. Nach Angaben des Präsidenten hat die Weltbank Interesse an den Coronavirus-Reaktionspraktiken in Belarus gezeigt. „Es ist bereit, uns zehnmal mehr zu finanzieren, als es ursprünglich als Zeichen der Anerkennung für unseren effizienten Kampf gegen dieses Virus angeboten wurde. Die Weltbank hat sogar das Gesundheitsministerium gebeten, die Erfahrungen zu teilen. Unterdessen fordert der IWF von uns weiterhin Quarantänemaßnahmen, Isolation und Ausgangssperre. Das ist schwachsinn. Wir werden nach niemandem tanzen “, sagte der Präsident.

 

20200720-L15921

WHO, Weltbank und andere Beglücker..

https://corona-pandemie-wer-ist-eigentlich-die-who/

Ein Kommentar von Ernst Wolff - Die Führung des Kampfes gegen das neuartige Corona-Virus liegt in den Händen der Weltgesundheitsorganisation WHO. Sie gibt die Zahlen von Infizierten, Verstorbenen und Genesenen bekannt, informiert über die Ausbreitung der Krankheit und koordiniert die Maßnahmen zu deren Eindämmung.

Wer ist diese Organisation? Wer hat sie gegründet? Wie hat sie ihren Auftrag bisher erfüllt? Wer finanziert sie?

Hier eine Zusammenstellung der wichtigsten Fakten:

Die WHO (englisch: World Health Organization) wurde 1948 als Sonderorganisation der Vereinten Nationen ins Leben gerufen. Ihr Hauptsitz befindet sich in Genf, sie hat zurzeit 194 Mitgliedsstaaten und wird seit 2017 von dem ehemaligen äthiopischen Gesundheits- und Außenminister Dr. Tedros Ghebreyesus geleitet.

Der offizielle Auftrag der WHO besteht in der „Erreichung des höchstmöglichen Gesundheitsniveaus durch alle Völker“. Sie ist berechtigt, international anerkannte Standards für die Behandlung von Krankheiten, den Umgang mit Umweltgiften und den Schutz vor nuklearen Gefahren zu setzen. Außerdem stellt sie technische Hilfe für bedürftige Länder bereit und unterstützt und koordiniert internationale Reaktionen auf gesundheitliche Notfälle.

Die zwei Finanzierungsquellen der WHO

Die WHO verfügt derzeit über einen Haushalt von ca. 4,4 Milliarden US-Dollar und hat zwei Haupteinnahmequellen: Zum einen festgelegte Beiträge, die die Regierungen der Mitgliedsstaaten zahlen und die sich nach der Bevölkerungszahl und der Höhe ihres Sozialproduktes richten. Zum anderen freiwillige Beiträge von Mitgliedsstaaten, Stiftungen, Unternehmen und Einzelpersonen.

Die festgelegten Beiträge werden zur Deckung allgemeiner Ausgaben und Programm-Aktivitäten verwendet. Freiwillige Beiträge werden von den Spendern für bestimmte Aktivitäten vergeben und sind zweckgebunden.

In den ersten drei Jahrzehnten ihres Bestehens wurde die WHO hauptsächlich durch festgelegte Beiträge der Mitgliedsstaaten finanziert, wobei die USA der größte Geldgeber waren. Mit der globalen Deregulierung und dem zunehmenden Einfluss des Neoliberalismus begann Mitte der Siebziger Jahre eine Privatisierungswelle, die auch vor der WHO nicht haltmachte. Der Anteil privater Gelder an ihrem Budget nahm in den folgenden Jahrzehnten kontinuierlich zu.

1993 setzten die USA durch, dass die Pflichtbeiträge eingefroren wurden. 2017 verfügte US-Präsident Trump eine Kürzung des US-Anteils um fast die Hälfte. Heute kommen weniger als 20 Prozent des WHO-Etats von den Regierungen der Mitgliedsländer. Über 80 Prozent bestehen aus freiwilligen und überwiegend zweckgebundenen Zuwendungen staatlicher oder privater Spender, hauptsächlich Stiftungen und Unternehmen der Pharmaindustrie.

Die Bedeutung privater Wirtschaftsinteressen

Etwas mehr als 14 Prozent des gesamten Budgets stammen zurzeit von der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung. Sie ist seit mehreren Jahren der größte private Geldgeber und hat der WHO seit der Jahrtausendwende 2,5 Milliarden US-Dollar gespendet. Allein 2016 und 2017 waren es jährlich 629 Millionen Dollar – großenteils zweckgebunden für Impfkampagnen.

Zur Eindämmung der Poliomyelitis (Kinderlähmung) hat die Gates-Stiftung der WHO insgesamt 1,6 Milliarden Dollar gespendet. Dieser Kampf hat die gefürchtete Krankheit weltweit fast ausgerottet. Gleichzeitig hat er diversen Pharma-Konzernen, deren Vertreter im Vorstand der Gates-Stiftung sitzen, sehr hohe Gewinne eingebracht und ihre Aktienkurse kräftig ansteigen lassen. Das wiederum ist auch der Gates-Stiftung zugutegekommen, die unter anderem Aktienpakete der Pharma-Konzerne GlaxoSmithKline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer hält.

Die Gates-Stiftung beansprucht für sich, der Weltgesundheit zu dienen. Sie sieht keinen Widerspruch darin, Aktienpakete von Ölkonzernen oder Unternehmen wie Coca-Cola, Pepsi-Cola, Nestlé oder den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod zu halten. Die WHO bestreitet, dass ihr wegen der finanziellen Abhängigkeit von der Gates-Stiftung die Hände gebunden sind, wenn es um Maßnahmen gegen gesundheitsschädliche Aktivitäten der Ölindustrie oder der Süßgetränke- und Alkoholindustrie geht.

Vor knapp vier Jahren erfolgte eine entscheidende strukturelle Veränderung innerhalb der WHO zugunsten der Privatwirtschaft. Bis dahin durften sich nur gemeinnützige Organisationen in WHO-Arbeits- und Einsatzgruppen engagieren, in denen die wichtigsten Entscheidungen der Organisation getroffen werden. Per Beschluss der WHO-Vollversammlung vom Mai 2016 ist es nun auch kommerziellen Unternehmen erlaubt, in diesen Gremien direkten Einfluss auf strategische Entscheidungen zu nehmen.

Vogel- und Schweinegrippe

Die wohl wichtigste Aufgabe der WHO besteht darin, bei Pandemien einzugreifen und die weltweiten Anstrengungen zu ihrer Eindämmung zu koordinieren. Am häufigsten treten Influenza-Pandemien auf. Zu ihnen zählen die Vogelgrippe von 2005 und die Schweinegrippe von 2009/2010.

Während der Vogelgrippe warnte der Influenza-Direktor der WHO, der Deutsche Klaus Stöhr, eindringlich vor einer weltweiten Infektionswelle mit „bis zu sieben Millionen Toten“. Daraufhin schafften Regierungen für Millionen die Grippemittel Tamiflu und Relenza an.

Die Lizenz zur Herstellung von Tamiflu hatte der Schweizer Pharmagigant Roche 1996 vom US-Biotechnologie-Unternehmen Gilead erworben, dessen ehemaliger Vorstandsvorsitzender und Großaktionär der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld war. Roche verdiente an dem Verkauf von Tamiflu mehr als eine Milliarde Franken.

Die Vogelgrippe forderte nicht die angekündigten 7 Millionen, sondern weltweit insgesamt 152 Menschenleben. Klaus Stöhr, der entscheidenden Anteil an der Strategie der WHO hatte, verließ die WHO nach Abklingen der Pandemie, um einen Direktorenposten beim Schweizer Pharmakonzern Novartis zu übernehmen.

Während der Schweinegrippe 2009 rief die WHO erneut den Notstand aus. Zu diesem Zeitpunkt war die Französin Marie-Paule Kieny Leiterin der WHO-Impfstoffabteilung. Sie hatte bis 1988 für das Biotechnik-Unternehmen Transgene SA gearbeitet, das strategische Partnerschaften zur Impfstoffherstellung mit dem Pharmakonzern Roche unterhält, und war vor ihrer Einstellung bei der WHO für die von zahlreichen Pharma-Unternehmen gesponserte Europäische Impfinitiative aktiv gewesen. 

Die Warnungen der WHO vor den Folgen der Schweinegrippe fielen erneut so drastisch aus, dass zahlreiche Regierungen Notvorräte anlegten. Allein Deutschland bestellte damals Grippemittel und Impfstoffe im Wert von 450 Millionen Euro.

Da die tatsächliche Infektionswelle dann aber relativ glimpflich verlief und in Deutschland auf 226.000 Erkrankungen nur 258 Todesfälle und damit weniger als bei einer normalen saisonalen Grippewelle entfielen, mussten die mit Steuergeldern bezahlten Regierungsvorräte mangels Nachfrage vernichtet werden.

Die WHO und die Weltbank

Die Weltbank hat 2017 zusammen mit Rückversicherern – das sind Unternehmen, die Versicherungen versichern – einen Soforthilfen-Fonds für Seuchenkrankheiten gegründet, der nach Aussage ihres damaligen Präsidenten, „Millionen Menschen retten“ würde.

Herzstück dieses Fonds sind sogenannte Pandemie-Anleihen, die von Großinvestoren, Pensionskassen, Vermögensverwaltern und Stiftungen erworben werden und diesen staatlich abgesicherte Zinsen von bis zu 11 Prozent einbringen.  Die Anleger gehen dabei das Risiko ein, im Falle des Ausbruches einer Pandemie entweder einen Teil ihres Geldes oder ihr gesamtes für die Anleihe bezahltes Geld zu verlieren.

Offiziell dienen Pandemie-Anleihen dazu, hilfsbedürftigen Staaten im Fall eines Pandemie-Ausbruches zu Geld zu verhelfen. Die Auszahlung des Geldes ist allerdings an Kriterien gebunden, die von der WHO bestimmt und für jede Anleihe auf mehreren hundert Seiten vertraglich festgehalten werden.

Als 2018 im Kongo das Ebola-Virus wütete und mehr als zweitausend Menschen tötete, handelte es sich um den zweitschwersten Ausbruch der Erkrankung überhaupt. Dennoch wurde nur ein geringer Teil des Geldes (61 Millionen US-Dollar) ausgezahlt, da das Kleingedruckte der Anleihen folgende Klausel enthielt: Die Seuche muss die Landesgrenze zu zwei Nachbarstaaten überschreiten und dort binnen eines bestimmten Zeitraumes mindestens 20 Opfer fordern. In Uganda, einem Nachbarland des Kongo, wurden damals aber nur 3 Todesfälle nachgewiesen – von der WHO.

Darüber hinaus wurden die 61 Millionen Dollar erst drei Monate nach Ausbruch der Pandemie ausgezahlt, konnten also nicht mehr zu einer frühzeitigen Verhinderung der Ausbreitung beitragen.

Eine nach der Ebola-Pandemie veröffentlichte Studie über die Effektivität von Pandemie-Anleihen erbrachte den Nachweis, dass bis heute mehr Geld für die Zinsen der Finanzinvestoren aufgewendet wurde als für die von dem Ebola-Virus betroffenen Staaten.

Hedgefonds, die WHO und das Corona-Virus

Hedgefonds sind Finanzunternehmen, die wie Banken handeln dürfen, ihren Einschränkungen aber nicht unterliegen. Nach ihrer Zulassung im Rahmen der Deregulierung haben immer mehr Banken eigene Hedgefonds gegründet und so genau die Geschäfte betrieben, die ihnen vorher untersagt waren.

Dadurch sind die Hedgefonds immer mächtiger geworden und beherrschen heute das weltweite Finanzgeschehen. Auf Grund ihrer ständigen Jagd nach schneller Rendite und den immensen Gewinnchancen im Bereich der Pharmazeutik, dem weltweit lukrativsten Industriezweig, sind sie auch an zahlreichen Pharmakonzernen beteiligt und können über sie auch die WHO beeinflussen.

Nach der Weltfinanzkrise von 2007/08 haben die Zentralbanken das globale Finanzsystem über 11 Jahre durch immer größere Geldinjektionen und Zinssenkungen am Leben erhalten. Seit 2019 aber funktioniert diese Strategie nicht mehr. Wie die schweren Verwerfungen an den Finanzmärkten in den vergangenen vier Wochen zeigen, bricht das System derzeit endgültig in sich zusammen.

Die Hedgefonds haben im Zuge dieses Zusammenbruchs riesige Verluste erlitten und versuchen zurzeit, sie auf zwei Arten auszugleichen: Zum einen wetten sie auf fallende Kurse und zum anderen fordern sie auf Grund ihrer Marktmacht immer größere Bail-outs (also Geldspritzen) von den Staaten und den Zentralbanken – und erhalten sie.

Beide Maßnahmen tragen nicht etwa zur Genesung des Systems bei, sondern verschlimmern den Absturz und vor allem die Auswirkungen auf die arbeitende Bevölkerung, der Massenarbeitslosigkeit und Massenarmut in historisch nie dagewesenem Ausmaß drohen. Das parasitäre Verhalten der Hedgefonds hat daher das Potenzial, die Massen gegen sie und ihre Helfershelfer in der Politik und den Medien aufzubringen.

Ist es unter diesen Vorzeichen nicht denkbar, dass hier jemand die eigene Macht ausnutzt und durch eine von den eigenen Interessen gesteuerte, aber in den Augen der Öffentlichkeit der Weltgesundheit verpflichtete Organisation wie die WHO eine Massenhysterie von nie gekanntem Ausmaß erzeugen lässt, um so von der eigenen Plünderung des in sich zusammenbrechenden Systems abzulenken und sich darauf vorzubereiten, den Ansturm der Massen mittels Notverordnungen durch Polizei und Militär zu unterdrücken…?

 

20200720-L15920

Die Personalie Bari Weiss - Was ist bei der „New York Times“ los?

https://www.cicero.de/aussenpolitik/new-york-times-kolumnistin-bari-weiss-kuendigung-debattenkultur-medien-twitter-streit/plus

In der „New York Times“ hängt der Haussegen schief. Spätestens seit der Kündigung von Kolumnistin Bari Weiss ist klar: In der neuen Debattenkultur wird kritisches Denken nur in eine Richtung gern gesehen. Gilt das auch für Deutschland? Kennen Sie Bari Weiss? Wenn nicht, dann ist das keine Katastrophe. Bis vor wenigen Tagen kannten hierzulande Bari Weiss nur aufmerksame Leser der New York Times oder genaue Beobachter inneramerikanischer Debatten. Dennoch sollten Sie sich den Namen Bari Weiss merken. Denn er ist ein Symbol für eine im Innersten zerrissene Gesellschaft und insofern ein Menetekel. Wer aber ist nun Bari Weiss? Bis zum letzten Dienstag war Bari Weiss eine umstrittene Kolumnistin besagter New York Times. Umstritten war sie, nicht etwa, weil ihre Ansichten so originell oder radikal waren, sondern weil sie nicht in das enge Weltbild der linksliberalen Redaktion und der entsprechenden Leserklientel des New Yorker Renommierblattes passten...

 

20200720-L15919

Der neue Tugendterror

Tabus und Tabuverletzungen in der offenen Gesellschaft

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/buecher/tabus-und-tabuverletzungen-in-der-offenen-gesellschaft/

Meinungsfreiheit ist ein Grundrecht. Doch im Alltag begegnet man so manchem Denk- und Redeverbot. Thilo Sarrazin analysierte bereits 2014 in einem Buch, das an Aktualität nichts eingebüßt hat, den grassierenden Meinungskonformismus. Jahrzehntelang hatte ich als typisches Kind einer Demokratie über Probleme der Meinungsfreiheit gar nicht groß nachgedacht, sondern sie den gegenwärtigen Diktaturen in der Welt bzw. längst vergangenen vordemokratischen Regimes (mit ihren Tabus – Einfügung d. Red.) zugeordnet. Die Diskussion über politische Korrektheit hatte mich nie so richtig interessiert. Mit Erheiterung nahm ich die sprachlichen Auswüchse der Frauenbewegung zur Kenntnis und fragte mich, wie lange der »Allmächtige Gott« in der deutschen Sprache noch sein männliches Geschlecht behaupten konnte. Belustigt registrierte ich das Verschwinden von »Negerkuss« und »Mohrenkopf« aus dem Sprachschatz des Konditors und zitierte aus Schillers Fiesco: »Der Mohr hat seine Arbeit getan, der Mohr kann gehen.« Ich registrierte die verdruckste Dummheit solch sprachlicher Purgierungsversuche, erwehrte mich des Zeitgeistes mit Spott und meinte im Übrigen, dass er mich nicht beträfe. Das war wohl ein Irrtum...

 

20200720-L15918

Stalins Geist

https://www.dushanwegner.com/antistinkefinger/

…Eine nicht-ganz-kleine Nachricht der letzten Woche war der »Stinkefinger«, den der Mann von der umbenannten SED seinem Kritiker im Parlament und damit der Demokratie entgegenhielt (vergleiche etwa mdr.de, 17.7.2020). Bodo »Genosse Stalin« Ramelow, Merkels »Ministerpräsident des Herzens« von der umbenannten SED, begleitete seine fingernde Vulgarität mit dem Ausruf, sein Kritiker sei ein »widerlicher Drecksack«. Distanzierte sich die umbenannte Partei der Foltergefängnisse von ihrem Landesvater-von-Merkels-Gnaden? Kaum. Weitere Mitglieder schlossen sich an, ließen sich selbst in vulgärer Pose ablichten. Die umbenannte SED zeigt der Demokratie den Stinkefinger. Es passt ja: Dass Stalins geistige Enkel in Bundestag und Landesregierungen krakeelen, dass die Leute, die uns immer noch nicht sagten, wo die SED-Milliarden hin sind, und die ansonsten davon träumen, wie sie das Land regieren werden, wenn sie das »ein Prozent der Reichen erschossen haben«, das ist für sich ein täglicher Stinkefinger gegen die Demokratie! (Hinweis: »Stalins Enkel« wird manchmal auch für maoistische/kommunistische Gruppen der Siebziger verwendet, deren Leute wie Kretschmann oder Trittin teilweise später auch bei den Grünen eine neue Heimat fanden…

 

20200720-L15917

Kirchen in ganz Westeuropa werden angegriffen

Es brennt, Brüder, es brennt!

https://vera-lengsfeld.de/2020/07/18/es-brennt-brueder-es-brennt/

Heute morgen bekam ich per E-Mail einige der Prophezeiungen von Nostradamus zugesandt, der für das Jahr 2021 den Beginn des Dritten Weltkrieges vorausgesagt haben soll. Nun, man muss heute wahrlich kein Prophet sein, man muss nur den Mut haben, genau hinzuschauen, um zu sehen, dass die Situation immer brenzliger wird. In den Morgennachrichten kam die Meldung über den Brand der Kathedrale in Nantes, die den Aposteln Peter und Paul geweiht ist. Sie ist eines der wichtigsten gotischen Gotteshäuser Frankreichs. Mit ihrem Bau wurde am 14. April 1434 begonnen. An der Art, wie das Feuer sich ausgebreitet hat, liegt der dringende Verdacht auf Brandstiftung nah. Der ermittelnde Staatsanwalt Pierre Sennès sagte im französischen Fernsehen, dass es drei Brandherde in der Kirche gab: An der großen Orgel, dann auf der rechten Seite und auf der linken Seite des Kirchenschiffs. Die große Orgel soll vollständig zerstört sein, die Plattform, auf der sie steht, instabil. „Das ist es kein Zufall, es ist sogar eine Unterschrift“, sagte der Staatsanwalt. Wir dürfen gespannt sein, ob die Täter ermittelt werden können...

 

20200720-L15916

Nantes: Frankreichs Kirchen als Zielscheibe

Mehrere Brandherde - ruandischer Flüchtling unter Verdacht

https://www.achgut.com/artikel/nantes_frankreichs-kirchen-als-zielscheibe

Täglich werden in Frankreich drei Gotteshäuser Opfer von Vandalismus. Es gibt verdächtig viele Kirchenbrände. Von der katholischen Kirche selbst wurden die Vorfälle lange Zeit lieber nicht an die große Glocke gehängt. Auch Politik und Medien gaben sich eher wortkarg. Das Ausmaß der Abscheulichkeiten wird erst deutlich, wenn man weiß, dass die Kirchenschänder in einer Kirche unter anderem aus Kot ein Kreuz an die Wand malten und dort geweihte Hostien, den Leib des Herrn, hineindrückten. Die Kirchenbrände werden spektakulärer, und es wird immer schwieriger, von „weggeworfenen Kippen“ zu faseln, die 30 Zentimeter dicke, Jahrhunderte alte Eichenbalken in Brand gesetzt haben sollen. Und nun brannte die gotische Sankt-Peter-und-Paul-Kathedrale von Nantes. Ihre große Orgel und ein riesiges Buntglasfenster aus dem 15. Jahrhundert wurde unrettbar ein Opfer der Flammen. Macron twittert: „Nach Notre-Dame steht die Kathedrale Saint-Pierre-et-Saint-Paul im Herzen von Nantes in Flammen“ und bedankt sich artig bei den Einsatzkräften. Was soll er auch anderes tun? Ich wüsste da vielleicht doch etwas. Die Ermittler nehmen an, dass das Feuer in der Kathedrale absichtlich gelegt wurde. Noch am Samstag sagte Staatsanwalt Sennès, dass das Feuer an drei verschiedenen Stellen in dem Gotteshaus ausgebrochen war. Demnach lagen die Brandherde weit voneinander entfernt. Ein Brandherd war unter der großen Orgel und zwei weitere in den Seitenschiffen rechts und links der Kirche. Da wollte wohl jemand sichergehen...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von E. Albert

Es ist erschreckend, was da passiert und dass weder Politik, noch die Kirche selbst die Ursache endlich beim Namen nennen! Man stelle sich vor, es hätte sich um eine Moschee gehandelt, da hätte es gleich Gedenkmärsche und Mahnwachen gegeben! “Auch für den Großbrand der Notre Dame von Paris konnte sich die eingesetzte Untersuchungskommission seit eineinhalb Jahren bisher lediglich zu der Feststellung durchringen, dass Brandstiftung nicht die Ursache sein kann.” - Weil nicht sein kann, was nicht sein darf?! Nein, schon klar. Jahrhundertealte Eichenbalken brennen wegen eines kleinen Funkens ab…Für wie blöd halten die uns eigentlich?! Und die ganzen Verwüstungen und Schändungen christlicher Symbole sowie Morde an Pfarrern und Nonnen haben natürlich auch gar nichts mit dem Mob aus archaischen Kulturen zu tun, den der uckermärkische Fleischklops nach D und Europa geholt hat und der weiterhin ungebremst hier einfällt!

 

20200719-L15915

Großbrand in Kathedrale von Nantes:

Brandstiftung vermutet - Orgel vollständig zerstört

https://www.swp.de/panorama/kathedrale-von-nantes-brennt-grossbrand-feuerwehr-brandstiftung-grosseinsatz-frankreich-48077384.html

In der Kathedrale von Nantes ist am Samstagmorgen ein Feuer ausgebrochen. Dabei wurde die Orgel der Kirche vollständig zerstört. Es wird nicht ausgeschlossen, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde.Großbrand in der Kathedrale im westfranzösischen Nantes ist nach Angaben der Feuerwehr unter Kontrolle. Der Schaden konzentriere sich auf die große Orgel, die wohl „vollständig zerstört“ sei, sagte der Feuerwehrchef Laurent Ferlay bei einer Pressekonferenz vor der Kathedrale am Samstagvormittag. Das Feuer in der gotischen Kirche war am frühen Morgen aus bisher ungeklärter Ursache ausgebrochen, dutzende Feuerwehrleute waren gegen die Flammen im Einsatz. Auf einem Video der Feuerwehr war schwarzer Rauch zu sehen, der aus einem Fenster der Hauptfassade aufstieg. Hinter den Fenstern waren Flammen zu sehen. Die Feuerwehr des zuständigen Département Loire-Atlantique rief dazu auf, den Bereich zu meiden...

 

20200719-L15914

Demontage der Demokratie

https://www.achgut.com/artikel/demontage_der_demokratie

Wer hat das Wahnsinns-Wort von der „Grenze des Sagbaren“ in die Welt gesetzt? Nein, nicht Claudia Roth, Carolin Emcke oder eine andere Freundin schwülstigen Schwatzens – die führen es nur gern und oft im Munde. Ich konnte seine Spuren mehr als dreißig Jahre zurückverfolgen, bis zu einem Aufsatz des auf DDR-Literatur spezialisierten Münsteraner Germanisten Manfred Jäger von 1990, Die Grenzen des Sagbaren, Sprachzweifel im Werk von Christa Wolf. Daher mein Eindruck: Der Begriff wurde damals geprägt, um Sprach- und Denkbarrieren in einem totalitären System zu beschreiben. Vielleicht stammt er sogar von der Partei-Schriftstellerin Christa Wolf, die immer wieder – mit masochistischer Feinfühligkeit – ihre Qualen beim Verschweigen der Wahrheit beschrieben hat. Und es ist erschreckend und für den heutigen Zustand westlicher Medien entlarvend, wie selbstverständlich dieser Terminus inzwischen im Westen angewandt wird, wie unbedenklich die neuen Sprach- und Gedankenwächter in einer vorgeblich freien Gesellschaft „Grenzen des Sagbaren“ fordern…

 

20200719-L15913

Verschwörungen, Enthüllungen & Unglaubliches

Die Eliten der Welt sprechen schon über eine neue Weltwirtschaftsordnung und Weltregierung

https://dieunbestechlichen.com/2020/07/die-eliten-der-welt-sprechen-schon-ueber-eine-neue-weltwirtschaftsordnung-und-weltregierung/

Die gute Nachricht ist, dass man in den obersten Etagen der Politik und Wirtschaft davon ausgeht, dass das System noch mindestens bis zum Januar 2021 hält. Die schlechte: Im Januar 2021 treffen sie sich im World Economic Forum und wollen besprechen, wie „die neue Weltwirtschaftsordnung“ aussehen soll. Wohlgemerkt: Nicht etwa, ob es eine neue Weltwirtschaftsordnung geben müsse. Das ist schon beschlossene Sache. Und eigentlich sind auch die Eckpfeiler schon vorher klar. Ganz zentrale Werte sollen Menschenwürde und Gerechtigkeit sein. Nun haben wir ja schon an vielen Beispielen erlebt, dass drakonische Maßnahmen, ganz im Orwell-Sprech, immer in hochmoralisch klingende Begriffe gewandet werden und eigentlich das Gegenteil sind. „Equality“ bedeutet im Prinzip, auf weiße Männer einzudreschen, Sexualaufklärung bedeutet eigentlich verbaler sexueller Missbrauch von Kindern, Nachhaltigkeit durch Solar- und Windenergie bedeutet eigentlich Flatterstrom und Naturzerstörung. Die Liste wäre lang. „Gerechtigkeit“, die hier ein zentraler Wert ist, klingt wunderbar. Aber der geübte Zwischendenzeilenleser ahnt, dass man denen, die sich etwas erarbeitet haben, fast alles wegnimmt, um es im Gießkannenprinzip überall hin zu verteilen. Wahrscheinlich kommt tatsächlich so eine Art Grundeinkommen. Die Eliten werden allerdings nicht gerechterweise dasselbe bekommen wie alle anderen. Wie immer wird auch hier wieder ein funkelndes Feuerwerk an Euphemismen (schön klingenden Worten) aufgeführt. Da heißt es: „Wir müssen sicherstellen, dass die neuen Technologien in der digitalen, biologischen und physischen Welt weiterhin den Menschen in den Mittelpunkt stellen und der Gesellschaft als Ganzes dienen, indem sie allen einen fairen Zugang ermöglichen...

 

20200719-L15912

Silvana Heißenberg fordert auf CDU-Facebookseite (!) Haft für Merkel

https://www.unzensuriert.de/content/106677-nach-anzeige-in-den-haag-silvana-heissenberg-fordert-auf-cdu-facebookseite-haft-fuer-merkel/

Die Schauspielerin und Buchautorin Silvana Heißenberg, deren berufliche Karriere wegen ihrer kritischen Haltung zu den Zuständen in Deutschland von einem gleichgeschalteten Medienkartell zerstört wurde, entbietet Angelika Merkel Geburtstagsgrüße der besonderen Art: Ausgerechnet auf der Facebook-Seite der CDU, wo der Kanzlerin eher Huldigungen zu ihrem 66. Geburtstag zuteil werden sollen, wünscht Heißenberg Merkel lebenslange Haft. Bekanntlich hatte die Schauspielerin bereits vor einem Jahr Merkel beim Internationalen Gerichtshof in Den Haag angezeigt; unzensuriert berichtete damals ausführlich darüber. „Geburtstagwünsche“ samt Begründung - Silvana Heißenberg lässt es nicht bei den „Glückwünschen“ bleiben und liefert auch die Begründung gleich mit. Und das ebenfalls auf der CDU-Facebook-Seite. Die Grußbotschaft der Schauspielerin hier im vollen Wortlaut: Diese Hochverräterin hat heute Geburtstag und wird auf der CDU Seite tatsächlich noch von einigen Personen beglückwünscht! Mein Kommentar auf der CDU Facebook Seite: Ich wünsche dieser Schwerverbrecherin und Hochverräterin, dass dies ihr letzter Geburtstag in Freiheit ist, und sie schon bald, für all ihre vorsätzlichen Verbrechen am Deutschen Volk, ihre gerechte Strafe erhält und ihr Lebensende im Gefängnis verbringen muss...

 

20200719-L15911

Merkel wird heute 66 Jahre alt:

Noch nie hat ein Politiker der Bundesrepublik solchen Schaden zugefügt

https://philosophia-perennis.com/2020/07/17/14-jahre-merkel-eine-kritische-bilanz-2-2/

Angela Merkel wird heute 66 Jahre alt. Die gleichgeschalteten Medien werden sich mit Lobeshymnen für die Kanzlerin überbieten. PP weigert sich hier mitzumachen: Denn noch nie hat ein Politiker der Bundesrepublik solchen Schaden zugefügt wie Merkel: Die Bundesrepublik Deutschland ist heute – nach fast 15 Jahren Merkel – der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik.

Aus diesem Anlass hier noch einmal ein Gastbeitrag von Frank Haubold aus dem Dezember 2019:

Sollten in 30 oder 50 Jahren Historiker die Amtszeit von Bundeskanzlerin Merkel analysieren und beurteilen, dürften drei Jahreszahlen im Mittelpunkt stehen: 2011 als Beginn der sogenannten „Energiewende“, 2015 als Jahr der Aufgabe der Kontrolle über die Landesgrenzen und 2019 als Beginn der endgültigen Zerstörung der energetischen und industriellen Basis des Landes unter der Fahne der „Klimarettung“.

Vornehmlich aus wahltaktischen Gründen entschied Bundeskanzlerin Merkel 2011 im Gefolge eines durch einen Tsunami ausgelösten AKW-Unfalls im fernen Japan unvermittelt, den mühsam ausgehandelten Atomkompromiss aufzukündigen und die friedliche Nutzung der Kernenergie in der Bundesrepublik Deutschland damit zu beenden. Dass die Tsunami- und Erdbebengefahr hierzulande eher überschaubar ist und die meisten Länder gar nicht daran denken, den Ausbau der Kernenergie zu stoppen, spielte dabei ebenso wie wirtschaftliche Überlegungen keine Rolle. Schließlich gab es ja den Verbraucher, den man per EEG zur Zahlung der Zeche verpflichten konnte.

Sogenannte „Energiewende“ ist gescheitert

Selbst die keineswegs regierungskritische „Welt“ kam unlängst nicht umhin einzugestehen, dass die sogenannte „Energiewende“ gescheitert ist: „Die Ziele der Energiewende werden verfehlt. Es gibt trotz der vielen Milliarden keine Senkung der Kohlendioxid-Emissionen, keinen geringeren Energieverbrauch, keine höhere Energieproduktivität und nicht mehr eingesetzte regenerative Energien, wie der Bundesrechnungshof schon vor Monaten festgestellt hat. Dafür zahlen die deutschen Verbraucher und Unternehmen die höchsten Strom- und Gaspreise der Welt.“

Die Hände reiben können sich allerdings die Betreiber von Windkraftanlagen. Die erhalten vom Stromkunden über das EEG sogar Geld für Strom, der nie produziert wurde. Laut einem Bericht der „Welt“ betrugen Ausgaben der Verbraucher für den nicht produzierten Geisterstrom allein im ersten Quartal 2019 364 Millionen Euro. Zitat: „Denn für den Abtransport des Ökostroms fehlen die Netze. Die Rechnung zahlt der Verbraucher.“

Dafür stieg der Preis für eine Kilowattstunde Elektroenergie während der Kanzlerschaft Merkels von 18,66 Cent auf 30,43 Cent (2019), also um 63 Prozent, was natürlich auch eine Folge besagter „Energiewende“ ist, in deren Folge sich die EEG-Umlage von 0,69 Cent auf 6,76 Cent (2020) fast verzehnfacht hat. Ein durchschnittlicher Dreipersonenhaushalt zahlt somit knapp 250 Euro im Jahr allein für diesen vernunftwidrigen Alleingang der Bundesrepublik, der zudem die Stabilität der Energieversorgung des Landes nachhaltig gefährdet. Die an die Energiekonzerne zu zahlenden Entschädigungen wegen des vorzeitigen Ausstiegs aus der Atomkraft liegen im Milliardenbereich. Allein Vattenfall fordert vor einem internationalen Schiedsgericht 5,7 Milliarden Euro.

Im Alleingang verfügtes Außerkraftsetzung geltenden Asylrechtes und des Artikels 16a des Grundgesetzes

Die 2015 ohne Zustimmung des Bundestages oder Kabinettsbeschluss verfügte Außerkraftsetzung geltenden Asylrechtes und des Artikels 16a des Grundgesetzes hatte dramatische Folgen sowohl hinsichtlich Kosten als auch bezüglich der inneren Sicherheit. Politisch verantwortlich ist in erster Linie die Bundeskanzlerin selbst, die alle Einwände der Sicherheitsbehörden in den Wind schlug und es zuließ, dass seitdem fast 2 Millionen Zuwanderer weitgehend unkontrolliert ins Land kamen, darunter 70 Prozent, die ihre Identität verschleierten.

Die Kosten für die Vollversorgung dieser Klientel sind hierzulande ein Tabuthema. Offiziell gab der Bund im Jahr 2018 15,1 Milliarden Euro für die „Flüchtlingsbetreuung“ im Inland aus, aber das ist nur die Spitze des Eisbergs. Die „NZZ“ zitiert hierzu Entwicklungshilfeminister Müller „Für eine Million Flüchtlinge geben Bund, Länder und Gemeinden 30 Milliarden Euro im Jahr aus. Das Geld wäre in den Herkunftsländern besser angelegt.“ Da inzwischen etwa 1,8 Millionen Zuwanderer zu versorgen sind, kommt man rasch auf mehr als 50 Milliarden im Jahr, eine Zahl, die mit den Schätzungen des Institutes der Deutschen Wirtschaft (IW) und des Sachverständigenrates korreliert.

„Flüchtlingskrise“: ein Milliardengeschäft

Nun fallen 50 Milliarden jährlich nicht vom Himmel und sind auch nicht verfügbar, „weil der Bund gut gewirtschaftet hat“, wie eine in der Politik gestrandete ehemalige Weinkönigin unlängst stolz verkündete. Nein, es handelt sich um von den Bürgern hart erarbeitete Steuergelder und Sozialabgaben, die zwangsläufig an anderer Stelle fehlen. Mit diesem Geld könnte man Schulen und Kindertagesstätten sanieren, Jugendarbeit finanzieren, Brücken und Straßen instandsetzen, sozial Schwachen und Obdachlosen eine menschenwürdige Existenz ermöglichen und den skandalösen Pflegenotstand mildern. Aber für solche Selbstverständlichkeiten wird man als Kanzlerin natürlich nicht weltweit als Wohltäterin gefeiert und außerdem will die aufs Engste mit der Politik verbandelte Migrationsindustrie auch leben, für die die „Flüchtlingskrise“ ein Milliardengeschäft ist.

Während die Politik und Medien eine zuwanderungsbedingte Zunahme der Kriminalität zunächst leugneten und später relativierten, zeigen die amtlichen Statistiken (Polizeiliche Kriminalstatistik und BKA-Bundeslagebild) ein anderes Bild. 2005, also zu Beginn von Merkels Kanzlerschaft lag die Zahl der nichtdeutschen Tatverdächtigen (ohne ausländerrechtliche Verstöße) noch bei 448.544 Personen und 20 Prozent aller Tatverdächtigen. 2018 waren es dagegen bereits 589.200 und 30,4 Prozent aller Tatverdächtigen. Dieser dramatische Zuwachs um immerhin 31,4 Prozent ist in erster Linie auf tatverdächtige Zuwanderer (früher Asylbewerber) zurückzuführen, deren Zahl insbesondere seit 2015 deutlich zugenommen hat und im Jahr 2018 bei 165.769 Personen liegt, die 296.226 Straftaten verübten. 2014 waren das noch 115.011.

Die Zeche zahlten und zahlen die einheimischen Opfer

Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt und selbst Schwerkriminelle und Dschihadisten unkontrolliert aufnimmt und aus dem Sozialsystem alimentiert, gibt die eigene Bevölkerung für Plünderung, Vergewaltigung und im Extremfall sogar Mord frei.

Die Zeche für die vermeintliche Großherzigkeit der Bundeskanzlerin, die diese Zustände politisch zu verantworten hat, zahlten und zahlen die einheimischen Opfer. Allein 2018 wurden gemäß BKA-Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ 46.336 Deutsche Opfer von Straftaten mit Zuwanderern als Tatverdächtigen, darunter 3.261 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung. Erinnert sei auch an den blutigen Anschlag auf dem Berliner Breitscheid-Platz durch einen abgelehnten Asylbewerber mit hochkrimineller Vergangenheit. Dabei starben elf Menschen und 55 wurden zum Teil schwer verletzt. Der fahrlässige Umgang der Behörden mit dem späteren Täter, der in Deutschland unter mindestens 14 Aliasnamen Sozialleistungen beantragte, offenbarte schlaglichtartig den Wahnwitz der Merkelschen Zuwanderungspolitik. Ein Staat, der seine Grenzen nicht schützt und selbst Schwerkriminelle und Dschihadisten unkontrolliert aufnimmt und aus dem Sozialsystem alimentiert, gibt die eigene Bevölkerung für Plünderung, Vergewaltigung und im Extremfall sogar Mord frei.

Kritikern dieser Politik wurde von den Merkels Propagandisten neben den üblichen Diffamierungen als „Fremdenfeind“ oder „Rassist“ auch entgegengehalten, dass Deutschland doch ein reiches Land sei, dessen Bevölkerung moralisch in der Pflicht stünde, Asylheischende aus aller Welt aufzunehmen und zu versorgen.

Durchschnittliches Haushaltsvermögen im angeblich wohlhabenden Deutschland geringer als in jedem anderen Euro-Land

Wie weit es mit diesem vorgeblichen Reichtum der Deutschen tatsächlich her ist, offenbart eine Statistik des medianen Haushaltvermögens, die zwar schon aus dem Jahr 2010 stammt, sich zwischenzeitlich aber nur marginal verändert haben dürfte. Demnach ist das durchschnittliche Haushaltsvermögen im angeblich wohlhabenden Deutschland geringer als in jedem anderen Euro-Land. Dazu schreibt die „FAZ“: „Das Medianvermögen beträgt hierzulande 51.400 Euro – in Zypern 266.900 Euro. Das ist eines der Ergebnisse einer mit Spannung erwarteten Umfrage der Euro-Notenbanken zu Armut und Reichtum in ihren Ländern. Das Median-Vermögen – eine Hälfte der Haushalte hat mehr, die andere weniger – beträgt im Euro-Raum rund 109.000 Euro, wobei die Daten für Irland und Estland noch nicht vorliegen. Hierzulande hat die Masse der Haushalte jedoch nicht einmal halb so viel. Das Median-Vermögen beträgt in Deutschland 51.400 Euro.“ Selbst im krisengeschüttelten Griechenland ist das Haushaltsvermögen doppelt so hoch!

Auch die schleichende Enteignung der deutschen Sparer durch die verheerende Nullzinspolitik der EZB wird von der Regierung Merkel bereitwillig mitgetragen, wie überhaupt jede Maßnahme zugunsten Dritter auf Kosten der eigenen Bevölkerung. Nutznießer sind im Grunde längst zahlungsunfähige Südstaaten der EU, für die die Europäische Zentralbank als Gelddruckmaschine fungiert. Bei rund 2,5 Billionen Euro, die in Deutschland auf Sparbüchern und Tagesgeldkonten liegen,und einer Inflationsrate von durchschnittlich 1,5 Prozent beträgt der Wertverlust der Sparguthaben bei knapp 40 Milliarden Euro, um die der bundesdeutsche Sparer jährlich (!) betrogen wird. Das ist mehr als ein Zehntel des gesamten Bundeshaushaltes!

Dazu passt, dass sich die Zahl der prekären Arbeitsverhältnisse in Deutschland, auch „Zeit‑“ oder „Leiharbeit“ genannt, während der Kanzlerschaft Merkels von 464.000 (2005) bis 2018 auf 1,04 Millionen mehr als verdoppelt hat. Auch der Anteil der Empfänger von Niedriglöhnen liegt in der Bundesrepublik mit 22,5 Prozent an der Spitze Europas.

Unterdessen sank das durchschnittliche Rentenniveau (vor Steuern!) im gleichen Zeitraum von 52,6 Prozent des Nettolohns auf 48,0 Prozent (2019) und zählt damit zu den niedrigsten in Europa. Dazu schreibt der Bayerische Rundfunk: „Während in der EU männliche Niedrigverdiener im Schnitt 80,7 Prozent ihres Netto-Durchschnittsverdienstes als Netto-Rente erwarten dürfen, waren es in Deutschland nur 53,4 Prozent.“ Normalverdienern geht es allerdings kaum besser, denn hier beträgt der EU-Durchschnitt 70,9 Prozent gegenüber den erwähnten 48,0 Prozent in Deutschland.

Rentenniveau sinkt stark, Abgabenlast steigt stark

Im Gegensatz zu Rentenniveau gehört die Abgabenlast für den steuerpflichtigen Bürger in Deutschland zu den höchsten weltweit. 2018 betrug der Abgabenanteil (Einkommenssteuer plus Sozialabgaben) auf das Bruttoeinkommen in Deutschland 39,7 Prozent (ohne Arbeitgeberanteil). In den USA beträgt dieser Anteil 23,8 Prozent und in der Schweiz gar nur 17,4 Prozent. Selbst der Wohlfahrtsstaat Schweden bittet seine Arbeitnehmer nur mit 25,2 Prozent zur Kasse. Insbesondere der weltweit mit Abstand höchste Anteil von Sozialabgaben (20,6 Prozent des Bruttoeinkommens) wirft angesichts des niedrigen Rentenniveaus die Frage auf, wer von diesen Abgaben alimentiert wird. Das sind in erster Linie Zuwanderer und Migranten, die nie in die deutschen Sozialsysteme eingezahlt haben, aber auch die riesigen Verwaltungsapparate der Bundesagentur für Arbeit, der Krankenkassen, Rentenversicherer und Kassenärztlichen Vereinigungen.

Das Jahr 2019 war bislang von zwei Entscheidungen geprägt, deren ökonomische und sozialen Folgen noch gar nicht absehbar sind. Das sind erstens der Beschluss zum Kohleausstieg bis spätestens 2038 und zweitens das sogenannte „Klimapaket“ der Merkel-Regierung, das am 16.10.2019 vom Bundeskabinett verabschiedet wurde. Nun ist aus ökologischer Sicht wenig gegen eine Abkehr von der Kohleverstromung zu sagen, sofern sinnvolle und ökonomische Alternativen existieren. Nur gibt es diese nicht, zumindest nicht in Deutschland, wo man erst kürzlich dem CO2-neutralen Atomstrom abgeschworen hat. Der Anteil der Windenergie an der Stromerzeugung betrug 2018 gerade einmal 17,5%, der der Photovoltaik 7,1%, wobei beide noch nicht einmal kontinuierlich zur Verfügung stehen. Unter diesen Bedingungen ist der geplante Kohleausstieg mit „abenteuerlich“ noch freundlich beschrieben. Ähnliches gilt für das „Klimapaket“, das zudem allen Ernstes mit dem Anspruch daherkommt, dass globale Klima ganz im Sinne der Greta-Religiösen zu „retten“. So wird die Verteuerung der Flugtickets wird einzig allein dazu führen, dass deutsche Fluggesellschaften und Flughäfen im internationalen Wettbewerb zurückfallen. Das anstehende Verbot von Ölheizungen und die in Aussicht gestellte Förderung für alternative Heizungssysteme sorgen schon heute für den Zusammenbruch der Nachfrage wie die „Welt“ schreibt: „Mit ihrem Klimapaket hat die Bundesregierung den Heizungsmarkt in Deutschland ins Chaos gestürzt: Tausende Eigenheimbesitzer haben ihre Bestellungen storniert.“ Die Förderung der Elektromobilität zu Lasten der etablierten Autoindustrie wird Hunderttausende Arbeitsplätze kosten, vom Mehrbedarf an Elektroenergie ganz zu schweigen. Wie schon beim Atomausstieg folgt die Bundeskanzlerin dem Geschrei lautstarker Lobbys zu Lasten von Wirtschaftlichkeit und Vernunft.

ie Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik mittelfristig aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließen wird.

Um die Situation noch einmal zusammenzufassen: Die Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik mittelfristig aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließen wird.

Jenseits der vorgenannten Zahlen und Fakten gilt es jedoch noch eine weitere, nicht weniger bedrohliche Entwicklung zu beklagen, nämlich die von Merkel und ihren politischen und medialen Verbündeten verursachte und nachhaltig vorangetriebene Spaltung der Gesellschaft und die schleichende Etablierung einer Gesinnungsdiktatur.

Zensur und Zwang die Regierungspropaganda zu finanzieren

Die Bundesrepublik dürfte inzwischen das einzige westliche Land sein, in dem sämtliche Leser- und Diskussionsforen der Mainstream-Medien im Sinne der Regierung zensiert werden. Sie dürfte außerhalb von Diktaturen auch das einzige Land sein, in dem der Bürger vom Staat gezwungen wird, die Regierungspropaganda der öffentlich-rechtlichen Medien zu finanzieren. Mittlerweile ist ein Zustand erreicht, in dem der politisch Interessierte gezwungen ist, sich bei ausländischen Medien (z. B. der Schweiz) über die Vorgänge im eigenen Land zu informieren, da keine unabhängige Berichterstattung außerhalb von Nischenmedien mehr existiert.

Dieser Prozess der Quasi-Gleichschaltung der Medien ist eng mit dem Jahr 2015 verbunden und selbst die eher linke Otto-Brenner-Stiftung musste in einer Studie einräumen, dass die untersuchten Medien bezüglich der Flüchtlingsproblematik überwiegend Regierungspropaganda verbreiteten. In einem derartigen Umfeld ist eine sachliche Auseinandersetzung in der Öffentlichkeit nicht mehr möglich – ein Zustand, der mich fatal an die Verhältnisse in der verblichenen DDR erinnert, womit sich der Kreis zu Merkels Sozialisierung schließt.

Der angerichtete Schaden ist nicht wiedergutzumachen

Angesichts all dieser Entwicklungen kann man ohne Übertreibung postulieren, dass es in der Geschichte der Bundesrepublik noch nie einen Bundeskanzler oder Politiker überhaupt gegeben hat, der dem eigenen Gemeinwesen so nachhaltigen und irreversiblen Schaden zugefügt hat wie Angela Merkel. Vor diesem Hintergrund klingt der Amtseid, den die Bundeskanzlerin bei ihrer Amtsübernahme ablegte, für mich wie blanker Hohn:

Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.

Das Schlusslicht des Tages

Germanistan

Die Bundesrepublik Deutschland ist heute der Staat mit dem geringsten privaten Haushaltsvermögen aller Euro-Länder, mit einer der höchsten Abgabenquoten weltweit und einem der geringsten Rentenansprüche EU-weit. Zudem ist unser Land spätestens seit 2015 Schauplatz einer zuwanderungsbedingt überbordenden Ausländerkriminalität und Opfer einer ökonomisch hirnrissigen ideologiegetriebenen Energie- und Wirtschaftspolitik, die die Bundesrepublik mittelfristig aus der Reihe der wirtschaftlich führenden Nationen ausschließen wird.

 

20200718-L15910

Rot-Grüne Umgangsformen

Ramelow zeigt AfD-Abgeordnetem den Mittelfinger

https://www.focus.de/politik/deutschland/eklat-im-thueringer-landtag-ministerpraesident-ramelow-zeigt-afd-abgeordneten-den-mittelfinger_id_12222063.html

Während einer hitzigen Landtagsdebatte über den Umgang mit Akten zum "Nationalsozialistischen Untergrund" (NSU) hat Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) dem Thüringer AfD-Abgeordneten Stefan Möller den Mittelfinger gezeigt. Möller, der in Thüringen auch AfD-Landessprecher ist, hatte im Landtag zuvor die Linke angegriffen: "Schauen Sie sich doch mal selbst an, wer in Ihren eigenen Reihen ist", sagte Möller und verwies auf den ehemaligen RAF-Terroristen Christian Klar. Im Jahr 2016 wurde bekannt, dass Klar für einen Linken-Abgeordneten im Bundestag arbeitete. Dann zeigte Ramelow den Mittelfinger - Anschließend ging Möller auf den Verfassungsschutz ein, den er als skandalgeneigte Behörde bezeichnete. "Wer da schon alles Tolles beobachtet wurde, nicht wahr, Herr Ramelow?", sagte Möller schließlich in Richtung des Thüringer Regierungschefs. Ramelow zeigte Möller daraufhin den Mittelfinger. Bodo Ramelow wurde tatsächlich jahrelang vom Verfassungsschutz überwacht...

 

20200718-L15909

Ministerpräsident ist Hate Speaker

Bodo Ramelow: “Du widerlicher Drecksack”

https://sciencefiles.org/2020/07/17/bodo-ramelow-du-widerlicher-drecksack-ministerprasident-ist-hate-speaker/

“Du widerlicher Drecksack”, so sprach Bodo Ramelow, der Ministerpräsident des Landes Thüringen von Merkels Gnaden zu Stefan Möller, einem Abgeordneten der AfD. Um seine Meinung noch visuell zu unterstützen, hat der amtierende Ministerpräsident, der alle Thüringer vertreten soll, gleich noch den Stinkefinger in Richtung Möller erhoben. Schade, dass Möller nicht so zart besaitet ist wie Ramelow. Wir warten immer noch mit Spannung auf die erste Schlägerei in einem deutschen Parlament. Warum Bodo Ramelow, den man wohl als ausfälligsten Ministerpräsidenten aller Zeiten bezeichnen kann, Stefan Möller als “widerlichen Drecksack” bezeichnet hat, ist schnell erzählt. Es reicht zu wissen, dass Ramelow sich von Möller durch den Verweis, dass Ramelow dereinst – widerrechtlich, wie sich herausgestellt hat – vom Verfassungsschutz observiert wurde und diese Tatsache ins Feld dafür geführt hat, dass man dem Verfassungsschutz nicht trauen könne, provoziert gefühlt hat. Eine schlüssige Argumentation, die “Du widerlicher Drecksack” und den Stinkefinger von Bodo Ramelow nach sich gezogen hat...

Querverweis: https://www.thueringen24.de/thueringen/article229489966/Bodo-Ramelow-Ueber-diese-brisante-Zeit-in-seiner-Vergangenheit-weiss-nicht-jeder-Bescheid.html

 

20200718-L15908

Trump widerspricht Reporterin bezüglich rassistischer Gewalt

https://www.unzensuriert.de/content/106588-trump-widerspricht-reporterin-bezueglich-rassistischer-gewalt/

US-Präsident Donald Trump gab dem Fernsehsender CBS ein Exklusivinterview. Reporterin Catherine Herridge kam dabei natürlich auch auf die Polizeigewalt in den USA und insbesondere auf George Floyd zu sprechen. Trump stellt die Dinge richtig - Auf die Frage, warum in den USA nach wie vor Afroamerikaner durch die Hand von Gesetzeshütern sterben, antwortete der Präsident mit der selbstverständlichen Feststellung: „Und auch Weiße. Auch weiße Menschen. Was für eine schreckliche Frage. Auch weiße Menschen. Mehr weiße Menschen übrigens. Mehr weiße Menschen.“ Tatsächlich mehr weiße Tote - In den USA sterben überproportional viele Menschen durch die Hand von Polizisten. Seit 2015 wurden insgesamt 5.468 Menschen durch Polizeigewalt getötet, unter ihnen 1.301 Afroamerikaner; das ist klar die Minderheit. Trotzdem sprechen Mainstreammedien wie t-online davon, Trump habe die Polizeigewalt gegen Schwarze relativiert. Dabei hat er nur die Fakten benannt...

 

20200718-L15907

Meridian Buchtipp - Die Bürgerliche Revolution

https://www.jpc.de/jpcng/books/detail/-/art/markus-krall-die-buergerliche-revolution/hnum/9513745

Wir steuern auf eine Großkrise zu: Die Freiheitsrechte und die Marktwirtschaft erodieren, das monetäre System kollabiert, die Eliten versagen. Durch maßlose Umverteilung gleiten wir in einen planwirtschaftlichen Staatsmonopolkapitalismus ab. Markus Krall hat bereits in seinen früheren Bestsellern diese Gefahren eindrucksvoll beschworen. In seinem neuen Buch ruft er nun unsere Leistungselite dazu auf, aufzuwachen und die Krise als Chance für eine bürgerliche Revolution zu nutzen. Als Voraussetzung dafür müssen wir die beschädigten fünf Werte-Säulen einer freien Gesellschaft retten: Familie, Eigentum, Individualität, Religion und Kultur. Mit einem 100-Tage-Programm macht er Vorschläge, um die unmittelbaren Gefahren abzuwenden und den Weg der Gesundung zu beschreiten. Und er regt eine Verfassungsdebatte zur Stärkung unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung an...

 

20200718-L15906

Magnetfeld der Erde ändert sich rasant –

das sind die Folgen der Pol-Umkehr

https://www.focus.de/wissen/natur/nordpol-wird-suedpol-magnetfeld-der-erde-aendert-sich-rasant-das-sind-die-folgen-der-pol-umkehr_id_12210316.html?obref=outbrain-fol-web&cm_ven=focus_outbrain

Das Magnetfeld der Erde ändert sich ständig. Im Moment jedoch viel schneller als bisher angenommen, wie britische Forscher jetzt herausgefunden haben. Das hat massive Konsequenzen nicht nur für die Navigation per Magnetkompass, sondern auch die korrekte Funktion von Telefonnetzen und GPS – und damit für Airlines, Rettungsdienste und das Militär. Das Magnetfeld der Erde, das uns vor dem Bombardement kosmischer Strahlen schützt, ändert sich konstant, und die Magnetpole unseres Planeten bewegen sich von den geographischen Polen weg. Im Extremfall kommt es dabei zu einer Polumkehr: Der magnetische Nordpol wird zum Südpol und umgekehrt. Die Magnetpole wandern dabei am schnellsten, wenn sie sehr weit von den geographischen Polen entfernt sind...

 

20200718-L15905

Brunnenvergifter – Verkommener Journalismus bei der ARD

https://sciencefiles.org/2020/07/16/brunnenvergifter-verkommener-journalismus-bei-der-ard/

Die Familie von George Floyd hat die Stadt Minnesota und vier Polizeibeamte verklagt. Man will den Tod von George Floyd nach der Bestattung im goldenen Sarg nun auch noch versilbern. Die ARD berichtet, und sie benutzt im Rahmen dieses Berichtes das folgende visuelle um Text ergänzte Element: Die Meldung zunehmender Polizeigewalt, einer Pandemie der Polizeigewalt, wird dem linksextremen Publikum der ARD, denen, die Polizisten mit Abfall gleichsetzen, sie zu “Bastards” erklären (ACAB) und im Zusammenhang mit Menschen in Uniform nur von Bullenschweinen reden können, sicher gut gefallen. Wir nehmen sie zum Anlass, um unsere Leser zu fragen, ob man es dulden kann, dass sich öffentliche Rundfunksender, die aus Zwangsgebühren finanziert werden, als Brunnenvergifter betätigen...

 

20200718-L15904

Die türkische Hagia Sophia:

Es ist, als ob der Petersdom in eine Moschee verwandelt worden wäre

https://de.gatestoneinstitute.org/16254/tuerkei-hagia-sophia-moschee

Von Giulio Meotti - Die Türkei wollte aber offenbar auch dem Westen Demütigungen zufügen. Indem er die Hagia Sophia in eine Moschee verwandelte, konnte Erdogan Washington in Verlegenheit bringen, Brüssel verspotten und sich Moskau widersetzen. Für Erdogan und die Islamisten ist die Hagia Sophia das wichtigste Symbol für die Unterwerfung des Christentums unter den Islam. Als 2005 in dänischen und französischen Zeitungen Karikaturen Mohammeds erschienen, brach die muslimische Welt in Gewalt aus... Jetzt, da die Türkei ihr ehemals wichtigstes christliches Monument in eine Moschee verwandelt, gibt es keinen Protest, nur Schweigen und Gemurmel, die nichts anderes als der Soundtrack der Unterwerfung des Westens unter den Islam sind. Letzte Woche erließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan ein beispielloses Dekret, mit dem die historische Hagia-Sophia-Kathedrale wieder in eine Moschee umgewandelt wurde...

 

20200718-L15903

Wo Daten verfügbar sind, werden sie auch genutzt!

Bayerns Polizei nutzt Corona-Listen für Ermittlungen

https://www.achgut.com/artikel/bayerns_polizei_nutzt_corona_listen_fuer_ermittlungen

Wer in ein Gasthaus geht – egal ob Restaurant, Café oder Kneipe – muss in vielen Bundesländern für den Fall einer Corona-Infektion seine Kontaktdaten hinterlegen. Natürlich, so glaubt der Gast, nur für das Gesundheitsamt. In Bayern nutzt auch die Polizei diese Listen, obwohl das so nicht in der Verordnung steht, meldet t-online.de. In mindestens zehn Fällen sollen Polizisten im Freistaat bislang solche Daten genutzt haben, wie eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur bei den zehn bayerischen Polizeipräsidien sowie dem Landeskriminalamt ergeben hätte. Rechtlich sei ein solcher Zugriff auf Gästedaten durchaus erlaubt, habe ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Augsburg klargestellt. Auch wenn die Daten grundsätzlich nur für den eigentlichen Zweck genutzt werden dürften, sei für die Aufklärung von Straftaten eine „Zweckänderung“ möglich, hieß es weiter. Die Strafprozessordnung sehe „Ermittlungen jeglicher Art“ vor, was auch die Auswertung und Nutzung einer „Corona-Gästeliste“ betreffe...

 

20200718-L15902

Die Forderung nach einer neuen

Asylpolitik wird die Kanzlerfrage massiv beeinflussen

https://www.focus.de/politik/deutschland/angespitzt/angespitzt-kolumne-von-ulrich-reitz-die-forderung-nach-einer-neuen-asylpolitik-wird-die-kanzlerfrage-massiv-beeinflussen_id_12202508.html?obref=outbrain-fol-web&cm_ven=focus_outbrain

Bisweilen kommen Ohrfeigen als Umfragen daher. Selbstredend ist es für Angela Merkel maximal unschön, dass sich fünf Jahre nach ihrem „Wir-schaffen-das-Satz“ eine sehr große Mehrheit der Deutschen eine komplett andere Flüchtlingspolitik wünscht. Was auch wieder nicht heißt, dass die fröhlich-zuversichtliche „Willkommenskultur“ abgelöst worden wäre durch eine egoistisch-garstige Festungspolitik Menschen in Not gegenüber. Es heißt eben nur, dass wir es so, wie die Bundeskanzlerin es sich vorgestellt haben mag, das „Schaffen“, eben nicht geschafft haben. Und dass das die meisten Menschen eben gelernt haben. Verstanden haben sie in den vergangenen fünf Jahren mindestens dreierlei: Wer alle Flüchtenden hereinlässt, gibt staatliche Kontrolle an einem empfindlichen Punkt preis...

 

Das Wort zum Sonntag von Winfried Dunz

Da können Sie Gift drauf nehmen!

Dass die Forderung nach einer neuen Asylpolitik die Kanzlerfrage massiv beeinflussen wird, davon bin ich in höchstem Maße überzeugt. Denn so wie seit 2015 kann es nicht weiter gehen. Jedem Bundesbürger rückt man massiv auf den Pelz wenn er einen Personalausweis verlängern lassen muss. Man verlangt das neueste Passbild, damit ja die Fotoindustrie Umsätze machen kann. Bei den Grenzübertrittlern ist man vergleichsweise zurückhaltend. Am allerliebsten will man einfach nichts wissen, weder wer noch wie viele; die Hauptsache, sie können "Asyl". Der Rest ist dann geritzt. Denn das Volk zahlt ja Unterhalt und Unterkunft und Beförderung. Und so lange wie in dieses Land der "Bösen" alle aus aller Welt unbedingt auch noch freiwillig kommen wollen und dürfen, so lange wird es Spannungen geben.

 

20200717-L15901

Klimaschützer entschuldigt sich für Panikmache

https://www.achgut.com/artikel/deutsch_uebersetzung_klimaschuetzer_entschuldigt_sich_fuer_panikmache

Ein preisgekrönter Umweltschützer bittet um Entschuldigung „für die Klimaangst, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben“. Die ausführliche Begründung im Wirtschaftsmagazin „Forbes“ wird zurückgezogen, große Medien hierzulande schweigen die Abbitte tot. Weiter unten die Abrechnung mit der Öko-Panikmache in deutscher Übersetzung.

2008 kürte das US-Magazin „Time“ den Umweltschützer und Klimaaktivisten Michael Shellenberger noch zum „Umwelthelden“. Mittlerweile ist Shellenberger in Ungnade gefallen, spätestens seit er sich für Atomkraft als Beitrag zu Umwelt- und Klimaschutz aussprach – unter anderem hier oder hier bei Achgut. Auch sonst setzte sich Shellenberger mehr und mehr von seinen Kollegen ab, kritisierte die deutsche „Energiewende“ und distanzierte sich von den apokalyptischen Voraussagen zahlreicher Umweltjournalisten, Politiker und Interessenvertreter.

Jetzt packte der widerborstige Energieexperte und „Green Book“-Preisträger noch eine Schippe drauf. „Im Namen von Umweltschützern überall auf der Welt“ bittet Shellenberger um Entschuldigung „für die Klimaangst, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben. Der Klimawandel findet statt. Nur, er ist nicht das Ende der Welt. Er ist nicht einmal unser größtes Umweltproblem.“

Diese Entschuldigung erschien Ende Juni in ausführlicher Form als Artikel im renommierten Wirtschaftsmagazin „Forbes“, für das Shellenberger regelmäßig schreibt (und auch in Zukunft schreiben wird). Wenige Tage später zog „Forbes“ das Stück jedoch wieder zurück. Den ungewöhnlichen Schritt erklärte man mit einem diffusen Verweis auf „redaktionelle Richtlinien“. An anderer Stelle ist der Originaltext noch zu lesen, zum Beispiel hier (eine deutsche Übersetzung des kompletten Textes finden Sie unten).

Die Apokalypse fällt aus

Grundlage für die Shellenberger-Entschuldigung ist sein neues Buch „Apocalypse Never: Why Environmental Alarmism Hurts Us All“ („Apokalypse nie: Warum Öko-Alarmismus uns allen schadet“). Die 400 Seiten starke Abrechnung mit Öko-Panikmache steht bei Amazon seit dem Erscheinen Ende Juni auf Platz eins der Bestsellerliste in der Kategorie „Öko-Politik“.

Fast alle großen deutschen Medien duckten sich weg. Sie ignorierten sowohl das Buch als auch die Shellenberger-Abbitte für sein eigenes Fehlverhalten. Zur Erinnerung: Der Autor ist nicht irgendwer. Noch im Januar 2020 wurde er vor den US-Kongress geladen, um seine Expertise in Energiefragen abzugeben. Außerdem ist er Gutachter des Weltklimarates IPCC für den anstehenden Klimabericht. Sich mit seinen Thesen zu beschäftigen, ist also journalistisches Pflichtprogramm, unabhängig von der Wertung. Aber, wie gesagt, die ganz überwiegende Mehrheit der etablierten Medien zog es vor, den widerborstigen Querkopf totzuschweigen.

Besonders gut hätte eine Auseinandersetzung mit Shellenberger in die „Zeit“ gepasst. Schließlich hatte man erst kurz zuvor einen „Warnruf“ an die Wissenschaft veröffentlicht, der sich ausdrücklich auch an Klimatologen richtete: „Nicht predigen sollt ihr, sondern forschen!“

„Klerikal auftretende Naturwissenschaft“

In dem lesenswerten Stück landete die Schriftstellerin Thea Dorn ein paar heftige Wirkungstreffer. „In der Klimadebatte haben wir den Wandel von prominenten Wissenschaftlern zu Hohepriestern bereits erlebt“, schreibt Dorn und bescheinigt führenden Klimaforschern eine „klerikal auftretende Naturwissenschaft“ sowie einen „Rückfall in voraufgeklärtes Denken“. Es gehe nicht an, „jeden, der Zweifel an der Zuverlässigkeit von epidemiologischen Modellierungen oder Klimamodellen äußert, gleich als ,Klima-' oder ,Corona-Leugner‘ zu diffamieren“.

Drei „Zeit“-Ausgaben später keilte einer der Adressaten zurück. „Der Artikel von Thea Dorn fiel weniger durch Sachkenntnis als durch seine aggressive Rhetorik auf“, giftete Stefan Rahmstorf vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und unterstellte der Schriftstellerin, sie und andere würden sich „wünschen, die Wissenschaftler würden sich in ihre Labors zurückziehen und den Mund halten“. Damit sah die „Zeit“ offenbar ihren Debattenauftrag zur Rolle der Wissenschaft als erfüllt an und zog es vor, einen unbotmäßigen Abweichler wie Michael Shellenberger totzuschweigen.

Auch die „FAZ“ brachte nichts zu Shellenberger. Wenigstens ließ man vor Kurzem einen anderen Klimaforscher zu Wort kommen, der ebenfalls keinen Anlass zur Panik sieht. Fritz Vahrenholt wies hier bei Achgut auf das Interview hin. Von den Leitmedien griff einzig die „Welt“ das Thema „Apocalypse Never“ auf. Dort widmete Hannes Stein (hinter der Bezahlschranke) Shellenberger eine ausführliche Würdigung und faire Buchbesprechung: „Es ist eine fundierte, von Statistiken unterfütterte Abrechnung mit der Neigung der Ökobewegung, den unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang an die Wand zu malen.“

Der Shellenberger-Text auf Deutsch

Im Namen von Umweltschützern überall auf der Welt möchte ich mich förmlich für die Klimaangst entschuldigen, die wir in den vergangenen 30 Jahren erzeugt haben. Der Klimawandel findet statt. Nur, er ist nicht das Ende der Welt. Er ist nicht einmal unser größtes Umweltproblem. Es mag seltsam erscheinen, dass ausgerechnet ich dies sage. Schließlich bin ich seit 20 Jahren Klimaaktivist und seit 30 Jahren Umweltschützer.

Aber als Energieexperte, der vom US-Kongress als Sachverständiger herangezogen und vom Weltklimarat IPCC als Gutachter des nächsten Klimaberichts eingeladen wurde, fühle ich mich verpflichtet, mich dafür zu entschuldigen, wie sehr wir Umweltschützer die Öffentlichkeit in die Irre geführt haben.

Hier sind einige Fakten, die nur wenige Menschen kennen:

* Der Mensch verursacht kein „sechstes Massenaussterben“.

* Der Amazonas ist nicht „die Lunge der Welt“.

* Der Klimawandel verschlimmert Naturkatastrophen nicht.

* Brände sind seit 2003 weltweit um 25 Prozent zurückgegangen.

* Die Landfläche, die wir für Fleisch verwenden – der größte Flächenverbrauch der Menschheitsgeschichte –, ist um eine Fläche zurückgegangen, die fast so groß ist wie Alaska.

* Nicht der Klimawandel, sondern die Zunahme von Holz als Brennstoff und mehr Häuser in Waldnähe erklären, warum es in Australien und Kalifornien mehr und gefährlichere Brände gibt.

* Kohlenstoffemissionen gehen in den meisten reichen Ländern zurück und sind in Großbritannien, Deutschland und Frankreich seit Mitte der 1970er Jahre rückläufig.

* Die Niederlande wurden reich und nicht arm, während sie sich an ein Leben unterhalb des Meeresspiegels anpassten.

* Wir produzieren 25 Prozent mehr Nahrungsmittel als wir brauchen, und die Nahrungsmittelüberschüsse werden weiter steigen, wenn die Welt wärmer wird.

* Der Verlust von Lebensraum und das direkte Töten von Wildtieren sind eine größere Bedrohung für die Artenvielfalt als der Klimawandel.

* Holz als Brennstoff ist für Menschen und Wildtiere weitaus schlechter als fossile Brennstoffe.

* Die Vermeidung künftiger Pandemien erfordert mehr, nicht weniger „industrielle“ Landwirtschaft.

Ich weiß, dass die oben genannten Fakten für viele Menschen wie „Klima-Leugnung“ klingen. Aber das zeigt nur die Macht des Klima-Alarmismus. Tatsächlich stammen die oben genannten Fakten aus den besten verfügbaren wissenschaftlichen Studien, unter anderem Studien, die vom Weltklimarat IPCC, der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen, der Internationalen Union für die Erhaltung der Natur und anderen führenden wissenschaftlichen Gremien durchgeführt oder akzeptiert wurden.

Einige Leser könnten meinen, dass ich ein rechtsgerichteter Anti-Umweltschützer sei. Das bin ich nicht. Mit 17 Jahren lebte ich in Nicaragua, um mich mit der sozialistischen Revolution der Sandinisten zu solidarisieren. Mit 23 sammelte ich Geld für guatemaltekische Frauenkooperativen. Mit Anfang 20 lebte ich im Amazonasgebiet und forschte mit Kleinbauern, die gegen illegale Landnahmen kämpften. Mit 26 half ich mit, die schlechten Bedingungen in den Nike-Fabriken in Asien aufzudecken.

Mit 16 Jahren wurde ich zum Umweltschützer, als ich eine Spendensammlung für das Rainforest Action Network veranstaltete. Mit 27 half ich, die letzten ungeschützten Mammutbäume in Kalifornien zu retten. In meinen 30er-Jahren setzte ich mich für erneuerbare Energien ein und trug erfolgreich dazu bei, die Obama-Regierung davon zu überzeugen, 90 Milliarden US-Dollar in sie zu investieren. Um einen starken Anstieg von Emissionen zu verhindern, arbeitete ich in den vergangenen Jahren dafür, Kernkraftwerke zu erhalten, damit sie nicht durch fossile Brennstoffe ersetzt werden.

Aber bis letztes Jahr habe ich es größtenteils vermieden, mich gegen die Klima-Panik auszusprechen. Das liegt zum Teil daran, dass es mir peinlich war. Immerhin bin ich des Alarmismus genauso schuldig wie andere Umweltschützer. Jahrelang habe ich den Klimawandel als eine „existenzielle“ Bedrohung der menschlichen Zivilisation bezeichnet und ihn eine „Krise“ genannt.

Vor allem hatte ich Angst. Ich schwieg über die Klima-Desinformationskampagne, weil ich Angst hatte, Freunde und Geld zu verlieren. Die wenigen Male, die ich den Mut aufbrachte, die Klimawissenschaft vor denen zu verteidigen, die sie falsch darstellen, hatte ich heftige Konsequenzen zu tragen. Und so stand ich meistens daneben und tat so gut wie nichts, wenn meine Mitstreiter im Umweltschutz die Öffentlichkeit in Angst und Schrecken versetzten.

Ich schwieg sogar, als Leute im Weißen Haus und viele in den Medien versuchten, den Ruf und die Karriere eines herausragenden Wissenschaftlers, Ehrenmannes und Freundes von mir, Roger Pielke jr., eines lebenslang fortschrittlichen Demokraten und Umweltschützers, der sich für die Kohlenstoffregulierung aussprach, zu zerstören. Warum haben sie das getan? Weil seine Forschung beweist, dass Naturkatastrophen nicht schlimmer werden. Aber dann, letztes Jahr, gerieten die Dinge völlig außer Kontrolle. Alexandria Ocasio-Cortez sagte: „Die Welt wird in zwölf Jahren untergehen, wenn wir den Klimawandel nicht bekämpfen.“ Großbritanniens profilierteste Umweltgruppe behauptete: „Der Klimawandel tötet Kinder.“

Der einflussreichste Öko-Journalist der Welt, Bill McKibben, bezeichnete den Klimawandel als die „größte Herausforderung, der sich die Menschen je gestellt haben“ und sagte, er werde „Zivilisationen auslöschen“. Mainstream-Journalisten berichteten wiederholt, dass das Amazonasgebiet „die Lunge der Welt“ sei und dass die Abholzung der Wälder wie eine explodierende Atombombe sei.

Daraufhin gab die Hälfte der im vergangenen Jahr weltweit befragten Menschen an, dass sie glauben, der Klimawandel werde die Menschheit aussterben lassen. Und im Januar erzählte eines von fünf britischen Kindern den Meinungsforschern, dass es Albträume über den Klimawandel habe.

Ob Sie nun Kinder haben oder nicht, Sie müssen erkennen, wie falsch das ist. Ich gebe zu, dass ich vielleicht besonders empfindlich bin, weil ich eine Tochter im Teenageralter habe. Nachdem wir über die Wissenschaft gesprochen hatten, war sie beruhigt. Aber ihre Freunde sind zutiefst fehlinformiert und verständlicherweise verängstigt.

Ich beschloss daher, dass ich meine Meinung offen aussprechen muss. Ich wusste, dass es nicht ausreichen würde, ein paar Artikel zu schreiben. Ich brauchte ein Buch, um alle Beweise richtig darzulegen. Und so kommt meine förmliche Entschuldigung für unsere Panikmache in Form meines neuen Buches „Apocalypse Never: Why Environmental Alarmism Hurts Us All“.

Es basiert auf zwei Jahrzehnten Forschung und drei Jahrzehnten Umweltaktivismus. Auf 400 Seiten, davon 100 mit Endnoten, behandelt „Apocalypse Never“ die Themen Klimawandel, Abholzung, Plastikmüll, Artensterben, Industrialisierung, Fleisch, Kernenergie und erneuerbare Energien.

Einige Highlights aus dem Buch:

* Fabriken und moderne Landwirtschaft sind der Schlüssel zur Befreiung des Menschen und zum ökologischen Fortschritt.

* Das Wichtigste für die Rettung der Umwelt ist die Produktion von mehr Nahrungsmitteln, insbesondere Fleisch, auf weniger Land.

* Das Wichtigste für die Verringerung der Umweltverschmutzung und der Emissionen ist der Wechsel von Holz zu Kohle, zu Benzin, zu Erdgas, zu Uran.

* 100 Prozent erneuerbare Energien würden eine Erhöhung der für Energieerzeugung genutzten Fläche von heute 0,5 Prozent auf 50 Prozent erfordern.

* Wir sollten uns wünschen, dass Städte, Bauernhöfe und Kraftwerke höhere und nicht niedrigere Energiedichten haben.

* Vegetarismus reduziert die eigenen Emissionen um weniger als 4 Prozent.

* Greenpeace hat die Wale nicht gerettet – der Wechsel von Walöl zu Erdöl und Palmöl schon.

* „Freilandrindfleisch“ würde 20 Mal mehr Land benötigen und 300 Prozent mehr Emissionen verursachen.

* Der Dogmatismus von Greenpeace verschlimmerte die Waldfragmentierung im Amazonasgebiet.

* Der kolonialistische Ansatz zur Erhaltung der Gorillas im Kongo führte zu einer Gegenreaktion, die zur Tötung von 250 Elefanten geführt haben könnte.

Warum wurden wir alle so in die Irre geführt? In den letzten drei Kapiteln von „Apocalypse Never“ decke ich die finanziellen, politischen und ideologischen Beweggründe auf. Umweltschutzgruppen haben Hunderte von Millionen Dollar von Interessenvertretungen für fossile Brennstoffe akzeptiert. Von antihumanistischen Überzeugungen motivierte Gruppen zwangen die Weltbank, nicht mehr zu versuchen, die Armut zu beenden, sondern stattdessen die Armut „nachhaltig“ zu machen. Und Statusangst, Depressionen und die Feindseligkeit gegenüber der modernen Zivilisation stecken hinter einem Großteil des Alarmismus.

Wenn man sich einmal bewusst wird, wie übel wir in die Irre geführt wurden, oft von Menschen mit schlichtweg unappetitlichen Motivationen, ist es schwer, sich nicht übertölpelt zu fühlen. Wird „Apocalypse Never“ Wirkung haben? Es gibt sicherlich Gründe, daran zu zweifeln. Die Nachrichtenmedien haben seit Ende der 1980er-Jahre apokalyptische Ankündigungen zum Klimawandel gemacht und scheinen nicht gewillt zu sein, damit aufzuhören. Die Ideologie hinter dem Umweltalarmismus – der Malthusianismus – wird seit 200 Jahren immer wieder entlarvt und ist doch mächtiger denn je.

Es gibt aber auch Gründe für die Annahme, dass der Umweltalarmismus, wenn er schon nicht sein Ende findet, doch zumindest an kultureller Macht verlieren wird.

Die Corona-Pandemie ist eine echte Krise, die die „Klimakrise“ relativiert. Auch wenn man der Meinung ist, dass wir überreagiert haben, hat Covid-19 weltweit fast 500.000 Menschen getötet und Volkswirtschaften zerschlagen.

Wissenschaftliche Organisationen wie WHO und IPCC haben durch die wiederholte Politisierung der Wissenschaft ihre Glaubwürdigkeit untergraben. Ihre künftige Existenz und Relevanz hängt von einer neuen Führung und ernsthaften Reformen ab. Fakten spielen nach wie vor eine Rolle, und die sozialen Medien lassen ein breiteres Spektrum an neuen und unabhängigen Stimmen zu, um alarmistischen Umweltjournalisten bei herkömmlichen Publikationen den Rang abzulaufen.

Die Nationen kehren offen zu Eigeninteressen zurück und entfernen sich vom Malthusianismus und Neoliberalismus – was gut für die Atomkraft und schlecht für erneuerbare Energien ist.

Die Beweise sind überwältigend, dass unsere Hochenergie-Zivilisation besser für Mensch und Natur ist als die Niedrigenergie-Zivilisation, zu der uns die Klimaalarmisten zurückbringen würden.

Die Einladungen des IPCC und des US-Kongresses sind Zeichen einer wachsenden Offenheit für ein neues Denken über den Klimawandel und die Umwelt. Ein weiteres Zeichen ist die Reaktion von Klimawissenschaftlern, Naturschützern und Umweltwissenschaftlern auf mein Buch. „,Apocalypse Never‘ ist ein extrem wichtiges Buch“, schreibt Richard Rhodes, der Pulitzer-Preisträger von „The Making of the Atomic Bomb“. „Dies ist vielleicht das wichtigste Buch über die Umwelt, das je geschrieben wurde“, sagt einer der Väter der modernen Klimawissenschaft, Tom Wigley.

„Wir Umweltschützer verurteilen diejenigen mit abweichenden Ansichten als wissenschaftlich ignorant und anfällig für Voreingenommenheit“, schrieb der ehemalige Leiter von The Nature Conservancy, Steve McCormick. „Aber allzu oft machen wir uns desselben Verhaltens schuldig. Shellenberger fordert eingefahrene Orthodoxien und starre, selbstzerstörerische Denkweisen heraus. ,Apocalypse Never‘ serviert gelegentlich scharfe, aber immer gut ausgearbeitete, evidenzbasierte Standpunkte, die uns helfen werden, den ,mentalen Muskel‘ zu entwickeln, den wir brauchen, um uns nicht nur eine hoffnungsvolle, sondern auch eine realisierbare Zukunft vorzustellen und zu entwerfen.“

Das ist alles, was ich mir beim Schreiben erhofft habe. Wenn Sie es bis hierhin geschafft haben, werden Sie mir hoffentlich zustimmen, dass es vielleicht nicht so seltsam ist, wie es scheint, dass ein lebenslanger Umweltschützer und Progressiver das Bedürfnis verspürte, sich gegen den Alarmismus auszusprechen. Ich hoffe ferner, dass Sie meine Entschuldigung annehmen werden.

Den englischen Originaltext finden Sie unter anderem hier.

 

20200717-L15900

Deutschland verrecke

Zwischen Ignoranz und Arroganz

https://www.kopp-verlag.de/a/deutschland-verrecke

Die Grünen sind die neuen Meinungsdiktatoren in Deutschland. Toleranz ist diesen Leuten so fremd wie mir die Akzeptanz ihrer gesellschaftsgefährdenden Ideen, die sie uns aufoktroyieren wollen. Doch hinter diesen Verirrten steht die Neue Gesellschaft, die angestrebt wird. Die linksgrüne Neue Gesellschaft ist aber nicht das deutsche Volk! Das Volk sind wir! Mögen die politischen Eliten unter sich bleiben und einen Gruppenausflug nach Nordkorea machen. Dort können sie das verwirklichen, wovon sie hier träumen. Im Klartext: Die Grünen brauchen wir nicht! Sie schaden unserer Nation...

…Die Grünen sind alles andere als eine "bürgerliche" Partei. Sie sind das Sammelbecken von schlimmen, roten Fundamentalisten. Diese kaum zu ertragende Bevormundungs-Partei muß jetzt weiter demaskiert werden, damit jedem klar wird, daß wir es nicht mit einer "Gutmenschen-Partei" zutun haben - sondern mit einer radikalen Umerziehungs-Schmiede, die den Menschen vorschreiben möchte, was sie zutun und zu lassen haben. Die übelsten Verfehlungen der Grünen hat Peter Helmes in einer neuen Broschüre zusammengefaßt...

 

20200717-L15899

Deutsche Touris müssen nach Landung auf Kreta 500 Euro zahlen -

Russen-Hacker wollen Impfstoff-Infos klauen

https://www.focus.de/gesundheit/news/corona-pandemie-nach-11-tagen-kehrt-virus-in-einem-bundesland-zurueck_id_11991715.html

Russische Hacker versuchen nach britischen Angaben im Auftrag Moskaus, an Informationen zu Corona-Impfstoffen zu kommen. "Mit ziemlicher Sicherheit" agiere die Hacker-Gruppe als Teil der russischen Geheimdienste, erklärte die britische Behörde für Cybersicherheit am Donnerstag. Ziele sind demnach Institute zur Forschung und Entwicklung von Impfstoffen in Großbritannien, Kanada und den USA. Mindestens zwei Passagiere eines Fluges aus Berlin, der am Donnerstag auf Kreta landete, mussten eine Strafe in Höhe von 500 Euro zahlen, weil sie kein Formular ausgefüllt hatten, mit dem sie lokalisiert werden können, solange sie sich in Griechenland aufhalten. Die Betroffenen sagten Reportern am Flughafen von Heraklion, niemand habe sie vor Antritt der Reise informiert, dass sie dieses Formular ausfüllen müssen. Es war das erste Mal, dass die griechischen Behörden diese Geldstrafe verhängten...

 

20200717-L15898

EuGH stärkt Familienzusammenführung mit „minderjährigen Kindern“

https://www.epochtimes.de/politik/europa/eugh-staerkt-familienzusammenfuehrung-mit-minderjaehrigen-kindern-a3292282.html

Das Kind eines anerkannten Flüchtlings kann im Zuge der Familienzusammenführung nicht abgewiesen werden, wenn es während des gerichtlichen Verfahrens volljährig geworden ist. Der Zeitpunkt zur Bestimmung, ob es sich um ein „minderjähriges Kind“ handelt, richte sich nach dem Zeitpunkt der Antragstellung, urteilte der Europäische Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg am Donnerstag. Im konkreten Fall ging es um die Familienzusammenführung eines in Belgien als Flüchtling anerkannten Mannes und dessen drei Töchter (AZ. C-133/19, C-136/19 und C-137/19). Der Mann hatte seit 2012 mehrfach Anträge auf Familienzusammenführung bei den belgischen Behörden in verschiedenen afrikanischen Staaten eingereicht, die alle abgelehnt wurden. 2014 klagte er gegen diese Entscheidungen. Der Rat für Ausländerstreitsachen in Belgien erklärte die Klagen drei Jahre und neun Monate später für unzulässig. Zu diesem Zeitpunkt waren die drei Töchter bereits volljährig geworden und erfüllten somit nicht mehr die in den Bestimmungen zur Regelung der Familienzusammenführung für Minderjährige vorgesehenen Voraussetzungen. Die Luxemburger Richter stellten zum einen fest, dass der Zeitpunkt des Antrags auf Einreise und Aufenthalt zum Zwecke der Familienzusammenführung entscheidend für die Altersfeststellung des Kindes ist und nicht der Zeitpunkt, zu dem durch die zuständigen Behörden des europäischen Mitgliedstaats über den Antrag entschieden wird. Desweiteren kann demnach eine Klage gegen die Ablehnung eines Antrags auf Familienzusammenführung eines minderjährigen Kindes nicht allein deshalb für unzulässig erachtet werden, weil das Kind im Lauf des gerichtlichen Verfahrens volljährig geworden ist...

 

20200717-L15898

Fertility, mortality, migration, and population scenarios for 195 countries

and territories from 2017 to 2100: a forecasting analysis for the Global Burden of Disease Study

https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(20)30677-2/fulltext

Von: Prof Stein Emil Vollset, DrPH , Emily Goren, PhD, Chun-Wei Yuan, PhD, Jackie Cao, MS, Amanda E Smith, MPA, Thomas Hsiao, BS, Catherine Bisignano, MPH, Gulrez S Azhar, PhD, Emma Castro, MS, Julian Chalek, BS, Andrew J Dolgert, PhD, Tahvi Frank, MPH, Kai Fukutaki, BA, Prof Simon I Hay, FMedSci, Prof Rafael Lozano, MD, Prof Ali H Mokdad, PhD, Vishnu Nandakumar, MS, Maxwell Pierce, BS, Martin Pletcher, BS, Toshana Robalik, BSc, Krista M Steuben, MS, Han Yong Wunrow, BSc, Bianca S Zlavog, BS, Prof Christopher J L Murray, DPhil

Hintergrund - Das Verständnis potenzieller Muster in zukünftigen Bevölkerungszahlen ist entscheidend für die Antizipation und Planung sich ändernder Altersstrukturen, Ressourcen- und Gesundheitsbedürfnisse sowie Umwelt- und Wirtschaftslandschaften. Zukünftige Fertilitätsmuster sind ein wichtiger Faktor für die Schätzung der zukünftigen Bevölkerungsgröße, sie sind jedoch von erheblicher Unsicherheit und unterschiedlichen Schätz- und Prognosemethoden umgeben, was zu wichtigen Unterschieden bei den globalen Bevölkerungsprojektionen führt. Eine Änderung der Bevölkerungsgröße und der Altersstruktur kann in vielen Ländern tiefgreifende wirtschaftliche, soziale und geopolitische Auswirkungen haben. In dieser Studie haben wir neuartige Methoden zur Vorhersage von Mortalität, Fertilität, Migration und Bevölkerung entwickelt. Wir haben auch mögliche wirtschaftliche und geopolitische Auswirkungen künftiger demografischer Veränderungen bewertet.

Methoden - Wir haben die zukünftige Bevölkerung in Referenz- und alternativen Szenarien als Funktion der Fertilitäts-, Migrations- und Sterblichkeitsraten modelliert. Wir haben statistische Modelle für die vollständige Kohortenfruchtbarkeit im Alter von 50 Jahren (CCF50) entwickelt. Die abgeschlossene Kohortenfruchtbarkeit ist über die Zeit viel stabiler als das Periodenmaß der Gesamtfruchtbarkeitsrate (TFR). Wir haben CCF50 als eine Zeitreihen-Random-Walk-Funktion für Bildungsabschlüsse und Verhütungsmittel modelliert. Altersspezifische Fertilitätsraten wurden als Funktion von CCF50 und Kovariaten modelliert. Wir haben die altersspezifische Mortalität bis 2100 unter Verwendung der zugrunde liegenden Mortalität, eines Risikofaktorskalars und eines autoregressiven integrierten gleitenden Durchschnittsmodells (ARIMA) modelliert. Die Nettomigration wurde als Funktion des soziodemografischen Index, der Wachstumsrate der Rohbevölkerung und der Todesfälle aufgrund von Krieg und Naturkatastrophen modelliert. und Verwendung eines ARIMA-Modells. Das Modell-Framework wurde verwendet, um ein Referenzszenario und alternative Szenarien zu entwickeln, die auf dem Tempo des Wandels des Bildungsniveaus und dem Bedarf an Verhütungsmitteln basieren. Wir haben die Größe des Bruttoinlandsprodukts für jedes Land und Gebiet im Referenzszenario geschätzt. In den Prognoseunsicherheitsintervallen (UIs) wurden Unsicherheiten berücksichtigt, die sich aus früheren Dateneingaben, Modellschätzungen und Prognosedatenverteilungen ergeben.

Ergebnisse - Die globale TFR im Referenzszenario wurde für 2100 auf 1 · 66 (95% UI 1 · 33–2 · 08) prognostiziert. Im Referenzszenario wurde für 2064 ein Höchststand der Weltbevölkerung von 9 · 73 Mrd. prognostiziert (8) · 84–10 · 9) Menschen und Rückgang auf 8 · 79 Milliarden (6 · 83–11 · 8) im Jahr 2100. Die Referenzprojektionen für die fünf größten Länder im Jahr 2100 waren Indien (1 · 09 Milliarden [0 · 72–1 · 71], Nigeria (791 Millionen [594–1056]), China (732 Millionen [456–1499]), die USA (336 Millionen [248–456]) und Pakistan (248 Millionen [151–427]). Die Ergebnisse deuten auch auf eine sich verändernde Altersstruktur in vielen Teilen der Welt hin, mit 2 · 37 Milliarden (1 · 91–2 · 87) Personen, die älter als 65 Jahre sind, und 1 · 70 Milliarden (1 · 11–2 · 81) Personen, die jünger als sind 20 Jahre, weltweit prognostiziert im Jahr 2100. Bis 2050 wurde in 151 Ländern ein TFR prognostiziert, der unter dem Ersatzniveau (TFR <2,1) lag, und in 183 Ländern wurde ein TFR prognostiziert, der unter dem Ersatzniveau bis 2100 lag. 23 Länder in den USA Für das Referenzszenario, einschließlich Japan, Thailand und Spanien, wurde ein Po prognostiziert Die Bevölkerungszahl sinkt von 2017 bis 2100 um mehr als 50%. Chinas Bevölkerung wurde voraussichtlich um 48,0% (-6,1 bis 68,4) zurückgehen. Es wurde prognostiziert, dass China bis 2035 die größte Volkswirtschaft sein wird, aber im Referenzszenario wurde prognostiziert, dass die USA 2098 erneut die größte Volkswirtschaft werden. Unsere alternativen Szenarien deuten darauf hin, dass die Erreichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung für Bildung und Verhütung den Bedarf decken würde eine Weltbevölkerung von 6 · 29 Milliarden (4 · 82–8 · 73) im Jahr 2100 und eine Bevölkerung von 6 · 88 Milliarden (5 · 27–9 · 51), wenn man davon ausgeht, dass sich diese Treiber im 99. Perzentil ändern.

Deutung - Unsere Ergebnisse deuten darauf hin, dass anhaltende Trends beim Bildungsstand von Frauen und beim Zugang zur Empfängnisverhütung den Rückgang der Fruchtbarkeit und das langsame Bevölkerungswachstum beschleunigen werden. Eine anhaltende TFR, die in vielen Ländern, einschließlich China und Indien, unter dem Ersatzniveau liegt, hätte wirtschaftliche, soziale, ökologische und geopolitische Konsequenzen. Politische Optionen zur Anpassung an die anhaltend niedrige Fruchtbarkeit bei gleichzeitiger Erhaltung und Verbesserung der reproduktiven Gesundheit von Frauen werden in den kommenden Jahren von entscheidender Bedeutung sein.

Finanzierung = Bill & Melinda Gates Foundation.

Meridian: Ein äußerst brisantes Thema! Immer noch Zweifel an den Zielen der Gates-Impfpläne???

 

20200717-L15897

Urteil zum Paritätsgesetz: MSM und andere Verfassungsfeinde schäumen!

https://philosophia-perennis.com/2020/07/16/urteil-zum-paritaetsgesetz/

Kaum hatte gestern das Thüringer Verfassungsgericht das Paritätsgesetz kassiert, dass von den drei im Landtag vertretenen sozialistischen Parteien beschlossen worden war, ging es schon los. – Wie konnte ein deutsches Gericht es wagen, im Sinn der AfD zu entscheiden! Häufig gehörte und gelesene Meinung: Die Verteidigung des Grundgesetzes oder diverser Landesverfasssungen sei weniger wichtig als der „Kampf gegen Rechts.“ Und: Was von Links kommt, kann nicht verfassungsfeindlich sein, denn es ist bunt! Folglich müsse man jede Klage der AfD abschmettern, am besten erst gar nicht zulassen. Dann könne es auch zu keinem Fehlurteil kommen. Schließlich hätten die Altparteien zusammen mit den Medien schon vor Jahren beschlossen, dass die AfD eine zutiefst nationalsozialistische und verfassungsfeindliche Partei sei. Das gestrige Urteil zur „Frauenquote“ auf Landtagswahl-Listen habe den selbstverständlich vollkommen falschen Eindruck erweckt, die AfD sei eine Verteidigerin der Verfassung. In Wirklichkeit habe die Partei gegen das Paritätsgesetz nur aus einer frauenfeindlichen Grundhaltung heraus geklagt. Dass die Richter am Verfassungsgericht so urteilten, dürfe aber auch aus einem anderen Grund nicht verwundern. Mehrheitlich Männer! Es sei an der Zeit, dass mehrheitlich Frauen in Deutschlands obersten Gerichten säßen. Am Besten nur Linke, Grüne, Sozialdemokraten und handverlesene Merkelianer. Urteil gefährdet Merkels und AKKs „Frauen-Quote“ Als erste meldete sich die Linkspartei in Gestalt jener Genossin zu Wort, die neulich einem gewählten Ministerpräsidenten einen Blumenstrauß vor die Füße geworfen und so Angela Merkel – dem alten STASI-Gesten-Code folgend – signalisiert hatte, dessen Wahl müsse rückgängig gemacht werden. Tenor des gestrigen Statements: Falsche Entcheidung, die Richter gehören ausgewechselt. Wir ignorieren das Urteil...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Fritz Vogel

Hoffentlich erkennen die Bürger dass es ein Gesetz gezielt nur gegen die AFD war und nichts mit angeblicher Gleichstellung zu tun hatte. Denn diese existiert bereits und RRG war bislang auch völlig frei, wen sie auf ihre Wählerlisten setzten. Es ging einzig und allein darum, die AFD möglichst aus formalen Gründen aus dem parlamentarischen politischen Wettbewerb rauszuhalten. Wenn das kein Grund für den Verfassungsschutz ist, dann weiss ich nicht weiter. Die größten Feinde der bestehenden Verfassung dürften im linksextremen Lager sitzen. Ich lasse mich gern überzeugen, aber bislang habe ich von Seiten der AFD noch keine Vorschläge gehört, die verfassungsmäßigen Rechte der Bürger oder Parteien zu beschneiden oder abzuschaffen. Vielmehr fordern sie diese Rechte meist erfolglos ein, z.B. wie den Grenzschutz.

 

20200716-L15896

Aus Bürgern werden Nummern

https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2020/07/10/aus-buergern-werden-nummern/

Freie Bürger sollen in Deutschland zur Nummer degradiert werden. Im Tagespiegel-Newsletter heißt es am 10. Juli 2020: „Laut eines Eckpunkte-Papiers der Regierung gibt es Pläne, die Steuer-ID zu einer allgemeinen ,Bürgernummer‘ umzuändern. Das Innenministerium soll noch im Sommer einen entsprechenden Gesetzentwurf vorlegen. Hintergrund ist, dass die Regierung gerne das sogenannte E-Government vorantreiben möchte, auch um Bürokratiehürden bei Verwaltungsakten abzubauen. Momentan pflegt noch jedes Amt seine eigenen Datenbanken. Mit der Umstellung der Steuer-ID in eine „verwaltungsübergreifende ID-Nummer“ könnten vernetzte Datenbanken leichter gepflegt werden.“ Damit spielt der Name eines Menschen in Zukunft keine Rolle mehr. Seine Familienzugehörigkeit, seine Herkunft und die Geschichte seiner Familie soll in diesem Zusammenhang gleich mit verschwinden, wenn die Verwendung der Nummer an die Stelle des Namens tritt. In einer vielleicht nicht so fernen Zukunft wird vielleicht ein Chip mit der ID-Nummer unter die Haut eingepflanzt, damit die Staatsorgane bei jedem Kontakt wissen, mit welcher Nummer sie es zu tun haben. Das dahinter streckende Ziel ist es, aus freien Bürgern dumme Heloten zu machen...

 

20200716-L15895

Das Schweigen der Masken

https://www.achgut.com/artikel/das_schweigen_der_masken

Roger Letsch schrieb heute in seinem Beitrag „Niemals mehr ohne: Maskenpflicht und Schaumweinsteuer“: „Ich würde auch gern mal wissen, wie sich taubstumme Menschen derzeit mit ihren hörenden Mitmenschen verständigen, wenn sie deren Lippen nicht lesen können. Die Kritik verstummt und die Welt mit ihr.“ Eine Leserin schrieb ihm und beantwortete diese Frage.

Es ist ein persönlicher Brief, aber ohne Namensnennung dürfen wir aus ihrem Brief auch einen Auszug veröffentlichen, was wir in diesem Fall – entgegen unserer üblichen redaktionellen Gepflogenheiten – auch tun wollen, denn er zeigt eine bislang kaum wahrgenommene Sicht auf die Maskenpflicht und das allgemeine Verstummen, das mit ihr für etliche Menschen eingesetzt hat:

Jedenfalls bin ich Ihnen dankbar, dass Sie auf diese Problematik gefühlt als erster deutlich hingewiesen haben. Es wurde höchste Zeit. Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich bin selbst ganz unmittelbar betroffen. […] Ich bin zwar im doppelten Wortsinne keineswegs stumm, taub im medizinischen Sinne aber schon. Dank einer Hörhilfe konnte ich zwar einen Teil meines Hörvermögens wiedererlangen, nur reicht es leider nicht, um ohne Lippenlesen mein Gegenüber zu verstehen. Vielleicht verstehe ich mal das eine oder andere gesprochene Wort, jedoch keine zusammenhängenden Sätze.

Für gewöhnlich klappte die Kommunikation von Angesicht zu Angesicht in der „alten Normalität“ trotzdem recht gut, seit der Maskenpflicht allerdings gleicht sie einer mittleren Katastrophe. Wo früher hier und da zusätzlich ein paar nette Worte gewechselt wurden, beschränkt sich die Kommunikation heute oft nur noch auf das absolut Notwendige.

Manchmal fühle ich mich hilflos wie schon lange nicht mehr. Etwa wenn in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht vorhersehbare Durchsagen ertönen, die ich sowieso nicht verstehe. Habe ich früher bei meinem Sitznachbarn nachgefragt, brauche ich das jetzt gar nicht erst zu versuchen. Wenn ich Pech habe, lande ich eben woanders. Oder auf dem Abstellgleis. Ist mir als Kind passiert.

Auf den Ämtern, wenn sie denn geöffnet haben, herrscht ebenfalls Maskenpflicht. Auch hier bin ich auf die Einsichtsfähigkeit einzelner angewiesen, nämlich, dass man mir mit Maske gar nichts zu erzählen braucht. Momentan versuche ich alle Situationen zu meiden oder aufzuschieben, wo ich innerhalb von Gebäuden, Läden usw. um Auskünfte oder um Rat bitten muss. Wie lange noch?

Einige zeigen sich zwar sogleich einsichtig und nehmen die Maske vom Mund, andere plappern munter drauflos hinter dem „Sichtschutz“ weiter. Da könnte ich die Augen verdrehen, lasse es aber besser sein. Und weil Masken das Gesicht großflächig verdecken, ist ebenso das Erkennen der Mimik, die mir sonst zusätzlich einiges an Informationen über das Gesprochene vermittelt, auch sehr eingeschränkt.

Mittlerweile läuft die Kommunikation deshalb auf Sparflamme. Telefonieren geht nicht. Ja, man kann schreiben, aber das ist nicht jedermanns Sache, schon gar nicht das ausführliche Schreiben, in dem Gedanken wie sonst in einem Gespräch ausgetauscht werden.

Gewiss, es gibt schlimmere Schicksale, und eine Zeitlang lässt sich einiges ertragen. Bei der zunehmenden Aussicht auf eine Maskenpflicht bis zum St. Nimmerleinstag aber wird mir ganz schlecht. Helen Keller, die neben Ihrem Gehör auch ihr Augenlicht verlor, sagte einmal, Blindheit trenne von Dingen, Taubheit von Menschen. Da ist verdammt viel Wahres dran. Lange aber traf dies nicht mehr so sehr zu wie in der heutigen Zeit.

+++

Michael Koch / 15.07.2020

Es ist durchaus zweideutig gemeint: Reißt Euch endlich die Masken vom Gesicht! - Gebt Euch zu erkennen! - Atmet frei! - Werdet wieder zu Menschen! Ich trage keine Maske mehr, denn ich habe die Schnauze voll!

+++

Gertraude Wenz / 15.07.2020

Erschütternder Leserbrief! Da kann man nur mitfühlen und viel Kraft wünschen! Dabei bringen die Masken noch nicht mal was, denn die Coronaviren segeln durch sie hindurch wie Fliegen durch’s offene Fenster. Aber wir können ihn alle schmecken, den Ungeist diktatorischer Maßnahmen, die Pestilenz des verordneten Blödsinns, durch Androhung DRAKONISCHER Strafen unbarmherzig durchgedrückt ohne Rücksicht auf Verluste! Weg mit der Regierung und weg mit den Altparteien! Wann holen wir die Heugabeln?

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Rainer C. Ment / 15.07.2020

Schon komisch, dass die selbsternannten Moralapostel in den MSM an den hier beschriebenen Umstand noch keinen Gedanken verschwendet haben. Die Schwerhörigen bzw. Taubstummen gehören offensichtlich nicht zu den “schützenswerten Arten”. Dabei müssten sie eigentlich ein Paradebeispiel für Intersektionalität sein, denn ich nehme einfach mal an, dass es Menschen mit dieser Art von Einschränkung in allen gesellschaftlichen und ethnischen Gruppen gibt. In der heuchlerischen Weltsicht der “wokerati” gibt es gute Opfer, die sich instrumentalisieren lassen, und “Kollateral-Opfer”, die keinen ideologischen Mehrwert bieten, und damit getrost ignoriert werden können.

+++

Hans-Jürgen Salza / 15.07.2020

Herzlichen Dank für diesen Artikel und damit endlich auch mal die Schilderung dieser Situation.  Seit über 2 Jahren, nach dem 3, Hörsturz, ist das rechte Ohr ertaubt und links kann ich nur noch zu 30% hören. Dank der Hörgeräte kann ich aber schon etwas hören UND dem Lippenlesen den Rest dazu lesen / hören. Seit der Maskerade jedoch vermeide ich fast jeglichen Kontakt, denn meine 30%-Hörfähigkeit wird durch die Maske nochmals reduziert.  Und bei den “schickeren” Stoffmasken ist das nochmals schlimmer. Ich kann nur hoffen, das dieses Dilemma von oben gehört wird. Vermute aber, das die Regierung den Produzenten dieser Masken den Umsatz gönnt, denn schließlich hat sie doch alle aufgerufen, Masken zu produzieren.  Und in der Marktwirtschaft zählt nun mal der Umsatz.

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Peter Ackermann / 15.07.2020

Danke für das Veröffentlichen dieses Leserbeitrags! P.S.: Und ich dachte zunächst, Merkels Maskenabstinenz hätte irgendetwas mit ihrer Abneigung gegenüber Masken oder einer Virenresistenz zu tun - offenbar nein - möchte sie doch nur die Hörbeeinträchtigten an ihrer lebhaften, authentischen und liebevoll-sympathischen Mimik teilhaben lassen.

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Jirina Paskovsky / 15.07.2020

Wie Recht Sie haben !!! Das kann ich Ihnen auch bestätigen. Man ist schon so genug “bestraft” wenn man schwerhörig ist. Mich hat das vor etwa 10 Jahren erwischt, seitdem trage ich auch Hörgeräte aber nicht desto trotz muss ich dem Gegenüber auf die Lippen schauen um (nahezu) alles zu verstehen! Ich fühle mich richtig isoliert, meide Gesprächsrunden auch mit Freunden. Mit dem “Maulkorb” bekomme ich auch mehr Herzbeschwerden! Ich lasse mich doch nicht per Gesetz freiwillig ersticken! Es sieht für mich so aus, dass diese ganze Hysterie von den Politikern gewollt ist, dadurch haben sie uns endlich in der Hand (durch Angst)! Es entstehen jetzt schon “Reservate” für die, die mitmachen und die, die dagegen sind werden in Ghettos eingesperrt! Ich bin froh, dass ich schon eine Alte bin, die auch schöne freie Zeiten erlebt hat, nur die Jüngeren tun mir leid. Neulich hat sich auch ein Vermummter im Auto auf einem Parkplatz mit 1.5 m Abstand zum anderen Auto platziert!  Nicht zu fassen! Trotzdem, schönen Tag noch allen! Irina

+++

Wolfgang Kaufmann / 15.07.2020

Auch für hörende Kinder und Jugendliche ist es lebensnotwendig, ein Maximum der Mimik des Gegenübers zu sehen. Denn ihre Erfahrung ist geringer, und die gedämpfte Stimme sowie die fehlende untere Gesichtshälfte verunsichert bis ängstigt sie. Ihnen fehlt wichtige Information, welche seit Jahrmillionen jeder Primat dem anderen aus dem Gesicht ablesen kann. – Die Schule darf im Herbst nicht mit Maskenpflicht im Haus und auf dem Hof beginnen, bloß weil ein paar alte Säcke Panik schieben. – Das sind dann bös gesagt die gleichen Egoisten, die in fünf Jahren beim Ausparken auf dem Aldi-Parkplatz eine Mutter von zwei Kindern umnieten oder die mit schöner Regelmäßigkeit beim verbotenen Linksabbiegen mit der neben ihnen fahrenden Straßenbahn kollidieren. Nein, sorry, wer nicht mehr gesellschaftstauglich ist, soll daheimbleiben und nicht gesunde Jugendliche in Angst und Schrecken versetzen.

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Wolfgang Nirada / 15.07.2020

Ich drücke der Verfasserin des Leserbriefs ganz fest die Daumen dass wenigstens dieser Masken-Schwachsinn so schnell wie möglich aufhört. Danke auch für diesen Blick über den Tellerrand der eigenen Befindlichkeiten hinaus.

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Harald Unger / 15.07.2020

Das Merkel Regime und seine Blockflöten setzen ihren despotischen Alleinherrschaftsanspruch mit zynischer Rücksichtslosigkeit durch. Neben der erwünschten, totalitären Zurichtung, geht es vor allem darum, den Hintersassen das persönliche Stimmrecht bei Wahlen zu nehmen. Ein Wink und Drosten erklärt ganzseitig und in Sondersendung weshalb das zu gefährlich sei.

 

20200716-L15894

Historischer Tiefpunkt:

Will die EU unter deutschem Ratsvorsitz die Emanzipation von den USA?

https://de.sputniknews.com/interviews/20200715327502892-deutscher-eu-ratsvorsitz-us-beziehungen/

Die Beziehungen zwischen den USA und Deutschland steuern auf ihren historischen Tiefpunkt zu. Welche Folgen könnte ein Bruch zwischen den USA und Europa während des deutschen EU-Vorsitzes haben? Würde die Union es schaffen, wieder unabhängig zu werden? US-Präsident Donald Trump hat einen großen Teil der in Deutschland stationierten Militärs abgezogen, nachdem sich Kanzlerin Angela Merkel mit Verweis auf die Corona-Pandemie geweigert hatte, zum G7-Gipfel in Amerika zu reisen. Washingtons Ankündigung von Sanktionen gegen Unternehmen, die sich am Pipeline-Projekt Nord Stream 2 beteiligen, goss noch Öl ins Feuer. Merkel sagte daraufhin in einem Interview für  „The Guardian“, die Deutschen seien mit der Kenntnis aufgewachsen, dass die USA eine Weltmacht sein wollen. Falls aber die Amerikaner diese Rolle nicht mehr spielen wollen, müsse man sich in Berlin darüber ernsthaft Gedanken machen. Welche Folgen könnte ein Bruch zwischen den USA und Europa während des deutschen EU-Vorsitzes haben? Würde die Union es schaffen, wieder unabhängig zu werden? Wären die Europäer imstande, ihr Schicksal selbst zu bestimmen? Sputnik Italia sprach mit dem Analysten Filippo Romeo von Vision & Global Trends über dieses Thema...

 

20200716-L15893

Stützen der Gesellschaft

Der bizarre Volkstodeskult der Grünen

https://www.welt.de/kultur/stuetzen-der-gesellschaft/article178811402/Don-Alphonso-Der-bizarre-Volkstodeskult-der-Gruenen.html

Was lebensgefährlich und schrottreif ist, wird gemacht: Die Grüne Jugend Berlin zeigt anlässlich des Mobilitätsgesetzes die Vormacht der gedankenlosen Selbstauslöschung. Nun denn, so sei es, Du willst den Tod, ruft Don Giovanni dem Komtur zu, aber muss das denn sein? Ein Todeskult in diesem schönen Sommer? Immer wieder stößt man im Internet auf absurde Verschwörungstheorien: Manche behaupten, die Erde sei flach, andere sagen, es gäbe Chemtrails und nochmal andere sind völlig überzeugt, Opel baue fahrbare Autos. Hin und wieder lese ich sogar, dass Eigentum angeblich generell verpflichtet, aber unsereins weiß natürlich, dass unser Eigentum an Immobilien nur andere zur Miete verpflichtet, und sonst zu gar nichts. Außerdem kenne ich einige Grüne persönlich, einige meiner besten Freunde sind Grüne, und keiner von denen schneidet weißen Menschen die Kehle durch und ersetzt sie durch Migranten: Die Behauptung von Verschwörungstheoretikern, es sei ein Volkstod gegen die eigene Bevölkerung geplant, erschien mir lange so übertrieben wie die Annahme, es gäbe auf der britischen Insel essbares Brot. Allerdings kamen mir vor Kurzem dann doch gewisse Zweifel, weil dieses Bild durch das Netz geisterte: Das ist die feiernde Grüne Jugend Berlin, und wenn man das Bild genau betrachtet, fallen einem einige bemerkenswerte Details auf:  Alle Personen auf dem Bild sind weiß. Von der viel gelobten Buntheit ist nichts, aber auch gar nichts zu sehen. Das Rad und den Radverkehr feiern ausschließlich Weiße...

 

20200716-L15892

Habeck verspricht Vorhaben und suhlt sich dabei in grünem Populismus

https://www.focus.de/politik/experten/gastkommentar-von-hugo-mueller-vogg-habeck-macht-den-linder-lieber-nicht-regieren-als-ohne-tempo-130-regieren_id_12212259.html

Stellen wir uns vor, die Grünen gewinnen bei der Bundestagswahl 2021 die absolute Mehrheit. Noch am Wahlabend verkündet der designierte Kanzler Habeck,  seine Partei werde ihr Wahlversprechen vom Juli 2020 einhalten und sofort auf allen Autobahnen Tempo 130 einführen. So wird es freilich nicht kommen, weil eine schwarz-grüne Koalition – Stand heute – viel wahrscheinlicher ist als eine grüne Alleinregierung. Doch eine solche Regierung kann nur gebildet werden, wenn die CDU/CSU – wie von Habeck offenbar erwartet – der Tempobeschränkung zustimmt. Sollte die Unionsfraktion sich bei dieser Anti-Auto-Politik verweigern, gäbe es demnach keine Regierung mit grüner Beteiligung. Habeck würde dann „den Lindner machen“ und erklären, „lieber nicht regieren als ohne Tempolimit regieren“. Tempolimit ist kein Allheilmittel gegen Verkehrstote - Nun kann man mit durchaus ernstzunehmenden Gründen für eine Geschwindigkeitsbeschränkung eintreten: ein geringerer CO2-Ausstoß und möglicherweise weniger Unfälle. Letzteres ist freilich nicht sicher. 90 Prozent aller tödlichen Verkehrsunfälle ereigneten sich im vergangenen Jahr auf Landstraßen und im innerstädtischen Verkehr, also genau dort, wo es bereits Geschwindigkeitsbeschränkungen gibt. Ein Tempolimit ist also kein Allheilmittel gegen Verkehrstote. Ganz nebenbei: In deutschen Haushalten kommen im Jahr drei Mal so viele Menschen zu Tode wie im Straßenverkehr...

 

Bootsmann Krause

Stefan, was singen die Kids da auf dem Kai

Sie singen:

Wir sind grün und dumm

und hauen alles um

Na, bei denen hat wohl die merkelsche Indoktrinierung versagt

Die Feinde Deutschlands: Die Grünen! Wir werden noch viel mehr verbieten! Zigeunerschnitzel, Rauchen, Autofahren, Negerkönig, falsche Kleidung, Fleisch, Selbstverteidigung, Negerkuss,... Satire, Country Information, Green Party, Psychology, Islam, Germany, Jokes, Facts, Thoughts

 

20200715-L15891

25 mal schlimmer als Hochwasser

Chinas Drei-Schluchten-Damm wird zum Flut-Booster –

https://www.epochtimes.de/china/chinas-drei-schluchten-damm-wird-zum-flut-booster-25-mal-schlimmer-als-hochwasser-a3289759.html?meistgelesen=1

Regenfälle und abgelassenes Dammwasser sorgen für zahlreiche Überschwemmungen entlang des Jangtse unterhalb des Drei-Schluchten-Damms. Auch die alte Regenbogenbrücke von Qinghua aus der Song-Dynastie wurde schwer beschädigt. Mehr als eine Woche ist es her, dass Chinas Drei-Schluchten-Staudamm begann, Hochwasser abzulassen. Es wurden fast 55.000 Kubikmeter pro Sekunde abgelassen. Diese Wassermassen und die heftigen Regenfälle sorgten für Hochwasser in mehreren Städten flussabwärts des Jangtse-Flusses. Der chinesisch-deutsche Hydrologe Wang Weiluo sagte gegenüber Medien, dass das bei der derzeitigen Geschwindigkeit aus dem Damm austretende Wasser etwa 25 mal stärker und schädlicher sei als natürliches Hochwasser. Online kommentierte ein Netizen treffend: „Das ist kein Damm, sondern ein Flutbeschleuniger...

 

20200715-L15890

Was uns Mediziner verschweigen

https://www.focus.de/wissen/mensch/was-uns-mediziner-verschweigen_id_12186153.html

Welche Medikamente kosten mehr Menschenleben, als sie retten? Wie erfindet man eine Krankheit? Was entscheidet wirklich darüber, wer eine Organspende bekommt? Welt der Wunder über die dunklen Geheimnisse der Medizin - Es ist ein Vertrag, dessen Gültigkeit weder eine Unterschrift noch eine mündliche Zustimmung oder einen Handschlag benötigt. Er tritt automatisch in Kraft – jedes Mal, wenn man das Sprechzimmer des Arztes betritt. Mit dem sogenannten Behandlungsvertrag verpflichtet sich jeder Arzt dazu, seinen Patienten aufzuklären, ihn zu beraten und Schaden von ihm abzuwenden. Was jedoch kaum jemand weiß: Jeden Tag werden diese Verträge von Ärzten gebrochen. Oft unbewusst, manchmal jedoch auch mit voller Absicht. Aber warum? Grundsätzlich gibt es für diese Vertragsbrüche drei Gründe...

 

20200715-L15889

Der Pharma-Riese „Gilead“ ist der große Gewinner der Corona-Krise

https://de.sputniknews.com/wirtschaft/20200711327483285-us-pharmakonzern-corona-milliarden-profit/

Seine Beziehungen zum Weißen Haus haben zum weltweiten Einsatz eines kaum erprobten Medikaments geführt – auch in Deutschland. Vor Jahren hatte der gleiche Konzern während der Schweinegrippe den Globus mit einem anderen Mittel geflutet, das Milliarden kostete und ungenutzt blieb. Kennen Sie Daniel O’Day? Nicht? Dabei ist der 56-jährige Texaner einer der einflussreichsten Akteure während der Corona-Krise. Der großgewachsene Mann mit kurzem Bürstenhaarschnitt kann auf eine beachtliche Karriere zurückblicken: Nach einem Masterabschluss in Biologie arbeitete sich O’Day beim weltweit größten Biotechnologieunternehmen der Welt, dem Schweizer Pharmakonzern „Roche“, weit nach oben: Chef der Personalabteilung, Marketing-Chef, General Manager der Niederlassung in Dänemark und schließlich Geschäftsführer (CEO) des wichtigsten Konzernbereichs „Roche Pharmaceuticals“. Im Jahr 2019 jedoch verabschiedete sich O’Day überraschend aus dem Unternehmen. Die Karriere eines Pharma-Lobbyisten - Obwohl der Texaner bei Roche zuletzt fast so viel Geld verdiente, wie der oberste Konzernchef, wechselte er seinen Arbeitgeber. O’Day wurde neuer Hauptgeschäftsführer und Vorstandsvorsitzender des US-Pharmakonzerns „Gilead Sciences“. Zu diesem Zeitpunkt hat das Unternehmen weltweit rund 10.000 Mitarbeiter und einen Jahresumsatz von mehr als 22 Milliarden US-Dollar. In diesem Jahr dürfte der Umsatz aber deutlich höher liegen – doch dazu später mehr...

 

20200715-L15888

Der Hollywood-Code: Kult, Satanismus und Symbolik:

Wie Filme und Stars die Menschheit manipulieren

https://www.amazon.de/Hollywood-Code-Satanismus-Symbolik-Menschheit-manipulieren/dp/1648717764

Filme sind moderne Märchen, Legenden die uns in eine Phantasiewelt entführen, emotional berühren und in manchen Fällen erziehen und aufwecken sollen. Es liegt einzig und allein am jeweiligen Betrachter, ob er die bewegten Bilder mit wachen oder schlafenden Augen wahrnimmt. Genau hier setzt dieses Buch an. Wir nehmen Sie mit auf eine Reise, die Ihnen zeigen wird, wie Geheimdienste, ja gar Militärs Einfluss nehmen auf Hollywood-Produktionen.

Bereits in frühen Filmklassikern wie Metropolis oder der Zauberer von Oz wurde mit okkulter Symbolik und ägyptischer Mythologie gearbeitet, die auf verborgenes Wissen und Rituale von Geheimgesellschaften wie Freimaurern und Illuminati verweisen. Indem wir den roten Faden aufnehmen und weiterverfolgen, erfahren Sie bei diesem Trip durch die Filmhistorie, wie Astrotheologie und Esoterik in Blockbustern wie Star Wars, Zurück in die Zukunft, James Bond, Matrix und Harry Potter integriert und verwendet werden.

Selbst so vermeintlich harmlose Unterhaltungsfilme wie die des Disney-Konzerns, sind in Wahrheit gespickt mit okkulten Symbolen und krankhaften sexuellen Anspielungen, die in Kinderfilmen eigentlich nichts zu suchen haben, wenn es dabei in erster Linie um das Kindeswohl gehen soll.

Als beispielhaft dafür, welche Zukunft die Machteliten stattdessen in Form des sogenannten „Tiefen Staates“ für die Menschheit vorgesehen haben, sei an dieser Stelle noch auf die propagandistischen Avengers-Machwerke hingewiesen, die voller Verweise auf in der Realität betriebene Agenden wie Künstliche Intelligenz und Transhumanismus bis hin zu milliardenfacher Entvölkerung sind.

Letztendlich ist somit auch im Kino nichts, wie es scheint, denn hinter dem Schein verbergen sich Codes und Agenden, welche die Produzenten und Regisseure bewusst in die Filme integriert haben, mit dem Ziel, sich in unseren Köpfen festsetzen und unser Unterbewusstsein zu manipulieren, damit das Publikum kritiklos und passiv ihre Pläne für die Menschheit hinnimmt.

Mit diesem Buch bekommen Sie daher als filminteressierter Leser einen Leitfaden an die Hand, um besser durch die manipulative Bildmatrix navigieren und selbst entscheiden zu können, was Sie sowohl Ihren eigenen Augen und Ohren sowie Ihrem Gehirn und Herzen antun wollen als auch denen Ihrer Kinder und Enkelkinder…

 

20200715-L15887

Photovoltaik: Tausenden Solaranlagen droht das Aus

https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/photovoltaik-tausenden-solaranlagen-droht-das-aus-a-71058255-e80e-4383-a3c0-fed709b3d2eb

Allein zum Ende dieses Jahres fallen gut 18.000 Anlagen aus der EEG-Förderung. Bis Ende 2025 sind es insgesamt 176.600 - Die Energiewende begann mit Menschen wie Hermann Noth. Vor fast zwanzig Jahren installierte der Ingenieur auf dem Dach seines Reihenhauses im hessischen Dieburg eine Fotovoltaikanlage. "Mir gefiel die Idee, selbst Strom zu erzeugen, unabhängig von den Energiekonzernen", erklärt Noth. Kurz zuvor hatte die damalige rot-grüne Regierung das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) verabschiedet. Es garantiert Anlagenbetreibern zwanzig Jahre lang eine feste Vergütung für den Strom, den sie ins Netz einspeisen. Für Noth, heute in Rente, ist diese Schwelle bald erreicht. Was kommt danach? Seine 3,5-Kilowatt-Anlage funktioniert noch einwandfrei. "Sie kann bestimmt weitere fünf oder zehn Jahre laufen", erwartet er...

 

20200715-L15886

Einkommensteuer auf die Gewinne durch Photovoltaikanlagen

Steuerpflicht auf Gewinne und Verluste durch die Photovoltaikanlage

https://www.energie-experten.org/erneuerbare-energien/photovoltaik/photovoltaikanlage/steuer/einkommensteuer.html

Die Gewinne oder auch Verluste aus dem Betrieb der Photovoltaikanlage gelten aus steuerlicher Sicht gemäß § 15 Einkommensteuergesetz (EStG) als Einnahmen bzw. Einkommen, das in der Einkommensteuererklärung in Anlage G berücksichtigt werden muss. Ergeben sich durch den Betrieb der Photovoltaikanlage Verluste z. B. in den Anfangsjahren, so können diese geltend gemacht werden, wenn sich über die gesamte Nutzungsdauer von in der Regel 20 Jahren insgesamt ein Gewinn ergibt. Gewinnermittlung durch Einnahme-Überschuss-Rechnung - Ob die Photovoltaikanlage in einem Jahr einen Gewinn oder einen Verlust erzielt hat, wird über eine einfache Einnahme-Überschuss-Rechnung ermittelt. Dabei wird nur die Summe aller im Kalenderjahr erzielten Vergütungen aus der Einspeisung und dem Eigenverbrauch des produzierten Stroms den Betriebsausgaben wie...

 

20200715-L15885

Wahnsinn: Die Impfung ist nur einen Pieks entfernt!

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/07/13/wahnsinn-die-impfung-ist-nur-einen-pieks-entfernt/

Maskenwahn hin, Maskenwahn her – mehr und mehr zeigt sich was das eigentliche Ziel hinter all den Corona-Maßnahmen ist. Diejenigen, die davon sprachen, dass die Pharmaindustrie weltweit die Menschen zwanghaft impfen will, wurden als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Wie so häufig wird kurze Zeit danach die Katze aus dem Sack gelassen. Selbst Bill Gates beispielsweise sprach in den Tagesthemen davon 7 Milliarden Menschen impfen zu wollen. Jetzt schrieb der Spiegel sogar: ‚Das Paradies, es ist nur einen Pieks entfernt!‘. Dieses wichtige Thema und alle brisanten Vorkommnisse, die tatsächlich hinter den Kulissen meines Skandal-Prozess letzte Woche Freitag abliefen, sind Inhalt der neuen SchrangTV Sendung...

 

20200715-L15884

Spione und Attentate der Mullahs im Westen

https://de.gatestoneinstitute.org/16231/iran-spione-attentate

Das iranische Regime war in über 40 Ländern in Ermordungen, Terrorkomplotte und Terroranschläge verwickelt. Abgebildet: Eine Polizeistreife vor dem Bezirksgericht Roskilde in Dänemark am 26. Juni 2020, als sich das Gericht darauf vorbereitet, sein Urteil gegen einen iranischen Spion wegen Beihilfe zum Mordversuch an einem iranischen Dissidenten zu verkünden. Ein weiterer Spion des iranischen Regimes, Mohammad Davoudzadeh Loloei, wurde von einem europäischen Gericht – diesmal in Dänemark – wegen Beihilfe zum Mordversuch an einer oder mehreren Personen, die Oppositionelle des iranischen Regimes sind, zu einer Gefängnisstrafe verurteilt. Sonderbarerweise geschieht dies alles, während die europäischen Staats- und Regierungschefs weiterhin eine Beschwichtigungspolitik gegenüber den regierenden Mullahs des Iran verfolgen...

20200715-L15883

Meridian Buchtipp

Grün und Dumm: Die Natur lässt sich nicht zum Narren halten

https://www.amazon.com/GR%C3%9CN-DUMM-Narren-halten-German-ebook/dp/B086J4WDBJ

Die Sorge ums Klima hat sich zur Staatsreligion entwickelt. Sie füllt das Vakuum, welches das Christentum hinterlassen hat, und der Islam noch nicht füllen konnte. Diese Bewegung mag in guter Absicht entstanden sein; aber wie viele andere manipuliert auch sie ihre Anhänger zum Wohle der Würdenträger. Und diese leben sehr gut vom Geschäft mit Windmühlen und Solardächern, von internationalen Megakongressen, wo sich Gore und Habeck, Trittin und Baerbock gegenseitig Medaillen umhängen. Das Buch soll Ihnen helfen ein Urteil zu Themen wie Energiewende, Global Warming, Atomkraft und Photovoltaik zu finden, welches Ihren eigenen Erkenntnissen entspringt und welches nicht von Medien oder Bekannten übernommen ist. Wir werden dazu ein bisschen unser Gehirn einsetzen müssen; doch das sind Sie ja gewohnt. Sie müssen aber nicht Albert Einstein sein, es genügen ein ganz bisschen Wissenschaft und viel gesunder Menschenverstand. Beide sollen in diesem Buch zu Wort kommen. Wenn Sie damit fertig sind, dann werden Sie möglicherweise immer noch grün sein, aber sicherlich nicht mehr „grün und dumm“.

Autor: Dr. Hans Hofmann-Reinecke hat in München und Berkeley Physik studiert und war dann Professor an der Universität in Santiago de Chile. Er beendete seine akademische Laufbahn und ging als „Nuclear Watchdog“ zur Internationalen Atombehörde in Wien. Danach leitete er ein mittelständisches Unternehmen für Medizintechnik. Seit 25 Jahren berät er High Tech Firmen beim Management ihrer Projekte und seit 10 Jahren schreibt er Bücher. Er liebt die Fliegerei und die italienische Oper. Heute lebt er in Kapstadt. Sein Buch "Grün und Dumm" erklärt, für jedermann verständlich, die physikalische Logik hinter dem Klima und die politischen Programme zu ihrer Verdrängung. Der Roman "Tagebuch eines Magiers" ist das Resultat des Auftrags eines außergewöhnlichen Professionals.

 

20200715-L15882

Wasserstoff – Deutschlands neuer Rollstuhl

https://www.achgut.com/artikel/wasserstoff_deutschlands_neuer_rollstuhl

Von Dr. Hans Hofmann-Reinecke - Das ist das Versprechen der Energiewende: Wind und Solar liefern nachhaltige und saubere Energie; allerdings – und das kann niemand abstreiten – nicht immer zum Zeitpunkt, zu dem sie gebraucht wird. Dafür bekommen wir dann zu anderen Stunden oder Tagen des Guten zu viel geliefert. Diesen Überschuss speichern wir, um so die Phasen der Flaute und Dunkelheit zu überbrücken. Mit diesem System sind wir dann von Kohle, Atom und Ausland vollkommen unabhängig. Der Speicher heißt Wasserstoff.

Auf der Sonne ist Wasserstoff die Quelle ewiger Weißglut. Dort entstehen durch Kernfusion das Gas Helium und jede Menge Energie. Diesen Prozess konnten wir auf Erden zwar in Form der Wasserstoffbombe kopieren, eine sinnvolle Nutzung aber wollte bislang nicht gelingen. Man arbeitet seit Jahrzehnten daran, leider ohne Erfolg.

Die aktuelle Diskussion dreht sich um das Verbrennen von Wasserstoff, das heißt die chemische Reaktion mit Sauerstoff. Dabei wird im Vergleich zur Fusion nur ein Millionstel der Energie frei, gewissermaßen nur 1 Cent für 10.000 Euro.

Wasserstoff war im 19. und 20. Jahrhundert ein wichtiger Brennstoff. In den Gaskesseln der Städte wurden riesige Mengen gespeichert und durch Rohrleitungen verteilt. Dieses „Stadtgas“ enthielt neben Wasserstoff auch Methan und geringe Mengen an giftigem Kohlenmonoxid. Durch Elektrifizierung hat es an Bedeutung verloren.

Ein schlechtes Geschäft

Wenn Wasserstoff derzeit – als reines Gas, nicht als Stadtgas – eine Renaissance erlebt, so liegt es an seiner sauberen Verbrennung, bei der weder CO2 noch Umweltgifte entstehen, sondern nur Wasser. Der wesentliche Aspekt aber ist die Stromerzeugung in Brennstoffzellen, bei der wiederum die Reaktion mit Sauerstoff genutzt wird. Dieses Verfahren ist keineswegs neu. Es wurde vor 200 Jahren erfunden und 100 Jahre später in eine technisch anwendbare Form weiterentwickelt.

Woher aber wollen wir den Wasserstoff nehmen, um unsere Brennstoffzellen zu betreiben?

Weil er sich so gerne mit Sauerstoff verbindet und letzterer üppig vorhanden ist, finden wir auf Erden keinen Wasserstoff. In großen Mengen aber gibt es das Verbrennungsprodukt, genannt Wasser. Daraus kann man Wasserstoff zurückgewinnen, indem man die Energie reinsteckt, die bei seiner Verbrennung frei geworden war; tatsächlich muss man deutlich mehr reinstecken. Das passiert etwa in der Elektrolyse. Man schickt Strom durchs Wasser und bekommt wieder die Ausgangsprodukte Wasserstoff und Sauerstoff zurück.

Den Strom für die Elektrolyse würde man – so die Idee für den dritten Akt der Energiewende – von Wind- und Solarkraftwerken beziehen, wenn die gerade mehr leisten, als verbraucht wird. Mit diesem Überschuss stellen wir dann Wasserstoff her und lagern ihn für die mageren Zeiten.

So wie ein Bankkonto keine Geldquelle ist, so ist also Wasserstoff keine Energiequelle, sondern ein Energiespeicher – und noch dazu ein ziemlich schlechter. Sowohl Elektrolyse als auch Brennstoffzelle haben niedrige Wirkungsgrade, die sich dann multiplizieren. Wenn bei der Elektrolyse nur die Hälfte der Energie zur Erzeugung von Wasserstoff umgesetzt wird und bei dessen Rückverwandlung in der Brennstoffzelle nur die Hälfte der Energie in Strom, dann bekommen wir bestenfalls ein Viertel des Stroms zurück, den wir investiert haben. Ein schlechtes Geschäft.

Wasserstoff ließe sich auch aus fossilen Rohstoffen gewinnen, etwa beim „Verkoken“ von Steinkohle, aber wir wollen ja „Grünen Wasserstoff“.

Die Ära des „Grünen Wasserstoffs“

Wie also sähe ein Deutschland aus, das durch grünen Wasserstoff in Gang gehalten wird? Der heutige Bedarf an Elektrizität wird zu rund 50 Prozent durch Wind, Solar, Bio und Wasserkraft gedeckt. Durch Elektrifizierung des Verkehrs – etwa durch Einsatz von Brennstoffzellen – würde zusätzlicher Bedarf an Elektrizität für die Erzeugung des dort nötigen Wasserstoffs entstehen.

Wollte man auf Stromimporte verzichten, Kohle und Atom total vom Netz nehmen, den Verkehr elektrifizieren und die Dunkelflauten durch Strom aus Wasserstoff überbrücken, der durch Elektrolyse zuvor gewonnen wurde, dann müsste man die Zahl der heute installierten Windturbinen nicht nur vergrößern, sondern vervielfachen. Statt heute 35.000 bräuchten wir nicht etwa 50.000, sondern vielleicht 150.000.

Es ist zu bedenken, dass auf dem Weg Windkraft > Elektrolyse > Wasserstoff > Speicherung und Verteilung > Brennstoffzelle > Elektrizität rund 80 Prozent der Energie verlorengehen. Für jede Kilowattstunde, die bei Flaute aus der Steckdose kommen soll, mussten irgendwo und irgendwann fünf Kilowattstunden ins System eingespeist worden sein.

Wäre eine solche Form der Energieversorgung möglich? Eventuell, aber nur zu einem mörderischen ökonomischen und ökologischen Preis. Würde man den Wasserstoff allerdings durch Atomkraft herstellen, dann wäre das ein ganz neues Spiel. Statt 150.000 Windmühlen bräuchte man 150 Reaktoren und könnte sich außerdem (vermutlich) den Umweg über die Elektrolyse sparen. Dann wäre eine völlig karbonfreie Energiewirtschaft denkbar.

Die Umwelt-Bilanz

Generell wird eine extrem unökonomische Lösung – wie sie die Wasserstofftechnologie darstellt – immer auch unökologisch sein (das soll keineswegs heißen, dass ökonomische Lösungen immer ökologisch sind).

Eine Abwägung der Vorteile einer hundertprozentigen grünen Energieversorgung gegen den Schaden an Landschaft, Flora und Fauna, der durch sie verursacht wird, ist eine sehr subjektive Angelegenheit. Die Bevölkerung hat die entsprechenden Einbußen an Lebensqualität bisher jedenfalls mit unglaublicher Geduld hingenommen.

Die notwendige Steigerung der Dichte von Windturbinen wird nun allerdings noch direkter in das Wohlbefinden des Einzelnen eingreifen; jetzt geht es an die Schmerzgrenze. Bald wird es kaum noch ein Haus ohne Blick auf Drehflügel geben, kaum noch Lebensraum ohne Schattenwurf und Infraschall. 

Der Bürger, dessen Wohl der Regierung so am Herzen liegt, dass man ihn noch vor dem letzten Mikrogramm Feinstaub beschützt, diesem Bürger wird nun zugemutet, sein Daseins in der unerträglichen Nachbarschaft dieser dreiarmigen Monster zu fristen. Man wird ihn für den gesundheitlichen Schaden finanziell entschädigen. So kann er früher in Rente gehen und sich einen längeren Urlaub auf Mallorca leisten.

Diese Horrorvision erinnert an Szenen aus dem Buch „The Road to Wigan Pier“ von George Orwell, wo die trostlosen Lebensbedingungen der Bergarbeiter und ihrer Familien in Lancashire und Yorkshire im industriellen Norden Englands vor dem zweiten Weltkrieg geschildert werden. So wird nun in Deutschland ein neues Proletariat geschaffen werden, das seine Gesundheit für ein höheres Ziel zu opfern hat.

Die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung

Eine Strategie ist die Vorgehensweise, um ein wichtiges Ziel zu erreichen. Die Bundesregierung hat nach meiner Ansicht bei Definition und Verfolgung ihrer bisherigen Ziele die Nebenwirkungen auf Wirtschaft, Umwelt und Lebensqualität der Bevölkerung kaum beachtet.

Sie agiert, als gäbe es ein viel wichtigeres Ziel, als „dem Wohle des deutschen Volkes zu dienen, seinen Nutzen zu mehren und Schaden von ihm zu wenden“. Es ist zu befürchten, dass beim Thema Wasserstoff das Motto nicht anders sein wird, als bisher: Wir schaffen das, „whatever it takes“, ohne Rücksicht auf Verluste.

Während in Bereichen wie Gentechnik oder Kernkraft die Bedenken maßlos aufgeblasen werden, so heißt es jetzt, es sei nicht die Zeit für Bedenkenträgerei. Das hört sich sehr willkürlich an. Es fehlt offensichtlich an professionellem Risikomanagement. Man sollte das Pro und Contra dieser gigantischen Vorhaben systematisch ermitteln und der Bevölkerung ein objektives Bild davon geben.

Der Athlet im Rollstuhl

Die Energieversorgung in Deutschland war in der Vergangenheit eine unauffällige Selbstverständlichkeit. Durch die Energiewende aber sind Kosten und Abhängigkeit von Nachbarländern gestiegen und die Versorgungssicherheit gesunken. Zeitweise müssen Industrien, die eine hohe Belastung darstellen, vom Netz genommen und dafür großzügig kompensiert werden. Das mag für die Betroffenen angenehm sein, ist aber kein nachhaltiges Modell für eine Volkswirtschaft.

Mit Wasserstoff würde die Stromversorgung zur Hauptbeschäftigung der Industrie werden. Sie muss aber wieder ihre Rolle als zuverlässiger Diener der produzierenden Wirtschaft einnehmen, wenn das Land konkurrenzfähig bleiben soll.

Deutschlands Energieversorgung war einmal ein gesunder Athlet mit zwei starken Beinen: Atomkraft und Kohle. Man amputierte das eine Bein und gab ihm zwei Krücken: Wind und Solar. Jetzt, wo man ihm auch das andere Bein abnehmen wird, helfen keine Krücken mehr; der Athlet braucht einen Rollstuhl. Das ist der Wasserstoff.

Casablanca ist die Zukunft

Da gibt es noch den Plan und eine Vereinbarung mit Marokko bezüglich der Gewinnung von Wasserstoff in der Wüste. Durch Photovoltaik oder andere solare Verfahren sollen Elektrizität und daraus Wasserstoff gewonnen werden. Der wird dann nach Deutschland transportiert und wieder in Strom verwandelt, um hier Industrie und Haushalte zu versorgen.

Es wäre interessant, abzuschätzen, wie viele Kilowattstunden aus einer deutschen Steckdose letztlich noch kämen, wenn in Marokko für 1.000 kWh Wasserstoff erzeugt wurde. Der Transport von Wasserstoff über tausende von Kilometern ist sehr verlustreich und nicht ungefährlich – im Gegensatz etwa zu Erdgas.

Aber irgendetwas wird in der Richtung sicher realisiert werden, auch wenn es nur das Ausgeben von Steuergeldern ist.

Das Vorhaben erinnert an den Vorschlag des deutschen Architekten Hermann Sörgel, der in den 1920er Jahren die Straße von Gibraltar durch einen Staudamm verschließen wollte, um dort Strom für Deutschland zu erzeugen. Vielleicht war dessen Idee sogar noch vergleichsweise vernünftig.

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Jürgen Fischer

Was erwarten wir, wenn sich eine Koryphäe, wie Anja Karliczek so vehement für “grünen” Wasserstoff einsetzt? Was gelernte Bankkaufleute so alles hervorbringen, sehen wir im Gesundheitsressort; warum sollte das im Bildungssektor anders sein? »Wie also sähe ein Deutschland aus, das durch grünen Wasserstoff in Gang gehalten wird?« Zerbombt, wage ich vorherzusagen. Angesichts des Bildungsstandes und der Geschichtsvergessenheit in unserem nicht mehr so schönen Land behaupte ich, dass kaum noch jemand weiß, was in Lakehurst passiert ist. Aber das kann ja heutzutage nicht mehr passieren, das war ja ein Zeppelin, und sowas gibt es heute nicht mehr. Ich drifte schon wieder in Sarkasmus ab. Aber eine ganz ernsthafte Frage sei mir noch gestattet: wie und wo soll denn der ganze Wasserstoff sicher(!) gespeichert werden? Etwa im Netz? Verdammt, da war er wieder …

 

Fazit des großen Marionettentheaters:

Der Bürger sieht zwar die Puppen tanzen

doch leider nie die Puppenspieler

 

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