Meridian – Top 20

The Australian RSL Motto: "The price of liberty is eternal vigilance."

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20200630-L15802

Leserdebatte: Wie fällt Ihre Bilanz der Ära Merkel aus?

https://www.focus.de/magazin/debatte/focus-leserdebatte-wie-faellt-ihre-bilanz-der-aera-merkel-aus_id_12154355.html

https://www.handelsblatt.com/politik/ende-der-aera-merkel-was-nun-cdu-warum-deutschlands-letzte-volkspartei-in-der-krise-steckt

Es ist das „Ende einer Ära“: Angela Merkel (CDU) geht in ihr letztes Jahr als Regierungschefin. Was bleibt von der ersten deutschen Kanzlerin? 2021 ist „Schluss“...

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29.06.20, 17:23 | Franz-Josef Hendrix

Äh 1 - Na ja, vielleicht ja oder besser doch nicht, aber wenn dann eventuell, mal sehen oder auch nicht. Wir machen das so, nein anders ist besser oder doch nicht? Tagelanges Schweigen der Kanzlerin, von der Presse bejubelt mit "Sie durchdenkt die Probleme vom Ende her". Glaubt die Presse selbst was sie alles über Merkel geschrieben hat? Für mich war und ist sie eine vollkommene Fehlbesetzung. Die großen Entscheidungen die (sie?) getroffen hat waren falsch und sind uns bereits auf die Füße gefallen oder werden es noch in der Zukunft. Andere können gerne anders darüber denken und urteilen. Meiner Meinung nach hat sie diesem Land geschadet wie niemand nach 1945. Hätte sie in der DDR den Auftrag bekommen, diesem Land zu schaden, hätte sie es nicht viel besser erledigen können.

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29.06.20, 17:18 | Markus Weichel

Merkel hat aus fünf Parteien zwei Parteien gemacht oder erkennt ihr noch einen Unterschied zwischen der CDU den Linken, Grünen oder SPD?! Es ist ein Art DDP 2.0 ich sehe gerade das haben auch schon viele vor mir geschrieben! Dann kam natürlich 2015 was uns noch Jahre beschäftigen wird das ganze Ausmaß ist noch nicht abzusehen! Was hat sie noch gemacht sie war in Duisburg und hat erklärt es gäbe keine No-go-Areas gut die Duisburger Polizei hat auch nur aus Spaß Drohbriefe bekommen das 2.000 Aks auf Sie warten! Was soll man sagen mir fällt nichts Positives ein alles was bei uns positives passiert ist dafür sind wir selbst verantwortlich! Ich finde sie hat sich wenig um Deutschland kümmert viel um Europa aber das hat ja auch überhaupt nicht geklappt! Menschen wie Van der Leyen ein gutes Beispiel für Ihre Regentschaft!

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29.06.20, 17:16 | Klaus Weber

Und täglich grüßt das Murmeltier - Merkel ist, hoffentlich bald WAR, die vollkommenste Fehlbesetzung die Deutschland in dieser Position je hatte. Habe mittlerweile jegliche Hoffnung begraben eine Wende zum Besseren noch erleben zu dürfen.

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29.06.20, 17:00 | Werner Mittler

Bin mir ziemlich Sicher das jede Negative Bilanz der Zensur zum Opfer fallen wird

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29.06.20, 16:47 | Norbert Meyer

A. Merkel - die leider noch Kanzlerin hat ihren Weg mit einer Intrige begonnen (Verrat an ihren Ziehvater, Helmut Kohl) und Unterwegs alles aus dem Weg geräumt, was ihr hätte schaden können. Sie ist ihrer Herkunft, der DDR, treu geblieben bis Heute und bemüht sich immer noch die DDR2.0 zu realisieren indem sie mit allen Mitteln Deutschland in den Ruin treibt. Getreu dem Motto ihres früheren Ziehvaters Erich Honecker: "Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf". Die Folgen der Corona Krise zu überwinden wird ein Kinderspiel werden im Vergleich zur Bewältigung der durch A. Merkel angerichteten Schäden.

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29.06.20, 16:45 | Juri Antonov

Rin in die Kartoffel, raus aus die Kartoffel das bleibt von Merkel, rin in die Ayomenergie, raus aus der Atomenergie, rin in die Sparpolitik, raus aus der Sparpolitik, rin in die Globalisierung, raus aus der Globalisierung rin in die Freundschaft mit USA, raus aus die Freundschaft mit USA, rin in die echte Demokratie, raus aus die echte Demokratie, raus aus der DDR, rin i die DDR 2.0 ohne Ende ohne Ende

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29.06.20, 16:35 | peter kretsch

Die Wahrheit - Staatsverschuldung in der Merkelzeit = Rekordhoch von ungef 1,4 Bill auf 2 Bill. ( nur deswegen geht es keinen Rentner oder armen Menschen entscheidend besser als 2005 , wo isdt also das Geld hingegangen im angebl. reichsten Land Europas )Verwerfungen in der EU an allen Ecken unbd Enden GB hat keine Lust mehr und Gr.land Italien Spanien sind nur noch drinne weil Merkel dafür deutsche Gelder zahlt. Sinnloser Atomausstieg nachdem erst verlängert wurde mit Mrd. Kosten für St.zahler ,von Merkels Spezialgebiet seit 2015 wollen wir gar nicht erst anfangen. Und zu guter Schluss als einziges Land mit Klimahysterie ( natürl.wieder Steuererhöhungen aber selber wohl einen 12 Zylinder fahren ) Und begonnen hats wohl mal mit dem bekannten Satz: mit mir wird s keine Mwst erhöhung geben

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29.06.20, 16:32 | Rudolf Silbernagel

Sehe ich nicht so! - "Fakt ist, dass Deutschland unter Merkel einen langjährigen wirtschaftlichen Aufschwung erlebte". Ich bin der Meinung, dass es nicht Merkels Verdienst ist, dass wir einen langjährigen Aufschwung erlebten. Wenn auch nicht gern, so muss man zugeben, dass es Gerhard Schröders "Agenda 2010" war, die der Industrie und dem Handel den Aufschwung ermöglichte. Merkel hat dazu nichts getan, hat aber auch nicht die Ungerechtigkeiten , die damit verbunden waren, beseitigt. Was ich Merkel noch sehr anlaste, ist ihre Flüchtlingspolitik, die uns noch über Jahre belasten wird. Zum Schluss hat sie durch kluges Handeln dafür gesorgt, dass wir in Deutschland (zumindest bis jetzt) bei der Corona Krise relativ glimpflich davon gekommen sind. Hoffe sie tritt nicht mehr an und verabschiedet sich aus der Politik

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29.06.20, 16:20 | Dietmar Gaedicke

Der beste Indikator dafür, dass sich unser Land... ...in der Post-Merkel-Ära auf dem Weg der Besserung befindet, kann nur sein, dass Merkel der Prozess gemacht wird. Solange Merkel nicht auf der Anklagebank sitzt, ist es völlig egal, wer ihr folgt. Solange geht es dann weiter abwärts mit Deutschland!

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29.06.20, 15:51 | Imogen Tabbs

Es kursieren Gerüchte und es werden Wetten abgeschlossen, dass diese Ära noch nicht zu Ende ist, sondern uns noch eine 5. Amtsperiode dieser Dame ins Haus steht. Dass sie das selbst abstreitet, deutet letztendlich darauf hin. Also mal langsam mit den „Einträgen in die Geschichtsbücher „.

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29.06.20, 15:18 | Bernd Schröter

Anfangs bejubelt und heute ein Alptraum. Als Schröder seine eigene Politik vor die Füsse fiel, begann Merkels Stunde. HartzIV, Dumpinglöhne, Rentenkürzung, Fristverkürzung für AL1, 1 Euro-Jobber etc, alles was Schröder den Kanzlerkopf kostete, wurde von Merkel übernommen. Sie wurde dafür bejubelt. Muß man nicht verstehen. Als erstes sägte sie die Stuhlbeine von Politikern ab, die Ihr gefährlich erschienen. Merz, Röttgen, Koch etc. Dann begann das große Aussitzen. Und der gefährliche Hang zu panikartigen Handlungen. Beispiele: Als die Bilder aus Fukuschima auftauchten, begann sie die AKWs abzuschalten. 2015 ließ sie unregistrierte Flüchtlinge planlos ins Land. Das löste eine Spaltung Deutschlands aus. Auch negativ: Die Unentschlossenheit in der EU, die peinlichen Steuergeld-Skandale um von der Leyen und Andi Scheuer. Das war nix.

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29.06.20, 15:01 | Raymond Halbig

sicherlich gut gemeint doch am Ende mehr Probleme hinterlassen , als irgend ein anderer Kanzler , die letzten Monate sollten genutzt werden ,um die grossen Probleme anzugehen , es muss auch ein nach Corona geben.

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29.06.20, 14:58 | Fredo Jansen  | 1 Antwort

Eine desaströse Politik - Unter Merkel ist die Schere zwischen Arm und Reich noch größer geworden, die Energiewende ist gescheitert, der Strompreis hat sich in 10 Jahren verdoppelt. Die Mieten in Ballungsgebieten sind gigantisch gestiegen und unbezahlbar für normale Familien, die Bundeswehr ist technisch wie personell am Ende. Viele Alleinerziehende und Rentner leben am Existenzminimum, die Automobilindustrie ist am Ende und viele Existenzen stehen am Abgrund. Die innere Sicherheit ist desaströs, Clans beherrschen Teile der Städte, marodierende Migranten machen Innenstädte unsicher und die Polizei ist oft am Ende ihrer Möglichkeit. Millionen Asylanten werden die Sozialsysteme zu Grunde richten, den Wohnungsmarkt sprengen und durch Gewalttaten das Land und die Bürger bedrohen. Merkel hat das Land ruiniert.

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29.06.20, 14:58 | bettina Kowalski

es müsste treffender heißen: "Die Angela-Merkel-Ära ist das Ende" statt "Es ist das Ende einer Ära: Angela Merkel" Aber wahrscheinlich meint sie im letzten Moment Deutschland mit noch einmal 5 Jahren "beglücken" zu müssen und ihre Parteisoldaten nicken selbstzufrieden und satt die Verlängerung mit 99,99% durch.

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29.06.20, 14:57 | marius suter  | 1 Antwort

Habe viel von ihr gelernt - Als Erstes kommt mir da das aussitzen von Problemen in den Sinn. Oder wie man unliebsame Mitarbeiter los wird. Oder vom eigenen Unvermögen ablenken immer in der WIR Form sprechen. Oder auf die Vergesslichkeit der Mitmenschen setzen. Oder wie man sich aus der Schusslinie nimmt und dafür andere bluten lässt. Oder wie man Optimismus verbreitet mit "wir schaffen das". Oder wie man sich unnötig neue Probleme schafft, die aber dann andere lösen müssen.

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29.06.20, 14:39 | Steffen Fischer

dieses Land wurde verändert. und diese Person hat einen nicht mehr zu revidierenden Schaden angerichtet. Das Land ist durch ihre vorgetragene Hyper-Moralität gespalten wie noch nie. Die Kluft zwischen denen, die durch ihre tägliche Arbeit das Gesamtsystem mit Steuern und Abgaben am Laufen halten und denen, die sich davon aushalten lassen, hat nie gekannte Ausmaße angenommen. Dem Land wurde eine sichere, effektive und bezahlbare Energieversorgung genommen und dem Wahn der Welt-Klima-Rettung geopfert. Die Bundeswehr wurde als geschliffene Ruine hinterlassen und die wichtigste Industrie im Land ist dem Untergang geweiht. Die von der Dame ausgerufene "Bildungsoffensive" aus dem Jahr 2008 hat seine ganze Tragweite in den Wochen von Corona offenbart und die einzige inländische Ressource findet sich im Keller von PISA wieder

 

20200630-L15801

WHO muss Fehler eingestehen:

Langfristig könnte Schweden richtig liegen

https://www.n-tv.de/panorama/Langfristig-koennte-Schweden-richtig-liegen-article21876864.html

Schwedens Chef-Epidemiologe verteidigt weiter die Corona-Strategie seines Landes, langfristig sei noch nicht raus, "wie das alles endet." Ein anerkannter US-Wissenschaftler sieht das ähnlich. Unterdessen muss die WHO eingestehen, Schweden zu Unrecht als Risikoland eingestuft zu haben. Am Freitag regte sich Schwedens Chef-Epidemiologe Anders Tegnell furchtbar darüber auf, dass die WHO sein Land auf eine Liste mit elf Ländern setzte, in denen die Corona-Neuinfektionen so schnell stiegen, dass deren Gesundheitssysteme schon bald wieder an die Grenzen ihrer Belastbarkeit kommen könnten. Es handle sich um einen totalen Irrtum, widersprach er. Man zähle in Schweden mehr Neuinfektionen, da man die Anzahl der Tests sehr stark erhöht habe. Die Anzahl der schweren Fälle gehe aber gleichzeitig zurück. Stabile Ansteckungsrate WHO rudert zurück: Schweden doch kein Corona-Risikoland - Tatsächlich korrigierte sich die WHO noch am selben Tag, schrieb laut "Bloomberg" E-Mails an schwedische Medien. Darin erkannte sie an, dass der Anstieg auf die ausgedehnten Tests seit Anfang Juni zurückzuführen ist. Der Anteil der positiven Tests sei insgesamt stabil bei zwölf bis 13 Prozent geblieben. Sprich: Die Ansteckungsraten sind in Schweden stabil. WHO: Schweden hat Pandemie unter Kontrolle...

 

20200630-L15800

Ist Deutschland auf dem Weg zurück in die Normalität?

http://wordpress.gerdheld.de/?p=2272

Geht es langsam, aber sicher in die richtige Richtung? Ist die „schrittweise Lockerung“ das richtige Verfahren, um aus dem Ausnahmezustand herauszukommen? Nein, dreimal Nein. Denn der Beschluss, der eine bespiellose Stilllegung des Landes bewirkte und wesentliche Teile des Grundgesetzes außer Kraft setzte, geht auf eine Prioritätsentscheidung zurück: Angesichts der Corona-Pandemie sollte der Schutz von Leib und Leiben absoluten Vorrang haben. Demgegenüber sollten alle anderen Rechte und Errungenschaften des Landes zurückstehen. Die Stilllegung des wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Lebens geht auf diese Priorität der „Lebensrettung“ zurück. „Leben“ wurde damit auf das physische Überleben reduziert. Um diese in der Geschichte der Bundesrepublik einmalige Stilllegung zu beenden, muss deshalb die Prioritätsentscheidung „Lebensrettung über alles“ zurückgenommen werden. Es muss ausdrücklich von Parlament und Regierung erklärt werden, dass von nun an die verfassungsmäßige Ordnung in Deutschland wieder gilt, und dass jeder sich wieder auf sie berufen kann. Damit ist nicht gesagt, dass der „Lockdown“-Beschluss von Anfang an falsch war. Angesichts einer zunächst völlig ungeklärten Gefährdungslage war er vertretbar. Aber inzwischen ist eine gewisse Einhegung der Gefahr gegeben, während aber nun eine Zerstörung wirtschaftlicher, kultureller und politischer Errungenschaften Deutschlands drohen. Wir haben also eine neue Lage, die Priorität muss ab sofort auf der Sicherung der – von der Verfassung geschützten - Normalität der Bundesrepublik liegen. Das bedeutet nicht, dass es überhaupt keine Schutzmaßnahmen gegen das Virus mehr geben soll. Aber diese Maßnahmen müssen sich nun einfügen in die Normalität dieses Landes. Sie dürfen nicht mit einer generellen „Gefährlichkeit“ oder „Ungewissheit“ der Lage begründet werden, sondern müssen als einzelne Maßnahmen ihre Effizienz nachweisen und auf die regionale, örtliche Lage zugeschnitten sein. Überhaupt ist eine „schrittweise“ Beendigung eines Ausnahmezustands ein Widerspruch in sich. Auch im Kriegsfall oder im Fall großer Naturkatstrophen kann der Ausnahmezustand nur beendet werden, wenn die Prioritätsentscheidung, die ihm zugrunde liegt, ohne Wenn und Aber aufgehoben wird. Geschieht das nicht, könnte jedem Schritt zum Normalbetrieb sofort wieder der Boden entzogen werden – schon die vage Beschwörung, dass „der Sieg“ noch nicht erreicht sei, dass neue Gefahren und verheerende Rückfälle drohen, würde dafür genügen. Genau das erleben wir gegenwärtig: Kaum wird eine größere Freigabe vorgeschlagen, spricht jemand den Keulensatz „Die Zahl der Toten könnte wieder steigen“. Und schon herrscht betretenes Schweigen...

 

20200630-L15799

Geisteskranke Forderung der Grünen:

Nationalstaaten müssen abgeschafft werden!

https://www.anonymousnews.ru/2020/06/28/gruene-nationalstaaten-abgeschafft/

Von Günther Strauß - Die Grünen fordern in ihrem neuen Grundsatzprogramm, die überflüssigen Nationalstaaten endlich abzuschaffen. Eine kommunistisch verschmolzene EU ist das langersehnte Ziel vieler Grünen-Politiker, das nun endlich erreicht werden soll. Wenn es eine Tagung der Grünen gibt, gibt es im Anschluss immer reichtlich geisteskranke Forderungen, über die berichtet werden muss. Freilich bleibt diese Aufgabe unabhängigen Medien wie AnonymousNews vorbehalten, denn der gleichgeschaltete Mainstream interessiert sich für die abartigen Hirngespinste von Grünen und Co. nicht die Bohne. Nationalstaaten sind ein überholtes Modell - Nun haben die Grünen ihren Wunsch nach einer kommunistischen Europäischen Union ohne Souveränität der Mitgliedsstaaten noch einmal ganz offiziell in ihrem neuen Grundsatzprogramm Ausdruck verliehen. Nationalstaaten sind für die Grünen ein längst überholtes Konstrukt und gehören auf die Müllhalde der Geschichte. Grenzen gehören sowieso abgeschafft. Mit derartiger Politik versuchen die Grünen seit Jahren, Deutschland ausbluten zu lassen. Und ihre kranken Pläne zur Auflösung der Nationalstaaten tragen sie immer offensiver in die Öffentlichkeit...

 

20200630-L15798

Türkische Partyszene vernichtet Wiener Antifa

https://www.youtube.com/watch?v=Zhu-jGjxWR0

2020 wird immer absurder: war die Antifa in den letzten Wochen noch fleißig damit beschäftigt, im Zuge der #BlackLivesMatter-Proteste den Abbau der angeblich von "strukturellem Rassismus" durchseuchten Polizei zu fordern, beklagen sie nun den vermeintlich fehlenden Schutz durch dieselbige in ihrer Auseinandersetzung mit den türkischen Nationalisten der "Grauen Wölfe". Klingt nach einer unglaubwürdigen Geschichte? Genau so trägt sich gerade im 10. Wiener Gemeindebezirk "Favoriten" zu, einem ehemaligen Arbeiterbezirk, der sich in den letzten Jahrzehnten zum Hort einer migrantischen Parallelgesellschaft entwickelt hat. Mitten drin auch die linksextreme Antifa und ihr autonomes Zentrum, das aufgrund seiner einschlägigen Positionierung für kommunistische Kurden nun ins Fadenkreuz nationaler Türken geraten ist...

 

20200630-L15797

Zivilcourage gegen Linksextremismus:

Türken prügeln Antifa-Anhänger aus Migrantenviertel

https://www.anonymousnews.ru/2020/06/25/zivilcourage-tuerken-gegen-antifa/

Eigentlich wollte die Antifa gestern Abend gegen Faschismus demonstrieren. Spontan. In Wien Favoriten. Doch das ging gewaltig schief: sie wurde von mehreren Gruppen „türkischer Faschisten“ verprügelt. Konfliktherde, wohin das Auge blickt. Angefangen mit der Black Lives Matter Bewegung in den USA verbreiten sich die migrantischen Unruhen im gesamten Westen. Die Antifa nennt sich mittlerweile „Migrantifa“ und möchte damit um ein weiteres betonen, dass sie gemeinsam mit den Zuwanderern Seite an Seite gegen die „Strukturen“ unserer Gesellschaft ankämpft. Abreibung statt Solidarität für Antifa - Neben linken Parteien sieht auch die linksterroristische Gruppierung ihre Chance unter den Migranten neue Mitstreiter zu finden. Für die Wiener Antifa ging diese Rechnung vorerst nicht auf: Sie traf im Migrantenbezirk Favoriten auf wenig „Solidarität“ und kassierte stattdessen eine Abreibung. Hintergrund: Üblicherweise finden Antifa-Demonstrationen in den Nobelbezirken Wiens statt, in denen kein Widerstand zu erwarten ist. So steht die Wiener Ringstraße im Bereich der Parlaments nahezu täglich aufgrund von Demonstrationen still. Auch in den Studentenbezirken Neubau, Josefstadt und Alsergrund genießen die Linksextremisten ihr Heimspiel...

 

20200630-L15796

Paris liegt längst in Deutschland:

Warum die Gewalt von Stuttgart erst der Anfang ist

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/paris-liegt-laengst-in-deutschland-warum-die-gewalt-von-stuttgart-erst-der-anfang-ist-a3279114.html

Von Ramin Peymani - Erneut hat Stuttgart ein unruhiges Wochenende erlebt. Nach den exzessiven Ausschreitungen und den Plünderungen der Vorwoche, in der muslimische Migrantengruppen Personenkontrollen durch Ordnungskräfte am Drogenumschlagsplatz Schlossgarten mit brutaler Gewalt beantwortet hatten, verhinderte nur ein Großaufgebot der Polizei, dass sich jene Jagdszenen wiederholen konnten, die eine Woche zuvor für Entsetzen gesorgt hatten. Neunzehn verletzte Polizisten und zwölf demolierte Streifenwagen waren die erschreckende Bilanz der Krawallnacht vom 20. auf den 21. Juni. Nach der Drogenkontrolle bei einem 17-Jährigen hatten sich Hunderte Migranten auf die zahlenmäßig weit unterlegenen Einsatzkräfte gestürzt, assistiert von Linksextremen, die nur ungern eine Gelegenheit auslassen, ihre morbide Lust an der Zerstörung auszuleben. Völlig außer Kontrolle sei die Situation nach Darstellung der Einsatzleitung gewesen. Die Polizei hatte der brachialen Brutalität, die man in dieser Form bisher nur von den linksextremistischen Exzessen bei politischen Großveranstaltungen gekannt hatte, nichts entgegenzusetzen. Das Phänomen der Gewalt junger Migranten, wie sie in den Brennpunktvierteln Pariser Vororte gang und gäbe ist, stellt Deutschland vor Herausforderungen, die lange ignoriert wurden...

 

20200630-L15795

Chinas unerklärter Krieg gegen Indien

https://de.gatestoneinstitute.org/16169/china-krieg-gegen-indien

Von Vijeta Uniyal - Chinas künstliche Inseln im Südchinesischen Meer – ausgestattet mit Militärstützpunkten, Marinehäfen und Flugplätzen – stellen eine strategische Bedrohung für die Nachbarländer dar. 2018 landete China nuklearschlagfähige Bomber auf diesen künstlichen Inseln und sandte damit eine alarmierende Botschaft an die USA und die Regionalmächte. Einige Kommentatoren führen Chinas verstärkte Überfälle – auf Hongkong, die Philippinen, Japan, Indonesien, Südkorea und Australien – auf die Hoffnung zurück, dass die Welt durch die Coronavirus-Pandemie und die wirtschaftlichen Verwüstungen, die sie auslöste, zu sehr abgelenkt ist, um China zu konfrontieren, geschweige denn zu stoppen. Während die USA ihre Nuklearvorräte abgebaut haben, stockt China sein Arsenal auf, so ein am 15. Juni veröffentlichter Bericht des Stockholmer Internationalen Friedensforschungsinstituts. Wenn die Freie Welt frei bleiben will, muss sie ernsthaft der größten Demokratie der Welt zur Seite stehen. Wenn zugelassen wird, dass China in seiner Aggression erfolgreich ist, wird das die Kommunisten in Peking nur dazu ermutigen, Grenzen neu zu ziehen, anderen Ländern in der Region Bedingungen zu diktieren und ihren Plan, die Welt zu beherrschen, voranzutreiben...

 

20200630-L15794

„Neue Dimension des Tatgeschehens“

Mehr als 30.000 Verdächtige im Pädophilen-Fall Bergisch Gladbach

https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/neue-dimension-des-tatgeschehens-mehr-als-30-000-verdaechtige-im-paedophilen-fall-bergisch-gladbach/25959292.html

Im Missbrauchskomplex Bergisch Gladbach sind die Ermittler auf Spuren von insgesamt mehr als 30.000 Verdächtigen gestoßen. Das hat NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) am Montag in Düsseldorf mitgeteilt. Es gehe sowohl um die Verbreitung und den Besitz von Kinderpornografie, aber auch um konkrete Missbrauchstaten. Es handele sich um internationale pädokriminelle Netzwerke mit Schwerpunkt im deutschsprachigen Raum. In Gruppenchats mit Tausenden Nutzern und in Messengerdiensten gingen die Täter wie selbstverständlich mit ihren Missbrauchstaten um, heizten sich an und gäben sich Tipps, etwa, welche Beruhigungsmittel man Kindern am besten verabreiche, um sie sexuell zu misshandeln. „Wer zögert, wird von den anderen ermutigt und bedrängt, seine Absichten in die Tat umzusetzen“, berichtete Biesenbach. In diesen Chats würden auch Verabredungen zum Missbrauch mehrerer Täter an einem Kind getroffen. Es handele sich um eine „neue Dimension des Tatgeschehens“, sagte der Justizminister und bekannte: Ihm sei „speiübel geworden“. „Wir müssen erkennen, dass Kindesmissbrauch im Netz weiter verbreitet ist, als wir bisher angenommen haben.“ „Zutiefst verstörend...

 

20200630-L15793

„Helfer sind tabu“: nichts blieb übrig

https://www.luftwurzel.net/beitr%C3%A4ge-2020/innenpolitik/sicherheit/

Das war schon ein ungewohnt gepfefferter Kommentar von Thomas Berbner in den Tagesthemen am am 22. Juni: „Schon vor Stuttgart haben mir Beamte immer wieder berichtet, bei jungen Einwanderern verbreitet sich eine gefährliche Haltung: Ihr habt uns gar nichts zu verbieten. All das fällt nicht vom Himmel. Den Mut zu solchen Übergriffen haben kleine Gruppen nur, wenn die große Mehrheit der Gesellschaft es zulässt.“ Zur Verantwortung der Medien: „Es gibt durchaus auch geistige Brandstifter. Die Berliner ‚tageszeitung‘ setzt in einer Kolumne Polizeibeamte auf eine Stufe mit Müll. Eine Grenzüberschreitung, aber beileibe nicht der erste Versuch der taz, linksextremistisches Gedankengut salonfähig zu machen.“ Zur Verantwortung der Politik: „Auch an der Spitze der ehemaligen Volksparteien passieren verbale Entgleisungen. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken schreibt nach der Tötung eines Schwarzen durch einen Polizisten in den USA vom latenten Rassismus in der deutschen Polizei … Vielleicht ist der Tag nicht mehr so fern, dass niemand mehr Polizist werden möchte.“

 

Was Berbner an dem Tag noch nicht wissen konnte: Erstens: Unter der Parole „Pressefreiheit statt Polizeigewalt“ schrieben die „Friends of Hengameh“ einen Offenen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel: Man sei „erschüttert“ über die Absicht von Bundesinnenminister Horst Seehofer, gegen die taz Strafanzeige zu stellen. „Wir fordern, dass Bundesinnenminister Horst Seehofer seine angedrohte Strafanzeige gegen Hengameh Yaghoobifarah nicht stellt, sich entschuldigt … Nur so kann unser Glaube an die demokratischen Grundwerte bewahrt werden.“ Dass der grundlegendste demokratische Grundwert die Achtung der Menschenwürde ist, die der taz-Artikel in eklatanter Weise beiseite geschafft hat, ist den Autoren offenkundig nicht bewusst (Unterzeichner des Briefs unter anderen Jan Böhmermann, Carola Rackete, Black Lives Matter Berlin) Zweitens: Seehofer hat nach einer Intervention von Merkel seinen Anzeigenplan über Bord geworfen. Er werde sich jetzt an den Presserat wenden (lach – siehe etwa dessen Stillhalten in der Causa Wulff) Drittens: Der ARD-Kollege Claus-Erich Boetzkes formuliert die Sache mit der taz nur wenige Tage später in den 17 Uhr-Nachrichten lapidar wie folgt: „Die Autorin spitzte ihren Text stark zu. Kritiker warfen ihr vor, sie wolle Polizisten buchstäblich auf der Müllhalde sehen.“ Den Zuschauern vermittelte das: Ist ja anscheinend nicht so schlimm, die Kritiker übertreiben wohl.

 

Hier zur konkreten Anschauung Auszüge aus dem taz-Artikel: Unter dem Titel „Abschaffung der Polizei - :All cops are berufsunfähig“ folgt dieser Schwall abgrundtiefer Verachtung: „Wohin also mit den über 250.000 Menschen, die dann keine Jobs mehr haben? … Streng genommen möchte man sie nicht einmal in die Nähe von Tieren lassen … Post ausliefern lassen? Niemals. Zwischen Büchersendung und Schuhbestellung passt immer eine Briefbombe … Keine Gastronomie wegen Vergiftungsgefahr … Und wenn man sie einfach Keramik bemalen ließe? Nein. Zu naheliegend, dass sie unter der Hand Hakenkreuz-Teeservice herstellen und sich mit den Einnahmen das nächste Terrornetzwerk querfinanzieren. Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“ Unter dem Pamphlet steht inzwischen der Hinweis auf diesen Artikel: „Wieso soll das verboten sein? - taz-Anwalt Johannes Eisenberg vertritt die taz-Kolumnist*in Hengameh Yaghoobifarah.“ Seine Einschätzung ist des Lesens nicht wert.

 

Lektüre, die schon einige Jahre zurückliegt, ist da wesentlich aufschlussreicher. Im Sommer 2016 ging die Kampagne „Helfer sind tabu - Keine Gewalt gegen Einsatzkräfte“ an den Start; eine Initiative aller Hilfsorganisationen wie Rettungsdienstbehörden, Feuerwehr und Polizei. „Ein enorm großes Medienecho“ hat die Kampagne ausgelöst, Spitzenpolitiker überschlugen sich mit Forderungen nach Respekt vor Helfern und bereits im folgenden Jahr erwuchs daraus ein Gesetz: „Sicherheits- und Rettungskräfte werden künftig durch neue Straftatbestände geschützt. Diese sind in einem Gesetzentwurf der Fraktionen CDU/CSU und SPD enthalten, den der Bundestag am Donnerstag, 27. April 2017, mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen gegen die der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen beschlossen hat. Das ‚Gesetz zur Stärkung des Schutzes von Vollstreckungsbeamten und Rettungskräften‘ droht bei tätlichen Angriffen auf Polizisten, ermittelnde Staatsanwälte, Feldjäger und andere Sicherheitskräfte mit bis zu fünf Jahren Haft.“ Christian Lange von der SPD begründete die Gesetzesinitiative mit der wachsenden Zahl von Angriffen auf Einsatz- und Rettungskräfte so: „2016 seien über 71.000 Polizeibeamte Opfer von Gewaltdelikten geworden, 11,2 Prozent mehr als im Vorjahr … Immer öfter werde ‚ihre Arbeit durch einen Mangel an Respekt erschwert, mangelnden Respekt vor dem Gesetz und den Menschen, die es durchsetzen.‘ Polizisten seien als Repräsentanten des Staates besonders exponiert und ‚brauchen unseren Schutz‘.“

 

Anschließend ist das Gesetz dann in der politisch-medialen Versenkung verschwunden und man fordert heute wieder „ein klares Bekenntnis zur Polizei“ – als habe es die „Helfer sind tabu“-Aktion nie gegeben. Ist das Gesetz je angewandt worden? Und wer hätte gedacht, dass drei Jahre später eine SPD-Führung in Amt und Regierung ist, die den geforderten Respekt für Polizisten geradewegs mit Füßen tritt? In der Rückschau ist faktisch die Radikalisierung der politischen Elite dokumentiert. Auch wenn es den moralischen Tieffliegern nur um die Hätschelei ihrer Wählerklientel geht: das angewandte Mittel ist politisch untragbar und unverzeihlich. Ebenso die rhetorisch romantische Verklärung von linker Gewalt seitens etlicher Medien wie etwa der dreist erfundene „Partyexzess“ in Bezug auf die Stuttgarter Krawalle. Von einer „Karnevalisierung der Gewalt“ schrieb die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) im selben Jahr des Kampagnenstarts „Helfer sind tabu“: „Linksextreme Gewalt in Deutschland - Immer brutaler … Ist die Öffentlichkeit auf dem linken Auge blind?“ Und misst „das Gros der Kommentatoren in Medien und Politik“ mit zweierlei Maß? Ohne Zweifel: ja. Jedenfalls ist davon auszugehen, dass man in den Redaktions-stuben sehr wohl seit Jahr und Tag von den massiven Angriffen gegen Polizisten erfährt und das in der Regel nur, falls überhaupt, insbesondere von den Öffentlich-Rechtlichen beschwichtigend der Öffentlichkeit vermittelt. Man erinnere sich etwa an die journalistische Fehlleistung des hoch gelobten ARD-Angestellten Georg Restle, der den grünen Politiker Boris Palmer nach der Schorndorfer-Mob-Eskalation via Fake-Vorwürfen weit unterhalb der Gürtellinie angriff.

 

Man fragt sich schon, warum sich die Polizei in der Breite nicht endlich von dem gefährlichen  politisch korrekten Beschwichtigungsgelübde emanzipiert respektive warum sie das einzelnen Vorkämpfern überlässt, die dann leicht durch den medialen Dreck gezogen werden können. Die gutgläubige unaufgeklärte Öffentlichkeit wird früher oder später ohnehin aus den Wolken fallen, denn die Lage spitzt sich nicht zuletzt aufgrund einseitiger Positionierung von Bundespräsident und Bundeskanzlerin auf die Seite der Linkspopulisten weiter zu. Die gepflegte Verachtung in diesen Netzwerken vor allem und allen, die sich ihnen nicht meinungsbildend unterordnen, konnte auch deswegen zum Mainstream avancieren. Inzwischen ist kaum noch was dagegen zu unternehmen. Denn die fast allumspannenden Netzwerke umfassen auch akademische Bildungseinrichtungen, angefangen vom dritten Sektor bis hin zu Volkshochschulen und Unis.  

 

Um nochmal zum eingangs zitierten Tagesthemen-Kommentar zurückzukommen: Fairerweise muss man hinzufügen, dass die „gefährliche Haltung“ bei jungen Zuwanderern: „ihr habt uns gar nichts zu verbieten“ längst nicht nur auf deren eigenem Mist gewachsen ist. Wie aus der NGO-Szene bekannt ist, werden sie von westlichen Aktivisten vor wie direkt nach ihrer Einreise entsprechend gemanagt. Man denke etwa, ideell unterstützt von radikalisierten Politikern, an die Verteilung von Bolzenschneidern an die Migranten an der mazedonisch-griechischen Grenze oder an das bundesweit durchgestochene Positionspapier aus der Professorenschaft mit der Fake-Behauptung, es sei mandatswidrig, wenn Sozialarbeiter beim Vollzug von Abschiebeurteilen „Amtshilfe“ für die Polizei leisten. Konkret: Angaben zu vermuteten Herkunftsländern zu machen, Abwesenheiten in Unterkünften zu melden oder Adressen untergetauchter Bewohner weiterzuleiten. Dass man staatliche Vorgaben zu missachten hat ist also erste Lernetappe bei den Einreisenden. Sie passen sich ergo mit einer Dauerrebellion lediglich an das an, was sie vorfinden. Warum diese nahe liegende logische Folge vom Mainstream nicht beachtet werden will ist schon bald nur noch mit einer abstoßenden Faszination für Dreistigkeit zu erklären.

 

Es bedürfte einer unübergehbaren, multikausal beobachteten Systemstörung im soziologischen Kontext, um Veränderungen überhaupt noch  in Gang zu setzen. Die Multikausalität reicht hin bis zur weithin beobachtbaren Kindererziehung, bei der dem Nachwuchs durch Überbehütung keinerlei Frustrationstoleranz mehr zugemutet wird. Die späteren Jugendlichen und Erwachsenen werden vielfach nicht gelernt haben, negative Gefühle wie Wut oder Verlassenheitsängste auszuhalten und sozialverträglich zu verarbeiten. Die Systemstörung hätte aber zuvorderst dort anzusetzen, wo fahrlässig agierenden Politikern, Journalisten und Professoren die Deutungsmacht via rückgratlosem Opportunismus mir nichts, dir nichts zugebilligt wird.

Meridian: Verfasserin Yaghoobifarah wird bereits von der linken Wikipedia geadelt, siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Hengameh_Yaghoobifarah

 

20200630-L15792

Frankreich und Polen:

Deutsche Medien verzerren Wahlergebnisse!

https://philosophia-perennis.com/2020/06/29/frankreich-und-polen-deutsche-medien/

Von Michael van Laack -  Von deutschen Politikern sind wir seit den Wahlerfolgen der AfD in Bund und Land gewohnt, dass es in den abendlichen Runden z.B. heißt: Bedenken Sie, die Rechtspopulisten haben nur 14 % erreicht. 86% der Wähler sind also keine „Nazis“. Ähnliches dürfen wir am Morgen danach in den Leitartikeln der großen Printmedien lesen. Auch das Phänomen, kurz vor Wahlen im Ausland „Wünsch Dir was!“-Prognosen zu veröffentlichen, ist nicht neu. Johnson hatten ARD und ZDF einen knappen Sieg vorhergesagt, Trump zwei Jahre zuvor in den Keller geschrieben. Was wir aber gestern Abend und am heutigen Vormittag zur Berichterstattung über die Kommunalwahlen in Frankreich und die Präsidentschaftswahlen in Polen lesen, hat eine neue Qualität. Der Fokus liegt auf Grünen und Kommunisten bzw. sich Sozialdemokraten nennenden Sozialisten. „Grüne Welle“ bei Kommunalwahlen in Frankreich? So titelt der „Spiegel“. In der Tat haben die französischen Grünen einige Rathäuser von Großstädten erobert. Die wichtigsten Städte aber haben entweder die Sozialisten oder Macrons Partei gehalten. Die Frankfurter Allgemeine geht noch einen Schritt weiter und freut sich mit den markigen Worten: „Macron wird von der grünen Welle überrollt“. Vorbei die Zeiten, als ARD, ZDF und andere Leitmedien Macron hypten als den einzigen Verteidiger Frankreichs gegen Le Pens Fron National, die mittlerweile Rassemblement National heißt. Die Grünen in Deutschland verharren auf immer noch zu hohen 20%. Ein weiterer Abwärtstrend wird jedoch immer wahrscheinlicher. So muss man nun nachhelfen und den Eindruck erwecken, „Grün“ sei die Farbe der Zukunft. Schließlich befände sich die Mehrheit unserer Nachbarn auf diesem Zug. „Deutschland erwache, entscheide auch Du Dich für eine grüne Nation!“, rufen uns die heutigen Artikel fast ausnahmslos in Subtext zu. Macron, der große Verlierer? Le Pen eine Randfigur? Auch das will der nicht zu Unrecht hin und wieder als Lügenpresse abqualifizierte Haltungsjournalismus uns in diesen Stunden vermitteln. Dass Macrons Partei zahlreiche Großstädte entgegen der Prognosen gehalten und dort Grüne, Sozialisten und Kommunisten auf die Plätze verwiesen hat; dass in der ersten Runde der Kommunalwahlen Macrons Partei viele Städte direkt gewann… Uninteressant. Noch weniger jedoch wird über die Erfolge von Marine Le Pens Rassemblement National berichtet. Zum ersten Mal gewann ihre Partei mit Perpignan eine Großstadt über 100.000 Einwohner vollständig und hielt alle ihre Hochburgen im Süden der Mitte und des Westens des Landes. Auch keine Erwähnung fand, dass Le Pen immer noch als die aussichtsreichste Kandidatin gegen Macron bei den nächsten Präsidentschaftswahlen gehandelt wird, in Umfragen der Institute verschiedenster politischer Coleur mir ihm gleichauf steht...

 

Bootsmann Krause

Was halten sie von Framing, Herr Bootsmann

 

Wenn sich eine Nation dermaßen verblöden lassen hat,

nur noch auf vorverdaute Geistesnahrung angewiesen zu sein,

hat sie dies nicht besser verdient, Stefan

 

20200629-L15791

Treppenwitz erster Güte - Hengameh Yaghoobifarah

„taz“-Redaktion sucht nach Drohungen Schutz der Polizei

https://www.welt.de/politik/deutschland/article210555321/Hengameh-Yaghoobifarah-taz-Redaktion-sucht-nach-Drohungen-Schutz-der-Polizei.html

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) stellt nun doch keine Strafanzeige gegen eine „taz“-Mitarbeiterin. Auslöser war eine umstrittene Kolumne in der Zeitung. Stattdessen setzt er auf Dialog. Die umstrittene Kolumne in der „taz“, wonach die Mülldeponie der „geeignete Ort“ für Polizisten sei, zieht nun weitere Diskussionskreise. Die Redaktion wendet sich nun ausgerechnet an die Polizei und bittet um Hilfe. Die Redaktion der „taz“ hat wegen Drohungen gegen die Autorin der umstrittenen „taz“-Kolumne „All cops are berufsunfähig“ die Unterstützung der Polizei gesucht. Sowohl die Autorin Hengameh Yaghoobifarah als auch die Zeitungsredaktion hätten Drohungen in Bezug auf die Kolumne erhalten, bestätigte die stellvertretende Chefredakteurin Katrin Gottschalk gegenüber WELT. Die Bitte um ein Beratungs- und Sicherheitsgespräch bei der Berliner Polizei sei aber von der Redaktion selbst ausgegangen, nicht von Yaghoobifarah. Dies hatte das Nachrichtenmagazin „Focus“ am Sonntag berichtet und sich dabei auf Informationen aus Berliner Polizeikreisen bezogen. In der Redaktion seien schon vor Tagen zahlreiche Telefonate und E-Mails eingegangen, von denen einige als direkte Gefährdung für das körperliche Wohl der Journalistin eingestuft werden könnten...

 

20200629-L15790

Neue Telefonmitschnitte belegen:

CIA und FBI haben Joe Bidens Korruption in der Ukraine gedeckt

https://www.anti-spiegel.ru/2020/neue-telefonmitschnitte-belegen-cia-und-fbi-haben-joe-bidens-korruption-in-der-ukraine-gedeckt/

In Kiew fand am Montag eine Pressekonferenz statt, bei der neue mit geschnittene Telefonate von Joe Biden und Poroschenko, sowie neue Kontoauszüge veröffentlicht wurden, die Zahlungen in Millionenhöhe an Joe Biden, bzw. seinen Sohn Hunter belegen. Auch das FBI hat Joe Biden benutzt, um seine Geschäfte und Komplizen in der Ukraine zu decken, wie er am Telefon offen sagte. Wenn der ukrainische Abgeordnete Andrej Derkatsch eine Pressekonferenz gibt, lohnt es sich, genau zuzuhören, denn es geht um die Machenschaften von Joe Biden in der Ukraine. Die Geschichte ist für mich die derzeit interessanteste in der internationalen Politik und es ist ein Thriller, den sich kein Autor auszudenken gewagt hätte. Da die Geschichte sehr komplex ist, habe ich nach der letzten Pressekonferenz von Derkatsch vor einem Monat, bei der die ersten mit geschnittenen Telefonate zwischen Biden und Poroschenko veröffentlicht wurden, eine Zusammenfassung des Skandals geschrieben. Wenn Sie den Fall nicht kennen, sollten Sie diese zuerst lesen, Sie finden sie hier. Sie können sich die Geschichte aber auch anhören, denn in einer Tacheles-Sendung haben Robert Stein und ich das Thema auch ausführlich behandelt. Den Link zur Sendung finden Sie...

 

20200629-L15789

Ich bin guter Dinge

https://www.dushanwegner.com/ich-bin-guter-dinge/

Von Dushan Wegner - Berliner Clans freuen sich übers Anti-Polizei-Gesetz – jetzt können sie jederzeit die Diskriminierungs-Karte ziehen. In Kalifornien streichen sie derweil Anti-Rassismus-Gesetze, um offen Weiße zu diskriminieren. Warum schämen die sich nicht mal mehr? Einst, als die Jahrhundertzahl um ein Jahrhundert niedriger war, in jenen weiseren Tagen, als Kinder in der Schule noch Latein lernten und auch sonst klüger statt dümmer wurden, damals wurde die Geographie noch mithilfe großer, gerollter Weltkarten gelehrt – und wir verstanden die Welt und ihre Unterschiede messbar präziser als mancher aus der ach-so-vernetzten Generation Empörungsklicks.

Wenn ein Schüler zum Kartendienst zugeteilt war, dann oblag es ihm, vor der Klassenstunde die zum Thema passende Rollkarte im Kartenraum zu finden, diese durch die Schulflure zu manövrieren, in der Klasse zu entrollen und im Kartenhänger zu fixieren. Mit Hilfe seines hölzernen Lehrerkartenzeigestocks zeigte der Lehrer auf der Karte, welcher Umrisse sich das Land rühmte, das der Lehrplan aktuell durchzunehmen vorgab.

So weit ich es heute beurteilen kann, wurden wir damals mit den richtigen Karten gelehrt. Sicher, manche Ländergrenze von damals wurde inzwischen neu verhandelt, es kamen Länder dazu, und andere Länder gingen in größeren Ländern auf. Jugoslawien wurde zu mehreren Ländern mit etwas unfair verteiltem Mittelmeerzugang. Die Slowaken wollten sich von den Tschechen loslösen, und die Tschechen stimmten zu. Die Bundesrepublik Deutschland schloss sich der DDR an, und Leute von der Stasi, der SED und deren Vorfeldorganisationen fanden sich in Medien, Politik und spannenden Vereinen wieder. Von den bekannten Veränderungen abgesehen aber waren doch, so weit ich das beurteilen kann, die Weltkarten, die wir gelehrt wurden, weitgehend richtig.

Jedoch, als Gedankenexperiment, stellen wir uns einmal vor, dass die Weltkarte, die man uns beibrachte, komplett falsch gewesen wäre. Ich meine nicht nur die für die Mercator-Projektion typische optische Vergrößerung von Gebieten, je näher sie an den Polen liegen (siehe Wikipedia). Ich meine eine Weltkarte, in der einige Kontinente fehlen und andere Kontinente frei erfunden sind, die Grenzen alle ausradiert und Länder zufällig umbenannt. Was hätte es mit unserem Weltbild angestellt, was für Menschen wären wir, wenn wir eine vollständig falsche Weltkarte gelehrt worden wären? Wie erfolgreich würde unsere große Weltreise werden?

Ermittlungen im Clanmilieu

Im Text »Deutschland, ein deutschenfeindliches Land« erwähnte ich das sogenannte »Antidiskriminierungsgesetz«, dass die SED-SPD-Superdumm-Koalition dem Land Berlin schenkt (»Planet Berlin« wäre treffender). Es ist de facto ein offen anti-demokratisches Gesetz (und fügt sich gut in andere Angriffe auf den Rechtsstaat ein, etwa das sogenannte »NetzDG« und den »Migrationspakt«), es ist ein Gesetz, das nicht nur im Geist das rechtsstaatliche Prinzip der angenommenen Unschuld aufgibt, wonach der Ankläger die Schuld belegen muss, nicht der Angeklagte die Unschuld, und dubiosen, möglicherweise aus dem Ausland finanzierten NGOs die Möglichkeit gibt, Polizisten wegen angeblicher Diskriminierung anzuzeigen, woraufhin die ihre Unschuld beweisen müssen, wie die »Hexen« in den Hexenprozessen des Mittelalters.

Wenn ein Politiker vor seiner politischen Tat gewarnt wird, dass passieren wird, was dann auch passiert, wie kann man dann noch von etwas anderem als Vorsatz ausgehen?

Berlins Polizeipräsidentin warnt nun, Berlins euphemistisch »Antidiskriminierungsgesetz« genanntes Anti-Polizei-Gesetz könnte »Ermittlungen im Clanmilieu erschweren« (welt.de, 27.6.2020).

In debattenkritischen Kreisen wurde schon länger sarkastisch die sogenannte »Race-Card« zitiert, wonach angeblich Mitbürger mit dunklerer Hautfarbe als Trumpf jederzeit »Rassismus!« und »Diskriminierung!« rufen können, als Superjoker, mit der sie jedem Vorwurf begegnen können. Das sogenannte »Antidiskriminierungsgesetz« in Berlin ist die gesetzgewordene »Race-Card«. Schon jetzt hört man (etwa im obigen Artikel), wie selbst auf die simpelsten Bitten von Polizisten, sich an die Regeln öffentlicher Ordnung zu halten – etwa in Sachen Außenbestuhlung – reflexhaft mit dem Diskriminierungs-Vorwurf reagiert wird. Aber natürlich konnten Politiker üüüberhaupt nicht vorhersehen, dass die mit Geld und Anwälten ausgestatteten Clans die Berliner Anti-Polizei-Gesetze zu ihrem Zweck ausnutzen würden.

Jedoch, nicht in jedem linken Irrenhaus werden Gesetze gegen Diskriminierung erlassen – in mindestens einem Teil der Welt werden sie gestrichen.

In der Verfassung des US-Bundesstaates Kalifornien stand seit 1996 unzweideutig:     The State shall not discriminate against, or grant preferential treatment to, any individual or group on the basis of race, sex, color, ethnicity, or national origin in the operation of public employment, public education, or public contracting. (Sec. 31, vialeginfo.legislature.ca.gov)

Übersetzt, etwa: Der Staat darf Individuen oder Gruppen nicht aufgrund ihrer Rasse, ihres Geschlechts, ihrer Hautfarbe, ihrer ethnischen Zugehörigkeit oder ihrer nationalen Herkunft bei der Ausübung öffentlicher Beschäftigung, bei der öffentlichen Bildung oder bei öffentlichen Aufträgen diskriminieren oder ihnen eine Vorzugsbehandlung gewähren. (Sec. 31, vialeginfo.legislature.ca.gov)

Jetzt soll diese Passage aus der kalifornischen Verfassung gestrichen werden – und kein einziger der US-Democrats stimmte gegen die Streichung, aber viele stimmten dafür (siehe etwa latimes.com, 24.6.2020).

Ja, das ist richtig. Die Partei, deren Rhetorik immer wieder Rassenunruhen anheizt, während sie Donald Trump immer wieder Rassismus vorwirft, dieselbe Partei, die das politische Zuhause des Ku Klux Klan ist, genau dieselbe Partei lässt Anti-Rassismus-Ordnung streichen.

Warum tut sie das? Es ist ein Zeichen der Zeit, dass die Politik vollständig offen sein kann mit ihren wahren Zielen. Man will wieder aktiv die Diskriminierung einführen – und diesmal gegen Weiße und wohl auch gegen Asiaten. Randnotiz: Ein Asiate verglich die Aufnahmeprüfungen an US-Universitäten mit einem Wettrennen: »Schwarze dürfen fünf Sekunden vor dem Startschuss loslaufen, Weiße beim Startschuss, und Asiaten fünf Sekunden danach.« (siehe latimes.com, 3.10.2019) Kalifornien macht sich ehrlich und beabsichtigt, in Form der »Affirmative Action« etwa an Universitäten offen gegen alle Bürger zu diskriminieren, deren Hauptfarbe »nicht dunkel genug« ist.

Die erlernte Weltkarte

Wer im Westen zur Schule ging und die Werte des Westens mit der sprichwörtlichen Muttermilch aufsog, oder auch wer erst später den Westen als Heimat annahm (also nicht wie jene Profi-Jammerer in Berlins Fluren, die ihr Geld damit verdienen, die Menschen, die sich für sie krummarbeiten, zu verhöhnen und zu beleidigen), wer im Herzen an die gleiche unveräußerliche Würde aller Menschen sowie den um Gerechtigkeit bemühten demokratischen Rechtsstaat glaubt, und wer dazu noch in der Annahme lebt(e), dass die Regierung und ihre Organe prinzipiell für das Wohl der Bürger und die Aufrechterhaltung des Rechtsstaates da sind, der fragt sich seit einiger Zeit, ob er noch mit der richtigen Weltkarte arbeitet – zu häufig passen unsere Weltkarte und das, was wir erleben und erdulden, nicht einmal zufällig zusammen.

Hahaha!

Unsere alte Karte funktioniert nicht mehr. Gleiches Recht für alle? Hahaha – darf ich Ihnen von einem Restaurant in Berlin erzählen, wo sich FDP und Weißrussland umarmen (n-tv.de, 26.6.2020), und wo sich auch ansonsten weniger an die gebotenen Abstandsregeln zu halten scheinen (checkpoint.tagesspiegel.de, 28.6.2020)? Amtseid? Hahaha – schon mal von 2015 gehört? Rechtsstaat? Hahaha – sagt Ihnen »NetzDG« etwas? Demokratie? Hahaha – von Merkels spezialdemokratischen Methoden in Thüringen haben Sie bestimmt gehört, oder?!

Jetzt aber genug bitter und bitter genug gelacht. – Unsere alte Weltkarte wirkt geradezu komisch falsch.

Während ich mir wünsche, dass die alten Karten noch gültig wären, fürchte ich, dass es klüger wäre, beizeiten selbst neue Karten zu kritzeln.

Gesteigertes Selbstbewusstsein

Philosophen kennen den Begriff der »pragmatischen Rechtfertigung der Wahrheit« – man könnte es auch die »Tschakka-Wahrheit« nennen. Wenn es praktisch ist, eine bestimmte Wahrheit anzunehmen, kann es durchaus gerechtfertigt sein, sie zu »glauben«, selbst wenn die Aussage zunächst nicht objektiv belegbar ist. (Beispiel: Wer zur Verhandlung oder zum Bewerbungsgespräch antritt, und dabei annimmt, dass seine Erfolgschancen gut stehen, der kann durch das also gesteigerte Selbstbewusstsein tatsächlich dazu beitragen, seine Erfolgschancen hoch zu halten.)

Die praktischere und präzisere Weltkarte, auch für unser »westliches« Stücklein der Realität könnte es heute sein, davon auszugehen, dass alle Entscheidungen der Regierenden dazu dienen, westliche Nationen und Wirtschaften zu schwächen – und also postdemokratisch agierenden Konzernen und weiterhin »aufstrebenden« Spielern wie Russland und China zur Macht zu verhelfen. (Afrika wird derweil zum Rohstofflager Chinas, siehe etwa forbes.com, 3.10.2019, aber auch thediplomat.com, 28.4.2020.)

Die Indianer wurden noch mit Glasperlen abgespeist – wir geben unser Land, unsere Wirtschaft und unserer Zukunft für ein moralisches Kopftätscheln her.

Gelassenheit, Mut und Weisheit

Es ist für unseren Erfolg im Leben entscheidend, von welcher Theorie wir ausgehen, nach welcher Weltkarte wir unser Schiff steuern.

Wer heute von der Theorie ausgeht, dass die-da-oben sich im Grunde ihres Herzens dann doch der Demokratie, der Wahrheit und ihrem Amtseid verpflichtet fühlen, der sieht realistischerweise wenig, dass seine Prämissen bestätigt – und vieles, das sie widerlegt. Wer sein Leben von einer falschen Prämisse ausgehend lebt, dessen Leben wird scheitern, dessen Mühe wird sinnlos, dessen Anstrengung werden ohne gute Frucht bleiben.

Die-da-oben erlegen uns Regeln auf, an die sie sich selbst im Traum nicht zu halten gedenken, wenn sie im Luxusrestaurant fressen und feixen. Die-da-oben heizen Rassenunruhen und offenen Rassismus an, und dabei gerät es nützlicherweise ganz aus dem Blick, dass die Reichen immer reicher werden, die Faulen immer dreister, die Fleißigen und Ehrlichen aber immer ärmer. Wenn die Ansprüche der EU, die Staaten Europas als Gemeinschaft in der Zeit des globalen Wettbewerbs stärken zu wollen, auch nur ein Gramm an ehrlicher Absicht enthielten, würde man dann eine der desaströsesten Politikerinnen Deutschlands an die Spitze der EU berufen?

Ein altes Gebet bittet den Allmächtigen um die Gelassenheit, die Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, um den Mut, die Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und um die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden – ich will versuchen, mich daran zu halten.

Die Menschen werden gegeneinander aufgewiegelt. Die Wirtschaft wird zerstört. Die Nationen werden geschwächt und mit ihnen die Demokratie. Und doch versuchen Sie und ich, unser Glück zu finden, eine Zukunft zu bauen.

Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, dann sind unsere alten Weltkarten obsolet. Wenn nicht bald ein Wunder geschieht, dann war es das mit dem Westen, der Aufklärung, dem hehren Wunsch nach der Herrschaft der Vernunft. Ich sage: Hofft auf Wunder, doch plant ohne sie!

Am Ende gewinnt immer die Realität – und wer überleben will, wer nicht zwischen und unter die Räder der Geschichte geraten will, der sollte sein Denken der Realität anpassen.

Ich bin guter Dinge – nein, nicht mehr bezüglich der Demokratie und nicht was die Freiheit angeht, aber für uns, für Sie und mich.

Ich bin guter Dinge, dass Sie und ich einen Weg finden werden, uns und unsere Familien durch die Untiefen der unmittelbaren Geschichte zu steuern – und vielleicht sogar unterwegs ein wenig Glück zu finden.

 

20200629-L15788

Der Sonntagsfahrer: Die neuen Illusionisten

https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_die_neuen_illusionisten

Große Namen wie Harry Houdini, David Copperfield oder Johann Nepomuk Hofzinser begründen den Ruf der Illusionisten. Während die Zauberei früher eher auf Varietés und Hütchenspiele am Straßenrand beschränkt war, hat sie sich inzwischen auch in Politik und Wirtschaft durchgesetzt. Die einen retten die EU gerade mit Billionen, die es gar nicht gibt, und die anderen lassen die Lufthansa mit Schuldscheinen fliegen statt mit Kerosin./ mehr...

 

20200629-L15787

Kriminalitätsentwicklung in Deutschland 2014-2019 –

eine Bestandsaufnahme

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/kriminalitaetsentwicklung-in-deutschland-2014-2019-eine-bestandsaufnahme-a3277938.html

Von Frank Haubold - Statistiken zeigen eindeutig, dass insbesondere Zuwanderer aus tribalistischen Gewaltgesellschaften (Nordafrika, Afghanistan, Irak) maßgeblich und überproportional zur Ausländerkriminalität in der Bundesrepublik Deutschland beitragen. Die Debatte um die Kriminalitätsentwicklung insgesamt sowie über den Anteil von tatverdächtigen Migranten bzw. Zuwanderern wird insbesondere seit 2015 mit unverminderter Heftigkeit geführt, wobei die offiziellen Kriminalstatistiken von beiden Seiten nur dann (auszugsweise) zitiert werden, wenn sie die eigene Position stützen. Dazu kommt, dass das BKA zwar jährlich ein Bundeslagebild „Kriminalität im Kontext von Zuwanderung“ veröffentlicht, das jedoch nur bedingt Rückschlüsse auf die Herkunft der Tatverdächtigen erlaubt. Auf Grund dieser Unschärfen beschränken sich die nachfolgenden Ausführungen auf den Bereich der in Deutschland lebenden Ausländer insgesamt, da hier inzwischen valide Angaben des Statistischen Bundesamtes für das Jahr 2019 vorliegen. Zur Methodik: Datenquellen für die nachfolgend dargestellten Auswertungen sind die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) der Jahre 2014 und 2019 sowie die vom Statistischen Bundesamt als Fachserie 1 Reihe 2 („Bevölkerung und Erwerbstätigkeit“) veröffentlichten Daten zur ausländischen Bevölkerung (Ergebnisse des Ausländerzentralregisters)...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Dr. Reinhard Buescher zur „taz-Affäre

Häme ist menschlich - Die Häme hat sich Y. (Hengameh Yaghoobifarah) redlich verdient. Wer so ungehemmt austeilt, ohne Rücksicht auf die Gefühle anderer, sollte sich über eine gewisse Schadenfreude nicht wundern. Solche Reaktionen sind nur menschlich. Was natürlich nicht heißt, dass dies irgendwelche Gewaltandrohungen rechtfertigen würde. Doch daran zeigt, wohin eine Verrohung der Sprache letztlich führt. Statt jetzt laut über die Reaktionen ihres unsäglichen Artikels zu jammern, wäre eine ehrlich gemeinter Rückzieher besser gewesen. Aber das hätte ihr Geschäftsmodell, das auf der Verunglimpfung und Beschimpfung von Männern im allgemeinen und der Polizei im besonderen basiert, nachhaltig beschädigt.

 

20200628-L15786

Spur des Geldes:

Wie der Staat mit Millionen eine linke Anti-Hass-Industrie unterstützt

https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-spur-des-geldes-wie-der-staat-mit-millionen-eine-linke-anti-hass-industrie-unterstuetzt_id_12147178.html

Unbemerkt von der Öffentlichkeit hat sich eine florierende Branche entwickelt, die Millionen an Staatsgeldern für den Kampf gegen Hasskommentare einnimmt. Dumm, wenn man da selbst als Hate-Speech-Produzent auffällt. Das gute Deutschland hat eine neue Heldin. Sie heißt Hengameh Yaghoobifarah und ist freie Mitarbeiterin der Berliner Tageszeitung „taz“. Am Wochenende sah es so aus, als ob ihre Karriere einen Knick erlitten hätte. Da war von ihr eine Kolumne erschienen, in der sie darüber nachsann, ob es nicht das Beste sei, Polizisten auf die Müllkippe zu „ihresgleichen“ zu schicken. Das war selbst für „taz“-Verhältnisse ein ungewöhnlicher Vorschlag. Es ist noch nicht lange her, dass die Zeitung in einem Artikel erklärte, dass eine Gesellschaft am Ende sei, wenn Menschen zu Abfall erklärt würden. Entsprechend groß war die Aufregung in und außerhalb der Redaktion. Aber dann kündigte Innenminister Horst Seehofer eine Klage wegen Beleidigung an. Seitdem ist die Welt wieder in Ordnung. Jetzt gilt die Causa Yaghoobifarah als Beweis, wie schnell auch in Deutschland die Pressefreiheit gefährdet sein kann. Der Deutsche Presserat schaltete sich ein. Auf change.org ging eine Solidaritätsadresse online, die binnen Stunden von 1000 Leuten unterschrieben wurde, darunter der Fernsehmoderator Jan Böhmermann, die Seenotretterin Carola Rackete und überhaupt so ziemlich jeder, der in der linken Celebrity-Welt eine Rolle spielt....

 

20200628-L15785

Corona-Bann: Lasst uns Fremde umarmen!

https://www.achgut.com/artikel/corona_bann_last_und_fremde_umarmen

Von Felix Perrefort - Die Pest (jedenfalls die zu erwartende) ist die Probe auf die ideale Ausübung der Disziplinierungsmacht. – Michel Foucault - Ich trage auch den ganzen Tag eine Maske. Man gewöhnt sich dran. Es rettet Menschenleben. – FB-Nutzerin

In Teilen Bremens wurde der Außerhausverkauf von Alkohol ab 22 Uhr verboten, weil junge betrunkene Leute sich mancherorts zu später Stunde nicht mehr an die Abstandsregeln hielten. Es hat dort zum Zeitpunkt der Verbotsverhängung offiziell 1.610 Corona-Infizierungen gegeben, von denen 210 Fälle noch als aktiv galten. Damit waren den offiziellen Zahlen zufolge 0,037 Prozent der Bremer Bevölkerung mit dem Corona-Virus infiziert oder an ihm erkrankt (so genau nimmt man es ja ohnehin nicht).

Nun geben die Mahner und Warner allerdings zu bedenken: Die Dunkelziffer der Infizierten könnte bedeutend höher sein, es könne nicht ausgeschlossen werden, dass sich das Virus auch symptomlos vielfach überträgt, und außerdem leben wir unter dem Damokles-Schwert einer zweiten Welle, die nur deshalb nicht kommt, weil die Maßnahmen so gut wirken.

Zurück nach Bremen: „Hunderte von Heranwachsenden und jungen Erwachsenen scheinen an bestimmten Hotspots am Wochenende jedes Bewusstsein für die aktuelle Pandemiesituation zu vergessen“, so Innensenator Ulrich Mäurer (SPD), der daher die Polizei die Lage an den Hotspots beobachten lässt, die mit Lautsprecherdurchsagen auf das Infektionsrisiko hinweisen werde. Willkommen im neuen Deutschland, wo die Staatsmacht per Lautsprecher Jugendliche auseinandertreibt, die ein paar Bierchen auf offener Straße trinken wollen. Ein Virus vermittelt nun die sozialen Beziehungen.

The kids did nothing wrong

Dabei darf man sich angesichts der offiziellen Zahlen ruhig fragen, ob „Bewusstsein für die aktuelle Pandemiesituation“ nicht vielmehr den beschwipsten Bremern zuzuordnen wäre, deren Bedürfnis nach Geselligkeit ihnen wichtiger ist als die moralischen Zeigefinger der Maßnahmen-Befürworter. Schließlich ist kaum jemand infiziert, und noch weniger sind ernsthaft bedroht, die „Pandemie“ spielt sich derzeit im Promille-Bereich ab.

Doch dank der Bedenkenträger fällt es einem wieder ein: Eine wirkliche, ihrem Begriff gerecht werdende Pandemie ist zwar weder in Deutschland noch in Bremen zu erkennen, doch wir hätten ja eine, wenn wir nicht so effektiv gegen sie vorgehen würden. Wer das nicht kapiert, hat aus den Bildern von Bergamo wohl nichts gelernt.

Die Corona-Politik ist längst ein Selbstläufer geworden, der sich aus seinen eigenen Behauptungen rechtfertigt – zweite Welle, omnipräsente Ansteckungsgefahr, exponentielles Wachstum – und sich darum auf ein bedrohliches Infektionsgeschehen gar nicht mehr beziehen muss, um autoritär in Freiheitsrechte einzugreifen.

Daher muss man grundsätzlich bleiben. In einer kontrollierbaren und übersichtlichen Situation, in der gewiss ist, dass der Bevölkerung im Ganzen keine Gefahr droht, ist die unbetroffene, nicht-infizierte Mehrheit nicht mit Maßnahmen zu belästigen, die den westlichen Alltag substanziell verändern: keine Maskenpflicht, keine Corona-App, keine Abstandsregeln, keine Versammlungsbeschränkungen, kein Social Distancing! Was einmal eingeführt wurde, wird man so schnell nicht wieder los. Es ist die Aufgabe der Gesundheitsbehörden und der Infizierten, die husten und niesen – was immer noch die wahrscheinlichste Weise ist, das Virus zu übertragen – die Zahl der Ansteckungen gering zu halten, und nicht die der symptomlosen Millionen.

Wie man’s auch macht, macht man’s richtig

Dem wird von Regierungsbefürwortern das Präventionsparadox entgegengehalten: „Es zeigt sich dabei ein altes Problem von Präventionsmaßnahmen: Sind sie wirkungsvoll, ist der Grund, warum sie ergriffen wurden, nicht mehr spürbar.“ Dieses Theorem ließe sich jedoch auch umkehren: Sind die erlassenen Maßnahmen in Wahrheit gar nicht wirkungsvoll und stellt sich ein Schreckensszenario nicht ein, wird dieses Ausbleiben trotzdem mit erfolgreichen Maßnahmen erklärt.

Besonders skurrile Züge nimmt das bei Deutschlands ideellem Gesamt-Warner und Lockdown-Hardliner Karl Lauterbach an, der sich bislang noch vor allen Lockerungen pseudo-verantwortungsvoll zu Wort meldete; sind sie dennoch erlassen worden, erklärt er fehlende Negativfolgen schlicht mit den „Nachwirkungen des Lockdowns“. Im Land der Corona-Weltmeister gilt: Wie man’s auch macht, macht man’s richtig.

Registriert wird nicht, dass dieses Virus so fremdartig gar nicht ist, wie andere Erkältungsviren eine saisonale Verlaufsform aufweist und äußerst wahrscheinlich auf eine (Kreuz-)Immunität in der Bevölkerung trifft. Darüber hinaus ist die Ansteckungsgefahr selbst dann nicht sonderlich hoch, wenn man mit Infizierten zusammen lebt. „Für die chinesische Stadt Shenzhen wurde ermittelt, dass sich elf von 100 Menschen anstecken, die mit einem Infizierten zusammenlebten“, schreibt das Hamburger Abendblatt in einem Artikel, der einigen „Einzelfällen“ nachgeht, die jedem Denkenden eigentlich die Ansteckungsangst nehmen müssten. 

Hypochondrische Normalität

Demgegenüber wurden die Abstands- und Hygieneregeln sowie die Maskenpflicht nicht nur völlig unzumutbar für einen undefinierten Zeitraum verordnet, sondern sie hatten sozialpsychologisch auch im Gepäck, dass sich die Menschen nun als permanente Gesundheitsgefährder wahrnehmen und dem Thema Corona buchstäblich nicht mehr aus dem Weg gehen können; selbst ungefährdete Kinder werden auf diese Weise verängstigt, mit noch gar nicht absehbaren Folgen für ihr Selbstbild und Körpergefühl.

Wie es die Welterfahrung von Heranwachsenden verändert, wenn sie ihre Umgebung als von allerlei Viren und Krankheit bevölkerte erleben, welche zwanghaften Reinlichkeitsphobien, die auch in den Sozialcharakter hineinwirken können, damit geweckt und eventuell chronisch werden – all dies wird im Irrglauben daran, etwas Gutes für Alte und Schwache zu tun, öffentlich nicht reflektiert geschweige denn diskutiert. Mit der Maskenpflicht wurde das infektiöse Bedrohungsszenario vom empirischen, d.h. statistisch sowie lokal nachzuvollziehenden Infektionsgeschehen endgültig entkoppelt und als hypochondrische Normalität in den Massen aufgerichtet.

Wer gezwungenermaßen eine Maske trägt, erfährt sich nicht nur ständig als potenziell Infizierter, sondern verinnerlicht unweigerlich auch den nun fast über allem stehenden Imperativ des Gesundheitsschutzes, der vor Corona noch hauptsächlich Sache des Staates, jedenfalls nicht omnipräsent und sichtbar im alltäglichen Leben eingebettet war.

Mit der Zuweisung gesundheitspolitischer Aufgaben an den Einzelnen wird der Staat nicht nur körperlich übergriffig – es ist entwürdigend, Menschen dazu zu zwingen, verbrauchte Luft nicht ungefiltert aus- und frische ungefiltert einatmen zu können. Er nimmt ihnen auch die Möglichkeit, in der Öffentlichkeit dezidiert privat zu sein, indem er sie noch auf dem Heimweg nach der Lohnarbeit oder beim Einkauf am Wochenende in den kollektiven Gesundheitsschutz einspannt. Sollte es künftig irgendwo Probleme mit überlasteten Krankenhäusern geben, wird die agitierte Zivilgesellschaft die Schuld nicht etwa in der Unterfinanzierung des Gesundheitssystem suchen, sondern bei ansteckenden „Asozialen“, die sich nicht an die Regeln gehalten hätten.

Das Alte im Neuen: Entleiblichung und Vereinsamung

Allein die von der Regierung ersonnenen Hashtags sollten skeptisch machen. Mit der als Gemeinschaftsappell (#AlleGegenCorona) daherkommenden Übertragung von Verantwortung für public health auf jeden Einzelnen kommt gesundheitspolitisch zu sich, was der gemeine Linke als „neoliberal“ eigentlich zu entziffern gelernt haben müsste: Der im Kontrast zum klassisch liberalen Laissez-Faire-Prinzip die Bürger aktivierende und mobilisierende Staat (#IchAppMit) „privatisiert“ nun auch im nicht-ökonomischen Sinne den Gesundheitsschutz. Die hierfür entwickelte Corona-App steht dabei nicht nur beispielhaft für musterbürgerliche Initiativen, deren Elan sich boshaft immer wieder gegen skeptische Nichtmitmacher richtet, sondern könnte auch eine Blaupause für künftige Regierungstechniken sein, indem sich das gesundheitspolitische Verwaltungsreglement die Veränderungen im zwischenmenschlichen Miteinander zunutze macht. Dazu hat die an der FU Berlin lehrende Literaturwissenschaftlerin Bernadette Grubner in der „Zeit“ einen hellsichtigen Essay geschrieben.

Der Gedanke, dass man das eigene Verhalten so ausrichtet, dass man andere nicht mit etwas ansteckt, war schon vor der Pandemie stark vertreten. Gegenwärtig bestimmt er das soziale Leben allerdings in einem unvergleichbar größeren Ausmaß. Vielleicht kann man sogar sagen, dass er sich zum Prinzip verfestigt und absolut gesetzt hat, in einer Weise, die zwischenmenschliche Beziehungen überhaupt reguliert.

Mit Bezug auf sexuell übertragbare Krankheiten, den „entgrenzenden Rausch“ sowie das Rauchen, bei welchen die Sorge um das eigene Wohl mit der um das Allgemeinwohl zusammenfällt, stellt sie heraus, dass „die aktuell alles bestimmenden Paradigmen von Ansteckung und Prävention“ mit einer „alten Normalität“ gar nicht brechen, sondern sie fortsetzen. Auch deshalb sei es...

...sehr wahrscheinlich, dass die Eindämmungsmaßnahmen zumindest eine Verschiebung dessen, was wünschenswerte soziale Kontakte sind, bewirken könnten. So wird zum Beispiel die Auffassung, dass sich die europäische Bevölkerung auch über die Corona-Pandemie hinaus an das Tragen von Masken in der Öffentlichkeit gewöhnen sollte, nicht nur in sozialen Medien geäußert. Auch die Geisteswissenschaftler Erhard Schüttpelz und Ulrich van Loyen sprechen sich im Merkur für eine Orientierung am Vorbild asiatischer Gepflogenheiten aus. Was sie in ihrem Lob dieser zivilisatorischen Leistung (…) unterschlagen, ist die Kehrseite eines so verstandenen Fortschritts der Zivilisation: nämlich die ihm unterliegende Grundauffassung, dass Menschen – man selbst und andere – ganz wesentlich Krankheits(über)trägerInnen sind und soziale Kontakte möglichst keimfrei stattfinden sollen. Das lustvolle Sich-gehen-lassen wird dann zum asozialen Verhalten.

Ralf Stegner den Vogel zeigen

Anzumerken wäre jedoch, dass die Rigorosität, mit der sich jene eben „absolute“ und „zum Prinzip“ erhobene Furcht über staatlichen Zwang und freiwilliges Mittun im Alltag festgesetzt hat, durchaus einen qualitativen Bruch mit der alten Normalität darstellt. Unbestritten verlängert sie dabei schon vor Corona vorhandene Tendenzen, auf die auch Michel Houllebecq in der FAZ aufmerksam machte, wenn er schreibt, dass Netflix und Co., Fernarbeit, Internetshopping oder Social-Media zur Folge haben, „die physischen Kontakte zu reduzieren, besonders die zwischen Menschen. Die Epidemie des Coronavirus liefert dieser Tendenz eine wunderbare Daseinsberechtigung, die menschlichen Beziehungen obsolet erscheinen zu lassen.“

Die Entleiblichung und Vereinsamung von Menschen, die, statt sich im öffentlichen Raum zu begegnen und zu erfahren, nun noch häufiger in ihrer digitalen „Privatheit“ und Pseudoöffentlichkeit vegetieren, ließ sich mit Corona auch noch als vorbildliches Verhalten rechtfertigen, wobei die aggressive Parole „Stay the fuck home“ (bei der ich eingestandenermaßen auch vorübergehend mitmachte) selbst dann noch sozialer Imperativ war, als die Situation wieder übersichtlich wurde. Immerhin scheint es aber doch so zu sein, dass den meisten noch etwas fehlte, wenn sie sich per Zoom-Konferenz zum Betrinken verabredeten, leibliche Bedürfnisse sich so ohne Weiteres dann doch nicht dem vermeintlichen Gesundheitsschutz opfern lassen.

Gegen die Installierung einer vollkommen gesichts- und körperlosen Realität hätten selbst so total verbrannte Begriffe wie jener der Begegnung wieder ihr gutes Recht. Mehr Eigentlichkeit zu wagen, das ließe der allseits beschworenen Vernunft schon eher Gerechtigkeit widerfahren als die nun überall aufkeimende Forderung, die neue digitale Wirklichkeit doch jetzt möglich schnell, reibungslos und aggressiv zu etablieren.

Mit solchen überaus lesenswerten Ausführungen aus dem „Magazin“ ist die Vermutung verbunden, dass die Transformation der Gesellschaft „in ein Kollektiv von mehrheitlich überzeugten Angstpatienten“ (Thomas Maul) die von Anfang an Vernünftigen oder nun langsam zur Besinnung Kommenden in ihrem Alltag, ihren vitalen und sozialen Interessen sowie ihrer psychischen Verfasstheit derart grundlegend betrifft, dass mehr und mehr von ihnen schließlich mit ihrer Geduld am Ende sind, sich wieder die Hand geben und umarmen, ohne Maske den Supermarkt betreten und in den S-Bahnen sitzen, also tun, was einer längst überfälligen Haltung entspricht: Leuten, die einem wie Ralf Stegner weismachen wollen, dass „Abstands- und Hygieneregeln und Mund-Nasen-Schutz definitiv auf lange Zeit notwendig bleiben“, den Vogel zu zeigen.

Ende April veranlasste ein Saarländer den dortigen Bundesverfassungsgerichtshof dazu, die vor Ort besonders strenge Kontaktsperre mit einem richtungsweisenden Urteil aufzuheben, womit es Spaziergängern und Flaneuren wieder gestattet war, das Zuhause ohne „triftigen Grund“ zu verlassen. Wer sich ähnlich menschenfreundlich und hedonistisch veranlagt zu später Stunde noch gern in Berliner Restaurants oder Bars aufhält, darf sich indes bei einem Wirt bedanken: „Ich freue mich für uns und unsere Branche sehr darüber, dass ich mit meiner Klage Erfolg hatte und die Sperrstunde nun wegfällt“, teilte David Bragato der B.Z. mit. An den Initiativen der beiden zeigt sich: Wenn eine Regierung den Ausnahmezustand verhängt, ohne klare Kriterien zu benennen, wann sie die Grundrechte wiederherstellt, benötigt es fast unweigerlich den Rechtsstaat sowie selbstbewusst für ihre Interessen eintretende Bürger, die die Rückkehr zur Normalität Schritt für Schritt erzwingen.

Atmet die Republik endlich auf?

Natürlicher Rückenwind für geteiltes Glück

Wer im Juni 2020 durch die Straßen läuft, sich im eigenen Bekanntenkreis umhört und die Medien verfolgt, der wird diesbezüglich widersprüchliche Tendenzen wahrnehmen. Dass die Mahner und Warner, gegen die noch jede Lockerung durchgesetzt werden musste, im Nachgang immer unrecht behielten, dürfte auch den eher Unentschlossen zu denken geben. Den Moralaposteln keinen Fußbreit zu gönnen, der von ihnen verkündeten hypochondrischen und lebensfeindlichen Asozialität auch künftig kompromisslos in die Parade zu fahren – weil das entleiblichte, physisch-distanzierte und alltagsphobische Dasein auf die Abschaffung von Gesellschaft im empathischen Sinne zielt –, darum müsste es emanzipativer Politik gerade eigentlich gehen. 

Rückenwind erhält man dabei von der Natur, die mit ihrem sommerlichen Wetter dazu beitragen dürfte, die Masken, die unseriösen Hochrechnungen und die Social-Distancing-Verordnungen tief unten in der coronapolitischen Mottenkiste zu verstauen, um die Wünsche nach Konzerten, Theater, Festivals und Festen – nach geteiltem Glück also – schließlich politischen Widerstand werden zu lassen. Womöglich ist es am Ende gar die Corona-App selbst, die den Übervorsichtigen aufzeigt, wie unwahrscheinlich es ist, sich bei seinen Mitmenschen anzustecken.

 

20200628-L15784

Aktivisten bei „Taz“ & Co. - Die Politik des schlechten Gewissens

https://www.cicero.de/innenpolitik/aktivisten-taz-politik-gewissen-rassismus-gender-moral

Von Judith Sevinç Basad - Es gebe einen Generationenkonflikt zwischen jungen und alten Journalisten, stand neulich in der Taz. Die Jungen, so heißt es dort, hätten während ihres Studiums Theorien gelernt, mit denen man Frauen, sexuelle Minderheiten und Migranten besser vor Diskriminierung schützen könne. Die alteingesessenen Kollegen sollten sich besser mit diesen neuen Perspektiven beschäftigen, heißt es weiter, weil sie immer mehr den Journalismus beeinflussen. Alleine die Sprache, die der Artikel verwendet, zeigt, dass man den jungen lieber nicht zuhören sollte: Intersektional Denkende, PoC, White Privilege und Critical Race Studies. Es ist offensichtlich, dass nur Akademiker verstehen, um was es hier überhaupt geht. Fakt ist aber, dass nur 17,6 Prozent der deutschen Bevölkerung jemals eine Uni von Innen gesehen haben. Es ist bezeichnend, wie man sich hier als den Anwalt der Schwächsten ausgibt, um sie im selben Atemzug aus der Diskussion auszuschließen. Wissenschaft wird zur Wahrheit überhöht…

 

20200628-L15783

Missbrauchsserien erschüttern Deutschland:

Auch Stars sprechen über sexuellen Missbrauch

https://www.epochtimes.de/society/missbrauchsserien-erschuettern-deutschland-auch-stars-sprechen-ueber-sexuellen-missbrauch-hilft-das-a3276618.html

Die Fälle von Kindesmissbrauch in der jüngsten Vergangenheit erschütterten Deutschland. Nun sprechen immer mehr Prominente über sexuellen Missbrauch – dem sie selbst ausgesetzt waren. In jüngster Zeit gerät der Kindesmissbrauch zunehmend in den Fokus der Öffentlichkeit. Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren haben Ermittler in Deutschland mehrere schwere Missbrauchsserien an Kindern aufgedeckt. So waren auf einem Campingplatz im nordrhein-westfälischen Lügde jahrelang zahlreiche Kinder missbraucht worden. Aktuelle Ermittlungen richten sich gegen Pädophilennetzwerke, denen die nordrhein-westfälische Polizei nach Missbrauchstaten in Bergisch Gladbach und in Münster auf die Spur kam. Die Straftaten und ihr Ausmaß lösten bundesweit Entsetzen aus. Auch bei Stars im In- und Ausland: Lady Gaga, Wolfgang Niedecken, Natascha Ochsenknecht, Pamela Anderson, um nur einige Namen zu nennen. Sie alle beschäftigen sich mit dem Thema und haben über sexuelle Gewalt und Missbrauch gesprochen oder geschrieben. „Wie schrecklich und furchtbar es ist, dass Kindern so etwas widerfährt“, sagte Natascha Ochsenknecht, die Ex-Frau von Uwe Ochsenknecht, der „Süddeutschen Zeitung“. „Man tötet die Seele eines Menschen mit diesen Taten. Das macht mich wütend und traurig zugleich.“ Seit dem Missbrauch an ihrem heute 30 Jahre alten Sohn Wilson vor 25 Jahren beschäftige sie sich mit diesem Thema. „Als ich damals herausgefunden habe, was meinem Kind passiert ist, war das wie ein Stich ins Herz.“ Sie sammelt als betroffene Mutter in einer Online-Petition Unterschriften für schärfere Strafen bei Kindesmissbrauch...

 

20200628-L15782

Asylwerber - „Rettung kranker Kinder“

aus griechischen Lagern war Schwindel

https://www.unzensuriert.de/content/104996-luegen-rund-um-angeblich-minderjaehrige-asylanten/

Eine Anfrage der AfD-Bundestagsfraktion brachte es an den Tag: Die angeblichen Flüchtlinge, die die Bundesregierung im März unter großem Medien-Tamtam aus griechischen Flüchtlingslagern abholen ließ, waren überhaupt nicht „krank“, wie es in der Berichterstattung oft hieß – und es handelte sich in den meisten Fällen auch nicht um besonders schutzbedürftige Mädchen bzw. Kinder, sondern um männliche Jugendliche. Fast nur Moslems importiert - In der Antwort aus dem Bundesinnenministerium heißt es nun vielmehr: „In der ersten Überstellungsmaßnahme am 18. April 2020 konnten zunächst noch keine wegen einer schweren Krankheit dringend behandlungsbedürftige Kinder identifiziert werden.“ 43 der 47 Asylanten hätten auch angegeben, dem Islam anzugehören. Zwei seien Christen, und die übrigen zwei hätten sich nicht zu ihrer Religionszugehörigkeit geäußert. Wohin die massive Aufnahme von Moslems führt, kann man an dem Imam in Italien sehen, über den unzensuriert berichtete. Enorme Kosten für Steuerzahler...

 

20200628-L15781

Steigende Pegel & Klimaschwandel

https://www.achgut.com/artikel/wie_schnell_steigt_eigentlich_der_meeresspiegel

Kommen wir zu Sache. Unite behind the science! Was sagt die Wissenschaft? Wie bedrohlich ist der Anstieg der Meeresspiegel durch den Klimawandel? Wo stehen wir nach 150 Jahren globaler Erwärmung? Wieviel Land ist verloren gegangen? 2015 waren weltweit 115.000 Quadratkilometer von Wasser bedeckt, wo 30 Jahre zuvor noch Land war. Es sind also rund 16 Millionen Fußballfelder geflutet worden. Eine ganze Menge. Allerdings waren umgekehrt 173.000 Quadratkilometer Land, wo 30 Jahre zuvor Wasser war. Netto haben wir also 58.000 Quadratkilometer gewonnen, was ungefähr der Größe Kroatiens entspricht. Die meisten Landgewinne und -verluste ereigneten sich im Binnenland, also an Seen und Flüssen. Doch auch an den Küsten war die Bilanz mit einem Nettogewinn von gut 13.000 Quadratkilometer positiv. Die Zahlen entstammen einer Studie, die 2016 in Nature Climate Change erschienen ist. Der größte Landgewinn erfolgte in Dubai, Singapur und China...

 

Das Wort zum Sonntag

Nächste Angstkeule in Vorbereitung: Die Klima-Pandemie

Australische Wissenschaftler fordern jetzt, dass „Klimawandel“ als Todesursache auf Sterbeurkunden angeführt wird. Denn in Australien, so behaupten sie, sei die Zahl der Menschen, die wegen der globalen Erwärmung sterben, 50 Mal höher, als offiziell anerkannt. Der Klimawandel sei die größte Gesundheitsbedrohung, der wir, nach der Erholung vom Corona-Virus, gegenüberstehen…

Details und Gesundheit

 

20200627-L15780

Polizei-Großeinsatz - Tote bei Messerattacke in Glasgow

https://www.youtube.com/watch?v=lwilEGQPTdQ

Im Zentrum der schottischen Metropole Glasgow ist ein Polizist niedergestochen worden. Ein Verdächtiger sei von einer Einsatzkraft in den Arm geschossen worden, teilte die Polizei am Freitag mit. Die Lage sei «zu dieser Zeit unter Kontrolle und es gibt keine Gefahr für die Öffentlichkeit». Nach weiteren Personen werde im Zuge des Geschehens nicht gesucht. Der verletzte Polizist werde im Krankenhaus behandelt. Auf der West George Street waren mehr als ein Dutzend Polizeiwagen im Einsatz. Bilder in den sozialen Netzwerken zeigten bewaffnete Polizisten beim Stürmen eines Gebäudes und viele Rettungswagen davor. Der Sender Sky News berichtete von einem Messerangriff, mehrere Menschen seien attackiert worden und es seien Schüsse gefallen. Die Polizei sagte, die Familie des niedergestochenen Polizisten sei informiert worden und bekomme Unterstützung. In einer Verkehrsinformation des Stadtrats von Glasgow hieß es zuvor, wegen eines «schwerwiegenden Polizeieinsatzes» seien einige Straßen gesperrt. Die Polizei riet Bürgerinnen und Bürgern, die Gegend zu meiden...

 

20200627-L15779

Die verblödete Republik:

Wie uns Medien, Wirtschaft und Politik für dumm verkaufen

https://www.amazon.de/Die-verbl%C3%B6dete-Republik-Wirtschaft-verkaufen-ebook/dp/B004X2V1UO/ref=sr_1_3?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&dchild=1&keywords=Wie+uns+die+Medien+manipulieren&qid=1593108870&sr=8-3

So wenig Niveau war nie! Selbst Qualitätsmedien berichten ausführlich und mit Hingabe vom Dschungelcamp oder Deutschland sucht den Superstar. Gleichzeitig dürfen von der Wirtschaft finanzierte Professoren auch in der Tagesschau dreist als unabhängige Experten auftreten. Ihre Phrasen werden uns als alternativlose Wahrheiten verkauft – während kritische Politsendungen im Nachtprogramm verschwinden. In seinem neuen Buch deckt Thomas Wieczorek die Auswüchse der allgemeinen Massenverblödung auf. Und er geht der Frage nach: Wird sie bewusst betrieben? Und von wem? Und mit welchem Ziel? Das Ergebnis seiner Recherchen ist Aufklärung im besten Sinne...

 

20200627-L15778

Maaßen: „Ich halte es für möglich, dass Frau Merkel nochmal antritt“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/maassen-ich-halte-es-fuer-moeglich-dass-frau-merkel-nochmal-antritt-a3276492.html

Der ehemalige Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen (CDU), hält eine erneute Kanzlerkandidatur von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) für möglich. „Ich halte es für möglich, dass Frau Merkel nochmal antritt“, sagte Maaßen in der Sendung „Frühstart“ der RTL/n-tv-Redaktion. Es könne durchaus sein, dass sie im nächsten Jahr gefragt werde. „Wenn man niemanden im Spitzenpersonal der CDU finden würde. Ich würde es nicht für richtig halten.“ Er finde, man habe ein Problem in Deutschland damit, dass Politiker „einfach zu lange“ in Ämtern seien. Merz ist Maaßens Favorit - Maaßen sprach sich für Friedrich Merz (CDU) als Kandidat der Union aus. „Ich würde mir wünschen, dass es Friedrich Merz wird, weil ich mir vorstellen kann, dass er für einen neuen Wind oder eine andere Politik steht.“ Die aktuelle Arbeit der Großen Koalition lobte Maaßen in Teilen. „Wir haben aus meiner Sicht eine stabile Bundesregierung.“ Man habe eine Bundesregierung, die jedenfalls nach außen „mehr oder weniger“ geschlossen erscheine. „Ich würde sagen, eher mehr.“ Der Rückenwind, gerade für die Union, komme auch aufgrund der Krise und „des Krisenmanagements während dieser Zeit“. Maaßen übt Kritik an Corona-Vorbereitung...

 

20200627-L15777

Autorin starb unter mysteriösen Umständen

Die geheime Migrationsagenda: Wie elitäre Netzwerke mithilfe von EU, UNO,

superreichen Stiftungen und NGOs Europa zerstören wollen

https://www.amazon.com/Die-geheime-Migrationsagenda/dp/3864453100

Ganz unbedingt lesen - dieses Buch öffnet das ein oder andere politische Auge, fügt zusammen was zusammengehört und zeigt damit auf, dass Merkels Grenzöffnung eben kein Zufall war, kein humanistischer Impuls der sonst so unbeweglichen und politisch phlegmatischen Kanzlerette. Zwar konnte das schon nach dem Selbsteintritt der BRD auf Kanzlergeheiß zugunsten syrischer "Flüchtlinge" vermutet werden (was schließlich nur den Interessen der sogenannten Rebellen und damit denen der USA diente), nicht sichtbar hingegen waren (und sind) die Interessen der Brüsseler EU, die ihre Demographiephobie auslebte und nun von der externen Expansion durch die Aufnahme immer neuer Länder auf die innere umgeschaltet hat, einfach nun Konsumenten importiert um den Wachstumswahnsinn weiter aufrechterhalten zu können. Frau Beck hat sich um die politische Wahrheit verdient gemacht...

Klasse Recherchiert! Sehr gut kommentiert. Grandiose Leistung, in Zeiten der Einheitspresse und politisch korrekten Zensur hinter alle Masken zu schauen. Schade, dass die Autorin nicht mehr lebt.

Die geheime Migrationsagenda von Friederike Beck - Habe mir Zeit genommen, das Buch zu lesen und Quellen hierzu im Internet anzuklicken. Als Laie erhält man endlich einmal Einblicke , wie sich die Politik im eigenen Land und global zu diesem Thema verhält. Warum ist man nicht gewillt, dem Volk, welches die Politiker gewählt haben, lückenlose Aufklärung zur Migrationsgeschichte zu geben. Hier ist das Buch sehr hilfreich, um die Hintergründe zu erfahren.

Schockierend und aufrüttelnd - wenn man denn will - Es ist äußerst schade, dass dieses wohl bedeutendste Buch der Autorin inzwischen weitgehend aus dem Fokus geraten ist. Denn es enthüllt, was die Hintergründe von - gerne als "Flucht" betitelter und einer wirklichen Diskussion moralisierend entzogener - Massenmigration sind, wer ihre Protagonisten sind und wie diese mehr oder weniger offen agieren. Und gute 2 1/2 Jahre nach dem Spätsommer 2015 haben die Recherchen Frederike Becks angesichts der unveränderten politisch-medialen Gegebenheiten eine unvermindert hohe Aktualität. Hier ist schon viel in den anderen Rezensionen zum Inhalt gesagt worden, daher will ich mich eher kurz halten: Ich empfehle es jedem, der sich ernsthaft für das Phänomen "Migration" interessiert und auch bereit ist, höchst brisante Fakten und Thesen zu lesen und zu reflektieren, die kaum irgendwo sonst in dieser Tiefe und Breite zu finden sind. Aber Achtung: Lesen könnte hier schockieren und die eigene (Mainstream-) Meinung gefährden. Alleine der Hinweis auf die zahlreichen und mächtigen Netzwerke hinter der Migrations-Agenda, die (zumindest in Deutschland weitgehend unbekannten) Bestrebungen der EU sowie v. a. die Umtriebe von George Soros und seinen zahlreichen NGOs sind es wert, dieses Buch zu lesen. So umfasst Teil 3 unter dem Titel "Die grenzenlose Agenda der Chaos-Stiftungen" stolze 135 Seiten. Und man merkt schnell, dass die "Flüchtlingswelle" von 2015 alles andere war als ein unvermitteltes "Naturereignis", sondern Resultat jahrelangen verborgenen und höchst zielgerichteten Wirkens. Viel Raum erhält dabei Person und Wirken von Peter Sutherland, u.a. ehemaliger Sondergesandter des UNO-Generalsekretärs für internationale Migration. Besonders brisant das Zitat mit der "Beklopptenbrigade" auf Seite 148. Gemeint sind die ideologielastigen Multikulturalisten in Deutschlands Medien, Kirchen, Verbänden etc. Es ist auch denkwürdig, dass Frederike Beck so früh aus dem Leben geschieden ist - unter äußerst misteriösen Umständen. Unbequem und bei vielen verhasst war sie gewiss ...

 

20200627-L15776

Gesinnungswächter für Pressefreiheit

https://www.achgut.com/artikel/gesinnungsjournalisten_fuer_pressefreiheit

Was ist eigentlich aus der folgenden Formulierung geworden, die wohl jedem schon mal um die Ohren geschlagen wurde, der sich kritisch mit Regierungshandeln oder dem Zustand unserer Medien beschäftigt hat: „Natürlich hast du das Recht, deine Meinung zu sagen. Das heißt aber nicht, dass das keine Konsequenzen für dich hat.“ Natürlich muss man die Konsequenzen in Relation zum Fall sehen. Es ist schon ein Unterschied, ob es vielleicht um die Antwort auf die Frage „Schatz, wie steht mir dieses Kleid?“ geht, oder darum, jemanden bei Bank, Arbeitgeber oder Verein anzuschwärzen, weil die doch sicher gerne wissen wollen, „mit was für Leuten“ sich manche so abgeben und ob das wohl gut für den Ruf sei...

Das Schlusslicht des Tages

Von Vera Lengsfeld

Nach Stuttgart: Die Party ist nicht zu Ende, sie geht gerade erst los. Erinnern Sie sich noch an die „Hetzjagd“ in Chemnitz 2018? Damals gab es aufgrund eines Videoschnipsels, den die Antifa aus einer geschlossenen Facebook-Seite gestohlen und veröffentlicht hatte, einen tagelangen Medienrummel um die angeblichen Rassisten. Chemnitz wurde, nicht zuletzt wegen des Statements der Kanzlerin, die öffentlich wiederholte, was ihr Antifa Zeckenbiss, wer immer sich dahinter verbirgt, in den Block diktiert hatte, weltweit diskreditiert. Zur Erinnerung: Das Video zeigte einen Mann, der einen Migranten etwa 10 Meter weit verfolgte und einen angedeuteten, nicht ausgeführten, Tritt in den Allerwertesten verpasste, bevor er stehen blieb. Was nicht zu sehen war ist, dass der „Gehetzte“ ein Migrant war, der eine abfällige Bemerkung über den ermordeten Daniel H. gemacht hatte. Damals wurde mit aller Medienmacht ein Rassismus-Problem behauptet...

Volltext

 

20200626-L15775

Nach Minneapolis & Stuttgart jetzt London

Im Stadtteil Brixton "Straßen-Party" eskaliert in London:

22 Polizisten durch Randalierer verletzt

https://www.focus.de/panorama/welt/im-stadtteil-brixton-strassen-party-eskaliert-in-london-22-polizisten-durch-randalierer-verletzt_id_12142840.html

Schockierende Szenen aus England. Nach einer illegalen Straßenparty wurden in Brixton, einem südlichen Stadtteil Londons, mindestens 22 Polizisten verletzt. Auch Fahrzeuge der Einsatzkräfte wurden bei dem Vorfall beschädigt. Ein Video, das derzeit im Internet kursiert, zeigt wie einer der Randalierenden die Windschutzscheibe eines Polizeiwagens einschlägt. Nachdem sich Anwohner über die Party beschwert hatten, schritten die Beamten des Metropolitan Police Service ein. Die Feierwütigen bewarfen die eintreffenden Polizisten am späten Mittwochabend unter anderem mit Flaschen. Vier Partygäste wurden dabei festgenommen. Videos im Netz zeigen Kämpfe zwischen den Randalierern, bevor sie ihre Wut auf die Polizisten richteten. Innenminister spricht von "abscheulichen" Szenen - Der offizielle Sprecher des Premierministers sagte: „Das waren entsetzliche Szenen. Gewalt gegen die Polizei wird nicht toleriert. Wir waren uns darüber im Klaren, dass jeder, der die Polizei oder Mitglieder des Rettungsdienstes angreift, der vollen Kraft des Gesetzes ausgesetzt sein sollte.“ Innenministerin Priti Patel bezeichnete die Eskalation...

 

20200626-L15774

Es waren Schwarze, die Schwarze verwundet oder getötet haben

https://www.epochtimes.de/meinung/gastkommentar/schwarzes-leben-ist-fuer-black-lives-matter-nicht-wichtig-a3275706.html

Von Roger L. Simon - Im Dezember 2016 marschierten Hunderte Menschen mit Holzkreuzen durch Chicago, Illinois. In dem Jahr wurden in der US-Stadt rund 800 Menschen getötet. Mindestens 4000 waren in Schießereien verwickelt. Die Leute der Bewegung "Black Lives Matter" sind sehr jung. Sie könnten die schwarzen Gemeinden verbessern. Aber das tun sie nicht. Während sich die Welt in sinnlosen Debatten über den Auftritt von US-Präsident Donald Trump in Tulsa, US-Bundesstaat Oklahoma, ergoss, wurden am Vatertagswochenende in der US-Stadt Chicago 60 Schießereien gemeldet – neun davon endeten tödlich. Unter den Opfern befand sich auch ein 13-jähriges Mädchen. Das Kind wurde in der Nachbarschaft von Austin, einem Stadtviertel in Chicago, auf der West Side erschossen. In derselben Gegend und nur Stunden zuvor, hielt jemand in einem Geländewagen neben einem blauen Honda an und feuerte mehrere Schüsse auf den Fahrer ab. Dabei wurde der dreijährige Sohn des Fahrers getroffen und getötet. Nur einige Wochen zuvor ereignete sich ein ähnliches Gemetzel in Chicago. Am Wochenende des Memorial Day – der am 31. Mai in den USA begangen wird – wurden 39 Menschen bei Schießereien verwundet und 10 starben. Darunter befand sich ein 16-jähriger Junge. Und dann haben wir natürlich Minneapolis, der Stadt in Minnesota, wo die meisten der jüngsten Auseinandersetzungen begannen. Dort sind am 21. Juni bei einer Schießerei 11 Menschen verwundet worden – ein Toter. All diese tragischen Geschehnisse fanden in der afroamerikanischen Community statt. Es waren Schwarze, die Schwarze verwundet oder getötet haben. Wo war die „Black Lives Matter“-Bewegung (BML) dort? Nirgendwo, weil die Polizei nicht in diese Gewalttaten involviert war. BLM scheint sich nicht um die Gewalt zu kümmern, die Schwarzen angetan wird, wenn die Polizei nicht involviert ist. Die Bewegung kümmert sich auch nicht um die Verbrechen, die Schwarzen von Schwarzen angetan werden. Obwohl diese um ein Vielfaches häufiger und tödlicher sind, was zu exponentiell mehr schwarzen Opfern führt. Das Hauptinteresse von BLM scheint darin zu bestehen, den Staat zu zerschlagen und mit ihren Kumpels in der „Antifa“ eine Revolution auszulösen, um selbst die Macht zu übernehmen...

 

20200626-L15773

Wie wir von Journalisten belogen werden.

Broken Windows-Syndrom und Fake News-Krämpfe:

ZDF heute und der Rassismus

https://www.danisch.de/blog/2020/06/23/broken-windows-syndrom-und-fake-news-kraempfe-zdf-heute-und-der-rassismus/#more-36430

Wir werden ja nun seit rund einem Monat auf allen Kanälen mit „Black Lives Matter” zugedonnert. Nicht ganz leicht zu übersetzen, weil das das Wort „matters” im Deutschen nicht so ganz passend gibt. Manche übersetzen es mit „Schwarze Leben zählen”, aber so ganz passt es nicht. Viele kennen sicherlich die Redewendung „size matters” als Anspielung auf die Männertröstung, dass es auf die Größe nicht ankäme. Die Redewendung sagt amerikanisch knapp, dass es auf die Größe doch ankommt. Ist von der Bedeutung sowas wie „ist doch entscheidend, darauf kommt es an, wirkt, sind beachtlich, relevant”. Im Sinne von „sind nicht bedeutungslos, unwichtig”. Matter heißt eigentlich Materie, im Sinne von „da ist was”. Nicht marginal. Abgesehen davon, dass BLM eher eine Terrororganisation light und eine Handelsmarke der Antifa ist, wäre der Spruch an sich ja völlig in Ordnung. Es gäbe ja nichts dagegen einzuwenden. Allerdings ist es so, dass einige Leute mit dem Alternativspruch „All Lives Matter” daherkamen, so im Sinne von „Alle Leben sind wichtig und gleichwert”, ohne dass es auf die Hautfarbe ankäme. Das galt dann schon als Rassismus (für oder gegen wen?). Sie fordern immer Gleichstellung und Gleichwertigkeit, aber schon wenn man sie gleich behandelt und sie nicht bevorzugt, beschweren sie sich sofort über Rassismus. Nun hat heute einer gewagt, bei einem Fußballspiel in England, Manchester, dem Premier-League-Spiel zwischen Manchester City und dem FC Burnley mit einem Flugzeug über das Stadion zu fliegen und ein Schriftbanner mit der Aufschrift „White Lives Matter – Burnley“ hinter sich herzuziehen. Man sollte meinen, dass gleiche Maßstäbe zu gelten hätten. Wenn „Black Lives Matter” von allen bejubelt wird, müsste doch – Gleichheit – für andere Menschen das Gleich gelten. Tut’s aber nicht. Wenn Weiße dasselbe machen, ist es dann plötzlich schrecklicher Rassismus. Der Generalanzeiger berichtet, dass die Polizei ermittle. Der Flughafen Blackpool sagte laut BBC: „Wir stehen gegen Rassismus jeglicher Art und dulden die Aktivität absolut nicht. Die Botschaft war beleidigend und die Aktion verwerflich. Die Entscheidung, das Banner zu fliegen, wurde nur von der Bannerfluggesellschaft ohne Wissen oder Zustimmung des Flughafens oder des Blackpool Councils getroffen.“ Wenn Weiße tun, was man seit einem Monat bejubelt, dann ist das Rassismus, den man nicht duldet...

 

20200626-L15772

Erstaunliches aus den deutschen Medien:

„Neutraler Journalismus“ (im Fall Trump) sei überholt

https://www.watergate.tv/erstaunliches-aus-den-deutschen-medien-neutraler-journalismus-im-fall-trump-sei-ueberholt/

Die „New York Times“ hat den Chef der Meinungs-Redaktion herausgeschmissen, James Bennet. Der hatte nach Meinung der Verleger offenbar nicht hinreichend aufgepasst, was als Meinung in seinem Blatt veröffentlicht wurde. In einem „Debattenbeitrag“ des einstigen selbsternannten Flaggschiffs der journalistisch unterstützten Demokratie nun wetterte der Autor dagegen. Er, Bennet, habe „einen Gastbeitrag im Trump-Duktus veröffentlicht“. Damit würde er einem „überholten Ideal von neutralem Journalismus“ nachhängen. Ein erstaunlicher Gastbeitrag, der tief in das Selbstverständnis des Autors blicken lässt und jedenfalls unserem subjektiven Eindruck nach auch die neue „Haltung“ vieler Redaktionen in Deutschland widerspiegelt. Richtig ist, was die Regierung sagt - Die neue „Haltung“ als Wertmaßstab, auch in öffentlich-rechtlichen Medien schon geprägt, macht sich mit den als „gut“ empfundenen Vorgehensweisen gemein. Selbst dies hätte der Urvater vieler journalistischer Ausbildungen in Deutschland, Hans-Joachim Friedrichs, als falsch empfunden. Journalismus – in den klassischen Medien, dies ist notwendig in sozialen Medien, die subjektive Meinungen und Informationsauswahl präsentieren, anders – dürfe sich niemals gemein mit einer Sache machen, auch nicht mit einer guten...

 

20200626-L15771

Stuttgart im Sturzflug

https://www.achgut.com/artikel/stuttgart_im_sturzflug

Hier treffen kampfbereite junge Nomaden aus Milieus, in denen blutige Gewalt alltäglich ist, auf im Wohlstand erschlaffte Edelmenschen, deren ganze Sorge ihrer Bio-Kost und Krötenschutzzonen galt. Ich kenne beide Mentalitäten, die der lange im „Ländle“ Ansässigen und die der dort neuerdings Einwandernden, aus persönlicher Nähe und fürchte, dass sie – zumindest fürs Erste – unvereinbar sind... ...Mich überraschte schon damals das völlige Fehlen von Gefahrbewusstsein bei diesen jungen Westdeutschen, die sich wenige Jahrzehnte nach der großen Katastrophe in eine Atmosphäre falscher Ahnungslosigkeit gehüllt hatten wie in Wattewolken. Dabei waren Krieg und Grauen an ihrer Gegend keineswegs spurlos vorbeigegangen, Stuttgart hatte schwer gelitten, fast 70% der Wohngebäude, 75% der Industrieanlagen wurden in insgesamt 53 alliierten Luftangriffen zerstört, die heutige Innenstadt besteht zum großen Teil aus den eilig hochgezogenen Betonbauten der fünfziger bis siebziger Jahre, und die Königsstraße, eine elegante Einkaufsmeile, vom damals noch intakten Hauptbahnhof zum Rotebühlplatz führend, wirkte eher erkältend in ihrer betont auf „Business“ gestylten Stringenz....

           

20200626-L15770

Polizist verteidigt seine Berufsgruppe gegen „taz“-Verleumdung –

Seehofer "will" mit Chefredaktion sprechen

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizist-verteidigt-seine-berufsgruppe-gegen-taz-verleumdung-seehofer-will-mit-chefredaktion-sprechen-a3275704.html

Während Minister Seehofer nun doch keine Anzeige gegen die taz wegen einer dehumanisierenden angeblichen „Satire“ gegen die Polizei erstatten will, hat deren Gewerkschaft diesen Schritt gesetzt. Ein junger Beamter hält dies im „Focus“ für einen wichtigen Schritt. Entgegen seinen ursprünglichen Ankündigungen am Sonntag (21.6.) in der „Bild“-Zeitung will Bundesinnenminister Horst Seehofer nun doch keine eigene Strafanzeige gegen die linksextreme „taz“ und deren Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah einbringen. Diese hatte in einem angeblich satirischen Beitrag Polizeibeamte mit Müll gleichgesetzt und auch in anderer Weise verächtlich gemacht. Seehofer will stattdessen, so berichtet die Tagesschau, die Chefredaktion des Blattes ins Ministerium "einladen", um mit ihr „die Wirkung des Textes zu besprechen“…

 

20200626-L15769

Nach Muttis Schelte - Seehofer auf Knien:

Statt Anzeige - Audienz für die „taz“ im Bundesinnenministerium

https://philosophia-perennis.com/2020/06/25/seehofer-auf-knien-statt-anzeige-audienz-fuer-die-taz-im-bundesinnenministerium/

Von Dr. David Berger - Seehofer verzichtet auf die großspurig angekündigte Anzeige gegen die „taz“. Stattdessen empfängt er die Blattmacher in einer Audienz im Innenministerium. Ein Kniefall vor linksradikalen Brandstiftern und ein verachtendes Spucken ins Gesicht der Polizisten. Wer weiß, dass im Zeitalter der neuen Medien die kostenlose Aufmerksamkeit das höchste Kapital überhaupt ist, kann ermessen, was dieser Aufstieg für die linksradikale taz und ihre Mitarbeiterin Hengameh Yaghoobifarah bedeutet: Audienz statt Anzeige - Innenminister Seehofer hat, nachdem ihn Merkel ordentlich eingenordet hat, nicht nur nicht Anzeige gegen die taz erstattet, sondern lädt diese auch noch zur Audienz ins Innenministerium ein...

 

20200626-L15768

Kommentar zur Randale der „Partyszene“ in Stuttgart:

Man darf das Problem nicht verschweigen

https://www.anti-spiegel.ru/2020/kommentar-zur-randale-der-partyszene-in-stuttgart-man-darf-das-problem-nicht-verschweigen/

Die Ablenkungsstrategie des Spiegel in Bezug auf die Ausschreitungen in Stuttgart vom letzten Wochenende lässt den Leser fassungslos zurück. Anstatt bestehende Probleme anzusprechen, tut der Spiegel so, als sei der Grund für die Gewalt und die Plünderungen eine Folge davon, dass „Jugendliche in der Coronakrise vergessen worden“ seien.

Ich habe bereits berichtet, wie der Spiegel seinen Lesern systematisch die Hintergründe der Ausschreitungen von Stuttgart verschweigt. In den Artikeln in den Tagen nach den Plünderungen in Stuttgart hat der Spiegel von einer „Partyszene“ gesprochen, die dort außer Kontrolle geraten sei und er hat das Offensichtliche verschwiegen: Die überwiegende Mehrheit der Randalierer waren Ausländer oder Nachkommen von Einwanderern, die einen deutschen Pass haben.

In meinem Artikel darüber habe ich geschrieben, dass man Probleme nicht löst, indem man sie ignoriert oder verschweigt. Es ist nun einmal so, dass die Kriminalität unter „Nicht-Deutschen“, wie sie in der Kriminalstatistik genannt werden, weitaus größer ist, als unter Deutschen: Sie stellen ca. 13 Prozent der Menschen in Deutschland, sind aber für 40 Prozent der Gewaltverbrechen und auch für 40 Prozent der Totschlagsdelikte verantwortlich. Das sagt die Kriminalstatistik, das sage nicht ich.

Man kann über die Ursachen debattieren, man muss Wege finden, das Problem zu lösen, aber man kann und darf es nicht verschweigen. Wenn man es verschweigt und ignoriert, wird es nur noch größer.

Was passiert, wenn das Problem in Medien und Politik verschwiegen und ignoriert wird, konnten wir in Stuttgart sehen. Auf der Pressekonferenz der Polizei sagte ein Sprecher:

    „Unglaubliche Geschehnisse, die mich fassungslos gemacht und die ich in den 46 Jahren Polizeidienst, die ich hinter mir habe, noch nicht erlebt habe“

Da hilft kein Verharmlosen, die Gewalt in Deutschland wächst.

Der Spiegel hat am Donnerstag unter der Überschrift „Ausschreitungen in Stuttgart – „Jugendliche sind in der Coronakrise weitgehend vergessen worden““ ein Interview veröffentlicht, in dem von den wahren Problemen abgelenkt werden soll. Allerdings hat der Spiegel nun zum ersten Mal zumindest indirekt zugegeben, dass die Meldungen darüber, es handle sich bei den Tätern mehrheitlich um Ausländer, richtig waren. Allerdings nur, um dann vom Problem der völlig gescheiterten Integration der Einwanderer abzulenken und stattdessen den Grund in angeblichem Rassismus zu suchen:

    „Etwa die Hälfte der 26 Festgenommenen waren laut jetzigem Kenntnisstand Zugewanderte. Könnte die Debatte um Rassismus und Polizeigewalt bei den Ereignissen von Stuttgart eine Rolle gespielt haben?“

Die Aussage, dass etwa die Hälfte der Festgenommenen Migranten oder Nachkommen von Migranten (der Spiegel nennt sie alle „Zugewanderte“) waren, ist nur mit viel Wohlwollen richtig. Auf der Pressekonferenz sagte der stellvertretende Stuttgarter Polizeipräsident Thomas Berger:

    „Zur Bilanz des Abends: Es wurden insgesamt 24 Personen vorläufig festgenommen, davon waren 12 Personen mit deutscher Staatsangehörigkeit, 12 Personen mit anderer Staatsangehörigkeit, als deutsch. (…) Die Tatverdächtigen waren aus allen möglichen Ländern, aus Bosnien, Portugal, dem Iran, dem Irak, Kroatien, Somalia und Afghanistan. Das kann man so nicht verifizieren, dass es nur ein Flüchtlingsthema ist, aber klar ist natürlich schon, dass auch von den Deutschen halt drei mit Migrationshintergrund waren“

Man sieht also, dass von den zu Anfang Festgenommenen 24 Personen insgesamt 15 Ausländer oder Migranten mit deutschem Pass waren, neun Festgenommene waren deutsche Chaoten. Dass etwa „die Hälfte der Festgenommenen Zugewanderte“ waren, ist bei einem Verhältnis von 15 zu 9 mathematisch schwierig zu belegen. Beim Handball ist 15:9 jedenfalls kein Unentschieden.

Ich sage bewusst und diplomatisch „deutsche Chaoten“. Mir fallen dazu noch ganz andere Bezeichnungen ein, passender wäre in meinen Augen „deutscher Abschaum“. Menschen, die grundlos Polizisten und sogar Notärzte angreifen, die Innenstadt verwüsten und Geschäfte plündern, sind in meinen Augen „Abschaum“, aber das darf jeder sehen, wie er will.

Zur Sicherheit nochmal: Ich bin selbst Ausländer, ich lebe seit über 20 Jahren im Ausland. Und daher weiß ich, dass man sich im Ausland integrieren muss. Wer das nicht möchte, der sollte sich ein anderes Gastland suchen, das besser zu ihm passt. Das sage ich aus eigener Erfahrung.

Nun könnte man sagen, dass ich weit weg bin aus Deutschland und keine Ahnung habe, was dort vor sich geht. Daher sollten wir jemandem zuhören, der aus der Praxis kommt. Thomas Mohr, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft in Mannheim, hat auf Facebook geschrieben:

    „Wer hier die Randalierer einer „Event und Party-Szene“ zuordnet, verharmlost das Grundproblem. Nach Schilderungen der Einsatzkräfte vor Ort handelte es sich um überwiegend migrantische Jugendliche, Heranwachsende, aber auch Erwachsene in größerer Zahl, die sich grundsätzlich an keine Verhaltensregeln halten. „Das sind weitgehend testosterongeladene junge Männer, die in der Gruppendynamik schnell eskalieren!““

Aber in dem Interview, das der Spiegel am Donnerstag veröffentlicht hat, klingt das zum Beispiel so:

    „In der Regel bringen verschiedene Faktoren eine solche Dynamik in Gang: Es ist spät am Abend. Eine große Gruppe überwiegend männlicher und junger Menschen trifft sich auf relativ kleinem Raum. Vielleicht fühlt sich der eine oder andere gegängelt durch die Corona-Beschränkungen, ist genervt von verstärkter Polizeipräsenz. Es wird viel Alkohol konsumiert – ein klassischer Trigger für Gewalttaten und Eskalationen.“

Ich möchte den vom Spiegel zitierten Experten fragen: Was schlagen Sie vor?

Soll die Polizei etwa nicht präsent sein, wenn „eine große Gruppe überwiegend männlicher und junger Menschen“ im Stadtzentrum säuft und lärmt? Und was soll der Schwachsinn über Corona-Beschränkungen? Die haben alle Menschen genervt, aber sind deshalb alle Menschen danach plündernd und saufend durch die Innenstädte gezogen?

Sorry, aber mir fehlen wirklich die Worte, wenn ich so etwas lese. Es wird versucht Verständnis für randalierende, aggressive Plünderer zu wecken. Frei nach dem Motto: „Ja, die Gewalt war schon schlimm, aber man muss die armen, gestressten jungen Leute ja auch verstehen!“

Nein, muss man nicht!

Man muss das Problem beim Namen nennen: Gescheiterte Integration hat eine Parallelgesellschaft geschaffen, die außer Kontrolle gerät. Ob man dem mit harten Strafen, Sozialarbeitern, Abschiebungen, Förderprogrammen oder wie auch immer begegnet, ist mir erst einmal egal. Das muss diskutiert werden, aber man darf das Problem nicht verschweigen!

Es sei denn, man will dass demnächst in Stuttgart erneut ein Polizeisprecher mitteilt: „Das war noch einmal schlimmer, als alles, was ich in 46 Jahren Polizeidienst erlebt habe“

 

20200626-L15767

Stuttgart: Ermittlungen gegen Polizisten, der dabei war und Klartext redete

https://philosophia-perennis.com/2020/06/25/stuttgart-ermittlungen-gegen-polizisten-der-dabei-war-und-klartext-redete/

Von Dr. David Berger - Auch PP berichtete von einer Sprachnachricht, die schon am Morgen nach der Terrornacht von Stuttgart im Internet auftauchte und auf der ein Polizist über das berichtet, was er in der Nacht bei seinem Einsatz erlebte. Danach mussten die offiziellen Statements wie Beschönigungsversuche aussehen. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft. Von bürberkriegsähnlichen Situationen, von brutaler Gewalt, davon dass er und seine Kollegen in Uniformen wie Freiwild gejagt worden sein und die Situation völlig außer Kontrolle geraten sei, hören wir auf der Sprachnachricht des Polizisten, die dieser noch während des Einsatzes offensichtlich verschickte. Und die nun ihren Weg in die Öffentlichkeit fand: „Das ist Krieg. Wenn du hier Uniform trägst, gute Nacht. Da bist du nur Opfer“ …heißt es in dem beeindruckenden Tondokument...

 

20200626-L15766

Die Stuttgarter Randalierer und ihre geistigen Brandstifter: taz und Esken

https://juergenfritz.com/2020/06/24/die-stuttgarter-randalierer-und-ihre-geistigen-brandstifter/

Von Jürgen Fritz - Die Gewalt, die wir in Stuttgart gesehen haben, sei das Ergebnis einer immer weiter sinkenden Hemmschwelle, sagte Thomas Berbner vom NDR am Montagabend in den tagesthemen der ARD. Wenn unsere Politiker mal wieder das Gewaltmonopol des Staates beschwörten, so erreichten sie damit wachsende Teile der Gesellschaft überhaupt nicht mehr. Der rechte Rand wie auch Linksextremisten kämpften, wenn auch aus unterschiedlichen Motiven, gegen den Staat und seine Ordnungsmacht. Polizeibeamte berichteten schon länger, bei jungen Einwanderern verbreite sich eine gefährliche Haltung: „Ihr habt mir gar nichts zu verbieten“, so Berbner, der noch mehr klare und ehrliche Worte fand, wie sie gerade für die ARD äußerst selten geworden sind. Die Beutemacher und die, die sich alles gefallen lassen - Den Punkt, den Thomas Berbner in seinem tagesthemen-Kommentar ansprach, scheint mir ein ganz zentraler und essentieller zu sein. Womit wir es hier zu tun haben, sind Personen, die in unsere Gesellschaft immigrieren, ohne diese, ihre Wertebasis, unseren Staat, das heißt unsere Gemeinschaft und unsere Staatsorgane anzuerkennen, ohne diese zu achten und zu respektieren. Diese Immigranten sehen unsere Gesellschaft mithin als eine Art Beute, derer man sich ohne große Risiken vor schmerzhaften Sanktionen einfach so bedienen kann...

 

20200626-L15765

E-Autos klimaschädlicher als Verbrenner? –

Kritik an IfW-"Policy Brief" +Update

https://www.heise.de/hintergrund/Elektroautos-klimaschaedlicher-als-Verbrenner-Kritik-an-IfW-Policy-Brief-4793670.html

Eine These des IfW Kiel unterstellt der E-Mobilität die CO2-Emission der Kohleverstromung. Danach stößt ein E-Auto 73 % mehr CO2 aus als Diesel-Pkw. Fördern wir die Falschen? Ja, behauptet das Institut für Weltwirtschaft in Kiel (IfW) und meint das Elektroauto. Autor Ulrich Schmidt vom IfW schreibt in einem "Policy Brief", dass alle Berechnungen, nach der Elektroautos tendenziell und über den Lebenszyklus betrachtet klimafreundlicher als vergleichbare Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor sind, so nicht richtig sind. "Die große Fehlkalkulation" ist das Papier vom IfW überschrieben. Beim Umstieg von einem Diesel-Pkw auf ein Elektroauto würden die CO₂-Emissionen um 73 Prozent steigen, heißt es in der Erklärung. Die Zahlen, die das IfW in der "korrigierten Berechnung zur Klimabilanz" nutzt, sind teilweise nachvollziehbar und plausibel. Würde die Gesamtfahrleistung aller Autos in Deutschland von rund 631 Milliarden Kilometern im Jahr mit Elektroautos zurückgelegt werden, stiege der Stromverbrauch bei einem angenommenen Durchschnittsverbrauch von 15 kWh/100 km um rund 95 Terawattstunden (TWh) oder gut 18 Prozent an. Ähnliche Zahlen sind in etlichen Studien zu finden, wo meistens mit dem gesamten Kraftfahrzeugverkehr und 120 oder mehr TWh/a gerechnet wird. So weit, so gut. Kernargument des IfW ist nun, dass jeder Mehrverbraucher in Gestalt eines Elektroautos das Zurückfahren der Kohlestromproduktion verhindert. Heute, so sagt es das IfW-Papier, könnte jede zusätzliche Kilowattstunde aus erneuerbaren Energien direkt zur Reduzierung der Kohleverstromung genutzt werden. Die Schlussfolgerung des IfW: "De facto fahren Elektroautos eigentlich mit 100 Prozent Kohlestrom", woraus sich 300 g CO₂/km im Vergleich zu 173 g bei einem Diesel-Pkw ergeben würden. Berechnungsgrundlage ist also ein Kraftwerk, das zwei Kilogramm CO₂ pro kWh Strom emittiert...

 

https://www.youtube.com/results?search_query=das+wahre+Gesicht+der+Gr%C3%BCnen

20200626-L15764

Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei

https://www.amazon.de/Die-Gr%C3%BCnen-Kindersex-Kriegshetze-Zwangsbegl%C3%BCckung/dp/386445218X

Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht - die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.

Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles …

- über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?

- über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?

- über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?

- über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?

- über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?

Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!

- Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?

- Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?

- Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?

- Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?

»Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt...

 

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von F. Koch

Dieses tolle Buch kann ich jedem nur empfehlen. Eigentlich sollte es Pflichtlektüre für jeden, der zur Wahl geht, sein. Und natürlich für alle, die die Grünen wählen. Denn was sich bei uns so Politiker nennen darf, ist erschreckend. Und welche Gestalten sich bei den Grünen tummeln, kann man manchmal gar nicht glauben. Besonders deutlich wird das in den Biografien über die Führungspersönlichkeiten der Partei, denen der Autor ein eigenes Kapitel gewidmet hat. Ich dachte immer, ich weiß über diese Leute ganz gut Bescheid. Aber Michael Grandt hat mich eines Besseren belehrt. Er hat Dinge ans Licht gebracht, die den wenigsten bekannt sein dürften. Interessierten Lesern empfehle ich, mit dem Abschnitt über Hans-Christian Ströbele zu beginnen. Oder mit der „Biografie“ von Cem Özdemir. Da tun sich Abgründe auf!

 

20200625-L15763

Skandalprozess: Heiko Schrang gegen die GEZ-Mafia

https://youtu.be/tE-X2WtNWKs

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/06/24/skandalprozess-heiko-schrang-gegen-die-gez-mafia/

Mittlerweile wird es immer offensichtlicher, dass die öffentlich-rechtlichen Medien nichts weiter sind als ein Selbstbereicherungsladen mit angeschlossenem Fernsehstudio. Jüngstes Beispiel dafür ist die Erhöhung der Zwangsgebühren, von der jeder betroffen ist. Seit Jahren verweigere ich die Zahlung dieser Gebühren, da ich es mit meinem Gewissen nicht vereinbaren kann, Gelder für Kriegspropaganda und Hetze zu leisten. Nach über 3 Jahren Wartezeit, steht endlich mein Prozess gegen das GEZ-Unrechtssystem an. Der bekannte investigative Journalist Oliver Janich sprach mit mir über meinen anstehenden Prozess. Das Interview findet Ihr auf SchrangTV Talk. PS: Ich würde mich freuen, wenn Ihr zahlreich zu meiner öffentlichen Verhandlung am 10. Juli um 11 Uhr zum Verwaltungsgericht Potsdam (Friedrich-Ebert-Straße 32, 14469 Potsdam) kommt. 

Meridian: Anfahrt zum Gericht

 

20200625-L15762

GEZ - Stellt euch vor, es gibt einen Rundfunkbeitrag und keiner zahlt ihn.

https://www.schrang.de/de/buecher-und-mehr/die-gez-luege-erweiterte-neuauflage-9915044/

Dem Erfolgsautor Heiko Schrang wurde mit Gefängnis gedroht, da er sich aus Gewissensgründen weigerte, den Rundfunkbeitrag zu entrichten. Die Geschichte sorgte für große mediale Aufmerksamkeit, was zur Folge hatte, dass unzählige Menschen sich ermutigt sahen, seinem Beispiel zu folgen. Dieses Buch ist ein Befreiungsschlag aus Gewissensgründen, die uns auferlegten Ketten aus Lügen, Manipulation und Kriegshetze abzureißen. Es demaskiert das System hinter dem Zwangsbeitrag:

Warum Intendanten mehr verdienen als die Bundeskanzlerin.

Warum nur ein geringer Teil der 8,3 Milliarden Einnahmen dem Fernsehprogramm zugutekommt.

4,9 Millionen Menschen setzen bereits ein Zeichen und zahlen den Zwangsbeitrag nicht.

Konkrete Anleitung, wie wir uns zur Wehr setzen können.

Leistet auch Ihr Zivilcourage und empfehlt dieses Buch weiter, damit noch mehr Menschen die wahren Hintergründe des untergehenden GEZ-Systems erkennen.

 

20200625-L15761

Sizilien: Sea Watch bringt über 200 Bootsmigranten –

28 davon mit Corona infiziert

https://www.epochtimes.de/politik/europa/sizilien-sea-watch-bringt-ueber-200-bootsmigranten-28-davon-mit-corona-infiziert-a3274812.html

Das Schiff Sea Watch 3 erhielt am Sonntag die Genehmigung, mit insgesamt 209 Migranten an Bord in Sizilien anzulegen. Regionalpräsident Musumeci warnte bereits vor einer möglichen Ausbreitung der Corona-Pandemie. Auf Sizilien ist bei 28 von insgesamt mehr als 200 aus dem Mittelmeer aufgenommenen Migranten SARS-CoV-2 nachgewiesen worden. Die 28 Migranten befänden sich auf der Fähre Moby Zazà im Hafen von Porto Empedocle in Quarantäne, teilte der Präsident der Region Sizilien, Nello Musumeci, mit. Die insgesamt 209 Migranten wurden italienischen Medienberichten zufolge am Dienstagmorgen getestet. Sie waren von der deutschen NGO Sea Watch aufgenommen worden. Regionalpräsident warnte vor Ausbreitung der Corona-Pandemie durch Migranten - Regionalpräsident Musumeci verwies im Online-Netzwerk Facebook darauf, dass er am 12. April darauf gedrungen habe, die Migranten zunächst auf dem Schiff unterzubringen, „um zu verhindern, dass sich Epidemien auf der Insel ausbreiten, ohne dass wir sie eindämmen und kontrollieren können“. Inzwischen werde seine Forderung „besser verstanden“ und jene, „die uns beinahe des Rassismus beschuldigten, merken, dass wir Recht hatten“. Migranten müssen ab jetzt zunächst auf Fähre in Quarantäne…

 

20200625-L15760

Prügelknaben der Nation

Von "Junge Freiheit" info@jungefreiheit.de

Polizisten mußten und müssen bis heute die Folgen der Politik ausbaden, wie wir gerade eben erst bei Ausschreitungen in Stuttgart sehen mußten. Michael Paulwitz schreibt dazu in seinem Aufmacher: „Die Stuttgarter Krawallnacht ist ein weiteres Wetterleuchten des ethnisch und ideologisch befeuerten Vorbürgerkriege und der fortschreitenden Erosion Rechtsstaat und Gewaltmonopol.“ Martina Meckelein beleuchtet auf der Themaseite die „Gewaltorgie von Stuttgart“ und was für Schäden durch diese Randale entstanden ist, die auch im Haß auf die Polizei wurzelt. Sie hat dafür mit Polizisten gesprochen, die ganz deutlich sagen: „Seit der ‚Black Lives Matter‘- Kampagne, rund seit vier Wochen, wird es noch schwieriger weil die Leute bei Festnahmen sofort behaupten, es handele sich um reinen Rassismus, und wenn diese Karte nicht sticht, dann kommt der Sexismusvorwurf...

 

20200625-L15759

Stuttgart-Sprachregelungen erinnern fatal an Köln

https://www.achgut.com/artikel/stuttgart_sprachregelungen_erinnern_fatal_an_koeln

Wer die Twitter-Videos vom Landfriedensbruch und den Plünderungen in Stuttgart angeschaut hat, dem schwante schon: Blonde Frauen und bio-deutsche Männer waren kaum zu entdecken. Immerhin waren auch Menschen mit nicht deutscher Staatsbürgerschaft und Deutsche mit Migrationshintergrund deutlich überrepräsentiert. Auch die Stuttgarter Polizei und der noch amtierende grüne Bürgermeister Fritz Kuhn bemühten sich um sprachliche Deeskalation. Die Täter hießen Menschen, und sie entstammten der “Party- und Eventszene”. Als ob das Freilufttreffen zu mitternächtlichen Stunde versehentlich aus dem Ruder gelaufen wäre. Eine Drogenkontrolle eines deutschen Dealers soll der Anlass gewesen sein.  Nun offenbart der Vorsitzende der Gewerkschaft der Polizei in Mannheim in einem Facebook-Post die tatsächlichen soziodemographischen Daten der Aggressoren und Diebe: “Für viele Polizisten ist diese Zuordnung irreführend, sie kritisieren das als falsch“. Es handele sich um eine „Verharmlosung des Grundproblems“, so Thomas Mohr, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft GdP in Mannheim. Für ihn ist klar: Ausgelöst wurden die Krawalle von "überwiegend migrantischen Jugendlichen, Heranwachsenden, aber auch Erwachsenen“. Das meldet RTL. Und weiter: „Weitgehend testosterongeladene junge Männer, die in der Gruppendynamik schnell eskalieren“, zitiert er einen Kollegen. „Provokationsverhalten und ausgeprägte Eskalationsneigung“ attestiert er den Krawallmachern. Sie würden sich grundsätzlich an keine Verhaltensregeln halten...

 

20200625-L15758

Etwas stimmt nicht mit Biden

US-Grabenwahlkampf im "Giftgas" beginnt

https://www.n-tv.de/politik/US-Grabenwahlkampf-im-Giftgas-beginnt-article21866859.html

...Biden wird in den kommenden Monaten mit zahlreichen Problemen zu kämpfen haben, selbst wenn Trumps Wahlkampfteam keinen Schmutz mehr gegen ihn in der Hinterhand haben sollte. Das hat auch mit Bidens Anspruch und seiner Selbstdarstellung als moralisch integrer Politiker zu tun. Die Vorwürfe, er habe Frauen und Kinder betatscht, werden deshalb wohl nicht aus der Welt gehen, ebenso wenig die Diskussionen um seinen Gesundheitszustand, seine Geldgeber und, womöglich ein Schlüssel zur Wahl, seine politische Historie in Bezug auf Afroamerikaner. Bleiben deren Stimmen weg, hat er kaum eine Siegchance. Denn weder unter Latinos, noch allgemein unter jungen Wählern ist Biden besonders populär...

 

20200625-L15757

Ausverkauf mit Rezo

https://www.achgut.com/artikel/ausverkauf_mit_rezo

Von Julian Marius Plutz - ...Denn mir ist da was aufgefallen, an den Rezo-Fans. Wer feiert ihn denn? Wenn man mal die paar irren Journalisten vom Spiegel und dem sogenannten Öffentlichen Rundfunk abzieht, die alles gut finden, was gegen den bösen Springer-Konzern ist, bleibt ein ganz bestimmtes Milieu übrig. Sie würden sich womöglich „linksliberal“ bezeichnen. Da jedoch der Begriff ein Oxymoron ist, schlage ich „grünbürgerlich“ vor, was wesentlich besser passt, spiegelt er doch die Einkommensverhältnisse, aber auch ihr Selbstverständnis, zur Mitte zu gehören, wider...

20200625-L15756

Flucht nach Brüssel – „Welt“ zur Berateraffäre:

Von der Leyens „gut organisierte Flucht“ nach Brüssel

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/sondervotum-welt-zur-berateraffaere-von-der-leyens-gut-organisierte-flucht-nach-bruessel-a3274534.html

Nach dem Minderheitenbericht von FDP, Grüne und Linke wundert es Welt-Kommentator Wolfgang Büschel nicht, dass Ursula von der Leyen hastig nach Brüssel geflüchtet ist. Im Bundestag gebe es wieder eine richtige Opposition, kommentiert „Welt“ zur Tatsache, dass FDP, Grüne und Linke nun einen Minderheitenbericht zur Berateraffäre veröffentlicht haben. Ihre Zeit im Verteidigungsministerium werde noch lange als eine Zeit gelten, in der sich „eine Spezies einnisten durfte, die sich Berater nennt. Auch wenn das Wort harmlos klinge, würden sich dahinter „handfeste Interesse“ verbergen, weiß Welt-Reporter Wolfgang Büscher. Dabei attestiert er ein „munteres Ein- und Ausgehen höchst interessierter Personen im Hause von der Leyen. Bei 45 Milliarden Euro, welche das Ministerium verschlingt, würden „Lobbyisten im Auftrag Dritter wie in eigener Sache“ regelrecht „magisch“ angezogen. Von der Leyen sei bewusst gewesen, „dass der Einsatz externer Kräfte auch mit Risiken verbunden war“, heißt es in dem mehr als hundert Seiten langen Papier der Opposition mit Blick auf das Engagement von Beratungsfirmen. „Sie war aber dennoch bereit, das Verteidigungsressort für externe Dritte verstärkt zu öffnen...

 

20200625-L15755

Wenn die Felle wegschwimmen

Grünen - Politiker spricht von Integrationsproblemen: Warum es in Stuttgart zur Eskalation kam

https://www.focus.de/panorama/welt/stuttgart-randale-im-news-ticker-warum-es-gerade-in-stuttgart-zu-der-eskalation-kam_id_12136870.html

...Für den innenpolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion, Uli Sckerl, haben die Ausschreitungen der Stuttgarter Krawallnacht auch mit Integrationsproblemen zu tun. Es gebe in Stuttgart mittlerweile eine heterogene Stadtgesellschaft, sagte Sckerl der Deutschen Presse-Agentur auf die Frage, warum die Gewalt ausgerechnet dort eskalierte. Und es gebe offensichtlich Konflikte, die vielleicht nicht von allen gesehen oder die bisher ignoriert worden seien. "Da spielt sicherlich auch Migration eine Rolle. Das wollen wir gar nicht verheimlichen...

 

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Eugen von Transkott

Grün sagt endlich mal die Wahrheit und Streetworker sind nicht überrascht. Ich übrigens auch nicht, und auch nicht diejenigen, die noch offene Augen und Ohren haben und sich ihr kritisches Denken bewahrt haben. Wir sind dermaßen neolinksliberal durchseucht, dass es eher überrascht, dass es nicht schon lange vorher geknallt hat. Hinzu kommt die allgemeine Unzufriedenheit mit unkontrolliertem Multikulti und nur mit entsprechenden Geldleistungen erkaufter sozialer Frieden. Was früher mit sogenannten Problemstraßen begann, wurden schnell Bezirke. Heute nennt man sie Brennpunkte und hat nicht gemerkt, dass es schon ein Flächenbrand ist. Die Volksseele kocht, aber dort oben sieht man es nicht - bis es knallt.

 

 

20200624-L15754

PKK, Antifa, Islamisten:

Spekulationen über mögliche Szene hinter Stuttgarter „Partyszene“

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/pkk-antifa-islamisten-spekulationen-ueber-moegliche-szene-hinter-stuttgarter-partyszene-a3273303.html

Von Reinhard Werner - Zwei Tage nach den Ausschreitungen in Stuttgart schließt die Polizei einen politischen Hintergrund aus. Die Beteiligten seien Teil einer Event- und Partyszene gewesen, die schon länger in der Stadt existiere. Nicht alle geben sich mit dieser Erklärung zufrieden. In Stuttgart ist zwei Tage nach den schweren Ausschreitungen wieder Ruhe eingekehrt. Insgesamt 400 bis 500 Personen aus der „Partyszene“ sollen sich an den Unruhen beteiligt haben, bei denen 19 Polizeibeamte verletzt wurden und ein noch nicht bezifferbarer Sachschaden nach Randalen und Plünderungen entstand. Festgenommen wurden bis dato 24 Tatverdächtige, berichtet die „Stuttgarter Zeitung“. Irritationen um „Allahu Akbar“-Rufe - In der Innenstadt sollen 30 Geschäfte beschädigt und neun geplündert worden sein, darüber hinaus wurden zwölf Polizeiautos und ein Rettungswagen demoliert. Von diesen seien die Hälfte nichtdeutsche Staatsbürger aus unterschiedlichen Nationen gewesen, unter anderem Bosnien, Portugal, Iran, Irak und Afghanistan, die anderen zwölf seien Deutsche gewesen, drei von ihnen mit Migrationshintergrund. Obwohl die Polizei eine politische Motivation hinter den Ereignissen ausschließt, gibt es immer noch Spekulationen darüber, inwieweit die Unruhen nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd in den USA auch zur Eskalation in Stuttgart beigetragen oder gar politische Extremisten diese angeheizt haben könnten. Einige Umstände erscheinen Beobachtern diesbezüglich immer noch verdächtig. Was einige Nutzer in sozialen Medien thematisieren und auch die „Bild“-Zeitung erwähnt, sind Videoaufnahmen, die Teilnehmer an den Ausschreitungen zeigen, wie diese unter anderem „Allahu Akbar“ rufen. Am Nachmittag zuvor marschierte in Stuttgart die PKK-Sympathisantenszene...

 

20200624-L15753

Bericht zur Coronalage 23.06.2020: Rinderwahn

https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_23.06.2020_rinderwahn

Von Dr. med. Gunter Frank , http://www.gunterfrank.de/ - Die Winterepidemie ist vorbei. Aber Regierung und Medien hören einfach nicht auf, die angebliche Bedrohung am Leben zu erhalten und uns an der Rückkehr zu unserem normalen Leben zu hindern (um die Scherben der letzten drei Monate aufzukehren). Jüngstes Beispiel: die zahlreichen positiven Tests in den Tönnies Schlachthöfen und die damit verbundenen Lockdowndrohungen (Karl Lauterbach warnt natürlich besonders).

 

Das Beste ist, dieser neuen Panikmache mit Logik zu begegnen. So fällt auf, dass positive Testergebnisse immer wieder bei Mitarbeitern von Schlachthöfen gemessen werden. Zufall? Bringen wir Erkenntnisse zusammen, die eine vernünftige Erklärung dafür bieten könnten. Tun wir also wieder das, was die Verantwortlichen immer und immer wieder unterlassen.

 

1. Christian Drosten gab im Stern vom 21. März ein Interview. Abgesehen davon, dass dieses Interview ein Paradebeispiel darstellt für Selbstüberschätzung, Moralismus und Panikmache, ist besonders seine Antwort auf die Frage interessant, ob China seine Massentierhaltung überdenken soll:

 

„Bei einem der vier Erkältungs-Corona-Viren, die wir bislang beim Menschen kannten, kann man fast mit Sicherheit sagen, dass es vor etwa 150 Jahren aus dem Rind zum Menschen kam. Als MERS ausbrach (Anm. d. Red.: eine durch Coronaviren verursachte schwere Atemwegserkrankung, die 2012 wahrscheinlich auf der Arabischen Halbinsel ihren Ursprung hatte), kam das Virus von Kamelen. Die wiederum tragen auch ein Rinder-Corona-Virus in sich, wie wir bei Untersuchungen festgestellt haben. Und zudem einen engen Vorfahren eines menschlichen Coronavirus.“

 

Halten wir daher fest: Rinder tragen viele Coronaviren in sich.

 

2. Sucht man nach Rindercorona, zeigt sich schnell, dass Durchfallerkrankungen bei Kälbern ein sehr häufiges Problem sind. Einer der Haupterreger dafür: ein für Menschen harmloseres Coronavirus. Deswegen werden die Kühe massenweise gegen dieses Virus geimpft

 

Halten wir fest: Für Menschen harmlose Coronaviren sind ein großes Problem für die Viehhaltung, und dagegen werden Massenimpfungen durchgeführt.

 

3. Im Achgut.com-Beitrag von Prof. Beda Stadler („Warum alle falsch lagen“) wird anschaulich erklärt, warum die angewandten Corona-Nachweistests auf alle möglichen Anteile des Coronavirus reagieren. Hier das entsprechende Zitat:

 

„Macht man also bei einem immunen Menschen einen PCR-Corona-Test, wird ja kein Virus detektiert, sondern nur ein kleines Stück des viralen Genoms. Der Test wird so lange positiv sein, bis keine Trümmer des Virus mehr vorhanden sind. Richtig, auch wenn längst keine infektiösen Viren mehr vorhanden sind, kann ein Corona-Test also noch positiv ausfallen, weil durch die PCR-Methode selbst ein kleines Stück des viralen Genmaterials im Test genügend vervielfältigt wird. So geschehen, als aus Korea die Meldung rund um den Globus ging und von der WHO übernommen wurde, dass mehr als zweihundert Koreaner, die Covid-19 durchgemacht hatten, wieder angesteckt worden seien, dass also wahrscheinlich keine Immunität gegen dieses Virus entstehe. Die Erklärung des wahren Sachverhalts und die Entschuldigung kamen erst etwas später, als man feststellte, dass die immunen Koreaner alle kerngesund seien und nur einen kurzen Zweikampf mit dem Virus hatten. Der Haken war eben, dass die Virustrümmer mit dem allzu sensitiven Test noch erfasst wurden und das Signal „positiv“ auslösten. Wahrscheinlich beruhen bei uns eine Großzahl der täglich rapportierten Ansteckungen bloß auf solchen Virustrümmern.“

 

Halten wir fest: Der aktuelle Coronatest reagiert positiv auf alle möglichen Corona-Virenbestandteile und -trümmer.

 

4. Der eine oder andere Leser erinnert sich vielleicht an meinen Achgut.com-Beitrag bezüglich der falsch positiven Testungen. Ich bezog mich auf diesen INSTAND Ringversuch. Aus dem Artikel möchte ich diesen Abschnitt zitieren:

 

„Die Veröffentlichung (des INSTAND Ringversuchs) stammt vom 2.5.2020. Darin lesen wir tabellarisch auf den Seiten 12–13 (Sie müssen dazu die hohe Prozentzahl der negativ getesteten Proben (richtig-negativ) von 100 Prozent abziehen)

 

    Probe 340062: falsch-positiv Raten von 1,4 Prozent bei Vorliegen keines Virus – S. 12

    Probe 340060 HCoV OC43: falsch-positiv Raten von 2,2 Prozent (harmloser Erkältung-Corona-Virus) – S. 12

    Probe 340065 HCoV 229E: falsch-positiv Raten von 7,6 Prozent bei Vorliegen (harmloser Erkältung-Corona-Virus) – S. 13

 

Das bedeutet, 1,4 Prozent der SARS-CoV-2 Tests schlagen positiv an, obwohl die Probe gar kein Virus enthält. 9,8 Prozent bei Vorliegen eines von zwei anderen, harmloseren Coronavirus-Varianten (wie viele andere, eher harmlose Coronaviren es gibt, die ebenfalls falsch positiv anschlagen könnten, ist mir nicht bekannt).“

 

Dass bei einer sehr niedrigen Infektionsrate (Prävalenz) die falsch positiven Fälle ein Infektionsgeschehen vortäuschen, welches gar nicht existiert, haben wir ja inzwischen hinreichend geklärt.

 

Doch wie ist es bezüglich der positiven Testergebnisse aufgrund anderer, für Menschen harmloserer Coronaviren? Hier wäre die entscheidende Information, wie viele der Getesteten mit solchen anderen Coronaviren in Kontakt kamen. Wären es fast 100 Prozent, kommen alle Prozentzahlen, der dadurch ausgelösten positiven (positiv aufgrund anderer Coronaviren als SARS-CoV-2) Testergebnisse voll zum Tragen. Im Fleisch von Rindern (wie es sich bei Schweinen verhält, ist mir nicht bekannt), dürfte es von Corona-Virustrümmern geradezu wimmeln, wegen durchgemachter Corona-Infektionen und Massencorona-Impfungen. Was passiert mit diesen zahllosen Virentrümmern beim Schlachten und Zerlegen des Fleisches?

 

In einem Tagesschaubericht lesen wir: „Bei den Testungen zeigte sich, dass die Zahl der positiven Befunde außerhalb der Zerlegung deutlich niedriger sind als in diesem Betriebsteil“.

 

Halten wir abschließend fest:

 

Der aktuelle Coronatest reagiert in einem erheblichen Maße positiv auch auf andere, für Menschen harmlose Coronaviren.

   

Das Rindfleisch, welches in Schlachthöfen zerlegt wird, müsste massenweise für Menschen harmlose andere Corona-Virenbestandteile enthalten.

   

Positive Tests von Schlachthofmitarbeitern fallen besonders in den Zerlegeabteilungen auf.

 

Daraus leiten wir nun folgende These ab: Freigesetzte Corona-Virentrümmer von für Menschen harmlosen Corona-Viren, aus Rinder-Infektionen und Rinder-Impfungen stammend, werden beim Schlachten und Zerlegen von Rindern massenweise freigesetzt und gelangen über die Atemwege auf die Nasenschleimhäute der Mitarbeiter der Schlachthöfe. Dies ist der Grund dafür, dass so viele Tests bei Schlachthof-Mitarbeitern positiv anschlagen.

 

Welche Fragen müssten geklärt werden, um diese These zu überprüfen? Zunächst sollten wir wissen, wie viele der positiv Getesteten wirklich Symptome von Covid-19 zeigen. Im oben verlinktem Tagesschau-Bericht lesen wir (abgesehen davon, dass wieder und wieder positiv Getestete mit Infizierten verwechselt werden):

 

„Die Zahl der nachgewiesenen Corona-Infizierten in der Fabrik in Rheda-Wiedenbrück stieg indes auf 1331. Dies teilte der Kreis Gütersloh mit. Die Reihentestungen auf dem Gelände der Firma seien am Samstag abgeschlossen worden. Insgesamt 6139 Tests seien gemacht worden. 5899 Befunde lägen bereits vor. Bei 4568 Beschäftigten wurde das Virus demnach nicht nachgewiesen. „Bei den Testungen zeigte sich, dass die Zahl der positiven Befunde außerhalb der Zerlegung deutlich niedriger sind als in diesem Betriebsteil“, hieß es weiter. In den vier Krankenhäusern im Landkreis werden derzeit 21 Covid-19-Patienten stationär behandelt. Davon liegen sechs Personen auf der Intensivstation, zwei von ihnen müssen beatmet werden. Fünf der sechs sind nach Angaben des Kreises Tönnies-Beschäftigte.“

 

In diesem Beitrag zu positiven Testungen, in einem anderen Schlachtunternehmen (Vion), finden wir folgende Aussage:

 

„Das Unternehmen sprach von einer reinen Vorsichtsmaßnahme zum Schutz der Mitarbeiter. Am Mittwoch der vergangenen Woche waren zunächst zwei Mitarbeiter an einer Covid-19-Infektion erkrankt. Bei den daraufhin veranlassten Tests der örtlichen Gesundheitsbehörden wurde bis Sonntagnachmittag bei mehr als 50 der insgesamt 260 Mitarbeiter des Schlachthofs ein positives Ergebnis festgestellt. Bei 90 Prozent der positiv getesteten Personen sind bisher keine Symptome aufgetreten.“

 

Wie sind diese Zahlen zu interpretieren?

 

Option 1:

 

Wenn den positiven Testungen tatsächlich eine Infektion mit SARS-CoV-2 Viren zugrunde liegt, hätten wir einen guten Hinweis darauf, wie viele dann auch tatsächlich Symptome wie Halsweh entwickeln, bei Vion-Mitarbeitern nämlich 10 Prozent. Wenn von 1.331 der Tönnies-Mitarbeitern positiv Getesteten fünf intensivmedizinisch behandelt werden müssen (Alter? Vorerkrankung?), dann verläuft bei ca. 0,4 Prozent der Infizierten die Erkrankung lebensgefährlich. Die Letalität ist bisher null. Das ist nicht harmlos, aber zu keinem Zeitpunkt eine gesellschaftliche Bedrohung. Aufgrund dieser Zahlen von einem Lockdown zu sprechen, ist verantwortungslos.

 

Option 2:

 

Den positiven Tests liegen andere für Menschen harmlose Rindercorona-Virentrümmer zugrunde. Symptome wie Halsschmerzen (man denke an die gekühlten Räume in den Schlachtanlagen) haben nichts mit Covid-19 zu tun. Die intensivmedizinsch Behandelten haben eine andere infektiöse Atemwegserkrankung oder entsprechende Vorerkrankungen, die eine intensivmedizinische Behandlung notwendig machen.

 

Wie könnte man hier Licht ins Dunkel bringen? Am besten, wieder durch einen Ringversuch mit folgenden Abstrichen: 

 

    Abstriche von Rindfleisch, erhoben in einer Zerlegeabteilung der betroffenen Schlachthöfe

    Abstriche, getunkt in den Rindercorona-Impfstoff

 

Schlagen dann die Tests zu einem erheblichen Teil positiv an, hätten wir die Masseninfektionen in den Schlachthöfen als Fehlalarm erkannt. Doch das passiert nicht. Lieber bringt man wieder einen Lockdown ohne Sinn und Verstand ins Spiel und hält die Angst am Laufen.

 

Wo bleiben die Hochschulproteste gegen den Coronawahn?

 

Von all den guten Coronavideos finde ich derzeit dieses hier besonders aussagekräftig. Es fasst den aktuellen Wahnsinn in gut verständliche Worte. Es ist leider auf Englisch. Gleich mehr dazu.

 

Es stammt von einem Tanzlehrer, Willem Engel aus den Niederlanden, der früher als Wissenschaftler in der biopharmazeutischen Chemie gearbeitet hat (Genaueres konnte ich dazu nicht finden). Er hat sich in den letzten Monaten intensiv mit den Daten der Coronaepidemie befasst, und das ganz offenbar mit sehr klarem Verstand. Er bezieht sich beispielsweise auf die gleichen Erkenntnisse, wie sie der Immunologe Beda Stadler, hier und hier auf Achgut.com vor kurzem ebenfalls erklärt hat.

 

Professor Stadler hat sich dabei zu Recht darüber beschwert, dass profunde Kritiker des Corona Missmanagements öffentlich in einen Topf gesteckt werden mit Esoterikern und Verschwörungsspinnern. In diesem Topf fühle ich mich ebenfalls äußerst unwohl. Aber in welchem Topf wollen wir denn sein und mit wem? Klar, im Topf der Vernunft und der etablierten Wissenschaft. Doch damit dieser Topf öffentlich dieses Etikett erhält, langt es nicht, dass sich darin nur pensionierte (emeritierte) Wissenschaftler, selbstständige, praktische Ärzte und Wissenschaftler, die in der Privatwirtschaft tätig sind, tummeln.

 

Ein solcher Topf bekommt derzeit keine politisch/mediale Durchschlagskraft. Denn die einflussreichsten Wissenschaftler sind die, die in den Hochschulen aktiv in Amt und Würden tätig sind und damit in den Gremien sitzen, die die Politik beraten. Solange diese en gros schweigen, erlaubt sich die Politik und die öffentliche Hofberichterstattung weiter mit aller Macht, an der Legende der nützlichen Corona-Schutzmaßnahmen festzuhalten und dabei alle Gesetze der Logik und des Verstands zu brechen.

 

Dabei ist es inzwischen offiziell: Unsere Regierung hat zu keiner Zeit ein professionelles Risikomanagement betrieben. Der größte Fehler war, sich lediglich auf das Robert-Koch-Institut (RKI) und Professor Christian Drosten zu verlassen, beide vorbelastet durch groteske Fehleinschätzungen während der letzten als Bedrohung deklarierten Pandemie, der Schweinegrippe im Winter 2010. Zu keinem Zeitpunkt wurden führende Wissenschaftler interdisziplinär zusammengeführt, um daraus ein vernünftiges und verhältnisbewahrendes Vorgehen zu entwickeln. Es war ein inkompetenter Blindflug. Jedes kleine Unternehmen muss regelmäßige, höchst nervende ISO-Zertifizierungen über sich ergehen lassen, doch unsere Regierung entscheidet mal eben so aus der Hüfte aufgrund von Hörensagen. Jeder Wissenschaftler, den ich kenne, regt sich darüber auf – im Privaten.

 

Machen wir doch einmal alle zusammen einen Test. Kennen Sie einen Beitrag in einem für die Öffentlichkeit bestimmten Medium, also außerhalb rein wissenschaftlicher Publikationen, in dem ein an einer Hochschule angestellter Wissenschaftler oder angestellte Wissenschaftlerin, oder noch besser mehrere zusammen, öffentlich an den Corona-Schutzmaßnahmen und ihren tatsächlichen Konsequenzen Kritik üben, gerne auch vornehm zurückhaltend, aber mit klaren Worten? Dann bitte teilen Sie diese in den Kommentaren mit.

 

Ich kenne im Ausland vor allem Professor John Ioannidis und in Deutschland eigentlich nur Professor Streeck, Professor Karina Reiß, die Pathologenprofessoren Püschel und Schirmacher, den Psychologen Professor Kuhbandner und in Wien Professor Söhnnichsen. Als selbstständiger Arzt habe ich natürlich leicht reden. Niemand droht mir direkt oder indirekt mit Verlust der Forschungsgelder und damit mit dem Ausschluss aus der Forschungsgemeinschaft. Auch habe ich keine Verantwortung für ein ganzes Hochschulinstitut mit vielen Mitarbeitern. Doch angesichts des Schadens für unsere gesamte Gesellschaft sollte die Wissenschaft nicht nur im privaten Kreis ihr Entsetzen dazu äußern, sondern der Öffentlichkeit ihre Existenzberechtigung auch in einer solchen Krise demonstrieren. Sollten wir nach dem ganzen Wahnsinn Instrumente entwickeln, mit deren Hilfe auch aktive Wissenschaftler ohne Bedrohung der eigenen Karriere die Öffentlichkeit auf gesellschaftliche Fehlentwicklungen aus ihren Fachgebiet heraus aufmerksam machen können, wäre dies zumindest eine positive Folge des aktuellen Schlamassels. 

 

Kommen wir nun zu unserem gut informierten, zahleninterpretationsfesten und klugen Tanzlehrer, der auch diese Website betreibt. Ich fasse für Sie die Hauptaussagen seines (oben bereits erwähnten) Videos zusammen:

   

Die Tests springen auch positiv an, wegen falsch positivem Fehlalarm und wegen Trümmern von bereits von unserem Immunsystem zerstörten Viren, ob es andere Coronaviren waren oder das aktuelle SARS-CoV-2. Die aktuellen positiven Ergebnisse beruhen nur noch auf diesen Fehlern.

   

Testungen, so wie sie gerade durchgeführt werden, können lediglich Infektionsgeschehen innerhalb einer Gesellschaft deuten, aber keinen individuellen Krankheitsfall beurteilen.

   

Die steigende Zahl der Tests erzeugt künstlich ein Infektionswachstum und einen künstlichen Reproduktionswert R, die die Wirklichkeit komplett überzeichnen (Dr. Wolfgang Wodarg hat recht, das Problem ist der Test. Wenn testen, dann nur in Stichproben und die Daten daraus hochvorsichtig bezüglich des Infektionsgeschehen interpretieren).

   

Das Problem dieser Massentestungen auf nur eine bestimmte Erkrankung ist, dass alle anderen Möglichkeiten, warum Menschen erkranken oder sterben, ausgeblendet werden. Wir bekommen einen Schlüssellochblick, anstatt das Ganze zu sehen. Sie machen eine Erkrankung künstlich groß und andere künstlich klein. Viele Covidtote könnten bespielweise in Wirklichkeit an Influenza gestorben sein?

   

Aktuelle Antikörper-Tests sind dazu gemacht, einen Impferfolg zu messen, aber nicht, ob ein Mensch eine Immunität gegen eine Infektion besitzt. Unser Immunsystem benutzt auch andere Abwehrstrategien als nur die Antikörper.

   

Alle Messungen stoppen, einen Schritt zurückgehen und alles erst einmal neu überdenken

   

Impfungen gegen Viruserkrankungen der Atemwege sind problematisch, da die Viren zu jeder neuen Saison sich durch Mutation verändern. Außerdem sind Grippeimpfungen unnötig für die Jungen und Gesunden, aber sie wirken schlechter bei den Risikogruppen, eben weil deren Immunsystem nicht mehr voll leistungsfähig ist (s.a. Beda Stadler). Den Nutzen und Schaden solcher Impfungen zu beurteilen, benötigt Jahre. Es ist völlig unseriös, sie als Lösung der derzeitigen Problemstellungen zu betrachten.

 

Die Modellrechnungen gehen von falschen Grundannahmen aus (shit-in-shit-out Prinzip). Zum Beispiel, dass es eine 100 Prozent fehlende Immunität auf das Coronavirus gibt. Dies ist ganz offensichtlich falsch, wie es Beda Stadler sehr eindrücklich erklärt hat.

   

Somit erzeugen die aktuellen Testungen und Modellrechnungen künstlich eine Pandemie, die in Wirklichkeit relativ gut beherrschbar ist und einen kurzen definierten Zeitverlauf besitzt. In Europa und inzwischen in den USA ist die Infektion so gut wie vorbei. Brasilien wird zeitversetzt folgen.

   

Leider veröffentlichen anerkannte Journals solche Modellrechnungen, die völlig spekulativ sind und später von der Wirklichkeit widerlegt werden, um die Regierungspositionen fälschlicherweise zu legitimieren.

   

Insgesamt betrachtet, arbeiten wir mit Daten, deren falsche Interpretation, ein Problem erzeugen, welches es ohne diese Datenerhebung gar nicht geben würde.

   

Die falsche Interpretation und die Epidemieschimäre führen zu Behandlungsprotokollen, die bei einem positiven Test die richtige Therapie für kranke Menschen erschwert oder gar verhindert.

   

Die Versuche, die aktuelle Winterinfektion zu kontrollieren, richten viel mehr Schaden an als das Virus selbst.

 

Die Forderungen, die schon längst alle vernünftigen Wissenschaftler öffentlich stellen müssten, lauten:

 

    Sofort alle Massentestungen stoppen

    Stoppen aller spekulativen Modellrechnungen

    Gründliches Neuüberdenken der Situation

   

Lasst die Ärzte entscheiden, wie man einen Erkrankten behandelt, und zwar anhand seiner Symptome und nicht aufgrund eines individuell völlig nutzlosen Tests.

 

Schenkt den Menschen endlich reinen Wein ein. Die Infektion ist vorüber, die Angst davor maßlos übertrieben. Wir müssen wieder unser normales Leben führen können. Nur so entwickeln wir Hoffnung, den angerichteten gigantischen Scherbenhaufen wieder aufräumen zu können.

 

20200624-L15752

Boris Palmer: Arroganz und Jakobinertum

bewirken im Kampf gegen Rassismus das Gegenteil

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/boris-palmer-arroganz-und-jakobinertum-bewirken-im-kampf-gegen-rassismus-das-gegenteil-a3274165.html

Von Gideon W. Bauer - Der grüne Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer bekennt in einem Beitrag für die „Welt“, sich von dem „jakobinischen Eifer“, mit der die radikale Linke derzeit die „Rassismus“-Debatte führe, abgestoßen zu fühlen. Ohne sinnvolle Dialogstrategien entstehe nur Reaktanz. In einem Beitrag für die „Welt“ hat Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer seinen Unmut über den „jakobinischen Eifer vieler Akteure“ der derzeitigen „Rassismus“-Debatte zum Ausdruck gebracht. So sehr ihn selbst der Tod des 46-jährigen Afroamerikaners George Floyd entsetzt habe, müsse er sich dennoch eingestehen, „bereits jetzt genug von der aufgeheizten Debatte“ zu haben, die daraus entstanden sei...

 

20200624-L15751

Linksextremismus

Verfassungsschutz warnt: Bildung linksterroristischer Strukturen droht

https://www.unzensuriert.de/content/104922-verfassungsschutz-warnt-bildung-linksterroristischer-strukturen-droht/

Politiker und Medien machen zwar auf allen Kanälen gegen angebliche Rechtsextremisten mobil. Selbst der Verfassungsschutz kommt aber nicht um die Tatsache herum, dass die größte Gefahr für den inneren Frieden in Deutschland von Linksextremisten ausgeht. Linksextreme Szene radikalisiert sich - Laut einem Bericht der Passauer Neue Presse beobachtet das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) in der gewaltbereiten linksextremen Szene eine zunehmende Radikalisierung. „Die Herausbildung terroristischer Strukturen im Linksextremismus“ erscheine möglich, heißt es in einer Analyse des Bundesamts. Die „Intensität der Gewalttaten“ habe sich erhöht. „Scheinbare ‚rote Linien'“ würden überschritten. Daher erscheine „auch der Schritt zur gezielten Tötung eines politischen Gegners nicht mehr völlig undenkbar“, heißt es wörtlich in dem Papier. In mehreren Bundesländern gebe es Hinweise darauf, dass sich Kleingruppen herausbildeten, die „eigene Tatserien begehen und sich aufgrund steigender Gewaltbereitschaft bei ihren Taten vom Rest der Szene abspalten“, heißt es dem Bericht zufolge weiter. Der Verfassungsschutz warne vor einer „Radikalisierungsspirale“ eines abgeschotteten „harten Kerns“. Sogar ein SPD-Innensenator warnt nun...

 

20200624-L15750

Linke Pest & die TAZ - Schandartikel im Wortlaut

https://taz.de/Abschaffung-der-Polizei/!5689584/

Abschaffung der Polizei: All cops are berufsunfähig - Falls die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus aber nicht: Was passiert dann mit all den Menschen, die heute bei der Polizei sind? Von ihrer formalen Auflösung in Minneapolis bis hin zur angekündigten Reform in New York: Die Polizei gerät nach internationalen Black-Lives-Matter-Protesten in Erklärungsnot. Auch in Deutschland. Eine erste Konsequenz ist etwa das vom Berliner Abgeordnetenhaus beschlossene Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG). Manch eine_r träumt da gleich von einer Zukunft ganz ohne Polizei. Darüber, wie so etwas aussehen und ob das funktionieren könnte, gibt es nicht erst seit dem Mord an dem Afroamerikaner George Floyd Diskussionen. Ich hingegen frage mich: Wenn die Polizei abgeschafft wird, der Kapitalismus jedoch nicht, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann überhaupt noch reinlassen? Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch. Oder haben Sie schon mal von einem Terrornetzwerk in der Backshop-Community gehört? Ich nämlich auch nicht...

 

20200624-L15749

Merkel will Seehofers Anzeige gegen TAZ blockieren

https://www.focus.de/kultur/medien/nach-muelldeponie-aussage-ueber-polizisten-seehofer-streitet-mit-merkel-ueber-taz-anzeige_id_12125436.html

Bundesinnenminister Horst Seehofer will wegen einer umstrittenen Kolumne über die Polizei in der "taz" Strafanzeige stellen - und bekommt Gegenwind von Angela Merkel. Nun sagte Seehofer einen geplanten Termin ab. In einem offenen Brief wenden sich Künstler und Aktivisten an die Kanzlerin. Über die von Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) angekündigte Strafanzeige gegen eine Mitarbeiterin der Zeitung "taz" wegen einer polizeikritischen Kolumne ist noch nicht entschieden. Das sagte ein Sprecher seines Ministeriums am Montag in Berlin. Regierungssprecher Steffen Seibert sagte, Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sei darüber mit Seehofer im Gespräch...

 

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Hermine Hergenröther

Das Horstilein ist mal wieder nach erhobenem Zeigefinger von Merkel umgekippt. Erst dicke Lippe riskieren, den Mund bis zum geht nicht mehr aufreißen und dann den Schwanz einziehen. Mit solch mutigen Politikern lässt sich starke Politik machen (Ironie). Seehofer mutiert immer mehr zu Merkels Bettvorleger.

 

20200623-L15748

Meinungsfreiheit im Westen?

Mit welchen Mitteln die Internetkonzerne Zensur ausüben

https://www.anti-spiegel.ru/2020/meinungsfreiheit-im-westen-mit-welchen-mitteln-die-internetkonzerne-zensur-ausueben/

Die Internetkonzerne wollen uns angeblich vor „Hate-Speech“, brutalen oder sexuellen Beiträgen und anderen „unangemessenen“ Inhalten schützen. Das ist nur ein Vorwand für politische Zensur von unliebsamen, wie ich an leicht überprüfbaren Beispielen aufzeigen werde. Für alle, die immer noch der Meinung sind, dass die Internetkonzerne als private Firmen zensieren dürfen, was sie wollen, vorweg ein Hinweis: Das ist nicht wahr. Juristisch gesehen sind die Internetplattformen Medien und unterliegen daher gesetzlichen Regelungen. Da sie jedoch keine eigenen Artikel schreiben, sondern ihre Plattformen den Usern zur Veröffentlichung von Meinungen und Inhalten zur Verfügung stellen, dürfen Sie – laut Gesetzeslage in Deutschland und den meisten anderen Ländern – in diesen Diskurs der Meinungen nicht eingreifen. Ausnahmen gelten nur für klare Gesetzesverstöße in den Beiträgen der User. Der Grund ist, dass die Internetkonzerne grundsätzlich nicht haftbar sind für die Inhalte der User, sie haben sich damit eine Sicherheit geschaffen, die normale Medien nicht haben. Normale Medien haften für ihre Inhalte. Wenn aber die Internetkonzerne nach eigenem Gutdünken Meinungsäußerungen zensieren, dann übernehmen sie auch eine Verantwortung für die Inhalte auf ihren Plattformen und müssten dann – wie normale Medien – für die Inhalte haften. Es ist also ein entweder oder: Entweder die Internetkonzerne sind normale Medien und haften für die publizierten Inhalte, oder sie sind keine normalen Medien und haften nicht für die Inhalte der User, dann dürfen sie sich aber auch nicht durch Zensurmaßnahmen in die Inhalte einmischen...

Siehe auch: https://www.thesun.co.uk/news/9373135/google-exec-secretly-recorded-stop-trump-election-2020/

https://www.anti-spiegel.ru/2019/wie-google-politik-macht-und-die-oeffentliche-meinung-beeinflusst/

 

20200623-L15747

Wenn es in mehreren Städten gleichzeitig brennt

https://www.achgut.com/artikel/wenn_es_in_mehreren_staedten_gleichzeitig_brennt

Die Ausschreitungen in Stuttgart werfen verschiedene Fragen auf. Dort hatten 500 Randalierer einen Millionenschaden verursacht, dabei 40 Läden zerstört und geplündert, zwölf Polizeiautos demoliert und 19 Polizisten verletzt. Auslöser soll die Drogenkontrolle bei einem Siebzehnjährigen gewesen sein. 280 Polizeibeamte wurden eilig zusammengezogen, die Lage geriet trotzdem zeitweilig völlig außer Kontrolle. Erinnern wir uns, beim G20-Gipfel in Hamburg wurden 31.000 Polizeibeamte zum Schutz der Veranstaltung und der Stadt zusammengeführt. Das hinderte die Störer jedoch nicht daran ganze Straßenzüge in Schutt und Asche zu legen...

 

20200623-L15746

Dies ist erst der Anfang

Der Zahltag ist angebrochen

https://www.dushanwegner.com/zahltag/#

Von Dushan Wegner - ...Das Weltbild von Linken ist auf Lügen gebaut. Die Grundprinzipien linker Politik sind Lügen, Illusionen und magischer Glaube an die eigene Moral. Am Ende gewinnt immer die Realität, und die Realität ist, dass Menschen, die westliche Werte verachten, dies eben zum Ausdruck bringen werden. Es passiert nun exakt das, was wir, die Bösen, die Geächteten, die Wahnverweigerer immer vorhergesagt haben. Es ist ja nicht so, dass die Verachtung gewisser migrantischer Kreise gegen Deutschland und die deutsche Ordnung nicht offen zur Sprache gekommen wäre. Es ist in Deutschland sogar ein einträgliches Geschäftsmodell, Deutschland zu hassen und die Deutschen zu verachten...

 

20200623-L15745

Die importierte Gewalt?

Strobl zu Stuttgart: „Wir sollten es mit Multikulti nicht übertreiben…

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kretschmann-zu-stuttgart-wir-werden-so-etwas-nicht-dulden-a3273060.html

Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat eine harte Antwort auf die Ausschreitungen von Stuttgart angekündigt. "Wir werden so etwas nicht dulden", sagte Kretschmann. Innenminister Thomas Strobl (CDU) sprach davon, dass "diese Liberalität, die hat natürlich ihre Grenzen und diese Grenzen sind überschritten, wenn Straftaten begangen werden. Baden-Württembergs Innenminister Thomas Strobl (CDU) hat versichert, die Randalierer aus Stuttgart zur Rechenschaft zu ziehen. „Gewalt gegen Personen, Gewalt gegen Polizisten darf es nicht geben. Wir werden die Randalierer mit allem, was uns der Rechtsstaat zur Verfügung stellt, verfolgen und zur Rechenschaft ziehen“, sagte Strobl der „Bild“. Man benenne die Dinge klar beim Namen: „Es wird ja viel von der Liberalität in Stuttgart gesprochen. Das finde ich ganz in Ordnung, aber diese Liberalität, die hat natürlich ihre Grenzen und diese Grenzen sind überschritten, wenn Straftaten begangen werden, insbesondere, wenn Gewalt ausgeübt wird.“ Strobl: „Multikulti hat seine klaren Grenzen in den geltenden Gesetzen“...

 

20200623-L15744

Stuttgart ist nur noch das Köln des Südens

Der überaus sensible Herr Kuhn

https://www.achgut.com/artikel/der_ueberaus_sensible_herr_kuhn

Der Stuttgarter OB Fritz Kuhn von den Grünen hat, so berichtet die FAZ, die Krawalle vom letzten Wochende "scharf verurteilt". Er sagte: „Wir werden alles tun, dass sich dies nicht wiederholt.“ Und: „Das Besondere dieser Stadt wird durch solche Nächte angegriffen.“ Obwohl nicht „das Besondere“ angegriffen wurde, sondern die Angriffe das Besondere waren, vergleichbar der Kölner Silvsternacht von 2015 auf 2016, die ebenfalls von der örtlichen „Party- und Eventszene“ veranstaltet wurde. Seltsam, dass dem grau-grünen OB der Maultaschen- und Spätzle-Metropole diese Analogie nicht einfiel. Er hätte z.B. auch sagen können: „Wir werden es nicht zulasssen, dass Kölner Verhältnisse in Stuttgart einreißen“. Statt dessen versicherte er, es dürfe „keine rechtsfreien Räume“ in Stuttgart geben, als ob das Gegenteil nicht eben bewiesen worden wäre. Dabei hat der Mann ein phänomenales Erinnerungsvermögen. Er kann sich sogar an Dinge erinnern, die er nicht erlebt hat, die vor seiner Geburt passiert sind...

 

20200623-L15743

Die geistigen Brandstifter sitzen auch in Berlin

https://www.focus.de/politik/kommentar-zur-gewaltorgie-von-stuttgart-terror-hass-und-hetze-gegen-polizei-die-geistigen-ober-brandstifter-sitzen-in-berlin_id_12128177.html#comments

Die brutalen Angriffe auf Polizisten in Stuttgart mögen für viele überraschend kommen. Dabei sind sie nur die logische Konsequenz eines vergifteten gesellschaftlichen Klimas, in dem Polizisten zunehmend diffamiert und respektlos behandelt werden. Mitverantwortlich für die Entwicklung: Linke aus Politik und Medien. Deutschland im Sommer 2020. Ein Staat außer Rand und Band. Polizisten, die unser Land eigentlich schützen sollen, stehen plötzlich mit dem Rücken zur Wand. Sie werden Ziel brutaler Attacken. Verbrecherische Horden prügeln mit Eisenstangen auf Beamte ein, treten hemmungslos zu, zerstören Einsatzwagen. Offen wie nie zuvor tragen die Täter ihren Hass auf uniformierte Staatsdiener zur Schau – und schrecken dabei vor nichts zurück. Täter fühlen sich legitimiert, Polizisten angreifen zu können - Was sich an diesem Wochenende in Stuttgart abgespielt hat, ist eine Schande für unser Land. Ein verheerendes und gefährliches Signal...

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22.06.20, 16:52 | Ulrich Graeber

Auf den Punkt - Insbesondere Frau Eskens gehört zur Rechenschaft gezogen. Sie darf sich als geistige Mittäterin der Randale fühlen. Der Artikel der TAZ Autorin ist derart unterirdisch, dass es angezeigt wäre sie auf ihren Geisteszustand zu untersuchen.

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22.06.20, 16:50 | Bernd Zips

Geistige linke Brandstifter sind das Eine........ Eine links geprägte Justiz das Andere. Warum werden solche Typen, falls dingfest gemacht, von Staatsanwälten erst gar nicht angeklagt, bzw. von Richtern mit sehr milden Urteilen bedacht? Wie argumentieren Staatsanwälte dann gerne? Es bestünde kein öffentliches Interesse an der Verfolgung. Diese Angriffe werden also als "Bagatelldelikte" eingestuft. Warum ist das so? Sitzen die "Demonstranten" von einst, heute in unseren Gerichten, und führen immer noch Ihren Kampf von einst, gegen das System? Ganz ohne Probleme hat es ja auch ein Joschka Fischer, der einst Steine auf Polizisten warf, zum Deutschen Vize-Kanzler und Außenminister geschafft. Warum sind Polizisten eigentlich noch bewaffnet? Wäre nicht Waffeneinsatz legitim, bei dem Abgriff mit dem Tritt aus dem Stuttgart-Video?

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22.06.20, 16:48 | werner paul

Ja, in Berlin - Bezeichnend auch das Verhalten des linken Herrn Steinmeier. Ein halbherziger Kommentar, in dem eben NICHT die identifizierten Linkschaoten, auch nicht die Migrationshintergründigen, verurteilt werden, sondern die Gewalt ganz allgemein. Auch Merkel zeigt, dass sie mittlerweile gänzlich dem linkssozialistischen Lager zuzurechnen ist. Kein einziges direktes Wort kommt von ihr. Sie schickt den Regierungssprecher vor. Wenn es gegen rechte Straftäter geht, tritt sie immer selbst vors Mikrofon der Regierungspresse.

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22.06.20, 16:44 | Matthias Voigt

Claudia Roth!!! - Für mich ist diese Grüne auch eine geistige Brandstifterin der Gewalt gegen Deutsche Polizisten*! Die Namen sollte man schon klar nennen Herr Schatthauer, wenn man ein guter Journalist ist!

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22.06.20, 16:44 | Gerd Kühne

Wenn linke Medien und rote Politiker - die deutsche Polizei zum Hampelmann degradieren, dann fühlt sich der Mob aus allen Schichten der Bevölkerung ermutigt diese Difamierung der Polizei mit Aggressionen auf der Straße auszutragen. Fakt ist,Saskia Esken (SPD) und die TAZ haben mit ihren Meinungen die Lunte für diese Ausschreitungen gelegt. Auch die neuen Berliner Polizeigesetze sind eine Herabwürdigung der Arbeit der Polizei und schwächen deren Status.

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22.06.20, 16:42 | Peter Wetzer

Was ist los in diesem Land? - Die „taz“ zündet seit längerer Zeit, unter dem Ablauss der Granden von SPD, Linke und Grünen. Kein Fall für den Verfassungsschutz? Sich mit ANTIFA Abzeichen an Jacke im Bundestag präsentieren, die Polizei bei jeder erdenklichen Gelegenheit diffamieren. Das neue Polizeigesetz in Berlin mit Beweislastumkehrung, Verharmlosungen von ANTIFA Aktionen usw. alles hat seinen Preis und den zahlt nun die Politik und zuerst die Polizei. Keiner der Kulturbanausen würde in seinen Heimatstaat derart rabiat auftreten. Dort hat die Polizei den Respekt den hier viele Transferierten verweigern. Das sich hier kriminelle Deutsche und Migranten zusammenschließen um ihren Hass auf D auszuleben ist die Saat der linken Politiker und den Politiker die aus Gründen der Machterhaltung beide Augen zugedrückt haben.

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22.06.20, 16:42 | Werner Fleischmann

Logische Konsequenz - Wenn Leute wie die SPD Vorsitzende Eskens unserer Polizei schon eine grundgesetzkonforme Einstellung abspricht und das ohne Nachweis der Richtigkeit, ist es nicht verwunderlich wenn bei Menschen mit spärlich möblierten Oberstübchen das als Legitimation für Terror genommen wird. Das gleiche gilt übrigens auch für Teile der Medien. Die Leute die heute Scheißbullen rufen werden, wenn sie selbst in Not sind niemals nach den Bullen rufen. Sie werden dann nach der Polizei rufen, denn darauf haben sie ja ein Recht. Einfach mal nachdenken wäre hilfreich.

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22.06.20, 16:41 | Alfred Faber

Die Vorlage stammt von der Polit-Elite - Würde die SPD jetzt ihre Chance wittern um wieder Stimmen zu bekommen, würden die sich von diesen "Brandstiftern" offiziell distanzieren und auch von einer Frau Esken - sie hat in einer SPD - die sich neu finden muss - nichts zu suchen. Es ist schon erstaunlich, dass sogar BP Steinmeier betont, Abwertungen der Polizei, der Rettungs-Dienstleister und allen die an die Sicherheit des Landes gebunden sind, sind zu verurteilen und zu betrafen! Mit Recht. Da es sich überwiegend um einen enthemmten Mob von Jugendlichen handelt, sollte unsere Familienministerin und Bildungsministerin mal nachdenken - doch auch diese Damen sind schon für radikale Positionen aufgefallen - die Jugend aber wurde verdorben!

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22.06.20, 16:40 | Matthias Voigt

Genauer hinsehen! - Nicht nur Esken ist ein geistiger Brandstifter dieser Gewalt gegen die Polizei, da braucht man nur mal in Bundestag zu schauen! Da ist eine Person Bundestagsvizepräsidentin, die schon auf Deutschland feindlichen Demos zu finden war! Und bei den Linken sitzen auch solche Typen!

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22.06.20, 16:40 | Julius Saitl

Gewalt, - Rechtsbruch, Zerstörung und Agression von links und noch weiter links hat gefälligst in unserer Gesellschaft geduldet zu werden - das ist jedenfalls die klare Botschaft von Rot und Grün und zuletzt von Regierenden der gesellschaftszerstörerischen R2G Koalition in Berlin.

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22.06.20, 16:36 | Matthias Voigt

Nanu? - Gestern war hier noch zu lesen, dass die Gewalt von Stuttgart kein politisches Motiv hat! Und viele Kommentare derer, die etwas anderes behaupteten wurden abgelehnt! Woher kommt denn plötzlich der Sinneswandel Focus-Online?

 

20200623-L15742

Doppelmoral der Grünen

Faktencheck: Wofür stehen die Grünen tatsächlich?

https://www.anti-spiegel.ru/2020/faktencheck-wofuer-stehen-die-gruenen-tatsaechlich/

Keine Partei betrügt ihre Wähler dreister, als die Grünen. Glaubt man Grünen Politikern und den „Qualitätsmedien“, stehen die Grünen für Frieden und gegen fossile Energieträger oder Gentechnik. All das stimmt nicht, wenn man sich anschaut, wofür die Grünen tatsächlich in Parlamenten stimmen und was in ihren Positionspapieren zu lesen ist. Für viele sind die Grünen immer noch eine soziale Friedens- und Ökopartei, dabei haben die Grünen von heute die Ideale ihrer Gründer längst über Bord geworfen. Heute stehen die Grünen für eine konsequent transatlantische Politik und haben auf diesem Feld selbst die größten Teile der CDU überholt. In der Wirtschaftspolitik sind die heutigen Grünen von der FDP nicht mehr zu unterscheiden. Wenn die Grünen bei Abstimmungen in Parlamenten die Hände heben, dann tun sie das nicht mehr für soziale oder pazifistische Themen, sondern gegen diese...

 

20200623-L15741

Internetzensur: Freie Meinung wird Hassverbrechen

https://www.compact-online.de/internetzensur-freie-meinung-wird-hassverbrechen-die-woche-compact-video/

Ob Äußerungen gegen die Asylpolitik oder den Corona-Notstand in sozialen Netzwerken – aus Sicht der Regierung ist das natürlich Hass und Hetze im Internet. Und dafür gibt es künftig verstärkt Knast, im Zweifel bereits für ein Like. Darauf läuft zumindest ein Gesetz hinaus, das der Bundestag in dieser Woche verabschiedet hat. - Es war wohl nur eine Frage der Zeit. In Brandenburg steht erstmals ein kompletter Landesverband der AfD offiziell unter Beobachtung des dortigen Verfassungsschutz‘. Auch die Bürgerbewegung „Zukunft Heimat“, bei der es personelle Überschneidungen zur AfD gibt, ist im Visier des Geheimdienstes. Der Verein sei „erwiesen rechtsextrem“. Die Betroffenen können sich über dieses Urteil nur wundern. COMPACT TV sprach darüber mit dem stellvertretenden AfD-Bundesvorsitzenden Stephan Brandner...

 

20200623-L15740

Die Gehirnwäsche nimmt zu

http://altmod.de/2020/06/wir-rassisten-und-faschisten/3652/

Was wir derzeit erleben, darf man als „weiße Folter“ oder „informatives Waterboarding“ bezeichnen. Die unbedarften Konsumenten von ARD, ZDF, SPIEGEL, FAZ und anderem aus der Reihe unserer monopolisierten Massenmedien werden zwecks Umerziehung in einer Art und Weise mit Botschaften über ihren latenten Rassismus und (un)rechte Gesinnung bearbeitet, wie man es nur in Diktaturen erlebt. Die Tötung eines schwarzen Kriminellen in den USA hat eine Agitation auf allen öffentlichen Ebenen ausgelöst, wie ich mich in solchem Zusammenhang bei uns nicht erinnern kann. Zehntausende von angeblich Gutmeinenden rotten sich in den Großstädten zusammen, um gegen Rassismus und Polizeigewalt zu demonstrieren. Diejenigen, die mit das Hauptzielobjekt sind – die Polizisten, die noch kürzlich äußerst robust gegen Verletzer der Corona-Regeln vorgegangen waren, schauen jetzt diesem Treiben gegen sie fast apathisch zu.

Die Gehirnwäscher von den Medien begleiten dies mit zustimmenden und wohlwollenden Kommentaren und selektiver „Berichterstattung“. Befeuernd lässt die Bundesregierung zeitlich passend den Jahresbericht der sog. Antidiskrimierungsstelle veröffentlichen und ausdeuten: Deutschland habe ein anhaltendes Problem mit rassistischer Diskriminierung und unterstütze Betroffene nicht konsequent genug bei der Rechtsdurchsetzung. Die sogenannte „Integrationsstaatsministerin“ Annette Widmann-Mauz von der CDU hat mit Blick auf die derzeitigen Anti-Rassismus-Proteste einen verstärkten Einsatz gegen rassistische Diskriminierung auch in Deutschland gefordert. Die Unperson an der Spitze der SPD, Sonja Esken hat selbstredend Rechtsradikale und Rassisten in der Polizei ausfindig gemacht und meinte, vor einem latenten Rassismus in den Reihen der deutschen Polizei warnen zu müssen.

Natürlich meldet sich auch der hiesige türkische Rassist Aiman Mazyek zum Thema: Hierzulande seien in Behörden und anderswo immer wieder ein gewisser latenter Rassismus oder Vorurteile zu finden und es gebe In Deutschland viel „aufzuräumen“ bei dem Thema, so Mazyek und schwadroniert gleichfalls von einem „Rassismus, der sich immer mehr Bahn bricht in die Mitte der Gesellschaft“. Auch er habe bisweilen schon Angst vor der Polizei in Deutschland gehabt und es gebe sogenannte No-go-Areas für Menschen mit nicht weißer Hautfarbe.

Bald wird die Kolportage vom „Dunkeldeutschland“ neu aufgelegt werden, in Ausdehnung auf das ganze Land. Denn die Sache wird gewiss nach der Trauerfeier für den indirekten Hervorbringer diese Welle, dem Ganoven George Floyd, nicht abflauen. Erst muss noch das zugehörige, erhebende Hochamt der Heuchelei und Gefühlsverwirrungen in den Medien zelebriert und ins Bild gebracht werden, dann werden gewiss die nächsten „Maßnahmen“ folgen.

Man wird mir entgegenhalten: Wer tut sich das an, wer schaut denn noch ARD, ZDF oder liest noch Lügenpresse? Wir nicht!

Damit ist das Problem nicht aus der Welt. Dieser bisher nicht so gekannte massierte Einsatz von Propaganda und Indoktrination wird sich zweifellos fortsetzen mit Rückwirkung auf uns alle.

Die Corona-Krise hat gezeigt, wie man mit dem tumben Volk, mit den Massen, inzwischen  unvergleichlich manipulativ umgehen kann. Goebbels würde jauchzen, ob der Möglichkeiten. Der erfolgreiche Testlauf befeuert denn nicht nur die „vierte Gewalt“ im Staat. Wer glaubt, wir hätten noch demokratische oder freiheitliche Verhältnisse, dem ist nicht zu helfen...

 

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Gerd Jahn

Eine alte Volksweisheit besagt: Wer sich in Gefahr begibt, kann darin umkommen. Wenn ein ungesund lebender, hochaggressiver Krimineller und Drogenkonsument an seiner Atherosklerose unter vermeidbaren Umständen verstirbt, wird er – wenn es in das politische Konzept passt – in den Heiligenstand versetzt. Und Frau „Merkil“ spricht von „Mord“. In Köln wurde der jungen Frau `Lisa` wohl auch das Knie in den Nacken gesetzt und als sie dabei anfing zu strampeln, wurde ihr das als Widerstand ausgelegt, sie bei den Haaren gepackt und mit dem Gesicht auf das Pflaster geschlagen – so sah es jedenfalls auf dem Video aus. Und nirgends ein Protest bei den Staats Beherrschern, aber Beifall von der Antifa. Wie pervers ist diese – nicht meine – Gesellschaft?

 

20200622-L15739

Reading stabbing attack suspect is Khairi Saadallah

https://www.bbc.com/news/uk-53129046

The man held on suspicion of killing three people at a park in Reading is Khairi Saadallah. The 25-year-old from the town was arrested at the scene on Saturday and police say they are not looking for anyone else over the terror incident. Sources told the BBC he is originally from Libya and was brought to the attention of MI5 in 2019. PM Boris Johnson said he was "appalled and sickened" by the attack in Forbury Gardens on Saturday evening. Security sources told the BBC the suspect came to the attention of the security services after they received information he had aspirations to travel abroad potentially for terrorism...

 

20200622-L15738

Polizei stürmt Gebäude:

Drei Tote nach Messerstecher-Attacke in London

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_88093882/nahe-london-drei-menschen-bei-messerstecherei-getoetet-motiv-unklar.html

In einem Park in einer britischen Kleinstadt ist ein Mann auf eine Gruppe Menschen losgegangen. Er verletzt sechs Menschen schwer, drei von ihnen sterben. Die Polizei wertet die Tat als terroristisch. In Großbritannien sind bei einer Messerattacke am Samstagabend drei Menschen getötet und drei weitere schwer verletzt worden. Am Tatort in einem Park voller Menschen in der Stadt Reading westlich von London wurde ein 25-jähriger Mann festgenommen, wie die Polizei mitteilte. Die britische Polizei stufte die Tat am Sonntagvormittag als "terroristisch" ein. "Vielleicht war es nur eine Minute" - Einer der drei Verletzten ist inzwischen aus dem Krankenhaus entlassen worden, berichtet "BBC". Ein Augenzeuge erzählte dem Medium, die Geschehnisse hätten nicht länger als wenige Minuten gedauert. "Es erschien mir alles so schnell, vielleicht war es auch nur eine Minute", erzählte er. "Die ersten Drei, die er komplett aus dem Blauen heraus, angriff, hat er sehr schlimm erwischt. Sie waren sehr schwer verletzt." Die Menschen hätten sehr schnell angefangen, um ihr Leben zu rennen. Es habe etwa 15 Minuten gedauert, bis die Polizei gekommen sei. Täter soll "unverständliche Worte" geschrien haben...

 

20200622-L15737

Reschke, Wehling und Corona: Das Framing geht weiter

https://www.achgut.com/artikel/reschke_wehling_und_corona_das_framing_geht_weiter

Ist nach dem peinlichen Bekannt- und Öffentlichwerden des Framing-Handbuchs, das Frau Wehling 2019 für die ARD zusammengebastelt hatte, die Schamfrist schon abgelaufen? Es sieht ganz danach aus, denn Anja Reschke präsentiert die Autorin im „After Corona Club“ des NDR als Expertin, die schamlos wie schon 2019 an die Universität von Berkeley „herangeframed“ wird. „Sie leitet am International Computer Science Institute Berkeley Forschungsprojekte zu Ideologie, Sprache und unbewusster Meinungsbildung“, so zumindest stellt uns Reschke Wehling vor. Auf Wehlings Webseite ist allerdings davon die Rede, dass sie dort als Postdoktorandin tätig ist (oder war). Von Leitung kann also keine Rede sein. Im „Research Staff“ des Instituts taucht ihr Name nicht auf. Allerdings auch auf keiner der Alumni-Namenslisten des Instituts, auf denen die Namen der Postdoc-Studenten geführt werden, etwa auf der naheliegenden Seite zum Themenkomplex „Sprache“. Über die Suchfunktion der Seite des ICSI findet man den neuesten Eintrag zu Elisabeth Wehling aus dem Jahr 2015. An der Aussagekraft des NDR-Framings, Wehling sei eine irgendwie bedeutende oder relevante Wissenschaftlerin in Berkeley, darf also zumindest gezweifelt werden. Und auch hier nochmal der Hinweis: das „International Computer Science Institute“ (ICSI) ist...

 

20200622-L15736

Das Recht auf friedliche Versammlungen

https://www.dushanwegner.com/antifa-vs-aufklaerung/

...Die UN, diese ethisch makellose Organisation, wo sich im Menschenrechtsrat die Merkelrepublik mit Sudan und Indonesien berät (siehe ohchr.org), wo der deutsche UN-Botschafter (wenn er nicht gerade Herrn Soros die Hand schüttelt oder sich ums berufliche Fortkommen seiner Frau kümmert) im Namen des moralischsten Deutschlands aller Zeiten schweigt, wenn wieder mal lächerliche Hass-Resolutionen gegen Israel verabschiedet werden (bild.de, 26.7.2019). Die USA leidet seit Wochen unter einer Welle von Antifa-Gewalt. Straßenzüge wurden verwüstet, die Ladengeschäfte ausländischer Ladenbesitzer zerstört, demokratiefreie Zonen eingerichtet und nun Statuen abgerissen. Es ist ein offener Angriff auf die Demokratie. Auch in Deutschland wird randaliert, verwüstet und geplündert, gestern etwa in der Innenstadt von Stuttgart, siehe etwa welt.de, 21.6.2020: »„Völlig außer Kontrolle“ – Randale in Stuttgart mit Verletzten und Plünderungen«, wobei in den Sozialen Medien kursierende Videos nahelegen, dass es sich zum guten Teil um »junge Männer« handelt (ja, die jungen Männer), die nun Antifa-Parolen wie »Fuck the police« und »Fuck the system« brüllen, während sie im Antifa-Stil die Polizei-Autos »entglasen«. Antifa ist, wie der IS, immer auch eine Ideologie, und sie breitet sich offensichtlich von gelangweilten Mittelstandskindern auf migrantische Kreise aus. Wie reagiert nun die UN, dieses dauernde Hochamt lupenreiner Demokraten, auf die Bedrohung durch Straßenterror mit interessanter Finanzierung? Lesen wir selbst, erst im englischen Original, dann in meiner Übertragung...

 

20200622-L15735

Springer ließ Kommentarbereich sperren!

Stuttgarter Randale-Nacht macht Polizei fassungslos

https://www.youtube.com/watch?v=Fk1DBNq_P-s

Bei Straßenschlachten mit der Polizei haben in der Nacht zum Sonntag dutzende gewalttätige Kleingruppen die Stuttgarter Innenstadt verwüstet und mehrere Beamte verletzt. «Die Situation ist völlig außer Kontrolle», sagte ein Polizeisprecher am frühen Sonntag in Stuttgart. Nach mehreren Stunden beruhigte sich die Situation am Morgen. Einsatzkräfte aus dem gesamten Bundesland waren in die Hauptstadt beordert worden, um die Lage unter Kontrolle zu bekommen. Im Kurznachrichtendienst Twitter kursierten Videoaufzeichnungen von jungen Männern, die gegen Schaufensterscheiben von Geschäften traten oder Pflastersteine aus dem Boden rissen. Der Polizeisprecher sagte: «Es wurde richtig randaliert.» Eine ganze Reihe von Geschäften seien betroffen gewesen, zudem Fahrzeuge. Es habe auch Plünderungen gegeben...

 

20200622-L15734

Antifa in Stuttgart

Stuttgart: Brutale Ausschreitungen – Antifa als Rädelsführer?

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/stuttgart-brutale-ausschreitungen-antifa-als-raedelsfuehrer/

Brutale Auseinandersetzungen mit der Polizei, Plünderungen, Angriffe auf Polizeiautos, aber auch brennende Autos von Anwohnern: In vielen kleinen Gruppen randalierten gestern „Jugendliche“, wie es so heißt, in der Stuttgarter Innenstadt. Beteiligt waren erkennbar eine große Anzahl Migranten, aber auch Deutsche. Die Polizei musste Verstärkung aus anderen Bundesländern zusammenziehen, um die Lage halbwegs unter Kontrolle zu bringen. Ein Anlass oder Organisator ist bis jetzt nicht bekannt. Die massiven Ausschreitungen sind nach Angaben der Polizei im Anschluss an eine Kontrolle anlässlich eines Rauschgiftdelikts ausgebrochen. Viele der Randalierer hätten sich solidarisiert und die Beamten angegriffen, 20 seien festgenommen worden. Nach der Auseinandersetzung am Ort der Rauschgiftkontrolle seien die Randalierer in Richtung Schlossplatz gezogen und hätten sich auch in Gruppen in der Innenstadt verteilt. Nach Auskunft der Polizei wurden abgestellte Streifenwagen massiv beschädigt. Mit Stangen und Pfosten wurde auf die Fahrzeuge eingeschlagen, die Scheiben zertrümmert. Es scheint sich aber das Muster der #blacklivesmatter-Demonstrationen in amerikanischen Großstädten zu wiederholen: Ein Anlass wird instrumentalisiert, um gegen Polizei und Gesellschaft brutal vorzugehen...

 

20200622-L15733

Laue Sommernächte in Stuttgart

https://www.achgut.com/artikel/laue_sommernaechte_in_stuttgart

400 bis 500 Täter haben in der gestrigen Nacht zum Sonntag Polizisten angegriffen, Scheiben eingeschlagen und Läden geplündert. Gemäß der Pressekonferenz der Polizei Stuttgart gäbe es jedoch keinerlei Hinweise auf einen politischen Hintergrund. Auf die Proteste der letzten Wochen, die sich auch gegen die Polizei in Deutschland richteten, verweist man dennoch. Wir wissen nun auch, dass 12 der 24 festgenommenen Täter keinen deutschen Pass besitzen. Drei der deutschen Täter seien überdies Personen mit Migrationshintergund. Wer sich zuvor die Videos im Netz anschaute, konnte es bereits ahnen. Es sei „ein bunter Mix über den Globus“, heißt es. Die Täter würden aus dem Irak, Afghanistan, Somalia und dem Kosovo stammen. Eine Verbindung zum Flüchtlingsmilieu gäbe es jedoch nicht. Also handelt es sich vermutlich um Studenten mit Visum...

 

20200622-L15732

Lobbyisten-Sumpf der ach so korrekten "Volksparteien"

https://www.youtube.com/watch?v=kZ8WPgSVuKg

Der wegen Lobbyismus-Vorwürfen stark in die Kritik geratene CDU-Politiker Philipp Amthor hat bekannt gegeben, nicht für den Vorsitz der CDU in Mecklenburg-Vorpommern zu kandidieren, wofür er bislang der einzige Bewerber war. An seiner Stelle werde nun der Kommunalpolitiker Michael Sack für den Landesvorsitz kandidieren. Amthor war wegen seiner Nebentätigkeit und Lobbyarbeit für das US-amerikanische IT-Unternehmen Augustus Intelligence massiv in die Kritik geraten. Nach einem Bericht des "Spiegel" hatte er im Herbst 2018 mit einem Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier um politische Unterstützung für das Unternehmen gebeten. Zudem soll er teure Reisen auf Unternehmenskosten unternommen haben. Amthor bezeichnete seine Tätigkeit inzwischen als Fehler und hat die Zusammenarbeit nach eigenen Angaben beendet.

 

20200622-L15731

Lenin-Denkmal in Gelsenkirchen - Ein Staatsterrorist als Held

https://www.cicero.de/kultur/lenin-denkmal-gelsenkirchen-MLPD

Von Dr. Florian Hartleb - Für Proletarier aller Welt findet heute in Deutschland ein feierlicher Moment der Vereinigung statt, der so gar nicht zum Zeitgeist passt. Schließlich ist es Trend, Denkmäler zu besudeln und Helden vom Sockel zu stürzen. Der Bildersturm von „Black Lives Matter“ hat kulturrevolutionäre Züge, die Furor richtet sich gegen Staatsmänner wie Otto von Bismarck, aber auch Geistesgrößen wie Immanuel Kant. Er prägte den Satz „Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen.“ Das schließt die Auseinandersetzung mit dem Kommunismus ein, der wie der Nationalsozialismus für den Totalitarismus des 20. Jahrhunderts steht, für Gewaltherrschaft, Ideologie und Terror. Nun wird in Gelsenkirchen ein Denkmal eingeweiht, nicht via Ausstellung, sondern ganz real. Eine gusseiserne Statue von Wladimir Iljitsch Uljanow, als Lenin bekannt, wird feierlich enthüllt...

 

20200622-L15730

China übernimmt Hongkong: EU zuckt mit den Schultern

https://de.gatestoneinstitute.org/16131/china-uebernimmt-hongkong

Von Giulio Meotti - "Deutschland führt ganz Europa an, sie sind so ehrgeizig, sie wollen führend sein, aber moralisch sind sie so zusammengebrochen." — Ai Weiwei, Künstler, La Repubblica, 1. Juni 2020. - "China ist ein Raubtier und Europa ist seine Beute." — François Heisbourg, französischer Gelehrter, Le Figaro, 29. Mai 2020. -  Es gibt keine Vermittlung mit dem chinesischen Imperialismus. -     "Warum für Hongkong sterben?" scheinen die Europäer heute kurzsichtigerweise zu sagen. Während des letzten Jahres der Proteste haben Hongkongs Demonstranten die amerikanische Flagge geschwenkt. China kennt die Bedeutung dieses kleinen Außenpostens vor seiner Haustür mit seiner Redefreiheit und Rechtsstaatlichkeit sehr gut. Haben Sie gesehen, wie die europäische Flagge in Hongkong geschwenkt wird? Nein, und das aus gutem Grund...

 

20200622-L15729

Der Wasserstoff-Knall

https://www.achgut.com/artikel/der_wasserstoff_knalll

Unsere Regierung hat in Sachen Umwelt ihre Versprechen nicht nur gebrochen, sie hat konsequent das Gegenteil dessen geliefert, was vereinbart war. Es hieß, „die Sonne schickt keine Rechnung“ und jetzt haben wir den teuersten Strom der Welt; wir wollten Vorreiter der „Dekarbonisierung“ sein und haben – mit 10 Tonnen – Europas höchsten CO2-Abdruck; man versprach, die Ressourcen des Planeten zu schonen und nun raubt man ihr tonnenweise die ohnehin schon „seltenen Erden“, weil die Windkraft das fordert; man predigt Nachhaltigkeit, doch die Rotoren schlagen tot was ihnen in die Quere kommt und wir werden bekommen, was mit DDT nicht gelungen ist: eine Welt ohne Insekten. Man versprach uns sanfte Technologien und stellt Monster auf, die das Wohnen im Umkreis von 2 km unmöglich machen. Man installiert für viele Milliarden Photovoltaik und merkt erst nachher, dass die Sonne nachts nicht scheint. Man schaltet die Kernkraft ab und merkt dann, dass man im Netz keinen Strom speichern kann...

Das Schlusslicht des Tages

Definition von Wahnsinn

Ein Kommentar von Holger Sulz

Nun, es gibt eine ganze Reihe von Verfahren, Wasserstoff herzustellen- wirtschaftlich interessant ist jedoch keines. Ein großer Sprung nach vorne wäre jener Thorium-Hochtemperaturreaktor in Hamm-Uentrop gewesen, den man aber aufgrund des grünen Wahns gleich nach dem Anschalten wieder ausgeknipst und abgerissen hat. Mit ihm wurde eine weitere Festung technologischen Vorsprungs geschleift und es war der Startschuss in die grüne Deindustrialisierung, wie sie heute jedem offensichtlich ist, der noch alle Sinne beisammen hat. Es gibt zudem keinen grünen Hirnfurz, der nicht gegen Naturgesetze verstößt, so auch hier. Unter Beiseitelassung tiefschürfender Gedanken über die Hauptsätze der Thermodynamik und des Carnot-Prozesses ist eine fundamentale Größe die Energiedichte. Die ist zwar massenbezogen hoch (1 kg H2 entspricht 3 kg Benzin), aber volumenbezogen äußerst gering, im obigen Beispiel nämlich 36 Kubikmeter Wasserstoff. Um ihn solar zu erzeugen, ist die Leistungsdichte die entscheidende Größe. Ganz analog zu hohen Volumina sind extrem große Wirkflächen erforderlich, bei Solar liegt die Leistungsdichte in Dummschland bei 10W/Quadratmeter und ist somit noch wesentlich schlechter als bei Windstrom. Es sind somit ungeheure Gestehungskosten erforderlich, die noch nicht mal in Gegenden hoher Sonneneinstrahlung (Australien, südl. USA, Afrika) wirtschaftlich umsetzbar sind. Der Erntefaktor– ein Maß für Energieeffizienz- ist die grundlegende Kenngröße für die Art der Energieerzeugung und jedem Ingenieur bekannt, auch den sog. “Experten” der Regierung. Er liegt bei Sonne mit 1,6 und Wind mit 3,9 für alle OECD-Länder weit unter der wirtschaftlichen Schwelle von 7. Man mache sich klar: Die millionenteure Großanlage Enercon E 126 liefert im Jahresdurchschnitt 1,3 MW Leistung- das sind 7 Auto-Motoren von je 190 kW. Oder mit Einstein: “Die Definition von Wahnsinn ist, immer das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten”.       

 

20200621-L15728

Merkels Saat geht auf - Die Rückkehr der roten Pest

MLPD enthüllt Lenin-Statue in Gelsenkirchen

https://www.welt.de/politik/deutschland/article209975317/MLPD-enthuellt-Lenin-Statue-in-Gelsenkirchen.html

Vor der Zentrale der linksextremistischen Partei MLPD in Gelsenkirchen ist am Samstag eine Statue des russischen Revolutionsführers Wladimir Iljitsch Lenin (1870-1924) errichtet worden. Die mit einem roten Tuch verhüllte Statue aus dem Jahr 1957 wurde am Ende eines Festakts enthüllt. An zwei Gegendemonstrationen nahmen mehr als 50 Menschen teil. Unter den Gegendemonstranten seien auch Angehörige rechter Gruppierungen gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Die Statue wurde 1957 in der Tschechoslowakei gegossen. Sie ist über zwei Meter groß und steht zur Straße hin auf einem Gelände, das der vom Verfassungsschutz beobachteten Partei gehört. Das Aufstellen der Statue ist hochumstritten: Ein von der Stadt erlassener Baustopp war vom Oberverwaltungsgericht NRW kassiert worden. Lenin stehe für Gewalt, Unterdrückung, Terror und schreckliches menschliches Leid, hatte die Bezirksvertretung Gelsenkirchen-West in einer Resolution festgestellt. Die MLPD-Vorsitzende Gabi Fechtner hält Lenin dagegen laut einer Verlautbarung für einen „weltgeschichtlich bedeutenden Vordenker und Vorkämpfer für...

 

20200621-L15727

Merkt Ihr denn gar nichts?

https://www.achgut.com/artikel/merkt_ihr_denn_gar_nichts

Von Michael Ludwig - Ich hoffe, dass manche von Euch, wenn sie irgendwann älter werden, einmal die Augen aufgehen werden, dass sie mal ihre Dummheit begreifen und dass sie merken, dass wir heute mit derselben Sorge um die Freiheit kämpfen, wie es unsere Väter von 1933 getan haben. Ihr wäret die besten Schüler von Dr. Joseph Goebbels gewesen. Ihre wäret die besten Anhänger Heinrich Himmlers gewesen. Ihr seid die besten Nazis, die es je gegeben hat.  Franz Josef Strauß (Quelle siehe Achgut).

Dieses Zitat entstand in der Zeit des Kalten Krieges und richtete sich gegen linke Demonstranten. In einer Zeit, in der sich zwei Systeme duellierten: der freiheitliche Westen gegen den totalitären Osten. Franz Josef Strauß kämpfte dafür, die Freiheit des Westens zu erhalten und mindestens die Freiheit Ostdeutschlands zu erzielen. Bei vielen Spannungen und Entspannungen lag stets die Gefahr eines vernichtenden Krieges in der Luft. Am Ende musste sich die totalitäre Sowjetunion der Macht der Freiheit geschlagen gaben.

Dieses Beispiel zeigt, wozu Demokratie und Freiheit in der Lage sind. Heute, fast 32 Jahre nach dem Tod des berühmten bayerischen und deutschen Politikers, geistert dieses Zitat in meinem Kopf herum, und es gewinnt wieder allmählich an Aktualität. Das „Euch“ ist heute meine Generation. Junge Mitläufer eines Kollektivs. Doch passt auch heute auf die junge Generation die Beschreibung als „die besten Schüler Goebbels“, als „beste Anhänger Himmlers“ oder...

 

20200621-L15726

Abwürgen der Redefreiheit in der Schweiz

https://de.gatestoneinstitute.org/16116/schweiz-redefreiheit

Das Monitoring der Schweiz durch ECRI seit der Veröffentlichung ihres ersten Berichts über das Land im Jahr 1998 ist ein anschauliches Beispiel für die beharrlichen Bemühungen – und den beträchtlichen Erfolg – der Organisation in den letzten zwei Jahrzehnten bei der Einschränkung der Redefreiheit in Europa. Bereits in ihrem ersten Bericht über die Schweiz aus dem Jahr 1998 hat ECRI – obwohl sie zugab, dass "in den letzten 2-3 Jahren ein Rückgang der Erscheinungsformen von Rassismus und Intoleranz festgestellt wurde" und dass "offene Manifestationen von [Rassenvorurteilen und Fremdenfeindlichkeit] eher selten sind" – die Schweizer Medien aufgefordert, bestimmte Narrative zu fördern...

 

20200621-L15725

Die Polizei zahlt den Preis der Toleranz

https://www.dushanwegner.com/kein-leben-im-konjunktiv/

...Wir könnten (und sollten) über den ethischen Preis der neuen Gewalt in Europas Städten reden. Es ist grausam und ungerecht, dass Generationen, die nach dem Zweiten Weltkrieg hart arbeiteten, um für sich und ihre Kinder das Land neu aufzubauen, ihr Lebenswerk und ihre Hoffnung von Globalisten und Ideologen zerstört sehen müssen. Ein weiteres, nicht minder ethisch relevantes Problem, wird heute wieder deutlich – und dieses reicht über die »nur« ethische Dimension hinaus. Ich wünsche den Polizisten stabile Gesundheit, starke Nerven und gegebenenfalls schnelle Genesung – doch mir liegt noch ein Aspekt am Herzen: Die Mühe und das Risiko der Polizisten ist womöglich vergebens – wie soll es besser werden? Damit es besser würde, müsste eines von zwei Szenarien eintreten: Szenario 1: Bei den relevanten Akteuren in jenen Brennpunkten müsste ein plötzlicher Kulturwandel stattfinden, eine neue Lust am Lernen, am Erschaffen und an der Höflichkeit – doch was sollte deren Motivation zum plötzlichen Geistes- und Verhaltenswandel sein? – Szenario 2: Staaten wie Deutschland oder Frankreich müssten damit beginnen, die problematischen unter den Bewohnern in ernsthafter Zahl auszuweisen, und das ist spätestens dann nicht nur unwahrscheinlich, sondern gänzlich ausgeschlossen, wenn diese die jeweilige Staatsbürgerschaft besitzen. Das ist unsere Lage in Mitteleuropa heute: Brennpunkte werden zu Kampfzonen. Die Polizei wird aufgerieben, um Brände zu löschen, welche die Politik im Namen der »Toleranz« legt. Statt die Probleme wirksam anzugehen, lassen sich Regierungen immer neue Gesetze zur Kontrolle veröffentlichter Meinung einfallen...

 

20200621-L15724

Tagesschau.de: Der ideologische Superspreader

https://www.achgut.com/artikel/tagesschau.de_der_ideologische_superspreader

Die Website tagesschau.de ist ein ideologischer Superspreader. Allein im April hatte sie 206 Millionen Zugriffe, das ist etwa so viel wie die Einwohnerzahl Brasiliens. Ich habe auf Achgut schon mehrmals über tagesschau.degeschrieben, aber es ist nie genug. Denn König Augias hat viele Rinder in seinem Stall, und jeden Tag kommt neuer Mist dazu. Meine Beschäftigung mit tagesschau.de begann im letzten Jahr. Mir war ein Artikel aufgefallen, in dem ein neues schwedisches Gesetz gefeiert wurde, das den Straftatbestand der „unachtsamen Vergewaltigung“ einführte. Es lief, wie man dem Text sehr wohl entnehmen konnte, auf eine Umkehr der Beweislast hinaus: Jeder ist so lange schuldig, bis er seine Unschuld bewiesen hat. Der Autor zeigte sich begeistert ob der Einführung des Prinzips In dubio contra reum und der Abschaffung des Rechtsstaats. Der ganze Text roch stark nach dem schwedischen Nationalgericht Surströmming, fauler Fisch in Dosen...

 

20200621-L15723

Frankreichs Entschlossenheit, die Meinungsfreiheit zu beenden

https://de.gatestoneinstitute.org/16107/frankreich-meinungsfreiheit

Von Judith Bergman - Privatunternehmen werden nun verpflichtet, als Gedankenpolizei im Namen des französischen Staates zu agieren, oder müssen mit hohen Geldstrafen rechnen. "Unter dem Vorwand, 'hasserfüllte' Inhalte im Internet zu bekämpfen, richtet es [das Avia-Gesetz] ein ebenso wirksames wie gefährliches Zensursystem ein... 'Hass' ist der Vorwand, der systematisch von denen benutzt wird, die abweichende Meinungen zum Schweigen bringen wollen... Eine Demokratie, die ihres Namens würdig ist, sollte die Meinungsfreiheit akzeptieren". — Guillaume Roquette, Chefredakator der Zeitschrift Le Figaro, 22. Mai 2020. "Was ist Hass? Sie haben das Recht, nicht zu lieben... Sie haben das Recht zu lieben, Sie haben das Recht zu hassen. Es ist ein Gefühl... Es kann nicht gerichtlich verurteilt oder gesetzlich geregelt werden." — Éric Zemmour, CNews, 13. Mai 2020. Von privaten Unternehmen — oder der Regierung — zu verlangen, als Gedankenpolizei zu agieren, gehört nicht in einen Staat, der behauptet, einem demokratischen, rechtsstaatlichen Prinzip zu folgen. Leider ist die Frage nicht, ob Frankreich das letzte europäische Land sein wird, das solche Zensurgesetze einführt, sondern welche anderen Länder als nächstes an der Reihe sind. Mit einem neuen Gesetz hat die französische Regierung beschlossen, die Aufgabe der staatlichen Zensur an Online-Plattformen wie Facebook, Google, Twitter, YouTube, Instagram und Snapchat zu delegieren. Private Unternehmen werden nun verpflichtet, als Gedankenpolizei im Namen des französischen Staates zu agieren, oder müssen mit hohen Geldstrafen rechnen...

 

20200621-L15722

Deutschland - Deine Chancen:

Jetzt entscheidet sich, wie unsere Zukunft aussieht

https://www.focus.de/perspektiven/focus-online-startet-think-tank-deutschland-deine-chancen-jetzt-entscheidet-sich-wie-unsere-zukunft-aussieht_id_12010276.html

Erleichterung angesichts der Lockerungen macht sich breit. Doch die Corona-Krise hat erst begonnen. Jetzt entscheidet sich, ob wir ein historisches Momentum nutzen. FOCUS Online lenkt den Blick auf Deutschlands Chancen. Corona hat eine Kerbe in die Zeit geschlagen. Die letzten drei Monate bedeuten für jeden von uns, für unser Land und für die Welt eine Zäsur. Was war, wandelt sich, und will jetzt gestaltet werden. Denn Covid-19 bringt nicht nur Gefahren. In dieser Krise liegen gleichzeitig epochale Chancen! Schleichend werden die Verwüstungen sichtbar, die das Virus anrichtet – gesellschaftlich, ökonomisch, psychisch. Die Folgen werden auf Jahre hinaus spürbar sein. Millionen von Menschen driften in emotionale und finanzielle Nöte, Wohlstand erodiert, gewachsene Verbindungen reißen...

 

Ein Wort zum Sonntag speziell an die voll

"synchronisierte" Leidpresse.

Ganz gleich, ob TV-, Print- oder Online-Medien. Schämen sie sich nicht? Spülen sie ihr Gewissen, bei Dienstbeginn, durch die Redaktionstoiletten? Wie können sie ihrer Frau und ihren Kindern noch ins Gesicht schauen, ohne, vor Elend, im Boden zu versinken? Wie können sie noch in den Spiegel schauen, ohne sich selbst anzuspucken. Wissen sie eigentlich, was für einen Unrat sie da täglich von sich geben? Wissen sie wieviel Mensch und Kulturgut sie Tag für Tag ruinieren? Wie sie helfen einen ganzen Planeten in den Ruin zu treiben. Bilden sie sich tatsächlich ein ihre Dienstherren zu kennen? Bilden sie sich allen Ernstes ein, dass ihre wahren Dirigenten, sobald sie ihr obskures Ziel erreicht haben, Menschheits-Verräter wie sie, in ihren neu konstruierten Zirkeln haben wollen? Dann gehen sie den gleichen Weg wie ihr Journalistengewissen. Vergessen sie nicht das Licht auszumachen und hinter sich den Deckel zu schließen bevor sie an der Kette ziehen. Vollkommen überspitzt werden sie nun denken. Dann schauen sie doch einfach mal in den Pressespiegel:

Angenehmes Nachdenken

Ihr Meridian

20200620-L15721

Kommt Corona wirklich aus China?

Corona-positive Proben und Häufungen von Lungenentzündungen Ende 2019

https://www.anti-spiegel.ru/2020/corona-positive-proben-und-haeufungen-von-lungenentzuendungen-ende-2019-kommt-corona-wirklich-aus-china/

Kommt das Coronavirus tatsächlich von einem Markt in Wuhan, oder war es schon lange vorher aktiv? Die Hinweise darauf, dass es schon 2019 Coronafälle außerhalb Chinas gegeben hat, verdichten sich. Das würde die ganze Geschichte von Corona ändern. Die Medien berichten immer wieder darüber, dass schon Proben aus 2019 positiv auf COVID-19 getestet wurden. So hat der Spiegel schon Anfang Mai berichtet, dass in einem Krankenhaus in Paris Proben getestet wurden, die von Patienten stammen, die im Dezember 2019 behandelt worden sind: „In einem französischen Krankenhaus ist die Probe eines Patienten mit Lungenentzündung vom Dezember positiv auf das Coronavirus getestet worden. Das könnte bedeuten, dass der Erreger Frankreich bereits am 27. Dezember erreicht hat – gut einen Monat bevor die bislang ersten Coronafälle bestätigt wurden.“ Ich gehöre, Anti-Spiegel-Leser wissen das, nicht zu denen, die bei Corona eine große Verschwörungstheorie wittern, aber ich kann auch falsch liegen. Jedenfalls ist es auffällig, wie viele Meldungen es aus aller Welt gibt, die von positiven Corona-Tests bei Proben von Ende 2019 berichten und noch auffälliger ist es, dass die Medien das zwar kurz melden, aber dem dann nicht weiter nachgehen. Es werden erstaunlich wenige – nämlich gar keine – Fragen dazu gestellt, obwohl die Folgen von Corona für alle Menschen sehr einschneidend sind, auch und gerade wirtschaftlich. Heute, am 19. Juni 2020, hat der Spiegel erneut von positiven Tests aus 2019 berichtet, dieses Mal in italienischem Trinkwasser: „Die Forscher analysierten nun rund 40 Proben, die zwischen Oktober 2019 und Februar 2020 aus Kläranlagen in ganz Italien entnommen wurden. Dabei fanden sie Sars-CoV-2 erstmals in Proben aus Mailand und Turin vom 18. Dezember 2019. In Bologna wurde das Virus in Abwässern vom 29. Januar 2020 nachgewiesen...

 

20200620-L15720

COVID-19: Was ist wahr?

Was ist Interpretationssache? Der Corona Faktencheck

https://www.amazon.de/Fehlalarm-Hintergr%C3%BCnde-Zwischen-Panikmache-Wissenschaft/dp/3990601911

Von Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss - Kaum ein Thema dominiert unsere Zeit so sehr wie das Coronavirus und die dadurch ausgelöste Infektionskrankheit COVID-19. Eine Situation, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO als Pandemie eingestuft wurde. Dazu kursieren widersprüchliche Meinungen, Fake News und politisch gelenkte Informationen. Unterschiedliche Ansichten über die Gefahren durch die Pandemie führen zu tiefgehenden Disputen und sorgen für Verwirrung der Menschen. Prof. Dr. med. Sucharit Bhakdi und Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss klären mit diesem Buch sachlich auf – mit Daten, Fakten und Hintergründen.

Vergleich des neuen „Killervirus“ mit früheren Coronaviren und dem Grippevirus: Wie groß ist die Gefahr wirklich?

Corona-Situation in Deutschland: Was sagen R-Faktor, Infektionszahlen und Sterberaten, die das Robert-Koch-Institut (RKI)für Deutschland veröffentlicht, aus?

Lockdown mit Kita- und Schulschließungen, geschlossenen Geschäften, Social Distancing und Maskenpflicht: Waren die radikalen Schutzmaßnahmen begründet?

Gesundheitssystem in Deutschland: Droht eine Überlastung unserer Krankenhäuser und Intensivstationen?

Kampf gegen das Coronavirus: Ist die Suche nach einem Impfstoff sinnvoll und wie sind die Erfolgsaussichten?

Politikversagen und Meinungszensur in den öffentlichen Medien während der Epidemie

Das RKI warnt - und die Bundesregierung folgt. Panikmache und Fake News durch Politiker und Virologen bestimmen den Umgang mit Corona. Die Medien betätigen sich als ihr Sprachrohr, statt aufzuklären. Kritische Stimmen werden diskreditiert. Dabei hat der Umgang mit der Krise dramatische Konsequenzen für die Wirtschaft und Gesellschaft! Kollateralschäden für alte Menschen, Kinder und chronisch Kranke werden hingenommen. Bilden Sie sich Ihre eigene Meinung zur Corona-Krise! Dieses Sachbuch bietet Ihnen wissenschaftlich fundierte Informationen und untermauerte Fakten...

 

20200620-L15719

Nach Clime-Change und Covid-19 die nächste Angst-Keule?

West-Nil-Fieber: RKI rechnet mit Ausbreitung in Deutschland

https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/west-nil-fieber-rki-rechnet-mit-ausbreitung-in-deutschland-a-2c3edb97-7426-474c-8212-1dc8c9002fe3

Übertragung durch Mücken RKI rechnet mit Ausbreitung von West-Nil-Fieber in Deutschland - Im Sommer ist Mückenschutz gefragt: Das Robert Koch-Institut geht davon aus, dass sich das tropische West-Nil-Fieber in Deutschland etablieren wird. Die Symptome reichen von Fieber bis Hautauschlag. Als würde die Ausbreitung eines Virus nicht schon reichen, rechnet das Robert Koch-Institut (RKI) nun mit einer weiteren Krankheit, die bis vor Kurzem in Deutschland keine große Rolle gespielt hat: Das West-Nil-Virus wird durch Mücken übertragen und ist laut RKI offenbar in der Lage, in Deutschland zu überwintern. Im vergangenen Jahr wurden die ersten Übertragungen innerhalb Deutschlands gemeldet. Fünf Menschen hatten sich in dem bisher betroffenen Gebiet im Osten Deutschlands (Sachsen, Sachsen-Anhalt und Berlin) mit dem West-Nil-Virus infiziert. Experten gehen davon aus, dass es vermutlich Hunderte mehr waren, ohne es zu wissen. Zuvor war der Erreger nur in seltenen Fällen bei Urlaubern nachgewiesen worden...

 

20200620-L15718

Wohnen: Die Großstadtblase platzt – und die Grünen gleich mit?

https://www.achgut.com/artikel/wohnen_die_grossstadtblase_platzt_und_die_gruenen_gleich_mit

Meine heimliche Leidenschaft ist Architektur. In meiner Schulzeit liebte ich die Fächer mit Rechenheften, weil ich in denen so gut Grundrisse oder ganze Städte zeichnen konnte. Sah sogar gut aus, als würde ich mir eifrig Notizen machen. Mit den Jahren wurde mir immer deutlicher, wie stark dieser Bereich Spiegel des jeweiligen Zeitgefühls ist. Heute sind optisch bestenfalls als anspruchslos zu bezeichnende „Duplo-Häuser“ modern, also Häuser, die aussehen, als hätten sie Kindergartenkinder aus ihren Duplo-Steinen zusammengebaut: Spiegelbild der infantilen Gesellschaft ohne Sinn für Ästhetik und Harmonie? Die reichliche Verwendung von Glas, Durchsichtigkeit an allen Ecken und Enden – der bauliche Ausdruck von Transparenz, eine Art „transparency international...

 

20200620-L15717

USA: Spenden für „Black Lives Matter“

gehen direkt an die Demokraten, aus Antirassismus wird Anarchie

https://www.contra-magazin.com/2020/06/usa-spenden-fuer-black-lives-matter-gehen-direkt-an-die-demokraten-aus-antirassismus-wird-anarchie/

Black Lives Matter – den US-Demokraten bedeutet das Leben eines jeden schwarzen Mitbürgers in dreierlei Hinsicht sehr viel. Er hat erstens eine Wählerstimme zu vergeben und zweitens lässt sich mit Spenden gegen seine Diskriminierung eine Menge Geld verdienen. Dieser angebliche Kampf gegen Rassismus wiederum führt zu Anarchie und Bürgerkrieg, der Donald Trump um die zweite Amtszeit bringen soll. Joe Biden, der demokratische Herausforderer Donald Trumps bei der kommenden Präsidentschaftswahl, legt sich trotz seines fortgeschrittenen Alters mächtig für die Anliegen der schwarzen Amerikaner ins Zeug. Der längst überführte Rassist hat eine eigene Agenda, er kassierte durch die Weiterleitung von BLM Spendengeldern über eine Zwischeninstitution mit dem bezeichnenden Namen Act Blue (Blau ist die Farbe der Demokraten) an seine Wahlkampagne die stattliche Summe von 119.253.857 USD. Nur Bernie Sanders, der bereits ausgeschiedene Konkurrent Bidens durfte sich einer noch größeren Summe erfreuen, nämlich mehr als 186 Millionen Dollar aus der Spendenkasse gegen Rassismus...

 

20200620-L15716

Berliner Abgeordnetenhaus relativiert

zum Jahrestag blutigen DDR-Volksaufstand

https://www.unzensuriert.de/content/104494-skandal-berliner-abgeordnetenhaus-relativiert-zum-jahrestag-blutigen-ddr-volksaufstand/

Einen besonderen Skandal leistete sich das Berliner Abgeordnetenhaus, also das Landesparlament des Bundeslandes Berlin, auf Twitter. Dort relativierte man das blutige Massaker an 55 Menschen im Zuge des Volksaufstandes in der DDR gegen das kommunistische Regime am 17. Juni 1953. Die Relativierung verwundert dabei nicht, bilden doch linke Parteien (Die Linke, Grüne und SPD) die Mehrheit im Parlament. Sowjettruppen griffen „konsequent“ durch - Im Rahmen des allgemeinen Gedenkens an die Niederschlagung der Demokratieproteste und der Opfer, schrieb die Verwaltung des Abgeordnetenhauses auf Twitter unerhörtes...

 

20200620-L15715

Leb wohl, bento!

https://www.achgut.com/artikel/leb_wohl_bento

Liebe Lesende, liebe LesinnendeX, wir haben uns heute zusammengefunden, um Abschied zu nehmen. Abschied zu nehmen von einem Magazin, das uns vier Jahre lang die Gedankenwelt junger StudierendX nahe- und aufgebracht – und ja – auch körperlich lieben gelernt hat. Kein anderes Jugendmagazin, nicht einmal die BRAVO, bewegte uns derart zum Lachen, Staunen, Weinen, Ekeln und Fühlen für, mit und über die Generation, die für die Umwelt hüpft, während sie ihre Handys an Dieselaggregaten lädt. Wir tragen heute das Online-Magazin bento, das ein unbarmherziger Markt plötzlich und unerwartet hinterrücks meuchelte, zum virtuellen Grabe. Kapitalismus ist ein grausames Monster. Aber nicht immer geschlechtsverkehrt!  Mit bento stirbt ein Nachrichtenportal, das nicht mit herkömmlichen Nachrichten aus den Pressemeldungen arbeitete. Deshalb führte es auch Rubriken wie die engagierte „Gerechtigkeit“, das wunderschöne Oxymoron „Uni und Arbeit“, danach redundant „Freizeit“ sowie, um sie nicht unter „Gerechtigkeit“ zu klemmen, die Rubriken „Inklusion“, „Queer“ und, etwas verwirrend, „EntdeckeKanada“ (exakt so). Spermaverklebte „Fühl“-Kolumne - Einzigartig in der Presselandschaft, unvergessen und unerreicht werden jedoch die Beiträge in bentos Rubrik „Gefühle“ sein. Wie oft und sehr habe ich meinen Kaffee queer über den Frühstückstisch gespuckt, wenn ich...

 

20200620-L15714

Haltungsjournalismus bis zum Schluss

Es gibt sie noch, die guten Nachrichten

https://spoekenkiekerei.wordpress.com/2020/06/09/es-gibt-sie-noch-die-guten-nachrichten/

Morgens die Zeitung aus dem Briefkasten holen gehörte einst zu den Frühstücksvorbereitungen wie Kaffee kochen und Tisch decken. Seitdem die meisten Redaktionen von Information auf Indoktrination umgestiegen sind und die Zeitung so ungenießbar geworden ist wie eine drei Tage alte Semmel, zieht man die Konsequenzen: Die Semmel wird zu Semmelbrösel oder Kaninchenfutter, die Zeitung wird abbestellt. Das hat Folgen für die Zeitungen, und damit sind wir bei den guten Nachrichten: Die Zustellung von Zeitungen lohnt sich kaum noch, den Verlagen laufen die Kosten davon. In einer für den Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) erstellten Studie der Firma Schickler heißt es: „So sind bereits heute auf Basis der derzeitigen Lohnkosten und der aktuellen Abonnementauflage 718 Gemeinden mit insgesamt 254.500 Einwohnern in Deutschland nicht mehr oder überwiegend nicht mehr zu betriebswirtschaftlich sinnvollen Konditionen mit der Tageszeitung zu beliefern.“ Es kommt noch besser: „Bis zum Jahr 2025 erhöht sich die Anzahl dieser zustellgefährdeten Gemeinden in Deutschland auf ungefähr 40 Prozent aller Gemeinden in Deutschland. In diesen 4.396 Gemeinden leben in Deutschland derzeit über 4,3 Mio. Einwohner, die bei gleichbleibender Entwicklung in die Situation geraten können, von einer Zustellung mit der gedruckten Tageszeitung in Deutschland ausgeschlossen zu werden.“ Die Schickler-Studie weist auf massiv steigende Kosten bei sinkenden Erträgen hin – der Todesstoß für jedes Unternehmen. Unsere Lückenpresse macht ihrem Namen alle Ehre...

 

20200620-L15713

Buchtipp: Angela Merkel - Das Requiem

https://www.j-k-fischer-verlag.de/Gesellschaft/Angela-Merkel-Das-Requiem--9657.html

Von Prof. Dr. Gertrud Höhler - Angela Merkel hat die Republik verändert wie kein Kanzler vor ihr. Machtwille und Bindungslosigkeit machten sie den Westpolitikern überlegen. Das Herrschaftswissen der gescheiterten DDR und mächtige Gönner in der West-CDU lieferten ihr den Spielraum für eine Kehrtwende in der gesamtdeutschen Politik. Merkel verschob die politische Mitte nach links und schleifte CDU-Bastionen. Die Kanzlerin der Einheit sprach das Siegersyndrom der Deutschen an: Überall die Ersten und Besten sein, gekoppelt an die Unfähigkeit, mit der Rolle der Deutschen als Täter umzugehen. Schnell wurde die quasi parteilose Kanzlerin zum Weltstar, der in kein Schema passt. Hohe Ziele in den ethisch hochexplosiven Feldern Euro, Energiewirtschaft, und Migration zeigen eine unbekümmerte Alleinherrscherin, die sich nicht durch Gesetze aufhalten lässt. Als Symbolpolitikerin reist sie um den Globus und verkündet humanitäre Botschaften, denen niemand widersprechen kann. Omnipräsenz schlägt Omnipotenz. Ihr Zauberwort lautet „multilateral“, alle mit allen. Angela Merkel ist Agentin einer wertneutralen Zukunft, die Bekenntnisse überflüssig macht. Die ernüchternde Bilanz nach 14 Jahren: Deutschland geht aus dem Stresstest der Ära Merkel geschwächt hervor...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Peter Wellenhofer

Merkels Zitter-Anfälle anlässlich des Abspielens unserer Nationalhymne mögen zahllose Psychiater beschäftigen, ohne dass es einer davon gewagt hätte ("dare you!"), seine Analyse zu veröffentlichen. An ein lebensbedrohendes organisches Risiko glauben ganz offensichtlich weder diese noch ihre Kollegen aus der Schulmedizin. Merkel wird uns also bis zum letzten Tag ihrer Amtsperiode erhalten bleiben, und vielleicht darüber hinaus als europäische Lichtgestalt Brüsseler Inthronisation ausstrahlen. Wer weiß? Die Huldigungen der Vasallen aus der Neuen deutschen Einheitspartei und ihren europäischen Klonen wird sie dann eben sitzend entgegennehmen.

Ihr bleibt genügend Zeit ihre Umwandlung der bundesdeutschen Demokratie in eine gesamtdeutsche Metademokratie, wie Gertrud Höhler diese Hinterlassenschaft der DDR-Diktatur vorsichtig nennt, weiter voran zu bringen. Ihre Rede in Davos, ihr Kuscheln mit Erdogan, welcher ihr einen (symbolischen?) Spiegel schenkt, ihre kaum unterdrückte Abneigung gegenüber Trump, zeigt uns, dass wir noch einiges von ihr zu erwarten haben, was uns und unsere Kinder zwar in erhebliche Probleme stürzen wird, jedoch nach den überlebten 14 Leidensjahren nicht wirklich überraschen dürfte. "Angela M." hat sich noch genügend Lebensgeister aus ihrem "erstem Leben" ( Ralf Georg Reuth und Günther Lachmann) erhalten und Pfeile im Köcher, um ein Requiem als verfrüht erscheinen zu lassen.

Ich halte es mit derart schwergewichtiger Literatur ähnlich wie der Rezensent "Happyx" und extrahiere besonders bemerkenswerte Sätze aus der Matrix heraus, um diese gelegentlich wieder, dann als Konzentrat, zu lesen. Zum Einmerken dienen mir meine dünnen Klebe-Fähnchen. Dieses Buch aber hat so viele Fähnchen bekommen, dass ich es aufgebe daraus zu zitieren. Aus der Buch-Rezension soll ja auch keine persönliche Standortbestimmung werden.

Die Intelligenz und der verfügbare Wortschatz der Autorin bringen es mit sich, dass man sich manchmal etwas mühevoll mit langen bildhaften Schachtelsätzen und sprachlichen Einfügungen aus lebenden und nicht lebenden Sprachen herumzuschlagen hat. Dann muss man den Lesefluss schlicht weg unterbrechen und ein zweites und wenn notwendig ein drittes mal lesen. Es ist nicht die Schuld der Autorin, wenn man mal auf der Leitung steht.

 

20200619-L15712

Die Antifa und der Nahe Osten

https://vera-lengsfeld.de/2020/06/18/die-antifa-und-der-nahe-osten/#more-5362

Die erklärte Lieblingsband unseres Bundespräsidenten, Feine Sahne Fischfilet, ruft in ihren Songtexten zur Gewalt gegen staatliche Einrichtungen, speziell die Polizei auf: „Fickt die Bullerei“. Ein im Schloss Bellevue vom Bundespräsidenten empfangener Gast hetzt in einem Buch gegen Deutschland und bezeichnet in einem taz-Artikel die Polizei als Müll. Das sind nur zwei Beispiele, wie die Antifa von höchster Stelle hofiert wird. Ist ein Schelm, wer da annimmt, dass sich die Antifa ermutigt fühlt ihren gewalttätigen Kampf gegen den deutschen Staat immer aggressiver zu führen? Was unser demokratisches Gemeinwesen ausmacht, soll offensichtlich zerstört werden. Die Aktionen reichen dabei von der Umbenennung von Straßen und Gebäuden, der Zerstörung von Denkmälern und Kulturgut, dem Verbieten von unliebsamen Büchern und Filmen, der Zensur von freier Rede und Meinungsäußerung, Diffamierung, Denunziation und Diskreditierung politisch Andersdenkender, der Abschaffung vom Polizei und Militär. Die Antifa wird immer militanter. Wer schon einmal ihre professionellen militanten Aktionen erlebt hat, fragt sich, wo sie ihr Training absolvieren. Verschiedenen Medien zufolge sind Antifanten als Kämpfer in den Krisengebieten im Nahen Osten unterwegs...

 

20200619-L15711

Der Rassist Karl Marx

https://www.achgut.com/artikel/der_rassist_karl_marx

Die Rassismus-Debatte eskaliert zum Kulturkampf. In Amerika werden Kolumbus-Denkmäler geköpft oder niedergerissen, in England sind Kolonialisten-Statuen zerstört oder in Hafenbecken geworfen worden, in Antwerpen trifft es das Denkmal Leopolds II., in Washington erklärt die Sprecherin des US-Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, elf Hauptstadt-Denkmäler von Südstaatlern für Symbole von “Grausamkeit und Barbarei”. In London werden Statuen von Winston Churchill jetzt polizeilich geschützt, und selbst George Washington soll nun – so fordern es rassismusbewegte Politiker – vom Dollarschein verschwinden. Der erste Präsident der USA und Namensgeber der Hauptstadt sei schließlich Sklavenhalter gewesen…

 

20200619-L15710

Eine merkwürdige Allianz –

Radikale US-Falken und Demokraten Hand in Hand gegen Donald Trump

https://uncut-news.ch/2020/06/18/eine-merkwuerdige-allianz-radikale-us-falken-und-demokraten-hand-in-hand-gegen-donald-trump/

Das Buch des ehemaligen US-Sicherheitsberaters John Bolton zeigt, dass angebliche politische Erzfeinde in Wahrheit Hand in Hand arbeiten. Man reibt sich verwundert die Augen, wenn man die aktuellen Geschehnisse in den USA verfolgt. Eigentlich (oder besser gesagt, offiziell) bis auf´s Blut verfeindete Gruppen tun sich plötzlich zusammen, wenn es gegen Donald Trump geht. Früher standen sich der äußerst rechte Flügel der Republikaner, zu denen auch die radikalen Falken in Washington gehören, und die Demokratische Partei in unversöhnlicher Feindschaft gegenüber. Wie sehr diese angebliche Feindschaft immer nur Teil einer politischen Show war, wird in diesen Tagen besonders deutlich. Natürlich konnten aufmerksame Beobachter das auch früher schon sehen, als zum Beispiel die US-Falken unter George Bush Junior die US-Regierung dominiert haben. Öffentlichkeitswirksam haben führende Demokraten...

 

20200619-L15709

Die Gentlemen Strategie

https://www.dushanwegner.com/gentleman-strategie/

Wie besiegt man ein Land? Mit Panzern und Bomben? Vielleicht. – Billiger ist aber Moral. Mit Moral kann man ein Volk bewegen, seine Fabriken zu schließen, seine Grenzen zu öffnen, sich selbst die Heimat zu nehmen – und auch noch stolz auf sich zu sein. Spielfilme sind Filme, sie sind nicht das Leben, und Spielfilme wollen nur spielen. (Und sie wollen so fantasmatisch viel Geld wie irgend denkbar einspielen). In der realen Realität findet sich nicht in jedem Raum, Klosett oder Aufzug, in dem man sich eingesperrt findet, eine leicht zu öffnende Deckenkachel, durch die sich steigen ließe, um durch ausreichend große und vollständig ungesicherte Belüftungsschächte zu klettern. In der realen Welt warten die Schläger nicht brav ab, um einer nach dem anderen anzugreifen. Und: Der menschliche Körper ist weit weniger robust, als manche Heldenfigur im Film es nahelegt. Man frage etwa einen Oppositionellen, der von einer Antifa-Bande ins Krankenhaus geprügelt wurde – der menschliche Körper ist schmerzlich zerbrechlich, und was beim Filmhelden höchstens für eine kleine Beule sorgt, manchmal für einen kurzen Blackout, das würde in der Realität eine folgenreiche Gehirnerschütterung, eventuell eine Schädelfraktur und einen längeren Krankenhausaufenthalt bescheren!

 

20200619-L15708

Robert F. Kennedy Jr. schreibt auf  Instagram

Bill Gates will uns nicht nur Impfen sondern auch Chipen!

https://www.instagram.com/robertfkennedyjr/

Bill Gates will uns chipen und nicht nur für Impfstoffe und das für Überwachung und Transhumanismus mit 5G. Ich schrieb letzte Woche über die Ausstellung von Strafzetteln der Polizei von Malibu Point Dume an Surfer von $1.000 pro Stück für das Surfen auf dem Ozeans während der Quarantäne. War dies lediglich ein entsetzliches Polizeiurteil, über das wir nach der Quarantäne lachen werden? Oder hat jemand anderes das Gefühl, dass dies die erste Welle des Gehorsamstrainings für etwas Dauerhafteres ist? Nutzen mächtige Staats- und Unternehmenseinheiten die gegenwärtige Krise, um Grundrechte abzuschaffen und den Druck zur Förderung von Impfstoffen und Überwachung zu verstärken? Hat noch jemand das Gefühl, dass die erstickende Dunkelheit der Tyrannei über unsere Nation hereinbricht? Und schließlich: Teilt jemand meine Befürchtung, dass BillGates – und sein Ausgabe von MiniMe dem Tony Fauci – irgendwie unsere Schöne Neue Welt regieren werden...

 

20200619-L15707

Amtlich festgestellt: Energiewende ist vermurkst

https://www.achgut.com/artikel/amtlich_festgestellt_energiewende_ist_vermurkst

Die Energiewende hat einen Schwachpunkt. Das hat eine von der Regierung eingesetzte Expertenkommission herausgefunden. Wie jetzt, die Energiewende und ein Schwachpunkt? Das kann doch nicht sein, schließlich ist Deutschland Vorreiter und Herr Minister Altmaier sagt: „die ganze Welt eifert uns nach“, eine einzige Erfolgsstory. Und Frau Professor Claudi Kemfert hat das sogar wissenschaftlich bestätigt. Und nun soll ein nicht existenter „Schwachpunkt“ verschwinden? Eine halbe Billion Euro (500.000.000.000 Euro) haben Stromkunden und Steuerzahler bisher so ungefähr in die Energiewende investiert. Jeder Deutsche, vom Baby bis zum Greis, hat in den letzten Jahren über 6.000 Euro für die Energiewende zwangsbezahlt. Und nun stellen von der Bundesregierung berufene Experten fest, dass die Maßnahmen der Regierung „zu kleinteilig, kurzfristig und nicht miteinander verzahnt“ sind, was „einer kosteneffizienten Klimapolitik entgegensteht“. Zu gut Deutsch: Die Energiewende ist ein einziger Murks. Doch das Geld ist futsch, es haben jetzt eben Andere...

 

20200619-L15706

Berlin hat Pflegekinder gezielt an Pädophile vermittelt –

auch an Männer aus hohen Kreisen

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kentler-experiment-berlin-hat-pflegekinder-gezielt-an-paedophile-vermittelt-auch-an-maenner-aus-hohen-kreisen-a3268583.html

Berlin hat jahrzehntelang Kinder und Jugendliche an Pädophile in Pflege gegeben. Die Pflegeväter waren einem Bericht von Forschern zufolge mitunter mächtige Männer aus Wissenschaft und Forschungseinrichtungen. Berlin startete Ende der 1960er Jahre das „Kentler-Experiment“. Dabei wurden Kinder und Jugendliche gezielt in die Obhut teils vorbestrafter Pädophiler gegeben. Das Projekt wurde in der Zeit der „sexuellen Befreiung“ ins Leben gerufen und lief drei Jahrzehnte lang. Der Berliner Sozialpädagoge Helmut Kentler war Leiter dieses, wie er sagte, „wissenschaftlichen Experiments“. Kentler war eine hoch angesehene Persönlichkeit und bis Mitte der 1970er Jahre in Berlin am Pädagogischen Zentrum als Abteilungsleiter tätig, einer nachgeordneten Behörde des Senats. Er vertrat die Ansicht, dass sexuelle Kontakte zwischen Kindern und Erwachsenen nicht schädlich seien. Kentler der nie für seine Taten belangt wurde und 2008 verstorben ist, meinte sogar: Pädophile seien in besonderer Weise als Pflegeväter geeignet. Kentler und die Pflegeväter haben nicht allein gehandelt. Das zeigt ein Abschlussbericht von Forschern der Universität Hildesheim, der Anfang der Woche in Berlin vorgestellt wurde. Vielmehr handele es sich um ein ganzes Netzwerk an Verantwortlichen: „Ein Netzwerk quer durch die wissenschaftlichen pädagogischen Einrichtungen insbesondere der 1960er und 1970er Jahre und die Senatsverwaltung (dem Landesjugendamt) bis hinein in einzelne Berliner Bezirksjugendämter, in dem pädophile Positionen akzeptiert, gestützt und verteidigt wurden“, zitiert RTL aus dem Bericht. Wie viele Kinder zu Opfern wurden, ist nicht bekannt. Pädophile Pflegeväter aus hohen Kreisen - Neben zwei schon länger bekannten Fällen in Berlin habe sich auch ein Betroffener gemeldet, der in einer von Berlin geführten Pflegestelle in Westdeutschland untergebracht war, berichteten die Wissenschaftler. Es gebe die begründete Annahme für weitere solche Pflegestellen oder Wohngemeinschaften in Westdeutschland, damals initiiert durch Berliner Behörden. Betroffene berichteten laut den Forschern etwa von Grenzüberschreitungen, Gewalt und Missbrauchserfahrungen...

 

20200619-L15705

Migrantengewalt

Migranten übernehmen die Stadt: Terror und Aufstände in Dijon

https://www.unzensuriert.de/content/104480-terror-und-aufstaende-in-dijon/

Derzeit kommt es zu massiven Migrantenaufstände in der französischen Stadt Dijon im Burgund. Dort und jetzt auch in Nizza toben seit Tagen blutige Clan-Fehden zwischen nordafrikanischen und tschetschenischen Banden. Die Bilder, die in Lokalmedien und im Internet kursieren, erinnern an bürgerkriegsartige Ausschreitungen. Multikulti und seine Früchte - Berichten auf seriösen Webseiten wie Tichys Einblick zufolge zogen rund hundert Männer – zum Teil maskiert und mit Sturmgewehren (!), Eisenstangen, Baseballschlägern oder Messern bewaffnet – durch die Straßen des Problemviertels Les Grésilles, schossen in die Luft, zündeten Abfalleimer und Autos an und zerstörten Überwachungskameras. Es soll sich um eine „Strafexpedition“ von Tschetschenen gegen angebliche Drogendealer maghrebinischer Herkunft in Les Grésilles und die Reaktion der Angegriffenen darauf handeln. Die Tschetschenen, die einem Aufruf in den sozialen Medien gefolgt sein sollen, kamen zum Teil aus anderen Teilen Frankreichs sowie aus Belgien und Deutschland nach Dijon. Die Polizeigewerkschaft Alliance PN bestätigte mittlerweile die Berichte. Schwerbewaffnete Kriminelle auf dem Kriegspfad...

 

20200619-L15704

„Dem Parteistaat geht das Geld aus“:

China führt neues Banksystem mit totaler Kontrolle aller Transaktionen ein

https://www.epochtimes.de/china/china-wirtschaft/dem-parteistaat-geht-das-geld-aus-china-fuehrt-neues-banksystem-mit-totaler-kontrolle-aller-transaktionen-ein-a3269672.html

Chinas Hauptbank kündigte ein neues Banksystem „für große Summen an“ – das System kontrolliert alle Ein- und Auszahlungen, sowohl für Privat- als auch für Geschäftskonten. Es bedeutet eine totale Kontrolle über die Brieftaschen der Bevölkerung Chinas. Die People’s Bank of China (PBOC) kündigte im Juni den Pilotplan eines „Bargeldsystems für große Summen“ an. Sie soll strengere Kontrollen für Konten einführen, die einen bestimmten Betrag erreichen – sowohl für Privat- als auch für Geschäftskunden. Analysten vermuten, dass die Behörden damit versuchen, die totale Kontrolle über inländische Bankkonten zu übernehmen. Am 10. Juni informierte die PBOC die Öffentlichkeit über die Einführung des Plans „Bargeldsystem für große Summen“, der eine Laufzeit von zwei Jahren haben wird. Die Aktion beginnt im Juli in Bankfilialen in Shijiazhuang und im Oktober in Hangzhou und Shenzhen. Der Kontostand, der einer solchen Verwaltung unterliegt, beträgt 500.000 Yuan (62.750 Euro) für öffentliche Konten und 100.000 Yuan (12.550 Euro), 300.000 Yuan (37.650 Euro) und 200.000 Yuan (25.100 Euro) für individuelle Konten in den drei Pilotstädten. Überwachung von Privat- und Geschäftskonten...

 

Das Schlusslicht des Tages zur Antifa

Von Vera Lengsfeld

…Nein, das ist keine “rechte Verschwörungstheorie”, sogar Qualitätsmedien vermelden diese traurige Tatsache, auch den Verfassungsschutz ist dies bekannt, aber die Politik ignoriert es. Linke Terroristen aus ganz Europa erlernen dort den Umgang mit Sturmgewehren, Handgranaten, Bomben und Raketenwerfern und kehren irgendwann wieder in ihre Heimatländer zurück. Das erinnert an die Praktiken der RAF, die Anfang der 1970er-Jahre in Jordanien in einem Camp der Palästinenserorganisation Fatah eine militärische Grundausbildung erhielten. Die Folgen sind bekannt. Die Geschichte kann sich jederzeit wiederholen und wird es irgendwann auch tun. In den USA hat man diese Gefahr erkannt und reagiert mit einem Verbot der Antifa; bei uns hingegen werden Antifa-Gruppen jedes Jahr mit unbekannten Beträgen aus unseren Steuergeldern beschenkt. Im “Kampf gegen Rechts” ist jedes Mittel recht, Transparenz scheint dabei nicht nötig zu sein. Was wir erleben, ist nicht nur der Zerfall unseres Rechtsstaates, wir erleben die Pervertierung von Begriffen, eine Dekonstruktion von Problemen und den Beginn einer neuen Diktatur, bei der sich die Antifa als Schlägertruppe der Regierung gegen Bürger und Opposition agiert...

Siehe auch:

Grüne Antifanten - Video

 

20200618-L15703

„The Great Reset“

Die Herren der Welt sprechen schon über eine neue Weltwirtschaftsordnung und Weltregierung

https://dieunbestechlichen.com/2020/06/the-great-reset-die-herren-der-welt-sprechen-schon-ueber-eine-neue-weltwirtschaftsordnung-und-weltregierung/

Die gute Nachricht ist, dass man in den obersten Etagen der Politik und Wirtschaft davon ausgeht, dass das System noch mindestens bis zum Januar 2021 hält. Die schlechte: Im Januar 2021 treffen sie sich im World Economic Forum und wollen besprechen, wie „die neue Weltwirtschaftsordnung“ aussehen soll. Wohlgemerkt: Nicht etwa, ob es eine neue Weltwirtschaftsordnung geben müsse. Das ist schon beschlossene Sache. Und eigentlich sind auch die Eckpfeiler schon vorher klar. Ganz zentrale Werte sollen Menschenwürde und Gerechtigkeit sein. Nun haben wir ja schon an vielen Beispielen erlebt, dass drakonische Maßnahmen, ganz im Orwell-Sprech, immer in hochmoralisch klingende Begriffe gewandet werden und eigentlich das Gegenteil sind. „Equality“ bedeutet im Prinzip, auf weiße Männer einzudreschen, Sexualaufklärung bedeutet eigentlich verbaler sexueller Missbrauch von Kindern, Nachhaltigkeit durch Solar- und Windenergie bedeutet eigentlich Flatterstrom und Naturzerstörung. Die Liste wäre lang.

„Gerechtigkeit“, die hier ein zentraler Wert ist, klingt wunderbar. Aber der geübte Zwischendenzeilenleser ahnt, dass man denen, die sich etwas erarbeitet haben, fast alles wegnimmt, um es im Gießkannenprinzip überall hin zu verteilen. Wahrscheinlich kommt tatsächlich so eine Art Grundeinkommen. Die Eliten werden allerdings nicht gerechterweise dasselbe bekommen wie alle anderen. Wie immer wird auch hier wieder ein funkelndes Feuerwerk an Euphemismen (schön klingenden Worten) aufgeführt. Da heißt es:

„Wir müssen sicherstellen, dass die neuen Technologien in der digitalen, biologischen und physischen Welt weiterhin den Menschen in den Mittelpunkt stellen und der Gesellschaft als Ganzes dienen, indem sie allen einen fairen Zugang ermöglichen (…) Wir brauchen ein Umdenken, den Übergang vom kurzfristigen zum langfristigen Denken, den Übergang vom Aktionärskapitalismus zur Verantwortung der Stakeholder. Ökologische, soziale und Good Governance müssen ein angemessener Teil der Rechenschaftspflicht von Unternehmen und Regierungen darstellen.“

Übersetzt heißt das etwa so: Von den Inuit-Hütten am Polarkreis bis zu den Siedlungen der Buschmänner in Afrika muss alles an 5G und dessen Nachfolger angeschlossen sein, alles und jeder muss unter Kontrolle und überwacht sein, jeder muss online alles kaufen können und digital bezahlen. (…) Wir müssen eine groß angelegte Planwirtschaft errichten, die auf Einzelschicksale keine Rücksicht nehmen kann und auch lange Mangel- und Durststrecken werden dafür in Kauf genommen. Privater Aktienbesitz ist unmoralisch und gehört abgeschafft, es soll nur noch Interessensgruppen geben, die Gewinne, Kapitalerträge und Firmenanteile untereinander für die von  ihnen vertretenen Gruppen aushandeln. Regierungen und Unternehmen entscheiden nicht mehr souverän, sondern müssen sich vor einer Art Fachausschüssen (Ökologie, Soziales) einer zu bildenden Weltregierung verantworten.

Denn dass es hier um eine „Weltregierung“ geht, wird in diesem Satz deutlich. Das Weltwirtschaftsforum lässt hier eindeutig die Katze aus dem Sack. „Good Governance“ heißt so etwas, wie „verantwortungsbewusste Führung der Regierungsgeschäfte“. Und wenn sich nationale Regierungen vor dieser Good Governance verantworten müssen, dann IST das die Weltregierung und damit sind wir in der Neuen Weltordnung … und nicht „nur“ in einer Weltwirtschaftsordnung.

Auch die „Menschenwürde“ ist ein wunderschönes Wort und ein hoher Wert. Nur zeigt uns die jüngste Vergangenheit, dass hier meistens brutale Ge- und Verbote gemeint sind, die jede noch so kleine Opfer-Splittergruppe oder selbsterklärte Benachteiligten-Minorität zu Unantastbaren macht, deren Spezialinteressen von der Allgemeinheit finanziert, geschützt und gefördert werden müssen. Die breite Schicht der arbeitenden Normalos ist in der Regel damit nicht gemeint. Die Themen hierzu sind erwartungsgemäß wie folgt umrissen:

„Die globale Gesundheitskrise hat die fehlende Nachhaltigkeit unseres alten Systems in Bezug auf den sozialen Zusammenhalt, den Mangel an Chancengleichheit und Inklusivität offengelegt. Auch können wir den Missständen von Rassismus und Diskriminierung nicht den Rücken kehren. Wir müssen in diesen neuen Gesellschaftsvertrag unsere generationenübergreifende Verantwortung einbauen, um sicherzustellen, dass wir den Erwartungen der jungen Menschen gerecht werden.“ - (Klaus Schwab, Gründer und geschäftsführender Vorsitzender des World Economic Forum)

Nun gut, vielleicht kommt ja alles ganz anders und die Menschheit erfreut sich bald großer Freiheiten und weitreichender Selbstbestimmung. Schaut man sich aber an, dass China, beispielsweise die Peoples Bank of China, sehr prominent zu den Unterstützern des „Great Reset gehört, regen sich schon erste Zweifel an einer möglichen Zielsetzung „Freiheit und Selbstbestimmung“. Der geschäftsführende Herr Schwab spricht auch fein ziseliert, aber doch eindeutig aus, wozu die Corona-Panik-Aufführung veranstaltet wurde. Die Corona-Krise habe „den globalen Übergang in das Zeitalter der Vierten Industriellen Revolution beschleunigt.“ Interessant, nicht wahr? Aber auch das hier, was Herr Schwab zu Globalisierung sagt, ist sehr bemerkenswert:

„Die Globalisierer haben es übertrieben. Wir hätten den sozialen Faktoren und der Umwelt mehr Gewicht geben müssen.“

Jaja… Zu Zeiten des britischen Kolonialismus gab es einen gefürchteten Satz, der andeutete, dass die Unterdrückten in ihrer Wut und Not zu den Waffen greifen würden: „The natives are getting restless.“ (Die Eingeborenen werden unruhig.) Heute heißt das offensichtlich, man hätte „den sozialen Faktoren mehr Gewicht“ geben müssen. Der Umwelt mehr Gewicht zu geben bedeutet sehr wahrscheinlich, dass die Restriktionen, Auflagen, Strafen und Verbote für die Normalbürger bis knapp an die Schmerzgrenze gehen werden.

 

20200618-L15702

Spenden stammen aus „schmutzigen Quellen“

WHO-Dilemma: Gates-Gelder können nicht eigenmächtig verteilt werden

https://www.epochtimes.de/politik/welt/who-dilemma-gates-gelder-koennen-nicht-eigenmaechtig-verteilt-werden-spenden-stammen-aus-schmutzigen-quellen-a3267494.html

Die Stiftung von Bill- und Melinda Gates wird wahrscheinlich zum größten Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation aufsteigen. Doch die Finanzmittel stammen aus umstrittenen Quellen. Zudem muss die WHO diese Mittel für Projekte einsetzen, die Bill Gates für wichtig erachtet.

Einige werfen der Stiftung von Bill Gates und seiner Frau Melinda vor, die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der Vereinten Nationen zu „kontrollieren“. Tatsächlich war die Stiftung zuletzt vor GAVI – die Impfstoffallianz wurde von Bill Gates gegründet und mit Hunderten Millionen finanziert – der größte private Beitragszahler der WHO und nach den USA der zweitgrößte Beitragszahler überhaupt. Im Zeitraum 2018 bis 2019 beliefen sich die Zahlungen der Gates-Stiftung laut WHO auf insgesamt rund 367 Millionen Dollar (rund 340 Millionen Euro). Das war deutlich mehr als etwa der Beitrag Deutschlands von gut 214 Millionen Dollar. Die USA waren bislang der größte Beitragszahler der WHO, im vergangenen Haushaltsjahr machten ihre Zahlungen 15,9 Prozent des Budgets aus. Die US-Zahlungen belaufen sich laut US-Präsident Donald Trump auf rund 450 Millionen Dollar (412 Millionen Euro) jährlich. Für den Zeitraum 2018-2019 betrug der genehmigte Zweijahreshaushalt der Weltgesundheitsorganisation mehr als 4,4 Milliarden US-Dollar. USA stellen Zahlungen ein - Nachdem die USA nun die Zahlungen an die WHO ganz eingestellt haben, wird der Einfluss von Bill Gates auf die Organisation weiter wachsen. Seine Stiftung wird wahrscheinlich zum größten Geldgeber der Weltgesundheitsorganisation aufsteigen...

 

20200618-L15701

Netzfischerei zu:  World Economic Forum Klaus Schwab Bill Gates

Bilden sie sich ihre eigene Meinung

 https://duckduckgo.com/?q=World+Economic+Forum+Schwab+bill+gates&t=hq&ia=web

https://duckduckgo.com/?q=World+Economic+Forum+Klaus+Schwab+Bill+Gates&t=hf&ia=news

Bill & Melinda Gates Foundation | World Economic Forum

The World Economic Forum is an independent international organization committed to improving the state of the world by engaging business, political, academic and other leaders of society to shape global, regional and industry agendas. Incorporated as a not-for-profit foundation in 1971, and headquartered in Geneva, Switzerland, the Forum is tied to no political, partisan or national interests.

Is the Gates Foundation Out of Control? - Non Profit News ...

In a recent article in the Nation, Tim Schwab examines the Bill and Melinda Gates Foundation and the serious questions it raises about accountability and balancing public and private interests. For a clear view of how Bill Gates sees the world, or at least how he did a decade ago, one might turn to his speech to the World Economic Forum in 2008.

Klaus Schwab, Bill Gates - World Economic Forum Annual ...

DAVOS/SWITZERLAND, 24JAN08 - William H. Gates III (R), Chairman, Microsoft Corporation, USA shakes hands with Klaus Schwab, Founder and Executive Chairman, World Economic Forum, captured during the session 'A New Approach to Capitalism in the 21st Century' at the Annual Meeting 2008 of the World Economic Forum in Davos, Switzerland, January 24, 2008.

Bill Gates: World Economic Forum 2008 - Stories usw. usw...

 

20200618-L15700

US-Repräsentantenhaus findet WHO „mitschuldig“ an

COVID-19-Vertuschung und fordert den Rücktritt von Tedros

https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-repraesentantenhaus-findet-who-mitschuldig-an-covid-19-vertuschung-und-fordert-den-ruecktritt-von-tedros-a3268354.html

Das US-Repräsentantenhaus kritisiert die Vorgehensweise und Methoden der WHO in der Corona-Krise und fordert die Amtsenthebung von Generaldirektor Tedros. Eine Reform der WHO sei nötig, „um zu verhindern, dass das Fehlverhalten der KP Chinas eine dritte Pandemie im 21. Jahrhundert auslöst“, so die Schlussfolgerung des Berichtes. China habe in den frühen Tagen des Corona-Ausbruchs gegen die Internationalen Gesundheitsvorschriften der Weltgesundheitsorganisation (WHO) verstoßen, behaupten die Republikaner im Auswärtigen Ausschuss des Repräsentantenhauses der USA in einem neuen Bericht über den Ursprung der Pandemie. Der 50-seitige Zwischenbericht wirft gleichzeitig neue Fragen über die Mitschuld der WHO auf, die es der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) ermöglichte, entscheidende Informationen über das neue Virus hinauszuzögern. Der Bericht empfiehlt, dass der Generaldirektor der WHO, Tedros Adhanom Ghebreyesus, wegen seiner „Verteidigung der Reaktion der KPCh und der Umarmung ihrer widersprüchlichen Geschichte“ seines Amtes enthoben wird. Der Auswärtige Ausschuss fordert außerdem „eine internationale Untersuchung des Scheiterns der KPCh, die Ausbreitung der Krankheit zu verlangsamen“. Michael McCaul: Die Gesundheitsbehörden Chinas informierten die WHO nicht...

 

20200618-L15699

Wer nichts wird, wird Aktivist

https://www.dushanwegner.com/rassismus-ist-links/

Wenn Journalisten nichts zu sagen haben, aber doch etwas sagen und bezahlt werden möchten, brauchen sie sich nur eine beliebige Organisation oder Person vorzunehmen und im Kontext dieser Person irgendwie Rassismus zu diagnostizieren (es funktioniert sogar mit Produkten, immer wieder gern etwa mit traditionellen Schokoladensüßigkeiten). Auch beim Deutschlandfunk spielte man wohl diese Woche (wieder) eine Runde Rassismus-Lotto, und gezogen wurde offensichtlich ausgerechnet die Bundesliga. »So wenig divers sind Bundesliga-Gremien«, lesen wir bei deutschlandfunk.de, 13.6.2020, und: »273 Menschen sitzen in den Führungsgremien der 18 Fußball-Bundesligisten – nur drei davon sind People of Color.« Wie man auf diese Zahlen kommt? »Recherche«. Und was meint ein braver Staatsfunker mit »Recherche«? Nach meinem Verständnis des Textes und der veröffentlichten Liste (deutschlandfunk.de), hat sich ein sogenannter »Journalist« hingesetzt, Fotos von Funktionären studiert und eine Strichliste darüber geführt, welche »Rasse«, pardon: welche Hautfarbe die verschiedenen Personen nach seiner Einschätzung haben, und wenn die Haut ihm dunkel genug erschien, machte er eben Strichlein in der Kolumne »People of Color«. Der Tabelle ist leider keine Farbkarte beigelegt, ab welchem Melaningehalt man als akzeptabel gilt, doch von solchen Details abgesehen ist alles sehr ordentlich aufgeführt. Die Sekundärtugenden sind beim Staatsfunk gut aufgehoben, nur Moral und Anstand sind reichlich verrückt...

 

20200618-L15698

Kommt Charles Darwin in die Schmuddelecke?

Junge Freiheit info@jungefreiheit.de

Heute jährt sich der antikommunistische Volksaufstand vom 17. Juni 1953 zum 67. Mal. Ich habe heute morgen in den Nachrichten nichts darüber gehört. Stattdessen wird darüber diskutiert im Artikel 3 des Grundgesetzes den Begriff „Rasse“ zu streichen. Michael Paulwitz beschreibt in seinem Leitartikel „Kampf um die Begriffe“ wie unter dem Vorwand des Antirassismus die Axt an die Wurzel der Verfassung gelegt werden soll, denn „die bisherige Formulierung des Grundgesetzartikel enthält sich nüchtern der Wertung“ und kommt zu dem Schluß „wer die sprachliche Deutungshoheit über die politischen Begriffe hat, der hat die kulturelle Hegemonie.“

Gleichzeitig erleben wir, wie in den letzten Wochen linke Gruppen im Zuge der „Black Lives Matter“-Proteste Denkmäler stürzen und beschädigen. Karlheinz Weißmann erklärt in seinem großen Meinungsbeitrag, daß dies keine neue Erscheinung ist: „Seit unvordenklicher Zeit waren politische oder religiöse Umwälzungen von der symbolischen Vernichtung eines verhaßten Gottes oder Menschen begleitet.“ Gleichzeitig beschreibt er, daß es offensichtlich kein deutscher Sonderweg ist, alles zu tilgen, was bei den „Historisch-Sensiblen“ Anstoß erregt, sondern daß uns der Rest der westlichen Weg folgt auf dem Weg in ein Dystopia, in dem diejenigen, die „Konsensmaschine“ (Noam Chomsky) überwachen, noch mehr Möglichkeiten haben als zuvor.

Sprache dient als Machtinstrument – das zeigt schon die Debatte um das Grundgesetz. Vielen stößt jedoch auch auf, wie ohne jegliche demokratische Legitimation auf allen Ebenen das Gender-Sprech durchgedrückt wird – ob in Behörden, in den Kirchen oder auch in vielen Redaktionen. Wir erleben es beim öffentlich-rechtlichen Fernsehen, ob bei Anne Will (ARD) oder Claus Kleber im ZDF-„heute-journal“, wo das Gender-Sternchen nicht nur geschrieben, sondern inzwischen sogar gesprochen wird! Hier exerziert die Linke öffentlich vor, wer derzeitig metapolitisch am längeren Hebel sitzt.

Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera schockiert in seinem neuen Buch „Klimawandel im Notstandsland“ mit „politisch unkorrekten“ wissenschaftlichen Tatsachen und erklärt im Gespräch mit Moritz Schwarz, warum sein Buch nur bei Amazon erscheinen kann und kommt zu dem Schluß: „Charles Darwin und sein deutscher Kollege Ernst Haeckel hatten Glück, im 19. Jahrhundert zu leben. Heute würden diese Weltklasse-Biologen keinen Verlag mehr finden und in eine politische Schmudelecke gestellt, in der sie nichts verloren haben.“

 

20200618-L15697

Der Focus Originalton trifft es wohl am besten:

Merkel: "Wir bereiten uns darauf vor, immer re(a)gieren zu können"

https://www.focus.de/politik/deutschland/corona-debatte-im-live-ticker-merkel-spricht-mit-den-ministerpraesidenten-der-laender-ueber-lockerungen_id_11792105.html#comments

Deutschland diskutiert weiter über die Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Am Mittwoch beriet Kanzlerin Merkel erneut mit den Länderchefs über das weitere Vorgehen. In diesem Ticker finden Sie Wortmeldungen aus Politik, Forschung, Kultur und Gesellschaft zur aktuellen Corona-Lage..........................................

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Was hat das jetzt mit Corona und der Situation zu tun? Wird hier etwa die Situation ausgenutzt um schnell noch ein paar "Gesetze" durch zuwinken? Es ist nicht zu fassen was hier im Land gerade abgeht! Halb Deutschland wartet, bangt und hofft und da kommen solche "Beispiele" raus.

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Der

normale Bürger wird viel Kraft brauche. Frau Merkel. Mit „wir“ hat das nichts zu tun. Ein Beamter/Politiker kassiert ja weiter die vollen Bezüge.

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kennt.... ...man von der Merkel! Viel Kraft, Kraftanstrengung, nationale Kraftanstrengung! Nichtssagend! Wird Zeit, dass sie abtritt.

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Söder hört der Mann sich selbst zu? Weiß er was er spricht? Ist er des rechnens nicht mächtig. UNFASSBAR! was unsere "Volksvertreter" so von sich geben Wieso stoppt die keiner? Wie lange sollen denn die Masken noch getragen werden. (Meistens auch noch falsch) Und warum tragen unsere Politiker nie Maske?

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Wenn Grün - Keine anderen Sorgen hat dann ist ja gut. Wie peinlich ist eigentlich das was Frau GE von sich gibt? Das ist ja kaum auszuhalten!

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Pk - Schwafel, Schwafel.... Einfach schlimm. Wenn ich mir die anhöre..... unglaublich! Erst die Kanzlerin und jetzt der Söder..... Aber, aus welchem Grund auch immer gibts diesen hohen Zuspruch in der Bevölkerung. Selbst Söder sagte in Bayern 0,006% infizierte Personen. Wo soll man die treffen? Weiterhin Abstand, Mund-Nasen-Maske.... Da wird der Einzelhandel weiter drunter leiden. Wer mag da noch shoppen?

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Eh egal - Was Merkel sagt, die und ihre Länderchefs können mal da hinschauen wo bei mir die Sonne nicht hin scheint! Und was anderes kriegt diese Bundesregierung Hoffentlich von niemandem mehr!

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Corona ist lt. FDP vorbei! - Die FDP hat festgestellt, dass die Pandemie nicht mehr gegeben ist und Maßnahmen beendet werden müssen. Ein Gesetzentwurf wurde ausgearbeitet. Demnach müssen alle Maßnahmen sofort beendet werden. Das will man nicht und man will jetzt wider die Gesetze ändern, dass Maßnahmen fortgeführt werden, obwohl es keine Pandemie mehr gibt! Nachdenken was hier abläuft!

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Gleich kommt Merkel wieder! - Und dann wird sie uns vielleicht erklären, warum Großveranstaltungen bis Ende Oktober verboten werden und Demonstrationen nicht! Hängt wohl vom Thema der Demos ab? Und dann wird sie wieder Warnungen und Durchhalteparolen von sich geben!

Das Schlusslicht des Tages

Riesiges Sparpotenzial bei den Bundesländern

Ein Kommentar von Jürgen Petrasch

Würde man die Anzahl der Bundesländer auf vielleicht vier bis fünf reduzieren, würde sich daraus so gewaltige Einsparungen ergeben, dass wir die jetzt aufgebrachten Beträge in relativ kurzer Zeit schon wieder abgetragen hätten. Da wird von einem Zusammenwachsen der Nationen in Europa - gerade in Deutschland - mit geradezu missionarischem Eifer geträumt, aber pflichteifrig die Eigenständigkeit des eigenen Bundeslandes und dessen Besonderheiten in Abgrenzung zu den Nachbarn bis zum letzten verteidigt. Absurdistan lässt grüßen! Gehen wir das doch mutig an und nutzen dieses immense Sparpotenzial! Zudem werden die zahlreichen dann dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Ex-Parlamentarier diesen ob ihrer ausgeprägten Fähigkeiten bestimmt beleben!

 

 

20200617-L15696

Schwimmt nicht mit dem Strom!

Schaut Euch dieses Video an!

https://youtu.be/2aTmO7wFQ90

Demonstrationen gegen Rassismus, Tausende im dichten Gedränge – viele ohne Mundschutz! Und was macht unser Staat? Gar nichts! Nach diesem Wochenende kann der Corona-Lockdown abgesagt werden! Bürger, die in die Gastwirtschaft wollen, müssen Mundschutz tragen, Fragebogen ausfüllen, werden weit auseinander gesetzt. Und die Demonstranten am Wochenende? Gelten die Regeln nur für uns brave und dumme Bürger? Sind Linke immun gegen das  ACH SO „tödliche“ Virus? Wo seid Ihr, wenn Migranten und Asylbewerber schwere Gewaltverbrechen begehen: Frauen vergewaltigen, ein Kind vor den Zug stoßen, Menschen totschlagen auf offener Straße? Die Heuchelei des politischen Establishments und des Mainstreams in diesem Land ist nicht mehr zu ertragen...

 

20200617-L15695

Bericht zur Coronalage 16.6.2020: Der seltsame Professor

https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_16.6.2020der_seltsame_professor

Wenn es darum geht, öffentlich die Regierungspolitik der anhaltenden Corona-Schutzmaßnahmen zu rechtfertigen gilt Prof. Dr. Karl Lauterbach für viele Medien aktuell als die wissenschaftliche Instanz. In regelmäßigen Twitternachrichten und Talkshowbeiträgen zieht er alle Register, um die Bevölkerung weiter in Angststarre zu halten. Da erhebt sich selbstverständlich die Frage: Auf welchen Leistungen begründet sich eigentlich die wissenschaftliche Autorität Lauterbachs? Karl Lauterbach betont gerne seine besondere wissenschaftliche Qualifikation anhand seines Zusatzstudiums an der Harvard School of Public Health, welches er 1995 mit einer zweiten, neben seiner ersten deutschen, Doktorarbeit und dem Titel „Doctor of Science“ abgeschlossen hat. Dort fungiert er seit 2008 auch als Adjunct Professor. Zunächst fällt auf, dass seine Harvard-Arbeit jahrelang unter Verschluss war. Eine seltsame Praxis in der Wissenschaftswelt, die ja nur durch Transparenz und eine offene Diskussion funktionieren kann.

 

Die einzigen, die auf deutschem Boden diese Arbeit einsehen konnten, waren die Mitglieder der Berufungskommission der Universität Köln. Sie beriefen Lauterbach 1998, ohne dass er dazu die üblichen Qualifikationen besaß, wie etwa eine Habilitation (die auf einer bestimmten Anzahl eigener wissenschaftlicher Publikationen fußt), zum Professor und übertrugen ihm die Leitung des neugegründeten Instituts für Gesundheitsökonomie. Begründet wurde diese ungewöhnliche Berufung, vorbei an besser Qualifizierten, mit der angeblich herausragenden wissenschaftlichen Qualität dieser Harvard-Arbeit, die einer Habilitationsschrift gleichkäme. Sehr eigenartig, denn damals, vier Jahre vor dem neuen Hochschulrahmengesetz von 2002, war die Habilitation die essenzielle Voraussetzung für die Vergabe eines Professorentitels an einer deutschen Universität.

Klinische Studien im Auftrag der Pharmaindustrie

Mit der Autorität eines Lehrstuhls samt Professorentitel nutzte Lauterbach das Institut anschließend vor allem, um klinische Studien im Auftrag der Pharmaindustrie durchzuführen. Schnell war er involviert in die Skandale um den Cholesterinsenker „Lipobay“ und den Appetitzügler „Reductil“ (Inhaltstoff Sibutramin). Beides Medikamente mit schwerwiegenden und tödlichen Nebenwirkungen. Die Gefahren wurden lange von der Pharmaindustrie heruntergespielt.

 

Im Falle des Sibutramin missbrauchte Lauterbach 1998 sogar seinen Vorsitz im Rahmen einer Behandlungsleitlinie, um dieses Medikament mit Bestnoten zu versehen und damit maßgeblich zu dessen Zulassung beizutragen. Finanziert und personell unterstützt wurden diese Leitlinien vom damaligen Hersteller Knoll AG. Doch schon zu dieser Zeit waren Studien bekannt, die dieses Medikament als herzschädigend einstuften. Als Leitlinienautor muss man sich explizit um die gesamte bekannte Literatur kümmern, was Lauterbach entweder nicht tat oder diese Gefahren bewusst ignorierte. Als nach der Zulassung schließlich Todesfälle bekannt wurden, wurde das Medikament dann international verboten und nach 12 Jahren endlich vom deutschen Markt genommen. Ich sprach Lauterbach persönlich auf dieses Fehlverhalten in einer Maischberger Sendung an, er druckste sich um eine Antwort herum und redete sich mit Erinnerungslücken heraus. Keiner der Zeitungskommentatoren der nächsten Tage ging auf diesen handfesten Skandal des inzwischen zum „SPD-Gesundheitsexperten“ und Ministerkandidaten aufgestiegenen Karl Lauterbach ein.

 

2003 lobte Lauterbach (mittels einer haltlose Modellrechnung seines Kölner Instituts) überschwänglich eine neue cholesterinsenkende Margarine, angereichert mit Phytosterinen, alles finanziert vom Hersteller Unilever Bestfoods GmbH. 117.000 Fälle der koronaren Herzerkrankung könnten dadurch vermieden werden mit einer Einsparung für das Gesundheitssystem von 1,3 Milliarden Euro. Nicht nur im Deutschen Ärzteblatt (Heft 37, 2003) hinterließ dies einen „ranzigen Nachgeschmack“. Fast schon selbstredend zeigte sich, dass Phytosterine überhaupt nicht vor Herzinfarkt oder Schlaganfall schützen, dafür aber in einem erheblichen Maß Herz und Gefäße schädigen können. Dieses Muster findet sich in Karl Lauterbachs wissenschaftlicher Arbeit immer wieder: Minderwertige Studien werden dazu benutzt, um maximal positive Aussagen zu neuen medizinischen Produkten großer Konzerne in die Öffentlichkeit zu befördern. Die möglichen Gefahren für die Patienten werden indes ausgeblendet.

Veröffentlichung nach 20 Jahren nachgeholt

Die auffallend industriefreundliche Tätigkeit fiel weiteren Kollegen auf. Als Lauterbach in der Politik Karriere machte, wuchs das Interesse an seiner nicht zugänglichen Harvard-Arbeit, die letztlich die Grundlage seines Aufstiegs bildete. Ein Kollege wendete sich 2015 direkt an Harvard und bekam von dort folgende Antwort (Auszug):

 

„Als Dr. Lauterbach seine Dissertation fertiggestellt hatte, konnten die Studenten den Grad des öffentlichen Zugangs zu ihrer Dissertation bestimmen (dies ist nicht mehr die Praxis). Nach meinem besten Wissen ist Dr. Lauterbachs Dissertation in der Countway Library immer noch nicht öffentlich zugänglich“.

 

(,, … when Dr. Lauterbach completed his dissertation, students were able to determine the level of public access that their dissertations might have (this is no longer the practice). To the best of my knowledge, Dr. Lauterbach´s dissertation at Countway Library is still not available to the public.”)

 

Professor Karl Lauterbach verhinderte also selbst die Veröffentlichung seiner Arbeit. Nachdem 100 Kolleginnen und Kollegen daraufhin den damaligen Fraktionsführer Oppermann aufforderten, er möge doch im Sinne der Transparenz Lauterbach dazu veranlassen, seine Harvard-Arbeit endlich öffentlich zugänglich machen, holte dies Lauterbach nach 20 Jahren nach. Nun war es möglich, sich selbst ein Bild von dieser Arbeit zu machen, sie steht inzwischen auch gut zugänglich hier auf seiner Homepage.

Es handelt sich um eine etwa 100 Seiten lange Abhandlung über Moral- und Gerechtigkeitsaspekte innerhalb eines Gesundheitssystems.

Das ist nett. Aber in einer Arbeit, aufgrund dessen der akademischen Grad eines Doctor of Science verliehen wird, sollte man einen eigenen wissenschaftlichen Gedanken (objektiv, nachprüfbar, verallgemeinerungsfähig) erwarten, den ich nicht gefunden habe. Rechtfertigt so eine Schrift wirklich die Berufung auf einen medizinischen Lehrstuhl bei gleichzeitigem Fehlen der ansonsten notwendigen Qualifikationen? Eher nicht, wie beispielsweise auch Historiker Prof. Michael Wolffsohn feststellte. Er sagte mir, dass er diese Harvard-Abschlussarbeit Lauterbachs nicht einmal als Seminararbeit akzeptieren würde, geschweige denn als Promotion, und genehmigte mir ausdrücklich, diese Aussage öffentlich zu verwenden.

Harvard druckst herum

Da ich im Rahmen eines Projektes Kontakt zu einem bekannten Professor der Harvard School of Public Health bekam, nutzte ich 2016 die Gelegenheit, einmal direkt per Email am Ort des Geschehens nachzufragen. Wie kann es sein, dass so eine Arbeit dazu berechtigt, den Titel Doctor of Science einer der berühmtesten medizinischen Universität zu führen? Der langen Antwortmail merkte man das Unbehagen deutlich an, gipfelnd in der Aussage, es sei natürlich keine wissenschaftliche Arbeit, aber immerhin ein normativer Essay. Hier ein Auszug aus dieser Email: 

 

„Es handelt sich natürlich nicht um ein wissenschaftliches Werk, wenn wir mit „Wissenschaft“ ein Werk der Natur-, Bio- oder sogar Sozialwissenschaften meinen. Würde es als wissenschaftliche Arbeit präsentiert, könnte man sagen, dass es nicht den für solche Arbeiten geltenden Standards entspricht. Aber es tut nicht so, als ob es das wäre. Es ist ein normativer Essay, der versucht, innerhalb von Gerechtigkeitstheorien und politischer Philosophie eine Grundlage für normative Urteile über die Zuteilung von Gesundheitsressourcen und damit zusammenhängende Fragen zu finden. Es ist klar, dass Prof. Roberts, Prof. Sen und die anderen Doktorväter von Karl bereit waren, eine Dissertation mit diesem Ziel zu akzeptieren, vorausgesetzt, sie entspräche dem erforderlichen akademischen Standard“.

 

(“It is of course not a scientific work, if by “science” we mean a work in the natural, biological, or even social sciences. If it were presented as a scientific work, one could say that it does not meet the standards that apply to such work. But it does not pretend to be that. It is a normative essay, one that seeks to find a foundation within theories of justice and political philosophy for normative judgments about the allocation of health resources and related issues. Clearly, Prof. Roberts, Prof. Sen, and Karl’s other thesis supervisors were prepared to accept a thesis with this aim, provided that it met the requisite academic standard.”)

 

Nun, wenn es möglich ist, aufgrund philosophischer Betrachtungen ohne wissenschaftlichen Gehalt einen Doctor of Science an der Harvard University zu erhalten, dann ist das sicher ein Problem der Harvard Universität und nicht Lauterbachs. Allerdings könnte man nun wenigstens fordern, dass in einer solchen Arbeit die Quellen korrekt verwendet werden. Das habe ich stichprobenartig (andere taten das noch ausführlicher) geprüft. Und ich habe festgestellt, dass Lauterbach bei der Verwendung der angegebenen Quellen sehr kreativ vorgeht. Meiner Meinung nach finden sich in den verwendeten Quellen überwiegend andere Aussagen als die, wofür er sie zitierte. Dies entging offensichtlich Prof. Roberts oder Prof. Sen bei der Frage, ob der „requisite academic standard“ erfüllt wird.

Erfolgreichste Marketingkampagne der Medizingeschichte

Mich wundert diese Schludrigkeit im Umgang mit wissenschaftlichen Regeln jedoch nicht. Insgesamt stoße ich immer wieder auf medizinisch-epidemiologische Veröffentlichungen (ich meine damit explizit nicht experimentelle, die ich nicht beurteilen kann) aus der Harvard Universität, deren Industriefreundlichkeit ins Auge stechen. Beginnend mit der ersten großen Studie dieser Art, der Framingham Studie, die den Grundstein der Cholesterinangst legte, die ich als erfolgreichste Marketingkampagne der Medizingeschichte ansehe. Auch die Ergebnisse der Nurses Health Study werden immer noch dazu missbraucht, politisch genehme Ernährungspositionen als Wissenschaft zu verkleiden, obwohl sie auf bloßer statistischer Spekulation beruhen. Wenn es in der Harvard School of Public Health darum geht, Fremdinteressen als Wissenschaft zu verkleiden, um sie in der Medizin durchzusetzen, dann ist Lauterbach ein Musterschüler. Es kommt nicht von ungefähr, wenn ein Epidemiologe, der wirklich etwas von Wissenschaft versteht, der im Rahmen der Coronakrise inzwischen allgemein bekannte John Ioannidis aus der Stanford Universität, einen großen Teil der wissenschaftlichen Arbeiten sowie fast alle Ernährungsstudien für nicht reproduzierbar hält und sie somit dem wissenschaftlichen Anspruch der Nachprüfbarkeit nicht standhalten. Also auf gut neudeutsch Junkscience sind. Das ist auch meine Erfahrung, und dies habe ich auch in meinen Büchern immer wieder zum Thema gemacht. Solche Veröffentlichungen sind ein echtes Problem für eine Medizin, die den Menschen vor allem nützen und nicht schaden möchte.

 

Nun mag Harvard sich mit so einer Abschlussarbeit zufriedengeben. Ob diese Arbeit eine herausragende wissenschaftliche Leistung darstellt, mit der eine regelkonforme Habilitationsschrift ersetzt werden kann, hat man seitens Havard – siehe oben – en passant ebenfalls gegeben. Die Antwort lautet: nein. Die Verantwortlichen an der Universität in Köln sahen dies jedoch anders. Warum? Liegt es an der Fliege von Karl Lauterbach, am Kölner Karneval oder an wirtschaftlichen-Verflechtungen der ein oder anderen Art?

 

Aus den Protokollen des Berufungsverfahrens der Universität Köln könnte man sicherlich Genaueres darüber erfahren, warum man einen normativen Essay als Grundlage für eine solch ungewöhnliche Berufung zum Professor akzeptierte. Sehr interessant zu lesen wären beispielsweise die Stellungnahmen der externen Gutachter, von denen es in einem solchen Verfahren mindestens zwei geben sollte. Doch das ist nicht möglich. Die Berufungsunterlagen sind unter Verschluss.

Der Multi-Warn-Experte

Die Art und Weise, wie Lauterbach mit Quellen und Belegen in seinem Harvard-Essay umgeht, zieht sich wie eine rote Schnur durch sein Wirken. Auch in den von ihm publizierten Büchern ist die Quellenarbeit, da wo ich es geprüft habe, erstaunlich. Ich finde auch hier meist andere Aussagen in den Quellen, als die, wofür er diese benutzt. Wichtige hochwertige Arbeiten, die seinen Thesen widersprechen, grenzt er aus.

 

Als Experte-für-alles-Mögliche warnt er besonders gerne vor den Gefahren des normalen Lebens. Mal warnt er vorm Grillen, vor Fleisch, vor Zucker, vor Übergewicht, vor Salz, vorm Trinken, aber auch vor Feinstaub, Masern, Sonnenstudios, einfach vor fast allem. Geben Sie einfach mal bei Google ein: Lauterbach warnt. Auch warnte er übrigens davor, dass Deutschland zu viele Krankenhäuser hat. Doch gerade die relativ vielen Krankenhausbetten sind eine Stärke unseres Gesundheitssystems, wie sich nicht nur bei gefährlichen Winterepidemien zeigt. Doch Lauterbach setzt sich schon lange dafür ein, besonders kleine Häuser zu schließen, was übrigens genau im Sinne der großen, privatgeführten Klinikketten ist.

 

In der Coronakrise warnt Lauterbach natürlich vor Viren und Pandemien, der ersten, zweiten, dritten und vierten Welle, vor Schweden, vor Demonstrationen, Superspreadern und davor, den regulären Schulbetrieb auf keinen Fall vor Ablauf eines Jahres wieder zuzulassen. Belastbare Quellen oder Belege dazu liefert er wie üblich nicht. Aktuell warnt Lauterbach vor Leichtsinn durch Corona-Warn-App, um damit die Bevölkerung weiter unter Druck und sich im Rampenlicht zu halten.

Die Ziele des Professor Lauterbach

Nur vor einem warnt er nicht, dem unseligen Einfluss der Bertelsmann-Stiftung auf das deutsche Gesundheitssystem. Dort ruft man nämlich schon lange nach dem Generalunternehmer Gesundheit und versucht, das öffentliche Gesundheitssystem mit aller Macht in ein privates, kapitalgesteuertes umzuwandeln, ganz nach dem Vorbild USA. Dazu benötigt man Gesetzesänderungen, die vor allem unter der Gesundheitsministerien Ulla Schmidt vollzogen worden sind, als deren Chefberater Karl Lauterbach fungierte.

 

Zusammen mit Frau Brigitte Mohn von der Bertelsmann Stiftung saß er lange Zeit, gut dotiert, im Aufsichtsrat der privaten Rhönkliniken. Die Folgen dieser Privatisierungen spüren wir heute deutlich. Überall da, wo sich mit den neuen Regeln viel Geld verdienen lässt, boomt die Medizin, vor allem in der Ausweitung oft unnötiger, teurer Spezialbehandlungen – und dort, wo die Pleiten drohen, wird abgebaut. Ganz besonders bei den kleinen Häusern der Grundversorgung. Eine Katastrophe gerade für die ländliche Versorgung. Es entwickelt sich ein regelrechtes Verkrankungssystem, dessen Mechanismen ich 2014 in einem Achgut.com-beitrag genauer beschrieben habe.

 

Gesundheitsminister zu werden, hat für Lauterbach nicht funktioniert. Aber für einen hohen Posten in einem der neuen Gesundheitskonzerne dürfte es irgendwann reichen. Sollte es für die politisch gut laufen, steht deren Fusion nach amerikanischem Vorbild mit den immer mächtiger werdenden Krankenkassen dann endgültig nichts mehr im Wege. Das wäre das Ende eines erfolgreichen, gemeinschaftlichen und offenen Gesundheitssystems in Deutschland. All das steht diametral im Gegensatz zum gepflegten Bild eines Gesundheitspolitikers, der sich engagiert für eine gerechte Medizin einsetzt.

Erregung ersetzt keine Glaubwürdigkeit

Ich hoffe diese Ausführungen helfen Ihnen, die aktuellen Coronawarnungen Professor Lauterbachs angemessen einzuordnen. In meinen Augen erscheint Karl Lauterbach wie der Prototyp eines Wissenschaftsfunktionärs, der Studien nicht zum Erkenntnisgewinn nutzt, sondern als Verfügungsmasse missbraucht, um alle möglichen Fremdinteressen in der Medizin durchzusetzen – ob Pharma, Krankenkassen, Privatkliniken oder Parteipolitik. Auf der langen Rangliste von Experten, die die Öffentlichkeit eines Landes in einer dramatischen Situation wie derzeit über den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse kompetent informieren können und sollten, rangiert er auf den hintersten Plätzen. Das hält ihn jedoch nicht davon ab, gegenüber Anderen, die beim wissenschaftlichen Schummeln erwischt wurden, als Richter Gnadenlos aufzutreten. Erinnern Sie sich noch, als der damalige Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg es mit seiner Doktorarbeit nicht ganz so genau genommen hatte? In der darüber stattfindenden Bundestagsdebatte verwechselt Karl Lauterbach 2011 eindrucksvoll Glaubwürdigkeit mit Erregungsgrad (hier besonders ab Minute 3:30).

 

20200617-L15694

Deutsche Polizeigewerkschaft erstattet Strafanzeige gegen „taz“

https://www.epochtimes.de/blaulicht/deutsche-polizeigewerkschaft-erstattet-strafanzeige-gegen-taz-2-a3267633.html

Wegen eines Artikels mit dem Titel „Abschaffung der Polizei – All cops are berufsunfähig“ hat die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) Anzeige gegen die Berliner „tageszeitung“ erstattet. Bei der Kolumne vom 15. Juni handle es sich um Volksverhetzung, zeigte sich die DPolG am Dienstag überzeugt. Auch beim Deutschen Presserat werde Beschwerde eingereicht. In dem satirischen Beitrag sinniert der Autor über die Abschaffung der Polizei und mögliche Berufsalternativen für Polizisten. Am Ende kommt er zu dem Schluss, dass Polizeibeamte am besten auf einer „Mülldeponie“ aufgehoben seien. Die Gewerkschaft kritisierte, für Polizisten sei der Text ein „Schlag ins Gesicht“. „Andere Menschen zu entpersönlichen, ihnen Würde und Menschen abzusprechen und sie wie Unrat auf einer Müllhalde entsorgen zu wollen – wie hasserfüllt, degeneriert und voller Gewaltbereitschaft muss man eigentlich sein, um solche widerlichen Gedanken aufzuschreiben?“, erklärte der DPolG-Vorsitzende Rainer Wendt. Die Berufsvertretung werde solche Denkweisen mit „allen zur Verfügung stehenden Mitteln bekämpfen...

 

20200617-L15693

Antrag auf Ausscheiden,

weil Skandal-DDR-Richterin Borchardt dem Land schadet

https://www.unzensuriert.de/content/103661-afd-fordert-abberufung-von-skandal-ddr-richterin-borchardt/

Der Skandal rund um die Wahl der ehemaligen SED- und nunmehrigen Linken-Politikerin Barbara Borchardt zum Mitglied des Landesverfassungsgerichts von Mecklenburg-Vorpommern hat ein Nachspiel. Denn die AfD-Fraktion im Landtag hat einen Antrag eingebracht, der das sofortige Ausscheiden der im linksradikalen Milieu aktiven Richterin fordert. Damit wolle man Schaden vom Bundesland und seinem Ansehen abwenden. Extremistin kann nicht Verfassung hüten - So erklärte der Fraktionsvorsitzende der AfD, Nikolaus Kramer, dass „eine Person, die in einer extremistischen Organisationen Mitglied ist, bei einer solchen Wahl die notwendige Zweidrittelmehrheit bekommen hat, dem Ansehen des Landtags großen Schaden zugefügt hat“. Es sei weiters davon auszugehen, dass mit der Dauer ihrer Zugehörigkeit auch das Ansehen des Landesverfassungsgerichts Schaden nehmen werde...

 

20200617-L15692

Wie nach dem Tod von George Floyd:

Weiße, nicht Schwarze, haben die Unruhen in Atlanta provoziert

https://www.anti-spiegel.ru/2020/wie-nach-dem-tod-von-george-floyd-weisse-nicht-schwarze-haben-die-unruhen-in-atlanta-provoziert/

Der Tod von Reyshard Brooks in Atlanta soll wohl zu einem neuen George Floyd aufgebaut werden. Interessant sind die Parallelen, über die in Deutschland nicht berichtet wird: Bei Floyd -- und nun auch bei Brooks -- wurden die Plünderungen nicht von Schwarzen, sondern von maskierten Weißen begonnen. Ich habe mich bereits festgelegt: Die Proteste in den USA, die sogar nach Europa geschwappt sind, sind gesteuert und künstlich erschaffen worden. Ich habe hier ausführlich dargelegt, dass das möglich ist und schon oft getan wurde. Die Instrumente sind bekannt und erprobt, die Infrastruktur ist vorhanden und sogar die Geldgeber sind die gleichen, wie bei anderen großen Protesten in der Vergangenheit. Auch wenn mir noch nicht alle Details bekannt sind, sind die offen zugänglichen -- aber von deutschen Medien verschwiegenen -- Informationen in meinen Augen eindeutig. Auch was den Beginn der Ausschreitungen angeht, gibt es erstaunliche Parallelen, die aber in Deutschland ebenfalls verschwiegen werden. Und es gibt in den USA Firmen, die sogar die Organisation solcher Aufstände als Dienstleistung anbieten. Im Falle von George Floyd haben die Menschen nach seiner Ermordung in zwar angespannter Stimmung und wütend, aber friedlich vor der Polizeiwache demonstriert. Die Situation geriet erst außer Kontrolle, nachdem ein weißer, maskierter Mann die Schaufenster eines Geschäftes gegenüber eingeschlagen hatte und die Menschen mit Graffitis zur Plünderung des Geschäftes ermuntert worden sind. Danach begannen die Plünderungen, die Polizeiwache wurde in Brand gesteckt, der Rest ist bekannt. Und nun das gleiche Spiel wieder: Auch in Atlanta war es eine weiße, maskierte Frau, die das Schnellrestaurant angezündet hat, vor dem Brooks erschossen wurde. Warum sind es jedes Mal Weiße, die die rote Linie vom friedlichen Protest zu gewaltsamen Ausschreitungen überschreiten und so die Eskalation verursachen? Und warum verschweigen die „Qualitätsmedien“ das konsequent? Meine Antwort ist einfach: Von einer Eskalation profitieren die Gegner Trumps und sie haben ein großes Interesse daran, dass die Lage eskaliert. Je schlimmer es wird, desto besser für Trumps Gegner. Und auch die Finanzströme, die ich oben erwähnt habe, bestätigen das. Lesen Sie es in den oben verlinkten Artikeln nach, ich habe alle Quellen angegeben...

 

20200617-L15691

Die Democrats wissen nicht, was sie tun

USA: Nach dem Bürgerkrieg nun der Kulturkampf

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/usa-nach-dem-buergerkrieg-nun-der-kulturkampf/

Der Kulturkampf sorgt bereits jetzt dafür, dass die Polarisierung in der ohnehin vorhandenen Spaltung weitere Nahrung erhält. Die weiße, amerikanische Mittelschicht wird sich ihr Geschichtsverständnis, ihre Identität nicht widerstandslos nehmen lassen durch Bestrebungen, die in ihren Augen vor allem eines sind: Unamerikanisch. Der Bürgerkrieg der damals vorübergehend nicht Vereinigten Staaten von Amerika hat wie kein anderes Ereignis die Entwicklung dieses Landes geprägt. Dieses mit mindestens einer halben Million Toten blutigste Ringen auf dem amerikanischen Kontinent, das von 1861 bis 1865 tobte und im Untergang der feudal-agrarisch geprägten Südstaatenkultur endete, riss angesichts der Politik der verbrannten Erde seitens der sich industrialisierenden Unionisten tiefe Gräben in das Land, das als freiwilliger Zusammenschluss nach Unabhängigkeit trachtender, europäischer Kolonialstaaten gestartet war...

 

20200617-L15690

Das Integrationsmärchen - Rassismus-Keule als Mittel zur Einschüchterung

https://www.cicero.de/innenpolitik/das-integrationsmarchen-rassismus-keule-als-mittel-zur-einschuchterung

Deutschland hat wahrlich genug Probleme: fast acht Millionen Menschen in Kurzarbeit, rasant steigende Arbeitslosigkeit. Zigtausende Existenzen, die vor dem Ruin stehen oder bereits zerstört sind. Gigantische Schulden- und Haftungsberge. Die Angst vor einer zweiten Corona-Welle. Spannungen in der EU, deren Ratspräsidentschaft Berlin ab Juli übernimmt. Und ein gefährlich anschwellender Konflikt mit den USA. Doch das politisch-mediale Deutschland diskutiert mit Inbrunst über „latenten Rassismus“, indem Einzelfälle zur Systemfrage aufgebauscht werden. Die Tötung eines Schwarzen durch einen weißen US-Polizisten treibt Tausende auf die Straße, als würden auch hier Menschen aus anderen Kulturkreisen massenhaft diskriminiert...

 

20200617-L15689

Eine neue schweigende Mehrheit ist im Aufbruch

https://www.epochtimes.de/meinung/kommentar/eine-neue-schweigende-mehrheit-ist-im-aufbruch-a3267456.html

Ein Eingang zur Autonomen Zone Seattle Capitol Hill, Seattle, Washington, am 12. Juni 2020.Foto: Bowen Xiao/The Epoch Times

Angeführt von einem Medium, das zugleich wahnhaft und zynisch ist - eine Augenrollen-Kombination - befindet sich Amerika in den Wirren eines nationalen Wahnsinns. Nur wenige sind in der Lage, die Wahrheit zu sagen – und wenn sie es tun, werden sie vom Mob angegriffen, nicht nur auf der Straße, sondern auch im Sitzungssaal. Erst neulich öffnete der Talkmaster Tucker Carlson seinen Mund über die gut dokumentierte unehrliche Herkunft (die Lüge über Michael Brown) von Black Lives Matter und schickte Werbetreibende wie verängstigte Kaninchen umher. Man hat das Gefühl, dass die Menschen im ganzen Land das verbergen, was sie wirklich denken, aus Furcht vor Rückwirkungen – Vergeltung, die ihr Leben und ihre Existenzgrundlage zerstören wird. Und sie sind nicht dumm. Es könnte – und hat...

 

20200617-L15688

Trump, Merkel, Biden

Worüber die Medien bei der Gelegenheit nicht berichtet haben

https://www.anti-spiegel.ru/2020/berichte-ueber-trumps-gesundheit-von-welcher-wichtigen-aussage-trumps-die-medien-damit-ablenken/

...Was aber bemerkenswert ist, ist wie die „Qualitätsmedien“ nach Art der Regenbogenpresse darüber berichten. Das wäre in Ordnung, wenn sie über die gesundheitlichen Probleme aller Politiker gleich intensiv berichten würden. Trumps angebliche gesundheitlichen Probleme werden thematisiert, wobei den Lesern und Zuschauern aber nicht alles gezeigt wird. Es wird weggelassen, was nicht ins Bild passt. Über Merkels Zittern, wenn sie nur ein paar Minuten stehen muss, wurde berichtet, aber sobald sie angefangen hat, Nationalhymnen im Sitzen abzunehmen, war das Thema wieder verschwunden. Was wäre wohl in den Medien los, wenn Trump keine fünf Minuten stehen könnte, ohne in unkontrolliertes Zittern zu verfallen? Gleiches gilt für Joe Biden, den Wunschkandidaten der Medien als nächsten US-Präsidenten. Der Mann ist fast 78 und er hat so heftige Gedächtnisprobleme, dass er selbst bei öffentlichen Reden, wo er Texte nur ablesen muss, manchmal Probleme bekommt. Auf der Bühne hat er seine Schwester und seine Frau verwechselt. In Interviews redet er manchmal wirr. Die Medien stellen das aber als eine Art Marotte dar, Biden sei eben ein Meister der Fettnäpfchen -- wie niedlich...

 

20200617-L15687

Fast schon ein Nachruf - Ventil „Greta“

https://frankjordanblog.wordpress.com/2019/09/26/ventil-greta/

Das Perfide an Greta, besser: an der sorgfältig aufgebauten „Marke Greta“ ist, dass alles darauf abzielt, Person, Klimawandel und politischen Willen zu vermengen. Drei Bereiche, die nicht vermengt gehören. Das wissen ihre PR-Agentur, ihre Eltern, die NGOs und Politiker genau und nutzen es in dem Sinn aus, dass die Gleichung „Gegen Greta = Gegen Rettung der Erde“ zum Tragen kommt, in deren Heckwelle diskursfrei politischer Wille umgesetzt werden kann. Die notwendigerweise harte, mitleidlose politische Debatte wird so nicht nur auf ein kindergerechtes Level herunter gedimmt, sondern umgangen. Und Kritiker von einem der drei Themen können als Kinderbeleidiger oder Gretahasser abgetan werden. Das Mädchen ist dabei nur das Ventil. Dass genau dasselbe auch im „Guten“, bei den Befürwortern zum Tragen kommt, zeigt nur eines: Wie Manipulation funktioniert...

Das Schlusslicht des Tages

Das System Greta

Auch die allgemeine Verblödung und falsche Polarisierungen sowie falsche Vermengungen haben System, wenn an von außen (oder oben) schaut. Innerhalb der Matrix hingegen, merkt man es nicht. Und das ist ja das Perfide.

 

Neu auf Meridian Top 20

  Sprachverbrechen 

 

 

20200616-L15686

Das größte Experiment aller Zeiten

https://www.osirisbuch.de/Lockdown-Michael-Morris

Das Virus war nicht die Ursache. Es war nur der willkommene Auslöser für das größte, je gewagte Experiment am Menschen. Der vermutlich umfangreichste und folgenschwerste System- und Finanzcrash aller Zeiten war von langer Hand vorbereitet und macht eine Rückkehr zu alten Normalität unmöglich. Wie wird unser neues Leben aussehen?

• Was könnte die Menschen dazu bewegen, sich selbst einzuschränken und die eigenen Wünsche hinten anzustellen? Und wie kann man Menschen so sehr in Furcht versetzen, dass sie alles über sich ergehen lassen?

• Wie kann man den längst überfälligen systemischen Crash der Weltwirtschaft organisieren, ohne dass es dabei einen Schuldigen gibt?

• Wie kann man die Nutzung von Bargeld abschaffen, ohne Widerstand aus der Bevölkerung zu erzeugen?

• Wie kann man ohne Schuld von Politik und Banken eine Hyperinflation erzeugen, alles Geld von unten nach oben umverteilen und eine neue Währung einführen?

• Wie kann man problemlos, an allen Datenschutzverordnungen vorbei die flächendeckende und lückenlose Überwachung aller Menschen etablieren?

• Wie kann man Versammlungs- und Demonstrationsverbote ohne Widerstand durchsetzen?

• Wie kann man Demokratie und Nationalstaaten abschaffen und alle Macht über die Menschen einem supranationalen Expertenrat übertragen?

• Wie kann man die Menschen dazu bewegen, sich freiwillig impfen und chippen zu lassen?

• Wie kann man die Weltbevölkerung reduzieren, ohne dass irgendjemand Verdacht schöpft?

• Wie kann man die freie Meinungsäußerung unterbinden, ohne Politik und Presse dafür angreifbar zu machen?

• Wie kann man dafür sorgen, dass die Bevölkerung Andersdenkende selbst zur Räson bringt?

• Wie kann man im Westen all das möglich machen, was für die chinesische Zentralregierung selbstverständlich ist?

Dafür bräuchte es ein Ereignis, das so einschüchternd wirkt, dass die Menschen freiwillig auf ihre verfassungsmäßig garantierten Rechte verzichten und alle bisherigen Überzeugungen, Gewohnheiten und Ideale aufgeben. Dafür bräuchte es einen unsichtbaren Feind, der nie besiegt werden kann, weil er sich immer wieder verändert und immer wieder hinterhältig und erbarmungslos zuschlägt. Es bräuchte etwas, das uns alle betrifft, das niemand versteht, und dass dennoch alle Menschen in Angst und Schrecken versetzt. Lange haben sich einige mächtige Männer im Hintergrund den Kopf darüber zerbrochen. Sie versuchten mit den apokalyptischen Folgen eines durch CO2 verursachten Klimawandels, aber das Szenario war nicht griffig, nicht dringlich genug. Es brauchte etwas, das glaubhaft war und akut. Es musste für alle gleichermaßen wirken, unabhängig von ihrer Bildung, ihrem Weltbild oder ihrer Religion. Es brauchte ein globales, monströses Ereignis mit Millionen von Toten. Dabei war es egal, ob es real war oder nicht. Es musste nur glaubhaft dargestellt werden und unter die Haut gehen. Es brauchte ein Killer-Virus. Gesagt, getan…

 

20200616-L15685

Skandal: Maskenpflicht nicht für Politiker!

https://www.heikoschrang.de/de/neuigkeiten/2020/06/15/skandal-maskenpflicht-nicht-fuer-politiker/

Was sich wie ein Scherz anhört, ist leider bitterer Ernst. Seit heute gilt nämlich im Bayerischen Landtag die Maskenpflicht. Diese gilt jedoch nicht für die Politiker selbst! In der offiziellen Pressemitteilung des Landtags steht wörtlich: ‚Eine Pflicht, im Parlamentsgebäude Schutzmasken zu tragen, wäre mit der Rechtsstellung von Mitgliedern des Landtags nicht vereinbar..‘ Spätestens jetzt müsste jedem Einzelnen bewusst werden, dass wir an der Nase herumgeführt werden. Ein krasseres Beispiel für Manipulation, ist der von Minister Spahn hochgelobte PCR-Test (zum Nachweis des Corona-Virus). Warum der Test die Aussage eines Glückrads hat, seht ihr in der neuen Sendung SchrangTV...

 

20200616-L15684

Nirgends wird so viel gelogen wie vor Wahlen,

in Kriegen und an offenen Gräbern.

https://unbesorgt.de/george-floyd-von-sanften-riesen-und-scharfen-rissen/

Polizeibekannt war er jedoch wegen Drogenhandel, bewaffnetem Raubüberfall und langen Haftstrafen. Dass dessen Angehörige die weniger „sanfte“ Seite Floyds bei seiner Trauerfeier ausblendeten, ist zwar verständlich, dass unsere Medien dieses – ich hätte beinahe „Whitewashing“ gesagt – mitmachen, ist jedoch gelinde gesagt befremdlich. Die Bilder, wie ein Polizist Floyd im Nacken kniete, sind schrecklich, die Vorgehensweise der Polizei sicher unverhältnismäßig. Selbst wenn man in Betracht zieht, dass – lässt man das „sanft“ weg – da immer noch der „Riese“ war, der sich der Festnahme widersetze und die Polizei sehr genau wusste, mit wem sie es zu tun hatte. Bilder davon, wie Floyd bei einem Raubüberfall, für den er verurteilt wurde, einer Frau die geladene Pistole an den Bauch hielt, gibt es keine und sie würden auch nicht zu ähnlichen Zuständen führen, wie wir sie gerade in den USA und was die Demonstrationen angeht weltweit sehen. Der verantwortliche Polizist muss sich nun völlig zurecht wegen Mordes verantworten, während die „friedlichen Proteste“ wegen Floyds Tod schon mindestens weitere 15 Menschen das Leben gekostet haben. Völlig unberechtigt, aber völlig ausgeblendet. Es werden auch unter diesen Menschen sanfte und Riesen gewesen sein. Ladenbesitzer, Polizisten, unbeteiligte Passanten. Erschlagen, erschossen, totgetreten, teilweise regelrecht hingerichtet. Emotionale Kurzschlüsse gibt es indes nicht nur bei Protesten in amerikanischen Städten, sondern auch unter deutschen Journalisten.       

Kein Grund zur Schadenfreude

Doch schauen wir lieber auf das größere Bild, auf das, was das Verhalten der Polizei und die Aufstände wirklich bedeuten und bewirken. Grund zur Schadenfreude haben wir nämlich nicht. Auch keinen Grund, belehrend auf die Art des Zusammenlebens in den USA zu schauen oder Trumps gelinde gesagt unzweckmäßige Kommunikation in solch einer Gewaltspirale zu geißeln. In der Sache hat er jedoch recht, wenn er die Proteste lobt (alle, auch die für die Öffnung der Lockdown-Maßnahmen) und die Gewalt verurteilt. Weit sind wir übrigens nicht von ähnlichen Zuständen entfernt, wie sie sich nach einer gewissen Zeit möglicherweise in allen Einwanderungs- und Multikulturellen/Multiethnischen Gesellschaften einstellen, in denen eine Geisteshaltung ums sich greift, der ich hier auf die Spur kommen möchte.  Der innere Zusammenhalt der Gesellschaft zerfällt an tribalen Trennlinien. Loyalitäten jenseits dieser Linien werden war stets lautstark eingefordert, aber von niemandem gewährt. Es wird per Definition keine Energie auf Integration verschwendet, die ja idealerweise zu einer Assimilation führen müsste.

Legende vom „melting pot USA

Auch die Legende vom „melting pot USA“ ist teilweise genau das: eine Legende. Das verschmilzt in Wirklichkeit sehr wenig, was jedoch nicht schlimm wäre, solange es eine übergeordnete Instanz, eine Idee gibt, auf die man sich als kleinsten gemeinsamen Nenner einigen kann. Die gab es einst, doch der „American Dream“ ist schwächer geworden und durch Ideologien verderbt, die den Individualismus verachten und den Kollektivismus anstreben.  Kennedys Aphorismus „Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, frage lieber, was du für den Land tun kannst“ hielt ich schon immer für äußerst fragwürdig. Denn wenn auch Kennedy es positiv im Sinne einer nationalen Anstrengung meinte, kann dieser Satz auch als Leitspruch für eine Gesellschaft des Kadavergehorsams dienen. Heute verkehrt sich Kennedys Aussage dahin gehend in ihr Gegenteil, weil alle möglichen Gruppen und Ideologien mit Nachdruck fragen, was das Land, die Gesellschaft, die Mehrheit, die Weißen, die Reichen, die Satten und Glücklichen ihnen schulde.

Überall in der westlichen Welt gerät so ausgerechnet die Mehrheitsgesellschaft unter Druck, spalten sich in immer mehr scharf definierte Gruppen anklagend und fordernd von der anonymen Mehrheit ab. Andere Gruppen machen deutlich, nie zu dieser „Mehrheitsgesellschaft“ gehören zu wollen und bekommen dafür reichlich Applaus – ausgerechnet von der Elite eben jener Mehrheitsgesellschaft.  Es war eben jene Elite, die in den USA seit Jahrzehnten die Weichen stellte für eine andere, subtilere Form des Rassismus. Angefangen unter Kennedy und Johnson, als zum Beispiel per Gesetz die Zugangsvoraussetzungen an Universitäten für Schwarze gesenkt wurden.

Heute beklagen sich Aktivisten darüber, dass die größte Gruppe Studenten aus der asiatischen Community stammen, die es ganz ohne Quote und Leistung dorthin schaffen.  Man hatte von Seiten der Regierung offenbar nie den Eindruck, dieser Minderheit eine bevorzugte Behandlung einräumen zu müssen, obwohl rassistische Vorurteile und Übergriffe gegen Asiaten ebenso vorkamen und auch die Amerikaner chinesischer Herkunft wie alle größeren Gruppen dazu neigen, Communitys zu bilden, zusammen zu leben und ihre Traditionen zu pflegen. Die „Tickets“, mit denen Menschen aus Asien in großen Wellen ins Land kamen, waren kaum besser als die der Nachfahren der schwarzen Sklaven. 

Rassismus der gesenkten Erwartung

Der Ku-Klux-Klan ist die Gründung einiger enttäuschter Demokraten in den Südstaaten und auch die Jim Crow Laws, welche die Rassentrennung im Süden nach dem Bürgerkrieg zementierten, waren auf dem Mist der Demokratischen Partei gewachsen. Nach dem „Kennedy-Schwenk“ der Demokraten in den 60er Jahren begann die Politik zunehmend, die schwarze Bevölkerung als unmündige Kinder anzusehen, die man durch Wohlfahrt und übertriebene Toleranz ruhigstellen muss. Das ist auch heute noch so. Wie anders ist es zu erklären, dass Bürgermeister und Senatoren die Massenproteste wegen Floyds Tod feiern und unterstützen, jede noch so kleine Demo für das Ende der Lockdown-Maßnahmen wegen Corona jedoch auflösen lassen und medial scharf verurteilen? Hier wird mit zweierlei Maß gemessen, was laut erstem Verfassungszusatzes eigentlich verboten ist.      

Black Lives Matters – All Lives Matters

Es gibt heute natürlich nicht nur den Rassismus der gesenkten Erwartung der Elite, ich will das gar nicht kleinreden. Aber Rassismus existiert auch in den USA heute nicht mehr in institutionalisierter Form. Es existiert kein Gesetz mehr, welches Weiße bevorzugt. Dass es hingegen Gesetze gibt, um Schwarze zu bevorzugen, sagte ich bereits. Aber an positiven Rassismus, der immer der gesenkten Erwartung entspringt, haben wir uns gewöhnt. Wir kennen so etwas ja auch von unseren Quotenregeln aller Art. Unter anderem solchen Quotierungen verdankt sich auch die hohe Anzahl Afroamerikaner bei der Polizei, was gern ausgeblendet wird und auch den Demonstranten nicht auffällt. Man kann heute groteske Videos sehen, in denen weiße BLM-Einpeitscher schwarze Polizisten anschreien und als „White Supremicists“ beschimpfen. So viel Dialektik in einer Szene!      

Identity Politics

Die demokratische Partei versucht gerade, aus den Protesten politisches Kapital zu schlagen. Doch während sie mit einem Finger auf Trump zeigen, weisen drei Finger auf sie zurück. Minneapolis, die Stadt, in der George Flody starb, wird seit Jahrzehnten von den Demokraten regiert. Bürgermeister, Polizeichef, die gesamte Führungsriege…alles Demokraten, kein Republikaner weit und breit. Minnesota, der Bundesstaat, in dem Minneapolis liegt ist eine demokratische Hochburg. „Die Vertreterin des 5. Kongressbezirks von Minnesota, zu dem auch Minneapolis gehört, ist Ilhan Omar. Auch sie ist Mitglied der DFL*. Der Gouverneur von Minnesota und somit der Hauptgeschäftsführer und Chef der Exekutive des Bundesstaates ist Tim Walz. Auch er gehört der DFL an. Die beiden Senatorinnen Minnesotas heißen Amy Klobuchar und Tina Smith. Auch sie gehören der DFL an. Amy Klobuchar kandidierte sogar als Präsidentschaftskandidatin für die Demokraten im Jahr 2020.“

Trump ist erst seit drei Jahren im Politikbetrieb und wenn er auch viel verantwortet, so doch nicht alles. Besonders auf der Ebene der Bundesstaaten hat er wenig bis gar nichts zu melden. Auch acht Obama-Jahre – noch dazu mit Biden als Vize – konnten an der gesellschaftlichen Teilhabe der afroamerikanischen Community nichts verbessern. Vielmehr wird die Kluft durch die allgegenwärtigen Identity Politics noch vertieft, welche die Menschen nach Merkmalen sortiert, welche die Politik den „Rassisten“ gegenüber für irrelevant erklären.

Es ist das alte Dilemma, in dem sich die vermeintlich Progressiven auch bei uns befinden, wenn sie beispielsweise Geschlechter zum sozialen Konstrukt erklären und gleichzeitig Frauenquoten fordern. Man legt den Fokus auf die Unterschiede und kreiert aus diesen Merkmalen Unterdrückungstendenzen und Ansprüche.  Statt Unterschiede einzuebnen, trennt Identitätspolitik die Menschen. „Du bist PoC/Frau/schwul/Moslem/wünschdirwas, deshalb bist du unterdrückt/benachteiligt/ausgegrenzt/wünschdirnochwas. Deshalb steht dir pauschal dies und das zu und „die da” verweigern es dir!

Die Gesellschaft (was auch immer das sein soll) schuldet dir was!” In pluralen Gesellschaften wie den Vereinigten Staaten wird man stets Gruppen von kritischer Masse definieren können, und schon aus verfassungsrechtlichen Gründen muss man sie auch gewähren lassen.  Der Staat, der eben gerade kein Sozialstaat, sondern ein Rechtsstaat ist, beschränkt seine Tätigkeit (theoretisch) auf die bloße Durchsetzung geltenden Rechts. Dies tut er bei zunehmendem Tribalismus der Gruppenidentitäten mit zunehmender Härte, wie wir gerade in Minneapolis erleben mussten. Die Anerkennung eines staatlichen Gewaltmonopols – in den USA ohnehin in uns vertrauter Weise nicht definiert – wird schwächer, die Polizei zunehmend als Partei, nicht als Ordnungsmacht wahrgenommen. Als Partei tut sie aber für alle Seiten immer das Falsche, tritt also je nach Blickwinkel gleichzeitig zu stark und zu schwach auf.  Aktuelles Ergebnis: vielerorts beschränkt sich die Polizei jetzt auf den Selbstschutz und den Schutz staatlicher Einrichtungen. Wer sich aktuell also in einer Notlage an die Polizei wendet, etwa weil die Plünderer den eigenen Laden neu verglasen und die Regale leer räumen, kann nicht unbedingt damit rechnen, dass Hilfe kommt. Das Smartphone, welches den folgenden Polizeieinsatz als unverhältnismäßig darstellen würde, ist nämlich bereits gezückt, der weiße Van, aus dessen aufgerissener Tür der Gewehrlauf blitzt, wartet vielleicht schon ums Eck. So bleibt nur der Selbstschutz, die Abschottung und die weiter verstärkte Segregation der Communities, die sich gegenseitig die Schuld für die Lage geben.

Perfekte Voraussetzungen für einen „Civil War“

Das NYPD verzeichnet momentan täglich im Schnitt sechs Kündigungen. Was passiert aber, wenn der BLM-Wunsch Wirklichkeit würde und es keine Polizei mehr gäbe? Abstimmung mit den Füßen in Richtung Gun-Shop  Folgerichtig ziehen vielerorts die Bürger ihre Zugbrücke hoch und patrouilliert mit geladener AR-15 auf dem Dach. Unterdessen verlässt sich die schweigende Mehrheit zunehmend auf den zweiten Verfassungszusatz und kauft die Waffenläden leer. Seit März gibt es Monat für Monat Umsatzrekorde. Etwa 40% der Kunden sind angeblich Neu- und Erstkunden. Die Frage, ob in den USA ein verschärftes Waffenrecht durchsetzbar ist – ein Herzensanliegen vieler, wenn auch nicht aller Demokraten – wurde somit auf absehbare Zeit beantwortet.  „Black Lives Matters“, bestärkt durch die Bereitwilligkeit der lokalen Politik, ist nun dabei, ihre Maximalforderung „Abolish Police“ (Polizei abschaffen) in den Vordergrund zu rücken. Spätestens hier wird den meisten Bürgern aber klar, dass man ein Problem nicht dadurch löst, indem man es verschärft. Was in kleinen Gemeinden durch Selbstorganisation vielleicht sogar machbar scheint – wobei der Ruf der Polizei in kleinen Gemeinden ungleich besser ist als in großen Städten –, käme für New York oder Los Angeles einem Armageddon gleich. „Abolish Crime“ gehört bekanntlich nicht zu den Forderungen von BLM und es glaubt wohl außer den Aktivisten niemand, dass das Verbrechen nur existiert, weil es die Polizeit gibt. 

Die Presse übt sich schon mal in Zerknirschung und beugt sich der Macht der Straße, indem durch publizistischen Blödsinn das Feld bereitet für das neue universelle Feindbild Polizei: „Shut down all police movies and TV shows. Now.“ fordert etwa Alyssa Rosenberg in ihrem Meinungsartikel in der Washington-Post  und stellt sich damit offen gegen die Verfassung, in der die Meinungsfreiheit und die Freiheit der beruflichen Betätigung garantiert sind. Diese gilt nämlich auch für Filmschauspieler und Netflix-Produzenten. Die Forderung ist so albern, als würde man ein Verbot von Vampir-Serien fordern, damit die Menschen mehr Blut spenden.      

Miese Aussichten

Selbst wenn sich die Lage wieder beruhigen sollte, haben sich langfristig die sozialen Transaktionskosten, die sich aus dem Vertrauen gegenüber seinen nichtverwandten Mitmenschen errechnen lässt, erneut erhöht. Die Menschen suchen aber instinktiv nach Vertrauen und finden es vorwiegend im Gleichen, Ähnlichen, kulturell kompatiblen, was Parallelgesellschaften nur noch ausgeprägter wachsen lässt.  Der amerikanische Weg führt offenbar immer wieder in Gewaltexzesse. Der „deutsche Weg”, wo versucht wird, Parallelgesellschaften durch Laissez-faire und üppige finanzielle sowie politische Zuwendung ruhig zu stellen, führt womöglich mittelfristig zunächst in die Pleite und dann erst in Gewaltexzesse. Als unangenehm könnte sich dann erweisen, dass ein zahlungsunfähige Staat nicht mal mehr in der Lage sein wird, ausreichen Widerstand zu leisten, womit das deutsche Gesellschaftsexperiment in noch größerem Chaos enden könnte, als es so mancher deutsche Politiker gerade mit schadenfrohem „Ätschi-Bätschi“ den USA attestiert. 

Zurück nach Minneapolis

Zurück nach Minneapolis, zurück zu George Floyd, dem „sanften Riesen“. Die Gewalt, die Plünderungen, die Morde…all das hat längst nichts mehr mit dem Mord an Floyd zu tun. Das hatten die Proteste außerhalb der USA womöglich nie. Im ARTE-Journal am 5.6.2020, kam bei einer Demo vor der US-Botschaft in Warschau ein Demonstrant zu Wort:  „Hätte George Floyd eine andere Hautfarbe gehabt, gäbe es keine Demonstration. Denn die Justiz hätte ganz selbstverständlich ihre Arbeit getan. Aber da das nicht der Fall war, sind wir heute hier. So kann es nicht weiter gehen.“Der Satz „Hätte George Floyd eine andere Hautfarbe gehabt, gäbe es keine Demonstration.” ist völlig richtig. Nur die Begründung ist Blödsinn, denn der mutmaßliche Mörder Floyds wurde noch am Tag der Tat suspendiert, verhaftet und steht unter Mordanklage. Dessen Kollegen, die am Tatort waren und nicht eingriffen wurden ebenfalls suspendiert und stehen unter Anklage. Es geht also weder um Floyd noch um „Gerechtigkeit”, sofern man diese nicht darin sieht, dass der Polizist an Ort und Stelle hätte erschlagen werden müssen. Die Justiz macht also sehr wohl ihre Arbeit und vermutlich wird sie den Mörder für sehr lange Zeit ins Gefängnis stecken.  Aber es kann eigentlich auch nicht um Trump gehen, wenn man ehrlich ist. Es wird gern vergessen, dass auch Obama in Ferguson 2014 ein Problem gleichen Kalibers hatte. Ich hoffe allerdings, Trump überlässt die Kommunikation in dieser Sache künftig seiner Pressesprecherin McEnany, denn er macht mit seiner Art alles nur noch schlimmer. Was die Wahlaussichten im November angeht, spielt die aktuelle Situation Trump jedoch in die Karten, ganz gleich, was die Umfragen derzeit sagen. Diese Umfragen kommen derzeit unter derart großem moralisierendem Druck zustande, dass man annehmen darf, dass sie zwar kurzfristige Empfindungen, aber keine langfristigen Abwägungen abbilden.

Bend the knee or else

Diese beiden Bilder (Netzfund) stehen für mich symbolisch für den Subtext, welchen, wenn nicht die Proteste selbst, so doch die begleitenden Unruhen und Plünderungen haben. Ich bezweifle stark, dass die Mehrheit der Amerikaner, ganz gleich welcher Herkunft, sich für die dauerhafte und pauschale Pflege eines solchen Schuldkultes eignet, der selbst Kinder zu Selbsthass und Selbstverleugnung zwingt. Amerika sieht sich als „Land of the free“, nicht „Bend of the knee“. Letzteres würde auch nichts nützen.  Denn während der Kampf zweier Hunde vorbei ist, sobald sich einer auf den Rücken legt, genügen solche Unterwerfungsgesten vielen Aktivisten und der Antifa nicht, die die Proteste längst unterwandert hat. Es nütze ja auch den Hamburger Geschäften wenig, sich Antifa-Plakate und Sympathiebekundungen in die Schaufenster zu kleben und die Kleinwagen von Reinigungs- und Pflegekräften brannten beim G20-Gipfel genauso gut wie die Autos von linken Abgeordneten.  Die friedlichen Proteste gegen die Umstände des Todes von George Floyd sind leider kontaminiert von Ausschreitungen, Gewalt und Plünderungen und statt eine sicher notwendige und richtige Polizeireform anzustoßen und eine Debatte über Gewalt von und gegen Polizisten anzustoßen, werden die Bürger irgendwann darum betteln, von der Polizei vor dem Chaos beschützt zu werden. Eine Chance wurde vertan.  Und wer jetzt glaubt, dieses Momentum nutzen zu können, um durch Angst, Gewalt und Chaos Bahn für Joe Biden zu machen, verkennt vielleicht die tatsächliche Macht der Bilder. Wer die Polarisierung jetzt derart zuspitzt, dass Republikaner sein, Trump unterstützen oder bloßes „Weiß sein“ schon pauschal ins Unrecht setzt, könnte im November 2020 ein weiteres traumatisches 2016 erleben. Und auch dieses böse Erwachen wird scheinbar aus dem Nichts kommen und sich nicht in Seiten und Sendungen von New York Times, CNN oder dem Spiegel ankündigen. 

Meridian: Den Original-Artikel mit allen Links finden sie unter: https://unbesorgt.de/george-floyd-von-sanften-riesen-und-scharfen-rissen/

 

20200616-L15683

Weiter Öl ins Feuer

Gegen Trump, gegen die Demokratie selbst

https://www.dushanwegner.com/antifa-gegen-trump/

In den USA richtet die Antifa sich »Autonome Zonen« ein, errichtet Grenzzäune, kontrolliert rabiat, was dort gesagt wird… und wütet gegen Trump. Geht es WIRKLICH gegen Trump – oder geht es gegen die Demokratie selbst, und Trump steht denen bloß im Weg? Gegen Trump, gegen die Demokratie selbst? ... Erlauben Sie mir bitte, einige aktuelle Fakten und Gegebenheiten nebeneinander zu stellen. In den USA wird wahrscheinlich Joe Biden zum Präsidentschaftskandidaten der US-Democrats aufgestellt werden (ich riss es im Essay vom 5.6.2020 an). Immer mehr Beobachter meinen, dass Biden nicht mehr in der geistigen Verfassung ist, einen Beruf mit Verantwortung auszuüben, geschweige denn den des, wie man sagt, »mächtigsten Mannes der Welt«. Sogar globalistennahe Mainstream-Medien merken es (etwa cbsnews.com, 27.8.2019), und in den sozialen Medien verbreiten sich die Clips mit seinen zahlreichen Aussetzern (man kann etwa bei YouTube nach »joe biden gaffes« suchen). Es ist nach aller Lebenserfahrung wenig realistisch, dass Biden erstens die Wahl 2020 gewinnen sollte, und selbst wenn die Auszählung seinen Sieg ergeben würde, dass er die Präsidentschaft gesundheitlich überstehen kann – oder auch nur antreten. Was also ist das »gewünschte Szenario« der Ultra-Globalisten und Postdemokraten, welche die US-Demoracts weiterhin stützen? Seit Trump zum US-Präsidenten gewählt wurde, brechen immer wieder die von Linksextremen und gewissen Mainstream-Medien angezettelten Proteste aus, welche die demokratische Wahl rückabwickeln wollen. Der Schwerpunkt der Proteste liegt in den USA, doch die Stimmung gegen den demokratisch gewählten US-Präsidenten wird weltweit angeheizt. Die »üblichen Verdächtigen« wie etwa CNN scheinen weiter Öl ins Feuer gießen zu wollen, etwa wenn sie von der erneuten Tötung eines Schwarzen durch die Polizei berichten (cnn.com, 14.7.2020), aber die Bilder herausschneiden, welche den Getöteten dabei zu zeigen scheinen, wie er mit einer Waffe die Polizei bedroht...

 

20200616-L15682

„Widerstand“ in den USA: Wenn Terroristen auf Plündertour gehen

https://dieunbestechlichen.com/2020/06/widerstand-in-den-usa-wenn-terroristen-auf-pluendertour-gehen/

Tobende Horden, die besonders gefördert werden, Plünderer, Mörder und Zerstörer beherrschen derzeit das Straßenbild vieler US-Städte. Viele davon sind übrigens Weiße, die sich „Linke“ nennen, doch handeln wie die SA bei den Judenpogromen. Dabei sieht echter Widerstand ganz anders aus, wie die US-Geschichte uns lehrt. In den 1960er-Jahren wurden die Schwarzen wirklich unterdrückt und traten in Aktion. Nicht plündernd, raubend, mordend und zerstörend, nein, durch Aktionen, die den weißen „Herren“ weh taten. Und das sah so aus: In den Bussen mussten die Schwarzen hinten Platz nehmen. Was taten sie? Sie benutzen die Busse nicht mehr, bildeten Fahrgemeinschaften oder gingen zu Fuß zur Arbeit, zum Einkauf und in den Park. Es war den Schwarzen verboten, bestimmte Kinos zu besuchen. Sie gingen überhaupt nicht mehr ins Kino. Es war ihnen verboten, bestimmte Lokale zu besuchen. Sie gingen überhaupt nicht mehr ins Lokal. In den Stadien hatten sie die schlechteren Plätze, ergo besuchten sie keine Sportveranstaltung mehr. Martin Luther King hatte zu dieser Art des Protestes aufgerufen und hatte damit Erfolg. Doch die heutigen aufgehetzten Verbrecher folgen der Agenda der US-„Demokraten“. Was hatten sie nicht alles versucht, um Trump los zu werden? Impeachment-Verfahren, das niemals stattfand, Spionage-Vorwürfe, die von senilen Männern vorgetragen wurden, die nicht wussten, wo sie sich befanden. Lügen und Betrug standen auf der Agenda der „Demokraten“, die scheinheilig und wackelig für den toten Schwarzen, der kein unbeschriebenes Blatt war, in Stöckelschuhen und Designer-Kostümchen niederknieten, wobei einer von ihnen zu blöd war, sich den Mundschutz aufzusetzen. Und in Europa versuchen die tobenden Linksterroristen entgegen jeglicher Corona-Regel mit Aufzügen zu Tausenden die Wahlen in den USA zu beeinflussen. Allein daran erkennt man den Größenwahn, und die nicht vorhandene Art der gesellschaftlichen Analyse spricht Bände. Diese Typen glauben wirklich, sie könnten durch ihre tobende Gewalt Wahlen in einem anderen Land beeinflussen. Nach der erneuten Wahl Trumps wird er sich die Regierungen dieser tobenden Bande zu einem sicherlich erquickenden Plauderstündchen einladen, einen nach dem anderen. Dann ist Schluss mit der militärischen Unterstützung durch die USA, dann kann Europa seine Krüppelarmee mit nicht funktionierenden Panzern, nicht fliegenden Flugzeugen und um die Ecke schießenden Gewehren im Ernstfall in den Kampf schicken, aber Hauptsache, es herrscht kein „Rassismus“...

 

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Ein Textauszug - Zwischen Zeilen

https://www.dushanwegner.com/unsere-gespenster/

...Wer in Deutschland einen TV-Sender betreiben will, der braucht eine Lizenz – und selbst wenn er nur eine gewisse Zahl von Leuten über YouTube erreicht. Dass der Staat kontrolliert, wer was sagt, das ist deutsche Tradition durch die Regimes hinweg. Es könnte die Zeit kommen, und sie könnte schneller da sein als wir heute meinen, da wird jeder eine Lizenz brauchen, der eine Zeile schreibt, vor allem wenn er es Nachrichten nennt, oder ein Kommentar zu eben diesen. Nein, es ist nicht nebensächlich, dass aus der Berliner und Brüsseler Politik immer und immer wieder Forderungen nach einer Art »Wahrheitsministerium« durchklingen. Wir erinnern uns etwa an die Wünsche aus der CDU, »destabilisierende falsche Meinung« zu bekämpfen (siehe Essay vom 19.12.2016). Wir erinnern uns an Ideen der »Guten«, gegen »Erinnerungsverbrechen« vorzugehen (siehe Essay vom 19.5.2019). Und wir beginnen die absehbaren Auswirkungen des latent anti-demokratischen UN-Migrationspaktes zu spüren (siehe Essay vom 2.11.2018), dessen logische Konsequenz es ist, dass ein »Wahrheitsministerium« festlegt, was die eine, offizielle »Wahrheit« zur Migration ist. Es wird die Zeit kommen, wenn Wahrheit wieder nur noch in Metaphern, Gleichnissen und neuen Märchen erzählt werden kann. Will ich mich schon jetzt darin üben? Ich muss mich darin üben. Und wir sollten uns darin üben, die Wahrheit zwischen den Zeilen zu lesen, nicht nur zwischen den Zeilen der Staatsfunker und Haltungsjournalisten, auch die Wahrheit zwischen den Zeilen der Schreiber, die es eigentlich gut mit uns meinen, jedoch manche Wahrheit nur zwischen den Zeilen sagen können/dürfen/werden...

 

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„Nazi“, „Rassist“, „Alter weißer Mann“:

Der Medien-Lügenmund in Angela Merkels freundlichem Gesicht

https://philosophia-perennis.com/2020/06/15/nazi-rassist-alter-weisser-mann/

Es gibt Tage, an denen ich mich frage, ob es überhaupt Sinn macht, redundant Themen wie dieses aufs Tapet zu bringen. Denn gelesen werden unsere Artikel in der Regel nur von denen, die der gleichen Ansicht sind. Jene, die sich über die Verwendung von Begriffen wie, Neger, Zigeuner oder Rasse empören, lesen eher selten, was wir schreiben. Anhänger der Altparteien ebenso. Falls sie es dennoch tun, dann nur, um sich in ihrer Meinung über uns zu bestätigen. Sobald ihnen die Gefahr droht, sich mit Inhalten argumentativ auseinandersetzen zu müssen, stellen sie die Lektüre ein und erklären „Wir wissen eh, was noch kommt!“

Berger, van Laack und die anderen Konsorten… Alles, alte, weiße rassistische Nazi-Männer. Basta! Was mich dann aber immer wieder motiviert, sind Reaktionen von Menschen, die ich bis dato überhaupt nicht auf dem Schirm hatte. Menschen, die nicht unseren „Blasen“ zuzurechnen sind. Sie gehören der CDU, CSU. FDP und teilweise sogar der SPD an, melden sich aber privat positiv zu Artikeln zurück. Nicht öffentlich freilich, damit würden sie oftmals Beruf, Ehrenamt und anderes gefährden.

In der Hoffnung, dass sich also auch dieser Artikel lohnen wird im Sinne „Wo zwei oder drei…“, schreibe ich hier noch einmal manches auf, was sich verstreut aus meiner Feder an anderen Orten findet.

Was haben Fukushima, die Grenzöffnung und George Floyd gemeinsam?

Auf den ersten Blick selbstverständlich nichts. Das eine ein kollabiertes Atomkraftwerk im fernen Japan, der andere ein bei einem Polizeieinsatz getöteter Krimineller im mindestens genauso fernen Minneapolis. Das dritte ein Urereignis, dass in Ungarn seinen Ursprung hat.  In der Schnittmenge findet sich allerdings der Name „Angela Merkel“. Der Name unserer Bundeskanzlerin, der ich als Bürger dieser Republik qua ihres Amtes Respekt schulde, wie ich als Katholik auch dem Bischof von Rom (Papst Franziskus) Respekt schulde.

Frau Merkel gegenüber fällt mir der Erweis des gebotenen Respekts allerdings noch um ein Vielfaches schwerer als bei dem Marxisten im Papstgewand. Während dieser aus seiner befreiungstheologischen Haltung keinen Hehl macht und aus seinen Worten klar abzulesen ist, wo er  steht, präsentiert sich Angela Merkel (dank der sie stützenden Medien gelingt dies auch immer noch sehr erfolgreich), als demokratische Kanzlerin aller Bürger, was sie nicht ist und wohl auch nicht sein will.

Demokratie ist Merkels Maske

Die Stasi-Akten der Frau Bundeskanzlerin sind teilweise gesperrt, teilweise „bedauerlicherweise“ vernichtet. Geschreddert wie die Handys der EU-Kommissionspräsidentin und des Bundesumweltministers. Dass aber „unsere“ von den Staatsmedien viel beschworene Demokratie unter Merkel nicht identisch ist mit jener Adenauers, Erhards, Kiesingers, Brandts, Schmidts, Kohl und sogar Schröders, liegt auf der Hand.

 

Seit dem Ende des 1000jährigen Reiches gab es in Deutschland (nicht einmal zur Zeit der Radikalen-Erlasse) so offene Aufrufe der Regierung zur Diskreditierung und zumindest virtuellen Verfolgung nicht regierungstreuer Elemente wie in dieser Zeit; nie zuvor wurde in Ergebnisse demokratischer Wahlen eingegriffen, sei es auf der Ebene einer MP-Wahl oder auch nur eines Stadtrats oder Kultur-Referenten.

Regierung und Medien fördern Hass

Seit Juden das Betreten bestimmter Geschäfte und Restaurants verboten wurde, hat es keine Regierungen oder Verwaltungen, keine Institutionen des Bundes, Landes oder der Kommunen mehr gegeben, die teilweise durch zustimmendes Schweigen, teilweise auch durch Setzen eigener Akte, solcherlei gutgeheißen hätte. Seit dem „Völkischen Beobachter“ gab es keine Staatsmedien mehr in der Republik, die durchgängig über Straftaten gegen eine bestimmte Gruppe der Bevölkerung entweder gar nicht berichteten oder verharmlosend bzw. gar mit dem Unterton: „Das haben die sich selbst zuzuschreiben.“ Ebenfalls nie zuvor seit dem Nationalsozialismus wurden Straftaten gegen bestimmte Gruppen so massiv aufgeblasen und in der Berichterstattung verwendet, um politische Mitbewerber auszuschalten. Politiker beteiligen sich an Demonstrationen, in denen dazu aufgerufen wird, bestimmten Menschen keine Räumlichkeiten zu vermieten oder Tischreservierungen vorzunehmen, ie unterstützen durch ihre Anwesenheit Veranstaltungen, die genehmigte Demos verhindern oder stören. Kommunalpolitiker setzen Wirte unter Druck, die an die AfD vermieten, beschweigen gar Angriffe auf das Eigentum dieser Wirte und beteiligen sich ohne Rechtsfolgen an virtuellen Shitstorms

Diskreditierung von Merkel persönlich durch die Institutionen getrieben

Der Feind stehe Rechts, sagt sie. Nur von ihm gehe eine wirkliche Bedrohung für das Land aus. In Wahrheit aber wollen die Kanzlerin und alle seit 1990 durch die Institutionen marschierten Sozialisten das Konservative an sich abschalten. In Staat und Kirche, in den Medien, in der Literatur. Deshalb werden bestimmte Verlage nicht mehr gelistet im Handel, Buchtitel nicht mehr beworben. Deshalb spricht die Kanzlerin lügenhaft von Hetzjagden gegen Asylanten, deshalb will sie Wahlen rückgängig machen und fördert das Sprechen über politisch und moralisch Andersdenkende als Nazi, Rassist oder „Alter weißer Mann“. Es geht Merkel und ihren Genossen nicht um die paar Hansel, die tatsächlich Hitler und den Konzentrationslagern nachtrauern. Ihnen geht es ums Ganze!

Das Dogma „Rechts neben uns darf es keine demokratische Partei geben.“

Dieses Wort des viel zu früh verstorbenen ehemaligen bayerischen Ministerpräsidenten Franz Josef Strauß missbraucht die Kanzlerin seit vielen Jahren. Strauß konnte selbstverständlich nicht ahnen, wie weit sich die Union nach links entwickeln würde unter der Führung der Tochter eines in die DDR ausgewanderten kommunistischen Pastors. Für Merkel und ihre Entourage aber bleibt es ein Dogma. „Ganz gleich, wie weit wir nach Links rücken. Alles Rechts neben uns ist faschistisch.“ Dass diese Sichtweise und die mit dieser verbundene Agitation von SPD, Grünen und Linkspartei unterstützt wird, versteht sich von selbst.

ARD und ZDF – Die faschistische Propaganda von Merkels Gnaden

Fällt die GEZ-Gebühr, bricht der öffentlich-rechtliche Rundfunk zusammen. In den vergangenen Jahren wurde dies den Medien-Granden immer bewusster, die Verbindung des einst neutral berichtenden Rundfunks und TV entwickelte step by step zum Machtmedium des Staates. „Wes Brot ich eß…“  Diese Medienhäuser nun lehren uns die demokratie-gerechte Sprache. Während man z.B. nicht mehr von Rasse sprechen darf, wohl aber von rassistisch; während man dunkelhäutige (schwarze) Menschen nicht mehr Neger (negroid=schwarz) nennen soll und auch den Begriff Zigeuner nicht mehr verwenden, weil all dies diskreditierendes Sprechen sei… Während wie all die fordern, ermuntern Regierung und Medien, jeden Nazi zu nennen, der konservatives Gedankengut vertritt. Nazis und Rassisten seien alle Islamophoben, Abtreibungsgegner, Kritiker der Migrations-. Klima, Finanz- und Corona-Politik der Regierung. Entsprechend wird auch vom Besuch zu Demos unter diesen Themen abgeraten. Die seien alle von rechts (was „Rechts“ ist, bleibt undefiniert) unterwandert. Wer also gegen Regierungshandeln protestiere, stünde automatisch in der Gefahr sich „mit Nazis gemein zu machen.“ – Botschaften wie diese werden Tag um Tag in die Wohnzimmer der Republik und auf andere Endgeräte transportiert.

„Alter weißer Mann“ – Linker Rassismus gehört zu „unserer“ Demokratie

Wer sich gegen die sozialistische Kanzlerin und ihre scheindemokratische Regierung stellt, wer Straftaten von Asylanten kritisiert, wer No-Go-Areas als das bezeichnet was sie sind, wer George Floyd einen Kriminellen und BMT als von ANTIFA unterwandert bezeichnet, der ist ein „alter weißer Mann.“ Der hat nicht das Recht gehört zu werden. Dessen Meinung ist zu unterdrücken. Mit diesen hat man keine Gemeinschaft zu pflegen. Sonst ist man Rassist, Nazi, also Merkel-Kritiker. Systematische Lügen über die aktuelle Situation in den USA, selektive Zitation des US-Präsidenten, sein Aufbau zum deutschen Hassobjekt. All dies stützt Frau Dr. Angela Merkel. Sie stützt es, weil sie nicht selbst oder durch ihren Regierungssprecher korrigierend eingreift.

Merkel macht sich mit Rassisten gemein

Ihr gefällt die Diskreditierung eines Teiles der deutschen Bevölkerung. Sie liebt den nicht nur mit Bezug auf Hautfarbe, Geschlecht und Alter rassistischen Begriff. Denn sie ist selbst eine Rassistin. Eine andere zwar als jene, die sie bekämpfen zu wollen vorgibt, aber keinen Deut besser als irgendein passives Mitglied des Ku Klux Klan. Die Bundesregierung hat selbstverständlich durch die Dienste ein klares Lagebild über die Situation in den USA. Ross und Reiter werden in diesen Analysen klar benannt. Wider besseres Wissen also unterstützt die Regierung die Lügen der Medien, weil es hilfreich ist für die politische Religion, die seit knapp einem Jahrzehnt Baustein um Baustein installiert wird. Jede Diktatur präsentiert ihrem Volk immer mehr Feinde: Feinde im Äußeren, deren Handeln nicht dem entspräche, was die einzig richtige Ideologie (sie nennen es „unsere Demokratie“) erreichen will. Und Feinde im Inneren. Jene Gruppen, die der Ergreifung der Macht und der totalitären Kontrolle noch im Weg stehen.

Unsere Moral und Ethik soll ausgelöscht werden

Sie bekämpfen uns nicht um des Flügels willen. Sondern weil sie fürchten, der Buntfaschismus könne auf Dauer nicht mehrheitsfähig bleiben. Sie bekämpfen uns, weil sie unser Menschenbild verachten. Das von der Familie, vom Vaterland, von Gott. Unsere moralischen und ethischen Vorstellungen, unseren Kampf für wirkliche soziale Gerechtigkeit, unsere Traditionen; unseren Stolz auf manche längst vergangenen Ereignisse, also den Stolz auf die Wurzeln. Kurz: Angela Merkel – die mächtigste Feindin bundesrepublikanischer Demokratie – will uns zerstört sehen, weil wir aktuell die größte Gefahr für die Gleichschaltungsbestrebungen darstellen. Und sie könnte Erfolg damit haben…

 

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Corinne Henker

Schulden wir A. Merkel wirklich Respekt? Ich denke nein. Respekt muss man sich verdienen. Und eine Frau, die ihr Amt dermaßen inkompetent und in eklatantem Widerspruch zu ihrem Amtseid zum SCHADEN des deutschen Volkes (insbesondere der deutschen Steuerzahler) ausübt, verdient keinen Respekt, sondern abgrundtiefe Verachtung. Diese Frau hat es geschafft, das einst durchaus respektable Amt des Bundeskanzlers in den Dreck zu ziehen. Sie hat es geschafft, in nur 15 Jahren eine der führenden Wirtschaftsmächte der Welt herunterzuwirtschaften (auch wenn noch nicht alle Folgen ihrer Politik offen sichtbar sind) und ist damit zumindest in dieser Hinsicht in meinen Augen noch unfähiger als Stoph, Ulbricht und Honecker. Sie widert mich einfach nur an!

 

Fazit des großen Marionettentheaters:

Der Bürger sieht zwar die Puppen tanzen

doch leider nie die Puppenspieler

 

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