Meridian – Top 20

The Australian RSL Motto: "The price of liberty is eternal vigilance."

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Friday for Future war GESTERN

Wer eine Zukunft möchte, sollte zu „Samstag-für-Deutschland“ gehen!

20200611-L15679

Die Chance aufzuwachen

Ein brillanter Kommentar von Gunnar Kaiser

https://www.youtube.com/watch?v=HSA9AHt16yg  & https://www.patreon.com/gunnarkaiser

You can fool some people some time but you can’t fool all the people all the time…

Meridian: Dieser Beitrag wurde von YouTube bereits mehrmals gelöscht!

 

Annabelle Lewis-Preece - Danke, dass du sie verbal in den Boden einstampfst, diese ganzen "wir-bleiben-zuhause"-Heuchler, die alle, die wir für unsere Grundrechte auf die Straße gehen, als unsolidarisch, volkswohlgefährdend oder gar rechtsextrem diffamieren. In diesem Land läuft schief, was schief laufen kann...jahrzehntelang staatlich verordnete Sedierung auf RTL2-Niveau trägt reichlich Früchte! Schade Deutschland!

 

Gerald56 - Genialer Beitrag, der eigentlich unpolitisch ist, aber gnadenlos und messerscharf die menschliche Natur entlarvt.

 

Adam Flow - Da das Video gelöscht wurde, hier nochmal mein Kommentar von gestern: "Die Welt wird nicht von einer dunkeln Elite regiert, die Welt besteht einzig und allein aus einem riesen großen Haufen Vollidioten."

 

Carline Seiser - Eine wirklich überzeugende Zusammenfassung. Die Frage "Sehe ich das richtig?" ist absolut genial. Die Antwort ist eher ernüchternd. Ja, genau so ist es. Vermutlich noch extremer. Ich glaube das schlechte Gewissen treibt die Leute auf die Straße - nicht das Mitgefühl. Für die reichlich vorhandenen Fälle von blankem Mord an Schwarzen Jugendlichen in den letzten Jahren ist kein Schwein auf die Straße gegangen. Die Leute wissen, dass sie verkauft werden mit der Pandemie - tief drinnen ist das allen klar. Aber sie schämen sich drauf reingefallen zu sein. Sie halten sich für Feiglinge. Und deshalb wollen sie sich jetzt die Orden anheften "für das Richtige" auf die Straße zu gehen. "Was" das "Richtige" ist bestimmen andere.

Die, die das Richtige orchestrieren.

Die, denen alle vollkommen egal sind.

Wir sind der Plebs - nicht Bürger.

Wir hatten nie ein Grundgesetz - sonst wär es jetzt noch da.

Wir brauchen nicht an die Vernunft appellieren. Logik wird uns nichts mehr helfen

Wir befinden uns weltweit in einem narzistischen System, das keiner Logik folgt.

Es folgt den Leitsätze des Systems: Verwirrung stiften. Isolieren. Wahrheit verdrehen. Schuld zuweisen. Gewinnen um jeden Preis. Am Ende diese systemischen Kreislaufs steht der narzistischen Zusammenbruch. Wenn der Narzist enttarnt ist, gerät er in Wut über sein eigenes Versagen. Es ist ein Verteidigungssystem. Versagen bedeutet den Untergang der eigenen Existenz. Das sind unsere Vertreter. Wir haben sie gewählt. Auf die eine oder andere Weise. Die Welt ist unser Spiegel. Was wir sehen sind wir selbst. Wir müssen erkennen, wer wir sind. Wir müssen wieder Vertrauen entwickeln - zu uns und den anderen. Wir müssen uns erinnern, wer wir wirklich sind. Wir leben in einer totalen Illusion. Vielleicht ist das jetzt die Chance aufzuwachen.

 

20200611-L15678

Gesichtswahrung ohne Rücksicht auf Verluste

Bericht zur Coronalage 10.6.2020 – rückwärts nimmer

https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_10.6.2020_rueckwaerts_nimmer

Von Dr. Gunter Frank - Dieses Mal schreibe ich auch in eigener Sache sowie über die Märchen, die jetzt zunehmend das „Narrativ“ vom unvermeintlichen Lockdown stützen sollen. Während zu seiner Verteidigung stets Ethik und Solidarität betont werden, scheint Ethik und Solidarität für die Opfer des gigantischen Kollateralschadens des Lockdowns keine Rolle zu spielen. Das gilt ganz besonders für das gigantische Leid, welches er in Afrika oder Indien anrichtet.

 

In meinem letzten Bericht zur Coronalage erklärte ich, warum die Infektionswelle bei uns schon lange vorbei ist. Dies führte erwartbar zu kontroversen Reaktionen. Ein Beitrag auf ScienceFiles beschuldigt mich gar, Fake News zu verbreiten. Seitdem werde ich täglich mit der Bitte um Richtigstellung darauf angesprochen. Streitereien zwischen Autoren haben schnell etwas Rechthaberisches, und eigentlich wollte ich die Achgut.com-Leser damit nicht langweilen. Aus welchen Gründen auch immer, wurde meine Erwiderung auf ScienceFiles nicht veröffentlicht, deshalb wähle ich diesen Weg. Da die Vorwürfe des ScienceFiles-Autors einen ganz wesentlichen Punkt betreffen, der uns immer noch unter Zwang davon abhält, ein normales Leben zu führen und die katastrophalen Schulschließungen endlich zu beenden, möchte ich nun auf Achgut die Dinge klarstellen.

 

Sciencefiles.org wird laut Wikipedia von Großbritannien aus betrieben, und dort wurde schon zu einem Zeitpunkt vor einer neuen Epidemie, die sich von China aus nach Europa verbreitet, gewarnt, als das RKI die Infektion noch verharmloste. Das war durchaus verdienstvoll. Als zu den Bildern aus Wuhan die aus Bergamo dazukamen, wurde die zuvor als „rechts“ stigmatisierte Epidemie-Warnung in einem rasanten Schwenk plötzlich zur Mainstreammeinung. Doch spätestens ab Mitte März wurde sehr deutlich, dass sich die Hotspots eben nicht ausbreiten, die Sterblichkeit viel geringer ist als angenommen und sich die Todesfälle allermeist auf sehr alte, vorerkrankte Menschen beschränken.

 

Dies nahm man auf ScienceFiles aber nicht zum Anlass, die Berichterstattung der neuen Lage entsprechend anzupassen, also auch die verheerenden Nebenwirkungen der Schutzmaßnahmen zu berücksichtigen. Man verrennt sich in eine extrem einseitige Sicht auf die Gefahrenlage und grenzt meiner Meinung nach die wahren Verhältnisse aus. Anders kann ich die dort hastig dahingeschluderte Behauptung nicht erklären, ich würde Fake News verbreiten.

 

Die Kritik übersieht einen ganz wesentlichen Faktor

Neben vielen Ungenauigkeiten wird beispielsweise behauptet, ich würde meinen Lesern eine wichtige Quelle verschweigen. Zitat: „warum Frank seinen Lesern nicht erzählt, dass die Ergebnisse, die er berichtet, aus einem INSTAND-Ringversuch stammen, …“ Ich habe jedoch in besagtem Coronabeitrag explizit erläutert, dass ich mich auf den Ringversuch von INSTAND beziehe und die entsprechende Arbeit ja genau deswegen verlinkt. Weiter wird mir vorgeworfen, die positiven Coronatests, die es nach wie vor gibt, zu diskreditieren und zwar mit Taschenspielertricks.

 

Es geht um die Deutung der 425.842 Coronatests in KW 20, von denen 7.060 (1,7%) positiv waren. Nun bin ich kein ausgewiesener Statistikexperte, aber ich traue mir zu, das wirklich Relevante einer medizinischen Statistik zu erkennen. Genau zu dieser Thematik habe ich mit anderen ein Symposium an der Universität Heidelberg veranstaltet. Die Kritik auf ScienceFiles übersieht einen ganz wesentlichen Faktor. Der Autor berücksichtigt nicht den Bezug zum Gesamtergebnis.

 

Ich versuche dies nochmal so einfach als möglich zu erklären. Jede Virus-Nachweisprobe zeigt zu einem gewissen Prozentsatz ein positives Ergebnis an, obwohl kein Virus in der Probe ist, dass nennt man falsch positives Ergebnis. Genauso wie ein Test immer auch ein negatives Ergebnis anzeigen kann, obwohl die Probe das Virus enthält. Das nennt man falsch negativ. Diese Fehlerraten kann man nicht verhindern, nur minimieren. Die Coronatests haben derzeit eine hohe falsch negative Rate, man schätzt bis zu 30 Prozent und eine niedrige falsch positive Rate, gut gemessen in dem verlinkten INSTAND Ringversuch. In diesem Ringversuch wurden an verschiedene Labore insgesamt 983 Proben ohne Virus verschickt und zurück kamen 969 richtig negative und 14 falsch positive Ergebnisse, das entspricht 1,4 Prozent. Das bedeutet, bei allen ohne Virus eingeschickten Proben haben die Labore insgesamt bei 1,4 Prozent der Fälle trotzdem ein (falsch) positives Ergebnis angezeigt.

Kein Taschenspielertrick, sondern pure Logik

Nun das ganz Entscheidende: Ob die falsch negativen oder die falsch positiven Ergebnisse das Gesamtergebnis verfälschen, hängt vom Prozentsatz der tatsächlich infizierten Proben ab (Prävalenz). Haben sehr viele Proben das Virus, ist die Rate an falsch negativen die Hauptfehlerquelle. Ist der Prozentsatz sehr niedrig, ist es die Rate an falsch positiven Ergebnissen. Stellen Sie sich vor, alle Proben enthalten das Virus, dann sollte das Gesamtergebnis eigentlich 100 Prozent sein. Aber dies verhindert die Rate an falsch negativen Ergebnissen.

Gehen wir dabei wie oben von 30% aus, würden, obwohl alle Tests coronainfiziert sind, das Gesamtergebnis nur 70% betragen. Das Gesamtergebnis wird dadurch stark verfälscht und die Infektionsrate unterschätzt. Die niedrige Rate an falsch positiven Testergebnissen würde das Ergebnis jedoch so gut wie nicht verfälschen. Ganz anders, wenn keine der Proben infiziert wäre. Das Gesamtergebnis müsste dann 0% lauten. Die hohe Rate an falsch negativen Testergebnissen käme überhaupt nicht zum Tragen, da alle Proben auch richtig negativ sind. Aber jetzt spielt die Rate an falsch positiven die Hauptrolle. Ist sie, wie INSTAND gemessen hat, 1,4%, dann würde das Gesamtergebnis lauten: 1,4% der eingeschickten Proben sind infiziert, obwohl keine Probe das Virus enthält.

 

Was bedeutet das nun für das besagte Gesamtergebnis in KW 20 von 1,7% positiver und 98,3% negativer Testergebnisse? Laut ScienceFiles beziehen sich die 1,4% falsch positiver Rate lediglich auf diese 1,7%, also 1,4% von 1,7%. Doch tatsächlich beziehen sich die 1,4% auf alle Proben, die kein Virus enthalten und deshalb alle potenziell falsch positiv sein können. Die genaue Zahl weiß man nicht, aber sie wird in dieser Testreihe annähernd 100% gewesen sein. Deshalb wird der Anteil an falsch positiven Testergebnissen bei diesen 425.842 Proben in KW 20 auch insgesamt annähernd 1,4% betragen haben. Dies ist der Grund, warum man, auch aufgrund weiterer Fehlerquellen, davon ausgehen sollte, dass das Ergebnis von 1,7% positiven Tests weitgehend auf falsch positiven Ergebnissen beruht und somit so gut wie niemand infiziert ist. Die Rate der falsch negativen spielt keine Rolle, weil ja kaum eine Probe richtig positiv ist. Im Klartext: Die derzeitigen Massentestungen werden immer und zu jeder Zeit um die 1% positive Ergebnisse anzeigen, auch wenn niemand das Virus in sich trägt. Von den 1,7% ist so gut wie niemand wirklich mehr infiziert. Das ist kein Taschenspielertrick, sondern pure Logik. Die derzeitigen Massentestungen sind reiner Unfug. Wenn überhaupt, macht es derzeit nur Sinn, zu testen, wenn Symptome auftauchen.

 

Es bleibt dabei: die Infektionswelle ist vorbei – schon lange

Außerdem heißt es in der SF-Kritik, ich würde ein Ende der Infektion behaupten, weil ich Corona mit der saisonalen Grippe vergleiche und das, obwohl die Zahlen steigen. Originalzitat: „ … die SARS-CoV-2 Pandemie ist mitnichten zuende, wie Frank behauptet. Im Gegenteil, die Anzahl der Infizierten ist weltweit in den letzten Wochen stetig gestiegen“

 

Der Autor bezieht sich dabei vor allem auf Brasilien, wo derzeit im brasilianischen Vorwinter die Infektionszahlen steigen. Was nicht erwähnt ist, dass sich meine Aussage vor allem auf die gut gesicherte Beobachtung bezieht, dass sich in allen Ländern eine etwa 40-tägige Phase der Verbreitung der Coronainfektionen und ein danach einsetzendes Absinken beobachten lässt.

 

In Brasilen steigen die Zahlen lediglich mit einer Verzögerung von 4 Wochen an. Bei uns in Europa ist die Infektionswelle schon lange durch. In ihrem Verlauf entspricht sie genau den üblichen Winter-Virusinfektionen, die immer eine Übersterblichkeit vor allem unter alten Menschen verursachen. Dazu nochmal die Grafiken von Euromomo. Und auch hier der Hinweis, nicht nur auf die Höhe der Kurve, sondern auch auf deren Breite zu achten. Berücksichtigen Sie bitte auch, dass es bereits Publikationen gibt, die die Ursache eines großen Teils der 2020 Übersterblichkeit in den Schutzmaßnahmen selbst vermuten. 

 

Mutierende Viren sind nichts anderes als die pure Normalität

Darüber hinaus ist mir kein Fall eines schwer an Covid-19 Erkrankten bekannt, der nach Genesung wieder an Covid-19 erkrankte. Daraus folgt, dass es eine aktuelle Immunität gibt, die aber wiederum nicht vor einem mutierten Virus im nächsten Herbst schützen muss. Da das Virus ständig mutiert, ist auch eine gewisse Unsicherheit bezüglich der Öffnung der Grenzen immer da. Aber auch ein Impfstoff wird diese ständige Mutation nicht gänzlich abdecken können. Aber was bitteschön ist daran erschreckend? Covid-19 besaß zu keinem Zeitpunkt das Potenzial, die Gesellschaft insgesamt zu bedrohen.

 

Auch weiß man inzwischen, wie man diese Krankheit so behandelt, dass sie auch bei den seltenen schweren Verläufen, bis auf schwerste Vorerkrankte, fast immer gut überlebt wird. Wir können damit als Gesellschaft ganz normal leben. So, wie es einige schwere Verkehrsopfer auch weiterhin geben wird, und wir dennoch angstfrei (und hoffentlich angeschnallt) Auto fahren und es nicht verbieten, so werden einige schwer an Covid-20, -21 oder -22 erkranken, wie auch an anderen Krankheiten.

 

Wir kennen dieses Problem bei Influenza ja sehr gut und leben damit seit Jahren ohne Panik. Dies alles liegt im Grundrisiko der menschlichen Existenz. Wer sich dem nicht stellt, kann sich zuhause einschließen und bricht sich dennoch potenziell das Genick beim Gardinenaufhängen. Insofern möchte ich mich der Forderung von Herrn Professor Gerd Gigerenzer anschließen, der in den Schulen das Fach Risikokompetenz fordert. Schüler müssen lernen, um den ständigen Panikmeldungen nicht schutzlos ausgesetzt zu sein, Zahlen anhand ihres tatsächlichen Risikopotenzials vernünftig einzuordnen.

 

Gesichtswahrung ohne Rücksicht auf Verluste

Die Infektion ist vorbei! Doch das können viele nicht akzeptieren, weil sie sich sonst eingestehen müssten, maßlos übertrieben zu haben. Aber diese Erkenntnis ist unausweichlich, und es wird spannend sein, zu sehen, mit welchen Absurditäten versucht wird, die Erzählung von der andauernden gesellschaftsbedrohenden Pandemie und des unausweichlichen Lockdowns mit aller Gewalt aufrechtzuerhalten. Etwa das RKI, welches unter besonderem Wohlwollen des bayrischen Ministerpräsidenten verkündet, dass wir erst mit einem Impfstoff zur Normalität zurückkehren können. Keiner dieser Panikmacher interessiert sich jedoch für die menschlichen Folgen ihrer völlig haltlosen Angstmacherei. Auch nicht der für Krisenmanagement zuständige Innenminister, wenn ein Mitarbeiter seines Ministeriums in bewundernswerter Eigenengagement eine mehr als beeindruckende Einordnung dieser Schäden vorlegt.

Stattdessen wird mit der seelischen Gesundheit der Menschen gespielt, nur um nicht das Gesicht zu verlieren. Kinder und Eltern werden weiter im Ungewissen gelassen, ob es wenigstens nach den Sommerferien in den normalen Schulbetrieb geht. In den nächsten Jahren wird es unzählige Untersuchungen dazu geben, welche psychischen Schäden eine solche verantwortungslose Angstmache auslöst. Wird man auch fragen, wer die Verantwortung dafür trägt? Im Moment sieht es nicht danach aus. Alles wird getan, um eine mehr als notwendige Reflektion, wie es zu diesem globalen Wahn kommen konnte, zu verhindern.

 

In den Vordergrund der medialen Berichterstattung werden bald in ihrem Spekulationsgehalt schwer als Nichtlüge zu bezeichnende Veröffentlichungen in den Vordergrund rücken, die den Nutzen des Lockdowns „wissenschaftlich“ beweisen werden. Jüngstes Beispiel eine Modellrechnung, ausgerechnet aus dem Imperial College, aus dem die unselige und hochangreifbare Fergunson’sche Modellrechnung, Stichwort „flattening the curve“, stammt, die ganz maßgeblich zur Panikreaktion des Lockdowns geführt hat. In dieser neuen Modellrechnung wird nun behauptet, dass die Corona-Schutzmaßnahmen allein in elf europäischen Ländern etwa 3,1 Millionen Todesfälle verhindert hätten.

 

In einer anderen Arbeit wird behauptet, bis zum 6. April hätten die Maßnahmen rund 530 Millionen Infektionen allein in sechs Ländern verhindert. Der Studienleiter, Solomon Hsiang von der UC Berkeley (USA), wird nun weltweit zitiert werden mit der Aussage: „Ich denke, kein anderes menschliches Unterfangen hat jemals in so kurzer Zeit so viele Leben gerettet“.

Wie ich gelernt habe, gilt unter Programmierern bei derartigen Modellrechnungen das „shit-in-shit-out“ Prinzip. Der Fehler liegt meist in den Grundannahmen. Dazu bitte den Nachtrag von Daniel Hirsch vom 20. Mai am Ende dieses Beitrages vergleichen.

 

Das Märchen von der unzureichenden Entscheidungsgrundlage

Auch wird behauptet werden, die Regierungen hätten aufgrund ungenügender Informationen entscheiden müssen und seien deswegen nicht zu kritisieren. Schließlich könne keiner sicher sagen, ob die Alternativen besser gewesen wären. Wenn jedoch Experten der geschliffenen Worte so etwas behaupten, zeigen sie lediglich, dass sie keine Ahnung von evidenzgestützten Analysen haben und von dem, was der Psychologe Julius Kuhl als Voraussetzung guter Entscheidungen erforscht und Rationale Intuition nennt. Diese fußt auf einer reflektierten Persönlichkeit, die gut beobachtet und sich dabei auch unangenehmen Erkenntnissen nicht verschließt. Eine solche an der Wirklichkeit erprobte Intuition ist in komplexen Situationen Gold wert. Wer jedoch Unangenehmes ausblendet, wie beispielsweise das gesamte Bundesinnenministerium im Falle der Warnungen des Oberregierungsrates Stephan Kohns, der kann diese Fähigkeit nicht entwickeln.

Auch werden wir nun öfters hören, hinterher sei man immer schlauer. In der österreichischen Servus-TV-Gesprächsrunde „Talk im Hangar 7“ vom 4. Juni meinte die als Lockdownverteidigerin geladene Intensivmedizinerin ganz zum Schluss zu mir, man müsste schon hellseherische Fähigkeiten beisitzen, um vorher zu wissen, was letztlich das richtige gewesen wäre.

 

Doch seltsamerweise haben immer die gleichen Leute genau das vorausgesagt, was dann stets auch eingetreten ist. Und so wird es auch Ende dieses Coronajahres sein, wenn es um zweite Wellen oder die Sinnhaftigkeit von Schul- oder Grenzöffnungen gehen wird. Zufall oder gar tatsächlich hellseherische Fähigkeiten? Ganz bestimmt nicht. Der Schlüssel in unsicheren Situationen, dennoch gute Entscheidungen treffen zu können, ist ein interdisziplinäres Netzwerk von Fachexperten mit reflektierten Persönlichkeiten, die gut moderiert sich genau zu ihrem Fachgebiet äußern, dabei auf den aktuellen Erkenntnisstand achten und ihre eigenen Grenzen gut kennen.

 

Aufgrund meiner Arbeit bin ich in ein solches Netzwerk eingebunden. Und deswegen weiß jeder gut informierte und reflektierte Mediziner, dass folgende Beobachtungen sehr früh den Spielraum ermöglichten, eine ganz andere Strategie zu wählen, die erstens zu weniger Todesopfern geführt hätte und zweites die nun immer deutlicher werdenden Kollateralschäden erst gar nicht hätten entstehen lassen:

 

    die Nichtweiterverbreitung aus den Hotspots (hat nichts mit dem Lockdown zu tun),

    die schon früh deutlich werdende, viel geringere Letalität,

    sowie die klar einzugrenzende Risikogruppe der schwer vorerkrankten, meist alten Menschen.

 

Der einzig logische Schluss lautete sehr früh: professioneller und konsequenter Schutz der Risikogruppen bei Offenhalten der Gesellschaft. Doch in so gut wie keinem Land geschah dies (zu Asien habe ich dazu keine Kenntnisse). Es spricht Bände für die Reflexionsfähigkeit der tonangebenden Wissenschaftler, wenn lediglich der schwedische Epidemiologe Tegnell als Einziger hier Versäumnisse zugibt. Natürlich wird dies nun instrumentalisiert und als Selbstkritik bezüglich des nicht durchgeführten Lockdowns fehlgedeutet. Das grenzt jedoch schon an Böswilligkeit und zeigt nur die fehlende eigene Fähigkeit zur Selbstkritik. Wer diese frühzeitig mögliche Analyse nicht glaubt, lese bitte meine Beiträge ab Mitte März auf Achgut.com. Auch wenn der Druck, den Lockdown zu verhängen, für die Regierung hoch war, er hätte spätestens ab Ostern wieder verlassen werden müssen. Dass man zusätzlich versäumte, repräsentative Stichproben dauerhaft zu beobachten, ist ebenfalls ein Versäumnis erster Güte, denn dies hätte den Spielraum der Entscheidungen sehr schnell weiter vergrößert.

 

Der Lockdown ist herzlos und mörderisch

Als Hausarzt habe ich viele, meist ältere Menschen beim Sterben begleitet. Manche unter Schmerzen, viele schläfrig, manche viel zu früh und andere auf gepackten Koffern für die letzte Reise. Niemand unterstelle mir Herzlosigkeit. Wenn wir jedoch über eine Pandemie und die richtige Strategie diskutieren, darf man nicht von Einzelfällen ausgehen, sondern muss sich den Gesamtzahlen stellen. Ja, eine Coronainfektion kann zu der schweren Covid-19-Erkrankung führen, an der viele, meist ältere Vorerkrankte sterben. Es gilt, diese Erkrankung besser zu verstehen und zu behandeln, das scheint inzwischen gut zu gelingen.

 

Zurzeit werden auf Worldometer über 400.000 Todesfälle dieser Erkrankung zugerechnet. Wir werden sehen, ob sich dadurch die jährliche Gesamtzahl an Toten durch Atemwegsinfektionen (über 3 Millionen ohne Tuberkulose) insgesamt erhöhen wird. Doch die Corona-Maßnahmen selbst kosten ebenfalls viele andere Todesopfer. BMI Oberregierungsrat Stephan Kohn unternimmt in seinem Papier den Versuch, diese Zahl zu schätzen, als bisher einziger Mitarbeiter der gesamten Ministerialbürokratie sowie aller staatlichen Institutionen. Dieses Desinteresse an den Opfern der Schutzmaßnahmen macht fassungslos und ist nichts anderes als herzlos und unethisch. Zählen nur die richtigen Opfer, die die Regierungsmaßnahmen rechtfertigen, und nicht die falschen Opfer, die diese Maßnahmen infrage stellen? 

Doch wer redet eigentlich über die Opfer, die der Lockdown in den Schwellen- und Entwicklungsländern verursachen wird. Pro Tag sterben auf der Welt, vor allen in diesen Ländern, mindestens 150.000 Menschen, 350.000 werden neu geboren. Hier als Beispiel die Zahlen der Corona zugeordneten Todesopfer in Indien, Stand 9. Juni: 7.481, und im Vergleich dazu die tägliche allgemeine Todeszahl in Indien: annähernd 30.000. Während wir unsere Todesfälle der fast sechsmonatigen Coronakrise ausgiebig thematisieren und nicht müde werden Solidarität und Ethik einzufordern, interessiert sich niemand dafür, was unsere Corona-Politik dort anrichtet.

 

Sowohl als Folge des Handelsausfalls als auch als falsche Handlungsvorgabe. Es braucht wirklich nicht viel Fantasie, um sich vorzustellen – und spätere Untersuchungen werden es zeigen –, dass wegen des Zusammenbruchs des Handels, der Arbeitsplätze des Tourismus, des Gesundheitssystems und den eh schon kaum vorhandenen sozialen Absicherungen viele Millionen in Afrika, Indonesien oder Indien vor dem Nichts stehen. Unzählige Menschen, ganz besonders die Schwachen oder die Neugeborenen, werden unsere Unfähigkeit, verantwortungsethisch zu handeln, mit ihrem Leben bezahlen. Vielleicht muss man es einmal so formulieren, um diejenigen in den westlichen Ländern aufzuwecken, die im wohlfeilen Wettbewerb um die größten Schuldkomplexe immer vorne dabei sein möchten: Der hysterische Lockdown ist das Egozentrischste, Folgenschwerste und Mörderischste, was die reichen Ländern den ärmeren seit Langem angetan haben.

 

Aktueller Nachtrag:

Und jetzt zum Schluss ein richtiger Hammer, ganz frisch von der WHO. Die schreibt auf englisch: „Detailed contact tracing from Taiwan as well as the first European transmission chain in Germany suggested that true asymptomatics rarely transmit“.

Das heißt im Klartext auf deutsch: Asymptomatische Coronainfizierte, also Infizierte, die keine Krankheitssysmptome entwickeln, stecken andere nur selten an. Schätzungen nach gibt es asymptomatische Virusträger 10- bis 50-mal häufiger als diejenigen, die Symptome entwickeln (und für ein paar Tage, wie asymptomatisch Infizierte wirken). Dies ist ein weiteres Argument hinsichtlich der Sinnlosigkeit der Schulschließungen und des Lockdowns allgemein.

 

Zum Autor: Dr. med. Gunter Frank, geb. 1963 in Buchen im Odenwald, ist niedergelassener Allgemeinarzt in Heidelberg und Dozent an der Business School St. Gallen. Er ist Autor mehrerer erfolgreicher Bücher wie: Unternehmensressource Gesundheit, Lizenz zum Essen, Die Mañana-Kompetenz, Schlechte Medizin oder zuletzt Karotten lieben Butter. Er engagiert sich in Fachgesellschaften und publizistisch für eine Medizin, die abseits von Ideologien und Wissenschaftsmissbrauch das Wesentliche nicht aus den Augen verliert, den relevanten Nutzen für den Patienten.

Weiterführender Link:

http://www.gunterfrank.de/

 

Ein Kommentar von Gereon Stupp

Kluge Menschen wählen die Klügeren, um sich von ihnen leiten zu lassen. Gestörte Menschen wählen die Gestörteren. Diese These scheint mir eine gewisse innere Logik zu haben. Dass die Deutschen mehrheitlich gestört sind, würde ich aus eigener Anschauung behaupten wollen. Und dass wir von restlos Durchgeknallten geführt werden auch. Es scheint in vielen Ländern ähnlich zu sein, aber deren Probleme gehen mich nichts an. Ich würde mich an denen orientieren, die einen klugen Eindruck machen. Damit sind wir hier aber in der Minderheit, und Minderheiten leben per se gefährlich, vor allem wenn sie unbequem sind. Ich danke Ihnen für Ihre Arbeit und Ihre Offenheit hier, Herr Dr. Frank, aber versuchen Sie nicht die Gestörten zu überzeugen, die wollen das nicht. Die sind glücklich einen neuen Glauben gefunden und die Mühen der Aufklärung hinter sich gelassen zu haben.

 

20200610-L15677

Covid-19 – Auslöser oder Werkzeug?

EF-Zwillingsgipfel geplant: Eliten wollen den „Great Reset“ –

inklusive vollständiger Transformation der Weltwirtschaft

https://www.epochtimes.de/wirtschaft/wef-zwillingsgipfel-geplant-eliten-wollen-den-great-reset-inklusive-vollstaendiger-transformation-der-weltwirtschaft-a3261357.html

https://de.wikipedia.org/wiki/Schwab_Foundation_for_Social_Entrepreneurship

https://de.wikipedia.org/wiki/Weltwirtschaftsforum

Eine „bessere Welt“ soll aus der Corona-Krise erwachsen, meinen der Chef des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, und mehrere andere Teilnehmer an einem virtuellen Treffen, dessen Thema der „Great Reset", der „Große Neustart“ war. Auch Chinas Regime war prominent vertreten. Für kommendes Jahr ist ein Zwillingsgipfel geplant. Die Corona-Krise ist kaum ausgestanden, da fassen sich globale Eliten ein Herz, um jetzt schon die Weichen für die Welt von morgen zu stellen. Anders als ein Großteil der Menschen, die in aller Welt derzeit die Folgen der Pandemie-Maßnahmen zu tragen haben, ist es aber kein „Zurück zur Normalität“, von dem im Rahmen eines jüngst abgehaltenen virtuellen „Weltwirtschaftsforums“ (WEF) die Rede war. Vielmehr strebt man einen „Great Reset“ an, der die gesamte Weltwirtschaft erfassen solle.

WEF-Schwab: „Jedes Land muss bei der Transformation mitmachen“ - „Wir können als eine bessere Welt aus der Krise hervorgehen, wenn wir jetzt schnell und konsequent handeln“, appelliert der Gründer und Vorsitzende des WEF, Klaus Schwab, in einem Beitrag auf der Webseite der Vereinigung. Das Einzige, was dazu notwendig wäre: „Jedes Land, von den USA bis China, muss mitmachen, und jede Industrie, von Öl und Gas bis hin zur Technologie, muss transformiert werden.“ „The Great Reset“, der „Große Neustart“, über den unter anderem Vertreter der Vereinten Nationen, des Internationalen Währungsfonds und Vertreter multinationaler Konzerne jüngst virtuell diskutiert hatten, soll im kommenden Jahr auch Thema eines Zwillingsgipfels sein. Diesen will das WEF im Januar 2021 im Zusammenhang mit seinem 51. Jahrestreffen einberufen. Er soll weltweit führende Persönlichkeiten aus Regierung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft sowie Stakeholder aus der ganzen Welt in einer einzigartigen Konfiguration zusammenbringen, die sowohl persönliche als auch virtuelle Dialoge umfasst“...

 

20200610-L15676

Polizist und George Floyd waren private Nachtclub-Kumpel

Ausschreitungen und Zerstörung wie in den USA werden in Deutschland regelrecht provoziert

https://www.contra-magazin.com/2020/06/ausschreitungen-und-zerstoerung-wie-in-den-usa-werden-in-deutschland-regelrecht-provoziert/

Der in Trumps Amerika ganz offensichtlich provozierte Bürgerkrieg scheint ein Vorbild für Deutschland zu sein. Die Gönner der Antifa haben hier wie dort ganze Arbeit geleistet, um Ausschreitungen und Gewalt vorzubereiten. Dass die Antifa vom Staat finanziert wird, ist ja seit der plumpen Forderung vieler Linker kein Geheimnis mehr. Dass aber Gewalt und Zerstörung absichtlich von offiziellen Stellen unterstützt werden, ist eine ganz neue „Qualität“ im Kampf gegen das Aufbegehren ganz normaler Bürger. In vielen deutschen Städten hatte man kurz vor dem Wochenende rein zufällig immer in der Nähe der für Samstag geplanten Demos Pflastersteine angeliefert und sie als Baustelle getarnt. In Berlin geht’s Freitag spätabends schon los mit beunruhigenden Szenen wie in den USA. Lion Media berichtete gegen schon um Mitternacht. Unzählige Fotos der „Baustellen“ mit vorbereiteter Munition für die Chaoten… findet man auf dessen telegram-Kanal. Der Tod von George Floyd trägt alle Merkmale einer False Flag des Deep State. Der angebliche Polizist und sein dunkelhäutiges Opfer kannten sich seit über einem Jahrzehnt, weil sie Kollegen in einem Nachtclub waren. Kein normaler Polizist kniet minutenlang vor laufender Kamera im Genick seines Opfers, umringt von tatenlos zuschauenden Kollegen. Er wüsste genau um die Folgen seines Tuns für ihn und die Gesellschaft. Auch der inzwischen als politisch unkorrekt gebrandmarkte Sänger Xavier Naidoo hat da massive Zweifel geäußert. Der Tod des Schwarzen George Floyd ist die Ausrede für brachiale Gewalt und soll nur eines bewirken: Den amerikanischen Präsidenten zu Fall zu bringen...

 

20200610-L15675

Die US-Demokraten und das Spiel mit dem Feuer

Stadtrat von Minneapolis beschließt Auflösung der Polizei

https://www.tagesspiegel.de/politik/nach-tod-von-george-floyd-stadtrat-von-minneapolis-beschliesst-aufloesung-der-polizei/25895672.html

Die lokale Polizei sei nicht mehr reformierbar, sagt der Stadtrat von Minneapolis. Die Polizeiarbeit soll nun anders aufgebaut werden. Noch ist unklar, wie. Als Konsequenz aus dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd soll die Polizeiarbeit in der US-Großstadt Minneapolis völlig neu organisiert werden. Der Stadtrat beschloss am Sonntag, die örtliche Polizeibehörde komplett aufzulösen und eine neue Struktur für die Polizeiarbeit zu schaffen, wie Mitglieder des Rats mitteilten. In dem Gremium habe Einigkeit darüber geherrscht, dass die Polizeibehörde „nicht reformierbar“ sei, schrieb das Mitglied Alondra Cano bei Twitter. Die Stadtratsvorsitzende Lisa Bender (Demokraten) sagte im Nachrichtensender CNN, in Minneapolis solle ein „neues Modell der öffentlichen Sicherheit“ geschaffen werden, „das unsere Gemeinde tatsächlich sicher hält“. Wie die bisherige Polizeibehörde ersetzt werden solle, werde der Stadtrat noch diskutieren. Die Abwicklung der Behörde dürfte ein „langer und komplizierter Kampf“ werden, schrieb die örtliche Zeitung „Star Tribune“...

 

20200610-L15674

US-Polizeireform: Polizeiorganisationen brechen mit Biden –

Trump nennt Demokraten „radikal“, „links“ und „verrückt“

https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-polizeireform-polizeiorganisationen-brechen-mit-biden-trump-nennt-demokraten-radikal-links-und-verrueckt-a3259869.html

Der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden, der sich selbst stets als "Mittelschicht-Joe" präsentiert hat und bei Polizisten eigentlich beliebt ist, fordert nach dem Tod von Floyd nun scharfe Polizeireformen. Im Kreise von Polizeiorganisationen gelten diese Forderungen als höchst umstritten und stoßen auf Unverständnis. Der designierte Präsidentschaftskandidat der US-Demokraten, Joe Biden, traf sich nach Angaben des Anwalts von Floyds Familie mit Angehörigen des Toten. Floyds Tod hat landesweite Massenproteste gegen Rassismus und Polizeigewalt nach sich gezogen. Ex-Vizepräsident Biden hat US-Präsident Donald Trump mehrfach vorgeworfen, „das Land zu spalten“, statt es zu einen. Biden nutzt die Situation bereits für seinen Wahlkampf aus. Trump: „Die radikalen linken Demokraten sind verrückt geworden!“ Die US-Demokraten haben nun im Kongress einen Gesetzentwurf „gegen Polizeigewalt“ vorgestellt. Der Entwurf sehe unter anderem eine „einfachere Strafverfolgung bei polizeilichem Fehlverhalten“ vor, sagte die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi. Polizeigewalt solle außerdem etwa durch den verstärkten Einsatz von Körperkameras bekämpft werden...

 

20200610-L15673

Aus Anlass der Rassenunruhen:

Wie leicht Proteste gesteuert werden können

https://www.anti-spiegel.ru/2020/am-beispiel-der-rassenunruhen-wie-leicht-proteste-gesteuert-werden-koennen/?doing_wp_cron=1591705563.6609981060028076171875

Die Frage nach Motiv und Nutznießern ist für Kriminalisten bei der Aufklärung von Verbrechen sehr wichtig. Wenn man bei politischen Vorgängen die gleiche Frage stellt, kommt man zu sehr interessanten Antworten. Das zeigt sich auch bei der derzeitigen Bewegung von „Black Lives Matter“. Um Missverständnisse zu vermeiden gleich vorweg: Ich bin gegen jede Form von Rassismus und Polizeigewalt. Regelmäßige Anti-Spiegel-Leser wissen, dass ich diese Dinge immer wieder sehr deutlich kritisiere, auch und gerade die systematische und rassistische Polizeigewalt in den USA. Ich unterstütze den Grundsatz, dass Menschen aufgrund ihrer Hautfarbe keine Nachteile erleiden dürfen, erst recht nicht durch die Polizei. Entsprechend kann ich die Proteste in den USA gut verstehen und ich war sehr schockiert von den Videos, die gezeigt haben, wie George Floyd von Polizisten ermordet wurde (ja, in meinen Augen war das Mord). Cui bono? Wer profitiert davon? Trotzdem muss man als Analyst einen klaren Kopf behalten. Und dass Protestbewegungen leicht lenkbar sind, ist kein Geheimnis. Ich werde das hier mit vielen Beispielen belegen. Da eine solche Lenkung von Protesten eher die Regel als die Ausnahme ist, muss man also auch bei den aktuellen Protesten nachschauen, ob es Hinweise auf eine Lenkung und Instrumentalisierung der Proteste gibt. Dabei hilft die Frage, die jeder Kriminalist bei seinen Ermittlungen stellt: Cui bono? Wer profitiert davon?

Ich habe diese Frage schon vor einigen Tagen in einem anderen Zusammenhang am Beispiel der Proteste in den USA gestellt. Die Frage ist recht leicht zu beantworten: Es sind Joe Biden und die Demokraten die davon profitieren. Unter Trump hatten so viele Schwarze in den USA Jobs, wie nie zuvor. Die Schwarzen sind eine wichtige Wählergruppe in den USA und sie wählen tendenziell die Demokraten. Nun allerdings haben sehr viele Schwarze ganz nüchtern festgestellt, dass die Sonntagsreden der Demokraten sich zwar sehr nett anhören, aber an ihrer Situation hatte sich auch unter Obama nicht viel geändert. Jetzt ist der Rassismus plötzlich das große Thema im US-Wahlkampf und Trump wird in den Medien als der hingestellt, der das Militär gegen schwarze Demonstranten einsetzen will. Als Trump in einer Ansprache zur Versöhnung aufgerufen hat, hat Twitter das Video wegen einer angeblichen Urheberrechtsverletzung entfernt. Ich will Trump nicht in Schutz nehmen, aber es wird in den Medien so dargestellt, als wende Trump eine nie dagewesene Grausamkeit gegen Demonstranten an. Das ist falsch...

 

20200610-L15672

Wutausbruch einer Mutter

https://www.achgut.com/artikel/wutausbruch_einer_mutter

Seit dem Beginn des Corona-Lockdowns habe ich hier nichts mehr geschrieben. Ich erwähne dies nicht, weil ich denke, dass es Ihnen aufgefallen sein müsste. Ich erwähne es, weil ich denke, dass es beispielhaft für viele berufstätige junge Eltern ist. Voll berufstätig mit einem Kindergartenkind zu Hause – das muss man erst mal organisieren. Vor allem musste ich aber erst mal schlucken. Zeigte es mir doch, wie abhängig meine Familie von der Institution Staat ist. Bricht die staatliche Kinderbetreuung weg und kann man nicht auf einen außergewöhnlich verständnisvollen und flexiblen Arbeitgeber bauen, dann geht es direkt an die Substanz – in vielerlei Hinsicht. Dabei ist es oftmals keine freiwillig gewählte Abhängigkeit. Manche würden zwar gerne ihre Kinder zu Hause betreuen, können sich das Alleinverdiener-Modell aber schlicht nicht leisten. Andere führen so viel an Vater Staat ab, dass sie es sich dreimal überlegen, ob sie zusätzlich noch eine private Kinderbetreuung zahlen, wenn die staatliche doch vermeintlich kostenlos zur Verfügung steht. Was er uns auf der einen Seite mit Steuern und Abgaben abknöpft, präsentiert er uns auf der anderen Seite in Berlin als beitragsfreien Kitaplatz. Der staatliche Eingriff verteuert das private Gut und drängt es aus dem Markt...

 

20200610-L15671

Deutschlands Exporte brechen ein - "Wenig übrig vom Boom"

https://www.welt.de/wirtschaft/article209218969/Corona-Deutschlands-Exporte-brechen-ein-Wenig-uebrig-vom-Boom.html

Die deutschen Exporte sind wegen der Corona-Pandemie im April so stark zurückgegangen wie noch nie seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950. Die Ausfuhren lagen um 31,1 Prozent niedriger als im April 2019. Geschlossene Grenzen, Handels- und Reisebeschränkungen: Deutschlands Exporteure bekommen die Folgen der Corona-Pandemie zu spüren. Im April sind die Exporte so stark zurückgegangen wie noch nie seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950. Der deutsche Export ist im April infolge der Corona-Krise dramatisch eingebrochen. Der Wert der Warenausfuhren sank gegenüber dem Vorjahresmonat um 31,1 Prozent auf 75,7 Milliarden Euro, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte. Das war der größte Rückgang eines Monats im Vergleich zum Vorjahresmonat seit Beginn der Außenhandelsstatistik im Jahr 1950. Verglichen mit März 2020 verringerten sich die Exporte um 24,0 Prozent...

 

20200610-L15670

Die Corona-Milliardäre – Profiteure der Panikmache

https://www.compact-online.de/die-corona-milliardaere-profiteure-der-panikmache/

In der aktuellen Krise verdienen sich einige Finanzaristokraten dumm und dämlich. Doch es gibt auch Superreiche, die sich dem Lockdown entgegenstellen: Ein großer Kampf zweier Kapitalfraktionen hat begonnen. „Der Reichtum von Amerikas Milliardären stieg in den ersten drei Wochen der Covid-19-Krise um zehn Prozent“, errechnete der Wirtschaftsjournalist Chuck Collins für CNN. Die 400 reichsten US-Bürger auf der Liste des Forbes-Magazins haben genauso viel auf der hohen Kante wie die ärmere Hälfte der gesamten US-Bevölkerung, ihre Finanzkraft entspricht fast zwei Dritteln (64 Prozent) aller staatlichen Haushalte in den USA zusammengenommen. Und wir reden hier nicht über ihre Firmen- oder Stiftungsfinanzen, sondern über ihr ganz persönliches Guthaben… Diese „Klasse der Milliardäre“ (Collins) besaß vor dem 1. März 2020 zusammen knapp drei (genau: 2,947) Billionen Dollar – Anfang April waren es dann 282 Milliarden mehr. Spitzenreiter ist demnach Jeff Bezos von Amazon, der seit dem 1. Januar um 25 Milliarden Dollar reicher wurde und jetzt 138 Milliarden Dollar besitzt. Dabei hatte der Onlinehandelsgigant aufgrund von Kursverlusten an den Börsen bis zum 12. März zunächst noch ein Minus von 105 Milliarden Dollar einstecken müssen – aber bis zum 15. April alle Verluste wieder wettgemacht und per Saldo dann sogar noch die erwähnte Summe hinzugewonnen. „Ein solcher Zuwachs für ein einziges Individuum ist in der Geschichte moderner Märkte beispiellos“, urteilt Collins...

 

20200610-L15669

Die Frohe Botschaft für die Energiewende

https://www.achgut.com/artikel/die_frohe_botschaft_fuer_die_energiewende

Ich habe eine schlechte und eine frohe Nachricht für alle Energiewender. Fangen wir mit der schlechten Nachricht an. Fast 20 Jahre haben Grüne, Linke und ihre Gläubigen nunmehr mit dem Wenden der Energie verbracht. Das große Sägen an dem Ast, auf dem wir alle sitzen, hat begonnen. Weiter so? Nach der Corona-Krise wird die deutsche Wirtschaft es doppelt schwer haben: Überwindung der Lockdown Folgen und die zweithöchsten Strompreise weltweit, nach Bermuda. Aber wir arbeiten dran, trotz staatlicher Stützungsmaßnahmen wird er weiter steigen. Es ist nämlich egal, ob die Stromkunden oder die Steuerzahler die stets steigenden Kosten tragen müssen, es kommt entweder aus der rechten oder der linken Tasche derselben Leute. Es ist bald soweit, den Energiewendern könnte das Geld der Anderen ausgehen. Sie haben mehr als 30.000 Windräder in die deutsche Landschaft gestellt. Sie haben hunderte Quadratkilometer mit Solarpanelen bedeckt. Sie bauen auf mehr als zweieinhalb Millionen Hektar Energiepflanzen wie Mais und Raps an, um Strom und Diesel daraus zu machen...

 

20200610-L15668

Dual-Fluid-Reaktor

https://de.wikipedia.org/wiki/Dual-Fluid-Reaktor

Der konzipierte Reaktor hat einen flüssigen Kern (Kernbrennstoff- und Brutstoff-Chlorsalze oder flüssiges Aktinoidenmetall) und Bleikühlung. Er soll ein hartes Neutronenspektrum haben und für eine kombinierte Hochtemperaturwiederaufarbeitung die fraktionierte Destillation/Rektifikation nutzen. Das Institut für Festkörper-Kernphysik (IFK) bewirbt ihn mit herausragenden Sicherheitseigenschaften, extrem niedrigen Kosten sowie der Fähigkeit, Aktinoide wie z. B. Plutonium oder abgebrannten Brennstoff aus Leichtwasserreaktoren in kurzen Zeiträumen zu vernichten. Die übrig bleibenden Abfälle seien nur Spaltprodukte, die innerhalb von 300 Jahren auf eine Radiotoxizität unterhalb der von Natururan abklingen (s. StandAG, Physikalischer Hintergrund), sodass ein geologisches Endlager nicht notwendig sei. Durch die hohe Wärmeleitfähigkeit der flüssigen Metalle kann beim DFR die Nachzerfallswärme vollständig passiv abgeführt werden, was in dieser Hinsicht eine sehr hohe inhärente Sicherheit bedeutet. Im Betrieb soll die Leistungsstabilität durch einen stark negativen Reaktivitätskoeffizienten gesichert sein. Als Brutreaktor soll der DFR, anders als die herkömmlichen Leichtwasserreaktoren (LWR), nicht nur Uran-235 (0,7 % des Natururans), sondern auch Uran-238 verwerten. Falls eine vollständige Umwandlung des gesamten Urans in Transurane mit nachfolgender Spaltung gelingt, könnte ein solcher Reaktor aus dem ungenutzten Uran-238 eines typischen abgebrannten LWR-Brennelements (ca. 1 Tonne) etwa 2,5 Jahre lang eine thermische Leistung von 1 Gigawatt gewinnen. Dazu soll der DFR auch Thorium nutzen können. Damit würden die Kernbrennstoffressourcen der Erde über tausende von Jahren ausreichen...

 

20200610-L15667

Der unfehlbare Dr. Drosten:

Für den Habeck der Medizin gelten ganz eigene Regeln

https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/die-focus-kolumne-von-jan-fleischhauer-der-unfehlbare-dr-drosten-fuer-den-habeck-der-medizin-gelten-ganz-eigene-regeln_id_12071595.html

Gegen die Verehrung, die der Berliner Chefvirologe Christian Drosten genießt, kommt selbst die Greta-Thunberg-Begeisterung nicht an. Ein falscher Satz über den Mann aus der Charité und man sticht in ein Hornissennest. Ich muss an meiner Vorurteilsstruktur arbeiten. Ich dachte immer, der Virologe sei mehr so der verhuschte Typ, der sich ins Labor hinter seine Reagenzgläser verzieht, weil er im Gespräch die Zähne nicht auseinanderbekommt. Wie man sich als Kolumnist täuschen kann. Wenn es in der Wissenschaft Diven gibt, dann in der Virologie. Was für Egos, was für ein Mitteilungsdrang, was auch für Empfindlichkeiten! Professor K., Virologe in Halle, sagt über die jüngste Veröffentlichung von Professor D., Virologe in Berlin: Also, wenn man ihn frage, er finde, die Studie des Kollegen hätte so nie erscheinen dürfen. So etwas Dünnes hätte er nicht publiziert. Worauf Professor D. zum Handy greift und über Twitter mitteilt, dass Professor K. in der Wissenschafts-Community erstens keine Rolle spiele. Und man zweitens K.s Studien schon deshalb nicht kritisieren könne, weil Herr Prof. K. seit Langem nichts mehr publiziert habe. Das nennt man wohl jemanden dissen. Dr. Drosten: Erklärer der wundersamen Welt der Viren...

 

Ein ironischer, aber treffender Kommentar von Roman Wezenberg

Überflüssig - Momentan haben wir 6000 Infizierte, bei einer Bevölkerung von 83000000. Also ist etwa jeder 27000ste infiziert. Von diesen sterben etwa 0,3% an oder mit Corona. Statt Maske sollte man lieber einen Helm aufsetzen. Könnte ja eine Möwe vom Himmel fallen

Jan Fleischhauer’s Artikel im Focus

 

Gunnar Kaiser: Corona – „Der große Bluff“

Gunnar-Kaiser-Corona-die-grosse-Verarschung

https://youtu.be/HSA9AHt16yg 

Schon alleine die Tatsache, dass YouTube dieses Video immer wieder löscht, spricht dafür, es möglichst rasch anzuschauen und irgendwie zu sichern...

 

20200609-L15666

15.000 Menschen bald in Quarantäne?

„BLACKLIVESMATTER“-Coronaparty auf Alexanderplatz

https://philosophia-perennis.com/2020/06/08/blacklivesmatter-coronaparty-auf-alexanderplatz-15-000-menschen-bald-in-quarantaene/

Von Dr. David Berger - „Haben die Demonstranten auf dem Alexanderplatz alle ihre Personalien eingetragen? Wenn einer positiv auf Drosten-Test ist, müssen ja alle in Quarantäne, oder? Schulen und Kindergärten sofort im Regelbetrieb öffnen! Restriktionen für Restaurantbesuche und Maskenpflicht abschaffen!“ Unser Tweet des Tages knüpft an zahllose Beiträge an, die ich auf PP zu dem Thema: „Coronamaßnahmen uns staatliche Willkür als sadistische Demütigung halbwegs intelligenter Menschen“ geschrieben habe. Auf einmal entdecken die Verantwortlichen die „Eigenverantwortung“...

 

20200609-L15665

Nationalmasochisten gegen Patrioten

Deutschland im Tollwut-Modus gegen Trump

https://www.epochtimes.de/meinung/deutschland-im-tollwut-modus-gegen-trump-a3260275.html

Hunderttausende solidarisieren sich trotz Corona in deutschen Städten mit „Black Lives Matter“, Politiker und Medien dämonisieren US-Präsident Donald Trump in einer Weise, die man selbst in der Bush-43-Ära nicht kannte. Es gibt vereinzelt aber auch kritische Stimmen. Am Samstag (6.6.) beging man in den USA den Jahrestag der Landung der alliierten Truppen der USA, Großbritanniens, Australiens und weiterer Verbündeter in mehreren Operationen und an mehreren Küsten der Normandie im Jahr 1944 – den D-Day. Die Landung in der Normandie war neben der Schlacht von Stalingrad im Osten der zweite große Game Changer im Krieg gegen Nazideutschland. Heute scheint sich Deutschland auf eine sehr eigenwillige Weise dafür erkenntlich zeigen zu wollen: Das einhellige Gebaren führender Köpfe in Politik und Medien in diesen Tagen erweckt den Eindruck, Deutschland wolle jetzt im Gegenzug die USA „befreien“ – von deren gewähltem Präsidenten Donald Trump. Deutschlands Medien im Tollwut-Modus gegen Trump...

 

20200609-L15664

US-Truppenabzug ?!?

Söder: "Sehr, sehr schade und kein großer Vertrauensbeweis"

https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_88016372/us-truppenabzug-soeder-sehr-sehr-schade-und-kein-grosser-vertrauensbeweis-.html

US-Truppenabzug – Söder: "Sehr, sehr schade und kein großer Vertrauensbeweis". Markus Söder: Der bayrische Ministerpräsident hinterfragt Trumps Vertrauen zu Deutschland. Die Pläne des US-Präsidenten, Soldaten aus Deutschland abzuziehen, stoßen weiter auf Kritik. Der bayerische Ministerpräsident Söder bedauert das fehlende Vertrauen Trumps. Die Debatte um einen möglichen Abzug von US-Streitkräften aus Deutschland beunruhigt CSU-Chef Markus Söder nach eigenen Angaben sehr. Sollte es tatsächlich dazu kommen, wäre dies "sehr, sehr schade und kein großer Vertrauensbeweis für die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und den USA", sagte der bayerische Ministerpräsident im "Morning Briefing" des Journalisten Gabor Steingart. Angesichts der gemeinsamen Werte und der Vergangenheit sowie der "eigentlich sehr engen und guten Sicherheitspartnerschaft" wäre es angemessen, wenn beide Seiten über solche Fragen "im Vertrauen sprechen" und Deutschland es nicht über die Medien erfahre, erklärte er...

 

20200609-L15663

Mysteriös: Obama-Foundation

George-Floyd-Protestplakate, als Floyd noch lebte?

https://www.journalistenwatch.com/2020/06/08/mysterioes-obama-foundation/                                                                                     

https://duckduckgo.com/?q=obama+foundation+coronavirus&t=hk&ia=web

Es kann alle möglichen Gründe dafür geben, daß wir heute Protestplakate mit dem Konterfei des von Polizisten ermordeten Georg Floyd sehen können, die offensichtlich schon 2019 von der Obama-Foundation verwendet worden sind. Damals lebte George Floyd noch. George Floyd wurde möglicherweise nicht erst nach seinem gewaltsamen Tod am 25. Mai 2020 zu einer Protestikone, wie die folgenden Bilder vermuten lassen. Mit diesen Bildern wurden Tweets der Obama-Foundation im Zeitraum zwischen dem 19. Februar 2019 und dem 29. Oktober 2019 illustriert. Ein weiteres Mal tauchte das Motiv am 15. Mai 2020 auf, eine Woche vor Floyds Ermordung in Minneapolis. Eine mögliche Erklärung wäre, daß die Fotos zu den Tweets der Obama-Foundation rückwirkend aktualisiert werden, daß sie also „dynamisch generiert“ werden, wie die Obama-Foundation inzwischen mitgeteilt hat. Zu dieser Erklärung gibt es allerdings Widerspruch. Er kommt aus der amerikanischen „Q“ – Bewegung, die viele phantastische Geschichten verbreitet, allerdings auch schon Fakten präsentierte, die nachdenklich stimmen. Die „Q-Anons“ gelten im allgemeinen als „Verschwörungstheoretiker“, was in diesen Zeiten angesichts des ubiquitären Gebrauchs des Begriffs „Verschwörungstheorie“ nicht unbedingt mehr zu 100 Prozent stimmen muß. Zu welchem Prozentsatz es sich bei den „Q-Anons“ um Anhänger einer tatsächlichen Verschwörungstheorie handelt, läßt sich sehr schwer einschätzen. Es mischt sich dort viel Spekulatives mit Faktischem. Alles, was von dort kommt, in Bausch & Bogen als Hirngespinste abzutun, wäre aber leichtfertig. Zur Kenntnis nehmen kann man es allemal, ohne gleich eine Einordnung vorzunehmen. Jedenfalls kommt aus der „Q“-Ecke die Behauptung, jedes Twitter-Foto habe einen Zeitstempel, den besonders versierte Computerfreaks sichtbar machen könnten. Demzufolge sei zumindest eines der oben gezeigten Fotos tatsächlich an demselben Tag gepostet worden, von dem auch der eigentliche Tweet stammt...

 

20200609-L15662

Warum die Netflix-Doku über Epstein ein Ablenkungsmanöver ist

https://www.anti-spiegel.ru/2020/warum-die-netflix-doku-ueber-epstein-ein-ablenkungsmanoever-ist/

Vor kurzem ist auf Netflix eine Doku über den Fall Epstein erschienen, die auch ich lobend erwähnt habe. Das war verfrüht, wie sich herausgestellt hat. Die Doku ist nur ein Ablenkungsmanöver. Als ich vor knapp zwei Wochen über die Netflix-Doku über Epstein berichtet habe, hat mich vor allem überrascht, dass die Doku in deutschen Medien kaum erwähnt wurde. In der Doku wurde – so die mir damals vorliegenden Informationen aus ersten Berichten – die Rolle Bill Clintons massiv thematisiert. Mein Verdacht war, dass die Medien in Deutschland das Bild ihrer Ikone Clinton nicht beschädigen wollten...

 

20200609-L15661

6 zu 1 für Afroamerikaner

https://www.unzensuriert.de/content/103701-schwarze-gewalt-und-pluenderungen-erreichen-europas-staedte/

Der von einem Polizisten verursachte Tod eines Afroamerikaners wird sich in die Statistik der interrassischen Gewalt in den USA einreihen. Dort ist auch verzeichnet, dass in den Jahren 2012 bis 2015 sage und schreibe 540.360 strafbare Übergriffe von Schwarzen auf Weiße verübt wurden, umgekehrt gehen nur 91.470 tätliche Angriffe auf das Konto von Weißen; und das bei einem Bevölkerungsanteil der Schwarzen von 13 Prozent. Doch es kommt in der Berichterstattung der Mainstream-Medien nicht vor, dass Weiße viel mehr unter schwarzer Gewalt leiden als umgekehrt. Weißes Leben zählt offenbar nicht...

 

20200609-L15660

17 Menschen bei Protesten in den USA getötet –

Schwarze Aktivistin: „Ich unterstütze George Floyd nicht“

https://www.epochtimes.de/politik/welt/17-menschen-bei-protesten-in-den-usa-getoetet-schwarze-aktivistin-ich-unterstuetze-george-floyd-nicht-a3259649.html

Im Zuge der Demonstrationen gegen Polizeigewalt sind in den USA bereits 17 Menschen getötet worden. Unterdessen sorgt die schwarze konservative Aktivistin Candace Amber Owens mit Aussagen über den verstorbenen George Floyd für Furore. In den USA sind im Zuge der Demonstrationen gegen Rassismus und Polizeigewalt bereits 17 Menschen getötet worden. Die Proteste, die mittlerweile auch Europa erreicht haben, begannen mit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd während eines Polizeieinsatzes. Medienberichten zufolge ist das jüngste Opfer der Proteste 18 Jahre alt und das älteste 77. Die Mehrheit der Toten waren entweder aktuelle oder ehemalige Strafverfolgungsbeamte. Es kamen aber auch Zivilisten im Zuge der Demos ums Leben. Das älteste Opfer der Unruhen in den USA war der 77-jährige David Dorn. Er wurde am 2. Juni vor einem Pfandjuweliergeschäft in St. Louis, einer Stadt in Missouri, erschossen. Dorn hatte 38 Jahre lang als Polizeibeamter gedient. US-Präsident Donald Trump erwies Dorn am Dienstag in einer Nachricht auf Twitter seinen Respekt. „Unser höchster Respekt gilt der Familie von David Dorn. Einem großen Polizeikapitän aus St. Louis, der gestern Abend von verabscheuungswürdigen Plünderern hinterrücks erschossen und getötet wurde. Wir ehren unsere Polizeibeamten, vielleicht mehr als je zuvor. Ich danke Ihnen!“ schrieb Trump...

 

20200609-L15659

Vor der eigenen Haustür kehren

Rassismus: Deutschlands wohlfeile Empörung

https://www.achgut.com/artikel/rassismus_deutschlands_wohlfeile_empoerung

Deutschland hat sich zu recht über den amerikanischen Rassismus empört, der zum Polizei-Mord an George Floyd geführt hat. Aber auch wohlfeil. Da dies nun ausgiebig geschehen ist, ist es wieder Zeit, vor der eigenen Haustür zu kehren. Das will ich tun und ein paar Worte über die Geschichte und die Gegenwart des Rassismus in Deutschland verlieren. Zunächst einmal zur Erinnerung: Deutschland war zwölf Jahre lang mit Abstand der Weltmeister im Rassismus. Amerika hat eine lange Geschichte der Sklaverei, aber dort hat man es in diesen schlimmen Jahrhunderten nicht zu der millionenfachen systematischen Vernichtung menschlichen Lebens gebracht, die sich Nazi-Deutschland in viel kürzerer Zeit geleistet hat. Wenn man heute mit begründeter Abscheu über amerikanische Nazis spricht, spricht man zugleich von der Peinlichkeit, dass das Wort Nazi, das für besonders virulenten Rassismus steht, ein deutscher Export nach Übersee ist. Die Erfindung fand hierzulande statt. Und dass sie bei uns weiterlebt, etwa in ähnlichem Prozentsatz wie in den USA, ist im Land der Erfinder doppelt hässlich...

 

20200609-L15658

Massen-Demos gegen "Rassismus trotz Corona"

https://www.focus.de/politik/deutschland/in-ganz-deutschland-massen-demos-gegen-rassismus-trotz-corona-die-menschenmengen-besorgen-mich_id_12075309.html

Ein ehrenwertes Anliegen: Zehntausende Menschen protestierten am Wochenende in ganz Deutschland gegen Rassismus und Polizeigewalt. Allerdings ist die Corona-Pandemie noch lange nicht durchgestanden. Politiker zeigen Verständnis für die Demonstrationen...

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Unterschiedlicher Maßstab - Verstöße gegen Corona Auflagen bei Besuch von Restaurants wird unnachsichtig geahndet mit hohen Geldstrafen bis hin zum Verlust der Konzession wie z. Bsp vor 2 Wochen in Augsburg. Verstöße auf Demos werden toleriert solange es nicht zu groben Gewalttätigkeiten kommt. Berlin oder Hamburg sind davon ausgenommen. Dort wird linksextreme Gewalt von Haus aus erwartet und toleriert. Erst wird gegen Corona Massnahmen demonstriert, jetzt gegen Rassismus. Und an die die durch Corona ihren Arbeitsplatz verloren haben oder um ihre Existenz bangen müssen denkt keiner.

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Wenn die Schwarzkaputzen - "demonstrieren" und alle Corona-Sicherheitsbestimmungen außer Kraft setzen, dann ist das in Ordnung. Wenn einige in ihrer Existenz bedrohte Bürger mit einhaltung der Vorschriften demonstrieren, sind das verschwörerische Aluhüte gegen die man beim Kleinsten konseqent vorgehen muss.

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Typisch deutsch - So sind sie, die Demonstranten und die Medien. Zehntausende gehen in Deutschland auf die Straße, weil in den USA ein Polizist einen Menschen getötet hat. Selbstverständlich ist das aufs Schärfste zu verurteilen, der Polizist muss hart, sehr hart, bestraft werden. Aber wo wird demonstriert, weil plündernde "Demonstranten" 2 Polizisten dort umgebracht haben? Es gibt in DE keine einzige Demonstration deswegen, die Medien berichten hierüber in kürzesten Spots oder gar nicht. Genauso, wie die Tötung eines Arztes vor 4 Tagen in Offenbach durch einen somalischen Asylbewerber weitestgehend in den Medien unterschlagen wurde. Lt Aussage der ARD sei dies ja "kein Ereignis von ...nationalem Interesse". Wann merkt die Bevölkerung, wie sehr sie manipuliert wird?

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Das traurige - An solchen Demos: wenn es den staatlichen Vorgaben passt spielt die Teilnehmerzahl keine Rolle mehr da wird dann ... mit Augenmaß, angemessen und was weiß ich reagiert - stellen sich Leute (auch Steuerzahler) gegen irgendwelche Hirnbefreiten Vorgaben (jedes Bundesland kocht ihre eigenen süppchen) dann kommt der Staats Hammer (Autocorso gegen die Auflagen- volle Härte!) Der Grund für diese Demos: tragisch genug aber was hat das in D zu suchen? Aber Hauptsache wieder mal so richtig demonstrieren. Geht doch auch auf die Straße um FÜR unsere Einsatzkräfte, Helfer, Pfleger Rentner zu demonstrieren oder ist das gerade nicht so „hip“ oder habt ihr alle keine Zeit weil .... rassismus ist angesagt.

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Die Bildzeitung!!!! - stellt durch Suggestivfragen die Corona-Regeln in Frage und versucht die illegalen Demonstrationen als Grund dafür her zu nehmen um lebenswichtige Corona Regeln zu kippen. Ich frage mich so langsam, wer regiert unser Land eigentlich!?! Eine demokratisch gewählte Regierung in Bund und Ländern oder einige extreme Bildzeitung - Terroristen in den Bild Redaktionsstuben, die sich selber über das Gesetz stellen und die Medienmacht schändlich missbrauchen!?! Ich gehe sogar soweit, dass die Bildzeitung geltendes Recht absichtlich unterwandert und das Volk dazu aufwiegelt sich gegen geltendes Recht und jede Vernunft aufzulehnen. Vielleicht sollten wir mal die Pressefreiheit in Frage stellen, wenn diese absichtlich fast täglich von so unterbelichteten Medien wie die Bildzeitung missbraucht wird!!

 

20200609-L15657

Die Maske, der Maulkorb

Zeichen gesellschaftlichen Gehorsams

https://www.achgut.com/artikel/die_maske_der_maulkorb

„I can’t breath“, rufen die Demonstranten der neuen Empörungswelle, doch sie meinen nicht die Atembehinderung durch die Masken, die viele von ihnen freiwillig tragen. Während sie „Rassismus“ und Mangel an Freiheit beklagen, unterwerfen sie sich zum Schein bedrückenden Restriktionen. Spätere Generationen werden sich über diese Fotos wundern: Bilder, auf denen Menschen freiwillig atembehindernde Masken tragen und sich gleichzeitig auf ihren Plakaten beschweren, dass sie „nicht atmen“ können. Ich weiß, dass ich mich aufs Glatteis wage. Die Maske ist ein Symbol, ein Zeichen gesellschaftlichen Gehorsams. Man zeigt, indem man sie trägt, seinen guten Willen im Umgang mit anderen, seine Regierungstreue und Rücksicht, sein Verantwortungsgefühl. Die Maske soll nicht uns, ihre Träger schützen, sondern die Anderen, die wir sonst durch Husten, Niesen, Speicheln oder ähnliche Sekretierungen mit dem Corona-Virus infizieren könnten. Wir erklären uns dadurch zu potentiellen Virus-Trägern, allesamt. Wir erklären uns zu gefährlichen Menschen, die gemaßregelt werden müssen. Was allen Statistiken widerspricht, nach denen in Wahrheit nur ein winziger Bruchteil der Bevölkerung mit dem Virus infiziert ist. Seltsamerweise treten die führenden Politiker nach wie vor unmaskiert in Erscheinung, während alle anderen ihre Gesichter verbergen müssen. Besteht im Bundeskanzleramt, im Weißen Haus, im Kreml keine Ansteckungsgefahr, weht dort reinere, bessere Luft? Von allen Maßnahmen gegen die Verbreitung des Virus war die Maske von Anfang an die sinnloseste. Bisher konnte niemand wissenschaftlich nachweisen, dass ein vor Mund und Nase gebundenes Stück Textil die gefürchteten Viren an ihrer Bewegung hindert. Im Gegenteil, die Masken, wenn wir sie nicht mindestens ein Dutzend Mal am Tag desinfizieren oder wechseln, werden ihrerseits zu üblen Bakterienträgern...

 

20200609-L15656

Antifa Terror - schockierende Szenen

Von: "Dieter Stein, JF-Chefredakteur" verlag@jungefreiheit.de

Liebe Leser, unglaubliche, schockierende Szenen erreichen uns: Weltweit eskaliert von Linksextremisten gesteuerte Gewalt auf zahlreichen Demonstrationen. Der Tod des am 25. Mai durch Polizeigewalt in Minneapolis/USA ums Leben gekommene George Floyd wird neben friedlichen Protestkundgebungen weltweit von Linksextremisten und Kriminellen ausgenutzt, um Geschäfte zu zerstören, zu plündern und wahllos Polizisten anzugreifen. In London schreckten linksradikale Randalierer nicht davor zurück, sogar die Pferde berittener Polizisten anzugreifen. Eine Polizistin stürzte nach einer Attacke vom Pferd und wurde schwer verletzt.

 

Demonstranten bewarfen Polizisten mit Steinen, schleuderten Fahrräder auf Pferde. Auch mit Feuerwerkskörpern beschossen sie die Polizei. Eine Rakete wurde direkt neben einem Polizeipferd abgefeuert. Mit fatalen Folgen: Das Tier erschrak und schoß plötzlich nach vorne. Die Beamtin im Sattel konnte gar nicht so schnell reagieren. Nach dem Zusammenprall mit einer Ampel fiel die Beamtin zu Boden und blieb bewußtlos liegen. Mit gebrochenen Rippen, zertrümmertem Schlüsselbein und kollabierter Lunge wurde sie ins Krankenhaus gebracht. Sie wird für vier Monate nicht den Dienst antreten können, wie die britische Zeitung „Daily Mail“ berichtet.

 

Gestern kam es auch in vielen deutschen Städten zu Massendemonstrationen. In Berlin sollen bis zu 15.000 Menschen auf die Straße gegangen sein. Während Bürger, die zu Corona-Protest-Demonstrationen gingen, strengstens wegen der Abstandsregeln kontrolliert wurden, ließ man gestern die Demonstranten auf dem Alexanderplatz in Berlin dichtgedrängt ihre Protestkundgebung durchführen.

 

Die schwarz gekleideten Demonstranten brüllen „Nazis raus!“ und „Black Lives Matter“, was soviel heißt wie: schwarze Leben zählen, berichtet unsere Reporterin Martina Meckelein vom Einsatzort. Seit dem 30. Mai sind in Berlin Demonstrationen wieder ohne Teilnehmerbeschränkung erlaubt, im Gegensatz dazu dürfen auf Beerdigungen nur 50 Gäste trauern. Polizisten und Passanten sollen aus einer größeren Gruppe heraus mit Steinen und Flaschen beworfen worden sein, nachdem ein Mann wegen Sachbeschädigung eines Einsatzfahrzeuges festgenommen worden war. In Berlin wurden bei Ausschreitungen 93 Randalierer festgenommen und 28 Polizeibeamte verletzt.

 

Aus einer Gruppe von linksextremen Chaoten heraus sei Pyrotechnik gezündet worden und Polizisten seien beworfen worden. Die Polizei setzte daraufhin Wasserwerfer und Reizgas ein, um die Straße zu räumen. Zu Beginn der Auseinandersetzungen hatten einige Vermummte nach Angaben der Polizei Banner entrollt mit der Aufschrift „Bullenschweine“ und „ACAB“, was für „All cops are bastards“ (Alle Polizisten sind Bastarde) steht.

 

Noch immer hält indes die Empörung über einen Kommentar von Deniz Yücel an, den er am Samstag in der „Welt“ veröffentlichen konnte und der so eher im SED-Blatt „Neues Deutschland“ oder der linken „taz“ hätte stehen können.

 

Wichtigster Satz aus diesem Yücel-Kommentar, dazu sollte man sich die Bilder der vergangenen Tage durch den Kopf gehen lassen:

»Erträglicher ist es dort, wo es eine Antifa gibt; zivilisiert, wo sie die Oberhand hat. Keine Angst vor der Antifa!«

 

Nicht sehr weit von der Zentrale des Springer-Konzerns, der die „Welt“ herausgibt, zogen Freitagnacht marodierende linksextreme Antifas durch Berlin-Neukölln, schlugen bei zahllosen Geschäften Scheiben ein und beschmierten Fassaden mit ihren Parolen. Videos, die entsetzte Anwohner von den Ausschreitungen gemacht haben, kursieren durchs Netz.

 

Weiter jubelt Deniz Yücel in der „Welt“, die Antifa bestehe „aus einer Vielzahl unabhängiger Initiativen und Gruppen“, die „mit Bildungsarbeit und Freizeitangeboten der kulturellen Hegemonie der Neonazis entgegenwirken und mitnichten allein aus der autonomen und teils gewaltbereiten Szene stammen.“

 

Yücel weiter: „Antifa bedeutet Selbsthilfe: nicht darauf warten, daß der Staat die Probleme beseitigt, sondern selber handeln. Daß diese Selbstermächtigung bei manchen Antifas über die Selbstverteidigung hinaus bis zur offensiven Gewaltanwendung reicht, ist problematisch, macht aber nicht den Kern der Antifa aus.“ Das ist sehr verniedlichend ausgedrückt. Tatsächlich agiert die Antifa als eine Art linksextreme SA-Truppe, die permanent konservative Publizisten und Politiker attackiert – auch in ihrem privaten Umfeld.

 

Die JF berichtete kürzlich über den brutalen Angriff von Linksextremisten, die bei einer Anti-Corona-Demonstration in Stuttgart drei rechte Gewerkschafter derart kaltblütig attackierten. Sie erlitten teils schwere Verletzungen, einer schwebt in Lebensgefahr. Überregional führte das zu keinem Aufschrei und kaum Medienberichterstattung.

 

Blamabel für die „Welt“ ist nun, daß die früher konservative Zeitung diesen peinlichen Unsinn druckt. „Welt“-Chefredakteur Ulf Poschardt und Springer-Chef Mathias Döpfner sollten sich besonders deshalb schämen, weil immer wieder auch Springer-Journalisten von linksextremen Antifa-Chaoten angegriffen wurden.

 

Im Januar hatten in Berlin Antifa-Linksextremisten zum wiederholten Mal einen Brandanschlag auf das Auto des Springer-Journalisten Gunnar Schupelius verübt

 

Es ist eine Tragödie, wie die Zeitungen des Springer-Verlages nach dem Tod des legendären Gründers Axel Springer (1912–1985) politisch entkernt und systematisch heruntergewirtschaftet wurden und wie viele der heutigen Macher sich an die Linke anbiedern. Ich habe selbst vor 25 Jahren noch den langjährigen Chef des Springer-Verlages Peter Tamm (1928–2016) kennengelernt, der 1968 gemeinsam mit Arbeitern die Druckerei gegen gewaltätige linksradikale Randalierer verteidigte.

 

Karlheinz Weißmann hat darauf am Samstag in einem Kommentar auf JF-Online erwidert und erinnert daran, wie „Welt“ und „Welt am Sonntag“ einst als „Kampfblätter“ der Springer-Presse bezeichnet worden waren: „Das war nicht wohlwollend gemeint. Aber es traf doch den Kern der Sache insofern, als die beiden Zeitungen – Auflagenschwund hin oder her – für einen bestimmten Wertekanon einzutreten hatten. Der war vom Gründer des Springer-Konzerns – dem Verleger Axel Cäsar Springer – formuliert worden und eng mit seiner Person verbunden. Was erklärt, warum er nach Springers Tod nicht einfach aufrechterhalten wurde. Allerdings haben nur wenige damit gerechnet, daß sich das, was eben noch galt, in sein Gegenteil verkehren sollte.“

 

Weißmann weiter: „Springers Zeitungen, einst der publizistische Hauptfeind der Achtundsechziger, verstehen sich heute als Sprachrohr jener Ideen, die die linken Kulturkrieger in den vergangenen Jahrzehnten Stück für Stück durchgesetzt haben. Wer eine Ausgabe aufschlägt, den wundern weder die Empfehlungen für den Seitensprung noch der penetrante Feminismus, weder die Propaganda zugunsten der Gesamtschule noch die Klischees der Vergangenheitsbewältigung.“

 

Die JUNGE FREIHEIT sieht sich in der Pflicht, hier ein klares konservatives Gegengewicht zu bilden. Wir schließen die riesige Lücke, die „Welt“, aber  mittlerweile auch die einst bürgerlich-konservative FAZ durch ihren Linkstrend hinterlassen. Insbesondere klären wir schonungslos über die Gefahren des Linksextremismus auf. Wir werden dies gerade jetzt, wo ein Überspringen der Massenkrawalle aus den USA nach Europa und Deutschland droht, besonders intensivieren.

 

Wir mußten selbst schon Dutzende Male erleben, wie wir als Verlag, unsere Redakteure und Autoren zur Zielscheibe linksextremer Angriffe jener Antifa wurden, die Deniz Yücel in der „Welt“ so völlig verharmlosend loben darf.

 

1994 überfielen linksextreme Antifa-Gruppen beispielsweise mehrfach unsere Druckerei und setzten sie sogar in Brand. Unzählige Male wurde unser Redaktionssitz attackiert. Auf meinem Schreibtisch liegen Pflastersteine, die Antifa-Chaoten vor ein paar Jahren durch die Scheiben meines Autos warfen.

 

Wir haben uns jedoch nie beirren lassen und halten eisern an unserem klaren Kurs des Antitotalitarismus fest, den einst auch Axel Springer mit seinen Zeitungen verkörperte, bevor sie nach seinem Tod in die Hände von politischen Opportunisten fielen.

 

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Dieter Stein, Chefredakteur

 

20200609-L15655

Gute Demos, schlechte Demos

https://www.nachdenkseiten.de/?p=61739

Gegen Rassismus haben am Wochenende zahlreiche Menschen demonstriert. Das ist zu begrüßen – es macht aber auch eine massive Ungleichbehandlung deutlich: Die Demos für Grundrechte sollten die gleiche Toleranz erfahren. In zahlreichen deutschen Städten haben am Wochenende Menschen gegen Rassismus demonstriert. Diese Demonstrationen waren durch einen Fall grausamer Polizeigewalt in den USA ausgelöst worden, bei dem ein schwarzer US-Bürger vor laufenden Kameras durch einen weißen Polizisten erstickt worden war. Die Proteste waren also begründet: Der konkrete und aktuelle Anlass einerseits und die langfristigen, Rassismus fördernden Strukturen andererseits sind skandalös und gehören in den USA und auch in Deutschland immer wieder angeprangert. Angesichts von massenhaften Zusammenkünften in „Zeiten von Corona“ irritiert jedoch eine Ungleichbehandlung: Während die Demonstrationen gegen aktuelle Einschränkungen der Grundrechte in den vergangenen Wochen strengen ordnungspolitischen Begrenzungen ausgesetzt waren, wurden den Demos gegen Rassismus in dieser Hinsicht erheblich mehr Spielraum gelassen. Dazu kam eine massive Ablehnung der Grundrechte-Proteste in der Medienberichterstattung...

 

Bootsmann Krause

Herr Bootsmann, haben sie eine Ahnung warum die für den Floyd bedingungslos demonstrieren dürfen und für die Freiheit nicht?

 

Alles eine Frage der Strippenzieher, Stefan - alles eine Frage der Strippenzieher!

 

20200608-L15654

Politisiertes Recht

Neue Doppelmoral: unerwünschte und erwünschte Demonstrationen

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/neue-doppelmoral-unerwuenschte-und-erwuenschte-demonstrationen/

Der politmediale Komplex hält zwei Rechtswirklichkeiten bereit: Eine für "seine" Leute und eine für alle anderen. Niemals wurde diese politmediale Doppelmoral sichtbarer als in Corona-Zeiten. Gleichheit vor dem Gesetz war gestern. Unbegrenzter Massenauflauf, dichtgedrängt, schreiend, ohne Masken und Distanz: Die Rassismusdemonstrationen am Freitag und Samstag. Was vor ein oder zwei Wochen noch ein Straftatbestand war, ist offensichtlich außer Kraft gesetzt: Bei den Hygienedemonstrationen wurden Teilnehmerzahlen begrenzt oder angemeldete Demonstrationen untersagt, Abstandsregeln kontrolliert, Veranstalter und Teilnehmer schikaniert. Bei den Rassismusdemonstrationen ist davon nichts zu spüren, zu sehen oder zu hören von der Staatsmacht oder Verwaltung. Die kleinste Konsequenz dieser Demonstrationen, vor denen die Polizei zurückweicht und denen der politmediale Komplex applaudiert, wäre, dass alle Bußgelder für Parkbanksitzer und ähnliche Übeltäter außer Kraft gesetzt und zurückerstattet werden. Oder gibt es jetzt offiziell zwei Sorten Recht – einmal für staatlich genehme, einmal für kritische Demonstrationen? Es sieht ganz danach aus...

 

20200608-L15653

Die Gesundheitsdiktatur (?) –

Notstand wegen Corona-Virus verlangt nach Wachsamkeit gegenüber dem Staat

https://www.labournet.de/interventionen/grundrechte/kommunikationsfreiheit/datenschutz/die-gesundheitsdiktatur-notstand-wegen-dem-corona-virus-verlangt-nach-wachsamkeit-gegenueber-dem-staat/

Coronavirus, die Hetze und der Ausnahmezustand: China im Shitstorm“Mit Angst regiert es sich leichter. Krisen ermöglichen es dem Staat, sich selbst als „hart durchgreifende“ Ordnungsmacht zu positionieren. Dies ist in gesundheitlichen Krisen nicht anders.  (…) Seuchenschutzmaßnahmen erinnern an die Ausrufung von Kriegsrecht. In beiden Fällen herrscht besondere Aggressivität gegen „Abweichler“. Es sind Situationen veränderten Rechts – letztlich reduzierter Rechte für die Bürger und ausgeweiteter Rechte für die Staatsmacht. Während durch Seuchen bedingter Krisen werden unschuldige Staatsbürger teilweise wie Verbrecher behandelt. Sie müssen sich eine im Grunde entwürdigende Behandlung bieten lassen, die in normalen Zeiten als „No-Go“ gelten würde. Überwachungsmaßnahmen werden durch verstärkte Polizeipräsenz, jedoch auch elektronikgestützt durchgesetzt…” Artikel “Die Gesundheitsdiktatur” von Roland Rottenfußer vom 14.3.2020 bei Neue Debatte externer Link, den wir später wohl nicht mehr verlinkt hätten, doch gab er einen guten Anlass für dieses Dossier zur kritischen Betrachtung der Freiheitseinschränkungen (ohne zugleich die Gefahr der Pandemie zu leugnen!):  Grundrechte gehören nicht in Quarantäne...

 

20200608-L15652

Merkel-Interviews:

Trump ist ein Spalter, ich bin eine (Verhöhnerin, hicks) Versöhnerin!

https://philosophia-perennis.com/2020/06/05/merkel-interviews-trump-ist-ein-spalter/

Angela Merkel – von Gottes und des Bundestags Gnaden Kanzlerin von Deutschland – hat wieder einmal dem Staatsfunk ein Interview gewährt. Ein Interview? Nein, gleich zwei! “Farbe bekennen“ war in der ARD angesagt, „Was nun?“ wurde sie im ZDF gefragt. Inhaltlich unterschieden sich die Interviews kaum. Was nicht überrascht, dürften doch die Fragen im Vorfeld mit der Kanzlerin abgestimmt gewesen sein. Selbstverständlich gingen – dem Virus sei Undank – in beiden Sendungen die Journalisten auf Abstand zur Kanzlerin. Was allerdings nicht bedeutet, dass sie auch nur eine Sekunde lang in Erwägung gezogen hätten, die Aussagen der Nr. 2 (zumindest gemäß unserer Verfassung) der Republik kritisch zu hinterfragen und so jene Distanz zwischen Medien und Journalisten zu schaffen, die sogar noch in der Ära des Basta-Kanzlers obligatorisch war. Das Wichtigste zuerst: Die gefühlt ewige Kanzlerin hat „nicht so wirklich“ die Absicht, 2021 noch einmal zu kandidieren. Das tröstest, obwohl mir bei dieser Aussage sofort ein gewisser Ost-Walter in den Sinn kam, der seinerzeit Spekulationen über die Errichtung eines antifaschistischen Schutzwalls ins Reich der Phantasie hyperventilierender West-Kapitalisten verwiesen hatte…

 

20200608-L15651

Die Zeit der Trommler

https://www.dushanwegner.com/die-zeit-der-trommler/

Mindestabstand einhalten oder moralische Pflicht zur Massendemo?! Entweder die Coronapanik war ein Hoax, die Verbote sinnlos und die Bußgelder nichts als Abzocke – oder es werden Tausende von Leben riskiert, um etwas politische Stimmung abzugreifen. Stellen wir uns eine Insel vor, in wenig mehr als unserer Phantasie schwimmend, einen feinen, kleinen Inselstaat, gemütlich eingebettet zwischen der Küste mit dem sprudelnden Meer und den scharfen Klippen auf der einen Seite, und einem gelegentlich wütenden Berg auf der anderen. Heute ist jene Insel ein Paradies, in fiskalischer und anderer Hinsicht, doch das war nicht immer so. Wie ein Mensch durch Phasen läuft, als Säugling, als Kind, als einer, der seinen Beruf erlernt, und so fort, bis er schließlich in die Phase der gegen ihr Vergessenwerden ankämpfenden Erinnerung übergeht, so durchschritt auch unsere Insel manche Phase. Eine dieser Phasen lag zwischen der Ankunft des Missionars und den Ereignissen, von denen wir bald an anderer Stelle berichten werden, und sie ist als die »Zeit der Trommler« bekannt. Wo zwei oder drei Menschen sich versammeln, da ist das Chaos unter ihnen und über ihnen, und es braucht eine Ordnung, die sie davon abhält, einander die Ehre ab- und die Gurgel durchzuschneiden. Jede Gesellschaft, wie auch die auf unserer ganz frei ausgedachten Insel, jede Gesellschaft durchgeht Phasen der Selbstordnung, und eine dieser Phasen folgt bald auf die Entdeckung der Trommel...

 

20200608-L15650

Wie Verschwörungstheoretiker versuchen,

die öffentliche Debatte in Deutschland zu kapern

https://www.nzz.ch/international/jebsen-und-co-wie-verschwoerungstheoretiker-den-diskurs-kapern-ld.1556108

LK - Ich kann an einen "Verschwörungstheoretiker" wie Ken Jebsen und Co. nicht die gleichen Ansprüche stellen wie an ein "Qualitätsmedium" oder gar an eine öffentlich-rechtliche Medienanstalt. Während ich von ö-r Medien Neutralität, Unabhängigkeit und wasserdichte Faktenprüfung erwarte - schließlich stehen da praktisch unbegenzte Ressourcen zur Verfügung - kann ich das bei alternativen Infokanälen nicht vorraussetzen. Deshalb ist nach einigen "Fehlschüssen" von ARD und ZDF (von Storch: "Schießbefehl" auf Flüchtlinge, die berühmten "Hetzjagden", Verharmlosung von Terroristen zu "Aktivisten") mein Vertrauen auf den Wetterbericht reduziert. Bei Ein-Mann-Unternehmen wäre es unrealistisch, eine wasserdichte Faktenprüfung zu erwarten - es fehlen schlicht die Ressourcen. Deshalb muss ich die jeweilige Meldung selbst einordnen und versuchen zu verifizieren. Und wenn es sich im ein oder anderen Fall tatsächlich als Fehlinformation herausstellen sollte, ist das für mich entschuldbar. Die Chance, auf Informationen zu treffen, die von anderen Medien als heißes Eisen betrachtet werden (und gerade deshalb interessant sind), ist aber größer. Bei einem leistungsfähigen Medienunternehmen wie z.B. die NZZ erwarte ich etwas mehr als Schlagworte, wenn nichtlinke Gruppen oder Personen als Aluhut-Träger, Agitatoren, Umstürzler, Aufrührer, Verschwörungstheeoretiker oder gar als Anhänger oder Wiedergänger des "größten Sozialisten aller Zeiten!" hingestellt werden.

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Interessant: der Artikel nennt in einem Atemzug links-, rechtsextreme, impfgegner, Globalisierungskritiker, etc. bei einer derartig grosszügigen Gruppierung stellt sich die Frage, wer dann noch bleibt....

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Heute wird man bereits zum Verschwörungstheoretiker, wenn man irgendwo anmerkt, dass es einen Unterschied zwischen Covid-Toten 'mit' und 'wegen' Corona gibt. Und dass deshalb die offiziellen Statistiken mindestens zu diskutieren sind.

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Die lauteste und aggressivste Form der Verschwörungstheorie ist beim Sichten der Medien die Theorie, dass das Schöne, Wahre und Gute in der Politik von Verschwörungstheorien bedroht sei. Der Artikel von Herrn Prantner ist hierfür ein ein sehr gutes Beispiel; ebenso für seine These, dass die Angst vor Kontrollverlust Ängste hervorruft, die mit Aggressionen abgewehrt werden. Besser als mit diesem Artikel kann man seine Angst vor dem Verlust der Kontrolle über die öffentliche Meinung kaum illustrieren. Da hilft auch nicht der Alibi-Minimalteil mit der Erwähnung, dass es ja auch berechtigte Kritik an der Politik gäbe. Solche Artikel kenne ich gut aus den deutschen Medien. Sie in der NZZ zu finden ist enttäuschend.

 

20200608-L15649

Warum Verschwörungstheoretiker nicht einfach nur Spinner sind

https://www.tagesspiegel.de/kultur/ideologien-in-der-coronakrise-warum-verschwoerungstheoretiker-nicht-einfach-nur-spinner-sind/25844136.html

LK - Es wäre in dieser ganzen Diskussion einmal sehr hilfreich, wenn die Medien ihrer Aufgabe als Kontrollinstanz nachkommen werden und sämtliche Aussagen einmal neutral unter die journalistisch wie wissenschaftlich klare Lupe nehmen würden. Ja, es tummeln sich unter den Kritikern der nach wie vor bestehenden (und nicht etwa "mutmaßlichen") Grundrechtseingriffe auch Gestalten, die fragwürdige Aussagen von sich geben. Als mündiger Bürger, der bislang noch nicht an solchen Demonstrationen teilgenommen hat, verbitte ich mir aber diese Verallgemeinerung! Ich fühle mich verunglimpft und diffamiert, jedoch nicht zuletzt aufgrund der einseitigen Berichterstattung geradezu genötigt, demnächst selbst auf die Straße zu gehen. Lassen wir doch einmal all die Bill-Gates- und Verschwörungstheorien beiseite und konzentrieren uns auf die Fakten. Vielleicht mag ja die 4. Gewalt zu ihrer Aufklärung beitragen:

– Gibt es irgendeinen Beleg dafür, dass zu irgendeiner Zeit in Deutschland eine Gefährdung des Gesundheitssystems aufgrund von Überlastung bestanden hat?

– Ist irgendeine der alarmierenden Prognosen vonseiten Herrn Drostens oder des RKI durch reale Zahlen belegt worden?

– Falls nein: Gibt es Studien, die wenigstens Ansatzpunkte zu Realzahlen liefern?

– Falls ja: Um welchen Faktor weichen Prognosen und Realzahlen voneinander ab?

– Falls dieser Faktor relevant ist: Warum wird vonseiten der Regierung kein wissenschaftlicher Diskurs eingeläutet, um diese Diskrepanz zu klären?

– Wurden die allgemein angewandten Corona-Tests mittlerweile klinisch validiert? Ist ihr Fehlerfaktor bekannt? Meines Wissens existiert zur Genauigkeit der Tests nach wie vor nur die Aussage Herrn Drostens zur Zuverlässigkeit der PCR-Tests. Mittlerweile müsste doch eine Beurteilung erfolgt sein.

– Bei solch eklatanten Grundrechtseingriffen wie zurzeit (Berufsverbote, Aufenthaltsverbote, Versammlungsverbote sind keine Kleinigkeit) müsste doch eine dauernde Prüfung erfolgen. Wo sind die Berichte dazu?...

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Ich habe folgendes nun schon oft genug gepostet aber muss es hier in diesem Zusammenhang noch einmal tun der Gerechtigkeit halber. Die beiden folgenden Links hätte ich niemals ohne Corona Vts zu Gesicht bekommen und ich finde sie doch äusserst interessant

https://www.centerforhealthsecurity.org/event201/

http://www.nommeraadio.ee/meedia/pdf/RRS/Rockefeller%20Foundation.pdf

Ich möchte hier ausdrücklich betonen das ich damit auf keinen Fall iergendwelche verrückten Theorien rechtfertigen oder schüren will nein aber wer Vts überprüftt kann interessante Fakten finden. Das war z.b. bei 9/11 das Gleiche ich hätte in den Mainstream Medien niemals etwas von WTC7 erfahren zumindest war das am Anfang lange der Fall bis es Vtler immer mehr ins Licht gerückt haben. Das beweist natürlich gar nichts ist aber trotzdem ein interessantes Detail das fragen aufwirft aber wer sich mit der Sache beschäftigt hat weiss das das bei weitem nicht alles ist. Ich sage es nochmal gerne 99% vieleicht sogar 99,99% der Vts sind kompletter Schwachsinn das weiss ich und ich habe selbst auf bekannten Streaming Portalen gegen ihre Verbreitung gekämpft bis man mich dort mundtot gemacht hat. Ich finde nur wen man das Wort Verschwörungstheorie hört sollte man nicht sofort dicht machen sicher bei flache Erde Demonen und Reptiloiden sollten sie am besten gleich wegrennen aber es kann sich lohnen neue Gerüchte zu überprüfen und solange sie das für sich mit klarem Kopf tun schaden sie auch niemand. Ich habe einmal versucht bei den sogennanten "Flat Eearthern" mitzureden auf einem sehr bekannten Diskussionsportal dort schlug ich ihnen vor das jeder von ihnen einen Dollar hergeben solle für eine Expedition zu ihrem Rand der Erde ...  Das wurde mit "Argumenten" wie das ginge nicht weil der Rand vom Militär bewacht würde dannach hat man mich aus der Diskusionsgruppe geworfen soll heissen die schotten sich da komplett mit ihrem Irrsinn ab. Tja mehr gibts da wohl nicht zu sagen

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TSP hat wohl einen gewissen Trend in der Bevölkerung wahrgenommen, trotzdem ein im Vergleich zu SPON etc. mutiger Artikel. Und so scheint nicht erst mit der Krise der Nährboden für Verschwörungstheorien bereitet zu werden. Vielmehr ist sie das Brennglas, das ein tiefergreifendes Problem offenbart. Beispiele: Gates' / US-Software ermöglicht Ausspähen sogar von Merkels Handy, außer ihrem  "geht gar nicht" gab es keinerlei Konsequenzen, ebenso wie nach dem US-Finanz-Terrorangriff 2007. Äußerst zweifelhafte Außenpolitik unserer "Freunde" USA in Irak und Afghanistan. Obama erhält als Antrittsgeschenk den Friedensnobelpreis und bestätigt die Auszeichnung mit illegalen Drohnen-Morden, von deutschem Boden (Ramstein) aus gesteuert.  Protest merkel ?  Circa fünfzig Milliarden Steuer-Euro vor allem erbracht von AN werden von Cum-Ex-Betrügern gestohlen, unter tatkräftiger Beihilfe von US-Firmen wie EY, KPMG, PwC, die bereits bei Lux-Leaks aufgefallen waren.  Usw.

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Seit circa zwanzig Jahren erweist sich für viele Steuerzahler der "deutsche Staat" als intellektuell kastriert, was gegen untere und mittlere sozialen Schichten hier hart auftritt ( Gefängnis für mehrfaches Schwarzfahren ), während Steuer-, Clan-, Banken-, MWST-Kriminelle im großen Umfang  abfischen und - bisher - unbehelligt davonkamen.  "Zuwanderer" erhalten Sozialleistungen, die von der Höhe her in anderen EU-Ländern undenkbar sind. Seit Gründung des ZDF wurde die Unabhängigkeit der öffentlich-rechtlichen Medienberichterstattung begraben. Schröder, Münte, Merkel, Scholz usw. glauben, dass die meisten DE zu blöd sind, um das zu bemerken. Wenn die "berufenen" Politiker solche Probleme konsequent als nicht existent darstellen, muss man daher annehmen, dass diese Politiker anderen Interessen dienen. Dies wurde wiederholt bewiesen, letztes Beispiel Oberlobbyist Harbarth als neuer Präsident des BVG.  

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Das Problem von Verschwörungstheorien ist, dass sie ein Körnchen Wahrheit in sich bergen. - So halten nun einmal Großkonzerne das Heft gegenüber der Politik in der Hand. Die Nahrungsmittelindustrie etwa bestimmt., wie Lebensmittelkennzeichnungen aussehen dürfen, wie groß die Schrift der Zutaten auf den Produkten sein darf (=miniklein), und welche chemischen Zutaten in die Produkte dürfen. Mitarbeiter lobbyieren bei Ärzten, in der Politik, in der EU - sie spielen die Gefahren von Geschmacksverstärkern oder Zucker herunter, mit getürkten "Studien". - Gleiches geschieht in der Pharmabranche. Konzerne nehmen sich Rechte heraus, die der Normalbetrieb nicht bekommt, und ihre Steuersätze sind bekanntermaßen "anders", oder sie werden über andere Länder abgewickelt, in denen Briefkastenfirmen sitzen. - Das alles weiß man. Und es ist die Basis, auf der hirnrissige "Theorien" entwickelt und extrem aufgebauscht werden.

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Schade das der Artikel die angeblich extremen Verschwörungstheoretiker nennt und nicht auf den normalen Bürger aus der Mitte eingeht. Auf die Menschen, die einfach nur kritisch hinterfragen. Leider wird dann auch diesen Menschen der Stempel Verschwörungstheoretiker verliehen und somit dem Bild der Extremen (auch politisch) zugeordnet.  Das sich öffentliche Personen wie z.B. Steinmeier, Lindner und Konsorten nicht an die Maßnahmen halten, die auch der Bürger befolgen muss (sonst Strafe), nährt und bestätigt die Menschen, die Bedenken zu dem Thema äußern. Kein Wunder...

 

20200608-L15648

Antidiskriminierungsgesetz: Droht für Berlin der Polizei-Streik?

https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/antidiskriminierungsgesetz-droht-fuer-berlin-der-polizei-streik-16802103.html

Kommt es zum Polizei-Streik gegen die deutsche Hauptstadt? Werden Polizisten aus anderen Bundesländern nicht mehr zu Demonstrationen und anderen Großeinsätzen nach Berlin entsandt werden? Wenn es nach der Gewerkschaft der Polizei geht, wird es so sein. Deren Verband in Nordrhein-Westfalen forderte am Freitag den dortigen Innenminister auf, jegliche Hilfseinsätze für die Hauptstadt durch seine Beamten sofort zu streichen. Der Grund dafür ist das Berliner Antidiskriminierungsgesetz. Die rot-rot-grüne Koalition in Berlin hat es am Donnerstag mit 86 Ja-Stimmen gegen 57 Nein-Stimmen im Abgeordnetenhaus beschlossen. Der Jubel bei Rot-Rot-Grün war groß. Denn der Streit über das Prestigeobjekt währt schon lange. Das Gesetz sei „ein Meilenstein in der Antidiskriminierungspolitik dieses Landes mit bundesweiter Strahlkraft“, so Berlins Justizsenator Dirk Behrendt (Grüne), der das Vorhaben vorangetrieben hatte...

 

20200608-L15647

IG Med fordert Rücktritt von Jens Spahn

https://www.arzt-wirtschaft.de/online-petition-ig-med-fordert-ruecktritt-von-jens-spahn/

“Die Liste des Versagens ist inzwischen zu  lang – Herr Spahn, treten Sie bitte zurück!” Die IG Med fordert nach “dramatischen Fehlentscheidungen” des Bundesgesundheitsministers Konsequenzen – und Jens Spahn zum Rücktritt auf. Eine entsprechende Online-Petition läuft. Nicht erst seit der Corona-Pandemie ist klar: Ansichten und Entscheidungen des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn stoßen bei Heilberuflern nur selten auf Begeisterung. Als Antwort auf den Pflegenotstand forderte er, dass die vorhandenen Pflegekräfte einfach vier Stunden länger arbeiten sollen. Hausärzte, die sich kritisch äußern, wurden mit dem Hinweis abgebügelt, es werde doch niemand gezwungen, Kassenarzt zu werden. Sein Rezept gegen überfüllte Notaufnahmen war nicht der Ausbau, sondern die Schließung von Ambulanzen. Spahns Umgang mit der Corona-Krise ist leider auch nicht besser: Als Experten bereits eindringlich vor einer Pandemie warnten, stufte er das Risiko weiterhin als gering ein. Als Hersteller von Schutzausrüstungen bereits auf die kommende Verknappung hinwiesen und Hilfe anboten, wurden sie wochenlang ignoriert. Ergebnis: Noch immer warten vielerorts Kliniken und Praxen vergeblich darauf, dass sie ausreichend mit Schutzausrüstung versorgt werden. Statt Masken gab es immerhin ein freundliches Schreiben vom Gesundheitsminister. Jens Spahn soll endlich gehen...

 

20200608-L15646

Die Mühen des jungen Herrn Lindh

https://www.achgut.com/artikel/die_muehen_des_jungen_herrn_lindh

Man kann der SPD vieles vorwerfen, eines muss man ihr aber lassen: In keiner Partei gibt es so viele und so begabte Komiker wie bei den Sozialdemokraten. Ich sage nur: Lauterbach, Stegner, Schulz, Gesine Schwan, Andrea Nahles. Vor allem die beiden neuen Chefs, deren Namen ich mir nicht merken kann. Seit ihrer Wahl an die Spitze der SPD haben die beiden mehr Interviews gegeben als Willy Brandt während seiner ganzen Amtszeit, und eines war komischer als das andere. Nun aber zieht ein neues junges Talent an der Schalmeien-Kapelle der SPD vorbei, ganz im Stil der alten DDR-Parole "Überholen ohne einzuholen“: Helge Lindh, ein treuer Leser der Achse und ein begnadeter Debattenredner, mti dem wir uns an dieser Stelle bereits beschäftigt haben. Ich mag ihn schon deswegen, weil er mich an eine Figur aus meiner Kindheit erinnert, Hiram Holliday. Nur ist Helge Lindh noch dynamischer, noch charismatischer und vor allem: in Farbe. Er verkörpert die SPD so, wie Jürgen Drews die 68er verkörpert. Ein authentischer Typ, durch und durch. Ich will Ihnen deswegen einen Notenwechsel nicht vorenthalten, den ich gerade mit ihm hatte. Ein Leckerbissen wie Stockfisch auf Labskaus...

 

Bootsmann Krause

Was halten sie von den Aufständen bezüglich George Floyd, Herr Bootsmann

Ach Stefan, wenn jedes Mal die Straße gebrannt hätte, wenn

Farbige Polizisten massakrieren, wäre der Globus schon verdampft

 

20200607-L15645

Europas Macht- und Ohnmacht-Apparat

Hier werden und wurden Politiker, Manager und

Wissenschaftler ans Marionettenkreuz gebunden

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Teilnehmern_an_Bilderberg-Konferenzen

Die Bilderberg-Konferenzen sind informelle, als privat bezeichnete, möglichst und weitgehend geheim gehaltene Treffen von einflussreichen Personen aus Wirtschaft, Militär, Politik, Medien, Hochschulen und Adel. An den seit 1954 jährlich stattfindenden Konferenzen nimmt ein wechselnder Kreis einflussreicher Personen aus Politik, Wirtschaft und Medien teil. Die Teilnehmer stammen vorwiegend aus Europa und Nordamerika. In der Regel nehmen je Konferenz rund 130 Personen teil, wobei etwa zwei Drittel der Teilnehmer aus Westeuropa und ein Drittel aus Nordamerika stammen. Seit 1954 besuchten die Konferenz etwa 2500 Personen aus etwa 28 Staaten. Insofern erhebt die folgende Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit...

Begleittexte gekürzt!

Alfred Gusenbauer, Bundeskanzler von Österreich von 2007 bis 2008 (SPÖ)

Alfred Herrhausen, Vorstandssprecher der Deutschen Bank von 1988 bis 1989; ermordet

Andreas Schieder, Staatssekretär von 2008 bis 2013 im Bundesministerium für Finanzen (SPÖ)

Angela Merkel, Bundesvorsitzende der CDU seit 2000 und deutsche Bundeskanzlerin seit 2005

Antti Blåfield, Journalist des Helsingin Sanomat

Carlo Schmid, Bundesminister für Angelegenheiten des Bundesrates und der Länder von 1966 bis 1969...

Christian Lindner, Vorsitzender des Landesverbandes und der Landtagsfraktion der FDP NRW, Bundesvorsitzender der FDP...

Christine Lagarde, Geschäftsführende Direktorin des Internationalen Währungsfonds (IWF)

Christoph Bertram, Politischer Kommentator „Die Zeit“; Ehem. Leiter des International Institute for Strategic Studies...

Dieter Zetsche, Vorstandsvorsitzender der Daimler AG seit 2006

Eckart von Klaeden, Außenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion von 2005, Bundesschatzmeister der CDU von 2006...

Edmund Stoiber, Ministerpräsident von Bayern 1993 bis 2007, seit 2007 Ehrenvorsitzender der CSU

Emmanuel Macron, Staatspräsident Frankreichs

Franco Bernabè, Wirtschaft CEO Telecom Italia

François Fillon, Früherer Premierminister

Franz Josef Strauß, Verschiedene Bundesminister-Posten von 1953 bis 1969; Vorsitzender der CSU von 1961 bis 1988

Franz Vranitzky, Bundeskanzler von 1988 bis 1997 (SPÖ)

Frits Bolkestein, EU-Kommissar

Gerhard Schröder (CDU), Verschiedene Bundesminister-Posten von 1953 bis 1969

Gerhard Schröder, Bundeskanzler von 1998 bis 2005; Ministerpräsident des Landes Niedersachsen 1990 bis 1998

Giorgos Papakonstantinou, Finanzminister von Griechenland 2009 bis 2011, von 2011 bis 2012 Umweltminister

Guido Westerwelle, Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP) von 2001 bis 2011...

Hans-Peter Haselsteiner, Mitbegründer und Anteilseigner der Westbahn sowie größter Finanzier der Partei "NEOS"

Heinz Fischer, österreichischer Bundespräsident.

Helmut Kohl, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland von 1982 bis 1998 sowie Parteivorsitzender der CDU 1973 bis 1998

Helmut Schmidt, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1974 bis 1982

Hilmar Kopper, Vorstandssprecher der Deutschen Bank von 1989 bis 1997

Hubert Burda, geschäftsführender Gesellschafter der Hubert Burda Media Holding

Jaap de Hoop Scheffer, NATO-Generalsekretär von 2004 bis Juli 2009

Jean-Claude Trichet, Finanzexperte und 2003–2011 Präsident der Europäischen Zentralbank (EZB)

Jens Spahn, Bundesminister für Gesundheit...

Jeroen Dijsselbloem, Minister für Finanzen und Vorsitzender der Eurogruppe

Joschka Fischer, Bundesminister des Auswärtigen von 1998 bis 2005 (Bündnis 90/Die Grünen)

Josef Joffe , Chefredakteur der Zeit von 2001 bis 2004

Jürgen Schrempp, Ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Daimler-Benz AG (1995–1998) und der DaimlerChrysler AG (1998–2005)

Jürgen Trittin, ...Fraktionsvorsitzender der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen 2009 bis 2013

Katrin Suder, Staatssekretärin im Ministerium der Verteidigung

Klaus Kleinfeld, Vorstandsvorsitzender der Siemens AG von 2005 bis 2007; Chief Executive Officer des amerikanischen...

Kurt Biedenkopf, Ministerpräsident des Freistaates Sachsen von 1990 bis 2002

Kurt Georg Kiesinger, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland von 1966 bis 1969; Bundesvorsitzender der CDU von 1967 bis 1971

Linda Teuteberg, Generalsekretärin der FDP

Ludwig Erhard, Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland 1963 bis 1966

Mario Monti, ehemaliger italienischer Ministerpräsident

Martin Bartenstein, Wirtschaftsminister von 2000 bis 2008 (ÖVP)

Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer AG

Matthias Naß, Stellvertretender Chefredakteur der Zeit bis 2010, seit 2011 ihr internationaler Korrespondent[35]

Matti Vanhanen, Ministerpräsident und Vorsitzender der finnischen Zentrumspartei seit 2003

Neelie Kroes, Politikerin der liberalen VVD; EU-Wettbewerbskommissarin von 2004 bis 2010 und Kommissarin für Digitale Agenda…

Norbert Röttgen, Vorsitzender des Auswärtigen Ausschusses

Olaf Scholz, Bundesminister für Arbeit und Soziales von 2007 bis 2009, (SPD)

Otto Graf Lambsdorff, Bundesminister für Wirtschaft 1977 bis 1982 und von 1982 bis 1984; Bundesvorsitzender der FDP

Otto Schily, Bundesminister des Innern von 1998 bis 2005

Paul Achleitner, Aufsichtsratsvorsitzender der Deutschen Bank

Peer Steinbrück, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen von 2002 bis 2005; Bundesminister der Finanzen und...

Peter Jankowitsch, Diplomat und von 1986 bis 1987 Außenminister (SPÖ)

Peter Löscher,Wirtschaft     Vorstandsvorsitzender der Siemens AG von 2007 bis 2013

Prinz Bernhard, Prinzgemahl von Juliana von Oranien-Nassau, Königin der Niederlande.

Prinzessin Beatrix,Ehemalige Königin der Niederlande von 1980 bis 2013.

Roland Koch, Ministerpräsident von Hessen (CDU) von 1999 bis 2010

Romano Prodi, italienischer Ministerpräsident (PD) von 1996 bis 1998 und von 2006 bis 2008, Präsident der Europäischen...

Theo Sommer, Chefredakteur (1973–1992), Herausgeber (1992–2000) der Zeit

Thomas de Maizière, Bundesminister des Innern

Thomas Enders, Deutschland Deutschland          Wirtschaft Vorstandsvorsitzender der Airbus Group SE, seit 2012

Ursula von der Leyen, Ministerin der Verteidigung von 2013–2019, seit 2019 Präsidentin der Europäischen Kommission

Victor Halberstadt, ...früherer Vorsitzender der Bilderberg-Konferenzen

Walter Scheel, Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1974 bis 1979

Werner Faymann, österreichischer Bundeskanzler und Bundesparteivorsitzender der SPÖ bis 2016

Wolfgang Ischinger, Jurist, Völkerrechtler und ehemaliger Diplomat, seit 2009 Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz

Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG seit 2003

Wolfgang Schäuble, Verschiedene Bundesminister-Posten von 1984 bis 2017; Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Usw…usw.

 

20200607-L15644

„Soros-Richter“ am EGMR?

Studie zeigt erheblichen Einfluss von NGO-Netzwerken in den Senaten

https://www.epochtimes.de/politik/europa/soros-richter-am-egmr-studie-zeigt-erheblichen-einfluss-von-ngo-netzwerken-in-den-senaten-a3231932.html?fb=1

Der Eindruck, die Judikatur des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) lasse eine zunehmende ideologische Schlagseite erkennen, hat die Organisation ECLJ zu einer Recherche veranlasst. Das Ergebnis: Zahlreiche Richter hatten ein Vorleben in Soros-NGOs. Ist der „Europäische Gerichtshof für Menschenrechte“ (EGMR) vom Kontrollorgan zum Schattengesetzgeber geworden? Und missbrauchen dort tätige Richter ihre Autorität, um ganzen Staaten ihre persönlichen Überzeugungen und ihre eigene politische Agenda aufzuzwingen? Ein Bericht des European Centre for Law and Justice (ECLJ) legt diese Annahme nahe – und seinen Autoren ist gerade im Zusammenhang mit umstrittenen Entscheidungen eine regelmäßige Nähe von Klägern zu Nichtregierungsorganisationen (NGOs) des bekannten US-Milliardärs und „Philanthropen“ George Soros aufgefallen...

 

20200607-L15643

Folgt Brasilien den USA?

Auch Bolsonaro droht mit WHO-Austritt

https://www.n-tv.de/politik/Auch-Bolsonaro-droht-mit-WHO-Austritt-article21828629.html

Nachdem die Vereinigten Staaten der Weltgesundheitsorganisation den Rücken gekehrt haben, will nun auch Brasiliens rechter Präsident Jair Bolsonaro keine "Tipps bei der Gesundheit" mehr erhalten - und droht ebenfalls mit einem Austritt. Dabei entwickelt sich sein Land aktuell zu einem Corona-Hotspot. Inmitten der sich zuspitzenden Corona-Krise in Brasilien droht Präsident Jair Bolsonaro mit einem Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation. Bolsonaro warf der WHO am Freitag vor, eine "parteiische politische Organisation" zu sein. Sollte sie dies nicht ändern, werde sein Land einen Austritt in Betracht ziehen, sagte er vor Journalisten. Damit vertritt Bolsonaro eine ähnliche Position wie US-Präsident Donald Trump. Dieser hatte zuletzt die Beziehungen der USA zur WHO aufgekündigt. Trump wirft ihr vor, vollkommen unter der Kontrolle Chinas zu stehen. "Die USA sind schon ausgetreten", sagte Bolsonaro dem Sender CNN Brasil. "Entweder die WHO arbeitet ohne ideologische Voreingenommenheit oder wir sind auch draußen...

 

20200607-L15642

„Liberale ohne Eier“

Logisch, denn Bilderberger formatiert

https://www.achgut.com/artikel/liberale_ohne_eier

Siehe: https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Teilnehmern_an_Bilderberg-Konferenzen

Ich war einst stolz. Stolz auf meine FDP, dass wir es gemeinsam geschafft hatten, in den Bundestag wieder einzuziehen, stolz darauf, eben nicht in einer „Jamaika-Koalition“ als Steigbügelhalter fungiert zu haben, stolz darauf, dass der freiheitliche, liberale und marktwirtschaftliche Gedanke doch immerhin für 10 Prozent aller Wähler derart interessant war, dass sie „meiner“ FDP ihre Stimme gegeben haben. Was ist seitdem passiert? Zuerst einmal gab es ein großes Mimimi, dass die FDP-Fraktion neben den Höllenteufeln der AfD sitzen sollte. Wie schrecklich. Ja, wie sieht denn das aus? Könnte da bei der Sitzordnung nicht ein anderer … Nein? Na gut. Aber nur unter Protest. Nachdem sich die Bundestagsverwaltung weigerte, wegen der AfD ein Loch in den Boden des Plenarsaals zu stemmen, damit diese niedriger als die lieben Parteien sitzen müssen, hat das die liberale Fraktion der sehr liberalen FDP zähneknirschend in Ausverkauf genommen. Hauptsache, man war wieder „drin“. Ein erstes Anzeichen, dass sich hier eine Partei auf den Weg machte, sich zum politischen Löffel zu machen...

 

20200607-L15641

Grüne sind die Vielflieger des Bundestages

https://www.businessinsider.de/wirtschaft/klimawandel-gruene-sind-die-vielflieger-des-bundestages-2019-8/

Klimaschutz ist das Thema, mit dem sich Die Grünen profilieren und in den vergangenen Jahre zunehmend etablieren konnten. Regelmäßig bringt die Partei Vorschläge ein, die unseren Planeten retten sollen. Dazu zählt unter anderem die Idee, Fliegen teurer zu machen, um die umweltschädlichen CO2-Emissionen durch weniger Vielfliegerei zu verringern. Nun zeigt eine Liste der Auslandsreisen der Bundestagsabgeordneten, dass ausgerechnet Grünen-Politiker*innen in den vergangenen zwei Jahren pro Kopf am meisten geflogen sind, berichtet die „Bild“. Insgesamt gehen 126 Einzeldienstreisen mit dem Flugzeug auf das Konto der 67 Abgeordneten Klimaschutz-Partei. Im Durschnitt sind die Grünen-Mandatsträger also jeweils 1,9 Mal seit Beginn der Legislaturperiode geflogen. In den anderen Fraktionen waren es im Durchschnitt lediglich 1,2 Flüge pro Kopf. Lässt man die Größe der Fraktion außen vor, führen jedoch die Abgeordneten der Unionsparteien CDU und CSU mit 330 Flugreisen die Liste an. 1182 Flugreisen von Bundestagsabgeordneten in den vergangenen 2 Jahren...

 

20200607-L15640

Nicht nur Lolita Island und Sachsensumpf…

Pädophilennetzwerk: Elf Festnahmen in neuem bundesweiten Missbrauchsfall

https://www.welt.de/vermischtes/article209073683/Paedophilennetzwerk-Elf-Festnahmen-in-neuem-bundesweiten-Missbrauchsfall.html

Wegen des Verdachts des Kindesmissbrauchs wurden nach Durchsuchungen in mehreren Bundesländern inzwischen sieben Tatverdächtige verhaftet. Die Sichtung des Beweismaterials bringt die Ermittler an die Grenzen der Belastbarkeit. Ein regelrechtes Netzwerk von Pädophilen hat die Polizei in mehreren Bundesländern ausgehoben. Elf Menschen wurden festgenommen. Die hauptverantwortlichen Täter waren vorbestraft. Drei ihrer Opfer konnten mittlerweile identifiziert werden. Nach Ermittlungen der Polizei Münster wegen schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern sind elf Tatverdächtige festgenommen worden. Es seien mehrere Haftbefehle erlassen worden, sagte Polizeipräsident Rainer Furth am Samstag in Münster. Bei Ermittlungen in einem neuen bundesweiten Missbrauchsfall hat die Polizei Münster drei Kinder als Opfer identifiziert. Sie seien fünf, zehn und zwölf Jahre alt, teilten die Ermittler am Samstag in Münster mit...

 

20200607-L15639

Undercover-Video zeigt Brutalität der Antifa:

„Stecht ihnen die Augen aus – der Feind muss zerstört werden“

https://www.epochtimes.de/politik/welt/undercover-video-zeigt-brutalitaet-der-antifa-stecht-ihnen-die-augen-aus-der-feind-muss-zerstoert-werden-a3258712.html

Die Antifa ist eine linksextreme und gewalttätige Organisation. US-Präsident Trump hat die Gefahr, die von der Antifa ausgeht, längst erkannt und will sie verbieten. In der deutschen Politik finden die Extremisten hingegen teilweise Unterstützung. Ein Undercover-Video zeigt nun, wie radikal die Antifa wirklich ist. US-Präsident Donald Trump kündigte am 31. Mai an, die Antifa zur Terrororganisation zu erklären. Die Antifa ist eine linksextremistische Bewegung, die eng mit kommunistischen und marxistischen-leninistischen Bewegungen verbunden ist. Die brutalen Ausschreitungen, im Zuge der zunächst friedlichen Demonstrationen gegen Polizeigewalt in den USA, haben Trump zu dieser Ankündigung veranlasst. „Die Vereinigten Staaten von Amerika werden die ANTIFA als terroristische Organisation einstufen“, schrieb Trump in einer Reihe von Twitter-Nachrichten, in denen er der Antifa und anderen „radikalen linken“ Elementen die Schuld an den Ausschreitungen gab. Undercover-Bericht aus US-Antifa. Dass die Antifa keine friedliche Organisation ist, die sich lediglich gegen Rassismus einsetzt, ist schon längst bekannt. Tatsächlich ist die Antifa linksextremistisch und sogar gemeingefährlich. Dies wird spätestens in dem geheim gefilmten Video eines „Project Veritas“ Reporters ersichtlich. Der Undercover-Mann hat die „Rose City Antifa“ aus Portland Oregon unterwandert und mit versteckter Kamera gefilmt. Das Video samt Interview wurde nun veröffentlicht. Antifa-Leute sollen „Augenausstechen üben“...

 

20200607-L15638

Randale in Berlin gestern Nacht

verlag@jungefreiheit.de

In der Tageszeitung „Die Welt“ erschien ein Kommentar von Deniz Yücel, der so eher im SED-Blatt „Neues Deutschland“ oder der linken  „taz“ hätte stehen können: Wichtigster Satz aus diesem Yücel-Kommentar, bitte auf der Zunge zergehen lassen: „Erträglicher ist es dort, wo es eine Antifa gibt; zivilisiert, wo sie die Oberhand hat. Keine Angst vor der Antifa!“ Schlagzeile des Kommentars von Deniz Yücel in der „Welt“ - Nicht sehr weit von der Zentrale des Springer-Konzerns, der die „Welt“ herausgibt, zogen heute Nacht marodierende linksextreme Antifas durch Berlin-Neukölln, schlugen bei zahllosen Geschäften Scheiben ein und beschmierten Fassaden mit ihren Parolen. Videos, die entsetzte Anwohner von den Ausschreitungen gemacht haben, kursieren durchs Netz. Randale in Berlin gestern Nacht: Mutmaßlich linksextreme Antifas zogen heute Nacht marodierend durch Neukölln - Weiter jubelt Deniz Yücel in der „Welt“, die Antifa bestehe „aus einer Vielzahl unabhängiger Initiativen und Gruppen“, die „mit Bildungsarbeit und Freizeitangeboten der kulturellen Hegemonie der Neonazis entgegenwirken und mitnichten allein aus der autonomen und teils gewaltbereiten Szene stammen...

 

Das Wort zum Sonntag von Dushan Wegner

 

Antifa, Überwachung und unsere neuen Chroniken

 

Antifa-Mob vandalisiert Geschäfte von Migranten. Justizministerin (Hessen) will in privaten Chats schnüffeln, ob jemand etwas Illegales sagt. Die deutsche Demokratie verrottet, von innen – wieder! – und diesmal sind wir »live dabei«. Wow.

 

Vor Jahren sagte jemand zu mir (es war ein Prominenter, und kein Politiker): »Herr Wegner, schreiben Sie darüber!« – »Warum?«, fragte ich zurück: »Warum soll ich darüber schreiben?«

 

»Herr Wegner«, sagte jener, »Sie sind nicht nur Essayist, Sie sind ein Chronist!«

 

Ich gebe zu: Ich war nicht allzu begeistert von der Zuschreibung damals. »Chronist«, das klingt nach altem Mann mit Bart, der am Schreibtisch mitschreibt, was andere erleben – ich schüttelte den Kopf, kraulte meinen Bart, streckte meinen schmerzenden Rücken, ich probierte, welche Brille heute am wenigsten unscharf ist – nein, Chronist wollte ich doch nicht sein!

 

Ich fragte mich: Braucht es heute überhaupt Chronisten? Wird nicht heute sowieso alles alle Zeit aus allen denkbaren Perspektiven dokumentiert, gefilmt, getwittert, gefacebooked?

 

»Typisch Diktatur«

2018, als die Gegner demokratischer Entscheidungen (die Herrn Soros nicht passen) in London gegen die Befreiung Großbritanniens aus der EU-Knechtschaft demonstrierten, schrieb ich den Essay »Ich glaube den meisten Großdemos heute nicht – hier ist der Grund«. Einen Demokraten (also im alten, gehaltvollen Wortsinn) muss es schmerzhaft stechen, wenn zuletzt »Demonstrationen« zu Propaganda-Veranstaltungen für das Anliegen der Regierung wurden (siehe »5 Mark und Bratwurst – wenn das System zur Demonstration ruft«).

 

In den vergangenen Tagen »demonstrieren« die Terror-Banden der Antifa, eine Schneise der Verwüstung und des Leids hinterlassend, in den USA wie nun auch in Deutschland. Es war wenig überraschend und doch schockierend, wie viele Politiker und Journalisten sich mit dem Terror der Antifa-Banden zu solidarisieren schienen (notiert im Essay vom 1.6.2020).

 

Entgegen aller Lügen von Politikern und am Elend reich werdenden Wohlfahrtsfunktionären besteht der Großteil der Einwanderer nicht aus »Ärzten und Ingenieuren«, sondern oft aus Menschen ohne Qualifikation, die sie, um einen Claudia-Roth-Ausdruck anzuwenden, »verwertbar« machen würde. (Und eine kleine, aber vorhandene Gruppe wäre zwar qualifiziert, scheitert aber an der Anerkennungsbürokratie – ich kenne mehrere Qualifizierte, die über Jahre hinweg die Arbeit von Ungelernten erledigten.) Wer als Ungelernter dennoch echte Verantwortung übernehmen, legal bleiben, seine Community stärken und bei all dem vielleicht sogar Geld verdienen möchte, der konnte bislang ein Geschäft gründen – bislang.

 

Letzte Nacht zog der Antifa-Mob, wie angekündigt, unter anderem durch Berlin-Neukölln – und auch dort griff er die Ladengeschäfte an, im angeblichen Kampf gegen Rassismus (für ein Video siehe etwa @mxkell, 5.6.2020). Dies sind fürwahr Zeiten orwellscher Begriffsumdrehung. Krieg ist Frieden, Lüge ist Wahrheit, und wenn weiße Schlägerbanden die Geschäfte von Migranten vandalisieren, dann gilt das heute als »Anti-Faschismus«. In den USA haben Migranten von linken Spinnern zunehmend die Nase voll (siehe etwa @dushanwegner, 6.6.2020), und sie lernen schnell, dass sich Linke nicht um Gnade anflehen lassen (im Gegenteil – die Unterwerfung ihrer Opfer reizt diese Leute noch mehr), und also bewaffnen sie sich selbst gegen linke Mobs, ob mit Schusswaffen oder auch mal mit Motorsägen.

 

Und in Deutschland? In Deutschland werden den Bürgern die Waffen genommen, sich gegen den von Staatsfunk und Propaganda aufgeheizten linken Mob zu verteidigen. Die Polizei wird schon die Bürger schützen, heißt es. Nun, in Köln, der Stadt von »Köln Hauptbahnhof«, hat die Polizei vor den angekündigten Antifa-Ausschreitungen vorsorglich angekündigt, dass es keine Videoaufzeichnungen geben wird (kein Scherz: @polizei_nrw_k, 5.6.2020) – sprich: Wer nach dem Anschlag schnell genug wegläuft, kommt wahrscheinlich ungeschoren davon – wobei schon vor den Corona-Verordnungen das Vermummungsverbot gefühlt eher selten durchgesetzt wurden, wenn es sich um Antifa-Banden handelte, die gegen die Opposition agierten.

 

Bei Monty Python würde es an dieser Stelle heißen: »And now for something completely different!« – Doch, halt, falsch! Nicht der Humor ist an dieser Stelle falsch, nein, ganz ohne Lachen geht es gerade heute nicht, oh nein, etwas anderes ist falsch, das mit dem »completely different«, dass es nun vollständig anders werden würde: Wir wechseln die Nachricht, doch die Stoßrichtung bleibt – und manche befürchten: auch die Motivation der Handelnden.

 

Zu den nicht unumstrittenen Straftatbeständen – zumindest in der tatsächlichen Verfolgung – gehört in Deutschland die »Volksverhetzung«. (In Grünen-Kreisen könnte auch das Verbot von Pädophilie und harten Drogen als »umstritten« gelten.) In Zeiten der totalen Durchpolitisierung der Gesellschaft muss man fürchten, dass auch der Straftatbestand der Volksverhetzung zum parteiischen und politischen Instrument wird. (Im Essay vom 4.6.2020 notiere ich, wie man etwa Deutsche gerichtsfest als »Köterrasse« verunglimpfen darf, ohne dass es als Volksverhetzung geahndet wird, während Vergleichbares in umgekehrter Stoßrichtung einen schnell feststellen ließe, wie der eigene Magen es mit dem Gefängnisessen hält. Wie aber bewertet man einen Staat, in dem das Recht für eine Gruppe gilt und für eine andere offenbar nicht?)

 

Nun war es bislang problematisch genug, dass die eine Seite der Debatte ohne Einschränkung auf die andere draufschlagen durfte, während die andere schon bei einem unvorsichtigen Räuspern fürchtete, mit einem Fuß im Kerker zu stehen, zusammen mit Räubern, Mördern und Verweigerern der Propagandagebühr – nun will immerhin die Hessische Justizministerin nichts weniger, als die Volksverhetzung auch in privaten Chats zu verfolgen (n-tv.de, 6.5.2020).

 

Stellen wir uns für einen kurzen Augenblick vor, wie man es in Deutschland kommentieren würde, wenn in China, Russland oder Nord-Korea ein wichtiger Politiker fordern würden, private Gespräche von Bürgern darauf abzuhören, ob sie etwa Verbotenes sagen und sie dafür in den Knast zu bekommen. »Typisch Diktatur«, würden wir sagen. Nun – dies ist Deutschland unter dem Staatsfunk und seiner Genossin Kanzlerin.

Dass er Chronist ist

 

Nein, ich wollte nie Chronist sein. Zusammenzutragen und neu zu organisieren, was andere schon auf andere Art zusammengetragen und geordnet hatten – um das zu legitimieren, dafür bräuchte es eine Autorität und Endgültigkeit, die ich mir niemals anmaßen würde.

 

Ich setzte mich damals, als mir jener Prominente das sagte, aus fast denselben Gründen an den Tisch, aus dem ich mich heute an den Tisch setze: Jeden Tag ein Vademekum zu finden, eine Medizin des Geistes, ganz im alten Geist der neuen Zeiten: eine Impfung gegen das Irrewerden. – Die Kunst ist, am Irrsinn nicht selbst irre zu werden!

 

Jedoch, genausowenig wie ein Mann durch Wunsch und Wille festlegen kann, er sei eine Frau, ebensowenig kann ein Chronist, der Chroniken führt, kraft seines Wortes leugnen, dass er Chronist sei.

 

Ich wollte und will eigentlich nur meine Versuche festhalten, am Irrsinn nicht irre zu werden. Schwarze Wolken grüner Dummheit ziehen sich vor die Sonne der Vernunft, und so suche ich für mich nach einem Licht, einem Flackern, hoffend, dass es mehr ist als Irrlichter über dem Sumpf, mehr als selbstentzündete, bald verlöschende Gasflämmchen aus verrottendem Organischen, verzweifelte Geister der Verstorbenen, die sinnlos um das Heil unserer Seelen kämpften, eine Sinnlosigkeit, die erst wir in unserer Dummheit zur solchen werden lassen.

 

Brav mitzuschreiben, das war mir zu wenig und zu viel zugleich – auch weil es viele andere taten und nicht wenige gewiss besser. Ich wollte festhalten, wie ich es sah, und ich fand, dass viele Tausend es lesen wollten – nein, nicht Millionen, in keiner Hinsicht – und so schreibe ich mit, seit bald achthundert Essays nun (siehe /liste/), und gegen alle Absicht stelle ich fest: Ich war und bin also doch ein Chronist geworden, wenn auch ein Chronist des Blicks durch die bunten Bleiglasfenster meiner inneren Dorfkirche auf die Welt, deren Feuer, Fehler und Fahnsinn zuletzt bedrohlich frech an meinem eigenen Kirchendach zu lecken wagen.

Die Handelnden anzuklagen

 

Es hilft nicht, nicht der Zufriedenheit der Seele und nicht dem Selbstbewusstsein, welches es letzten Endes ja ist, das unsere Sätze vorantreibt und unseren Worten ihre Muskelkraft verleiht, es hilft nicht, dass ich mich zum Chronistsein verpflichtet fühle – und doch die Aufgabe für unmöglich halte.

 

Schreibe ich nun einen gewohnt ausführlichen Text über ein Negativum, über ein Nichtseiendes, über die Fragen, warum ich gegen manchen Anschein kein Chronist sein will? Nein, nicht ganz. Leider nicht.

 

Die allermeisten meiner Texte enthalten ja nicht nur die Nachricht (ich bin doch kein Chronist), sondern davor und danach und dazwischen eine Deutung, ein Herausschlagen aus dem Felsen der Beiläufigkeit, den Schmerz lokalisierend und dann einen Balsam anbietend, und ich tat die Arbeit des Deuters stets aus dem dringenden Gefühl der Notwendigkeit heraus.

 

Jedoch – und das, ja, das schockt mich (ein wenig, aber nicht nicht): Es genügt inzwischen ja bald, die Ereignisse selbst zu notieren, ohne sie weiter zu entblättern, und jedes Kind, das nicht vollständig von den Lügen der Propaganda und den rotierenden Augen der Staatsfunkschlange hypnotisiert ist, sieht die Scham des Königs in all seiner so erbärmlichen wie bösen Nacktheit.

 

Ich wollte nicht Chronist sein, wohl auch weil ich meinte, dass es Entlarvung braucht, Ausdeutung und Offenlegung – nun, spätestens wenn linke Antifa-Banden unter dem Applaus der »Guten und Gerechten« marodierend durch Ausländerviertel ziehen, wenn Politiker ohne sofortigen Skandal und Rücktritt dazu aufrufen, selbst private Diskussionen auf potentiell Verbotenes zu überwachen, spätestens dann werden die Arbeit eines Chronisten und die des gewissensbehafteten Anklägers, Richters und Bewährungshelfers (sprich: des Essayisten) zur selben Aufgabe.

 

Dies sind Zeiten, in denen das Geschehen zu protokollieren bedeutet, die Handelnden anzuklagen. (Eine Anklage vorm Gericht der Moral, des Anstands und der Ethik im ältesten Sinne – selbstredend.)

Im Jahr 480 vor Christus

 

Wir alle, Sie, ich, und jeder, der sein Gehirn für mehr verwendet, als den Schädel, der die Sonnenbrille hält, vorm Kollabieren zu bewahren, wir alle werden dieser Tage von Deutern und Mahnern zu halbpanischen Chronisten.

 

Einst – im Jahr 480 vor Christus, um präzise zu sein – einst führte Leonidas einige Tausend Griechen gegen die schier endlosen Truppen Persiens an. Wir hoffen, dass es uns besser gehen wird – zumal wir mit wenig mehr als Worten und dem Appell an Ethik und Demokratie bewaffnet sind, unsere Gegner aber kämpfen mit den dreckigsten der Mittel. Wir sind brave Chronisten, wir stehen aber gegen bezahlte Lügner und Leugner, gegen die neuen Wahrsager und Wahrheitsarchitekten am großen Hof des Globalismus.

 

Wir sind an einem Punkt angekommen, da das Mitschreiben dessen, was in unseren Straßen und an unserer Seele passiert, bereits die Anklage in sich trägt.

 

Vor Jahren sagte jemand zu mir: »Herr Wegner, schreiben Sie darüber!«, und: »Sie sind ein Chronist!«

 

Inzwischen, Jahre später, beginnen ich nicht nur ihm zuzustimmen. Inzwischen gehe ich weiter: Wir alle sind Chronisten dessen was heute passiert.

 

Man wird uns fragen, wie es dazu kommen konnte. Man wird uns fragen, ob wir überhaupt mitbekamen, was damals – heute! – geschah.

 

 

20200606-L15637

Trump: Ich werde Frieden, Recht und Sicherheit in den USA wiederherstellen

https://philosophia-perennis.com/2020/06/04/trump-ich-werde-frieden-recht-und-sicherheit-in-den-usa-wiederherstellen/

Imad Karim schrieb gestern auf Facebook zu der noch immer vehement diskutierten Rede Trumps (Militär gegen die Antifa-Ausschreitungen in USA): „Bitte klärt mich auf! Vielleicht bin ich so naiv und ich durchschaue diesen angeblich für den Welt- und Innen-Frieden sehr gefährlichen Menschen nicht! Was ist falsch an dieser Rede? Warum wird dieser Mann von den Medien, auch und insbesondere von den deutschen Medien, verteufelt?“ Damit sich jeder selbst ein Urteil bilden kann, hier die Rede auf deutsch:

 

Meine amerikanischen Mitbürger,

meine erste und höchste Pflicht als Präsident ist es, unser großes Land und das amerikanische Volk zu verteidigen. Ich habe einen Eid geschworen, die Gesetze unserer Nation aufrechtzuerhalten, und genau das werde ich auch tun.

 

Alle Amerikaner waren zu Recht bestürzt und empört über den brutalen Tod von George Floyd. Meine Regierung setzt sich voll und ganz dafür ein, dass George und seiner Familie Gerechtigkeit widerfahren wird. Er wird nicht umsonst gestorben sein. Aber wir können nicht zulassen, dass die rechtschaffenen Rufe und friedlichen Demonstranten von einem wütenden Mob übertönt werden. Die größten Opfer der Unruhen sind friedliebende Bürger in unseren ärmsten Gemeinden, und als ihr Präsident werde ich dafür kämpfen, dass sie in Sicherheit sind. Ich werde kämpfen, um Sie zu beschützen. Ich bin Ihr Präsident für Recht und Ordnung und ein Verbündeter aller friedlichen Demonstranten.

 

Aber in den letzten Tagen wurde unsere Nation von professionellen Anarchisten, gewalttätigen Mobs, Brandstiftern, Plünderern, Kriminellen, Randalierer, der ANTIFA und anderen gepackt. Eine Reihe von Staats- und Kommunalregierungen haben es versäumt, die notwendigen Maßnahmen zum Schutz ihrer Einwohner zu ergreifen. Unschuldige Menschen wurden brutal zusammengeschlagen, wie der junge Mann in Dallas, Texas, der sterbend auf der Straße zurückgelassen wurde, oder die Frau im Bundesstaat New York, die von gefährlichen Schlägern brutal angegriffen wurde.

 

Kleinunternehmer haben gesehen, wie ihre Träume völlig zerstört wurden. New York’s Finest wurden mit Ziegelsteinen ins Gesicht geschlagen. Mutige Krankenschwestern, die das Virus bekämpft haben, haben Angst, ihre Häuser zu verlassen. Eine Polizeistation ist auf dem Revier überrannt worden. Hier in der Hauptstadt des Landes wurden das Lincoln Memorial und das Denkmal für den Zweiten Weltkrieg verwüstet. Eine unserer historischsten Kirchen wurde in Brand gesteckt. Ein Bundesbeamter in Kalifornien, ein afroamerikanischer Vollzugsbeamter, ein unserer Helden, wurde erschossen und getötet. Dies sind Akte des innerstaatlichen Terrors

 

Dies sind keine Akte des friedlichen Protests. Dies sind Akte des innerstaatlichen Terrors. Die Vernichtung unschuldigen Lebens und das Vergießen von unschuldigem Blut ist ein Verstoß gegen die Menschlichkeit und ein Verbrechen gegen Gott.

 

Amerika braucht Schöpfung, nicht Zerstörung; Zusammenarbeit, nicht Verachtung; Sicherheit, nicht Anarchie; Heilung, nicht Hass; Gerechtigkeit, nicht Chaos. Das ist unsere Mission, und wir werden erfolgreich sein. Hundert Prozent, wir werden erfolgreich sein. Unser Land gewinnt immer.

 

Deshalb ergreife ich unverzüglich präsidiale Maßnahmen, um die Gewalt zu beenden und die Sicherheit in Amerika wiederherzustellen. Ich mobilisiere alle verfügbaren – zivilen und militärischen – Ressourcen des Bundes, um die Ausschreitungen und Plünderungen zu stoppen, die Zerstörung und Brandstiftung zu beenden und die Rechte gesetzestreuer Amerikaner zu schützen, einschließlich ihrer Rechte nach dem Zweiten Verfassungszusatz. Daher treten die folgenden Maßnahmen sofort in Kraft:

 

Erstens: Wir beenden die Unruhen und die Gesetzlosigkeit, die sich in unserem Land ausgebreitet haben. Wir werden sie jetzt beenden. Ich habe heute jedem Gouverneur dringend empfohlen, die Nationalgarde in ausreichender Zahl so einzusetzen, dass wir die Straßen beherrschen. Bürgermeister und Gouverneure müssen eine überwältigende Präsenz der Ordnungskräfte aufbauen, bis die Gewalt niedergeschlagen ist.

 

Wenn eine Stadt oder ein Bundesstaat sich weigert, die Maßnahmen zu ergreifen, die notwendig sind, um das Leben und das Eigentum ihrer Einwohner zu verteidigen, dann werde ich das US-Militär einsetzen und das Problem schnell für sie lösen.

 

Ich ergreife auch schnelle und entschiedene Maßnahmen zum Schutz unserer großen Hauptstadt Washington, D.C. Was gestern Abend in dieser Stadt geschah, war eine totale Schande. Während wir hier sprechen, entsende ich Tausende und Abertausende schwer bewaffnete Soldaten, Militärangehörige und Vollzugsbeamte, um die Unruhen, Plünderungen, den Vandalismus, die Übergriffe und die mutwillige Zerstörung von Eigentum zu stoppen.

 

Wir warnen alle vor den Unruhen: Unsere Ausgangssperre von sieben Uhr wird strikt eingehalten. Diejenigen, die unschuldiges Leben und unschuldiges Eigentum bedrohen, werden verhaftet, inhaftiert und mit dem vollen Ausmaß des Gesetzes strafrechtlich verfolgt.

 

Ich möchte, dass die Organisatoren dieses Terrors darauf aufmerksam gemacht werden, dass sie mit schweren Strafen und langen Haftstrafen rechnen müssen. Dazu gehören auch die ANTIFA und andere, die führende Anstifter dieser Gewalt sind.

 

Ein Gesetz und eine Ordnung – und das ist es, was es ist: ein Gesetz. Wir haben ein schönes Gesetz. Und sobald dieses wiederhergestellt und vollständig wiederhergestellt ist, werden wir Ihnen helfen, wir werden Ihrem Unternehmen helfen, und wir werden Ihrer Familie helfen.

Wir dürfen niemals Zorn oder Hass nachgeben

 

Amerika ist auf Rechtsstaatlichkeit gegründet. Sie ist die Grundlage unseres Wohlstands, unserer Freiheit und unserer Lebensweise selbst. Aber wo es kein Gesetz gibt, gibt es keine Möglichkeit. Wo es keine Gerechtigkeit gibt, gibt es keine Freiheit. Wo es keine Sicherheit gibt, gibt es keine Zukunft.

 

Wir dürfen niemals Zorn oder Hass nachgeben. Wenn Bosheit oder Gewalt herrschen, dann ist keiner von uns frei.

 

Ich ergreife diese Maßnahmen heute mit fester Entschlossenheit und mit wahrer und leidenschaftlicher Liebe für unser Land. Unsere größten Tage liegen bei weitem noch vor uns.

 

Ich danke Ihnen vielmals. Und nun werde ich einem ganz, ganz besonderen Ort meinen Ehrerbietung zollen. Ich danke Ihnen vielmals.“

 

Trump hatte kurz danach die zerstörte anglikanische Kirche besucht und demonstrativ eine Ausgabe der Heiligen Schrift in die Kameras gezeigt. Gestern erfolgte dann sein Besuch eines Heiligtums in Washington, das dem früheren Papst Johannes Paul II. gewidmet ist und von den amerikanischen Kolumbusrittern betreut wird. Es gehört mit zu den dunklen Stunden der Gegenwart, dass dieser schon seit längerer Zeit – anlässlich des 100. Geburtstages des großen Papstes geplante – Besuch bei einigen zeitgeistigen Kirchenleuten auf Protest stieß. Doch auch davon ließ sich Trump, der besonders viele der strengen Katholiken der USA hinter sich weiß, nicht einschüchtern: In der Stunde höchster Not für seine Nation setzt er beeindruckende Zeichen.

 

20200606-L15636

George Floyds Tod:

„Gottesgeschenk“ für die ANTIFA-Versteher von ARD und ZDF

https://philosophia-perennis.com/2020/06/04/george-floyds-tod-gottesgeschenk/

Nacht um Nacht brennen Autos und Häuser, finden Hetzjagden auf „Rassisten“ statt. Sheriffs, die der demokratischen Partei angehören oder nahestehen, weisen ihre Polizeieinheiten an, die Dinge laufen zu lassen, so lange nicht das Hab und Gut der eigenen Klientel bedroht wird. Der Gouverneur von Washington fordert indirekt die Armee auf, Trump die Gefolgschaft zu verweigern, falls er diese gegen den von Linksradikalen aufgewiegelten schwarzen Mob einsetze. Und was tun ARD und ZDF? Sie zeigen Verständnis für die afro-amerikanischen „Freiheits-Aktivisten“. Es werden nur solche Experten vor die Kameras gezerrt, die Trump-Bashing betreiben, die davon schwadronieren, er spalte die Nation. Berichte aus den USA werden so ausgewählt, als seien alle Amerikaner entsetzt über den Präsidenten und könnten gut verstehen, dass der Tod des bei einem Polizei-Einsatz zu Tode Gekommenen Nacht um Nacht zur Verwüstung von Straßenzügen führt, zu Hunderten verletzter Bürger und Polizisten. Linke und schwarze Gewalt ist gut und notwendig! Trump muss gestürzt werden. Jener, der die Lieblinge deutscher Medien – Obama und die von ihm favorisierte Clinton – gedemütigt hat. Der es wagte, Präsident der USA zu werden, obwohl die Mehrheit der deutschen Journalisten sein Scheitern vorausgesagt hatte. Seine Wähler waren selbstverständlich zu 150% alte weiße rassistische Männer...

 

20200606-L15635

Hintergrund - Einsatz in Minneapolis

https://www.freiewelt.net/blog/einsatz-in-minneapolis-10081451/

Der Einsatz in Minneapolis, bei dem ein Schwarzer ums Leben kam, hat sich wohl etwas anders abgespielt als es uns die Medien hierzulande weismachen wollen. Ganz unbescholten scheint nämlich der Verstorbene nicht gewesen zu sein, wie sich nach und nach herausstellt.

 

"Zentrale an Wagen 42!"

"Hier Wagen 42!"

"Anruf von Cup Foods. Dort hat jemand versucht, mit Falschgeld zu bezahlen. Täterbeschreibung: männlich, Afroamerikaner, Mitte 40, 6 Fuß groß, starker Körperbau."

"Wagen 42 übernimmt!"

 

Wagen 42 fährt zu der entsprechenden Adresse, nimmt die Anzeige auf. Währenddessen trifft auch Wagen 26 vor Ort ein. Kurzes Gespräch zwischen den Polizisten. Die Besatzung von Wagen 26 nimmt das Umfeld in Augenschein. Ein PKW kommt in das Gesichtsfeld der Polizisten, auf dessen Fahrer die Täterbeschreibung passt. Man nähert sich dem Fahrzeug mit wie es bei US-Polizisten üblich ist gezogener Waffe.

 

Anruf des Polizisten an den Fahrer:

"Die Hände aufs Lenkrad!"

Der Fahrer folgt der Order.

"Ganz langsam aussteigen!"

Wieder folgt der Fahrer der Order.

"Zwei Schritte weg vom Wagen!"

Wieder folgt der Angesprochene der Weisung.

"Name, Geburtsdatum, Wohnort?"

Der Mann gibt die entsprechenden Daten bekannt.

"Zentrale für Wagen 26, bitte überprüfen Sie George Floyd, Geburtsdatum soundos, Wohnort hierundda."

"Verstanden. Melde mich gleich wieder."

 

"Wagen 26 für Zentrale!"

"Wagen 26 hört."

"Achtung. Mann ist gefährlich und mutmaßlich bewaffnet. Vorstrafen wegen Waffen- und Drogenbesitz. Eigensicherung beachten!"

 

Und von diesem Moment an ändert sich die Situation grundlegend...

 

20200606-L15634

Bezahlte Gewaltdemonstranten in den USA…

https://dieunbestechlichen.com/2020/06/bezahlte-gewaltdemonstranten-in-den-usa-und-anderswo/

Durch Zufall stieß ich heute auf folgende kleine Randmeldung. Bei den gewalttätigen Ausschreitungen in fünf Städten in den USA wurde zumindest in einer Stadt eine männliche Person dabei beobachtet, wie er Teilnehmern einer Demonstration Geld gab, die dann anschließend Gewalttaten verübten und randaltierten, somit also Schaden an Sachen und möglicherweise Menschen verursachten. Mit Hilfe der Internetgemeinschaft wurde dieser Mann nun offenbar identifiziert. (von Thomas A. Anderson) Es handelt sich um einen Martin Weissgerber, der Wahlkampfmanager im Team des „demokratischen“ Präsidentschaftskandidaten Bernie Sanders ist...

 

20200606-L15633

USA: Radikale plündern und morden

Polizeikommissar: „Sie übergießen Beamte mit Benzin – Was geht hier vor?“

https://www.epochtimes.de/politik/welt/usa-radikale-pluendern-und-morden-polizeikommissar-sie-uebergiessen-beamte-mit-benzin-was-geht-hier-vor-a3256152.html

Die Proteste gegen Polizeigewalt in den USA sind extrem gewalttätig. Seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd sind mehrere Polizisten ermordet worden. Ein Ladenbesitzer wurde von einem aufgebrachten Mob gesteinigt. Im ganzen Land wird geplündert und gebrandschatzt. Die Proteste in den USA münden seit einer Woche teilweise in extreme Gewalt. Die landesweiten Demonstrationen waren durch den Tod von George Floyd ausgelöst worden. Der Afroamerikaner ist während eines Polizeieinsatzes in Minneapolis im Bundesstaat Minnesota ums Leben gekommen. Die Polizisten, die in den Fall verwickelt sind, sind bereits festgenommen. Trotzdem gehen die Proteste weiter und es kommt immer wieder zu schweren Ausschreitungen mit Angriffen auf Polizisten, Brandstiftungen und Plünderungen. In den USA sind schon mehrere Polizisten von Demonstranten teils schwer verletzt und sogar getötet worden...

 

20200606-L15632

Streiten statt Handeln

Die Leidtragenden sind die Erkrankten in aller Welt

https://www.achgut.com/artikel/streiten_statt_handeln

„Testen, testen, testen“, hämmerte der Generaldirektor der Weltgesundheitsbehörde WHO seit dem Beginn der Corona-Pandemie, der Äthiopier Tedros Adhanom Ghebrayesus als Richtlinie zur Bekämpfung des Virus aus Wuhan den Staaten auf allen Kontinenten ein. Aber nur wenige folgten ihm, darunter Südkorea und Taiwan. Doch statt auf ihn zu hören, gerieten seine Person und die WHO in die Schlagzeilen. Was früher übersehen wurde, war seine unterwürfige Bewunderung des chinesischen Überwachungsstaates, was dazu führte, dass er sich lange weigerte, Taiwans Erfolgsgeschichte gegen das Virus zur Kenntnis zu nehmen. Auch seine Instinktlosigkeit, den damaligen blutrünstigen Diktator von Simbabwe, Robert Mugabe, zum Sonderbotschafter der Weltgesundheitsbehörde zu ernennen, zeigt, dass Ghebrayesus nicht die Integrität besitzt, um als Generaldirektor dieser wichtigen UN-Behörde zu arbeiten. So wurde mehr über ihn als über die Arbeit seiner WHO gestritten.

 

20200606-L15631

RV - Der Völkermord an Weiße in Südafrika

„Es ist so grausam, ich habe noch nie so viel geweint!“

https://philosophia-perennis.com/2020/06/04/rassismus-gegen-weisse/

In Südafrika findet ein Völkermord gegen weiße Farmer statt. Trotz der akuten Gefahr waren die YouTuber Lauren Southern und Caolan Robertson diese Woche in Südafrika, um endlich darüber international zu berichten. Lauren Southern wurde mit ihrer Berichterstattung von der Aktion „Defend Europe“ und der G20-Menschenjagd auch in Deutschland bekannt. Seit dieser Woche berichtet sie mit ihrem Ex-„Rebel Media“ Kollegen Caolan Robertson aus Südafrika. Die Gewalt dort trotzt jeder Beschreibung: „Heute haben wir eine Dame interviewt, die Farmmorde untersucht. Vor kurzem wurde ein 12-jähriger Junge in einer Badewanne voll kochend heißem Wasser ertränkt. Sie musste seine geschmolzene Haut vom Badewannenrand kratzen. Eine Welle extremer Brutalität erfasst dieses Land, und die westlichen Medien schweigen es tot“, schrieb Robertson am 13.1. auf Twitter. „Es bricht mir das Herz. Ich habe den ganzen Tag Familien interviewt, deren Liebste ermordert wurden, die selber angeschossen oder gefoltert wurden, und die alles verloren haben, weil die südafrikanische Regierung nichts für sie tut. Ich habe soviel geweint wie schon lange nicht mehr. Ich werde dafür sorgen, dass ihre Geschichten endlich Gehör finden“, schrieb Southern am 11.1. auf Twitter...

 

20200606-L15630

Correctiv: Die gemeinnützige GmbH, die in Gewinnrücklagen schwimmt

https://dieunbestechlichen.com/2020/06/correctiv-die-gemeinnuetzige-gmbh-die-in-gewinnruecklagen-schwimmt/

Derzeit sehen wir uns Correctiv.org, das nach eigener Aussage “erste gemeinnützige Recherchezentrum im deutschsprachigen Raum” etwas genauer an. Correctiv.org ist eine GmbH, eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung, die Gemeinnützigkeit im Namen führt. Gemeinnützigkeit muss den Anforderungen des §52 der Abgabenordnung gerecht und vom zuständigen Finanzamt, im Fall von Correctiv ist das Essen, anerkannt werden. Gründe dafür, als gemeinnützig zu gelten, nennt § 52 eine ganze Reihe, insgesamt derer 25, nur, so richtig können wir keinen finden, der auf Correctiv zutrifft...

 

20200606-L15629

Deutschland, ein deutschenfeindliches Land

https://www.dushanwegner.com/deutschenfeindlichkeit/

Es ist nicht unwichtig - Das Innenministerium hat eine neue Kriminalstatistik vorgestellt (siehe bmi.bund.de). – Man könnte nun debattieren, wie realitätsnah solche Statistiken sind, so hört man etwa seit Jahren, dass manche Tat auch dann als »rechts« oder »rechtsextrem« gilt, wenn sie von Ausländern oder Linken etwa als »False Flag« oder als Beleidigung begangen wurde. Antisemitismus durch Muslime etwa wird »im Zweifel« grundsätzlich als »rechtsextrem« gewertet (siehe überraschenderweise sueddeutsche.de, 3.6.2020) – und dient damit in eklatanter Perversion demokratischer Logik als Rechtfertigung des »Kampfes gegen Rechts«, gemeint: Kampf gegen diejenigen, die unter anderem muslimischen Antisemitismus zum Thema zu erheben wagen. Dies sind Zeiten der totalen Durchpolitisierung aller Teile der Gesellschaft, der Schulen, zu vieler Behörden und Medien, der Bilder, Bücher, Filme und der trivialen Unterhaltung ohnehin, und kein Satz, kein Schriftstück und keine Faktenbehauptung kann »nur« eben das sein, es ist immer von einer politischen Aussage, Perspektive und Deutung auszugehen, und so vielleicht leider auch bei der Kriminalstatistik. (Es ist nicht unwichtig, dass Mainstream-Journalisten nur selten aus der tatsächlichen Statistik zitieren, sondern meist nur aus dem knappen »Bericht der Innenministerkonferenz«, siehe dazu tichyseinblick.de, 29.5.2020.)...

 

20200606-L15628

Kein Rassismus-Problem:

Union protestiert scharf gegen Berliner Gesetz

https://www.welt.de/politik/deutschland/article208974193/Kein-Rassismus-Problem-Union-protestiert-scharf-gegen-Berliner-Gesetz.html

...Aus der Union kommt scharfe Kritik am neuen Antidiskriminierungsgesetz für Berlin, das das Landesparlament der Hauptstadt am Donnerstag beschlossen hat. Die Innenminister aller anderen 15 Länder sollten vorerst keine Polizisten mehr zur Amtshilfe nach Berlin schicken, fordern die innenpolitischen Sprecher von CDU und CSU in Bund und Ländern. Das Berliner Gesetz dehnt das Diskriminierungsverbot auf staatliches Handeln, also die öffentliche Verwaltung, aus. Verboten wird Behörden, der Polizei aber auch Schulen und Kitas, eine Diskriminierung nach Herkunft, Hautfarbe, Sprache, Geschlecht, Religion, Weltanschauung, Behinderung, chronischer Erkrankung, Alter und sexueller Identität. Zudem darf auch niemand wegen des sozialen Status diskriminiert werden...

 

20200606-L15627

„Konsumlaune stärken“

Konjunkturpaket: Wer vom 130-Milliarden-Programm der Bundesregierung profitieren soll

https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/konjunkturpaket-wer-vom-130-milliarden-programm-der-bundesregierung-profitieren-soll-a3257107.html

Mit ihrem Konjunkturpaket im Umfang von 130 Milliarden Euro, das sie am Mittwoch ausgehandelt hatte, will die Bundesregierung die Schäden der Corona-Krise für die deutsche Wirtschaft gering halten. Vor allem in acht Bereichen soll das Programm zum Neustart beitragen. Nach 21 Stunden der Verhandlungen über die Details standen am späten Mittwochabend (3.6.) die Details des Konjunkturpakets der Bundesregierung fest. Das Vorhaben, dessen Gesamtkosten mit 130 Milliarden Euro veranschlagt sind, soll vor allem in acht Bereichen für Bewegung sorgen und damit die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder in Gang bringen. Die befristete Senkung der Mehrwertsteuer (regulärer Satz von 19 auf 16 Prozent, ermäßigter von 7 auf 5 Prozent) für die Dauer der zweiten Jahreshälfte soll vor allem die Konsumlaune der Verbraucher stärken – und das zeitnah...

 

20200606-L15626

Corona-Geschenke für Auslands-Firmen

https://www.achgut.com/artikel/corona_paket_zur_foerderung_auslaendischer_Arbeitsplaetze

Gestern, am 03. Juni 2020 beschloss die Bundesregierung, E-Autos mit einer Prämie von 6.000 Euro zu fördern. Da der deutsche Markt mehrheitlich von französischen, japanischen und amerikanischen E-Autos dominiert wird, das französische Modell Renault Zoe seit Jahren das beliebteste Elektroauto in Deutschland ist, VW die Lieferverträge über Lithium-Ionen-Zellen im Wert von 20 Milliarden Euro mit den asiatischen Zellhersteller LG Chem, Samsung SDI (beide Korea) und CATL (China) abgeschlossen hat, Tesla in Windeseile eine vom Steuerzahler subventionierte Fabrik in Brandenburg aufbaut, bedeutet die Prämien-Wohltat vor allem eine Förderung der ausländischen Auto-Industrie zulasten der deutschen Industrie, die schon jetzt notleidend ist. Zweifel sind angebracht, ob die Bundesregierung die Dimensionen und Widersprüche der von ihr befeuerten Corona-„Geschenke“ und Klima-, Energie- und Verkehrswenden überhaupt noch erkennt. Sie sagt der individuellen Mobilität den Kampf an, fördert aber mit Prämien den Kauf von E-Autos. Sie fordert die Elektrifizierung des Individualverkehrs, ruiniert aber genau die leistungsstarken Kraftwerke, die diese Elektrifizierung erst ermöglichen. Sie prognostiziert bis 2030 einen nicht nachvollziehbaren Rückgang des Stromverbrauchs um 4,5 Prozent, obwohl das...

 

20200606-L15625

Corona-Billionen: Was, wenn die Irren nicht irren?

https://www.achgut.com/artikel/corona_billionen_was_wenn_die_irren_nicht_irren

Die Themenschwerpunkte in den öffentlich-rechtlichen Sprechstunden verschieben sich. Klar, es geht immer noch fast ausschließlich um Corona. Aber unter den Talking Heads werden die Virologen seltener, dafür erscheinen zunehmend Gäste mit Kompetenzverdacht für irgendwas mit Geld. Von Woche zu Woche wird klarer: Armageddon fiel aus – möglicherweise nur deswegen, weil es verboten war. Eine Apokalypse ist schließlich auch eine Veranstaltung mit mehr als 50 Teilnehmern. Die Zeichen stehen auf Entwarnung, da mag der SPD-Endzeitbeauftragte Karl Lauterbach den Weltuntergang noch so unermüdlich predigen und je nach Sachlage neu terminieren. Das Virus ist auf dem Rückzug. Daran ändern auch „Superspreader-Events“ nichts, die lokal aufpoppen. Sicher, wenn sich bei feierwütigen „Familienverbänden mit überregionalem Bezug“ oder in einer Kirche hundert Leute auf einen Schlag infizieren, erscheint das auf den ersten Blick beunruhigend. Dem steht andererseits ein Geheimargument gegenüber, das aus unerfindlichen Gründen in der öffentlichen Diskussion fast nie stattfindet: Supermärkte. Mich persönlich beruhigen die Angestellten von Edeka und Rewe, Aldi und Lidl, Kaufland und Marktkauf ungemein. Nicht etwa, weil sie psychologisch so umfassend geschult wären. Nein, einfach nur, weil sie da sind...

 

20200606-L15624

Unreported Truths about COVID-19 and Lockdowns:

Part 1: Introduction and Death Counts and Estimates

https://www.amazon.com/dp/B089P216NP

Former New York Times reporter and prominent lockdown critic Alex Berenson provides a counterweight to media hysteria about coronavirus in this series of short booklets answering crucial questions about COVID. Drawing on primary sources from all over the world - including state and national-level government data, Centers for Disease Control reports, and papers in prominent scientific journals - the Essential Guide offers clear, concise, and measured answers to some of the most important questions around the coronavirus:

 

How are COVID deaths counted?

How many Americans are likely to die in a worst-case scenario?

What is the evidence that lockdowns do or do not help reduce the spread of the illness?

Are masks an effective way to reduce the spread?

Why did the forecasts for coronavirus hospitalizations prove so wrong?

Are children at serious risk from coronavirus?

What has the mental health impact of lockdowns been?

 

Whether you have been skeptical of the media's panicked reporting all along or are just starting to wonder why the predictions of doom from March and April have not come to pass, the Essential Guide will provide you with the factual, accurate, and impeccably sourced information you need...

 

20200606-L15623

Fake-News von Faktencheckern

Sieben Ohrfeigen für Correctiv

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/sieben-ohrfeigen-fuer-correctiv/

Twitter macht es, Correctiv ebenso, dpa und TE, Facebook überprüft sich selbst: Faktencheck ist die große Mode derzeit. Das Urteil gegen Correctiv zeigt, was in Deutschland erlaubt ist und was nicht geht. Renate Künast, frühere Landwirtschaftsministerin der Grünen und immer noch Bundestagsabgeordnete, weiß ganz genau, woher das Virus Covid-19 kommt: Nicht von Fledermäusen, nicht aus einem Labor Chinas – sondern aus dem deutschen Kuh- oder Hühnerstall. Ihre sensationelle Erkenntnis, von der Rednertribüne des Deutschen Bundestags verkündet und dann per Facebook und Twitter massenhaft verbreitet, lautet schlicht und ergreifend: „Der Grund für die Pandemie ist die falsche Art und Weise, wie wir unsere Nahrungsmittel produzieren, Landwirtschaft betreiben und mit der Umwelt umgehen.“ Das ist erkennbar Unsinn, dazu braucht es nicht viel fact checking: Aber muss Künasts Rede deshalb zukünftig im Bundestag unterbleiben, darf sie ihre irrwitzigen Behauptungen nicht mehr verbreiten oder wenn, dann nur mit dem Stempel versehen: „Kompletter Unsinn“?

 

Noch mehr kompletter Unsinn - Natürlich nicht. Künasts Rede dient zwar nicht der Wahrheitsfindung, sondern mehr der Verwirrung, wie auch wenn ihre Parteifreundin Claudia Roth erklärt, die Reaktorkatastrophe in Fukushima habe 16.000 Tote gekostet. Dafür verantwortlich war ein Seebeben; und selbst nach der Havarie der dortigen Kraftwerke sind nach derzeitigem Kenntnisstand keine Todesopfer durch Radioaktivität zu beklagen. Roths Sprüchlein ist falsch – aber es deswegen unterbinden? Längst ist klar, dass Claudia Roth zwar Bundestagsvizepräsidentin, aber ansonsten nicht die hellste Kerze auf der Torte ist. Schon politische Klugheit spricht eher dafür, sie häufiger reden zu lassen als zu selten. Im Meinungskampf ist sie eines der besseren Argumente gegen die Grünen, ebenso wie ihre Parteichefin Annalena Baerbock, die Kobolde mit Kobalt verwechselt und für die das Stromnetz denselben speichert wie eine Badewanne Wasser: Erkennbare Dummheit kostet Wählerstimmen. In einer mündigen Gesellschaft entscheiden die Wähler.

 

Nur Fake-News in den Sozialen Medien? - Nun soll das allerdings nicht für soziale Medien gelten. Tatsächlich wird dort auch viel Unsinn verbreitet; da tummeln sich die Schwestern und Brüder von Künast, Roth und Baerbock. Faktenchecking ist das Wort der Stunde. Endlich sollen wahr von unwahr, Fakten von Meinung und Tatsachen von Fehlern getrennt werden. Das ist der große Meinungstrend. Oder zumindest sollen angeblich fehlerhafte Meldungen gekennzeichnet, mit Warnhinweisen versehen oder in der Reichweite beschränkt werden. Projekte und Gesetze planen der Bund, die EU und Vereinten Nationen. Getroffen hat diese Art des erhobenen Zeigefingers auch Donald Trump. Auf Twitter wurde der US-Präsident für seinen Spruch gebrandmarkt: „When the Looting starts, the shooting starts“, zu deutsch, ohne den eingängigen Klangreim: „Auf das Plündern folgt das Schießen“. Ist das wirklich Aufruf zur Gewalt, wie Twitter in einem Warnhinweis behauptete? Kann man so sehen, oder auch nicht. Die eigentliche Frage formulierte die Jerusalem Post: Warum wird Trump von Twitter   kritisiert – aber nicht beispielsweise jene iranischen Politiker, die fast täglich dazu aufrufen, den Kampf gegen Juden aufzunehmen und sie ins Meer zu werfen, den Staat Israel auszuradieren oder zumindest zu bombardieren?

 

Wer entscheidet, welche Äußerung zulässig ist? - Wer hat das Recht zu urteilen in derart wichtigen Fragen? In Deutschland betreiben unter anderem dpa und Correctiv dieses Geschäft. Ganz neu ist die Faktencheckerei nicht – auch TE führt sie durch. In der Serie „Fake-Nuss“ nimmt sich beispielsweise Alexander Wendt immer wieder publizistische Fehlleistungen vor, etwa wenn er sich mit der irreführenden Statistik befaßt, mit der die ARD die Politik der Corona-Bekämpfung der Bundesregierung rechtfertigt.  (Weitere hübsche Beispiele finden Sie, wenn Sie Alexander Wendt in das Suchfeld bei TE eingeben). Auch die jüngste Fehlleistung des ZDF spießt beispielsweise auf TE Matthias Nikolaidis auf, das Donald Trump für den Tod eines Verhafteten und nachfolgende blutige Auseinandersetzungen in den USA sehr einseitig verantwortlich zu machen versucht.

 

Das ist journalistischer Alltag: Politiker und Medien zu hinterfragen und zu korrigieren. Die ARD wiederum reagiert mit einem eigenen Faktenchecking. Um es kurz zu machen: Dagegen ist nichts einzuwenden. Bekanntlich steigert Kritik das Denkvermögen, und dient im besten Fall der Wahrheitsfindung.

 

Gefährlich allerdings wird es, wenn es einseitig, mit dem Anspruch der unbedingten Wahrheit, wenn es unlauter und bewusst zerstörerisch eingesetzt wird. Wo die Grenzen liegen verdeutlicht ein Urteil, das TE vor dem Oberlandesgericht Karlsruhe gegen die Faktenchecker von Correctiv erwirken konnte. (Den schon mehrfach aufgeführten Vorgang und weitere Quellen finden Sie hier.)...

 

Aus einem Leserkommentar von TE:

Wer andere Medien und ihre Arbeit „mit besonderer Lizenz“ qualitativ beurteilen möchte und darf (auf fremden, nicht den eigenen Websites), wird leicht zu einer Art selbst- und fremdernanntem Wahrheitsministerium, obwohl jeder weiß, dass es bei den meisten Fragen kein „richtig“ oder „falsch“ gibt. Eine Gesellschaft sollte sich vor Quasi-Wahrheitsministerien schützen.

https://www.tichyseinblick.de/tichys-einblick/sieben-ohrfeigen-fuer-correctiv/

 

20200605-L15622

Beteigeuze: Riesenstern wird doch wieder heller –

Supernova wohl abgesagt – oder nicht – oder doch – oder doch nicht?

https://www.fr.de/wissen/beteigeuze-riesenstern-langsam-heller-supernova-explosion-simulation-astronomie-zr-13412312.html

Der Stern Beteigeuze wurde immer dunkler - Forscher zeigten per Simulation, was passieren könnte. Doch nun scheint sich der Stern wieder zu erholen. Der Stern Beteigeuze wird offenbar wieder heller. Das schreiben die Astronomen Edward Guinan, Richard Wasatonic, Thomas Calderwood und Donald Carona im „Asteronomers Telegram“. Photometrische Aufnahmen aus den vergangenen zwei Wochen zeigten, dass der schnelle Verlust der Helligkeit von Beteigeuze gestoppt habe. Das sei etwa 424 Tage nach dem letzten beobachteten Lichtminimum Mitte Dezember 2018 und passe damit genau zu einem 420 bis 430 Tage langen Lichtzyklus des Sterns, so die Wissenschaftler. „Beteigeuze hat definitiv aufgehört, sich zu verdunkeln und hat damit begonnen, langsam wieder heller zu werden“, schreiben die Astronomen. „Beobachtungen aller Art werden gebraucht, um den Hintergrund dieses noch nie dagewesenen Dimmens zu verstehen“, so die Wissenschaftler weiter. Mit Hilfe von Beobachtungen wolle man auch herausfinden, „was dieser überraschende Stern als nächstes tun wird“. Simulation zeigt, was passiert, wenn Beteigeuze als Supernova explodiert...

The Fall and Rise in Brightness of Betelgeuse

http://www.astronomerstelegram.org/?read=13512

Zu Beteigeuze bitte die turbulente Versionsgeschichte von Wikipedia studieren:

https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Beteigeuze&action=history

Informationen oder Desinformationen zu Beteigeuze im Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Beteigeuze

Was ist eine Near-Earth supernova?

https://en.wikipedia.org/wiki/Near-Earth_supernova

A near-Earth supernova is an explosion resulting from the death of a star that occurs close enough to the Earth (roughly less than 10 to 300 parsecs (30 to 1000 light-years) away[2]) to have noticeable effects on Earth's biosphere. Historically, each near-Earth supernova explosion has been associated with a global warming of around 3–4 °C (5–7 °F). An estimated 20 supernova explosions have happened within 300 pc of the Earth over the last 11 million years. Type II supernova explosions are expected to occur in active star-forming regions, with 12 such OB associations being located within 650 pc of the Earth. At present, there are six near-Earth supernova candidates within 300 pc...

Entfernung Beteigeuze - Erde?

Betelgeuse is usually the tenth-brightest star in the night sky and, after Rigel, the second-brightest in the constellation of Orion. It is a distinctly reddish semiregular variable star whose apparent magnitude, varying between +0.0 and +1.6, has the widest range displayed by any first-magnitude star. Wikipedia - Radius: 617.1 million km (887 R) - Surface temperature: 3,500 K - Mass: 2.188 × 10^31 kg (11 M) - Distance to Earth: 642.5 light years...

Was ist ein EMP und was sind die Folgen?

https://www.heise.de/tp/features/EMP-Angriff-Eine-Bedrohung-fuer-die-USA-die-Demokratie-und-die-Weltordnung-4237343.html

Die "Elektromagnetische Verteidigungs-Taskforce" hat einen neuen Bericht vorgelegt und fordert umfassende und schnelle Vorbereitungen

EMP kurz erklärt bei Spektrum

https://www.spektrum.de/lexikon/physik/elektromagnetischer-puls/4050

elektromagnetischer Puls, EMP, extrem kurzzeitiger elektromagnetischer Impuls als Folge von Kernwaffenexplosionen in der oberen Atmosphäre oder im erdnahen Weltraum. Bei einer charakteristischen Dauer von 10-7 s können Spitzenfeldstärken von 104 bis 105 V / m auftreten. Elektromagnetische Pulse entstehen in den oberen Schichten der Erdatmosphäre bei der Abbremsung der im magnetischen Erdfeld abgelenkten Compton-Elektronen, die vorher durch Wechselwirkung der bei der Explosion emittierten γ-Strahlung mit Luftmolekülen gebildet werden. Die Bedeutung des elektromagnetischen Pulses beruht darauf, daß ein solcher Impuls elektronische Geräte, die aus integrierten Bauelementen aufgebaut sind, zerstören kann. Die Störempfindlichkeit solcher Bauelemente wächst mit dem Integrationsgrad.

Was bedeutet EMP für die Luftfahrt?

https://books.google.co.nz/books?id=LRGEDwAAQBAJ&pg

Sind Flugzeuge EMP sicher?

https://www.google.de/search?ei=GA_ZXsHkFqWb4-EPw9mkmAU&q=Sind+Flugzeuge+EMP+sicher

EMP Test bei der Air Force

Sind moderne Verkehrsmittel EMP-sicher?

https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&q=Sind+moderne+Verkehrsmittel+EMP-sicher

Ist die moderne Roboter-Industrie EMP-sicher?

https://espi.or.at/publications/other-espi-publications/specials-and-memoranda/category/7-specials-and-memoranda

What would an EMP attack do to your internet?

https://www.comparebroadband.com.au/broadband-articles/guides-id49/what-would-an-emp-attack-do-to-your-internet-id1270/

EMP und Mobilfunk?

https://www.google.de/search?EMP+und+Mobilfunk

Elektromagnetischer Puls und Medizin Technologie?

https://www.google.de/search?Elektromagnetischer+Puls+und+Medizin+Technologie

Elektromagnetischer Puls Herzschrittmacher?

https://www.google.de/search?Elektromagnetischer+Puls+Herzschrittmacher

Zivilschutz Deutschland und EMP-Sicherheit?

https://www.google.de/search?Zivilschutz+deutschland+%22EMP-Sicherheit

Vergleich Supernova-EMP – Neutronenbombe?

https://www.atomwaffena-z.info/glossar/n/n-texte/artikel/40fa4afc97/neutronenbombe.html

Electromagnetic Pulse from Supernovae - The America Astronomic Society

http://adsabs.harvard.edu/full/1975ApJ...198..439C

https://www.google.de/search?supernova+und+emp

Schlussfrage zu dieser etwas gewagten Hypothese:

Was könnte, fast, alle Staaten der Erde zu einer konzertierten Aktion, wie die von Covid-19 veranlasst haben?

Und - wie kämen sie aus der Affäre wieder heraus, ohne die Welt an die Wand zu fahren?

Die Verantwortlichen sind nicht zu beneiden und die wenigen anständigen unter ihnen müssen uns zutiefst leidtun.

Gefährlich sind die Opportunisten, die diese Situation für ihre Zwecke ausnutzen.

Viel Erfolg beim Nachdenken

Ihr Meridian

 

 

20200604-L15621

SPD-Esken zählt sich zur Antifa

https://www.welt.de/politik/deutschland/article208750999/Disput-auf-Twitter-Esken-zaehlt-sich-zur-Antifa.html

SPD-Chefin Saskia Esken löste mit einem Tweet eine Diskussion aus, ob man sich zur Antifa zählen darf. Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken twitterte: „58 und Antifa. Selbstverständlich.“ Die Aktion sollte Solidarität ausdrücken, weil Trump die Antifa in den USA verbieten will. An dem Tweet von Esken gibt es nun heftige Kritik. Eine Twitter-Solidaritätsaktion für die antirassistischen Proteste in den USA hat der SPD und ihrer Vorsitzenden Saskia Esken Kritik eingebracht. Sowohl Esken als auch der SPD-Parteivorstand hatten auf US-Präsident Donald Trump reagiert, der die Proteste als von Linksradikalen gesteuert darstellt und ein Verbot der sogenannten Antifa angekündigt hat. Wie viele andere im Netz bekannte sich die SPD daraufhin demonstrativ zu den Geschmähten. Esken twitterte entsprechend dem im Netz schnell etablierten Muster unter Nennung ihres Alters: „58 und Antifa. Selbstverständlich.“ Der SPD-Vorstand twitterte den Text mit dem Alter der SPD: „157 und Antifa. Selbstverständlich.“ Allerdings agieren unter der Abkürzung Antifa für Antifaschisten in Deutschland auch linksradikale Gruppen, die vom Verfassungsschutz als extremistisch und/oder gewalttätig eingestuft und beobachtet werden...

 

20200604-L15620

Ralf Stegner (SPD) schwafelt von „rassistischer Polizeigewalt“

unter „rassistischem US-Präsidenten“

https://dieunbestechlichen.com/2020/06/fake-news-ralf-stegner-schwafelt-von-rassistischer-polizeigewalt-unter-rassistischem-us-praesidenten/

Ralf Stegner, der Mann mit dem freundlichen Gesicht, hat wieder einen Aufhänger gefunden, um seine linksextremen Ideologien zu verbreiten: Das unverantwortliche und grausame Verhalten des weißen Polizisten Derek Chauvin gegenüber dem Afroamerikaner George Floyd, der dabei den Tod fand, ist für ihn ein Anlass, der US-Polizei pauschal Rassismus zu unterstellen, sowie Präsident Trump pauschal zu unterstellen, dass er das auch noch fördert. Entweder Herr Stegner interessiert sich nicht wirklich, was in den USA vor sich geht, oder er ist nicht bereit, zu recherchieren, oder er weiß ganz genau, dass er hier Unwahrheit, Hass und Hetze verbreitet. In seinem Post behauptet er einfach mal beweis- und faktenfrei, das in den USA die rassistische Polizeigewalt unter einem rassistischen Präsidenten Trump aufblühe. Das ist eine Behauptung von ziemlich großer Tragweite. Sie ist dazu geeignet, einen ganzen Berufsstand zu diskreditieren und in dieser Absolutheit auch Zündstoff in einer Situation, wo gerade ein ganzes, großes Land droht, in Unruhen zu versinken. In einer solchen Situation sollte gerade ein Politiker seine Worte gut bedenken. Es wäre unverantwortlich, Öl ins Feuer zu gießen und den Hass und die Hetze weiter zu befeuern, was aufgrund der Bedeutung, die eine Noch-Weltmacht-Nummer-Eins hat, für die ganze Welt Folgen haben könnte. Von den Beziehungen zwischen Europa, Deutschland und den USA ganz abgesehen...

 

20200604-L15619

Städte brennen, aber niemand wagt,

es als kommunistischen Aufstand zu bezeichnen

https://www.epochtimes.de/meinung/staedte-brennen-aber-niemand-wagt-es-als-kommunistischen-aufstand-zu-bezeichnen-a3255944.html

Die Gewalt seit dem Tod von George Floyd in Minneapolis ist ein kommunistisch angezettelter Aufstand - nicht mehr und nicht weniger. "Wir sind Zeugen eines vollständigen Aufstands, an dem die extreme Linke seit Jahrzehnten arbeitet. Innerhalb weniger Stunden mobilisierten sich militante Antifa-Zellen im ganzen Land, um den Black Lives Matter-Randalierenden zu helfen", sagt Antifa-Spezialist Andy Ngo. In den vergangenen Tagen kam es in mehreren Städten zu chaotischen Ausschreitungen. Autos und Gebäude wurden in Brand gesteckt, Plünderungen grassieren und sogar das Polizei Bezirksgebäude Nr. 3 in Minneapolis wurde niedergebrannt. Noch mehr kommt auf uns zu. Die Proteste begannen scheinbar wegen des Todes von George Floyd während einer Verhaftung. Systemischer Rassismus und Polizeibrutalität, so argumentieren linke Experten, seien daran schuld. Einige Linke behaupten, wie schon während der Occupy Wall Street-Bewegung, dass die Proteste von einem gewalttätigen Element ausgeführt wurden, das die Bewegung diskreditieren will. Konservative Kommentatoren hingegen sprechen von Frustration und Wut, von einer Reaktion auf die Klaustrophobie der wochenlangen Abriegelung. Sie alle verfehlen ihr Ziel. Die Gewalt seit dem Polizei-involvierten Tod von George Floyd in Minneapolis, ist ein kommunistisch angezettelter Aufstand – nicht mehr und nicht weniger.

Democratic Socialists of America (DSA) – Demokratische Sozialisten von Amerika

In Minneapolis – der Metropolregion der Twin Cities mit St. Paul mit über 3,5 Millionen Einwohnern – hat die 600 Genossen starke Gruppe der größten marxistischen Organisation der USA, die Demokratischen Sozialisten Amerikas (DSA), aktiv Unruhestifter unterstützt und an Protesten teilgenommen. Die DSA, die eng mit antifa-alliierten Gruppen zusammenarbeitet, unterstützte auf ihrem Nationalkongress im August eine Resolution zur Bildung einer „Nationalen Arbeitsgruppe, die dazu beitragen soll, die Zusammenarbeit und die gemeinsame Nutzung von Ressourcen zur Unterstützung unserer antifaschistischen Organisierung voranzutreiben“. Sie sagen es unverblümt: „Ein Fuß in den Institutionen, ein Fuß auf den Straßen.“ Am 27. Mai rief die Twin Cities DSA in sozialen Medien die Genossen zu „Nachschub“ an derselben Kreuzung auf, an der später am Abend ein Autohaus bis auf die Grundmauern niederbrannte. „Wollen Sie Ihren Genossen, die gegen den 3. Bezirk am See und in Minnehaha protestieren, helfen?“ fragten die Marxisten auf Facebook. „Hier ist eine Liste der benötigten Hilfsgüter von den Leuten vor Ort.“ Eine beigefügte Liste enthielt medizinische Hilfsgüter zusammen mit „Sperrholz für Schutzschilde“, „alles andere Nützliche zum Schutz vor Polizisten“, „Tennisschläger“ und „Hockeyschläger“. Auch Privatwagen wurden angefordert: „Es klingt so, als ob ein weiteres großes Bedürfnis darin besteht, dass Menschen in der Lage sind, Leute mitzunehmen, die aus dem Kampfgeschehen aussteigen müssen“...

 

20200604-L15618

Wer bildet Deine Meinung?

Grundlagen der Manipulation – Rico Albrecht / Francine Weidlich

https://www.wissensmanufaktur.net/wer-bildet-deine-meinung-grundlagen-der-manipulation-rico-albrecht-francine-weidlich/

In einer Demokratie bestimmt das Volk… das sagt zumindest die Theorie. Doch woher weiß das Volk überhaupt was es will? Wie bildet es seine Meinung, die es ab und zu durch Wahlen zum Ausdruck bringt? Kaum eine Regierung handelt heute noch gegen den Willen des Volkes. Viel effektiver ist es, den Willen des Volkes zu formen. Und dafür nutzen einflussreiche Mächte ihr Wissen über die Psychologie der Massen, die Medien und die wohl erforschten Methoden der Manipulation. Die Wissenschaft der Meinungsformung ist schon über 100 Jahre alt und kein Geheimnis. Im Interview mit Francine Weidlich von Vivoterra TV erläutert Rico Albrecht in aller Kürze die wichtigsten Grundlagen der Manipulation...

 

20200604-L15617

ARD-Talk sorgt für Empörung - Wirbel um Studiogäste:

Maischberger erntet schon vor TV-Talk massive Kritik

https://www.focus.de/politik/deutschland/ard-talk-sorgt-fuer-empoerung-maischberger-schon-vor-sendung-in-der-kritik-ihr-tweet-heizt-debatte-an_id_12058774.html

Die Auswahl der Studiogäste der ARD-Talksendung "Sandra Maischberger" hat für massive Kritik bei Twitter gesorgt. Die Moderatorin versuchte noch zu schlichten, machte dadurch aber alles schlimmer. Auch das Verhalten der ARD sorgte für Empörung. Nach dem Tod des Afroamerikaners George Floyd durch einen brutalen Polizeieinsatz kommt es auf den Straßen vieler amerikanischer Großstädte zu heftigen Protesten und gewaltsamen Auseinandersetzungen. Droht den USA ein Bürgerkrieg? Darüber will Sandra Maischberger am Mittwoch mit ihren Gästen diskutieren. Doch die Auswahl der Expertenrunde sorgt schon im Vorfeld für heftige Kritik...Warum auch nicht

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Heisst denn das jetzt, dass sich Migranten in Deutschland in einer ähnlichen Lage sehen wie Afroamerikaner in den USA? Offensichtlich ist es so, wenn ich die Reaktionen auf die Gästeliste von Maischberger hier lese. Mir ist gar nicht bekannt, dass hier ein Migrant aufgrund von Polizeigewalt ums Leben gekommen ist. Es ist wirklich schlimm, wenn so ein Verbrechen in den USA von einigen Menschen instrumentalisiert wird, um die Opferrolle einzunehmen. Die Leute, die das tun, sollten einmal in die USA reisen und sich anschauen, in welchen Verhältnissen dort Afroamerikaner leben und das dann mit ihrem ziemlich komfortablen Leben hier vergleichen.

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Scheinheilig - Wann haben sich diejenigen, die jetzt heuchlerisch Empörung äußern, darüber beklagt, dass in den bekannten Talksendungen ständig über die AfD hergezogen wird, ohne dass ein AfD-Vertretern oder auch nur -Sympathisant anwesend ist? Seit Mitte März waren in den bekannten Talkshows mehr als 70 Politiker zu Gast, davon kein einziger (!) Vertreter der größten Oppositionspartei. Wo bleibt die Empörung der Böhmermanns und Mutlus?

 

20200604-L15616

Brandverstärker Handy-Video

Die Unruhen in USA und der deutsche Blick

https://www.achgut.com/artikel/die_unruhen_in_usa_und_der_deutsche_blick

Clickbait, so lautet der englische Fachausdruck dafür, mit einem möglichst knalligen Titel die Angel nach Lesern, moderner: Usern, auszuwerfen. In den USA hat wieder einmal Polizeigewalt den Funken ausgelöst, der das Pulverfass von Armut, Rassismus, Kriminalität und Existenzangst zur Explosion gebracht hat. Wer die USA kennt und seine Erkenntnisse nicht im Wesentlichen am Schreibtisch, in der eigenen Gesinnungsblase oder aus Sicht von der Ost- oder Westküste bezieht, der weiß, dass es natürlich Rassen- und Klassenschranken gibt. Obwohl kaum ein Land auf der Welt dermaßen umfangreiche und drakonische Gesetze gegen Rassendiskriminierung hat, die Berücksichtigung von Minderheiten, Mitgliedern verschiedenster Kulturkreise, Hautfarben und Geschlecht teilweise bis ins Absurde vorantreiben: Natürlich hat ein Schwarzer in den USA schlechtere Karten als ein Weißer. Ein Schwarzer in einem gehobenen Wohnquartier für Weiße: Ist das nicht deutlich erkennbar ein Handlanger, läuft er Gefahr, von der Polizei (oder der lokalen Bürgerwehr) zumindest angehalten zu werden. Ein Weißer in einem Wohnquartier für Schwarze ist dieser Gefahr nicht ausgesetzt. Dafür der hohen Wahrscheinlichkeit, überfallen und ausgeraubt zu werden...

 

20200604-L15615

Die Linke - Seit an Seit mit Islamisten

https://www.cicero.de/innenpolitik/linke-islamisten-antimuslimischer-rassismus-linkspartei-marx21/plus

In der Linken geben inzwischen Vertreter der radikalen Gruppierung Marx21 den Ton an, wenn es um das Thema Islam geht. Im Kampf gegen „antimuslimischen Rassismus“ übt die Partei den Schulterschluss mit Islamisten. Doch es regt sich Widerstand. In den heißen Phasen von Wahlkämpfen geben Parteien allerlei Merkwürdiges zum Besten. Vieles gerät schnell in Vergessenheit, wenn der Urnengang beendet ist. Meistens zu Recht, doch in einigen Fällen sollte man sich dezidierte Aussagen intensiv zu Gemüte führen. Das gilt auch für eine Presseerklärung der Hamburger Linken zu einem Urteil des Oberverwaltungsgerichts, das eine Verfügung der Landesregierung zum Ausschluss einer vollverschleierten Schülerin vom Unterricht aus formalen Gründen für unwirksam erklärt hatte...

 

20200604-L15614

Den sich linken Lügen/nern in den Weg stellen

https://www.dushanwegner.com/unpolitisch-gegen-links/?mc_cid=892e6de0e2&mc_eid=d098dcc657

Gehen Sie einmal im Geist die Top-Nachrichten der letzten Jahre durch. Heute: Schwere Unruhen, Feuer und Plünderungen in den USA, angeheizt von Antifa-Schlägern mit unklarer Finanzierung. Vor kurzer Zeit noch: Blindes Ignorieren des China-Virus – umgeschlagen in vernichtenden Lockdown. Noch immer und weiterhin: Ideologische Energiepolitik, Import von Antisemitismus und sozialen Spannungen. Schwere Schäden an der Demokratie im Kampf gegen Abweichler und Opposition. Vernichtung des Wohlstands kommender Generationen für populistische Winkelzüge heute. All diese Meldungen sind Manifestation oder direkte Folge des »links« genannten Zeitgeistes, der Fakten und Zusammenhänge ignoriert, der sich von Emotions- und Propagandaprofis diktieren lässt, was man für wahr hält, was man als relevant betrachtet – und dass man jeden Abweichler dämonisieren soll, gar nicht erst in die für Demokratie so wichtige Debatte einsteigen darf, für den gern in Kauf genommenen Preis, nichts dazuzulernen und Fehler erst viel zu spät zu korrigieren, wenn überhaupt. Ich bin heute ein unpolitischer Mensch. In meiner Tasche findet sich keine Parteikarte und kein Journalistenausweis. Ich spreche für keine Partei. Ich diene keiner Partei als publizistisches Frontschwein. Sicher, ich hätte Trump gewählt und ich würde ihn wieder wählen – doch damals aus meiner Bewunderung für die »amerikanische Idee« – und heute würde ich ihn wählen weil er den Mut hat, sich linken Lügen, Antifa-Terror und den täglichen Angriffen der Globalisten auf die Demokratie in den Weg zu stellen...

 

Groß-Ablenkungsmanöver Minneapolis & Co

Ein Kommentar von Arnold Warner

Man kann so froh sein, dass man in Deutschland lebt. Würden hier jedes Mal, wenn eine Frau von einem geschenkten Menschen vergewaltigt wurde oder ein Mann totgemessert, die Städte in Flammen aufgehen, sähe es längst überall aus wie nach Bombenangriffen auf London oder Dresden.

 

 

Bureau of Justice Statistics, National Crime Victimization Survey PDF-Datei

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Chaos in den USA:

Trump will „Antifa“ als Terrorgruppe verbieten

Von Dieter Stein, JF-Chefredakteur - unfassbare Bilder erreichen uns aus den USA. Seit Tagen tobt der Mob, randalieren Zehntausende,  überwiegend Afroamerikaner quer durch die Vereinigten Staaten, plündern Geschäfte, zünden Polizeistationen an. Auslöser war die zweifellos schockierende Polizeigewalt gegen einen Schwarzen in Minneapolis, der infolge der brutalen Mißhandlung starb. Der Polizist ist inzwischen des Mordes angeklagt. Wir fragen uns: Wer hat nun aber ein Interesse an der Eskalation der Gewalt? Stimmt es, was die Medien über strukturellen Rassismus in den USA berichten? Und wer gießt Öl ins Feuer, um den Konflikt weiter anzufachen? Gewaltsame Ausschreitungen in Minneapolis - Die tonangebenden Leitmedien übernehmen ungeprüft die gängige ideologische Interpretation: Der Tod des George Floyd, der unter dem Knie eines brutalen Polizisten jämmerlich auf der Straße erstickt war: ein weiterer Beweis für allgegenwärtigen Rassismus im allgemeinen und rassistische Polizeigewalt im besonderen. Die Randalierer und Marodeure: „Protestierer“ mit gerechtem Zorn im Bauch. Deutsche Leitartikler schreiben es von US-Leitartiklern ab, der Fall scheint klar. Aber so einfach ist es nicht. Die Statistiken geben die Erzählung von Alltagsrassismus und rassistischer Polizeigewalt gerade nicht her. Für farbige US-Bürger ist es das größte Risiko, von farbigen Kriminellen erschossen zu werden. Für amerikanische Polizisten übrigens ebenfalls. Schwarze Polizisten greifen deswegen nicht seltener zur Waffe, auch nicht gegen farbige Verdächtige, sondern tendenziell sogar noch häufiger.

Und schwarze junge Männer geraten nicht deswegen besonders häufig ins Visier der Polizei, weil diese eine Art Ku-Klux-Klan mit Schirmmütze wäre, sondern weil diese Bevölkerungsgruppe nun mal besonders kriminalitätsbelastet ist. Das läßt sich auch nicht dadurch wegdiskutieren, daß man alles Negative auf „die Gesellschaft“ schiebt, um Kriminelle zu Opfern umzufälschen. Das festzustellen relativiert den konkreten Fall von Polizeigewalt in Minneapolis keineswegs. Aber es lenkt den Blick darauf, daß dieser Fall durch die einschlägigen Aufpeitscher und Lobbyisten skrupellos instrumentalisiert und mißbraucht wird. Etwa durch die dubiose linke Organisation „Black Lives Matter“, der es nicht um Aufklärung und Gerechtigkeit geht, sondern um politische Agitation.

Oder durch die linksextreme sogenannte „Antifa“, die bei den Krawallen offenkundig eifrig mitmischt. Oder durch die üblichen Wortführer aus Sport- und Show-Prominenz, denen jeder Anlaß recht ist, ihren Haß auf den amtierenden US-Präsidenten auszuleben. Der hatte korrekt reagiert, den konkreten Übergriff verurteilt und eine umfassende Untersuchung angeordnet. Das ist die rechtsstaatliche Antwort. Anderer Meinung sind diejenigen, die in periodisch wiederkehrenden Kampagnen Polizei und Justiz unter Generalverdacht stellen, um die gesellschaftlichen Gewichte in Richtung Gesinnungsstaat zu verschieben. Für diese ideologische Agenda ist das zu Randale und Gewalt aufgehetzte Fußvolk nur Mittel zum Zweck.

Den durchschnittlichen Spiegel- oder „Tagesschau“-Redakteur, der sich schon für weltläufig hält, wenn er mal bei CNN reinschaut oder einen New York Times-Leitartikel umschreibt, der aus demselben ideologischen Stall kommt wie er selbst, interessiert diese Dimension freilich nicht.

Die Einäugigkeit ist fatal. Linksextreme, die es für „Antirassismus“ und „Antifaschismus“ halten, Polizisten zu diffamieren und anzugreifen, gibt es hierzulande nämlich auch. Ebenso gezielte Einschüchterungen aus dem Milieu krimineller migrantischer Parallelgesellschaften. Wer reflexhaft und einseitig Polizisten zu wohlfeilen Prügelknaben macht, braucht sich nicht zu wundern, wenn die „dünne blaue Linie“, die Ordnung vom Chaos trennt, irgendwann dann doch nicht mehr hält.

Riesenaufregung löste in Deutschland jetzt aus, als US-Präsident Donald Trump  am Sonntag abend ankündigte, die Regierung werde die linksextreme „Antifa“ zur Terrororganisation erklären…

Unvorstellbar wäre es, daß in Deutschland Angela Merkel sich so eindeutig gegen den Linksextremismus positionieren würde. Das Gegenteil ist der Fall: Seit einiger Zeit wird im Zuge des forcierten „Kampfes gegen Rechts“ sogar gemeinsame Sache mit Kommunisten gemacht. In Mecklenburg-Vorpommern wählte jetzt die Merkel-CDU mit der SPD eine ausgewiesene Linksextremistin, die Kandidatin der Partei „Die Linke“ (Ex-SED), zu einer Landesverfassungsrichterin: Barbara Borchardt.

Borchardt hat ihre Mitgliedschaft in der vom Verfassungsschutz als „extremistisch“ eingestuften „Antikapitalistischen Linken“ (AKL) verteidigt. „Meine Mitgliedschaft in der AKL steht nicht im Widerspruch zu meiner Tätigkeit als Landesverfassungsrichterin, deswegen werde ich meine Mitgliedschaft auch nicht ruhen lassen“, bekräftigte sie gegenüber der Welt.

Die „Antikapitalistische Linke“ ist eine Bundesarbeitsgemeinschaft innerhalb der Linkspartei. Borchardt, die 1976 in die SED eintrat und in dieser auch nach der Wende unter der Bezeichnung PDS angehörte, war anschließend Landtagsabgeordnete für die in „Linkspartei“ umbenannte SED in Mecklenburg-Vorpommern. Die AKL fordert laut Verfassungsschutz einen „grundsätzlichen Systemwechsel sowie die Überwindung der bestehenden kapitalistischen Gesellschaftsordnung durch einen Bruch mit den kapitalistischen Eigentumsstrukturen“.

Borchardt nahm die Ziele der AKL in Schutz. So stehe nicht im Grundgesetz, „daß wir eine kapitalistische Gesellschaft sein müssen“. Zudem betonte sie: „Einen Bruch mit den kapitalistischen Eigentumsverhältnissen lehne ich nicht grundsätzlich ab.“ Die Beobachtung der Organisation durch den Verfassungsschutz nannte die 64jährige einen „Irrtum“.

Bis jetzt verteidigt die CDU die Wahl der Linksextremistin zur Verfassungsrichterin. Als in Thüringen der FDP-Kandidat Thomas Kemmerich im Februar mit Stimmen der AfD zum Ministerpräsidenten gewählt wurde, hatte Merkel hingegen quasi eine Art Staatsnotstand ausgerufen und die Abberufung erzwungen.

Ein weiteres Beispiel, wie Linksextremismus in Deutschland verharmlost wird: Bei einer Corona-Demonstration in Stuttgart griffen eine Gruppe von Linksextremisten drei rechte Gewerkschafter an, die auf dem Weg zur Demonstration waren.

Der Angriff auf Andreas Ziegler war nicht das einzige Gewaltdelikt an diesem Tag. Nicht nur die Laster der Veranstalter gingen in Flammen auf, sondern an diesem Samstag werden immer wieder Demonstrationsteilnehmer auf dem Weg zum Gelände angegriffen und Autoreifen zerstochen, wie die Stuttgarter Nachrichten berichteten.

Währenddessen erhöht das Bundesinnenministerium über das Bundesamt für Verfassungsschutz den Druck gegen die AfD. Eine Partei, die sich strikt Rechtsstaatlichkeit verschrieben hat. Tatsächlich ist die AfD die von allen im Bundestag vertretenen Parteien die am meisten attackiert. Wie gerade bekannt wurde, haben Linksextremisten in Berlin auf der illegalen Internetseite „Indymedia“ ein neues Denunziationsportal „Verpetz die AfD“ eingerichtet, um zu weiteren Straftaten aufzurufen.

Neues Denunziationsportal von Linksextremisten in Berlin

Wörtlich heißt es dort: „Du hast AfDler_Innen zufällig in einem Restaurant oder einer Kneipe erkannt? Du arbeitest in einer Event-Location oder einem Restaurant und hast Wind davon bekommen, dass dein Chef Räume an die AfD vermietet? Dann verpetz die AfD!“

Das von Linksextremisten Anfang März 2020 angezündete Auto des Berliner AfD-Landesvorsitzenden und EU-Abgeordneten Nicolaus Fest

Zurück zur „Antifa“: Die SPD-Bundesvorsitzende Saskia Esken bekannte sich infolge der Twitter-Äußerung von US-Präsident Trump zur linksextremen Antifa – „selbstverständlich“. Die früheren SPD-Vorsitzenden Kurt Schumacher, Willy Brandt oder SPD-Kanzler Helmut Schmidt drehen sich im Grabe um. Sie haben nie vergessen, daß der „Antifaschismus“, die Antifa, eine Erfindung der Kommunisten war und daß Hauptziel die als „Sozialfaschisten“ verunglimpfte SPD war.

Kurt Schumacher sprach nicht umsonst von den Kommunisten noch als den „rotlackierten Nazis“, die auf die Vernichtung der Sozialdemokraten ausgewesen waren. Doch dieses antitotalitäre Bewußtsein ist bei der heutigen SPD völlig unter die Räder gekommen.

 

20200603-L15612

Kampf gegen weltweiten Menschenhandel –

Trump schlägt zu – Deutschland entgeht Katastrophe

https://www.metropolnews.info/mp461981/kampf-gegen-weltweiten-menschenhandel-trump-schlaegt-zu-deutschland-entgeht-katastrophe

Es begann mit einer Executive Order 2019. Der US-Präsident Donald J. Trump gab damals den Startschuss zu einer beispiellosen Säuberungsaktion, die nicht nur die USA betreffen sollte. Was von den bekannten Trump-Gegnern als werbewirksame Aktion abgetan wurde, entwickelte sich binnen kurzer Zeit zur grössten Militär- und Polizeiaktion quer über den Planeten. Wir hatten früh über den Polizei-Einsatz von Europol und den Zusammenhängen berichtet. Es ist ein Thema, welches seltsamerweise noch nie richtig präsent in den Medien war. Es betrifft vor allen Dingen die sog. höheren Kreise in Politik, Wirtschaft, Medien, Showbiz und Kirche...

 

20200603-L15611

Hundertfacher Kindesmissbrauch:

Jugendamtsmitarbeiter verweigern Zusammenarbeit

https://www.focus.de/panorama/welt/horror-fall-von-luegde-skandal-um-kindesmissbrauch-ausschuss-beisst-bei-beamten-auf-granit_id_12055672.html

Die Zeugenvernehmungen im Untersuchungsausschuss des NRW-Landtags zum Kindesmissbrauch bringen derzeit nur noch wenige neue Erkenntnisse. Die Abgeordneten wollen wissen, wie es zu dem Horror kommen konnte. Zeuginnen vom Jugendamt Hameln-Pyrmont geben sich aber zugeknöpft. Der Untersuchungsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags zum jahrelangen Missbrauch auf einem Campingplatz in Lügde stößt zunehmend an Grenzen der Aufklärung. Bei der fast zweistündigen Zeugenvernehmung einer Mitarbeiterin des Jugendamts Hameln-Pyrmont blieben die meisten Fragen am Dienstag unbeantwortet. Mitarbeiterin des Jugendamts verweigern Zusammenarbeit - Der Rechtsbeistand der Zeugin wies wiederholt darauf hin, dass der Untersuchungsausschuss des Düsseldorfer Landtags keine Kompetenzen habe, innerbehördliche Angelegenheiten in Niedersachsen zu hinterfragen. Der SPD-Abgeordnete Jürgen Berghahn warf daraufhin die Frage auf, ob angesichts dessen nicht ein Untersuchungsausschuss in Niedersachsen fällig wäre. Der Untersuchungsausschuss in Düsseldorf versucht aufzuklären, wie es zu dem hundertfachen Missbrauch kommen konnte, ohne dass Behörden auf die kriminellen Vorgänge...

 

20200603-L15610

Grausame Kindesmissbrauch-Plattform „ELYSIUM“ mit

über 100.000 Mitgliedern – 4 Angeklagte und nur ein paar Jahre Haft!

https://netzfrauen.org/2019/03/07/elysium-2-2/

Triggerwarnung” – Es sind die abscheulichsten Verbrechen des Jahrhunderts, für widerliche Pornographien von Kindern, die sexuell missbraucht, gefoltert und umgebracht werden, weil es ein „Kunde“ so wünscht.  Kinder sind ihren Peinigern schutzlos ausgeliefert! Onlinesex global: reale Vergewaltigungen von Kindern! Es sind schreckliche Details, die österreichische und deutsche Ermittler zu der kinderpornographischen Plattform „ELYSIUM“ [Elysium = laut Wikipedia die latinisierte Form von Elysion, die „Insel der Seligen“ in der griechischen Mythologie] mit über 100.000 Mitgliedern bekannt gaben. Ein junger Familienvater soll sich nicht nur an seinen Kindern vergangen, sich dabei gefilmt haben, sondern die Kinder auch weiteren Männern zum Missbrauch zugeführt haben. Die als Forum aufgebaute kinderpornographische Plattform mit der Bezeichnung „ELYSIUM“ hatte seit Ende 2016 bestanden und sei ausschließlich über das sogenannte Darknet zu erreichen gewesen. Im Prozess um diese Kinderpornoplattform hat das Limburger Landgericht die vier Angeklagten zwar zu Haftstrafen verurteilt, doch in anderen Ländern gibt es sogar lebenslänglich und nicht wie in Deutschland für den Gründer nur sechs Jahre und sechs Monate. In einem anderen Fall drei Jahre und zehn Monate und dann kommen diese Verbrecher wegen guter Führung eher raus? Die sogenannten „Kunden“ sind schon längst weitergezogen, denn das Geschäft mit dem Onlinesex ist global! Misshandlung von Kindern für Kunden im Netz. War Ihnen bekannt, dass ein  BKA-Mann wegen Kinderpornos nur eine Geldstrafe bekam...

 

20200603-L15609

Schlag gegen weltweiten Kinder-Sex-Handel –

Millionen Bilder und Videos gefunden – Zahl der Täter und Opfer steigt

https://www.metropolnews.info/mp456486/schlag-gegen-weltweiten-kinder-sex-handel-millionen-bilder-und-videos-gefunden

Am 31. März meldeten die belgischen Behörden einen bedeutsamen Schlag gegen einen der größten Kinderhändler- und Mißbrauchsringe weltweit über Europol. Erste Ermittlungsergebnisse deuten auf Täter und Aktivitäten in bisher 40 Ländern mit einer sehr großen Zahl an Opfern hin. Die belgische Bundespolizei, Europol und die involvierten Geheimdienste gehen von einer immensen Dimension aus. Eine Hausdurchsuchung war der Anfang – Millionen Bilder und Videos gefunden - Durch Beamte der Bundespolizei in Ostflandern kam diese entsetzliche Begebenheit ans Tageslicht. Bei einer Hausdurchsuchung fanden die Polizisten über 9 Millionen Bilder und Videos. Diese grausamen Fundstücke zeigen den brutalen, sexuellen Mißbrauch von Tausenden von Kindern in aller Welt. Sie zeugen von grausamsten Verbrechen in einem ungeahnten Ausmaß. Operation GARGAMEL beginnt - Darauf wurde die Operation GARGAMEL zusammen mit Europol ins Leben gerufen. Die Ermittlungen konzentrierten sich zuerst auf Europa. Inzwischen sind die Maßnahmen auf die ganze Welt ausgedehnt worden. Durch die Auswertungen und anschliessenden Fahndungen von Europol konnten bisher 70 Kinder und 30 Verdächtige identifiziert werden. Der belgischen Bundespolizei ist es gelungen alleine 60 Verdächtige und 40 Opfer zu ermitteln. Inzwischen hat sich die Gesamtzahl der Verdächtigen bei allen Ermittlungsbehörden auf 90 und die der Opfer auf 110 erhöht. Und sie wird wohl weiter steigen...

 

20200603-L15608

Handelsware Mensch!

Jedes Jahr werden Mädchen und Jungen, die gekauft und verkauft werden, immer jünger!

https://netzfrauen.org/2018/02/10/sexhandel/

Sexhandel – vor allem, wenn es um den Kauf und Verkauf von jungen Mädchen und Jungen geht, ist das am schnellsten wachsende Geschäft der organisierten Kriminalität, nach Drogen und Waffenhandel. Berichte von Opfern,  die aus der Gewalt ihrer Ausbeuter entkommen konnten, sind herzzerreißend und machen wütend. Es ist ein lukrativ und sicher gewordenes Geschäft: Kinder und Jugendliche zu verkaufen, sicherer und lukrativer als Drogen oder Waffen. Ein Pfund Heroin oder eine AK-47 kann nur einmal verkauft werden, aber ein junges Mädchen kann bis zu 10 Mal am Tag verschiedenen Kunden angeboten werden. Ein grausames Geschäft. Internationale Zahlen belegen, dass der Sexhandel laut der Internationalen Arbeitsorganisation der Vereinten Nationen eine globale Industrie mit einem Jahresumsatz von 99 Milliarden Dollar ist. Die Ausbeutung von mehr als 1 Million Kindern macht mehr als 20 Prozent dieser Gewinne aus. Laut Europol nehmen neue Bedrohungen wie Menschenhandel zu. Es gab 2017 laut Europol 1063 neue Fälle. Laut einem Bericht der Europäischen Kommission haben die EU-Länder zwischen 2013 und 2014 15 846 Opfer von Menschenhandel gemeldet, davon 76% Frauen und Mädchen. Hinter den Türen scheinbar ganz gewöhnlicher Wohnungen, Häuser oder Hotels rund um die Welt existiert eine brutale Variante einer modernen Sklaverei. Es passiert überall, direkt vor unserer Nase, in Vororten, Städten und im ganzen Land...

 

20200603-L15607

Grüne und der Kindesmissbrauch Sich schämen reicht nicht!

https://www.tagesspiegel.de/politik/gruene-und-der-kindesmissbrauch-sich-schaemen-reicht-nicht/11805128.html

Ja, es ist schwer, sich diesen Verfehlungen aus der Anfangsphase der Grünen zu stellen. Damals verklärten Pädophile sexuelle Gewalt gegen Kinder als selbstbestimmte Liebe und warben dafür auf Bundesparteitagen offensiv. Viele Mitglieder waren dabei, denen das heute peinlich ist. Sie bemühen den Zeitgeist von damals und das Eintreten für eine befreite Sexualität, um zu erklären, warum die junge Partei so passiv gegenüber diesen Gruppen war. Damals, als Täter Solidarität einklagen und sich als Opfer einer rigiden Sexualmoral darstellen konnten, ohne dass ihnen Einhalt geboten wurde. Im Bund ist die Aufklärung vorangekommen. In den Landesverbänden steht sie noch am Anfang. Was in Berlin passiert ist, geht auch weit über die Haltung auf der Bundesebene hinaus. Seinerzeit wurden sexuelle Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern offen propagiert. In Berlin haben offenbar mehrere Täter die Strukturen der Alternativen Liste aktiv genutzt, um ihr Missbrauchsnetzwerk zu etablieren, und haben ihre Ziele in Arbeitskreisen verfolgt. Da tagten sie auch regelmäßig in der Wohnung eines Täters...

 

20200603-L15606

Die Grünen - Habeck und das Fleisch, die Alten und die Armut

https://www.achgut.com/artikel/habeck_und_das_fleisch_die_alten_und_die_armut

Der promovierte Philosoph, erfolgreiche Schriftsteller und Sohn meiner Heimatstadt Lübeck, Robert Habeck, machte kürzlich durch seine Idee, einen Mindestpreis für Fleischprodukte einzuführen, mal wieder auf sich aufmerksam. Der Vorschlag, der als Maßnahme gegen die gehäuften Coronafälle in Schlacht- und Fleischereibetrieben gedacht war, wurde von vielen Seiten zu recht als planwirtschaftlich kritisiert. Inwiefern eine Preiserhöhung gegen Corona helfen würde, bleibt wohl ein grünes Mysterium, aber fest steht, dass die Idee, Fleisch teurer zu machen und den Konsum dadurch einzuschränken, schon lange bei den Grünen brodelt. Bereits 2019 wollten Teile der Grünen eine höhere Besteuerung für Fleisch und andere tierische Produkte durchsetzen, da die Tierhaltung für besonders hohe Mengen an Treibhausgasen verantwortlich sein soll. Dabei würde der grüne Traum von der Fleischlosigkeit die vulnerabelsten Gruppen unserer Gesellschaft treffen. Während viele Menschen, gerade aus jenem Milieu der Gründenker und Ökofanatiker, eine Erhöhung des Fleischpreises ohne größere Schwierigkeiten verkraften würden, müssten sich zahlreiche Rentner in Deutschland überlegen, ob sie sich ihr Hühnchen noch leisten können...

 

20200603-L15605

Die Antifa ist ein Terrorkult

https://www.dushanwegner.com/terrorkult-antifa/?mc_cid=4cf5be38ac&mc_eid=d098dcc657

...In den USA werden endlich diese von manchen Journalisten und gewissen Kreisen »gedeckten« Terroristen auch offiziell zu Terroristen erklärt, was Verfolgung und Prävention einfacher macht. Währenddessen geschieht in Deutschland etwas, das selbst für deutsche Verhältnisse bemerkenswert ist. Schon länger wird von gewissen Politikern etwa offen gefordert, die »Antifa« direkt aus Steuermitteln zu bezahlen (statt lästige Umwege zu gehen?!). Der SPD und ihrem Dunstkreis aber gelingt es, uns einzig darin zu überraschen, wie tief ihre Feindschaft zu allem Anstand und den Werten der Demokratie wirkt: Während Menschen leiden und Innenstädte brennen, angezündet von erstaunlich gut organisierten Antifa-Terroristen, bekennen sich diverse Politiker und öffentliche Personen dazu, selbst »Antifa« zu sein (ich spare mir die Links zu diesem wenig demokratischen Mist – unter »ich bin Antifa« kann man es selbst finden, wenn man möchte). Einst jubelte man Hitlers Terror-Banden zu, heute bekennt man sich zum Antifa-Terror. Es gibt einige Deutsche (nicht alle, aber gefährlich viele!), die an politischer Gewalt geradezu gruselige, wenn nicht sogar ans Erotische grenzende Lust empfinden.

 

20200603-L15603

Verdeckter Wahlkampf der Demokraten

USA: Die Saat der ANTIFA geht auf!

Selten war ein Bürgerkrieg so nah.

https://philosophia-perennis.com/2020/06/02/usa-die-saat-der-antifa-geht-auf/

Am 25.Mai starb der 45-jährige Afro-Amerikaner George Floyd bei einem Polizei-Einsatz. Seitdem sehen wir nunmehr in der siebenten Nacht in Folge – zunächst nur in Minnesota, später auch in anderen Bundesstaaten – Gewalt auf den Straßen, gegen die man die Gewalt auf dem G9-Gipfel in Hamburg als Kavaliersdelikt bezeichnen könnte. Selbst am hellen Tag scheuen sich manche schon nicht mehr vor Plünderungen. Das zeigt, wie sicher sie sich glauben dürfen. Ohne jede Frage war der Einsatz der körperlichen Gewalt gegen Floyd unverhältnismäßig. Ebenso ist es müßig, darüber zu diskutieren, dass in vielen Bundesstaaten der USA die Polizisten schlecht ausgebildet sind und es zweifellos auch Rassisten unter ihnen gibt. Ebenso unstrittig allerdings: Viele Polizisten sind täglich einem hohen Druck ausgesetzt und konfrontiert mit einer Gewaltbereitschaft, die wir in Deutschland noch selten sehen. Jederzeit müssen sie im Gegensatz zu unserer Polizei mit dem Einsatz von Handfeuerwaffen gegen sich rechnen. Für deutsche Medien ein Aufstand gegen Rassismus - Der Zweck heiligt bekanntlich die Mittel. So auch hier. Allabendlich berichten Tagesschau und heute-Journal von den Aufständen der guten Schwarzen, die in den USA des bösen Donald Trumps von „seiner Polizei“ regelmäßig gemeuchelt werden und nun einmal mehr „verständlichen Zorn“ über das Land gießen. Nur selten lesen wir leise Zweifel, zumeist in Irritationen verpackt, so die Aussage des USA-Korrespondenten der ARD, Philipp Burgard: „Wir haben den Protest eher als gemischt erlebt. Und manche Demonstranten waren erstaunlich gut organisiert, sie haben etwa mit Funkgeräten kommuniziert. Es waren auch ausgebildete Ersthelfer vor Ort, die Demonstranten versorgt haben, wenn sie Tränengas in die Augen bekommen hatten.“...

 

20200603-L15602

Interview mit Andreas Popp und was die ARD daraus macht

https://www.youtube.com/watch?v=c8SDJTybBzI

Mitschnitt von Andreas Popp (Wissensmanufaktur) des kompletten ARD-Interviews für die Sendung ‚Report Mainz’ vom 26.05.2020, und im Anschluss Ausschnitt aus dieser Sendung, woran deutlich wird, was aus dem Interview mit Popp gemacht wurde. Diese dubiose Art von Berichterstattung ist übrigens kein Einzelfall, sondern mittlerweile viel eher übliches Vorgehen der Öffentlich-rechtlichen bei vom Mainstream abweichenden Meinungen. Ich kenne das vor allem auch aus der Berichterstattung zum Thema Klimawandel. Der ganze ‚Report Mainz’-Beitrag ist unter nachfolgendem Link abrufbar. https://www.swr.de/report/im-strudel-... + Am 26. Mai 2020 strahlte die ARD-Sendung Report Mainz eine Sendung zum Thema Verschwörungstheorien aus. Während man für diese Sendung drei Sätze zusammenhanglos wiedergab, zeigen wir hier das gesamte Interview mit dem ARD-Journalisten Philipp Reichert.  + Diese ,,Journalisten'' sind so lächerlich. Andreas Popp zerstört diesen Schmierfink durch seine Eloquenz und seine Argumentation komplett und jeder normale Mensch der so etwas sich noch freiwillig anschaut sollte merken, dass diese manipulativen Medien sich nur noch lächerlich machen. + Ein schlagendes Beispiel für die ARD als Propagandasender. Für diesen Müll wird mir Geld unter Androhung von Gefängnis abgepresst. + ARD /ZDF: der zielgerichtete Versuch, politische Meinungen oder öffentliche Sichtweisen zu formen, Erkenntnisse zu manipulieren und das Verhalten in eine vom Propagandisten oder Herrscher erwünschte Richtung zu steuern.schlicht PROPAGANDA genannt. + Oh Mann, wenn ich diese dauernde Gelaber von NS-Zeit und Verharmlosung der NS-Zeit höre und dieses ständige Nachbohren, geht mir die Hutschnur hoch. Was will der Typ? Will er Popp zum rechten Hetzer, Hitlerfanboy, Nazi machen? Das wird dieses Früchtchen sicher nicht schaffen, da hat der Popp schon mit ganz anderen Leuten zu tun gehabt....

 

20200603-L15601

Weltfrieden – Warum darf das Niemand erfahren?

https://www.metropolnews.info/mp461274/weltfrieden-warum-darf-das-niemand-erfahren

Unsere Welt wird immer absurder. Alles wird auf den Kopf gestellt. Unglaubliche Veränderungen passieren auf dem gesamten Planeten. Nur in der Bundesrepublik Deutschland darf das möglichst Niemand erfahren. Hier herrscht offensichtlich eine Meinungsvorgabe, die dem aktuellen Weltgeschehen komplett entgegen steht. Sind wir die Letzten, die informiert werden? Geheimsache Weltfrieden - Frieden auf der gesamten Welt? Eine Sache auf die die Menschheit seit Jahrzehnten hinarbeitet? Weit gefehlt – Die Realität sieht viel grausamer aus. Die Älteren unter uns erinnern sich noch an die stereotypen Phrasen: „Wir hoffen, dass der Nahost-Konflikt bald beendet werden kann“. Diese Phrase kennen Viele aus den vergangenen Jahrzehnten zu gut. Waffenstillstand, Friedensverhandlungen und die Kriege gingen weiter. Über die Zeit, die hinter uns liegt, mussten wir lernen, dass dies nur hohle Phrasen waren. Es waren Kräfte am Werk, die immer wieder die Kriege auf dieser Welt angefacht haben. Die das millionenfache Blutvergießen steuerten und davon profitierten. Teilen und Spalten – Das schlimmste Machtinstrument - Wenn man Gesellschaften oder ganze Länder spaltet, dann kann man diese sehr leicht manipulieren. Dazu muss man immer beide Seiten kontrollieren. Dann hetzt man alle aufeinander und lehnt sich entspannt zurück und schaut wie die perfide Saat aufgeht...

 

Kindesmissbrauch

Ein Kommentar von Alexandra Eberer

"Bei der fast zweistündigen Zeugenvernehmung einer Mitarbeiterin des Jugendamts Hameln-Pyrmont blieben die meisten Fragen am Dienstag unbeantwortet." Um Gottes Willen, was arbeiten dort für Ignoranten, Fehlbesetzte, Stümper, Ahnungslose und Überforderte - die mit ihren Nichtaussagen nicht nur dokumentieren würden, wie sie eklatant versagt und das Leben vieler Kinder dadurch mit-kaputt gemacht haben, sondern auch dadurch noch die Verbrecher "schützen"? Es ist nicht mehr feststellbar, wer dem Pädophilen auf dem Müllplatz eine Pflegetochter erlaubt hat? Lug und Trug! Tauscht endlich die gefährlichen Versager an so sensiblen Stellen aus und ersetzt sie durch Professionelle!

 

20200602-L15600

Veras Rede auf dem Montagsspaziergang in Schmalkalden am 1. Juni 2020

https://vera-lengsfeld.de/2020/06/01/die-maske-als-maulkorb/#more-5327

 

Liebe Mitstreiter und Freunde!

 

Erst einmal muss ich mich entschuldigen, dass ich diese Rede Wort für Wort vom Blatt ablese. Das ist reiner Selbstschutz. Sie ist zeitgleich auf meinem Blog vera-lengsfeld.de freigeschaltet, dass jeder mitlesen kann, falls die Antifa wieder versuchen sollte, die Demonstration mit Lärm aller Art zu stören. Und sie ist für die Journalisten der Propaganda-Medien, die statt die Regierung zu kontrollieren, was ihre Aufgabe wäre, sich damit beschäftigen, die Kritiker der Regierungsmaßnahmen zu verfolgen, öffentlich anzuprangern, um sie schließlich mundtot zu machen. Ein beliebtes Mittel ist, Zitate aus dem Zusammenhang zu reißen und ihnen damit einen anrüchigen Touch zu geben. Wenn der Text aber bereits gedruckt vorliegt, ist das nicht mehr so einfach. Wir können die Medien nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer offensichtlicher zu lügen und damit durchschaubarer zu werden.

 

Seit Wochen gärt es in unserem Land. Immer mehr Menschen zweifeln an den Corona-Maßnahmen, die in einer angeblichen Gefahrensituation verordnet wurden, die unsere Kanzlerin die größte Herausforderung seit dem 2. Weltkrieg erhöht hat. Mit diesen Maßnahmen wurde nicht nur das öffentliche Leben „heruntergefahren“, wie Merkel es nannte, sondern der Wirtschaft einschneidende Einschränkungen auferlegt, um ein angeblich tödliches Virus zu stoppen, das allein in Deutschland Hunderttausende Tote, das RKI sprach sogar von einer Million, verursachen würde.

 

Von Anfang an wurden Kritiker an der Sinnhaftigkeit der Maßnahmen stigmatisiert und mit Begriffen wie Verschwörungstheoretiker, Rechte, Aluhutträger, oder gar Rechtsradikale belegt.

 

Heute wissen wir, dass diese Maßnahmen aufgrund einer Fehlprognose getroffen wurden. Die leergeräumten Intensivstationen blieben weitgehend leer, weil notwendige Operationen an Krebspatienten und anderen akuten Fällen nicht durchgeführt werden konnten. Die Sterberate in Deutschland lag im März unter der Sterberate des Vorjahres und noch erheblicher unter der Sterberate von 2018. Im April gab es eine leichte „Übersterblichkeit“, aber es fehlen bislang Untersuchungen, wie das mit der spürbar gestiegenen Selbstmordrate oder den verfrühten Sterben von Alten in den Heimen, die rigoros von ihren Angehörigen isoliert wurden, oder gar mit nicht durchgeführten notwendigen Operationen zusammenhängt.

 

Was aber feststeht ist, dass trotz vermehrter Kontakte, aufgrund gelockerter Verbote, die Infektionsrate sinkt. Trotzdem werden die Corona-Beschränkungen nur zögerlich gelockert. Man hat den Eindruck, dies geschieht hauptsächlich, um die Frage nach der Sinnhaftigkeit des Lockdowns gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dabei kommt es zu absurdesten bürokratischen Gängelungen, die als angeblich notwendige Hygieneregeln verkauft werden. In zahlreichen Schulen unseres Landes wurden Kreise auf dem Schulhof gemalt, in denen die Kinder in der Hofpause isoliert stehen müssen. Das Schulhaus ist zum Einweg-Labyrinth geworden, um Kontakte unter den Schülern zu vermeiden. Aber sobald die Schule aus ist, haben die Kinder engsten Kontakt miteinander. Wir leben inzwischen nicht mehr in Deutschland, sondern in Absurdistan!

 

Wer das thematisiert, muss sich warm anziehen. Eine beliebte rhetorische Figur der Propaganda gegen die Meinungsfreiheit ist, dass Menschen, die doch frei in der Öffentlichkeit ihre Meinung äußern und beklagen, es gäbe keine Meinungsfreiheit, sich selbst widersprächen und damit lächerlich machten.

 

Ja, man kann noch sagen, was man will, wenn man den Mut dazu aufbringt. Aber dann muss man damit rechnen, dass, wie es einem Arzt in Sachsen-Anhalt passiert ist, dass der Deutschlandfunk bei der Leitung der Klinik, in der er beschäftigt ist, anruft und um Stellungnahme bittet, was die Leitung von seinen Aktivitäten hält. Oder der DLF nennt eine protestierende Ärztin bei vollen Namen, so dass jeder googeln kann, wo sich ihre Praxis befindet. Tut DLF das, damit es einen Besuch der Antifa bei der Ärztin gibt? Oder politisch-korrekte Patienten fernbleiben? Das sind handfeste Versuche, von Medien, die wir alle mit unseren Zwangsgebühren bezahlen müssen, die Meinungsfreiheit abzuwürgen! Oder nehmen wir Attila Hildmann, den veganen Starkoch, dessen Produkte aus den Biolädenregalen entfernt wurden, weil er seine Meinung frei und öffentlich äußert. Bei Hildmann wird die Meinungsfreiheit mit Wirtschaftssanktionen belegt. Die geschichtlichen Parallelen muss man gar nicht benennen, sie springen förmlich ins Auge.

 

Noch schlimmer hat es den Unternehmer Michael Ballweg in Stuttgart getroffen, der Technik für eine Querdenken-Demo zur Verfügung stellen wollte. Auf den LKW wurde ein Sprengstoffanschlag verübt, der nur zufällig kein Menschenleben kostete. Wenn die freien Medien nicht wären, hätten wir nicht von diesem Anschlag der Antifa erfahren. Die Mainstream-Presse berichtete erst, als das Verbrechen nicht mehr zu verschweigen war. Ähnlich war es mit der mörderischen Prügelattacke gegen Menschen, die zur Querdenken-Demo am 16. Mai gehen wollten. Einer davon, ein Daimler-Betriebsrat – der auch Mitglied der als politisch rechts denunzierten Gruppe Zentrum Automobil ist, die zu den traditionell eher linken Gewerkschaften in Konkurrenz steht, liegt noch heute im Koma. Die Antifa hat inzwischen auf ihrer Plattform indymedia eine Art Bekennerschreiben veröffentlicht, in dem wörtlich steht:

 

Es geht uns mit körperlichen Angriffen darum, das öffentliche Auftreten der Faschisten soweit wie möglich zu unterbinden. Wir treiben den gesundheitlichen, organisatorischen und materiellen Preis dafür in die Höhe. Sie sollen mit Schmerzen, Stress und Sachschaden rechnen und dadurch möglichst isoliert, gehemmt, desorganisiert und abgeschreckt werden.

 

Aber nicht solche Ankündigungen erschrecken unsere Politiker und die staatstragenden Medien. Habt ihr schon mal von einer Forderung gehört, die Antifa zu verbieten? Nein? Ich auch nicht. Im Gegenteil. Ihre Finanzierung soll „verstetigt“ werden, wie es im Politikerdeutsch heißt. Renate Künast von den Grünen hat im Bundestag gefordert, dass die Antifa zuverlässig Geld bekommen soll, ohne dass sie lästige Projektanträge stellen muss. Wozu die Antifa fähig ist, sehen wir gerade in den USA, wo sie eine Spur von Verwüstung in vielen Städten hinterlässt.

 

Aber nicht der Terror der Antifa, angezündete Autos, zerbombte LKWS, zerstörte Büros, Anschläge auf Wohnhäuser, ins Koma geprügelte Menschen finden unsere Politiker und Medien erschreckend. Nein, erschreckend finden Politiker, dass die Identitären nach der Antifa-Prügelattacke ein Banner auf dem Haus des DGB in Stuttgart angebracht haben, das auf die Verbindung von DGB und Antifa hinwies. So etwas löst Verbotsforderungen bei der SPD aus, die zu dem ins Koma geprügelten Daimler-Betriebsrat schweigt. Auch Kanzlerin Merkel hat kein Wort über diese Gewalttat verloren. Diesmal hat die Antifa ja auch kein Stöckchen hingehalten, das eine angebliche Hetzjagd zeigt, sondern selbst den Knüppel geschwungen.

 

Noch ein Wort zu den angeblichen Verschwörungstheorien, von denen die Bürger sich fehlleiten lassen. Angeblich soll es eine Verschwörungstheorie sein, dass Bill Gates die ganze Weltbevölkerung impfen lassen will.

 

Welch Rolle hat dann in dieser Verschwörung die ARD gespielt, die Bill Gates in der besten Sendezeit in einem ausführlichen Interview zu Wort kommen ließ, in dem er offen davon sprach, dass alle Menschen auf diesem Planeten geimpft werden müssten. War das nun der echte Bill Gates oder hat die ARD einem Aluhutträger mit Gates Aussehen ein Podium gegeben? Und was ist mit Melinda Gates, die öffentlich verkündet hat, sie fände bei Merkel immer ein offenes Ohr, wenn sie im Kanzleramt anrufe? Und was ist mit Merkel selbst, die gesagt hat, die Krise wäre erst zu Ende, wenn es einen Impfstoff gäbe und deren Regierung bereits Weichen gestellt hat für einen Impfpass, ohne den man seine Grundrechte nicht zurückbekommt? Ist es Verschwörung, wenn man hier 1+1 zusammenzählt?

 

Nein, wir sollen abgelenkt werden von dem, was die Politiker bereits „neue Normalität“ nennen, denn die geplanten Einschnitte in unsere Freiheitsrechte würden die meisten jetzt noch nicht hinnehmen. Wir sollen langsam daran gewöhnt werden. Nicht umsonst ist unsere Kanzlerin eine Anhängerin des „Nudgings“, mit dem Menschen langsam zu einem Verhalten geführt werden sollen, dass die Politiker für das einzig richtige halten.

 

Auch zu Pfingsten sind wieder tausende Menschen im ganzen Land auf den Straßen. Es sind so viele, dass die Antifa schon beklagt, nicht mehr die Kapazitäten für die nötigen Gegendemos zu haben. Gut so! Diese Bewegung hat schon erste Erfolge. Ich bin fest davon überzeugt, dass der Vorstoß von Ministerpräsident Ramelow, die Corona-Maßnahmen ab dem 6. Juni vollkommen aufzuheben, damit zu tun hat, dass er unsere Stärke richtig einschätzt. Aber weil er wieder ein Stück zurückgerudert ist, weil Merkel ihn daran erinnert zu haben scheint, wem er seine Wiederwahl zu verdanken hat, und er an der Maskenpflicht festhalten will, dürfen wir jetzt nicht nachlassen. Ramelow hat, als er die Aufhebung der Corona-Maßnahmen verkündete auf Twitter gefragt, ob wir denn in einem Polizeistaat leben wollten. Unsere klare Antwort ist: Nein, wir wollen nicht in einem Polizeistaat leben. Deshalb werden wir nicht ruhen, bis die Maske, die in Wirklichkeit ein Maulkorb ist, gefallen ist. Wir stehen auf Grundgesetz! Die Maske muss weg!

 

Vera Lengsfeld

 

20200602-L15199

Zum obigen Thema ein Originaltext von Indymedia

"Zum antifaschistischen Angriff am 16. Mai in Stuttgart / Zur Frage antifaschistischer Gewalt"

https://de.indymedia.org/node/84673

Zum antifaschistischen Angriff am 16. Mai in Stuttgart / Zur Frage antifaschistischer Gewalt

von: einige Antifas am: 27.05.2020 - 17:24

 

Im Vorfeld der sogenannten „Querdenken 711“ Kundgebung am 16. Mai auf dem Cannstatter Wasen bei Stuttgart haben militante Antifaschist*innen drei Rechte angegriffen, die zum Vorab-Treffpunkt der faschistischen Betriebsgruppierung „Zentrum Automobil“ stoßen wollten. Alle drei gingen nach kurzer Auseinandersetzung zu Boden. Der Rest der über 10-köpfigen rechten Truppe, unter ihnen Oliver Hilburger, der Kopf von „Zentrum Automobil“, und Simon Kaupert, faschistischer Medienaktivist, beobachteten den Angriff ungesehen aus der Deckung heraus. Sie kamen den Angegriffenen weder während der Auseinandersetzung, noch unmittelbar danach zur Hilfe.

 

Einer der Faschisten erlitt bei dem Angriff eine schwere Kopfverletzung, die ihn in einen medizinisch kritischen Zustand brachte. Mit der „Schwere der Verletzungen“ begründen die Bullen nun Ermittlungen wegen „versuchten Totschlags“. Die Aktion ist nur ein Beispiel von verschiedenen handfesten antifaschistischen Interventionen, die sich an diesem Tag gezielt gegen faschistische Präsenz auf der rechtsoffenen Veranstaltung richteten. Wegen dem Verletzungsgrad, der Aufmerksamkeit und den Ermittlungen, die die Sache nun nach sich zieht, möchten wir an dieser Stelle einige Worte zu dieser Aktion im Besonderen und zu körperlicher politischer Gewalt gegen Faschisten im Allgemeinen verlieren. Es geht uns damit nicht um eine einfache Bewertung, sondern um eine sachliche Diskussion unter Einbeziehung der verschiedenen Ebenen, die dabei eine Rolle spielen:

 

Zur Klärung des Sachverhalts:

 

Die Kopfverletzung zog der Faschist sich zu, nachdem er sich in der Auseinandersetzung mit zwei Schlagringen bewaffnete. Durch den Angriff wurde er daran gehindert sie einzusetzen. Es hat zweifellos diejenigen mit Härte getroffen, die auch selbst bereit sind hart auszuteilen. Die Auseinandersetzung war nicht sportlich und fair – das sollte aber auch nicht der Charakter einer ernsthaften antifaschistischen Intervention sein. Ebensowenig stand aber eine „Tötungsabsicht“ im Raum, wie es die Bullen nun behaupten.

 

Zur Schwere der Verletzungen:

 

Unserer Einschätzung nach kann es momentan nicht das Ziel antifaschistischer Angriffe sein, Nazis in Straßenauseinandersetzungen systematisch schwere bis tödliche Verletzungen zuzufügen. Aber wir sind nicht naiv: Jede körperliche Auseinandersetzung birgt die Gefahr einer ungewollten Eskalation. Schon ein Faustschlag kann unter Umständen tödliche Folgen haben und trotz guter Vorbereitungen kann das Eskalationslevel vom Gegner in eine Höhe geschraubt werden, der man sich in der konkreten Situation nicht mehr entziehen kann. Dieses Risiko gehen wir ein, weil es keine Alternative wäre, der Straßenpräsenz der Faschisten, die zwangsläufig zu enthemmter Gewalt und Mord führt, keine Grenzen zu setzen. Es bleibt die Feststellung, dass ein verantwortungsbewusster und kollektiver Umgang mit dieser Ebene antifaschistischer Arbeit notwendig ist und dass wir die Bereitschaft brauchen, einen konstruktiven und selbstkritischen Umgang mit den Risiken zu entwickeln – sie auszublenden wäre fahrlässig, sie zu verabsolutieren wäre lähmend.

 

Zur Frage der körperlichen Auseinandersetzung mit Faschisten:

 

- Der antifaschistische Kampf ist Teil der sozialen Bewegungen für eine freie und solidarische Gesellschaft und verteidigt dieses Anliegen auf verschiedenen Ebenen. Faschistische Kräfte arbeiten hin auf die politische und physische Vernichtung dieser Bewegungen. Wer das ernst nimmt, muss auch anerkennen, dass die gewalttätige Gegenwehr ein wichtiger Teil des Antifaschismus ist, der nicht unterschätzt werden sollte. Wir sind uns im Klaren darüber, dass der Einsatz von Gewalt gegen Menschen das letzte Mittel der politischen Auseinandersetzung ist und bleibt. Es kommt dann zum Einsatz, wenn andere Mittel nicht mehr greifen. Wir sind keine Sadist*innen und nicht gleichgültig gegenüber dem Leid Anderer. Deswegen versuchen wir nur soweit zu gehen, wie wir es in der jeweiligen Situation für angebracht halten.

 

- Es geht uns mit körperlichen Angriffen darum, das öffentliche Auftreten der Faschisten soweit wie möglich zu unterbinden. Wir treiben den gesundheitlichen, organisatorischen und materiellen Preis dafür in die Höhe. Sie sollen mit Schmerzen, Stress und Sachschaden rechnen und dadurch möglichst isoliert, gehemmt, desorganisiert und abgeschreckt werden. Außerdem zeigen sie oft genug selbst, wieviel ihre angebliche „Kameradschaft“ zählt, wenn es mal ernst wird. Dieser Wirkungsgrad politischer Gewalt erfordert keine gezielten schweren/tödlichen Verletzungen hat sich in der Vergangenheit immer wieder als wirkungsvoll erwiesen.

 

- Politische Gewalt ist in dieser Form aktuell auch für Teile der Bevölkerung, die wir erreichen und einbeziehen wollen als unvermeidlicher Teil des politischen Kampfes gegen die Faschisten verständlich – auch wenn das nicht in jeder Situation der Maßstab sein kann. Wir bezweifeln, dass eine härtere Linie, unabhängig von der Umsetzbarkeit, auf viel Verständnis stoßen würde.

 

- Warum wir es darüber hinaus aktuell für die antifaschistische Bewegung für gefährlich und nicht durchführbar halten, den Konfrontationskurs mit den Faschisten gezielt auf die Ebene von schweren/tödlichen Verletzungen zu heben: Wir gehen davon aus, dass wir als Bewegung momentan nicht stark genug wären, dieses Level in größeren Teilen und auf lange Sicht zu halten. Das gilt auch für den Repressionsdruck, den es zweifellos mit sich bringen würde. Uns ist klar, dass wir uns auf dieser Einschätzung nicht ausruhen können. Wenn der faschistische Mob wächst und sein Organisationslevel steigt, können andere Kampfformen notwendig werden. Das hat die Geschichte gezeigt und ein Blick z.B. in die Ukraine aktualisiert diese Feststellung. Verdeckte und bewaffnete Terrorzellen und die hunderten faschistischen Morde in den letzten Jahrzehnten, zuletzt in Kassel, Halle und Hanau zeigen auch in Deutschland: Die Gefahr für Migrant*innen, Linke und andere politische Feinde der Faschisten ist aktuell und tödlich. Momentan hat die antifaschistische Bewegung keine Antwort darauf. Das darf nicht so bleiben.

 

Neben einer sachlichen und klaren Auseinandersetzung zu militanter antifaschistischer Politik ist jetzt aber vor allem eines wichtig: Schützen wir uns gegenseitig vor den Angriffen der Repression! Kein unnötiges Geschwätz über die Aktionen in der Öffentlichkeit, in sozialen Medien und anderen Ecken des Internets, keine Spekulationen, keine Hinweise, die den Bullen bei ihren Ermittlungen irgendwie weiterhelfen könnten.

 

Meridian: Ein PDF-Abzug dieses Pamphlets ist per E-Mail abrufbar

 

20200602-L15198

Er hat den Mut die Antifa beim wahren Namen zu nennen

Trump: „USA wird Antifa zu einer terroristischen Organisation erklären“

https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-praesident-trump-usa-wird-antifa-zu-einer-terroristischen-organisation-erklaeren-a3253960.html

Der US-Präsident Donald Trump kündigte, angesichts der landesweiten Ausschreitungen nach dem Tod von George Floyd, an, die Antifa als Terrororganisation einzustufen. Präsident Donald Trump sagte am Sonntag, dass die US-Regierung die Antifa, eine linksextremistische Bewegung, die eng mit kommunistischen und marxistischen-leninistischen Bewegungen verbunden ist, zu einer Terrororganisation erklären wird. Hintergrund sind die gewalttätigen Proteste nach dem Tod eines Afro-Amerikaners in Minneapolis, die auf mehrere Städte in den Vereinigten Staaten übergriff. Der Polizist wurde inzwischen festgenommen, ihm wird Totschlag und fahrlässige Tötung vorgeworfen. Gegen drei weitere an dem Einsatz beteiligte Polizisten wird ermittelt. „Die Vereinigten Staaten von Amerika werden ANTIFA als terroristische Organisation einstufen“, schrieb Trump in einer Reihe von Nachrichten auf Twitter, in denen er der Antifa und anderen „radikalen linken“ Elementen die Schuld an den Ausschreitungen während der kürzlich stattgefundenen Proteste gab...

 

20200602-L15197

„Wer nicht auf Straße geht, hat versagt!“ –

Angelika Barbe rechnet mit „Merkel und Konsorten“ ab

https://www.unzensuriert.de/content/102836-wer-nicht-auf-strasse-geht-hat-versagt-angelika-barbe-im-gespraech-mit-petr-bystron/

Angelika Barbe war am Freitag in der AfD-Gesprächsreihe „Night Talk“ beim Mitglied des Deutschen Bundestages und Obmann der AfD-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss, Petr Bystron, zu Gast. Die ehemalige DDR-Oppositionelle und Gründungsmitglied der Sozialdemokratischen Partei in der DDR kam letzte Woche wiederholt in die Schlagzeilen, nachdem sie in Berlin auf offener Straße brutal festgenommen wurde. Ihr „Vergehen“: Sie fragte einen Polizisten, wieso denn die Antifa von der Polizei beschützt werden müsse. Merkel ist Schaden für Deutschland - Die ehemalige Politikerin – Barbe war 1990 bis 1994 Bundestagsabgeordnete und Mitglied des Parteivorstandes der gesamtdeutschen SPD und ist seit 1996 CDU-Mitglied – rechnet in Bystrons „Night Talk“ mit „Merkel und Konsorten“, wie sie sagt, gehörig ab. Jeder Tag, wo Merkel regiert, stelle einen Schaden für Deutschland dar. Auch über den inneren Zustand der CDU erfährt man viel im Gespräch, beispielsweise dass es dort noch anständige Leute gibt, die die bewusste Ausplünderung Deutschland mit großer Sorge beobachten und den Linksruck dieser ehemaligen wertkonservativen Partei nicht mittragen wollen. Barbe führt unter anderem die „Werte Union“ an, welche ein Sammelbecken der anständigen Parteimitglieder darstelle. Antifa soll Opposition einschüchtern - Die ehemalige DDR-Oppositionelle nimmt sich auch kein Blatt vor dem Mund, wenn Sie die Roller der Antifa beleuchtet, und spricht klar das aus, was sich viele von uns denken: nämlich, dass diese Schläger- und Gewaltverbrechertruppe die einzige echte Oppositionspartei, die AfD, einschüchtern soll. Bystron pflichtet ihr da nicht nur bei, sondern führt konkrete Beispiele auf, wie dieser gewalttätige Arm der Funktionseliten indirekt vom Steuerzahler finanziert wird...

 

20200602-L15196

Lügen von Biden und Obama aufgedeckt:

US-Demokraten erfanden Anklage gegen Trump

https://www.freiewelt.net/nachricht/luegen-von-biden-und-obama-aufgedeckt-us-demokraten-erfanden-anklage-gegen-trump-10081240/

Involviert waren Joe Biden, Barack Obama, FBIs James Comey und CIAs John Brennan - Dossier bestätigt: US-Demokraten erfanden Anklage gegen Trump »geheime Absprache mit Russland« gehalten zu haben; Joe Biden war involviert. Michael Flynn sollte nach unrechtmäßiger Spionage durch das FBI »demaskiert« werden, um Donald Trump einen Strick daraus zu drehen. Involviert waren Joe Biden, Barack Obama, FBIs James Comey und CIAs John Brennan. Rick Grenell, der agierende »Direktor für Nationale Sicherheit« der USA, hat ein brandheißes Dossier veröffentlichen lassen, das die Namen derer aufdeckt, die die »Demaskierung« Michael Flynns forderten. Rick (Richard) Grenell, Botschafter der USA in Deutschland und agiert in seiner Funktion als Direktor für Nationale Sicherheit ad interim. Michael Flynn war ehemaliger Nationaler Sicherheits-Ratgeber der Obama Administration. Donald Trump hatte sich entschieden, Flynn (als einziges Mitglied der Obama Regierung) in sein Team aufzunehmen. Die »Demaskierungs«-Forderung sollte dieser Übernahme ein Ende setzen und aus einem Telefonat Flynns mit Russland für Trump einen Strick zu drehen. Die Liste involvierten Politiker ist lang und hochkarätig: unter anderem ist Demokratischer Spitzenkandidat Joe Biden darunter, auch der ehemalige FBI-Direktor James Comey, der ehemalige CIA-Direktor John Brennan, der ehemalige Direktor der nationalen Nachrichtendienste (DNI) und Obamas Stabschef des Weißen Hauses, Denis McConough. Das Dossier auf angebliche geheime Absprachen der USA mit Russland ein, wobei die Demokraten Trump vorwerfen, in seinem Wahlkampf durch Russland unterstützt worden zu sein. Innerhalb dieser Anschuldigungen wurden private Telefongespräche Flynns mit dem ehemaligen russischen Botschafter in den USA, Sergei Kisljak, (rechtswidrig) abgehört. Im Jahr 2017 war Kisljak daher zeitweilig im Fokus von Ermittlungen, deren Ergebnisse gegen Trump instrumentalisiert werden sollten. Der Inhalt von Flynns Telefonaten ergab aber keinerlei Grundlage für diese Anschuldigungen, Flynn hatte vom Botschafter gefordert, sich nicht in Angelegenheiten der USA einzumischen. Die Inhalte – die rechtswidrig abgehört wurden – wurden später von US-Nachrichtendiensten veröffentlicht. Das US »Department of Justice« hatte die Anklagen gegen Flynn als unberechtigt abgewiesen...

 

20200602-L15195

RV - The Clinton Foundation Scandals, Explained

https://freebeacon.com/blog/the-clinton-foundation-scandals-explained/

Everything you need to know about the shady dealings of the Clinton family's global corporate charity conglomerate. The national media has finally started to investigate the shady dealings of the Bill, Hillary, & Chelsea Clinton Foundation. The results have been, well, entirely predictable. Here’s what you need to know. What is the Clinton Foundation? The Clinton Foundation is a nonprofit organization founded in 2001 by former President Bill Clinton. It seeks to bring people together using money to find creative solutions to global challenges. In 2005, the foundation established the Clinton Global Initiative in order to "convene global leaders to create and implement innovative solutions to the world's most pressing challenges." Hillary Clinton joined in 2013 after leaving the State Department. Since its founding, the foundation has raised nearly $2 billion. What are its guiding principles? Here are the foundation’s guiding principles, according to the website...  ....What does that even mean? Good question. The Clinton Foundation is fluent in the language of feel-good corporate jargon. Many have suggested that these words, when arranged in such a fashion, have no meaning...

 

20200602-L15194

Gipfel in Zukunft ohne Looser-Staaten?

Erweiterung auf G10 oder G11 angekündigt

https://www.epochtimes.de/politik/welt/trump-nach-merkels-absage-g7-ist-eine-sehr-ueberholte-gruppe-von-laendern-erweiterung-auf-g10-oder-g11-angekuendigt-a3254482.html

Trump nach Merkels Absage: G7 „ist eine sehr überholte Gruppe von Ländern“ - US-Präsident Trump will das G7-Treffen erweitern und auf das 3. oder 4. Quartal verschieben. Neben Russland will er auch Südkorea, Australien und Indien zur Teilnahme einladen, da das G7-Format nicht korrekt widerspiegle, was in der Welt passiert. "Es ist eine sehr überholte Gruppe von Ländern."  US-Präsident Donald Trump kündigte nach der „Absage“ von Kanzlerin Merkel zum G7-Gipfel eine Verschiebung und ein neues Format mit mehr Ländern an. Weil die G7 ein „sehr überholtes“ Format seien, wolle er unter anderem Russland dazu bitten, sagte Trump. Die Bundesregierung reagierte verhalten, der Kreml zeigte sich am Montag überrascht über die Einladung. Ein Gipfeltreffen im Format der Gruppe der sieben führenden Industriestaaten (G7) spiegele nicht korrekt wider, „was in der Welt passiert“. Trump erklärte am Samstag an Bord der Air Force One weiter vor Journalisten: „Es ist eine sehr überholte Gruppe von Ländern.“ Russland, Südkorea, Australien, Indien...

 

20200602-L15193

Rechtsstaat verliert dramatisch an Terrain

Clan-Gewalt in Deutschland weiter auf dem Vormarsch

https://www.freiewelt.net/nachricht/clan-gewalt-in-deutschland-weiter-auf-dem-vormarsch-10081386/

In immer mehr Ballungsgebieten breiten sich die gesetzesfreien Gebiete (No-go-Areas) aus. Dort herrscht nicht mehr die deutsche Gerichtsbarkeit, sondern das Faustrecht der arabisch-türkischen Clans. Beispielhaft für das Versagen im Kampf gegen die arabisch-türkischen Großfamilien und Clans, die in immer mehr deutschen Ballungsgebieten sich ausbreiten und ihre auf ihrem archaischen Weltbild basierenden Normen und Werte des »Rechts« ausüben, ist die Hauptstadt Berlin. Unter Innensenator Andreas Geisel (SPD) hat die Clankriminalität Auswüchse erlangt, die jedeweder Beschreibung spotten. Geisel versucht verzweifelt, der Öffentlichkeit Aktivität vorzugaukeln, es bleibt aber bei purem Aktionismus. Im Vorjahr gab es wegen der Clans etwa 400 Einsätze der Berliner Polizei, fast 50.000(!) Einsatzstunden der Polizeikräfte kam so zusammen. Und das sind nur die offiziellen (geschönten?) Zahlen. In der Zwischenzeit ist es gang und gäbe, dass rivalisierende Clans ihren Kampf um die Vorherrschaft in einem Territorium auf offener Straße austragen und sich herzlichst wenig um hierzulande geltende Rechtsvorschriften scheren. Vor der im Vergleich zu ihnen vom Dienstherrn armselig und veraltet ausgestatteten Polizei haben sie genau so wenig Respekt wie vor der deutschen Justiz. Da kneifen Richter schon einmal vor der öffentlichen Verhandlung gegen ein Clan-Mitlgied, weil sie Bammel haben, dass dessen Anhänger im Gerichtssaal randalieren oder der Familie des Richters einen unerwarteten Besuch zu nächtlicher Stunde abgestatten...

 

Aus dem Kinderkanal von ARD und ZDF

 

 

20200601-L15192

Russische Raumfahrtbehörde gratuliert

SpaceX-Rakete dockt an ISS an – großer Erfolg für Elon Musk & Team

https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_87976512/historischer-moment-spacex-rakete-dockt-an-iss-an-grosser-erfolg-fuer-musk.html

Zum ersten Mal ist die bemannte Rakete eines privaten Unternehmens an der Internationalen Raumstation angedockt. Damit feiert Unternehmer Elon Musk einen historischen Schritt. Nach etwa neunjähriger Pause sind erstmals wieder Astronauten von den USA aus zur Internationalen Raumstation ISS gestartet. Die bemannte US-Rakete des Unternehmens SpaceX von Elon Musk ist erfolgreich an der Internationalen Raumstation (ISS) angedockt. Den historischen Meilstein der Raumfahrt teilte das Unternehmen per Livestream mit über eine Million Zuschauern. Vom Leiter der russischen Raumfahrtbehörde gab es via Twitter die ersten Gratulationen an Nasa-Chef Jim Bridenstine: "Ich weiß, wie nervös und unsicher du vorher warst, ob dieses Ereignis ein Erfolg wird. Ich wünsche dem Nasa-Team, dass die Rekonstruktion des Weltraum Transport Systems gelingt...

 

20200601-L15191

Das One-World- Establishment im Kampf gegen Donald Trump

https://www.kopp-verlag.de/a/spygate?&6=8635753

Wie kein anderer Präsident in der Geschichte der USA wurde und wird Donald Trump vom Establishment und den Massenmedien bekämpft. Dabei ist ihnen jedes Mittel recht: illegale Maßnahmen, Verleumdungen, Lügen, haltlose Anschuldigungen, Beleidigungen und persönliche Angriffe. Der »Putsch« gegen Trump nimmt immer obskurere Züge an. Lesen Sie hier, was die deutschen Massenmedien Ihnen verschweigen! Erfolgsautor Helmut Roewer, ein profunder Kenner der politischen Situation in den USA, beleuchtet die Angriffe und Putschversuche im Detail. Minutiös analysiert er amtliche Quellen, FBI-Akten und Insiderberichte. Was er ans Tageslicht bringt, widerspricht fundamental dem, was uns von den Massenmedien hierzulande über Donald Trump tagtäglich aufgetischt wird. Erfahren Sie:

 

    Was sich tatsächlich hinter der berüchtigten »Clinton Foundation« verbirgt.

    Weshalb Trump gar nichts anderes übrig blieb, als viele seiner Berater und Minister zu entlassen.

    Wie Barack Obama sein Amt missbrauchte, um Trump zu verhindern.

    Wie das Geschäft der »Dreckbeschaffung« gegen Trump genau vor sich geht.

    Wie höchste Stellen die Verstrickungsgeschichte Trumps mit Russland einfädelten.

    Welches die wahren Hintergründe des Scheiterns des Impeachment-Verfahrens sind.

    Wie die Demokraten, mithilfe von George Soros, Trump doch noch zu Fall bringen wollen.

    Warum gerade wir Deutschen uns künftig warm anziehen müssen.

 

Der Autor geht aber auch noch weiteren brisanten Fragen nach, die in deutschen Medien ebenfalls keine Beachtung finden:

 

    Warum verhinderte die US-Regierung die Aufklärung der E-Mail-Affäre von Hillary Clinton, und was hat George Soros damit…

    Was hatten die Clinton-E-Mails ausgerechnet auf dem Laptop des Sexophilen Anthony Weiner zu suchen?

    Weshalb log Präsident Barack Obama der Presse förmlich ins Gesicht?

    Warum fädelten FBI-Agenten mit einem russischen Oligarchen einen »Deal« ein, um Trump zu schaden?

 

Helmut Roewer entlarvt in bisher nie gekannter Deutlichkeit die unglaubliche Verteufelung des US-Präsidenten und die mediale Heiligsprechung der Demokratischen Partei. Nach der Lektüre dieses Buches werden Sie Donald Trump und dessen Widersacher mit ganz anderen Augen sehen…

 

20200601-L15190

Angst vor Corona-Schnupfen oder verachtet zu werden?

Absage an Trump: Merkel will nicht zum G7-Gipfel in die USA fliegen

https://www.stern.de/panorama/weltgeschehen/news-von-heute--absage-an-trump---merkel-will-nicht-zum-g7-gipfel-in-die-usa-fliegen-9276096.html

Kanzlerin Angela Merkel wird voraussichtlich nicht zum geplanten G7-Gipfel in die USA fliegen. "Die Bundeskanzlerin dankt Präsident Trump für seine Einladung zum G7-Gipfel Ende Juni in Washington. Stand heute kann sie in Anbetracht der Pandemie-Gesamtlage ihre persönliche Teilnahme, also eine Reise nach Washington, nicht zusagen", erklärte ein Regierungssprecher am Samstag auf Anfrage in Berlin. Merkel werde die Entwicklung der Pandemie aber weiter im Blick behalten...

 

20200601-L15189

Dreist, dreister, Tagesschau: An negativen Folgen der

Corona-Maßnahmen der Regierung sind die Patienten schuld

https://www.anti-spiegel.ru/2020/dreist-dreister-tagesschau-an-negativen-folgen-der-corona-massnahmen-der-regierung-sind-die-patienten-schuld/

Anfang Mai hat ein Referatsleiter im Bundesinnenministerium Schlagzeilen gemacht, weil er die Corona-Maßnahmen der Regierung kritisiert hat. Dafür hat er seinen Posten verloren und einen medialen Shitstorm kassiert. Dabei hatte er recht, wie sich heute zeigt, was die Medien aber verschweigen. Der Kernpunkt der Kritik des Beamten war, dass durch die Corona-Maßnahmen notwendige Operationen verschoben wurden, was insbesondere bei Krebspatienten gefährlich ist. Er befürchtete, dass durch die Corona-Maßnahmen am Ende mehr Menschen sterben, als durch Corona selbst. Darüber habe ich am 11. Mai ausführlich berichtet, den Artikel finden Sie hier. Am 12. Mai habe ich auch über den Shitstorm in den Medien berichtet, den Artikel finden Sie hier. Warum erwähne ich meine Artikel mit Datum? Ganz einfach: Am 15. Mai hat das Ärzteblatt all das bestätigt, was der Beamte geschrieben hatte. Nur die Medien fanden das nicht berichtenswert. In dem ausführlichen Artikel des Ärzteblattes konnte man über Deutschland unter anderem lesen: „Das sind 85 % verschoben aller elektiven Operationen. Außerdem sind 52.000 Krebs­operationen aufgeschoben worden, somit 24 % aller Eingriffe bei malignen Erkrankungen. Diese für 3 Monate projizierten deutschen Zahlen sind zwar längst nicht so hoch, wie die unlängst von der Rheinischen Fachhochschule Köln auf 1,6 Millionen geschätzte Anzahl der zwischen Mitte März und Anfang Mai aufgeschobenen Operationen, aber dennoch substanziell. Die aktuell global erhobenen Daten gelten als valide, was auch ihre Vergleichbarkeit mit anderen Ländern belegt...

 

20200601-L15188

Medien als Panikschleudern

https://www.achgut.com/artikel/indubio_medien_als_panikschleudern

Unser pfingstliches Mittagsprogramm für Kopf-Hörer widmet sich heute den Medien als Panikschleudern: Markus Vahlefeld fragt sich, warum in den Radionachrichten ständig Fallzahlen vorgelesen werden. Cora Stephan vermißt journalistische Aufklärung über die tatsächlichen Folgen der Masseninfektion in einer Frankfurter Baptistengemeinde. Burkhard Müller-Ullrich zeigt sich erstaunt über das riesige Werbebudget der AOK, mit dessen Entzug die BILD-Zeitung für ihre Kritik an dem Regierungsvirologen Drosten bestraft werden soll. Dirk Schümer rätselt über die Untersterblichkeit in Städten wie Neapel und Venedig und berichtet über das niederländische Euthanasie-Programm während der Corona-Krise. Und alle vier diskutieren darüber, was in den letzten Tagen bedenklich war, fassungslos machte, Zweifel erweckte oder einfach aufhorchen ließ.

 

20200601-L15187

Der tägliche Denunziationsjournalismus

https://vera-lengsfeld.de/2020/05/30/der-taegliche-denunziationsjournalismus/

Es vergeht inzwischen keine Stunde des Tages mehr, ohne dass auf allen politischen und medialen Ebenen gegen die Gefahr von rechts gewarnt wird. Aktuelles Ziel dieser Warnungen ist, die immer zahlreicher werdenden Demonstrationen gegen die fragwürdigen und gesellschaftsschädigenden Corona-Schutzmaßnahmen zu diskreditieren und damit wirkungslos zu machen, oder zu verhindern. Wie skrupellos Journalisten dabei vorgehen, war schon öfter Thema auf diesem Blog. Jeden Tag kommen neue Beispiel dazu. So lief auf Deutschlandfunk am 28. Mai nachmittags eine „Reportage“ über die coronakritischen Demonstrationen in Sachsen-Anhalt. Kernthema war, dass immer mehr Ärzte ins „rechte“ Lager abdriften würden. Wenn also praktische Mediziner aus ihrer Sicht den Sinn der Coronamaßnahmen anzweifeln, besonders hinsichtlich der medizinischen Auswirkungen von zehntausenden notwendigen Operationen, die abgesagt werden mussten, weil die Politik angewiesen hat, die Intensivstationen für Corona-Patienten frei zu halten, werden sie als „rechts“ diffamiert. Kritische Journalisten, die sich gefragt hätten, welche Folgen die Räumung der Intensivstationen für Krebspatienten und andere akute Fälle hat, scheint es nicht mehr zu geben. Freie Blogger, die in der von der Politik hervorgerufenen Corona-Krise versucht haben, die leeren Intensivstationen zu thematisieren, wurden als „Verschwörungstheoretiker“, „Aluhüte“ und „Rechte“ stigmatisiert. Als die Politik endlich eingestehen musste, dass der an die Wand gemalte Corona-Tsunami ausblieb, wurden die Intensivstationen unter der Auflage geöffnet, dass sie wenigstens zum Teil für Corona-Patienten freigehalten werden müssten – obwohl die Ansteckungsrate ständig sinkt und Corona sichtlich im Abklingen ist...

 

20200601-L15186

Biden-Sumpf & Polizeigewalt in den USA –

Was wäre in den Medien los, wenn das in Russland oder China passiert wäre?

https://www.anti-spiegel.ru/2020/polizeigewalt-in-den-usa-was-waere-in-den-medien-los-wenn-das-in-russland-oder-china-passiert-waere/

Die Rassenunruhen in den USA sind auch im russischen Fernsehen ein Thema. Um aufzuzeigen, wie darüber in Russland berichtet wird, habe ich den Beitrag aus der russischen Sendung „Nachrichten der Woche“ vom Sonntag übersetzt. Beginn der Übersetzung: Im amerikanischen Minneapolis ist Krieg auf den Straßen. Eine Polizeistation wurde niedergebrannt und die Polizisten mussten mit dem Hubschrauber vom Dach des belagerten Gebäudes gerettet werden... 

 

20200601-L15185

Greta Thunberg blickt "wütend" nach NRW

https://www.focus.de/politik/deutschland/proteste-gegen-datteln-4-ein-beschaemender-tag-fuer-europa-greta-thunberg-blickt-wuetend-nach-nrw_id_12050641.html#comments

Umweltaktivisten haben am Samstag im nördlichen Ruhrgebiet weitgehend friedlich gegen das gerade in Betrieb genommene Kraftwerk Datteln 4 protestiert.... usw. usw.

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Diese fremdgesteuerte Puppe, ohne abgeschlossen Schulbildung, ohne jede Lebenserfahrung, ohne Kompetenzen zu auch nur einem der Themen, die sie ständig laut predigt, sollte endlich den Mund halten, Schule beenden und einen vernünftigen, systemrelevanten Beruf erlernen. Dann kann sie in 10 oder mehr Jahren sich auch korrekt zu Themen äussern, von denen sie jetzt nicht die geringste Ahnung. Die Politiker sollten sich nicht mehr zum Narren machen lassen, von irgend welchen Hintermännern, die ganz bestimmt nicht das Wohl der Umwelt oder den Klimawandel im Auge haben. Es sind eiskalte Geschäftemacher und nur wir Deutschen sind zu blöde, das zu erkennen.

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Na ja.... ich weiß es nicht ob es ein nur dumm dreist von dieser Thunberg ist oder einfach nur ignorant. Klar, die junge Dame braucht ja für nichts selbst aufkommen und für ihre Ansinnen steht ja der Rentzhog-Konzern hinter ihr oder zur Nor ein paar monegasische Steuervermeider. Hier bei uns müssen sich vieleLeute sorgen, wie sie ihre Heiz- und Stromkostenrechnung bezahlen müssen und da ist kein Platz für die Phantastereien einer kleinen grünen Wichtigtuerin. Mir ist billig Strom aus Braun- oder Steinkohle oder Atomstrom lieber als teures Zeug, das ich mir nicjt leisten kann. Nebenbei, kann das kleine Deutschland die ganze Welt eh nicht retten und das Klima ändert sich seit dem es unseren Planeten gibt. Das sollte auch Gretl zur Kennnis nehmen - und mal selbst für ihre Reisen aufkommen.

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Es kotzt mich an - Anstatt hier in Deutschland gegen das modernste Kraftwerk zu demonstrieren, sollten die FfF mal lieber in Südamerika gegen die unglaubliche Abholzung des Regenwaldes demonstrieren. Ich denke, dass dort die wirklichen Klimaprobleme entstehen. Allerdings ist das Demonstrieren in diesen Ländern nicht so einfach wie hier. Gute Reise und viel Spaß...

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Ach, muss die Portokasse wieder mit ein paar Millionen aufgefüllt werden? Früher hatte ich Mitleid mit diesem kranken Kind. Das "Kind" ist jetzt 17 Jahre alt und wird m.E. auf kindlich getrimmt. So ganz ohne Zustimmung Gretas kann ich mir dieses Unterfangen nicht mehr vorstellen. Beides wäre äußerst verwerflich. Die freie Presse sollte dies evtl. einmal hinterfragen und recherchieren. Zu hinterfragen wäre auch, ob der lukrative Emissionshandel der Eltern und Großeltern durch das neue, saubere Kraftwerk etwas weniger profitabel ist. Ansonsten haben sich, nach meiner Meinung, weder die schwedische Greta noch die verwöhnten und verzogenen Reemtsmaküken in unsere Energieversorgung einzumischen.

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Stattdessen - Kohlestrom aus Polen und Atomstrom aus Frankreich zu kaufen, ist garantiert die beste Wahl - wenn man diesen dekadenten Jugendlichen glaubt, die für ihren Unterhalt nichts machen werden, außer Stimmung zu produzieren. In Deutschland ist das besonders einfach. Schließlich folgen die Wähler noch heute den Parolen und glauben jeden Unfug, der ihnen aufgetischt wird. Mein Vorschlag: die Zahlungen an die anderen Länder in der EU und außerhalb einstellen und das Geld sinnvoll einsetzen. Für Leute wie Neubauer und Co ist eine Umweltabgabe sinnvoll - eine Art Vermögenssteuer bei allen Schreihälsen in der Variante der Grünen.

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Na ja, ich bezweifle dass dieses Mädchen weiss wo NRW und Datteln liegen. Hat wohl auf Bestellung einen vorformuliertem Tweet abgeschickt!

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Hoffentlich wurde darauf geachtet, dass diese Umweltaktivisten bei ihrem "weitgehend friedlichen Protest" auch den nötigen Abstand eingehalten haben. Eine größere Katastrophe als das Kraftwerk ist jedoch, dass postfaktische Politiker wie Merkel sich von Kleinkindern treiben lassen. Warum protestieren Thunberg und Neubauer eigentlich nicht in China, da gehen monatlich 30 Kohlekraftwerke ans Netz, da würde Protest sich doch lohnen, satt in Deutschland, wo es kaum noch Kraftwerke gibt.

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Kommt eine Greta ohne Qualifikation - Nicht einmal mit einer vorzeigbaren Schulbildung, schon gar keiner Lebenserfahrung, und es gelingt ihr mit einflußreicher ideologischer Erwachsenenhilfe zum weltbekannten Fachmädel zu werden...Das muß ihr erst einmal jemand nachmachen. Da ist es mit dem Fachwissen wie bei „Ehe auf den ersten Blick“. Erst wird kräftig geheiratet, dann kommt alles andere, oder auch nicht

 

20200601-L15184

Auslaufmodell Mensch

https://dieunbestechlichen.com/2020/05/auslaufmodell-mensch-erich-hambach-video/

Wie hängen die Pläne der Transhumanisten mit der bereits laufenden Bargeldabschaffung zusammen und was hat KI (Künstliche Intelligenz) damit zu tun? Warum wissen die „Erfinder“ sogenannter Quantencomputer nicht wie diese eigentlich funktionieren? Mit Hilfe von Quantencomputern wurde bereits 2013 vorhergesagt, dass in 2017 in 40 Lichtjahren Entfernung zur Erde ein Planet in unserem Sonnensystem entdeckt wird. Und es ist zu 100 % korrekt eingetreten. Was geht in all diesen Bereichen im Moment vor sich und warum wird so vieles davon vor uns Menschen geheim gehalten? Was haben die Entwicklungen im Bereich KI, Transhumanismus, Quantencomputer, Recht & Finanzen für uns Menschen zu bedeuten? Was ist an den Gerüchten der kommenden, von langer Hand geplanten, Versuchen die Menschen zu enteignen (nicht nur das Geldvermögen auch die Immobilien) dran und welche Lösungen gibt es? Warum sollen wir Menschen zu gläsernen, gechipten „Kontosklaven“ gemacht werden und was bedeutet dies? Haben wir eine Chance...

 

20200601-L15183

Berlin paradox

Verrottete Schulgebäude und acht neue „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“

https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/josef-kraus-lernen-und-bildung/verrottete-schulgebaeude-und-acht-neue-modulare-unterkuenfte-fuer-fluechtlinge/

Für ein vergleichsweise reiches Land wie Deutschland ist der Zustand vieler seiner Bildungseinrichtungen ein Skandal. Aber wie man am Beispiel Berlin sieht, sind die Prioritätensetzungen andere. Berlin will zu den bereits existierenden 82 Unterkünften acht weitere als „Modulare Unterkünfte für Flüchtlinge“ (MUF) für – geplant – etwa 2.000 Personen bauen. Es geht um ein Kostenvolumen von insgesamt mehr als 130 Millionen Euro. Dabei geht die Bauplanung, so Stefan Strauß, Sprecher der Sozialbehörde, von einem Zuzug von 600 Personen pro Monat aus. Die neuen Standorte sollen laut Berliner Zeitung sein:

 

► Marzahn: Murtzaner Ring (475 Bewohner, fertig Juni, Kosten 27,4 Mio. €).

► Köpenick: Salvador-Allende-Straße (459 Bewohner, fertig Juli 2021, 29,2 Mio. €)

► Pankow: Rennbahnstraße (137 Plätze, fertig Dezember, 11,7 Mio. €)

► Lichterfelde: Osteweg (211 Bewohner, fertig Dezember, 14,1 Mio. €)

► Neukölln: Töpchiner Weg (109 Plätze, fertig Mai 2021, 9,9 Mio. €)

► Schmargendorf: Fritz-Wildung-Straße (152 Bewohner, 10,3 Mio. €).

► Wilmersdorf: Brabanter Str. (197 Plätze, fertig Juni 2021, 13,1 Mio. €)

► Zehlendorf: Dahlemer Weg (308 Bewohner, Fertigstellung und Kosten ???)

 

Alle Menschen sind gleich, aber Berlins Schüler sind wohl weniger gleich...

 

20200601-L15182

Umfrage: Mehrheit der Deutschen lehnt Gendersternchen ab

Selbst die Frauen wollen mehrheitlich keine Gendersternchen

https://www.welt.de/politik/deutschland/article208647269/Umfrage-Mehrheit-der-Deutschen-lehnt-Gendersternchen-ab.html

Die Mehrheit der Deutschen lehnt es ab, die deutsche Sprache zwanghaft zu verweiblichen. Das ergab eine Umfrage, welche die WELT AM SONNTAG exklusiv bei Infratest-Dimap in Auftrag gegeben hat. Demnach halten 56 Prozent der Bevölkerung nichts vom „Gendern“ von Begriffen durch ein großes Binnen-I, ein Gendersternchen oder einen Unterstrich in journalistischen und literarischen Texten sowie in politischen Reden. Nur ein gutes Drittel ist ganz oder eher dafür. Selbst die Frauen wenden sich mehrheitlich gegen eine „geschlechtergerechte“ Sprache (52 Prozent). Manche Institutionen scheinen es dennoch für ihren Auftrag zu halten, gegen eine vermeintliche linguistische Benachteiligung zu kämpfen. Claus Kleber, Moderator des ZDF-„heute journals“, spricht neuerdings von „Expert – Pause – innen“. ARD-Talkshow-Moderatorin Anne Will redete in ihrer Sendung am vergangenen Sonntag demonstrativ vom „Bund der Steuerzahler – Pause – Innen“. Grünen-Chefin Annalena Baerbock variierte das dann noch einmal zum „Bund der Steuer-Innen-Zahler“. Weil es offenbar Nachfragen irritierter Zuschauer gab, erklärte ein ARD-Sprecher der „Bild“-Zeitung: „Anne Will gendert seit Langem konsequent. Sie hat mit ihrem Sprachgebrauch zwei Tage vor dem Diversity-Tag ein Signal gesetzt und damit eine wichtige öffentliche Diskussion angestoßen.“ Der „Diversity-Tag“, der – von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt – am 26. Mai begangen wurde, feiert den Wert kultureller, religiöser, ethnischer und sexueller Vielfalt. All das ist auch durch die Verfassung garantiert. „Aber die schlichte sprachliche Schönheit des Grundgesetzes reicht vielen politischen Aktivisten nicht mehr“, sagt der Kieler Verfassungsrechtler und Rechtsphilosoph Robert Alexy: „Sie wollen ihre Mitbürger durch Sprache erziehen und die Wirklichkeit durch Sprache beherrschen...

 

Ein Kommentar von Paul Hofreiter zu George Floyd

Es muss schon einen Grund gegeben haben, weshalb gleich 4 Polizisten diesen Mann fixierten. In den Videos die dazu zu finden sind, machen die Polizisten keinen groben Eindruck, sondern bewegen sich sehr entspannt. Und wenn von Gejammer des festgenommenen berichtet wird, dann soll das sicherlich dramatisch klingen. Es gibt hunderte Videos, wo die Polizei leidlich Tränengas eingesetzt hat und die meist jungen, afrikanischen Männern derart extrem laut schreien und brüllen, als würde man sie vierteilen wollen. Das sollte man dann auch mal ins Verhältnis setzen. Was genau passiert ist weiß eigentlich niemand, aber eine Meinung gegen die Polizei ist schnell gebildet und alle "Gutmenschen" sind sofort dabei, ohne wirklich zu überlegen oder Wissen zu besitzen. Das ist nicht rechts, es ist ein Fakt

 

Fazit des großen Marionettentheaters:

Der Bürger sieht zwar die Puppen tanzen

doch leider nie die Puppenspieler

 

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