Meridian – Top 20

The Australian RSL Motto: "The price of liberty is eternal vigilance."

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20191221-L13737

Der Islam rückt näher und näher

Christenverfolgung in Algerien nimmt dramatisch zu

https://www.welt.de/politik/ausland/article204338472/Christenverfolgung-in-Algerien-nimmt-dramatisch-zu.html

Seit 2003 veröffentlicht das Hilfswerk Open Doors den Weltverfolgungsindex. Zuletzt war Algerien in den Fokus gerückt, weil die Verfolgung von Christen 2019 in keinem anderen Land so stark zugenommen hat, wie in dem Maghreb-Staat. Algerien galt unter den islamischen Staaten lange als liberaler Ort für Andersgläubige. Seit diesem Jahr werden Christen hier massiv verfolgt. Die Lage steht für einen weltweiten Trend. Die Lebensquelle-Kirche in Makouda war bis auf den letzten Platz besetzt, als ein Trupp von zehn Beamten der Gendarmerie Nationale hereinstürmte. Die rund 200 Gläubigen aus der Kleinstadt in den algerischen Kabylei-Bergen stimmten gerade das Halleluja zum Lob des Herrn an. Aber Gebete halfen ihnen nicht gegen die Staatsmacht. Die Polizisten zogen Pastor Noureddine Benzid mit Gewalt aus der Menge und führten ihn vor den Augen seiner Gemeinde ab. Auch die anderen Gläubigen mussten das Gotteshaus verlassen. Die Beamten verriegelten hinter ihnen die eiserne Tür und versiegelten sie. „Ich hätte es nie für möglich gehalten“, sagt Pastor Benzid, „dass eines Tages Sicherheitsbeamte mit Waffen in unseren Ort der Andacht eindringen, und das vor den Augen von kleinen Kindern und alten Menschen.“ So schildert es der Pastor später am Telefon. Dabei hatten der Geistliche und seine Gemeinde noch Glück. In anderen protestantischen Gemeinden Algeriens gingen die Sicherheitskräfte wesentlich härter vor. „Zwei Monate ist es nun her, dass wir keinen Ort mehr zum gemeinsamen Beten haben“, berichtet Pastor Benzid...

 

20191221-L13736

SCHOCK: Klimapaket extrem nachgeschärft

Benzin bald 20 Cent pro Liter teurer!

https://www.compact-online.de/schock-klimapaket-extrem-nachgeschaerft-benzin-bald-20-cent-pro-liter-teurer/

Das wird richtig teuer: Bund und Länder haben sich darauf geeinigt, die Preise für ein CO2-Zertifikat im Verkehrs- wie auch im Immobilienbereich deutlich stärker steigen zu lassen als bislang von der Bundesregierung in ihrem Klimapaket geplant. Der für 2021 geplante Einstiegspreis für ein Zertifikat soll dann bei 25 statt bei 10 Euro liegen und schon bis 2025 auf 55 Euro steigen. Ab 2026 soll ein Preiskorridor mit einem Mindestpreis von 55 Euro pro Zertifikat und einem Höchstpreis von 65 Euro pro Zertifikat gelten. Benzinpreis wird in den nächsten Jahren stark steigen. Die Grünen feiern ihren Erfolg im Vermittlungsausschuss als großen Erfolg, da die Erhöhung des CO2-Preises gegen den Willen der Großen Koalition durchgesetzt worden sei. Am Freitag sollen nun die noch offenen Teile des Klimapakets durch den Bundesrat durchgehen. Öko-Diktatur. Die heimliche Agenda der Grünen...

 

20191221-L13735

Putin gibt Trump Rückendeckung im Amtsenthebungsverfahren

https://de.reuters.com/article/russland-usa-putin-idDEKBN1YN178

Moskau (Reuters) - Der russische Staatschef Wladimir Putin stärkt US-Präsident Donald Trump nach der Einleitung eines Amtsenthebungsverfahrens durch das Repräsentantenhaus den Rücken. Die Anschuldigungen gegen Trump seien erfunden, sagte Putin in einer Rede am Donnerstag. Er gehe nicht davon aus, dass der Senat den US-Präsidenten am Ende aus dem Amt entfernen werde. Trump muss sich als dritter Präsident der US-Geschichte einem Amtsenthebungsverfahren stellen. Das Repräsentantenhaus entschied am Mittwochabend mit der Mehrheit der oppositionellen Demokraten, das Verfahren wegen Amtsmissbrauchs und Behinderung der Ermittlungen des Kongresses in der Ukraine-Affäre einzuleiten. Trump weist die Anschuldigungen zurück. Über die Amtsenthebung selbst entscheidet im kommenden Jahr die zweite Kongress-Kammer, der Senat, wo Trumps Republikaner die Mehrheit haben...

 

20191221-L13734

Johnson kündigt in Queen's Speech

radikale Maßnahmen der Regierung an

https://de.reuters.com/article/grossbritannien-johnson-idDEKBN1YN1QY

London (Reuters) - Großbritanniens Premierminister Boris Johnson verspricht nach seinem deutlichen Wahlsieg radikale Maßnahmen der Regierung. In der Queen’s Speech, der von der Königin verlesenen Regierungserklärung, hieß es am Donnerstag, der bereits mehrfach verschobene Brexit solle nun schnell über die Bühne gebracht werden. Weiteres Zaudern und Verzögerungen würden nicht zugelassen. Johnson will den EU-Austritt Ende Januar vollziehen und dann bis Ende 2020 ein Freihandelsabkommen mit der EU aushandeln. Experten sind der Meinung, dass die Zeit nicht reichen wird, um viele komplexe Fragen zu klären. Johnson sagte zudem höhere Ausgaben für das viel kritisierte Gesundheitssystem zu. Außerdem versprach der konservative Premier Fortschritte im Bildungssystem und bei der Infrastruktur...

 

20191221-L13733

Wohin geht unser Steuergeld?

Enorme 138 Milliarden Euro binnen zehn Jahren an EU

https://www.unzensuriert.de/content/84626-wohin-geht-unser-steuergeld-138-milliarden-euro-binnen-zehn-jahren-an-eu-pro-kopf-1690-euro

Die Bundesrepublik ist mit Abstand die größte Nettozahlerin der EU. Zwischen 2008 und 2017 haben die Deutschen nördlich des Inns sage und schreibe rund 138 Milliarden Euro für den EU-Haushalt und Finanzhilfen für Krisenstaaten bezahlt. Pro Kopf müssen die Deutschen jährlich 169 Euro erwirtschaften und an die EU abführen – nur von Schweden und den Niederlanden übertroffen, die 170 Euro abführen.

Doch was geschieht mit dem Geld? Es landet überall, nur nicht in Deutschland. 114 Milliarden Euro aus dem EU-Haushalt gingen in dieser Dekade an Griechenland, 104 Milliarden an Polen. Damit erhielt jeder Grieche im Schnitt 1.049 Euro, jeder Pole immerhin noch 273 Euro. Allerdings nur rechnerisch. Denn nur fünf Prozent des Geldes landete auch tatsächlich bei den Griechen. Eine Studie der “European School of Management and Technology” brachte zutage, dass der größte Teil der Gelder an internationale Banken zur Tilgung alter Schulden und Zinszahlungen floss. Außerdem wurden griechische Banken rekapitalisiert, die daraufhin aber erheblich an Wert verloren...

 

Das Wort zum Sonntag

 

 

Unter der Tarnkappe des Hockey-Stick-Evangeliums

 

Ein Glaubensbekenntnis der besonderen Art

 

Ja ich glaube an den Menschgemachten Klimawandel,

denn das zwischenmenschliche Klima ist heute definitiv zerstört.

 

Ja ich glaube an das Sterben der Familien, Freundschaften und Gemeinschaften,

denn das Zusammenleben und das miteinander kommunizieren,

 hat arktisch-stalinistische Gestapo-Verhältnisse erreicht.

 

Ja ich glaube an die verdummende Wirkung von Hate Speech, Verschwörungstheorien und Political Correctness

denn diese drei Phrasen haben den gesunden Menschenverstand und die Kritikfähigkeit ersatzlos abgeschaltet.

 

Ja ich glaube an eine gesunde Wirkung des CO2 - denn ohne würde die Welt verhungern

 

Ja ich glaube an die Revolution der kommenden neue Weltordnung,

denn sonst ließe sich der tägliche politische Wahnsinn nicht erklären.

 

Ja ich glaube an den kommenden Zins-Tsunami,

denn die Hochfinanz schafft bereits ihre eigenen Ultima Thule, ihre Inseln der Seligen.

Die Auftragsbücher der Super- und Hyperyacht-Werften lassen tief blicken.

 

Ja ich glaube der Bundesregierung - wie auch den Gebrüdern Grimm

 

Ja ich glaube an Angela Merkels Stasi- bzw. NWO-Aufträge,

denn sie hat, mit zunehmendem Erfolg, ihr Endziel im Sinn.

Der Zerstörung Deutschlands, wenn nicht gar ganz Europas.

Der tiefe und erbarmungslose Hass einer kinderlosen alten Frau.

 

Ja ich glaube an die rückstandslose Entsorgung der Deutschen und ihrer Kultur.

Die heutigen, idiologischen, Gaskammern werden von der Amadeu Antonio Stiftung,

Wikipedia, Correctiv, Psiram usw. betrieben

 

Ja ich hoffe irgendwann aus diesem Albtraum zu erwachen

 

Frohes Fest und einen guten Start ins Jahr 2020

Ihr Meridian

Die nächste Ausgabe erfolgt am 02.01.2020

 

 

Das Tribunal - Erwartet Lanz in dieser Sekunde Regieanweisungen. Schauen sie scharf hin!

20191220-L13732

Vom Spitzenbeamten zur politischen Reizfigur -

Hans-Georg Maaßen mit Lanz im Schlagabtausch

https://www.youtube.com/watch?v=aQOcZOWFDOI

Vor einem Jahr wurde der Ex-Präsident für Verfassungsschutz Hans-Georg Maaßen von Horst Seehofer nach umstrittenen Äußerungen mit sofortiger Wirkung in den Ruhestand versetzt. Von August 2012 bis November 2018 übte er dieses Amt aus. Bei Markus Lanz nimmt er Stellung zu den damaligen Vorgängen. Hintergrund: Auf ungewöhnliche Weise schaltete sich im September 2018 Maaßen in die Debatte über die Vorfälle in Chemnitz ein: In der "Bild"-Zeitung zweifelt er die Echtheit eines Videos von einer möglichen Hetzjagd auf Migranten an. Zudem äußert er den Verdacht, es habe sich bei dem Video um eine gezielte Falschinformation gehandelt, "um möglicherweise die Öffentlichkeit von dem Mord in Chemnitz abzulenken". Nachdem daraufhin bei SPD und Opposition Maaßens Verbleib im Amt in Zweifel gezogen wird, er zwischenzeitlich ins Innenministerium versetzt wurde, kündigte Horst Seehofer an, dass Maaßen wegen seiner Rede in den einstweiligen Ruhestand versetzt wird... 

Meridian: Besonders interessant ist der Kommentarbereich bei YouTube https://www.youtube.com/watch?v=aQOcZOWFDOI

usw…    131247 Views bis zum 19.12.17:00

Anscheinend „vergaß“ das ZDF die Kommentarfunktion zu blocken!

Zum Schluss: Die Glaubwürdigkeit eines Olaf Sundermeyer‘s

 

20191220-L13730

Maaßen bei Lanz:

„Der Öffentliche Rundfunk hat nichts gelernt, er macht weiter wie bisher“

https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/maassen-bei-lanz-der-oeffentliche-rundfunk-hat-nichts-gelernt-er-macht-weiter-wie-bisher/

Dass ausgerechnet Markus Lanz eine Sternstunde der Öffentlich-Rechtlichen gelingen würde, konnte man nun auch nicht ahnen. Beim ÖR und der in seinem Kielwasser schlingernden Presse werden sie das womöglich anders sehen. So schrieb bereits ein Namenloser bei Bild: „In der Sendung von Markus Lanz brachte Maaßen (57) mit seinen steilen Aussagen nicht nur den Moderator auf die Palme.“ Steile Aussagen? So viel Fakten wie die von Maaßen waren lange nicht im Staatsfunk. Anders als Diplomjournalistin Will oder die Agitprop-geschulte Illner ließ Lanz seinen Gast ausreden, selbst wenn sie in der Regie wohl heiße Ohren bekamen. Wenigstens das Publikum verhielt sich vorbildlich wie Parteigenossen der DDR beim Udo Lindenberg-Konzert im Palast der Republik und war mucksmäuschenstill bei den Sätzen des Stargastes. Weil es so wichtig ist, was Maaßen sagte, haben wir ihm heute viel Platz eingeräumt. Wie üblich dienert sich Lanz zunächst an sein Gegenüber heran...

 

20191220-L13729

Politik wird längst nicht mehr zur Diskussion gestellt

https://ef-magazin.de/2019/12/19/16244-deutsche-eu-ratspraesidentschaft-bemueht-aber-nicht-gestaltungsfaehig

Die Dichte der europäischen Integration hat ein erschreckendes Niveau erreicht, das die Frage nach ihrer Verfasstheit dringlich aufwirft. Die Europäische Union hat den größten Binnenmarkt der Welt, sie verfügt mit dem Euro aber über eine äußerst instabile Währung, und sie versucht krampfhaft, ein wichtiger Akteur der internationalen Krisenbewältigung zu sein. Die Europäische Union macht einfach immer weiter – ohne politische Handlungsfähigkeit und supranationale Legitimation zu elementaren Kategorien ihres Daseins werden zu lassen. In jeder Situation der Integrationsgeschichte wurden je nach Einzelinteressen und Augenblicksstimmung fast zufällig Kompetenzen übertragen. Vom Binnenmarkt über die Währungspolitik, von der Umweltpolitik bis zur Sicherheit – alles ohne systematischen Zugang. Der Superstaat Europa ist als Blaupause längst skizziert. Er gleicht dabei allerdings der Zeichnung eines geisteskranken Expressionisten...

 

20191220-L13728

Englands Weg in die alte Freiheit

Boris Johnson will Brexit-Übergangsphase gesetzlich festschreiben

https://www.merkur.de/politik/grossbritannien-wahl-boris-johnson-uk-brexit-folgen-brexit-uebergangsphase-zr-13303548.html

Premierminister Boris Johnson will Medienberichten zufolge eine Verlängerung der Übergangsphase nach dem Brexit per Gesetz ausschließen. Das berichtete unter anderem die britische Nachrichtenagentur PA am Dienstag unter Berufung auf Regierungsquellen. Bereits am Freitag sollen die neu gewählten Abgeordneten über das Ratifizierungsgesetz für Johnsons EU-Austrittsabkommen abstimmen. Der Premier will das Land am 31. Januar aus der EU führen. In einer Übergangsphase bis Ende 2020 bleibt aber zunächst so gut wie alles beim Alten. Bis dahin wollen beide Seiten ein Freihandelsabkommen aushandeln. Die Zeit gilt dafür jedoch als äußerst knapp. Eine Verlängerung der Übergangsphase um bis zu zwei Jahre ist noch bis Juli möglich, doch Johnson lehnt das vehement ab. Trotzdem wurde spekuliert, der Regierungschef könne möglicherweise seine Meinung noch ändern. Doch nun soll eine hinzugefügte Passage im Ratifizierungsgesetz eine weitere Verlängerung ausschließen...

 

20191220-L13727

Kommen Millionen? Die alarmistische Debatte um die „Klimaflüchtlinge“

https://www.welt.de/politik/ausland/plus204369714/Kommen-Millionen-Die-alarmistische-Debatte-um-die-Klimafluechtlinge.html

Für den deutschen Entwicklungsminister ist die Sache klar. „Wir gehen derzeit von 20 Millionen Klimaflüchtlingen in Afrika aus“, sagte Gerd Müller kurz vor Beginn der Klimakonferenz in Madrid. Wenn die Erderwärmung sich weiter fortsetze, so Müller, „können es nach Einschätzung von Experten in zehn Jahren bereits 100 Millionen sein“. Dann werde der Migrationsdruck nach Europa „dramatisch steigen“. Es ist eine alarmistische Botschaft, und auf den ersten Blick erscheint sie einleuchtend. Doch was, wenn diese Gleichung der wissenschaftlichen Forschung gar nicht standhält? Experten zufolge sind die Zusammenhänge lange nicht so einfach, manche stellen gar infrage, dass es tatsächlich Klimaflüchtlinge gibt…

 

20191220-L13726

Gekündigte Mautbetreiber

fordern 560 Millionen Euro Schadenersatz von Deutschland

https://www.focus.de/politik/deutschland/scheuer-massiv-unter-druck-mautbetreiber-fordern-560-millionen-euro-schadenersatz_id_11478700.html

Die gekündigten Betreiberfirmen der Pkw-Maut fordern vom Bund 560 Millionen Euro. Das teilten die Unternehmen Kapsch und CTS Eventim am Donnerstag in einer Pflichtmitteilung für die Börsen mit. Verkehrsminister Andreas Scheuer gerät zunehmend unter Druck. Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) hatte zuletzt mit der Einstufung von Unterlagen für den Maut-Untersuchungsausschuss als vertrauliche Verschlusssachen den Zorn der Opposition auf sich gezogen. Dies gleiche einem "nachträglichen Maulkorb" für die Abgeordneten, die eine lückenlose Aufklärung des Maut-Desasters herbeiführen wollten, sagte der FDP-Obmann im Untersuchungsausschuss, Christian Jung. Bereits klassifizierte Dokumente nachträglich mit einer höheren Geheimhaltungsstufe zu versehen, verhindere eine öffentliche Debatte. Scharfe Kritik kam auch von Grünen und Linken. Scheuer ließ Vorwürfe "entschieden" zurückweisen, er wolle die Arbeit des Gremiums behindern...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Hans G. KAISER

Da hat Scheuer wohl einen klaren Meineid geleistet, im Gegensatz zum Kleinbürger natürlich vollkommen straffrei und ohne jegliche Folgen, schon ein wirklich "tolles" Land, diese Deutschland! Eidesformel: „Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

 

20191219-L13725

Merkels "MautGate" und die Vertuschungsversuche

Scheuer blockierte Akten – Merkel stellt sich hinter ihn

https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_87017884/pkw-maut-skandal-scheuer-behindert-wohl-u-ausschuss-merkel-verteidigt-ihn.html

Verkehrsminister Scheuer stemmt sich offenbar vehement gegen die Aufklärung der Pkw-Maut-Affäre. Wichtige Dokumente wurden einem Bericht zufolge unter Verschluss gesetzt. Die Kanzlerin aber verteidigt ihn. Beamte aus dem Bundesverkehrsministerium haben laut einem "Spiegel"-Bericht Akten zur Pkw-Maut zurückgeholt und als vertraulich eingestuft. Es handele sich um ebenjene Dokumente, die Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) in diesem Sommer medienwirksam auf einem Handwagen in den Verkehrsausschuss geschoben hatte. Seine Devise: Transparenz zeigen. Der Minister beteuerte, dass er in der Maut-Affäre nichts zu verbergen habe. Die Kanzlerin stellte sich am Mittwoch hinter ihn. Durch die kuriose Rückholaktion des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) liegt demnach der Schluss nahe, dass die Arbeit des Untersuchungsausschusses behindert werden soll. Die Mitglieder des Gremiums hätten zuletzt 52 Aktenordner als Beweismittel angefordert. Sie sollten in den öffentlichen Sitzungen diskutiert werden. Ebendiese Ordner seien nun Bestandteil der Neuinspektion gewesen. Über hundert Papiere seien in diesem Zusammenhang von Scheuers Mitarbeitern neu eingestuft worden. Durch die neue Sicherheitsstufe können sie nicht mehr von sämtlichen Mitarbeitern gelesen werden. Auch seien sie dadurch nicht mehr Gegenstand der öffentlichen Sitzungen des Untersuchungsausschusses...

 

20191219-L13724

Ungewöhnlicher Vorgang im Bundestag:

Scheuer lässt Maut-Akten als geheim einstufen

https://www.tagesspiegel.de/politik/ungewoehnlicher-vorgang-im-bundestag-scheuer-laesst-maut-akten-als-geheim-einstufen/25346828.html

Verkehrsminister Andreas Scheuer hat in einem ungewöhnlichen Vorgang die Arbeit des Maut-Untersuchungsausschusses erschwert. Beamte des Ministeriums seien in den Bundestag gekommen und hätten Akten zur Maut, die bereits im Parlament lagen, als Geheimsache eingestuft, berichtet der „Spiegel“. Für die Öffentlichkeit seien sie somit gesperrt. Scheuers Ministerium widerspricht - Verkehrsminister Scheuer hatte für die Aufklärung zur Maut-Affäre eigentlich volle Transparenz versprochen. Um das zu beweisen, hatte der CSU-Politiker im Sommer persönlich Akten im Handwagen von seinem Ministerium zum Verkehrsausschuss des Bundestages transportiert. Später seien weitere Unterlagen nachgereicht worden, sodass es am Ende 52 Aktenordner waren. Ausgerechnet aus diesem Bestand hätten Ministeriumsbeamte nun viele Dokumente wieder abgeholt, berichtet der „Spiegel“. „Denen schien die ganze Aktion ein wenig unangenehm zu sein“, zitierte das Magazin einen Augenzeugen. Die Dokumente seien bald wieder in den Bundestag zurückgebracht worden. Doch nun seien sie als „Verschlusssache – vertraulich“ gekennzeichnet – damit sind sie für die Öffentlichkeit unzugänglich...

 

20191219-L13723

Behinderung von Untersuchungsausschuss:

Maut-Akten kommen unter Verschluss

https://deutsch.rt.com/inland/95919-behinderung-von-untersuchungsausschuss-maut-akten/

Verkehrsminister Scheuer hatte eine Aufklärung der Maut-Affäre zugesagt. Ihm wird vorgeworfen, gegen rechtliche Bedenken gehandelt zu haben. Nun wurden viele der 52 von ihm vorgelegten Aktenordner seines Ministeriums in der Geheimhaltung hochgestuft und wieder abgeholt. Im Verkehrsministerium geht es jährlich um Milliardenbeträge, also Gelder, an denen auch Lobbyisten und die Industrie interessiert sind. Nach dem Dieselskandal beschäftigt sich derzeit ein Untersuchungsausschuss mit der Maut-Affäre und die Entscheidungen des derzeitigen Verkehrsministers Andreas Scheuer (CSU). Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hatte am 18. Juni 2019 die deutsche Pkw-Maut für rechtswidrig erklärt. Vor diesem Urteil – ungeachtet der noch ausstehenden Rechtssicherheit – schloss Scheuer bereits Verträge zur Maut-Umsetzung mit den Firmen Kapsch und CTS Eventim ab. Mit diesen Firmen soll es auch geheime Treffen gegeben haben. Die Verträge wurden nach dem EuGH-Urteil notgedrungen wieder gekündigt...

 

20191219-L13722

CO2-Preis: Wie der Staat sich die Taschen volllügt

https://www.achgut.com/artikel/co2_preis_wie_der_staat_sich_die_taschen_vollluegt

Mit dem Ergebnis der Weltklimakonferenz in Madrid kann man trotz Greta nicht zufrieden sein, heißt es allerorten. Die “Selbstverpflichtung” genannten Kasteiungen der europäischen Staaten zur Erreichung des 1,5 Grad-Zieles waren nicht anspruchsvoll genug. Und aus dem weltweiten CO2-Zertifikatehandel wird auch erst mal nichts. Nur Deutschland macht ernst. Bundesrat und Bundestag einigen sich auf eine CO2-”Bepreisung”, die pro Tonne von 25 Euro 2021 auf 55 Euro 2025 steigen soll. Unter 50 Euro, so internationale “Experten” würde sich keine “Lenkungswirkung” entfalten. Vor allen Dingen wird hier eins gelenkt: Zweistellige Milliardenbeträge in die Staatskasse. Von Anfang an: Der CO2-Preis ist gar keiner. Denn Preise bilden sich am Markt durch Angebot und Nachfrage. Hier dagegen handelt es sich um eine schnöde Steuer, deren Höhe vom Parlament festgelegt wird und die in die Staatskasse fließt. Steuern dürfen laut Grundgesetz nicht zweckgebunden erhoben werden, über ihre Verwendung entscheidet der Bundestag im Rahmen des Haushalts jedes Jahres. Dafür ist das Beispiel der Sektsteuer berühmt, die einst Wilhelm Zwo beschließen ließ, um die Kriegsmarine aufzurüsten. Während die längst auf den Gründen der Weltmeere ruht, wird die Schaumweinsteuer von Vater Staat immer noch kassiert...

 

20191219-L13721

Nach der Atomkraft stehen Kohle,

Öl und Gas auf der Abschussliste

https://dieunbestechlichen.com/2019/12/nach-der-atomkraft-stehen-kohle-oel-und-gas-auf-der-abschussliste/

Die Stromproduktion z.B. in Baden-Württemberg sinkt schon jetzt rapide! Was, wenn nicht nur die Lichter ausgehen, sondern auch alles andere? „Das Schreckenszenario, ‚dann gehen die Lichter aus’, erschaffen (1975) von Baden-Württembergs ehemaligem Ministerpräsidenten Hans Filbinger, überlebte bisher jede Phase der Energiepolitik. Heute ist es so realistisch wie nie.“ So leitete Georg Löwisch im Cicero am 27. Februar 2013 einen Artikel ein. Heute ist es nicht mehr weit bis zu diesem Szenario: Die Bundesregierung trifft Vorbereitungen für einen totalen Stromausfall. Der Bund stockt die Mittel auf für einen „großen Blackout“. Der BDI nennt den Ausstieg aus der Atomkraft und Kohle als potentieller Grund eines umfassenden Wegfalls der Elektrizitätsversorgung: „Ohne ausreichende Netzkapazitäten drohen zu Spitzenlastzeiten Blackouts. Wer die verhindern will, muss Kraftwerke, die eigentlich abgeschaltet werden sollten, länger laufen lassen...

 

20191219-L13720

Ifo-ChefTop-Ökonom Sinn:

"Die Politik spielt beim Klimaschutz planlos mit unserem Vermögen"

https://www.focus.de/finanzen/boerse/interview-brexit-ezb-politik-und-mehr-nationaloekonom-hans-werner-sinn-spricht-klartext_id_11464421.html

Nationalökonom Hans-Werner Sinn wartet mit Fakten auf und redet Klartext! Wo Greta irrt, warum die Politik der EZB brandgefährlich ist, wie unser Wohlstand zu retten ist und was er als Bundeskanzler tun würde. FOCUS-MONEY: Herr Sinn, „Auf der Suche nach der Wahrheit“ heißt Ihre Autobiografie. Welcher Wahrheit sind Sie momentan auf der Spur? Hans-Werner Sinn: Das Klima-Thema beschäftigt mich schon lange. Es wallt derzeit wieder auf durch Greta. Es kommen neue Fragen auf, die die Bevölkerung umtreiben...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Christian Kross

Mit meinem Vermögen spielen diese klimahypnotisierten Dilettanten nicht mehr - in 11 Monaten bin ich in Kanada, samt meinen Autos, samt meinen Anlagen. Alle Immobilien verkauft, Betrieb ebenfalls. Good bye Deutschland, ich werde dich keine Sekunde vermissen. Den Zurückbleibenden wünsche und empfehle ich, sich endlich eine Regierung zu wählen, die für die Bevölkerung, nicht für den Rest der Welt denkt.

 

20191218-L13719

СO2 nicht am Klimawandel schuld?

Klimaingenieur liest Physikerin Merkel die Leviten – Exklusiv

https://de.sputniknews.com/exklusiv/20191020325883657-kohlendioxid-schaden-uebertrieben/

Zwar hat die Klimadebatte einen guten Grund, sie droht aber, sich dem grünen Kapitalismus zugunsten zu verfahren. Die Bundesregierung plant eine CO2-Steuer, aber was, wenn sich die Mainstream-Theorie des Klimawandels widerlegen lässt? Sputnik legt den Endstand einer Recherche vor, die von Expertise eines erfahrenen Klimaforschers unterstützt wurde.

Der Greta-Effekt sowie die Folgen der Bewegung „Fridays for Future“ auf die Klima-Agenda in Deutschland tragen saftige Früchte. Bis Weihnachten ist es mit einem entsprechenden Bundesklimaschutzgesetz (kurz: Klimapaket) soweit. Damit will Angela Merkels Bundesregierung die Maßnahmen im Kampf gegen die Erderwärmung umsetzen und überwachen. In den Bereichen Verkehr und Heizen möchte man dabei bis 2021 mit zehn Euro pro Tonne Kohlendioxid (CO2) ein- und bis 2026 allmählich auf 60 Euro umsteigen. „Zu wenig!“, beharren die Grünen und fordern einen „radikal realistischen und sektorenübergreifenden Plan“, mit einem Einstiegspreis von 40 Euro, um „etwas zu bewirken“.

Die Symbolfigur Greta Thunberg rückt in der öffentlichen Debatte dabei des Öfteren in den Vordergrund. Auf der einen Seite spielen die Proteste der wohl zu Recht besorgten Jugendlichen dem grünpolitischen Hype in die Hände; auf der anderen gehen Radikale oder Verrückte dem Mädchen selbst ans Leder oder leugnen den Klimawandel überhaupt als Phänomen. Die Wissenschaft selbst interessiert sie wohl kaum, und deren moderne Fragen finden nur wenig Aufmerksamkeit in den Medien.

„Hauptursache für den raschen Klimawandel des letzten halben Jahrhunderts“

Auf Youtube kann seit April ein Video abgerufen werden, in dem ein Journalist der französischen Zeitung Causeur, Marc Reisinger, Greta Thunberg zum Klimawandel auf der Straße befragen will. Das Mädchen nickt zwar zustimmend, ihre erwachsene Begleiterin will sie aber wegführen, denn „man hat noch viel zu tun“. Die Diskussion kommt nicht zustande. Sollte sie in mehreren ihrer Interviews oder öffentlichen Reden stattfinden, genügt es, wenn Greta auf die Daten beziehungsweise Vorhersagen des seit 1988 existierenden Intergovernmental Panel on Climate Change, des Zwischenstaatlichen Gremiums für Klimawandel (IPCC) der Vereinten Nationen, oder die der Nasa zurückgreift.

So scheint unter den IPCC-Experten wirklich ein starker wissenschaftlicher Konsens darüber zu bestehen, dass die Erde sich kontinuierlich erwärme und dies hauptsächlich durch menschliche Aktivitäten verursacht werde, vor allem durch den Ausstoß von CO2. Die Risiken der globalen Erderwärmung hat das IPCC derzeit in fünf größeren Berichten vorgestellt. Schaut man sich die Nasa-Berichte an, dann stellt sich heraus, dass fast alle aktiv publizierenden Klimaforscher dieser Theorie in ihren Studien zustimmen würden. „Aus umfangreichen wissenschaftlichen Erkenntnissen geht hervor, dass die vom Menschen verursachte Zunahme der atmosphärischen Treibhausgase, einschließlich Kohlendioxid (CO2), Fluorchlorkohlenwasserstoffe, Methan und Distickstoffoxid, die Hauptursache für den raschen Klimawandel des letzten halben Jahrhunderts ist“, verweist die Nasa eben auf das Urteil der Amerikanischen Meteorologischen Gesellschaft aus dem Jahr 2012. In der sogenannten„Zusammenfassung für die Politikentscheider“ startet der vom IPCC erforschte Zeitraum spätestens 1850, also nach der industriellen Revolution, die Daten zu den wachsenden CO2-Emissionen werden aber erst ab den 1970ern angegeben. „Es ist daher äußerst unwahrscheinlich, dass die Sonne den beobachteten globalen Temperaturerwärmungstrend im letzten halben Jahrhundert verursacht hat“, so die Botschaft der Forscher. Angaben zu früheren Zeiträumen sind in den Papieren kaum zu finden wie auch die statistischen Zeitreihenmodelle, die den Zusammenhang zwischen den CO2-Emissionen und den Temperaturänderungen anschaulich beweisen könnten.

Umstrittene Denkfabriken mit interessanten Sponsoren

Dass Greta Thunberg sich längst für den Klimawandel interessiert hatte, ehe sie der schwedische PR-Mann Ingmar Rentzhog erreichte, muss sie wohl keinem mehr beweisen. Die Personalie von Rentzhog sowie sein 2016 gegründetes Startup „We Don't Have Time“ zählen derzeit über 718.000 Follower und Mitglieder sowie 274 Kampagnen, die Politiker und Wirtschaftsführer dazu bewegen müssen, mehr gegen den Klimawandel zu unternehmen. Im Februar 2019 berichtete Svenska Dagbladet, das Schwedische Tageblatt, dass der Name Thunberg für die Emission von Aktien durch die Gesellschaft genutzt wurde, die sich auf etwa 10.000.000 schwedische Kronen (umgerechnet etwa 915.000 Euro) belaufen würden. Schon zuvor waren laut der schwedischen Geschäftsanalytikerin Rebecca Weidmo Uvell neben Rentzhog auch Bob Persson, Marja Persson und Anna Persson Teilhaber der Firma. Sie alle sind Nachkommen des 1990 verstorbenen Milliardärs Sven O. Persson, der Autos der Marke Volvo weiterverkaufte (Firma: Bilbolaget Nord AB). Alle drei haben den schwedischen Medien zufolge keinen Bezug zum Umweltschutz, sondern sind eher Finanzexperten. Ingmar Rentzhog wurde im Mai 2018 zum Vorsitzenden von Global Utmaning (Global Change), einer Denkfabrik für nachhaltige Entwicklung, ernannt, deren Gründerin eine weitere Tochter von Sven O. Persson, Kristina Persson, ist.

Wenn Verschwörungstheorien wahr werden – Heute: Greta und die Fridays for Future – Teil 1

Seit mehreren Monaten ist Greta Thunbergs deutsche Inkarnation, die 23-jährige Fridays-for-Future-Anführerin Luisa Neubauer, übrigens als jugendliche Botschafterin der Stiftung ONE tätig. Finanziert wird die Stiftung, die die Amerikaner ursprünglich mehr über „die extreme Armut auf der Welt“ informieren sollte, unter anderem von Bill und Melinda Gates und ihrer gleichnamigen Stiftung sowie vom Milliardär George Soros. Die Bill und Melinda Gates-Stiftung hat kaum Bezüge zum Klimaschutz, sondern setzt sich eher für globale Entwicklung, globale Gesundheit und ein United States-Programm ein. Seit Monaten finanziert sie nun auch einige Spiegel-Korrespondenten für das Sonderprojekt „Globale Gesellschaft“, in dem auch Klimafragen eine spannende Darstellung finden.

Wie kompetent sind Klima-Akteure wirklich?

Dass manche Klima-Experten beziehungsweise im Klima- und Nachhaltigkeitsbereich engagierte Geschäftsleute einen passenden Hintergrund haben, um andere beraten zu können, hinterfragte kürzlich der in den Niederlanden tätige Umwelt-Ingenieur Federico Taranto aus Italien. Auf seiner LinkedIn-Seite bemängelt er, dass viele von ihnen in der Tat keine technische Ausbildung genossen hätten, sondern die bestehende Agenda übernehmen würden. „Die behaupten, für die Nachhaltigkeit zu arbeiten, und haben keine Ahnung davon, was Nachhaltigkeit ist, keine große Studienerfahrung, <...> keinen technischen Meister“. Zur Bestätigung verweist er auf eine misslungene Korrespondenz mit einer Beraterin für mehrere Klima-Projekte, darunter für ACF, The Climate Group, Planet Ark, The Climate Institute, Blair P., die offenbar nicht bereit war, sich über komplexe klimaforschungsbezogene Fragen auszutauschen oder einen Kollegen weiterzuempfehlen.

„Im Studium sagte uns unser Ökologieprofessor Marino Gatto uns Studenten, dass wir als Umweltingenieure aufgrund der Komplexität der beteiligten Modelle und der geringen Zeitskalen der Probenahmen im Vergleich zum Alter der Erde keine Position zu Gründen des Klimawandels beziehen können“, kommentiert Taranto gegenüber Sputnik. Das gelte aber nicht für diverse Forschungsaspekte. „Ich hatte Zweifel an der Agenda, also habe ich persönlich angefangen, die aktuelle Situation mit der strategischen Entwicklung von UN-Richtlinien und der Entwicklung von Versorgungsunternehmen zu untersuchen.“ Soweit sei Taranto damit noch nicht, finde aber die aktuelle Klima-Debatten lediglich nur schlüssig, „wenn es darum geht, Ad-Hoc-Lösungen für Probleme umzusetzen, die überhaupt nicht umfassend angegangen wurden.“    

500 Wissenschaftler riefen kürzlich zu fairen Klima-Debatten auf – dem Mainstream zuwider

Was beim UN-Klimagipfel im September der deutschen Berichterstattung komplett entgangen war, ist ein Brief von 500 internationalen Wissenschaftlern und Ingenieuren  aus 23 Ländern an die Uno, der von der Organisation bisher offenbar unbeachtet geblieben ist. „Es gibt keinen Klimanotfall“, lautet die Botschaft der sogenannten europäischen Klimadeklaration, verbreitet von der Climate Intelligence Foundation mit Sitz in Amsterdam. Man bezeichnet darin die führenden Klimamodelle als „nicht tauglich“ und fordert eine auf „solider Wissenschaft“ (sound science) und „realistischer Wirtschaft“ basierende Klimapolitik. Sie solle eben auf ernsthafter Sorge um diejenigen beruhen, die durch kostspielige, aber unnötige Minderungsversuche bedroht werden.

„Die derzeitige Klimapolitik untergräbt das Wirtschaftssystem sinnlos und schwer und gefährdet das Leben in Ländern, denen der Zugang zu bezahlbarer, zuverlässiger elektrischer Energie verwehrt wurde“. ​Das Dokument ist bereits unter anderem vom Klimatologen aus dem US-Staat Pennsylvania Michael E. Mann sowie von der linksorientierten Guardian-Zeitung in Großbritannien als „scheußlich und dumm“ beziehungsweise als „abgenutzte und lange entlarvte Reden über den Klimawandel“ abgelehnt worden. Der Konsensus sei ja längst da und ihm müsse nicht widersprochen werden. Welche Punkte werden denn als „scheußlich und dumm“ abgestempelt? Die sechs von ihnen lauten wie folgt: „Natur sowie anthropogene Faktoren verursachen Erwärmung“ (1), „Erwärmung ist viel langsamer als vorhergesagt“ (2), „Klimapolitik setzt auf unzureichende Modelle“ (3), Kohlendioxid ist „pflanzliche Nahrung, die Grundlage allen Lebens auf der Erde“ (4), „Klimapolitik muss wissenschaftliche und wirtschaftliche Realitäten respektieren“ (5) sowie „Die globale Erwärmung hat Naturkatastrophen nicht verstärkt“.

„Viele Leute wissen es nicht“

Einer der beteiligten Experten war der Katastrophenforscher und Data Ingenieur von der Universität Mississippi Prof. Dr. Waheed Uddin. Er erforscht die seit 1800 geschehenen Naturkatastrophen und seit einigen Jahren unabhängig von dem IPCC und der Nasa ebenfalls klimabezogene Fragen.

„Bis 2016 hatte ich keine Einwände gegen die verbreitete Hypothese, dass der Klimawandel auf CO2-Emissionen wegen der Brennstoffe zurückzuführen ist. Ich stellte sie nicht in Frage, weil ich der Nasa glaubte; Ich hätte nie gedacht, dass die Nasa mit den Daten herumspielen würde“, erzählt Prof. Uddin gegenüber Sputnik.

Als die Vereinten Nationen, das IPCC und manche Aktivisten in der Nasa und in Noaa 2014 über katastrophale Dürreperioden in Kalifornien und Texas sowie über Hurrikans in Haiti und an der Ostküste der USA spekuliert hätten, habe der ehemalige UN-Experte Prof. Uddin die Hypothese hinterfragt.

„Ich konnte aber nicht glauben, was ich in den Nachrichten sah“, fuhr Prof. Uddin fort. „Dann habe ich mir diese IPCC-Hypothese, dass die globale Erderwärmung durch erhöhte Temperaturen und die CO2-Emissionen nach der industriellen Revolution bedingt sei, also in den letzten 300 Jahren, nachdem wir mit der Kohleverbrennung gestartet hatten, sowie seit 1920 mit dem Beginn der Ölverbrennung, näher angeschaut.“

Er habe sich intensiv mit Datenwissenschaft und Quantenphysik befasst, sagt Prof. Uddin weiter, und sei zum Schluss gekommen, dass die IPCC-Hypothese vorgefasst sei: Man habe also versucht, sie mit allen Daten zu rechtfertigen. „Viele Leute wissen es nicht. Das wissen auch viele Wissenschaftler nicht, das wusste ich auch nicht“, kommentiert Prof. Uddin. Daher hat er sich das Nasa-Papier geholt und die acht Modelle mit seinen PhD-Studenten überprüft. Die Ergebnisse sollen in Kürze in einem Buch erscheinen.

„Der IPCC-Ansatz verstößt gegen zwei physikalische Gasgesetze“

Prof. Uddin behauptet weiter, sowohl die Nasa- als auch die IPCC-Experten hätten ihre Hypothese den physischen Gesetzen zuwider durchgebracht, denn der Anteil des CO2 in der Atmosphäre liege den aktuellen Noaa-Messungen zufolge nur bei 0,04 Prozent.

„So behaupten die Nasa-Klimaexperten und das IPCC weiter, dass all diese Wärme, die infrarot letztendlich von der Erde komme, lediglich von CO2-Molekülen ‚gesehen‘ und absorbiert werde. Die Frage ist, wie soll das gesamte von der Erde kommende Infrarotlicht von solch einem kleinen Anteil der CO2-Moleküle absorbiert werden? Warum wird es nicht gleich in den Weltraum gehen?“

Dieser Ansatz verstoße also gegen zwei physikalische Gasgesetze, so der Sputnik-Gesprächspartner. Das erste basiere auf der Spektroskopie und stamme nicht aus dem 19. Jahrhundert, wie offenbar die Nasa- sowie die IPCC-Hypothese, sondern aus dem späten 20. Jahrhundert. Sie erkläre, welche Bande des Sonnenlichts und welche Gasmoleküle Infrarotstrahlung absorbieren würden. Wenn man dies berücksichtige, sehe man ein, dass CO2 den größten Teil der Infrarotstrahlung nicht sehe. Dazu sei in den 70ern eben entdeckt worden, dass 98,93 Prozent des gesamten CO2 in der Atmosphäre natürlich sei und nicht vom Menschen verursacht werde, sondern aus der Galaxie stamme. „Deshalb ist die IPCC-Hypothese falsch“, so der Experte.

Nasa und IPCC sollen ebenfalls die zyklische Natur der Temperatur ignoriert haben

Als sich die Erde gebildet habe, habe sie ungefähr so viel an natürlichem CO2 gehabt, das auch heutzutage gemessen werde, meint der Experte weiter. Das CO2, das beim Verbrennen fossiler Brennstoffe entsteht, soll also der Rest sein. Laut den IPCC-Berechnungen sind es lediglich 0,000428 Prozent der gesamten Gase in der Atmosphäre. Die Hypothese ist auch deshalb falsch, weil einer weiteren physikalischen Entdeckung aus dem Jahre 1970 zufolge CO2 und Ölmoleküle unterschiedliche Isotope haben“, kommentiert Prof. Uddin.

Das zweite Gasgesetz, das das IPCC ignoriert haben soll, setzt voraus, dass die Wärme von heißen Oberflächen auf kalte Oberfläche übertragen wird und nicht umgekehrt. „Wie könnten minus 70 Grad Celsius kühle CO2-Moleküle, sagen wir auf dem Everest-Gipfel, die Erde erwärmen? Es ist gegen das Gasgesetz. Denn Wärme kommt von heiß nach kalt und nicht rückwärts.“ Die gesamte Infrarotstrahlung soll daher der Erdoberfläche in den Weltraum entfliehen. „Weil CO2 sie eben nicht absorbieren kann.“

Was meint Prof. Uddin, wenn er sagt, dass die Nasa sowie das IPCC mit den Daten herumspielen würden? „Sie haben nur Daten seit 1979, nämlich die durchschnittlichen Jahrestemperaturen von der südlichen und nördlichen Hemisphäre in Zusammenhang mit den CO2-Emissionen gebracht, was gegen die Gesetze der Datenwissenschaft verstößt.“ Der jahreszeitliche Unterschied werde aber nicht durch C02, sondern durch die Ozeanzyklen verursacht. „Sie wissen nicht, wie man zyklische Daten modellieren kann. Es ist tatsächlich sehr schwierig.“

Wie ist es um den realen Klimawandel bestellt?

Im Juli 2019 meldete Paris mit mehr als 42 Grad einen neuen Temperaturrekord. Man habe dabei auf den Rekord von 1979 zurückgegriffen, so Prof. Uddin, wobei es Anfang 1800 sowie Anfang 1900 noch hitzigere Phasen gegeben haben soll. Die acht Modelle, die der Experte mit seinen PhD-Studenten gecheckt habe, gründeten ihrerseits auf den von Nasa-Satelliten gemessenen Gesamtsonneneinstrahlung sowie den Temperaturen des Meereises und würden zeigen, dass die Solarenergie sowie die Oberflächentemperatur des Meeres bis 2050 sinken würde und man deshalb eher mehr Kühlung erwarten müsse. „Der reale Klimawandel wird durch globale Temperaturänderungen auf einer längeren Zeitskala verursacht. Im Moment ist es eher nicht Erwärmung, sondern eine gewisse globale Abkühlung.“ In den letzten Jahren hatte es in einzelnen Regionen der Erde tatsächlich längere Wintersaisonen gegeben, wie etwa in Russland oder in der Mongolei. In Colorado gibt es seit Jahren keinen normalen Herbst. Und in Montana und sogar in Pakistan schneite es bereits vor einigen Wochen.

In der Tat nicht fatal? Sibirische Forscher nennen wichtigste Folge globaler Klimaerwärmung

Für Sibirien sowie für Regionen des Permafrostes im russischen Fernen Osten sagen die Forscher dramatische Folgen der zuletzt gestiegenen Sommertemperaturen vorher. Zugleich wird sichergestellt, dass die prognostizierte Klimaerwärmung einen positiven Einfluss auf die Pflanzenwelt der Erde haben wird. Das sei der lokale Wettereffekt, kommentiert der Experte weiter. Der mangelnde Regen zum Beispiel in der Baikalregion oder in Brasilien sei gerade eher eine Folge der globalen Abkühlung, wie auch die mangelnde Verdunstung des Pazifischen Ozeans und des Indischen Ozeans. Im Falle einer globalen Erwärmung hätte es umgekehrt wegen einer verstärkten Verdunstung durch höhere Temperaturen mehr Wirbelstürme und mehr Regen gegeben.

Die Bundesregierung hat sich schon vor vielen Jahren vorgenommen, den CO2-Ausstoß drastisch zu reduzieren. Jedoch kam es zwischen 2010 und 2018 praktisch zu keinem Erfolg. Prof. Uddin verweist weiter darauf, dass selbst die Klimaexperten zuletzt mehr von einem durch CO2 bedingten Klimawandel als von der globalen Erderwärmung sprechen würden. Das mag seiner Meinung nach mit der Forcierung der vom Wetter abhängigen alternativen Energien verbunden sein.

Was könnten die Menschen „gegen die lokalen Wettereffekte“ tun? „Der pakistanische Landwirtschaftsminister war so besorgt wegen der schlechteren Maisernte. Mein Vorschlag war, er würde mit dem Bau von Dämmen, Seen und Stauseen beginnen, so für die Bewässerung“, erzählt Prof. Uddin weiter. Man dürfe die fossilen Brennstoffe „als Geschenk der Natur“ auch nutzen, damit die Menschen nicht vor Kälte sterben würden.

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel wohl zum ersten Mal Greta Thunberg kritisierte, nämlich nach ihrer UN-Rede, warf sie ihr vor, wichtige Entwicklungen wie Innovationen nicht ausreichend gewürdigt zu haben. Jedoch meinte sie eher die Möglichkeiten für den Energie- und Energieeinsparbereiche. Die ausgebildete Physikerin ist aber vor allem Politikerin, um die Klimaexperten hinterfragen zu können. „Deutschland war eigentlich ein Pionier in Europa, was den Bau von Seen angeht. Es hat bereits mehrere Milliarden Euro ausgegeben, um den CO2-Ausstoß zu vermindern – alles vergebens“, fährt Prof. Uddin fort.

Der Ingenieur geht weiter und wagt sogar, die Klimakanzlerin Angela Merkel zu kritisieren. „Sie hat doch einen Doktortitel in Naturwissenschaften, warum lässt sie sich von falschen Experten beraten?“, kommentiert Dr. Uddin. Deutschland könnte aus seiner Sicht eben mit dem Bau der Gaskraftwerke anfangen, denn „die Branche wird nicht mit den Energiepreisen mithalten können“. Man müsse weiter unbedingt berücksichtigen, dass Wasser ein großes Problem für die Kühlung darstelle. „Die Ozeane kühlen die Erdfläche bereits ab, aber bitte verbrennen Sie Ihre Wälder nicht für Biomassekraftwerke und bauen Sie lieber weitere Wasserspeicher, da es in den nächsten Jahren knapp wird“, sagt der Experte abschließend.

Eine neue Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) hat bereits erkannt, dass das Klimapaket im Zusatz zur umstrittenen Klimafreundlichkeit sozial unausgewogen ist. Ab nächster Woche sollen Parlament und Bundesrat erst über die Gesetzentwürfe beraten. Sollte das Projekt es in das neue Jahr schaffen, werden Benzin, Heizöl und Gas auf Sicht durch den Preis für CO2 deutlich teurer...

 

20191218-L13718

Experten zweifeln an gigantischer "Klimaflucht"

Nach Forderung von Claudia Roth "Klimapass" für Flüchtlinge?

https://www.focus.de/politik/hilfe-fuer-umweltfluechtlinge-roth-fordert-klimapass-experten-zweifeln-an-gigantischer-klimaflucht_id_11470657.html

Die Grünen-Politikerin Claudia Roth forderte jüngst einen "Klimapass" für Flüchtlinge, die durch die Folgen der Erderwärmung ihre Heimatländer verlassen müssen. Belege dafür, wie viele Menschen tatsächlich aufgrund von Klimaveränderungen flüchten, gibt es jedoch kaum. Migrationsexperten zweifeln an einer "Klimaflucht", wie sie einige Politiker propagieren. Der Klimawandel bedroht den Menschen. Extreme Hochwasser oder extreme Dürreperioden machen  das Leben in manchen Gebieten der Erde zunehmend unmöglich. Doch wie wirkt sich das auf die Bereitschaft der Menschen in diesen Ländern aus, ihrer Heimat zu entfliehen? In zehn Jahren 100 Millionen "Klimaflüchtlinge" aus Afrika...

 

20191218-L13717

Von Lügnern und Weihnachtsgänsen:

Die deutschen Medien und die Briten-Wahl

https://deutsch.rt.com/meinung/95835-deutschen-medien-und-briten-wahl/

Das Ergebnis der britischen Wahl am vergangenen Donnerstag war auch ein erneutes Bekenntnis der Wähler zum Brexit. Die deutschen Medien reagieren auf diese Wahl nicht mit einer ehrlichen Analyse und Selbstkritik, sie treten lieber nach – gegen die Wähler und den Sieger. Die EU ist das Lieblingskind des deutschen Mainstreams. Nicht die wirkliche EU, die von ihren Bürgern zunehmend als Zwangsjacke wahrgenommen wird, die die Möglichkeiten nationaler Selbstbestimmung immer stärker einschränkt und das Alltagsleben der Bürger reglementiert. Sondern die der Sonntagsreden, die EU als "Friedensprojekt", als Antwort auf Jahrhunderte von Krieg und Feindschaft in Europa. Diese Sicht bestimmte auch die Wahrnehmung der Ereignisse in Großbritannien seit dem Brexit-Referendum im Juni 2016. Der Brexit wurde immer als Verirrung dargestellt, als Idee "alter weißer Männer", die den Verlust des Empires nicht verwinden könnten, von Nationalisten und Populisten. Dementsprechend wurde das Ergebnis des Referendums, bei dem sich eine Mehrheit für den Austritt des Vereinigten Königreichs aus der EU aussprach, nicht wirklich ernst genommen. Das Ergebnis sei durch Lügen zustande gekommen, durch den Einsatz von Falschnachrichten und, natürlich, die Einmischung der Russen, da waren sich die deutschen Medien sicher. Ein zweites Referendum würde diesen "historischen Fehler" korrigieren und die Briten vom Brexit abrücken lassen.

Nun hat es dieses zweite Referendum faktisch gegeben. Die Wahlen der vergangenen Woche brachten einen klaren Sieg für die Konservativen von Premierminister Boris Johnson. Und wie reagieren die deutschen Medien, die Johnson monatelang abwechselnd als lächerlichen Clown und gefährlichen Lügner dargestellt hatten? Mit Selbstkritik, einer Suche nach Fehlern in der eigenen Berichterstattung? Nein, sie treten nach. Wieder ist die Rede von Lügen, die die Kampagne entschieden hätten. Da fragt man sich doch: Lügt der britische Premier wirklich so viel öfter als, sagen wir mal, die deutsche Bundeskanzlerin? Oder haben sie einfach einen gänzlich unterschiedlichen Blick auf beide Politiker? Die selbstironische Art Johnsons, die zu seinem Erfolg bei den britischen Wählern erheblich beiträgt, nehmen deutsche Journalisten ganz offenbar überhaupt nicht wahr.

Auch die Wähler werden beschimpft. "Die Gänse haben für Weihnachten gestimmt", hieß es etwa bei Spiegel Online. Abgesehen davon, dass sich das letztlich über jede Wahl behaupten lässt, verrät der Artikel eine unfassbare Arroganz gegenüber den britischen Wählern. Bei allem, was man von Johnson und den Konservativen tatsächlich erwarten und befürchten kann: Es ist aus Sicht der kleinen Leute durchaus rational, für den Brexit zu stimmen, um damit wenigstens in der Zukunft wieder Einfluss nehmen zu können.

Gleichzeitig wird noch versucht, das aus Sicht der EU-Freunde katastrophale Ergebnis schönzureden. Das ZDF suchte sich dafür ausgerechnet die britischen Grünen aus, die ihr Ergebnis von 1,6 auf 2,7 Prozent steigern und einen Sitz im Unterhaus erringen konnten – einen von 650. Das nannte der Sender auf Twitter "das beste Ergebnis im Vergleich zu allen anderen Parteien".

Vor allem aber bemüht sich der Mainstream, die Zukunft Großbritanniens in den düstersten Farben zu malen. Das ist höchstwahrscheinlich Unsinn, schon weil die britische Wirtschaft längst nicht so vom Binnenmarkt profitierte wie die deutsche. Doch die Schwarzmalerei hat System. Ganz unabhängig von der Realität muss der Brexit schlechtgemacht und die komatöse Rest-EU verteidigt werden, schon damit die Deutschen nicht irgendwann einen Dexit für eine gute Idee halten...

 

20191218-L13716

Steuergeld der Bundesbürger für Migrationsprojekte

UN-Migrationspakt: Bisher hat nur Deutschland eingezahlt

https://www.freiewelt.net/nachricht/un-migrationspakt-bisher-hat-nur-deutschland-eingezahlt-10079823/

Es sollte ein Fonds zur Unterstützung von Migration eingerichtet werden, in den alle Industriestaaten, die in Marrakesch dem UN-Migrationspakt zugestimmt hatten, einzahlen sollen. Doch bis jetzt hat nur Deutschland seinen Beitrag geleistet, und zwar rund 1,1 Millionen US-Dollar. Es ist schon fast ein Jahr her, als sich viele Staaten der Erde in Marrakesch zum sogenannten »Migrationspakt« der UNO bekannt hatten. Umgesetzt wurde er kaum. Das kann man positiv sehen, denn viele Maßnahmen des Paktes könnten Europa zum Ziel einer großen Masseneinwanderung aus der Dritten Welt machen. Doch bemerkenswerter: Fast alle Staaten haben noch nicht ihren finanziellen Beitrag geleistet. Ausnahme: Deutschland. Die Bundesrepublik ist der einzige Staat, der schon gezahlt hat...

                                                                                    

20191218-L13715

Keimzelle radikaler Ideen:

Berliner Grüne und SPD arbeiten am Staatsumbau

https://www.focus.de/politik/experten/gastbeitrag-von-christoph-meyer-berlins-kommunisten-kennen-keine-farben-mehr_id_11464315.html

Dass die Linken eine andere Staatsform wollen, das ist bekannt. Doch nun drehen auch Grüne und SPD scharf nach links. Besonders Berlin wird zur Keimzelle für radikale Ideen samt neuer Gesellschaftsform. Für Gemäßigte ist da bald kein Platz mehr. Die Internationale Automobil-Ausstellung IAA könnte schon 2021 vom Main an die Spree wechseln. Breite Jubelstürme im Parlament? Fehlanzeige! Die Grünen etwa fahren im Landesparlament und den Bezirken einen hart sozialistischen Kurs. Die deutschen Autobauer? Alles Automafia und Tesla? Auch so ein Mafiosi-Verein! Die Grünen setzen für die Zukunft auf Erziehung, Ermahnung und Bestrafung. Da ist es beachtlich, dass die grüne Wirtschaftssenatorin Ramona Pop den meisten Gegenwind aus den eigenen Reihen bekommt, wenn sie sich für die IAA und etwa das Tesla-Werk vor den Toren Berlins stark macht. Das interessiert die eigenen Parteifreunde herzlich wenig. Sie wollen mehr Staat, mehr Kontrolle, mehr Verbote, mehr nein, nein, nein. Das Auto, egal ob elektrisch oder mit Verbrennungsmotor angetrieben, soll aus der Innenstadt verbannt werden. SUVs sind Tötungsmaschinen, wer schneller als 130 fahre, sei ein gemeingefährlicher Psychopath. Kein Verkehr für niemanden...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Axel Beck zur sogenannten Klima-Migration

Es wird noch gigantischer - Bis 2050 wird sich die Bevölkerung Afrikas laut offiziellen Prognosen verdoppeln. Jährlich wächst die Weltbevölkerung um mehr als 80 Millionen Menschen. Das entspricht einem zusätzlichen CO2-Ausstoß nur durch Atmung(!) von etwa 40 Millionen Tonnen pro Jahr. Die Prognose der UNO von 2004 zur Bevölkerungsentwicklung ist schon weit übertroffen. Durch das starke Bevölkerungswachstum gibt es natürlich Migrationsprobleme, ob nun wegen Klima oder Armut spielt eine untergeordnete Rolle. Die ganzen Maßnahmen zur CO2-Reduktion sind ein Witz, solange sich niemand an das Kernproblem, nämlich Überbevölkerung rantraut. Selbst medial wird das Problem eher totgeschwiegen. So erhitzt sich die Erde immer weiter, die Probleme nehmen zu.

20191217-L13714

Wo bleibt unser Boris?

https://www.achgut.com/artikel/wo_bleibt_unser_boris

Nach Boris Johnsons gewaltigem Wahlsieg, darf man die Frage stellen: Wo bleibt unser Boris? Wo versteckt sich in Deutschland der Politiker, der seine Wähler wirklich mitreißen kann? Oder die Politikerin, die mal wieder große Mehrheiten fesselt? Ich fürchte, die verstecken sich nicht. Die sind einfach verschwunden. Früher hatten wir Kaliber wie Adenauer, Brandt, Schmidt und Kohl. Angela Merkel? Tüchtig vielleicht, aber mitreißend war sie nie. Wir in Deutschland haben so was wie den Londoner Struwwelpeter einfach nicht auf Lager. Wir haben unsere Pärchen-Politiker, das grüne Original und neuerdings die sozialdemokratische Kopie. Das hat die Grünen zur schicksten Partei des Landes gemacht und die SPD zur traurigsten. Aber neben dem mitreißenden Johnson wirken die beiden Grünen wie Laien-Darsteller vom Studententheater. Über die beiden Sozialdemokraten schweigt des Sängers Höflichkeit. Und unsere Kanzlerin wirkt, stellt man sie neben den wilden Londoner, wie Mütterchen Germany. Wie kommt es, dass die Briten immer wieder deutlich abenteuerlichere Spitzenpolitiker hervorbringen als wir? Ich erinnere an Margaret Thatcher, die ja auch nicht in die Nadelstreifen-Norm der alten Konservativen passte. Und an Tony Blair, der seiner Labourpartei eine heftige Modernisierungs-Kur verpasste, von der sie längst wieder zurückschreckt...

 

20191217-L13713

Erst endlos provozieren, dann scheinheilig wundern

Russland: Nato besorgt über ungewöhnlich viele russische U-Boote

https://www.welt.de/politik/ausland/article204353760/Russland-Nato-besorgt-ueber-ungewoehnlich-viele-russische-U-Boote.html

Die Nato zählte zuletzt so viele russische U-Boote wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Was suchen die Schiffe im Nordatlantik, fragt sich das westliche Militärbündnis - und kündigt Gegenmaßnahmen an. Die Nato hat nach eigenen Angaben in diesem Jahr die meisten Aktivitäten russischer U-Boote seit Ende des Kalten Kriegs beobachtet. Russland verstärke kontinuierlich seine Operationen unter Wasser, sagte Nato-Sprecherin Oana Lungescu dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Allein bei einer Operation rund um Norwegen im Oktober habe das westliche Bündnis bis zu zehn russische U-Boote gleichzeitig beobachtet...

 

20191217-L13712

Melkkuh Steuerzahler

Bund und Länder einig beim CO2-Preis - Was kommt auf die Bürger zu?

https://web.de/magazine/politik/bund-laender-co2-preis-buerger-34274820

Die Verhandlungen dauerten bis tief in die Nacht, am Ende haben sich Bund und Länder auf einen Grundsatzkompromiss zum Klimapaket geeinigt. Der CO2-Preis soll steigen, der Strompreis hingegen sinken. Worum genau geht es? Nun soll es doch noch eine Klima-Bescherung geben. Der UN-Klimagipfel in Madrid ist kaum vorangekommen - die Politik in Deutschland zeigt mehr Handlungsfähigkeit und kann nach langem Gezerre Fortschritte präsentieren. Bund und Länder haben in schwierigen Verhandlungen über das Klimapaket dicke Brocken aus dem Weg geräumt. Die Kernergebnisse: Ein höherer CO2-Preis beim Heizen und Tanken - im Gegenzug Entlastungen für Pendler und beim Strompreis. Für Bahnkunden bedeutet die Einigung: zum neuen Jahr sinken die Preise im Fernverkehr, denn die Mehrwertsteuersenkung kommt nun. Was der Kompromiss politisch bedeutet...

 

20191217-L13711

Doch die Alten dürfen stehen

Deutsche Bahn reagiert auf Greta Thunbergs ICE-Post

https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.alles-falsch-deutsche-bahn-reagiert-auf-greta-thunbergs-irrefuehrenden-post.ef2b6b81-8199-4aa3-b725-8a68993ea5ff.html

Greta Thunberg nahm für ihren Heimweg nach Schweden die Deutsche Bahn. Ihr Tweet implizierte, dass sie dabei keinen Sitzplatz fand. Die Deutsche Bahn schildert die Situation jedoch ganz anders. Greta Thunberg (16) ist nach monatelangen Reisen endlich auf dem Weg nach Hause. Gestern Nachmittag hat die junge Schwedin einen Tweet inklusive Foto abgesetzt und zeigte damit, wie sie sich dieses Mal fortbewegt: Ihre Wahl fiel auf den Zug, besser gesagt die Deutsche Bahn. Der Post sorgte für viel Aufsehen, denn immerhin erweckt er den Eindruck, die Klimaaktivistin habe keinen Sitzplatz bekommen und müsse die Fahrt daher auf dem Fußboden zwischen ihren Koffern verbringen...

 

20191217-L13710

ICE- First Class Passagierin

https://dieunbestechlichen.com/2019/12/greta-vor-der-jubelnden-menge-wir-stellen-die-staatschefs-an-die-wand-wenn-sie-nicht-dringend-was-gegen-die-globale-erwaermung-tun/

Greta vor der jubelnden Menge: Wir stellen die Staatschefs an die Wand, wenn sie nicht dringend was gegen die globale Erwärmung tun! Greta ist wieder auf dem Heimweg nach Schweden. So richtig viele Freunde macht sie sich allerdings – außerhalb ihrer Klimahysteriker-Gläubigengemeinschaft – nicht mehr. Auf der Zugfahrt nach Hause saß die junge Dame in einem Zug mal kurz auf dem Gang, weil kein Platz mehr frei war. Das Bild twitterte sie, den Eindruck erweckend, das arme bescheidene Kind reise „in überfüllten Zügen in Deutschland“ auf dem Fußboden zwischen Taschen und Koffern sitzend quer durch Europa heim. Erst ab Göttingen habe sie einen Sitzplatz ergattert. Tatsächlich aber war sie eine ICE- First Class Passagierin. Die Bahn reagierte verschnupft: Bevor Greta aber über Weihnachten heimfuhr, schaute sie nach ihrem Auftritt auf der Klimakonferenz in Madrid noch kurz bei Klimaprotesten von FridaysForFuture in Turin vorbei und heizte dort ihren Jüngern ordentlich ein. Dass die hiesigen Medien nur äußerst verhalten und unter ferner liefen kurz darüber berichten, hat mit einer Bemerkung zu tun, die sie auf der Turiner Klima-Protestkundgebung machte. In dieser Ansprache beschuldigte sie die Führungspersönlichkeiten der Welt, vor ihrer Verantwortung davonzulaufen, das Jahr 2020 müsse ein „Jahr des Handelns“ werden, der Planet müsse gerettet werden. Und dann rief sie unter brausendem Jubel: „We will make sure we put world leaders against the wall‘ if they fail to take urgent action on climate change!“ „Wir werden dafür sorgen, dass wir die Weltführer an die Wand stellen, wenn sie darin versagen, dringend Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen...

 

20191217-L13709

Benzinpreis-Schock, höhere Kfz-Steuer:

Wie teuer wird Autofahren in Deutschland?

https://www.focus.de/auto/ratgeber/kosten/koalition-einigt-sich-auf-steuererhoehungen-benzinpreis-schock-und-hoehere-kfz-steuer-wie-teuer-wird-autofahren-in-deutschland_id_11463752.html

Die Bundesregierung will ihr Klimapaket nachschärfen. Der sogenannte CO2-Preis wird mehr als verdoppelt. Berufspendler sollen einen Kostenausgleich über die Pendlerpauschale bekommen. Die Kfz-Steuer könnte derweil komplett umgebaut werden. Bei den Vermittlungsverhandlungen über das Klimapaket der Bundesregierung haben Vertreter von Bund und Ländern offenbar einen Durchbruch erzielt. Der sogenannte CO2-Preis soll nach der Einigung schrittweise bis 2025 auf 55 Euro erhöht werden. Das geht aus einem Bund-Länder-Papier hervor, das FOCUS Online vorliegt. Geändert werden soll dafür das "Gesetz über einen nationalen Zertifikatehandel für Brennstoffemissionen" (Brennstoffemissionshandelsgesetz - BEHG). Zuerst hatte die Nachrichtenagentur dpa darüber berichtet...

 

20191217-L13708

Wie Einschränkungen der Grundrechte verpacken?

Der König will dein Passwort sehen

https://dushanwegner.com/passwoerter/

Von Elisabeth Wegner - Regierung will an Passwörter ran – wegen »Hass und Hetze«, klar. Kim Yong-Un wundert sich: Das kann man machen? – Nein, nicht so easy, aber egal. Solche Gesetze schüchtern auch so ein, bis ins Privateste – das ist bestimmt üüüberhaupt nicht beabsichtigt. Der Meister war mit dreien seiner Schüler in der Stadt unterwegs. In einer Nebenstraße des Marktes kam ihnen ein Verrückter entgegen. Am Morgen hatte es geregnet und auf dem Weg waren Pfützen. Wer seine Füße trocken und seine Kleidung sauber halten wollte, der musste darauf achten, wohin er trat. Der Verrückte rief verschiedene Dinge, und nicht alles davon war verständlich, einiges davon aber doch, und zwar rief der Verrückte: »Der König ist verrückt! Der König ist verrückt!« Es hat seinen ganz eigenen Reiz, wenn ein Verrückter einen anderen Menschen für verrückt erklärt, doch den König verrückt zu nennen, das ist fürwahr verrückt! – Solche verrückten Dinge brüllend lief der Verrückte ihnen entgegen. Aus einem Hauseingang traten zwei Männer der Feuerwehr, die ja dort und damals für die Aufrechterhaltung der öffentlichen Ordnung zuständig war. Der Meister und die Schüler hielten den Atem an...

Das Schlusslicht des Tages

Ein Kommentar von Jörg-Detlef Sanner

Gut - Weiter so! Die Rentner wird es freuen. Einkaufen mit dem Auto wird zum Luxus. Wochenendausflüge fallen weg. Also in der Wohnung bleiben, im Winter mit Decke und Kerze und warten bis der „Sensenmann“ kommt. Danke ihr „Berufspolitiker“ könnt stolz auf Euch sein. Die Sorgen hab ihr später nicht, wir haben ja 45 Jahre gearbeitet das es Euch gut geht. Weiter so!!!

 

20191216-L13707

Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und anderer Medien

https://wikihausen.de/dokumentarfilm-zensur-die-organisierte-manipulation-der-wikipedia-und-anderer-medien/

In der Wikipedia gibt es totalitäre bzw. mafiöse Sozialstrukturen, die in Teilen der Online- Enzyklopädie eine sachliche Diskussion bzw. Editierung von Artikeln unmöglich machen. Besonders in politischen und sozialwissenschaftlichen Themenfeldern agieren einige besonders problematische Sichter und Administratoren. Im Film „die dunkle Seite der Wikipedia“, welcher auf Youtube.de frei verfügbar ist, konnten wir am Beispiel des Wikipediaartikels zur Person von Dr. Daniele Ganser nachweisen, dass hierin gezielt Rufmord betrieben wurde. Dieser Zustand dauert weiter an.Die Methoden der Rufmordkampagne umfassen u.a. falsche Zitate, sinnentstellte Zitate, selektive Negativquellenauswahl, Zulassen von Quellen aus unsachlichen und meinungsmachenden Zeitungsartikeln und ungewöhnliche bis sehr sportliche (sprich: absichtlich falsche) Auslegung der Wikipediaregeln. Auch versteckte semantische Textverknüpfungen, die aber psychologisch sehr wirksam sind, werden genutzt, um...

 

20191216-L13706

Nach seinem haushohen Wahlsieg

Boris Johnson erhöht Tempo für Brexit-Abkommen

https://web.de/magazine/politik/grossbritannien-brexit/boris-johnson-erhoeht-tempo-fuerbrexit-abkommen-druck-corbyn-waechst-34271672

Nach den Wahlen in Großbritannien hat Boris Johnson viel vor. Noch vor Weihnachten will er sein Brexit-Abkommen durch das Parlament bekommen. Wahlverlierer Jeremy Corbyn gerät derweil immer stärker unter Druck. Denn einige Labour-Politiker fordern seinen sofortigen Rücktritt. Nach seinem haushohen Wahlsieg treibt der britische Premierminister Boris Johnson die Brexit-Vorbereitungen rasant voran. Gleichzeitig will er den Regierungsapparat völlig umkrempeln, wie Mitarbeiter in verschiedenen Sonntagszeitungen ankündigten. Unterdessen wuchs der Druck auf Labour-Chef Jeremy Corbyn zurückzutreten. Er brauchte drei Tage, ehe er nach der größten Wahlschlappe seiner Partei seit mehr als 80 Jahren einen Teil der Verantwortung dafür einräumte. Vielen Labour-Mitgliedern ging das nicht weit genug. Regierung will große Reformen umsetzen...

 

20191216-L13705

Schrumpf Partei Deutschland

Von der Selbstverkleinerung der SPD können alle Parteien profitieren

https://www.focus.de/politik/deutschland/tagebuch-von-helmut-markwort-von-der-selbstverkleinerung-der-spd-koennen-alle-parteien-profitieren_id_11456588.html

Die SPD rückt unter ihrer neuen Spitze nach links: Mit Beschlüssen über eine Vermögenssteuer, mehr Schulden und Wegfall der Hartz-Sanktionen arbeiteten die Delegierten weiter an der Selbstverkleinerung der SPD. Die anderen Parteien spekulieren schon auf den Zulauf verdrossener Wähler. Die anderen Parteien spekulieren schon auf den Zulauf verdrossener Wähler. Montag: Von wegen „Nikolaus – GroKo-Aus“! Die während der Kandidaten-Show angeheizte Kampagne endete auf dem Parteitag der SPD mit einem gähnenden Unentschieden. Die beiden neuen Vorsitzenden Esken und Walter-Borjans und der sie treibende Student Kühnert lernten schnell, dass eine große beharrende Gruppe von Genossen nicht verzichten will. Ein Teil sitzt in den Ministerien der Koalition und hängt an Posten und Wichtigkeit. Viele andere sind Abgeordnete und haben ausgerechnet, dass sie bei einer Neuwahl wegen der schrumpfenden Anhängerschaft nicht ins Parlament zurückkehren würden...

 

20191216-L13704

Geschichten aus Wikihausen

Groteske und postfaktische Inhalte aus der Wikipedia

https://wikihausen.de/2019/12/13/propaganda-in-der-wikipedia-international-betrachtet-interview-helen-buyniski-32-wikihausen/

Die Wikipedia wird international als Propagandainstrument genutzt. Die bei RT-America arbeitende Journalistin Helen Buyniski hat sich über ein Jahr sehr intensiv mit der Wikipedia befasst und gibt einen erschreckenden Einblick in einen Abgrund. Auch in der englischen Wikipedia werden Einträge so gefärbt, dass sie der transatlantischen Sichtweise entsprechen. Benutzer mit erweiterten Rechten und Vernetzung bis in die Wikimediafoundation bereinigen laut H. Buyniski die englischsprachige Wikipedia von allen ungewünschten Einträgen und sperren unliebsame Wikipediaschreiber. Die Wikipedia-Foundation, allen voran ihr Gründer Jimmy Wales stellt laut Helen Buyniski die Wikipedia als Propagandaintstrument für israelische Regierungskreise und das israelische Militär zur Verfügung. Und noch ein mehr in dieser Richtung thematisieren wir in dieser Sendung. Man kann sagen: Die Wikipedia ist nicht zu „retten“. Sie läuft genau so, wie es der Gründer Jimmy Wales und die Wikimediafoundation es haben wollen. Dazu gehörten Charaktere wie Feliks, Kopilot und Phillipp Cross, die gezielt Einträge mit einer transatlantischen bzw. israelregierungsfreundlichen politischen Färbung erstellen.

 

20191216-L13703

Der Sonntagsfahrer: Die lange Reise der Greta

https://www.achgut.com/artikel/der_sonntagsfahrer_die_lange_reise_der_greta

Sie kann übers Wasser laufen. Sie schart Jünger um sich. Gretas Erscheinen wird zur Erscheinung. Ein christlicher Verein aus Spanien bietet Greta Thunberg sogar einen Esel an, um auf seinem Rücken von Lissabon zur Klimakonferenz in Madrid zu reiten. Mehr Nimbus geht nicht. Es ist eigentlich erstaunlich, dass die Idee nicht aufgegriffen wurde, denn daraus wäre womöglich die wirkmächtigste Prozession der jüngeren Klimageschichte geworden. Greta ist für ihre Anhänger Jesus. Für andere ist es blanke Blasphemie. Man weiß nicht so recht, ob Spaßvögel oder Erlösungsbedürftige ihr den Esel angeboten haben. An Assoziationen zu Greta mangelt es wahrlich nicht. Personenkult, BDM, Jungfrau von Orleans, Kassandra, Racheengel. Bei ihrem Besuch des Indianerreservats Standing Rock hat sie eine Fotografin mit einer historischen Plattenkamera als junge Indianerin in Szene gesetzt (Bild siehe oben), wie einst Häuptling Sitting Bull oder Crazy Horse. Die Plattenaufnahme trägt den Titel „Standing For Us All“. Greta als Beschützerin ihres Volkes und Mutter Natur. Bei allem Staunen über diese Bilder, weiß der Beobachter nicht, ob er das Phänomen ironisch oder religiös nehmen soll. Diese Art von inszenierter Fotografie, die einen Menschen überhöht, hat zwangsläufig den Beigeschmack von Propaganda...

 

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Warum nicht mehr alle Richter die

Diesel-Panik der Umwelthilfe mitmachen

https://www.focus.de/auto/news/fahrverbots-urteile-warum-viele-richter-die-diesel-panik-der-umwelthilfe-nicht-mehr-mitmachen_id_11452390.html

Richter weisen Horror-Zahlen der DUH zurück - Offensichtlich hatte das Land Hessen gute Argumente. Und Kasseler Richter haben schon vor einem Jahr Horrorzahlen des Chefs der Deutschen Umwelthilfe (DUH), Jürgen Resch, zurückgewiesen: Für die behaupteten einhundert Stickstoffdioxid-Tote pro Jahr in Frankfurt gibt es keine überzeugende wissenschaftliche Grundlage. Schon damals haben die Richter – anders als in Baden-Württemberg – nicht allein auf einen Grenzwert gestarrt. Ob das Verkehrsministerium in Baden-Württemberg dagegen überhaupt den Willen hat, Diesel-Fahrverbote zu vermeiden, daran konnte Beobachtern im November 2019 vor dem Verwaltungsgerichtshof Mannheim schon Zweifel kommen. Zur Verhandlung stand der Luftreinhalteplan von Ludwigsburg. An der Verkehrsmessstelle Friedrichstraße sind die Messwerte ähnlich denen in Frankfurt, bisher für das Jahr 2019 mit 46 μg/m³ im Bereich der Messtoleranz der Messgeräte. Die Tendenz ist in den letzten Monaten sinkend...

 

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Der Magnitski-Act – Warum kämpft der Spiegel

bei dem brisanten Thema plötzlich für die Wahrheit?

https://www.anti-spiegel.ru/2019/der-magnitski-act-warum-kaempft-der-spiegel-bei-dem-brisanten-thema-ploetzlich-fuer-die-wahrheit/

Im Fall des Spekulanten Bill Browder hat der Spiegel etwas getan, was ich nie erwartet hätte: Er hat wahrheitsgemäß und journalistisch korrekt berichtet und lässt sich dabei auch durch massiven Druck nicht aus der Bahn werfen. Der Spiegel hat in einem hochbrisanten Fall wahrheitsgemäß berichtet. Auch wenn ich den Spiegel normalerweise massiv kritisiere, bin ich mir nicht zu schade, es lobend zu erwähnen, wenn der Spiegel tatsächlich mal korrekten Journalismus macht. Ob der Spiegel sich über mein Lob freut, sei dahin gestellt. Es geht um den Fall Magnitski. Für alle, die den Fall nicht kennen, hier die Vorgeschichte in aller Kürze. In den 1990er Jahren hat der amerikanische Spekulant Bill Browder in Russland einen Investmentfond gegründet, den er „Hermitage Capital Management“ genannt hat und der nach eigenen Angaben Investitionen für über vier Milliarden Dollar verwaltet hat. Allerdings kam Browder mit dem Gesetz in Konflikt. Ab 2005 wurde ihm nach eigenen Angaben die Einreise nach Russland verwehrt. 2007 wurde Anklage wegen Steuerhinterziehung erhoben und die Büros verschiedener Firmen wurden durchsucht...

Das Schlusslicht des Tages

Ex-Spion zu MH17 und Stasi-Verbindungen von Merkel & Gauck

Allerdings scheint diese Geschichte noch eine ganz andere, eine viel dunklere Facette zu haben. Davon zumindest scheint „Daily Secrets“ auszugehen. Zwischen den Zeilen wird nämlich suggeriert, dass Frau Merkel womöglich noch auf einer anderen Schulter trägt und ihrer alten DDR-Überzeugung treu geblieben ist. So soll sie ihrem Stasi-Führungsoffizier noch „nach der Wende“ versprochen haben, alles in ihrer Macht Stehende zu tun, um der verhassten Bundesrepublik und der verabscheuten Europäischen Union zu schaden. Und genau das sei jetzt eingetreten, konstatiert „Daily Secrets“, denn die EU sei heute Dank Frau Merkel so zerrissen wie nie und die Bundesrepublik Deutschland beginne mehr und mehr einer Bananenrepublik zu gleichen. Mission erfüllt!...

 

Fazit des großen Marionettentheaters:

Der Bürger sieht zwar die Puppen tanzen

doch leider nie die Puppenspieler

 

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